Akif Pirinçci: Anklage wegen Volksverhetzung


Akif Pirinçci. Bild: Flickr / bluenews.org CC-BY-SA 2.0


 Weil er islamkritische Äußerungen tätigte, wurde http://www.contra-magazin.com/2014/10/akif-pirincci-anklage-wegen-volksverhetzung/ in Bonn vom deutschen Staatsschutz vernommen. Doch bei der nordrhein-westfälischen Polizei selbst scheint er auch Fans zu haben, die mit der Verschärfung der Paragraphen in Sachen Religionskritik nicht so glücklich sind.

Von Marco Maier

Auf Facebook ruft der bekannte Autor Akif Pirinçci seine Freunde dazu auf, den nachfolgenden Text möglichst weit zu verbreiten. Denn die massive Einschränkung der Meinungsfreiheit würde, so Pirinçci, in eine (islamische) Diktatur führen. Denn während man das Christentum beinahe schon nach Belieben verhöhnen darf, ohne wirklich mit Konsequenzen rechnen zu müssen, ist jegliche Kritik am Islam mittlerweile verpönt. Nachfolgend der Statusbeitrag, da nicht jeder unserer Leser auch auf Facebook vertreten ist:

DIE BESTRAFER LOBEN DEN STRAFTÄTER

Heute morgen wurde ich im Bonner Polizeipräsidium vom Staatsschutz vernommen, weil die Staatsanwaltschaft eine Ermittlungssache wegen Volksverhetzung gegen mich eingeleitet hat. Die Angelegenheit fing schon recht komödiantisch an. Während ich bis zum Termin vor dem Gebäude eine Zigarette rauche, kommt plötzlich aus der Tür ein Bär von einem Polizisten heraus und sagt zu mir mit feurigem Blick: „Herr Pirinçci, Sie sind mein Idol! Ich habe alle Ihre Artikel bei `Achse des Guten´ gelesen und auch Ihr Buch verschlungen! Bitte machen Sie weiter so? Ähm, wieso sind Sie eigentlich hier?“
„Volksverhetzung“, antworte ich.
„Islam?“ will er sofort wissen.
„Ja.“
„Das ist halt jetzt so“, meint er. „Je mehr NRW islamischer wird, desto unerbittlicher wird jede Kritik am Islam von der Politik verfolgt.“

Dann geht es zum Verhör, und ich erfahre von einem sehr freundlichen Beamten, was mir vorgeworfen wird. Es ist ein FB-Posting vom 10. Juli über ein sehr wackeliges Gesetz, das von der SPD, den Grünen und Piraten verbrochen wurde und über den Umweg des Volksverhetzungsparagrahen praktisch jede Art der Religionskritik verbieten soll – außer natürlich, man sagt das Christentum ist scheiße, das ist okay.

„Nordrhein-Westfalen hat als erstes Bundesland beschlossen, `antimuslimische´ Straftaten gesondert in der Polizeistatistik aufzunehmen. Ein entsprechender Antrag von SPD, Grünen und Piraten wurde am Freitag angenommen. Die innenpolitische Sprecherin der Grünen, Verena Schäffer, lobte den Beschluß. Die Erfassung sei notwendig, `denn die Hetze von Neonazis auf dem Rücken von Musliminnen und Muslimen hat sich in den letzten Jahren deutlich verstärkt´. Die Landesregierung wird in der Beschlußvorlage aufgefordert, künftig eine eigene Erfassung `antimuslimisch motivierter Straftaten unter dem Themenfeld der Haßkriminalität´ vorzunehmen, wie es bereits beispielsweise für antisemitische oder rassistische Übergriffe gilt.“

