Magnesiumöl – die effektivste Form, Ihrem Körper Magnesium zuzuführen


Den machtvollsten Heiler unter den Mineralstoffen nutzen!

Magnesium gilt zu Recht als einer der wichtigsten Stoffe in unserem Körper. Das Mineral ist an verschiedenen essentiellen Vorgängen in unserem Organismus beteiligt. Stimmt unser Magnesiumspiegel, sind wir in aller Regel gesund, vital und voller Energie. Ist der Spiegel jedoch zu niedrig, öffnet dies Beschwerden und Krankheiten Tür und Tor.

Die Erfolgsautorin Brigitte Hamann hilft Ihnen(…), Magnesiummangel zu erkennen und auszugleichen und so mangelbedingte Leiden zu kurieren. Die »Geheimwaffe« der Autorin ist dabei eine besondere Form des Minerals: Magnesiumöl.

Es bietet Ihnen einen entscheidenden Vorteil gegenüber allen anderen Darreichungsformen: Das Öl kann auf die Haut aufgetragen werden. Magnesium wird vom Körper so zu 100 Prozent aufgenommen und kann seine heilende Wirkung voll entfalten (…).

Das unersetzliche Mineral

In unserem Organismus gibt es kaum eine Funktion, an der Magnesium nicht beteiligt ist. So spielt es eine entscheidende Rolle beim Zellstoffwechsel: Magnesium sorgt dafür, dass unsere Zellen Nährstoffe wie Fette und Kohlenhydrate verwerten können und diese in Energie umwandeln.

Das Mineral ist zudem für die Eiweißbildung mitverantwortlich. Magnesium aktiviert über 300 Enzyme. Ohne sie können Vitamine, Mineralien und Hormone ihre Arbeit nicht verrichten. Magnesium setzt darüber hinaus wichtige Botenstoffe wie Hormone, Neurotransmitter und Pheromone frei. Das ist Grundvoraussetzung für die lebenswichtige Kommunikation zwischen den Zellen. Das Mineral hat aber auch eine Schlüsselrolle beim heiklen Zusammenspiel zwischen Magnesium, Kalzium und Phosphor.

Haben wir genügend Magnesium im Körper, kann das Mineral seine vielfältigen Aufgaben erledigen. Doch leider weisen Millionen Menschen ein Magnesiumdefizit auf. Das liegt zum einen an der Tatsache, dass wir Magnesium unter anderem über die Nahrung zu uns nehmen müssen.

Selbst wenn wir Lebensmittel nutzen, die viel Magnesium enthalten: Unser Darm kann nur 30 Prozent davon verwerten. Und da ist noch ein gravierenderes Problem.

»Magnesiumräuber« sorgen für einen Mangel an dem Mineral

Eine ganze Reihe von »Gegenspielern« des Minerals drücken den Magnesiumspiegel auf gefährlich niedrige Niveaus. So vernichtet moderne Zivilisationskost wie Fast Food, Zucker und Süßspeisen Magnesium in unserem Körper. Alkohol und Tabak haben denselben Effekt.

Aber auch verschiedene Medikamente können dem Organismus das so wichtige Mineral rauben: Dazu gehören Entwässerungstabletten, ACE-Hemmer, Abführmittel, Herzmedikamente, Antibiotika und die Antibabypille.

Die Folgen des Magnesiummangels

Ein Defizit des Minerals begünstigt Beschwerden und Krankheiten. Die Palette der Leiden, die durch den Mangel verursacht werden kann, reicht von Antriebslosigkeit und Schlafstörungen über Krämpfe, Zahnverfall und Knochenprobleme bis hin zu Krankheiten wie Asthma oder Diabetes (…).

Mit diesem Buch hilft Ihnen die Bestsellerautorin Brigitte Hamann gegen den Magnesiummangel und seine Folgen anzugehen. Dabei macht es Ihnen der Aufbau des Ratgebers leicht, systematisch vorzugehen.

Ein Test zur Ermittlung Ihres Magnesiumdefizits

Brigitte Hamann ermöglicht Ihnen zunächst mit einem Test festzustellen, ob Ihr Magnesiumspiegel zu niedrig ist. Ein ausgeklügelter Katalog an Fragen bringt Symptome für einen Mangel an den Tag. Deutet sich ein Defizit an, können Sie mit einer besonderen Form des Minerals für Abhilfe sorgen.

Magnesiumöl – die optimale Lösung gegen Defizite

Die meisten Mittel gegen Magnesiummangel werden oral eingenommen und haben einen entscheidenden Nachteil: sie wirken nur in geringem Umfang. Magnesiumoxid beispielsweise kommt nur zu vier Prozent im Organismus an. Ganz anders Magnesiumöl.

Die Flüssigkeit kann auf die Haut aufgetragen werden. Auf diesem Weg werden hundert Prozent (!) des Magnesiums vom Körper absorbiert. Das Mineral zeigt so sehr schnell seine erstaunlichen Effekte.

