Für eine Renaissance des Urchristentums: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“


Von Maria Schneider – inspiriert durch folgenden Artikel:

Und zweimal krähte der Hahn: Kardinal Marx distanziert sich vom christlichen Abendland

Würzburg ist in der Tat so etwas wie eine christliche Provinz. An die irischen Missionare Kilian, Kolonat und Totnan erinnert bis heute das alljährliche Volksfest „Kiliani“. In vielerlei Hinsicht liegt Würzburg 20 Jahre hinter der Entwicklung der Restrepublik zurück. Die ursprünglichen, christlichen Werte werden nach wie vor hochgehalten. In den Dörfern hilft man sich ohne viel Federlesens. Noch ist nicht alle kommerzialisiert und monetarisiert. Bis heute sieht man junge Leute, die in Palästinensertüchern Jugendaktivitäten anbieten, die es bereits so schon vor 20 Jahren gab, in anderen Städten jedoch in Vergessenheit geraten sind.

Noch gibt es altmodische, eigentümergeführte Läden. Noch fühlt man sich in der Stadt unter Gleichen relativ aufgehoben und geborgen.

Auch Würzburg ist zunehmend linksgerichtet

Doch auch hier ändern sich die Zeiten. Wer mit Studenten zu tun hat, wird feststellen, dass sie die Mehrzahl links und humanistisch, pro-Flüchtling denkt. Die konservative Elite lebt in durch Geld abgeschottete Stadtteilen und versucht, mehr oder weniger verdeckt, die ungute Entwicklung Richtung „No borders“ einzudämmen.

Starrheit in der Institution Kirch gepaart mit Idiotenmitleid und falscher Toleranz

Die bärbeißige, leitende Schwester eines renommierten, katholischen Kindergartens wurde nach der Rente von einem „linken“ Leiter ersetzt. Seitdem sieht man dort Mütter mit Kopftuch und gar eine komplett schwarz verschleierte Mohammedanerin – einzig das Gesicht ist noch frei – die sich regelmäßig darüber beschwert, dass der katholische (!) Kindergarten zu religiös sei. Als es ein Gruppengebet mit Eltern gab, hielt diese Mutter ihr Kind davon ab, das Kreuzzeichen zu machen. Macht aber nichts, wir sind doch tolerant.

Wie kommt es, dass christliche Werte derart unterlaufen werden, dass sich Nächstenliebe in Idiotenmitleid verwandelt hat und die Kirchen nur noch an Weihnachten voll sind, weil die Eltern ihre Kinder beim Krippenspiel fotografieren wollen?

Ich hätte da einige Antworten:

Unvergessen der neue Bischof vor ca. 30 Jahren im Dom, der vor versammelter Gemeinde über seinen, teuren, goldenen Hirtenstab schwafelte und ihn stolz präsentierte. Voll Abscheu verließ ich die Kirche.

Frauen in hohen Kirchenämtern, nein danke.

Unvergessen auch die christliche Jugendgruppe „Kreis junger Missionare“, in der Mädchen nur geduldet wurden, nicht, ohne ihnen regelmäßig die Erbsünde, die Schlange und die Rippe vorzuhalten, oder, dass man „ihnen ihr freches Maul schon irgendwann stopfen würde“, so einer der Mönche mit besonders fettem Schmerbauch. Nervig, diese Mädchen, wo man doch eigentlich die Jungs als Pfarrer heranziehen wollte.

Unvergessen auch mein Entsetzen, als ich erfuhr, dass bis zu 3 Kinder eines Pfarrers lässig finanziert werden, solange die heimliche Geliebte nicht in den Vordergrund tritt. Daher war ich dann auch ganz locker, als meine Schulfreundin einen Mönch aus dem Kloster wegheiratete, der Interessantes zu berichten hatte: Das Gelübde der Armut ein Witz, Treffen mit schwulen oder heterosexuellen Geliebten kein Problem, auch ein eigenes Auto ist machbar.

Unvergessen mein Schaudern angesichts der armen, pickligen, verklemmten, jungen Männer mit fettigem Haar in der Jugendgruppe, die zum Priesteramt verdammt worden waren, weil „der Obba krank war und die Omma des Gelübde gemacht hat, dass, wenn der Obba widda gsund is, der Bu’ a Pfarrer wird.“

Wohl erinnere ich mich auch noch an Gläubige, die fest davon überzeugt waren, dass man sich „untenrum“ nicht waschen dürfe – große Sünde! Auch an die zahllosen Gottesdienste meiner Jugendgruppen für das ungeborene Leben, dem die Kirche jedoch nach der Geburt völlig gleichgültig gegenüberstand.

Zöllibat schafft Leid

Nicht zu vergessen die jungen Frauen, denen das Herz herausgerissen wurde, weil ihre Freunde sich doch für den Weg des Pfarrers entschieden und die Beziehung aus jugendlicher Dummheit und Idealismus tatsächlich beendet hatten.

Und dann die irrwitzigen Diskussionen, bei denen selbst Frauen die Meinung vertraten, dass Mädchen nicht ministrieren sollten, weil sonst die armen Männer im Gottesdienst abgelenkt werden würden. Männer, ihr seid schon arm d’ran – entmündigt und komplett den Trieben ausgeliefert.

Dann schließlich der Schock, als ich Theologie studieren wollte und feststellen mußte, dass Frauen auf Grund das Naturgesetzes nur zum Pflegen, Gebären, Kirchenbänke putzen, Altarblumen arrangieren und als Pastoralassistentin ( = Zuarbeiterin des Pfarrers, Gefäß für Seelenmüll und sonstige unliebsame Aufgaben) taugen. Einzige Karrieremöglichkeit: Frauenkloster mit Schule, Kindergarten oder als Zuflucht für „gefallene Mädchen“.

Männerwirtschaft ohne Ende

Ja, sind wir denn im Orient? Ich denke schon, kommt doch auch das ursprüngliche Christentum daher und hält im Katholizismus – trotz zahlreicher Reformen – unerbittlich an der Männerwirtschaft fest, auch wenn das bedeutet, Pfarrer aus Afrika zu rekrutieren, die bei einer Beerdigung dann auch schon mal von „der Leiche“ reden.

Eines muss man der Kirche jedoch lassen. In punkto Travestie ist sie durchaus progressiv. Man nehme nur die schicken Rüschenunterröckchen der Pfarrer und Bischöfe, die kleiderartigen Gewänder, die coole Mitra und – nicht zu vergessen – die goldenen Stickereien und den Ornat, die Versace und sämtlichen Drag Queens alle Ehre machen würden. Stichwort „Protz Bischof“ Franz-Peter Tebartz-van Elst, der für seinen pompösen Glöööckler-Stil auch noch fürstlich mit einer Stelle im Leitungsteam des päpstlichen Rates entlohnt wurde.

Schon einmal auf einer Versammlung mit orthodoxen und katholischen Würdenträgern gewesen? Schwarze Raben sinken auf ein Saatfeld herab. Die wenigen anwesenden Nonnen, die es wagen, gegen das Naturgesetz aufzumucken, werden ganz schnell wieder an ihren Platz verwiesen.

Frauen nur zu Niederem berufen

Bei einer Kommunionfeier durfte ich wieder einmal erleben, dass der blutleere Pfarrer von zwei „Kollegen“ in vollem Ornat unterstützt wurde, von denen einer eindeutig an der Grenze des Schwachsinns war. Aber, was soll’s: Hauptsache ein Mann. Der andere Assistent, dessen intellektuelle Kerze auch nur schwach leuchtete, wählte unter den Kommunionkindern zwei Jungs aus, die sakrale Gegenstände zum Altar tragen und dem Pfarrer assistieren durften, während ein Mädchen mit der Kommunionkerze hinterhertappen durfte. GOTT SEI DANK ist da noch die Welt in Ordnung.

Wundert sich tatsächlich noch jemand darüber, dass viele Frauen spätestens nach dem Abitur der katholischen Kirche den Rücken kehren, wenn sie merken, dass sie dort nur zu Niederem berufen sind? Diese Frauen sind es, die – wegen der Ablehnung des Weiblichen heimatlos geworden – in der Welt auf Sinnsuche umherirren.

Mißbrauch und wieder einmal, „Frauen, nein danke“.

Erwähnt werden sollte auch der beliebten Hochzeitspfarrer Pater M. auf dem Würzburger Käppele, der wegen Kindesmißbrauchs dorthin verbannt und schließlich vom Vatikan deswegen schuldig gesprochen. Als eine Vertuschung nicht mehr möglich war, wurde er zwar vom Käppele abgezogen, durfte jedoch in einer kirchenfinanzierten Wohnung im besten Stadtteil direkt neben einer Familie leben. Auch um seine Ernährung mußte er sich keine Sorgen machen, kamen doch jeden Tag gläubige, ältere Damen vorbei und tischten ihm frisch gekochte Gerichte auf. Warum auch nicht? „Es ist doch schon so lang her. Irchindwann muss des doch auch emal vorbei sein. Lasst doch den armen Mann in Ruh’.“

Und noch eine letzte Anekdote: Eine evangelische Würdenträgerin besuchte vor ein paar Jahren den Vatikan, wo sie von einem der Mitarbeiter empfangen wurde, der sie vor Beginn der Sitzung darüber informierte, wie entsetzlich es für ihn sei, dass eine Frau diese heiligen Räume durch ihre Anwesenheit „entweihen“ würde. Noch Fragen?

Rede ich nun der evangelischen Kirche das Wort, wo Frauen seit langem das Priesteramt ausüben? Eher nicht, sind mir doch dort viel zu viele Käsefrauen unterwegs, die von „braunen“ Großeltern faseln oder Strohmänner, die wieder einmal im Namen einer Idiotentoleranz gemeinsam mit dem Marxisten ihr Kreuz auf dem Tempelberg ablegen. Den Imam möchte ich sehen, der aus falscher Rücksichtnahme seine Glaubensinsignien ablegen würde.

Kirchen als Selbstbedienungsläden

Hier wie dort ist die Institution Kirche inzwischen zu einer Institution mutiert, wo sich – wie in der Regierung – Dumme und Lebensuntaugliche mit überflüssigem Engagement überflüssige, hoch dotierte Posten sichern, um so ihren Reichtum und Status in der Gemeinde zu mehren und nebenbei noch weitere Geschäfte zu machen.

Wie sieht es heute nun mit dem „Schutz ungeborenen Lebens“ aus? Soweit ich dies beurteilen kann, befassen sich die ehrsüchtigen Gläubigen (Jesus hätte sie „Pharisäer“ genannt) intensiv mit dem geborenen Leben der „Flüchtlinge“, während in so mancher Gemeinde deutsche Obdachlose regelmäßig daran gehindert werden, die Gemeindetoilette zu benutzen.

Was hätte wohl Jesus, dessen Lebensgefährtin Maria Magdalena eine Prostituierte war, zum Zustand der heutigen Kirchen gesagt? Was würde er zum Zöllibat, zur dienenden Rolle der Frau, zur Lauheit des heutigen Christentums und zum Spruch „Die Frau möge in der Kirche schweigen“ sagen, der erst viel später auf Griechisch in die Bibel eingeschmuggelt wurde?

Teil 2

Deutsche heute: Wurzellos, wie Blätter im Wind

Jeder Mensch sucht Rückbindung, Religion und spirituellen Halt. Welche Wahl haben intelligente Menschen jedoch heutzutage, nachdem sich die Kirche als korrupter Männerhaufen mit durchgeknallten Weltverbesserinnen entpuppt hat?

Was bleibt ihnen, wenn – gerade bei Frauen – Exkurse in die Esoterik und das Shoppen bei exotischen, fernöstlichen Ritualen ausgedient haben? Wie geht man heute mit den letzten Sinnfragen um? Womit soll das entstehende Vakuum, die Sehnsucht nach spirituellem Inhalt gefüllt werden? Wo ist mein Platz? Was will ich wirklich aus meinem Leben machen?

Womit befüllt man Menschen, die ihrer Religion, ihrer Kultur und ihrer Wurzeln beraubt wurden? Antwort: Idealismus, Humanismus, Egalitarismus als Ersatzreligion.

Hier wieder eine kleine Geschichte. Die Tochter einer Bekannten ist tatsächlich (und nicht auf Grund mütterlicher Hirngespinste) hochbegabt. Widerwillig schickte die Mutter sie schließlich in eine Hochbegabtenklasse, weil das Mädchen schlicht unterfordert war. Seitdem ist es überglücklich.

