Merkel-CDU führt Morgenthau-Plan durch – Grandiose Rede von Erika Steinbach


Erika Steinbach (ehemals CDU und jetzt Parteilos) spricht bei der AfD und fasst die Politik der CDU der letzten 10 Jahre zusammen: Fazit: Die Merkel-CDU scheint den Morgenthau-Plan umzusetzen. Durch die sogenannte „Energie-Wende“ werden die Stromkosten in die Höhe getrieben und die deutsche Industrie massiven Kosten auferlegt, wegen der sogenannte „Euro-Rettung“ haftet Deutschland für beinahe 1 Billiarde € und die unkontrollierte Masseneinwanderung scheint der letzte Todesstoß zu sein.

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Danke an Elisabeth

Gruß an die Erkennenden

TA KI

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Lügenpresse: Die Doppel-Fake-News-Strategie


Im Tagesspiegel gibt es heute Doppel-Fake-News. Doppel-Fake-News scheinen eine neue Erfindung des Medienmainstreams zu sein. Dabei ergibt Minus mal Minus nur mathematisch betrachtet Plus. Unter journalistischen Gesichtspunkten ergibt Minus mal Minus lediglich ein superfettes Minus.

Von Max Erdinger

Jouwatch berichtete vor einigen Tagen von einem Mann, der bei dem Versuch, ein AfD-Plakat abzuhängen, von der Lichtenberger Brücke gestürzt ist. Was vor wenigen Tagen  noch niemand wissen konnte: Der junge Mann ist seinen Verletzungen inzwischen im Krankenhaus erlegen. Heute kommt nun der Tagesspiegel mit folgender Schlagzeile daher: „AfD nutzte Falschmeldung zum Angriff.“

Zitat: „Am Wochenende hat sich ein 23-Jähriger in Lichtenberg das Leben genommen. In mehreren Medien war jedoch zunächst zu lesen, es könne sein, dass der Mann bei dem Versuch, ein AfD-Wahlplakat zu entfernen, von der Brücke gestürzt sei. Dies wollen Zeugen so beobachtet haben, heißt es in den Meldungen.“ – Zitatende.

Jouwatch ist bekanntlich ein Verein für Medienkritik und Gegenöffentlichkeit. Mainstreammedien lassen sich logischerweise nicht kritisieren, wenn man sie nicht liest. Selbstverständlich lesen wir bei Jouwatch die etablierten Zeitungen. Aber eben nicht nur die. Wir berichten nämlich auch über das, was der Medien-Mainstream geflissentlich ausläßt. Südafrika ist bei uns z.B. öfter mal ein Thema, im Mainstream kaum jemals. Was dort abläuft, würde das Mainstream-Narrativ von der friedlichen „Rainbow Nation“ schwer erschüttern. Aber zurück zum tragischen Sturz von der Brücke. Woher hatten wir die Meldung? Und wer hatte sie zuerst? Das waren die Berliner Zeitung (B.Z.) und der Berliner Kurier. Es sind Mainstream-Medien gewesen, nicht wir, die zuerst geschrieben haben, daß vor dem fatalen Sturz der Versuch gestanden habe, ein AfD-Plakat abzuhängen, – und daß Augenzeugen das genau so berichtet hätten.

Nun ist es so, daß der Medien-Mainstream über Angriffe auf AfD-Plakatierer, Brandanschläge und Farbbeutelattacken auf Autos und Häuser von AfD-Kandidaten oder die Verwüstung von Wahlkampfständen der AfD eher nicht berichtet. Der Medien-Mainstram tut überhaupt recht wenig, um wahrheitsgetreu zu erzählen, wer in diesem Lande tatsächlich die gewaltbereiten Antidemokraten und intoleranten Wahrheitspächter sind. Das würde nämlich die gesamte deutsche Medienausrichtung konterkarieren, der zufolge die Bösen bei der AfD und ihrer Anhängerschaft versammelt zu sein haben. Es ist nur zu logisch, daß Jouwatch und andere Medien der Gegenöffentlichkeit aufhorchen, wenn im Mainstream kolportiert wird, ein Mann sei bei dem Versuch von der Brücke gestürzt, ein AfD-Plakat abzuhängen. Dahinter steckt der nachvollziehbare Gedanke, daß etwas, das der Mainstream normalerweise unter den Tisch fallen lässt, dann, wenn er darüber berichtet, höchstwahrscheinlich auch stimmt.

