Benjamin Fulford: „Revolution breitet sich in diesem Herbst nach Israel, Japan, und den Mittleren Osten aus“


von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Hinweis an die Leser: Für meinen Urlaub wurde dieser Bericht im Voraus geschrieben.

Die Wahl Donald Trumps zum Präsidenten der Vereinigten Staaten war ein bedeutender Schritt in Richtung Niederlage der Khasarischen Mafia weltweit. Trotzdem steht die Präsidentschaft Trumps eher für einen Versuch, das alte System zu reformieren, und nicht für eine echte Revolution.

Trump hielt die USA-Firmengesellschaft hauptsächlich mit Geldern aus Saudi-Arabien, Katar und anderen Ölscheichtümern des Mittleren Ostens zahlungsfähig, und auch mit geplünderten Fonds aus Japan und Süd-Korea. Die Chinesen tragen auch ihren Teil dazu bei, das alte System in Gang zu halten, denn ihr riesiger systembedingter Handels-Überschuss gegenüber den USA verschafft ihnen eine Menge Dollars, mit denen sie sich Freunde kaufen und in aller Welt Leute beeinflussen.

Die Rothschilds und andere Familien der Blutlinien, die schon vorher den Planeten steuerten, haben die Chinesen durch Bestechung und Schmeicheleien erfolgreich für sich eingenommen. Die 1 Billion Dollar teure One-Belt-One-Road-Initiative der Chinesen ist ihre Belohnung für die Hilfe, das alte System in Gang zu halten.

Die Pariser Abmachungen, die von 19 der 20 G20-Staaten unterstützt werden, waren ein Versuch der Blutlinien, die von ihnen kontrollierten Einrichtungen wie IWF, Weltbank, Vereinte Nationen und andere internationale Einrichtungen in Betrieb zu halten, wobei den Chinesen zu Lasten der USA mehr Stimmrechte gegeben wurden, obwohl sie diese Einrichtungen fest unter ihrer Kontrolle hielten. Das Problem dabei ist, dass sich diese Reform auf die betrügerische Behauptung stützt, Kohlenstoff verursache die Globale Erwärmung. Das ist tatsächlich nicht wahr.

http://principia-scientific.org/breaking-fatal-courtroom-act-ruins-michael-hockey-stick-mann/

http://dailycaller.com/2017/07/05/exclusive-study-finds-temperature-adjustments-account-for-nearly-all-of-the-warming-in-climate-data/

Auf diese Art bleiben die alten Familien fest im Sattel. Erinnern wir uns: Die Völker des Planeten Erde haben die Führer der Vereinten Nationen, des IWF, der Weltbank, der BIZ usw. nicht gewählt, das geschah hinter den Kulissen durch die herrschenden Familien.

Die Fraktionen hinter dem Pariser Abkommen werden sicherlich durch die gemäßigte, nicht-völker-mordende Gruppe innerhalb der Herrschafts-Strukturen der Blutlinie vertreten, einschließlich der Königsfamilien von Europa. Mithilfe der Asiatischen Königlichen Blutlinien waren sie in der Lage, diese Abkommen abzusichern. Im Allgemeinen meinen sie es gut, doch sie sind schlichtweg nicht kompetent, um mit dem fortschreitenden Kollaps ihres wirtschaftlichen Systems umzugehen.

Die gegenwärtig im Westen herrschende Klasse leitet das größte Massen-Aussterben seit die Dinosaurier vor 65 Millionen Jahren von einem Meteoriten ausgelöscht wurden. Die Völker in Europa und Ost-Asien, die leistungsfähigsten auf der Erde, erleben einen Rückgang ihrer Bevölkerungs-Zahlen. Unterschiede in der Höhe der Einkommen sind heutzutage im Westen höher als die, die zum Einsturz des Römischen Reichs führten.

Was die Angelegenheit verschlimmert ist die Tatsache, das die Kriminellen, die den 11. September und Fukushima zu verantworten haben, sowie die Zerstörung von Ländern wie Irak, Lybien und Syrien, und auch das Versprühen von Bio-Waffen wie SARS, Ebola, AIDS, sich noch immer auf freiem Fuß befinden und erst noch verhaftet und bestraft werden müssen.

Außerdem sehen wir bisher kein Jubiläum und keine einmaligen Schulden-Streichungen. Wir sehen auch keine Rückverteilung von betrügerisch erworbenen Anlagegütern. Das ist besonders offensichtlich im Falle des Lehmann-Schocks, bei dem anhand von Dokumenten nachgewiesen werden kann, dass die Familien der Blutlinien durch Betrug 23 Billionen Dollar erzeugten, mit denen sie weltweit Vermögenswerte aufkauften, die verkauft werden mussten aufgrund des Kollaps‘, den sie erzeugt hatten. Warum wird das Geld nicht beschlagnahmt?

Seit der Lehmann-Krise betreiben die Zentralbanken eine Geldpolitik mit der Bezeichnung „Quantitative Lockerung“ (quantitative monetary easing). Die so erzeugten riesigen Geldsummen werden jedoch nur an die Finanz-Unternehmen weitergeleitet, die von den Häuptlingen der Khasarischen Mafia kontrolliert werden. Sie haben keine Dinge getan wie z.B. Geld auf die Bankkonten normaler Leute zu buchen. Dadurch hatte die Quantitative Lockerung den Effekt, die Ungleichheit bei den Einkommen zu erhöhen. Kriminalistische Analysen zeigen, das meiste dieser Gelder floss durch die Hände von rund 700 Personen, also nicht die berühmten 1 Prozent, sondern eher 0,0000001 Prozent, die vom Drucken des Geldes profitierten.

Der Grund dafür ist, die Familien der Blutlinien kontrollieren immer noch die im Privatbesitz befindlichen Zentralbanken zu ihrem privaten Nutzen, und nicht zum Nutzen des Planeten oder seiner Lebewesen. Donald Trump wurde von den Gnostischen Illuminaten, die den Blutlinien entgegentreten, in das Präsidentenamt gebracht, er konnte jedoch die Situation nicht ändern, denn als Präsident der am höchsten verschuldeten Nation der Weltgeschichte hat er nicht den notwendigen Einfluss.

Tatsächlich hat er ihn vielleicht doch. Erinnern wir uns an das Sprichwort:

„Wenn Sie der Bank 10.000 Dollar schulden, ist das Ihr Problem, aber wenn Sie der Bank 1 Million Dollar schulden, ist das ein Problem der Bank.“

Es ist eine Tatsache, dass die US-Firmenregierung am 3. Mai dieses Jahres zahlungsunfähig wurde, weil ihre hundertprozentige Tochtergesellschaft Puerto Rico zahlungsunfähig wurde. Und trotzdem geht die Show in Washington DC einfach weiter.

Das liegt daran, wie bereits oben erwähnt, dass die Gläubiger der US-Firmenregierung, wie die Chinesen, die Japaner, die Süd-Koreaner und die Öl-produzierenden Gesellschaften des Mittleren Ostens, die Verluste der US-Regierung von jährlich 700 Milliarden Dollar (die Höhe des US-Handelsdefizits in 2016) bezuschussen.

Wie also können wir diese Situation ändern? Die erste Gelegenheit kommt mit der Rückzahlungsfrist für Steuern/Schulden für die US-Corporation am 30. September. Jedes Jahr, wenn sich diese Zahlungsfrist nähert, sehen wir vorher alle möglichen Arten von Finanztricks. Das wird dieses Jahr genauso sein, und die US-Firmenregierung wird ihre Schulden-Zahlungen über diese Frist hinausschieben.

In den Nachrichten erscheint das als Kriegsdrohungen gegen Russland, China, Nord-Korea, Iran und jeden, der kein Schutzgeld ausspuckt. Wenn diese Bemühungen Erfolg haben, nehmen die Dinge wie gehabt ihren Fortgang. Das bedeutet die Fortsetzung eines langsamen Abstiegs des Lebensstandards im Westen, der in den späten 1960ern begann.

Die Alternative ist eine Welt-Revolution. Das bedeutet die physische Inbesitznahme der BIZ, der Europäischen Zentralbank, der Federal-Reserve-Zentralbanken, der Bank von Japan und anderer Zentralbanken, die sich im Besitz der Blutlinien befinden.

Dadurch wäre es theoretisch möglich, Billiarden von Dollars für die Finanzierung einer beispiellosen Kampagne herauszugeben, mit der Armut und Umweltzerstörung beendet werden können und eine Ausbreitung in das Universum möglich wird. Natürlich haben die Familien, die im Besitz der privaten Zentralbanken sind, jahrelang solche Ideen mit Codeworten wie „Staats-Schulden-Finanzierung“ (monetizing debt) verächtlich gemacht und suggerierten damit, das würde zu Inflation und unverantwortlichen Ausgaben der Regierung führen. Das mag in der Vergangenheit zutreffend gewesen sein, als bestimmte dekadente Könige oder korrupte Regierungen sich an solchen Dingen versuchten.

Denken wir einmal nach: Was bedeutet „Staats-Schulden-Finanzierung“ (monetizing debt)? Es bedeutet, Schulden in Geld zu verwandeln. Mit anderen Worten, es bedeutet, die Schulden-Sklaverei zu beenden. Erinnern wir uns, die Schulden gegenüber den Zentral-Bankern sind unrechtmäßig. Die Banker haben das Geld, das sie an die Leute und Regierungen in der realen Welt für reale Aktivitäten verleihen, nicht selbst verdient, sie tippen nur Zahlen in ihre Computer. Deswegen bedeutet Schulden-Finanzierung einfach nur den Verzicht auf die Schulden-Sklaverei.

Sicher, wenn Sie nur riesige Geldsummen ausgeben und, sagen wir, eine Million Dollar auf jedes Bankkonto im Land aufbuchen, dann wäre das Ergebnis eine inflationäre Orgie gefolgt von gewaltigen Kopfschmerzen.

