NATO übt Kriegsfall mit Russland


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MEDITERRANEAN SEA (July 8, 2009) Sailors assigned to the Eisenhower Carrier Strike Group form on the flight deck of the aircraft carrier USS Dwight D. Eisenhower (CVN 69) to spell out „NATO-OTAN“. The Eisenhower Carrier Strike Group is operating in the U.S. 6th Fleet area of responsibility after a scheduled five month deployment in the U.S. 5th Fleet area of responsibility supporting Operation Enduing Freedom and Maritime Security Operations. (U.S. Navy photo by Mass Communication Specialist 2nd Class Rafael Figueroa Medina/Released)

Nach zahlreichen Truppenverlegungen in den Osten Europas, offenbart sich nun deren Sinn: Die NATO will sich auf einen Krieg mit Russland vorbereiten.

Bereits seit 2015 baut die NATO ihre militärische Präsenz im Osten Europas aus. Zunächst in Polen, griffen die Maßnahmen im Laufe des Jahres 2016 bis nach Lettland und Litauen, den baltischen Staaten, aus. Neben der Verlegung schneller Einsatzgruppen weniger tausend Mann, folgten neue Stützpunkte und mehrere duzend Panzer und Kampffahrzeuge. Die NATO reagierte damit offiziell auf die „Aggression Russlands in der Ukraine“. Russland wiederum interpretierte die Mobilisierung als Interpretation und Verletzung sicherheitspolitischer Absprachen.

Jetzt geht die NATO noch einen Schritt weiter. Nach Ansicht der NATO könnte Russland versuchen, die baltischen Staaten vom Rest Europas abzuschneiden. Die sogenannte Suwalki-Lücke bezeichnet dabei einen schmales Verbindungsstück zwischen Polen und Litauen – von beiden Seiten eingegrenzt durch die russische Exklave Kaliningrad einerseits und dem Russland-Verbündeten Weißrussland andererseits. Dort befürchtet die NATO ein Isolationsmanöver seitens des russischen Militärs, um die baltischen Länder von ihren Verbündeten abzuschneiden und so Nachschub und Verteidigungsbewegungen zu unterbinden, während Russland das Baltikum besetzt.

Um dies zu verhindern, probt die NATO den Kriegsfall mit Russland. „heise.de“ berichtet: „Einheiten der Enhanced Forward Presence Battle Group Poland demonstrierten ihre Fähigkeit, von Polen aus Nato-Grenzen zu überschreiten und während eines taktischen Straßenmarsches bis Rukla in Litauen vorzudringen.“ Beteiligt waren Kräfte der US Air Force und der Royal Air Force sowie Bodentruppen der USA, Englands, Polens, Lettlands und Kroatiens. Währenddessen macht in Litauen und NATO-Kreisen das Gerücht die Runde, Russland plane noch viel größere Manöver – mit bis zu 100.000 Mann. Doch bisher sind dies nur Rechtfertigungsversuche ohne Belege.

Quelle: http://www.neopresse.com/europa/nato-uebt-kriegsfall-mit-russland/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

USA wollen noch mehr Drohnenkrieg


RTR3DF6YDie Drohneneinsätze der US-Streitkräfte sind umstritten. Nun plant das Pentagon, die unbemannten Maschinen deutlich öfter fliegen zu lassen – und das nicht ausschließlich zu Aufklärungszwecken.

Das US-Militär will die Nutzung von Drohnen in Kriegs- und Krisengebieten in den kommenden vier Jahren einem Medienbericht zufolge deutlich ausweiten. Das Verteidigungsministerium plane, die Zahl der Flüge von täglich 61 auf 90 im Jahr 2019 zu erhöhen, sagte ein ranghoher Mitarbeiter des Pentagon dem „Wall Street Journal“.

Die Armee wolle damit ihre Aufklärungs- und Angriffsfähigkeiten in Ländern wie der Ukraine, dem Irak oder Syrien sowie in Regionen wie dem südchinesischen Meer und Nordafrika verbessern.

Der Kommandeur der US-Streitkräfte in Europa, General Philip Breedlove, beklagte kürzlich, dass er deutlich bessere Aufklärungsmöglichkeiten in Europa benötige. Die Ukraine – amerikanische Drohneneinsätze dort würden enormen Sprengstoff für den Konflikt bieten – gehört seiner Ansicht nach dazu.

Tödliche Kapazitäten vergrößern

„Frühere Warnungen und Erkenntnisse und die Fähigkeit, Moskaus Absichten zu verstehen, sind absolut notwendig, um in Zukunft Überraschungen und Fehleinschätzungen zu vermeiden und angemessen zu antworten“, sagte Breedlove.

Die Betonung liegt dabei deutlich nicht nur auf Aufklärungseinsätzen. Auch die Kapazität für tödliche Einsätze solle massiv vergrößert werden, so der Informant. Diese Missionen sind extrem umstritten. Kritiker bemängeln, dass bei den Angriffen in Ländern wie Pakistan oder dem Jemen auch zahlreiche Zivilisten getötet wurden. Unabhängigen Schätzungen zufolge liege die Zahl der unschuldigen Opfer bei 3000 Toten, heißt es in dem Bericht des „Wall Street Journal“.

Die US-Luftwaffe, die derzeit für den Großteil der Drohneneinsätze zuständig ist, solle künftig verstärkt vom Heer, dem US-Kommando für Spezialoperationen und externen Dienstleistern, die im Auftrag der Regierung arbeiten, unterstützt werden. Nach Auskunft der Air Force ist das Personal, das die Einsätze durchführt, am Limit. Die Nachfrage nach den Einsätzen sei außerordentlich.

Die nun geplante Ausweitung der Einsätze wäre die erste seit 2011. Damals wurden die Einsätze unter Präsident Barack Obama massiv ausgedehnt.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/USA-wollen-noch-mehr-Drohnenkrieg-article15734966.html

Gruß nach Kaiserslautern

TA KI

Enthüllt: Im US-Drohnenkrieg sind sogar Privatfirmen am Aufspüren von Zielpersonen beteiligt


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Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP15115_140815.pdf

Gruß an die Klardenker

TA KI

 

Der ausserirdische Einfluss auf dem Planeten im 20.Jhdt Teil I – Snowden Enthüllung-


 

Wie die iranische Nachrichtenagentur „Fars“ schreibt, gehen aus einem Bericht des russischen Geheimdienstes FSB (Bundesagentur für Sicherheit der Russischen Föderation) über die rund 2 Millionen streng geheimen Dokumente, die durch Edward Snowden ans Licht gekommen sind, unwiderlegbare Beweise hervor, dass eine außerirdische Macht die US-amerikanische und internationale Politik seit mindestens 1945 kontrolliert.

Wie der FSB weiter berichtet, wurde der hoch angesehene amerikanische Kolumnist, Autor und Blogger Glenn Greenwald von Edward Snowden kontaktiert und darüber informiert, dass es eigentlich zwei Regierungen in den Vereinigten Staaten gebe, die eine, die gewählt wurde und die andere, das geheime Regime, das „aus der Dunkelheit“ regiert.

Wenn es darum geht, wer diese Schattenregierung tatsächlich leitet, von der Snowden gewarnt hatte, so schreiben FSB-Experten in ihrem Bericht, dass der ehemalige kanadische Verteidigungsminister Paul Hellyer, nachdem er alle Dokumente von Snowden vom russischen Geheimdienst zur Durchsicht bekam, den Inhalt der Dokumente vor wenigen Tagen in der Tat als echt verifiziert habe.

Die genauen Aussagen, die Hellyer gegenüber dem FSB gemacht hatte, bleiben zwar geheim, doch kurz nach seinem „umfangreichen elektronischen Interview“ mit dem Geheimdienst sagte der Kanadier in einer Sendung auf Russia Today, dass Aliens unseren Planeten seit tausenden von Jahren besuchen. Er ging unter anderem auch auf einige Arten dieser Außerirdischen ein, darunter auch auf die „Großen Blonden“, die im Geheimen mit der Air Force in Nevada zusammenarbeiten würden.

Was ist das besondere an dieser Meldung, die von Focus bis Süddeutsche zur Zeit veröffentlicht wird.
Sie kommt von einem anerkannten Whistleblower, einem Informanten aus dem NSA, der Angela Merkels Handy zu einem Affront werden ließ.

Nun es ist nichts Neues, dass die Deutschen Rundflugzeuge mit Tachyonen-Antrieb, besondere UBoote und weitere Hochtechnologie bauten und Wernher von Braun (später der Begründer der NASA) die Jenseitsflugmaschine in Betieb nahm, um in den Weltraum zu fliegen.
Interessant dazu die Aussagen der Sekretärin von Herrn von Braun, die belegt, dass eine Ausserirdischen Invasion Teil eines Fahrplans ist, der abgespielt wird, um über Angst Szenarien die Menschheit zu einen.
Die Meldung aus dem Iran gehört in dieses Szenario!

Seit 1945 gibt es die modernen UFO Erscheinungen die mit Roswell begannen, dabei gab es viele Kontakte zwischen Individuen aus anderen Dimensionen und Vertretern der Regierungen.
Der Iran spielt dabei in den letzten 30 Jahren eine größere Rolle. Iran und UFO TECH. Der neue Umgang mit dem Iran und die Geschehnisse haben weitaus tiefere Hintergründe, als Geopolitik und Machtinteressen.
Diese sind lediglich Vertreter von höheren , so wie der Papst der Vertreter des Gottes Dagon auf Eden ist.

In weiteren Artikeln gehe ich ausführlich auf diese Themen ein.

Hier zum Ausserirdischen Dorf in China: Klick
Hier zum Einsatz an den Polen des Admiral Byrds: klick
Hier zu der Ausserirdischen Geheimregierung der USA: klick
Hier der Versuch der friedlichen Ausserirdischen auf die USA einzuwirken: klick

Quelle: http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2014/01/der-ausserirdische-einfluss-auf-dem.html

Gruß an die, die sich mehr vorstellen können

TA KI

US-Kampfjets sollen bald mit Laser schießen


zeichnung-von-f-15-kampfjet-mit-laserkanone-Mit Laserwaffen experimentieren US-Militärs schon länger. Nun will die Air Force bis zum Jahr 2022 einen Kampfjet mit einer 100-Kilowatt-Strahlenkanone bestücken. Der Laser soll Raketen und vielleicht sogar Flugzeuge abschießen.

Das Vorhaben erinnert an Kampfszenen aus Star Wars – und sicher zählt die Science-Fiction-Reihe zu den Inspirationsquellen von Waffentüftlern der US-Luftwaffe. Bis zum Jahr 2022 möchten sie ein kleines Flugzeug mit einem 100-Kilowatt-Laser ausrüsten. Damit könnten Raketen und womöglich auch Flugzeuge bekämpft werden. Über die Pläne hat das Air Force Research Laboratory, die Forschungsabteilung der Luftwaffe, beim „DoD Lab Day“ in Washington berichtet.

Hochenergetische Laserstrahlen können Material schnell stark erhitzen und beispielsweise Metall zum Schmelzen bringen. Zuletzt hatte die US-Marine im Dezember 2014 über den erfolgreichen Test einer Laserkanone berichtet. Auf dem Transportschiff „USS Ponce“ war ein 30 Kilowatt starker Prototyp installiert worden, etwa ein Drittel der 2022 für Kampfjets avisierten Leistung. Bei dem Test zielten die Soldaten aus großer Entfernung auf ein unbemanntes Boot, das sofort in Flammen aufging.

Mit einer fliegenden Strahlenwaffe hat die Air Force bereits einige Erfahrungen gesammelt. Der sogenannte Airborne Laser war an Bord eines Jumbo-Jets installiert. Es handelte sich um einen Sauerstoff-Iod-Laser, bei dem die nötige Energie bei einer chemischen Reaktion entsteht. Die Anlage wog mehrere Tonnen und konnte somit nur mit einem Großflugzeug abheben.

Experten sahen den Airborne Laser trotz erfolgreicher Tests kritisch. Zum Bekämpfen von Atomraketen beispielsweise steht nur ein Zeitraum von wenigen Minuten zur Verfügung. In diesen Minuten müsste das Flugzeug in der Luft sein, um überhaupt eine Chance zum Abschuss zu bekommen – ein unrealistisches Szenario. Das Programm wurde 2012 aus Kostengründen beendet.

Problem Vibrationen

Der für 2022 angekündigte 100-Kilowatt-Laser soll elektrisch betrieben werden und damit deutlich kleiner und leichter sein als der im Jumbo-Jet genutzte. Bei Star Wars ähneln Laserwaffen eher einem Maschinengewehr. Bei der Air Force geht man davon aus, dass die Strahlenkanone aus Platzgründen ähnlich wie Raketen außen an den Jet montiert wird.

Die Installation eines Lasers an einem Flugzeug bleibe eine große Herausforderung, sagte David Hardy vom Forschungslabor der Air Force laut der Webseite breakingdefense.com. Ein großes Problem seien die bei einem Flugzeug zwangsläufig auftretenden Vibrationen. Diese müssten kompensiert werden, damit der Laserstrahl stabil auf einen Punkt zielen und das anvisierte Objekt zerstören könne.

„Die Raketenbekämpfung interessiert uns am meisten“, sagte Hardy. Eine Laserwaffe biete einen entscheidenden Vorteil gegenüber heute üblichen Luft-Luft-Raketen. Ein F-16-Kampfjet beispielsweise könne nur sechs solcher Raketen tragen. Sind sie verschossen, muss das Flugzeug landen und neu bestückt werden.

Beim Laser bestehe dieses Problem nicht. „Solange man genug Treibstoff hat, der Strom für den Laser produziert, kann man weiterfeuern“, erklärt Hardy. Dank Tankflugzeugen könnten die Kampfjets solange in der Luft bleiben und Ziele bekämpfen, wie der Pilot durchhalte.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/militaer-special/id_74174296/us-kampfjets-sollen-bald-mit-laser-schiessen.html

Gruß an die, die sich vorstellen können, daß Laser an Kampfjets bereits zur gängigen Ausrüstung gehören- und hier erinnern wir jeden an den Germinwingsvorfall in den französichen Alpen und der Beteiligung mehrerer Kampfjets.

 

+++ Eilmeldung+++ – US-Streitkräfte schiessen Germanwing-Maschine ab

“Der tragische Crash der Germanwing-Maschine ist das Ergebnis eines missglückten Manövers der US-Streitkräfte. Das berichtet heute POLITRUS unter Berufung auf das russische Verteidigungsministerium.

Demzufolge hat die Nordmeerflotte das Experiment der Amerikaner mit Flüssig-Laser , dem “High Energy Liquid Laser Area Defense System” registriert. Statt einer Interkontinental-Testrakete wurde versehentlich der Zivilflieger der Germanwings getroffen.”

Germanwings Flugschreiber gefunden – Speicherkarte im Gebirge über Nacht gestohlen?
Auf der Pressekonferenz in Frankreich treffen sich gleich alle drei Firmenchefs auf einer gemeinsamen Pressekonferenz, was schon sehr merkwürdig ist. Und insbesondere die BRD Geschäftsführerin Merkel und der sogenannte Präsident Hollande aber auch der spanische Chef Rajoy betonen die enge Verbundenheit der Europäer untereinander.
Die Pressekonferenz begann mit großer Verspätung, was auf Abstimmungsprobleme nach dem Fund des Voicerekorders hindeutet. Die Audio-Daten können ausgelesen werden. Sie wurden aber noch nicht ausgewertet.
Bereits um 9.31 Uhr begann der kontrollierte Sinkflug, der ca 9 Minuten andauerte und dessen Aufzeichnungen um 9.40 Uhr bei einer Höhe von 6175 Fuß bzw ca. 2000 Meter höhe abrupt endete. Spekulationen über den Druckabfall oder über ein Verstummen der Piloten wollte ein Sprecher der gleichzeitig stattfindenden BEA-Pressekonferenz nicht bestätigen.
Nach Berichten der New York Times wurde auch der Flugschreiber gefunden. Er ist neben dem Stimmenrekorder der 2. wichtige Bestandteil der Blackbox der Flieger, die wichtige Flugdaten aufzeichnen. Allerdings sei der Datenrekorder manipuliert vorgefunden worden und die Speicherkarte sei ( womöglich über Nacht) aus dem Datenrekorder bzw Datenschreiber herausgerissen worden. Sie sei jedenfalls demnach von Unbekannten nach dem Absturz entnommen und entfernt worden.
Das dieses kein normaler Absturz war ist sicherlich jedem gleich klar gewesen als man die Wrackteile entdeckt hatte. Denn so sah noch nie ein Fundstelle von abgestürzten Flugzeugen aus.
(…)
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TA KI

Wie die UFOs nach Deutschland kamen Teil 2


Diese schöne Version war gerade richtig in Umlauf gekommen, als noch eine viel bessere auftauchte: Die Insassen des Raumschiffes waren gar nicht tot, man hatte sogar 15 davon lebend einfangen können; eine Vernehmung sei allerdings unmöglich gewesen, da keiner hätte sprechen können. Einer habe eine Karte des Sonnensystems hervorgezogen und mit einem fingerähnlichen Gebilde auf die Venus gedeutet. Darauf habe in smarter Amerikaner sofort eine Druckkammer mit heißem Kohlendioxydgas füllen lassen und die 15 „Mann“ hineingesteckt, damit diese sich in heimischer Atmosphäre wohlfühlen könnten. US-Luftexperten bemühten sich angestrengt, diesen wilden Phantasieprodukten den Garaus zu machen. Sie veröffentlichten auch Untersuchungsberichte der Arbeitsgruppe „Fliegende Untertassen“, die sämtliche Unterlagen über angebliche Beobachtungen gesammelt hatte. Aber die Gerüchte waren zu schön, um jung zu sterben, und außerdem gab gerade die Existenz eines solchen vom Staat finanzierten Arbeitsausschusses neuen Anlass, ihnen doch Glauben zu schenken. Man entschloss sich deshalb, das gesamte Material einschließlich der Bilder (nur Zeichnungen nach Berichten!) zu veröffentlichen, die Arbeitsgruppe aufzulösen und es bei der üblichen Kontrolle des Luftraumes, die sich gegen das Überfliegen des Kontinents mit irdischen Flugzeugen richtet, zu belassen, da die Beunruhigung durch die „Untertassengerüchtewelle“ zu groß geworden war.
Kamen sie von anderen Sternen? Geheimnisvolle Flugapparate verwirren die Welt – Phantastische Theorie über das Geheimnis der „Fliegenden Untertassen“ – Lebewesen fremder Weltkörper beobachten die Erde? – Irrtum, Schwindel – oder Wendepunkt? fragte Dipl.-Ing. Heinz Gartmann (technischer Mitarbeiter) am 2. März 1950 in der seit jeher beliebten Zeitschrift Wochenend (die bereits im 3. Jahrgang erschien) mit einer Titelgeschichte und spannend-faszinierenden Hingucker-Titelillustration, wo man einen teil des Erdglobus mit angedeuteter Atmosphäre und das darüber befindliche Sternenmeer sieht und „zwischen Himmel und Erde“ eine merkwürdige, lichterne Untertassen-Erscheinung. Gleichsam wurde auf den Titel eine UP-Fotografie mit folgendem Text veröffentlicht: Albrecht Weaver fotografierte zwei Fliegende Scheiben über Pontiac in Michigan. Er und zwei weitere Augenzeugen schätzten die Geschwindigkeit der Scheiben auf 150 Kilometer Stundengeschwindigkeit. [Zu sehen sind jeweils in der linken unteren sowie rechten oberen Ecke zwei ausgefranzte schwarze, rund-ovale Flecken vor hellem Hintergrund. Die „Objekte“ selbst sind befremdlicher Weise eingekerbt bzw. irgendwie angefressen in ihrer dunklen Gestalt.] Hier der Text des Artikel, der im Blattinnern seine Fortsetzung erfuhr:

Seit einigen Wochen beschäftigt sich die ganze Welt stärker denn je mit den geheimnisvollen „Fliegenden Untertassen“, die an vielen Stellen der Erde, auch über Deutschland, vor allem aber über dem Gebiet der Vereinigten Staaten von Amerika gesehen worden sein sollen. An sich ist die Gegenwart reich genug an Sensationen, so dass nichts Derartiges erfunden zu werden braucht. Neuerdings macht jedoch eine Erklärung der „Fliegenden Untertassen“ und ihrer Herkunft die Runde um die Welt, die so abenteuerlich, so atemberaubend ist, dass man sie kennen muss. Durchaus ernsthafte Menschen behaupten, und glauben auch Beweise dafür zu haben, dass die „Fliegenden Untertassen“ Flugapparate sind, mit denen unbekannte Lebewesen eines anderen Weltkörpers unsere Erde umkreisen und beobachten.
Was soll man mit dieser tollkühnen und sensationellen Behauptung anfangen? Ist sie nur eine Ausgeburt überhitzter Phantasie, spielerischer Einfall eines Autors utopischer Romane? Ist sie überhaupt wert, sich mit ihr ernsthaft zu beschäftigen?
Irreführender Name

Irgend jemand hat den seltsamen Phänomenen die lächerliche Bezeichnung „Fliegende Untertassen“ gegeben. Das allein genügt für viele Zeitgenossen, die ganze Geschichte nicht ernst zu nehmen. Wie stark eine irreführende Namengebung beeinflussen kann, zeigt ein Vergleich mit bekannten Dingen. Wir brauchen uns nur einmal vorzustellen, ein Witzbold hätte 1944 die V 2-Rakete „Fliegende Spargel“ genannt. Die Opfer dieser Waffe hätten so lange darüber gelacht, bis sie die Wirkung am eigenen Leibe zu spüren bekommen hätten. Wird es der Menschheit mit den „Fliegenden Untertassen“ eines Tages genau so gehen? In Wahrheit haben die beobachteten Erscheinungen mit „Untertassen“ so wenig gemein, wie etwa die amerikanische Ionosphärenrakete „Luftbiene“ mit dem unscheinbaren, harmlosen Insekt, dessen Namen sie trägt. Nun ist die Gutgläubigkeit der Menschheit schon allzu oft in Anspruch genommen würden, als dass man verlangen könnte, viele sollten das glauben, was wenige mit eigenen Augen gesehen haben wollen. Dennoch sollten wir nicht vergessen, dass es unzählige Beispiele für Beobachtungen und Entdeckungen auf der Erde gibt, die von den Zeitgenossen nicht geglaubt und dafür um so saftiger bewitzelt wurden. Man denke nur an den Spott, den Marco Polo zu erleiden hatte, als er aus China und Indien zurückkehrte und seine wunderbaren Erlebnisse berichtete! Als vor Jahren zum ersten Male Meldungen über „Fliegende Untertassen“ auftauchten, sie kamen vorwiegend aus Amerika, setzte die amerikanische Luftwaffe eine Untersuchungs-Kommission ein, die sich mit diesen merkwürdigen Phänomenen beschäftigen sollte.
Diese Kommission hat seither etwa 250 Berichte geprüft. Viele der Fälle, in denen Leute „Fliegende Untertassen“ gesehen haben wollten, erwiesen sich als Unsinn. Es waren entweder Sinnestäuschungen hysterischer Menschen oder plumper Schwindel von Leuten, die sich interessant machen wollten. Aber –
es blieb ein Rest ungeklärter Fälle, bezeugt von absolut einwandfreien und glaubwürdigen Beobachtern.

