Nicht nur Autismus – bedeutende Yale-Studie belegt, dass Impfstoffe mit vielfachen Gehirnstörungen zusammenhängen


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Wissenschaftler fanden einen deutlichen Zusammenhang zwischen Impfstoffen und der Entstehung von Störungen der Hirnfunktionen wie Zwangsstörungen, Magersucht, ADHS und gravierenden depressiven Störungen.

Von Jack Burns / The Free Thought Project

Es ist keine Frage, dass das Thema Impfstoffe äußerst kontrovers ist. Auf beiden Seiten des Streits existierenden Wahrheiten und Lügen, die die Fähigkeit behindern können, rationale Entscheidungen zu treffen.

In den letzten 50 Jahren hat die Welt aus nächster Nähe phänomenologische Erscheinungen wie das Aufkommen von Hirnstörungen wie Autismus, ADHS und gravierenden depressiven Störungen beobachtet. In Form anekdotischer Berichte haben Eltern auf der ganzen Welt bekannt gegeben, dass ihre normal und gesund aufwachsenden Kinder von einem Tag auf den anderen zum Beispiel Autismus oder ADHS bekamen nachdem sie geimpft wurden.

Während Wissenschaft und Regierung fortwährend behaupten, dass es keinen kausalen Zusammenhang zwischen Impfungen und den Störungen gibt, sprechen die Berichte von Eltern, vielfachen Studien und anderen Ländern eine andere Sprache. Nun scheint es, dass einige mutige und unerschrockene Wissenschaftler dazu in der Lage waren, nachzuweisen, dass es einen Zusammenhang gibt, von dem viele bereits seit einiger Zeit wissen.

Es wurde auch nachgewiesen, dass Wissenschaftler der [US-Seuchenschutzbehörde] CDC Daten vernichteten, die einen Zusammenhang zwischen Impfstoffen und Autismus bei Kindern zu erkennen gaben.

Forscher an der Pennsylvania State University und Yale University wollten herausfinden, “ob bei einer landesweiten Stichprobe bei privat versicherten Kindern vorausgehende Impfungen mit zunehmenden Vorfällen wie Zwangsstörungen (OCD), Magersucht (AN), Angsstörungen, Tic-Störung, Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung, gravierenden depressiven Störungen und Bipolar-Störungen in Zusammenhang stehen”.

Indem sie gebrochene Knochen und offene Wunden kontrollierten (Kontrolle bedeutet, üblicherweise auftretende Fälle als ein Kontrastverfahren zu benutzen), kamen die Forscher zu der Schlussfolgerung, dass jemand, der innerhalb des letzten Jahre eine Grippeimpfung bekam “auch mit der Diagnose des Auftretens von AN, OCD und Angststörungen in Verbindung gebracht wurde.” Diese Ergebnisse erweitern in großem Maße das allgemeine Verständnis darüber, dass Impfstoffe mit Autismus in Zusammenhang stehen und nun die anderen drei auf dem Gehirn basierenden Krankheiten beinhalten.

Die Studie griff bei der Sammlung der Daten auf Fälle zurück, bei denen private Krankenversicherungen in Anspruch genommen wurden. “Indem wir die Daten von Leistungsansprüchen benutzten, verglichen wir das Vorkommen von Impfungen im Vorjahreszeitraum bei Kindern und Heranwachsenden im Alter von 6-15 Jahren mit den obigen neuropsychiatrischen Störungen, die zwischen Januar 2002 und Dezember 2007 neu diagnostiziert wurden”, so die Studie.

Darüber hinaus beschränkten sich die Zusammenhänge auch nicht auf Grippeimpfungen. Laut der veröffentlichten Studie, die auf Journal Frontiers in Psychiatry zu finden ist, “waren auch andere Verknüpfungen signifikant bei HRs die größer als 1,40 waren (Hepatitis A mit OCD und AN, Hepatitis B mit AN)”, was bedeutet, dass die Hepatitis-Impfungen auch mit der Verursachung von Hirnstörungen in Zusammenhang standen.