Trotzdem gibt es Beispiele von Zentralbanken in Regierungsbesitz, die großartige Gewinne erzielten. Kanada benutzte seine Zentralbank in Regierungsbesitz von 1938 bis 1973 für das Folgende:

  • Bezahlung von Weltkrieg II
  • Bau des Kanalsystems, das die Großen Seen mit dem Atlantik verbindet
  • Bau des Trans-Kanada-Highways, des längsten der Welt
  • Bezahlung von Kosten der Bildung
  • Bezahlung von Kosten der Krankenversicherung
  • Finanzierung öffentlicher Arbeit
  • Bezahlung des Militärs

usw.

All dies wurde ohne Steuern oder Schulden erreicht.

Die Japanische Militär-Regierung vor und während des Zweiten Weltkriegs bezahlte ihre gewaltigen Kriegsanstrengungen in der Hauptsache mit Geld, das von der verstaatlichten Zentralbank erzeugt worden war. Ich befürworte die Aktivitäten der Japanischen Militär-Regierungen nicht, die in China und anderswo stattfanden, ich will nur darlegen, dass eine gewaltige Unternehmung wie die versuchte Eroberung Asiens hauptsächlich durch eine Zentralbank in Regierungsbesitz finanziert worden war.

Wenn die Federal-Reserve-Banken, die Europäische Zentralbank und die Bank von Japan verstaatlicht würden, dann wäre es möglich, eine Billiarden-Dollar-Kampagne zur Beendigung von Armut und Umweltzerstörung sowie zur Erforschung der Unsterblichkeit und der Eroberung des Universums zu beginnen. Dies ist vollkommen realistisch und realisierbar.

Dazu haben wir im Herbst die nächste Möglichkeit. Die Zeit der Gespräche ist vorbei, es muss gehandelt werden.

Quelle: Antimatrix.org

Übersetzung: mdd

Quelle: https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-revolution-breitet-sich-in-diesem-herbst-nach-israel-japan-und-den-mittleren-osten-aus/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

 

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Das vorgefertigte Einverständnis in der Wissenschaft: die diabolische Verdrehung


„Die Wissenschaften spielen eine immer grösser werdende Rolle, um die Welt am Funktionieren zu halten. Doch vieles davon ist irreführende Wissenschaft, schräg, vorgefertigt, voreingenommen, abgetreten, falsch und rein aus der Luft erfunden.“ The Undergrund, Jon Rappoport

In dem berühmten, 1988 erschienenen Buch ‚Manufacturing Consent‘ erforschen die Autoren Noam Chomsky und Edward Herman, wie die Medien Nachrichten verzerren und Propaganda verwenden, um von der Bevölkerung Zustimmung zu erlangen.

Das ist nichts Geringeres, als die Erschaffung der Wirklichkeit.

Die offizielle Wissenschaft formt so aus zahlreichen Richtungen zeitgleich unsere Zukunft – deshalb ist es wichtig, die beteiligten Manipulationen zu verstehen.

Es ist die eine Sache lediglich zu sagen, die Medien arbeiten zusammen, um ein falsches Bild der Realität zu verkaufen, ein Bild, das dann von den Massen gekauft wird. Es ist eine ganz andere Sache zu sagen, dass die Medien zusammenarbeiten, um VORZUTÄUSCHEN, es gibt BEREITS einen Konsens der besten professionellen Köpfe zu einem konkreten wissenschaftlichen Thema – wenn es jenen NICHT gibt.

Ich beginne hier mit einem theoretischen Beispiel. Lasst uns sagen, drei Forscher an einer Universität untersuchen Daten von US-Space-Shuttle-Missionen, und sie kommen zu dem Schluss, eine kleine Reihe von neuen Erkenntnissen sei wahr. Ich nenne dieses Set X.

Die Forscher veröffentlichen einen Artikel in einer Zeitschrift und eine gesunde Debatte findet in professionellen Kreisen statt. Ist X richtig? Gibt es Fehler in der Forschung?

Doch eine mächtige Behörde entscheidet, dass X gefährlich ist. X könnte zu Anfragen über Auftragnehmer, Untersuchungen über Kostenüberschreitungen, fehlendes Geld und, am schlimmsten, die fehlerhafte Technik der Shuttles führen.

Daher tritt diese mächtige Behörde in eine umfassende Propagandakampagne ein, indem sie ihre Pressequellen anzapft, was in einer neuen Studie gipfelt, die mitteilt, dass X völlig falsch ist.

Die Presse trompetet im Grunde: „Die Experten sind sich einig, X ist falsch. X war das Ergebnis einer schlampigen Forschung. Die ursprünglichen Forscher machten zahlreiche Amateurfehler.“

Beachtet, dass in diesem Fall die Presse nicht nur die Neuigkeiten verfälscht. Sie gibt tatsächlich bekannt, dass ein überragender Konsens bereits / plötzlich unter den besten wissenschaftlichen Köpfen existiert.

Sie belügen uns über einen Konsens, der bei den Wissenschaftlern nicht existiert, die bis zu diesem Zeitpunkt keinerlei fruchtbare Debatte darüber hatten.

Die Presse präsentiert den falschen Konsens, als ob diese real und weit verbreitet wäre, obwohl sie das nicht ist.

Doch an diesem Punkt bekommen alle relevanten Wissenschaftler die Botschaft: bleibt ruhig, debattiert besser zu einem anderen Zeitpunkt; sonst werden sich eure Gelder entschwinden, es wird Degradierungen geben, Kollegen werden sich mit schwerer Kritik anschliessen, die Exkommunikation aus Dem Club wird folgen.

Somit bleiben diese Wissenschaftler still; und JETZT kommt ein Konsens unter ihnen zustande, durch implizierte Bedrohung und Zwang.

Das ist grundsätzlich das, was in der Arena der Energieproduktion über die Kalte Fusion passiert ist. Wikipedia fasst die oberflächliche Situation adäquat zusammen: „Die bekanntesten Behauptungen zur Kalten Fusion stammen von Stanley Pons und Martin Fleischmann aus dem Jahr 1989. Nach einer kurzen Phase des Interesses durch die breitere Wissenschaftliche Gemeinschaft, wurden ihre Berichte von Atomphysikern in Frage gestellt.“

Nicht nur in Frage gestellt: Verleumdet, verspottet, beschämt, mit einem Vorschlaghammer über dem Kopf zerschlagen.

Ein überragender Konsens wurde erfunden, obwohl viele Wissenschaftler sich intensiv für die Pons / Fleischmann-Erkenntnisse interessierten. Einige dieser Wissenschaftler versuchten vergeblich, darauf hinzuweisen, dass es versäumt wurde, diese Erkenntnisse zu reproduzieren, weil die Forscher die Methoden von Pons und Fleischmann veränderten.

Keine Chance! Die Kalte Fusion wurde als Riesenfehler und sogar als Betrug bezeichnet. Die offizielle Tür war geschlossen. DANN wurde ein Konsens verfestigt – durch Zwang und Einschüchterung.

In meiner Forschung, die zur Veröffentlichung meines ersten Buches, ‚AIDS INC.‘ ( etwa ‚AIDS, amtlich eingetragen‘), im Jahr 1988 führte, überprüfte ich die Periode der frühen 1980er Jahre, als viele Forscher die Frage nach der Ursache (n) von AIDS aus verschiedenen Blickwinkeln betrachteten. Aber dann, plötzlich, im Frühjahr 1984, annoncierte die US-Regierung offiziell bei einer TV-Pressekonferenz, dass ein Virus namens HTLV-III (HIV) die Ursache war.

Die Wissenschaft war schlampig, um es milde auszudrücken. Es war schlechte Wissenschaft und keine Wissenschaft. Es gab kein einziges veröffentlichtes Papier, das sorgfältig den Beweis von HIV als die Ursache von AIDS dargelegt hat. Doch kein Problem … Über Nacht wurden alle Gelder, die sich mit der Entdeckung dessen, was AIDS verursacht hatte, befassten, auf die Frage umgeleitet: Wie verursacht HIV AIDS? Jeder Wissenschaftler, der die Handschrift an der Wand nicht sehen konnte, wurde kaltgestellt.

Die Presse schloss ihre Reihen. Der Konsens (obwohl er im Handumdrehen fabriziert wurde) wurde durch die Welt trompetet.

Die grossen Schlagzeilen waren nicht nur falsch und verzerrt. Sie waren falsch-und-verzerrt über einen Konsens, der bis vor wenigen Sekunden nicht existierte – und jetzt nur existierte, weil die Forscher schwiegen und das Dogma akzeptierten und zusammenklappten.

Räuberische Firmen, die auf der ganzen Welt giftige Pestizide versprühen und Geburtsfehler verursachen, brauchen besonderen Schutz und Deckung? Öffentliche Gesundheitsorganisationen, die empfehlen, schwangeren Frauen Impfstoffe zu geben, und das Risiko von Babys erhöhen, mit Defekten geboren zu werden? Die Lösung: erfinde, über Nacht und publiziere es in die Welt hinaus, einen Konsens, dass ein grundsätzlich harmloses Virus die Ursache für diese tragischen Geburtsfehler ist.

Ich kann euch versichern, dass es viele Wissenschaftler gibt, die – nicht für eine Sekunde – glauben, dass das Zika-Virus ein solches Mittel der Zerstörung ist. Doch haben sie ihr Maul gehalten, und entschieden, sich mit der Flut zu bewegen.

Jedoch wenden sich diese Gezeiten in vielen Arenen der Wissenschaft. Journalisten und Forscher ohne Treue zu den offiziellen Stellen sind aufgetaucht.

Eine besondere andere Art von Handschrift wird an die Wand geschrieben.

Was kann die Mainstream-Presse bloss damit machen?

Sie können lediglich die krasse Taktik einsetzen, die ich hier erwähnt habe.

Eine massive und atemberaubende Um-Schulung findet unter der Bevölkerung statt. Ihr werdet sie in keiner Schule finden. Keine Agentur sponsert sie. Es ist passiert einfach von Grund auf.

