Syriens Parlamentschefin: Russland nimmt Unterdrückte immer in Schutz


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Russland genießt unter Syrern geradezu unbegrenztes Vertrauen, wie die syrische Parlamentspräsidentin Hadija Abbas im Sputnik-Interview sagte.

„Russland setzt sich schon immer für die Unterdrückten ein, für diejenigen, die einer Aggression ausgesetzt sind“, erklärte Abbas den guten Ruf Russlands in ihrem Land.
Wir wussten immer, dass Russland zu uns halten und uns unterstützen wird“,
so die Politikerin bezüglich der russischen Luftangriffe gegen die Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat, IS). Das sei auch der Grund, warum Russlands Ansehen auf internationaler Bühne ananfechtbar sei.

Laut Abbas setzen sich der russische Präsident Wladimir Putin und Außenminister Sergej Lawrow für die syrischen Interessen so ein, als wären es die Interessen ihres eigenen Landes. „Wir vertrauen Russland in absolut allen Fragen…Wir haben ein gemeinsames Ziel und bilden eine gemeinsame Front gegen das Böse, das die ganze Menschheit bedroht“, so die Parlamentschefin.

In Syrien herrscht seit 2011 Krieg, der laut Uno-Angaben bereits mehr als 280.000 Todesopfer gefordert hat. Den Regierungstruppen von Präsident Baschar al-Assad stehen vom Westen unterstützte Rebellen, aber auch die islamistischen Terrormilizen Daesh (auch Islamischer Staat, IS), al-Nusra-Front und andere gegenüber.

Die russische Luftwaffe fliegt seit September 2015 Angriffe gegen Stellungen der Terroristen. In den vergangenen Monaten konnten die syrischen Truppen viele Gebiete von den Terroristen befreien, darunter auch das antike Palmyra.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20161019313002114-russland-schutz-syrien/

Gruß an die Schützenden
TA KI

Syrien: Missbrauchte der Mainstream dieses Mädchen ?


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Ein Video eines weinenden Mädchens ging um die Welt. Jetzt scheint es, dass die für ihre hässliche Propaganda bekannten Mainstreamedien dieses Kind missbraucht haben in ihrem Krieg der Lügen.

So schrieb beispielsweise das deutsche Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ Zitat: Aya ist acht Jahre alt und lebt in der syrischen Stadt Talbisa. Bei einem Luftangriff ist das Haus ihrer Familie getroffen worden. Das Video des weinenden Mädchens geht um die Welt.

„Der Spiegel“, ohnehin bekannt für seinen Mangel an wahrheitsgetreuer Berichterstattung und die einseitige Hetz-und Hasspropaganda, führte wie viele andere Medien des Mainstreams seine Leser offenbar ganz bewusst an der Nase herum. Das lassen neue aufgetauchte Videos und Fotos stark vermuten.

Tatsächlich soll das Mädchen extra für die Aufnahmen von einer Gruppe entführt worden sein die sich „White Helmets“ nennt. Der Mainstream, wie beispielsweise die NZZ schreibt über sie:“Die Weissen Helme dürfen laut ihrem Kodex zu keiner bewaffneten Gruppierung gehören und müssen allen helfen, egal welcher Seite im Konflikt sie angehören. Sie retten Leben in einem extrem gefährlichen Kontext, wo Rücksicht auf Zivilisten ein Fremdwort ist.“ Fakt ist jedoch, dass es sich bei den Pseudo-Rettern „Weisshelme“, um eine von den Terroristen der Al-Nusra-Front (al-Kaida) unterstützte Gruppe handelt.

Wie sich die verlogenene Geschichte des Mainstream tatsächlich zugetragen haben soll und das Mädchen mit viel Schminke für die Aufnahmen ganz offenbar zurechtgemacht wurde, zeigt der Link von liveleak.com.