Es scheint da eine neue Strategie zu geben: Die bauernschlaue Doppel-Fake-News-Strategie. Man produziert Fake-News, von denen man weiß, daß die Gegenöffentlichkeit darauf anspringt, wartet, bis sie darauf angesprungen ist – und plärrt dann groß herum, die Gegenöffentlichkeit habe Fake-News verbreitet. Im gegenständlichen Fall ist das Bizarre: Die heutige Behauptung im Tagesspiegel, bei dem Sturz von der Lichtenberger Brücke habe es sich um einen Suizid infolge eines Streits gehandelt, unterscheidet sich qualitativ von der Behauptung eines tragischen Sturzes infolge des Versuchs, ein AfD-Plakat abzuhängen, nur insofern, als daß heute „die Polizei gesagt haben soll“, während vor ein paar Tagen „Augenzeugen beobachtet haben“. Die Polizei erzählt nur, was sie aus Zeugenvernehmungen weiß. Augenzeugen erzählen nur, was sie gesehen haben. Das macht unter journalistischen Qualitätsgesichtspunkten keinen nennenswerten Unterschied. Sowohl die eine Version als auch die andere können wahr oder falsch sein. Daß ein AfD-Plakat in der direkten Nähe des Absturzpunktes hing, bestreitet der Tagesspiegel allerdings auch heute nicht. Noch einmal: Den Zusammenhang zwischen Brückesturz und AfD-Plakat hatten als erstes B.Z. und Berliner Kurier behauptet.

Interessant ist hier in einem größeren Zusammenhang auch die Berichterstattung in der „Welt“. Nachdem über die ursprüngliche „Sensationsmeldung“ mit der mutmaßlich gefakten Weidel-Mail – was dann, wenn sie sich definitiv als Fake herausstellen sollte – ein Desaster für die „Welt“ wäre, heute nichts zu lesen gewesen ist, kam die „Welt“ stattdessen mit einer anderen Behauptung heraus. Weidel soll in ihrem Haushalt in Biel/Schweiz eine Asylbewerberin schwarz beschäftigt haben. Für 25 Schweizer Franken die Stunde, weit über dem deutschen Mindestlohn also. Meineneinen interessiert das aber aus zweierlei Gründen nicht: Erstens wäre das in der Schweiz gewesen und ggfs. eine Angelegenheit der Schweizer Behörden – und zweitens interessiert mich, wie die Sache mit der Weidel-Mail weitergeht. Die mutmaßlichen Fake-News der „Welt“ über die Weidel-Mail sind momentan der Punkt, nicht eine möglicherweise ebenso gefakte Story über gutbezahlte Putzfrauen aus Syrien. Meinereiner erkennt plumpe Ablenkungsmanöver, wenn er welche sieht.

Zurück zum Sturz von der Brücke – Zitat: „Die AfD nutzte diese Falschmeldungen für einen Seitenhieb auf die „linken“ Parteien. Der AfD-Politiker Karsten Woldeit gab dem SPD-Politiker Kevin Hönicke eine Mitschuld an der vermeintlichen Plakatattacke und dem vermeintlich daraus resultierenden Sturz. Auch in den Sozialen Medien verbreitete sich die Falschmeldung.“ – Zitatende

Ja, natürlich nutzte die AfD diese „Falschmeldung“ zu dem Zeitpunkt, als sie noch als „Meldung“ galt, zu einem Seitenhieb auf die linken Parteien. Selbstverständlich ist das Schweigen der Altparteien zu den SA-mäßigen Übergriffen auf AfD-Funktionäre und die Beschädigung von AfD-Wahlplakaten Öl ins Feuer aller derjenigen Antidemokraten, die sich durch dieses Schweigen in ihrem Tun bestärkt fühlen. Dieses beredte Schweigen beweist auch, daß es den Funktionären der Altparteien höchstens nachrangig um Demokratie, Anstand und Fairness geht, sondern hauptsächlich um die Sicherung ihrer Pfründe.