Es stellt sich heraus, dass das Leben als Chiffre und Einheit in dem klebrigen Netz von gefertigtem Konsens nicht annähernd so attraktiv ist, wie es einmal war.

Mehr und mehr nutzen die grossen Medien die Konsens-Strategie, um Nachrichten zu erfinden – und die Leute lehnen es ab.
Ohne es zu erkennen, begeht die Presse professionellen Selbstmord. Ein Artikel, der einmal mit: „Drei tote Pferde, die auf einem Feld gefunden wurden“, betitelt war, liest sich nun: „Die Wissenschaftler sind sich einig, dass die drei toten Pferde ein unzusammenhängender Zufall waren.“ Und die Leute lachen die Presse am Hofe einfach aus.

Der laufende Skandal um den Film Vaxxed (Trailer) herum ist ein gutes Beispiel. Die Presse versichert der Bevölkerung, auf Zusammenhänge zwischen Impfstoffen und Autismus hinzuweisen, sei absurd, weil wissenschaftliche Experten sich einig sind, dass es keine solche Verbindungen gibt.

Doch der Film weist einen langjährigen Forscher des Centers for Disease Control auf, der bekennt, dass er und seine Kollegen eine 2004-Studie fälschten, um einen solchen Impfstoff zu entlasten, den MMR, der das Risiko des Autismus erhöht.
Eines der Themen des Films ist jener falsche Konsens.

Und die Presse kann nichts Besseres tun, als gebetsmühlenartig zu wiederholen, immer und immer wieder: der Konsens ist real und stichhaltig.

Der CDC-Forscher und Whistleblower, William Thompson, sagte im Wesentlichen: Ich war Teil des gefälschten Konsens. Versteht ihr das wirklich? Ich war ein eingetragenes Mitglied des Clubs, der den gefälschten Konsens zu erfinden hatte. Und jetzt sage ich euch dies.
Quintessenz: Die Medien kollabieren in ihren eigenen Sumpf.

In dem Sumpf, den sie erschufen.

Über Jahrzehnte haben die Presse, die Regierungsbehörden, die UNO, und eine ganze Reihe von Think-Tanks, Stiftungen, Universitätsleute und Finanziers sich für einen Konsens aufgestellt, von dem sie fälschlicherweise behaupten, jener sei bereits etabliert: die vorgeplante Gesellschaft.

Sie basteln diesen Konsens zusammen, genauso wie die Technologie / die Wissenschaft – wobei die Wissenschaft selbst diktiert, dass die Zukunft aus verknüpften Organisationen bestehen muss, die die Bürger in die Schlitze einfügt. Passende Schubladen, wo sie leben, wo sie arbeiten, wo sie sich sozialisieren haben.

Abstrakte Muster, den Menschen auferlegt.

Dies hat den Geschmack von Wissenschaft, jedoch in deren Reflexion, nicht in der echten Substanz. „Wir können die Top-down-Organisation der Gesellschaft wissenschaftlich machen, als ob wir physikalischen Gesetzen folgen. Wir können das als Wissenschaft verkaufen.“

Wirklich? Ist eine Graphik, die zeigt, wie Tausende von Sklaven riesige Steinblöcke zu ausgewählten Orten transportieren, wo Denkmäler gebaut werden, wissenschaftlich? Natürlich nicht.

In der modernen Welt wird diese Fälschung als Technokratie bezeichnet. Technokratie kann Methoden wie die technologische Überwachung anwenden, doch der übergeordnete Plan für die Organisation der Gesellschaft hat nichts mit der Wissenschaft zu tun. Er hat mit Kontrolle zu tun.

Und wenn ihr dies alles in jener Weise betrachtet, fallen die vermeintlichen Konsense auseinander.
Wer möchte wohl in einer ihm zugewiesenen Schublade leben, „für das grössere Gute?“

Wer will – hautnah und persönlich – seine Freiheit aufgeben?

Überdenkt eure Auffassung des Marxismus. „Von – jedem gemäss seinen Fähigkeiten, zu – jedem nach seinen Bedürfnissen.“ Auch dies wurde als wissenschaftliche Analyse der menschlichen Gesellschaft verkauft. Es war vom Geschmack der Wissenschaft durchtränkt, als ob dieses marxistische Prinzip entdeckt worden wäre, genauso wie Moleküle und Atome entdeckt worden waren.

Und es wurde ebenfalls als bereits bestehender Konsens unter den Weisesten und Besten und Hellsten gefördert.

Quelle: http://transinformation.net/das-vorgefertigte-einverstaendnis-in-der-wissenschaft-die-diabolische-verdrehung/

Danke an Elisabeth

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Migranten in deutschen Spitäler: Whistleblower-Bericht im tschechischen TV.


Tschechisches TV Oktober 2015: Tschechischer Arzt berichtet über die Zustände in einem Münchner Krankenhaus:

Gestern hatten wir im Krankenhaus eine Sitzung darüber, wie die Situation hier und in den anderen Münchner Krankenhäusern unhaltbar ist. Kliniken kommen mit Notfällen nicht mehr zugange und so müssen nun die Krankenhäuser alles übernehmen.
Viele Muslime lehnen die Behandlung durch weibliche Angestellte ab, und wir Frauen weigern uns unter diese Tiere zu gehen, speziell die aus Afrika. Die Beziehung zwischen Mitarbeitern und Migranten wird immer schlechter. Seit dem vergangenen Wochenende, müssen Migranten von der Polizei mit Diensthunden in die Krankenhäuser begleitet werden.
Viele Migranten haben AIDS, Syphilis und viele exotische Krankheiten, die wir in Europa nicht zu behandeln wissen. Wenn sie ein Rezept in der Apotheke erhalten erfahren sie. Das sie dazu Geld brauchen. dies führt zu Ausbrüchen, insbesondere wenn es sich um Medikamente für Kinder handelt. Sie lassen ihre Kinder beim Apothekenpersonal zurück mit den Worten: „So, hier heilen Sie die Kinder selbst!“ So bewacht die Polizei nun nicht nur die Kliniken und Krankenhäusern, sondern auch größere Apotheken.
Offen gesagt: Wo sind all jene, die mit Schildern an Bahnhöfen vor Fernsehkameras die Flüchtlinge empfangen haben?! Für kurz wurden die Grenzen geschlossen, aber eine Million von ihnen sind bereits hier und wir werden auf jeden Fall nicht in der Lage sein, um sie wieder los zu werden.
Momentan beträgt die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland 2,2 Millionen. Nun werden es mindestens 3,5 Millionen sein. Die meisten dieser Menschen sind völlig arbeitsunfähig. Ein Teil von ihnen haben keine Ausbildung. Und die die Frauen arbeiten in der Regel sowieso nicht. Ich schätze, dass jede zehnte Frau schwanger ist. Hunderttausende von ihnen brachten Säuglinge und kleine Kinder mit, viele sind abgemagert. Wenn das so weitergeht und Deutschland seine Grenzen wieder öffnet, gehe ich nach Hause zurück in die Tschechische Republik. Niemand kann mich in dieser Situation halten, nicht einmal der Doppelte Lohn den ich zu Hause verdienen würde. Ich ging nach Deutschland und nicht nach Afrika oder den Nahen Osten.
Selbst der Professor, unser Abteilungsleiter, sagte uns, wie traurig es ihn macht, die Putzfrau zu sehen, welche seit Jahren für 800 Euro jeden Tag arbeiten kommt, und daneben junge Männer in den Gängen mit ausgestreckten Händen erwartend alles umsonst….und wenn nicht bekommen sie einen Wutanfall.
Aber ich fürchte wenn ich zurück gehe, wird es bis zu einem gewissen Punkt die gleiche Situation in Tschechien sein.. ..Wenn die Deutschen mit ihrer Natur damit nicht umgehen können, dann ist in Tschechien das totale Chaos vorprogrammiert.
Wer nicht mit ihnen in Kontakt gekommen ist, hat keine Ahnung welche Art von Tiere das sind, vor allem die, die aus Afrika , ,,,,und wie sich die Muslime benehmen als wären sie dank ihres Glaubens besser als unsere Mitarbeiter.
Bis jetzt hat sich das Krankenhauspersonal noch nicht mit den eingeschleppten Krankheiten angesteckt. Aber mit so vielen Hunderten von Patienten täglich ist das nur eine Frage der Zeit.
In einem Krankenhaus in der Nähe des Rheins griffen Migranten das Personal mit Messern an. Sie gaben ein 8-Monate altes Kind an der Schwelle des Todes ab, welches während 3 Monaten durch halb Europa geschleift wurde. Das Kind starb, trotz der erhaltenen Top-Fürsorge in einer der besten Kinderkliniken Deutschlands.
Der Arzt musste operiert werden und zwei Krankenschwestern wurden auf die Intensivstation gebracht. Niemand wurde bestraft.
Der Lokalpresse wurde verboten darüber zu schreiben, so haben wir es über E-Mail erfahren. Was würde wohl mit einem Deutschen passieren, wenn er einen Arzt und Krankenschwestern mit einem Messer angegriffen und verletzt hätte? Oder wenn er seinen eigenen mit Syphilis infizierten Urin in das Gesicht einer Krankenschwester geschleudert hätte und dieser so mit einer Infektion drohte? Zumindest würde er vor Gericht gestellt. Doch bei diesen Menschen – ist bis jetzt nichts geschehen.

Und so frage ich, wo sind all die Jubler und Begrüsser? Diese sitzen hübsch zu Hause, genießen ihre Non-Profits und freuen sich auf weitere Züge und ihre nächsten Stapel Bargeld für das Begrüßen an den Bahnhöfen.