Man muß sich das einmal vorstellen: Da kommt einem inzwischen auf der Straße alle naselang eine bekopftuchte oder vollends verhüllte Alte entgegen, überall schießen Moscheen wie Pilze aus dem Boden, Moslemhorden marschieren mit Juden-in-den-Gas!-Gebrüll durch die Gegend, wobei ihnen die Polizei höchstpersönlich das Megaphon reicht, hier geborene Moslems reisen nach Arabien, um dort auch mal ein Kopf tranchieren zu können, kommen wieder zurück, ohne daß man darüber große Worte verliert, im Fernsehen treten Imame auf und dürfen fast eine Stunde lang delirieren, daß der Islam eigentlich sowas wie Buddhismus sei, deutsche Kinder und Jugendliche werden in Schulen von muslischen Schülern drangsaliert und gedemütigt, die Ausländerkriminalität muslimischer Manier explodiert, Politiker buckeln vor irgendwelchen Moslemvereinen, städtische Einrichtungen werden wegen Sozialkosten für meist muslimische Zuwanderer in Serie geschlossen … und die Regierung dieses verkackten Bundeslandes halluziniert was von „Hetze von Neonazis auf dem Rücken von Musliminnen und Muslimen.“ Hätte man mir so etwas vor dreißig Jahren erzählt, ich hätte es für einen surrealen Alptraum gehalten.

Der Grund für die Ermittlung wegen Volksverhetzung sollen jedoch folgende meine Worte sein:

„Der Islam ist keine Religion, sondern eine kollektivistische Sex- und Gewaltsekte, die im Allgemeinen geborenen Versagern ein Überlegenheitsgefühl verschaffen, im Besonderen jedoch die sexuelle und existenzielle Selbstbestimmung der Frau unterbinden soll. Er ist völlig diesseitig orientiert und entbehrt jeglicher Spiritualität. Sein Begründer Mohammed war keineswegs ein Prophet, so wir es im christlichen oder theologischen Sinne verstehen, sondern ein Kriegsherr, Massenmörder, cleverer Geschäftsmann und ein Lustmolch, der unter anderem ein sechsjähriges Mädchen geheiratet und es mit 9 Jahren gefickt hat. Also ein Pädophiler. Sämtliche Riten und Ge- und Verbote dienen im Islam dem Zwecke, das Individuum bis in seine intimsten Bereiche zu kontrollieren, es zu entmündigen, seine Fortpflanzungsstrategien mittels der Verhinderung der weiblichen Selektion bei der Partnerwahl zugunsten der genetischen Deformation zu manipulieren und es in ein emotional sowie gesellschaftliches Überwachungssystem hineinzuzwängen. In den letzten tausend Jahren kam aus keinem islamisch geprägten Land je eine Erfindung oder Entdeckung, welche unser Leben bereicherte, Wohlstand schuf, die Gesundheit verbesserte, das Alter verlängerte und diese unsere westliche Kultur nennenswert beeinflußte. Kurz, der Islam und die ihm huldigenden, ihn demonstrativ in die Öffentlichkeit tragenden und für ihn Sonderrechte einfordernden Menschen sind Scheiße und gehören eigentlich aus unserer freiheitlichen Welt entfernt. Wenn dies nicht geschieht, werden wir durch die demographische Überlegenheit der Söhne und Töchter Islams schon in wenigen Jahren in der Hölle der Armseligkeit, bestialischer Gewalt, insbesondere sexueller gegenüber Frauen, und der atemberaubenden Rückschrittlichkeit wie in der Mehrheit der islamischen Länder wiederfinden. Wir werden zu ihren Sklaven werden.“

Ich frage den Beamten, was das soll, und er antwortet allen Ernstes: „Das weiß ich auch nicht, stimmt ja alles, was Sie sagen“. Und dann frage ich weiter, welcher Staatsanwalt das sei. Das wisse er auch nicht, antwortet er, ein konkreter Name fehlt nämlich. Es ist einfach unfaßbar, da will also ein Staatsanwalt einen Autor, dessen Werke gegenwärtig sogar in Hollywood verfilmt werden, der hierzulande 4 Millionen und im Ausland vielleicht eine halbe Millionen Bücher verkauft und ein internationales Literaturgenre erschaffen hat, in Deutschland Millionen von Steuern bezahlt und niemals im Leben irgendeine Leistung vom Staat erhielt, diesen mustergültigen Bürger will der Herr Staatsanwalt in den Knast stecken, weil er den Islam kritisiert hat. Was kommt als nächstes? Darf Steven Spielberg nicht mehr hier einreisen, weil er Jude ist und damit die Gefühle der Moslems verletzen könnte? DEUTSCHLAND, WAS IST LOS MIT DIR?! HAST DU VERSTAND VERLOREN?! WIESO HAST DU SOLCHE ANGST VOR DIESEN TYPEN?! SCHÄM DICH!