Hat Ralf Stegner (SPD) auch nur einmal irgendjemanden dazu aufgefordert, AfD-Plakate in Ruhe zu lassen? – Im Gegenteil! Das hier hat er 2016 getwittert – Zitat: „Fakt bleibt, man muss Positionen und Personal der Rechtspopulisten attackieren, weil sie gestrig, intolerant, rechtsaußen und gefährlich sind!“ – Zitatende.

Es ist also sehr wahrscheinlich, daß im roten Berlin jemand versucht, ein AfD-Plakat abzuhängen und dabei tödlich abstürzt. Es gibt einfach wesentlich mehr Berliner, die AfD-Plakate auf Brücken abhängen wollen würden, als welche, die sich nach einem Streit suizidal an einer Stelle von der Brücke stürzen, an der zufällig ein AfD-Plakat hängt. Brücken gibt es in Berlin wahrlich mehr als genug.

Was weiß der Tagesspiegel heute über Ralf Stegner zu berichten? Das hier – Zitat: „SPD-Bundesvize Ralf Stegner reagierte ebenfalls: ´Die Zutaten der braunen Suppe der AfD sind nicht nur Hass und Hetze, sondern auch Verleumdung, Lüge und Fehlinformation`.“ – Zitatende.

Das sagt der Richtige. Dieses personifizierte Sodbrennen der SPD heißt nicht umsonst mit Spitznamen „Pöbel-Ralle“. Frage an den übersäuerten Quatschkopf: Welcher Böse hat falsche Meldung macht, Ralfi? Die böse B.Z. oder der liebe, liebe Jouwatch?

Was soll´s: Es gibt Fragen, die Ralfis Betonschädel einfach überfordern.

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/09/14/luegenpresse-die-doppel-fake-news-strategie/

Gruß an die  Erkennenden

TA KI

Bundestagswahl 2017: BILD UMFRAGE AFD siegt mit 50%! Wird prompt vom Netz genommen


Mit einem klaren Ergebnis von 50% führte die AfD, gefolgt von der CDU mit 19%, darauf die SPD mit 11%. Die FDP lag bei 8%, die Linke bei 5% und die Grünen bei 2%. Bundesjustizminister Heiko Maas hat der AfD vorgeworfen, ihr Wahlprogramm sei in mehreren Punkten verfassungswidrig.

In einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Rundschau“ bezeichnet er unter anderem die Forderungen der Partei zur Religions-, Familien-, Strafrechts- und Europa-Politik als verfassungswidrig. Sie würden die Grundgesetzartikel 1, 3, 4 und 23 verletzen, schreibt Maas (SPD). Darin werden die Würde des Menschen geschützt sowie die Unschuldsvermutung, die Gleichberechtigung von Mann und Frau und die Freiheit der Religion. Außerdem verstießen mehrere der anti-europäischen Ziele der AfD gegen Artikel 23 des Grundgesetzes, der sich ausdrücklich zur europäischen Integration bekenne, schreibt Maas.

QUELLEN:

Bild Umfrage: https://www.journalistenwatch.com/201…

Heiko Maas: http://www.spiegel.de/politik/deutsch…

Carlo Schmid: https://www.youtube.com/watch?v=gWklZ… https://www.youtube.com/watch?v=K6p10…

Souverän Heinz Christian Tobler Kanal2

Gruß an die, die was verändern wollen

TA KI

Linksfraktion outet sich als Helfershelfer der gewaltbereiten Antifa


Hamburg –Der Bundestagswahlleiter meldete Bedenken im Hinblick auf eine Vereinbarkeit mit den verfassungsrechtlichen Wahlgrundsätzen an. Er empfahl der Landeswahlleitung in Hamburg in Anbetracht der massiven Angriffe auf AfD-Wahlkampfauftritte, Ort und Zeit genehmigter Infostände nicht mehr bekannt zu machen. Die Fraktion der Linken stellten eine Kleine Anfrage, in der die AfD das Ziel erkennt, gewaltbereiten Organisationen wie der Antifa dazu zu verhelfen, Aktionen gegen AfD-Wahlkampfstände zu planen.

