Ausschreitungen an ungarisch-serbischer Grenze: Asylwerber nahmen Kinder als Schutzschilde


Die angeblich "friedlichen Flüchtlinge" attackierten die ungarische Polizei und nahmen Kinder als Schutzschilde. Foto: YouTube / Screenshot BlikkTV

Die angeblich „friedlichen Flüchtlinge“ attackierten die ungarische Polizei und nahmen Kinder als Schutzschilde.
Foto: YouTube / Screenshot BlikkTV

Zwei Migranten stellten den ungarischen Grenzbeamten ein Ultimatum: Entweder man öffne die Grenze oder es werde angegriffen. So schildert die ungarische Botschaft in Berlin in einer Aussendung die tatsächlichen Ereignisse am Grenzübergang zu Serbien, wo dutzende Asylwerber gewaltsam nach Ungarn eindringen wollten.

Asylanten nahmen Kinder als Schutzschild

Als die Drohung der Einwanderer auf taube Ohren stieß, griffen diese mit Steinen sowie Ziegel- und Metallstücken die ungarischen Polizisten an. Als zunächst der serbische und später der ungarische Grenzzaun durchbrochen wurde, setzte die Polizei Wasserwerfer und Tränengas ein. 14 Polizisten wurden bei dem Angriff verletzt. Die Asylanten ließen sich unter „Allah“ rufen jedoch kaum aufhalten, hier das Video der „friedlichen Flüchtlinge“:

Zusätzlich, und im Wissen, dass die Bilder später medienwirksam ausgeschlachtet werden, hielten die Migranten Kleinkinder als lebende Schutzschilde gegen die Tränengasattacken in die Höhe. Einige Kinder wurden gar über den Grenzzaun geworfen und mussten anschließend medizinisch versorgt werden.

Niemand hilft Ungarn

Die serbische Polizei griff übrigens erst ein, als die Situation von den Ungarn entschärft war, obwohl die Krawalle auf serbischem Staatsgebiet losgingen. Dabei kritisierte der serbische Arbeitsminister Aleksandar Vulin noch das Vorgehen Ungarns, da sich alles auf serbischem Territorium abspielte. Serbien weigert sich bisher konsequent gegen den Flüchtlingsansturm anzugehen und lässt die tausenden Migranten weiter gegen Westen ziehen. Kroatien ließ sie zuvor ungehindert weiterreisen, hat aber aktuell wegen des immensen Ansturms Grenzübergänge zu Serbien geschlossen.

Dafür, dass Ungarn die EU-Außengrenzen effektiv verteidigt und EU-Recht einhält, musste das Land von Gutmenschen und Medien wiederum üble Diffamierungen einstecken. Dabei nahm die ungarische Polizei nach eigenen Aussagen im Zuge der Ausschreitungen einen bekannten Terroristen fest. 

Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0018784-Ausschreitungen-ungarisch-serbischer-Grenze-Asylwerber-nahmen-Kinder-als

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

„Afrikanische ‚Flüchtlinge‘ sind der Abschaum“


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NEW YORK, USA

Der Vertreter der Republik Kongo bei den Vereinten Nationen (UN), Serge Boret Bokwango hat sein Unverständnis über die „Flüchtlingspolitik“ der Europäischen Union

sehr drastisch zum Ausdruck gebracht:

„Jene Afrikaner, die ich jetzt in Italien sehe, sind der Abschaum und Müll Afrikas. Sie verkaufen alles und jeden und prostituieren sich.

Diese Leute, die als Krämer an den Stränden auftreten und in den Straßen der Städte herumlungern, sind in keiner Weise repräsentativ für die Afrikaner in Afrika, die für den Wiederaufbau und die Entwicklung ihrer Heimatländer kämpfen.

Angesichts dieser Tatsache frage ich mich, warum Italien und andere europäische Länder sowie die arabischen Staaten es zulassen und tolerieren, dass solche Personen sich auf ihrem nationalen Territorium aufhalten.

Ich empfinde ein starkes Gefühl von Wut und Scham gegenüber diesen afrikanischen Immigranten, die sich wie Ratten aufführen, welche die europäischen Städte befallen.

Ich empfinde aber auch Scham und Wut gegenüber den afrikanischen Regierungen, die den Massenexodus ihres Abfalls nach Europa auch noch unterstützen.“

Diese Einschätzung eines Vertreters der Vereinten Nationen dürfte auch der deutschen Regierung bekannt sein. Und dennoch werden immer weitere Bemühungen unternommen, immer mehr „Abschaum“ in die EU zu bekommen. Und Politiker sind sich nicht mal zu schade, diese als „qualifizierte Fachkräfte“ zu deklarieren.

Diejenigen, die das sogenannte „Australische Modell“ bevorzugen würden, finden kein Gehör in der EU.

Australisches Modell

Schiffe mit „Flüchtlingen“, die von der australischen Marine oder Küstenwache aufgegriffen werden, dürfen nicht an Land und werden zurückgeschickt. Wer ertrinkt, verhungert oder verdurstet, ist selbst schuld. Er hätte ja nicht mitfahren müssen. Denn jeder dieser Flüchlinge weiß, dass es russisches Roulette ist, woran er gerade teilnimmt…

(UN / Facebook)

Quelle: http://www.paraguay-rundschau.com/index.php/rubriken/welt/2011-afrikanische-fluechtlinge-sind-nur-abschaum

Gruß an die, die die Wahrheit aussprechen

TA KI