Was sagen andere Mütter dazu? „Muss Deine Tochter wirklich in diese Hochbegabtenklasse? Kann sie sich nicht einfach mal an die anderen Schüler in der normalen Klasse anpassen?“

Eine Tiefenanalyse zeigt, dass solche Aussagen exemplarisch sind für die grassierende, gesellschaftliche Krankheit der Gleichmacherei in den westlichen Ländern – speziell in Deutschland.

Statt christlicher Nächstenliebe regieren Neid und Rachsucht

Eigentlich meinen diese Mütter: „Du hast Dich an der neuen Ersatzreligion „Gleichheit für alle“ versündigt. Du hast es gewagt, Deine Tochter höher als mein Kind zu stellen. Dadurch hast Du mein Kind herabgesetzt und mich gekränkt. Ich mißgönne Dir, dass Du Deinen Status durch die hohe Intelligent Deines Kindes erhöht hast. Ich nehme Dir übel, dass ich darauf gestoßen werde, dass mein Kind vielleicht nicht so begabt ist und ich mich dadurch auf einen geringeren Status degradiert fühle.“

Hinzu kommen unterschwellige Drohungen, die subtil voller Lust – auch auf Kosten des unschuldigen Kindes – ausgelebt werden:

„Solltest Du „frecherweise“ weiter aus dem Gleichschritt ausscheren und Dein Kind weiter in diese Hochbegabtenklasse schicken, musst Du damit rechnen, dass ich versuchen werde, das Fortkommen Deines Kindes zu behindern und Dich zu benachteiligen, wo es nur geht. Denn es darf nicht sein, dass Du es wagst, mit Deiner Tochter aus einer Masse von Gleichen unter Gleichen hervorzustechen.“

Zwar ist die Analyse etwas lang, aber der Mühe wert, denn solche unausgesprochenen Konflikte und Gefühle gären inzwischen überall. Sie dürfen jedoch wegen der „Friede-Freude-Eierkuchen-Vorgabe“ nicht gelöst werden und vergiften so allmählich fast die gesamte Gesellschaft.

Was würde Jesus zu heutigen Religion der Gleichmacherei sagen?

Wie war das nochmal mit dem Scheffel?

Wer erinnert sich noch daran, dass man früher häufig darauf hingewiesen wurde, sein Licht nicht unter den Scheffel zu stellen, falsche Bescheidenheit im Gegensatz zu heute also nicht so gern gesehen wurde. Was zählte, war Leistung, die auch belohnt und nicht bestraft wurde.

„Niemand zündet ein Licht an und setzt es an einen heimlichen Ort, auch nicht unter einen Scheffel, sondern auf den Leuchter, auf daß, wer hineingeht, das Licht sehe.“ (Luk 11,33)

Oder man nehme das Gleichnis der Talente (Mtt 25, 14 – 30). Ein Herr verreist und gibt seinen drei Dienern jeweils fünf, zwei und ein Talent/e (sprich: Geld). Bei seiner Rückkehr erfolgt die Abrechnung. Die ersten beiden Knechte haben die Talente gemehrt und werden dafür gelobt. Der dritte Knecht hatte aus Ängstlichkeit (sich hervorzutun) sein einziges Talent vergraben und wurde vom Herrn gerügt: „Wer hat, dem wird gegeben; wer nicht hat, dem wird genommen.“

Talente und Leistung sind unerwünscht

Unser Wort „Talent“ stammt von diesem Gleichnis ab. Eine gängige Interpretation des Gleichnisses ist, dass man in sein Talent investieren und es nutzen soll, sei dies nun rein materiell oder als Begabung.

Was wir jedoch heute erleben, ist die allgegenwärtige Forderung, sein Talent zu verstecken, sich klein zu machen, sich regelrecht wegen einer Begabung zu schämen, nicht aufzufallen und sein Licht unter den Scheffel zu stellen, statt es leuchten zu lassen.

Falsche Rücksichtnahme erstickt jedes Licht

Warum? Damit Untalentierte oder jene, die weniger begabt oder einfach faul sind, sich nicht zurückgesetzt fühlen. Diese falsche Rücksichtnahme, dieses Idiotenmitleid ist die Pest unserer Zeit und wiederspricht dem christlichen Auftrag, seine Talente zu nutzen und seinen Platz im Leben einzunehmen.

Streng genommen wird den Menschen im Namen der Gleichheitsreligion heute ihre Lebensaufgabe genommen. Es wird ihnen versagt, ihr volles Potential zu entfalten und ihr Leben in Fülle zu leben. Wundert es da noch, wenn immer mehr Menschen depressiv werden und nicht wissen, wer sie sind und was sie wirklich wollen?

Was sagt Jesus? „Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.“

„Ich bin die Tür; wer durch mich hineingeht, wird gerettet werden; er wird ein- und ausgehen und Weide finden. Der Dieb kommt nur, um zu stehlen, zu schlachten und zu vernichten; ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.

Ich bin der gute Hirt. Der gute Hirt gibt sein Leben hin für die Schafe. Der bezahlte Knecht aber, der nicht Hirt ist und dem die Schafe nicht gehören, sieht den Wolf kommen, lässt die Schafe im Stich und flieht; und der Wolf reißt sie und zerstreut sie. Er flieht, weil er nur ein bezahlter Knecht ist und ihm an den Schafen nichts liegt.“ (Joh 10, 9 – 13)

Dieses Gleichnis bringt die heutige Lage des Christentums auf den Punkt. Christen (= Schafe) im Orient wie im Westen sind den Wölfen (= Christenverfolgung) hilflos ausgeliefert, weil bezahlte Knechte (Bischöfe etc.) beim Anblick des nahenden Wolfes (eingewanderte Vergewaltiger und Mörder – nein, nicht alle sind so, ok, Herr Maas?) die Schafe im Stich läßt und flieht.

Trumps Gesetz zum Schutz verfolgter Christen

Kürzlich unterzeichnete Trump am 11. Dezember 2019 den Iraq and Syria Genocide Relief and Accountability Act (HR390), der die Verfolgung von Christen und Jesiden im Irak und in Syrien als Völkermord anerkennt. Irgendwelche positiven Reaktionen hier bei unseren Kirchenhirten? Fehlanzeige.

Für mich persönlich ist die Institution Kirche heute ein Hort des Bösen, der Bereicherung, der Völlerei, der unterdrückten, heimlichen Sexualität und der Menschenverachtung. Bis auf die (noch) gläubige Basis steht sie der anderen orientalischen Religion – dem „reinen Islam“ – in diesen Punkten kaum mehr nach. Wenn man ihr gleichgültiges Schulterzuckens bei jedem „Einzelfall“ sieht, scheint ihr sogar der Anschluss an den „reinen Islam“ gar nicht schnell genug gehen zu können.

Die Zeiten für Christen sind so düster wie noch nie. Unsere Hirten als „bezahlte Knechte“ haben uns im Stich gelassen. Jeden Tag wird uns Jesu Verheißung eines „Lebens in Fülle“ stärker vorenthalten. Statt dessen gilt die immer dreistere Forderung, sich seines Talents, seiner Intelligenz, seiner Lebensaufgabe zu schämen und sich zu Gunsten der Unbegabten, Ärmeren, Perspektivloseren, der armen „Flüchtlinge“ zurückzunehmen.

Frauen als Fußsoldatinnen der schönen, neuen Welt

An vorderster Front wieder einmal Frauen und Mütter, die inzwischen durchgehend die Regierung, Schulen und Kindergärten in die Geiselhaft eines bullerbü’schen Zwangsidylls genommen zu haben scheinen, in dem jedem beim kleinesten Ausscheren die gesellschaftliche Ächtung droht.

Dies entspricht mit Sicherheit nicht Jesu Lehre. Die Institution Kirche hat m.E. fertig und das Christentum siecht dahin. Was wir brauchen, ist ein Neubeginn, eine Erneuerung basierend auf dem Urchristentum, denn „wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, bin ich mitten unter ihnen.“ (Mt 18, 20).

Es ist unser Geburtsrecht, unser Licht leuchten zu lassen

Denn eines wissen wir als Christen: Umkehr und Hoffnung sind jederzeit möglich. Christus ist das Licht der Welt und unsere Aufgabe ist es, unser Licht leuchten zu lassen. Selbst der „gefangene Vogel singt“ (Maya Angelou) und die Mächtigen der Welt fürchten nichts mehr, als lebendiges Christentum. Erinnern wir uns also:

„Wenn die Christen nur einmal anfingen Ernst zu machen mit ihrem Glauben, dann wäre das eine Weltrevolution, wie die Weltgeschichte noch keine gesehen hat; es würde sich hernach nicht mehr lohnen, noch irgendeine Revolution zu machen.“ (George Clemenceau)

Quelle

Gruß an die Erwachenden

TA KI

„Einen aufgeschobenen Kaffee bitte“


Armer.Mann.Kaffee

Quelle: Facebook-Gruppe „Kooperation statt Konkurrenz“

Heute fand ich einen kurzen Bericht auf Facebook, der mich sehr berührte, da ich diese menschliche Form des Kaffee-Bestellens noch nicht kannte: „einer aufgeschoben“. Mit der Wiedergabe der kleinen Geschichte lade ich Euch von Herzen zum Nachmachen ein – gerade jetzt in der Vor-Weihnachtszeit, aber natürlich nur als Anfang!

Von Vico Blötz

Ich betrat ein kleines Kaffeehaus mit einem Freund von mir und wir gaben unsere Bestellung auf. Während wir zu unserem Tisch gingen, kamen zwei weitere Personen rein.

„Fünf Kaffee bitte, Zwei für uns und drei aufgeschoben“.

Sie bezahlten die Rechnung, nahmen die Zwei und gingen.

Ich fragte meinen Freund:

„Was sind diese „aufgeschobenen“ Kaffees?“
„Warte und siehs selbst“

Mehr Personen kamen ins Kaffeehaus. Zwei Mädchen bestellten jeweils einen Kaffee, bezahlten und gingen wieder. Die nächste Bestellung war für sieben Kaffees von drei Rechtsanwälten – drei für die und vier „aufgeschoben“.

Während ich noch immer darüber rätselte, was denn diese „aufgeschobenen“ Kaffees bedeuten, genoss ich das schöne Wetter und die tolle Aussicht auf den Platz vor dem Kaffeehaus.

Plötzlich kam ein Mann in heruntergekommenen Kleidern, der aussah wie ein Bettler, ins Kaffeehaus und fragte höflich:

„Haben Sie einen aufgeschobenen Kaffee für mich?“

Es ist ganz einfach, Personen zahlen im Voraus für einen Kaffee, der für Jemanden bestimmt ist, der sich kein warmes Getränk leisten kann. Diese Tradition mit dem aufgeschobenen Kaffee stammt aus Neapel und hat sich im Laufe der Zeit über die ganze Welt ausgebreitet.

An manchen Orten kann man nicht nur aufgeschobene Kaffees bestellen, sondern sogar belegte Brötchen oder ganze Mahlzeiten.

Verbreitet die Nachricht, damit so viele Kaffees & Gaststätten wie möglich daran teilnehmen!
Eine echt schöne Idee bei dem jetzt kommenden kalten Wetter.

! ! ! Bitte redet mit dem Bäcker und dem Wirt eures Vertrauens,
bei dem Ihr Stammkunde seid ! ! !

Quelle

Danke an Elisabeth

Gruß an die Warmherzigen

TA KI

Gehirnforscher Prof. Gerald Hüther: Quantenphysik und Kommunale Intelligenz


Ein Plädoyer der Verbundenheit

von Gerald Hüther und Christa Spannbauer

Wir haben weltweite Aufgaben zu lösen, die das Zusammenwirken aller Beteiligten dringend erforderlich machen. Die vielen jungen Menschen der Gegenwart, die ganz selbstverständlich «wir» sagen,

die sich gegenseitig unterstützen und für den Erhalt der Umwelt, für soziale Gerechtigkeit und die Vielfalt kultureller Lebensformen eintreten, leben uns dies bereits vor.

Sie sind die Potentialentfalter der Zukunft. Sie sind die Wegbereiter hin zu einer Weltgesellschaft,

in der wir uns zunehmend mit allen anderen Menschen verbunden wissen. Allerorten ist ein Erstarken eines neuen bürgerschaftlichen Engagements und die Entwicklung und Stärkung einer Zivilgesellschaft zu verzeichnen, in der von engagierten Menschen entscheidende Veränderungsimpulse gegeben werden, neue Handlungsspielräume eröffnet und nachhaltige Zukunftsmodelle entwickelt werden. Bürgerschaftliches Engagement tut sich in den vielen Bürgerinitiativen, den weltweiten politischen Protestbewegungen und ihrem unüberhörbaren Ruf nach Demokratisierung und gerechter Verteilung der Ressourcen ebenso kund wie in dem freiwilligen und nicht von materiellen Interessen bestimmten Einsatz vieler Menschen für das soziale Gemeinwohl. Menschen mischen sich ein und zeigen sich immer weniger dazu bereit, unhaltbare und ungerechte Zustände hinzunehmen.

