Internet: Paar beweist mit einfachem Experiment, dass Facebook bei Gesprächen zuhört (Video)


Wenn du die Messenger-App von Facebook hast, dann hört dein Telefon anscheinend zu und füttert Facebook mit deinen Informationen.

Der YouTube-Nutzer Neville führte ein einfaches Experiment durch, nachdem er vermutet hatte, dass Facebook seine Gespräche über das Mikrofon seines Mobiltelefons gehört habe – selbst wenn das Telefon nicht benutzt wird.

“Meine Frau und ich nahmen ein zufälliges Thema, über das wir nie gesprochen hatten oder online gesucht hatten und sprachen darüber, während ihr iPhone im Hintergrund war. Zwei Tage später wurde unsere Facebook-Werbung für ein paar Tage komplett auf Katzenfutter umgestellt “,

schrieb Neville.

Neville gab an, dass er keine Katzen habe, noch nie nach Katzen oder Katzenfutter gesucht habe und doch nach ein paar Gesprächen zu Hause über Katzenfutter mit seinem Handy in der Nähe, erschien auf seinem Facebook schon bald Werbung für Katzenfutter.

Das ist ist für viele beängstigend, besonders wenn man bedenkt, dass etwa 900 Millionen Menschen jeden Monat die Messenger-App von Facebook nutzen, da Facebook es für mobile Nutzer unmöglich gemacht hat, direkte Nachrichten auf Facebook zu lesen, ohne ihre App herunterzuladen.

Kürzlich kamen die Bedingungen der Messenger-App-Vereinbarung von Facebook zum Vorschein und enthüllten, was Facebook motiviert haben könnte, Messenger zur einzigen Möglichkeit für ihre Nutzer zu machen, auf ihre Nachrichten zuzugreifen (Internet: Trump-Administration verklagt Facebook – Wegen Zensur (Video)).

Durch die Nutzungsbedingungen der Facebook Messenger-App kann Facebook jederzeit auf das Mobiltelefonmikrofon und die Kamera des Nutzers zugreifen und ohne Wissen oder Erlaubnis des Nutzers Audio und Video Aufzeichnungen Machen.

Facebook’s Geschäftsbedingungen besagen, dass Facebook “jederzeit mit dem Mikrofon… ohne deine Bestätigung” aufnehmen kann. Die Bedingungen erlauben auch das Fotografieren und Videos aufnehmen ohne Bestätigung.

Schon 2006 wurde berichtet, dass das FBI ohne dein Wissen aus der Ferne auf das Mikrofon deines Mobiltelefons zugreifen könnte. CNET berichtete, dass das FBI den Mobiltelefon Fernzugriff aktivierte und damit im Dezember 2006 Gespräche in der Nähe belauschte.

Es wurde vom US-Justizministerium genehmigt, um gegen Mitglieder einer organisierten kriminellen Familie aus New York vorzugehen (Internet: Ob Nutzer oder nicht – Facebook legt Schattenprofile über alle an)

Nun scheint es, als werden wir die ganze Zeit aufgenommen..

Facebook verwendet offenbar diese Technologie, um Anzeigen für seine Nutzer anzupassen – aber die große Frage ist, wofür verwenden sie es?

Video:

Quellen: PublicDomain/allhealthalternatives.com am 26.11.2018

Quelle

Gruß an die Denkenden

TA KI

Alexa verschickt unbemerkt Gespräch – warum das kein Skandal ist – »Alexa, was ist die CIA?«


Amazon Echo. (Foto: Amazon)

Die Aufregung ist groß: Amazons Echo-Lautsprecher soll ein Gespräch aufgezeichnet und an einen Kontakt im Adressbuch verschickt haben. Warum das nicht als Skandal taugt.

In der Ära der Handys mit manuellen Tasten ist es vielen passiert: Das Telefon hat jemanden angerufen, weil es in der Tasche herumgerutscht ist – meist eine Person aus der Kontaktliste. Oft war das harmlos. Es sind aber auch mit wenig Fantasie Situationen vorstellbar, in denen das richtig peinlich werden kann.

Seit es Technik gibt, gibt es auch Bedienfehler – mit dem Potenzial für fatale Fehler. Im Falle des Echo-Lautsprechers mit Amazons Sprachassistent Alexa spricht der E-Commerce-Riese nun von einer „unwahrscheinlichen Verkettung von Ereignissen“.