Wie bei den meisten Forschungsstudien schreckten die Forscher dennoch vor der Behauptung zurück, dass die Impfungen für die allzu üblichen Hirnstörungen ursächlich sind. “Dieses Pilotprojekt auf dem Gebiet epidemiologischer Analyse impliziert, dass der Ausbruch einiger neuropsychiatischer Störungen zeitweilig mit vorherigen Impfungen bei einer Untergruppe an Einzelpersonen in Zusammenhang stehen könnte”, schrieben sie, während sie hinzufügten, dass “die Ergebnisse weitere Untersuchungen erfordern, aber keine kausale Rolle der vorherigen Infektionen oder Impfungen bei der Pathätiologie dieser Leiden beweisen”.

Die Forscher warnen auch die Öffentlichkeit vor der Entscheidung, ihre Kinder nicht impfen zu lassen. “Angesichts der moderaten Größenordnung dieser Ergebnisse im Gegensatz zu den eindeutigen Vorteilen für die allgemeine Gesundheit durch die frühzeitige Verabreichung von Impfungen bei der Abwendung der Sterblichkeits- und Erkrankungsrate bei ansteckenden Kinderkrankheiten, ermutigen wir die Familien, die Impfpläne in Übereinstimmung mit den CDC-Richtlinien beizubehalten”, folgern sie.

Obwohl von Anwälten über Biologen bis hin zu Politikwissenschaftlern allemöglichen Leute für das Free Thought Project schreiben, gehören keine Ärzte dazu, so dass wir keine Empfehlungen darüber aussprechen, was Sie und Ihre Familie in Bezug auf Impfungen tun sollten. Gleichwohl haben die Medikamentenhersteller ein Interesse daran, dass Sie diese Informationen nicht mitbekommen sollen, was bedeutet, dass in den Mainstream-Medien nicht darüber berichtet wird, da ihre Werbeausgaben eng mit diesen Unternehmen verknüpft sind. Daher finden wir, dass es unsere Pflicht ist, diese Informationen zu verbreiten und indem Sie dabei helfen, sie an andere weiterzugeben, können wir eine enorme Wirkung erzielen.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://www.trueactivist.com/not-just-austim-major-yale-study-shows-vaccines-tied-to-multiple-brain-disorders/

Gruß an die Ungeimften

TA KI

Ungesunde Ernährung erhöht ADHS-Risiko


Eine Studie, die in der Januarausgabe 2017 im Fachjournal Pediatrics zu lesen war, zeigt die Verbindung zwischen einer ungesunden Ernährung und dem erhöhten Risiko für ADHS auf. Dabei stellte sich heraus, dass nicht nur eine ungesunde Ernährung ADHS wahrscheinlicher machen kann, sondern auch, dass eine gesunde mediterrane Ernährung vor ADHS schützen und ein bestehendes ADHS bessern kann. Bei ADHS sollte daher eine hochwertige Ernährung ein wichtiger Teil der Therapie sein.

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Eine Ursache von ADHS: Schlechte Ernährung

Das Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitäts-Syndrom ADHS ist heute jedem bekannt – ein Zeichen dafür, wie weit verbreitet die neurologische Störung ist, übrigens nicht nur bei Kindern, sondern auch bei Erwachsenen. Denn ADHS wächst sich nicht unbedingt aus. Das Syndrom äussert sich insbesondere in Konzentrationsstörungen, impulsivem Verhalten und Hyperaktivität.

Gemäss der amerikanischen Seuchenschutzbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) erhielten seit 2011 ungefähr 11 Prozent aller Kinder zwischen 4 und 17 Jahren eine ADHS-Diagnose. ADHS ist damit eine der häufigsten neurologischen Störungen in der Kindheit.

Die konkrete Ursachen für ADHS sind nach wie vor unklar. Doch lassen schon frühere wissenschaftliche Arbeiten vermuten, dass eine schlechte Ernährung eine wichtige Rolle bei der ADHS-Entstehung spielt.

Weniger Farbstoffe: ADHS bessert sich

Im März 2013 schrieben Forscher im American Journal of Psychiatry beispielsweise, dass manche Kinder empfindlich auf künstliche Lebensmittelfarbstoffe reagierten. Sorgte man bei diesen Kindern dafür, dass sie keine Farbstoffe mehr erhielten, besserten sich ihre ADHS-Symptome.

Und im Juli 2016 erschien eine Studie, die zeigte, dass Kinder umso wahrscheinlicher ein ADHS entwickelten, je mehr Softdrinks sie konsumierten.