LIVELEAK

(Artikelfoto zeigt des Mädchen bevor es für die Aufnahmen geschminkt wurde)

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/28413-Syrien-Missbrauchte-der-Mainstream-dieses-Mdchen.html

Gruß an die Erwachten

TA KI

LKW-Konvois aus der Türkei beliefern Al-Nusra-Front


RT-Journalisten ist es gelungen Aufnahmen eines großen LKW-Konvois, der sich aus der Türkei in die syrische Stadt Asas bewegt, einzufangen. Mitglieder der YPG erklärten den Journalisten, dass die Terrorgruppe Jahbat Al-Nusra dort, in direkter Nähe zur türkischen Grenze, ihre Lager aufgeschlagen hat und eine regelmäßige Versorgung von der türkischen Seite durch solche LKW-Konvois zu beobachten ist. Die Al-Nusra-Front beherrscht Teile von Asas. Die YPG-Mitglieder erklärten weiter, dass die Al-Nusra-Front die meisten ihrer Flaggen entfernt hat, da sie dadurch für Luftangriffe leichter zu erkennen wären, denn sie von der Waffenruhe ausgeschlossen. Dennoch gelang es ihnen mehrere der Flaggen zu sichten.

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Gruß an die Aufklärer
TA KI

Putin: Informationskrieg verhindert Verbreitung objektiver Informationen


Doppeltes Spiel der USA im Kampf gegen den Terrorismus und Informationskrieg: Auszüge aus Putins Rede im Waldai-Diskussionsklub in Sotschi am 22. Oktober 2015.

Informationskrieg: Bilder vom Waldaitreffen 2015 gibt es noch nicht bei der Bildagentur ghettyimages, mit der wir arbeiten. Deshalb hier ein Bild vom Februar 2015, als Putin den ungarischen Premierminister Viktor Orban in Budapest besuchte

Informationskrieg: Bilder vom Waldaitreffen 2015 gibt es noch nicht bei der Bildagentur ghettyimages, mit der wir arbeiten. Deshalb hier ein Bild vom Februar 2015, als Putin den ungarischen Premierminister Viktor Orban in Budapest besuchte

Foto: Sean Gallup/Getty Images

Das 12. Internationale Waldai-Forum (http://valdaiclub.com/) in Sotschi steht unter dem aktuellen Titel „Gesellschaften, zwischen Krieg und Frieden: Überwindung der Logik der Konflikte in der Welt von morgen“.

 

Der Internationale Diskussionsklub „Waldai“ ist ein seit 2004 jährlich im Herbst stattfindendes Treffen von russischen und ausländischen Journalisten, Politikern und Wissenschaftlern. Die Tagung beschäftigt sich mit der Außen- und Innenpolitik Russlands, es steht jedes Jahr ein anderes Thema im Mittelpunkt. Fester Bestandteil der Tagung ist eine Ansprache sowie eine Pressekonferenz des russischen Präsidenten (Wikipedia).

Dieses Jahr sind über 100 Experten, Politologen und Fachleute zu internationalen Beziehungen aus verschiedenen Ländern gekommen, um sich über die russische Innen- und Außenpolitik auszutauschen. RT übersetzte einige Teile der Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin ins deutsche und wir geben Auszüge davon im Original unkommentiert wieder. Im Liveticker (englisch) gab es weitere Inhalte, und hier ist die Rede auf englisch.

Die USA behandeln andere Staaten wie Vasallen und bestrafen sie für Fehlverhalten

Putin: „Alle, die es wagen, die einseitigen amerikanischen Sanktionen zu missachten, werden streng bestraft. Sie wissen, dass das nicht das Geschäft Russlands ist, aber das ist ein Diskussionsforum, darum will ich fragen: Ist das der Weg einen Verbündeten behandelt? Nein, so behandelt man Vasallen, wenn die, die es wagen nach ihren eigenen Wünschen zu handeln – für ihr „Fehlverhalten“ bestraft werden.“

Informationskrieg: Verbreitung objektiver Informationen wird verhindert

Putin: „Die „einzig richtige“ Sicht und Interpretation der Ereignisse wird den Menschen aggressiv auferlegt  und bestimmte Fakten entweder verschwiegen oder manipuliert. Wir sind die Schaffung eines Feindbildes gewohnt.“

„Die Behörden in Ländern, die augenscheinlich immer auf Werte wie die Meinungsfreiheit und die freie Verbreitung von Informationen pochten – etwas, worüber wir so viel in der  Vergangenheit gehört haben – versuchen nun, die Verbreitung von objektiven Informationen und jede Stellungnahme, die sich von ihren eigenen unterscheidet, in ihrer Heimat zu verhindern und erklären sie zur feindlichen Propaganda, die bekämpft werden muss, mit deutlich undemokratischen Mitteln.“

