Griechen wollen Russen das Tanken nicht verbieten


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Griechenland wehrt sich erfolgreich gegen die EU, russischen Kriegschiffen das Tanken in griechischen Häfen zu verbieten.

Die EU und die NATO haben russischen Kriegsschiffen das Befahren ihrer Häfen verboten, um zu tanken. Am vergangenen Freitag erklärte jedoch eine Quelle im griechischen Verteidigungsministerium, dass russische Marine-Schiffe auch weiterhin in der Lage sein werden, in griechischen Häfen zu tanken.

Laut Dimitrios Velanis, dem Sonderberater des griechischen Ministerpräsidenten, werde Griechenland gegen Russland auch keine Massnahmen ergreifen, wenn russische Tanker mit Treibstoff für die Streitkräfte in Syrien durch griechische Hoheitsgewässer reisen sollten.“Wir verstehen, dass die russische Intervention in Syrien mit ihren Flotten- und der Luftwaffe natürlich nötig ist, um sie fortzuführen. Flugzeuge fliegen nicht ohne Treibstoff.“

Die EU verbietet derzeit die Lieferung von Treibstoff nach Syrien aus EU-Ländern, laut EU-Verordnung 1323/2014. Das Embargo gilt, unabhängig davon, ob der Kraftstoff aus der Europäischen Union stammt oder nicht.

Der Vorschlag zur Sperrung kam von VS-Präsident Barack Obama, der versucht hatte, den griechischen Ministerpräsidenten Alexis Tsipras dazu zu drängen es zu verbieten, dass russische Kriegsschiffe die griechischen Häfen befahren.

 

Bild: © Russisches Verteidigungsministerium/Anton Blinow

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/28819-Griechen-wollen-Russen-das-Tanken-nicht-verbieten.html

Gruß an die Griechen

TA KI

„Washington Post“: Putins Aussage über Türkei eines der wichtigsten Zitate des Jahres


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Die US-amerikanische Zeitung „The Washington Post“ hat Aussagen von Staatschefs verschiedener Länder zu den bedeutendsten Ereignissen des scheidenden Jahres gesammelt.

Eines der einschlägigsten Zitate von 2015 war die Reaktion des russischen Präsidenten Wladimir Putin auf den Abschuss der Su-24-Maschine durch die Türkei: „Allah hat beschlossen, die türkischen Behörden zu bestrafen, indem er ihnen den Verstand nahm“, zitiert das Blatt die Worte des russischen Staatschefs.Mit seinen Handlungen, so „The Washington Post“, habe Ankara einen „Krieg der Worte“ zwischen den beiden Staaten entfesselt, die einen besonders großen Einfluss in der Region genießen.

Unter den markantesten Zitaten landete auch die Aussage des türkischen Präsidenten Erdogan: „Ich bleibe nicht in diesem Sessel.“ So kommentierte der türkische Staatschef die russischen Behauptungen darüber, dass die Türkei Öl vom IS beziehe. Sollten die Informationen sich als wahr erweisen, würde Erdogan laut eigenen Worten den Abschied einreichen.

Die Notwendigkeit, gegen die steigende Terrorbedrohung seitens des IS zu kämpfen, habe, so das Blatt, das Jahr ganz besonders geprägt. Dazu führen die Autoren ein Zitat des französischen Präsidenten François Hollande an: „Frankreich ist im Kriegszustand.“ Diese Worte sagte der Staatschef nach den Anschlägen in Paris, die am 13. November 130 Todesopfer gefordert hatten. Frankreich erweiterte daraufhin die Maßnahmen zum Kampf gegen den IS und versuchte, eine breitere Anti-IS-Koalition in die Wege zu leiten.

Ein weiteres großes Problem – die Flüchtlingskrise in Europa – fand Niederschlag in den Worten von Bundeskanzlerin Angela Merkel: „Es bleibt dabei: Wir schaffen das.“ Merkels verzweifelte Versuche, so viele Flüchtlinge wie nur möglich aufzunehmen, hätten ihr den Titel „Person des Jahres“ der „The Times“ beschert, so das Blatt.