Umgekehrt weiss man seit spätestens einer Studie aus dem Jahr 2014, dass eine gesunde fettarme Ernährung mit gleichzeitig ausreichend essentiellen Fettsäuren, gesunden Kohlenhydraten und genügend Mineralstoffen zu einem deutlich niedrigeren Risiko führt, je an ADHS zu erkranken.

Mediterrane Ernährung reduziert ADHS-Risiko

Jetzt veröffentlichten spanische Forscher rund um Dr. María Izquierdo Pulido von der Universität in Barcelona eine Studie, in der untersucht wurde, ob eine Mediterrane Ernährung vor ADHS schützen könnte.

Die Mediterrane Ernährung ist die Bezeichnung für eine Ernährungsform aus bevorzugt Früchten, Gemüse, Fisch, Vollkorngetreide, Nüssen und Hülsenfrüchten. Sie ist ferner arm an Fleisch, Eiern, Milchprodukten und Süssigkeiten. Diese Form der Ernährung gilt nachweislich als hervorragende Präventionsmethode, um sich vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Alzheimer und etlichen Krebsarten zu schützen.

Um nun herauszufinden, ob die Mediterrane Ernährung auch bei ADHS hilfreich sein kann, analysierten Pulido und ihr Team die Daten von 60 Kindern und Heranwachsenden im Alter zwischen 6 und 16 Jahren, die alle eine ADHS-Diagnose erhalten hatten. Als Kontrollgruppe dienten 60 gesunde Kinder in demselben Alter.

Es zeigte sich, dass die Kinder, die sich am ehesten an die Regeln der Mediterranen Ernährung hielten, am seltensten mit ADHS in Berührung kamen, Kinder, die sich so gut wie gar nicht mediterran ernährten, hatten dagegen das höchste ADHS-Risiko.

Süssigkeiten und Limo – und das ADHS-Risiko steigt

Besonders hoch war das ADHS-Risiko für jene Kinder, die viele Süssigkeiten assen, reichlich gezuckerte sowie koffeinhaltige Limonaden tranken und gleichzeitig nur wenige essentielle Fettsäuren zu sich nahmen.

Die ADHS-Kinder konsumierten in der vorliegenden Studie ausserdem mehr als doppelt so viel Koffein wie die gesunden Kinder, dafür assen sie sehr viel weniger Obst und Gemüse als die Kinder ohne ADHS.

Zwar lasse sich nicht wirklich garantieren, dass eine Mediterrane Ernährung vor ADHS schütze, doch könne man eindeutig schlussfolgern, dass eine ungünstige Ernährung zu ADHS beitragen könne – so die Forscher aus Barcelona.

Zu einer gesunden Ernährung gehört übrigens auch, dass die entsprechenden Lebensmittel möglichst wenig mit Pestiziden in Kontakt kamen, denn bestimmte Spritzmittel (Organophosphate) können das Risiko für ADHS um das Doppelte bis Dreifache steigern – wie eine Studie vom Sommer 2016 ergeben hatte.

Gesunde Ernährung bei ADHS

Die wichtigsten Richtlinien einer gesunden Ernährung bei ADHS bzw. zur Prävention von ADHS lauten also wie folgt:

  • Viel Obst und Gemüse
  • Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und Nüsse
  • Möglichst Bio-Lebensmittel (Lebensmittel ohne Pestizidbelastung)
  • Ausreichend essentielle Fettsäuren, z. B. Olivenöl, Fisch, Hanföl, Leinöl u. a. oder entsprechende Nahrungsergänzungen
  • Keine Softdrinks
  • Keine koffeinhaltigen Getränke
  • Keine Fertigprodukte, schon gar nicht Fertigprodukte mit künstlichen Farbstoffen
  • So wenige Süssigkeiten wie möglich
  • Auf genügend Magnesium und Vitamin D achten (…)

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(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/adhs-ernaehrung-170204014.html

Gruß an die Mütter, die ihren Kindern gesunde Lebensmittel geben- und keinen freien und ständigen Zugang zu Süßigkeiten!