Die AfD wurde bereits vor der heißen Phase der Bundestagswahl massiv benachteilig und von den politischen Gegner und deren willigen Helfersnhelfern mit allen Mitteln bekämpft. Nachdem in unerträglichem Maße  Wahlkampfauftritte, Plakate und Infostände der AfD das Ziel von Straftaten sind, hat der  Landeswahlleiter „Bedenken im Hinblick auf eine Vereinbarkeit mit den verfassungsrechtlichen Wahlgrundsätzen der Wahlfreiheit und Wahlgleichheit angemeldet“ und deshalb „die Bezirksämter in Abwägung mit dem Risiko einer Beeinträchtigung der Wahldurchführung um Beachtung gebeten“. Konsequenz: Die Bezirksämter der Hansestadt erteilen keine Auskunft mehr „nach dem Transparenzgesetz über Ort und Zeit zukunftsbezogener genehmigter Informationsstände von Parteien“.

„Die Linke outet sich somit als Helfershelfer der Antifa“

In einer schriftlichen Kleinen Anfrage hat sich nun Christiane Schneider von der Linksfraktion nach einer auf die Empfehlung des Landeswahlleiters zurückgehende Praxis der Bezirksämter erkundigt, keine Auskünfte mehr über Ort und Zeit zukünftiger genehmigter Informationsstände von Parteien zu erteilen (Drucksache 21/10074).

Dirk Nockemann, innenpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft stellt fest, es sei offensichtlich, dass die Fraktion Die Linke hier eine Anfrage stellt, deren Ergebnisse unzweifelhaft gewaltbereiten Organisationen wie der Antifa dazu dienen, Aktionen gegen AfD Wahlkampfstände zu planen. „Die Linksfraktion behauptet, die Abfrage dieser Informationen sei „gängige Praxis“. Es ist leider unzweifelhaft „gängige Praxis“, dass sich die Antifa nach AfD-Informationsständen erkundigt, um diese zu sabotieren und auch teilweise gewaltsam anzugreifen“, so Nockemann. Die AfD werde dadurch an der Ausübung ihrer demokratischen Grundrechte gehindert. Wenn dies nun erschwert wird, geschieht dies in der Tat zur Verwirklichung der verfassungsrechtlichen Grundsätze der Wahlfreiheit und Wahlgleichheit und sollte bei allen Demokraten auf Zustimmung stoßen. Weiter heißt es laut WO aus der Partei: „Die Linke outet sich somit als Helfershelfer der Antifa“. (BS)

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/08/25/linksfraktion-outet-sich-als-helfershelfer-der-gewaltbereiten-antifa/

Gruß an die Denkenden

TA KI

Serdar Somuncu kritisiert Erdogan-Anhänger: „Warum lebt ihr dann in Deutschland?“


In einem Interview mit focus.de über sein neuestes Buch „Matchpointe“, welches über „Lampenfieber, Erfolg und Versagen“ handelt, geht Serdar Somuncu auch auf das Thema Türkei ein.

Auf die Frage: „In ihrem türkischen Geburtsland findet seit dem gescheiterten Putsch eine riesige Verhaftungswelle statt, und hierzulande scheinen sich Teile der deutsch-türkischen Community aus der Gesellschaft zu verabschieden. Wie empfinden Sie diese Entwicklung?“ antwortet der Stand-Up Comedian folgendermaßen:

Das ist katastrophal. Ein Rückschritt um 100 Jahre. In Deutschland ist die vergangenen Jahrzehnte viel Integrationsarbeit geleistet worden. Nun kommt die vierte türkischstämmige Einwanderergeneration und dreht das Rad zurück.