Hilfe bei einer Vielzahl von Leiden

Wie Untersuchungen zeigen, lindert das Mineral einfachere Beschwerden wie Muskelkrämpfe, Pilze oder Hühneraugen. Es ist das Mittel der Wahl bei Stress und Schlafstörungen. Magnesium wirkt bei Depressionen und ADHS, es aktiviert die Abwehrkräfte.

Der Einsatz empfiehlt sich bei Verdauungsproblemen, Entzündungen, prämenstruellen Leiden und Regelbeschwerden. Magnesium zeigt positive Resultate bei Nieren- und Gallensteinen, bei Arthritis, Diabetes, MS und vielen anderen Krankheiten.

Das ideale Anti-Aging-Mittel

Magnesium hilft des Weiteren gegen die Leiden und Begleiterscheinungen des Alterns. Da es an der Zellbildung beteiligt ist und unter anderem Bindegewebe erzeugt, löst es Verhärtungen und Verkalkungen auf, es macht beweglicher und reduziert Falten.

Das Mineral bekämpft freie Radikale, die die Alterung beschleunigen. Magnesium fördert die im Alter nachlassende Produktion von ATP, einem »Energiegenerator« unseres Körpers. Das Mineral stimuliert auch die Bildung von DHEA.

Dieses »Superhormon« wiederum kurbelt die Libido an, beflügelt das Gedächtnis, baut Körperfett ab und schützt vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Magnesium ist deshalb bestens geeignet Alterungsprozesse aufzuhalten und rückgängig zu machen (…).

Preiswert und leicht herzustellen

Neben all diesen Vorzügen bietet Ihnen die wirksamste Form des Minerals einen weiteren Vorteil: Jeder kann Magnesiumöl selbst herstellen. Und das für wenig Geld. Wie Sie die Flüssigkeit mischen, ist in diesem Ratgeber genau erklärt.

Brigitte Hamann erläutert Ihnen aber auch den Einsatz des Öls: wie viel sie auftragen sollten, wie oft – und mit welchem Trick Sie das Einreiben vereinfachen. Thema ist darüber hinaus, wann Sie vorsichtig mit Magnesium umgehen sollten.

(…)

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2017/06/magnesiumoel-die-effektivste-form-ihrem-koerper-magnesium-zuzufuehren/

Gruß an die Wissenden

TA KI

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Perfekter Knochenschutz mit Dörrpflaumen


Dörrpflaumen sind äusserst köstliche Trockenfrüchte mit herausragenden gesundheitlichen Auswirkungen. Sie sind reich an phenolischen Antioxidantien und wirken sich derart positiv auf die Darmgesundheit aus, dass sie vor Darmkrebs schützen können – wie eine Studie aus dem Jahr 2015 ergeben hatte. Eine weitere Studie zeigte jetzt, dass Dörrpflaumen auch zum Knochenschutz eingesetzt werden können – und zwar sowohl bei Osteoporose als auch dann, wenn eine Bestrahlung ansteht, die bekanntlich stark die Knochensubstanz angreift.

 Knochenschutz mit Dörrpflaumen © Heike Rau – Fotolia.com

 

Gesunde Knochen mit Dörrpflaumen

Dörrpflaumen sind getrocknete Pflaumen, die gerne zur Stuhlförderung gegessen werden, da sie eine sanfte, aber nachhaltige Abführwirkung haben. Dazu weicht man sie am Vorabend in etwas Wasser ein und isst sie am nächsten Morgen (inkl. Einweichwasser), idealerweise noch vor dem Frühstück. Man kann sie auch mit dem Einweichwasser pürieren und wie einen kleinen Shake trinken.

Und während herkömmliche Abführmittel regelrecht abhängig machen, den Darm immer weiter schwächen und die Darmflora schädigen, sorgen Dörrpflaumen für einen rundum gesunden Darm. Sie stärken die Darmschleimhaut dank ihrer antioxidativen Bestandteile und tragen zu einer Vermehrung der nützlichen Darmbakterien bei, was wiederum das Immunsystem und die Selbstheilkräfte aktiviert. Kein Wunder werden sie zur Darmkrebsprophylaxe empfohlen(…)

Dr. Nancy Turner, Wissenschaftlerin bei Texas A&M AgriLife Research suchte nun nach Möglichkeiten, wie man Knochen vor Schäden schützen könnte, wie sie beispielsweise bei Bestrahlungstherapien gegen Krebs entstehen oder auch im Rahmen einer Osteoporose, die weltweit viele Millionen Menschen betrifft.

Dörrpflaumen gegen Knochenschwund nach Bestrahlung

Bei Bestrahlungstherapien kommt es häufig zu starkem Knochenschwund. Die Patienten verlieren dabei grosse Teile der sogenannten Spongiosa, die schwammartige Substanz aus feinen Knochenbälkchen im Innern der Knochen, was laut einer Studie an über 6000 Patientinnen das Risiko für Knochenbrüche um 65 Prozent erhöhte.

