NASA-Partner Raumfahrt-Mogul glaubt, dass Außerirdische nicht nur real sind, sondern bereits unter uns sind


Der 73-jährige Robert Bigelow, Vorsitzender von Bigelow Aerospace, einem Unternehmen, das mit der NASA zusammenarbeitet, um erweiterbare Lebensräume im All für die Internationale Raumstation zu bauen, sagt, dass es außerirdisches Leben auf der Erde gebe.

Der Milliardär der Luft- und Raumfahrtindustrie sagte der Reporterin Lara Logan der Sendung ’60 Minutes‘ gegenüber, dass er nicht nur „absolut überzeugt“ sei, dass es Aliens auf der Erde gibt, sondern dass er und Familienmitglieder gar persönliche Erfahrungen mit Wesen von einem anderen Planeten gehabt hätten.

Das aufschlussreiche Interview konzentrierte sich eigentlich darauf, wie die NASA und das in Las Vegas ansässige Unternehmen Bigelow Aerospace zusammenarbeiten, um das Bigelow Expandable Activity Module (BEAM) zu entwickeln – eine erweiterbare Lebensraum-Technologie, die einen flexiblen Schutz vor Sonnen- und kosmischer Strahlung, Weltraummüll, atomarem Sauerstoff, ultravioletter Strahlung sowie anderen Elementen der Weltraumumgebung bietet.

Aber das Gespräch wandte sich rasch Bigelows bekannter Obsession mit Aliens zu, da der Luftfahrtmogul die Begegnung mit einem UFO beschrieb, die seine Großeltern einst während der Fahrt auf einer Canyon Road außerhalb von Las Vegas gehabt hätten :

„Es hat sich wirklich beschleunigt und kam direkt vor ihr Gesicht und füllte die gesamte Windschutzscheibe des Autos aus. Und es stieg im rechten Winkel auf und schnellte in die Ferne.“

Die US-Regierung wisse, dass Außerirdische hier auf der Erde sind und interagierten sogar mit ihnen, aber es werde alles streng geheim und von der Öffentlichkeit fern gehalten, da sie die die Auswirkungen fürchte, die es auf Religion und die Herrschaft des Rechts hätte.

Gefragt, ob er an Aliens glaube, antwortete Bigelow:

„Ich bin absolut überzeugt. Das war’s auch schon. Es gab und es gibt es eine bestehende Präsenz, eine Präsenz Außerirdischer. Und ich gab Millionen und Abermillionen aus – ich habe wahrscheinlich mehr als Einzelperson ausgegeben denn irgendjemand sonst in den Vereinigten Staaten jemals zu diesem Thema ausgab.“

Als Logan Bigelow fragte, ob er es für riskant halte, öffentlich zu sagen, dass er an UFOs und Aliens glaubt und ob er besorgt sei, dass die Leute denken, er sei möglicherweise „verrückt“, antwortete Bigelow:

„Es ist mir schnuppe. Es ist mir egal. Es wird keinen Unterschied machen. Es wird nicht die Realität dessen verändern, was ich weiß.“

Auf die Frage, ob er glaube, dass zukünftige Weltraummissionen zu Begegnungen zwischen Menschen und Außerirdischen führen würden, sagte Bigelow:

„Sie müssen dafür nirgendwo hingehen. Es ist genau vor den Augen der Leute.“

Um es klar zu sagen, Bigelows Aussagen sollte man durchaus ernst nehmen. Sein sensationelles Eingeständnis kommt überraschend, wenn man bedenkt, dass sein Unternehmen eng mit der NASA zusammenarbeitet, welche jegliche Beweise für Außerirdische in Abrede stellt. Die offizielle Position der USA zum Thema Aliens ist, dass man keine gefunden habe, aber das bedeute nicht, dass sie nicht existieren.

Phil Larson, leitender Berater für das All und Innovation im Büro des Weißen Hauses für Wissenschafts- und Technologiepolitik von 2009 bis 2014, sagte es vor sechs Jahren so:

„Die US-Regieung hat keinerlei Belege dafür, dass irgendein Leben außerhalb unseres Planeten exisitiert, oder dass irgendwelche Außerirdischen etwa irgendein Mitglied der menschlichen Rasse kontaktiert oder mit einem solchen interagiert hätten. Das bedeutet nicht, dass das Thema eines Lebens außerhalb unseres Planeten nicht diskutiert oder erforscht würde.“

 

Verweise:

 

Quelle: http://derwaechter.net/nasa-partner-raumfahrt-mogul-glaubt-dass-ausserirdische-nicht-nur-real-sind-sondern-bereits-unter-uns-sind

Gruß an die Staunenden

TA KI

Kryptisches Rätsel – Das mysteriöse verschwinden von Bruno Borges; Der Fall Bruno Borges Update


 

 

Bruno Borges, ein brasilianischer Psychologie-Student, verschwand spurlos von der Bildfläche. Er hinterließ sein verschlossenes Schlafzimmer mit seltsamen kryptischen Texten und alchemistischen Symbolen. Die meisten Schriften und Zeichen beziehen sich auf Astral und Zeitreisen. Wurde er wohlmöglich von Aliens entführt, oder gibt es doch plausiblere Erklärungen für sein verschwinden?

Seine Schwester Gabriela berichtete, dass sich ihr Bruder wochenlang in seinem Schlafzimmer verschanzt hatte und nicht auf dem Handy erreichbar war. “Er redete ständig davon, dass er einen Plan hätte, die Welt zu verändern.” Nachdem die Eltern aus dem 1-monatigen Urlaub zurück kamen, bemerkten Sie, dass etwas nicht stimmte, da er seitdem kein Lebenszeichen von sich gab und alarmierten die Polizei. Nachdem die Polizei die Tür des 24 jährigen aufgebrochen hatte, fanden sie sein Zimmer mit vollgeschriebenen Wänden und einer 2.000§ Statue eines Italienischen Philosophen namens Giordano Bruno aus dem 16. Jahrhundert, der über die Unendlichkeit des Weltraumes und die ewige Dauer des Universums schrieb.

Bruno symbolisierte seine “Andersartigkeit” auf eine kreative, schaffende und durch aus intelligente Art. Laut seinen Eltern nannte er sich selbst “nicht normal”.

Vor seinem Verschwinden fragte er die ganze Zeit irgendwelche Menschen, ob sie nicht in sein Projekt investieren wollen, gab ihnen aber keine weiteren Details bekannt worum es sich dabei Handelte. Er erzählte seiner Mutter, dass er gerade dabei war 14 Bücher zu schreiben, die das Denken der Menschen auf eine gute Weise verändern sollten.

Kryptisches Rätsel - Das mysteriöse verschwinden von Bruno Borges-Bücher
Der Student arbeitete an 14 Bücher, nummeriert mit Römischen Zahlen.

Nachdem sein Cousin nach langem bitten ihm  6.500$ gab um in sein Vorhaben zu investieren, hatte Bruno die Mittel, sein Projekt nun endlich zu vollenden. Anscheinend war die Statue eines dieser Dinge, die Bruno für das Projekt extra gekauft hatte. Welchen Zweck diese dabei erfüllte, weiß man bisher noch nicht. Das komische jedoch ist, dass der Philosoph der diese Statue darstellen sollte, zum verwechseln ähnlich wie Bruno aussah und auch noch den gleichen Namen hatte. Reinkarnation?!

Bruno Borges - Giordano Bruno Gesichter Statue

Bruno-Borges Giordano Bruno Statue

Vielen Spekulationen nach soll der junge Mann von Aliens entführt worden sein, da er selbst von ausserirdischen Leben wie besessen war. Das Bild in seinem Zimmer unterstreicht das Ganze nochmal.

Bruno Borges Alien Bild
Bruno Borges mit einem Alien auf einem selbst-gezeichneten Portrait.

Auf den Wänden in Borges Zimmer sind überall Alchemistische Symbole, Zitate von Leonardo Da Vinci und kryptische Texte aus seinen Büchern zu finden. Viele Reddit-User, sowie die Polizei versuchen die Codes gerade zu entschlüsseln. Einige sind der Meinung, dass er das Werk seines Idols vollenden wollte. Einige User glauben auch, ein Symbol der Organisation CICADA 3301 im Video erkannt zu haben, die ebenfalls durch ihre Kryptischen Rätsel auf der ganzen Welt an Bekanntheit erlangt hatten.

Die angeblichen Zeichen der Cicada 3301 zu finden auf den Wänden im Zimmer des Studenten

Wir bleiben gespannt, welche weiteren Rätsel uns dieser Fall noch aufgibt und ob Bruno Borges jemals wieder zurückkehren wird.

Quelle: https://horrorfakten.com/bruno-borges/

Der Fall Bruno Borges Update

Mythen Metzger

Gruß an die Ungläubigen

TA KI

 

Zur Erinnerung: Sind das die Beweisbilder daß im britischen Königshaus mehr los ist als bislang angenommen???


Dieser Beitrag erschien hier erstmals am 15.08.2014:

Bitte folgendes Video-„Beerdigung der Königinmutter“  in punktgenau Min. 23:30

mit Argusaugen  betrachten-

Wer, oder was ist da für Bruchteile von Sekunden hinter dem Sarg  deutlich zu sehen???