Eine Geschichte voller Missverständnisse

Die Software im Echo-Lautsprecher habe zunächst einmal in dem Gespräch fälschlicherweise ihren Namen „Alexa“ herausgehört, erklärte Amazon unter anderem dem Finanzdienst Bloomberg. Das startet die Aufnahme, damit das Assistenzprogramm Sprachbefehle ausführen kann. Später glaubte Alexa, den Auftrag „Verschicke Nachricht!“ („Send Message“) gehört zu haben und fragte zurück „an wen?“. Das Paar schien diese Frage jedoch nicht gehört zu haben und unterhielt sich einfach weiter – Alexa filterte unterdessen aus dem Gespräch etwas heraus, was einem der Namen auf der Kontaktliste ähnelte.

Amazon Echo in Bildern

(Foto: Amazon Echo, t3n)

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Wer sich einen digitalen Assistenten in Haus stellt, sollte sich darüber im Klaren sein, dass die Bequemlichkeit, die Musikanlage oder das Licht über die Sprache zu steuern, einen Preis hat: Selbst wenn die Sprachassistenten, wie die Hersteller behaupten, immer nur dann zuhören, wenn das entsprechende Codewort wie „Alexa“, „Hey Siri“ oder „Hey Google“ gesagt wird: Es kann immer zu Fehlern kommen, wie damals schon bei den Handys in der Tasche.

In diesem Fall fragte Alexa sogar ungehört noch einmal nach, ob eine Nachricht an den Kontakt verschickt werden solle – und schnappte aus der weiteren Unterhaltung des Paars das Wort „right“ („richtig“) auf. Das Paar aus dem Bundesstaat Oregon wurde auf den Vorfall erst durch einen Anruf des Empfängers der Nachricht aufmerksam, wie Bloomberg berichtete.

„So ungewöhnlich diese Abfolge der Ereignisse auch war, wir prüfen Optionen, wie solche Fälle noch weniger wahrscheinlich gemacht werden können“, erklärte Amazon dazu. Wenn man sich allerdings klar macht, dass alleine in den USA 39 Millionen Haushalte einen smarten Lautsprecher besitzen, ist es alles andere als überraschend, dass so etwas im Einzelfall passiert.

Es ist auch nicht das erste Mal, dass ein Fehler von Alexa für Aufsehen sorgt: Im vergangenen Jahr brach die Polizei in Pinneberg bei Hamburg in der Nacht eine Wohnung auf, aus der zu laute Musik dröhnte. Wie sich herausstellte, spielte ein Echo-Lautsprecher auf voller Lautstärke Musik ab, während der Besitzer nicht zu Hause war.

Amazon teilte später mit, dass es sich mit Erlaubnis des Nutzers auf Spurensuche begeben habe: Demnach wurde der Lautsprecher aus der Mobil-App eines Musik-Streaming-Anbieters heraus aktiviert und auf volle Lautstärke aufgedreht. Vermutlich war ein Bedienfehler die Ursache. „Die Kosten bleiben jedoch nicht am Anwender hängen – Amazon übernimmt aus Kulanz den entstandenen Schaden“, teilte Amazon mit.

An von Menschen verursachte Unfälle haben wir uns gewöhnt

Neue Technologie wird immer ganz besonders skeptisch auf Risiken abgeklopft. So wie über jeden Unfall eines autonom fahrenden Autos ausführlich berichtet wird, während uns Tausende tödliche Unfälle, die menschliche Fahrer täglich mit Autos verursachen, inzwischen kalt lassen – daran haben wir uns eben gewöhnt. Rational ist das natürlich nicht.

Was hier mit Echo passiert ist, ist deutlich harmloser – und vergleichbar mit dem Handy in der Hosentasche, das ungewollt Anrufe tätigt. Solche Fehler werden immer wieder passieren. In wenigen Jahren werden wir uns daran gewöhnt haben, dass auch mit Sprachassistenten Fehler passieren.  Es wird uns keine Schlagzeile mehr wert sein.