Der tote Augenzeuge

Am 7. Januar 1947 [es war 1948] erschien über dem Ort Madisonville in Kentucky ein runder Gegenstand, der auf 75 Meter im Durchmesser geschätzt wurde. Kurz darauf wurde das Objekt in Fort Knox, wenig später über dem Godman-Flugplatz gesichtet. Der leitende Offizier des Platzes ordnete sofort die Beobachtung durch eine zufällig zu dieser Zeit Fort Knox passierende Staffel von 3 Jagdflugzeugen an, die von Hauptmann Mantell kommandiert wurde. Mantell nahm die Verfolgung auf und meldete von Zeit zu Zeit was er sah. Er berichtete von einem metallischen Fluggerät kolossaler Größe. Die beiden anderen Flugzeuge verloren den Kontakt und landeten kurz darauf. Mantell flog weiter, konnte aber das seltsame Objekt nicht erreichen. Seine letzte Funkmeldung besagte, dass er bei 6.000 Meter Höhe abbrechen würde, da er kein Sauerstoffgerät an Bord habe. Später wurden Pilot und Flugzeug zerschmettert am Boden aufgefunden.
Etwas später am gleichen Tag wurde über dem Militärflugplatz von Columbus in Ohio das gleiche Objekt gesehen. Die Meldung berichtete von einem weißlich-gelben Feuerstrahl, der fünfmal so lang wie das Gerät selbst war. Die Geschwindigkeit wird mit 800 Stundenkilometern angegeben.
Allein das genügt, spätere Deutungsversuche, die von einem Ballon [!] sprechen, zu widerlegen. Der Fall Mantell ist bis heute ungeklärt. [ Hier muss eingeflochten werden, dass die Falldarstellung sehr korrekt verlief, weswegen man sich fragen muss, wie spätere Rückgriffe auf diesen „Klassiker“ mit vielerlei Verzerrungen und Falschheiten besetzt sein konnten. Interessant ist darüber hinaus der Vermerk auf den Vorfall später Columbus/Ohio, den man kurzerhand, weil am selben Tag geschehen, mit dem von Mantell zusammenzählte. Allein schon die große Geschwindigkeit, die auf eine kurze Sichtung hindeutet, sowie der Feuerstrahl an diesem Objekt lässt schnell an einen Meteor denken, der ganz sicher nichts mit dem Objekt von Mantell zu tun hat, welches lange Zeit am Nachmittags-Winter-Himmel schwebte. Sprich: Im Gegensatz scheinbar zur Presse-Annahme handelte es sich um zwei verschiedene Objekte! Bei UFO-Flaps kann man übrigens genau das selbe „Denkmuster“ erleben, da werden die unterschiedlichsten UFO-Auslöser für ein und das selbe Phänomen/Objekt gehalten, weswegen völlig falsche Konzepte hierzu
entstehen können, die weit weg von der Wahrheit führen und UFO ieS erst recht künstlich produzieren…] Fünfzehn Monate später heißt es in einer Verlautbarung der Untersuchungs-Kommission der amerikanischen Luftwaffe: „Das geheimnisvolle Ding, das den Piloten zu Tode jagte [Mantell jagte sich quasi selbst zu Tode, weil er das weit über ihm befindliche und damit unerreichbare Objekt im UFO-‚Wahn‘ verfolgte], ist noch immer nicht identifiziert [was nachweist, dass die Behörden entweder selbst keinen Durchblick hatten und verunsichert waren].“ Im gleichen Bericht wird die Bevölkerung aufgefordert, alle Beobachtungen ähnlicher Art sofort zu melden [was natürlich den öffentlichen Eindruck von besonderer Wichtigkeit des Untertassen-Geheimnisses gleichsam entstehen lässt und nährt].

Erste Nachweise für „Fliegende Untertassen“? fragte dpa aus einer Meldung in Mexiko City, die die Rhein-Neckar-Zeitung am 18. März 1950 übernahm:


Die vor einem Jahr erstmals aufgetauchten und in letzter Zeit immer zahlreicher gewordenen Berichte über die Beobachtung der sogenannten „Fliegenden Untertassen“ werden durch zwei Ereignisse in Mexiko jetzt zum erstenmal dokumentarisch gestützt. Am Donnerstag gelang es vier mexikanischen Piloten, sich in ihren Jagdmaschinen einer „Fliegenden Untertasse“ zu nähern, während zur gleichen Zeit ein amerikanischer Ingenieur das unbekannte Geschoss vom Erdboden aus mit dem Teleobjektiv auf den Filmstreifen bannte. Die vier mexikanischen Piloten schätzen die Flughöhe der von ihnen verfolgten „Fliegenden Untertasse“ auf etwa 10.000 Meter. Das Geschoss habe sich nur langsam fortbewegt, sei jedoch plötzlich mit ungeheuerer Geschwindigkeit senkrecht nach oben verschwunden, als sich die Jäger näherten. Das geheimnisvolle Flugzeug habe eine metallene Oberfläche und einen Durchmesser von etwa 30 Meter. In der Mitte habe sich eine Öffnung befunden, aus der bei der „Flucht“ Flammen schlugen. Die vier Piloten, die als vertrauenswürdige und erfahrene Männer gelten, schätzten die zuletzt wahrgenommene Geschwindigkeit der „Fliegenden Untertasse“ so hoch ein, dass sie von keinem menschlichen Organismus vertragen werden kann. Dagegen unterstreichen sie die Theorie, dass es sich um ferngelenkte Geschosse handelt. Ein von ihnen für die mexikanische Zivilluftfahrt-Verwaltung verfasster Bericht ist bereits von Mexiko City zur Einsicht erbeten worden.

„Fliegende Untertassen“ von der Türkei bis Mexiko meldete UP und am 20. März 1950 schrieb so die Frankfurter Rundschau: In der Atmosphäre scheint es in den letzten Tagen von „Fliegenden Untertassen“ geradezu zu wimmeln. Zwar nicht aus allen, aber doch aus vielen Ecken der Welt treffen Berichte ein, die Schilderungen mysteriöser fliegender Objekte enthalten.
Die letzten Berichte dieser Art stammen von mohammedanischen Priestern, die über Bursa in Nordwestanatolien „fliegende Scheiben“ beobachteten. Über der Türkei und Uruguay wurden die seltsamen Gebilde gesehen, über Mexiko wurden sie sogar photographiert. Hunderte von Menschen wollen über Mexiko City ein falsches, fliegendes Gebilde gesehen haben, das mit unglaublicher Geschwindigkeit von Horizont zu Horizont raste und mehrmals auftauchte, einmal auch plötzlich in der Luft halt machte und mehrere Minuten lang bewegungslos über dem Flugplatz schwebte. Glücklicherweise war ein Kameramann der amerikanischen Filmgesellschaft Columbia Pictures zur Stelle, und glücklicherweise hatte er eine Telephotokamera zur Hand; er filmte die „Fliegende Untertasse“ mit Schwarzweiß- und mit Farbfilm. Die Streifen werden zur Zeit entwickelt, und in Mexiko, in Amerika, in der ganzen Welt wartet man gespannt auf das Ergebnis. Ein Flugkapitän der kubanischen Luftverkehrsgesellschaft stellte mit dem Theodoliten fest, dass die Ortsveränderung des beobachteten Objekts in der Zeit von fünfzehn Sekunden acht Winkelgrad bei 2000 Meter Höhe betrug. Die eindrucksvollsten Erlebnisse aber hatten zweifellos die Einwohner der Stadt Farmington im amerikanischen Staat New Mexico. Über Farmington sollen angeblich ganze Geschwader von Fliegenden Untertassen in exakt ausgerichteten Verbänden aufgetaucht sein. Mindestens 50 Personen haben „etwas“ gesehen – wenn sie auch dieses „etwas“ ganz verschieden beschreiben. Hat Farmington einen Gesprächsstoff, so hat Washington seine offizielle Erklärung: „Es gibt keinen Beweis für die Existenz ‚Fliegender Untertassen'“, teilte ein Sprecher des Verteidigungsministeriums mit und murmelte ungehalten „Massenhysterie“.

Jeder vierte Amerikaner glaubt an „Fliegende Untertassen“ hieß es am 21. März 1950 in einer UP-Meldung aus New York, die von der Frankfurter Rundschau aufgegriffen wurde: Eine in zahlreichen amerikanischen Städten durchgeführte Umfrage unter dem „Mann auf der Strasse“ ergab, dass jeder vierte Einwohner der USA an die Existenz der „Fliegenden Untertassen“ glaubt. Das Ergebnis der Umfrage zeigt, dass 66 Prozent der Befragten die Existenz der „Fliegenden Untertassen“ verneinen. Acht Prozent der Befragten wussten keine Antwort zu geben, während 26 Prozent der Befragten erklärten, sie seien davon überzeugt, dass es „Fliegende Untertassen“ gebe. Nun wurde dem „Mann von der Straße“ auch die Frage vorgelegt, woher denn diese „Untertassen“ kämen. Neun Prozent der Befragten äußerten dazu, dass sie sicherlich von einem anderen Planeten kämen. Ein Prozent glaubt, sie kommen aus einem anderen Land und zwei Prozent der Befragten sind trotz amtlicher Dementis davon überzeugt, dass die „Fliegenden Untertassen“ Versuchsprojektile der amerikanischen Streitkräfte seien. Eines steht jedoch fest: das Wiederauftauchen der „Fliegenden Untertassen“ hat unter der Bevölkerung der USA keine Aufregung oder besondere Sensation ausgelöst. Herbert Morrison, ein ehemaliger Offizier der amerikanischen Luftstreitkräfte, der in Pittsburgh beheimatet ist, erklärte am Sonntag:
„Ich glaubte nicht an die ‚Fliegenden Untertassen‘ bis ich sie selbst sah. Ich habe an einem einzigen Tag fünf Untertassen gesehen, während ich mit sechs Freunden Golf spielte. Die Untertassen habe ich ganz gewiss nicht mit Flugzeugen verwechselt. Zwei von ihnen flogen in einer Weise, die den Eindruck erweckte, als seien sie in loser Formation geflogen.“ Andrew Grast, ein New Yorker Portier, sagte: „Wir werden eines Morgens aufwachen und feststellen, dass Männer vom Mars oder von sonst einem Planeten auf der Erde eine Invasion durchgeführt haben.“ Ein Polizeibeamter in Denver sagte: Die einzige Fliegende Untertasse, die ich bisher sah, war eine, die mir meine Frau an den Kopf warf.“

Präziser Bericht: „Auf jeden Fall war es kein Flugzeug!“ Zwei amerikanische Piloten schildern eine „Untertasse“ kam es via UP aus Washington und der Weser-Kurier vom 23. März 1950 meldete so: Obwohl das Oberkommando der Luftstreitkräfte der USA energisch bestritten hat, dass es so etwas wie „Fliegende Untertassen“ gebe, mehren sich im Laufe der letzten Zeit die Berichte von Augenzeugen, die solche seltsamen Himmelsfahrzeuge beobachtet haben wollen. Wir geben nachfolgend einen solchen Augenzeugenbericht wieder. Er stammt von zwei erfahrenen Piloten einer amerikanischen Luftfahrtgesellschaft. Unmittelbar nachdem sie dem Vertreter der United Press von ihrem Erlebnis berichtet hatten, wurden die beiden Flieger von Offizieren der Aufklärungsabteilung der Luftstreitkräfte verhört. Captain Jack Adams und First Officer C. W. Anderson gaben dem Vertreter der United Press folgende Darstellung von ihrer Begegnung mit einer „Fliegenden Untertasse“: „Wir sind fest davon überzeugt, dass es sich bei der ‚Fliegenden Untertasse‘, die wir am Montagabend über Arkansas sahen, um einen der Öffentlichkeit bisher unbekannten Flugzeugtyp handelt und nicht um einen Besucher von einem anderen Planeten. Wir haben bereits früher niedergehende Meteore gesehen und können mit Bestimmtheit sagen, dass es sich hier nicht um einen Meteor gehandelt hat. Es war ein Flugzeug in gesteuerten Fluge, das sich mit unglaublicher Geschwindigkeit fortbewegte. Mit Bestimmtheit kann gesagt werden, dass es kein Düsenflugzeug war. Die ungeheure Geschwindigkeit, mit der die Erscheinung sich fortbewegte, erregte zuerst unsere Aufmerksamkeit. Außerdem beobachteten wir einen merkwürdigen, sehr intensiven bläulich-weißen Lichtschein, der in schneller Folge auf der Oberseite des fliegenden Gegenstandes aufblitzte. Wir befanden uns auf dem Flug nach Shreveport, Louisiana. Jack saß am Steuer. Plötzlich machte Jack mich auf ein hell blinkendes Licht aufmerksam, dass sich etwa dreihundert Meter über uns und vielleicht einen Kilometer entfernt schnell nordwärts bewegte. Ich schätzte seine Geschwindigkeit auf 800-900 Kilometer in der Stunde. ‚Mein Gott, was mag das sein?‘ rief Jack, und als auch ich die Erscheinung entdeckt hatte, fügte er hinzu: ‚Das kann doch nicht eines von diesen Dingern sein‘ – womit er die ‚Untertassen‘ meinte. Wir hatten beide viel über die ‚Fliegenden Untertassen‘ gelesen und waren als Flieger gegenüber dieser Erscheinung skeptischer als andere. Wenn man aber eine ‚Untertasse‘ tatsächlich vor sich sieht, bleibt einem nichts anderen übrig, als seinen eigenen Augen zu trauen. Wir konnten den fliegenden Gegenstand etwa 30 Sekunden lang deutlich beobachten. Die ‚Untertasse führte keine Positionslichter, wir konnten jedoch andere Lichter deutlich sehen. Sie sahen aus wie acht oder zehn Fenster oder Bullaugen an der Unterseite. Dieses Licht fluoreszierte. Es war gedämpft und schemenhaft, wie wir es früher noch nie gesehen haben. Der fliegende Gegenstand schien kreisrund zu sein und wir sind beide der Ansicht, dass er von Menschen gelenkt wurde. Wir schalteten unsere Landelichter mehrmals ein und aus, erhielten jedoch keine Antwortsignale. Wir hatten nicht die geringste Vorstellung, worum es sich bei dem seltsamen fliegenden Gegenstand handeln konnte, auf jeden Fall war es kein Flugzeug.“

„Fliegende Untertasse“ über Berlin? meldete die dpa und die Frankfurter Rundschau vom 24. März vom Innsbrucker Platz im amerikanischen Sektor aus eine „Fliegende Untertasse“ gesehen haben. Sie beschrieben sie als ein „kreisrundes silbernes Gebilde“, das in sehr großer Höhe auf der Stelle schwebte. Zeitweilig seien Flammenbündel aus der Scheibe hervorgeschossen.

Saison in „Untertassen“ – Die geheimnisvollen „Flugzeuge“ sind immer noch haltloses Gerücht vermeldete die Rhein-Neckar-Zeitung mittels ihres Korrespondenten in New York am 24. März 1950: Die Erde scheint gegenwärtig durch zahlreiche Geschwader „Fliegender Untertassen“ ernsthaft bedroht zu sein. Alle jene Menschen, und es gibt deren nicht wenige, die von Sensationen leben, sind in den letzten Wochen auf ihre Kosten gekommen, denn die „Fliegenden Untertassen“ griffen sogar den Südpol an, singende Muezzins vergaßen auf ihren Minaretts vor Schreck das Gebet, und Alarmnachrichten aus aller Welt riefen die Erinnerung an das allzu realistische Hörspiel wach, mit dem Orson Welles 1938 den amerikanischen Hörern mit einer Landung von Marsmenschen auf der Erde panischen Schrecken einjagte. Sie haben alle etwas Gemeinsames, diese „Fliegenden Untertassen“, nach den Aussagen jener, welche sie gesehen haben oder gesehen haben wollen: die mehr oder weniger flache Tellerform und eine Art Düsenantrieb.
Im Übrigen aber sind ihre Eigenschaften sehr verschieden, ihre Größe wie auch ihre Schnelligkeit. Es gibt Einzelgänger und Gesellige, die wie Zugvögel in Schwärmen auftreten. Still und leise sind die einen, geräuschvoll die anderen. Eine Art Untertassen liebt Beleuchtungseffekte und bunte Farbenspiele, eine andere gibt sich durchsichtig. Manche enteilen wie Mephistos Pudel mit einem Rauchschweif, und die ganz geheimnisvollen sind sogar „bewohnt“.

Die Astronomen haben es leicht zu behaupten, weder vom Mars noch vom Mond noch von einem anderen der Erde „benachbarten“ Himmelskörper lägen Nachrichten über feindselige Absichten vor. Sie selbst glauben daran; aber sind die Laien verpflichtet, sich davon überzeugen zu lassen? Soll man sich die Sensation durch die Feststellung verderben, dass in diesen Märzwochen Schwärme von Meteoren die Erde heimsuchen, dass die Venus als Abendstern schon häufig die Menschen getäuscht hat? Einer der Mexikaner, der vor kurzem einen Sensationsbericht abgab, bekannte kleinlaut, er habe sich durch Luftspiegelungen der Venus täuschen lassen. Und 1948 wurde ein französisches Flugzeug, das auf ein fliegendes Ungetüm „stieß“, durch die Tatsache überrascht, dass es sich um den Kometen 1948 handelte, der Millionen Kilometer von der Erde entfernt ist. Noch mehr als die Astronomen versuchen aber jene Wissenschaftler den Menschen das Recht auf eine handgreiflich schöne Sensation streitig zu machen, die behaupten, dass die „Fliegenden Untertassen“ gar keine festen Körper seien, sondern einfach sichtbar gewordene Schallwellen, die von Düsenflugzeugen stammen [???].
Obwohl die amerikanischen Militärs auf entschiedenste bestreiten, die „Fliegenden Untertassen“ im geheimen hergestellt zu haben, und von „Massenhysterie“ sprechen – obwohl ferner keinerlei verbürgte Nachricht vorliegt, dass der Mars „Fliegende Untertassen“ besitzt, bleibt immer noch Stalin übrig, der Auskunft über seine Untertassen geben müsste. Und bei Stalin kann man sicher sein, dass er nichts sagen wird. Also wird die Sensation weiterleben.

„Fliegende Untertassen gibt es wirklich“ hieß es am 29. März 1950 in einer UP-Meldung aus Dallas und die Frankfurter Rundschau druckte es so ab: Henry J. Taylor, ein bekannter amerikanischer Rundfunkkommentator, erklärte über mehrere amerikanische Sender: „Es gibt wirklich Fliegende Untertassen. Die Bevölkerung der USA hat jedoch keinen Grund, beunruhigt zu sein. Diese Fliegenden Untertassen kommen nicht von anderen Planeten, sie kommen auch nicht aus der Sowjetunion. Die Antwort auf die Frage, was es mit diesen Untertassen auf sich habe, könnten Ihnen die amerikanischen Luftstreitkräfte geben, sobald sie dazu bereit sind. Vorläufig sind sie noch ein militärisches Geheimnis.“

Schüsse auf Fliegende Untertasse – Ein mexikanischer Jagdflieger drückte auf alle Knöpfe meldete am 29. März 1950 die Fuldaer Zeitung in einem verdächtigen „eigenen Bericht“ kurz vor dem 1. April: An einem Sonntagvormittag schrillte bei der Flugplatzleitung von Mexiko in Mexiko plötzlich das Telefon und unterbrach das Skatspiel der Landungswache. Aus Guatemala meldete eine aufgeregte Stimme „Fliegende Untertassen“, 4 oder 5 an der Zahl, in etwa 10.000 Meter Höhe in verhältnismäßig langsamer Geschwindigkeit in Richtung Mexiko. Im Nu kam Leben in das Stationshaus.
Sämtliche Alarmknöpfe wurden gedrückt, und knapp zehn Minuten später stiegen die Piloten der Jagdstaffel 11 in ihre Düsenjäger und starteten, um die bisher nur vom Hörensagen bekannten Erscheinungen in luftiger Höhe zu empfangen. Mit echt amerikanischem Tempo hatte sich die Nachricht von den angekündigten Flugkörpern in der Stadt verbreitet, und kurz nach dem Aufstieg der Flugzeuge fand sich bereits eine ansehnliche Menschenmenge an Ort und Stelle ein und beobachtete mit Ferngläsern und bloßem Auge die in großer Höhe kreisenden schnellen Jagdflugzeuge. Auf einmal näherte sich vom Horizont mehrere helle Punkte, die bald die Form einer Untertasse, einer Scheibe oder eines Diskus erkennen ließen. Sie schien in aller Ruhe weit über den Jägern am Firmament dahinzusegeln. Durch Funk wurde die Jagdstaffel verständigt. Sie hatte inzwischen ebenfalls die sich nähernden geheimnisvollen Fluggeräte wahrgenommen und schraubte sich unter Leitung ihres Führungsjägers schnell in höhere Regionen.
Schließlich nahmen Kumuluswolken die Jäger auf. Sie entschwanden den Blicken der Menge, während die „Fliegenden Untertassen“ im Gegenteil weiter herunterzukommen schienen, als wollten sich irgendwelche Insassen davon überzeugen, ob dort unten wirklich eine Menschenmenge stehe und zu ihnen hinaufgaffe.

„Ein Feuerstrahl!“ Irgendwer hatte es gerufen. Die temperamentvollen Mexikaner blickten mit offenen Mündern und weit aufgerissenen Augen zu den Flugscheiben empor. Jetzt sahen sie es ganz deutlich. Fünf Stück waren es, und sie blitzten im Sonnenlicht wie Metallscheiben und schossen mit einem Feuerstrahl, der aus ihrem Mittelpunkt hervortrat, mit unglaublicher Geschwindigkeit schräg in die Höhe, genau in jene Kumuluswolkendecke, in der eben die mexikanischen Düsenjäger verschwunden waren. Damit war für die Zuschauer der Spuk vorbei. Als die Jäger später landeten, rannte alt und jung klopfenden Herzens den ausrollenden Maschinen entgegen. „Wir hatten die Wolkenschicht gerade hinter aus“, berichtete der Staffelführer, „als zwei Kilometer westlich die Wolkendecke von fünf ‚Fliegenden Untertassen‘ durchbrochen wurde. Wir nahmen sofort Kurs auf die deutlich stählern blinkenden diskusförmigen Flugzeuge oder Geschosse. Ich ging auf äußerste Geschwindigkeit, das bedeutet Überschallgeschwindigkeit. Die Geschosse stiegen jedoch immer schneller, ohne dass zunächst Antriebskraft wahrgenommen werden konnte und befanden sich in wenigen Augenblicken bereits 200 Meter schräg über mir einen Kilometer voraus. Als ich überlegte, ob es eine Täuschung gewesen sei, dass die Metallscheibe um ihren Mittelpunkt rotierte – es waren seit dem Auftauchen der fünf geheimnisvollen Flugscheiben höchstens 50 bis 60 Sekunden vergangen -, schoss aus allen Scheiben zu gleicher Zeit genau aus dem Mittelpunkt ein Feuerstrahl hervor. Da bemerkte ich, wie einer der Flugkörper etwas weiter nach Westen zurückblieb, und da er mir am nächsten war, setzte ich mich hinten an. Wenige Sekunden gelang es mir aufzuholen. Dann musste meine Maschine offensichtlich bemerkt worden sein; denn die Untertassen gingen ruckartig mit meiner Ansicht nach vielen tausend Stundenkilometern wie durch einen Magnet angezogen senkrecht in die Höhe. Ich wusste, dass ich sie nicht mehr erreichen konnte und drückte auf eigene Verantwortung auf alle Knöpfe und schoss meine Raketenmagazine leer. Ich beschoss also eine der ‚Fliegenden Untertassen‘, weiß aber nicht, ob die Geschosse getroffen haben. Die anderen Jagdmaschinen hatten sich in dem Augenblick, als sie sahen, dass ihr Anführer Kurs auf den Außenseiter nahm, auf die anderen Flugkörper konzentriert. Sie konnten sie jedoch nur bis in 12.000 Meter Höhe verfolgen.