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Nachtrag:

Bis gestern war es vielen Lesern und Facebook Nutzern NICHT möglich diesen Artikel

a) zu lesen- sie bekamen „ERROR 404“ statt des Artikels

b) war dieser Artikel über Facebook nicht ‚teilbar‘

Die  Wenigen, denen  es unmittelbar nach dem Erscheinen des Artikels „möglich war“ ihn über Facebook zu teilen ( Beim „Erwachen der Valkyrjar“ waren es 6- beim „Der Honigmann sagt“ gerade mal 20 die ihn teilten konnten) wurden von Freunden dort angefragt, warum der Artikel nicht „anklickbar“ sei…

Als iCH über Google mit einem entsprechenden  Hinweis auf den offensichtlichen Boykott seitens Facebook hinwies, rebloggten dort Einige den Artikel-

Heute sind bereits 3000 Aufrufe ALLEIN innerhalb von 11 Stunden zusammengekommen-

Ein Schelm wer da was Böses denkt…

TA KI

Bitte auch Die Kommentare zu diesem Artikel im Honigmannblog lesen!!:

http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2014/08/15/sind-das-die-beweisbilder-das-im-britischen-konigshaus-mehr-los-ist-als-bislang-angenommen/#comments

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 Wer ist der ‚Blasse‘ am Kopfende???

Hier der festgehaltene Moment Min. 23:23 wer ist das am kopfende von queen mums sarg..

“ Wieviele „Finger“ zählen Sie-und wie lang sind sie ??! –

Das Bild wurde festgehalten vom Video- als der Sarg in die Westminster Abbey getragen wurde-

Das Foto aus dem Video :    1:01:39

lange finger

Es gibt noch mehr Momente die nennenswert wären , –

bedingt durch die mangelhafte  Qualität des Videos, möchten wir es dem Betrachter überlassen auf die Suche zu gehen-

uns haben ( nicht nur) die beiden Sequenzen überzeugt, die jeder Kritiker sich zunächst im bereitgestellten Film mit der Angabe der Minute selber ansehen möchte, bevor er gegebenenfalls vorschnell  urteilt… oder unsere Angaben infrage stellt…

P.s. das Video wurde vor Veröffentlichung dieses Beitrags mehrfach heruntergeladen und die entsprechenden Bilder aus diesem Artikel sind ebenfalls mehrfach kopiert…

Wir haben große Augen gemacht,- und Sie??

wer ist das.

Gruß an die Staunenden

TA KI

Der Samstagsfilm


Abyss- Abgrund des Todes

Das US-amerikanische Atom-U-Boot USS Montana sinkt nach einem kompletten Energieausfall infolge einer Begegnung mit einem nicht identifizierten unterseeischen Objekt am Rande des Kaimangrabens auf Grund in 2000 Fuß (610 m) Tiefe, nur 80 Meilen vor der kubanischen Küste. Weil sich sowohl sowjetische und kubanische Spionageschiffe als auch der Hurrikan Frederic der Unglücksstelle nähern, beschließen die Amerikaner, ein Team von vier United States Navy SEALs auf die nächstgelegene Öl-Plattform zu bringen. Die mobile und tauchbare Bohrplattform namens Deepcore wird von der Firma Benthic Petroleum betrieben und soll als Operationsbasis für die Rettungsmission Operation Selbor genutzt werden, um im Wrack nach Überlebenden zu suchen.

Die Chefkonstrukteurin der Rig, Dr. Lindsey Brigman, taucht zusammen mit den Navy SEALs zur Plattform ab, auf der ihr geschiedener Ehemann Virgil „Bud“ Brigman als Bohrmeister (engl.: toolpusher) arbeitet. Der befehlshabende Offizier der Navy SEALs, Lieutenant Hiram Coffey, erkrankt während des Tauchgangs anfangs unbemerkt an dem High Pressure Nervous Syndrome, wodurch seine Fähigkeit zu rationalem Denken und Handeln zunehmend schwindet.

Als die Ölarbeiter und das SEAL-Team in dem Wrack bis zur Raketen-Kommandozentrale der USS Montana vordringen, um dort die Abschusscodes zu bergen, bricht plötzlich die elektrische Versorgung zusammen. Jammer Willis sieht im Wrack ein leuchtendes Wesen, gerät daraufhin in Panik und fällt ins Koma.

Als der Sturm an Intensität zunimmt, nehmen sich Coffey und sein Team ohne Erlaubnis und Wissen der Crew eines der Mini-U-Boote der Rig für eine geheime Bergungsmission zur Montana, um einen Nuklearsprengkopf einer Trident-Rakete sicherzustellen. Das Mini-U-Boot wird aber benötigt, um das Verbindungskabel zum Versorgungsschiff Benthic Explorer zu kappen. Dieses kann durch die starken Winde und Wellen seine Position nicht mehr halten, wodurch sich das Verbindungskabel zur Rig so sehr spannt, dass es den Kranausleger vom Deck hinab in die Tiefe reißt. Der abgerissene Haltekran schlägt neben der Rig in den Ozeanboden, rutscht über die Riffkante und zieht die Rig durch sein großes Gewicht weiter in Richtung Abgrund. Die Rig havariert, zwei SEALs werden verletzt, und sechs Besatzungsmitglieder ertrinken.

Die Feindseligkeiten nehmen zu, als die Plattform den Kontakt zur Wasseroberfläche verliert und der Zorn der Besatzung auf die SEALs wegen der gestorbenen Kameraden steigt. Die Crew hat Erlebnisse mit den fremden Lebensformen, die der paranoide Lieutenant Coffey als Bedrohung wahrnimmt. Der schleppt den Sprengkopf in die Ladebucht, aktiviert und vertaut ihn an Big Geek, einem fernsteuerbaren Schwimmkörper, der damit zum havarierten Atom-U-Boot im Abgrund tauchen und dort den Sprengkopf zünden soll, damit dieses nicht dem Feind in die Hände fallen kann. Coffey nimmt die verbliebene Mannschaft gefangen, die jedoch vom inzwischen aus dem Koma erwachten Jammer befreit wird. Bud taucht zur Ladebucht, wo es zum Kampf mit Coffey kommt, der mit einem U-Boot entkommt.

Lindsey folgt und stoppt Coffey, der sein Tauchboot nicht steuern kann und über die Riffkante absinkt und unter dem steigenden Wasserdruck implodiert. Der aktivierte Sprengkopf sinkt in den Graben ab. Gefangen in dem manövrierunfähigen, schnell flutenden Tauchboot, überlässt Lindsey Bud den einzig an Bord verfügbaren Tauchanzug. Bud soll Lindseys bewusstlosen Körper nach ihrem Ertrinken im eiskalten Wasser zur Rig hinüberziehen, um sie dort mit einem Defibrillator wieder zu beleben. Die dramatische Aktion gelingt.

Bud zieht einen experimentellen Tauchanzug der SEALs an, durch den ein Taucher mittels Flüssigkeitsatmung Sauerstoff erhält. Dieses Verfahren ermöglicht einem Taucher, weiter hinab zu tauchen als mit Druckluftflaschen, da der Körper durch die Flüssigkeit in den Lungen vom zunehmenden Wasserdruck nicht zusammengedrückt wird. Bud will auf den Grund des Grabens hinab tauchen, tiefer als irgendein Mensch zuvor, und den Sprengkopf vor seiner Explosion entschärfen. Seine Mission gelingt, doch Buds Atemflüssigkeit reicht nicht mehr, um aus einer Tiefe von 18.000 Fuß (5500 m) auf die Bohrplattform zurückzukehren. Bud schreibt Lindsey mittels eines Text-Kommunikators (durch die Flüssigkeitsatmung ist Sprechen nicht mehr möglich), dass er sich der Ausweglosigkeit seiner Mission im Voraus bewusst war. Er übersendet eine letzte Mitteilung, dass er Lindsey liebe und sie immer noch als seine Frau betrachte, woraufhin Lindsey seine Liebe erwidert.

Die Unterwasserwesen finden den nahezu bewusstlosen Bud, dem die Sauerstoff-Versorgung ausgeht, und bringen ihn zu einer großen, leuchtenden unterseeischen Anlage. Sie versorgen ihn mit natürlicher Umgebungsatemluft und beginnen, mit ihm zu kommunizieren. Die Wesen zeigen Bud mehrere aufgezeichnete Ausschnitte aus TV-Sendungen, die das zerstörerische menschliche Verhalten dokumentieren. Währenddessen beginnen sie mehrere 100 Meter hohe Tsunamis auf dem ganzen Globus zu generieren. Schweigend erklären sie Bud, dass sie die Menschheit lange Zeit alleine gelassen hätten, jedoch nun glauben, dass die Menschheit zu selbstzerstörerisch geworden sei, um mit diesem Verhalten fortzufahren. Die Wesen beenden den Sturm und die Tsunamis auf der ganzen Welt und begründen das damit, dass er ihnen bewiesen habe, dass es auch Menschen mit Liebe und Aufopferungsbereitschaft gebe.

Bud tippt zum Erstaunen der Mannschaft auf der Rig eine weitere Mitteilung in seinen Kommunikator und schreibt, dass er „neue Freunde“ gefunden hat, und fragt, ob die Warnung angekommen sei. Die Unterwasserwesen lassen eine riesige Plattform zur Oberfläche aufsteigen, die die Benthic Explorer und fünf weitere Schiffe mit anhebt. Die Mannschaft der Rig kann aufgrund der Hilfe der Wesen die Plattform ohne Dekompression verlassen. Lindsey sieht Bud aus dem Schiff kommen, stürmt auf ihn zu und küsst ihn.

https://de.wikipedia.org/wiki/Abyss_%E2%80%93_Abgrund_des_Todes

Gruß an die, die wissen, daß es mehr gibt als uns die Schulweisheit glaubhaft machen will.

TA KI

Bericht über den Status im Sonnensystem vom 23.Mai 2016


auf Cobras Blog am 23.Mai 2016, übersetzt von Antares

Die Oortsche Wolke, die sich ein paar Lichtjahre jenseits des äusseren Sonnensystems erstreckt, ist voll von Mutterschiffen der Galaktischen Konföderation, einer grossen Ansammlung von Vertretern von Hunderttausenden von positiven Rassen aus der ganzen Galaxis:

Oortsche Wolke

Sie haben sich hier versammelt, um beim Kompressions-Durchbruch zu assistieren.

