Die Geheimnisvolle MAGISCHE TÜR In Rom


Für die Einwohner Roms ist eine merkwürdige Tür aus Marmor von großer Bedeutung. Sie ist bekannt unter den Namen La Porta Magica, Porta Alchemica oder Porta dei Cieli und befindet sich auf dem heutigen Piazza Vittorio Emmanuel II. Nur wenige Besucher Roms wissen von ihrer Existenz.

Gruß an die Aufmerksamen
TA KI
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Logen und Geheimgesellschaften von heute – Evolutionstheorie ist die okkulte Alchemie von früher


Goethe und Darwin, Newton und Nietzsche, Hegel und Freud haben eines gemeinsam – sie schufen die intellektuellen Grundlagen unserer modernen Zeit. Doch sie hatten auch verschwiegene Ideen. Das blieb nicht folgenlos …

Europas und vor allem Deutschlands Gedankenwelt wird seit vielen Jahren von Persönlichkeiten wie Goethe und Schiller, Darwin und Newton und Nietzsche, Hegel und Freud beherrscht. Neuzeitliche Umbrüche wurden maßgeblich von ihnen beeinflusst.

Sie haben alle noch etwas anderes gemeinsam – sie standen dem Okkultismus nahe, wie Bernd J. Amann in seinem Buch „Ein höllisches Kulturprojekt – Die unerzählte Geschichte der Moderne“ nach 15 Jahren Forschung auf zwei Kontinenten analysiert.

„Klimawandel, Migrationsdruck, Demokratiezerfall – die steigende Zahl der großen Krisen beunruhigt selbst eingefleischte Zukunftsoptimisten. Dabei hätten Jahrhunderte des Fortschritts und der Weltverbesserung das genaue Gegenteil entwickeln können.

Der Grund für diese Fehlentwicklungen verbirgt sich in den Köpfen progressiver Denker. Von Leonardo da Vinci bis Albert Einstein, von Isaac Newton bis Stephen Hawking, von Charles Darwin bis Richard Dawkins: Die Schlüsselfiguren der Neuzeit verblüffen mit archaischen Geisteshaltungen. Und in diesem mystisch geprägten Gedankenkomplex wurzelt das Systemversagen, das unser Überleben infrage stellt.“

Die europäischen Vordenker neu betrachtet: Goethe, Darwin, Newton und Nietzsche

Goethes Faust verblüfft tatsächlich: Er ist, falls man es wagt, ihn anders zu lesen als zur Schulzeit, eine Einführung in teuflische Praktiken, inklusive okkulte Übungen, Hexerei, Alchemie und schwarzer Magie. Faust wird durch den Teufel unter Einbeziehung der paradiesischen Schlange in Aktion versetzt und profitiert von den Untaten. Anders gesagt: er tut Böses, um in den Himmel zu gelangen.

Darwins Evolutionstheorie von heute ist nichts anderes als die Alchemie von früher – lediglich die Worte sind anders. Die Alchemisten wollten aus unedlen Metallen Gold herstellen. Chemiker von heute wissen genau, das aus Eisen kein Aluminium werden kann, geschweige denn Gold

Im wirklichen Leben zerfallen alle System und Dinge – nur in der Evolutionstheorie Darwins entwickeln sich aus niedrigeren Dingen komplexere. Keinem Wissenschaftler gelang es, das spontane Entstehen von Leben zu beobachten, schreibt der Forscher. Es existiert auch nicht der geringste Beweis, dass dies jemals stattgefunden hat.

Der Fossilbericht zeigt Veränderungen, doch diese geschehen lediglich im Kleinen. Finken können sich an die Lebensbedingungen vor Ort anpassen, sie bleiben jedoch Finken und werden durch Selektion nicht im Geringsten zu Seemöwen. Selbst das Lieblingsspielzeug der Biologen, die Fruchtfliege, ist nach unzähligen Generationen im Labor immer noch eine Fruchtfliege – und nicht zur Wespe mutiert.

Isaak Newton: Es fällt selbst Wikipedia schwer, seine 30 Jahre andauernde alchemistische Forschung zu verheimlichen. Newton schrieb mehr Werke über okkulte und spirituelle Themen als über wissenschaftliche Belange, wie der Nachlassverwalter nach 1727 entsetzt feststellte. Der Nachlassverwalter hatte nur eine Möglichkeit: diese Werke wurden mit dem Vermerk „Nicht für den Druck geeignet“ versehen und er ließ sie in der Versenkung verschwinden.

Doch ehemalige Bekannte packten über Newton aus und im 20. Jahrhundert tauchte das leidige Thema mit den gefunden Originalen massiv wieder auf. Die Indiana University Bloomington hat sich nun zur Aufgabe gemacht, seine alchemistischen Schriften zu veröffentlichen: The Chymystry of Isaac Newton.

„Isaak Newton ließ sich im Alter zusammen mit dem Ouroboros malen, um zu signalisieren, dass sein Werk vollendet sei“ schreibt Bernd J. Amann in seinem Buch. Der Ouroboros [griech. Selbstverzehrer] ist eine Schlange, die sich in den eigenen Schwanz beißt. Sie wird in der Alchemie als Symbol für Wandlungsprozesse der Materie benutzt.

Friedrich Nietzsche (1844-1900) studierte anfangs Theologie, mit dem Ziel, später in die Kirche einzutreten. 1881 zeigte sich jedoch etwas anderes, in diesem Jahr veröffentlichte er die Schrift „Morgenröte“, in der er spirituelle Sucher verhöhnt. Im gleichen Jahr machte er eigene tief prägende spirituelle Erfahrungen. Er begegnete einem Wesen, das er zuerst mit dem Ouroboros verglich und später Zarathustra nannte. 1882 begegnete er diesem Ding erneut – und schrieb Also sprach Zarathustra“, um die Menschheit vom christlichen Gott zu befreien. Er lädt die Menschheit darin ein, das Böse nicht zu fürchten, Spaß an schweren Sünden zu finden und auf unmoralische Taten stolz zu sein. Der Mensch soll andere verfluchen, Unrecht begehen und Rache üben, alles Böse soll ihm nützlich sein und er darf niemals auf sein Gewissen hören. Dieser angehende Übermensch soll sich alles nehmen, ohne zu fragen, Angriff und Zerstörung sind für ihn ein Genuss.

Eine unbeachtete Religion: Gnostik und Hermetik

Goethe, Darwin, Newton oder Nietzsche waren keine unreligiösen Menschen, sie folgten jedoch einer anderen Religion als der christlichen Bibel. Diese wurde seit alters her Hermetik genannt. Die Hermetik ist ein sogenannter gnostischer Religionszweig, der starke Betonung auf die Erkenntnis legt (Gnosis; griech. Erkenntnis). Zum Vergleich: Das Christentum legt besonderen Wert auf den Glauben.

Bernd J. Amann schreibt:

„Die Geburt des modernen Materialismus und der modernen Bibelkritik vollzog sich in einem gnostisch-hermetischen Kontext. Alle säkularen Auslegungen sind auf katastrophale Kettenreaktionen im modernen Denkbetrieb zurückzuführen. In den verwüsteten Gehirnregionen kann sich der okkulte Kulturgeist unbemerkt verbergen. Seine weltbewegenden Aktivitäten bleiben vollkommen verborgen.“

Und weiter:

„Bevor [Giordano] Bruno starb, prophezeite er den Niedergang des Christentums und den Beginn eines neuen, okkulten Zeitalters. Der okkulte Hintergrund und die gnostische Ausrichtung der modernen Gründerväter verleihen der Prophezeiung ominöse Authentizität. Alle modernen Entwicklungen, von Bacon bis Darwin, lassen ein okkultes Design erkennen. Selbst die Säulen der säkularen Welt – Humanismus, Demokratie, Bibelkritik und Evolution – ruhen auf spirituellen Fundamenten.“

René Descartes (1596-1659), Francis Bacon (1561-1616), Giordano Bruno (1548-1600), Leonardo da Vinci (1452-1519), John Locke (1632-1704) – der mit Newton geheime alchemistische Formeln austauschte. Charles Fourier (1772-1837) – sie alle waren Gnostiker.

Ein Gnostiker glaubt, die Welt sei schlecht beschaffen und ist mit der Welt unzufrieden. Doch der Mensch könnte vom Übel der Welt erlöst werden und mit einem lang dauernden Prozess verändert werden. Diese Erlösung könnte durch eigene Tat des Menschen erfolgen. Der Gnostiker glaubt, das Wissen für die Methode zu haben, wie die Welt geändert werden kann. Davon ausgehend erstellt er Rezepte zur Erlösung des eigenen Selbst.

„Warum werden diese markanten Geschichtsfakten so hartnäckig ignoriert? Vielleicht weil sie zu reiner radikalen Neubewertung moderner Institutionen zwingen. Jede Locke-inspirierte Regierungsform, jede liberale Demokratie, die Kirche und Staat retten, die Freiheit, Toleranz, Wohlstand, Religionsfreiheit und das Streben nach Glück verfassungsmäßig garantiert, dient prinzipiell einer spirituellen Zielsetzung – unabhängig davon, was die jeweiligen Staatsgründer bezweckten oder derzeitige Bürger davon halten.“ Bernd J. Amann

Einige Überlegungen

Nachdem Herr Amann geschichtliche Fakten überwältigend herausgearbeitet hat, hofft man auf eine Fortsetzung des Buches. Schon während des Lesens drängen sich erste Parallelen zur heutigen Gesellschaft auf, die möglicherweise in einem seiner nächsten Bücher aufgegriffen werden.

Nicht nur zu Zeiten von Goethe und Schiller waren der Adel und die Fürsten, auch das aufstrebende Bürgertum, fasziniert von diesen Möglichkeiten – und okkultem. Sie wurden, natürlich im Geheimen, vom Herrn Geheimrat Goethe durchgeführt, um der Kirche nicht auf die Füße zu treten. Darüber, welche Rituale heute stattfinden, möchten manche Menschen lieber nicht nachdenken.

So wird heute geglaubt, dass mittels Globalisierung, viel Geld und einem hundertjährigen Plan die Welt erlöst werden kann. Die Menschen an der Spitze der Organisationen sind fest davon überzeugt, dass sie das Wissen und die Methoden hätten, um die Welt zu verändern. Ihre Rezepte: Migration, Digitalisierung, Sozialstaat, Feminismus, bedingungsloses Grundeinkommen…

PR und Marketing: Das Böse unter den Tisch kehren

John Locke (1632-1704) erklärte, nicht Adam und Eva handelten falsch, sondern der Schöpfergott war allein verantwortlich, dass sie einen Fehler machten. Das erinnert ebenfalls an heute – heute machen Kinder ihre Eltern für ihre eigenen Fehler verantwortlich. Oder Angestellte ihren Chef, wenn etwas falsch läuft. Keiner will die Verantwortung übernehmen, diese wird auf andere verlagert.

James Hutton (1726-1797), späterer Urvater der Geologie, war auch gut in Marketing und PR. Er löste ein weiteres wichtiges Problem: Die Gnostiker in der Renaissance weigerten sich, an einen tatsächlichen Teufel zu glauben. Denn, so sagen sie:

 „Die Figur des Teufels ist von Barbaren erfunden worden, um die erlösende Wahrheit der Erkenntnis in etwas Böses zu verwandeln.“ (James Hutton, 1795, University of Michigan Library).

Heute wird die Existenz von Gut und Böse nicht bestritten, doch das Böse unter den Tisch gekehrt, in Statistiken zur Kriminalität umgedeutet oder ins Ausland verlagert. Nur das Gute soll betont und alles Dunkle beseitigt werden – wie bei Knecht Ruprecht.

Erasmus Darwin (1731-1802) war ebenfalls brillant auf diesem Gebiet der Schönfärberei, er gilt als Großvater der modernen Evolutionslehre. Er war nicht nur der Großvater von Charles Darwin, sondern ebenfalls begeisterter Okkultist. Ihm war klar, dass es sich bei der Lehre der Evolution um die Fortführung der Alchemie handelte. Erasmus Darwin erklärte, dass es nur gewöhnlichen Menschen verboten gewesen sei, vom Baum der Erkenntnis zu essen. Eingeweihten sei dies erlaubt (die Früchte zu genießen, Gut und Böse zu erkennen, weise zu werden, ewig zu leben).

Heute dürfen ebenfalls nur die „Eingeweihten“ wissen, wo es lang gehen soll, wer dazu gehört, fühlt sich glücklich und erhaben. Das „Herrschaftswissen“ der Politik, des Vatikans, der High Society, illustre Kreise. Wer Karriere machen will, muss sich an ihre Spielregeln halten – und die Sache mit dem ewigen Leben wird gerade in Silicon Valley bearbeitet.

Agieren im Geheimen – Die Logen und Geheimgesellschaften von heute

Allen gemeinsam ist, so drängt sich dem Leser auf, – wie den Anarchisten von heute – die Rebellion gegen die (christliche) Autorität, und der Widerspruch zu allgemein gültigen Richtlinien. Die Logen und Geheimgesellschaften von damals existieren noch heute, die Freimaurer, Rosenkreuzer und Co.

Sie pflegen durchaus okkulte Rituale, bei denen nur die obersten Logenmeister die tatsächlichen Wahrheiten wissen dürfen. Sie sind die „Eingeweihten“, wie es damals die Alchemisten und Okkultisten der Fürsten waren. Auch dem gemeinen Volk (den niederen Rängen) innerhalb der Logen ist es verboten, vom wirklichen „Baum der Erkenntnis“ zu essen .

Die Faszination der Menschen durch das Böse ist ungebrochen. Indem Kinder in der Schule Goethes Faust und Darwins Theorie auswendig lernen, da Vincis Malereien und Ideen bewundern und die Regeln des Paradieses auf Erden von Marx lernen, werden sie unbewusst und von den Lehrern unbeabsichtigt in Wirklichkeit vom Bösen geprägt. Sie suchen den Sinn des Lebens und die Zusammenhänge der Welt später oft in Drogen oder (geheimen) Meditationspraktiken, in Metal-Musik oder Extremsport.

Man fragt sich: Was tun?

Nach all den harten Tatsachen, die von über 660 Anmerkungen und zig Literaturangaben begleitet werden, fällt das letzte Kapitel „Gut und Böse“ erstaunlich kurz aus. Klar ist:

„Die Gefahr wird nicht von selbst verschwinden. Sie muss gestoppt werden. Nur wie?“

Bernd J. Amann nennt acht Ansatzpunkte, an denen Handlungsbedarf besteht. Für ihn lenkt das „heillos verworrene Thema Migration“ von den finsteren Vorgängen ab. Die Ankömmlinge werden zum „Spielball sozialutopischer Kräfte“, die die Massenzuwanderung begrüßen und die Gefahr der „‚Barbarisierung‘ der Einwanderungsgesellschaft und die Verelendung der Auswanderungsgesellschaft in Kauf nehmen“.

„Und das alles, um eine Weltordnung zu erzwingen, die auf Wunschdenken gründet, der menschlichen Natur widerspricht und diabolische Wurzeln besitzt, die den Aktivisten völlig unbekannt sein dürften.“

Quellen: PublicDomain/epochtimes.de am 19.12.2018

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Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

 

Kurze Betrachtung der Materie aus energetischer Sicht.


Wir alle kennen Phänomene in unserem Umgang mit dem Materiellen, die nicht schulwissenschaftlich erklärbar und trotzdem vorhanden sind.

Ein Beispiel:
Es werden zwei Häuser zur gleichen Zeit mit gleichen Materialien gebaut. Eines der Häuser wird bewohnt und sogar von seinen Bewohnern arg strapaziert. Das andere Haus wird nicht bewohnt, es wird aber, um Frostschäden und Feuchtigkeitseinbrüche zu vermeiden, im Winter geheizt.
Nach wissenschaftlichem Denken wäre das erste Haus viel schneller wieder reparaturbedürftig als das Zweite, weil es ja – zumindest im Innenbereich einem starken Verschleiß durch Menschen unterliegt. Wahrhaftig sieht es jedoch anders aus. Dem zweiten Haus fehlt die Belebung durch den Menschen – die Seele des Hauses und es wird viel schneller reparaturbedürftig als das erste.

Einen aktiven Test dazu hat einmal ein ehemaliger Freund meines Mannes und begeisterter Alchymist gemacht. Er kaufte zur gleichen Zeit zwei gleiche Zangen. Die eine Zange benutzte er über zehn Jahre hinweg regelmäßig, während er die zweite Zange niemals anrührte – er ließ sie einfach unbeachtet und unbenutzt liegen. Die Zange, die er zehn Jahre lang ständig benutzte, wurde etwas ausgeleierter, funktionierte jedoch immer noch einwandfrei. Die unbenutzte holte er nun nach zehn Jahren aus der Schublade hervor um sie zu benutzen. Sie war angerostet und zerbrach beim ersten Einsatz!
Sein Kommentar dazu:
„Das ist nur alchymistisch als völlig logisch zu erklären – nicht jedoch im physikalischen Sinne der Schulwissenschaften! Wir halten uns den Umgang mit der Materie viel zu wenig vor Augen und wundern uns, wenn Jemand 20 Jahre lang ohne große Reparaturen mit seinem Auto fährt, und ein Anderer kommt nur auf 6 oder 7 Jahre. So ist es mit allen Dingen des alltäglichen Umgangs – es kommt darauf an, wie wir mit allen Dingen kommunizieren. Wenn wir materielle Dinge nicht beachten, dann werden sie – wie der Mensch auch – in ihrer Lebensdauer und -Wertigkeit sehr stark beeinträchtigt.“

 

Zu alchymistischen Erfahrungen innerhalb der Materie gehört die der Energetik von Gegenständen.
Nehmen Sie einmal einen Teller zwischen zwei Hände, der von einer Maschine hergestellt wurde und erspüren Sie die Energie, die diesem Teller innewohnt. Und dann nehmen Sie einen Teller, den ein Töpfer hergestellt hat. Wer auch nur ein wenig feinfühlig ist, wird die Unterschiede tatsächlich erspüren. Der erste Teller wirkt auf mich seelenlos, während der zweite Teller ein wenig von der Seelenenergie des Herstellers mitbekommen hat. Es liegt ein Riesenunterschied dazwischen.

Mir geht es auch mit Stoffen so.
Erst einmal Naturstoffe – ihre Energetik ist völlig anders, als Stoffe, die aus Erdöl hergestellt wurden.
Eine weitere Steigerung ist ein handgewebter Stoff. Hier ist die Energie noch besser und die Spitze davon ist, wenn er auch noch mit Pflanzenfarben gefärbt ist. Wenn ich solche Dinge trage, fühle ich mich wesentlich wohler, als mit anderer Kleidung.

 

Die Redewendung: Ich glaube nur, was ich sehe, hat demnach überhaupt keine physiologische Grundlage. Genau das Gegenteil ist wahr: Wir sehen (erfahren) nur, was wir aufgrund unserer Konditionierung glauben. Somit stellt sich die folgende Frage: Was ist die Welt wirklich, wie sieht sie in Wirklichkeit aus, was ist ihre wahre Beschaffenheit? Was bedeutet Beseelung von materiellen Dingen? Die Antwort lautet: Es kommt ganz darauf an, wer die Materie anschaut, fühlt oder erfährt, und mit welchem Sinnesapparat wir sie betrachten. Spüren wir das, was unser „Drittes Auge“ uns zeigt?

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Die Augenzellen einer Honigbiene etwa können Licht in der für Sie und mich normalen Wellenlänge nicht wahrnehmen, dafür jedoch ultraviolettes Licht. Wenn nun eine Honigbiene von weitem ein Blume „sieht“, dann nimmt sie nur den Honig wahr, nicht aber die Blume. Eine Schlange würde von derselben Blume nur die infrarote Strahlung wahrnehmen; eine Fledermaus das Ultraschall-Echo. Die Augäpfel eines Chamäleons sind an zwei Achsen beweglich aufgehängt. Wir können nicht im Entferntesten erahnen, wie dieser Raum hier für ein Chamäleon aussehen würde! Nun also, was ist die Welt in Wirklichkeit, wie sieht sie aus, wie ist ihre wahre Beschaffenheit?

 

Wenn ich einem Physiker die Frage stellen würden: „Woraus besteht eigentlich das materielle Universum oder ein Körper?“ Dann wäre seine Antwort wahrscheinlich: Ein Körper besteht aus Atomen und die Atome setzen sich aus Teilchen zusammen; diese sind jedoch nicht feste Objekte, sie sind nur Fluktuationen aus Energie und Information in einer großen Leere von Energie und Information.
Wenn Sie den Körper mit den Augen eines Physikers anschauen, dann sehen Sie nichts anderes als eine riesige Leere, in der es ein paar verstreute Fleckchen und Pünktchen gibt und dazu einige zufällige elektrische Entladungen. Denn so ist eben der menschliche Körper: 99,999999 Prozent davon wie auch das übrige Universum bestehen vor allem aus leerem Raum. Und das 0,000001 Prozent, das uns als Materie erscheint, besteht ebenfalls aus leerem Raum! Ist also alles leerer Raum? Für mich stellt sich eher die Frage: Was ist die wahre Natur dieses leeren Raumes? Ist es ein Leersein von Nichts oder könnte es etwa eine Fülle nicht-materieller Intelligenz sein?

 

Wie können wir „Energien“ erkennen, spüren, erfassen?

Das sitzt in jedem Menschen, wenn er es nur wagt, tief in sich zu transzendieren, anstatt im Außen zu suchen. Dies erfordert beim Großteil der Menschen erst ein Zurück zur Natur, beobachten und erforschen feinstofflicher wie energetischer Abläufe. So gilt es, zuerst einmal wieder die Naturkräfte in sich selbst zu erkennen und den Umgang damit zu erlernen. Irgendwann wird jeder Mensch, der sich mit der Natur verbündet, all diese Energien wieder wahrnehmen können.

 

26. Juni 2014 von Christa Jasinski

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Gruß an die Erkennenden

TA KI

Wie Dein Leichnam wieder zu Deinem Kraftbaum wird !


 
 
Der Mensch kommt nackt und ohne Besitz auf die Welt.
9 Monate lang liegt er wachsend und gedeihend im Schoße der Frau in der Embryonaltung, so wie alle Lebewesen in der Embryo-Haltung schlafen, eine Haltung, die perfekt in ein Ei passt. 
Das Ei ist der Beginn, die Ursprungsform des Universums in vielen Kosmologien.

Und so wäre es doch nur natürlich wenn wir auch wieder in dieser Position unsere Hülle verlassen. 
In einem Kokon einen Keimling nährend wäre der Kreislauf der Menschenhülle namens Körper wieder geschlossen.
Biblisch heisst es Staub zu Staub.
Erde zu Erde, oder Essenz zu Essenz.
Unsere Hülle würde in einen Baum übergehen, so wie alle Materie von einem Zustand in den nächsten übergeht, in dem alchemistischen Prozess der Reinigung.
Wenn jeder dann auch noch seinen eigenen Kraftbaum aus sich heraus setzt wird sogar die entsprechende Schwingung optimiert.
Hier gehts zum keltischen Baumhoroskop, welcher Baum zu Dir gehört: klick

 

 

Gruß an Mutter Natur
TA KI

Durch Pflanzen-Bewusstsein verbunden


Plant-Consciousness

Ein Blick auf die jüngste Konferenz über Pflanzen- Bewusstsein: Revolutioniert unsere Beziehung zu den Pflanzen.

Als ich beschloss, mich dem Pflanzen- Bewusstsein -Event in London (im November 2015) anzuschliessen, genoss ich gerade noch mein Reiseleben unterwegs in Peru. Als ich mich herunter fuhr, verlangsamte, um sensibler für das subtile Leben der Natur zu werden, war ich über diese Themen des Bewusstseins sehr aufgeregt, die Quantenphysik, die erstaunliche Intelligenz der Pflanzenwelt und Lehrerpflanzen wie Iboga und Ayahuasca.

Die Pflanzen- Bewusstseins-Konferenz, die im schönen Regent‘s Park stattfand (genauer im Universitäts-Konferenz-Zentrum) mit über 300 anwesenden Menschen, öffnete meinen Geist. Eröffnete ihn für das breite Spektrum des Fühlens, Sehens und Hörens, welches in Pflanzen und Bäumen lebt, für den direkten Einfluss, den sie über chemische Verbindungen zu unserem Gehirn haben – und damit auf unsere Stimmung und Verhalten einwirken – und warum und wie wir anfangen können zu hören, was Pflanzen uns zu sagen haben.

Dennis-McKenna

Pflanzen- Intelligenz

Obwohl ich es wirklich liebe, in der Natur zu sein, war ich noch niemals so begeistert über die Pflanzenwelt. Wisst ihr, das Verhalten von Pflanzen ist so subtil, dass die meisten Menschen, mich eingeschlossen, es für eine sehr lange Zeit nicht bemerken konnten. Oder genauer gesagt, haben wir kollektiv vergessen, es zu bemerken. Doch tatsächlich haben Pflanzen Intelligenz und Bewusstsein. Der Ethno-Pharmakologe Dennis McKenna erinnerte uns daran, dass wir denken, es sei ein Gehirn oder zumindest ein Nervensystem notwendig, um intelligent zu sein. Jedoch ist das neuronale Netz besonders wichtig. Myzel-Wurzel-Netzwerke können Meter im Durchmesser sein, und dies sind denkende, neuronale Netzwerke.

Pam Montgomery wies darauf hin, dass Pflanzen weise voraus denken, denn es gibt sie seit etwa 400 bis 450 Mio. Jahren. In der Tat bewiesen mehrere wissenschaftliche Studien, dass Pflanzen diese Fähigkeit zur Erinnerung haben. Lasst mich euch erinnern, die moderne Form des Menschen hat sich erst vor etwa 200.000 Jahren entwickelt. Wenn nun Pflanzen Intelligenz und Gedächtnis haben, sind sie uns mit einer Menge an Wissen voraus.

Pflanzen in Beziehung zur menschlichen Intelligenz

Wir haben uns gemeinsam weiterentwickelt und stehen in lebendiger Wechselbeziehung mit der Pflanzenwelt und die Pflanzen haben einen direkten Einfluss auf unsere Stimmungen und Verhaltensweisen, durch unsere Lebensweise. Durch Photosynthese wird eine enorme Vielfalt von organischen Molekülen erzeugt, aus Sonnenlicht, Wasser und Kohlendioxid, was an sich schon erstaunlich ist. Die Moleküle in unserem Gehirn, die unsere Stimmungen und unser Verhalten bedingen, wie Dopamin und Serotonin, sind Pflanzenstoffe.

Bonny Casel wies darauf hin, dass unsere rechte Gehirnhälfte, welche die Welt als Ganzes und miteinander verbunden sieht, eine Ernährung auf pflanzlicher Basis braucht, um zu überleben. Während unsere linke Hemisphäre, die mehr auf beschränkte Lösungen, Bewandertheit und getrennte Teile konzentriert ist, auch durch einfache Lebensmittel mit nur niedriger Energie erhalten werden kann. Ein sehr interessanter Punkt in einer Welt, die in der Krise ist, weil unsere Weltsicht auf Trennung beruht. (Es erinnert mich auch an das berühmte Gespräch mit der Neuro- Anatomin Jill Bolte Taylor, die die Abschaltung ihrer linken Hemisphäre bei einem Schlaganfall erlebte und einige tiefe Einsicht gewann.)

Pflanzen – Sinne, Bewusstsein und kooperative Entwicklung

Bonny Casel ist die Inhaberin und Gründerin der School of Natural Medicine, UK und sprach über „Pflanzen – Sinne, Bewusstsein und kooperative Entwicklung in einer Quanten-Welt “. Sie schaffte es, Pflanzenbiologie, die Quantenphysik und die Evolution des Bewusstseins in verständlicher Form zusammen zu bringen, und es waren diese Einblicke in unser wahres Universum, die mich umgehauen haben.

Pflanzen-Sinne

In den letzten Jahren hat die wissenschaftliche Gemeinschaft Beweise dafür gesammelt, dass die Pflanzenwelt eine Bandbreite von Verhalten, Sehen, Hören und Fühlen hat, das recht wild darüber hinaus geht, was der Mensch wahrnehmen kann. Nur ein Beispiel: Senf-Pflanzen „hören” die Geräusche der Raupen, die auf ihren Blättern essen, und scheiden dann erhöhte Mengen von Senfölen aus, um sich zu schützen. Es ist auch bekannt, dass das menschliche Auge nur ein sehr schmales Frequenzband des elektromagnetischen Spektrums sehen kann. Infrarot- und UV ist aussserhalb unseres Sortimentes. Allerdings spüren Pflanzen UV-Licht, Magnetfelder und die Planeten im Nachthimmel.

Pflanzen können Emotionen wahrnehmen, weil sie Körperwärme spüren. Pflanzen können etwa 1/8 des Druckes, der Wärme oder Kälte von dem fühlen, was ein Mensch fühlen kann. Das verwendet sie gerade bei so etwas Einfachem wie wenn eine Pflanze lange vor dem Berühren eines Steins – der im Weg ist – ihre Wachstumsrichtung anpassen kann. Ein weiteres faszinierendes Verhalten ist, dass in dichten Wäldern grosse Bäume die kleinen Bäumchen durch Myzel-Netze ernähren, mehr noch, sie begünstigen den eigenen Nachwuchs in Zeiten der Knappheit.

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Eine Quantenwelt

Bonny sprach über Quantenphysik. Nur ,0000000000001% jedes Atom sind Protonen, Neutronen und Elektronen, die anderen 99,9999999999999% sind leerer Raum. Das bedeutet effektiv, dass die ganze Materie der Menschheit in einen Block von der Grösse eines Zuckerwürfels passen kann. Wir sind Energie, aber die „moderne Wissenschaft“ basiert auf dem Sichtbaren, und kümmert sich kaum um die unsichtbaren Frequenzen der Wellen.

Raum ist ein profunder Teil der Gleichung, wenn wir auf das Pflanzen-Bewusstsein schauen. Bonny Casel

Sie erklärte das berühmte Doppelspaltexperiment, welches beweist, dass unsere menschliche Beobachtung Energiewellen in Partikel oder Materie ändert. Alles Leben ist Energie, und Pflanzen mögen sich dessen einfach mehr bewusst sein, als wir Menschenwesen – verhaftet in der eingeschränkten Sicht der nur materiellen Welt. Bonny verband diese Erkenntnisse mit dem therapeutischen Nutzen von ätherischen Ölen und Blütenessenzen, bei der Traumaheilung und der zunehmenden Gesundheit auf der physischen, emotionalen und mentalen Ebene. Ich gebe hier eine Menge Informationen, doch beginne ich zu verstehen, was Pflanzen wahrnehmen können. Wenn wir uns daran erinnern, dass das Universum Energie ist, so sehen wir die Bedeutung für die sehr realen Vorteile der natürlichen Medizin zur Heilung von Traumen und für die Erhöhung des Bewusstseins.

Ayahuasca, Iboga und andere Lehrer-Pflanzen

Der zweite Tag der Veranstaltung drehte sich zumeist um die Lehrer-Pflanzen. In den letzten 15 Jahren etwa sind leistungsfähige Lehrer-Pflanzen wie Ayahuasca, San Pedro und Iboga global verbreitet worden. Sie haben ihre Heimat in Afrika und den Regenwäldern Lateinamerikas verlassen, um mit lauter Stimme zu sprechen. Während multiple Krisen das Leben auf der Erde bedrohen, muss die Menschheit unbedingt endlich heilen, das Bewusstsein erhöhen und sich erinnern, dass wir eins mit der Natur sind.

Dennis McKenna sprach über die Pflanzen-Menschen-Koevolutions-Ursprünge der Vorstellungskraft und die Vergangenheit und Zukunft von Ayahuasca. Wie sein Bruder, Terrence McKenna tauchte er ein in Pflanzen basisierte Entheogene, Schamanismus, Metaphysik, Alchemie, Sprache, Kultur und die theoretischen Ursprünge des menschlichen Bewusstseins. Seine Auffassung ist, dass Pflanzen uns die Fähigkeit gegeben haben, Bedeutung und Abstraktionen zu verstehen, die Grundlage für die Sprache und ebenfalls die Fähigkeit, Ideen über Zeit und Raum hinweg zu teilen. Da unsere Kultur unsere Welt mehr als alles andere prägt, in Form von Recht, Bildung, Religion und so weiter, bedeutet dies, dass die Auswirkungen der Lehrer-Pflanzen für die Zukunft der Erde immens sein können.

Yann Guignon kam auf die Bühne, als eine Stimme für Iboga. Iboga ist ein kleiner Baum, der aus West- und Zentralafrika stammt und sowohl für spirituelle Zwecke genutzt wird, als auch insbesondere ein potenzieller „Unterbrecher” für Drogenabhängigkeit ist. Wegen seiner wachsenden Beliebtheit und durch nicht nachhaltige Praktiken, wurde tabernanthe iboga als eine vom Aussterben bedrohte Art erklärt. Yann und sein Team haben nun die Verantwortung übernommen, über diese Heilpflanze und die indigenen Traditionen der gabunischen Waldmenschen zu forschen, sie zu bewahren und das Wissen mit anderen zu teilen. Ihr könnt dies hier: Segen des Waldes verfolgen.

Auch wenn sich diese Lehrer-Pflanzen abheben, wies uns Pam Montgomery darauf hin, dass in der Tat alle Pflanzen unsere Lehrer sind, als sie verband uns mit dem Wesen der Esche.

Nährendes Herz und Verstand

Dies ist nur ein Einblick in das Wochenende. Satish Kumar war da, Erd-Pilger, ehemaliger Mönch und langjähriger Friedens- und Umwelt-Aktivist. Mit seiner ruhigen und humorvollen Präsenz erinnerte er uns sanft an unsere Verbundenheit „Du bist, also bin ich”. Kurikindi füllte den Raum mit Gefühlen, sobald er mit seiner Frau die Bühne betrat. Er teilte seine mitfühlende Geschichte über die Bedrohung des ecuadorianischen Regenwaldes, seine Heimat, seine Familie und die Fülle der Pflanzen hier. Er studierte die Pflanzen und verband sie mit seinem ganzen Leben. Drew Dellinger webte viele Momente mit seiner rhythmischen Poesie zusammen, brachte Oden an Mutter Erde und unser herrliches Universum.

Viele andere Redner und Interpreten erinnerten uns sowohl an die Zeiten der Krise, in denen wir uns befinden, und betonten zutiefst ebenfalls unsere Verantwortung und Beziehungen zueinander und für alle lebenden Wesen.

„Die Erschaffung der Welt, die wir wollen, ist eine viel subtilere, jedoch kraftvollere Operation, als die Zerstörung derjenigen, die wir nicht wollen.“ – Marianne Williamson

Über die Autorin

Inge Kuijper ist eine glückliche Weltreisende, interessiert an Permakultur, nachhaltiger Lebensmittelproduktion, sauberen Technologien und Bewusstsein.
Hier ihr Blog: Green Unfolding.

Hier die Plant Consciousness-Gemeinschaft auf Facebook für regelmässige Inspiration zu diesen faszinierenden Themen.

(…)

Quelle: http://transinformation.net/durch-pflanzen-bewusstsein-verbunden/

Gruß an die Flora und Fauna

TA KI

Bernstein: Die „Tränen der Götter“


Lange Jahre fast vergessen, erlebt Bernstein eine Renaissance als Schmuck und Räuchermittel – und seit kurzem auch in flüssiger alchemistischer Form: Getreu den Rezepturen des Paracelsus gelang jetzt die Gewinnung einer Essenz aus aufgelöstem Bernstein, die seit dem Mittelalter als universelles Heilmittel gilt

Von Ulrich Arndt

Bernstein„Dieses ist ein edles Medicament in Haupt, Magen, Gedärmen und andern Sehnen-Beschwerden, ebenfalls auch wider den Stein.“ So schwärmt Paracelsus über die Bernstein-Essenz und weiter: „Das ist das Magisterium Carabe (so bezeichnet er Bernstein), das sich in vielen wunderbaren Tugenden gezeigt hat.“
Noch im 19.Jahrhundert galt Bernstein als eine Art Allheilmittel, heute ist seine Heilkraft weitgehend vergessen und lediglich das Wissen um die Anwendung von Bernstein als Babykette gegen Probleme beim Zahnen hat sich in einer größeren Allgemeinheit bewahrt. Dabei wurde Bernstein seit alters her als Heilstein, Räuchermittel und Medizin hoch geschätzt. Schon in der Bronzezeit um ca. 1300 v. Chr. gelangte er von der Ostseeküste in alle Teile Europas und war als „Gold des Nordens“ hochbegehrt. Der Anblick eines besonders klaren Bernstein, gar solcher mit Einschlüssen, fasziniert auch heute noch jeden Betrachter. Und sein sonniger, seltsam flüssig-geronnener Glanz wärmt dabei das Gemüt und beruhigt die Emotionen. „Glaesum“ nannten ihn früher die Germanen, abgeleitet vom altgermanischen Glaes undglisis für Glänzen, wovon sich das heutige Wort „Glas“ ableitet. Bei den Römern hieß er succinum, nach seiner Herkunft aus dem Saft der Bäume, dem „succus“. Die Griechen nannten ihn electron und bezogen sich auf seine seltsamen Kräfte, die heute bekannten elektromagnetischen Eigenschaften. Seit dem 13. Jahrhundert wird er als „Agtstein“ von althochdeutsch „aiten“, soviel wie „brennen“ oder „Börnstein“, von „börnen“ („brennen“) bezeichnet – also als ein „Brennstein“, woraus das heutige Wort Bernstein wurde.
Wie kaum ein anderer „Edelstein“ wird der Bernstein von Mythen umrankt und gilt gar als „Tränen der Götter“ – so zumindest beschreibt die Sage von Phaeton seine Entstehung.

Geburt aus Feuer und Wasser

Ovid beschrieb die Phaeton-Sage in seinen „Metamorphosen“ und auch von anderen Dichtern ist sie uns in vielen Variationen erhalten geblieben. Phaeton“ (dt.: „Strahlender“, „Glänzender“) ist der Sohn des Sonnengottes Helios und der Klymene, einer Tochter des Okeanos – also ein Kind der archetypischen Vereinigung von Feuer- und Wasser-Prinzip. Phaeton wächst bei seiner Mutter auf und da er von seinen Altersgenossen wegen seiner unklaren Abstammung gehänselt wird, möchte er eines Tages endlich jedem beweisen, dass der Sonnengott tatsächlich sein Vater ist. Er überredet Helios, dass er einen Tag lang selbst den „Sonnenwagen“ über den Himmel lenken darf. Als Phaeton die Pferde des Sonnenwagens nicht bändigen kann und die Erde schon zu einer Hälfte von der Sonne verbrannt wurde, schleudert Jupiter ihn mit einem Blitz vom Wagen. Phaeton stürzt in den Himmelsfluss Eridanus und ertrinkt. An dessen Ufer beweinen ihn seine Schwestern, sie erstarren im Schmerz und werden zu Bäumen. Aus ihren Tränen aber wird der Bernstein – daher der Beiname „Tränen der Götter“ oder „Tränen der Sonnentöchter“.
Der Phaeton-Mythos gemahnt daran, die männlichen und weiblichen Urkäfte harmonisch in sich zu integrieren. Sonst schäumen wechselseitig Sonnen-Prinzip (verbrennen durch Sonnen-Wagen und Jupiter-Blitz) und Wasser-Prinzip (ertrinken im Eridanus und Tränenfluss) über. Dieses ausgleichende Prinzip zwischen feurigen und wässrigen Prozessen findet sich in der traditionellen Heilanwendung des Bernsteins wieder. Hier wird er zum Stillen des Blutflusses und Eiters ebenso verwendet wie bei Fieber; er findet Anwendung sowohl bei „überschäumenden“, wuchernden Geschwüren als auch bei Verhärtungen und Steinbildungen. Außerdem wird ihm in Salben und Ölen eine große pflegende Kraft für die Haut zugeschrieben.
Heute noch bekannter ist seine Verwendung als Räuchermittel und als Schmuck- und Heilstein.

Traditionelles Heilmittel

Die einfachste Anwendung des Bernsteins ist das Tragen als Schmuck im direkten Hautkontakt. Als Heilstein wurde er bei Magen-, Milz-, Leber-, Galle- und Nierenbeschwerden, bei Steinleiden und Nervosität angelegt. So bekam beispielsweise Martin Luther einen weißen Bernstein von Herzog Albrecht als Medizin gegen sein Steinleiden geschenkt. Bernstein fördere beim Tragen zudem ein „sonniges Gemüt“, stärke Flexibilität und Kreativität und helfe, traditionelle Werte in positiver Weise zu bewahren.
Wird das versteinerte Harz als Räuchermittel verwendet, soll sein Rauch reinigend wirken und seelisch beim Verarbeiten und Integrieren „alter Themen“ helfen. Gezielt inhaliert wurde er bei Magenbeschwerden, Herzbeklemmung, Luftmangel und Seitenstichen. Bernstein-Räucherungen sollten zudem Lähmungen, Gicht und Rheumatismus vertreiben können.
Bereits Plinius der Ältere (gest. 79 n. Chr.) empfahl neben dem Tragen von Bernsteinketten gegen Halskrankheiten, Fieber und Geistesstörungen auch die Einnahme von Bernstein-Mitteln bei Augenkrankheiten.
Dioskurides und Galen (1. Jhd. n. Chr.) verwendeten Bernstein gegen Magenbeschwerden, Durchfall und Blähungen und ihr Zeitgenosse Rufus von Ephesos pries ihn als Universalmedizin.
Auch Hildegard von Bingen (1098-1178) empfiehlt die Einnahme von Bernstein bei Magen- und Eingeweideschmerzen, erschwertem Urinieren, gegen Pest und mit Wein vermischt als eine Art Allheilmittel. Und schon im frühen Mittelalter wurde Bernstein auch als Wundpulver, in Wundverbänden und in Heilsalben verwendet.
Georgius Agricola (1494-1555), bekannter Arzt und Alchemist, Stadtapotheker von Joachimsthal und Chemnitz, entdeckte bei seinen Experimenten mit Bernstein bereits die Gewinnung von Bernsteinsäure durch Destillation, die Jahrhunderte später für die Farbenherstellung von großer Bedeutung werden sollte. Als Arzt schätzt Agricola Bernstein-Heilmittel hoch ein, denn er „besitzt die Fähigkeit zu verstreichen, und daher stillt er als Trank Blutung überall, wo sie hervortritt. Er hemmt Erbrechen, Durchfall, Eiterflüsse, die die Geschwüren angreifen, und schließlich Katarrhe des Kopfes und wirkt so gegen Mandel- und Halsentzündungen. Er kräftigt auch den Leib und die anderen Körperteile.“ Zudem sei er für Herz und bei „Herzklopfen“ gut. „Außerdem vertreibt Räucherwerk von weißem Bernstein Epilepsie“, schreibt Agricola.
Der Hebraist und Humanist Sebastian Münster, bekannt durch seine erste vollständige Ausgabe der hebräischen Bibel 1534, empfiehlt: „In der Artzney braucht man den Augstein (=Bernstein), …so man ihn trinckt, er stellt (=stillt) den Unwillen des Magens, stellt alle Flüß die sich ziehen in Geschwer (=Geschwüre)…“. Zudem sei er gut gegen Magenleiden und Geschwüren sowie bei Problemen der Schilddrüse.
Spätere Ärzte insbesondere des 17. und 18. Jahrhunderts empfehlen Bernstein-Mittel bei Rheuma, Herzkrankheiten, Haut- und anderen Krämpfen, Nervenleiden, Lungenerkrankungen und speziell gegen Geschwürbildungen in Lungen und Nieren, bei Schnupfenhusten, Erstarrung des Halses und Degeneration der Gelenke. „Mit Rosenöl und Honig vermischt heilet er den Ohrenschaden; innerlich gebraucht stärkt er den Magen und befreit ihn von alten bösen Feuchtigkeiten…stärkt gewaltig das Herz, benimmt die Gelbsucht, treibt den Stein und lindert die Schmerzen, stillt das Blutharnen“, berichtet Johann Schröder in seinem 1709 erschienenen Buch „Trefflich versehender Medicin-chymischer höchstkostbarer Artzney-Schatz“ und weiter: „Der Agstein ist wahrlich ein Mittel wider fast alle Haupt-Kranckheiten… vornemlich dienet es zum Haupte und Nerven, da es denn in allen dreyen Reichen kaum seines gleichen hat…In Catarrhen ist der Agtstein ein remedium specificum. Die Catarrh-Fieber werden am besten damit curiret.“

Alchemistische Aufbereitung

„Die Praxis für Carabe ist so“, erklärt Paracelsus im sechsten Buch der Archidoxis die erste einfache Bereitung einer Bernstein-Essenz, „Nimm Carabe (= Bernstein) gut zerrieben. Dann gib Circulatum (=ein Lösungsmittel der Alchemie; für erste Versuche bedingt ersetzbar durch hochprozentige Alkohol) in eine Flasche und lasse es sechs Tage in Asche liegen. Denn destilliere es so lange, bis ein Oel am Boden gefunden wird.“ Dieses Öl kann zu einer Essenz für die Einnahme weiterverarbeitet werden, wozu man das Öl mit „Spiritus Vini…circulire, denn also wird seine Essentz besser und das solvierende Menstruum stärcker…Die Tinctur muss goldgelbe seyn…Die Dosis dieser Essentz ist von 20. biß 30. Tropfen.“ Während eine solcherart bereitete Essenz von universeller Heilwirkung sei, treibe die Aufbereitung mit Hilfe von Essig laut Johan Schröder speziell den Schweiß und den Harn und stärkt das Herz. „Gepulvert weißen Agstein gieß destillirten Essig daran…laß im Sande etliche Tage sieden, biß der destillirte Essig roth werde, filtrir und abstrahirs und dieses wiederhole dreymal, dann praecipitirs mit Zitronen-Safft.“
Heute wird die Bernstein-Essenz wieder getreu nach Paracelsischer Laborkunst hergestellt, wobei weit mehr als die erwähnten drei Destillationen durchgeführt werden, um eine hohe Reinigung zu erzielen. Der Grund: der Geschmack und Geruch der Bernstein-Essenz wird seit jeher als „eigentümlich“ oder sogar „unangenehm“ beschrieben und auch die Bernstein-Essenz nach Paracelsus hat noch einen leicht harzigen, typischen Geschmack.

Erfahrungen heutiger Therapeuten

Bernstein - EssenzSeit Anfang 2005 sammeln Therapeuten erste Erfahrungen mit der jetzt wieder erhältlichen Bernstein-Essenz nach Paracelsus. Ihren Berichten zufolge hat sie tatsächlich eine verblüffend intensive, reinige und ausgleichende Wirkung auf den gesamten Verdauungsapparat und auf die Atemwege. Die Bernstein-Essenz aktiviert ähnlich wie die Gold-Essenz gleich mehrere Chakras und wirkt daher energetisch sehr vielfältig. Angeregt werden insbesondere Solarplexus-, Sexual-Chakra und Wurzel-Chakra, denen die gesamte „Verdauung“ und „Einverleibung“, also die energetische Integration in das eigene „Ich“ sowie die Vital- und Sexualenergien unterstehen.
Auf energetischer Ebene stärkt es die innere Harmonie – insbesondere bei Disharmonien, die auf Problemen mit Sexualität und Geschlechterrollen zusammenhängen und die die polaren Urprinzipien des Männlichen und Weiblichen, von Feuer und Wasser berühren. Die Bernstein-Essenz trägt so auf energetischem Wege dazu bei, die Polarität besser integrieren zu können, sich selbst anzunehmen. Sie fördert so auch das Überwinden „alter Tränen“ von seelischen Verletzungen und hilft, vertrauensvoll in die Zukunft zu sehen.
Nach Tests am „Institut für Resonanzphänomene“, St.Blasien, hat die Bernstein-Essenz „ein ausgeprägtes biogenes magnetisches Feld, welches das Schwingungsmuster von Bernstein schützend puffert; die energetischen Eigenschaften der Bernstein-Essenz sind daher yang-fördernd und aufbauend.“ Interessanter Weise wurden in den Resonanztests tatsächlich die Schwingungsmuster vor allem von Sonne und Vollmond gefunden, was das Thema der Essenz, die grundlegende Polarität von Männlich und Weiblich, bestätigt. Resümee des Instituts: „Aus bioplasmatischer Sicht ist die Bernstein-Essenz ein Mittel, um die Emotionalebene des Menschen und auch die hoch entwickelter Tiere zu harmonisieren. Harmonie und Zusammenhalt in menschlichen Beziehungen wird durch die Bernstein-Essenz gestärkt.“ (siehe ausführlich: http://www.life-testinstitut.de)
Während die alchemistische Bernstein-Essenz seit rund einem Jahr zur Verfügung steht, erlebt der Bernstein-Schmuck bereits seit 3 bis 4 Jahren einen Boom, nachdem er über 40 Jahre lang fast bedeutungslos war. Es scheint, als würde die spezielle Energie der Bernsteins, seine ungewöhnliche Wirkkraft aus „Feuer und Wasser“, in heutiger Zeit wieder besonders benötigt zu werden – und dank der wiederentdeckten Bernstein-Essenz nach Paracelsus kann man sich nun auch von innen ein wenig „erleuchten“.

Weitere Infos
– Internet: www.edelstein-essenzen.de
– Testberichte: www.life-testinstitut.de
– Literatur: Ulrich Arndt, „Schätze der Alchemie: Edelstein-Essenzen“, und „Metall-Essenzen“, beide im Hans-Nietsch-Verlag (mehr..)

Quelle: http://www.horusmedia.de/2006-bernstein/bernstein.php

Gruß an die Sonnentöchter

TA KI

Das Geheimnis der Unsterblichkeit


auf Cobra’s Blog am 20. August 2015, übersetzt von Antares

Das Geheimnis der körperlichen Unsterblichkeit ist eines der tiefsten okkulten Geheimnisse der Lichtkräfte, welches niemals für irgendjemanden offenbart worden ist, der nicht eine bestimmte Schwingungsfrequenz, eine gewisse innere Reinheit und ein gewisses Mass an Engagement für das Licht erreicht hat.

Ich möchte nun der Oberflächenbevölkerung so viel davon offenbaren, wie es gegenwärtig klug freizugeben ist.

Die physische Unsterblichkeit wird durch einen bestimmten Umwandlungsprozess erreicht, der durch die richtige Kombination von drei Faktoren geschieht:

1. Die Umkehrung der Entropie-Prozesse in den Mitochondrien:

breatharian.com/ascension

2. Umkehrung der Entropie-Prozesse in den Energiekörpern. Dies kann durch die heilige Vereinigung zwischen weiblichen und männlichen Polaritäten mit innerer und äusserer Alchemie erreicht werden.

3. Die regelmässige Einnahme des Elixiers des Lebens, um den Prozess zu unterstützen. Von den zwei möglichen Versionen ist die Mineralische Version effektiver und leistungsfähiger als die Kräuter-Version.

Die Archons und der Rest der Kabale verstehen niemals diesen Prozess in seiner Gesamtheit, doch suchen sie trotzdem nach der Unsterblichkeit. Sie haben nur ein bruchstückhaftes Verständnis des Prozesses, den sie von den Memphis-Misraim Freimaurerlogen gestohlen haben. Sie scheitern am Verstehen, dass um die körperliche Unsterblichkeit erreichen zu können, die Entropie der Persönlichkeit bis zu dem Punkt reduziert werden muss, dass die Güte in dir erheblich das Böse in dir überwältigt.

Die physische Unsterblichkeit ist die ultimative Manifestation der Göttinnen-Präsenz im physischen Körper und dies kann niemals durch die Kriegsmentalität passieren, die die Kabale besitzt.

Die zwölf Ältesten der Bruderschaft des Sterns, die an einem bestimmten nicht bekanntgegebenen unterirdischen Ort im Himalaya leben, halten den gleichen physischen Körper während der letzten 26.000 Jahren aufrecht.

Die Bruderschaft des Sterns hat die Geheimnisse der Unsterblichkeit vor Tausenden von Jahren durch Xi WangMu – der Göttin der Unsterblichkeit – an die Blue Dragons übermittelt:

suppressedhistories.net/goddess/xiwangmu

pantheon.org/articles/x/xi_wang-mu

Basierend auf ihren Lehren waren fortgeschrittene Mitglieder der Blue Dragons in der Lage, die für Hunderte von Jahren in den gleichen Körpern zu leben.

Die Bruderschaft des Sterns hat die Lehren der Unsterblichkeit im Westen durch ihr Mitglied, den Alchimisten Nicolas Flamel weitergegeben.

Viele Mitglieder der Bruderschaft des Sterns im Westen waren sehr einflussreich in der Prieuré de Sion und in Rosenkreuzer-Kreisen. Einer von ihnen, Rene d’Anjou, ist die einzige Schlüssel-Person, die die Geschichte der Menschheit mehr als jeder andere in den letzten tausend Jahren zum Besseren geändert hat. Er ist derjenige, der das Licht der Renaissance entzündet hat:

ancient-origins.net/history-famous-people/rene-anjou-littlefinger-pre-renaissance-game-thrones

quintessentialpublications.com/twyman

Sein Emblem, das Kreuz von Lothringen, ist das okkulte Symbol der Dreieinigkeit von Licht und Dunkelheit, dem Prinzip des übermächtigen Lichtes, das die Dunkelheit absorbiert und es durch das Verfahren der alchemistischen Transmutation auflöst.

Die Region Lothringen ist ein sehr wichtiger Göttinnen-Wirbel, die zusammen mit dem Untersberg und dem Göttinnen-Wirbel Venedigs das Licht für Europa hält. Die Chimera haben versucht, diesen Göttinnen-Wirbel durch den Aufbau eines komplexen unterirdischen Systems von Zeit-Raum-Verzerrungs-Kammern – jetzt bereits durch die Lichtkräfte bereinigt – zu unterdrücken, die mit Long Island verbunden waren:

bibliotecapleyades.net/sociopolitica/fakesecondcoming

Die Lichtkräfte, vor allem die Bruderschaft des Sterns und einige fortgeschrittene Blue Dragons haben den Göttinnen-Wirbel von Lothringen durch inspirierende Jugendstil-Glasherstellungszentren in Nancy, einer Stadt im Zentrum von Lothringen, unterstützt. In vielen Stücken der Glas-Kunst aus dieser Zeit sind Codes eingebettet, die die Göttinnen- Präsenz aktivieren. Daum, ein grosser Schöpfer von hochwertiger Glas-Kunst aus der Jugendstilzeit hat seine Stücke mit dem Lothringer Kreuz signiert:

Eine Botschaft vom Kreuz von Lothringen ist, dass in jeder Archon- oder Schwarz-Adels-Familie Lichtwesen verkörpert sind, die heimlich oder offen für das Licht und gegen die Pläne der Kabale arbeiten.

Ein Beispiel dafür ist Francesco Colonna, Mitglied der berühmten Colonna-Archon-Familie, der von der Bruderschaft des Sterns geführt wurde, die Menschen mit den verschlüsselten Botschaften durch sein faszinierendes Buch Hypnerotomachia Poliphili zu wecken:

wikipedia.org/wiki/Hypnerotomachia_Poliphili

Dieses Buch offenbart zusammen mit einem anderen Buch – dem Emblem-Buch von Achile Bocchi, einige Aspekte des Geheimnisses der Unsterblichkeit.

Einige der Weissen Adelsfamilien, vor allem die Este und Medici Familien, wurden in der Vergangenheit von der Bruderschaft des Sterns kontaktiert und sind eigentlich noch immer Bewahrer bestimmter Mysterien der Göttin, die von Generation zu Generation in der Familie übergeben werden. Hiermit möchte ich die Mitglieder dieser beiden Familien oder anderer Weisser Adelsfamilien bitten, die Hüter der Göttinnen Linie sind, mich unter cobraresistance@gmail.com zu kontaktieren.

Die Göttin will Frieden und es wird Frieden sein.

Quelle: http://transinformation.net/das-geheimnis-der-unsterblichkeit/

Gruß an die Erwachten

TA KI