Mit Material von dpa

Quelle

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Zur Erinnerung:

»Alexa, was ist die CIA?«

Im Januar berichteten wir wieder einmal über Amazons “Alexa“ und ihre selbstinitiierten massenhaften Puppenhauskäufe. Nun macht aktuell ein Filmbeitrag auf Youtube die Runde, welcher in Anbetracht der kürzlich von WikiLeaks veröffentlichten #Vault7-Daten einmal mehr bestätigt, dass der perfekte Lauschangriff längst in den Wohnungen der Menschen angekommen ist.

Die Frau in dem Video fragt ihr Amazon Echo: »Alexa, würdest Du mich anlügen?«, worauf das Gerät antwortet: »Ich versuche stets die Wahrheit zu sagen. Ich liege nicht immer richtig, aber ich würde Dich oder irgendjemand anderen niemals absichtlich anlügen.«

Nächste Frage lautet: »Alexa, was ist die CIA?« Die Antwort: »United States Central Intelligence Agency. CIA.«

Nun, dass das Gerät “weiß“, wofür die Abkürzung “CIA“ steht, ist klar. Verwunderlich dagegen, dass die Antwort derart kurz und bündig ausfällt, da gäbe es doch sicher mehr drüber zu sagen!?

Dann kommt die Probe aufs Exempel: »Alexa, bist Du mit der CIA verbunden?« (man könnte die Frage auch übersetzen mit: »Alexa, stehst Du mit der CIA in Verbindung?«).

Die Antwort … spricht Bände:

George Orwell hat die allumfassende Überwachung zwar ins Jahr 1984 geschrieben, dies wohlbemerkt bereits Ende der 1940er Jahre, allerdings würde er sich gewiss wundern, wie selbstverständlich es für die leichtgläubigen und ahnungslosen Nutzer heute ist, sich irgendwelche Wanzen ins Haus zu holen oder gar in die Hosentasche zu stecken. Ob nun Amazon Echo, Pizza-Bestellung per Augenscan oder Skype, “Was-geht-ab“, Fakebook und dergleichen, die Technologie der Sprachmustererkennung ist derart fortgeschritten, dass im Prinzip jeder, der in irgendeiner Form von moderner Technologie umgeben ist, vollumfänglich und jederzeit lokalisiert und abgehört werden kann.

Seit vielen Jahren sind diese Dinge unter “Verschwörungstheoretikern“ bekannt und wurden und werden auf alternativen Internetseiten auch dargelegt, ernst genommen wurde es dagegen kaum. Jetzt kommt WikiLeaks daher und veröffentlicht umfassende Informationen darüber, wie und mit welchen Mitteln die CIA die Bevölkerungen ausspäht und allmählich wird dann doch der eine oder die andere wach – wie die Dame in obigem Film.

Diese Tatsachen gehören in die großen Medien, doch denen ist wichtiger über das Geschlecht von Zuckerbergs Nachwuchs zu berichten oder anzupreisen, was “Googles Assistent im Smartphone“ alles kann. Die Verhöhnung des Volkes könnte kaum größer sein!

Dennoch zeigt sich ein grell leuchtendes Licht am Horizont und es bricht sich zunehmend bahn, denn mehr und mehr Menschen nutzen inzwischen die im Weltnetz angebotenen alternativen Inhalte und beginnen zu begreifen, wie sehr sie in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten an der Nase herumgeführt wurden. Willkommen in der Wirklichkeit.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle:http://n8waechter.info/2017/03/alexa-was-ist-die-cia/

Gruß an die Erwachten

TA KI

Quelle

Gruß an die pawlowschen Hunde

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TA KI

Schnüffelt Heiko Maas in unseren E-Mails herum?


Auf „Achgut“ hat Autor Wolfram Weimer sich zurecht über den Neo-Faschisten Heiko Maas ausgelassen:

George Orwells „1984“ steht derzeit auf Platz eins der Klassikerbestsellerliste von Amazon, noch vor dem „Kleinen Prinzen“ und dem „Struwwelpeter“. Das Interesse der Deutschen an dem Buch ist deshalb so gewaltig, weil Orwell schon vor Jahrzehnten literarisch davor warnte, was modernen Gesellschaften droht: Ein Zensur- und Überwachungsstaat mitsamt Wahrheitsministerium, der darüber entscheidet, was Wahrheit, was Lüge und was Hasskommentar ist.