In der Sparte „Luftfahrt“ meldete am 30. März 1950 Der Spiegel: Untertassen – Sie fliegen aber doch. „Es handelt sich lediglich um Fehldeutungen gewöhnlicher Luftfahrzeuge, kombiniert mit einer milden Form der Massenhysterie und verfrühten Aprilscherzen.“ Das routinemäßige Beruhigungs-Dementi des US-Verteidigungsministeriums konnte jedoch nicht verhindern, dass die Meldungen über das Auftauchen der „Fliegenden Untertassen“ Ende März zur Lawine schwollen. Von Uruguay bis zur Türkei, von Mexiko bis Österreich herrschte die Epidemie der fliegenden Scheiben.
Als die Kurve des fast dreijährigen Untertassen-Fiebers ihren Höhepunkt erreichte, meldeten sich die ersten „Erfinder“. So der italienische Wissenschaftler Prof. Giuseppe Belluzzo, Turbinen-Ingenieur, Fachmann für Raketen- und Geschützbau und Wirtschaftsminister unter Mussolini. „Ich selbst habe die Pläne entworfen“, ließ er sich vernehmen. „Der Durchmesser der rotierenden Leichtmetallscheibe betrug zehn Meter. Als Treibstoff wurde eine Mischung von komprimierter Luft und Naphta verwendet, wie bei den Düsenflugzeugen. Das komprimierte Gas strömte aus zwei entgegengesetzt an der Scheibe angebrachten Strahlrohren, der Apparat wurde in rotierende Bewegung versetzt und bewegte sich in der Luft weiter.“ Bereits 1942 hätten Hitler und Mussolini Versuche mit „Fliegenden Untertassen“ durchführen lassen, die Ferngeschosse tragen sollten. „Leider“, bedauerte Beluzzo, „sind die Pläne auf der Flucht Mussolinis nach Norditalien verlorengegangen.“ Gegenwärtig würden sie wahrscheinlich von „irgendeiner Großmacht zu Studienzwecken“ abgeschossen.

In Norddeutschland meldete sich Hans-Joachim Brux, ein 27jähriger Bastler, der gegen Kriegsende im Junkers-Ausweichwerk Brandis bei Leipzig Versuchsflugzeuge in Tellerform gesehen haben will, die „Fliegende Bierdeckel“ oder „Blattlaus“ genannt wurden. Für den Photoreporter des „Wesenkurier“ warf Brux sogar sein neuestes Kleinmodell im Kuhstall in die Luft. In Phillipeville, Algerien, kündigte der französische Regierungsangestellte Francois Martial das Modell einer „Super-Untertasse“ an. „Meine Super-Untertasse hat einen Durchmesser von 70 Metern und kann 35 Passagiere befördern. Als Antrieb sind fünf Motoren vorgesehen.“ Damit will Martial den Gegenbeweis zu allen Untertassen-Dementis führen. Die musste das amerikanische Verteidigungsministerium seit dem 24. Juni 1947 in regelmäßigen Abständen veröffentlichen. An jenem Tag hatte Geschäftsmann Kenneth Arnold aus Boise, Idaho, auf einem Flug über dem Mount Rainier in Washington zum ersten Male neun Untertassen-ähnliche Objekte beobachtet. „Sie flogen vollkommen geräuschlos in Formation, so ähnlich wie der Schwanz eines Drachens. Ihre Geschwindigkeit betrug ungefähr 2000 Stundenkilometer“, gab Arnold an. „Ich kann es kaum glauben, aber ich sah sie.“ Die Zeitungen trugen die Geschichte in die Runde.
Wissenschaftler nahmen Stellung: „Unsinn, das sind Flecke vor den Augen.“ Kurze Zeit später meldeten sich in Seattle fünfzehn Personen, die „Fliegende Untertassen“ gesehen haben wollten. Zwei Sheriffs in Portland beobachteten 20 „Flying Saucers“, die in Kiellinie „wie der Teufel“ westwärts flogen. Ähnliche Beobachtungen wurden aus fast allen Staaten der USA und Kanada gemeldet. Luftfahrtsachverständige registrierten die Untertassen-Saison als „Massenhysterie“, und die englische Presse stellte Vergleiche mit der Seeschlange von Loch Ness an. Einige Wochen vergingen, dann gaben E. J. Smith und Ralph Stevens, zwei erfahrene Flugkapitäne der United Air Lines, eidesstattliche Erklärungen ab: Auf dem fahrplanmäßigen Flug Nr. 105 von Boise nach Portland hatten sie fünf „merkwürdige Objekte“ gesichtet. „Sie flogen mit großer Geschwindigkeit. Ihre Oberseite schien gewellt, ihre Unterseite glatt zu sein.“


Die Wissenschaftler zogen andere Täuschungsmöglichkeiten in Betracht:


Reflektion des Sonnenlichtes, Meteorkristalle, Eiskristalle, Hagelkörner. Denn die Sternwarten konnten keine ungewöhnlichen Himmelserscheinungen verzeichnen. Auch auf den Radarschirmen des US-Verteidigungsgürtels waren keine fremden Objekte gesichtet worden. Die Wochen vergingen, neue Untertasse kamen. Kleine Kinder sahen kleine Untertassen. Ein Goldsucher in den Cascade Mountains beobachtete sechs fliegende Scheiben. „Daraufhin tanzte die Nadel meines Kompasses wie wild.“ Das Untertassen-Delirium schlug sich in den Washingtoner Regierungsstuben nieder. Die US-Luftwaffe stellte „Project Saucer (Untertasse)“ auf. Air Force-Spezialisten sollten alle Einzelheiten über die Beobachtung „unbekannter Luft-Phänomene“ sammeln. Sie waren vollbeschäftigt. Die Untertassen flogen ohne Unterlass. Im Januar 1948 wurde über dem amerikanischen Luftwaffenstützpunkt Godman, bei Fort Knox, Kentucky, ein Objekt gesichtet, „das wie ein Trichter aussah, aus dem oben rotes Licht herauskam“. Drei Jagdflugzeuge nahmen die Verfolgung auf. Captain Thomas F. Mantell verfolgte das Gebilde bis auf 7.000 Meter Höhe. Später fand man die Trümmer seiner Maschine. „Es ist anzunehmen, dass Sauerstoffmangel als Absturzursache vorliegt.“ Im Oktober meldete Leutnant George F. Gorman von der National Guard des Staates Nord-Dakota einen Luftkampf mit einer Untertasse über dem Städtchen Fargo. „Ich befand mich auf dem Rückflug, als ich ein geheimnisvolles Licht sah, 1,30 bis 1,80 Meter im Durchmesser, weiß und vollkommen rund, mit einer Art Ausstrahlung am Rand.“ Gorman nahm Kurs auf das Licht. Das Licht nahm Kurs auf Gorman. „27 Minuten lang drehten wir uns wie verrückt im Kreise. Dann gab das Licht Gas und verschwand in nordwestlicher Richtung.“ Die Untersuchungsbeamten des „Project Saucer“ wühlten sich durch diese und 270 ähnliche Berichte aus allen Teilen der Staaten. „Ein Drittel der Meldungen sind auf optische Täuschungen durch astronomische Objekte, wie Meteore, besonders helle Sterne oder Planeten zurückzuführen“, stellten die „Saucer“-Leute fest. Andere fliegende Scheiben erwiesen sich als Positionslichter von Wetterballons. Als weiteres Täuschungsobjekt wurden die sogenannten „Radar-Ballons“ ermittelt. Diese Ballons werden vom Signal Corps der US-Armee mit riesigen Aluminiumscheiben in einige Kilometer Höhe geschickt, um als künstliche Reflektionswände für die kurzen Radarwellen zu dienen. Passionierte Untertassenbeobachter ließen sich trotzdem nicht überzeugen: „Sie fliegen aber doch!“

Quelle: http://cenap.alien.de/chronicles/1ufosnachdeutschland2.htm

Gruß an das Unbekannte

TA KI

 

 

1960 – 1969 Teil 5


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1960 8.4. Die Amerikaner beginnen mit dem Projekt OZMA, um Kontakt mit außerirdischen Intelligenzen herzustellen. OZMA wurde am 28-m-Teleskop von Green Bank begonnen, wurde aber 1964, nach Fertigstellung der Teleskopanlage auf Puerto Rico, dort weitergeführt. Die über OZMA erzielten Resultate wurden vom Pentagon sofort für geheim erklärt.

Als Zweck dahinter wird der Versuch vermutet, den Funk-Nachrichtencode außerirdischer Flugobjekte zu knacken. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.25)

1960 9.2. Die Leute vom Saturn brachten Reinhold Schmidt nach Ägypten zur Cheopspyramide. Sie erklärten ihm, daß der Aufbau der 54 Tonnen schweren Steine nur möglich gewesen sei, dank der Anwendung der universellen Gesetze und von Naturkräften, welche die Gravitation aufgehoben hätten. Sie führten ihn in einen unterirdischen Raum in der Pyramide, eine dreieckige Kammer, in der sich ein kleines Raumschiff befand – und Beweise für das irdische Wirken Christi. Nach 1998, wenn ein neues Zeitalter beginnt, würden diese geheimen Kammern enthüllt werden, würde die Menschheit erstmals Zeugnisse für das Leben Christi erhalten und seine wahre Herkunft erkennen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 74)
1960 16.10. Hans P. Klotzbach: Dritter Kontakt mit Außerirdischen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 90)
1960 Ein Südafrikaner (Edwin) hat Kontakt zu einem Außerirdischen. Dieser erzählt ihm von seinem Heimatplaneten Koldas und einer Konföderation der 12 Planeten, die hofft, daß die Erde ihr 13. Mitglied werden würde. Es ist nicht die Absicht dieser Konföderation in die Angelegenheiten der Menschen einzugreifen, aber dennoch sind sie sehr besorgt über den Einsatz atomarer Waffen und die Gefahr einer Kettenreaktion, ausgelöst durch die Atombombenversuche.

Viele Tausende von ihnen würden unerkannt auf der Erde leben. Sie blieben zwischen einem und fünf Jahren und studieren in dieser Zeit die Menschen so gründlich wie möglich. Danach würden sie abgeholt und wieder auf ihren Heimatplaneten gebracht werden.

Er warnte vor negativen Gruppen auf der Erde, die verwirrende Botschaften verbreiten. Diese Gruppen werden von einer anderen Raumrasse kontrolliert, welche die Bemühungen Valdars (Name des Außerirdischen) und seiner Gruppe zur Rettung der Erde sabotiert. Diesen Gruppen gelang es zu allen Ebenen der irdischen Gesellschaft und der Regierungen vorzudringen. Seine Gruppe hätte den irdischen Regierungen bereits die Aufnahme in die Galaktische Konföderation der Erde angeboten, ein Ansinnen, welches nur bei einigen Kleinstaaten auf Gehör stieß.

Warnungen der Konföderation an die Welt über künftige drastische Änderungen wurden von den Regierungen ignoriert. Gemäß den Wissenschaftlern der Konföderation treten diese Änderungen auf, wenn sich das Magnetfeld der Erde zwischen dem ersten und zweiten Spannungsfeld normalisiert. Sie erwarten, daß sich die Erdachse leicht verschiebt und dadurch das Abschmelzen der polaren Eiskappen verursacht. Dies wird sich in abnormen Gezeiten, Wetteränderungen und graduellen Überflutungen tiefergelegener Landstriche auswirken. Auch Erdbeben und vulkanische Eruptionen werden erwartet. Im Fall einer Verschlechterung der Lebensbedingungen auf der Erde wäre die Konföderation bereit, eine große Anzahl Menschen zu evakuieren. Tatsächlich hat man dazu schon einen jungen Planeten namens EPICOT vorbereitet, ein Planet im Sonnensystem unserer Milchstraße, der ähnliche Lebensbedingungen aufweist wie die Erde. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 105/6)

1960/70 Starke Welle von UFO-Berichten in Kanada und Grönland. 1970 wurde bestätigt, daß die fliegenden Scheiben in ausgedehntem Maße in der Nähe von Frühwarnstationen gesehen wurden. (UFO-Nachrichten, Nr. 245, Juni 1977)
1961-1963 John Fitzgerald Kennedy (1917-1963) ist Präsident der USA.

Das offizielle Raumfahrtprogramm erhielt durch Kennedy einen wesentlichen Schub. In der Rede anläßlich seiner Amtseinführung rief er das amerikanische Volk auf, vor Ablauf der 60er Dekade einen Menschen zum Mond zu bringen. Dieser Plan erlaubte den Verantwortlichen riesige Geldbeträge für ihre finsteren Zwecke abzuzweigen und das tatsächliche Raumfahrtprogramm vor der amerikanischen Öffentlichkeit fernzuhalten. Ein Parallelprogramm in der Sowjetunion diente dem gleichen Zweck.

Tatsächlich existierte bereits eine gemeinsame Basis der Aliens, der Amerikaner und der Russen auf dem Mond, als Kennedy seine Rede hielt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 16)

1961 Außerirdische entführten das Ehepaar Barney und Betty Hill an Bord ihres Flugobjektes, um sie dort medizinischen Untersuchungen auszusetzen. In Hypnose versetzt konnte sich das Ehepaar später an die kleinsten Einzelheiten dieses Erlebnisses erinnern. Betty gelang es, sich an eine Sternenkarte zu erinnern, die ihr von den Fremden gezeigt wurde. Eine Astronomin identifizierte diese Sternenkarte als exakte Darstellung unserer Milchstraße – gesehen aus der Perspektive eines zum System Ceta Reticuli gehörenden Planeten. (Johannes von Buttlar, Drachenwege, S. 178)
1961 (Sept. 1977: Interview der Autoren mit Prof. Gerstein bezüglich der drei Überlebens-Alternativen der Menschheit) Atmosphärische Veränderungen auf dem Mars wurden beobachtet und wissenschaftlich aufgezeichnet: Der Mars hatte immer einen Wolkenmantel, der in Dichte zu unterschiedlichen Zeiten variierte. 1961 wurde festgestellt, daß Stürme kolossalen Ausmaßes auf dem Mars stattfanden. Als die Wolken sich dann aufklärten, wurden bemerkenswerte Veränderungen festgestellt. Die polaren Eiskappen waren kleiner geworden und um die äquatorialen Regionen hat sich ein breites Band einer dunkleren Farbschattierung erstreckt. Es wurde angenommen, daß dies Vegetation sei. (Alternative 3, S. 175/77)
1962 Jan. Norbert Haase, 18 Jahre alt, wohnhaft in Stendal, DDR sieht ein UFO, verliert das Bewußtsein, wacht mit starken Kopfschmerzen wieder auf. Sein Gesicht war rot wie von einem Sonnenbrand. An der rechten Seite der Nase hatte er eine kleine Wunde, die oberste Hautschicht war entfernt. Die ersten beiden Nächte hatte er starke Alpträume. Unter Hypnose wurden 7-8 Tonbänder aufgenommen. Am letzten Tag bekam er fünf Minuten der Aufnahmen vorgespielt, wo er sich an „schöne, schlanke Menschen mit langen Haaren und weißen Overalls“ erinnert. Er sieht ein Symbol am Kragen, den Baum des Lebens, aber ohne Schlange. Es ist das gleiche Symbol, welches Dr. Daniel Frey am 4.7.50 an der Sitzlehne des Raumschiffes gesehen hat, mit dem er geflogen ist. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 92)
1962 27.1. Der Eisbrecher der U.S.-Navy befand sich auf einer geheimen Mission in der Antarktis, als plötzlich ein ca. 10 Meter langes, silbrig glänzendes, einem U-Boot gleichendes Objekt das ca. 7 Meter dicke Eis von unten her durchbrach und in den Wolken verschwand. Aus dem Loch stiegen ca. 30 Meter hohe Wasserkaskaden empor. (Vi Menn, Nr. 3, 1986)
1962 30.4. Eugenio Siragusa verspürte den heftigen Drang auf den Ätna zu fahren. Dort traf er zwei Individuen mit silbrig schimmernden Raumanzügen, über 1.85 m groß, athletischer Wuchs, lange blonde Haare, die bis auf die Schultern fielen. Sie stellten sich vor als Ashtar und Ithakar. Ashtar ist „der heilige Oberbefehlshaber“ der Flotte in Mission auf unserem Planeten mit Basis auf der Venus. Ithakar ist höchster Repräsentant des Planeten Mars in der Konföderation der Welten. Sie haben Basen auf der Erde u.a: Kanarische Inseln, in der Adria, im Mittelmeer, in der Biskaya und vor den Portugal-Inseln (S. 129).Er sollte eine Botschaft an die mächtigsten Männer der Erde weitergeben. Diese Botschaft wies noch einmal auf die Gefahren, durch die Fortsetzung der über- und unterirdischen Atomversuche hin und auf die mehrmaligen Versuche der Außerirdischen, der Menschheit zu helfen.

„Wir haben versucht, Euch die unaussprechliche Schönheit des Weltalls erahnen zu lassen, mit seinen unerreichbaren Reichtümern der Liebe und des Wohlergehens… Eure tiefverwurzelte Skepsis und die gefährliche Unwissenheit einiger egoistischer Erdenmenschen haben versucht und versuchen noch, unser brüderliches und selbstloses Wirken unwirksam zu machen und zu verdunkeln. Heute breitet sich auf Eurem Planeten ein dunkles und verhängnisvolles Schicksal aus, dank Eurer Taubheit und der gewissenlosen Arbeit Eurer Wissenschaftler, wodurch die schon gefährdete Situation des kosmischen Gleichgewichtes Eures Planeten hartnäckig unterminiert wird. Von unserer Seite aus werden wir möglichst bestrebt sein, das Schlimmste zu verhindern, aber wir können nichts mehr tun, wenn das Gesetz, welches das Gleichgewicht der kosmischen Entwicklung schützt, zu Eurem Unglück wirksam wird. Rettet Euch… Noch habt Ihr Zeit… Wir werden Euch helfen!“

Dann erklärten Ashtar und Ithakar, daß sie Repräsentanten einer intergalaktischen Konföderation sind, der zahlreiche bewohnte Planeten angehören. Die Botschaft, die Siragusa in der selben Nacht tippte, schickte er an den Papst, Kennedy, Chruschtschow, de Gaulle, die Königin von England, den König von Schweden und den Präsidenten Italiens. Nur de Gaulle antwortete.

In der Folgezeit sah Siragusa UFOs und zweimal zigarrenförmige Mutterschiffe über seinem Haus. Tatsächlich meldete die Presse in diesen Tagen eine UFO-Welle über Italien. Zwischen 1962 und 1978 hatte Siragusa 19 physische Begegnungen mit Außerirdischen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 126/7)

1962 22.5. Marslandung: Temperatur bei Sonnenschein 4 Grad Celsius – Luftdruck 704 mb (Computerausdruck in englisch und russisch). Hintergrundstimmen ebenfalls in englischer und russischer Sprache. Die Stimmen sagen: „22.5.1962. Wir sind auf dem Mars – und wir haben Luft!“

Der dem Buch „Alternative 3“ zugrunde liegende Film wurde von dem englischen Radio-Astronomen Sir William Ballentine über das Jordell-Bank-Teleskop aufgefangen. Diese Aufnahme konnte erst später in den siebziger Jahren durch einen NASA-Dekoder entschlüsselt werden. Ballentine starb am 6.2.1977 bei einem mysteriösen Autounfall, wobei er innerlich verbrannte, wiedurch Mikrowellen bestrahlt. Der Befehl zu dieser Eliminierung wurde vom sowjetisch-amerikanischen „Policy Committee“ gegeben, die diese Art Liquidierung „hot jobs“ nannten. (Buch: Alternative 3, S. 45ff: Die Autoren glauben, daß dieses Band authentisch ist und daß dies die erste, geheime, unbemannte Marslandung war)

Eine unbemannte Sonde landet auf dem Mars und bestätigt die Existenz einer Umwelt, die menschliches Leben ermöglichen konnte.

Nicht lange danach begann man ernsthaft mit dem Aufbau einer Kolonie auf dem Mars. Heute findet man auf dem Mars Städte, bewohnt von besonders ausgewählten Personen aus verschiedenen Kulturen und Berufsgruppen verschiedener Länder.

Obwohl wir in Wahrheit engste Verbündete sind, wird offiziell eine Feindschaft zwischen den USA und der Sowjetunion aufrechterhalten, um so, im Namen der nationalen Verteidigung, Gelder für die Geheimprojekte bereitstellen zu können. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 16)

1962 Juni Geheimnisvolle Flugkörper über Argentinien Glaubwürdige Augenzeugen – Brennstoffproben werden untersucht. (General-Anzeiger Bonn, 8.6.62)
1962 4.9. Eugenio Siragusa fuhr wieder auf den Ätna und traf Außerirdische, ca. 2.15 m groß, in einteilige Raumanzüge mit Helmen gekleidet. Sie stellten sich als Woodock und Link vom Planeten Alpha Centauri/Metaria vor. Sie diktierten eine Botschaft an die Wissenschaftler der Erde. In dieser Nacht haben hunderte Bewohner dieser Region die Scheibe über die Insel fliegen sehen. Die Zeitungen berichteten darüber. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 127)
1963 14.2. Eugenio Siragusa wurde wieder von Ashtar und Ithakar kontaktiert um abermals eine Botschaft an die Völker und Regierungen der Erde entgegenzunehmen:

„Während Eure Wissenschaftler schweigen, beginnen sich die Wirkungen Eurer unverantwortlichen Atomexperimente bemerkbar zu machen. Der magnetosphärische Mantel Eures Planeten hat bereits erhebliche Veränderungen infolge Eurer Atomexperimente in großer Höhe erlitten“. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 127)

1963 16.7. Paul Villa erhielt einen telepathischen Impuls sich seine Kamera zu schnappen und an einen bestimmten Platz zu fahren, wo er eine Landung eines UFOs miterlebte und fotografierte (seine Fotos gehören zu den besten UFO-Fotos der Welt). Es stiegen vier Männer und 5 Frauen aus, alle zwischen 2.10 und 2.70 Meter groß. Sie erklärten ihm, sie seien aus dem Sternbild Coma Berenice. Sie hatten unterschiedliche Haarfarben (blond, kupferrot, schwarz). Sie konnten englisch und spanisch sprechen. Untereinander waren sie in telepathischem Kontakt. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 67)
1963 22.11. J. F. Kennedy wurde während einer Autofahrt durch Dallas (Texas) von tödlichen Schüssen getroffen. Ein Artikel der Bild Zeitung vom 16.11.90 greift dieses Thema nochmals auf. Es wird von „Widersprüchen, die bis heute noch nicht geklärt wurden“ gesprochen.