TA KI

Fructose: Ursache für Gehirnschäden


Fructose wird bei der Lebensmittelindustrie immer beliebter – und somit immer häufiger als Süssungsmittel in Getränke, Süssigkeiten und Fertigprodukte gemischt. Fructose aber verändert Gene im Gehirn derart, dass es zu den unterschiedlichsten Krankheiten kommen kann, verkünden Wissenschaftler der University of California. Eine spezielle Omega-3-Fettsäure aber scheint die fructosebedingten Gehirnschäden wieder aufheben zu können.

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Fructose – beliebt, aber schädlich fürs Gehirn

Fructose (Fruchtzucker) ist in Sachen Süssungsmittel der Liebling der Lebensmittelindustrie geworden. Denn Fructose ist billiger und dazu noch um einiges süsser als normaler Haushaltszucker (Saccharose). Man benötigt davon also viel weniger, um dasselbe süsse Ergebnis zu erzielen.

Ob Fructose für den Verbraucher nun schädlich ist oder gar schädlicher als Saccharose, interessiert die Lebensmittelindustrie dabei nicht. Sie spart eine Menge Geld, wenn sie Fructose einsetzt – und nur das zählt.

 

So hemmt Fructose beispielsweise das Sättigungsgefühl. Gleichzeitig fördert sie die Fettbildung. Sie macht also dick, führt nebenbei zur Fettleber und verstärkt eine Insulinresistenz, was langfristig wiederum Diabetes mit sich bringt.

Fructose erhöht ausserdem den Harnsäurespiegel, was Gicht und Nierensteine begünstigen kann. Auch der Blutdruck und die Blutfettwerte steigen dank Fructose, so dass jetzt Herzkrankheiten wahrscheinlicher werden.

Ganz neu sind die Erkenntnisse, dass Fructose konkret Gehirnschäden verursachen kann, weshalb die zunehmende Zahl der Betroffenen mit Alzheimer, Parkinson, Depressionen, ADHS etc. niemanden mehr zu wundern braucht.

Industrielle Fructose steckt in vielen Getränken und Fertigprodukten

Fructose heisst im Volksmund Fruchtzucker, einfach deshalb, weil Fructose natürlicherweise auch in Früchten enthalten ist. Isst man jedoch Früchte, dann führt dies nicht zu den genannten schädlichen Auswirkungen der Fructose (siehe weiter unten).

Fructose wird erst dann zum Problem, wenn man sie in isolierter, konzentrierter und industriell verarbeiteter Form zu sich nimmt, etwa Form des industriellen Süssungsmittels namens High-Fructose Corn Syrup (HFCS) – ein fructosereicher Maissirup, der zu 40, 55 oder 90 Prozent aus Fructose bestehen kann.

Kaum jemand wird diesen Maissirup bei sich zu Hause haben – und doch isst man ihn nicht selten täglich. Denn die Lebensmittelindustrie mischt ihn in viele Produkte, beispielsweise in gezuckerte Softdrinks, in Süssigkeiten, Desserts, Dips, Frühstückscerealien und vieles mehr.

Da überdies der Haushaltszucker (Saccharose) zu 50 Prozent aus Fructose besteht, nimmt man mit jedem gezuckerten Lebensmittel immer auch reichlich Fructose zu sich.

Insgesamt geht man hierzulande von einem täglichen Fructoseverzehr von 60 Gramm pro Person aus (bei Jugendlichen aufgrund des Softdrinkkonsums meist mehr), was im Jahr etwa 20 Kilogramm Fructose ergibt. In den USA sind die Zahlen aufgrund der stärkeren Verbreitung des HFCS noch deutlich höher.

Parallel zum steigenden Zucker- und Fructosekonsum steigen auch die Zahlen der genannten Zivilisationserkrankungen (Bluthochdruck, Diabetes & Co.), so dass in Ländern mit höherem Fructoseverzehr auch mehr kranke Menschen leben.

Die oben erwähnten fructosebedingten Gehirnschäden führen nämlich nicht nur zu Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson & Co, sondern auch zu den typischen Zivilisationserkrankungen. Alle diese Krankheiten können also ihren Ursprung im Gehirn haben.

Gehirnschäden durch Fructose

Viele Krankheiten – von Diabetes über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Demenz, Parkinson, Depressionen, bipolaren Störungen und ADHS – gehen mit Veränderungen bestimmter Gene im Gehirn einher.