So macht die Bundesregierung nun Ernst in ihrem neu erklärten Eifer gegen vermeintliche „Fake News“, „ausländische Desinformation“ und „Hasskommentare“. Der Gesetzentwurf sieht etwa vor, dass Betreiber sozialer Netzwerke dazu verpflichtet werden, angeblich strafbare Inhalte wie Verleumdung oder Volksverhetzung innerhalb von 24 Stunden nach Eingang der Beschwerde zu löschen oder zu sperren. Den Unternehmen drohen bei Verstößen drastische Bußgelder von bis zu 50 Millionen Euro. Am Mittwoch hat das Bundeskabinett die Vorlage beschlossen: Nun soll sie im Eiltempo in den Bundestag, damit das Gesetz doch noch irgendwie vor Sommerpause und Wahlkampf beschlossen werden kann.

Die Bundesrepublik bekäme damit das erste Wahrheitsgesetz ihrer Geschichte. Bislang hat der Staat nicht in Debatten seiner Bürger eingegriffen und sich angemaßt, über Wahrheit oder Lüge zu entscheiden. Bislang gab es eine hohen Respekt vor der Meinungsfreiheit einer Bürgergesellschaft. Bislang fühlte sich die politische Klasse nicht attackiert durch neue Kritik von innen oder außen. Die Grenzen der Meinungsfreiheit waren im liberalen Rechtsstaat weit gesteckt und ihre Zäune waren durch Gesetze wie Beleidigung, Verleumdung, üble Nachrede und Volksverhetzung recht klar definiert. Doch das reicht der politischen Klasse offenbar nicht mehr. Sie zieht neue Zäune von Gesagtem und Gelogenem, von Schein und Wahrheit, von Fake und Fantasie hoch. Man wird den Verdacht nicht los, dass es hier in Wahrheit um einen Kampf gegen neue Kritik geht – um eine Einschüchterungsoffensive. Denn die bisherigen Gesetze decken alle von Heiko Maas vorgebrachten Beispiele von Kommunikationsvergehen bereits ab…

http://www.achgut.com/artikel/eine_zensurkultur_des_vorauseilenden_gehorsams

Hoch interessant ist aber eine Passage, die in diesem sehr guten Beitrag untergeht:

Bitkom weist zudem darauf hin, dass anders als in der Öffentlichkeit dargestellt nicht nur die großen sozialen Netzwerke von dem Gesetzentwurf betroffen wären, sondern praktisch alle Online-Communities und sogar Kommunikationsdienste: „Wer den Gesetzentwurf liest, wird feststellen, dass jedwede Online-Kommunikation durch den Gesetzentwurf erfasst wird. Dies beinhaltet große Spieleplattformen, auf denen sich die Nutzer auch in Foren oder Chats austauschen, ebenso wie E-Mail-Kommunikation“, mahnt Verbandschef Rohleder…

http://www.achgut.com/artikel/eine_zensurkultur_des_vorauseilenden_gehorsams

Sie haben richtig gelesen: E-Mail-Kommunikation. Mal abgesehen davon, dass das eine Kontrolle bzw. einen Eingriff in die Privatsphäre bedeutet und eigentlich jeden Datenschützer in Alarmbereitschaft versetzen muss (was nicht passiert, da diese Datenschützer ebenfalls links sind), zeigt diese Aussage, wie tief unsere Demokratie bereits gesunken ist.

Denn um E-Mails kontrollieren zu können, müssten Maas‘ Spitzel einen Zugang haben. Und da muss man sich natürlich fragen, ob dieser Zugang nicht bereits schon besteht und alle unsere E-Mails bereits irgendwo gespeichert werden, wo sie eigentlich nicht gespeichert werden dürfen.

Also Vorsicht, Leute!

Heiko Maas ist wirklich derjenige, der die Bürger ins Dunkle führen will, um sie zu knechten!