Die Strahlung beschert dem Knochen einen hohen oxidativen Stresslevel, was nun zu einer Störung des Knochenstoffwechsels führt. Betroffen sind nicht nur Patienten, sondern Opfer von Nuklearunfällen oder auch Menschen, die berufsmässig mit Strahlung in Kontakt kommen.

Turner testete verschiedene Mittel mit antioxidativen und entzündungshemmenden Eigenschaften, wie z. B. einen Antioxidantiencocktail, Alpha-Liponsäure, Ibuprofen und Dörrpflaumen auf ihre knochenschützende Wirkung. Wie gut konnten die vier Mittel dem Knochenschwund vorbeugen? Und kann eines der Mittel die Expression jener Gene drosseln, die nach der Bestrahlung zum Knochenschwund führen?

Dörrpflaumen kompensieren Schadwirkung von Bestrahlung

Es zeigte sich, dass der Verzehr von Dörrpflaumen die Knochen am allerbesten gegen die negativen Auswirkungen der ionisierenden Strahlung schützen konnte. Ihre entsprechende Studie mit dem Titel „Dried Plum Protects from Bone Loss Caused by Iodizing Radiation“ wurde im Februar 2016 in Scientific Reports veröffentlicht. Darin erklärte Turner:

„Dörrpflaumen enthalten biologisch aktive Bestandteile, wie z. B. antioxidativ wirksame und entzündungshemmende Polyphenole, mit denen wir äusserst wirksam gegen strahlenbedingte Knochenschäden vorgehen bzw. diesen vorbeugen können.“

Dörrpflaumen helfen bei Osteoporose

Dass Dörrpflaumen die Knochen auch bei der Osteoporose stärken können, also auch dann, wenn keine Strahlung am Knochenschwund beteiligt ist, weiss man spätestens seit 2011, als im British Journal of Nutrition die Studie der Florida State University veröffentlicht wurde. Die Forscher schrieben seinerzeit:

„Abgesehen von bestimmten medikamentösen Therapien kennt man inzwischen spezielle Faktoren aus dem Bereich der Ernährung und der Lebensweise, die das Osteoporoserisiko mindern können. Die Dörrpflaume ist hier die wirksamste Frucht, die sowohl Knochenschwund vorbeugen als auch diesen wieder umkehren kann.“

236 Frauen nahmen an der Studie teil. Sie alle befanden sich zwischen 1 und 10 Jahren nach der letzten Monatsblutung (Postmenopause) und nahmen keine Medikamente gegen Osteoporose ein. Man teilte nun die Frauen in zwei Gruppen ein. Eine Gruppe ass täglich 100 g Dörrpflaumen, die andere Gruppe verzehrte 100 g getrocknete Äpfel. Ausserdem erhielten beide Gruppen täglich 500 mg Calcium und 400 IE Vitamin D.

Dörrpflaumen erhöhen Knochendichte

Die Knochendichtemessung der Lendenwirbelsäule, des Unterarms und der Hüfte ergab, dass die Dörrpflaumen im Vergleich zu den Äpfeln die Knochendichte signifikant erhöhten. Nur die Dörrpflaumen konnten überdies die Knochenumsatzmarker im Serum senken (alkalische Phosphatase und TRAP (tartratresistente saure Phosphatase). Diese Marker sind bei Osteoporose oft erhöht. Dörrpflaumen verbessern also die Knochendichte offenbar zu einem Teil dadurch, dass sie die Knochenumsatzrate drosseln können. Bei Osteoporose ist diese Rate erhöht, weil mehr Knochensubstanz ab- als aufgebaut wird.

Dörrpflaumen schützen die Knochen auch mit dem Spurenelement Bor

Zusätzlich gehören Dörrpflaumen zu den Lebensmitteln mit den annähernd höchsten Borwerten. Bor ist ein Spurenelement, das die Knochengesundheit fördert. Bor reduziert die Ausscheidung von knochenwichtigen Mineralien (u. a. Magnesium und Calcium) über den Urin, verstärkt die Wirkung des Vitamin D und kann – bei Frauen – den Spiegel des knochenstärkenden Östrogens erhöhen.

In Dörrpflaumen finden sich 2,7 mg Bor pro 100 g, was ein sehr hoher Wert darstellt. Wer sich „normal“ ernährt, nimmt allerhöchstens insgesamt 2 mg Bor pro Tag zu sich, viele Menschen erreichen nicht mehr als 0,2 mg, was natürlich viel zu wenig ist. 3 bis 8 mg sollten angestrebt werden und können mit einer basenüberschüssigen Ernährung erreicht werden. Weitere borreiche Lebensmittel sind beispielsweise Pfirsiche, Sultaninen, Datteln, Gurken, Nüsse, Mandeln, Avocados, Sellerie, Rote Bete und Traubensaft.

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Gruß an die Aufmerksamen
TA KI