Die Lichtkräfte (die Zentral-Rasse, die Galaktische Konföderation, die Plejadier, Sirianer, Andromedaner, Arkturianer, der Widerstand …) arbeiten immer noch, um die Chimera-Barriere an der Termination Schock-Region der Heliosphäre im äusseren Sonnensystem aufzulösen.

Ein Grund, warum das so lange dauert, ist, dass alle ursprünglich von der Erde stammenden Geheimen Weltraumprogramme von der Chimera in den letzten Jahrzehnten infiltriert worden sind:

SSP

Die Chimera-Gruppe manipulierte eine SSP-Fraktion gegen die andere, kontrollierte den Fluss von Intel und diktierte den Verlauf der Ereignisse in unserem Sonnensystem, indem sie viele wichtige Vertreter aller Fraktionen als Geisel nahm.

Alle SSP-Fraktionen, die nicht durch die Chimera kontrolliert wurden, sind der Galaktischen Konföderation bereits im Jahre 2012 oder früher als Mitglied beigetreten. Dies ist der Grund, warum der Widerstand damals im Jahr 2012 dachte, dass das Sonnensystem schon frei von Dunkelheit war.

Die Lichtkräfte unternehmen jetzt bestimmte Aktionen, um die Chimera-Infiltration aus allen ursprünglich von der Erde stammenden Geheimen Raumfahrtprogrammen zu entfernen. Diese Massnahmen beinhalten die Stardust-Technologie.

Die Lichtkräfte haben ein Netz von fortschrittlichen Tachyonen-Kammern und ein Netzwerk von Chintamani-Steinen auf allen Hauptkörpern im Sonnensystem aufgebaut, um ein Unterstützungsfeld für den Kompressions-Durchbruch zu erschaffen. Der Kompressions-Durchbruch wird der Moment des Phasenübergangs für die Gesellschaft auf der Oberfläche des Planeten Erde sein:

https://www.armstrongeconomics.com/armstrongeconomics101/basic-concepts/phase-transitions-in-nature-an-exploding-star/embed/#?secret=YTSNa2mlES

Vor dem Event wird eine riesige Welle von Energie durch diese Kammern und Chintamani-Steine gehen und diese Welle wird alle verbleibende Dunkelheit und vor allem alle verbleibende Plasma-Anomalie aus diesem Sonnensystem wegspülen:

THREE Massive Tidal Waves Are Coming And It’s Not What You Think!

Die tatsächliche Quelle der Finsternis ist nämlich auf der Plasma-Ebene und ohne sie würden alle Kabale-Mitglieder auf der Erde nur ein Haufen machtloser alter Männer sein.

Während ich dies schreibe heilt eine bedeutsame Operation der Lichtkräfte auf der Oberfläche des Planeten das Kongo-Portal, den Mittelpunkt der Archon-Invasion von 1996.

Die Archon-Invasion hat im Jahr 1996 das Leben von zwei sehr mächtigen Lichtkriegern genommen, die beiden wurden von der Kabale am 10./11. Januar 1996 entfernt, dem exakt gleichen Tag, als die Kabale mich bedroht hat:

Phil Schneider:

The Mysterious Life and Death of Phil Schneider

Dr. Karla Turner:

http: //www.zersetzung.org/about-dr-karla-turner

Die 1996-Invasion wird in dieser Anzeige zum neuen Independence Day- Film offen erwähnt:

http://www.goarmy.com/joinesd.html

In Deutsch ist dort in der Film-Anzeige zu lesen:

Verteidige das Morgen.
Gewinne heute.
Seit dem Krieg von 1996 hat sich die Earth Space Defense (Raum-Verteidigung der Erde) auf die nächste grosse Alien-Invasion vorbereitet. Wir suchen nach den besten und hellsten Köpfen der gesamten Welt, die der ESD beitreten, um die Menschheit zu schützen. Unser Ziel ist einfach: Die Unabhängigkeit der Erde um jeden Preis zu verteidigen.

Der Offenlegungs-Prozess wird fortgesetzt, und niemand kann ihn jemals mehr stoppen.

Hilariously (Urkomisch…), Hillary Clinton bereitet ihre eigene Version der Teil-Offenlegung vor:

Why Is Hillary Clinton Making Strange Comments About Aliens?

With vows to open files, Clinton pulls in UFO vote

hier etwas in Deutsch:  US-Wahlkampf: Ufos und Aliens – Clinton hofft auf Hilfe von oben

Die Wissenschaftler beginnen zuzugeben, dass wir nicht allein sind:

Alien Civilizations May Number In The Trillions, New Study Says

A New Empirical Constraint on the Prevalence of Technological Species in the Universe

NASA beginnt, in interstellare Reisen zu investieren:

Deep sleep and interstellar travel: NASA advances investment for new tech

Und Audi wird sein Auto ‚Lunar Quattro‘ auf dem Mond bringen:

Join the first private mission to the moon

Moonaudi

An der finanziellen Front schreitet die Kabale leise mit ihren Pläne für die globale digitale Bargeldgesellschaft fort:

Inside the Secret Meeting Where Wall Street Tested Digital Cash

The War On Paper Currency Officially Begins: ECB Ends Production Of €500 Bill

Sie haben die Zentralbank von Brasilien infiltriert:

BRAZIL – israeli becomes head Brazil’s Central Bank

Und sie haben noch immer sehr viel Kontrolle über die meisten Zentralbanken der Welt, einschliesslich in Russland:

Checkmate: The Central Bank of Russia

Dennoch werden ihre Pläne nicht erfolgreich sein, weil zur gleichen Zeit die Östliche Allianz mit ihren Vorbereitungen für den Reset vorrückt:

China Quietly Prepares Golden Alternative to Dollar System

Hier der Artikel in Deutsch:  China bereitet Goldalternative zum Dollar-System vor

De-Dollarization Accelerates As Russia Nears Launch Of Ruble-Priced Oil Trading Platform

Und die Mehrheit der Menschen ist endlich bereit für das bedingungslose Grundeinkommen, wie diese Umfrage widerspiegelt:

‘Basic income’ poll: 64% of Europeans would vote in favor, 4% would stop working

Hier dazu in Deutsch:   Zwei Drittel der Europäer für Grundeinkommen

Sieg dem Licht!

Quelle: http://trans-information.net/bericht-ueber-den-status-im-sonnensystem-vom-23-mai-2016/

Gruß an die Ungläubigen

TA KI

Neurologe: Alien Berichte könnten stimmen!


F-22 stealth fighter jets on the trail of a mysterious UFO high up in the North American skies.

F-22 stealth fighter jets on the trail of a mysterious UFO high up in the North American skies.

Aus der Psychologie aktuell Redaktion exklusiv für die Huffington Post.

Dr. Michael Russo ist Neurologe mit ganz besonderen Patienten. Wer ihn aufsucht, glaubt von Außerirdischen entführt worden zu sein und dabei Hirnimplantate erhalten zu haben. Wie die Zeitung Hawaii Tribune Herald berichtet, soll Russo sich gegenüber den „Erlebnissen“ seiner Patienten neutral verhalten.

Jedoch habe er sonderbare Parallelen bei den Symptomen der „Entführungsopfer“ gefunden.

Heikle Details über Aliens und ihre Werkzeuge?

In der Hawaii Tribune betont Dr. Russo, die behandelnden Ärzte hätten die Patienten eigentlich nur an ihn überwiesen, weil diese entweder unerklärbare Kopfschmerzen oder andere neurologische Beschwerden gehabt hätten.

„Diese Ärzte hatten gar keine Ahnung, dass diese Patienten Erlebnisse einer sogenannten Entführung durch Aliens hatten. Diese Thematik kam erst im Rahmen meiner Anamnesegespräche mit den Patienten auf.“

Dr. Russo nimmt die Spur auf!

Der aufgeschlossene Mediziner hat daraufhin die Hirnaktivität seiner Patienten gemessen und verglichen. Jeder der Patienten hatte abnormale Befunde bezüglich der Hirnwellen im Parietallappen, auch bekannt als Scheitellappen, einem Abschnitt des Großhirns.

Generell spielt der Parietallappen eine wichtige Rolle bei der Verarbeitung und Integration sensorischer Informationen. Bei den Untersuchungen habe sich zum Erstaunen von Dr. Russo ein übereinstimmendes Muster der Hirnwellenaktivität bei den „Entführungsopfern“ nachweisen lassen.

Was bedeutet es?

Wenn er mehrere Patienten mit ähnlichen Symptomen vor sich habe, suche er immer nach Erklärungen für diese Übereinstimmungen, betont Dr. Russo. Und dann traut sich der Mediziner eine gewagte These aufzustellen, indem er postuliert, „wir vermuten, dass etwas in diesen Scheitellappen das Gefühl von außerirdischen Transmittern im Gehirn erzeugt“.

Er plane sogar das Thema beim Jahrestreffen der Organization of Human Brain Mapping zu präsentieren.

Wie wird das behandelt?

Alles was er dazu sagen könne sei jedoch, dass es übereinstimmende Hirnwellen bei dieser Patientengruppe gibt. Er zweifle diese Berichte aber auch nicht an, sondern nehme sie stattdessen durchaus ernst und versuche , die Beschwerden und Ängste zu lindern.

Quelle: http://www.huffingtonpost.de/gregor-bergemann/neurologe-alien-berichte-konnten-stimmen_b_8022630.html?utm_hp_ref=germany

Gruß an die Aufgeschlossenen

TA KI

Der Schwur der Jesuiten


IHSDieser Artikel erschien hier bereits am 05. August 2014

In acquisa 7/98 fand ich eine Buchbesprechung: Das Managementmodell der Jesuiten, Helmut Geiselhart, Gabler Verlag, 167 Seiten, 68,- DM.