Foto: Collage

Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/04/08/schnueffelt-heiko-maas-in-unseren-e-mails-herum/

Gruß an die Meinungsfreiheit

TA KI

Trump #Wiretapping: Obamas Nationale Sicherheitsberaterin im Fadenkreuz


NEW YORK, NY – APRIL 13: US Ambassador to the United Nations Susan Rice speaks to the media following Security Council consolations over the situation in North Korea April 13, 2012 in New York City. There has been condemnation from United States and countries in the region over North Korea’s failed long-range missile launch. The Security Council will also address the ongoing situation in Syria later in the day. (Photo by Spencer Platt/Getty Images)

Die Meldungslage verdichtet sich zusehens, dass US-Präsident Donald Trump und seine Wahlkampf-Mannschaft in der Tat gezielt abgehört worden sind und Trump selbst bereits seit mindestens einem Jahr vor seinem Amtsantritt überwacht wurde. Am 2. April 2017 berichteten wir, dass Fox News-Korrespondent Adam Housley von mehreren voneinander unabhängigen Quellen aus Geheimdienstkreisen kontaktiert worden war, welche Trumps Abhörvorwürfe bestätigt hatten. Gestern, am 3. April 2017, kam nun ein weiteres Detail ans Licht.

Das Abhören selbst wird zwischenzeitlich kaum noch dementiert, scheint es doch die Regel zu sein, dass US-Nachrichtendienste jede telefonische oder elektronische Kommunikation abfangen und speichern. Das Kernthema in diesem Fall ist jedoch, dass die Namen von US-Bürgern auf den Abhörprotokollen per Gesetz grundsätzlich geschwärzt werden müssen und eine Aufhebung dieser Unkenntlichmachung nur auf Anweisung von höchster Stelle erfolgen darf. Als Grund dafür hält die “Nationale Sicherheit“ her.

Diese höchste Stelle ist Berichten von Fox News nach nun bekannt. Es handelt sich um die ehemalige Sicherheitsberaterin von Präsident Barack Obama, Susan Rice. Diese hat offenbar in ihrer Funktion als Nationale Sicherheitsberaterin die Anweisung gegeben, die Schwärzung der Namen von Trump selbst, seinen Familienmitgliedern und auch der Mitglieder seines Wahlkampf-Teams aufzuheben, um so einen Eindruck der Agenda Trumps zu bekommen.

Fox News stellt weiter fest:

Die Demaskierung der Namen von Leuten, welche mit Donald Trump in Verbindung standen, wurden dann an alle zum National Security Council [Nationalen Sicherheitsrat], an einige im Verteidigungsministerium, an den seinerzeitigen Direktor der nationalen Nachrichtendienste James Clapper und an den seinerzeitigen CIA-Direktor John Brennan geschickt.

Hier eine kurze Zusammenfassung von Adam Housley bei Fox News:

http://video.foxnews.com/v/video-embed.html?video_id=5383601455001&loc=n8waechter.info&ref=http%3A%2F%2Fn8waechter.info%2F2017%2F04%2Ftrump-wiretapping-obamas-nationale-sicherheitsberaterin-im-fadenkreuz%2F&_xcf=

Demnach wurden im Grunde alle maßgeblichen hohen Ränge mittels der Abhörprotokolle über die Handlungen, Aussagen und Ziele Trumps und seiner Mannschaft auf dem Laufenden gehalten. Es darf sehr wohl angenommen werden, dass diese Hochgestellten innerhalb der Obama-Administration entsprechenden Austausch über diese Informationen pflegten und entsprechende strategische Planungen vorgenommen haben, wie Donald Trump als US-Präsident zu verhindern sei – dennoch sind sie mit ihrem Vorhaben letztlich gescheitert.

Medien wie CNN und MSNBC bemühen sich aktuell diesen gigantischen Skandal zu entschärfen, doch insbesondere Fox News und auch die New York Post, sowie weite Teile der alternativen US-Medienlandschaft legen weiterhin den Finger in die Wunde. Trump wird sich diese perfekte Gelegenheit gewiss nicht entgehen lassen, erneut die Glaubwürdigkeit der größten US-Medienkonzerne in Abrede zu stellen, denn letztlich lag er mit seinem aufgeregten Gezwitscher vom 4. März offensichtlich richtig.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/04/trump-wiretapping-obamas-nationale-sicherheitsberaterin-im-fadenkreuz/

Gruß an die Wahrheit

TA KI

»Alexa, was ist die CIA?«


Im Januar berichteten wir wieder einmal über Amazons “Alexa“ und ihre selbstinitiierten massenhaften Puppenhauskäufe. Nun macht aktuell ein Filmbeitrag auf Youtube die Runde, welcher in Anbetracht der kürzlich von WikiLeaks veröffentlichten #Vault7-Daten einmal mehr bestätigt, dass der perfekte Lauschangriff längst in den Wohnungen der Menschen angekommen ist.

