Behörde bietet „Sachkundelehrgang Entblutungsschnitt bei Schafen“ an


Schafe (Symbolbild: shutterstock.com/Durch Baronb)

Bayern – Im Kurs „Sachkundelehrgang Entblutungsschnitt bei Schafen“, angeboten durch eine Münchner Behörde, kann der schächtungswillige Hobbymetzger das blutige Handwerk erlernen.

In einer Münchner Landesanstalt bietet die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) jedes Jahr einen „Sachkundelehrgang Entblutungsschnitt bei Schafen“ an. Dort lernt der zukünftige Halsdurchschneider in Theorie und Praxis, wie man einem Schaf den Hals durchtrennt, so dass es auch den muslimischen Ansprüchen genügt.

Unter behördlicher Anleitung die Kehle aufschlitzen

Wie die SZ in ihrem Artikel berichtet, nehmen die meisten Teilnehmer aus religiösen Gründen an dem blutigen Halsdurchneidelehrgang teil. Der Islam will es so, weiß die linksdrallige Alpenprawda zu berichten. Denn bei dem islamischen Gemetzel, auch Schächten genannt, muss ein Rechtgläubiger den tödlichen Schnitt setzen. Und das darf der Muslim in Deutschland nur, wenn er dem örtlichen Veterinäramt belegen kann, dass er einen solchen Lehrgang bestanden hat, also „sachkundig“ dem ausgelieferte Tier die Kehle aufschlitzen kann.

Um die eventuell an dieser Stelle schon etwas aufgebrachten Gemüter des einen oder anderen Lesers zu beruhigen, wird im SZ-Artikel darauf hingewiesen, dass es dem „Staat“ nicht nur um die religiöse Regeln gehe, sondern auch um den Tierschutz. Denn: Es gehe hier nicht um das rituelle Schlachten ohne Betäubung, denn diese sei ja in Deutschland grundsätzlich verboten und dürfe nur in Ausnahmen aus religiösen Gründen praktiziert werden.

Eine dreiste Lüge der SZ, da mit der massenhaften Einwanderung von muslimischen Menschen bei Leibe nicht mehr von Ausnahmen gesprochen werden kann, wenn wie am Fließband Anträgen zum Halal-Schlachten stattgegeben wird. Wie Jouwatch berichtete, machte das Bundesverfassungsgericht die Ausnahme zur Regel. Nach Schätzungen der deutschen Bundestierärztekammer, die zu diesem Thema ein Gutachten vorgelegt hatte, wurden 2014 – als noch vor der Massenimmigration von Hunderttausenden gläubigen Muslimen –  bis zu 500.000 Tiere pro Jahr aus religiösen Gründen in Deutschland betäubungslos geschächtet.

Der Muslim muss schnell schneiden …

Die SZ geht auf diese „Problematik“ nicht ein. Es wird vom Türken Hamza Öztürk, dem syrische „Flüchtling“ Baion, der jetzt in einer Schäferei arbeitet und wegen der unglaublichen Nachfrage nach islamischen Schlachtungen am Kurs teilnimmt oder aber über 71-jährige Tunesier Zid berichtet, die brav den Ausführungen des Kurs leitenden Amtstierarztes Peter Scheibl lauschen.

So erfahren die angehenden Halsdurchtrenner, dass man mit einem einzigen Schnitt auf jeder Seite des Halses sowohl die Vene als auch die Arterie des Tieres durchtrennen müsse. Dabei aber nicht bis zur Wirbelsäule schneiden – so der fachkundige Hinweis – sonst werde das Messer stumpf. Die Zusicherung des Tierarztes, dass die rund 25 Sekunden anhaltende Betäubung das Tier nicht tötet, dürfte für die anwesenden Muslime wohl die wichtigste Information des Kurses sein, da genau das ihre archaische Ideologie vorschreibt.

… ansonsten durchlebt das Tier die islamische Hölle

Seibl informiert noch darüber, dass auch das betäubte Tier behutsam zu behandeln sei, da es sonst aus der Betäubung aufwache und dann bei vollem Bewusstsein den Kehlschnitt und den darauf folgenden, minutenlangen Todeskampf – verbunden mit Schmerzen und Angst – durchlebt. Zudem müsse der Muslim acht Sekunden nach der Betäubung dem Tier die Kehle aufgeschlitzt haben, da später die Betäubung nicht mehr ausreichend lang anhalte und das Tier – wie bereits beschrieben- leide.

