UFOs: „Men in Black“-Vorfall in Deutschland 1977


Augenzeugen berichten von UFO-Sichtung am Bodensee in Langenargen 1977. Sogenannte Men in Black (Schwarz gekleidete Männer) bedrohten den Hauptaugenzeugen, der auch Aliens gesehen haben soll.

Gruß an die Erwachenden
TA KI
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NASA-Partner Raumfahrt-Mogul glaubt, dass Außerirdische nicht nur real sind, sondern bereits unter uns sind


Der 73-jährige Robert Bigelow, Vorsitzender von Bigelow Aerospace, einem Unternehmen, das mit der NASA zusammenarbeitet, um erweiterbare Lebensräume im All für die Internationale Raumstation zu bauen, sagt, dass es außerirdisches Leben auf der Erde gebe.

Der Milliardär der Luft- und Raumfahrtindustrie sagte der Reporterin Lara Logan der Sendung ’60 Minutes‘ gegenüber, dass er nicht nur „absolut überzeugt“ sei, dass es Aliens auf der Erde gibt, sondern dass er und Familienmitglieder gar persönliche Erfahrungen mit Wesen von einem anderen Planeten gehabt hätten.

Das aufschlussreiche Interview konzentrierte sich eigentlich darauf, wie die NASA und das in Las Vegas ansässige Unternehmen Bigelow Aerospace zusammenarbeiten, um das Bigelow Expandable Activity Module (BEAM) zu entwickeln – eine erweiterbare Lebensraum-Technologie, die einen flexiblen Schutz vor Sonnen- und kosmischer Strahlung, Weltraummüll, atomarem Sauerstoff, ultravioletter Strahlung sowie anderen Elementen der Weltraumumgebung bietet.

Aber das Gespräch wandte sich rasch Bigelows bekannter Obsession mit Aliens zu, da der Luftfahrtmogul die Begegnung mit einem UFO beschrieb, die seine Großeltern einst während der Fahrt auf einer Canyon Road außerhalb von Las Vegas gehabt hätten :

„Es hat sich wirklich beschleunigt und kam direkt vor ihr Gesicht und füllte die gesamte Windschutzscheibe des Autos aus. Und es stieg im rechten Winkel auf und schnellte in die Ferne.“

Die US-Regierung wisse, dass Außerirdische hier auf der Erde sind und interagierten sogar mit ihnen, aber es werde alles streng geheim und von der Öffentlichkeit fern gehalten, da sie die die Auswirkungen fürchte, die es auf Religion und die Herrschaft des Rechts hätte.

Gefragt, ob er an Aliens glaube, antwortete Bigelow:

„Ich bin absolut überzeugt. Das war’s auch schon. Es gab und es gibt es eine bestehende Präsenz, eine Präsenz Außerirdischer. Und ich gab Millionen und Abermillionen aus – ich habe wahrscheinlich mehr als Einzelperson ausgegeben denn irgendjemand sonst in den Vereinigten Staaten jemals zu diesem Thema ausgab.“

Als Logan Bigelow fragte, ob er es für riskant halte, öffentlich zu sagen, dass er an UFOs und Aliens glaubt und ob er besorgt sei, dass die Leute denken, er sei möglicherweise „verrückt“, antwortete Bigelow:

„Es ist mir schnuppe. Es ist mir egal. Es wird keinen Unterschied machen. Es wird nicht die Realität dessen verändern, was ich weiß.“

Auf die Frage, ob er glaube, dass zukünftige Weltraummissionen zu Begegnungen zwischen Menschen und Außerirdischen führen würden, sagte Bigelow:

„Sie müssen dafür nirgendwo hingehen. Es ist genau vor den Augen der Leute.“

Um es klar zu sagen, Bigelows Aussagen sollte man durchaus ernst nehmen. Sein sensationelles Eingeständnis kommt überraschend, wenn man bedenkt, dass sein Unternehmen eng mit der NASA zusammenarbeitet, welche jegliche Beweise für Außerirdische in Abrede stellt. Die offizielle Position der USA zum Thema Aliens ist, dass man keine gefunden habe, aber das bedeute nicht, dass sie nicht existieren.

Phil Larson, leitender Berater für das All und Innovation im Büro des Weißen Hauses für Wissenschafts- und Technologiepolitik von 2009 bis 2014, sagte es vor sechs Jahren so:

„Die US-Regieung hat keinerlei Belege dafür, dass irgendein Leben außerhalb unseres Planeten exisitiert, oder dass irgendwelche Außerirdischen etwa irgendein Mitglied der menschlichen Rasse kontaktiert oder mit einem solchen interagiert hätten. Das bedeutet nicht, dass das Thema eines Lebens außerhalb unseres Planeten nicht diskutiert oder erforscht würde.“

 

Verweise:

 

Quelle: http://derwaechter.net/nasa-partner-raumfahrt-mogul-glaubt-dass-ausserirdische-nicht-nur-real-sind-sondern-bereits-unter-uns-sind

Gruß an die Staunenden

TA KI

Kryptisches Rätsel – Das mysteriöse verschwinden von Bruno Borges; Der Fall Bruno Borges Update


 

 

Bruno Borges, ein brasilianischer Psychologie-Student, verschwand spurlos von der Bildfläche. Er hinterließ sein verschlossenes Schlafzimmer mit seltsamen kryptischen Texten und alchemistischen Symbolen. Die meisten Schriften und Zeichen beziehen sich auf Astral und Zeitreisen. Wurde er wohlmöglich von Aliens entführt, oder gibt es doch plausiblere Erklärungen für sein verschwinden?

Seine Schwester Gabriela berichtete, dass sich ihr Bruder wochenlang in seinem Schlafzimmer verschanzt hatte und nicht auf dem Handy erreichbar war. “Er redete ständig davon, dass er einen Plan hätte, die Welt zu verändern.” Nachdem die Eltern aus dem 1-monatigen Urlaub zurück kamen, bemerkten Sie, dass etwas nicht stimmte, da er seitdem kein Lebenszeichen von sich gab und alarmierten die Polizei. Nachdem die Polizei die Tür des 24 jährigen aufgebrochen hatte, fanden sie sein Zimmer mit vollgeschriebenen Wänden und einer 2.000§ Statue eines Italienischen Philosophen namens Giordano Bruno aus dem 16. Jahrhundert, der über die Unendlichkeit des Weltraumes und die ewige Dauer des Universums schrieb.

Bruno symbolisierte seine “Andersartigkeit” auf eine kreative, schaffende und durch aus intelligente Art. Laut seinen Eltern nannte er sich selbst “nicht normal”.

Vor seinem Verschwinden fragte er die ganze Zeit irgendwelche Menschen, ob sie nicht in sein Projekt investieren wollen, gab ihnen aber keine weiteren Details bekannt worum es sich dabei Handelte. Er erzählte seiner Mutter, dass er gerade dabei war 14 Bücher zu schreiben, die das Denken der Menschen auf eine gute Weise verändern sollten.

Kryptisches Rätsel - Das mysteriöse verschwinden von Bruno Borges-Bücher
Der Student arbeitete an 14 Bücher, nummeriert mit Römischen Zahlen.

Nachdem sein Cousin nach langem bitten ihm  6.500$ gab um in sein Vorhaben zu investieren, hatte Bruno die Mittel, sein Projekt nun endlich zu vollenden. Anscheinend war die Statue eines dieser Dinge, die Bruno für das Projekt extra gekauft hatte. Welchen Zweck diese dabei erfüllte, weiß man bisher noch nicht. Das komische jedoch ist, dass der Philosoph der diese Statue darstellen sollte, zum verwechseln ähnlich wie Bruno aussah und auch noch den gleichen Namen hatte. Reinkarnation?!