Eine Studie der University of California UCLA aus dem Jahr 2016 zeigte, dass Fructose zu genau diesen Genschäden führen kann. Der Zucker schädigt etwa 900 Gene auf eine Weise, dass letztendlich die genannten Krankheiten entstehen. Fructose begünstigt diese Krankheiten also nicht nur, sie verursacht sie geradezu.

Fructose entfernt von der DNA (vom Nukleotid Cytosin) eine bestimmte biochemische Gruppe oder fügt diese wieder hinzu. Mit dieser Strategie kann Fructose die Gene wahllos an- und ausschalten.

Es handelt sich dabei um 700 Gene im Hypothalamus (dem grössten Stoffwechselkontrollzentrum im Gehirn) und um mehr als 200 Gene im Hippocampus (jenem Bereich des Gehirns, das für Lernprozesse und Erinnerungen zuständig ist).

Zuvor durchgeführte Forschungsarbeiten derselben Wissenschaftlergruppe hatten bereits ergeben, dass Fructose zusätzlich die Zellkommunikation zwischen den Gehirnzellen stört und die Anhäufung von toxischen Molekülen im Gehirn erhöht.

Dies alles zusammen führt dann zu Gehirnschäden, die sich u. a. in einer reduzierten Lernfähigkeit und zu einem verminderten Erinnerungsvermögen.

DHA: Eine Omega-3-Fettsäure, die vor Gehirnschäden durch Fructose schützt

Gleichzeitig hielten die beteiligten Wissenschaftler in ihrer Veröffentlichung im Fachmagazin EbioMedicine aber auch noch eine gute Nachricht bereit:

Eine bestimmte Omega-3-Fettsäure – die Docosahexaensäure DHA – scheint die durch Fructose verursachten Gehirnschäden wieder aufheben zu können.

„DHA repariert dabei nicht etwa nur ein oder zwei Gene; es scheint, als würde DHA das gesamte Genmuster wieder in seinen normalen, gesunden Zustand katapultieren“, erklärt Dr. Xia Yang, Studienleiterin und Assistenzprofessorin für integrative Biologie und Physiologie an der UCLA. „Wir konnten sogar bereits klären, warum DHA derart positive Auswirkungen hat.“

DHA ist ein natürlicher und essentieller Bestandteil der Membran menschlicher Gehirnzellen. DHA stärkt die Synapsen im Gehirn und fördert auf diese Weise Lernprozesse und das Erinnerungsvermögen, also genau jene Funktionen, die von der Fructose geschädigt werden.

DHA: Eine ganz besondere Fettsäure

DHA ist teilweise eine essentielle Omega-3-Fettsäure. Essentiell bedeutet, dass ein Nährstoff mit der Nahrung aufgenommen werden muss.

„Teilweise essentiell“ ist DHA deshalb, weil der menschliche Körper dazu in der Lage ist, aus der pflanzlichen Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure zu einem gewissen Grad DHA herzustellen. Nicht immer ist diese Eigenproduktion jedoch ausreichend, um den DHA-Bedarf des Körpers zu decken. Daher rät man meist dazu, auch mit der Nahrung noch zusätzlich DHA aufzunehmen.

Die natürlicherweise vorhandene DHA-Dosis genügt angesichts der grossen heutzutage verzehrten Zuckermengen jedoch meist nicht, um Krankheiten abzuwehren.

Gehirnschäden vorbeugen: Fructose meiden – DHA einnehmen

Die beteiligten Forscher empfehlen zur Vorbeugung der beschriebenen Gehirnschäden daher dringend, gezuckerte Softdrinks, Desserts und anderweitig gesüsste Fertigprodukte zu meiden, also generell weniger Zucker zu konsumieren sowie die DHA-Versorgung zu optimieren.

Doch solle man nicht glauben, dass DHA schon alles richten wird, man also einfach nur gemeinsam mit dem täglichen Liter Cola und all den Süssigkeiten ein paar Omega-3-Kapseln schlucken muss und schon richtet der Zucker keinen Schaden mehr an.

Die Omega-3-Fettsäure scheint zwar in Sachen Schadensbegrenzung durch Fructose sehr hilfreich sein zu können, ob sie es jedoch schafft, wirklich sämtliche Krankheiten abzuwenden, wenn man sich ansonsten nicht um seine Gesundheit kümmert, ist fraglich.