Das sind alles Leute, die hier geboren wurden, die hier zur Schule gegangen sind. Die Frauen und Mädchen tragen Kopftücher, gehen nicht zum Schwimmunterricht. Diese Leute folgen einer erzreaktionären Form des Islam. Ich bin wahrlich kein Anhänger der AfD, aber auch in einer multikulturellen Gesellschaft muss man auf die Befindlichkeiten andersdenkender Menschen Rücksicht nehmen.

Wenn ich dann meine Landsleute sehe, die etwa in Köln zu Zehntausenden für die Einführung der Todesstrafe in der Türkei demonstrieren, da frage ich mich: Warum lebt ihr dann hier in Deutschland? Kurioserweise würde der größte Teil dieser Menschen nicht mal zwei Wochen unter dem Regime des türkischen Autokraten Erdogan überstehen, weil es so restriktiv ist.

Die meisten, die hierzulande die Zustände anprangern, säßen wahrscheinlich in der Türkei im Knast, wenn sie sich dort in ähnlicher Form äußern würden. Dieser Trend ist in meinen Augen sehr traurig, weil ich an einen Dialog zwischen Deutschen und Türken glaube.“

Weiterlesen auf: focus.de

Quelle: http://derwaechter.net/serdar-somuncu-kritisiert-erdogan-anhaenger-warum-lebt-ihr-dann-in-deutschland

Gruß an die Denkenden

TA KI

WDR-Propaganda: Rügen und Usedom durch Rechtsruck gefährdet


Ein Lehrstück in Sachen Propaganda und Volksverdummung ist diese Reportage des WDR, die so tut, als sei die Tatsache, daß die AfD an der Ostsee ein Drittel der Stimmen bekommen hat, eine Gefahr für den Tourismus dort.

Hinter keiner Stimme für die AfD habe eine politische Überzeugung gestanden, so der WDR – und läßt ein paar Einheimische zu Wort kommen. Lediglich ein Protestwahlverhalten sei das gewesen, weil Einiges an der Küste im Argen liege, was ausschließlich mit finanziellen, existentiellen Mißständen in Verbindung zu bringen sei. Krankenhausschließungen, Zentralisierung in Greifswald, Start der Bundesstraße 111, Tourismuslastigkeit samt ungerechter Bezahlung dortselbst und vieles mehr: Das seien die Gründe für das gute Abschneiden der AfD und zugleich eine Gefahr für das internationale Ansehen der Ferienregion, die seit Jahren boomt. Rügen wird bis zum Ende der Sommersaison 6 Mio. Gäste beherbergt haben. Der deutsche Touristikmarkt sei ausgereizt, läßt der WDR einen Hotelbesitzer erzählen. Es gehe nur noch um nationale Umverteilung bei den Gästezahlen. Wenn Wachstum, dann allenfalls durch ausländische Gäste. Die wiederum würden Abstand von einer Ferienbuchung nehmen, wenn sie den Eindruck haben müssen, ihren Urlaub bei „braunem Gesindel“ zubringen zu müssen.

Verräterisch an der Reportage sind die Interviews mit deutschen Urlaubsgästen. Allesamt sind sie hochzufrieden mit ihrem Urlaub. Die Gastronomen, die Hoteliers und überhaupt alle seien sehr freundlich, erzählt einer nach dem anderen der Urlauber am Stand.

