„Der Islam hat nichts mit Terror zu tun? Absurd“


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Zana Ramadani flüchtete als Kind aus Skopje und landete in Deutschland. Wortgewandt sorgte sie als CDU- Politikerin und Femen- Aktivistin für Aufsehen. Heute gilt die 32- Jährige als Speerspitze der Islamkritik in Deutschland. Auf Einladung des Akademikerbundes und des Team Stronach kam sie nach Wien.

„Krone“: Frau Ramadani, wie empfanden Sie Deutschland nach Ihrer Flucht?
Zana Ramadani: Ich war sieben Jahre alt. Wir sind als Albaner von Skopje nach Siegen in Deutschland gekommen. Geld bekamen wir keines vom Staat. Mein Vater hat gleich alle Firmen abgeklappert und um Arbeit gefragt.

„Krone“: Sie stammen aus einer praktizierenden muslimischen Familie?
Ramadani: Es war eine 08/15- Familie. Mein Vater war sehr liberal.

„Krone“: Wie war Ihre Kindheit?
Ramadani: Ich hatte eine sehr schöne Kindheit, aber die spielte sich draußen gemeinsam mit den christlichen Familien ab. Hier wurde ich als Mensch und nicht als Geschlecht wahrgenommen.

„Krone“: Wie war es zu Hause?
Ramadani: Die Mütter spielen eine hochgradige Rolle, wenn es um Aufrechterhaltung und Kontrolle traditioneller islamischer Werte geht. Der Vater kommt erst später dazu. Das wird gerne übersehen. Meine Mutter hat mir wegen jeder Kleinigkeit den Hintern versohlt.

„Krone“: Was war das schrecklichste Erlebnis für Sie?
Ramadani: Es lief alles bestens. Doch meinte meine Mutter, ich hätte die Familien- Ehre beschmutzt. Ich hatte keine Ahnung, warum. Sie holte ihre Brüder. Das war das erste Mal, dass auch mein Vater seine Hand gegen mich erhob. Ich flüchtete daraufhin ins Frauenhaus.

„Krone“: Besuchen Sie noch Ihre alte Heimat? Welche Einflüsse sind hier spürbar?
Ramadani: Vor eineinhalb Jahren besuchte ich Skopje, die Hauptstadt Mazedoniens. Ich konnte es nicht fassen. Als ich ins albanische Viertel einbog, dachte ich, ich stehe mitten in Arabien. Dann erschien noch meine Cousine in der Vollverschleierung. Diese armen Frauen bekommen über diverse Institutionen 200 Euro im Monat dafür! Im politischen Islam ist massenhaft Geld vorhanden.

„Krone“: Lesen Sie den Koran? Was ist Ihre Kritik am Islam?
Ramadani: Ich habe einige Ausgaben. Was mich stört, ist, dass man nicht einmal annähernd eine kritische Frage stellen darf. Im Christentum können Sie sogar darüber reden, ob ein Gott überhaupt existiert. Es ist auch absurd, zu glauben, der Islam habe nichts mit Terror zu tun. Jeder, der Augen im Kopf hat, den Koran und die Hadithe liest, sieht das. Es gibt kein einziges freies demokratisches Land, das muslimisch ist.

„Krone“: US- Präsidentschaftskandidat Donald Trump will den Islam sogar verbieten. Was sagen Sie dazu?
Ramadani: Den politischen Islam würde ich in Deutschland sofort verbieten. Interessant ist jedoch auch, dass mit zunehmender Bildung der Muslime die Islamisierung oft sogar steigt.

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Der_Islam_hat_nichts_mit_Terror_zu_tun_Absurd-Zana_Ramadani_-Story-503257

Gruß an die Ehrlichen

TA KI

50 Beteiligte: Massenschlägerei in Hamburger Flüchtlingsunterkunft ; Wüste Schlägerei in Dresdner Asylheim!


Von Rüdiger Gaertner

Polizisten nehmen einen verdächtigen Flüchtling fest.

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Foto: Marius Röer

Mit mehreren Streifenwagen ist die Polizei am späten Donnerstagnachmittag zur Flüchtlingsunterkunft an der Hammer Straße angerückt. Hier hatten rund 50 Personen aufeinander eingeschlagen. Dabei wurden vier Menschen – darunter ein Wachmann – verletzt. Die Polizei nahm fünf Bewohner der Unterkunft fest.