Wer sich jedoch für einen insgesamt gesunden Lebensstil entscheidet, sollte in jedem Fall auch auf die umfassende Versorgung mit Omega-3-Fettsäuren achten. Isst man dann zwischendurch einmal ein Stückchen Kuchen, trinkt ein Glas Saft oder isst einen Schokoriegel, dann können diese überschaubaren Zuckermengen von der eingenommenen DHA gut kompensiert werden.

 

Wie man Fructose meidet

Die höchsten Fructosemengen nimmt man mit gezuckerten Softdrinks, gezuckerten Joghurts und Süssigkeiten zu sich.

Softdrinks

Gerade Limonaden werden oft in grossen Mengen genossen. Ein Liter und mehr pro Tag ist für viele Menschen ganz normal. Ein Liter Cola oder Fanta bringt schon 100 Gramm Zucker (ca. 33 Würfelzucker), mindestens die Hälfte davon ist Fructose.

Wird die Limo mit HFCS oder Fructose gesüsst, ist der Fructoseanteil noch höher.

Früchte

Früchte sind kein Problem. Man isst sie nicht kiloweise und nimmt gleichzeitig Ballaststoffe und Vitalstoffe zu sich. Überdies sind Früchte nicht annähernd so zuckerreich wie gezuckerte Getränke und Süssigkeiten.

Die meisten Früchte enthalten zwischen 1,5 und 4,5 g Fructose pro 100 g.

Als fructosearm gelten beispielsweise Mandarinen mit nur 1,3 g Fructose pro 100 g und Brombeeren mit nur 1,35 g pro 100 g. Einige Früchte gelten als fructosereich. Dazu gehören Äpfel, Birnen, Feigen, Kirschen und Trauben. Sie enthalten zwischen 5 und 7 g Fructose.

Fruchtsäfte

Nicht empfehlenswert sind lediglich Fruchtsäfte aus Konzentrat, die nachträglich ebenfalls mit Fructose gesüsst sein können.

Frisch gepresster Saft hingegen liefert am Beispiel Orangensaft nur um die 2,5 g Fructose pro 100 ml. Eine Cola enthält mehr als das Doppelte. Während der Saft noch Vitamine und sekundäre Pflanzenstoffe liefert, belastet die Cola nicht nur mit Zucker, sondern auch mit Phosphorsäure und Koffein.

Apfelsaft (6,5 g) und Traubensaft (8 g) gehören hingegen zu den fructosereichen Obstsäften, die man – genauso wie reine Obstsmoothies – nicht als Durstlöscher verwenden sollte (weder gekauft noch frisch gepresst).

Ab und zu ein Glas ist kein Problem. Zur Deckung des Flüssigkeitsbedarfs aber ist Wasser immer noch die allerbeste Lösung.

Fertigprodukte

Bei anderen Fertigprodukten (Dips, Dressings, Ketchup, Marmelade etc.) lesen Sie aufmerksam die Zutatenliste. Sollte dort HFCS, Fructose-Glucose-Sirup, Glucose-Fructose-Sirup, Fructose, Fruchtkonzentrate o. ä. auftauchen, wählen Sie besser ein anderes Produkt aus.

Dicksäfte

Wenn Sie im Bio-Supermarkt einen Dicksaft kaufen möchten, greifen Sie lieber nicht zu Agavendicksaft, Birnen- und Apfeldicksaft, da diese hohe Fructoseanteile haben. Wählen Sie lieber Ahornsirup oder Reissirup. Hier ist der Glucosegehalt sehr viel höher als der Fructoseanteil. Glucose ist natürlich auch nicht gerade gesund, aber nicht ganz so schädlich wie Fructose.

Gehirnschäden durch Fructose vermeiden: Gesunde Süssungsmittel

Um Gehirnschäden durch Fructose zu vermeiden, verwenden Sie am besten nur noch unbedenkliche Süssungsmittel, doch auch diese natürlich nur in überschaubaren Mengen.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/fructose-schaedigt-das-gehirn-16080358-0816.html

Gruß an die Naschkatzen

TA KI

Alte Freunde – neue Feinde – Was unsere Kinder chronisch krank macht


Allergien, ADHS, Autismus, Autoimmunerkrankungen: In Europa ist bereits jedes dritte Kind chronisch krank. In den USA sind gesunde Kinder sogar schon in der Minderheit. Bert Ehgartner („Die Akte Aluminium“) begibt sich in seiner neuen investigativen Dokumentation auf Spurensuche nach den Auslösern dieses verheerenden Trends.