Kennedy wurde vom CIA erschossen, weil er nicht Mitglied in MJ12 war und er die Öffentlichkeit über diese Projekte informieren wollte, nachdem er Kenntnis davon erhalten hatte. Kennedy wurde – gemäß später sichergestellter Amateurfilme – von seinem Fahrer erschossen. (Lear-Lecture, CBR UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 3a)

Artikel in der Zeitschrift „Globe“ vom 17.3.1992 (Foto)

Zu einem Zeitpunkt während seiner Amtszeit entdeckte Präsident Kennedy Teile der Wahrheit bezüglich der Drogen und der Außerirdischen. 1963 richtete er ein Ultimatum an MJ 12. Der Präsident drohte ihnen, daß wenn sie nicht das Drogenproblem ausräumen würden, er es für sie tun würde. Er informierte MJ 12 von seiner Absicht, im folgenden Jahr dem amerikanischen Volk die Anwesenheit der Außerirdischen bekannt zu machen und rief einen Plan ins Leben, der zur Durchsetzung seiner Entscheidung bestimmt war.

Präsident Kennedy war kein Mitglied des CFR und wußte nichts von Alternative 2 oder 3. Ihre Operationen wurden international überwacht und gesteuert durch ein „Richtlinienkomitee“. In den USA unterstanden seine Mitglieder MJ 12 und in der UdSSR seiner Schwesterorganisation.

Präsident Kennedys Entscheidung verursachte Besorgnis bei den Verantwortlichen. Seine Ermordung wurde deshalb durch das Richtlinienkomitee befohlen und von Agenten des MJ 12 in Dallas ausgeführt. Kennedy wurde durch den Fahrer seines Wagens erschossen. Alle Augenzeugen, die nahe genug am Wagen standen, um zu sehen, wie William Greer Kennedy tötete, wurden selbst innerhalb der nächsten zwei Jahre ermordet. Viele andere Patrioten, die während der nächsten Jahre versuchten, das Geheimnis der Außerirdischen zu lüften, wurden ebenfalls ermordet. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 16/17)

„… Ich (Cooper) habe herausgefunden, daß das Office of Naval Intelligence an der Ermordung Präsident Kennedys mitgewirkt hat. Es war ein Geheimdienstagent, der die Limousine gefahren und Kennedy in den Kopf geschossen hat.“ (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 27)

1964 13.3. Süd-Kurier, Titel: Das Todesdreieck auf der Landkarte

Die US-Marine verwandte 5 Millionen $ für ein Suchprojekt im Bermudadreieck mit Flugzeugen und spezial Such-U-Booten. Ziel war es, das Verschwinden von Flugzeugen und Schiffen der letzten Jahre zu erkunden. (Süd-Kurier, 13.3.64)

Einige Phänomene, die immer wieder auftreten sind:

Funkstille, 
weiße Gewässer, 
Ausfall von Instrumenten und Kompassen, 
unerklärliche Luftlöcher, 
„wie von der Hand eines Riesen“ geschüttelte Maschinen, 
optische Anomalien, bläuliche und grünliche Lichter, die plötzlich Cockpit oder Laderaum der Maschine erhellten, 
Zerstörung der elektrischen Stromkreise, 
heftige Stürme. 
Rauchwolken, die aus dem Wasser aufsteigen, 
Zeitverschiebungen, 
Feuerbälle die auf die Maschinen zurasen und im Meer verschwinden etc. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.33/36)

Vielfach wurde den UFOs/USOs auch unterstellt, sie trieben im Bermudadreieck Menschen, vermutlich als Arbeitssklaven ein. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.40)

1964 24.4. Der Polizist Deputy Marschall Lonnie Zamora entdeckte auf Streife nahe Socorro/New Mexico ein gelandetes UFO. Er konnte ein Emblem sehen, welches er als einen nach unten offenen Halbkreis beschreibt mit einem nach oben zeigenden Pfeil. Zamora sah noch zwei „kleine, schmale Wesen“, die in das Raumschiff einstiegen bevor es startete. Das UFO hinterließ vier kreisförmige Eindrücke im Boden. Die US-Luftwaffe untersuchte und bestätigte den Vorfall. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 90)
1964 25.4. Ein U.S.-Luftwaffenoffizier traf zwei Außerirdische an einer vorbereiteten Stelle in der Wüste von New Mexico. Der Kontakt dauerte etwa zwei Stunden. Es gelang dem Luftwaffenoffizier mit den Außerirdischen grundlegende Informationen auszutauschen. Dieses Projekt wird auf einer Luftwaffenbasis in New Mexico fortgeführt. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 78)

Ein UFO landet auf der Holloman Luftwaffenbasis, New Mexico. Heraus steigen drei menschenähnliche Wesen in engen Raumanzügen. Sie sind etwa 1.60 m groß, ihre Haut ist blaugrau, ihre Augen stehen weit auseinander, wie die der Orientalen. Sie haben eine hervorstehende Hakennase. Sie tragen Kopfbedeckungen. In ihren Händen hielten sie ein Übersetzungsgerät. Der Kommandant und weitere Luftwaffenangehörige begrüßten sie. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 80)

In einem Interview, welches Linda Moulton Howe nach 1983 mit dem Sonderagenten des Luftwaffengeheimdienstes AFOSI, Richard Doty führte, versprach er ihr Filmmaterial über die genannten Regierungsprojekte, darunter Aufnahmen von EBE und einige hundert Meter Film von der Holloman-Landung. Fünf Kameras hätten die Landung gefilmt. Drei UFOs wären erschienen, eines landete, zwei blieben zum Schutz in der Luft. Der Oberst, der EBE betreut hatte (siehe 1949, Seite 84), hätte zum Begrüßungsteam der Außerirdischen gehört. Ein Außerirdischer sei auf der Erde geblieben, im Austausch gegen einen Luftwaffenoffizier, der den Planeten der „EBEans“ besuchte. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 81)

Auch Bill Cooper wurde von Linda Moulton Howe interviewt: In den Geheimakten, so Cooper, sollen sich 20 Fotos befunden haben, Bilder der abgestürzten Raumschiffe, der Leichen, der drei EBEs und der Holloman-Landung.

„Auf einem Foto waren die langnasigen Grauen, die in Holloman landeten besonders deutlich zu erkennen. Ihre Augen waren geschlitzt. Sie sahen richtig böse aus und schienen zu glühen, auf jeden Fall waren sie hellweiß auf dem s/w-Foto. Im Profil schien ihr Kopf sehr weit nach hinten zu reichen. Sie erinnerten mich an Darstellungen aus dem alten Ägypten oder Assyrien“.

Die Holloman-Landung fand statt, nachdem es durch Projekt Sigma gelungen war, mit Hilfe binärer Computersprache und Hochfrequenzwellen mit den Fremden in Kontakt zu kommen und sie so quasi nach Holloman einzuladen.

„Die Außerirdischen landeten in Holloman und man kam zu einer Grundsatzvereinbarung, die dazu führte, daß ein Vertrag ausgehandelt und beim nächsten Treffen unterzeichnet wurde.“ (1)

Die Außerirdischen erzählen uns, sie seien unsere Freunde sie hätten die Menschheit in einer Kreuzung mit den primitiven Primaten geschaffen. Das Ergebnis wäre der Cro-Magnon-Mensch gewesen. Auch hätten sie unsere Religionen geschaffen. Die Regierung glaubte ihnen, weil sie ihr holographische Bilder in einem kristallartigen Gerät zeigten, die das bewiesen. „Aber es heißt auch in den Geheimberichten, daß die Außerirdischen sie belogen haben, und daß sie uns täuschen, daß sie entgegen der Vereinbarung Menschen entführt haben, ohne die Regierung zu informieren.“ (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 85)

Krlll oder Crlll, gesprochen „Krill“ hieß der zweite „EBE“, der 1964 im Rahmen eines Austauschprogrammes nach der Holloman-Landung auf der Erde blieb und zum Botschafter der außerirdischen Nation in den USA wurde. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 85)

1964 April Eugenio Siragusa wurde erstmalig auf einen Raumflug mitgenommen. Sie brachten ihn zum „Schwarzen Mond“, einem künstlichen Satelliten, der im Mondorbit stationiert ist.

Zur Verbreitung der Botschaften, die ihm die Außerirdischen physisch oder telepathisch übermittelten, gründete Siragusa zusammen mit ersten Freunden und Schülern das Centro Studi Fratellianza Cosmica (C.S.F.C), als Studienzentrum für kosmische Brüderschaft. Es existierte bis 1978. Zu diesem Zeitpunkt erklärten die Außerirdischen seine Aufgabe für abgeschlossen.

Bemerkungen zu bzw. von den Außerirdischen: Ihre Körper sind teilweise auf Silizium aufgebaut anstatt auf Kohlenstoff.

Darwins Theorie ist falsch. Die Urväter der Menschen wurden nicht auf der Erde geboren und sind auch nicht das Ergebnis einer tierischen Evolution. Das Universum war und ist immer noch ihre Heimat. Sie kamen auf die Erde um ein Paradies zu schaffen und auch dieser Welt eine große Anzahl Seelen zu geben. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 127/28)

1964 In einem Talkessel bei Arecibo (Puerto Rico) wurde die größte Radio-Raster-Teleskopanlage der Welt, mit einem Durchmesser von 305 Metern errichtet. Sie wurde zwar von der Conell-Universität errichtet, aber gleich nach Fertigstellung vom Pentagon, zur Kontaktaufnahme mit außerirdischen Intelligenzen, übernommen (siehe Projekt OZMA, 8.4.60).

Diese Anlage dient auch dem Weißen Haus, dem Pentagon und der NASA als wesentliche Nachrichtenverbindung, teils gekoppelt mit den Militärsatelliten.

Die UFO-Sichtungen in Puerto Rico; nahmen schlagartig zu, so daß vermutet werden kann, daß diese Nachrichtenzentrale umgekehrt von den UFOs angezapft wurde. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.25/26)

1964 Ludwig Pallmann begegnete auf einer Indienreise einem Außerirdischen in Menschengestalt. Dieser erklärte ihm, vom Planeten ITBI RA II zu kommen. Sein Name sei Satu Ra. Zahlreiche Außerirdische würden auf der Erde leben. Auf seinem Planeten hat man tiefen inneren Frieden gefunden, den die Menschen auf der Erde durch spirituelle Wege zu erreichen versuchen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 137)
1965 März  Unbekannte Flugkörper über Sydney – Rundfunk und Zeitungsredaktionen mit Anrufen überschwemmt. (Rhein-Neckar-Zeitung, 8.3.65)
1964-72 Die USA führt das Apollo-Programm mit dem Ziel einer bemannten Mondlandung durch. Erste bemannte Landung war am 20.7.69.
1965 18.4. Paul Villa wurde zu seinem zweiten Fototermin eingeladen, etwa 40 km nördlich von Albuquerque. Das Raumschiff war begleitet von drei kleinen, runden Kugeln. Villa erfuhr, daß es ferngelenkte „Telemeterkugeln“ seien. Dem Schiff entstiegen drei Besatzungsmitglieder, alle ca. 1.65 m groß, hellbraunes Haar. Sie unterhielten sich 2 Stunden lang in Spanisch. Sie teilten ihm unter anderem mit, daß sie die Indianer seit jeher beschützen und daß speziell die Hopi und Navaho eine wichtige Funktion für das neue Zeitalter hätten. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 67)
1965 7.9. Am 1.10.1971 wurde ein Dokument vom Vorsitzenden des Policy Committee herausgegeben, adressiert an die National Chief Executive Officers. Thema: Batch Consignments (Gruppen-Sendung):„Die Ausführungen des Policy Committees, welche am 7.9.1965 in Umlauf waren, verdeutlichten die Notwendigkeit alle Komponenten geschlechtlich zu neutralisieren:

  1. Um die Möglichkeit für sie auszulöschen ein traditionelles Paarungsverhältnis einzugehen, welches sie von der Effizienz zur Durchführung ihrer alleinigen Funktion ablenken könnte.

  2. Um sicherzustellen, daß die Komponenten sich nicht fortpflanzen und somit aufs geradewohl eine Unterspezies entsteht…“ (Alternative 3, S. 140/41)

1965 Der französische Bauer Maurice Masse sieht auf seinem Feld ein eiförmiges Objekt mit einem sechsbeinigen Landegestell. Daneben standen angeblich „zwei kleine Gestalten mit übergroßen Kahlköpfen, grauen Gesichtern und lippenlosen Mündern“. (Quelle: Die neue Ärztl. vom 20.1.88, Titel: Interstellares Mysterium oder galaktischer Schwindel?)
1966 19.6. Paul Villa wurde zu seinem dritten Fototermin eingeladen. Er fotografierte ein kleineres Raumschiff bei der Landung, das wieder von Kugelsonden umgeben war. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 67)
1966  Pine Gap (Australien), eine weitere Untergrundbasis der Aliens. Finanziert wird sie von der US-Regierung. Sie unterliegt der Verantwortung der US DARPA (Defence Advanced Research Projects Agency). Sie wurde 1966 gegründet und heißt offiziell Joint Defence Space Research Facility. Hier wurden ebenfalls Gehirn- bzw. Gedächtnisauslöschungen am Personal vorgenommen. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 43 und National Review vom 17.5.76)
1966 Prof. McDonald wird von der U.S.-Navy beauftragt, eine Untersuchung bezüglich UFOs über den Meeren von Australien durchzuführen. Seine Berichte über „treibende Riffe“ und glühende Lichtkugeln, welche in der Bass-Straße (zwischen Australien und der Insel Tasmanien) beim Eintauchen beobachtet wurden, sind nie für die Öffentlichkeit freigegeben worden.

Viele Kapitäne und ihre Offiziere haben gigantische, fremdartige Fahrzeuge in der Nähe ihrer Schiffe gesehen. (Zeitschrift „People“, Australien, 22.5.85)

1967 17.2. Ludwig Pallmann wurde in Peru von Satu Ra (siehe Kontaktaufnahme 1964) in einem Raumschiff mitgenommen. Satu Ra erklärte ihm: Vor langer Zeit sei seine Zivilisation zu der Erkenntnis gekommen, daß alle Lebensformen anfällig für Krebs seien, aufgrund eines Lebens in einer ungesunden, künstlichen Umgebung. Sie haben ihren Mond zu einer Art „planetarischen Fabrik gemacht, indem sie alle Industrie dorthin verlegt haben. Als sie die Erde auf einer botanischen Expedition entdeckten, wurde ihnen nach eingehenden Studien klar, daß auch die Erde ein Krebsplanet ist und sich die Krebsrate in den nächsten Jahrzehnten auf 70% der Gesamtbevölkerung erhöhen wird. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 137)
1967 19.2. Dr. James E. McDonald, Professor der Meteorologie an der Universität von Arizona und leitender Physiker am Institut für atmosphärische Physik, kritisiert im „The Enquirer“ die UFO-Verschleierung der Regierung: „Die Air Force blendet die Öffentlichkeit in skandalöser Weise bezüglich der tatsächlichen Vorkommnisse in der Luft. Die Air-Force-Untersuchungen sind absurd, oberflächlich und inkompetent… und die Wissenschaftler rund um die Erde sollten besser aufhören diese lächerlichen Air Force Berichte zu akzeptieren und sofort eigene Untersuchungen beginnen… Dieses Problem verlangt wahrhaftig internationale Untersuchung.“ (Alternative 3, S. 215)
1967 Sept Colorado: Fund eines toten Pferdes. Es war vom Hals aufwärts nur noch ein Skelett aus weißen, ausgebleichten Knochen, die aussahen, als wären sie tagelang der bleichenden Sonne ausgesetzt gewesen. Vom Hals abwärts war es völlig intakt. Es gab keine Spuren von Bißwunden.

Seit dieser Zeit häuften sich die Berichte von sogenannten „Cattle Mutilations“ (Viehverstümmelung). Hunderte von derartigen Fällen wurden aus dem Mittelwesten der USA und Kanada gemeldet, aus Puerto Rico, Mexico, Mittel- und Südamerika, ebenso Australien, England und von den Kanarischen Inseln. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 147ff)

1967 3.12 Der amerikanische Polizeioffizier Herbert Schirmer sichtete auf Patrouille, nachts um 2.30 ein UFO. Er schrieb dies in sein Tagesberichtsbuch. Als er früh morgens vom Dienst nachhause kam, hatte er fürchterliche Kopfschmerzen und Ohrensausen. Als er zu Bett ging, fiel ihm unterhalb des linken Ohres ein Kratzer am Hals auf. Er hatte Gedächtnislücken. Unter Hypnose konnte er sich dann an Einzelheiten erinnern:

Das Objekt hatte die Form eines amerikanischen Footballs. Schirmer wurde an Bord eingeladen. Ihm wurde erklärt, daß das Schiff durch eine Art reversiblen Elektromagnetismus funktioniere.

Sie sprechen nicht durch den Mund sondern durch den Geist.

Sie geben uns nach und nach Informationen, um uns vorzubereiten. Sie bereiten uns auf ihre Invasion vor – nicht um uns zu erobern, sondern um uns etwas zu demonstrieren. Sie stammen aus einem anderen System und haben Basen auf einigen Planeten, beispielsweise auf der Venus.

Auf einem Bildschirm zeigten sie Schirmer ihr weit draußen stationiertes Mutterschiff, ein zigarrenförmiges Objekt, das oben mit vielen mysteriösen Schriftzeichen markiert ist. Schirmer beschrieb die Wesen als 1.35-1.50 Meter groß, mit stark vorgewölbtem Brustkorb, verhältnismäßig großen Köpfen und übergroßen, schrägstehenden Augen. Sie trugen enganliegende Kleidung und auf der Brust das Symbol der geflügelten Schlange. Sie seien hier, um eine Art genetisches Experiment durchzuführen. (J. v. Buttlar, Drachenwege, S. 182)

1967 Prof. Dr. James E. McDonald schreibt an den Generalsekretär der UN in Bezug auf die Verbindung zwischen UFO-Sichtungen und elektromagnetischen Störungen bei Motoren, elektrischen Uhren, Funkanlagen etc.

McDonald wurde am 13.6.71 bei der Canyon-del-Oro-Brücke in Arizona mit einer Kugel im Kopf tot aufgefunden. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 34 u. 45)

1967 Juli Stefan Danaerde, ein bekannter holländischer Industrieller, befand sich beim Segeln auf seinem Boot in der Oosterschelde, einem abgedämmten Nordseearm. Er lief auf einen festen Gegenstand auf, ein scheinbar lebloser Körper, der auf dem Wasser trieb. Er sprang ins Wasser, um ihn zu retten. Erst als er ihn an Bord heben wollte, bemerkte er die feste, metallartige Montur und eine Kugel, in der sein Kopf steckte. Ein Suchlicht richtete sich auf ihn und er bemerkte eine Metallscheibe auf dem Wasser, auf der dunkle Gestalten erschienen, humanoide Wesen, etwa 1.40 groß. Sie hatten eine hohe Stirn, spitze Ohren, schwere Augenbrauenwulste und geteilte Stirnlappen, die den Anfang zu einem Wulst bildeten, der sich vertikal über ihren Schädel zog. Sie sprachen ihn mit einer metallenen Stimme, in gebrochenem englisch an und bedankten sich für die Rettung eines Besatzungsmitgliedes von ihnen.Ihr Planet Jarga liegt etwa 10 Lichtjahre von der Erde entfernt und ist größer als diese. Auf ihrem Planeten herrscht eine Art Superkommunismus ohne gesellschaftliche Unterschiede. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 135/36)
1968 14.3. UFO-Sichtung eines Mannes in Ohio: Er wurde von einem über den Bäumen schwebenden UFO aus einem Rohr gezielt mit einem Lichtblitz beschossen. Seine Kleidung fing Feuer. Seine Verwandten konnten ihn in letzter Minute retten. (NZ, Nr. 23, 1974)
1968 Oktober Argentinien: Beschreibung von Außerirdischen:

Knapp über 1.40 Meter groß, übergroße kahle Köpfe. Sie zapften bei zwei Menschen aus Daumen und Zeigefinger Blut ab und verschwanden.

Argentinien erlebt seit Mai einen UFO-Boom.

Eine andere Sichtung berichtet von drei menschenähnlichen, zwei Meter großen Wesen in phosphoreszierenden Kombinationen.

Sie entstiegen einem gleißenden, hellen und vielfarbig strahlenden UFO. (Quelle: Spiegel vom 14.10.68, Titel: Argentinien – Fliegende Untertassen – Blut abgezapft)

1968/72 In den letzten Jahren trat in der ganzen Welt eine Epidemie von verschwindenden U-Booten auf. Sie scheinen weder der UdSSR noch den USA anzugehören. Zuverlässige, geübte Beobachter, wie Piloten und Schiffskapitäne, beschrieben diese Objekte in seichten Gewässern, wo kein vernünftiges U-Boot einen Einsatz wagen würde. Die Flotten von Neuseeland, Australien, Argentinien und Venezuela liefen aus in der Annahme, die geheimnisvollen U-Boote innerhalb ihrer Hoheitsgewässer zu ertappen. Die Objekte schafften es immer wieder ihren Verfolgern zu entkommen. Hierbei wurden Geschwindigkeiten von mehr als 200 Knoten und Tauchtiefen von 8000 Metern angegeben. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.18)
1969 20.4. Bob Grodin, Apollo-Astronaut behauptet, daß es zu diesem Zeitpunkt ein Zusammentreffen zwischen Russen und Amerikanern im All gegeben hat und daß weder dasjenige vom Juli 1975, noch dieses vom 20.4.69 das erste gewesen sei. „Es gab all die anderen vor ihm“. (Alternative 3, S. 25)
1969 10.5. Enrique Mercado hat in einer mexikanischen Bar eine Begegnung mit einem Außerirdischen. Er bittet um Mithilfe, daß die Menschen ihre Denkweise ändern, hin zum Geistigen, weg vom Materiellen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 98)
1969 ca. Mai Ein Journalist des Columbus Dispatch (Ohio) schoß auf der NASA-Basis White Sands ein Foto eines merkwürdigen Flugobjektes mit 15 Fuß Durchmesser, was wie ein UFO aussah. Zunächst wollte bei der NASA keiner darüber reden. Es stellte sich heraus, daß diese Maschine von der Martin Marietta Gesellschaft in Colorado gebaut wurde. (Alternative 3, S. 9)
1969 19.7. Einen Tag vor der historischen Mondlandung filmte Edwin Aldrin zwei UFOs. Nach Aussage der NASA-Abteilung (Dr. Maurice Chatelain) erschienen offenbar die selben zwei Raumschiffe am Kraterrand, als die Apollo XI-Fähre auf dem Grund des Kraters landete. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 29)
1969 20.7. Apollo 11 landet mit den Astronauten Buzz Aldrin und Neil Armstrong auf dem Mond. Teile der Konversation zwischen Mission Control und Apollo wurden aus den offiziellen Aufzeichnungen herausgenommen. Eine Aussage war:

„Diese Babys sind groß, Sir.. enorm.. Oh Gott, Sie würden es nicht glauben! … Ich sage ihnen, daß es da draußen andere Flugfahrzeuge gibt.. aufgereiht an der entfernten Seite der Kraterecke.. sie sind auf dem Mond und beobachten uns“. (Alternative 3, S. 10)

Auch Bob Grodin sah bei einer späteren Landung etwas auf dem Mond, was er offensichtlich nicht erwartet hat. Dies war in der Konversation mit Mission Control (MC) der Auslöser, von der Live-Sendung auf einen geheimen Kanal zu schalten.

