„Welcome-Refugee-Politik“ macht’s möglich: MAROKKANISCHER „Messer-Terrorist“ von Turku, der gezielt Frauen erstach, lebte monatelang mit VERSCHIEDENEN IDENTITÄTEN in Deutschland!


Der Messer-Terrorist von Turku kam aus Deutschland!

Hier lebte er illegal und mit mehreren Identitäten und mit seinen Komplizen!

Die offenen Grenzen und die „Welcome-Refugee-Politik“ machten es möglich!

Bei der Messerattacke im finnischen Turku erstach der marokkanische Asylbewerber Abderrahman M. am vergangenen Freitag zwei Frauen und verletzte sechs weitere und zwei Männer schwer.

Hier ersten Videos, die im Netz verbreitet wurden:

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Inzwischen wurde der marokkanische Terrorist festgenommen, nachdem ihm ins Bein geschossen wurde.

Hier das Video:


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Die Sicherheitsbehörden gehen davon aus, dass es einen terroristischen Hintergrund gibt.

Der Attentäter soll gezielt Frauen angegriffen haben!

Doch er war nicht alleine: Vier weitere Marokkaner, die mit ihm in Verbindung standen, wurden nun in Finnland verhaftet.

Der 18-jährige Abderrahman M. kam 2016 nach Finnland.

Zuvor jedoch hielt er sich seit Anfang November 2015  monatelang in Deutschland auf.

In Niedersachsen wurde er sogar erkennungsdienstlich behandelt (Abnahme der Fingerabdrücke)!

Der Messer-Terrorist narrte sämtliche Behörden mit mehreren Alias-Identitäten:

Die Ausländerbehörde in Dortmund verzeichnete ihn im April 2016 als „unbekannt verzogen“. In Hamburg fiel er den Behörden auf, weil er sich illegal dort aufhielt. In Neuss wurde ihm eine Körperverletzung vorgeworfen.

Unfassbar!

Auch seine Komplizen zockten wohl die hiesigen Steuerzahler richtig ab. Denn zumindest zwei von ihnen haben sich wohl auch noch in Deutschland aufgehalten.

Einer von ihnen sei in Hamburg und Göttingen gewesen und wegen Raubes und illegalen Aufenthalts aktenkundig geworden. Dieser Mann habe mehr als fünf Alias-Identitäten benutzt. Ein weiterer Verdächtiger im Umfeld des Täters von Turku sei in Osnabrück zur Festnahme ausgeschrieben gewesen. In Hamburg sei der Mann wegen Diebstahls aufgefallen.

Doch schnell gehen die Verantwortlichen in die Offensive:

Wegen Terrorverdachts seien die Männer in Deutschland nicht aufgefallen, hieß es weiter. Eine Sprecherin des Bundesinnenministeriums teilte mit, der 18-Jährige habe in Deutschland keinen Asylantrag gestellt, sei aber erkennungsdienstlich behandelt worden.

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Ich frage mich:

Wie lange geht das noch gut?

Wie lange riskieren wir weiter unser Leib und Leben?

Wie lange nutzen uns kriminelle und terroristische Zuwanderer noch aus?

Wann sagt endlich jemand aus der Politik: SCHLUSS DAMIT?


Foto: Screenshot/Bildzitat aus dem 3. og. Video

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/08/23/welcome-refugee-politik-machts-moeglich-marokkanischer-messer-terrorist-von-turku-der-gezielt-frauen-erstach-lebte-monatelang-mit-verschiedenen-identitaeten-in-deutschland/

Gruß an die Erkennenden

TA KI