Bei München: Vergewaltigung nach Party im Asylheim – Junge Afghanen fielen über 16-Jährige her


Am Abend des 15. September wurde eine 16-Jährige durch afghanische Flüchtlinge in Höhenkirchen-Siegertsbrunn vergewaltigt. Nun werden Hintergründe bekannt: Alles begann mit einer feucht-fröhlichen Party im Asylheim.

In der oberbayerischen Gemeinde Höhenkirchen-Siegertsbrunn (10.567 Einwohner), rund 25 Kilometer südöstlich von München, vergewaltigte eine Gruppe junger Afghanen ein 16-jähriges Mädchen, mitten im Ort. Die Gemeinde steht unter Schock. Eltern reagierten und ließen ihre Töchter nicht mehr alleine morgens zur Schule gehen, wie der „Merkur“ berichtet.

Die Rathausspitze zeigte sich überrascht, hier war noch nie so etwas passiert. Doch wie fing alles an? Fest steht, dass die verhafteten Täter nicht aus dem Ort kamen. Sie waren zu Gast auf einer Party im Asylheim …

Sauferei im Flüchtlingsheim

Seit einigen Tagen schon war das spätere Opfer, eine 16-jährige Deutsch-Italienerin aus München zu Besuch im Flüchtlingsheim. Es gab eine Party und der Alkohol floss, berichten die „Stuttgarter Nachrichten“. Doch an jenem Freitagabend kam es zum Streit, die Polizei wurde sogar dazugerufen.

Das Mädchen und die drei auswärtigen Afghanen (27, 17, 18) verließen die Unterkunft in Richtung S-Bahn, soweit offenbar in bestem Einvernehmen, so das Blatt. Doch dann passierte es:

Bereits auf dem Weg soll es laut einer Anwohnerin zu einem ersten Vergewaltigungsversuch gekommen sein. Kurz darauf zerrten die alkoholisierten und begierigen jungen Afghanen die 16-Jährige hinter eine Hecke und fielen über das Mädchen her, nur 150 Meter vom Flüchtlingsheim entfernt.

Laute Schreie zu hören

Bei der Polizei München gingen am Abend des 15. September 2017 mehrere Notrufe wegen einer gerade stattfindenden Vergewaltigung in der Haringstraße in Höhenkirchen-Siegertsbrunn ein, wie die „TZ“ aus München berichtete.

Nach derzeitigem Ermittlungsstand führten zwei der drei männlichen Begleitpersonen einen gewaltsam erzwungenen Geschlechtsverkehr an der Jugendlichen durch. Bei den beiden Männern handelt es sich um einen 27-jährigen und ein 17-jährigen Afghanen. Bevor die dritte Begleitperson, ein 18-jähriger Afghane, den Geschlechtsverkehr ausüben konnte, kam ein Augenzeuge hinzu, woraufhin die drei Täter die Flucht ergriffen.“

(Polizei)

Die beiden Polizisten, die in der Asylunterkunft wegen der Randale ermittelten, eilten zum Tatort. Einer kümmerte sich um das unter Schock stehende Mädchen, während der andere die Verfolgung aufnahm.

Anwohner liefen zusammen

Ein Augenzeuge schildert die Situation im Gespräch mit dem „Münchner Merkur“:

Als ich kam, standen schon 15 andere Passanten auf der anderen Straßenseite.“

(Sebastian Hübner, 29)

Hübner, der in der Wohnsiedlung hinter dem nahen Edeka-Markt wohnt, wurde durch die lauten Schreie des Opfers alarmiert und lief hinaus. Zu diesem Zeitpunkt waren die Afghanen bereits geflohen. Das Mädchen lag noch auf dem Boden. Ein Polizist hatte die 16-Jährige notdürftig mit einer Decke bedeckt.

Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an. Ein Polizeihubschrauber kam zum Einsatz. Die Täter wurden noch in der Nähe des Tatorts festgenommen.

Die verzweifelten Schreie der Jugendlichen hatte auch der Wirt des rund 200 Meter entfernten Restaurants „La Bella Sicilia“ gehört.

Zwei Mitarbeiter und ich sind zum Edeka gelaufen. Aber als wir dort ankamen, waren die Täter schon abgehauen.“

(Francesco Spallino, Gastwirt)

Einer der Mitarbeiter des Restaurants ergänzt: „Zum Glück für sie haben wir sie nicht zu fassen bekommen.“

Die 16-Jährige erlitt durch den Übergriff Verletzungen, die ambulant behandelt werden mussten.

Entsetzen herrscht im Ort

Die Bürgermeisterin des Ortes beklagte sich schon vor der Vergewaltigung über die Zustände in der Asylbewerber-Einrichtung und dass dort nicht besser kontrolliert werde, wie „Mangfall24“ schreibt.

Gegenüber der „TZ“ sagte die Rathauschefin:

Es herrscht Entsetzen im Ort. Viele sorgen sich darum, wie das noch weitergeht. Die Tat an sich ist schon schrecklich. Aber es ist noch erschütternder, wenn das im eigenen Ort passiert.“

(Ursula Mayer, CSU, Bürgermeisterin)

Laut der Bürgermeisterin gebe es das Asylheim hier schon seit 2002 und es sei nie etwas Gravierendes vorgefallen: „Und jetzt kommen ein paar Schurken und machen alles kaputt.“

Vom Helferkreis Asyl kam ein zurückhaltender Kommentar:

Ich bedauere das sehr. Warten wir erst einmal ab, was wirklich Sache ist.“

(Franz Dielmann, Sprecher Helferkreis Asyl)

Auch die im Haus lebenden Asylbewerber sind schockiert, wie Asylhelferin Elisabeth Oehlen berichtet: „Sie sind alle fertig.“ Viele der Flüchtlinge würden sich durch die Tat zu Unrecht in Misskredit gebracht fühlen, schreibt der „Merkur“.

Täter waren nicht vom Ort

Der 17-jährige Vergewaltiger lebte zuvor im 40 Kilometer entfernten Germering (Landkreis Fürstenfeldbruck) und der 18-jährige Afghane im davon 12 Kilometer entfernten Emmering.

Einer der beiden afghanischen Haupttäter, ein 27-jähriger Asylbewerber aus dem 40 Kilometer südöstlich von Höhenkirchen-Siegertsbrunn gelegenen Großkarolinenfeld (Kreis Rosenheim) war der lokalen Polizei bereits wegen aggressivem Verhalten und Sachbeschädigung bekannt und musste Anfang September eine Nacht in Polizeigewahrsam verbringen.

Auch diesmal war er bei einem Bewohner der Unterkunft in der Bahnhofstraße zu Gast, wieder musste die Polizei anrücken, als es Streit gab.

Der „Unruhestifter“, in dessen Zimmer die drei Afghanen zu Gast waren, soll auch in der Vergangenheit immer wieder andere Asylbewerber aus anderen Landkreisen in sein Zimmer „eingeschleust“ haben, die dort dann teilweise als „Fremdschläfer“ übernachteten.

Dieses Verhalten beunruhigte vor allem die im Flüchtlingsheim untergebrachten Familien. Auch die Caritas beschwerte sich, bisher vergebens:

Die Probleme haben wir der Regierung von Oberbayern immer wieder mitgeteilt.“

(Gabriele Stark-Angermeier, Caritas-Kreisgeschäftsführerin)

Nun soll der allzu gastfreundliche Bewohner verlegt werden. „Dann kommen auch seine Kumpels nicht mehr!“, hofft Rathauschefin Ursula Mayer.

Quelle:http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/hoehenkirchen-siegertsbrunn-vergewaltigung-nach-party-im-asylheim-junge-afghanen-fielen-ueber-16-jaehrige-her-a2219882.html

Danke an Elisabeth

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Österreich- Asyl: 7.083 Flüchtlinge sind untergetaucht


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Das Bundesamt für Asyl (BFA) gibt sich bei der Präsentation der Asylzahlen 2016 optimistisch: Die Zahl der Urteile sei gestiegen, bis Mitte 2018 wolle man alle liegen geblieben Anträge abarbeiten. Dann soll ein Asylverfahren auch nur noch drei statt wie bisher neun Monate dauern, so BFA-Leiter Wolfgang Taucher:

Untergetaucht: Laut Taucher sind 7.083 Flüchtlinge fürs Innenministerium nicht mehr auffindbar. Die meisten dürften in andere Länder weitergereist sein, ohne ihr Verfahren abzuwarten.

Geduldete: Weitere 3.200 beziehen Grundversorgung trotz negativen Asylurteils, 1.200 sind es in Wien.

Urteile: 57.439 Asylentscheidungen wurden 2016 gefällt. 48 Prozent davon, konkret 27.767 Fälle, wurden positiv entschieden.

Anträge: Stärkste Nation bei Anträgen waren Afghanen (11.742), dahinter Syrer (8.845) und Iraker (2.837).

10.677 Rückführungen: 2016 verließen 5.797 freiwillig das Land, 4.880 zwangsweise – mehr als 2015.

Dublin-Fälle: Für 21.000 ist ein anderes EU-Land zuständig, nur 2.582 wurden auch dorthin überstellt.

Neu. Taucher bestä­tigte außerdem, dass es bereits ab März wieder Abschiebungen nach Griechenland geben soll. Die wurden bis jetzt ausgesetzt. (fis)

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Quelle: http://www.oe24.at/oesterreich/politik/Asyl-7-083-Fluechtlinge-sind-untergetaucht/266098391

Gruß an die wahren Flüchtlinge…

TA KI

Nach Gruppenvergewaltigung: Afghanen verhöhnen Opfer vor Gericht


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Im April dieses Jahres wurde eine deutsch-türkische Studentin auf einer Toilette am Wiener Praterstern von drei afghanischen Asylwerbern brutal vergewaltigt. Nun mussten sich die Täter vor dem Wiener Landesgericht verantworten. Reue zeigte keiner der Vergewaltiger. Im Gegenteil, das Opfer wurde durch manche Aussagen geradezu verhöhnt.

Opfer hatte Tod vor Augen

Die Afghanen zerrten die Studentin in eine Toilettenkabine, schlugen ihren Schädel mehrmals gegen die Klomuschel und hielten ihr Nase und Mund zu. Das Opfer dachte, sterben zu müssen. Danach vergingen sich die Täter an ihr. Seither leidet die Frau unter schweren psychischen Störungen und Angstzuständen.

Verstärkt wurden die seelischen Beschwerden auch durch die eigene muslimische Familie, die ihr laut Selbstaussage Schuldgefühle einzureden versuchte.

Afghanen: Mädchen „hat nicht geschrien

Der jüngste Täter, erst 16 Jahre alt, beteuerte vor Gericht seine Unschuld und sprach von einemkleinen Fehler„. Er habelediglich die Türe zugehalten„, vergewaltigt hätten das Mädchen seine Freunde. Zudem sei ihm „bewusst gewesen, dass das nicht erlaubt sei“. Der zweite, 17-jährige Täter wüsste nicht, warum er die Tat begangen hat und schob die Schuld auf die Mitangeklagten. Zudem habe das Mädchen immerhinnicht geschrien„.

Angeklagter hätte Vergewaltiger seiner eigenen Schwestergetötet

Uneinsichtig waren auch die Aussagen des ältesten, 18-jährigen Afghanen. Natürlich wollte man so etwas nicht tun, jedoch sei man „betrunken gewesen„. An sexuelle Handlungen wolle sich der Asylwerber gar überhaupt nicht mehr erinnern, er schließe sie aber auch nicht aus.

Der Richter fragte schließlich, was der Afghane getan hätte, wäre die Vergewaltigung seiner eigenen Schwester widerfahren? „Ich würde ihn umbringen„, so die Antwort des Moslems.

Der Prozess wurde übrigens überraschend vertagt, da eine Gerichtspsychiaterin nicht erschien. Hatte ihr Fernbleiben gar mit der Angst vor einer möglichenafghanischen Blutrache“ zu tun?

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0022531-Nach-Gruppenvergewaltigung-Afghanen-verhoehnen-Opfer-vor-Gericht

Gruß an die Frauen

TA KI

Junge Afghanen kassierten 150.000 Euro


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Wie leicht man das Sozialsystem ausnutzen kann, zeigt der Fall von drei Afghanen in Salzburg. Sie kamen 2014 nach Salzburg und gaben sich als minderjährige unbegleitete (also ohne Eltern bzw. Erziehungsberechtigte) Flüchtlinge aus und kassierten seither 50.000 Euro pro Nase. Nun kam heraus, dass sie alle älter sind.

Die drei nunmehr 19, 20 und 21 Jahre alten Afghanen kamen laut Angaben der Polizei 2014 nach Österreich. Auf ihrem Weg nach Europa hatten Schlepper ihnen geraten, sich jünger zu machen, denn so könnten sie mehr Sozialleistungen erhalten. Das Trio befolgten den Rat und gab sich schließlich beim Ansuche um Asyl in Salzburg als Minderjährige, die ohne erwachsene Begleitung waren, aus.

Jeweils 50.000 Euro erhalten

In der Folge kam das Trio in Unterkünften in Hallein, der Stadt Salzburg und Tamsweg unter. Zusätzlich bekamen die jungen Männer Geld: Sie bezogen Leistungen aus der Sozialversicherung, der Krankenversicherung und der Grundversorgung wie Miete, Verpflegung, Bekleidungs- und Taschengeld. So kassierten sie von 2014 bis vor wenigen Wochen pro Kopf insgesamt 50.000 Euro.

Betreuer hatten das Alter der jungen Afghanen jedoch angezweifelt, weshalb ein Gutachter hinzugezogen wurde. Und dieser stellte nun fest, dass die Afghanen bei der Einreise 17 bzw. 18 Jahre alt waren und den Großteil des Geldes zu Unrecht bezogen haben.

Quelle: http://www.krone.at/oesterreich/junge-afghanen-kassierten-150000-euro-bei-alter-gelogen-story-541935

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Gruß an die Klardenker….wer jetzt was sagt ist Reichsdeutscher…

TA KI

 

30 Flüchtlinge erbeuten mit Drogenring 300.000 €


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Schlag gegen die Drogenkriminalität: Eine 30- köpfige Tätergruppe, die vor allem in Graz und Wien agierte hatte, wurde bei der Operation „Lara“ von der Polizei ausgeforscht. 180 Kilo Cannabis wurden sichergestellt, dazu Hunderte Gramm Kokain und Ecstasy. Der Straßenverkaufswert beläuft sich auf rund 300.000 Euro.

Spezialisiert hat sich die Tätergruppe, die unter einem 40- jährigen Algerier in Graz agierte, vor allem auf Cannabisprodukte. Aber auch Kokain und Ecstasy wurden von den 23 Algeriern, zwei Marokkanern, vier Afghanen und einem Tschetschenen auf Wunsch geliefert. Durch ihr gut organisiertes Netzwerk war es möglich, innerhalb von zwei Wochen bis zu 27 Kilogramm Drogen weiterzugeben und zu verkaufen. Insgesamt brachte die höchst professionell agierende Bande in Österreich Drogen im Schwarzmarktwert von 300.000 Euro in Umlauf!

Zugriff durch die Sondereinheit WEGA in der Wiener Engerthstraße
Foto: Andi Schiel

Im Oktober folgten schließlich Zugriffe im 10. und 20. Bezirk in Wien, für zwölf Verdächtige klickten die Handschellen. Gefährliches Detail: Als die gewaltbereiten Verdächtigen die Polizeiaktion bemerkten, warfen sie ein drei Kilo schweres Cannabis- Packerl aus einer Bunkerwohnung im siebten Stock.

Neun Täter bereits verurteilt

Auch in Graz wurden 18 Personen zwischen 20 und 40 Jahren festgenommen. Neun sind inzwischen rechtskräftig verurteilt, der Rest wartet auf den Prozess.

Foto: APA/LPD STEIERMARK

Die Polizei setzt bei der Drogenbekämpfung weiter voll auf die Mithilfe der Bevölkerung: „Bitte treten Sie bei einer Beobachtung mit uns in Verbindung“, betont Major Michael Lohnegger vom Kriminalreferat Graz.