Anders als unser derzeitiges Gesellschafts- und Wirtschaftssystem, das den Eigennutz des ökonomischen Menschen ins Zentrum rückt, hat diese neue weltweite Bewegung den empathischen Menschen zum Leitbild, der das Gemeinwohl aller im Auge behält.

Der Physiker und Zukunftsforscher Fritjof Capra spricht in diesem Zusammenhang von einem globalen Immunsystem, das zum Schutz der Erde aktiv wird, einer kollektiven und geradezu instinktiven Antwort der Menschheit auf die akute Bedrohung ihrer Lebensgrundlagen.

Dieses Immunsystem besteht aus zahllosen Menschen und Gruppierungen, die an allen Orten

der Welt unermüdlich damit beschäftigt sind, die schädlichen Einflüsse, die das Leben bedrohen, zu neutralisieren und zu regenerieren.( …)

Auch diese Informationen müssen in das öffentliche Bewusstsein eingespeist werden. Sie machen Mut, geben Zuversicht, regen zum Mitmachen und Nachahmen an.

Wir müssen unseren Blick schärfen für das, was das Leben bewahrt, was Neues in die Welt bringt, was Hoffnung erweckt. Wir haben viel bewegt und viel zerstört. Nun ist es an der Zeit, zu bewahren und nachhaltig zu gestalten. Dem menschlichen Vernichtungswillen scheint eine ältere Einsichtsfähigkeit und Weisheit entgegenzuwirken, die uns in einer Art und Weise mit allen Lebewesen auf diesem Planeten verbindet, die bislang unvorstellbar schien. Darin liegt

das Versprechen der weltweiten ökologischen, sozialen und gesellschaftspolitischen Bewegungen:

als gemeinsame Bewohner dieser Erde zu entdecken, dass wir eine globale Familie sind. (…)

Das bedeutet, die Grenzen des Wachstums zu akzeptieren und Abschied vom Machbarkeitswahn zu nehmen. Von Ressourcenausnutzern zu Potentialentfaltern zu werden, uns nicht mehr länger getrennt von der Welt, von den Tieren, Pflanzen und der Natur wahrzunehmen und unsere Achtung und Ehrfurcht vor allem Lebendigen wiederzuentdecken. Nur so können wir die Kraft unserer Gefühle aktivieren und nutzen, uns öffnen für wahres Mitgefühl und unsere Furcht vor dem Leid der Welt verlieren. Dann können wir etwas bewirken und bewegen.

Denn die erste Frage des Mitgefühls lautet immer: «Was wird gebraucht?» Die Antwort darauf kann nur darin bestehen, anzupacken und es zu tun. Wenn wir erfahren und spüren können, dass wir selbst Teil des lebendigen Organismus der Erde sind, weder über noch jenseits von ihr stehen, sondern zutiefst in ihr beheimatet und in ihren Kreislauf eingebunden sind, dann läutet dies das Ende unserer anthropozentrischen Herrschafts- und Allmachtsphantasien ein.

Wir erleben uns nicht mehr länger als Bezwinger, sondern als Partner der Erde. Und als solche kann es uns gelingen, unsere Entdeckerfreude, Begeisterungsfähigkeit und Gestaltungslust in lebensbejahende Bahnen zu lenken und nachhaltige Projekte zu fördern, die das Leben bewahren, so dass wir die Welt heil an unsere Kinder und Enkelkinder übergeben können.

Aus: Gerald Hüther/Christa Spannbauer (Hg). Connectedness. Warum wir ein neues Weltbild brauchen. Huber 2012.

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Gastbeitrag von Hugo Palme: Die Rache an Deutschland: die Kriegsverbrechen der Alliierten 1944-1947


Die Sieger schreiben die Geschichte, heißt es. Und sie schreiben wahrlich nicht alles auf.

Während das Wüten der Russen allgemein bekannt ist, obwohl es in seinem ganzen Ausmaß auch nicht offengelegt wird, sind die Vergeltungsaktionen der Westalliierten überwiegend immer noch ein gut gehütetes Geheimnis.

Die Bombardierungskampagne gegen deutsche Städte und die Zivilbevölkerung war eine davon. Fords Fabriken, in denen die deutschen Panzer gebaut wurden, wurden nicht bombardiert. Stattdessen entfachte man geplant Feuerstürme in deutschen Innenstädten, bei denen die Menschen – Männer, Frauen und Kinder – bei lebendigem Leib geschmort wurden. Eine der Operationen hieß dann auch Gomorrha.

Ganz gezielt wurde eine Strategie entwickelt: Erst wurden Sprengbomben geworfen, um die Dächer und die Fenster zu zerstören. Danach Brandbomben, um die Häuser in Brand zu setzen. Bei mehrstöckigen Häusern gibt es dann eine Kaminwirkung. Bald standen ganze Straßenreihen in Flammen und auch in den Kellern wurde die Hitze und der Rauch unerträglich und die Menschen verbrannten. Nachher fand man verkohlte Leichen. In den Straßen schmolz der Asphalt, die fliehenden Menschen blieben in ihm stecken und sie wurden bei lebendigem Leibe geschmort. Ganze Stadtbezirke wurden so vernichtet und unzählige Menschen starben.

Danach kamen die Jagdflieger und nahmen die Rettungskräfte und die Leute, die auf offenen Plätzen Schutz gesucht hatten, unter Beschuss.

Es war ein verheerendes Gemetzel.

Nach 1944 war die deutsche Luftabwehr faktisch nicht mehr vorhanden und abseits von den großen Bombardierungen beschossen die Jagdflieger alles, was sich bewegte: Zivilfahrzeuge, Zivilpersonen, auch Spielplätze und Kindergärten. Es war eine gezielte Terrorkampagne gegen die Zivilbevölkerung.

Danach marschierten die alliierten Truppen in Deutschland ein, im Westen die Amerikaner, Briten und Franzosen, im Osten die Russen.

Die Vergeltungsaktionen der Sowjets, insbesondere die Vergewaltigungen von deutschen Frauen sind weitgehend bekannt, doch es gab auch Massenvergewaltigungen, Hinrichtungen und Folter. In einigen Dörfern wurden erst alle Frauen vergewaltigt und dann alle Einwohner in Kreuzigungsmanier an Scheunen und Wägen genagelt.

Unter anderem hatten jüdische Politkommissare zur Rache aufgerufen und sowjetische Soldaten wurden u.a. mit folgenden Parolen aufgestachelt:

Tötet, tötet! Es gibt nichts, was an den Deutschen unschuldig ist, die Lebenden nicht und die Ungeborenen nicht! Folgt der Weisung des Genossen Stalin und zerstampft für immer das faschistische Tier in seiner Höhle. Brecht mit Gewalt den Rassehochmut der germanischen Frauen. Nehmt sie als rechtmäßige Beute. Tötet, ihr tapferen, vorwärtsstürmenden Rotarmisten!“

Besonders hervor tat sich dabei Ilya Ehrenburg. Er hat zwar später bestritten, Autor dieses Textes zu sein, aber ganz ähnliche Parolen von ihm sind belegt.

Es gab sicherlich im Osten ein grauenhaftes Blutbad. Auch starben wohl Millionen sowjetischer Kriegsgefangener in Deutschland an Hunger und Krankheit. Stalin hatte jedoch ihnen genauso wie seinen deutschen Kriegsgefangenen die Rechte unter der Genfer Konvention verwehrt, weil sie nicht ihr Leben für das Vaterland gegeben hatten und daher Verräter seien.

Die Deutschen in den Ostgebieten begannen, sich vor diesem Schrecken auf die Flucht zu begeben und ihre angestammten Gebiete zu verlassen. In langen Flüchtlingstrecks im Winter 1944, auf denen viele erfroren oder an Erschöpfung und Hunger starben, machten sie sich auf in westlichere Gebiete. Doch von Anfang an wurde diese Flüchtlingstrecks gezielt angegriffen, zunächst von Jagdfliegern, später auch von Bodentruppen. Panzer überrollten Wagen und Menschen, die Fliehenden wurden gar mit Artillerie oder Maschinengewehren gezielt beschossen.

Dazu gab noch, den Tod von Millionen deutschen Kriegsgefangenen in sowjetischen Lagern und die Versenkung von Flüchtlings- und Lazarettschiffen, unter anderem auch von Schiffen mit KZ-Insassen.

Dann kam die Vertreibung der Deutschen aus den verbliebenen Ostgebieten. Da machten dann auch unter anderem Polen und Tschechen mit und nahmen Rache an den dortigen Deutschen. Es gab Hinrichtungen, wie immer Vergewaltigungen, Plünderungen und man nahm ihnen ihren Besitz, ihre Häuser und Wertsachen.

Oft mussten sie innerhalb weniger Stunden ihre Häuser verlassen, nur mit dem Notdürftigsten ausgestattet. Dann wurden sie noch geschlagen und teilweise noch ihrer Kleidung beraubt, so dass sie ohne Schutz und ohne Versorgung fliehen mussten. Dabei starben wiederum sehr viele Menschen, Zahlen gibt es auch hier keine genauen, aber man schätzt, dass dabei vier Millionen Deutsche ums Leben kamen. Nur die wenigsten schafften es bis nach Deutschland.

Winston Churchill sagte dazu:

„Kümmern Sie sich nicht um die fünf oder mehr Millionen Deutschen. Stalin wird sich ihrer annehmen. Sie werden keinen Ärger mit ihnen haben, denn sie werden aufhören zu existieren.“

Aber auch die Westalliierten begangen zahlreiche Kriegsverbrechen und terrorisierten auch Zivilbevölkerung und natürlich gab es auch hier Vergewaltigungen.

Die Hungerwaffe ist ein beliebtes Mittel der Westalliierten, vor allem der Briten. Sie haben diese schon in ihren Kolonien, in Indien und auch beim Burenkrieg eingesetzt, aber auch die Amerikaner haben Gefallen daran gefunden.

So ließ man die Deutschen hungern, während sich die Offiziere der Alliierten 5-Gänge-Menüs gönnten. Die Not der oft alleinstehenden deutschen Frauen wurde natürlich ausgenutzt und viele von ihnen waren bereit, sich für Zuwendungen den neuen Herren hinzugeben.

Noch viel schlimmer erging es den deutschen Soldaten, die sich den Westalliierten ergeben hatten oder von ihnen gefangen genommen waren. Auf den Rheinwiesen ließ Eisenhower Lager einrichten, ohne Latrinen, ohne Unterkünfte und ohne ordentliche Versorgung. Die Insassen waren der Witterung ausgeliefert und teilweise wurde auf sie von den Wachtürmen gezielt geschossen.

Millionen deutsche Kriegsgefangene starben dort an Hunger und Krankheit und dies wird in der offiziellen Geschichtsschreibung nicht erwähnt. Und dort wurden auch viele Aufnahmen von unterernährten Häftlingen und verhungerten Leichen gemacht, die später fälschlich als Beweis für deutsche Kriegsverbrechen benutzt wurden.

Den Toten nahm man die Erkennungsmarken ab und verscharrte sie irgendwo oder verbrannte sie, so dass es im Nachhinein keine genauen Zahlen gibt. Wir schätzen, dass dort insgesamt ein bis zwei Millionen deutsche Soldaten elendig starben.

Winston Churchill sagte:

„Im Krieg ist die Wahrheit so kostbar, dass man sie mit einer Leibgarde von Lügen umgeben muss!“

Besonders die Briten taten sich da hervor, aber auch die Sowjets waren sehr fleißig. Es gab auf alliierter Seite ganze Propagandadivisionen, die damit beschäftigt waren, Stimmung gegen den Feind zu erzeugen und zwar nicht nur gegen die Nazis, sondern auch gegen die deutsche Zivilbevölkerung.

Dabei nahmen sie es mit der Wahrheit nicht sehr genau. Bilder wurden retuschiert, heute sagt man gephotoshopt, Verbrechen erfunden, Szenen von angeblich Untaten inszeniert, um möglichst viel Entsetzen, Wut und Hass gegen die Deutschen bei Soldaten und der eigenen Bevölkerung zu erzeugen.