Wenn es nach mir ginge würde ich alle diese Begrüsser als Begleiter in die Notaufnahme unseres Krankenhaus bringen. Und danach in ein Gebäude zusammen mit den Migranten, so dass sie sich darum kümmern müssten, ohne bewaffnete Polizei, ohne Polizeihunde, die ja heute in jedem bayerischen Krankenhaus stationiert sind, und ohne medizinische Hilfe.
#migranten #deutschland #krankenhaus #spitäler #flüchtlinge
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Gruß an die Erwachten
TA KI

Impfen ohne Grenzen


Afrika wird immer wieder von Seuchen heimgesucht. Der Westen schickt medizinische Hilfe. Manchmal mit ernsten Nebenwirkungen, wie das Beispiel Aids zeigt.

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Anfang der sechziger Jahre brachen in Léopoldville die Pocken aus. Die ehemalige Kolonie Belgisch-Kongo hatte damals gerade die Unabhängigkeit ausgerufen.

Dass die medizinische Versorgung der Dritten Welt im Argen liegt, wissen wir aus dem Fernsehen. Was man eventuell verbessern könnte, auch. Wie in der Serie „Klinik unter Palmen“: Da errichtet ein deutscher Doktor ein schmuckes Hospital, und als eine Seuche ausbricht, hat man das flott im Griff. Der ärztliche Schmarrn wurde tatsächlich vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit gesponsert. Sieben Prozent des Jahresetats für Öffentlichkeitsarbeit gingen dabei drauf.

Die Realität ist weniger glamourös. Daran erinnert ein Artikel, der vergangene Woche in Science erschienen ist. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass die Ausbreitung von Aids nicht zuletzt auf das Wirken von westlichen Medizinern in Afrika zurückzuführen ist.

Einer von ihnen ist Jacques Pépin, heute Leiter der Abteilung für Infektionskrankheiten an der kanadischen University of Sherbrooke. Als junger Arzt arbeitete er Anfang der achtziger Jahre im Hospital von Nioki, einer Provinzhauptstadt der Demokratischen Republik Kongo, damals Zaire genannt. Rundherum grassierte die Schlafkrankheit, die von Tsetse-Fliegen übertragen wird und im letzten Stadium zu einem tödlichen Dämmerschlaf führt.

Die Behandlung der Patienten bestand darin, täglich drei bis vier Dosen einer Arsenverbindung zu verabreichen. Spritzen waren teuer und mussten mehrfach verwendet werden. Wenn der Strom ausfiel, was häufig vorkam, wurde es schwierig mit dem Sterilisieren.

Im Kongogebiet läuft das medizinische Personal nicht immer in blütenweißen Kitteln herum. Sepsis lauert überall. Wer einmal eine Krankenstation in Krisengebieten besichtigt hat, ist dankbar, wenn er dort nicht eingeliefert werden muss. Jacques Pépin hat das keine Ruhe gelassen. Über Jahre hinweg hat er in Archiven gestöbert und Berichte zusammengetragen, die alle von ähnlichen Zuständen berichten. Seit Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts sind in Afrika Millionen von Spritzen verabreicht worden, gegen Syphilis, Frambösie, Lepra, Tuberkulose, Kinderlähmung, Pocken und was sonst noch auf dem schwarzen Kontinent grassiert. Der Verdacht steht im Raum, dass auch das Aidsvirus auf diesem Weg gereist ist – durch Spritzen und andere Verabreichungen, die nicht ausreichend steril waren. „Iatrogen“ nennt die medizinische Fachsprache solche Krankheitsursachen, wörtlich „vom Arzt erzeugt“.

Auf der Suche nach dem Stammbaum

Pépin hat seine Recherchen in einem Buch zusammengefasst, das vor drei Jahren bei Cambridge University Press erschienen ist („The Origin of Aids“). Er gehört auch zu den Autoren des aktuellen Aufsatzes in Science. Darin geht es um die Frage, wann und wo der HIV-Erreger zum ersten Mal aufgetaucht sein könnte. Darüber ist viel spekuliert worden. Die ältesten Blut- und Gewebeproben, in denen man das Virus nachweisen konnte, stammen von 1959 und 1960, von einem Mann und einer Frau aus Léopoldville, der damaligen Hauptstadt von Belgisch-Kongo. Das allein widerlegt die anfangs kolportierte These, Aids sei eine Biowaffe, die von den Amerikanern entwickelt worden sei, um alle Homosexuellen auszurotten. Weiter zurück reichen direkte Nachweise nicht. Hier hilft nur noch molekulare Detektivarbeit.

Da wird es im Detail ziemlich trickreich. Das Vorhaben, die Evolution des Aidsvirus im Nachhin-ein zu rekonstruieren, ähnelt dem Versuch, durch die von oben sichtbare Krone eines Baumes hinunter auf alle Verästelungen der Zweige bis zur mutmaßlichen Wurzel vorzudringen. Die internationale Forschergruppe um den Belgier Philippe Lemey, die das jetzt in Science beschreibt, hat dazu Hunderte Proben des Erregers miteinander verglichen, deren zeitliche und regionale Herkunft zuverlässig dokumentiert war. Ausgerüstet mit einer umfassenden Sequenz-Datenbank, leistungsfähigen Computern und mit Hilfe ausgeklügelter statistischer Methoden konnten die Forscher den historischen Verlauf der HIV-Epidemie nachzeichnen.

Folgt man dieser Indizienkette, muss das Virus ursprünglich in den Urwäldern Kameruns beheimatet gewesen sein. Das Gebiet nördlich des Kongobeckens stand vor dem Ersten Weltkrieg unter der Kolonialherrschaft der Deutschen. Sie ließen dort Kautschuk anbauen. Nebenbei machten Buschjäger Jagd auf Schimpansen. Ausgeweidet und zerlegt wurden sie als „Bushmeat“ gehandelt. Jacques Pépin schätzt, dass es rund tausend Jäger waren, die auf diese Weise in Kontakt mit dem Blut der Affen kamen. In einigen davon zirkulierte ein Virus, das man inzwischen als SIVcpz (Simian Immunodeficiency Virus chimpanzee) identifiziert hat.

Jäger fingen das Virus ein

Pépin glaubt, dass sich damals eine Handvoll Jäger mit dem Affenvirus infizierte. Die molekularen Daten legen nahe, dass es sich umgehend an den Menschen angepasst hat. An Bord von Schiffen, die Kautschuk und Elfenbein transportierten, muss es dann irgendwann in den 1920er Jahren nach Léopoldville gelangt sein.

Die Stadt am Kongofluss, heute die Millionenmetropole Kinshasa, zählte damals bloß 40000 Einwohner. Aber sie war bereits ein Umschlagplatz für ganz Zentralafrika. Léopoldville war aus der Sicht eines vermehrungsfreudigen Virus der perfekte Ort.

Angeworben als billige Arbeitskräfte lebten 1928 in Léopoldville doppelt so viele Männer wie Frauen. Es bildete sich eine Form von Prostitution heraus, die von sogenannten „freier Frauen“ ausgeübt wurde. Sie boten ihre Dienste einigen treuen Kunden an und wurden regelmäßig entlohnt. Die Kolonialbehörden duldeten das, erhoben sogar entsprechende Steuern und sorgten dafür, dass sich die Frauen Monat für Monat in einer Klinik des Roten Kreuzes auf Geschlechtskrankheiten untersuchen ließen.

Dabei kam unter anderem der berühmte Wassermann-Test zum Nachweis des Syphilis-Erregers zum Einsatz. Dieser Test war allerdings wenig spezifisch, mehr als neunzig Prozent der Ergebnisse waren falsch-positiv. Trotzdem wurden fleißig Gegenmittel verabreicht. Rein vorbeugend gab es bis zu 24 intravenöse Injektionen, meist mit dem arsenhaltigen Wirkstoff Neo-Salvarsan; hinzu kamen doppelt so viele intramuskuläre Spritzen, die Bismut- oder Quecksilberverbindungen enthielten.

Aufzeichnungen zeigen, dass allein in dieser Klinik in den 30er und 40er Jahren jährlich bis zu 50000 Spritzen gesetzt wurden. Nach dem Zweiten Weltkrieg stieg diese Zahl 1954 auf einen Höchstwert von mehr als 150000. Der belgische Arzt Paul Beheyt schrieb damals, die Krankenschwestern würden täglich Hunderte von Injektionen unter Bedingungen vornehmen, unter denen eine Sterilisation der Nadel oder der Spritze unmöglich sei. Es kam dadurch zu Ausbrüchen von Gelbsucht, die Beheyt „Inokulations-Hepatitis“ nannte. Der Schluss liegt nahe, dass auf diesem Wege auch das neuartige Aidsvirus Verbreitung fand.

Die Stammbaumanalysen lassen sich so interpretieren, dass HIV anschließend von Kinshasa aus entlang von Eisenbahnstrecken gewandert ist. Zuerst tauchte es um 1937 in der Minenstadt Lubumbashi auf. Zwei Jahre später erreichte der Erreger vermutlich Mbuji Mayi im Süden der belgischen Kolonie, wo sich später der HIV-Subtyp MC abgespalten und durch Wanderarbeiter über den gesamten afrikanischen Kontinent ausgebreitet hat.

Im Rest der Welt, vor allem im Westen, dominiert dagegen ein anderer Subtyp, nämlich MB. Warum das so ist, können auch die Forscher um den Belgier Philippe Lemey nicht genau sagen. Bei der statistischen Methode des „phylogeographischen Fußabdrucks“ gehe es lediglich um Wahrscheinlichkeiten, nicht um endgültige Wahrheiten, räumt Lemey ein. Immerhin ließen sich nun einige Verbreitungswege „eindeutiger und regional detaillierter“ nachweisen, sagt der deutsche HIV-Forscher Frank Kirchhoff von der Universität Ulm.