Doppeltes Spiel der USA im Kampf gegen den Terrorismus

Putin: „Wir sollten hier keine Wortspiele machen; wir sollten die Terroristen nicht in gemäßigte und maßlose Terroristen einteilen. Es wäre schön, den Unterschied zu kennen. Wahrscheinlich sind die sogenannten gemäßigten Rebellen, nach der Ansicht einiger Experten, diejenigen die Menschen nur in begrenzten Stückzahlen köpfen oder in einer sanfteren Art und Weise.“

„Tatsächlich sehen wir nun aber eine echte Vermischung von Terrorgruppen. Es stimmt, manchmal bekämpfen sich die Militanten des IS, der al-Nusra-Front und anderer Al-Qaida-Ableger, aber sie kämpfen um Geld und um Nahrungsquellen. Sie kämpfen nicht aus ideologischen Gründen, während ihr Wesen und ihre Methoden die gleichen sind: Terror, Mord und aus Menschen eine fürchtende, ängstliche und gehorsame Masse zu machen.“

„In den vergangenen Jahren hat sich die Situation zunehmend verschlechtert, die Infrastruktur der Terroristen ist gewachsen, zusammen mit ihrer Anzahl, während die Waffen, die für die so genannte „moderate Opposition“ vorgesehen waren, in den Händen der Terrororganisationen landeten. Darüber hinaus laufen manchmal ganze Gruppen mit wehenden Fahnen über auf ihre Seite.“

„Warum ist es so, dass die Bemühungen der, sagen wir, unserer amerikanischen Partner und ihren Verbündeten in ihrem Kampf gegen den islamischen Staat noch keine konkreten Ergebnisse gebracht haben? Am Mangel von militärischer Ausrüstung  und Einrichtungen kann es ja offensichtlich nicht liegen.“

„Die Vereinigten Staaten haben ein enormes Potenzial, offensichtlich das größte militärische Potential in der Welt, nur ein doppeltes Spiel zu spielen ist nie einfach. Auf der einen Seite den Kampf gegen den Terrorismus bekannt zu geben und zur gleichen Zeit zu versuchen, einige von ihnen zu benutzen um die Figuren auf dem „Brett“ des Nahen Ostens, wie es scheint, für die eigenen Vorteile  anzuordnen …“ Quelle hier

Für weitere Informationen hier die Links zum Diskussionsklub Waldai auf Facebook (hier) und auf Twitter (hier). (ks)

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Gruß an Wladimir Putin
TA KI

Cahit Kaya: Willkommenskultur für Terroristen


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Osama Abdul Mohsen war der Mann, der in Ungarn an der Grenze von einer Kamerafrau getreten wurde und daraufhin aus Mitleid einen Trainerjob in Spanien erhielt. Keiner kam auf die Idee seine Identität zu überprüfen. Hätte man dies nämlich getan, wäre klar geworden, dass er ein Extremist ist. Aber dann wäre die schnelle PR der Gutmenschen nicht möglich gewesen. So spielte man die gewohnte Opferkarte aus und hat nun wohl einen Mann zur Ikone der Flüchtlingswelle gemacht, der laut den Kurden Syriens selbst an einem Massaker an Kurden und Vertreibungen beteiligt war.

Die kurdische PYD gab am Samstag nämlich bekannt, dass es sich bei Osama Abdul Mohsen um einen Extremisten handelt, der 2004 nach einem Fußballspiel maßgeblich dazu beitrug, dass syrische Truppen 50 Kurden ermordeten. Zuletzt war er für die Al Nusra Front aktiv, die immer wieder Verbrechen gegenüber Alawiten, Christen und Kurden begeht und diese aus Syrien zu vertreiben versucht.

Die Gutmenschen machen wie immer den Bock zum Gärtner. Heißt: der Terrorist wird hier als armer Flüchtling gefeiert, während er selbst unzählig Menschen verfolgte und zur Flucht trieb.

Er ist der Fluchtgrund, aber kein Flüchtling!

Hier die offizielle Quelle auf Englisch

Hier das Video, wie die Kamerafrau dem Mann das Bein stellt:

Quelle: Facebookseite von Cahit Kaya
Anmerkung: Wir haben uns erlaubt, den Artikel mit den entsprechenden Links zu ergänzen.
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Gruß an die Nachforscher und Aufdecker
TA KI