Gegen 16.40 Uhr ging der Notruf bei der Polizei ein. Ein Wachmann meldete per Handy, dass es in der Unterkunft zu einer Massenschlägerei gekommen sei. Syrer, Afghanen und Albaner seinen aufeinander losgegangen und würden mit allem was greifbar war aufeinander einschlagen. Sofort fuhren mehrere Streifenwagen zum Einsatzort.

Die Polizeibeamten konnten die Kontrahenten nur mühsam trennen – die Stimmung war laut Polizei extrem aufgeheizt. Teilweise seien selbstgebaute Schlagwaffen von den Beamten sichergestellt worden. „Die waren auf 180. Ein Wunder das niemand schwerer verletzt wurde“, so ein Polizist.

Auch rund zwei Stunden später war die Polizei immer noch mit entsprechenden Aufgebot vor Ort um die Lage zu beruhigen.

Quelle: http://www.mopo.de/polizei/marienthal-50-beteiligte–massenschlaegerei-in-hamburger-fluechtlingsunterkunft-,7730198,32231136.html

Wüste Schlägerei in Dresdner Asylheim!

Dresden – Wüste Schlägerei in der Asylunterkunft in der Hamburger Straße! Ein Wachmann und ein Bewohner gingen schlaegerei_2-62d43272aufeinander los. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an.

Gegen 10.45 Uhr eskalierte die Lage im ehemaligen Technischen Rathaus. Polizeisprecher Thomas Geithner (41): „Auslöser war wohl, dass der Wachmann den Bewohner aufgefordert hatte, sein Zimmer aufzuräumen.“

Rund 20 weitere Bewohner der Asylunterkunft waren in den Streit daraufhin involviert. „Ein Asylbewerber und der Wachmann wurden bei der Auseinandersetzung verletzt“, so Geithner.

Die Polizei rückte mit mehr als zehn Streifenwagen an, beruhigte die Lage.

Der Einsatz läuft allerdings noch. Rettungskräfte versorgten die beiden leicht verletzten Männer.

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Quelle: https://mopo24.de/nachrichten/wueste-schlaegerei-in-dresdner-asylheim-21344

Gruß an die, die das Märchen vom traumatisierten Flüchtling, -der aus Mangel an Platz in der Enge der Unterkünfte offenbar nur eine Freizeitbeschäftigung hat : Gewalt jeglicher Couleur -Schlägerei, Vergewaltigung, Mord…- weiter träumen

TA KI

Wir gehen nach Deutschland“


Budapest. „Kommt mit uns, eure Söhne und Töchter werden es euch danken“, ruft ein hochgewachsener Mann auf Arabisch in ein Megafon. Zehn junge Männer umringen ihn. Gemeinsam mit ihm rufen sie immer wieder: „Steht auf, steht auf, lasst uns zu Fuß nach Deutschland gehen.“ Grob geschätzt jeder Fünfte der rund 3000 Männer, Frauen und Kinder, die hier im Budapester Ostbahnhof gestrandet sind, folgt am Ende dem Aufruf. Fünf Stunden später sind etwa 600 Flüchtlinge als Fußgänger unterwegs auf der Autobahn Richtung Wien.

Am Mittag ging alles ganz schnell, als sich der Treck in Bewegung setzte. „Los, pack die Decken zusammen und lass den Rest da“, ruft am Budapester Ostbahnhof ein bulliger Syrer seiner Ehefrau zu. Doch Schesud Chodeirallawi zögert.

Die 22-jährige Mutter aus Deir ez-Zor hat zwei kleine Kinder. Sie ist im neunten Monat schwanger. „Los, worauf wartest Du?“, ruft ihr Mann. „Es gibt keinen anderen Weg.“ Dann packt seine Frau ihre Tochter Hala bei der Hand und marschiert los. „Was soll ich sonst tun?“, fragt sie. „Sie lassen uns doch nicht mit dem Zug nach Österreich fahren.“ Und: „Wer in den Zug steigt, der wird von den Ungarn in ein Lager gebracht und kommt da nie wieder raus.“

In Ungarn bleiben – das wollen weder die syrischen Kriegsflüchtlinge, die hier kampieren, noch die Afghanen, Albaner und Iraker, die in den Unterführungen und Gängen dieses Fernbahnhofs ihre Decken ausgebreitet haben.

Warum sie nach Deutschland wollen? Nun, Schesud Chodeirallawi hat von anderen Flüchtlingen gehört, die dort angekommen sind. „Sie sagen, dort wird man besser behandelt, man bekommt ein Dach über dem Kopf und genug Geld, um zu leben.“ Die Familie Chodeirallawi war nicht arm, als vor mehr als vier Jahren der Krieg in Syrien begann, der etwa die Hälfte der Bevölkerung des arabischen Landes entwurzelt hat. „Unser Haus wurde von einer Rakete getroffen. Glücklicherweise waren wir da schon in einem sichereren Viertel untergekommen“, sagt die junge Mutter.

In Syrien hätte ihre Familie dreimal die Stadt gewechselt – Damaskus, Al-Rakka, Al-Majadien – wenn die Angriffe heftiger wurden, zogen sie weiter. Weshalb sie sich schließlich zur Flucht nach Europa entschlossen haben? „Weil ich irgendwann einfach keine Hoffnung mehr hatte, dass es in Syrien eine Lösung geben wird für uns und unser ganzes Elend“, sagt sie.

Vor dem Bahnhof hat sich inzwischen ein Tross von einigen Hundert Menschen formiert – fast nur junge Männer. Sie wollen zu Fuß zur österreichischen Grenze marschieren – geschätzt 170 Kilometer.

Sie sagen, andere Transportmöglichkeiten gebe es nicht. „Wenn ich einen Fahrschein für den Bus kaufen will, dann fragt der Fahrer nach meinem Pass, und wenn er sieht, dass ich Syrer bin, dann verkauft er mir kein Ticket“, sagt Hassaan al-Ibrahim. „Merkt die ungarische Regierung denn nicht, dass sie mit solchen Maßnahmen das Geschäft der Schleuser befördert?“

Windeln und Obst

Der junge Syrer redet sich in Rage. Um ihn herum bildet sich eine Menschentraube. Um die Männer herum laufen junge Ungarn. Sie verteilen Obst und Windeln an die Flüchtlinge.

„Warum holt uns die deutsche Regierung nicht einfach hier ab?“, fragt ein älterer Syrer, der zwei Jahre in einem Flüchtlingslager in Jordanien gelebt hat. „Ich denke, sie will uns helfen“, fügt er hinzu. Was ihn ärgert, ist, dass sich nun auch Menschen anderer Nationalitäten als Syrer ausgeben, um Unterstützung zu erhalten. Er sagt: „Jeder sagt hier ,I am Syrian’.“ Dann hebt er seine Plastiktüte auf und zieht weiter gen Westen – zu Fuß.

Anne-Beatrice Clasmann
Quelle: http://www.derwesten.de//politik/wir-gehen-nach-deutschland-aimp-id11059817.html

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Gruß an die, die sich das Ausmaß, der sich anbahnenden Katastrophe erkennen!
TA KI

Wer nur Mitleid empfindet, der hat keinen Verstand


Deutschland gibt sich gern weltoffen, tolerant und reich. Ein Tischleindeckdich. Doch unser Urteilsvermögen scheint vor Mitleid für Flüchtlinge getrübt zu sein. Dabei müsste jetzt Vernunft herrschen.

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Es war abzusehen, dass die Bereitschaft, Flüchtlinge willkommen zu heißen, sich umgekehrt proportional zu der Zahl derjenigen entwickeln würde, die darauf hoffen, in Deutschland aufgenommen zu werden. Angesichts der jüngsten Prognosen des Innenministers, der mit 800.000 Antragstellern in diesem Jahr rechnet, klingen die Zusicherungen, wir wären „gefordert, aber nicht überfordert“, zunehmend hohl.

Da ist ein Bürgermeister, der leer stehende Gebäude beschlagnahmen will, um sie zu Flüchtlingsheimen umzubauen, auch gegen den Widerstand der Besitzer. Ein Ministerpräsident möchte die Flüchtlinge im verödeten Osten ansiedeln, ein anderer schlägt vor, die Schutzsuchenden nach „Ethnien“ zu separieren, um Konflikte in den „Aufnahmeeinrichtungen“ zu vermeiden. Sunniten und Schiiten, Kurden und Jesiden, Afghanen und Iraker, Äthiopier und Eritreer. Eine Aufgabe, an der auch Experten, die immer wieder behaupten, den „einen Islam“ gebe es nicht, scheitern müssten.

Dann sind da noch diejenigen, die Albanien, Montenegro und das Kosovo zu „sicheren“ Herkunftsländern erklären wollen, wohl wissend, dass sie damit keinen Albaner, keinen Montenegriner und keinen Kosovaren von der Flucht abhalten würden. Es geht nur darum, die Abschiebeverfahren zu vereinfachen.

Die neue Fremdenfreundlichkeit

Den Bürokraten, die glauben, jedes Problem auf dem Verwaltungsweg lösen zu können, stehen die Gutwilligen gegenüber, die jedem Flüchtling erlauben würden, sofort nach seiner Ankunft in der Bundesrepublik eine Arbeit anzunehmen. Integration durch Beschäftigung mag in der Theorie eine gute Idee sein, in der Praxis taugt sie so viel wie die Verteilung von „Bildungsgutscheinen“ an die Angehörigen bildungsferner Schichten. Welche Arbeit sollen die Flüchtlinge, bitte schön, denn annehmen?

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Als Tellerwäscher bei McDonald’s, Fremdenführer in Neukölln, Türsteher in Duisburg-Marxloh? Unqualifizierte Arbeitslose haben es jetzt schon schwer, irgendeinen Job zu finden, der ihnen ein Existenzminimum garantiert, und der Arzt aus Syrien, der uns immer wieder in den „Tagesthemen“ und dem „Heute Journal“ als Vorbild präsentiert wird, müsste erst einmal eine Weile nachsitzen, bevor er in einem Krankenhaus Patienten behandeln darf. Kein Mensch wird sich, nur um seine Fremdenfreundlichkeit zu demonstrieren, den Blinddarm oder die Mandeln von einem Arzt rausnehmen lassen, mit dem er sich nicht in einer Sprache unterhalten kann, die beiden geläufig ist.

Was wir derzeit importieren, sind nicht nur „ethnische“, also kulturelle und religiöse Konflikte, sondern, um mit Marx zu reden, auch eine „industrielle Reservearmee“, für die es keine Beschäftigung gibt und keine geben wird, das Lumpenproletariat von morgen und übermorgen. Was unser Urteilsvermögen trübt, sind die Bilder, die wir täglich sehen: von der griechisch-mazedonischen Grenze, aus Calais am Ärmelkanal, aus Freital und Heidenau in Sachsen.

Wer angesichts solcher Bilder kein Mitleid empfindet, der hat kein Herz, wer aber nur Mitleid empfindet, von dem er sich mit einer Spende befreit, der hat keinen Verstand.

Was Flüchtlinge kosten

Wir brauchen Einwanderung, so tönt es von allen Seiten, weil wir nicht genug Facharbeiter haben. Und weil die demografische Entwicklung nichts Gutes verheißt. Was aber verheißt eine demografische Entwicklung, deren Folgen wir heute schon in den „sozialen Brennpunkten“ und No-go-Vierteln der Städte studieren können?

Leider hat das Argument, die Einwanderer würden uns „bereichern“, inzwischen ausgedient. Bund, Länder und Gemeinden streiten darüber, wer und in welchem Umfang für die Kosten der Einwanderung aufkommen soll. Allein in diesem Jahr könnten es rund zehn Milliarden Euro werden. Peanuts, verglichen mit den Summen, die in Griechenland versenkt wurden. Man sollte nur wissen, dass die Betreuung eines minderjährigen Zuwanderers 60.000 Euro pro Jahr kostet, das ist mehr, als ein Facharbeiter im Jahr verdient.

Der Jugendliche bekommt nur ein Taschengeld, von dem er Zigaretten und Prepaid-Karten für sein Mobiltelefon kaufen kann. Der Rest verteilt sich auf den Ankauf von Wohncontainern, die Anmietung von Wohnungen und Häusern, den Unterhalt sozialer Netzwerke, die sich um die alleinstehenden Jugendlichen kümmern.