Natürlich ist die Sache sehr durchsichtig. Da Religionskritik hierzulande nicht verboten ist und irgendwie immer noch eine Presse-Kunst-und-Meinungsfreiheit herrscht, hat man schnell den Wischiwaschi-Begriff Haßkriminalität erfunden. So kann man jeden unter dem Deckmantel der Humanität drankriegen, der sich gegen die grün links versiffte Ideologie stemmt. Es geht um die finanzielle und gesellschaftliche Vernichtung des Gegners mit allen Mitteln. Der Trick ist dabei denkbar einfach: Es ist natürlich großer Quatsch den Islam zu kritisieren, ohne die Menschen, die daran glauben, in die Kritik miteinzubeziehen. Das wäre nämlich so, als würde man sagen: der Nationalsozialismus war scheiße, aber die Nationalsozialisten waren alle gute Menschen. Doch in dem Augenblick, in dem die Anhänger dieses Aberglaubens ins Spiel kommen, greift der Staatsanwalt ein. Tolle Sache!

Aber sei’s drum. Dann gehe ich halt in den Knast und schreibe den nächsten Bestseller, nämlich genau über diese Geschichte. Mit namentlicher Erwähnung aller Beteiligten wird der ganze Prozeß aufgerollt, zumal es sich offenbar um eine Zeitenwende für dieses Land handelt, nämlich das Zusteuern auf einen Gottesstaat mit Hilfe der Zensur und der Justiz. Das wird bestimmt lustig, wenn in Hollywood die Verfilmung meines Buches Premiere hat, und der Autor sitzt im NRW im Knast. Wird bestimmt eine internationale Nachricht, dafür sorge ich dann schon.

Dennoch ein paar juristische Tatsachen: 1. Es gibt in Deutschland keinen Blasphemieparagraphen. 2. Wenn man einmal damit anfängt, mit dem Volksverhetzungsparagraphen und dessen deformierten Schatten namens Haßkriminalität bei jeder nichts ins politische Bild passenden Meinungsäußerung um sich zu ballern, so wird dieser Staat in einer Diktatur enden, meiner bescheidenen Meinung nach in einer islamischen. 3. Ich weiß sehr wohl, daß die Impulse für solcherlei gefährlichen Possen an die Justitia von der Politik ausgesandt werden, die eine katastrophale Einwanderungspolitik zu verschulden hat. Aber die Justiz muß sich ja dafür nicht hergeben. Doch wir werden sehen. Lustig ist die Chose allemal.

Bitte teilt dieses Posting nach Leibeskräften!

Quelle: Facebook

Quelle: http://www.contra-magazin.com/2014/10/akif-pirincci-anklage-wegen-volksverhetzung/

Gruß an die, die sich nicht mehr sinnlos den Mund verbieten lassen

TA KI

 

Endlich? Sagt’s? Mal? Einer?


Akif Pirinçci hat mit seiner Schimpfkanonade „Deutschland von Sinnen“ einen Bestseller geschrieben. Dabei leidet der Autor offenbar an einer Art von Tourettesyndrom: zwanghafter Obszönität.

akif-pirincciAkif Pirinçci hat sich einen Namen mit Kriminalromanen gemacht, in denen Katzen die Hauptrollen spielen. Soeben hat er die Bestsellerliste mit einer Anklageschrift gegen deutsche Zustände gestürmt. Pirinçci zufolge steht das von unfähigen Beamten, korrupten Politikern und feigen Bürgern geprägte Land kurz vor seiner vollständigen Verblödung durch linke Massenmedien, einer Machtübernahme des Islam wie (!) der Gleichstellungsbeauftragten, des Feminismus also, und der Lobbyisten abweichender Lebensformen.