Unabhängigkeit und Chaos

Als die ehemalige Kolonie Belgisch-Kongo sich 1960 zur unabhängigen Republik erklärte, explodierte die Lage in Kinshasa. Die Weißen flohen und hinterließen ein Chaos. Unter ihrer Herrschaft hatten ganze dreißig Einheimische eine akademische Ausbildung genossen, einige hundert waren als Priester ausgebildet worden. Die hygienischen Verhältnisse waren katastrophal. Massen strömten in die Stadt, die bald einen zweifelhaften Ruf als „Afrikas Bordellhauptstadt“ erlangte. An die Stelle der freien Frauen traten die „Flamingos“, die jährlich bis zu tausend Freier bedienten.

Die Vereinten Nationen forderten damals Freiwillige aus anderen Ländern auf, der jungen Republik Kongo zu helfen. Unter anderem meldeten sich knapp fünftausend schwarze Haitianer, die gut ausgebildet waren und Französisch sprachen. Viele von ihnen kehrten später in ihre Heimat zurück. Um 1966 herum tauchte HIV erstmals in Haiti auf.

Ein Anführer der haitianischen Geheimpolizei, ein gewisser Luckner Cambronne, auch „Vampir der Karibik“ genannt, betrieb dort Anfang der siebziger Jahre ein Geschäft mit Blutspenden. Zeitweilig soll er monatlich bis zu sechstausend Liter Blutplasma in die Vereinigten Staaten geliefert haben. Dies könnte der Weg gewesen sein, auf dem Aids in den Westen gelangt ist. Jedenfalls schwelte die Immunschwächekrankheit schon länger im Verborgenen, bis sie 1981 erstmals in den Schwulenbars von San Francisco gesichtet wurde. Seither haben sich nach groben Schätzungen mehr als 75 Millionen Menschen infiziert. Noch heute sterben nach Angaben der WHO jährlich 1,6 Millionen Patienten an den Folgen der Ansteckung.

Lässt sich aus dem Vormarsch von Aids eine seuchenhistorische Lehre ziehen? Konkreter gefragt: Gibt es Parallelen zwischen HIV und Ebola? Die Seuchendetektive sind sich da uneins. Nein, sagt Philippe Lemey, die sozialen und kulturellen Begleitumstände beider Epidemien seien nicht zu vergleichen. Doch, sagen andere Experten, aus dem Studium der Erreger könne man ableiten, was genau sie dazu befähigt hat, im Dunkel des Urwalds auf den Menschen überzuspringen. Der Blick in die Vergangenheit ist kompliziert, aber möglich. Ob das auch für den Blick in die Zukunft gilt, muss sich erst noch zeigen.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/wissen/mensch-gene/der-stammbaum-des-hi-virus-13189048-p3.html

Gruß an die Ungeimpften

TA KI

Alternative 3 (4. Teil)


1957: Huntsville/Alabama: Eine Forschungsgruppe aus dem Umfeld des CFR gibt bekannt, daß aufgrund des Treibhauseffektes die Erde in absehbarer Zeit (2100) unbewohnbar sein wird. Zur Lösung des Problems wurden drei Alternativen vorgeschlagen:

  1. Durch Nuklearbomben Löcher in die Atmosphäre zu reißen, so daß die überschüssige Wärme in den Weltraum entweichen kann. Dies soll 1957/58 über dem Südatlantik, am Rande der Antarktis ausprobiert worden sein. Es wurden in der Atmosphäre mehrere Sprengköpfe gezündet.

  2. Menschen, die wertvoll sind, rechtzeitig unterirdisch anzusiedeln und dadurch das Überleben der Menschheit zu sichern (Basen der Grauen?).

  3. Die Auserwählten auf einem anderen Planeten (Mars war die realistischste Möglichkeit) anzusiedeln. [13]

Als Maßnahmen zur Zeitgewinnung sahen alle drei Alternativen Geburtenkontrolle, Sterilisation und die Einführung tödlicher Mikroben zur Steuerung oder Verlangsamung des Bevölkerungswachstumes vor. Aids soll ein Ergebnis dieser Pläne sein. Da man die Reduzierung der Bevölkerung für wichtig ansah, entschied man, daß es im besten Interesse der menschlichen Rasse sei, sich von unerwünschten Elementen unserer Gesellschaft zu befreien. Die gemeinsame US- und Sowjetführung lehnte Alternative 1 ab, befahl aber den sofortigen Beginn der Arbeiten an den Alternativen 2 und 3.

Den Autoren von „Alternative 3“ gemäß, gibt es seit den späten 50er Jahren geheime Zusammenkünfte in Form eines „Policy Committee“ (Richtlinien Komitee) zwischen Amerikanern und Russen in speziellen U-Booten unter der Arktis. Dieses Policy Committee soll eine geheime Abteilung der Bilderberg-Gruppe sein, auf die später noch eingegangen wird. Bei diesen Treffen wurde unter anderem über die Eliminierung gemeinsamer Feinde entschieden, die das Projekt gefährden konnten.

Anmerkung: Das Buch „Alternative 003“ [14] stützt sich im wesentlichen auf folgende Fakten:

Wissenschaftler verschwanden spurlos.
Menschen verschwanden. Ein kleinerer Teil von ihnen tauchte wieder auf, ohne sich an die vorangegangene Zeit erinnern zu können.
Psychiatrische Menschenversuche, mit dem Ziel ihre Persönlichkeit zu verändern und sie geschlechtlich zu neutralisieren.
Eine Aufzeichnung des britischen Wissenschaftlers Ballentine, der über ein Teleskop eine gemeinsame Marslandung der Amerikaner und Russen vom 22.5.1962 aufgefangen hat.
Einem Informanten aus dem Umfeld des Policy-Committees, genannt „Trojan“. Er ist die einzige Quelle für die Marsoperation. Er beschaffte die Besprechungsprotokolle des Policy Committees.

Aus diesen Informationen wird die Theorie abgeleitet, daß auf dem Mars eine Kolonie errichtet wurde, um dort einen auserlesenen Teil der Menschheit anzusiedeln, unterstützt von Arbeitssklaven. Nimmt man nun die neueren Erkenntnisse hinzu und berücksichtigt die relativ ungenauen Zeitangaben, so ist es theoretisch möglich, daß sich das Szenario nicht auf dem Mars sondern in den Untergrundbasen der Grauen abspielt.

27.8.58: Policy Committee zum Thema Batch Consignments (Gruppen-Sendung, Bezeichnung für Arbeitssklaven):

„Jeder Designated Mover (frei übersetzt: ein bestimmter oder besser gesagt ausgewählter Umzügler, womit die Wissenschaftler gemeint sind) benötigt die Arbeitsunterstützung von schätzungsweise fünf Körpern. Diese Körper werden programmiert, die legitimierten Befehle ohne Fragen auszuführen und ihre vorrangige Aufgabe wird in Bauarbeiten liegen. Priorität wird natürlicherweise dem Bau von Unterbringungen für die Designated Movers gegeben…. Die durchschnittliche Arbeits-Lebensspanne menschlicher Batch Consignments wird auf fünfzehn Jahre geschätzt. Im Hinblick auf die hohen Transportkosten wird jede Anstrengung unternommen, diese Periode der Nützlichkeit zu verlängern… Die Einsammlung von Batch Consignments vor dem Transport wird von den National Chief Executive Officers organisiert, die mit Details über Kategorien und Quantitäten versorgt werden“.

22.5.1962: Marslandung – die Stimmen (englisch und russisch) sagen:

„22.5.1962 – Wir sind auf dem Mars – und wir haben Luft!“

Der dem Buch „Alternative 3“ zugrunde liegende Film wurde von dem englischen Radio-Astronomen Sir William Ballentine aufgefangen. Diese Aufnahme konnte erst später in den siebziger Jahren durch einen NASA-Dekoder entschlüsselt werde. Ballentine starb am 6.2.1977 bei einem mysteriösen Autounfall, wobei er innerlich verbrannte, als sei er durch Mikrowellen bestrahlt worden. Der Befehl zu dieser Eliminierung wurde vom sowjetisch-amerikanischen Policy Committee gegeben, die diese Art Liquidierung „hot jobs“ nannten.

4.11.1957: UFO-Sichtung zweier Wachposten in Fort Itaipu (USA): Sie verspürten plötzlich brennende, Blasen auf der Haut erzeugende Hitze. Die Hitze traf die Soldaten plötzlich mit voller Kraft, ohne daß Feuer oder ein Strahl sichtbar gewesen wäre.

 

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14.3.1968: UFO-Sichtung eines Mannes in Ohio: Er wurde von einem über den Bäumen schwebenden UFO aus einem Rohr gezielt mit einem Lichtblitz beschossen. Seine Kleidung fing Feuer. Seine Verwandten konnten ihn in letzter Minute retten. [15]

Die Ausführungen des Policy Committees, welche am 7.9.1965 in Umlauf waren, verdeutlichten die Notwendigkeit alle Komponenten geschlechtlich zu neutralisieren:

  1. „Um die Möglichkeit für sie auszulöschen ein traditionelles Paarungsverhältnis einzugehen, welches sie von der Effizienz zur Durchführung ihrer alleinigen Funktion ablenken könnte.

  2. Um sicherzustellen, daß die Komponenten sich nicht fortpflanzen und so aufs geradewohl eine Unterspezies entsteht…“

In diesem Zusammenhang sei erwähnt, daß in den frühen 60er Jahren bedeutende Fortschritte auf dem Gebiet der Parapsychologie an den Universitäten Kharkov und Leningrad erzielt wurden. Diese umfaßten das Gebiet der Telepathie, genauer gesagt, die Manipulation des Verstandes über weite Entfernungen hinweg. Leute würden darauf ansprechen wie ferngesteuerte Puppen.