Ein deutsches Paradies?

Rund um die Bedürfnisse und Nöte der Migranten ist eine Industrie entstanden, die kaum in der Lage ist, die Nachfrage zu befriedigen. Die Hersteller von Zelten und Schlafsäcken kommen mit der Produktion nicht nach, pensionierte Beamte müssen reaktiviert werden, private Wachdienste suchen neue Mitarbeiter, gemeinnützige Vereine übernehmen die Aufgaben der Sozialämter.

Wer eine heruntergekommene Bruchbude sein Eigen nennt, bietet sie der Stadtverwaltung als Notunterkunft an. Praktizierte Nächstenliebe hat ihren Preis.

Und weil all das nicht reicht, lassen die Medien immer öfter Migranten zu Wort kommen, die nicht dankbar, sondern enttäuscht sind. So habe er sich Deutschland nicht vorgestellt, klagte vor Kurzem ein Syrer bei der „Welt“, der kein Wort Deutsch und nur sehr gebrochen Englisch sprach. Wie dann, ist man versucht zu fragen, wie dann? Ein Paradies, in dem Milch und Honig fließen, die Menschen ihr Geld im Schlaf verdienen und nur darauf warten, ihren Wohlstand mit Millionen von Flüchtlingen zu teilen?

Freundliche Helfer allerorten

Daran, dass ein solcher Eindruck überhaupt entstehen konnte, sind „wir“ nicht unschuldig. Spätestens seit dem „Sommermärchen“ von 2006 präsentiert sich Deutschland gerne als ein Land, in dem mehr gefeiert als gearbeitet wird. Gastfreundlich, tolerant, weltoffen und – reich. Ein Tischleindeckdich mit angeschlossenem Cateringservice.

Es ist noch nicht lange her, da hat das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge einen 17 Minuten langen Infofilm über „Das deutsche Asylverfahren“ produziert und auf seiner Homepage online gestellt. Der Protagonist ist ein junger Iraker, der in Deutschland Asyl beantragen möchte, weil er in seiner Heimat verfolgt wurde.

Wie und warum, bleibt ungesagt. Mit einem Koffer in der Hand steht er eines Tages vor einer „Aufnahmeeinrichtung“ für Flüchtlinge, allein auf weiter Flur. „Endlich angekommen“, sagt er, „ich bin gespannt, was mich hier erwartet.“ Eine Mitarbeiterin des Bundesamtes für Migration geht auf ihn zu und sagt: „Guten Morgen, wie kann ich Ihnen helfen?“ Und so geht es weiter. Überall, wo der junge Mann hinkommt, wird er von freundlichen Helfern im Empfang genommen, die ihn individuell und liebevoll betreuen. Eine Geschichte, die Claus Kleber garantiert zu Tränen rühren würde.

Der aufwendig hergestellte Film wurde in neun Sprachen synchronisiert, unter anderem Albanisch, Arabisch, Serbisch und Paschtu, und mit Mitteln aus einem EU-Fonds gefördert.

Wer das Werk gesehen hat, der kann gar nicht anders, als sich sofort auf den Weg nach Deutschland zu machen. Wo ihn eine Mitarbeiterin des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge mit dem Satz begrüßen wird: „Es tut uns sehr leid, wir haben wegen Überfüllung geschlossen.“

Quelle: http://www.welt.de/debatte/henryk-m-broder/article145576852/Wer-nur-Mitleid-empfindet-der-hat-keinen-Verstand.html

Gruß an die, die des Pudels Kern erkennen

TA KI

Schwere Kämpfe in Mazedonien nahe Grenze zum Kosovo


Nato und EU rufen zur Ruhe auf

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Die EU und die Nato haben sich besorgt über die schweren Kämpfe in Mazedonien nahe der Grenze zum Kosovo gezeigt. EU-Erweiterungskommissar Johannes Hahn forderte am Wochenende, jede weitere Eskalation zu vermeiden. Auch Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg rief zur Zurückhaltung auf. Bei dem Feuergefecht zwischen Polizisten und einer „terroristischen Gruppe“ in der Stadt Kumanovo starben nach Polizeiangaben acht Polizisten und 14 mutmaßliche Angreifer.