In Rezensionen ist von einem Skandal- und einem Hassbuch die Rede, die Namen „Hitler“ und „Breivik“ werden zum Vergleich aufgeboten. In den Kommentarspalten des Internets findet Pirinçci einige Unterstützung. Inzwischen ist sogar von einer Pirinçci-Debatte die Rede.

Das alles und noch viel mehr macht Pirinçci wütend

Eine Debatte mit Pirinçci jedenfalls wäre schwer. Sein Buch ist keine Einladung, über etwas zu streiten. An ein, zwei Stellen bezeichnet er seine Mitteilungen zwar als „Argumente“, aber eigentlich ist es mehr eine Schimpfrede, die er hält. Er will sich Luft machen, und der Zuspruch, den er erhält, zeigt, dass ihm das auch für andere gelungen ist. Verglichen mit Pirinçci, ist der häufig zum Vergleich herangezogene Thilo Sarrazin ein Muster an Gesprächsbereitschaft.

Was macht Pirinçci? Er nimmt Sachverhalte, die berichtet werden, und behauptet, dass sie nicht oder ganz falsch berichtet werden. Er nimmt Meinungen, die im Umlauf sind, und behauptet, dass man dafür gegrillt wird, wenn man sie äußert. Und er fühlt sich bestätigt, wenn jemand ihm widerspricht. Er redet über Leute („Wichser“) und Ansichten („Hirnschwund“), die ihm nicht passen, und setzt, wenn er über sie schreibt, Worte wie „verfickt“ davor oder „schwachsinnig“.

Dieses Land hat, sagt er, schöne Wälder, es trägt Europa, Spitzenerfinder leben von jeher in ihm. Aber es stellt auch Abtreibung straffrei, in seinen Kneipen darf man nicht rauchen, es hat Medien, die sich zu viel mit dem „Abseitigen des Sex“ beschäftigen. Das alles macht Pirinçci wütend, und seine Liste ist noch viel länger. Der deutsche Staat sei ein „Raubtiersozialismusstaat“, jedem Doofen werde ein Einserabitur verschafft, seine Politiker seien verblödete – auch „versiffte“ – Hampelmänner, die Politik „von Gleichgeschlechtlichen geradezu infiltriert“.

Versatzstücke internationaler Schimpf-Essayistik

Nun gibt es viele Diskussionen darüber, dass hierzulande die Steuersätze zu hoch sind, die Bürokratie überhandnimmt, das Bildungssystem die Abschlusszertifikate inflationiert und der Boulevard samt dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen zivile Standards unterbietet. Das gilt auch für die Aggressivität, mit der sich religiöse Lobbys zuweilen äußern oder die in manchen Jugendmilieus handgreiflich wird.

Ob das Strafrecht zu milde urteilt, die Polizei durchgriffsstark genug ist, wie fassadenhaft manche Gleichstellungspolitik bleibt, woher die hohen Scheidungsraten kommen – über all das wird gestritten. Insofern ist Pirinçcis Geste, es – „das ganze System ist für’n Arsch“ – müsse endlich mal gesagt werden, und zwar von einem, der sich den Mund nicht verbieten lasse, genauso kindisch wie das Lob mancher seiner Leser, endlich sage es mal einer.

Denn dass es hier endlich einer sagt, ist nachweisbar falsch, das allermeiste, was Pirinçci vorbringt, ist längst gesagt. Dass es mal einer sagt, ist hochkomisch: Ganze Internetforen, ganze Zeitschriften, ganze Literaturlisten sind angefüllt mit seinen Protestmotiven. Wenn man den Blick ein wenig erweitert und sich von Pirinçcis Sorge um Deutschland nicht ablenken lässt, besteht seine Suada zu hohen Anteilen aus Versatzstücken der internationalen Schimpf-Essayistik.