Grodin: „Oh Mann, es ist wirklich etwas Phantastisches hier. Sie können sich das nicht vorstellen. Da ist eine Art Grat mit einem sehr spektakulären.. oh mein Gott! Was ist da? Das ist alles was ich wissen will. Was zum Teufel ist das?“

MC: „Roger. Interesting. Gehen Sie auf Tango.. sofort.. gehen Sie auf Tango…“

Grodin: „Das ist jetzt eine Art Licht…“

MC: (hastig) „Roger. Wir haben es, wir haben es markiert. Verlieren Sie ein wenig Kommunikation, heh? Bravo Tango… Bravo Tango… Wählen Sie Jezebel, Jezebel..“

Grodin: Ja.. ja.. aber es ist unglaublich… Aufnahmegerät aus, Bravo Tango, Bravo Tango.

Weiter konnte nichts vernommen werden. Grodin hatte auf eine andere Frequenz geschaltet. (Alternative 3, S. 106)

In den Anfangsjahren der Raumfahrt und der anschließenden Mondlandungen wurde jeder Raketenstart von Außerirdischen Flugkörpern begleitet. Apollo-Astronauten sichteten und filmten eine Mondbasis mit dem Decknamen Luna. Auf den Fotografien sind Kuppeln, kegelförmige große Rundbauten, die Silos ähnlich sehen, erkennbar. Riesige T-förmige Bergbaufahrzeuge, die scharfkantige Spuren auf der Mondoberfläche hinterlassen, sowie Außerirdische, kleine und große Flugkörper sind sichtbar. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 17)

1969 In dem unterirdischen Labor Dulce kam es zu einer Konfrontation zwischen unseren Wissenschaftlern und den Außerirdischen. Die Aliens nahmen viele der Wissenschaftler als Geiseln. Delta Teams wurden eingesetzt zu ihrer Befreiung, jedoch waren ihre Waffen denen der Außerirdischen unterlegen. Bei dieser Aktion wurden 66 unserer Leute getötet. Für wenigstens zwei Jahre wurden alle gemeinsamen Projekte unterbrochen. Schließlich fand eine Versöhnung statt und die Regierung nahm die Zusammenarbeit wieder auf. Sie besteht heute noch. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 18/19)

Hamilton spricht davon, daß in der Dulce-Base eine Art Krieg oder Revolte zwischen den Menschen und Aliens ausbrach, als die Menschen herausfanden, was dort an Experimenten durchgeführt wurde, bzw. die Resultate entdeckt wurden. Es gab Tote auf beiden Seiten (66 Menschen – die meisten von den Sicherheitskräften, genannt die Delta Group). Als Waffe wurde eine Art Blitzkanone (Flash-Gun) benutzt, weil diese auf beiden Seiten funktioniert.

Dulce wurde für eine Weile geschlossen. Letztlich gab es Verhandlungen seitens der Regierung und man beschloß die Geschäfte, wie gehabt, weiterzuführen. (Hamilton-Lecture, CBR UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 2a)

Quelle: http://www.freezone.de

Gruß an die Rassenvielfalt

TA KI

1950 – 1959 Teil 4


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1950 Jan./Feb Es wurden ziemlich häufig fliegende Scheiben in dem Gebiet zwischen Pennsylvania und Texas gesehen. (Die Welt, 2.11.50, Titel: Meinung gegen Meinung)
1950 22.3. Memorandum des FBI-Agenten Guy Hottelan an J. Edgar Hoover Informationen über „fliegende Untertassen“: Ein Untersucher der Luftwaffe erklärte daß drei UFOs in New Mexico geborgen wurden. In jedem der Objekte fand man drei menschenähnliche Wesen, jedoch nur 1 Meter groß und mit einem metallischen Anzug aus sehr feinem Stoff. Jeder der Körper war in ähnlicher Form bandagiert, wie die Notanzüge unserer UFOs Testpiloten. Informanten zufolge fand man die UFOs in New Mexico aufgrund der Tatsache, daß die Regierung über ein sehr starkes Radarsystem in dieser Gegend verfügt und man glaubt, daß Radar die Kontrollmechanismen der Untertassen stört. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 73)
1950 17.3 Farmington (New Mexico – USA): Um 10.30 Uhr waren vor zahlreichen Augenzeugen Scheiben – einzeln und in Haufen zu sehen, die sich mit erstaunlicher Schnelligkeit bewegten. Sie flogen auf das hermetisch abgeriegelte Atomsperrgebiet der USA zu. Das Gleiche wiederholte sich am 18. und 19.3. (Die Welt, 2.11.50, Titel: Meinung gegen Meinung)
1950 4.7. Der amerikanische Wissenschaftler Daniel Frey hatte mehrere Begegnungen mit Außerirdischen. Er wurde in ein unbemanntes, ovales Objekt (Durchmesser ca. 9 Meter) eingeladen, welches vom Mutterschiff gesteuert war. Mit diesem Objekt flog er mit einer Geschwindigkeit von ca. 13.000 km/h nach New York und zurück. Er bekam recht detaillierte Erklärungen zum Antrieb der Scheibe. Sein Gesprächspartner „A-Lan“ läßt ihn wissen, daß sein Volk ursprünglich von der Erde stammt und seit Generationen an Bord riesiger Raumschiffe lebt, unabhängig von irgendwelchen Planeten. Er spricht davon, daß sich vor Zehntausenden von Jahren die zwei meistentwickelten Völker der Erde Mu und Atlantis gegenseitig zerstört haben. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 42-45)
1950 4.11. Die Welt; Titel: Suche nach dem Ursprung; Autor: Gerald Heard; Fotos: Karte von USA und Kanada „Durch einwandfreie Zeugen verbürgte Beobachtungen.“Liste: Kalifornien, Mt. Ranier, Boise (Idaho), Arizona, Oklahoma, Arkansas, Mississippi, Alabama, Georgia, Fort Knox, Mt. Vernon (Virginia), Ohio, Columbus, Fargo (North Dacota).
1950 21.11. Memorandum an die kanadische Regierung zum Thema UFOs in den USA. Verfasser ist der Ingenieur Wilbert B. Smith

  1. Das Thema hat die höchste Geheimhaltungsstufe der Regierung der Vereinigten Staaten, noch weit höher als die der Wasserstoffbombe.
  2. Fliegende Untertassen existieren.
  3. Ihr Modus Operandi ist unbekannt, wird aber von einer Gruppe unter Leitung von Dr. Vannevar Bush konzentriert untersucht.
  4. Die ganze Angelegenheit hat für die Behörden der Vereinigten Staaten eine ungeheure Bedeutung. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 35)
1950 6.12. Ein weiteres Objekt stürzte in der Nähe von El Indio, an der Grenze von Texas und Mexico, auf mexikanischem Gebiet ab und brannte völlig aus. Es wurde ebenfalls von der US-Army geborgen, führte aber, laut MJ12-Bericht an Präsident Eisenhower, zu keinen neuen Erkenntnissen. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 42 mit Foto eines Teils des Wracks und einer verkohlten Leiche, S. 79)

Das Objekt wurde auf Radar geortet bevor es abstürzte. Es hatte einen Durchmesser von 30 Metern, war ausgebrannt, und laut MJ12-Bericht offenbar explodiert. Partikel kleiner, unzerstörbarer Folie lagen über das ganze Gebiet verstreut. Es wurde ein verkohlter Körper geborgen, 1.30 groß mit extrem großem Kopf. Die Arme waren länger als die eines Menschen. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 75ff)

Toter Außerirdischer aus dem Absturz vom 6.12.50

Man kann den großen Kopf und die ungewöhnlich langen Arme erkennen. (Foto)

Sein Körper ist teilweise mit einem verbrannten, metallischen Material bekleidet 1951

1950-90 Die Grauen brauchen eine große Anzahl menschlicher Wesen für ihre eigenen Experimente. In den 40er Jahren stieg ihr Bedarf enorm. Sie besorgten sich den Bedarf durch Entführungen. Bald geriet es außer Kontrolle – obwohl sie eine Übereinkunft mit der Regierung hatten, daß sie wenigstens die Namen und Adressen der Entführten der Regierung bekanntzugeben hatten. Die US-Regierung stellte dann fest, daß sie keinerlei Handhabe, bzw. Verteidigung gegen die Grauen hatte. (Hamilton-Lecture, CBR – UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 2b)
1951 20.1. UFO-Sichtung über Sioux City Airport. Armeepiloten wurden hochgeschickt, um dies zu untersuchen. Sie berichteten von einem zigarrenförmigen Objekt, größer als eine B-29. (Alternative 3, S. 23)
1951 15.3. Tausende von Leuten sahen in Neu Delhi ein merkwürdiges Objekt, welches hoch über der Stadt kreiste. Ein Pilot beschrieb es als zigarrenförmig, ca. 100 Fuß lang mit einem Flammenring am Ende. (Alternative 3, S. 24)
1951 Die Amerikaner bauen ihren „Thule“ genannten Stützpunkt auf Grönland; zu einer Großbasis aus. Bis 1956 wurden 2 Milliarden DM für Bauarbeiten aufgewandt. Es wird als der größte Flugstützpunkt der Welt bezeichnet. Es leben 5000 Soldaten und weitere Zivilisten dort. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.136)

Zum ersten Mal wurden Lebewesen, vier Affen, in einer V2-Rakete von White Sands aus in den Weltraum geschickt (Alternative 3, S. 22). Die Bevölkerung wurde in dem Glauben gelassen, daß das erste Lebewesen welches in den Raum geschickt wurde, 1958 ein Hund war. (Alternative 3, S. 133)

1951 Ende EBE wird krank. Medizinisches Fachpersonal war nicht in der Lage, den Grund seiner Krankheit zu bestimmen. Man verfügte auf keinerlei Erfahrung, auf die man zurückgreifen konnte. EBE’s Körperfunktionen waren auf Chlorophyll aufgebaut und er wandelte Nahrung in Energie um, ähnlich den Pflanzen. Abfallprodukte wurden ebenfalls in pflanzenähnlicher Form ausgeschieden. Man beschloß deshalb einen Botaniker zu rufen, und Dr. Guillermo Mendoza, ein Botanikspezialist, wurde beauftragt EBE bei seiner Genesung zu unterstützen. Er wurde so zu einem Spezialisten für Außerirdischen-Biologie. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 4)
1952 Anf. Während des erfolglosen Versuches EBE zu retten, und um gleichzeitig die Gunst dieser uns so überlegenen Rasse zu erringen, begannen die Vereinigten Staaten zu Beginn des Jahres 1952 einen Hilferuf in die Weiten des Weltraums abzustrahlen. Der Ruf blieb unbeantwortet, doch wurde das Projekt weitergeführt, als Zeichen guten Willens. (M. W. Cooper, Die geheime Regierung, S. 4)
1952 25.3. Eugenio Siragusa (Italien) sah „eine Art leuchtenden Kreis, von einem quecksilberartigen Weiß“. Das Licht kam immer näher. Plötzlich traf ihn ein leuchtender Strahl, der ihn ganz durchdrang. Er fühlte eine unbeschreibliche Glückseligkeit und seine Angst schwand. Er fühlte, daß eine Veränderung stattgefunden hatte. Er begann innere Stimmen zu hören, die ihn über die Vergangenheit der Erde belehrten, über versunkene Kulturen und über geologische Veränderungen vor Tausenden von Jahren. Ihm wurden umfangreiche Botschaften diktiert, die er, wie aufgetragen, an die führenden Politiker dieser Zeit schickte (Eisenhower, Chruschtschow). (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 125ff)
1952 23.5. Orfeo Angelucci hat in der Nähe von Los Angeles eine Begegnung mit einem ovalen Objekt, rötlich leuchtend, das vor ihm in der Luft flog und ihn zu führen schien. Angelucci parkte seinen Wagen. Das Objekt schoß in die Höhe und zwei kleine Feuerbälle lösten sich von ihm, stiegen herab und schwebten nebeneinander. Sie schillerten grünlich, hatten ca. einen Meter Durchmesser. Zwischen ihnen bildete sich ein Leuchtfilm, aus dem heraus eine Stimme zu ihm sprach: „… Wir haben zu euch Erdmenschen eine tiefe brüderliche Zuneigung, die auf uralter Verwandtschaft mit der Erde beruht…“ (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 45)
1952 Mitte EBE stirbt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 4)
1952 18.7. George van Tassel empfing eine Mitteilung des „Raumflottenkommandanten Ashtar“, die eine klare Warnung vor der Fortsetzung der Atomversuche und dem Einsatz der Wasserstoffbombe enthielt. Van Tassel erhielt den Auftrag, diese Botschaft unverzüglich dem Präsidenten der USA, Harry S. Truman zukommen zu lassen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 14)George van Tassel hat zwischen Frühsommer und August diverse Kontakte mit Außerirdischen, unter anderem mit dem Kommandanten der Galaktischen Konföderation. Er stellte sich ihm vor als Ashtar, Kommandant des Quadra Sektors, der Zwischenstation SCHARE. Ashtar weist auf die Gefahren der Atomversuche hin. Die Menschheit hätte sich dabei am „Buch des Wissens“ vergangen. Noch schwerwiegender sei der Versuch Wasserstoffelemente zu spalten, da dieses Element lebensgebend sei. „Wenn sie es spalten, werden sie das Leben auf der Erde bedrohen“. Er fordert van Tassel auf, seine Regierung zu bitten, alle anderen Regierungen über diesen Umstand zu informieren.

Ashtar erklärt Tassel, daß sie die Menschheit seit Jahrtausenden beobachten, weil sie unsere Urväter sind.

„Die meisten Erdenmenschen sind Kreuzungen zwischen adamitischen Göttersöhnen, unserem Volk, und der irdischen Tierrasse Evas. (…) Viele unserer Lehrer haben ihnen die Gesetze gegeben, denen sie folgen sollen.“

Die Wirtschaft wurde auf dem Rücken der Umwelt entwickelt. Die Menschheit steht jetzt vor der Alternative, ob sie ihren Planeten noch mehr zerstört, um ihre Wirtschaft zu retten, oder ob sie diese kollabieren lassen.

„Wir können nicht einschreiten, ehe Ihr Euch dafür entschieden habt. Wir können nicht gegen das gottgegebene Gesetz des freien Willens verstoßen. Erst wenn sich die Menschheit und ihre mißgeleiteten Autoritäten dafür entschieden haben, werden wir handeln. Wenn sie den Frieden zum Preis einer Wirtschaftskrise wählen, werden wir ihnen zu Hilfe kommen.“ (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 49)

1952 20.7. UFOs über Kapitol und Weißem Haus. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 23)Die Luftwaffe schickte ihren UFO-Experten E. Ruppelt nach Washington. Seine Nachforschungen ergaben, daß es in der Tat UFOs gewesen sein müssen, die Washington überflogen haben. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 15; div. Artikel)
1952 23.7. Orfeo Angelucci wurde gestattet, in einer unbemannten Scheibe in den Weltraum zu fliegen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 45)
1952 24.7. „Auf Anweisung des Präsidenten (Truman) gibt das Verteidigungsministerium Befehl UFOs abzuschießen, wenn sie die Landung verweigern, nachdem sie dazu aufgefordert wurden.“Dieser Befehl wurde in der Presse behandelt und resultierte in hunderten von Posttelegrammen, von denen das prominenteste von Albert Einstein stammte. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 15)
1952 26.7. Zum zweiten Mal Flugscheibenformation über Washington (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 23). Die Luftwaffe nahm sofort die Verfolgung auf, wurde aber von den UFOs ausmanövriert. Die Presse schrieb ausführlich darüber. Man stand dicht vor einer Massenpanik. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 15)
1952 29.7. Pressekonferenz durch Vertreter der Luftwaffe. Es war die größte seit Beendigung des Zweiten Weltkrieges. General Samford versuchte hunderten Reportern klarzumachen, die UFOs über Washington seien nichts anderes als Radarstörungen gewesen, hervorgerufen durch eine Temperaturinversion. Die visuellen Beobachtungen wurden dabei ebenso ignoriert wie der Umstand, daß die Inversion in keiner dieser beiden Nächte bei über einem Grad lag – viel zu gering, also um eine Radarstörung hervorzurufen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 16)
1952 31.7. Zeitung: New York Times: Titel: Erkundigungen nach UFOs hemmen die Arbeit der Luftwaffe.Die Dienststelle (Pentagon) hat in diesem Jahr 432 schriftliche Berichte über Sichtungen unbekannter Luftphänomene bekommen.

Die Küstenwache sagte, daß sie bald eine Photographie veröffentlichen würde, die vermutlich fünf mysteriöse Objekte im Flug über Salem (Massachusetts) zeigen würde.

1952 Juli Ein Kapitän (Julian Ardanza) sah, als er mit seinem Lastschiff Naviero vor der brasilianischen Küste kreuzte, eine riesige glühende Zigarre. Sie machte keine Geräusche und es war keine Spur eines Periskops zu sehen. (Zeitschrift „People“, Australien, 22.5.85)Es war von einem selbstleuchtenden, U-Boot-gleichenden Fahrzeug die Rede, ca. 30 Meter lang. Es glühte blau-weiß und verschwand wie eine Rakete über den Wellen. (Vi Men, Nr. 3, 1986)

1952 Sommer Als im Sommer die UFO-Welle ihren Höhepunkt erreichte und bei der Luftwaffe monatlich 250 UFO-Sichtungen gemeldet wurden, schaltete sich der CIA ein und setzte eine bis heute anhaltende rigorose Politik der Geheimhaltung durch. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 48)

Blue Book hatte jetzt 2000 Sichtungsberichte in den Akten, von denen 25% als „unbekannt“ eingestuft wurden. Bereits im September schaltete sich die CIA ein um zu prüfen, ob das Problem die nationale Sicherheit bedrohe. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 16)

1952 Sommer Als im Sommer die USA eine regelrechte UFO-Welle erlebte, versuchte George Hunt Williamson, über Radiotelegraphie, über Radio und schließlich über Telepathie mit den Außerirdischen Kontakt aufzunehmen, was ihm auch gelungen ist. Mit Hilfe dieser Methode bekam Williamson den Termin, an dem dann schließlich George Adamskis Kontakt in der Wüste von Kalifornien stattfand. Williamson war dabei Zeuge.Von den Außerirdischen erfuhr er: Für die Erde habe ein neues Zeitalter begonnen und die Kontakte hingen mit der derzeit kritischen Situation unseres Planeten zusammen. Auch hätten sie bereits Kontakt mit der irdischen Regierung aufgenommen.

Die Rede ist von Maldek oder Malona, dem fünften Planeten unseres Sonnensystems, der einst zwischen Mars und Jupiter existiert hat, bevor seine Bewohner ihre Zivilisation und ihre Heimat zerstörten (Asteroidengürtel). Nach Maldeks Zerstörung sei es auch auf dem Mars zu schweren Katastrophen und vulkanische Eruptionen gekommen. Die Zivilisation sei ausgelöscht worden, seine Bewohner hätten sich in die beiden künstlichen Satelliten Phobos und Deimos gerettet. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 46)

1952 2.8. Orfeo Angelucci begegnet zum ersten Mal einem seiner Raumbrüder in physischer Gestalt. Der Fremde war groß, wohlgestaltet und trug ein enganliegendes Gewand ohne Nähte. Der Fremde sprach über die kritische Situation der Erde und über eine bevorstehende Krise, „das große Unheil“. Er sprach davon, daß es einst in unserem Sonnensystem einen anderen Planeten, den herrlichsten und strahlendsten von allen gab. Das wäre die Urheimat der Erdenmenschen. Er wurde zerstört und existiert nur noch als Asteroidengürtel im Sonnensystem.Im Spätsommer wurde ihm prophezeit, daß die Erde 1986 von einem Planetoiden getroffen würde, sofern sie nicht entscheidende Schritte in Richtung Einigkeit, Verständnis und Nächstenliebe mache. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 46)
1952 11.9. Marschall Chadwell, Assistant Direktor der wissenschaftlichen Abteilung der CIA erklärte in einem Memorandum an den Direktor der CIA: Ein weltweites Meldesystem ist eingerichtet worden, und alle führenden Luftwaffenbasen erhielten Befehl, unidentifizierte Flugobjekte abzufangen… Von den 1500 Berichten führt die Luftwaffe 20% als ungeklärt an… Um das Risiko einer Panik zu verhindern, sollte man eine landesweite Politik ins Leben rufen, was öffentlich über dieses Thema gesagt werden kann… Basierend auf unseren Forschungsprogrammen soll die CIA eine Politik der öffentlichen Information entwickeln und vor dem NSC (National Security Council) empfehlen, um damit das Risiko einer Panik auf ein Minimum zu beschränken. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 48)
1952 4.11. Präsident Truman schuf durch geheimen Präsidentenbefehl die supergeheime National Security Agency (Nationaler Sicherheitsrat – NSA und NSC scheinen das gleiche zu sein). Ihr eigentlicher Zweck war die Dekodierung von außerirdischer Kommunikation und Sprache und die Kontaktaufnahme mit Außerirdischen. Diese höchst dringliche Aufgabe stellte die Fortsetzung früherer Bemühungen dar und wurde mit dem Decknamen Projekt Sigma versehen.Die weitere Aufgabe der NSA bestand darin, weltweit alle Kommunikationen und Aussendungen zu überwachen, unabhängig von ihrem Ursprung, irdisch oder außerirdisch, zum Zweck der Zusammenstellung nachrichtendienstlicher Informationen und um die Anwesenheit der Außerirdischen zu tarnen. Projekt Sigma war erfolgreich. Die NSA unterhält außerdem Kommunikation mit der Basis Luna und anderen geheimen Raumprojekten. Durch diesen Präsidentenbefehl steht die NSA außerhalb all der Gesetze, welche die NSA nicht gesondert erwähnen. Die NSA erhält heute 75% der Gelder, die den Nachrichtendiensten zugeteilt wurden.
Der CIA-Direktor ist nicht mehr als ein Aushängeschild, das man lediglich der Öffentlichkeit zuliebe unterhält.
Die eigentliche Aufgabe der NSA ist heute noch Außerirdische Kommunikation. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 4/5)

Seit dem Roswell-Ereignis hatte Präsident Truman nicht nur unsere Alliierten, sondern auch die Sowjetunion über die Entwicklung des Alien-Problems auf dem Laufenden gehalten. Dies geschah für den Fall, daß sie sich zu einer Bedrohung für die menschliche Rasse entwickeln sollten. Pläne wurden erarbeitet, um die Erde im Fall einer Invasion verteidigen zu können. Die internationale Geheimhaltung traf dabei auf größte Schwierigkeiten. Man erkannte, daß eine Außenseitergruppe notwendig war, zur Überwachung und Koordination der internationalen Anstrengungen zur Wahrung des Geheimnisses und zum Schutz der Regierungen vor Entdeckung durch die Presse. Dies führte im Jahre 1954 zur Formation einer Geheimgesellschaft, die als Bilderberger bekannt wurde. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 5)

1952 18.11. Achtseitiger Kurzbericht an den Präsidentschaftskandidaten Dwight D. Eisenhower mit dem Stempel „Top Secret/Majic – Eyes Only“ und Hinweis auf dem Deckblatt: „Informationen, die von lebenswichtiger Bedeutung für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten sind. Kopieren und handschriftliche Aufzeichnungen sind strengstens untersagt“. Als Anhang liegt die Kopie eines Memorandums vom 24.9.47 bei, indem Truman seinen Verteidigungsminister über MJ12 informiert. Verfasser des Dokumentes war der erste CIA-Direktor Roscoe R. Hillenkoetter.Eisenhower sollte noch vor Amtsantritt über den aktuellen Stand informiert werden. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 82-83; Hesemann, UFOs: Die Beweise, Seite 10-12)

MJ12 ist eine „Top Secret“ Untersuchungs- und Entwicklungsoperation, die allein dem Präsidenten gegenüber verantwortlich ist. MJ12 wurde auf den Erlaß von Truman vom 24.9.47 hin ins Leben gerufen. Als Forrestal starb wurde General Walter B. Smith Sekretär von MJ12.