Darin heißt es: „Dem Jesuitenorden ist es gelungen, sich über Jahrhunderte hinweg durch kritische Selbstreflexion permanent zu erneuern. Er hat damit das institutionalisiert, was eine lernende Organisation ausmacht. Dieses Erfolgsprinzip läßt sich auf Unternehmen übertragen. … Er (Geiselhart) beschreibt Gemeinsamkeiten und Unterschiede von Orden und Unternehmen, skizziert das Leben des Ordensgründer Ignatius von Loyola und macht den Leser vertraut mit meditativen Übungen als Quelle des Erfolgs.“

Um es gleich vorweg zu sagen, ich habe das Buch nicht gelesen. Dennoch ist es wichtig, sich damit auseinanderzusetzen, daß – und wie Kirchen und Sekten alle Register ziehen, um in die Unternehmen einzudringen – und sei es zunächst nur durch „geistige Übungen“. Leider ist dabei eine gewisse Inkonsequenz zu beobachten, denn wer vor Scientology warnt, sollte auch Ziele und Gesinnung aller anderen Sekten, einschließlich der großen Kirchen überprüfen.

Was mit Sicherheit nicht im Buch von Helmut Geiselhart steht, Sie aber vielleicht kennen sollten, wenn Sie das Managementmodell der Jesuiten interessiert, ist

Der Schwur der Jesuiten

Ich …………………………………. (Name des zukünftigen Mitglieds der Jesuiten), werde jetzt, in der Gegenwart des allmächtigen Gottes, der gebenedeiten Jungfrau Maria, des gesegneten Erzengels Michael, des seligen Johannes des Täufers, der heiligen Apostel Petrus und Paulus und all der Heiligen und heiligen, himmlischen Heerscharen und zu dir, meinem geistlichen Vater, dem oberen General der Vereinigung Jesu, gegründet durch den Heiligen Ignatius von Loyola, in dem Pontifikalamt von Paul III. und fortgesetzt bis zum jetzigen, hervorgebracht durch den Leib der Jungfrau, der Gebärmutter Gottes und dem Stab Jesu Christi, erklären und schwören, daß seine Heiligkeit, der Papst, Christi stellvertretender Vize-Regent ist; und er ist das wahre und einzige Haupt der katholischen und universellen Kirche über die ganze Erde; und daß aufgrund des Schlüssels zum Binden und Lösen, der seiner Heiligkeit durch meinen Erlöser Jesus Christus, gegeben ist, er die Macht hat, ketzerische Könige, Prinzen, Staaten, Republiken und Regierungen aus dem Amt abzusetzen, die alle illegal sind ohne seine heilige Bestätigung, und daß sie mit Sicherheit vernichtet werden mögen. Weiter erkläre ich, daß ich allen oder irgendwelchen Vertretern deiner Heiligkeit an jedem Platz, wo immer ich sein werde, helfen und beistehen und sie beraten und mein äußerstes tun will, um die ketzerischen protestantischen oder freiheitlichen Lehren auf rechtmäßige Art und Weise oder auch anders auszurotten, und alle von ihnen beanspruchte Macht zu zerstören.

Ich verspreche und erkläre auch, daß ich nichtsdestoweniger darauf verzichte, irgendeine ketzerische Religion anzunehmen, um die Interessen der Mutterkirche auszubreiten und alle Pläne ihrer Vertreter geheim und vertraulich zu halten, und wenn sie mir von Zeit zu Zeit Instruktionen geben mögen, sie nicht direkt oder indirekt bekanntzugeben durch Wort oder Schrift oder welche Umstände auch immer; sondern alles auszuführen, das du, mein geistlicher Vater, mir vorschlägst, aufträgst oder offenbarst …

Weiter verspreche ich, daß ich keine eigene Meinung oder eigenen Willen haben will oder irgendeinen geistigen Vorbehalt, was auch immer, selbst als eine Leiche oder ein Kadaver, sondern bereitwillig jedem einzelnen Befehl gehorche, den ich von meinem Obersten in der Armee des Papstes und Jesus Christus empfangen mag. Daß ich zu jedem Teil der Erde gehen werde, wo auch immer, ohne zu murren, und in allen Dingen unterwürfig sein will, wie auch immer es mir übertragen wird … Außerdem verspreche ich, daß ich, wenn sich Gelegenheit bietet, unbarmherzig den Krieg erkläre und geheim oder offen gegen alle Ketzer, Protestanten und Liberale vorgehe, wie es mir zu tun befohlen ist, um sie mit Stumpf und Stiel auszurotten und sie von der Erdoberfläche verschwinden zu lassen; und ich will weder vor Alter, gesellschaftlicher Stellung noch irgendwelchen Umständen halt machen. Ich werde sie hängen, verbrennen, verwüsten, kochen, enthäupten, erwürgen und diese Ketzer lebendig vergraben, die Bäuche der Frauen aufschlitzen und die Köpfe ihrer Kinder gegen die Wand schlagen, nur um ihre verfluchte Brut für immer zu vernichten. Und wenn ich sie nicht öffentlich umbringen kann, so werde ich das mit einem vergifteten Kelch, dem Galgen, dem Dolch oder der bleiernen Kugel heimlich tun, ungeachtet der Ehre, des Ranges, der Würde oder der Autorität der Person bzw. Personen, die sie innehaben; egal, wie sie in der Öffentlichkeit oder im privaten Leben gestellt sein mögen. Ich werde so handeln, wie und wann immer mir von irgendeinem Agenten des Papstes oder Oberhaupt der Bruderschaft des heiligen Glaubens der Gesellschaft Jesu befohlen wird.“

der erste jesuit

Quellen:
1. Prof. Dr. Walter Veith, Kapstadt;
2. Ausschnitt aus dem „Schwur der höchsten Weihe“ der Jesuiten, aufgeschrieben im Verzeichnis des Kongresses der Vereinigten Staaten von Amerika (House Bill 1523, Contested election case of Eugene C. Bonniwell, against Thos. S. Butler, February 15, 1913, pp. 3215-16)

Wie finden Sie das Managementmodell der Jesuiten?

Der spanische Ex-Jesuit Dr. Alberto Rivera schreibt in „Die Heiligen Väter“: Nun werden Sie die „Mutter der Hurerei und aller Greuel auf Erden“ (Offenbarung 17,5) in all ihrer politischen, wirtschaftlichen und militärischen Macht kennenlernen. Als ich ein vereidigter Jesuit war, wurde uns die Wahrheit über beide, die Nazi- und kommunistische Partei erzählt. Ich lernte, warum Millionen wehrloser Juden in den Tod gestürzt wurden. Drei Jahre lang wurde ich von einem brillanten deutschen Jesuiten, Augustin Cardinal Bea, unterrichtet, der uns streng geheime Informationen gab, die nie in Geschichtsbüchern erscheinen werden.

Die meisten großen protestantischen Lehrer, wie Wyklif, Calvin, Wesley, Finney, Moody, Spurgeon, und viele andere glaubten (auch Luther), daß die römisch-katholische Institution die „Mutter der Hurerei und aller Greuel auf Erden“ sei. Die Offenbarung in der Bibel beschreibt in Kapitel 17 nicht das alte Babylon, sondern den Vatikan in den heutigen Tagen!

Kein anderes religiöses System in der Welt nennt sich selbst „Mutter“. Sogar ihre Farben sind in der Bibel beschrieben,“scharlach“ und „purpur“, Symbole der Autorität. Kein anderes religiöses System hat die Kräfte: politisch und religiös. Die „Mutter der Greuel“ hat viele Kinder … Sie wurden von Satan durch den Vatikan erschaffen und unterhalten, um Tod und Elend über Millionen von Menschen zu bringen. Das ist eines der am strengsten gehüteten Geheimnisse moderner Zeit.“

„… Weil das große römische Imperium zerfiel, wechselten die Caesaren ihre Kleidung und zogen sich religiöse Kostüme an; aber ihr satanisches, religiöses System blieb. Sie gaben ihren alten Göttern neue Namen. Jupiter wurde der Apostel Petrus, Venus die Jungfrau Maria usw. Wegen der schweren Christenverfolgung funktionierte die wahre Gemeinde Christi seit dem Jahre 60 n.Chr. nur im Untergrund (Katakomben).

„… Ignatius von Loyola (1491-1556). Er war der Erfinder der „Gesellschaft Jesu“ = Societas Jesu (S.J.), des Jesuiten- Ordens. Er gründete auch die „Illuminati“ (= Erleuchteten) und wurde der erste Jesuiten-General. Dank der Unterstützung der römisch-katholischen Institution wurde er 1622 zum Heiligen gemacht (Denkmal in der Kirche Del Gesu in Rom). Er war ein satanisches Genie und baute eine Armee spezieller Priester auf, die völlig der Disziplin und Ordnung untertan waren. Sie haben Kriege gestartet, Könige und Präsidenten ermorden lassen (z.B. Abraham Lincoln) und werden alles tun, um Leben oder Ruf dessen zu vernichten, der es wagt, ihnen im Wege zu stehen. Die Jesuiten waren aus fast allen Nationen hinausgeworfen worden, mit Ausnahme der USA, wo sie sehr aktiv sind in der Politik, der US-Einwanderung usw. Ihre Aufgabe ist es, jedermann so weit zu bringen, daß sie auf ihre Knie fallen, um den Papst als den Stellvertreter Jesu Christi auf Erden anzuerkennen und sich völlig seiner Macht zu unterwerfen. Der Jesuiten-General ist bekannt als der „Schwarze Papst“. er regiert in Wirklichkeit den Vatikan hinter den Szenen; und Satan leitet den schwarzen Papst.