Quelle: http://www.krone.at/oesterreich/30-fluechtlinge-erbeuten-mit-drogenring-300000-euro-in-wien-und-graz-story-538851

Gruß an die, die solche Fachmänner nach Europa einladen

TA KI

Bozen: Afghanen gegen Afrikaner – Bürgerkriegsähnliche Verfolgungsjagden in Südtirol


Mütter flüchten mit Kindern, Passanten schauen sich ängstlich um, im Hintergrund hört man Sirenen – mittendrin: Bürgerkriegsähnliche Zustände und Verfolgungsszenen, wie man sie hier so nicht kennt. Möglicherweise handelte es sich um eine Vergeltungsaktion für eine Messerstecherei vom Vortag.

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Am hellen Tage prügelten sich auf den Bozener Sportplatz Talferwiesen afghanische, afrikanische und nordafrikanische Migranten mit Kricketschlägern und was sie sonst noch finden konnten. Steine wurden geworfen. Das war am Samstag, den 1. Oktober 2016.

Einer der Haupttäter, der junge Afghane Hotak Faisal, legte sich auch mit den Carabinieri an, als diese eintrafen. Er wurde festgenommen.

Bereits am Freitag soll es zu einer blutigen Auseinandersetzung gekommen sein. Am Bozner Bahnhofspark wurde ein Afghane niedergestochen. Ob beide Fälle miteinander in Verbindung stehen, ist bisher nicht bekannt, aber gut möglich.

Eilverhandlung nach zwei Tagen

Zwei Tage später wurde der Afghane, gegen den auch in anderen Fällen ermittelt wird, in einem gerichtlichen Eilverfahren zu 1,5 Jahren Gefängnis ohne Bewährung verurteilt.

Dennoch verließ er den Gerichtssaal als freier Mann, berichtete das südtiroler Nachrichtenportal „Stol.it“. Der Grund sei, dass er noch nicht vorbestraft sei und die verhängte Haftstrafe unter jener gesetzlichen Schwelle liege, ab der man „hinter Gitter muss“, so das Portal.

Bozens Quästor (Polizeichef) Lucio Carluccio beantragte deshalb sogleich für Hotak Faisal eine Spezialüberwachung. Außerdem verwarnte er zwei weitere Afghanen und einen Mann aus Mali wegen der Talferwiesen-Schlägerei mündlich. Zwei Zentralafrikaner erhielten ein Aufenthaltsverbot für die Gemeinde Bozen.

In einer weiteren Schlägerei in Bozen griff der Quästor ebenfalls rasch durch. Hier hatten sich drei Italiener und ein Marokkaner geprügelt. Zwei der bereits vorbestraften italienischen Staatsbürger wurden verwarnt. Der Marokkaner wurde ausgewiesen. (sm)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/bozen-afghanen-gegen-afrikaner-buergerkriegsaehnliche-verfolgungsjagden-in-suedtirol-a1947356.html

Gruß an die, die endlich erwachen

TA KI

Österreich: Afghanen halten Betreuerin in Flüchtlingsheim gefangen


In einem Asylheim für unbegleitete Minderjährige tyrannisierten drei Teenager eine Betreuerin. Die Migranten schloßen die Frau zwei Mal in ihrem Büro ein und hinderten sie am Telefonieren. Die Betreuerin erstattete Anzeige.

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In einer Asylunterkunft für unbegleitete Jugendliche im österreichischen Bundesland Kärnten hatten drei Afghanen in der Nacht auf Freitag eine Betreuerin zwei Mal für längere Zeit in ihrem Büro festgehalten.

Wie die Kronen-Zeitung berichtet, ließen die Asylbewerber im Alter von 13 und 17 Jahren die 37-Jährige das Zimmer nicht verlassen und auch nicht telefonieren. Die Teenager hätten versucht sie zu provozieren, zu ärgern und einzuschüchtern sagte die Betreuerin dem Blatt.

Zudem haben die Teenager der Frau wahrscheinlich einen Pfefferspray aus ihrer Tasche gestohlen, heißt es. Nach eigenen Angaben schaffte es die Betreuerin gelassen zu bleiben, die Bürotür doch noch zu öffnen und um Hilfe zu rufen.

Die drei Afghanen wurden wegen Freiheitsberaubung, Nötigung und Diebstahls angezeigt. (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/oesterreich-afghanen-halten-betreuerin-in-fluechtlingsheim-gefangen-a1930346.html

Gruß an die, die noch an das Drama der traumatisierten Flüchtlinge glauben wollen…

TA KI