Die fünfjährige Klara leidet – wie 30.000 deutsche Kinder – an der autoaggressiven Form von Diabetes. Jason hat Asthma und ADHS, Jonah eine lebensbedrohliche Nuss-Allergie: In Europa ist bereits jedes dritte Kind chronisch krank. In den USA sind gesunde Kinder sogar schon in der Minderheit. Die gemeinsame Ursache dieser Krankheiten liegt in einem Immunsystem, das aggressiv und unberechenbar reagiert. Was hat unser Immunsystem derart aus der Bahn geworfen?

Filmemacher Bert Ehgartner begibt sich auf Spurensuche nach den Auslösern dieses verheerenden Trends und porträtiert Kinder mit chronischen Leiden wie Asthma, Diabetes, Neurodermitis, Hyperaktivität oder Autismus. Er trifft Wissenschaftler wie Maria Yazdanbakhsh, die im indonesischen Dschungel untersucht, welche Rolle Würmer und Bakterien für unser Immunsystem spielen. Er befragt Herbert Renz Polster zum Einfluss der Kaiserschnitt-Geburten und den Mediziner Klaus Hartmann zum Zusammenhang zwischen Mehrfach-Impfungen und dem Anstieg chronischer Krankheiten.

Von Star-Köchin Sarah Wiener erfährt er, was es mit den künstlichen Zusatzstoffen in unserer Nahrung auf sich hat. Und im Pariser CNRS informiert Dusko Ehrlich, welche Erkenntnisse die Forscher aus dem Wissen über das Mikrobiom ziehen, jener Milliarden Mikrolebewesen, die auf und in uns leben und eine enge Freundschaft mit unserem Immunsystem pflegen.

Vielleicht, so vermutet Allergie-Forscherin Erika von Mutius, braucht es ein neues Medizin-Verständnis, in dem es weniger um die Bekämpfung von Risiken geht als um das Bewahren der symbiotischen Beziehung zu unseren „alten Freunden“.

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Danke an Denise

Gruß an die Kinder

TA KI

US Neurologe überzeugt: ADHS gibt es NICHT!


 

Rund 10 Prozent aller Kinder in den USA leben mit der Diagnose ADHS. Alles Quatsch, meint Richard Saul, ein ADHDdoesnotexistNeurologe aus Chicago mit 50 Jahren Berufserfahrung. In seinem Buch mit dem Titel „ADHD does not exist“ stellt er die These auf, dass die Symptome dieser angeblichen Krankheit auf falsche Ernährung, mangelnde Bewegung und zu wenig Schlaf zurückzuführen seien.

Mehr als 4 Prozent der Erwachsenen und 11 Prozent aller Kinder in den USA haben ADHS – ein Zuwachs von mehr als 40 Prozent in den letzten zehn Jahren. Zwischen 2003 und 2008 vervierfachte sich die Anzahl ausgestellter Rezepte für Ritalin und ähnliche Präparate. Das könnte man sich allessparen, wenn es nach Dr. Richard Saul geht. Der Verhaltensneurologe aus Chicago behauptet, dass es ADHS gar nicht gibt und die zugehörigen Medikamente den Patienten nur mehr Schaden zuführt.

In seinem Buch „ADHD does not exist“ schreibt er, dass die häufigsten Symptome für eine ADHS-Diagnose sind Unruhe, Aufmerksamkeitsstörungen, impulsives Verhalten usw. sind. Laut einer Studie aus Frankreich aus dem Jahr 2004 haben 84 Prozent aller ADHS-Kinder einen Eisenmangel, im Gegensatz zu 18 Prozent bei Kindern ohne diese Diagnose. Die meisten Symptome dieser „sogenannten Krankheit“ seien gemäss Saul auf falsche Ernährung, mangelnde Bewegung oder zu wenig Schlaf zurückzuführen.