Die meisten Bücher über die Jesuiten sind entweder vermißt, verbrannt oder werden nicht mehr gedruckt. Nicht nur Bücher, sondern auch Ex-Jesuitenpriester sind entweder spurlos verschwunden oder tot. Waren bzw. sind die Jesuiten auch im 20. Jahrhundert tätig? … Was Sie jetzt lesen werden, wird Ihnen die Haare zu Berge stehen lassen! …

In der spanischen Presse wurde am Todestag Hitlers eine Begräbnisrede in der Presse veröffentlicht: „Adolf Hitler, ein Sohn der katholischen Kirche starb als „Verteidiger des Christentums“. Es ist verständlich, daß keine Trauerworte über seinen Tod gefunden werden können, weil es viele gibt, die sein Leben verherrlichen. Über seinen sterblichen Überresten stand eine siegreiche moralische Figur. Mit der Palme der Märtyrer gibt Gott Hitler den Sieger-Lorbeerkranz.“

Dies war eine Verlautbarung des Vatikan via Madrid. Hat sich die Mutter aller Greuel jemals vor der Welt oder den Juden entschuldigt? Nein, sie wird es nie tun. Der Vatikan anerkannte Israel bis heute nicht als Staat. Der Preis für eine Anerkennung wäre die Besitznahme Jerusalems durch den Vatikan. Gott helfe uns, sollten die USA ein Konkordat mit dem Vatikan unterschreiben! Verhandlungen sind im Gange. Die religiöse Maschine dieser Zeit ist sehr alt …“ „Ein Bindeglied ist heute gefunden, nämlich im Obelisk, der eine viereckige Säule ist, die in die 4 Himmelsrichtungen weist. Auf der Spitze befindet sich eine Pyramide. Diese repräsentiert eine Kombination von religiöser und politisch-weltlicher Macht. Der Obelisk befindet sich in Ägypten, in den USA (Washingtonmonument) und im Vatikan. Für die Freimaurer, die Jesuiten und Illuminati steht es als geheimes Symbol für „Eine-Welt-Regierung“.

Quelle: http://www.offenbarung.de/papsttum-schwur-der-jesuiten.php

Gruß an die wahren Gläubigen

TA KI

Aktive und passive Alien-Artefakte im Sonnensystem und die Suche nach ihnen- SETA – Spurensuche nach dem extrasolaren Monolithen – Teil 2


Als das Kürzel SETA (Search for ExtraTerrestrial Artifacts) 1983 kreiert wurde, waren alle bis dahin durchgeführten offiziellen wissenschaftlichen Suchläufe nach außerirdischen Artefakten bereits wieder Geschichte. Seither startete kein Forscher mehr ein im Rahmen der SETI-Initiative angelegtes SETA-Programm. Doch nach Jahren des Stillstands und der Gleichgültigkeit mehren sich die Stimmen, die eine verstärkte Suche nach extraterrestrischen Artefakten im Sonnensystem fordern. Dass dies durchaus Sinn macht, lehrt der Blick in die kurze SETA-Historie. Schließlich waren die bisherigen „Observationen“ nicht mehr als vorsichtige erste Gehversuche auf neuem Terrain. Mithilfe der heute zur Verfügung stehenden Technik und den neuen Beobachtungsmethoden jedoch könnten die SETA-Wissenschaftler in Zukunft bei der Fahndung nach Relikten von Aliens einen gewaltigen Sprung nach vorne machen.

nasa caltech

Beim Blättern im Buch der Wissenschaftsgeschichte fällt auf, dass dem vermeintlich geistigen und technologischen Fortschritt oft kühne, bisweilen sogar bizarr anmutende Ideen vorausgegangen sind, die zeitweise ins Esoterische zielten. Ins Auge springt vor allem, dass praktisch jeder Vor- und Querdenker, der einst bewusst gegen den Mainstream wetterte und sich auf dem inflationären Markt der Theorien mit einer gewollt scharf formulierten These zu positionieren versuchte, in der Regel heftige Kritik erntete.

Raue Zeiten für Aliens

So hätte etwa ein Astronom noch vor 20 Jahren mit der Behauptung, dass nahezu alle Sterne im Universum ein eigenes Planetensystem besitzen, fraglos den Unmut der herrschenden Mainstream- Wissenschaftsgemeinde auf sich gezogen. Schließlich galt damals für viele das unerschütterliche Dogma, dass bestenfalls Asteroiden, Sterne und Galaxien den Raum mit materiellem Leben erfüllen – und sonst nichts. Von exoplanetaren Sterntrabanten seien mitnichten irgendwelche Spuren erkennbar, von Lebewesen außerhalb der Erde natürlich ganz zu schweigen.

Einer, der sich in den Chor der unnachgiebigen Gegner der extraterrestrischen Hypothese einreihte, war der Evolutionsbiologe Heinrich K. Erben. In seinem 1984 erschienenen Buch „Intelligenzen im Kosmos“ giftete Erben mit unerbittlicher Polemik gegen außerirdische Mikroben und Intelligenzen. Es sei „überastronomisch unwahrscheinlich“, dass sich die komplexe irdische Evolution auf irgendeinem anderen Planeten ein zweites Mal exakt wiederholt habe. In Verkennung der Tatsache, dass außerirdische Lebensformen auch eine ganz andere Evolution durchlaufen haben könnten, bezifferte er die statistische Wahrscheinlichkeit, dass sich alles fernab der Erde in der gleichen Abfolge mit dem gleichen Ergebnis wiederholt haben könnte, auf null. Während dieser Zeit teilte das Gros seiner Kollegen seine Ansicht. Nur wenige Wissenschaftler wie Frank Drake oder Carl Sagan übten sich dagegen in Optimismus.

Frank Drake

Umso überraschender ist es, dass in diesem „lebensfeindlichen“ Klima der von Frank Drake 1960 gepflanzte Baum der SETI-Idee überhaupt gedeihen konnte, ja bis 1984 sogar erste Früchte trug – in Form von 47 offiziell dokumentierten SETI-Suchprogrammen, die diverse Forscherteams rund um den Globus bis dahin initiiert hatten. Insbesondere aber überrascht, dass die SETA-Idee ihre Geburtsstunde zu einer Zeit erlebte, als extrasolare Planeten eher in der Fantasiewelt von Science-Fiction-Autoren eine feste Größe waren.

Erster SETA-Suchlauf

Angefangen hatte das SETA-Abenteuer im Jahr 1973 in der beschaulichen Kleinstadt Shepperton in Südostengland. Seinerzeit machten die beiden britischen Astronomen Anthony T. Lawton und Sidney J. Newton Nägel mit Köpfen und wandelten als Erste auf den Spuren Clarkes, Bracewells und Neumanns (…).

mond nasa

Bestückt mit einer leistungsstarken, im Durchmesser sechs Meter großen Helix-Antenne führten sie eine Serie von Experimenten durch, um das Radarecho bzw. das Rufsignal einer extraterrestrischen, in einer Erdumlaufbahn driftenden kommunikationsbereiten Sonde einzufangen. Nach Abschluss der Studie zeigte sich, dass alle registrierten reflektierten Signale rein physikalischer Natur waren. Dennoch regten beide Autoren kurze Zeit später an, künftig auch zielgerichtet und aktiv Radiosignale in Regionen zu senden, in denen Alien-Sonden theoretisch stationiert sein könnten. Ein eingehendes Weckrufsignal könnte, spekulieren die Forscher, eine dort abgestellte Sonde zu einer Reaktion veranlassen.

Stunde des SETA-Papstes

Der in Bezug auf Bracewell- und Von-Neumann-Sonden ambitionierteste Forscher jedoch war der US-Physiker Robert A. Freitas Jr. (Santa Clara, Kalifornien). Professionell wie kein anderer näherte er sich diesem Phänomen mit Begeisterung, stellte es erstmals in einen SETI-Kontext, spielte das Szenarium derartiger „Maschinen-Zellen“ ausführlich in der Theorie durch, plädierte für eine Fahndung nach Artefakten, publizierte fleißig über dieses Thema und leitete darüber hinaus sogar zwei von bislang vier offiziellen Suchläufen nach extraterrestrischen Sonden respektive Artefakten im Orbit.

Von August bis September 1979 spähte er mit dem 76-Zentimeter-Cassegrain-Telekop der Leuschner-Sternwarte in Lafayette (Kalifornien) nach außerirdischen Raumsonden. Es war weltweit der erste offizielle wissenschaftliche Suchlauf nach außerirdischen Artefakten bzw. interstellaren Sonden in einer stabilen Erd-Mond-Umlaufbahn im sichtbaren Licht, der auch in einem renommierten Fachmagazin expliziert wurde. Bei besagter Studie konzentrierte sich Freitas zusammen mit seinem Astronomie-Kollegen Francisco Valdes von der University of California in Berkeley (Kalifornien) während einer 30-stündigen Observation auf die L4- und L5-Librationspunkte.

gravitationskräfte in position zur erde

Nach Meinung von Freitas und Valdes eignen sich beide Punkte bestens für eine Spurensuche nach alten interstellaren Archen von einigen Metern Größe, die dort irgendwann einmal absichtlich geparkt wurden. Um die vermeintlichen Objekte im optischen Licht besser aufzulösen, führten die Astronomen die Hälfte aller Observationen während mondloser Nächte durch und belichteten jedes der aufgenommenen 90 Fotos zehn Minuten lang – mit einem wenig erfreulichen Ergebnis:

Die Beobachtungen waren alle negativ. Unsere Daten zeigen, dass kein urzeitliches Raumschiff oder ein anderes Objekt […] von der Größe Skylabs oder noch größer am L4- und L5-Punkt abgestellt worden war – oder in irgendeinem der vorhergesagten Halo-Orbits im Erde-Mond-System.[1]

Dennoch sei es sinnvoll, so der Rat beider Autoren, auch in Zukunft weiterhin alte extraterrestrische Artefakte mit noch besseren Teleskopen in noch höherer Auflösung ins Fadenkreuz zu nehmen. Doch trotz Freitas’ und Valdes’ energischem Plädoyer für eine Suche nach künstlichen Raumfahrzeugen extraterrestrischer Herkunft quittierten viele Wissenschaftler diesen Vorschlag mit Gleichgültigkeit.

marsgesicht

Die Artefakt-Hypothese

Als Freitas und Valdes 1981 und 1982 bei einer zweiten, insgesamt 70 Stunden währenden Observationssequenz die Lagrangepunkte L5 und L1 (Sonne-Erde-Bahn) anvisierten und dort nach Spuren extraterrestrischer Fusionsantriebe spähten, versahen sie ihr Projekt erstmals mit dem Akronym SETA (Search for ExtraTerrestrial Artifacts).