Mein Resumee: Rügen und Usedom haben eine phantastische Zukunft vor sich, wenn sie so bleiben, wie sie sind. Wer sein Land mitsamt seinen Traditionen, seiner gewachsenen Kultur und seinen zivilisatorischen Übereinkünften so liebt wie ich, der wird in Rügen und Usedom die Absenz dessen genießen, was ihm anderswo maximal auf den Senkel geht. Glückwunsch, WDR! Soeben hat die Ostsee einen weiteren Urlaubsgast gewonnen. Zwar liebe ich meine eigene Heimat Franken über alles, gerade deswegen, weil ich viel von der Welt gesehen habe, aber mir fehlen hier natürlich Strand, Meer und die Architektur der Seebäder. Nächstes Jahr bin ich dabei: Frau, Hund und ich zu Gast in einer Ferienregion, die uns zusagt. Bleibt solange, wie Ihr seid! Bis nächsten Sommer! (ME)

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/08/15/wdr-propaganda-ruegen-und-usedom-durch-rechtsruck-gefaehrdet/

Gruß an die Klardenker

TA KI

„Wer Nazis bewirtet, ist ein Schwein!“ – Restaurant-Scheiben mit Äxten zerschlagen – Gastronom gibt auf


Mit Äxten und Hämmer haben Unbekannte in Duisburg die Scheiben eines Restaurants in der Innenstadt zerschlagen. Ein wöchentlicher Stammtisch der AfD könnte der Grund sei, vermutet der Gastronom.

Die Fenster von Frank Betkes Restaurant sind seit dem Angriff vor zwei Wochen mit Brettern zugenagelt. Am Sonntag wurde schließlich auch die Eingangstür von „Frankys im Silberpalais“ verschlossen. Betke gibt sein Restaurant in der Duisburger Innenstadt auf. Die „Westdeutsche Allgemeine Zeitung“ (WAZ) berichtete.

Am 29. Mai wurden acht Scheiben seines Restaurants mit Äxten und Hämmern zertrümmert. Die Exekutive wurde alarmiert. Doch gesehen hätten sie niemanden, so die Zeugen zur Polizei.

Die Angriffe dürften im Zusammenhang mit AfD-Veranstaltungen in den Räumen des Restaurants stehen, vermutet der 56-jährige Gastronom. Um den Fall kümmert sich nun der Staatsschutz.

Drohbriefe und Schmierereien folgten

Nach dem die Scheiben seines Lokals zertrümmert wurden, wollte Betke nicht aufgeben. Aber das Restaurant wurde wegen der eingeschlagenen Fenster gemieden. Hinzu kamen Probleme mit dem Vermieter, dem Brandschutz und der Belüftung.

Darüber hinaus schickte die linksfaschistische Antifa dem Wirt Drohbriefe. Und dann kamen noch Schmierereien auf den Tischen außen hinzu: „Wer Nazis bewirtet, ist auch ein Schwein!“

Betke zeigte auch diese Tat an und auch hier schaltete sich der Staatsschutz ein, doch für den Gastronom hat sich die Sache erledigt: „Ich bin arbeitslos, mittellos, hilflos“, sagt er gegenüber der WAZ.

„Bis auf die FDP haben schon alle Parteien meine Säle genutzt, Kirchen, Gewerkschaften, für mich als Gastronom gibt es da doch keinen Unterschied!“, so der Wirt.

Betke selbst ist SPD-Mitglied: Er sehe aber keinen Grund der AfD nicht auch einen Raum zur Verfügung zu stellen – solange die Partei nicht vom Verfassungsschutz verboten sei. Man lebe doch in einer Demokratie, meint Betke.

Gastronom schaut in die Zukunft

Die Vorfälle haben Geschichte, bereits 2016 wurde das Restaurant von Linksradikalen als „rassistischer Tatort“ markiert. Die Täter scheuten auch nicht vor indirekten Morddrohungen gegenüber dem Wirt zurück und sprühten einen Leichnam vor dem Restaurant auf die Straße. Bei einer Flyer-Verteil-Aktion wurde außerdem vor dem Restaurant gewarnt, weil dort „Hetze“ verbreitet werde.

Doch aufzugeben, daran denkt Betke auch heute nicht. Er träumt schon wieder von einem kleinen Restaurant im Duisburger Süden. Dort sei dann kein Platz mehr für Partei-Treffen – „nur für den Genuss“. (dk)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wer-nazis-bewirtet-ist-ein-schwein-restaurant-scheiben-mit-aexten-zerschlagen-gastronom-gibt-auf-a2143562.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI