Entdeckungen in Afrika, die niemand erklären kann!


In ferner Vergangenheit bewohnte eine hoch entwickelte Zivilisation die Erde, welche in der Lage war, kolossale Werke mit riesigen Steinen zu bauen. Diese Bauten fordern noch heute die Wissenschaft heraus. Doch dank Ihnen haben wir Aufzeichnungen sehr alter Kulturen, die weitaus älter sind als 10.000 Jahre. So wie bei einigen in Afrika gemachten Entdeckungen, deren Ursprung ein Rätsel bleibt.

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Gruß an die Wahrheit
TA KI

Ein Afrikaner bei Pegida: „Deutschland braucht Patriotismus“


Ein Afrikaner bei Pegida forderte die globalen Eliten auf, Afrika in Ruhe zu lassen – und eine Auferstehung des deutschen Patriotismus.

"Die Eliten müssen Afrika in Ruhe lassen", forderte gestern ein schwarzer Redner bei Pegida in Leipzig.

„Die Eliten müssen Afrika in Ruhe lassen“, forderte gestern ein schwarzer Redner bei Pegida in Leipzig.

Foto: Screenshot Facebook

Nach seinem ersten, spontanen Pegida-Auftritt im Frühling sprach dieser Redner schon mehrmals bei Pegida und wurde ein Liebling der Demonstranten. Seine Rede war auch heute äußert leidenschaftlich: Er engagiere für sich diese Bewegung, weil er für Gerechtigkeit einstehe und weil er in Deutschland geboren sei, so der Sohn eines Diplomaten auf dem Richard-Wagner-Platz. Auch er wurde von der Gegendemo ausgepfiffen. Aus Sicherheitsgründen müssen wir seine Identität geheim halten.

„Als ich geboren wurde, gab es eine Komplikation, ich habe nur wegen der deutschen Ärzte überlebt“, erzählt der Afrikaner. Seine Mutter habe ihm gesagt, dass er nur deshalb am Leben sei, weil er in Deutschland und nicht in Afrika geboren wurde.

„Wer hat das Elend in Afrika verursacht? Das sind nicht die deutschen Bürger,“ nicht die europäischen Bürger und auch nicht die Bürger der USA.

„Diese Kriege, Armut, Plünderung von Rohstoffen, Sklaverei und Kolonialismus“ gehen auf das Konto bestimmter Eliten, so der Redner. „Die Leute, die Afrika ausbeuten sind die gleichen, die die Welt und Europa ausbeuten“. Dies habe ein berühmter, bereits ermordeter Afrikaner, gesagt. „Wir haben einen gemeinsamen Feind. Deshalb bin ich hier, um dagegen zu kämpfen.“

Ich bin für die Einwanderung, aber für die qualitative Einwanderung.“

Er würde eine Masseneinwanderung in sein Heimatland auch nicht akzeptieren, genauso wie andere Länder dies auch nicht akzeptieren würden, aus denen gerade die Scharen nach Deutschland strömen. Qualitative Einwanderung sei das was Deutschland brauche, „Qualität, Kompetenz, Macht, Power und Wissen“.

„Wir wollen keinen Pöpel, keine Verbrecher und keine Mörder – und keine Faulen. Denn Deutschland ist ein Land von Arbeit und Fleiß. Das weiß ich, weil ich hier studiert habe.“ Auch sein Vater und sein Großvater hätten bereits in Deutschland studiert.

Ich fordere die Befreiung Afrikas“

Wenn man Afrika, Syrien oder armen Ländern helfen wolle, müsse man erstmal diese Länder in Ruhe lassen. Die Eliten würden jedoch bis heute die Rohstoffe kontrollieren und plündern. „Ich weiß das, weil mein Vater Diplomat war. Ich habe den Reichtum Afrikas mit eigenen Augen gesehen.“

Afrika sei nicht arm, sondern überreich an Gold, Diamanten und anderen Bodenschätzen.

Man brauche die Afrikaner nicht hier zu empfangen und ihnen Papier in die Hand zu drücken, sie besäßen zu Hause alles im Übermaß. Dies sei eine Botschaft an die Eliten:

Die Eliten müssten einfach nur Afrika in Ruhe lassen. Wenn die dortigen Regierungen eigenständig schalten und walten könnten ohne ständig von den Eliten erpresst zu werden, könnten sie die dortigen Länder in kürzester Zeit zum Wohlstand entwickeln.

„Diese Faschisten da drüben haben keine Ahnung, was in Afrika los ist“, ruft er in Richtung der linksgerichteten Gegendemo. Durch die politische Arbeit seines Vaters weiß er: „Unsere Politiker werden bedroht.“ Wenn dies aufhören würde, könne sich „die Lage in nur fünf Jahren ändern und alle [Afrikaner] die hier sind würden wieder nach Hause zurückkehren.“

Deutschland braucht Patriotismus“

„Das deutsche Volk schläft nicht. Das deutsche Volk ist tot“, konstatiert der Afrikaner. „Und wenn man tot ist, dann braucht man einen Geist, eine Power, die die Leiche zurück zur Auferstehung bringt oder diese provoziert“. Diese besondere Kraft sei der Patriotismus. Ohne diesen könne man nichts bewegen, aber mit Patriotismus könne man Erfindergeist entwickeln und Berge versetzen. „Die Leute müssen ihr Land lieben.“ „Das ist meine Botschaft.“ (rf)

Quelle: http://www.epochtimes.de/deutschland/news/afrikaner-bei-pegida-legida-in-leipzig-31082015-deutschland-braucht-patriotismus-a1265729.html

Gruß an die Gäste, die verstanden haben um was es hier geht!!

TA KI

Lang und Dick-Schädel – Götter der Maya und der Innerwelt ?


Dieser Artikel ist schon mal gepostet worden, allerdings ist das Video ganz unten hinzugekommen und wirft nochmals ganz neues Licht auf diese Thematik, daher der geupdatete repost (genug anglizismen..)
Dies ist ein Teil meines Vortrages: „Die Unsichtbaren“
 Es gibt weltweite Funde von sogenannten Langschädeln, die in vielen Epochen auch zu einer Art Schönheitsideal gehört haben. Vor allem in Südamerika und Afrika bilden sie auch teils größere Funde, die in Museen zu bestaunen sind.

Folgender Schädel ist ein Fund aus eine Museum in Peru und ist von Spezialisten auch auf seine DNA untersucht worden.
Die Ergebnisse sind, dass es sich weder um homo sapiens sapiens, noch um einen homo sapiens  neandetalensis. Also muss diese Sorte entweder eine eigene homo Art, oder vielleicht doch von einem anderen Planeten stammen. Interessant auf jeden Fall die paralellen zu den Maya – Gottheiten der RAMAY. Es ist schon erstaunlich, daß die Mayas genaueste Kenntnisse von den astronomischen Verhältnissen der Gestirne hatten (die wir heute erst mit Computerhilfe nachvollziehen können), aber es nicht für nötig gefunden hatten das Rad zu erfinden.

Quelle : DNA-Analyse:klick

Gruß an die Dickschädel, die das Alles für Unfug halten
TA KI