Ein Dokument vom Policy Committee mit Datum 1.10.1971 besagt: Der experimentelle Fortschritt von Batch Consignment-Komponenten bringt nun einen 96 prozentigen Erfolg. Dies wird als nicht unbefriedigend angesehen. Es wird weiter von der Schwierigkeit, den eigenen Willen bei diesen Batch Consignments zu eliminieren, gesprochen. Untersuchungen auf diesem Gebiet werden in Amerika, England, Japan und Rußland durchgeführt und brachten nun eine beträchtliche Reduzierung der Fehlerquote. Die „Fehler-Personen“ bekommen ihr Gedächtnis gelöscht und werden freigelassen. Dieses Verfahren wurde nun in Dnepropetrovsk perfektioniert und allen A3-Laboratorien zur Verfügung gestellt. Zukünftig werden Geschlechtsneutralisierungen erst nach Persönlichkeitsabgleichung durchgeführt, damit diejenigen, die eventuell nachhause zurückkehren keine Beweise für eine Laborarbeit tragen.

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6.10.1975: Artikel im Daily Telegraph: Zwanzig Personen verschwanden spurlos aus Gemeinden in Oregon, nachdem ihnen gesagt wurde sämtlichen Besitz abzugeben, ihre Kinder eingeschlossen, so daß sie in einem UFO in ein besseres Leben gebracht werden können. Eine Untersuchung der Polizei führte zu einem Treffen am 14.9. in ein Hotel, dem Bayshore Inn in Waldport, Oregon. Den Menschen wurde gesagt, daß sie ihre Seelen durch ein UFO retten können. Die Leute würden in einem speziellen Camp in Colorado auf das Leben auf einem anderen Planeten vorbereitet.

Ein Zeitungsartikel im Sunday Telegraph vom 28.8.1977 besagt, daß das Gesundheitsministerium in England Statistiken über Operationen sammelt, die in psychiatrischen Anstalten durchgeführt werden, mit dem Ziel, die Persönlichkeit zu ändern. Die Autoren von „Alternative 3“ interviewten den Psychiater Dr. Randolph Crepson-White zu diesem Thema. Crepson hat auf Anweisung 4 Männer und eine Frau in dieser Art operiert, von denen er sagte, daß sie völlig normal gewesen sind. Sie wurden vollkommen geschlechtslos gemacht und ihrer Individualität beraubt. Sie würden jede Order ohne zu fragen befolgen und wie denkende Roboter sein.

1977 13.6.: Neuseeland: 200 Menschen, einschließlich der Bediensteten, verschwanden über Nacht von einem Campingplatz. Es gab keine Zeichen von Gewalt. Keiner dieser Leute wurde wiedergefunden. 14.6.: USA/Wyoming: 76 junge Leute, Durchschnittsalter 19 Jahre, verschwanden auf einem Ausflug. Ihre Fahrzeuge wurden leer, an der Seite einer einsamen Straße, gefunden. Um die Autos herum wurden im Sand wahllose Fußspuren gefunden, die jedoch nirgendwo hinführten. Die Personen wurden nie wiedergesehen. Am gleichen Tag verschwand ein Passagierschiff mit 165 Personen an Bord, auf der Fahrt zwischen Barcelona und Tunis. Es wurden keine Spuren entdeckt.

In dem Policy Committee-Meeting vom 4.8.77 wird davon gesprochen, daß eine ganze Fracht von 300 Körpern auf dem Transport von einem Meteoriten zerstört wurde. Die folgenden Monate brachten Presseberichte darüber, daß in Australien massenweise Menschen verschwunden sind. Ende September wurden viele von ihnen durch Zufall in einer Art Sklaven-Arbeitslager gefunden.

Aug. 1977: Eine große Anzahl Personen tauchten in Deutschland, Frankreich, Italien und Kanada auf, die körperlich fit und normal waren, abgesehen davon, daß sie sich nicht daran erinnern konnten, woher sie kamen oder wo sie gewesen sind. Die Autoren von Alternative 3 betrachten sie als eine Art fehlgeschlagenen oder nicht erfolgreichen Versuch zur Umfunktionierung.

1976/77, Mars-Kolonie: Mit der Kultivierung der neuen Kolonie erwachten dort heimische Bakterien zum Leben und begannen die gezüchteten Pflanzen zu befallen. Das dort ansässige Komitee sah, daß sie den Kampf verlieren würden. Sie benötigen einen bestimmten Bakteriologen aus Deutschland, der jedoch nicht für dieses Projekt zu gewinnen war. Somit wurde beschlossen, einen seiner früheren Assistenten zur Erde zurückzusenden, um ihn zu überzeugen. Was jedoch nicht realisiert wurde war, daß dieser Assistent nicht mit der „Symbiose“ zwischen den Wissenschaftlern und ihren Arbeitssklaven übereinstimmte. Auf dem Rückweg über die Archimedes Basis weihte er die 28 „Designated Movers“ in das für sie noch bestehende Geheimnis ein.

Archimedes Basis: Mondbasis, zum Transfer der „Designated Movers“ und „Batch Consignments“ zwischen Erde und Mars, im Rahmen von Alternative 3 erbaut und später durch Sabotage zerstört. Die Errichtung hat zwei Jahre gedauert. Die Basis lag unter einer hermetisch abgeschirmten, transparenten Blase. Es gab drei separate Lebensbereiche, jeweils für das dort ansässige Personal, die Umzügler in Richtung Mars und die Arbeitssklaven. Einer der Wissenschaftler versuchte die 155 Sklaven zu befreien und kollidierte bei der Flucht in einem Raumtransporter mit der Schutzglocke der Basis, worauf diese total zerstört wurde. Nur wenige (sieben Personen, 5 Mitarbeiter und 2 der „Komponenten“, wie diese Arbeitssklaven auch bezeichnet wurden) überlebten, weil sie sich zu dieser Zeit in einer separaten Luftkammer befanden.

Hamilton (ehemaliger Geheimdienstoffizier) spricht davon, daß 1978 in der Dulce-Base eine Art Krieg oder Revolte zwischen den Menschen und den Grauen ausbrach, als die Menschen herausfanden, was dort an Experimenten durchgeführt und deren Resultate entdeckt wurden. Es gab Tote auf beiden Seiten (66 Menschen – die meisten von den Sicherheitskräften, genannt die Delta Group). Als Waffe wurde eine Art Blitzkanone (Flash-Gun) benutzt, weil diese auf beiden Seiten funktioniert. Dulce wurde für eine Weile geschlossen. Letztlich gab es Verhandlungen seitens der Regierung und man beschloß die Geschäfte, wie gehabt, weiterzuführen. Im Jahre 1989 sagt er auf einer UFO-Tagung, daß „mittlerweile 6.000 Wissenschaftler für den Themenbereich Mind-Control (Verstandeskontrolle) und Gentechnologie angeheuert wurden“.

25.4.1990: Mordversuch von Adelheid Streidl an Oskar Lafontaine. Zitat Streidl: Ich wollte ein Signal setzen gegen Menschenfabriken und unterirdische OP’s, wo Leute geistig und körperlich umfunktioniert werden…[16]

 

 

Kontakte mit freundlichen Außerirdischen

Den „Grauen“ wird unterstellt, daß sie sich Menschen in verschiedenen Gestalten hätten nähern können. Es ist also nicht auszuschließen, daß einige dieser „freundlichen“ Kontakte von ihnen selbst inszeniert wurden.

1952 18.7.: George van Tassel empfing eine Mitteilung von Außerirdischen, die eine klare Warnung vor der Fortsetzung der Atombombenversuche und dem Einsatz der Wasserstoffbombe enthielt. Van Tassel erhielt den Auftrag, diese Botschaft unverzüglich dem Präsidenten der USA, Harry S. Truman zukommen zu lassen. George van Tassel hatte zwischen Frühsommer und August diverse Kontakte mit Außerirdischen, unter anderem mit dem Kommandanten der Galaktischen Konföderation. Er stellte sich ihm vor als Ashtar, Kommandant des Quadra Sektors, der Zwischenstation SHARE. Ashtar warnt vor Atomversuchen und Versuchen mit Wasserstoffelementen: „Wenn sie es spalten, werden sie das Leben auf der Erde bedrohen“. Er fordert van Tassel auf, seine Regierung zu bitten, alle anderen Regierungen über diesen Umstand zu informieren. Ashtar erklärt Tassel, daß sie die Menschheit seit Jahrtausenden beobachten, weil sie unsere Urväter sind. „Die meisten Erdenmenschen sind Kreuzungen zwischen adamitischen Göttersöhnen, unserem Volk, und der irdischen Tierrasse Evas. (…) Viele unserer Lehrer haben ihnen die Gesetze gegeben, denen sie folgen sollen… Wir können nicht einschreiten, ehe Ihr Euch dafür entschieden habt. Wir können nicht gegen das gottgegebene Gesetz des freien Willens verstoßen. Erst wenn sich die Menschheit und ihre mißgeleiteten Autoritäten dafür entschieden haben, werden wir handeln. Wenn sie den Frieden zum Preis einer Wirtschaftskrise wählen, werden wir ihnen zu Hilfe kommen.“

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Wie zur Demonstration dann am 20.7. 1952, UFOs über Kapitol und Weißem Haus. Vier Tage später:

„Auf Anweisung des Präsidenten (Truman) gibt das Verteidigungsministerium Befehl UFOs abzuschießen, wenn sie die Landung verweigern, nachdem sie dazu aufgefordert wurden.“

Am 26.7. 1952 zum zweiten Mal Flugscheibenformation über Washington. Drei Tage später gab es eine Pressekonferenz durch Vertreter der Luftwaffe, die größte seit Beendigung des Zweiten Weltkrieges. General Samford versuchte hunderten Reportern klarzumachen, die UFOs über Washington seien nichts anderes als Radarstörungen gewesen. Das Pentagon hat in diesem Jahr 432 schriftliche Berichte über Sichtungen unbekannter Luftphänomene erhalten. Als im Sommer 1952 die UFO-Welle ihren Höhepunkt erreichte, schaltete sich der CIA ein und setzte eine rigorose Politik der Geheimhaltung durch.