Ein kurzes Briefing folgt über die erste, durch Medien publizierte Sichtung am 24.6.47. Es gab keine größeren Erkenntnisse zu diesem Problem bis am 7.7.47 ein abgestürztes UFO mit vier stark deformierten Leichen von Außerirdischen in der Nähe von Roswell gefunden wurde. Am 6.12.50 stürzte ein weiteres Objekt in der Nähe von El Indio an der Grenze von Texas und Mexico ab. Es wurde ebenfalls geborgen, führte aber zu keinen neuen Erkenntnissen. Ihre Motive und Herkunft sind unbekannt. Hinweis auf eine enorme technische Überlegenheit. Eine öffentliche Panik muß unter allen Umständen vermieden werden. MJ12 ist sich einig, daß über neue Administrationen hinaus die Sicherheitsstufe des Projektes gewahrt bleiben muß. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 42ff mit Foto eines Teils des Wracks und einer verkohlten Leiche, S. 40ff)

Aussage von William Cooper: MJ 12 bereitete einen Notplan vor, der jedermann irreführen sollte, der dieser Wahrheit zu nahe kam. Dieser Plan wurde Majestics 12 genannt.

Er wurde durch die Veröffentlichung der angeblich echten „Eisenhower Briefing Documents“ in Gang gesetzt, die später durch William Moore, Jaime Shandera, und Stanton Friedman, veröffentlicht wurden. Dieses Dokument ist eine Fälschung (siehe auch 1988, 14.10.). (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 20)

1952 20.11. George Adamski will in einer Wüste in Arizona mit einem gelandeten Venus-Menschen, der angeblich Fußabdrücke und eine Botschaft hinterließ, eine einstündige Begegnung gehabt haben. Bemerkt werden:

dunkle bzw. schwarze Abzeichen auf den Flanken des zigarrenförmigen Mutterschiffes
dunkelbrauner, metallisch schimmernder Overall und blutrote Schuhe
der Fußabdruck zeigt einige Symbole, die einer irdischen Esoterik zuzuordnen sind
eine Art von Swastika (Umlaufsymbol des „Großen Bären“ um den Polarstern

Adamski’s Geschichte:

An diesem Tag fuhr er mit Freunden in die Wüste (16 km hinter Desert Center). Sie bemerkten zunächst ein zigarrenförmiges Objekt am Himmel, dann eine Untertasse, gefolgt von einem Düsenjäger. Adamski ging in einen Canyon, wo er einen Außerirdischen traf. Zusammenfassung:

der Fremde kam von der Venus,
er kam in friedlicher Absicht und war an Erdstrahlen interessiert,
sein Besuch hing mit den Atomversuchen zusammen, die offenbar den erdnahen Weltraum in Mitleidenschaft ziehen,
die Untertassen werden von großen Mutterschiffen in die Erdatmosphäre gebracht,
beim UFO-Antrieb herrscht das Prinzip von Anziehung und Abstoßung vor, von Magnetismus und Gravitation,
die Außerirdischen glauben an einen Schöpfer des Alls,
auf anderen Planeten lebt man nach den Gesetzen des Schöpfers,
es kommen Besucher von verschiedenen Planeten,
Raumflug ist keine Seltenheit im Weltall,
es sind UFOs abgestürzt,
die Menschengestalt ist universal,
auch Außerirdische sterben, wissen aber, daß der Geist unsterblich ist und weiterlebt.

Adamski machte verschiedene Fotos, die durch die Presse gingen. Er wurde mehrfach von den Fremden kontaktiert. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 20-41)

Eines der Fotos von Adamski 

Die Bilder von dem „Venus“-Raumschiff haben starke Ähnlichkeit mit der deutschen Flugscheibe Haunebu II. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.66, 67)

1952 Nov. Die Kontakte von Dino Kraspedon (Pseudonym eines brasilianischen Wissenschaftsautoren) mit den Außerirdischen begannen: Er wurde zusammen mit anderen an Bord eingeladen und blieb ca. eine Stunde. Ihm wurden viele Fragen beantwortet und weitere Treffen wurden versprochen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 93)
1952 13.12. Adamski wurde zum zweiten Mal von Außerirdischen besucht. Er erhielt eine Filmkassette (die er ihnen beim ersten Besuch überließ). Sie enthielt seltsame Hieroglyphen und Schriftzeichen.Der französische Amazonasforscher Prof. Marcel Homet veröffentlichte 1958 in seinem Buch „Die Söhne der Sonne“ ähnliche Schriftzeichen, die er in der Piedra Piniada in Zentralbrasilien entdeckte. Diese befanden sich in einem Felsmonoliten, der mit zahlreichen uralten Petroglyphen bedeckt ist. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 26)

Ebenfalls große Ähnlichkeit mit den Zeichen, die bei einer Begegnung mit Außerirdischen in Rußland entdeckt wurden. (Tiblissi, 26.-29.10.89, Hesemann: UFOs: Die Kontakte, Seite 184ff und Tiblissi, 4.7.89, Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 98)

1953 Anf. Eisenhower wußte, daß er bei der Lösung des Alien-Problems nicht den Kongreß in das Geheimnis mit einbeziehen konnte. Eisenhower und Nelson Rockefeller begannen eine geheime Organisation zu planen, zum Zweck der Überwachung der Alien-Aktivitäten, die schon innerhalb eines Jahres unter der Idee von Majestics 12 verwirklicht wurde.Innerhalb der ersten Wochen nach seiner Wahl hatte Eisenhower Nelson Rockefeller zum Vorsitzenden eines „Beratungskomitee’s des Präsidenten in Fragen der Regierungsorganisation“ ernannt. Es wurde einem einzigen Ministerium unterstellt, genannt Department for Health, Education and Welfare (Abtlg. für Gesundheit, Erziehung und Wohlfahrt). (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 6)
1953 14.-18.1. Konferenz von 5 Wissenschaftlern und einigen CIA-Agenten (darunter auch Marschall Chadwell (CIA) und dem Majestics 12-Mitglied Dr. Lloyd Berkner) im Pentagon unter Vorsitz von Prof. H. P. Robertson.Auf diesem Symposium verabschiedete man ein „Erziehungsprogramm“ für die Bevölkerung das unter Beteiligung aller Regierungsstellen zwei Hauptziele verfolgen soll: „Schulen und banalisieren“. Das Ziel der Banalisierung wäre eine Reduzierung des öffentlichen Interesses an den fliegenden Untertassen… und könnte durch die Massenmedien wie durch Fernsehen, Kinofilme und populäre Artikel erreicht werden. Die Basis dafür sollten tatsächliche Fälle sein, die zunächst Verwirrung stiften, dann aber erklärt würden. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 50)
1953 9.2. Über Virginia (Franklin) wurde eine Flotte desselben UFO-Types gesehen, welchen Adamski beschrieben und fotografiert hat. Die US-Luftwaffe verfolgte sie, nachdem hunderte Bewohner Meldung gemacht hatten. Eine Panik drohte. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 27)
1953 18.2. Adamski wird in Los Angeles von zwei Außerirdischen, die unerkannt unter uns leben, angesprochen und zu einer Untertasse gebracht, wo er denjenigen von seiner ersten Begegnung wiedertrifft. Er wird an Bord eines Mutterschiffes gebracht. Sie fliegen in den Weltraum. Er begegnet einem Meister, der ihn belehrt und seine Fragen beantwortet. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 29)
1953 April Dino Kraspedon hatte einen weiteren Kontakt mit einem Außerirdischen, der ihm erklärte, von dem Satelliten des Jupiter, Ganymed zu stammen. Er war über 1.80 groß. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 93)
1953 20.5. UFO-Wrack in Kingman (Arizona) gefunden: Ovales Objekt, wie zwei Schüsseln, Rand an Rand zusammengefügt, 10 Meter im Durchmesser. Mattsilbriges Metall, ähnlich wie Aluminium, Aufgangsrampe geöffnet. Innen zwei Drehstühle, eine ovale Kabine und eine Menge Instrumente. Eine metallurgische Analyse ergab, daß das Metall des Objektes auf der Erde unbekannt ist. In einem Zelt lag der Körper eines der Insassen: 1.20 Meter groß, dunkelbraune Haut. Man fand insgesamt vier Insassen zwischen 1.00 und 1.20 Meter groß, haarlos, humanoid. Die Leichen wurden in die Wright Patterson Air-Base gebracht. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 77ff)
1953 24.8. George van Tassel begegnet einem Außerirdischen und bekommt das Schiff gezeigt, welches exakt den Raumschiffen von Adamski glich. An Bord befanden sich drei Humanoide, 1.65 m groß. Die Fremden hatten einen Kristall mit dessen Hilfe sie die Frequenz ihrer Aura so verändern konnten, so daß sie unsichtbar wurden. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 50)
1953 1.9. Adamski trifft die beiden Außerirdischen wieder. Sie beantworten seine Fragen, nehmen ihn aber nicht an Bord des Schiffes. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 30)1953 Nov. Über Norfolk (England) wurde derselbe UFO-Typ, den Adamski beschrieben und fotografiert hat, von sieben Mitgliedern der Britisch Astromomical Society gesehen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 27)
1953-1961 Dwight David Eisenhower (1890-1969) ist Präsident der USA.
1953 Astronomen entdeckten eine große Anzahl von Objekten im Weltraum, die sich der Erde näherten. Zuerst nahm man an, es handele sich dabei um Asteroiden. Spätere Hinweise ergaben, daß diese Objekte Raumschiffe waren. Projekt Sigma fing den Funkverkehr der Außerirdischen auf. Als sie die Erde erreicht hatten, bezogen sie eine sehr hohe Umlaufbahn über dem Äquator. Es war eine Anzahl riesiger Schiffe. Ihre eigentlichen Absichten waren unbekannt. Mit Hilfe von Funkkontakten, unter Verwendung der Binärsprache, gelang es Sigma, sowie einem neuen Projekt Plato eine Landung zu arrangieren, in dessen Folge ein Angesicht zu Angesicht-Kontakt mit Außerirdischen stattfand. Projekt Plato wurde mit der Erstellung diplomatischer Beziehungen zu diesen Weltraum-Fremden betraut. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 6)Die Air Force hatte ein ausgefeiltes Radarsystem entwickelt, mit dessen Hilfe sie dreizehn Mal in diesem Jahr große Raumschiffe orten konnten, die im Orbit (100 bis 500 Meilen) über dem Äquator kreisten. (The Leading Edge, Issue No. 23, 1991, S. 30)

In der Zwischenzeit hatte auch eine andere Rasse von menschenähnlichen Außerirdischen Kontakt zur US-Regierung aufgenommen. Diese Gruppe Außerirdischer warnte uns vor den Fremden, die den Äquator umkreisen und bot uns Hilfe in unserer spirituellen Entwicklung an. Als Vorbedingung verlangten sie von uns den Abbau und die Vernichtung unserer nuklearen Waffen. Sie verweigerten einen Technologieaustausch mit Hinweisen auf unsere spirituelle Unreife und unsere Unfähigkeit, mit der damals schon zur Verfügung stehenden Technologie umgehen zu können. Sie glaubten, wir würden jede neue Technologie nur dazu verwenden, uns gegenseitig umzubringen. Diese Rasse führte an, daß wir uns auf dem Wege der Selbstzerstörung befänden und daß wir aufhören müssen, uns gegenseitig umzubringen, die Erde zu verunreinigen, die natürlichen Ressourcen der Erde zu vergewaltigen und daß wir lernen müssen in Harmonie zu leben.

Diesen Bedingungen wurde extremes Mißtrauen entgegengebracht, besonders der Hauptforderung nach nuklearer Abrüstung. Man glaubte, ein Nachgeben gegenüber diesen Bedingungen würde uns hilflos bei einer möglichen, außerirdischen Bedrohung machen. Nukleare Abrüstung wurde nicht als „im besten Interesse der Vereinigten Staaten“ angesehen und die Angebote abgelehnt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 6)

1953 Die Versuche der Plejadier mit der US-Regierung Vereinbarungen zu treffen, wurden im Jahre 1953 noch einmal abgewürgt, als sie darauf beharrten, daß alle nuklearen Waffen vernichtet werden müßten. Dann kamen die Grauen und es wurde ein Vertrag mit ihnen gemacht. (Matrix III, S. 367, Interview mit Alfred Bialek)

1953 Die nationale Kampagne gegen die UFOs wurde 1953 von der CIA angeordnet. Die CIA publiziert seitdem zahlreiche Studien und siedelte Hunderte von Artikeln in der Presse an, um eine Atmosphäre von Hohn und Spott in der UFO-Sache zu verbreiten. Man ersann falsche „UFO-Kontakte“ und Betrügereien jeglicher Art. Diese Kampagne läuft heute noch und sickert in viele zivile UFO-Kreise ein. (UFO-Nachrichten Nr. 310, Mai/Juni 1988, Bergmann, Deutsche Flugscheiben .. S. 194)
1953 Paul Villa hatte seinen ersten Kontakt mit Außerirdischen. Am Strand traf er einen über 2 Meter großen Mann, der ihn auf das Raumschiff einlud, wo ihn mehrere Männer und Frauen empfingen. Sie haben Stützpunkte auf dem Mond und im Inneren des Marsmondes Phobos. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 65)1953/54 Während des ersten Amtsjahres von Eisenhower wurden mindestens 10 weitere abgestürzte Flugscheiben, mit 26 Toten und vier Lebenden, geborgen. Von diesen zehn fanden vier in Arizona, zwei in Texas, einer in New Mexico, einer in Lousianna, einer in Montana und einer in Südafrika statt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 5)

1953/54 Ein amerikanischer Luftwaffenoberst hat Kontakt zu Außerirdischen: Ihm wird erklärt, daß man sich für das Leben auf diesem Planeten verantwortlich fühlt.

Die Erde sei eine Art Durchgangslager, wo in erster Linie Problemkinder inkarnieren. Ein neues Zeitalter werde beginnen und um das Jahr 2000 seinen Höhepunkt erreichen. Als Vorbereitung dafür seien zahlreiche geographische Veränderungen zu erwarten, ebenso religiöse und politische Revolutionen. Die Bewohner der Erde müssen den Materialismus überwinden. Sie erzeugen Schwingungen überwältigend negativer Art, die den ganzen Kosmos stören. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 69)

1953-59 Dino Kraspedon hat verschiedene Begegnungen mit dem Außerirdischen, in der Öffentlichkeit. Zu den letzten beiden Begegnungen hatte Kraspedon einen Mathematik- und einen Physikprofessor mitgebracht. Gesprächsthema war die Sackgasse der irdischen Wissenschaft und die Gravitation.Grund jedoch für seinen Kontakt mit Kraspedon sei eine Warnung an die Menschheit. Die Atomversuche verändern den Schutzgürtel der Erdatmosphäre, von der wiederum die Stabilität des Planeten abhängt. Diese Schutzgürtel halten nicht nur schädliche Strahlung von der Erde ab, sondern halten sie auch in der Bahn.

Die Guten könnten, wenn es Gottes Wille ist, von den Raumschiffen evakuiert werden, wenn es zur Katastrophe komme.

„Die Menschheit sei das Gegenteil von König Midas, der alles, was er berührt, in Gold verwandelt. Sie würde alles Gold, das Gott ihr anbiete in Schmutz verwandeln, der die Erde verseuche.“

Der Außerirdische warnt ebenfalls vor dem Eintritt einer zweiten Sonne in unser Sonnensystem. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 93, 94)

1954 14.2. England: Zwei Kinder fotografierten ein UFO. Der britische Techniker Leonhard G. Cramp bewies anhand der Fotos, daß sie in Form und Proportion mit denen von Adamski völlig identisch sind.Weitere Sichtungen dieses Typs folgten. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 27)
1954 17.2. Konferenz im Roosevelt-Hotel in Hollywood zwischen Offizieren des Geheimdienstes und Vertretern der Pilotenvereinigung ziviler Fluggesellschaften mit dem Zweck, die Piloten zu veranlassen, in einer „für die Regierung äußerst wichtigen Angelegenheit mitzuarbeiten“. Zu UFO-Sichtungen sollen keine öffentlichen Erklärungen abgegeben werden. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 49)
1954 20.2.  Präsident Eisenhower trifft Außerirdische auf der Edwards Air-Force-Base, was von verschiedenen unabhängigen Quellen bestätigt wird. Fünf verschiedene Raumschiffe landeten auf der Basis, nachdem die Army erfolglos versucht hatte sie abzuschießen. Eisenhower wurde herbeigeholt und es kam zu einem Gespräch mit ihnen, wobei die Außerirdischen Englisch sprachen. Sie sahen wie durchschnittliche Menschen aus.Sie sagten Eisenhower, sie wollen ein Erziehungsprogramm für die Menschen der Erde beginnen, um sie über ihre Gegenwart zu informieren. Eisenhower hatte Sorgen, daß die Welt nicht darauf vorbereitet sei und daß die Bekanntgabe Panik auslösen würde. Die Außerirdischen verstanden das und wollten weiterhin mit Individuen Kontakt aufnehmen. Sie zeigten ihm das Raumschiff und bewiesen sogar die Fähigkeit sich selbst unsichtbar zu machen.

Über ihre Herkunft erklärten sie, daß sie von einem, dem Riesenstern Beteigeuze benachbarten Planeten kommen. Die Lebensbedingungen entsprächen denen auf der Erde. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 57)

Erst wenn wir anfangen uns als Bürger eines planetarischen Systems zu benehmen, können wir mit ihnen in Beziehung treten. Sie seien ein Teil derselben Familie und sollten als solche behandelt werden, und genauso sollten wir die Menschen auf unserer Erde sehen. Sobald wir einmal gelernt hätten mit anderen Nationen friedlich auszukommen, könnten wir interplanetarische Beziehungen aufnehmen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 58)

Bill Cooper erklärte dazu in seinem Papier: „The Secret Government“ (Die geheime Regierung) vom 23.5.89: Die Gruppe Außerirdischer … bot uns Hilfe in unserer spirituellen Entwicklung an (Anmerkung: Anstelle der „…“ steht in dem original Cooper-Papier der Zusatz „warnte uns vor den Fremden, die den Äquator umkreisen und“). Die Hauptforderung von ihnen war, daß wir unsere Atomwaffen abbauen und zerstören. Sie waren nicht bereit uns ihre Technologie zur Verfügung zu stellen, weil wir damit nicht verantwortungsvoll umgehen können, und weil wir jede neue Technologie zerstörerisch benutzen würden. Wir müssen aufhören, uns gegenseitig zu töten, die Erde zu verschmutzen, die natürlichen Bodenschätze der Erde auszubeuten. Wir sollen in Harmonie mit der Schöpfung leben.

Von amerikanischer Seite glaubte man nicht, daß eine Abrüstung im Interesse der USA sein könnte und fürchtete, vor den Außerirdischen wehrlos dazustehen. Das Angebot wurde zurückgewiesen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 59)

1954 28.4. Der amerikanische Wissenschaftler Daniel Frey hatte mehrere Begegnungen mit Außerirdischen. Die erste war am 4.7.1950.Bei diesem erneuten Kontakt erklärte ihm sein Gesprächspartner A-Lan, daß die wenigen Überlebenden dieser prähistorischen Atomkatastrophe auf den Mars flohen, dort Basen errichteten und ihre Großraumschiffe bauten, um fortan von Planeten unabhängig existieren zu können. Sie wollen uns warnen, weil wir abermals vor der Gefahr stehen uns gegenseitig zu vernichten. A-Lan spricht von einem starken Mißverhältnis zwischen den Geistes-, Sozial- und den materiellen Wissenschaften auf der Erde. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 43)

Frey arbeitete zu der Zeit in White Sands, einem Raketenversuchsgelände in New Mexico, wo er auch die Begegnungen hatte. Frey filmte einige Raumschiffe. Sie unterscheiden sich von denen, die Adamski gesehen hatte. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 44-45)

1954 1.7. UFO-Sichtung von U.S. Luftwaffensoldaten: Eine F-94 näherte sich dem Objekt. Beim Anflug füllte das Cockpit plötzlich eine glühende Hitze. Als der Pilot sah, wie der Radarbeobachter zusammenbrach, rettete er sich mit dem Schleudersitz. (NZ, Nr. 23, 1974)
1954 16.7 Eisenhower lädt zu einem Majestics 12-Briefing ins Weiße Haus. Dieses Meeting wird als die Geburtsstunde von Projekt Aquarius bezeichnet. Aquarius wurde durch nicht zu bewilligende Etats finanziert. Sein Ziel ist die Zusammenstellung aller wissenschaftlichen, technologischen, medizinischen und nachrichtentechnischen Informationen über alle UFO-Sichtungen und Kontakte mit fremden Lebensformen. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 91)
1954 Juli Das Gebot „strengster Geheimhaltung“ aller, die fliegenden Scheiben betreffenden Feststellungen und Beobachtungen wurde für die Luftwaffen- und Erdbeobachtungsstationen der europäischen NATO-Staaten verschärft. Anlaß dazu bot die Häufung solcher Beobachtungen in den letzten Monaten, vor allem im skandinavischen Raum.Sichtungen auch über den am weitesten gegen Norden vorgeschobenen amerikanischen und kanadischen Militäranlagen. Ebenso Sichtungen in Sibirien und China.

Bedeutend sind chinesische Beobachtungen, wonach „Fliegende Scheiben“ in größerer Zahl mehrmals über Lhasa, der Hauptstadt Tibets gesichtet wurden. Das führte zu einem Verbot, deren Formationen aufzuzeichnen oder zu fotografieren, und dieses Verbot wurde dem Dalai Lama zur Weitergabe an die Klostersiedlungen zugestellt.