Dass sich die heutige Suche nach außerirdischen Artefakten nicht mehr allein auf Monolithen oder Skulpturen beschränkt, ist in erster Linie Robert A. Freitas zu verdanken. Er fasste den Begriff Artefakt viel breiter und definierte ihn weitläufiger. Seine 1983 näher explizierte Artefakt-Hypothese, die bei eingefleischten SETA-Anhängern beinahe Kultstatus genießt, geht davon aus, dass bestimmte technologisch hochstehende extraterrestrische Gesellschaften Langzeitprogramme für die interstellare Erforschung etabliert haben, bei denen materiell-stoffliche Artefakte vorzugsweise in ausgewählten Sternsystemen deponiert werden. Sofern diese Objekte nicht absichtlich getarnt wurden und für technisch gereifte Spezies gut lokalisierbar und beobachtbar sind, sollten unsere Wissenschaftler sie „bei entsprechender Anstrengung“ auch finden können.

nasa raumsonde

Freitas unterscheidet zwischen zwei Artefakt-Typen: passive und aktive. Passive außerirdische Artefakte könnten sich beispielsweise hinter Denkmälern, inaktiven Blöcken, kunstvoll geformten Monolithen oder Skulpturen verbergen, fernerhin in eingeschlossenen Datenbanken verstecken. Es könnten ebenso gut hochsensible Reflektoren sein, die jeden Lichtstrahl in Richtung seines Absenders zurückwerfen.

Die Aussichten, Strukturen wie diese im Raum ausfindig zu machen, stuft Freitas allerdings als gering ein. Nur wenn diese Objekte energiereiche Radiostrahlen, Lichtsignale oder andere signifikante Zeichen von sich gäben, bestünde eine Chance, sie zu lokalisieren. Ihre Erschaffer hätten sie absichtlich in fremde Sternsysteme eingebracht – so wie aktive Artefakte, zu denen Freitas in erster Linie einen bestimmten Raumsondentyp zählt:

Aktive, sich selbst reparierende interstellare Sonden bilden die wahrscheinlichste Klasse von ETI-Sonden innerhalb des Sonnensystems. Dieses Ergebnis erlaubt uns, ein besonderes Beobachtungsprogramm zu planen, um experimentell die Richtigkeit der Artefakt-Hypothese zu überprüfen.

Eine intelligente Alien-Sonde würde höchstwahrscheinlich abseits störender Sonnenflares oder Mikrometeoriten in eine stabile Mond- oder Erdumlaufbahn einschwenken – oder auf einem der Lagrangepunkte L1, L2, L4 bzw. L5 parken und die Sonne systematisch als Energiequelle nutzen. Bei Bedarf würde sie ihre Selbstheilungskräfte aktivieren, um für lange Zeit einsatzbereit zu bleiben.

Zielregion: Asteroidengürtel

Genauso gut könnte die Menschheit innerhalb des Asteroidengürtels unseres Sonnensystems, der sich zwischen Mars und Jupiter erstreckt und in dem bis zu 1,9 Millionen Kleinplaneten mit einem Mindestdurchmesser von einem Kilometer driften sollen, auf außerirdische Artefakte stoßen.

Der mit Planetoiden reichlich gesegnete Gürtel entstand vor 4,6 Milliarden Jahren. Er besteht aus just jenen Kleinkörpern, die sich in kosmischer Urzeit nicht zu einem Planeten verdichten konnten. Anstatt als stattlicher kugelförmiger und halbwegs großgewachsener Planet den Heimatstern zu bezirzen, fand sich die Restmaterie als höchst unförmiges und recht klein geratenes Gebilde wieder: eben als Planetoid bzw. Asteroid. Dass dies bis auf den heutigen Tag so geblieben ist, bedingt die enorme Schwerkraft des größten Planeten unseres Sonnensystems.

asteroidengürtel

Kein Wunder demnach, dass der US-Astronom Michael D. Papagiannis von der Boston University (US-Bundesstaat Massachusetts) bereits 1978 vorschlug, bei der Spurensuche nach außerirdischen Relikten in unserem Sonnensystem das Augenmerk stärker auf den Asteroidengürtel zu richten.

Viele der dort lokalisierten Gesteinsbrocken könnten nämlich ebenso gut Überreste von Kolonien sein, die dort ehemals existiert haben. Bauschutt, Trümmer und Abfälle eines gigantischen Schlackehaufens, zurückgelassen von einer extraterrestrischen Schwerindustrie, könnten das Bild in dieser Region bestimmen.

Vielleicht gewann hier eine Superzivilisation einst Rohstoffe und verschiffte wichtige Mineralien und Eisen als Baumaterial gen Heimat oder tankte auf der Durchreise ihre interstellaren Archen nur auf. Angesichts der Vorteile, die der Asteroidengürtel einer galaktischen Gesellschaft bietet, die ihren Fortbestand auf Weltraumkolonien sichert, könnte diese Zone einst ein Hort des Lebens gewesen sein oder noch sein, so Freitas:

Sollten irgendwelche extraterrestrische Kolonien in unserem Sonnensystem existieren, dann scheint mir der Asteroidengürtel die logischste Region zu sein, in der wir suchen sollten.

Fahndung nach Botschaften in Raumkapseln

Im Bann außerirdischer Artefakte und Monolithen stehen auch die Wissenschaftler Christopher Rose vom „Wireless Information Network Laboratory“ (WINLAB) der Rutgers University in Piscataway (US-Bundesstaat New Jersey) und der dort ansässige Physiker Gregory Wright.

voyager

Unter Einbeziehung einer selbst kreierten Formel kamen beide Forscher 2004 zu dem Ergebnis, dass kompakte, in Raumkapseln verfrachtete Botschaften à la Voyager oder gut versteckte Artefakte die ideale kosmische Flaschenpost wären. Licht- oder Radiowellen hingegen seien viel zu teuer und würden nur unnötig viel Energie verbrauchen und mit zunehmender Entfernung immer schwächer werden. Stehe der Faktor Zeit nicht im Vordergrund, sei eine auf irgendeinem Material eingeschriebene Botschaft in jeder Hinsicht effektiver als die Kommunikation mit elektromagnetischen Wellen.

Analog einer irdischen maritimen Flaschenpost wäre für das kosmische Pendant der Faktor Zeit unerheblich. Schließlich könnte ein solches Gebilde theoretisch Jahrmillionen in einem fernen Sonnensystem auf einer stabilen Umlaufbahn kreisen. Rose und Wright schlagen deshalb vor, die Anstrengungen, fremde Artefakte im All zu finden, zu verstärken.

jupiter

In Erinnerung an Arthur C. Clarkes Monolithen sei es durchaus denkbar, erklären die beiden Wissenschaftler, dass außerirdische Botschaften bereits auf der Erde oder auf dem Mond als Artefakte lagern oder den Jupiter beziehungsweise die Sonne als absichtlich getarnte Sonden umkreisen.

Insbesondere in Jupiternähe, im Umfeld des größten Planeten des Sonnensystems, könnte eine außerirdische Botschaft schon seit Jahrtausenden treiben. Sie könnte weniger erodiert sein als ein gewöhnlicher Asteroid. Daher sollten Astronomen mit Radarstrahlen vor allem nach jenen Objekten suchen, die über eine auffallend „glatte“ Radarsignatur verfügen. Was die Abspeicherung der Information anbelange, sei vieles denkbar. Theoretisch könnte die Botschaft in ein Objekt „eingraviert“ worden sein oder als eine Art DVD vorliegen. Das Fazit der Autoren gerät zum Tipp für spätere SETA-Protagonisten:

Unsere Ergebnisse untermauern, dass die sorgfältige Suche nach ETs in unserem eigenen planetaren Hinterhof genauso erfolgsträchtig ist wie das Studium entfernter Sterne durch Teleskope.

Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/36/36260/1.html

Gruß an die ET’s

TA KI

Kapustin Yar – Das russische Area 51 -englisch


capustinyarNicht nur die USA hat geheime Militärbasen, auch Russland hat Orte, die es offiziell gar nicht gibt und niemand darüber spricht. Kapustin Yar ist so ein Ort. Gebaut unter Stalin ist die Militärbasis so mysteriös wie sein amerikanisches Pendant in der Wüste von Nevada. In Kapustin Yar wurden nicht nur zahlreiche Atomwaffen getestet; es befanden sich hier angeblich auch UFOs und Aliens, die auf russischem Hoheitsgebiet abgestürzt sind.

Quelle: http://www.seite3.ch/Voll+krass+Doku+Kapustin+Yar+Das+russische+Area+51+engl+/645539/detail.html

Gruß an unaufhaltsame Wahrheit

TA KI

Die erstaunlichen Anomalien in Chinas Sichuan-Provinz


Die Sichuan-Region gilt als eine der Geburtsstätten der chinesischen Zivilisation und beherbergt bis heute zahlreiche Geheimnisse: geomagnetische Anomalien, UFO-Aktivitäten, paranormale Vorkommnisse, einzigartige altertümliche Artefakte, seltsame Bilder in der Landschaft, kryptozoologische Rätsel und einiges mehr …

Sichuan befindet sich zwischen dem Oberlauf des Jangtse-Flusses und dem Hinterland Südwestchinas. Die Provinz grenzt im Osten an den Stadtbezirk von Chongqing sowie die Provinzen Hubei und Hunan, im Süden an die Provinzen Guizhou und Yunnan, im Westen an das autonome Gebiet Tibet (Xizang) und vom Nordwesten bis in den Nordosten an die Regionen Qinghai, Gansu und Shaanxi. Der Name Sichuan bedeutet „vier Fluss- und Schluchtenläufe“ [im Deutschen meist als „vier Flüsse“ oder „Land der vier Flüsse“ übersetzt; Anm. d. Übers.] und bezieht sich auf die vier Hauptnebenflüsse des Jangtses – Jialing, Tuo, Yalong und Jinsha –, die die Provinz von Norden nach Süden durchströmen.