Nach Kriegsende operierten diese Meinungsmacher weiter: Deutsche Soldaten wurden in KZ-Uniformen gesteckt und als man sie ausgehungert und ausgemergelt hatte, nahm man Fotos von ihnen und präsentierte sie als das Schicksal von KZ-Häftlingen. Es wurden schon eine Vielzahl von Ausstellungen abgesagt, da Ausstellungsstücke sich als Fälschungen herausstellten.

Die deutschen echten und angeblichen Verbrechen sind allgemein bekannt, darauf muss nicht eingegangen werden. Es gibt außerdem Gesetze, die festlegen, was genau geschehen sei. Da fragt man sich doch angesichts der ganzen Lügen, wieso in diesen Punkten nicht gefragt werden darf und wieso die Forschungsergebnisse über diese Dinge schon feststehen sollen.

Die offizielle Geschichtsschreibung ist jedenfalls unvollständig und tendenziös und solange Deutschland kein souveränes Land ist, wird man wohl niemals wissen, was Lüge und was Wahrheit ist.

Auch bei der sogenannten Entnazifizierung ging es nicht mit rechten Dingen zu. Während die größten Verbrecher wie Mengele umgehend in die USA verfrachtet wurden, um da ihre „Forschung“ weiter zu betreiben, wurde diese „Reinigung“ dazu benutzt, alle unliebsamen und widerständigen Personen aus dem öffentlichen Leben zu entfernen. Niemand wagte mehr, gegen die neue Ordnung aufzubegehren.

Mit gängigen Foltermethoden wurden Geständnisse von allen möglichen Leuten erpresst, die man diskreditieren wollte. Und die neuen deutschen „Autoritäten“ in den Behörden, in den Universitäten und im öffentlichen Leben entledigten sich auf diese Weise ihrer aus ihrer Sicht unangenehmen Konkurrenten und Kollegen.

Insgesamt starben bei dem Rachefeldzug 1944 bis 1947 gegen Deutschland vermutlich zehn bis fünfzehn Millionen Deutsche. Eine weitere beunruhigende Tatsache ist, dass niemals Frieden geschlossen wurde – der Kriegszustand dauert an, nur einen Waffenstillstand gab es. Deutschland ist dementsprechend auch weiterhin unter Besatzungsrecht.

Viele der im 2. Weltkrieg und kurz danach entwickelten Praktiken und Methoden werden heute weiter benutzt. Sehr beliebt sind unter anderem die Attentate unter falscher Flagge. Man organisiert und begeht z.B. Terroranschläge und gibt die Schuld denjenigen, die man gerade bekämpfen will, so wie am 11. September 2001 Afghanistan und der Irak die Bösewichter abgeben mussten. Dazu finden sie auch einiges in den neuen dokumentarischen Roman von Hugo Palme mit dem Titel „Und doch obsiegt das Licht“. Dort wird geschildert, wie Terrorkommandos der westlichen Geheimdienste Anschläge inszenieren, mit Krisenschauspielern, Regisseuren, Spezialeffektexperten und Waffenspezialisten.

Die Praxis, solche Gräueltaten der Seite in die Schuhe zu schieben, die man unterjochen will, hat Gefallen gefunden und auch die Praxis, Lügen und die Unwahrheit zu verbreiten, um zweifelhafte politische Ziele zu fördern. In dem Buch „Und doch obsiegt das Licht“ werden diese Machenschaften offengelegt.

Quellen:

Höllensturm: Die Vernichtung Deutschlands, 1944-1947 von Thomas Goodrich und Gerhard Ausmeier

Ilya Ehrenburg: http://www.rense.com/general75/ehr.htm

auch bei Lutz, Elizabeth. “Rape of Christian Europe—The Red Army’s Rampage in 1945.” The Barnes Review 3, no. 4 (Apr. 1997): 9–16.
Churchill: Don’t mind the five or more million Germans. Stalin will see to them. You will not have trouble with them: they will cease to exist. [Keeling, Ralph Franklin.Gruesome Harvest—The Allies’ Postwar War Against the German People. 1947. Reprint. Torrance, Calif.: Institute for Historical Review, 1992. Page 13]
Cojrebbi: Das gesperrte Video Die Wahrheit die niemand wissen darf
https://www.youtube.com/watch?v=Ltmlu0hbkws

u.a.

 

…danke an Hugo Palme

 

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Gruß an die  Meinung eines jeden Menschen der Erde, auf daß er immer alles Leben achte, ehre und schütze

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TA KI

Rede von Häuptling Seattle 1855


Wir sind ein Teil der Erde

Erzählung nach einer Rede des Häuptlings Seattle
vor dem Präsidenten der USA im Jahre 1855

“Der große Häuptling in Washington sendet Nachricht, daß er unser Land zu kaufen wünscht.

Der große Häuptling sendet uns auch Worte der Freundschaft und des guten Willens. Das ist freundlich von ihm, denn wir wissen, er bedarf unserer Freundschaft nicht. Aber wir werden sein Angebot bedenken, denn wir wissen – wenn wir nicht verkaufen, kommt vielleicht der weiße Mann mit Gewehren und nimmt sich unser Land.
Wie kann man den Himmel kaufen oder verkaufen – oder die Wärme der Erde? Diese Vorstellung ist uns fremd. Wenn wir die Frische der Luft und das Glitzern des Wassers nicht besitzen – wie könnt ihr sie von uns kaufen? Wir werden unsere Entscheidung treffen.

Was Häuptling Seattle sagt, darauf kann sich der große Häuptling in Washington verlassen, so sicher, wie sich unser weißer Bruder auf die Wiederkehr der Jahreszeiten verlassen kann.

Meine Worte sind wie die Sterne, sie gehen nicht unter. Jeder Teil dieser Erde ist meinem Volk heilig, jede glitzernde Tannennadel, jeder sandige Strand, jeder Nebel in den dunklen Wäldern, jede Lichtung, jedes summende Insekt ist heilig in den Gedanken und Erfahrungen meines Volkes. Der Saft, der in den Bäumen steigt, trägt die Erinnerung des roten Mannes.

Die Toten der Weißen vergessen das Land ihrer Geburt, wenn sie fortgehen, um unter den Sternen zu wandeln.
Unsere Toten vergessen die wunderbare Erde nie, denn sie ist des roten Mannes Mutter.
Wir sind ein Teil der Erde, und sie ist ein Teil von uns.
Die duftenden Blumen sind unsere Schwestern, die Rehe, das Pferd, der große Adler – sind unsere Brüder.
Die felsigen Höhen, die saftigen Wiesen, die Körperwärme des Ponys und des Menschen – sie alle gehören zu der gleichen Familie.

Wenn also der große Häuptling in Washington uns Nachricht sendet, daß er unser Land zu kaufen gedenkt, so verlangt er viel von uns.
Der große Häuptling teilt uns mit, daß er uns einen festen Platz gibt, wo wir angenehm und für uns leben können. Er wird unser Vater sein und wir seine Kinder. Aber kann das jemals sein? Gott liebt euer Volk und hat seine roten Kinder verlassen. Er schickt Maschinen, um dem weißen Mann bei seiner Arbeit zu helfen, und baut große Dörfer für ihn. Er macht euer Volk stärker, Tag für Tag. Bald werdet ihr das Land überfluten, wie Flüsse Schluchten hinabstürzen nach einem unerwarteten Regen.

Mein Volk ist wie eine ebbende Gezeit – aber ohne Wiederkehr. Nein, wir sind verschiedene Rassen. Unsere Kinder spielen nicht zusammen, und unsere Alten erzählen andere Geschichten. Gott ist euch gut gesonnen, und wir sind Waisen. Wir werden euer Angebot, unser Land zu kaufen, bedenken. Das wird nicht leicht sein, denn dieses Land ist uns heilig.

Wir erfreuen uns an diesen Wäldern. Ich weiß nicht – unsere Art ist anders als die eure.

Glänzendes Wasser, das sich in Bächen und Flüssen bewegt, ist nicht nur Wasser – sondern das Blut unserer Vorfahren. Wenn wir euch Land verkaufen, müßt ihr wissen, daß es heilig ist, und eure Kinder lehren, daß es heilig ist, und daß jede flüchtige Spiegelung im klaren Wasser der Seen von Ereignissen und Überlieferungen aus dem Leben meines Volkes erzählt.
Das Murmeln des Wassers ist die Stimme meiner Vorväter.
Die Flüsse sind unsere Brüder, sie stillen unseren Durst. Die Flüsse tragen unsere Kanus und nähren unsere Kinder.

Wenn wir unser Land verkaufen, so müßt ihr euch daran erinnern und eure Kinder lehren: Die Flüsse sind unsere Brüder und eure -, und ihr müßt von nun an den Flüssen eure Güte geben, so wie jedem anderen Bruder auch. Der rote Mann, zog sich immer zurück vor dem eindringenden weißen Mann – so wie der Frühnebel in den Bergen vor der Morgensonnen weicht. Aber die Asche unserer Väter ist heilig, ihre Gräber sind geweihter Boden, und so sind diese Hügel, diese Bäume, dieser Teil der Erde uns geweiht. Wir wissen, daß der weiße Mann unsere Art nicht versteht. Ein Teil des Landes ist ihm gleich jedem anderen, denn er ist ein Fremder, der kommt in der Nacht und nimmt von der Erde, was immer er braucht.

Die Erde ist sein Bruder nicht, sondern Feind, und wenn er sie erobert hat, schreitet er weiter. Er läßt die Gräber seiner Väter zurück und kümmert sich nicht. Er stiehlt die Erde von seinen Kindern und kümmert sich nicht. Seiner Väter Gräber und seiner Kinder Geburtsrecht sind vergessen. Er behandelt seine Mutter, die Erde, und seinen Bruder, den Himmel, wie Dinge zum Kaufen und Plündern, zum Verkaufen wie Schafe oder glänzende Perlen. Sein Hunger wird die Erde verschlingen und nichts zurücklassen als die Wüste.

Ich weiß nicht – unsere Art ist anders als die eure. Der Anblick eurer Städte schmerzt die Augen des roten Mannes. Vielleicht, weil der rote Mann ein Wilder ist und nicht versteht.

Es gibt keine Stille in den Städten der Weißen. Keinen Ort, um das Entfalten der Blätter im Frühling zu hören oder das Summen der Insekten.
Aber vielleicht nur deshalb, weil ich ein Wilder bin und nicht verstehe. Das Geklappere scheint unsere Ohren nur zu beleidigen. Was gibt es schon im Leben, wenn man nicht den einsamen Schrei- des Ziegenmelkervogels hören kann oder das Gestreite der Frösche am Teich bei Nacht. Ich bin ein roter Mann und verstehe das nicht. Der Indianer mag das sanfte Geräusch des Windes, der über eine Teichfläche streicht – und den Geruch des Windes, gereinigt vom Mittagsregen oder schwer vom Duft der Kiefern. Die Luft ist kostbar für den roten Mann, denn alle Dinge teilen denselben Atem: das Tier, der Baum, der Mensch – sie alle teilen denselben Atem. Der weiße Mann scheint die Luft, die er atmet, nicht zu bemerken. Wie ein Mann, der seit vielen Tagen stirbt, ist er abgestumpft gegen den Gestank. Aber wenn wir euch unser Land verkaufen, dürft ihr nicht vergessen, daß die Luft uns kostbar ist, daß die Luft ihren Geist teilt mit all’ dem Leben, das sie erhält. Der Wind gab unseren Vätern den ersten Atem und empfängt ihren letzten. Und der Wind muß auch unseren Kindern den Lebensgeist geben. Und wenn wir euch unser Land verkaufen, so müßt ihr es als ein besonderes und geweihtes schätzen, als einen Ort, wo auch der weiße Mann spürt, daß der Wind süß duftet von den Wiesenblumen.

Das Ansinnen, unser Land zu kaufen, werden wir bedenken, und wenn wir uns entschließen, anzunehmen, so nur unter einer Bedingung: Der weiße Mann muß die Tiere des Landes behandeln wie seine Brüder.

Ich bin ein Wilder und verstehe es nicht anders. Ich habe tausend verrottende Büffel gesehen, vom weißen Mann zurückgelassen – erschossen aus einem vorüberfahrenden Zug. Ich bin ein Wilder und kann nicht verstehen, wie das qualmende Eisenpferd wichtiger sein soll als der Büffel, den wir nur töten, um am Leben zu bleiben. Was ist der Mensch ohne die Tiere? Wären alle Tiere fort. so stürbe der Mensch an großer Einsamkeit des Geistes. Was immer den Tieren geschieht, geschieht bald auch den Menschen. Alle Dinge sind miteinander verbunden.

Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne der Erde.

Ihr müßt eure Kinder lehren, daß der Boden unter ihren Füßen die Asche unserer Großväter ist. Damit sie das Land achten, erzählt ihnen, daß die Erde erfüllt ist von den Seelen unserer Vorfahren. Lehrt eure Kinder, was wir unsere Kinder lehrten: Die Erde ist unsere Mutter. Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne der Erde. Wenn Menschen auf die Erde spucken, bespeien sie sich selbst. Denn das wissen wir – die Erde gehört nicht den Menschen, der Mensch gehört zur Erde. Alles ist miteinander verbunden, wie das Blut, das eine Familie vereint. Alles ist verbunden. Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne der Erde. Der Mensch schuf nicht das Gewebe des Lebens, er ist darin nur eine Faser. Was immer ihr dem Gewebe antut, das tut ihr euch selber an.
Nein, Tag und Nacht können nicht zusammen leben.
Unsere Toten leben fort in den süßen Flüssen der Erde, kehren wieder mit des Frühlings leisem Schritt, und es ist ihre Seele im Wind, der die Oberfläche der Teiche kräuselt.

Das Ansinnen des weißen Mannes, unser Land zu kaufen, werden wir bedenken. Aber mein Volk fragt, was denn will der weiße Mann kaufen? Wie kann man den Himmel oder die Wärme der Erde kaufen – oder die Schnelligkeit der Antilope? Wie können wir euch diese Dinge verkaufen – und wie könnt ihr sie kaufen?
Könnt ihr denn mit der Erde tun, was ihr wollt, nur weil der rote Mann ein Stück Papier unterzeichnet und es dem weißen Manne gibt? Wenn wir nicht die Frische der Luft und das Glitzern des Wassers besitzen – wie könnt ihr sie von uns kaufen? Könnt ihr die Büffel zurückkaufen, wenn der letzte getötet ist?

Wir werden euer Angebot bedenken. Wir wissen, wenn wir nicht verkaufen, kommt wahrscheinlich der weiße Mann mit Waffen und nimmt sich unser Land. Aber wir sind Wilde. Der weiße Mann, vorübergehend im Besitz der Macht, glaubt, er sei schon Gott, dem die Erde gehört.
Wie kann ein Mensch seine Mutter besitzen?

Wir werden euer Angebot, unser Land zu kaufen, bedenken. Tag und Nacht können nicht zusammenleben – wir werden euer Angebot bedenken, in das Reservat zu gehen. Wir werden abseits und in Frieden leben. Es ist unwichtig, wo wir den Rest unserer Tage verbringen. Unsere Kinder sahen ihre Väter gedemütigt und besiegt. Unsere Krieger wurden beschämt. Nach Niederlagen verbringen sie ihre Tage müßig – vergiften ihren Körper mit süßer Speise und starkem Trunk.
Es ist unwichtig, wo wir den Rest unserer Tage verbringen. Es sind nicht mehr viele. Noch wenige Stunden – ein paar Winter – und kein Kind der großen Stämme, die einst in diesem Land lebten oder jetzt in kleinen Gruppen durch die Wälder streifen, wird mehr übrig sein, um an den Gräbern eines Volkes zu trauern, das einst so stark und voller Hoffnung war, wie das eure.
Aber warum soll ich trauern um den Untergang meines Volkes. Völker bestehen aus Menschen – nichts anderem. Menschen kommen und gehen wie die Wellen im Meer. Selbst der weiße Mann – dessen Gott mit ihm verwandelt und redet, wie Freund zu Freund, kann der gemeinsamen Bestimmung nicht entgehen. Vielleicht sind wir doch Brüder – Wir werden sehen.

Eines wissen wir, was der weiße Mann vielleicht eines Tages erst entdeckt: Unser Gott ist derselbe Gott.
Ihr denkt vielleicht, daß ihr ihn besitzt, so wie ihr unser Land zu besitzen trachtet, aber das könnt ihr nicht. Er ist der Gott der Menschen – gleichermaßen der roten und der weißen. Dieses Land ist ihm wertvoll. Und die Erde zu verletzen heißt ihren Schöpfer zu verachten.

Auch die Weißen werden vergehen, eher vielleicht als alle anderen Stämme. Fahret fort, euer Bett zu verseuchen, und eines nachts werdet ihr im eigenen Abfall ersticken. Aber in eurem Untergang werdet ihr hell strahlen, angefeuert von der Stärke des Gottes, der euch in dieses Land brachte und euch bestimmte über dieses Land und den roten Mann zu herrschen. Diese Bestimmung ist uns ein Rätsel. Wenn die Büffel alle geschlachtet sind, die wilden Pferde gezähmt, die heimlichen Winkel des Waldes schwer vom Geruch vieler Menschen und der Anblick reifer Hügel geschändet von redenden Drähten – wo ist das Dickicht? Fort! Wo der Adler? Fort! Und was bedeutet es, Lebewohl zu sagen dem schnellen Pony und der Jagd:

Das Ende des Lebens – und der Beginn des Überlebens! Gott gab euch Herrschaft über die Tiere, die Wälder und den roten Mann, aus einem besonderen Grund – doch dieser Grund ist uns ein Rätsel. Vielleicht könnten wir es verstehen, wenn wir wüßten, wovon der weiße Mann träumt, welche Hoffnungen er seinen Kindern an langen Winterabenden schildert und welche Visionen er in ihre Vorstellungen brennt, so daß sie sich nach einem Morgen sehnen. Aber wir sind Wilde – die Träume des weißen Mannes sind uns verborgen. Und weil sie uns verborgen sind, werden wir unsere eignen Wege gehen. Denn vor allem schätzen wir das Recht eines jeden Menschen, so zu leben, wie er selber es wünscht – gleich wie verschieden von seinen Brüdern er ist.

Das ist nicht viel, was uns verbindet.

Wir werden euer Angebot bedenken. Wenn wir zustimmen, so nur, um das Reservat zu sichern, das ihr versprochen habt. Dort vielleicht können wir unsere kurzen Tage auf unsere Weise verbringen.

Wenn der letzte rote Mann von dieser Erde gewichen ist und sein Gedächtnis nur noch der Schatten einer Wolke über der Prärie, wird immer noch der Geist meiner Väter in diesen Ufern und diesen Wäldern lebendig sein. Denn sie liebten diese Erde wie das Neugeborene den Herzschlag seiner Mutter.
Wenn wir euch unser Land verkaufen, liebt es, so wie wir es liebten, kümmert euch, so wie wir uns kümmerten, behaltet die Erinnerung an das Land so, wie es ist, wenn ihr es nehmt. Und mit all eurer Stärke, eurem Geist, eurem Herzen erhaltet es für eure Kinder und liebt es – so wie Gott uns alle liebt.
Denn eines wissen wir – unser Gott ist derselbe Gott. Diese Erde ist ihm heilig. Selbst der weiße Mann kann der gemeinsamen Bestimmung nicht entgehen. Vielleicht sind wir doch – Brüder. Wir werden sehen.”

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Diese Rede wurde 1855 von Chief Seattle, Häuptling der Duwamish-Indianer, vor dem Kongreß der Vereinigten Staaten von Amerika gehalten.

1856 wurde der Stamm aus seinem Wohngebiet, dem Abfluß des Washington-Sees, an die Ostküste der Bainbridge-Insel umgesiedelt, wenig später zur Holderness-Landspitze an der Westseite der Eliot-Bucht.

Wo einst die Jagd- und Fischgründe der Indianer waren, stehen heute Stahlwerke, Maschinenfabriken, Werften und viele andere Großbetriebe, darunter die ausgedehnten Anlagen der Boeing-Werke, die Flugzeuge und Raketen herstellen. Seattle, die nach dem Häuptling benannte Stadt im Staate Washington, ist ein wichtiger Handelsmittelpunkt …

http://www.humanistische-aktion.de/seattle.htm

Quelle: https://h0rusfalke.wordpress.com/2012/11/27/rede-von-hauptling-seattle-1855/

Danke an Marion

Gruß an die Erkennenden

TA KI

5 UNGLAUBLICH GUTE TATEN – zu denen Menschen fähig sind!10 wahre HELDEN!


JERYKO

Gruß an die wahre Mensch-lichkeit

TA KI

Spirituelles Erwachen und unser Umgang mit unseren Tiergeschwistern


Es ist für mich, bei aller manchmal auftretenden Ungeduld, wunderschön zu erleben und zu wissen, dass tagtäglich, stündlich, minütlich, JETZT! immer mehr von uns erwachen oder sozusagen gerade zum Erwachen erwachen …

Ich liebe es, mir dies vorzustellen, und das Bild von immer mehr kleinen Lichtlein, die überall auf diesem Planeten angeknipst werden und immer mehr Licht generieren und verbreiten fließt mit ein in meine Gedanken, Visionen und Meditationen für unsere Erde – und letztendlich unser Sonnensystem und darüber hinaus.

Dann sehe und spüre ich jedoch diese ungeheure Menge an Schmerz, diese Energie, die sich wie ein Kokon um diesen Planeten gelegt hat. Nebst all dem menschlichen Schmerz, der daher stammt, was Menschen Menschen angetan haben und antun, ist da auch die Energie des milliardenfachen, scheinbar nicht enden wollenden Tierleids.

Könnte es sein, dass die Manipulationen, denen wir unterliegen und die unser Nicht-Wissen mitverursachen, dass diese Manipulationen auch dazu führen, dass wir unsere Augen und Herzen verschlossen haben vor all dem, was wir den Tieren antun?

Tiergeschwister 1Es beschämt mich, dass ich erst seit einigen Jahren vegetarisch lebe. Und es beschämt mich auch, dass mir die Zusammenhänge zwischen dem Konsumieren von Käse und Milchprodukten und all der damit verbundenen Grausamkeit erst viel später bewusst geworden sind.

Ganz abgesehen davon, dass wir energetisch das Leid der Tiere konsumieren. Und dass wir uns durch den Verzehr von Tierprodukten tierische DNA einverleiben, was zur Folge hat, dass auch unser Bewusstsein zumindest in Teilen auf einer tierischen Ebene gehalten wird. Das scheint mir heute so eindeutig, logisch und klar zu sein!

Wie konnte ich denken, ich sei „spirituell schon recht weit fortgeschritten“ und gleichzeitig diese Tatsachen ignorieren?!

Es fällt mir auf, dass das Thema ‚Tiere‘ auf sogenannten spirituellen Seiten fast gänzlich fehlt. Haben wir da noch immer einen kollektiven „blinden Fleck“?

Es kann doch nicht sein, dass jemand, der sich als „bewusst“ und „spirituell“ bezeichnet, die Tatsache beiseite schieben kann, dass wir kollektiv Tag für Tag, Stunde für Stunde, Minute für Minute, JETZT! einen Massenmord ungeheuren Ausmaßes an unseren Tierbrüdern und -Schwestern begehen.

Ist das denn etwas anderes als das, was die sogenannten ‚Kabale‘ und dunklen Kräfte mit uns Menschen tun? Wir geben das Leid einfach eine Stufe ‚tiefer‘, aber in umso horrenderem Ausmaß weiter.

Hier ein paar Zahlen dazu:

Weltweit werden jährlich 150 Milliarden Tiere geschlachtet, das sind jede Sekunde 4756 Morde!
Allein in der Schweiz sind es 55 Millionen ‚Nutztiere‘ pro Jahr.
Das sind 1 Million pro Woche.
150’000 pro Tag.
6000 jede Stunde.
2 jede Sekunde.

Vermutlich gehören dazu noch nicht einmal all die Millionen bei lebendigem Leib geschredderten oder vergasten männlichen Küken, die für die Eierproduktion nicht taugen.Tiergeschwister 2

Oder die sofort nach der Geburt getöteten und entsorgten männlichen Kälber, nur geboren, damit ihre Mütter Milch geben.

Dies sind nur nackte Zahlen des Sterbens.

Wer den Mut hat, sich diesem Thema zu stellen, schaue sich den Film ‚Earthlings‘ an (www.earthlings.de). Ein wichtiger, schmerzhafter Augenöffner!

Das Argument, man könne ja ‚Bio‘ kaufen, zählt da auch nicht wirklich. Das ‚Leben‘ in solcher Haltung mag vielleicht ein Mü besser sein, aber ein Tier, das Leben WILL, genau, wie wir, das Gefühle hat, genau wie wir, einfach umzubringen für ein bisschen ‚Gaumenschmaus‘ – Spinnen wir eigentlich?!?!

Wenn das jemand mit uns machen würde? Jemand, dem wir einfach ausgeliefert wären? Ein kleines Baby-Leberlein mit Rösti gefällig?

Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie raffiniert wir darin sind, unsere unbewussten Konditionierungen aufrecht zu erhalten. Ich weiß aber auch, dass das immense Leid, was wir mitverursachen, gestoppt werden muss, damit wir und damit alle und alles auf unserer Erde eine Chance hat, zu überleben.

Es gibt und gäbe da noch unendlich viel mehr erschreckende Dinge zu diesem Thema zu erwähnen, wie zum Beispiel die Tatsache, dass 50% der Getreide-Welternte an Tiere verfüttert wird, produziert hauptsächlich in Ländern, in denen täglich zig Tausende Kinder an Hunger sterben.

Wer sich mit entsprechenden Fakten sachlich auseinandersetzen möchte, schaue sich zum Beispiel mal auf der Seite www.Provegan.info  um.

Für mein Verständnis können Fleischessen und echte Spiritualität nicht Hand in Hand gehen.

Leo Tolstoi sagte: „Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben“. Er hat so recht! Denn die Unbestechlichkeit der universalen Gesetze bewirkt ein Zurückfallen dieser Gräuel auf uns selbst. Und durch das Gesetz der Resonanz werden von diesem Schmerz genau diejenigen Wesen angezogen, die sich davon nähren! Ist es nicht so, dass wir genau die hier für immer loswerden wollen?!?!

Tiergeschwister 3

Wollen wir also wirklich eine Veränderung herbeiführen, ist einer der wichtigsten Schritte dazu  das Entwickeln von Mitgefühl. Ohne dies dürfen wir uns nicht wirklich spirituell nennen, auch nicht „Lichtarbeiter“….

Ich erachte es als unsere erste Pflicht, im Wissen um all diese Zusammenhänge unsere Beteiligung an diesem milliardenfachen Frevel sofort zu beenden. Konsequenterweise bedeutet dies auch einen weitgehenden oder gänzlichen Verzicht auf Milchprodukte.

Schon Albert Einstein meinte vor Jahrzehnten zu dem Thema: „Nichts wird die Gesundheit der Menschen und die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern, wie der Schritt zu einer vegetarischen Ernährung“.

Es ist für mich ohne Zweifel nichts anderes als die Ethik unserer Herzen, die das gebietet. Dies umzusetzen in die Tat, Schritt für Schritt, die Liebe zu uns selbst, unseren Mitgeschöpfen auf menschlicher, tierischer, pflanzlicher und mineralischer Ebene zu entdecken und zu leben, ist unsere Aufgabe.

Auf einen kurzen Nenner gebracht hat dies ein mir bekannter und verehrter Weiser Wirkender:

„Leben achten, Leben schützen“.

Der Mensch, zunehmend sich dem annähernd, wie er von der Liebenden Schöpferkraft gemeint war, ist gedacht als „Hüter schwächeren Lebens und Lehrer weniger entwickelter Lebensformen“.

Deshalb das Bedürfnis, meine Gedanken zu diesem Thema mit euch zu teilen. Und die Hoffnung, dass der Anteil derjenigen, die auch zu DIESER Wahrheit erwachen, immer grösser wird.

Denn schon jetzt gilt auch da: Jeden Tag, jede Stunde, jede Minute, JETZT! werden wir mehr!

Unsere Erde und alles, was auf ihr lebt, brauchen unser Bewusstsein und unser Handeln als Hüter, Beschützer und Pflegende.

Lasst uns dieses Wissen, so gut wir es schon können, in die Tat umsetzen!
Von Herzen und in Liebe,

Nicola

Tiergeschwister 4Quelle: http://transinformation.net/spirituelles-erwachen-und-unser-umgang-mit-unseren-tiergeschwistern/

Gruß an die, die mit Achtung und Respekt Alles Leben behandeln

TA KI

Frank Willy Ludwig vom URAHNENERBE GERMANIA offenbart uns eine Möglichkeit wir die Menschheit sämtliche Krisen überwinden und jede Familie ihr Schicksal selber in die Hand nehmen kann.


Liebe Freunde und Interessenten,

Es ist etwas Wunderbares geschehen. Sehr amüsiert und mit ein klein wenig Bauchweh über die Frechheit einer öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalt, haben wir einen Beitrag vom mdr über die fölkischen Siedler ins Netz gestellt. Das Interesse war enorm, innerhalb eines Tages waren es über 5000 Aufrufe, jetzt über 9.000! Schaut selber – rechte Maustaste und Link öffnen:

https://www.facebook.com/odin.sohn.9/videos/vb.100001999245869/860400970703203/?type=2&theater&notif_t=like

Na das ist doch mal was;-)
Danke mdr, dass ist doch fast das Idealbild einer natürlichen Gesellschaft.
Nur erklärt mir mal bitte was „extrem rechts“ ist. Ex ist Tod und rechts liegt doch auch sehr nahe bei Recht und Gerecht. Da ist sowohl eure Wortwahl als auch der Sinn vollkommen verdreht. So ist es wieder nur Propaganda und soll das Folk spalten bzw. gespaltet lassen.
Die (Ge)Rechten leben also so:
– Besiedlung von ländlichem Raum
– Selbstversorgung durch Landwirtschaft und Handwerk
– Grosse Familien, viele Kinder
– Biologische Landwirtschaft
– Gleichgesinnte Nachbarn
Fölkische Siedlungen jetzt in Rumänien, Schweden, Russland und vor allem in Deutschland???
Auch Hitler wurde wieder ins Spiel gebracht – dumm nur, dass sie sich formell schon 1926 organisiert haben und ein Ergebniss der Jugendbewegung, vielleicht sogar der Wandervögel sind.

Das zeigt uns deutlich, dass die Menschen am Thema Siedlung und natürlicher Lebensweise sehr interessiert sind. Wenn sich nur 1% davon aktiv daran beteiligt, dann reicht es schon für den Beginn. Das gibt uns nach den mässigen Erfogen der „Anastasiabewegung“ und unserer eigenen Bemühungen wieder Mut und Kraft. Es ist ja auch unsere tiefste Überzeugung, dass sich so alle Probleme mittel- bis langfristig lösen lassen. Die Möglichkeiten und Wege wurden uns bereits in den „Grünen Büchern“ offenbart. Die Dringlichkeit wird uns täglich vor Augen geführt und doch ist es sehr schwer, dass man etwas ganz Konkretes ins reale Leben bringen kann.

Vielleicht verdichtete sich auch alles an diesen Punkt? Ihr wisst ja, dass wir eine etwas andere Reihenfolge für den Aufbau gewählt haben. Statt das wir alles auf die materielle Basis eines Familienlandsitzes oder gar einer Siedlung aufbauen, schauen wir auch auf das Wissen der Ahnen (Weden). Denn sie oder wenn man so will, wir selber in früheren Leben, haben doch schon alles erfahren. Wie kommt man also daran? Anastasia und ihr Stamm zeigen es doch, dass man dafür keine Bücher lesen oder studieren muss. Wir haben erfahren, dass dieses Wissen seit vielen Jahrhunderten gesperrt wurde, auch damit es vor Missbrauch geschützt ist. Für das Offenbaren dieses Schatzes ist es erforderlich, dass man ein reines Gewissen hat. In den Slawisch Arischen Weden, wie den Santia Weden Perunas (http://www.slawischarischeweden.de/santia.html) steht es noch geschrieben. Das Besinnen auf die wahren Werte eröffnet uns das gesamte Wissen, welche wir für dieses Leben brauchen. Bitte schaut dafür in die vierte Santia.

Die Strophen 5(53) bis 16 (64) offenbaren uns die Schlüssel für die Weiterbildung und das Erlangen des uralten Wissens (Anlage). Kurz gesagt – ohne Erleuchtung keine erfolgreiche Siedlung, kein einziger Raum der Liebe.

Weil der Weg alleine recht einsam und auch beschwerlich ist, suchen wir verstärkt Gefährten, welche nach sich nach einer Gesellschaft mit diesen Werten sehnen. Dafür haben wir jetzt ein ganz konkretes Projekt im nördlichsten Osten Deutschland im Visier. Wir haben eine Chance, dass wir ein Objekt erwerben, welches wir als Verein, Genossenschaft oder Stiftung in eine wunderbare Basis und Schule für künftige Siedler verwandeln können. Als Manager und Visionär sehe ich bereits grossartige Bilder und als Bauingenieur kann ich auch die Bausubstanz recht vernünftig einschätzen. Verlieren kann man dabei erst einmal kaum was. Anfang September wird es eine Versteigerung geben. Wenn unsere Stämme es so wollen, wird der Weg bereitet sein. Keiner behauptet, dass der Weg einfach sein wird. Doch jene, welche als erstes die Wüste begrünen werden grosse Ehre und Heilung erfahren. Wer dabei sein will und sich beteiligen möchte, sollte sich bei uns melden. Dann geben wir weitere Details weiter. Dafür gründen wir ganz formlos eine Interessengemeinschaft, deren Regeln und Orientierung die 4. Santia klarstellt.

Unser Ziel verstehen wir gleichzeitig als ein Modell für alle künftigen Siedlung. Deswegen gehen wir auch nur auf realistische Angebote ein. Wie wir es uns im Groben vorstellen, haben wir bereits aufgeschrieben und der Weg dorthin wird auch immer klarer.

 

http://wedsche.de/viewtopic.php?f=8&t=29&sid=e0966052d8ed72a3c9d5551cc4f065ee

 

Wir verstehen es als unsere Pflicht vor der Schöpfung, Mutter Erde

und unseren Nachfahren, deren eigene Kinder wir wieder sein wollen.

Rette Dich und Du rettest die Welt!

Wir brauchen Euch für eine kraftvolle Gesellschaft.

Jeder für sich und alle Miteinander.

Allen das Allerbeste

Anlagen: RB als pdf und odt mit Verlinkungen; Vierte Santia und die Einladung für die Nächste Ahnenreise

Nächste Termine:

–          11. September Stammtisch Berlin – Kurzvorstellung UAE Germania

–          12. September Honigmanntreffen Stuttgart – Vortrag –

URAHNENERBE GERMANIA offenbart uns eine Möglichkeit wir die Menschheit

sämtliche Krisen überwinden und jede Familie ihr Schicksal selber in die Hand nehmen kann.

–          27. September Lesertreffen – Kurzvorstellung UAE Germania

–          03. Oktober 11.00 Uhr Stammtisch Strausberg (Brandenburg) – Vorstellung UAE Germania

–          18.-25. Oktober 6. Ahnenreise (Schulungsreise Rügen)

–          07.-08. November Seminar – Regionale Lösung aller Probleme Bad Freienwalde (Brandenburg)

und Geburtstagsfeierrunde am Sonntag

Alle Termine nur nach persönlicher Anfrage

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Danke Frank

Gruß an die Klardenker

TA KI

 

Reden von Häuptling Seattle (Lakota Indianer, Hopi Indianer) und Philipp Deere, Häuptling und Medizinmann…


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Gruß an die, die  das Elementarste- das Wichtigste, die Essenz des Seins , als ihr Lebenselexier sehen und erkennen und es entsprechend hochachten:
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Das Leben  lieben,  der Schöpfung und jedem  Geschöpf der Schöpfung  Respekt zu zollen, es zu achten, zu wahren, sein Leben zu schätzen und zu schützen !
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Alles ist eins- nichts ist ohne das Andere…

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Jeder, der dieses universelle Gesetz mißachtet, „verspielt“ einen Teil seiner Seelenessenz- da er gegen das Leben, ohne Respekt gegen den Schöpferwillen eigensinnig und egoistisch sich dem Spiel der „anderen Seite“ aus freiem Willen zur Verfügung gestellt hat.
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Jeder der seine Kräfte mißbraucht und ungefragt, ohne Einverständnis in das Seelenbild, den Seelenspiegel eines anderen Geschöpfes einwirkt, mißachtet  somit unmittelbar die Schöpfung selbst!!!
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Es ist die Zeit der Tabula rasa-  der „ reinen Tische“ –

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Eure  Gedanken sind nicht frei!!!

…sie werden gehört und gesehen, währenddessen ihr sie denkt!!!