Frankreich: Ein weithin leuchtender, feuerroter Atompilz wurde gesehen. Danach rasten mehrere Feuerreifen über das Firmament. Dann erschien ein schreckliches Gesicht und zwei geballte Fäuste, die sich gegen die Erde richteten. (Neues Europa, 1.7.54, Titel: Wieder Fliegende Untertassen)

1954 23.8. Adamski wird noch einmal an Bord des Mutterschiffes gebracht. Seine Freunde erklären ihm, daß ihre Mission auf der Erde vorerst zu Ende ist und sie auf ihren Heimatplaneten zurückkehren werden. Gemeinsam mit dem Meister wird ein Abschiedsmahl eingenommen. Adamski wird der Heimatplanet der Außerirdischen und die Rückseite des Mondes gezeigt. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 30)Adamski beschreibt riesige Hangars der Außerirdischen auf dem Mond, Anlagen, deren Existenz Fred Steckling anhand akribischer Untersuchungen der NASA-Mondaufnahmen in seinem Buch „We discovered Alien Bases on the Moon“ nachweisen konnte. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 31)
1954 5.10. In einer Durchgabe bestätigten die Außerirdischen der Williamson-Gruppe, daß sie Kontakt mit den Regierungen aufgenommen haben. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 46)
1954 24.10. Dick Miller, Mitglied der Williamson-Gruppe, wird eingeladen ein gelandetes UFO zu besuchen. Es war ein silberfarbenes Objekt, rundes, helles, farbiges Material, 45 Meter Durchmesser. In halber Höhe befanden sich an der Seite des Raumschiffes rechteckige Fenster. Es flog völlig geräuschlos.Miller ging an Bord. Ihn erwartete ein junger Mann, bekleidet mit einem einteiligen, braunen Overall, der ihn zum Kommandanten des Schiffes, sein Name war Sol-Tec, führte. Erklärungen des Außerirdischen:

Zum ersten Mal haben wir Deinen Planeten vor 14.000 Jahren besucht. Seit jener Zeit haben wir in periodischen Abständen den Fortschritt der Erdbewohner beobachtet.

Er spricht darüber, daß sich Atlantis und Lemuria (Mu) mit nuklearen Waffen bekämpft haben, resultierend in einer Zerstörung der Erde. Das gleiche drohe jetzt wieder.

Sol-Tec erklärte, daß sein Raumschiff von einem Planeten im System Alpha Centauri (4,3 Lichtjahre entfernt) stamme. Dieser Planet gehört einer universalen Galaktischen Konföderation von über 680 Planeten an, die durch Erreichung einer bestimmten evolutionären Stufe das Recht auf Mitgliedschaft erworben haben. Diese Planeten befinden sich in weit voneinander verschiedenen Stadien oder Graden der Evolution, und dennoch leben und wirken sie zusammen, zum Wohle aller.

Auch die Erde war einmal Mitglied dieser Konföderation, vor der Atlantis-Katastrophe.

Nach deren Zusammenbruch mußten wir warten, bis wieder eine, ihr vergleichbare Kultur bei Euch entstanden war und wir euch erneut kontaktieren konnten, um Euch die Mitgliedschaft anzubieten.

Jetzt rückt die Zeit rasch näher, in der wir eine solche Einladung an Euch ergehen lassen können. Zunächst aber müßt Ihr den gemeinsamen Versuch unternehmen als Völker brüderlich zusammenzuleben.

In den letzten Jahren haben wir alle Staatsoberhäupter Eurer Nationen kontaktiert. In einigen Fällen haben wir mit Euren Wissenschaftlern gesprochen. Wir schlugen ihnen vor, ihre Feindseligkeiten gegeneinander zu stoppen und erwähnten den technologischen Fortschritt, der ihren Völkern einen neuen Lebensstandard und eine neue Lebensweise schenken könnte. Leider mußten wir feststellen, daß jene, welche die Macht haben entweder nicht glauben, daß ihr Volk reif für einen derartigen Fortschritt ist, oder aus selbstsüchtigen Motiven nicht wollen, daß diese eine neugefundene Freiheit erleben. Wir können Eure Führer aber nicht zwingen, deshalb kontaktieren wir nun die Individuen.(Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 46-48)

1954 6.11. Es hielten sich etwa 100 UFOs von 11-13.30 über Rom auf. Genau um 12.00 formten sie ein riesiges Kreuz am Himmel. Dieses Ereignis wurde von der Presse totgeschwiegen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 32)
1954 29.12. George van Tassel bekommt von den Außerirdischen mitgeteilt, daß die Raumflotte unter Ashtar jetzt ihr Hauptquartier auf der Venus eingerichtet hat, während zwei kleinere Stationen im Erdorbit stationiert sind. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 51)
1954 Geheimprojekt Sigma wurde eingerichtet und 1976 zu einem eigenständigen Projekt. Sein Ziel war die Herstellung einer Kommunikation mit den Fremden. Das Projekt erzielte 1959 den ersten Erfolg, als die USA eine primitive Kommunikation mit den Fremden herstellen konnte. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 91)
1954 Die Rasse der großnasigen grauen Außerirdischen, welche die Erde umkreist hatten, landeten in der Holloman Air Force Base. Ein grundsätzliches Abkommen wurde erreicht. Diese Rasse behauptet, von einem Planeten aus dem System eines roten Sterns in der Konstellation Orion, uns als Beteigeuze bekannt, zu kommen. Ihr Planet starb, und sie würden in nicht zu ferner Zukunft nicht mehr dort leben können.Eine zweite Landung folgte auf der Edwards Air-Force-Base. Dieses historische Ereignis war im voraus geplant und Einzelheiten eines vorgesehenen Abkommens konnten jetzt abgestimmt werden. Eisenhower arrangierte einen Urlaub in Palm Springs. Am vorgesehenen Tag entführte man den Präsidenten, brachte ihn zum Stützpunkt und gab der Presse gegenüber einen Zahnarztbesuch an.

Eisenhower traf sich mit den Außerirdischen und ein formelles Abkommen zwischen dieser außerirdischen Nation und den Vereinigten Staaten wurde unterzeichnet.

Wir empfingen den ersten außerirdischen Botschafter. Sein Name und Titel waren: „Allmächtige Hoheit Krlll“ (ausgesprochen „Krill“). Cooper merkt an, daß die Flagge der Außerirdischen genannt wurde: „die Trilateralen Insignien“. Sie wird an ihren Fahrzeugen und auf ihren Uniformen gezeigt.

Beide Landungen und die Treffen wurden gefilmt. Die Filme existieren heute noch.

Das Abkommen sah folgende Übereinkünfte vor:

Die Außerirdischen mischen sich nicht in die inneren Angelegenheiten der USA und umgekehrt.
Die USA halten deren Existenz geheim.
Die Außerirdischen versorgen die USA mit fortgeschrittener Technologie und helfen ihnen bei der technologischen Entwicklung.
Sie schließen mit keiner anderen Nation der Erde einen Vertrag ab.
Sie dürfen begrenzt und periodisch Menschen entführen zum Zwecke der medizinischen Untersuchung und Überwachung der Entwicklung mit der Maßgabe, daß alle Entführten unverletzt blieben, an den Punkt der Entführungen zurückgebracht würden, von dem Geschehnis keine Erinnerung behielten, und daß die Aliens der Regierung (MJ12) regelmäßig eine Liste aller Entführungen und Kontakte zukommen lassen würden.
Jede Nation sollte einen Botschafter der anderen Seite empfangen, solange das Abkommen inkraft ist.
Es sollen zwischen den Vereinigten Staaten und dieser außerirdischen Nation jeweils 16 Personen, zum gegenseitigen Kennenlernen, ausgetauscht werden. Während die außerirdischen Gäste auf der Erde weilen, sollen die menschlichen Gäste zum Herkunftsort der Außerirdischen reisen.
Zur Nutzung durch die Außerirdischen sollen Untergrundbasen gebaut werden, 2 weitere zur gemeinsamen Benutzung durch die Außerirdischen und die amerikanische Regierung. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 7)
1954 Man erkannte, daß eine Außenseitergruppe notwendig war, zur Überwachung und Koordination der internationalen Anstrengungen, zur Wahrung des Alien-Geheimnisses und zum Schutz der Regierungen vor Entdeckung durch die Presse. Dies führte zur Formation einer Geheimgesellschaft, die als Bilderberger bekannt wurde. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 5)Das erste Treffen fand 1954 im Hotel „Bilderberg“ in Osterbeck, Holland statt und wird seitdem jährlich in einem anderen Land abgehalten. Es ist eine dreitägige Konferenz, an der jeweils etwa 100 führende europäische und nordamerikanische Vertreter aus Hochfinanz, internationalen Organisationen, Industrie, Politik, Gewerkschaft, Militär, Universitäten und Presse teilnehmen. (Diagnosen, Nr. 12/1982, S. 9)

Das Hauptquartier der Bilderberger befindet sich in Genf. Sie entwickelten sich zu einer geheimen Weltregierung, die heute alles steuert und überwacht. Die Vereinten Nationen waren damals und sind immer noch nichts weiter als ein internationaler Witz. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 5)

In einem geheimen Memorandum „NSC 5411“, berief Präsident Eisenhower eine Studiengruppe ein, mit der Aufgabe: „Prüfung aller Tatsachen, Beweise, Lügen und Verschleierungen zur Entdeckung der Wahrheit über die Außerirdischen-Frage“. Die ersten Treffen begannen im selben Jahr unter der Tarnung der „Quantico-Meetings“, da sie auf der Quantico Marinebasis stattfanden. Die Studiengruppe bestand aus 35 Mitglieder des Council on Foreign Relations. Als Direktor für die ersten 18 Monate wurde Dr. Zbigniew Brzezinski, gewählt, Direktor für die zweite Periode von 18 Monaten wurde Henry Kissinger, beginnend mit November 1955. Resultat dieser Studiengruppe war, die Öffentlichkeit sowie den Kongreß weiterhin im dunkeln zu lassen. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 36-39, bezogen auf Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 7/12)

Eisenhowers geheime Präsidentenorder NSC 5412/1 schuf ein Dauerkomittee, Majestics 12 (MJ 12) genannt, welches alle geheimen Aktivitäten, die sich mit der Alien-Frage beschäftigen, überwachen und steuern sollte. Alle Mitglieder von MJ 12 waren Angehörige einer Geheimgesellschaft von Universitätsabsolventen, die sich selbst als die „Jason Society“ oder die „Jason Scholars“ bezeichneten. Sie rekrutierte ihre Mitglieder aus den Reihen der „Skull and Bones“- und der „Scroll and Keys“-Vereinigungen von Harvard und Yale. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 10)

Cooper: „Ich las ein Top Secret Dokument, welches erklärt, daß „Leise Waffen für leise Kriege“ die Doktrin ist, welche vom Policy Committee der Bilderberger während ihres ersten Treffens 1954 angenommen wurde. Eine Kopie davon wurde 1969 in Besitz der Naval Intelligence gefunden.

Ein weiteres Dokument, datiert mit „Mai 1979“, bezieht sich auf den „25. Jahrestag des dritten Weltkrieges, genannt der „leise Krieg“, der mit subjektiver biologischer Kriegführung, mit leisen Waffen, geführt wird“. (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 36)

Der „leise Krieg“ wurde in aller Stille durch die internationale Elite (Bilderberger) auf einem Treffen im Jahre 1954 erklärt. (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 38)

1954 ab In den Gemeinschaftsbasen ist der Technologieaustausch geplant. Sie sollen unter Indianerreservaten im Vierländereck UTHA, COLORADO, NEW MEXICO und ARIZONA liegen. Eine weitere wurde in NEVADA, in dem Gebiet, bekannt als S 4, etwa 7 Meilen südlich der westlichen Grenze der Area 51, auch bekannt als Dreamland“, errichtet.Alle Basen der Außerirdischen befinden sich unter der Kontrolle der US-Marine. Die Arbeiten gingen langsam voran, bis 1957 große Geldsummen zur Verfügung gestellt wurden.

Das Projekt Redlight wurde formiert und Vorbereitungen zu Testflügen mit außerirdischen Flugkörpern getroffen.

Die Basis der Aliens, in der auch der Technologietransfer stattfindet, liegt in dem Gebiet S 4. Dieses erhielt den Decknamen „Die dunkle Seite des Mondes“. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 8)

Seit unser Austausch mit den Aliens begann, gelangten wir in den Besitz von Technologie, die unsere kühnsten Träume überstieg. Ein Flugkörper namens „Aurora“, mit dem regelmäßig Raumflüge unternommen werden, befindet sich in der Area 51. Es handelt sich hierbei um ein einstufiges Schiff mit der Abkürzung TAV (Trans Atmospheric Vehicle). Es kann von einer 12 km langen Startbahn abheben, auf eine hohe Erdumlaufbahn steigen, um dann wieder auf der ursprünglichen Bahn zu landen.

Wir besitzen gegenwärtig einen, den Außerirdischen ähnlichen Flugkörper, atomar angetrieben, der im Gebiet „S 4“ stationiert ist, in Nevada. Unsere Piloten unternahmen schon interplanetare Reisen in diesem Flugkörper, bei denen sie den Mond, Mars und andere Planeten besuchten.

Man hat uns über die wahre Natur des Mondes und der Planeten Mars und Venus belogen sowie über den Stand der Technologie, die wir heute besitzen.

Es gibt Gebiete auf dem Mond, in denen pflanzliches Leben gedeiht, welches seine Farben jahreszeitlich verändert. Dieser Jahreszeiteneffekt wird dadurch hervorgerufen, daß der Mond nicht, wie behauptet, immer der Sonne oder Erde die gleiche Seite zuweist. Es gibt ein Gebiet, das jahreszeitlich aus der Dunkelheit heraustaucht und in der Nähe dieses Gebietes existiert pflanzliches Leben. Auf dem Mond hat man künstliche Seen und Teiche angelegt und es konnten Wolken beobachtet und gefilmt werden. Es ist ein Schwerefeld vorhanden und der Mensch kann sich an der Oberfläche frei bewegen ohne einen Raumanzug tragen zu müssen, nachdem er sich einer Dekompression, ähnlich der bei Tiefseetauchern unterzogen hat. Ich (Cooper) habe Fotografien sehen können und ein Teil davon wurde in dem Buch veröffentlicht. „We discovered Alien Bases on the Moon“ (Wir haben Basen Außerirdischer auf dem Mond entdeckt), von Fred Steckling. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 18)

1955 15.2. Artikel in der Zeitschrift „Mensch und Schicksal“ mit dem Titel: Unbekannte U-Boote in allen Weltmeeren.

Die Bewegungen unbekannter Objekte haben nun auch auf die Tiefe des Meeres übergegriffen und zeigen dort dieselben souveränen Operationsfähigkeiten wie bisher die Objekte in der Luft.

In den letzten Wochen wurden beiderseits des amerikanischen Kontinents solche USOs unter Wasser mehrfach geortet und von Einheiten der U.S.-Navy mit Erbitterung verfolgt. Geschwindigkeit und Wendigkeit übertreffen alles unserer Technik Bekannte. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.18)

1955 März Meldung aus Tibet: Lamas wollen aus der Formation der „Fliegenden Scheiben“ Botschaften herausgelesen haben, in einem uralten Alphabet an den Himmel geschrieben. Danach sollen die UFOs aus Agartha stammen und den Auftrag haben die Menschheit zu warnen. (Neues Europa, 1.7.54, Titel: Wieder Fliegende Untertassen)
1955 24.4. Adamski wird ein letzter Beweis für seine Kontakte erlaubt. Ein Außerirdischer bringt ihn noch einmal in den Weltraum und schießt ein Polaroid-Foto von Adamski und seinem Freund Orthon an den Luken eines Mutterschiffes von einem Scoutschiff aus, welches vor dem Mutterschiff schwebt und dieses teilweise anstrahlt. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 30)Die Mutterschiffe sind teilweise Städte für sich. Ihre Größe variiert von einigen hundert Metern bis hin zu einigen Kilometern Länge. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 33)
1955 Sept. Josef Wanderka bemerkte bei einer Fahrt durch einen Wald im Süden von Wien ein UFO. Er traf sechs Personen, die ihn in seiner Sprache anredeten. Sie kommen, nach irdischen Maßstäben, vom „obersten Gipfel der Kassiopeia“. Sie wollen sich nicht in irdische Angelegenheiten mischen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 119/20)
1955 Die Kommission (MJ 12) fand heraus, daß die Außerirdischen die Verträge brachen. Der Verdacht kam auf, daß die Aliens keine vollständigen Listen über ihre Kontakte mit Menschen und Entführungen an MJ 12 eingereicht hatten. Es wurde deutlich, daß Experimente und Tierversuche stattfanden, die weit über den Rahmen des Vertrages hinausgingen. Menschliche Körper wurden von ihnen mißbraucht, um ihr eigenes Überleben zu sichern. Man erkannte, daß die Aliens größere Zahlen von Menschen benutzten, unter Zuhilfenahme von Geheimgesellschaften, Zauberkraft, Magie, Okkultismus und Religion.

Man verdächtigte sie der Zusammenarbeit mit der UdSSR, und dieser Verdacht bestätigte sich.

Es gab militärische Versuche der Regierung die Aliens loszuwerden, die aber an deren Überlegenheit scheiterten. Weitere Maßnahmen wurden zurückgestellt bis bessere Waffen verfügbar sind. (M. W .Cooper, Die geheime Regierung, S. 11/12)

Ein weiteres bedeutendes Ereignis war, daß die Aliens Menschen wie auch Tiere als Quelle von Drüsensekreten, Enzymen, Hormonen und Blut sowie für schreckliche genetische Handlungen benutzten. Sie erklärten ihre Handlungen als zu ihrem Überleben notwendig. Sie erklärten, daß ihre eigene genetische Struktur soweit geschädigt sei, daß sie sich nicht mehr fortpflanzen können und daß, falls sie ihre Experimente nicht fortsetzen können, ihre Rasse bald aufhören würde zu existieren.

Wir begegneten ihren Erklärungen mit äußerstem Mißtrauen. Da unsere Waffen aber, den Aliens gegenüber wirkungslos waren, beschloß MJ 12 solange freundschaftliche Beziehungen mit ihnen aufrecht zu erhalten, bis es uns gelungen war, eine Technologie zu entwickeln, die uns in die Lage versetzte, ihnen militärisch gegenüberzutreten. Man wollte der Sowjetunion und anderen Nationen anbieten, zum Überleben der Menschheit zusammenzuarbeiten.

Inzwischen wurden Pläne zum Bau von zwei Waffensystemen, unter Einbezug konventioneller und nuklearer Technologie entwickelt, die uns vielleicht einen Gleichstand bringen konnten.

Die Ergebnisse dieser Überlegungen waren die Projekte Joshua und Excalibur.

Joshua war eine Waffe, erbeutet von den Deutschen und schon zu jener Zeit (Zweiter Weltkrieg) in der Lage, 10 cm dicke Panzerplatten, durch Verwendung von gebündelten niederfrequenten Schallwellen, aus einer Entfernung von fast zwei Kilometern zu zertrümmern. Man glaubte diese Waffe wirkungsvoll gegen außerirdische Flugkörper und Strahlwaffen einsetzen zu können.

Excalibur war eine Waffe, die mit einer Rakete hochgeschossen wurde. Sie flog nicht höher als 10.000 Meter, streute nicht mehr als 50 Meter am Ziel und konnte 1000 Meter tief in den Boden eindringen. Sie sollte eine Megatonne Sprengkopf tragen und war dazu bestimmt, die Aliens in ihren Bunkern zu vernichten.

Joshuas Entwicklung war erfolgreich, doch wurde sie nach Cooper’s Wissen nicht eingesetzt. Bei Excalibur bemühte man sich lange nicht um eine Weiterentwicklung, doch man unternimmt gegenwärtig große Anstrengungen zu ihrer Fertigstellung. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 13/14)

1955 George Bush (zu der Zeit stellvertretender (?) CIA-Direktor) wurde vom CFR aufgefordert, mit Hilfe seiner Bohrinsel vor der Küste Drogen nach Amerika zu steuern. Die Gelder flossen in die Untergrund-Projekte der Aliens. (Cooper-Lecture. CBR – UFO-Briefing, 3.3.90 Seite 3a)

1955/56 Die USA und UdSSR begannen Versorgungsgüter in die Antarktis zu bringen. Das Unternehmen erhielt den Namen Deepfreeze und stand wieder unter dem Kommando von Admiral Byrd. Sieben Basislager wurden errichtet. Über 3000 Mann, 200 Flugzeuge, 12 Schiffe und 300 Fahrzeuge gehörten dazu.

Im darauffolgenden Jahr errichteten die Russen 5 Basislager mit 500 Mann.

Insgesamt wurden um den antarktischen Kontinent herum und auf den antarktischen Inseln 60 Basislager aufgebaut.

Während dieser Expedition bezeichnete Admiral Byrd „das Land jenseits des Pols als das Zentrum des großen Unbekannten“.

Wissenschaftler haben festgestellt, daß sich die Antarktis – im Gegensatz zum Nordpol – geradezu ideal als Abhörplatz anbietet, da man von dort aus völlig störungsfrei ins Weltall lauschen, alle Satelliten abhören und so die Nachrichtenverbindungen unter Kontrolle halten könne. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 27)

In einem Video mit dem Titel „UFOs – Das III. Reich schlägt zurück?“ (Verfasser nicht bekannt) wird erwähnt, daß auf dieser Expedition versucht wurde, die deutschen Basen in der Antarktis mit Nuklearbomben zu vernichten. Es sollen Atombomben gezündet worden sein.

1955/56 Elisabeth Klarer bekommt Kontakt zu Außerirdischen. Sie schrieb darüber ein Buch: „Jenseits der Lichtmauer“. Ihre Zivilisation stammte ursprünglich von der Venus. Aufgrund einer Sonnenexpansion wurde sie unbewohnbar, so daß sie Kolonien auf der Erde und auf dem Mars errichteten, bevor sie dann das System Proxima Centauri fanden, welches etwa 4,2 Lichtjahre entfernt ist. Überreste ihrer Ansiedlungen fände man heute noch in der Antarktis und auf dem Mars in Gestalt riesiger Pyramiden undunterirdischen Städte. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 102ff)
1956 Jan. Antarktis: Forscher beobachteten UFOs über mehr als 12 Stunden hinweg. Es waren zigarrenförmige Objekte, die regungslos, metallisch glitzernd im Raum hingen, schräg übereinander, ca. 30¡ nach Norden. Sie bewegten sich nicht und machten keinerlei Geräusche. Nach einiger Zeit setzte sich eines mit ungeheurer Geschwindigkeit in Bewegung und vollführte dabei die unglaublichsten Wendungen in engen Winkeln, dauernd die Richtung wechselnd, mit jähem Anhalten und erneutem Ansteigen.

Als sich das Luftschiff in Bewegung setzte, änderte es im Nu seine Form: Es verwandelte sich in ein leuchtendes Objekt, dauernd die Farbe wechselnd, sämtliche Tönungen des Spektrums hindurch, bis es wieder seine ursprüngliche Form und Farbe hatte. Das nächste vollführte das gleiche Manöver. Es waren während der ca. achtminütigen Show keinerlei Geräusche wahrzunehmen, wobei sie jedoch mehrfach die Schallmauer durchbrochen haben müssen.

