ORF-Redakteur wirft für billige Polemik Verbrecher und verantwortungsbewusste Waffenbesitzer in einen Topf


 Polizistenmord ist zu ernst, um damit pauschal gegen Waffenbesitzer zu polemisieren Foto: Metropolico.org/ flickr (CC BY-SA 2.0)

Polizistenmord ist zu ernst, um damit pauschal gegen Waffenbesitzer zu polemisieren
Foto: Metropolico.org/ flickr (CC BY-SA 2.0)

Am Dienstag erlag ein junger Polizist seiner Schussverletzung, die ihm am 2.Juli von einem bosnischer Verbrecher zugefügt worden war. Im 8-Uhr-Morgenjournal am Mittwoch auf Ö1 verstieg sich ORF-Moderator Wolfgang Wittmann pietätlos dazu, in seiner Themenüberleitung einen Zusammenhang von schießwütigen Kriminellen zu verantwortungsbewussten Waffenbesitzern herzustellen.

„Und von der Schusswaffe ist es nie weit zur Tragödie“

So lautete der Überleitungssatz des moderierenden ORF-Redakteurs zwischen dem Beitrag zu den stark ansteigenden Ansuchen um Waffenbesitzkarten und der folgenden Meldung des tragischen Ablebens jenes Polizisten, der bei einem Schusswechsel mit einem bosnischen Räuber letztendlich tödliche Verletzungen erlitten hatte. Bei einer Schusswaffe in der Hand eines Verbrechers ist es in der Tat oft nicht weit zu einer Tragödie, wie uns im konkreten Fall einmal mehr vor Augen geführt wurde. Doch wie sieht es etwa mit den Schusswaffen der Polizisten aus, die sich und andere als ultima Ratio damit verteidigen müssen? Es kommt eben darauf an, wer eine Waffe wofür nutzt. Im Idealfall können Tragödien durch Schusswaffen sogar verhindert werden.

Bevölkerung durch hohe Kriminalität verunsichert

In einer idealen Welt gibt es keine Verbrechen und auch keine Waffen. Zumindest keine Waffen, die für kriegerische oder sonstige verbrecherische Zwecke eingesetzt werden. Doch die reale Welt ist leider eine andere. Begünstigt durch offene Grenzen hat auch in Österreich die Kriminalität überhand genommen. In gleichem Maße gestiegen ist das subjektive Unsicherheitsgefühl in der Bevölkerung. Der zunehmende Wunsch nach Eigenschutz ist gekennzeichnet durch ein Ansteigen der Ansuchen um Ausstellung einer Waffenbesitzkarte. Doch im ORF wird diesen Menschen pauschal unterstellt, mit ihren Waffen Unheil anzurichten.

Schusswaffen meist nur in falschen Händen eine Gefahr

In Österreich sind zigtausende legale Schusswaffen registriert. Selten kommt es mit diesen Waffen zu einem Unfall, bei dem ein Mensch verletzt oder getötet wird. Meist handelt es sich dabei um Jagdunfälle. Noch seltener bis nie kommt es vor, dass ein legaler Waffenbesitzer seine Schusswaffe für ein Verbrechen benutzt. Bei dem bosnischen Polizistenmörder handelte es sich hingegen um einen gewissenlosen Verbrecher, der rücksichtslos von seiner sicher nicht angemeldeten Schusswaffe Gebrauch gemacht hat. Von einer Schusswaffe in Händen eines solchen „Menschen“ ist es in der Tat oft nicht weit zu einer Tragödie. Beim ORF ist es aber leider auch nicht weit von einem Mikrofon zu einer geschmacklosen Polemik.

https://www.unzensuriert.at/content/0021210-ORF-Redakteur-wirft-fuer-billige-Polemik-Verbrecher-und-verantwortungsbewusste

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Gruß an schlechte Moderaen

TA KI

Russland Stratege: Militärische Eskalation zwischen Russland und Türkei in Sicht


Zwischen Russland und der Türkei werde es bald zu einer militärischen Auseinandersetzung kommen. Diese Vorhersagte machte ein russischer Stratege mit Blick auf die derzeitigen Entwicklungen im Norden Syriens

erdogan putin

Die Eskalation zwischen der Türkei und Russland steht bevor: Die Türkei sei entschlossen in Nord-Syrien eine Sicherheitszone einzurichten. Deshalb sei zu erwarten, dass es zu einer militärischen Eskalation zwischen Russland und der Türkei in Syrien kommen wird, sagt Alexei Fenenko von der Russischen Akademie der Wissenschaften in einem Interview mit Interpolit, berichten die Deutschen Wirtschafts Nachrichten.

„Wir müssen das Bewusstsein für die Verteidigung der territorialen Integrität Syriens ins Spiel bringen. Ich denke, dass die S-400 Flugabwehrraketensysteme, die Russland als Vorsichtsmaßnahme zum Schutz des syrischen Luftwaffenstützpunkts Hmeymim einsetzt, als nützlich erweisen werden. Eine militärische Konfrontation zwischen Russland und der Türkei ist sehr offensichtlich“, zitiert „DWN“ den Wissenschaftler.

Nach dem die türkische Luftwaffe den russischen Kampfjet im syrischen Grenzgebiet abgeschossen hatte, mischte sich auch die USA ein und verhinderte gemeinsam mit Russland ein weiteres Vorgehen der Türkei in Syrien.

„Nun wollen die Türken auch keinem anderen Staat erlauben, im Norden Syriens eine Sicherheitszone zu erschaffen. Ich denke, dass die Türken nicht mehr aus eigener Kraft nach Syrien kommen werden. Am Ende wird sich dort die syrische Armee durchsetzen und die russische Luftwaffe stärken. Doch im Falle einer türkischen Intervention, könnte Damaskus gemeinsame Sache mit den Kurden machen. Das Problem hier ist die Tatsache, dass Ankara all seine Hoffnungen auf den Zusammenbruch Syriens gelegt hatte, doch als die Ereignisse sich in eine andere Richtung bewegten, beobachteten wir, dass die Türken mit der Situation nicht umgehen können und nicht bereit sind,“ so Fenenko weiter.

Die Lage der Türkei hätte sich insgesamt nicht nach den Vorstellungen des türkischen Präsidenten Erdogan entwickelt. Davon sind auch EU-Politiker überzeugt.

Der FDP-Europapolitiker und stellvertretende EU-Parlamentspräsident Alexander Graf Lambsdorff meint, dass die Türkei „nach außen viel stabiler erscheint, als sie nach innen wirklich ist“. Insbesondere der Konflikt im Südosten, das militärische Vorgehen gegen die Kurden, habe das Land „tief verunsichert“, sagte Lambsdorff in einem Interview mit dem rbb Inforadio. „Das ist etwas, was wir in Deutschland, in Europa insgesamt nicht so wahrnehmen, weil wir uns natürlich alle auf die Auseinandersetzungen in Syrien fokussieren. Aber die Türkei ist wirklich in einer schweren Staatskrise.“ (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/russland-stratege-militaerische-eskalation-zwischen-russland-und-tuerkei-in-sicht-a1300435.html

Gruß an die Besonnenen

TA KI