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Die Taschenspieler und Falschspieler, die Diplomatischen  und Taktiker, die Lügner und Heuchler, die Feigen und Verlogenen, die Verwirrten und Verirrten, der Gierigen und Geifernden, die Geschickten und Cleveren, die  Oberfächlichen  und  Obachts- losen…
hatten und haben alles was sie brauchen von der Quelle der Schöpfung erhalten-.
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den Mut und die Liebe

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Es ist für sie an der Zeit sich dieser Dinge zu besinnen-
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Dem Leben und  der Schöpfung in Liebe,  mutig und achtungsvoll  zu dienen , dieses zu schützen und auch  zu verteidigen.
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Es kann nur das verziehen werden, was aus ehrhaftem Herzen bereut wird.

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Bedenkt immer:
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Was „gehört“ euch wirklich???

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Mit keinem Gold der Welt wird hier auch nur eine Seele den Planet verlassen und ihre ursprüngliche Daseinsform annehmen!!!

hopi gebetUnd …
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so soll es sein, so ist es!

TA KI

Was unser Haar wirklich kann


Zur Erinnerung- Dieser Beitrag erschien hier bereits am 11. Juli 2014

Anderes über Haare

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Lange Haare beinhalten chemisch gesehen den Haaraufbau, der der jeweiligen Ernährung bzw. Körperbehandlung im Wuchszeitraum entsprechen. Darunter fallen Ernährung, Sport, aber auch Rauchen und Alkohol etc. sowie die Art des Haarewaschens. Energetisch betrachtet werden dort auch alle Gedanken abgespeichert, Meinungen, Einstellungen und Gefühle, die man in diesem Zeitraum hat.

Fühlt man sich unwohl, ist man einer bedrückenden Umwelt/Umgebung ausgesetzt, hat man unreine Gedanken gehabt, Absichten, Bedürfnisse, für die man sich schämt, Ärger, Wut empfunden, so sind lange Haare für den Träger eine Belastung, die er mit sich herumschleppt und die seine gegenwärtigen Gedanken und Gefühle in eine negative Ausrichtung drängen. Ein Abschneiden der Haare in dieser Situation ist für den Träger wahrscheinlich eine Art Erlösung. Er müßte sich freier, wohler in seiner Haut fühlen. Nach Heliand hat Jesus sich nie die Haare schneiden lassen. Sie müßten demnach mindestens 50 cm lang gewesen sein. Bei einem Menschen(sohn), der so positiv in seiner Denk- und Handlungsweise ausgerichtet war wie er, müßte demnach die Haartracht eine positive Verstärkung und Unterstützung seiner Persönlichkeit darstellen, was vermutlich in seiner Absicht lag. Alle Darstellungen zeigen Jesus mit glatten Haaren. Glatte Haare stehen für gerichtetes, geradliniges, langfristiges Denken, Fühlen, Handeln. Gewelltes Haar, im Extremfall krauses Haar steht für Verwirrung, Sprunghaftigkeit, ja – der Form folgend – „krummes“, kurzfristiges Denken, Fühlen und Handeln. Lange Haare vermitteln dem Betrachter den Eindruck von Passivität aber auch Kreativität und einem „In-sich-Ruhen“. Wer eher krauses, stark lockiges Haar hat, ist in Gefahr in Verwirrtheit zu geraten, wenn er die Haare nicht kurz läßt. Menschen mit langen Haaren können – sofern die Haare offen getragen werden – leichter Stimmungen und Gefühle von Menschengruppen oder einzelnen Gesprächspartnern auffangen, weil ein langes Haar mehr Informationen aus der Luft und dem Wind sowie Energie aus dem Licht entnehmen kann – ein ähnliches Verhalten wie bei Radio-Antennen.

Kurze Haare beinhalten nur einen kurzen Vergangenheitszeitraum, der fördernd oder drückend auf die Handlungsqualitäten einwirkt. Menschen mit Igelschnitt oder gar einer Glatze leben daher im unmittelbaren „Jetzt“ und sind von ihrem vergangenen Denken und Handeln prinzipiell unabhängig. Kurze Haare findet man vor allem im wirtschaftlichen Geschäftsbereich und in Klöstern. Ursprünglich als Hygienemaßnahme gedacht vermittelt diese Frisur dem Betrachter den Eindruck von Disziplin, Ordnung, Stärke, Aktivismus. Zudem betont die Frisur die Kopfform mit Ausnahme von Frisuren mit unterschiedlich kurzen Haaren, die den Kopf eckig und kantig erscheinen lassen sollen (ist er ja in Wirklichkeit nicht), was als Ausdruck der gleichartigen, harten Persönlichkeit gilt. Letzteren Personen fehlt es dann auch an Weichmut, sanften Gefühlen sowie Einfühlsamkeit für andere Menschen. Sie sind überwiegend ICH-betont. Den Feng-Shui-Regeln folgend wirken kurze Haare wie Stacheln, strahlen die Gedanken und Gefühle des Besitzers aus und wehren die von anderen Menschen ab. Damit wird er gleichzeitig wie blind gegenüber Stimmungen und Gefühlen in einem Raum bzw. denen seines Gesprächspartners. Das läßt sich auch dadurch erklären, daß die Kürze der Haare nur wenig Luft als Träger von feinsten Schwingungen und Licht aufnehmen und zum Kopf leiten kann..
Menschen, die sich in einer Lernsituation, in Ausbildung befinden, ist es angenehmer, wenn sie keinen Ballast aus der Vergangenheit mitschleppen müssen sondern frei und ungebunden neues Wissen und neue Gedanken- und Gefühlsmuster annehmen können. Insofern ist für sie eine Kurzhaar-Frisur von Vorteil. Das gilt sowohl für kriminelle Gefängnis-Insassen als auch für Kloster-Mönche. Beide sollen ihre Vergangenheit abstreifen, um Neuem Platz zu machen. Dabei haben beide die Gelegenheit negative Gedanken und Verhaltensmuster abzustreifen und sie durch Schwerstarbeit an sich selbst – manchmal auch über den Umweg über äußere, körperliche Arbeit – in positive zu ändern. Sollte es ihnen gelingen, ihre Schwächen zu überwinden, würden die Vorteile einer späteren Langhaar-Frisur jedoch überwiegen.

Rein chemisch betrachtet können Kriminologen heute anhand eines Haares dem Wuchsverlauf entsprechend nachvollziehen, welchen Lebenswandel ein Mensch hinsichtlich Aufnahme von Stoffen (feste Nahrung, Getränke, Luft/Rauch) geführt hat. Analog der chemischen Analyse ließe sich auch eine energetische Betrachtung des Haares hinsichtlich der Gedanken- und Gefühlswelt anstellen. Dabei darf man sich nicht der Täuschung hingeben, daß Zigarettenrauchen für Raucher eine angenehme Tätigkeit darstellt und sich demnach als positives Gefühlsmuster am Haar abbildet. Der Körper folgt den Naturgesetzen und weiß, was aufbauend und zerstörerisch auf ihn einwirkt, so daß die Zeit des Rauchens im Energetischen ebenfalls negativ abgebildet wird. Gleichfalls werden Fehlleistungen wie z.B. Masochismus bei Betätigung nicht als positives Gefühl abgebildet, obwohl die Person dabei positive Lust empfindet, wiederum weil der Körper schädigende Einwirkungen auf ihn mit einer entsprechenden Reaktion würdigt. Auch bei der umgekehrten Sadismus-Gefühlsausbildung können keine positiven Abbildungen am Haar entstehen, weil die sadistische Handlung entgegen der göttlichen Ordnung von gegenseitiger Achtung, Liebe, Förderung und Frieden untereinander steht. Sie gehört wie das Gegenstück der masochistischen Handlung zum luziferischen Prinzip und führt in der Persönlichkeitsentwicklung abwärts. Es läßt sich ein einfacher Vergleich der Haare mit den menschlichen Genen in der DNA anstellen. Die DNA besteht bekanntlich aus den 4 Stoffen Adenin, Cytosin, Guanin und Thymin, von denen jeweils zwei nach dem Schlüssel-Schloß-Prinzip zusammenpassen. Die Basen paaren sich immer mit denselben Partnern: Adenin immer mit Thymin und Guanin immer mit Cytosin. Die Reihen der so in beliebiger Kombination aneinandergereihten Paare bilden dann unsere Gene innerhalb eines Chromosoms. Übertragen wir diesen Aufbau auf ein Haar und nennen wir diese 4 Grundstoffe der Einfachheit halber A, B, C und D, wobei jeweils A und B, sowie C und D ein Paar bilden, so erhalten wir für den sichtbaren, materiellen Aufbau des Haares eine Reihe analog dem Aufbau der DNA. Weiterhin unterstellen wir , daß das Haar aus der Paar-Reihe AB aufgebaut wird, wenn sich die Person gesund verhalten hat, BA wenn weniger gesund, CD wenn schon eher ungesund und DC wenn ganz ungesund. Aus wiederkehrenden Paar-Reihen/Kombinationen ergeben sich dann die typischen Merkmale eines Rauchers, Alkoholikers etc.. Analog dazu verhält sich der unsichtbare Aufbau mit den Kleinbuchstaben a, b, c, d, die sozusagen die unsichtbare psychische Hülse über dem Haar darstellt.

 

Modell des Aufbaus eines Haares materiell wie energetisch:

svhhehhfc CD d
a AB b
c AB d
a CD b
b BA a
d DC c
d DC c
c DC d
d CD c
c CD d
b BA a
d DC c
a AB b

Erkennbar ist, daß chemische und energetische Zusammensetzung nicht unbedingt korrelieren müssen, jedoch sind Extreme ausgeschlossen. Außer der im Beispiel abgebildeten Kleinbuchstaben-Hülse existieren noch weitere Hülsen. Je näher die Hülsen am materiellen Haar sind, um so gröber sind die betreffenden Gefühle, je weiter außen in den Schichten sich die Hülse befindet, um so feinfühliger sind die dort abgebildeten Gefühle.

Ob und wann Haare ausfallen hängt derzeit vor allen Dingen von den Faktoren Luft, Wasser, Sonnenlicht, Ernährung und Pflegemitteln ab. Haare fallen aus, wenn sie immer unter einer Kopfbedeckung getragen werden. Sie schwitzen unnötig und erhalten weder genügend Luft noch Licht. Das Haar erkennt praktisch, daß es nicht gebraucht wird – und verabschiedet sich! Wie schon aus der Edelstein-Heilkunde bekannt, werden viele Edelsteine von Sonnenlicht aufgeladen und bei Belastung mit negativen Energien wie Krankheiten mit kaltem Wasser entladen. Dieselbe Reinigung unseres Körpers von negativen Energien läßt sich sowohl innerlich wie äußerlich mit kaltem Wasser bewerkstelligen. Werden Haare nicht gewaschen, ziehen ihre chemischen wie auch energetischen Bestandteile Fett- und Schmutzpartikel entsprechend ihrer Kombinationsreihe an, die behindernd auf das Haar und seine Funktion einwirken (das Haar wird eingewickelt). Kaltes Wasser führt diese Behinderungen ab. Öl oder Fett könnte diese Abfuhr negativer Energieansammlungen nicht bewirken. Da Hitze grundsätzlich lebensvernichtend wirkt, bewirkt ein Waschen mit heißem Wasser nur eine Vernichtung der energetischen Hülsen und neutralisiert damit die gefühls- und gedankenverstärkende Wirkung der Haare. Die häufige Anwendung von Pflegemitteln setzt die Haare den chemisch hergestellten Substanzen aus, die je nach Herstellungsart die positiven oder negativen Hülsenanteile stärken oder schwächen.

Im Unterschied zu wenigen Haupthaaren können Menschen mit vielen Haupthaaren leichter Gedanken und Gefühle ihrer Mitmenschen auffangen. Das ist natürlich vorwiegend im jüngeren Alter der Fall. Würden Menschen eine normale Entwicklung nehmen, hätten sie bis zum Eintritt in das Alter, in dem die Haare schütterer werden, bereits ihre Sensitivität soweit ausgebildet, daß sie auf ihre Haare als Antennen und Verstärker nicht mehr angewiesen wären. Bemerkenswert ist ja auch, daß die Haupthaare vorwiegend im oberen Schädelbereich ausgehen, in dem sich das Großhirn befindet.
Das Groß- oder Vorderhirn macht den größten Teil des Gehirns aus und setzt sich aus einer Menge weißer und grauer Substanz im oberen Schädel zusammen. Es ist zuständig für die komplizierteren Denkvorgänge (Gedächtnis, Urteilsvermögen, Vernunft), das Verarbeiten von Sinneswahrnehmungen und das Einleiten beabsichtigter motorischer Prozesse, wie z.B. willkürlicher Muskelbeugungen.

Noch ein paar Denkanstöße zu Haarausfall:

Vielleicht löst du dich auch einfach von „alten Zöpfen“, vielleicht ist es nötig, dass dir mal „der Kopf geschoren“ wird? Manchmal tut Volksmund Wahrheit kund.
Es könnte auch sein, dass bei dir bestimmte Gehirnbereiche  eine Unterfunktion aufweisen, d.h. du lehnst bestimmte Gedanken oder Tätigkeiten ab:
Meiner Erfahrung nach haben die Leute einen gleichbleibend guten Haarwuchs, die sich ohne Kopfbedeckung mit dem Irdischen befassen, d.h. Gartenarbeiten verrichten, in der Erde wühlen, Erntehelfer, Körperlich Arbeitende und auch aktiv Sex Betreibende, viel Fühlende etc. und diejenigen einen eher schlechten Haarwuchs, die sich mit Himmlischem, Überirdischem, Esoterischem, Nichtsexuellem , viel Denken befassen und auch welche, die nachtaktiv sind und tagsüber schlafen.

Aus o.a. Ausführungen sollte man jetzt nicht falsche Schlüsse ziehen und Menschen nach ihrer Frisur bewerten. Es ist jedoch so, daß für den jeweiligen Lebensplan die optimalen Voraussetzungen zur Erfüllung desselben geschaffen wurden. Da einem Menschen, der die Erfahrung von kurzfristigem schnellen Handeln machen will, mit kurzen, ggf. lockigen Haaren besser gedient ist als mit langen Haaren, hat jede NATUR-Frisur ihren Sinn für die Entwicklung und Erfahrungswelt des jeweiligen Menschen. So wird es für einen Menschen mit langen glatten Haaren zur Last, wenn er nicht kurzfristig einmal anders als sonst handeln kann, obwohl es in einer speziellen Situation angebracht wäre.
Gemüse essen (Grünzeug) ist gut für Haut, Haare, Fingernägel.

Hier noch eine kleine Empfehlung zu Haaren:

Münchner Merkur Nr.176 S.3 vom 03.August 1999  Luft ist besser als Trockner   München (mm) – Haare mögen keine Hitze, deshalb sollte derjenige, der sein Haar nach dem Waschen nicht einfach in der Luft trocknen lassen kann, beim Föhnen möglichst die niedrigste Temperatur wählen. Darauf weist die Stiftung Warentest hin.  Tägliches Waschen macht ,dem Haar dagegen nichts aus. Die weit verbreiteteMeinung häufiges Waschen kurbele die Fettproduktion unnötig an, ist laut „Test“ falsch. Nach dem Waschen sollte das Wasser aus dem Haar mit einem Handtuch aufgenommen werden. Rubbeln sei hingegen „Gift für die Mähne“, so die Experten der Zeitschrift. Anschliessend könne mit einem möglichst breitzinkigen Kamm gekämmt werden.

 

Aus dem =>Buch Anastasia von Wladimir Megre

Dann fragte mich der Großvater: „Sag, Anastasia, warum wachsen Haare bei mir hier und
hier?“ – er zeigte auf den Kopf und den Bart. „Und warum wachsen sie hier nicht?“ – er zeigte auf die Stirn und die Nase. Ich
berührte seine Stirn und die Nase, aber mir fiel keine Antwort ein. So konnte ich nicht reden, ich   wollte darüber nachdenken. Als
sie ein anderes Mal kamen, sagte der Großvater: „Ich denke weiter darüber nach, warum Haare bei mir hier wachsen und hier
nicht?“ – er zeigte wieder auf die Stirn und die Nase.
Der Urgroßvater sah mich aufmerksam und ernst an. Ich dachte damals, vielleicht sei das sein Hauptproblem, und fragte:
Großvater, möchtest du gern, daß sie überall wachsen, auch an der Stirn und auf der Nase?
Der Urgroßvater wurde nachdenklich, und der Großvater antwortete:
Nein, ich möchte das nicht.
Nun, eben darum wachsen sie nicht, weil du es nicht willst.
Nachdenklich strich er seinen Bart und fragte gleichsam sich selbst:
Also, hier wachsen sie nicht, weil ich es so haben möchte?
Ich bestätigte:
Ja, Großvater, alle wollen das, du und ich und auch er, der dich geschaffen hat.

http://www.wfg-gk.de/spirituelles19.html

(…)
Quelle: http://www.horstweyrich.de/luw/haare.htm

Warum die Indianer lange Haare haben

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Haare haben eine wichtige Funktion

Unsere Kultur lässt die Menschen glauben, dass die Frisur eine Angelegenheit der persönlichen Vorliebe, eine Angelegenheit der Mode und/oder Zweckmäßigkeit ist und dass egal wie die Leute ihr Haar tragen, bloß eine äußerliche Angelegenheit ist. In Vietnam jedoch kam ein anderes Bild zum Vorschein.

Sally [Name verändert um Privatssphäre zu schützen] war in den frühen Neunzigern mit einem Psychologen verheiratet, der in einem VA-Krankenhaus arbeitete. Er arbeitete dort mit Kriegsveteranen mit PTSD, posttraumatischer Belastungsstörung. Die meisten von ihnen hatten ihren Militärdienst in Vietnam geleistet.

Sally sagte: “Ich erinnere mich sehr gut daran als mein Mann eines Abends in unsere Wohnung am Doctor’s Circle kam und einen dicken, offiziell aussehenden Ordner im Arm hielt. Es waren hunderte von Seiten gewisser Studien darin, die von der Regierung in Auftrag gegeben wurden. Er war vom Inhalt dieser Studien schockiert.

Was er in diesen Studien gelesen hatte, hat sein Leben völlig verändert. Von diesem Moment an begann mein konservativer, politisch gemäßigter Mann damit, sein Haar und seinen Bart wachsen zu lassen und ließ sie nie wieder schneiden. Darüber hinaus ließ ihn die VA-Klinik gewähren und andere sehr konservative Männer der Belegschaft folgten seinem Beispiel.

Als ich die Dokumente las, erfuhr ich warum. Scheinbar schickten Spezialeinsatzkräfte des Kriegsministeriums während des Vietnamkrieges Undercover-Experten in Indianerreservate um nach talentierten Spähern zu suchen – nach harten jungen Männern, die darauf trainiert waren sich bei Nacht und Nebel durch raues Gelände zu bewegen. Sie suchten speziell nach Männern mit herausragenden, fast übernatürlichen Fähigkeiten zur Spurensuche. Bevor man auf sie zuging, waren diese sorgfältig ausgewählten Männer eingehend als Experten in der Spurensuche und im Überleben dokumentiert worden.

Mit den üblichen Anreizen, den gut bewährten, geschmeidigen Phrasen die zur Anwerbung neuer Rekruten benutzt werden, wurden dann einige dieser indianischen Fährtenleser in Dienst genommen. Sobald sie sich verpflichtet hatten, geschah etwas Erstaunliches. Egal welche Talente und Fertigkeiten sie auf dem Reservat hatten – sie schienen auf mysteriöse Weise zu verschwinden als ein Rekrut nach dem anderen darin versagte, sie den Erwartungen entsprechend in die Praxis umzusetzen.

Indianische Fährtenleser im Vietnamkrieg

Schwerwiegende Kausalzusammenhänge und Nichterfüllungen brachten die Regierung dazu, teure Testverfahren dieser Rekruten durchzuführen, und dies sind ihre Ergebnisse.

Als sie über ihr Versagen im Erbringen der erwarteten Leistungen befragt wurden, antworteten die älteren Rekruten übereinstimmend, dass sie, sobald sie ihren vorgeschriebenen militärischen Haarschnitt erhalten hatten, den Feind nicht mehr länger “wahrnehmen” konnten, sie keinen Zugriff mehr auf ihren “sechsten Sinn” hatten, ihre “Intuition” nicht mehr verlässlich war, sie die subtilen Zeichen nicht mehr so gut “lesen” konnten oder keinen Zugriff mehr auf subtile außersinnliche Information hatten.

Das Prüfinstitut rekrutierte also weitere indianische Fährtenleser, erlaubte ihnen ihr langes Haar zu behalten und testete sie in mannigfaltigen Bereichen. Dann taten sie jeweils zwei Männer zusammen, die in allen Tests dieselben Ergebnisse erzielten. Sie ließen einem der Männer seine langen Haare und der andere erhielt einen militärischen Haarschnitt. Dann unterzogen sie die beiden Männer denselben Tests nochmal.

Wieder und wieder erzielte der Mann mit dem langen Haar die hohen Testergebnisse. Wieder und wieder versagte der Mann mit dem kurzen Haar in eben jenen Tests, bei denen er vorher die hohen Testergebnisse erzielt hatte.

Hier ist ein typischer Test:

Der Rekrut schläft draußen im Wald. Ein bewaffneter “Feind” nähert sich dem schlafenden Mann. Der langhaarige Mann erwacht durch ein starkes Gefühl der Gefahr aus dem Schlaf und entfernt sich lange bevor der Feind nahe ist, lange bevor auch nur irgendein Geräusch des sich nähernden Feindes hörbar ist.

In einer anderen Version dieses Tests spürt der langhaarige Mann eine Annäherung und erahnt intuitiv irgendwie, dass der Feind einen körperlichen Angriff ausführen wird. Er folgt seinem “sechsten Sinn” und wartet regungslos, gibt vor zu schlafen, doch greift blitzschnell nach dem Angreifer und “tötet” ihn, als der Angreifer herunterlangt um ihn zu erwürgen.

Derselbe Mann, nachdem er diesen und andere Tests bestanden hatte, erhielt dann einen militärischen Haarschnitt und versagte dann durchgehend in diesen Tests und anderen Tests, die er vorher bestanden hatte.

Das Dokument empfahl also die Freistellung aller indianischen Fährtenleser von den militärischen Haarschnitten. Tatsächlich forderte es, dass Fährtenleser ihr Haar lang lassen müssen.”

Kommentar:Haare als hochsensible Antenne

Der Körper des Säugetieres hat sich über Millionen von Jahren weiterentwickelt. Menschliche und tierische Überlebensfertigkeiten scheinen fast übernatürlich. Die Wissenschaft wartet dauernd mit weiteren Entdeckungen über die erstaunlichen Fähigkeiten des Überlebens von Mensch und Tier auf. Jeder Teil des Körpers erfüllt hochsensible Arbeit für das Überleben und Wohlergehen des Körpers als Ganzes. Der Körper hat einen Grund für jeden seiner Teile.

Haare sind eine Erweiterung des Nervensystems. Sie können korrekterweise als nach außen gelagerte Nerven gesehen werden, eine Art von hochentwickelten “Fühlern” oder “Antennen”, die gewaltige Mengen wichtiger Information an das Stammhirn, das limbische System und den Neokortex übertragen.

Nicht nur, dass das Haar beim Menschen, einschließlich das Gesichtshaar bei Männern, eine Datenautobahn zum Gehirn ist; das Haar selbst gibt auch Energie ab – die elektromagnetische Energie, die vom Gehirn an die äußere Umgebung abgegeben wird. Dies ist in Kirlianischer Fotografie sichtbar gemacht worden, wenn eine Person mit langem Haar fotografiert wurde und dann wieder fotografiert wurde, nachdem das Haar geschnitten wurde.

Wenn Haar geschnitten wird, wird das Empfangen und Senden von Übertragungen in und aus der Umgebung stark gestört. Dies resultiert in einer Betäubung der Sinne.

Das Schneiden von Haar ist ein beitragender Faktor zu der Unwissenheit über die ökologische Notlage in örtlichen Ökosystemen. Es ist auch ein beitragender Faktor zu der Abgestumpftheit innerhalb von Beziehungen aller Arten. Es trägt bei zu sexueller Frustration.

Schlußfolgerung:

Indem wir nach Lösungen aus der Notlage unserer Welt suchen, mag es an der Zeit sein in Erwägung zu ziehen, dass viele unserer grundlegensten Annahmen über die Realität ein Irrtum sind. Es könnte sein, dass ein Großteil der Lösung darin besteht, uns jeden Morgen ins Gesicht zu blicken, wenn wir uns im Spiegel sehen.

Die Geschichte von Sampson und Delilah in der Bibel trägt viel verschlüsselte Wahrheit für uns. Als Delilah Sampsons Haare abschnitt, war der einst unbesiegbare Sampson besiegt.

(…)

Quelle: http://spirituelle-revolution.net/printthread.php?tid=164

Gruß an die Haarpracht

TA KI