Sie waren ca. 150 Meter lang und ca. 25 Meter breit. Errechnete Geschwindigkeiten beliefen sich auf bis zu 40.000 KMH. (UFO-Nachrichten, Nr. 149, Januar 1969)

1956 Mai Prof. Jao Freitas de Guimares beobachtet die Landung eines Raumschiffes, dem zwei Männer entstiegen, 1.75-1.80 groß, mit langen hellen Haaren, klarer Haut und fein gezeichneten Augenbrauen. Sie warnten vor Atomversuchen, welche Zerstörungen in Schichten der Atmosphäre bewirken. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 95)

1956 8.8. Bermudadreieck: Report des Kabelverlegungs- und Forschungsschiffes Yamacraw:

Hunderte Kilometer entfernt vom Festland tauchte eine Geisterinsel, die wie eine riesige Lehmwand aussah, vor ihnen auf. In ca. 300 Metern segelten sie vorbei und trafen auf eine Nebelwand, die aus Schwefeldämpfen zu bestehen schien.

Diese kompakte Masse, die sich weder durch Radar noch durch starke Scheinwerfer durchdringen ließ, war jedoch kein Land, da sie über der Wasseroberfläche zu stehen und unbegrenzt in den Himmel zu ragen schien und sich nach Südwesten in einer anscheinend großen aber nicht festzustellenden Entfernung erstreckte. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.35)

1956 Sept. Howard Menger und eine Gruppe wurden zu einem Besuch auf dem Mond eingeladen. Seine Beschreibung des Mondes wurde 13 Jahre später durch die Astronauten bestätigt. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 65)
1957 25.2 Carl Anderson hat Kontakt zu Außerirdischen: Er schrieb eine Botschaft nieder:

Sehr bald werden die negativen Kräfte auf der Erde, die in den letzten 7000 Jahren tätig waren, gestürzt werden. Der Abprall dieser schlechten Kräfte wird jeden Zentimeter dieses Planeten, von anderen im Universum „SHAN“ genannt treffen. Verwüstung, ein Drittel der Erdbevölkerung wird umkommen… Kurz vor Eintreffen des Kataklysmus werden Tausende von Euch gerettet werden. Sie werden levitiert durch unseren Leitstrahl und an Bord unserer Raumschiffe gebracht… MILLIONEN Raumwesen warten darauf Euch sofortige Hilfe zukommen zu lassen.

Viele der Außerirdischen sind auf der Erde inkarniert. Sie sind alle aus dem Grund hier, das Menschengeschlecht vor dem gänzlichen Untergang zu retten. Große wissenschaftliche Geister unserer Planeten wurden ausgewählt, um als neugeborene Kinder bei euch zu inkarnieren. Eure großen Führer wurden aufgesucht und vor furchtbaren Verwüstungen auf Eurem Planeten gewarnt, wenn sie ihr Tun nicht ändern.

Der Mangel an Verständnis und Mitwirkung Eurer Führer sind höchst bedauerlich und bekümmern uns. Wir wenden keine Gewalt an, aber der Auserwählten wegen hielten wir es für nötig, unsere Anwendungsmittel durch die Atmosphäre Eures Planeten zu senden, um den größten Teil der tödlichen Radioaktivität, die von Euren sogenannten Wissenschaftlern freigelassen wurde aufzusaugen und unschädlich zu machen. Hätten wir das nicht gemacht, wären noch viele Millionen Menschen mehr ums Leben gekommen. Unsere Entgifter sind die grünen Feuerbälle, die in vielen Teilen der Welt gesehen wurden.

Wir stehen jetzt mit mehr als 5 Millionen Schiffen aller Arten und Größen bereit. Wir sind jederzeit zu einer Massenlandung bereit, wann immer es notwendig sein wird, die Auserwählten wegzubringen, um unsere Gäste zu sein, bis Euer Planet SHAN vollkommen gereinigt und wieder bewohnbar ist. Erst dann wird Euer Meister sein Königreich auf Erden errichten, in dem ihr in Frieden und Liebe leben werdet, denn dann wird das Böse in Ketten gebunden sein. Wundert euch also nicht, wenn wir uns eurer Erde in großer Zahl nähern werden. Es ist die Aufgabe derer, die bisher noch keinen Auftrag erhalten haben, die Nachricht von unserem Kommen zu verbreiten, weil eure Regierungen sich geweigert haben mitzuwirken. Ashtar, Kommandant von 10 Millionen Weltraumschiffen von der Weltraumstation SHARE. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 71-72)

1957 Aug. Die in den fast ständig zugefrorenen Häfen Alaskas stationierten amerikanischen Marineaufklärungsflieger sind vom Kommando der Luftüberwachung in Alaska alarmiert worden. Seitdem kreuzen sie tausende von Kilometer weit über den Nordpol, um an einem in der Karte eingetragenen Punkt nach einer geheimnisvollen Stahlkuppel zu suchen. Ein strategischer Bomberverband hatte diese Kuppel vor einem Monat zum ersten Mal gesichtet. Damals verschwand sie blitzschnell in der Tiefe – vermutlich weil die Funksignale des Bomberverbandes empfangen wurden. Sämtliche elektrischen Bordgeräte fielen unmittelbar nach dem Funkanruf aus.

Danach wurden aus der Gegend verschlüsselte Funkzeichen empfangen. Versuche diesen nachzugehen endeten immer 20 Meilen vor der „versenkbaren Station“. (Saarbrücker-Zeitung, 14.9.57)

1957 4.11. UFO-Sichtung zweier Wachposten in Fort Itaipu (USA): Die beiden Posten verspürten plötzlich eine brennende, Blasen auf der Haut erzeugende Hitze. Die Hitze traf die Soldaten plötzlich mit voller Kraft, ohne daß Feuer oder ein Strahl sichtbar gewesen wäre. (NZ, Nr. 23 1974)
1957 9.11. Der kalifornische Getreidehändler Reinhold Schmidt hatte in Kearney, Nebraska direkten Kontakt mit einem fremden Raumschiff und seiner Besatzung. Es schrieb ein Buch: Im Raumschiff zur Antarktis Zwischenfall in Kearney. „Die Männer trugen Straßenkleidung, waren annähernd 1,80 m groß und waren ca. 80 kg schwer. Die beiden Frauen waren ebenso groß, wogen etwa 58-60 kg. Ihr Alter ca. 40 Jahre. Sie sprachen zu mir in Englisch mit deutschem Akzent. Untereinander unterhielten sie sich in Hochdeutsch..“

„(…) Während ich an Bord des Schiffes war, wurde mir gesagt, ich solle meinen Wagen nicht eher anlassen bis sie ganz außer Sicht wären, da er sich sonst nicht in Bewegung setzen ließe.“

Ein Interview mit Schmidt wurde im Fernsehen ausgestrahlt, um seinen Erlebnisbericht zu protokollieren. Am nächsten Tag wurde Schmidt ohne Haftbefehl festgehalten und später in eine Nervenklinik eingeliefert, wurde aber nach einigen Wochen wieder entlassen.

Schmidt hatte weitere Begegnungen am 5.2.58 und am 14.8.58. Er wurde auf einen Flug in die Arktis mitgenommen. Das Schiff kann als Flugzeug, als Schiff im Wasser und auch als U-Boot benutzt werden.

Die Fremden sagten, sie seien unparteiisch (bezogen auf Ost und West). Sie werden keinen Atomkrieg zulassen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 27; Die Rheinpfalz, 7.11.57)

Die Fremden reinigen unsere Atmosphäre von den Folgen der Atom- und Wasserstoffbombenversuche… „Die Fortsetzung dieser Versuche würde sehr bald eine totale Unordnung in Eurem Klima und ein Herausspringen Eures Planeten aus seiner Achse bewirken. Wenn das passiert, wird die Folge davon eine unvorstellbare Verwüstung sein. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 74)

1957 In Huntsville/Alabama fand ein Symposium statt, an dem die bekanntesten Wissenschaftler teilnahmen. Sie kamen zu dem Schluß, daß sich gegen Ende dieses Jahrhunderts der Planet selbst, durch eine anwachsende Bevölkerung und die Ausbeutung der Umwelt, zerstören würde. (Alternative 3, Watkins, Ambrose, 1987) Ein geheimer Präsidentenbefehl beauftragte die Jason Scholars dieses Szenario zu untersuchen und Vorschläge zu erarbeiten. Die Jason Scholars bestätigten die Untersuchungsergebnisse der Wissenschaftler und unterbreiteten drei Vorschläge bzw. Alternativen:Nuklearsprengköpfe sollten Löcher in die Stratosphäre sprengen, wodurch die aufgestaute Wärme und Verschmutzung in den Weltraum entweichen konnten. Ferner die Umkehrung der menschlichen Zivilisationen und der gegenwärtigen Ausbeutung zum Schutze dieses Planeten. Man traute dieser Möglichkeit den wenigsten Erfolg zu, wegen der Unwilligkeit des Menschen zur raschen Wandlung und der zusätzlichen Schäden der Atomexplosionen. (Dies soll 1957/8 über dem Südatlantik, am Rande der Antarktis ausprobiert worden sein. Es wurden in der Atmosphäre mehrere Sprengköpfe gezündet. (Quelle: Der Pandora Aspekt, Elian Lian, 1990, S. 12)

Es sollte ein weitverzweigtes Netz unterirdischer Städte und Tunnelverbindungen gebaut werden, in denen eine Auswahl aller Kulturen und Berufe überleben und für den Erhalt der menschlichen Rasse sorgen konnte. Der Rest der Menschheit müßte an der Oberfläche des Planeten seinem Schicksal überlassen werden.

Alternative 3 sollte unter Einsatz außerirdischer und konventioneller Technologie einer kleinen Auswahl von Menschen gestatten, die Erde zu verlassen und Kolonien im Weltall errichten.

Der Mond, mit Decknamen „Adam“ sollte das unmittelbare Ziel sein, gefolgt von Mars, mit dem Decknamen „Eva“.

Als Maßnahmen zur Zeitgewinnung sahen alle drei Alternativen Geburtenkontrolle, Sterilisation und die Einführung tödlicher Mikroben zur Steuerung oder Verlangsamung des Bevölkerungswachstumes vor.

Aids ist ein Ergebnis dieser Pläne. Es gibt andere. Da man die Reduzierung der Bevölkerung für wichtig ansah, entschied man, daß es im besten Interesse der menschlichen Rasse sei, sich von unerwünschten Elementen unserer Gesellschaft zu befreien.

Die gemeinsame US- und Sowjetführung lehnte Alternative 1 ab, befahl aber den sofortigen Beginn der Arbeiten an den Alternativen 2 und 3. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 13/14)

1957 Die Arbeiten zur Errichtung der Untergrundbasen der Aliens gingen langsam voran, bis 1957 große Geldsummen zur Verfügung gestellt wurden.

Die Army wurde mit dem Aufbau einer supergeheimen Organisation namens National Reconnaissance Organization beauftragt, stationiert in Fort Carson, Colorado.

Die besonders ausgebildeten Teams, zur Bewachung der Projekte trainiert, wurden Delta Forces genannt. Gleichzeitig entstand das Geheimprojekt Snowbird zur Handhabung und Unterdrückung von UFO-Sichtungen. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 36/37)

Ein Multi-Millionen Dollar Geheimetat wurde vom Militärbüro des Weißen Hauses organisiert und geführt, um mehr als 75 Untergrundprojekte zu finanzieren. Der Öffentlichkeit gegenüber wurde die Bautätigkeit als Alternative 2 gerechtfertigt. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 36-39)

Diese Anlagen waren tief genug, um einer nuklearen Explosion standhalten zu können. Sie sind mit den neuesten Kommunikationsanlagen ausgerüstet. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 9)

1958 30.12. Hans P. Klotzbach: Zweiter Kontakt mit Außerirdischen. Ihm wurde gesagt, daß sie nur hinweisend wirken können und dazu brauchen wir Euch, die Menschen der Erde, denn an Euch liegt es, wann wir offiziell Kontakt mit den Menschen der Erde aufnehmen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 90)
1958 27.8. Nach den Autoren von „Alternative 3“ gibt es seit den späten 50er Jahren geheime Zusammenkünfte (Policy Committee) zwischen Amerikanern und Russen in speziellen U-Booten unter der Arktis. Die Treffen kamen aufgrund Alternative 3 zustande. Bei diesen Treffen wurde unter anderem über die Eliminierung gemeinsamer Feinde entschieden, die das Projekt gefährden konnten. Die Gesprächsaufzeichnungen sind auszugsweise an die Autoren gegangen. Sie wurden ihnen anonym (von einem Mann mit Decknamen „Trojan“) zugesandt.Aufzeichnungen des Committees wurden in Washington, Moskau und Genf (Hauptquartier von Alternative 3) aufbewahrt. (Alternative 3, S. 25)
27.8.58: Dokument, herausgegeben vom Vorsitzenden des Policy Committee, adressiert an die National Chief Executive Officers. Thema: Batch Consignments (Gruppen-Sendung):

„Jeder Designated Mover (frei übersetzt: ein bestimmter oder besser gesagt ausgewählter Umzügler) benötigt die Arbeitsunterstützung von schätzungsweise fünf Körpern. Diese Körper, transportiert in Fracht-Gruppensendungen, werden programmiert, die legitimierten Befehle ohne Fragen auszuführen und ihre vorrangige Aufgabe wird in Bauarbeiten liegen. Priorität wird natürlicherweise dem Bau von Unterbringungen für die Designated Movers gegeben….

Die durchschnittliche Arbeits-Lebensspanne einer menschlichen Batch Consignment wird auf fünfzehn Jahre geschätzt. Im Hinblick auf die hohen Transportkosten wird jede Anstrengung unternommen, diese Periode der Nützlichkeit zu verlängern.

Am Ende dieser Lebensspanne sollen sie als „ausgedient“ (engl. „disposable for“) angesehen werden. Obwohl es als bedauerlich betrachtet wird, wird es keinen Platz für niedrigklassige Passagiere in diesem neuen Territorium geben. Sie würden nur Ressourcen konsumieren, die für die Erhaltung des kontinuierlichen Zustroms der Designated Movers gebraucht werden und sie würden den Erfolg unterminieren, der für diese Operation möglich ist.

Die vorrangige Arbeit, diese Batch Consignment Komponenten körperlich und geistig für ihre bestimmten Aufgaben anzupassen, schreitet gegenwärtig voran und der Blickpunkt für diese experimentelle Arbeit muß ausgeweitet werden….

Die Einsammlung von Batch Consignments vor dem Transport wird von den National Chief Executive Officers organisiert, die mit Details über Kategorien und Quantitäten versorgt werden. (Alternative 3, S. 139-40)

Das Hauptquartier dieser im Buch beschriebenen Verschwörung befindet sich in Genf. Der Führungsstab besteht aus Angehörigen der betroffenen Regierungen sowie der führenden Mitglieder der Bilderberger. Zusammenkünfte der „Richtlinienkomitees“ (Policy-Committee) finden sogar in einem Atom-U-Boot unter der Eiskappe des Polargebietes statt. Das Bedürfnis nach Geheimhaltung ist so groß, daß dies die einzig sichere Methode gegen Abhören ist.

Aus eigener Erfahrung und anderen Quellen kann ich behaupten, daß das Buch auf wenigstens 70% Wahrheit beruht. Ich nehme an, daß die Desinformation aber der Versuch war, die britische Fernsehsendung durch Informationen zu diskreditieren, deren Echtheit man leicht widerlegen konnte, ähnlich dem „Eisenhower-Briefing“, welches in den USA als MJ12-Notplan veröffentlicht wurde, und dessen Echtheit ebenfalls widerlegt werden kann. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 17/18)

1958 30.10. Der Roman „Krieg der Welten“ wurde von Orson Wells zur Grundlage eines Hörspiels gemacht, das bei seiner Erstsendung am 30.10.1958 in den USA zu einer Panik führte, weil zahlreiche Menschen die Fiktion vom Angriff der „Martianer“ Ernst nahmen. (Dieter Wuckel, Science Fiction, S. 66)
1959 29.3.

Horst Raps hat mehrere Kontakte zu Außerirdischen: Botschaft: Warnung vor einer großen Gefahr und Versprechen in drei Tagen wiederzukommen, was auch geschah. Diesmal wurde er an Bord gebeten. Dann starteten sie in den Raum. Ihm wurde erklärt, daß sie aus dem System Alpha Centauri kommen.

Bei einem weiteren Kontakt, acht Tage später sagten sie ihm: Ihre Sorge gilt den Atomwaffen auf der Erde. Ein eventueller Atomkrieg kann Euren Planeten aus seiner Polstellung herausreißen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 91)

1959 18.4. Horst Raps – neuer Kontakt: Die Außerirdischen erzählten ihm, daß sie auf dem Mars Überreste einer vergangenen Kultur entdeckt hätten, die Ähnlichkeiten mit der chinesischen Kultur aufwies.

Sie würden selbst von der Erde abstammen. Ihre Vorfahren seien Atlantiden gewesen. Einer der zwei Erdmonde geriet damals außer Kontrolle. Eine Katastrophe drohte – sie verließen die Erde und siedelten sich auf einem der Planeten im Alpha Centauri-System an. Ihr Planet gehört einer Galaktischen Konföderation an. Wenn die Zeit reif ist, würde die Erde ebenfalls eingeladen, dieser Konföderation beizutreten. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 91)

1959 Juni Die US-Luftwaffe verfügt die Geheimhaltung aller UFO-Sichtungen. Der Erlaß Nr. 200-2 besagt:

„Nur Falschmeldungen und unechte UFO-Berichte dürfen veröffentlicht werden. Alle echten Berichte sollen als geheim behandelt und an die vorgesetzte Dienststelle weitergeleitet werden“.

Verletzungen dieser Geheimhaltungsvorschriften stellen ein schweres Vergehen dar und werden mit Gefängnisstrafe bis zu 10 Jahren und 10.000 $ Geldstrafe geahndet. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 39; Bunte Illustrierte 9, 1982)

1959 14.9. Zwanzigseitige Order der US-Luftwaffe mit Bezug auf Order 200-2 an die Flughäfen, wie mit UFO-Sichtungen zu verfahren ist. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 41)
1959 1.12. 

12 Nationen unterzeichnen in Washington den Antarktis-Vertrag.

§1: Die Antarktis wird nur für friedliche Zwecke genutzt. Es werden unter anderem alle Maßnahmen militärischer Art, wie die Einrichtung militärischer Stützpunkte und Befestigungen, die Durchführung militärischer Manöver sowie die Erprobung von Waffen jeglicher Art verboten. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 28/29)

1959 Dez. Frank Stranges, bekannter amerikanischer Evangelist, wird ins Pentagon eingeladen um „einen Mann von einer anderen Welt“ zu treffen. Dieser Mann stellte sich als Valiant Thor vor, er komme von der Venus. „Ein Teil seiner Mission sei:

  1. diesen Kreaturen zurück zum Schöpfer zu helfen,
  2. ihre kompletten Vorräte an Nuklearwaffen zu neutralisieren und sie nutzlos zu machen, wenn sie nochmals drohen, irgendwelche Mitglieder der menschlichen Familie zu vernichten und
  3. eine „Vereinte Weltregierung“ anzuregen, unter der Kontrolle gottesfürchtiger Gelehrter anstelle der professionellen Politiker, nach den Grundsätzen von Gottes Königreich.“

Er wäre bereits mit verschiedenen führenden Politikern unter anderem dem Präsidenten in Kontakt getreten, aber man hätte wenig Interesse für seinen Rat und die angebotene spirituelle Unterstützung gezeigt. Sein Angebot der Menschheit zu helfen würde die Wirtschaft der USA in den Abgrund des Chaos stürzen, hatte der Präsident gemeint.

Siebenundsiebzig Außerirdische würden derzeit auf dem Gebiet der USA wirken. Ihre Aufgabe sei es, sich:

  1. unter die Erdmenschen zu mischen und solche zu werden,
  2. an irdischen Unternehmen mitzuarbeiten,
  3. denen zu helfen, die einer möglichen Bedrohung oder Gefahr ausgesetzt sind, während sie für den Weltfrieden arbeiten,
  4. ihnen Rat und Schutz zu gewähren,
  5. wer sich bewährt, mit höherem Wissen bekanntzumachen und
  6. den versammelten Regierungschefs der Erde den Zweck ihrer Mission bekanntzugeben, aber erst, wenn die Zeit reif dazu ist.

Valiant erklärte Stranges, daß auch sein Volk Jesus Christus als „Herrscher des Universums“ verehre, aber keine Bibel bräuchte, da sie „noch immer mit dem Autor in ungetrübter Gemeinschaft und Harmonie leben“. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 76)

1959 Projekt Sigma erzielte 1959 den ersten Erfolg, als die USA eine primitive Kommunikation mit den Fremden herstellen konnte. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 91)
1959 650 Teilnehmer des Rand-Symposiums, darunter General Electric, AT&T, Stanford Research Institute, Bachtel Corporation (sie sind eng mit der CIA verbunden und viele Angestellte in der amerikanischen Regierung kamen entweder von Bachtel oder sie gingen nach der Pensionierung dorthin. Sie hängen zusammen mit der Trilateralen Kommission und den Illuminaten sowie dem CFR. (Hamilton-Lecture, CBR-UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 2a)

Die Rand Corporation veranstaltete ein Tiefbausymposium. Der Abschlußbericht zeigt Maschinen, die einen Tunnel von 15 m Durchmesser, mit einer Vortriebsgeschwindigkeit von 1.5 m pro Stunde bauen können. Er zeigt außerdem Bilder von riesigen Tunnels und unterirdischen Hallen, die wie es scheint, umfassende Einrichtungen oder gar Städte darstellen.

Eine Möglichkeit der Finanzierung der Außerirdischen und anderer „schwarzer“ Projekte war es, einen illegalen Drogenmarkt aufzubauen.

George Bush, Mitglied des CFR, zu dieser Zeit Präsident und geschäftsführender Direktor der Zapata Oil in Texas, wurde daraufhin angesprochen. Zapata Oil experimentierte damals mit einer neuen Technologie des Offshore-Drillings. Man nahm richtigerweise an, daß Drogen mit Fischerbooten von Südamerika auf die Bohrinsel gebracht, von dort dann leicht mit den Versorgungsschiffen an Land gebracht werden konnten, wobei die Ladung an Zoll und Küstenwache vorbeikam, ohne Kontrollen oder Neugier zu erwecken. Bush willigte ein und organisierte die Zusammenarbeit mit der CIA. Der Plan funktionierte besser als erwartet und wirkt heute in aller Welt. Es gibt aber inzwischen auch andere Methoden, Drogen illegal ins Land zu bringen. Die CIA kontrolliert inzwischen alle Drogenmärkte der Welt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 15/166)

1959 (Sept. 1977: Interview der Autoren mit Prof. Gerstein bezüglich der drei Überlebens-Alternativen der Menschheit) Auf einer Konferenz wurde 1959 die Theorie aufgestellt, daß die Atmosphäre auf dem Mars im Boden eingeschlossen sei, und daß eine kontrollierte nukleare Explosion sie freisetzen könnte.

Im selben Jahr hatten die Russen ein großes Desaster im Weltraum. Nur die nacktesten Fakten wurden herausgelassen, der Rest wurde geheimgehalten. Eine Anzahl von Menschen wurde getötet und das betroffene Gebiet wurde verwüstet. (Alternative 3, S. 175/77)

Quelle: http://www.freezone.de

Gruß an die Mischlinge

TA KI