UN fordern weiterhin ungebremste Flüchtlingspolitik


Verschiedene Staaten möchten ihre innere Sicherheit wahren - die UN sind dagegen Foto: Senior Airman JoAnn S. Makinano - Wikimedia Commons - Public Domain

Verschiedene Staaten möchten ihre innere Sicherheit wahren – die UN sind dagegen
Foto: Senior Airman JoAnn S. Makinano – Wikimedia Commons – Public Domain

Die Vereinten Nationen (UN) fordern die europäischen Staaten dazu auf, trotz der Terrorattacken in Paris ihre „Versprechen“ gegenüber den Migranten und Flüchtlingen einzuhalten. Dies ist eine Reaktion auf verschiedene Länder, die angesichts der Terrorgefahr ankündigten, die Kontrollen zu verschärfen.

Immigrationspläne sollen durchgezogen werden

„Wir sind besorgt über die Reaktionen mancher Staaten, bereits etablierte Programme beenden zu wollen und sich somit von Bekenntnissen zurückzuziehen, mit denen die Flüchtlingskrise bewältigt werden sollte“, so die Sprecherin der UN-Flüchtlingsbehörde Melissa Fleming. „Was bedroht ist, ist ein EU-Plan, die Ankunft so vieler Leute zu verarbeiten. […] Wir brauchen die Mitarbeit aller Länder in Europa.“

Laut dem Bericht auf France24.com hatten sich mehrere „populistische und rechtsextreme“ Kräfte dazu entschlossen, die Migrantenflut nach Europa zu mindern, so zum Beispiel das ungarische Parlament, die polnische Regierung, sowie Marine Le Pen vom französischen Front National.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0019275-UN-fordern-weiterhin-ungebremste-Fluechtlingspolitik

Liebe Mitwirkende der UN,

Ihr könnt uns alle mal gewaltig am Arxxx lecken!!!

leckt uns am arsch

TA KI

Polizeigewerkschaft: Sicherheitsbehörden brauchen mehr Unterstützung


 
Polizei

Polizei

Foto: über dts Nachrichtenagentur

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat angesichts der Anschläge in Paris mehr Unterstützung und Vertrauen durch Politik und Bevölkerung für Sicherheitsbehörden und Nachrichtendienste gefordert. Leider hätten sich die Warnungen erneut bestätigt, dass sich Europa im Visier des internationalen Terrorismus befinde, so der stellvertretende GdP-Bundesvorsitzende Jörg Radek am Samstag. Es sei richtig, dass in Deutschland nach dem Anschlag in Paris im Januar auch Konsequenzen gezogen habe und die Polizei verstärkt worden sei.

Dennoch sei eine bessere Informationsgewinnung und -auswertung angesichts der terroristischen Bedrohung für die Polizei nach wie vor dringend notwendig, betonte Radek. Dazu gehöre auch die Vorratsdatenspeicherung. „Ein geplanter Terroranschlag dieser Größenordnung und Brutalität ist mit einem normalen Polizeischutz nicht zu verhindern. Die einzige Chance, ein solches Attentat zu verhindern, ist, den Tätern bereits bei der Planung auf die Spur zu kommen. Das bedeutet eine intensive nachrichtendienstliche und polizeiliche Überwachung potenzieller Gefährder.“

(dts Nachrichtenagentur)

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Gegen Menschenhandel: Türkei errichtet Mauer an Grenze zu Syrien


 

Al-Qaida-Mitglieder , Flüchtlinge und Schmuggler konnten die türkisch-syrische Grenze bisher problemlos überqueren. Doch damit macht Ankara Schluss. Die Erdoğan-Regierung möchte den Mauer-Bau an der Grenze zu Syrien massiv vorantreiben.

Mauer zwischen Türkei und Syrien

Die türkische Regierung baut ihr Mauer-System an der Grenze zu Syrien aus. Den Ausbau begründet sie mit verschärften Einreise- und Ausreisekontrollen. Illegale Flüchtlinge, Schmuggler und die Bedrohung durch Al-Qaida-Terroristen bereiten den Behörden Kopfzerbrechen. Die Grenzgebiete bergen ein großes soziales- und sicherheitspolitisches Potenzial in sich. Doch daran ist auch die verfehlte Syrien-Politik der Türkei Schuld.

Denn in den vergangenen Jahren hat Ankara eine Politik der offenen Tür betrieben. Hunderttausende Syrer wurden unkontrolliert in das Land gelassen. Die Türken im Grenzgebiet zweifeln an der Effektivität der Mauer. „Die großen Schmuggler können ohnehin nicht gestoppt werden. Die haben spezielle Vereinbarungen“, zitiert Reuters einen Bürger aus dem türkischen Grenzdorf Bükülmez. Der wolle von Reuters nicht namentlich genannt werden, weil er selbst Menschen-Schmuggler sei.

Doch die Erdoğan-Regierung hält am Mauerbau-Vorhaben fest. So wurde in der südlichen Provinz Hatay mittlerweile eine portable Betonmauer errichtet. Die Betonmauer besteht aus drei Meter langen Einzelstücken und wurde unweit des türkisch-syrischen Grenzdorfes Kuşaklı errichtet, um die illegalen Grenzübertritte einzudämmen. Am Ende soll sie gut 1200 Meter lang werden und insgesamt neun Tonnen wiegen. Neu ist diese Vorgehensweise nicht. Eine ähnliche Mauer wurde bereits in der syrischen Grenzstadt Atmer eingesetzt.

In diesem Januar wurde eine weitere Mauer in der südöstlichen Provinz Gaziantep errichtet, um die Menschen an der illegalen Umgehung der Checkpoints zu hindern. Eine Anlage zwischen Nusaybin und Qamischli führte im vergangenen Oktober allerdings zu Protesten auf beiden Seiten der Grenze. Schließlich trat der Bürgermeister von Şırnak sogar in einen Hungerstreik.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/05/06/gegen-menschenhandel-tuerkei-errichtet-mauer-an-grenze-zu-syrien/

.

Gruß an die Mauerbauer

TA KI