Bruno Borges - Giordano Bruno Gesichter Statue

Bruno-Borges Giordano Bruno Statue

Vielen Spekulationen nach soll der junge Mann von Aliens entführt worden sein, da er selbst von ausserirdischen Leben wie besessen war. Das Bild in seinem Zimmer unterstreicht das Ganze nochmal.

Bruno Borges Alien Bild
Bruno Borges mit einem Alien auf einem selbst-gezeichneten Portrait.

Auf den Wänden in Borges Zimmer sind überall Alchemistische Symbole, Zitate von Leonardo Da Vinci und kryptische Texte aus seinen Büchern zu finden. Viele Reddit-User, sowie die Polizei versuchen die Codes gerade zu entschlüsseln. Einige sind der Meinung, dass er das Werk seines Idols vollenden wollte. Einige User glauben auch, ein Symbol der Organisation CICADA 3301 im Video erkannt zu haben, die ebenfalls durch ihre Kryptischen Rätsel auf der ganzen Welt an Bekanntheit erlangt hatten.

Die angeblichen Zeichen der Cicada 3301 zu finden auf den Wänden im Zimmer des Studenten

Wir bleiben gespannt, welche weiteren Rätsel uns dieser Fall noch aufgibt und ob Bruno Borges jemals wieder zurückkehren wird.

Quelle: https://horrorfakten.com/bruno-borges/

Der Fall Bruno Borges Update

Mythen Metzger

Gruß an die Ungläubigen

TA KI

 

Zur Erinnerung: Sind das die Beweisbilder daß im britischen Königshaus mehr los ist als bislang angenommen???


Dieser Beitrag erschien hier erstmals am 15.08.2014:

Bitte folgendes Video-„Beerdigung der Königinmutter“  in punktgenau Min. 23:30

mit Argusaugen  betrachten-

Wer, oder was ist da für Bruchteile von Sekunden hinter dem Sarg  deutlich zu sehen???

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Nachtrag:

Bis gestern war es vielen Lesern und Facebook Nutzern NICHT möglich diesen Artikel

a) zu lesen- sie bekamen „ERROR 404“ statt des Artikels

b) war dieser Artikel über Facebook nicht ‚teilbar‘

Die  Wenigen, denen  es unmittelbar nach dem Erscheinen des Artikels „möglich war“ ihn über Facebook zu teilen ( Beim „Erwachen der Valkyrjar“ waren es 6- beim „Der Honigmann sagt“ gerade mal 20 die ihn teilten konnten) wurden von Freunden dort angefragt, warum der Artikel nicht „anklickbar“ sei…

Als iCH über Google mit einem entsprechenden  Hinweis auf den offensichtlichen Boykott seitens Facebook hinwies, rebloggten dort Einige den Artikel-

Heute sind bereits 3000 Aufrufe ALLEIN innerhalb von 11 Stunden zusammengekommen-

Ein Schelm wer da was Böses denkt…

TA KI

Bitte auch Die Kommentare zu diesem Artikel im Honigmannblog lesen!!:

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/08/15/sind-das-die-beweisbilder-das-im-britischen-konigshaus-mehr-los-ist-als-bislang-angenommen/#comments

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 Wer ist der ‚Blasse‘ am Kopfende???

Hier der festgehaltene Moment Min. 23:23 wer ist das am kopfende von queen mums sarg..

“ Wieviele „Finger“ zählen Sie-und wie lang sind sie ??! –

Das Bild wurde festgehalten vom Video- als der Sarg in die Westminster Abbey getragen wurde-

Das Foto aus dem Video :    1:01:39

lange finger

Es gibt noch mehr Momente die nennenswert wären , –

bedingt durch die mangelhafte  Qualität des Videos, möchten wir es dem Betrachter überlassen auf die Suche zu gehen-

uns haben ( nicht nur) die beiden Sequenzen überzeugt, die jeder Kritiker sich zunächst im bereitgestellten Film mit der Angabe der Minute selber ansehen möchte, bevor er gegebenenfalls vorschnell  urteilt… oder unsere Angaben infrage stellt…

P.s. das Video wurde vor Veröffentlichung dieses Beitrags mehrfach heruntergeladen und die entsprechenden Bilder aus diesem Artikel sind ebenfalls mehrfach kopiert…

Wir haben große Augen gemacht,- und Sie??

wer ist das.