Die Sichuan-Provinz (vielen Menschen aus dem Westen eher unter dem Namen Sechuan geläufig) wird auch als Land des Überflusses bezeichnet. Sie beheimatet das fruchtbare Sichuan-Becken im Osten und nebelige Gebirgszüge im Westen – dort formen sie den östlichsten Teil des Qinghai-Tibet-Plateaus –, Süden, Norden und Südosten. Sichuan ist eine der Wiegen der chinesischen Zivilisation und beherbergt eine Vielzahl von Anomalien und alten Mysterien sowie kryptozoologische und paranormale Phänomene.

Rund 150 Kilometer südwestlich der Provinzhauptstadt Chengdu steht einer der heiligsten Berge Chinas, der O-Mei, auch Emei Shan genannt. Seit mehr als 5.000 Jahren ist er besiedelt und deshalb reich an Kultur und Geschichte. Er prangt knapp 3.100 Meter in die Höhe, dient 76 Klöstern als Heimat und ist der bekannteste und höchste der vier heiligen Berge des Buddhismus in China. Die Provinz beherbergt auch das Kosmodrom Xichang (auch als „Weltraumbahnhof“ Xichang bekannt), einen wichtigen Baustein in Beijings Raumfahrtprogramm.

Über die gesamte bekannte Geschichte hinweg war China die Heimat einiger der kulturell und technisch höchstentwickelten Gesellschaften unseres Planeten. In Sichuan treffen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aufeinander. Und obschon Sichuan mit einer Bevölkerung von über 80 Millionen Menschen Chinas drittgrößte Provinz ist, ist es doch ein sehr esoterischer Ort …

Chinas Tal des Todes

Die Quellen für die folgenden Informationen stammen hauptsächlich aus Russland (etwa die Nachforschungen von Vadim Chernobrov oder Igor Tsaryovs Trud-Artikel vom 22. Februar 1997) und aus China (zum Beispiel die Website ChinaCulture.org). Es muss also niemanden verwundern, dass nur wenige Menschen im Westen um die Existenz des mysteriösen, nebeligen Heizhu-Tals wissen; das Schwarzrohrbambustal der Sichuan-Provinz. Das Tal (es trägt den Spitznamen „Tal des Todes“) wird mancherorts als ungewöhnlichste Zone Chinas beschrieben.

Das Areal erstreckt sich über 180 Quadratkilometer und wurde bisher nur selten von Menschen betreten. Seine gefährliche topographische Beschaffenheit hat sich bei einer Reihe von Expeditionen als äußerst nachteilig erwiesen. Das Tal verfügt über eine einzigartige Geologie, über eine komplexe Natur, urtümliche Ökosysteme und eine mysteriöse Vergangenheit und Gegenwart. Es ist ein Land der dichten Wälder, wilden Tiere, seltenen Pflanzen, unzähligen Seen, Bergspitzen, Wasserfälle … und merkwürdigen Nebel.

Die Ureinwohner des Tals, das Volk der Yi, sagen, man solle hier mit gedämpfter Stimme sprechen, um den Gott des Berges nicht zu stören, weil er sonst einen dicken Nebel schicken würde, der alles Leben vertilge. Geschichten über verschollene Menschen und Nutztiere kursieren schon lange in der Region. So rätselt man etwa über den Verbleib von 30 Kuomintang-Soldaten, die das Tal zur Zeit der Gründung Rotchinas im Jahre 1949 betreten hatten und seitdem nie wieder gesehen wurden. 1966 verschwand ein militärischer Expeditionstrupp spurlos, der die Gegend vermessen sollte. 1976 verlor man drei Mitglieder einer Gruppe Waldforscher im Tal; drei Monate später wurden in der Nähe drei Skelette gefunden. 1995 verschwanden zwei Soldaten, als sie das Tal durchquerten. Nur ihre Waffen tauchten einige Zeit später wieder auf.

Lässt sich das Verschwinden der Personen mit dem merkwürdigen, dicken und vielleicht giftigen Nebel erklären, der fast den ganzen Tag lang durch das Tal wabert? Russischen Quellen zufolge erzählen jene, die das Tal erfolgreich durchquert haben, von rätselhaften Geräuschen und davon, ihr Zeitgefühl verloren zu haben. Augenzeugen berichten von einem dichten Nebel, der die Menschen einhülle – und wenn er sich lüftet, seien sie verschwunden.

Einige chinesische Wissenschaftler glauben, dass die mysteriösen Unfälle durch die angereicherten Dämpfe verwesenden Pflanzenmaterials entstehen. Menschen, die diese Dämpfe einatmeten, würden die Orientierung verlieren und in der Folge in die tiefen Felsspalten stürzen, auf die man im Tal immer wieder stößt.

Allerdings hat es auch Flugzeugabstürze über dem Tal gegeben, deren Ursache nicht geklärt werden konnte. Manche Wissenschaftler behaupten, das magnetische Feld sei im Heizhu so stark, dass es Kompasse außer Kraft setzen und tatsächlich Flugzeugabstürze provozieren könne. Andere sind sich da nicht so sicher.

Die Yi, die seit tausenden von Jahren das Tal bewohnen, erzählen sich ihre eigenen Geschichten. Eine der interessantesten handelt von der angeblichen Wiege ihrer Kultur: Shimenguan, einem besonders gefährlichen Bereich des Heizhu-Tals. Nach einer alten Yi-Überlieferung sei der Zutritt nach Shimenguan streng verboten, und jeder, der trotzdem versuche hineinzugelangen, werde schrecklich dafür bestraft.

Ein handgemaltes Bild des UFOs, das im Juli 1981 über der Sichuan-Provinz gesichtet wurde. (Quelle: China.org.cn, http://tinyurl.com/3y5zrwk)

UFO-Sichtungen über der Sichuan-Provinz

Seit undenklichen Zeiten wird China von unidentifizierten Flugobjekten besucht. Einige Beobachtungen haben gar Eingang in die Annalen des Landes gefunden. Rotchina hatte das Verbot, über UFO-Sichtungen zu berichten, bereits 1979 aufgehoben; noch zehn Jahre bevor sein Nachbar und nördlicher Rivale – die UdSSR – es für Berichte über Sichtungen im eigenen Lande tat. Es gibt jedoch auch Meldungen jüngeren Datums. Wenden wir uns einigen der merkwürdigen Objekte zu, die am Himmel über Sichuan ausgemacht wurden:

Zhang Zhousheng, ein ehemaliger Astronom des Yunnan-Obervatoriums, beobachtete zum ersten Mal 1977 ein UFO über Sichuan. Mikhail Gershtein, Russlands führender UFO-Forscher und ein bekannter Autor zahlreicher Bücher zum Thema, hat einige Informationen über Zhangs Sichtung von 1977 zusammengestellt. In seinem Buch „Chto skrivayut ufologi“ (Das verbergen Ufologen, Moskau, 2006) berichtet er darüber. Die Sichtung ereignete sich am 26. Juli 1977 im nördlichen Bereich von Chengdu.

Zhang beobachtete ein seltsames, spiralförmiges Objekt und wies auch andere Leute darauf hin. Das Objekt hatte die Form einer Kugel, die einem gelblichen Stern ähnelte. Eine große archimedische Spirale ging von der Kugel aus, eine schimmernde Linie, die klar und hell im Mondlicht zu sehen war. Die Linie war blau und teilweise grün gefärbt. Da die Spirale der Kugel entsprang, kann das Objekt offensichtlich kein Stern gewesen sein – es war wahrscheinlich relativ klein. Die Linie beschrieb drei oder vier Windungen. Das merkwürdige Objekt bewegte sich am Himmel auf einer geraden Spur. Seine Geschwindigkeit war gleichbleibend und betrug etwa zehn Grad pro Minute. Die Spirale bewegte sich synchron zur Kugel. Die Größe, Form und Helligkeit des Objekts blieben unverändert und die Spirale rotierte nicht um die Kugel herum. Das Objekt ließ keine Spuren am Himmel zurück. Um 22:14 Uhr verschwand die Kugel auf einer Höhe von zehn Grad hinter den Wolken. Die gesamte Sichtung spielte sich in einem Zeitraum von etwa fünf Minuten ab. Der chinesische Wissenschaftler war sehr aufgeregt angesichts seiner Beobachtung.

Zhang Zhousheng war damit aber keineswegs allein: Tausende von Augenzeugen hatten das UFO in dieser Nacht beobachtet. Und Zhangs Geschichte ist hier noch nicht zu Ende. Der Astronom sagte im Juni 1981 voraus, dass sich im Juli desselben Jahres eine weitere UFO-Sichtung ereignen würde. Und tatsächlich: Am 24. Juli 1981 sahen Millionen von Menschen in den Provinzen Gansu, Qinghai, Sichuan und Yunnan einen leuchtenden, spiralförmigen Körper am Himmel fliegen.