Hahn äußerte sich am Samstagabend „zutiefst besorgt“ über die Gewalt. Der EU-Kommissar rief die Behörden und die politischen Anführer zur Kooperation auf, um die Ruhe wiederherzustellen und eine vollständige und transparente Untersuchung der Ereignisse einzuleiten.

Mazedonien ist seit zehn Jahren EU-Beitrittskandidat und strebt auch eine Aufnahme in die Nato an. Deren Generalsekretär Stoltenberg forderte am Sonntag alle Beteiligten „im Interesse des Landes und der ganzen Region“ zur Zurückhaltung auf. Auch Albanien und das Kosovo verurteilten die Gewalt in Kumanovo.

Nach Polizeiangaben hatte eine Gruppe von mehr als 30 Angreifern einen Angriff in der nordmazedonischen Stadt Kumanovo verübt. Dabei seien acht Polizisten getötet und 37 weitere verletzt worden, sagte Polizeisprecher Ivo Kotevski am Sonntagabend der Nachrichtenagentur AFP. Am Schauplatz des Gefechts seien 14 weitere Leichen gefunden worden. Der Polizeieinsatz sei mittlerweise beendet, die bewaffnete Gruppe „neutralisiert“.

Gegen einige Angreifer lagen den Angaben zufolge internationale Haftbefehle vor. Die Angreifer stammten vorwiegend aus Mazedonien. Außerdem seien mutmaßlich fünf ethnische Albaner aus dem benachbarten Kosovo beteiligt gewesen, die die Gruppe wahrscheinlich angeführt hätten. Auch ein Albaner sei dabei gewesen. Zuvor hatte es aus dem Innenministerium geheißen, die Angreifer stammten überwiegend aus dem Ausland.

Die Zusammenstöße hatten am Samstagmorgen mit einer Razzia in einem mehrheitlich von ethnischen Albanern bewohnten Viertel begonnen. Die Polizei verdächtigte die Gruppe, einen „Terroranschlag“ auf staatliche Einrichtungen und Zivilisten zu planen. Laut der Polizei war die Gruppe schwer bewaffnet und hatte in Kumanovo Unterstützer.

Bei der Razzia wurde die Polizei von Heckenschützen beschossen und mit Granaten und automatischen Waffen angegriffen. Laut Innenministerium war die Gruppe aus einem Nachbarland nach Mazedonien eingedrungen. Medienberichten zufolge handelt es sich dabei um das Kosovo. Innenministerin Gordana Jankuloska sagte am Samstagabend, rund 20 Mitglieder der Gruppe hätten sich der Polizei ergeben, andere würden aber weiter Widerstand leisten.

Gepanzerte Polizeifahrzeuge und Polizisten in Schutzwesten gingen in der ganzen Stadt in Stellung, während Helikopter die Stadt überflogen, wie ein AFP-Fotograf berichtete. Dutzende Einwohner wurden aus dem betroffenen Viertel in Sicherheit gebracht.

Im Jahr 2001 hatte es im Norden Mazedoniens einen Aufstand ethnischer Albaner gegeben. Er endete mit einem Abkommen, das den Albanern mehr Rechte zusagte. Die Beziehungen zwischen den Volksgruppen in Mazedonien bleiben aber weiterhin angespannt. Rund ein Viertel der 2,1 Millionen Einwohner der früheren jugoslawischen Teilrepublik sind ethnische Albaner.

Erst vor drei Wochen hatten 40 Kosovo-Albaner die Kontrolle über eine Polizeiwache an der mazedonischen Grenze übernommen und die Bildung eines albanischen Staates in Mazedonien gefordert. Laut Ministerpräsident Nikola Gruevski waren einige der Angreifer in Kumanovo daran beteiligt. Nach dem jüngsten Angriff rief die Regierung eine zweitägige Staatstrauer aus.

Die politische Situation in Mazedonien ist ohnehin angespannt. Die Regierung ist mit einem Korruptionsskandal konfrontiert und sieht sich Vorwürfen der Opposition ausgesetzt, illegal 20.000 Menschen abgehört zu haben.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/mazedonien-angreifer-t%C3%B6ten-f%C3%BCnf-polizisten-072029071.html

Gruß an die Menschen

TA KI