Ihren unkritischen Erlebnisbericht schließt die SZ damit, den breit lächelnden tunesischen Kursteilnehmer zu seiner bestandenen Prüfung zu befragen.  Der nächste, behördlich betreute „Entblutungskurs beim Schaf“ findet am 18. Juli statt, heißt es auf der LfL-Internetseite(SB)

Quelle

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Gruß an die, die das Leben respektvoll behandeln

TA KI

 

Lidl entfernt Kreuz auf Kirchen auf allen Produktverpackungen


Lidl hatte bei seiner kulinarischen „Griechischen Woche“ auf sämtlichen Produktverpackungen, die Kirchen abgebildet hatten, die Kreuze entfernt. Die islam-devote Retusche war einem belgischen Infokanal aufgefallen. Dies sei längst gängige Lidl-Praxis, so ein Discoutsprecher. Das Unternehmen respektiere somit die religiöse Vielfalt. Die Produkte mit der islamaffinen Verpackung sind auch in Deutschland zu erwerben.

Lidl entführt seine Kunden immer wieder in fremdländische, kulinarische Paradiese. So auch bei der „griechischen Woche“. Hierbei wurden den Kunden etwa Moussaka, Feta, Tzatziki oder etwa Käseteigtaschen angeboten. Auf den Umverpackungen wurde original griechisch mit den weiß-blauen Kirchenbauten der Urlaubsinsel Santorini geworben.

Jedoch – wohl aufgrund der immer größer werdenden muslimischen Kundschaft  – wurde auf die Kreuze, die im Original auf den Kirchen vorhanden sind – kurzerhand wegretuschiert.  Wie die belgische Nachrichtenplattform RTL Info, die als erste über die Lidl- Retuscheaktion berichteten, darstellt, sei das Entfernen von Kreuzen auf Verpackungen bei dem Discounter ein normaler Vorgang.

Ein Sprecher von Lidl Belgien erklärte hierzu: „Wir vermeiden grundsätzlich den Gebrauch von religiösen Symbolen. Damit wollen wir unsere Neutralität unterstreichen.“ Das Unternehmen respektiere die religiöse Vielfalt, deshalb habe man bewusst das Design verändert. (BS)

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/09/02/lidl-entfernt-kreuz-auf-kirchen-auf-allen-produktverpackungen/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Frohe Ostern!!!


Vertraut

Wie liegt die Welt so frisch und traurig
vor mir im Morgensonnenschein.
Entzückt vom hohen Hügel schau ich
ins frühlingsgrüne Tal hinein.

Mit allen Kreaturen bin ich
in schönster Seelenharmonie.
Wir sind verwandt, ich fühl es innig,
und eben darum lieb ich sie.

Und wird auch mal der Himmel grauer;
wer voll Vertraun die Welt besieht,
den freut es, wenn ein Regenschauer
mit Sturm und Blitz vorüberzieht.

Wilhelm Busch

Uraltes Ritual erweckt zum neuem Leben


FANTASTISCH!!! Uraltes Ritual erweckt zum neuem Leben

Kaum zu glauben was dieses kleine Experiment einer schwedischen Sängerin für eine Wirkung hat. Mit dem so genannten Kulning, ein alter Brauch aus den vikkinger Zeiten um eine Herde zu rufen und zu leiten, scheint tief in den Zellen der Tiere verwurzelt zu sein. Doch wie ist dies möglich?

Quellen: Youtube, http: // www. freesfx. co. uk

https://youtu.be/itYSqYlZtg0

!!! Wir sind die Vielen und sie die Wenigen !!!

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=itYSqYlZtg0

Gruß an unsere alten Bräuche und Rituale- nichts ist vergessen

TA KI

 

Streit an heißen Tagen im Freiburger Damenbad


„Du Nazi-Schlampe“: Im Lorettobad gibt es Spannungen zwischen Stammkundinnen und Musliminnen. Selbst die Polizei musste schon kommen. Der Betreiber will im kommenden Jahr reagieren.

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Die einen suchen Ruhe, die anderen kommen mit vielen Kindern. Die einen sonnen sich oben ohne, die anderen sind froh, dass sie ohne Burkini baden gehen können. Ins Damenbad des Lorettobads kommen Alteingesessene und seit einiger Zeit auch viele Musliminnen. Auch weil das Bad klein ist, sind die Spannungen zwischen beiden Gruppen mitunter groß. Nächstes Jahr will die Regio Bäder GmbH reagieren.