Die Frau in dem Video fragt ihr Amazon Echo: »Alexa, würdest Du mich anlügen?«, worauf das Gerät antwortet: »Ich versuche stets die Wahrheit zu sagen. Ich liege nicht immer richtig, aber ich würde Dich oder irgendjemand anderen niemals absichtlich anlügen.«

Nächste Frage lautet: »Alexa, was ist die CIA?« Die Antwort: »United States Central Intelligence Agency. CIA.«

Nun, dass das Gerät “weiß“, wofür die Abkürzung “CIA“ steht, ist klar. Verwunderlich dagegen, dass die Antwort derart kurz und bündig ausfällt, da gäbe es doch sicher mehr drüber zu sagen!?

Dann kommt die Probe aufs Exempel: »Alexa, bist Du mit der CIA verbunden?« (man könnte die Frage auch übersetzen mit: »Alexa, stehst Du mit der CIA in Verbindung?«).

Die Antwort … spricht Bände:

George Orwell hat die allumfassende Überwachung zwar ins Jahr 1984 geschrieben, dies wohlbemerkt bereits Ende der 1940er Jahre, allerdings würde er sich gewiss wundern, wie selbstverständlich es für die leichtgläubigen und ahnungslosen Nutzer heute ist, sich irgendwelche Wanzen ins Haus zu holen oder gar in die Hosentasche zu stecken. Ob nun Amazon Echo, Pizza-Bestellung per Augenscan oder Skype, “Was-geht-ab“, Fakebook und dergleichen, die Technologie der Sprachmustererkennung ist derart fortgeschritten, dass im Prinzip jeder, der in irgendeiner Form von moderner Technologie umgeben ist, vollumfänglich und jederzeit lokalisiert und abgehört werden kann.

Seit vielen Jahren sind diese Dinge unter “Verschwörungstheoretikern“ bekannt und wurden und werden auf alternativen Internetseiten auch dargelegt, ernst genommen wurde es dagegen kaum. Jetzt kommt WikiLeaks daher und veröffentlicht umfassende Informationen darüber, wie und mit welchen Mitteln die CIA die Bevölkerungen ausspäht und allmählich wird dann doch der eine oder die andere wach – wie die Dame in obigem Film.

Diese Tatsachen gehören in die großen Medien, doch denen ist wichtiger über das Geschlecht von Zuckerbergs Nachwuchs zu berichten oder anzupreisen, was “Googles Assistent im Smartphone“ alles kann. Die Verhöhnung des Volkes könnte kaum größer sein!

Dennoch zeigt sich ein grell leuchtendes Licht am Horizont und es bricht sich zunehmend bahn, denn mehr und mehr Menschen nutzen inzwischen die im Weltnetz angebotenen alternativen Inhalte und beginnen zu begreifen, wie sehr sie in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten an der Nase herumgeführt wurden. Willkommen in der Wirklichkeit.

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle:http://n8waechter.info/2017/03/alexa-was-ist-die-cia/

Gruß an die Erwachten

TA KI

Amazon Echo hört alles … und handelt


amazon-echo

Von Piper McGowin

Wir leben in einer solch bizarren orwell’schen Welt.

Vergangenes Weihnachten heimste Amazon den Löwenanteil aller Online-Verkäufe ein und ließ den Wettbewerb in der realen Welt um Längen hinter sich. Und was war der Bestseller der Firma? Amazon Echo und Echo Dot.

Es gibt einen Grund dafür, dass das süße kleine stimmaktivierte Ding von Bilderberg-Teilnehmer Jeff Bezo so extrem billig verkauft wurde … um es so schnell wie möglich in so viele Haushalte wie möglich zu bringen. Niemand war bisher in der Lage mir zu erklären, wie diese kleinen Big-Brother-Spionage-Geräte, welche die Schlafschafe ins intelligente Netz des Internets der Dinge bringt, nicht unheimlich sein können – unabhängig davon wie offensichtlich die orwell’schen Albtraum-Warnsignale sind.