Auf der Liste der bedeutendsten Aussagen stehen ferner Zitate von US-Präsident Barack Obama und Syriens Präsident Baschar al-Assad, auch Worte des britischen Premiers David Cameron und des griechischen Regierungschefs Alexis Tsipras sind dabei.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20151223/306708165/rutins-tuerkei-zitate-jahres.html

Gruß an die wirklich wichtigen Redner
TA KI

Merkel prüft Zusammenbruch der Banken


Grexit-Planspiele im Kanzleramt

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Merkel prüft Zusammenbruch der Banken

Seit Tagen warnen Politiker, dass durch die Grexit-Debatte ein Austritt Griechenlands aus dem Euro erst herbeigeredet werde. Die Nervosität ist groß. Da wundert es auch nicht, dass sich das Kanzleramt auf sämtliche Szenarien vorbereitet.

Die Bundesregierung entwickelt offenbar konkrete Strategien für einen möglichen Austritt Griechenlands aus der Eurozone. Das Bundeskanzleramt lasse derzeit Szenarien für einen möglichen Wahlsieg des Linksbündnisses Syriza bei der Parlamentswahl in dem Staat am 25. Januar durchspielen, berichtet die „Bild“-Zeitung unter Berufung auf Regierungskreise.

Sollte das Bündnis um Alexis Tsipras gewinnen und den Reformkurs abbrechen, würde die ausstehende Rate von zehn Milliarden Euro an Hilfskrediten nicht an Athen überwiesen werden. Käme es zum Austritt Griechenlands aus dem Euro, dem sogenannten Grexit, könnte es nach Einschätzung der Regierungsfachleute einen Kunden-Ansturm auf griechische Banken geben, um Euro-Guthaben zu sichern, schreibt die Zeitung. Ein Kollaps der Institute in dem Land könne die Folge sein. In diesem Fall müsste die EU-Bankenunion womöglich mit Milliardenzahlungen einspringen, heißt es.

Das Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ hatte am Wochenende berichtet, die Bundesregierung halte bei einem Sieg der Linken in Griechenland einen Austritt aus der Eurozone für verkraftbar. Der in Umfragen führende Tsipras hatte ein Ende der Sparpolitik in dem südeuropäischen Land angekündigt, falls er die Abstimmung gewinnt.

Debatte stärkt Syriza

Nach Ansicht von EU-Parlamentspräsident Martin Schulz stärkt die Austrittsdiskussion den Syriza-Chef. „Die Debatte und die verantwortungslosen Spekulationen über Grexit-Szenarien sind wenig hilfreich“, sagte der SPD-Politiker der Zeitung „Die Welt“. „Allen muss klar sein: Ein Ausstieg aus dem Euro steht nicht zur Debatte. Unerbetene Ratschläge, die den Menschen in Griechenland das Gefühl geben, nicht sie entscheiden durch ihre Wahl über ihr Schicksal, sondern Brüssel oder Berlin, treiben die Wähler womöglich gerade in die Arme der radikalen Kräfte.“

SPD-Fraktionsvize Carsten Schneider hatte geschätzt, dass ein Euro-Austritt Griechenlands Deutschland 30 Milliarden Euro oder mehr kosten könnte. Die internationalen Geldgeber hätten fast 240 Milliarden an Krediten an Griechenland gegeben, um das Land zu stabilisieren und im Euro zu halten, sagte Schneider. Bei einem Umstieg auf die Drachme könne Athen das nicht zurückzahlen. Nach Commerzbank-Berechnungen summieren sich die Schulden Griechenlands bei den europäischen Partnern, dem IWF und der EZB auf gut 257 Milliarden Euro.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Merkel-prueft-Zusammenbruch-der-Banken-article14268221.html

Gruß an die D-Mark

TA KI