Die Außerirdischen teilen einer Person aus dem Umfeld von George Adamski im Sommer 1952 mit: Sie hätten bereits Kontakt mit der irdischen Regierung aufgenommen. Die Rede ist von Maldek oder Malona, dem fünften Planeten unseres Sonnensystems, der einst zwischen Mars und Jupiter existiert hat, bevor seine Bewohner ihre Zivilisation und ihre Heimat zerstörten. Nach Maldeks Zerstörung sei es auch auf dem Mars zu schweren Katastrophen und vulkanischen Eruptionen gekommen. Die Zivilisation sei ausgelöscht worden, seine Bewohner hätten sich in die beiden künstlichen Satelliten Phobos und Deimos gerettet. [17]

Am 2.8.1952 wird Orfeo Angelucci von einem Außerirdischen über die kritische Situation der Erde gewarnt. Er sprach davon, daß es einst in unserem Sonnensystem einen anderen Planeten, den herrlichsten und strahlendsten von allen gab. Das wäre die Urheimat der Erdenmenschen. Er wurde zerstört und existiert nur noch als Asteroidengürtel im Sonnensystem.

20.11.1952: George Adamski hatte in einer Wüste in Arizona eine einstündige Begegnung mit einem gelandeten Venus-Menschen [18]. Sein Besuch hing mit den Atomexplosionen zusammen, die offenbar den erdnahen Weltraum in Mitleidenschaft ziehen. Adamski machte verschiedene Fotos, die durch die Presse gingen. Er wurde mehrfach von den Fremden kontaktiert.

24.10.1954: Dick Miller wird eingeladen ein gelandetes UFO der Alpha Centaurier zu besuchen. Er wurde zum Kommandanten des Schiffes geführt. Die Erklärungen des Außerirdischen erstreckten sich auf Atlantis, Warnung vor einer Atomkatastrophe und der eventuellen Angliederung der Erde an eine galaktische Konföderation, wenn sie dafür reif ist. „Auch die Erde war einmal, vor der Atlantis-Katastrophe, Mitglied dieser Konföderation. In den letzten Jahren haben wir alle Staatsoberhäupter eurer Nationen kontaktiert, in einigen Fällen mit Wissenschaftlern gesprochen. Leider mußten wir feststellen, daß jene, welche die Macht haben entweder nicht glauben, daß ihr Volk reif für einen derartigen Fortschritt ist, oder aus selbstsüchtigen Motiven nicht wollen, daß diese eine neugefundene Freiheit erleben. Wir können Eure Führer aber nicht zwingen, deshalb kontaktieren wir nun Individuen.“

25.2.1957: Carl Anderson hat Kontakt zu Außerirdischen – Warnung:

Sehr bald werden die negativen Kräfte auf der Erde, die in den letzten 7000 Jahren tätig waren, gestürzt werden. Der Abprall dieser schlechten Kräfte wird jeden Zentimeter dieses Planeten treffen… Verwüstung… ein Drittel der Erdbevölkerung wird umkommen… Gerade vor Eintreffen des Kataklysmus werden Tausende von Euch Menschen gerettet und an Bord unserer Raumschiffe gebracht werden… MILLIONEN Raumwesen warten darauf, Euch sofortige Hilfe zukommen zu lassen. Viele der Außerirdischen sind auf der Erde inkarniert. Sie sind alle aus dem Grund hier, das Menschengeschlecht vor dem gänzlichen Untergang zu retten… Eure großen Führer wurden aufgesucht und gewarnt. Wir wenden keine Gewalt an, aber der Auserwählten wegen hielten wir es für notwendig, unsere Anwendungsmittel durch die Atmosphäre Eures Planeten zu senden, um den größten Teil der tödlichen Radioaktivität aufzusaugen und unschädlich zu machen. Hätten wir das nicht gemacht, wären noch viele Millionen Menschen mehr ums Leben gekommen. Unsere Entgifter sind die grünen Feuerbälle, die in vielen Teilen der Welt gesehen wurden. Wir stehen jetzt mit mehr als 5 Millionen Schiffen aller Arten und Größen bereit. Wir sind jederzeit zu einer Massenlandung bereit, wann immer es notwendig sein wird, die Auserwählten wegzubringen, um unsere Gäste zu sein, bis euer Planet SHAN vollkommen gereinigt und wieder bewohnbar ist. Erst dann wird Euer Meister sein Königreich auf Erden errichten…

9.11.1957: Der kalifornische Getreidehändler Reinhold Schmidt hatte direkten Kontakt mit einem fremden Raumschiff und seiner Besatzung. Die Männer trugen Straßenkleidung, waren annähernd 1,80 m groß und waren ca. 80 kg schwer. „Sie sprachen zu mir in Englisch mit deutschem Akzent. Untereinander unterhielten sie sich in Hochdeutsch..“ [19]

Schmidt hatte weitere Begegnungen am 5.2.58 und am 14.8.58. Er wurde auf einen Flug in die Arktis mitgenommen. Das Schiff kann als Flugzeug, als Schiff im Wasser und auch als U-Boot benutzt werden. Die Fremden sagten, sie seien unparteiisch (bezogen auf Ost und West). Sie werden keinen Atomkrieg zulassen. Die Fremden reinigen unsere Atmosphäre von den Folgen der Atom- und Wasserstoffbombenversuche:

„Die Fortsetzung dieser Versuche würde sehr bald eine totale Unordnung in eurem Klima und ein Herausspringen Eures Planeten aus seiner Achse bewirken. Wenn das passiert, wird die Folge davon eine unvorstellbare Verwüstung sein.“

11/12.10.1973: Enrique Castillo Rincon empfängt eine telephatische Botschaft, die er niederschreibt. Es handelte sich darin um die Gefahr eines Dritten Weltkrieges und die Zukunft seines Landes. Zum Schluß hieß es, andere Brüder kämen jetzt zur Erde, Brüder von Andromeda, die einer kosmischen Konföderation angehörten. Bei einem späteren Treffen wurde er an Bord geholt. Sie selbst kämen von den Plejaden. Tausende bewohnte Planeten würden in kulturellem, technologischem und wirtschaftlichem Austausch miteinander stehen und hätten eine Art Bruderschaft gegründet. Ihm wurde gesagt, daß sie nicht nur von den Plejaden, sondern von verschiedenen Gestirnen kämen. Diese Galaktische Konföderation hätte sie zur Erde geschickt, um eine bestimmte Mission zu erfüllen. Sie hätten schon immer indirekt unsere Evolution gelenkt… Die Bewußtseinsbildung sei das wichtigste für die Menschen in dieser Zeit. Immer mehr Menschen würden in den nächsten Jahren die größte Entdeckung in der Geschichte der Menschheit machen, die Entdeckung, daß es ein Fehler war, Gott irgendwo draußen zu suchen, und daß Gott in Wahrheit in uns ist, in jedem von uns“. Sie hätten einen Plan für die Zukunft und es sei wichtig, daß alle Menschen davon erfahren, auch wenn

„eine sehr mächtige und große Organisation auf der Erde das verhindern will. Dieser Organisation gehören Kirchenleute, Politiker und Militärs an. Ihre Macht ist so groß, daß sie jederzeit einen Krieg entfesseln können. Sie verwirren die Menschen, um sie in dem Moment, den sie für zweckmäßig halten in Angst und Schrecken zu versetzen.“

Juli 1974: Sixto Paz-Wells traf ein Wesen von Apu, einem Planeten im System Alpha Centauri, den Befehlshaber der UFO-Flotte der Mission Rama. Die Gruppe erhielt den Auftrag, auf der Erde die Mission Rama zu gründen und durchzuführen. Ziel dieser Mission sei es, die Menschen „aus der Sklaverei der Unwissenheit zu befreien und ihnen den Weg in die vierte Dimension zu erleichtern“. Bald entstanden weltweit über 600 Rama-Gruppen.

22.12.1974: Prof. R. N. Hernandes, führender Atomwissenschaftler in Mexico hatte Kontakt zu einer Außerirdischen, die sich mit Namen LYA vorstellte und ihn in der Universität besuchte. Sie erklärte vom Planeten Aenstria in der Galaxis Andromeda zu kommen. Bei einem weiteren Kontakt mit LYA, nahm sie ihn mit auf ihr Schiff und zeigte ihm die Strahlengürtel der Erde. Sie spricht von einer Neutralisierung der Ozonschicht durch nuklearchemische Versuche. Ihre Welt sei Teil einer intergalaktischen Gemeinschaft. Ziel dieser Gemeinschaft ist der Austausch von Wissen zum Nutzen aller, unter der klaren Voraussetzung, daß dieses Wissen nie gegen das Leben eingesetzt wird. Nur eine Zivilisation, die sich als vertrauenswürdig erwiesen hat, kann in diese Gemeinschaft aufgenommen werden.

Lya warnte Hernandes vor einer außerirdischen Gruppe, die keinen Emotionalkörper hätte und die lebende Wesen, Kinder und Erwachsene gewaltsam in ihre Schiffe entführt hätte. Sie bräuchten das Oxygen im Blut von Lebewesen. Sie hätten genetische Proben entnommen, um Brutexperimente durchzuführen und eine neue Rasse zu züchten. In der Sprache ihres Volkes hießen sie XHUMZ und kämen seit 6000 Jahren zur Erde, da ihr Planet in Gefahr ist. Wenn wir unsere Welt zerstört hätten, würden die XHUMZ sie übernehmen und kolonialisieren wollen. [20]

Sie erzählte dem Professor weiter, daß die weiße und gelbe Rasse von verschiedenen Planeten kämen. Die weiße Rasse stamme von Bewohnern des Planeten Maldek ab, der einst zwischen Mars und Jupiter existiert hätte, wo sich heute der Asteroidengürtel befindet. Die Bewohner von Maldek wiederum wären Abkömmlinge der Welt von Sion. Nach der Zerstörung ihres Planeten in einem großen Bruderkrieg flohen die Überlebenden von Maldek auf die Erde und begründeten die Zivilisation von Atlantis. Sie entwickelten Anti-Materiewaffen. Als die ursprünglichen Einwohner Atlantis angriffen, weil es Experimente durchführte, welche die Erde gefährdeten, setzten die Atlanter die Waffe ein. Ihr Einsatz führte zu einer verheerenden Katastrophe. Die Anti-Materiewaffe befindet sich noch immer in einer großen Pyramide auf dem Meeresgrund vor Florida, nahe der Insel Bimini und würde noch immer von Zeit zu Zeit Energie aussenden, die zur molekularen Desintegration von allem führt, was in die Nähe kommt – die Ursache für das Verschwinden so vieler Flugzeuge und Schiffe im Bermudadreieck.

24.12.1974: Enrique Castillo Rincon wurde von einem Raumschiff aufgenommen und in ein Hochtal der Anden gebracht. Dort lernte Castillo Kontaktpersonen aus 19 Ländern der Erde kennen. Es waren Wissenschaftler, Künstler, Handwerker und Arbeiter. In der Andenkolonie lebten 218 Menschen aus allen Ländern der Welt, die dort unterrichtet werden und die in ihrer Heimat als „verschollen“ gelten. Insgesamt gibt es in Südamerika zehn solcher Stützpunkte.

1980-1988: James Forbes, 1965 geboren, aus Südafrika hat Kontakt zu Außerirdischen vom Planeten Aenstria in der Andromeda-Galaxie. Bei einem zweiten Kontakt wurden sie (James und sein Freund) mit auf das Basisschiff genommen. Es war ein kreisrundes Mutterschiff, 30.000 km über der Erde stationiert mit „700 km“ Durchmesser. Auf dem Landedeck sahen sie zahlreiche weitere Schiffe unterschiedlicher Größen. Ihnen wurde gesagt, daß diese Schiffe „aus den verschiedensten Regionen des Universums kommen“, alle um der Menschheit in Liebe zu helfen. Fünf Millionen Außerirdische seien hier stationiert, 60% davon seien Frauen. Drei Viertel der Besatzung kämen von Aenstria, der Rest aus dem Sternbild Orion, von den Planeten Mentaka und Auriega. Derzeit würden 2000 von ihnen darauf vorbereitet, auf die Erde zu reisen, um dort unter Erdenmenschen zu leben. Die Bewohner von Aenstria würden ihre ganze Existenz der Kontemplation über das spirituelle Wissen und die Gesetze des Schöpfers widmen… Als sich das erste Leben auf der Erde formte, hat sie das Galaktische Kommando in der Konstellation Orion beauftragt, die Evolution dieses Lebens zu überwachen.

Nach Millionen von Jahren hätte die Erde die Reife gehabt intelligentes Leben zu tragen…

Individuen aus allen Teilen der Galaxis wurden ausgewählt, die Erde zu besiedeln. Man wollte sichergehen, daß der „Herr der Finsternis“ hier keine neue Bastion findet. Ebenso wurde der Planet Maldek im Orbit zwischen Mars und Jupiter besiedelt. Dem Herrn der Finsternis gelang es Kontrolle über die Mars-Kolonie zu bekommen, die Maldek angriff und vernichtete, während die Erde ihren Polsprung erlebte. Der Mensch degenerierte, die Erde wurde zum Kampfplatz zwischen den Kräften des Guten und des Bösen. Sie selbst ließen große Meister auf der Erde inkarnieren, um der Menschheit den Weg zum Schöpfer zu zeigen.

Gott, so sagten sie, ist die Gesamtheit der sichtbaren und unsichtbaren Existenz, immanent in jedem kleinsten Atom. Die Raumbrüder wurden durch die erste Atomexplosion auf der Erde alarmiert. Das kosmische Gesetz verbot ihnen direkt einzugreifen, solange keine akute Notlage vorliegt. Die Atombombenversuche beschädigen die Erdatmosphäre und die Erdkruste. Die größte Gefahr aber drohe dadurch, daß sich auch die magnetischen Schutzgürtel der Erde, die Van Allen Gürtel aufzulösen beginnen… Um die Menschheit zu warnen wurden die führenden Regierungen der Welt kontaktiert, wobei man jedoch auf taube Ohren stieß. Sie verheimlichen sogar die Existenz der Außerirdischen. Ihrer Meinung nach wäre ein Zusammenbruch aller religiösen und wissenschaftlichen Glaubenssysteme die Folge.

Feb. 1987: Oscar Magocsi besuchte die New Age-Kolonie „Sedona“ in Sedona (ein alter Landeplatz der Außerirdischen). Er wurde durch den Felsen in eine unterirdische Kristallhöhle, einer Basis der Außerirdischen, „gebeamt“. Dort wurde ihm der Kampf zwischen Licht und Finsternis geschildert, der nun wohl seine Endphase erreicht hätte. Seit Urzeiten gäbe es neben der positiven „Interdimensionalen Konföderation Freier Welten“ die negative „Imperiale Allianz“. Die Menschheit der Erde stamme ursprünglich aus dem Gebiet der Plejaden. Seitdem sie selbst in Unwissenheit versank, wird die Menschheit von beiden Seiten „umworben“. Die Allianz hat ihren Bodentruppen in Gestalt der weltweiten Verschwörung der Illuminaten, die Konföderation im Netzwerk der Lichtarbeiter und ihre sanfte Revolution. Geführt würde die Konföderation durch das Konzil der Wächter.

Die christliche Mission

Frank Stranges, bekannter amerikanischer Evangelist, wird im Dezember 1959 ins Pentagon eingeladen, um „einen Mann von einer anderen Welt“ zu treffen. Dieser Mann stellte sich als Valiant Thor vor, er komme von der Venus. „Ein Teil seiner Mission sei

  1. diesen Kreaturen zurück zum Schöpfer zu helfen,

  2. ihre kompletten Vorräte an Nuklearwaffen zu neutralisieren und sie nutzlos zu machen, wenn sie nochmals drohten, irgendwelche Mitglieder der menschlichen Familie zu vernichten und

  3. eine „Vereinte Weltregierung“ anzuregen, unter der Kontrolle gottesfürchtiger Gelehrter anstelle der professionellen Politiker, nach den Grundsätzen von Gottes Königreich.“

Er wäre bereits mit verschiedenen führenden Politikern zusammengekommen, unter anderem mit dem Präsidenten. Aber man hätte wenig Interesse für seinen Rat und die angebotene spirituelle Unterstützung gezeigt. Der Präsident meinte, sein Angebot, der Menschheit zu helfen, würde die Wirtschaft der USA in den Abgrund des Chaos stürzen. Außerirdische würden derzeit auf dem Gebiet der USA wirken. Ihre Aufgabe sei es, sich

  1. „unter die Erdmenschen zu mischen und solche zu werden,

  2. an irdischen Unternehmen mitzuarbeiten,

  3. denen zu helfen, die einer möglichen Bedrohung oder Gefahr ausgesetzt sind, während sie für den Weltfrieden arbeiten

ihnen Rat und Schutz zu gewähren,
den, der sich bewährt, mit höherem Wissen bekanntzumachen und
den versammelten Regierungschefs der Erde den Zweck ihrer Mission bekanntzugeben, aber erst, wenn die Zeit reif dazu ist.“

Valiant erklärte, daß auch sein Volk Jesus Christus als „Herrscher des Universums“ verehre, aber keine Bibel bräuchte, da sie „noch immer mit dem Autor in ungetrübter Gemeinschaft und Harmonie leben“.

Im Juni 1974 lernte Charles Silva in Peru eine Außerirdische kennen. Sie erklärte ihm, daß sie aus der Region der Plejaden stamme und daß ihr Volk Basen in den Anden und auf dem Jupitermond Ganymed hätte. Rama sprach über Prophezeiungen bezüglich der Zukunft der Menschheit. Der Erde würden Dürren und Naturkatastrophen bevorstehen. Schließlich würde ein Weltführer, der Antichrist, die Macht ergreifen. Seine Macht würde jäh beendet, wenn ein riesiger Himmelskörper im Jahre 2001 der Erde begegnet und große Fluten, Erdbeben und eventuell eine Polverschiebung auslöst. Es würden vorher jedoch 144.000 Menschen, die Führungselite des Neuen Zeitalters evakuiert, instruiert und später wieder zur Erde zurückgebracht werden, um den Überlebenden den Weg in eine bessere Zukunft zu weisen. Wir Außerirdischen sind die apokalyptischen Engel der Bibel, die Diener Gottes, die den Boden bereiten für die Wiederkunft Christi.

 

Quelle: http://www.freezone.de

Gruß an die Spezies

TA KI

 

Kiffen gegen Aids


hanf- kiffenDer tägliche Konsum von Cannabis stoppt die Ausbreitung von HIV im Körper! Diese tollen Neuigkeiten wurden letzte Woche in einem medizinischen Fachblatt für AIDS publiziert. Die Studie der Louisiana State University macht Hoffnung, auch wenn dafür Laboraffen ihr Leben lassen mussten.

Marihuana ist ein Wunderkraut gegen viele Krankheiten und wird in der Therapie von Multipler Sklerose, Krebs, Parkinson oder Schmerzpatienten eingesetzt. Auch in der Behandlung von Aidskranken wird Cannabis angewendet – zum Beispiel zum Anregen des Appetits. Nun haben Wissenschaftler der Universität Louisiana herausgefunden, dass der regelmässige Konsum von Cannabis die Ausbreitung von HIV im Körper stoppt.

Über 17 Monate lang wurde infizierten Laboraffen täglich THC verabreicht. Das Resultat: Bei den Affen, die THC erhielten verlangsamte sich die Ausbreitung des Virus enorm. Es regenerierten sich Zellen und das Immunsystem wurde gestärkt. Schon ältere Studien kamen auf ein ähnliches Resultat. Hoffentlich müssen nicht noch mehr Affen sterben, bis die Wissenschaft der Wunderkraft dieser Pflanze endlich glaubt.

Quelle: http://www.seite3.ch/Kiffen+gegen+Aids+/616868/detail.html

Gruß an die Wissenden

TA KI