Gruß an die Staunenden

TA KI

Der Samstagsfilm


Abyss- Abgrund des Todes

Das US-amerikanische Atom-U-Boot USS Montana sinkt nach einem kompletten Energieausfall infolge einer Begegnung mit einem nicht identifizierten unterseeischen Objekt am Rande des Kaimangrabens auf Grund in 2000 Fuß (610 m) Tiefe, nur 80 Meilen vor der kubanischen Küste. Weil sich sowohl sowjetische und kubanische Spionageschiffe als auch der Hurrikan Frederic der Unglücksstelle nähern, beschließen die Amerikaner, ein Team von vier United States Navy SEALs auf die nächstgelegene Öl-Plattform zu bringen. Die mobile und tauchbare Bohrplattform namens Deepcore wird von der Firma Benthic Petroleum betrieben und soll als Operationsbasis für die Rettungsmission Operation Selbor genutzt werden, um im Wrack nach Überlebenden zu suchen.

Die Chefkonstrukteurin der Rig, Dr. Lindsey Brigman, taucht zusammen mit den Navy SEALs zur Plattform ab, auf der ihr geschiedener Ehemann Virgil „Bud“ Brigman als Bohrmeister (engl.: toolpusher) arbeitet. Der befehlshabende Offizier der Navy SEALs, Lieutenant Hiram Coffey, erkrankt während des Tauchgangs anfangs unbemerkt an dem High Pressure Nervous Syndrome, wodurch seine Fähigkeit zu rationalem Denken und Handeln zunehmend schwindet.

Als die Ölarbeiter und das SEAL-Team in dem Wrack bis zur Raketen-Kommandozentrale der USS Montana vordringen, um dort die Abschusscodes zu bergen, bricht plötzlich die elektrische Versorgung zusammen. Jammer Willis sieht im Wrack ein leuchtendes Wesen, gerät daraufhin in Panik und fällt ins Koma.

Als der Sturm an Intensität zunimmt, nehmen sich Coffey und sein Team ohne Erlaubnis und Wissen der Crew eines der Mini-U-Boote der Rig für eine geheime Bergungsmission zur Montana, um einen Nuklearsprengkopf einer Trident-Rakete sicherzustellen. Das Mini-U-Boot wird aber benötigt, um das Verbindungskabel zum Versorgungsschiff Benthic Explorer zu kappen. Dieses kann durch die starken Winde und Wellen seine Position nicht mehr halten, wodurch sich das Verbindungskabel zur Rig so sehr spannt, dass es den Kranausleger vom Deck hinab in die Tiefe reißt. Der abgerissene Haltekran schlägt neben der Rig in den Ozeanboden, rutscht über die Riffkante und zieht die Rig durch sein großes Gewicht weiter in Richtung Abgrund. Die Rig havariert, zwei SEALs werden verletzt, und sechs Besatzungsmitglieder ertrinken.

Die Feindseligkeiten nehmen zu, als die Plattform den Kontakt zur Wasseroberfläche verliert und der Zorn der Besatzung auf die SEALs wegen der gestorbenen Kameraden steigt. Die Crew hat Erlebnisse mit den fremden Lebensformen, die der paranoide Lieutenant Coffey als Bedrohung wahrnimmt. Der schleppt den Sprengkopf in die Ladebucht, aktiviert und vertaut ihn an Big Geek, einem fernsteuerbaren Schwimmkörper, der damit zum havarierten Atom-U-Boot im Abgrund tauchen und dort den Sprengkopf zünden soll, damit dieses nicht dem Feind in die Hände fallen kann. Coffey nimmt die verbliebene Mannschaft gefangen, die jedoch vom inzwischen aus dem Koma erwachten Jammer befreit wird. Bud taucht zur Ladebucht, wo es zum Kampf mit Coffey kommt, der mit einem U-Boot entkommt.