Jüngst kam heraus, dass die Polizei die Stimmdaten von Jedermanns Echo abfragen kann. Und wenn Leute ernsthaft glauben, dieses Ding nimmt nur Stimmkommandos auf und nicht jede Unterhaltung in der Umgebung oder gar Geräusche innerhalb der Reichweite, dann muss ich meinen Wortschatz erweitern, denn leichtgläubig und naiv reichen hier einfach nicht mehr aus.

Nun hat sich herausgestellt, dass Alexa – die Stimmassistentin, welche innerhalb des Amazon Echo “lebt“ – Dinge bestellt, welche die Leute nicht einmal haben wollen. Kürzlich hat die sechsjährige Brooke Neitzel aus Dallas Alexa die ausgesprochen vage Frage gestellt: »Kannst Du mit mir Puppen spielen und mir ein Puppenhaus besorgen?«. Alexa hat daraufhin nicht nur einfach ein Puppenhaus für die Neitzels bestellt, sondern ein KidKraft Sparkel Mansion-Puppenhaus und dazu noch vier Pfund Zuckerplätzchen – von denen das Kind zugegeben hat, dass es ebenfalls »mit Alexa darüber gesprochen« hat.

Die Huffington Post berichtete vergnügt, dass Brookes Familie jetzt »in der Nähe von Alexa mehr flüstert«. Großartig! Also haben sie für eine KI auf unterem Niveau innerhalb ihres Hauses bezahlt und sind jetzt gezwungen in dessen Nähe zu flüstern? Nein, dass hört sich keineswegs unheimlich an. Davon abgesehen, warum denken die ernsthaft, dass Flüstern irgendetwas bringt?

Das ist noch nicht alles; das ist nicht einmal der beunruhigendste Teil.

Als ein lokaler Fernsehsender in San Diego darüber berichtete und der Moderator im Laufe der Sendung sagte: »I liebe das kleine Mädchen, das gesagt hat “Alexa hat mir ein Puppenhaus bestellt“«, verursachte dies bei den Zuschauern in San Diego, dass ihre Amazon Echos ihnen auch Puppenhäuser bestellten – augenscheinlich ohne, dass der Echo-Besitzer selbst auch nur ein Wort gesagt hatte. Die Leute riefen bei dem Sender an und beschwerten sich darüber.

Und darüber, was Alexa zu bestellen versucht, wenn ein unschuldiges Kleinkind darum bittet es solle mit ihm »Tickle, Tickle spielen«, wollen wir gar nicht erst anfangen. [A.d.Ü.: sinngemäß “kitzel mich“ spielen]

Willkommen in der Zukunft. Wenn die Lage bereits derart aus dem Ruder ist, dann werde ich wohl dankend auf diese fliegenden Autos verzichten.

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>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/01/amazon-echo-hoert-alles-und-handelt/

Gruß an die, die sich nicht überwachen lassen wollen

TA KI

Lassen die Schweizer sich freiwillig total überwachen?


schweiz-ueberwachung
In der Schweiz finden am Sonntag Volksabstimmungen über größere Befugnisse für den Geheimdienst statt, wie dpa meldet.

Die rund fünf Millionen Wahlberechtigten werden demnach entscheiden, ob der Nachrichtendienst des Bundes zur Abwehr von Terroranschlägen Telefonate abhören, Wohnungen verwanzen und Computer anzapfen darf. Heute sieht die schweizerische Gesetzgebung vor, dass Menschen nur im öffentlichen Raum und auf öffentlichen Webseiten beobachtet werden dürfen.

Die bürgerlichen Parteien befürworten laut einem Bericht des „Tagesanzeigers“ die Neuerungen und führen den Schutz der Bürgerinnen und Bürger ins Feld. Die Grünen und die Mehrheit der Sozialdemokratischen Partei der Schweiz warnen hingegen vor einer Massenüberwachung. Den letzten Umfragen zufolge soll es allerdings eine solide Mehrheit für das Nachrichtendienstgesetz geben.

Mehr: https://de.sputniknews.com/panorama/20160925/312693603/schweiz-referendum-ueberwachen.html

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Gruß an die „Nicht-Überwachten“
TA KI