Auf der Liegewiese nimmt eine muslimische Mutter mit ihren fünf Kindern Platz. Kopftuch und Gewand sind schnell abgelegt. Und während ihre beiden Jüngsten zum Planschbecken wackeln, erzählt die 32-jährige Freiburgerin, dass sie sehr froh sei, dass es das Bad gebe. Sie könne ja sonst nirgendwo im Bikini baden gehen. Allerdings sei das Bad zu klein und ja, manchmal komme es zu Nervereien, vor allem mit den älteren Damen. „Die sagen, dass wir unsere Kinder nicht im Griff hätten.“ Ihren Namen will sie nicht nennen.

Freibäder nur für Frauen gibt es sonst nirgendwo in Deutschland

Immer öfters kommt es im Damenbad zu Streitereien. Vor allem an heißen Tagen. Und wenn es kracht, dann häufig zwischen den alteingesessenen Damenbadgängerinnen und Musliminnen, die mitunter 200 Kilometer und mehr zurücklegen, um mit ihren Kindern einen Tag im Freibad verbringen zu können. Viele kommen aus Frankreich.

Freibäder nur für Frauen gibt es sonst nirgendwo in Deutschland. Und das „Fraueli“ in Basel verbietet seit dieser Saison Kinder und weite Burkinis.

Auch dort kam es immer wieder zu Tumulten, etwa weil Musliminnen das männliche Personal nicht akzeptierten oder Stammgäste sich daran störten, dass in normalen Kleidern gebadet wurde.

Schwierig. So schwierig, dass auch ins Freiburger Damenbad schon mehrmals die Polizei kommen musste. Bademeister Günter Maier will zu alledem nichts sagen. Er verweist auf seinen Chef, Oliver Heintz, den Geschäftsleiter der Regio Bäder GmbH. „Wir werden uns für das kommende Jahr Maßnahmen überlegen“, so Heintz.

Welche, könne er noch nicht sagen. Er berichtet auch, dass sich die Situation seit 2015 zugespitzt habe. Aus Banalitäten, wie etwa der Aufforderung, nicht in normalen Kleidern ins Wasser zu gehen, werden heute schnell endlose Diskussionen. Dazu Heintz: „Unser Personal kann nicht ewig diskutieren, es muss die Sicherheit im Bad gewährleisten.“

Mit der Temperatur erhitzen sich die Gemüter

Vor allem an heißen Tagen lädt sich die Stimmung auf. Jeder kämpfe dann um seine Bedürfnisse, so Nathalie Deufel, die seit drei, vier Jahren regelmäßig ins Damenbad kommt. So ein Bad, sagt Heinz, spiegele die Gesellschaft wieder. Und die habe sich in den letzten Jahren verändert. „Wir wollen, dass das ein Bad für alle Interessensgruppen bleibt.“ Aufreger kursieren viele – einige erzählen die Stammgäste, andere erreichen Heintz oder die Mitglieder des Fördervereins Freunde des Lorettobades.

„Du Nazi-Schlampe“ habe eine Muslimin mal zu ihr gesagt, berichtet eine ältere Dame, die nicht namentlich genannt werden will. Eine andere Geschichte, die Heintz zugetragen wurde, ist die einer muslimischen Mutter, die ihr Kind auf der Liegewiese „Kacka“ machen ließ. „Kann doch der Bademeister wegmachen“, soll sie zu einer Frau gesagt haben, die sie ermahnte, den Haufen wegzumachen.

„Manche junge Frauen sind rebellisch“, so Erika Reger, die schon seit Jahrzehnten ins „Lollo“ kommt. Darunter leide der Charakter des Damenbades. Trotzdem sagt Reger: „Leben und leben lassen.“ Es gebe auch viele nette Musliminnen. Mit einer korrespondiere sie auch über WhatsApp. Wer als erstes ins Bad komme, ordere der anderen gleich eine Liege mit. Auch das gibt es im Damenbad.

Quelle: http://www.badische-zeitung.de/freiburg/streit-an-heissen-tagen-im-freiburger-damenbad–126579911.html

Gruß an die, die erkennen, daß „manche Menschen“ offenbar wirklich vom Affen abstammen

TA KI