Lindsey folgt und stoppt Coffey, der sein Tauchboot nicht steuern kann und über die Riffkante absinkt und unter dem steigenden Wasserdruck implodiert. Der aktivierte Sprengkopf sinkt in den Graben ab. Gefangen in dem manövrierunfähigen, schnell flutenden Tauchboot, überlässt Lindsey Bud den einzig an Bord verfügbaren Tauchanzug. Bud soll Lindseys bewusstlosen Körper nach ihrem Ertrinken im eiskalten Wasser zur Rig hinüberziehen, um sie dort mit einem Defibrillator wieder zu beleben. Die dramatische Aktion gelingt.

Bud zieht einen experimentellen Tauchanzug der SEALs an, durch den ein Taucher mittels Flüssigkeitsatmung Sauerstoff erhält. Dieses Verfahren ermöglicht einem Taucher, weiter hinab zu tauchen als mit Druckluftflaschen, da der Körper durch die Flüssigkeit in den Lungen vom zunehmenden Wasserdruck nicht zusammengedrückt wird. Bud will auf den Grund des Grabens hinab tauchen, tiefer als irgendein Mensch zuvor, und den Sprengkopf vor seiner Explosion entschärfen. Seine Mission gelingt, doch Buds Atemflüssigkeit reicht nicht mehr, um aus einer Tiefe von 18.000 Fuß (5500 m) auf die Bohrplattform zurückzukehren. Bud schreibt Lindsey mittels eines Text-Kommunikators (durch die Flüssigkeitsatmung ist Sprechen nicht mehr möglich), dass er sich der Ausweglosigkeit seiner Mission im Voraus bewusst war. Er übersendet eine letzte Mitteilung, dass er Lindsey liebe und sie immer noch als seine Frau betrachte, woraufhin Lindsey seine Liebe erwidert.

Die Unterwasserwesen finden den nahezu bewusstlosen Bud, dem die Sauerstoff-Versorgung ausgeht, und bringen ihn zu einer großen, leuchtenden unterseeischen Anlage. Sie versorgen ihn mit natürlicher Umgebungsatemluft und beginnen, mit ihm zu kommunizieren. Die Wesen zeigen Bud mehrere aufgezeichnete Ausschnitte aus TV-Sendungen, die das zerstörerische menschliche Verhalten dokumentieren. Währenddessen beginnen sie mehrere 100 Meter hohe Tsunamis auf dem ganzen Globus zu generieren. Schweigend erklären sie Bud, dass sie die Menschheit lange Zeit alleine gelassen hätten, jedoch nun glauben, dass die Menschheit zu selbstzerstörerisch geworden sei, um mit diesem Verhalten fortzufahren. Die Wesen beenden den Sturm und die Tsunamis auf der ganzen Welt und begründen das damit, dass er ihnen bewiesen habe, dass es auch Menschen mit Liebe und Aufopferungsbereitschaft gebe.

Bud tippt zum Erstaunen der Mannschaft auf der Rig eine weitere Mitteilung in seinen Kommunikator und schreibt, dass er „neue Freunde“ gefunden hat, und fragt, ob die Warnung angekommen sei. Die Unterwasserwesen lassen eine riesige Plattform zur Oberfläche aufsteigen, die die Benthic Explorer und fünf weitere Schiffe mit anhebt. Die Mannschaft der Rig kann aufgrund der Hilfe der Wesen die Plattform ohne Dekompression verlassen. Lindsey sieht Bud aus dem Schiff kommen, stürmt auf ihn zu und küsst ihn.

https://de.wikipedia.org/wiki/Abyss_%E2%80%93_Abgrund_des_Todes

Gruß an die, die wissen, daß es mehr gibt als uns die Schulweisheit glaubhaft machen will.

TA KI