Quelle: http://www.seite3.ch/US+Neurologe+ueberzeugt+ADHS+gibt+es+nicht+/620174/detail.html

Gruß an die Schein(bar) Kranken

TA KI

 

ADHS durch giftige Verpackungen?


Giftige Verpackungen verantwortlich für ADHS?

plastikkillsGibt es einen Zusammenhang zwischen Chemikalien in Verpackungen von Lebensmittel und Krankheiten wie ADHS, Autismus und Krebs? Eine neue Studie zeigt auf, dass in Lebensmittelverpackungen bis zu 400 verschiedene Substanzen drin sind, die für den Organismus gefährlich sind. Besonders Plastikflaschen und –geschirr enthalten toxische Stoffe, die für eine ganze Reihe von Krankheiten in Frage kommen.

Über das Essen nimmt der Körper viele giftige Chemikalien aus den industriell verpackten Nahrungsmittel auf, die bei langfristigem Konsum gesundheitliche Schäden verursachen können. Wie eine im „Journal of Epidemiology and Community Health“ veröffentlichte Studie zeigt, machten Wissenschaftler 400 verschiedene Substanzen aus, die Gefahren für den Organismus bergen. Formaldehyde in Plastik-Flaschen, Lösungsmittel in Verpackungen und besonders Weichmacher sind sehr bedenklich.

Zwar sind die geringen Dosen im einzelnen unbedenklich, doch langfristige Schäden können nicht ausgeschlossen werden. Bis jetzt gibt es keinerlei Studien zu Langzeit-Wirkungen. Dabei wäre es dringend nötig, zumal schon Ungeborene im Mutterleib von Umweltgiften beeinflusst werden. Britische Wissenschaftler fanden bei ungeborenen Babys bereits Spuren von Quecksilber, Blei, Arsen, polychlorierte Biphenyle und Lösungsmittel, die über den Blutkreislauf der Mutter auch das Baby schädigen. Die Wissenschaftler stellen sogar einen Zusammenhang zwischen diesen Umweltgiften und Krankheiten wie Autismus und ADHS her.

Quelle: http://www.seite3.ch/Giftige+Verpackungen+verantwortlich+fuer+ADHS+/618649/detail.html

Gruß an die Plastikverweigerer

TA KI

 

Giftige Verpackungen verantwortlich für ADHS?


 

plastikkillsGibt es einen Zusammenhang zwischen Chemikalien in Verpackungen von Lebensmittel und Krankheiten wie ADHS, Autismus und Krebs? Eine neue Studie zeigt auf, dass in Lebensmittelverpackungen bis zu 400 verschiedene Substanzen drin sind, die für den Organismus gefährlich sind. Besonders Plastikflaschen und –geschirr enthalten toxische Stoffe, die für eine ganze Reihe von Krankheiten in Frage kommen.

Über das Essen nimmt der Körper viele giftige Chemikalien aus den industriell verpackten Nahrungsmittel auf, die bei langfristigem Konsum gesundheitliche Schäden verursachen können. Wie eine im „Journal of Epidemiology and Community Health“ veröffentlichte Studie zeigt, machten Wissenschaftler 400 verschiedene Substanzen aus, die Gefahren für den Organismus bergen. Formaldehyde in Plastik-Flaschen, Lösungsmittel in Verpackungen und besonders Weichmacher sind sehr bedenklich.

Zwar sind die geringen Dosen im einzelnen unbedenklich, doch langfristige Schäden können nicht ausgeschlossen werden. Bis jetzt gibt es keinerlei Studien zu Langzeit-Wirkungen. Dabei wäre es dringend nötig, zumal schon Ungeborene im Mutterleib von Umweltgiften beeinflusst werden. Britische Wissenschaftler fanden bei ungeborenen Babys bereits Spuren von Quecksilber, Blei, Arsen, polychlorierte Biphenyle und Lösungsmittel, die über den Blutkreislauf der Mutter auch das Baby schädigen. Die Wissenschaftler stellen sogar einen Zusammenhang zwischen diesen Umweltgiften und Krankheiten wie Autismus und ADHS her.

Quelle: http://www.seite3.ch/Giftige+Verpackungen+verantwortlich+fuer+ADHS+/618649/detail.html

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Gruß an die Plastikverweigerer

TA KI