Er spricht nicht, er geifert

Warum auch nicht, Surfen schützt vor Originalität. Fad also nur die Angeberei, die darin liegt, sich dafür mutig zu nennen, dass man in Richtung der politischen Gegner permanent den Mittelfinger ausstreckt. In Textform. Wenn Pirinçci an einer Stelle die Ingenieure und Naturwissenschaftler als die richtigen wertschöpfenden deutschen Männer im Unterschied zu den Bloß-Schwätzern aus den Geistes- und Sozialwissenschaften bezeichnet, wüsste man gern, wo in dieser Unterscheidung die Autoren von Katzenkrimis und Zeitdiagnosen Platz finden.

Interessanter ist, dass es hier auch nicht endlich mal irgendeiner sagt. Für sogenannte Skandalbücher ist es vielmehr ein günstiger Begleitumstand, wenn der Autor über street credibility verfügt: Eva Herman gegen den Feminismus, das SPD-Mitglied Sarrazin gegen familien- und bildungspolitische Umverteilung nach unten, der Migrantensohn Pirinçci gegen Integrationspolitik. Na klar, das ist der Traum eines Verlegers: Der Papst schreibt ein Buch gegen die Kirche, und Jens Weidmann beschimpft den Monetarismus.

Dass so etwas Kundschaft bringt, ist Pirinçci so wenig vorzuwerfen wie sein Erfolg. Aber dass es hier endlich mal einer sagt, ist falsch formuliert. Denn Pirinçci sagt es nicht, er geifert es. Geifert Sätze wie den, jeder Depp wisse, dass Eheleute nach zwei Jahren Ehe „geradezu nach einer Vergewaltigung betteln, weil im Bett nur noch tote Hose herrscht“. Über Homosexuelle, über die er mitteilt, sie zelebrierten am Christopher Street Day öffentlich exhibitionistischen Sex, befindet er, es sei, als habe „man diesen Leuten jene Hirnregion wegoperiert, die für Scham und Erkenntnis zuständig ist“.

Schwanzvergleich auf 276 Seiten

Doch möchte Pirinçci wirklich eine Diskussion über Geschmack und Scham? Zu seiner Manier, um nicht zu sagen Manie gehört es – und wir bitten fürs unumgängliche Zitieren um Nachsicht –, hochfrequent Wörter wie Hurensöhne, ficken, Pimmel, Schwanz, Schwuchtel, knallen, lecken, Lesbentittengesauge zu verwenden (die genannten stehen auf den ersten sieben Seiten). Ohne Religionskritik säßen wir „immer noch mittelalterlich in unseren Fäkalien“. Kirchentage sind „Schlafsack-Fick-Events“. Oberstudienräte faselten, heißt es, wenn es um den Islam geht, etwas von Religionsfreiheit im Grundgesetz, während sie „gleichzeitig mit dem grunzenden Geifer eines Kinderfickers die Kinderfick-Machenschaften der Kirche“ anprangerten.

Auch bei der Frage nach den derzeitigen muslimischen Migranten ist Pirinçci nach ein paar Seiten wieder beim „schnellen Fick“, auf den manche anatolischen Jungs aus seien. Den Sieg der Amerikaner über den Irak kommentiert er mit „Na, wer hat den größeren Schwanz?“. Und auch wenn er progressive Einkommensteuern attackieren will, fallen ihm sofort Illustrationen ein, die in Beischlafphantasien mit F-Wort münden.

Nun, es liegt wohl ein urtümliches Vergnügen darin, so etwas hinzuschreiben. Und immerhin lässt Pirinçci den Leser damit von Beginn an nicht im Unklaren, woran er meistens denkt. Nur über das Autorenfoto im Umschlag haben wir uns schon gewundert: Er sieht gar nicht aus, als pubertiere er noch.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/themen/akif-pirinccis-deutschland-von-sinnen-endlich-sagt-s-mal-einer-12899030-p2.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2

Gruß an die, die kein Blatt vor den Mund nehmen

TA KI