Zhang hat sich seit 1977 intensiv mit UFOs auseinandergesetzt und über seine Fähigkeit spekuliert, deren Auftauchen vorherzusagen. Ihm zufolge sei die Vorhersage von UFOs etwas völlig anderes als die Vorhersage eines Meteoritenschauers. Er könne zwar voraussagen, wann die UFOs auftauchen würden, aber nicht mit Sicherheit bestimmen, ob sie sich an einer Position zeigen würden, die für uns beobachtbar ist. Zhang behauptet auch, dass er mehr über solche Vorhersagen wisse als sonst jemand auf der Welt. Seit er 2005 in den Ruhestand gegangen ist, führt er seine UFO-Forschungen weiter, macht seine Vorhersagen aber nicht länger publik.1

Nach Aussagen eines anderen Astronomen und passionierten UFO-Forschers, Professor Wang Sichao, befand sich das spiralförmige UFO von 1981 auf einer Höhe von etwa 650 Kilometern und flog mit einer Geschwindigkeit von circa 1,6 Kilometern pro Sekunde, bevor es verschwand. Professor Wang ist ein Planetenforscher der Sternwarte am Purpurnen Berg (auch bekannt als Zijinshan-Sternwarte), die sich nahe Nanjing in der Jiangsu-Provinz befindet. Er ist von der Existenz außerirdischer Wesen überzeugt und glaubt, dass ihre UFOs in der Lage sind, die Erde zu besuchen. Die Yangtse Evening Post veröffentlichte in ihrer Ausgabe vom 01. Juli 2002 ein Interview mit Professor Wang.2 Auf Grundlage der Augenzeugenberichte schloss dieser, dass das UFO von 1981 eine „Dimensionsflugmaschine“ gewesen sein müsse. Derartige Phänomene seien bereits dutzende Male beobachtet worden. Seit 1971 haben Professor Wang und seine Kollegen an der Zijinshan-Sternwarte UFO-Zwischenfälle aufgezeichnet, gesammelt und analysiert. Wang glaubt, dass UFOs intelligenten Ursprungs sind und keine Naturphänomene darstellen.

Nach der Sichtung von 1981 begannen chinesische Wissenschaftler, alte Chroniken zu studieren, um ähnliche Fälle auszumachen. Sie fanden mehr als 30 Referenzen auf „gebogene Pfeile“ am Himmel sowie auf andere, ähnliche Anomalien.

Das war allerdings noch nicht alles, was es zur erinnerungswürdigen UFO-Massensichtung von 1981 zu sagen gibt. Auch die sowjetische NachrichtenagenturTASSberichtete im August 1981 über die Juli-Sichtung.

Viel später, im Jahr 2010, ließ Chen Xia von China.org.cn Chinas erste Massensichtung Revue passieren:3

„Hunderttausende Zuschauer […] waren von 22:33 Uhr bis 22:53 Uhr Zeuge einer enormen, leuchtenden Spirale [am Himmel]. Das Objekt bewegte sich mit unglaublich langsamer Geschwindigkeit in der oberen Atmosphäre, wo kein Hubschrauber es erreichen konnte. Spätere Untersuchungen zeigten, dass das Objekt eine abnormale Antigravitationskapazität aufwies.“

Die Sternwarte am Purpurnen Berg veröffentlichte eine amtliche Verlautbarung, in der es hieß, dass „die Bevölkerungen von 14 [chinesischen] Provinzen“ dieses „Himmelsphänomen“ gesichtet hätten.

1987 zirkulierten im Westen Berichte über eine Anzahl von rötlichen oder orangefarbenen Kugeln, die über Sichuan fliegen würden. Die sowjetischen Quellen verfügten aber über detailliertere Informationen zu diesen Sichtungen. Laut einer Ausgabe der Zeitung Izvestiya vom 20. März 1987 sei ein orangefarbenes UFO in einer Höhe von einem Kilometer über Sichuan aufgetaucht. Seine Form habe an einen „Strohhut“ erinnert. Das UFO sei nach einer halben Stunde verschwunden und es habe 20 Augenzeugen dafür gegeben, von denen einer sich erinnert habe, dass das Objekt merkwürdige Geräusche von sich gegeben hätte. In ganz China tauchten im Dezember 1998 und im Januar 1999 zahlreiche UFO-Berichte auf, doch die meisten Wissenschaftler behaupteten, dass „dies keine außerirdischen Raumfahrzeuge waren“. Geheimdienstquellen offenbarten, dass im Norden, Osten und Süden zu jener Zeit Probeflüge eines neuen Tarnkappenjägers – Codename: Kong Shiji yihao (etwa: Luftjahrhundert 1) – stattgefunden hatten und dass „einige UFO-Meldungen Sichtungen des chinesischen Tarnkappenjägers sein könnten“. Die ersten Testflüge wurden im Mai 1998 im Südwesten durchgeführt.

„Zu dieser Zeit gab es Berichte aus vielen Städten der Sichuan-Provinz, in denen von Sichtungen eines Lichtstrahls die Rede war, der von einem UFO ausging. Wenn das Licht zu sehen sei, brauche das Flugzeug nach Angaben des Militärs etwa fünf bis sechs Minuten, um aus dem Sichtfeld zu verschwinden. Also muss es sich mit etwa 200 Kilometern pro Stunde fortbewegt haben.“

Dies berichtete das Magazin Beijing Scene in seiner Ausgabe für die Woche vom 21. bis 27. Januar 1999.4

Im Jahr 2000 wurde ein V-förmiges Flugobjekt über Chengdu beobachtet.

Im Juni 2002 flog etwas äußerst Interessantes über drei chinesische Provinzen, darunter auch Sichuan. Wie verschiedene Medien berichteten, wurde am 30. Juni gegen 22:00 Uhr „ein mysteriöses, leuchtendes, seine Form veränderndes Objekt“ am Himmel gesichtet.5 In den Schilderungen ist die Rede von „einem orange-weißen Lichtstrahl“, der „von Osten nach Westen flog“ und für etwa drei Minuten sichtbar gewesen sei. Das Objekt habe optisch erst einem Fangzahn geähnelt und dann eine Ventilator-ähnliche Form angenommen. Die Augenzeugenberichte über das Aussehen des UFOs, über seine Größe, die Flugdauer und -route lesen sich sehr ähnlich. Das Objekt flog angeblich in großer Höhe, viel höher als es ein Flugzeug tun würde, und war „ziemlich groß“.

Eine Zeitung aus Sichuan berichtete, dass

„[…] ein Pilot einer ansässigen Luftwaffenbasis neben dem Objekt herflog und es mit einem feindlichen Flieger verwechselte. Tian Xianyuan, Augenzeuge und Direktionsassistent des Zentrums für Astronomie in Chongqing City, gelang es, die genaue Position des Objekts zu bestimmen.“

(Chongqing, eine eigenständige Verwaltungseinheit, war bis Mai 1997 Teil der Sichuan-Provinz.) Bis heute wird von UFO-Sichtungen über Sichuan und anderen Provinzen berichtet.

Die Geister und UFOs des Yuan Mei

Yuan Mei (1716 – 1797) war ein erfolgreicher Beamter, ein Autor von Ratgebern über Beamtenprüfungen, ein Kompilator und Redakteur von Sammelbänden zu übernatürlichen Geschichten und ein leidenschaftlicher Landschaftsmaler. Er gilt außerdem als herausragendster chinesischer Gourmet und Kochbuchautor. Yuan lebte im Geiste des Zen, lehnte jedoch sowohl den bürgerlichen Taoismus als auch den formalisierten Buddhismus strikt ab. Als Kind war er ein talentierter Schüler gewesen und hatte seine Grundausbildung bereits im Alter von elf Jahren abgeschlossen. Den höchsten akademischen Grad erlangte er mit 23 Jahren und wandte sich dann der höheren Wissenschaft zu. Schließlich beendete er seine Beamtenlaufbahn und setzte sich mit seiner Familie in einem privaten Anwesen zur Ruhe, dem „Garten der Zufriedenheit“. Zu seinen Tätigkeiten gehörte auch das Sammeln und Herausgeben lokaler Geistergeschichten. Außerdem setzte er sich für die Frauenbildung ein.

Yuan Mei unternahm ausgiebige Reisen durch ganz China und konnte so die Folklore des ganzen Landes dokumentieren. Das Buch „Censored by Confucius: Ghost Stories by Yuan Mei“6 (Zensiert von Konfuzius: Geistergeschichten von Yuan Mei) birgt faszinierende Beschreibungen paranormaler Kreaturen, von denen einige jenen Aliens gespenstisch ähnlich sehen, die in modernen Berichten beschrieben werden.

Darunter fällt auch die Beschreibung der Kreatur, die der Gelehrte Fei Mi und der General Yang Zhan gesehen haben sollen, als sie sich in einem angeblich von Geistern heimgesuchten Regierungsgebäude aufhielten. Weder der General noch sein Assistent Li glaubten an Monster, und so beschlossen sie, die Nacht im Obergeschoss zu verbringen – dem angeblichen Ort des Spuks. Fei Mi wurde gebeten oder gezwungen, sie zu begleiten, aber da er von eher argwöhnischer Natur war, nahm er eine Laterne und ein Schwert mit. Nach der dritten Wache sei in der Nacht ein Monster auf Zehenspitzen die Treppe hinaufgeschlichen. Die Kreatur soll ein Gesicht gehabt haben, aber weder Brauen noch Augen. Sie sei leblos und steif wie totes Holz gewesen. Das Monster habe ein augenähnliches Etwas auf seinem Rücken gehabt, das ein helles, goldenes Licht abgegeben hätte.

Offenbar konnte es das Licht auf Menschen richten. Den kompletten Bericht können Sie in dem Buch „Zibuyu, ,What the Master Would Not Discuss‘, According to Yuan Mei“7 (Zibuyu, „Über was der Meister nicht sprach“, nach Yuan Mei) des italienischen Sinologen Paolo Santangelo nachlesen.

Auch O. L. Fishman setzte sich mit Yuan Meis Werk auseinander und übertrug es ins Russische.8Die Publikation enthält die packende Beschreibung einer sehr modern anmutenden UFO-Sichtung: Zhang Xiao-Po aus Pinghu saß bei wolkenlosem Himmel in seinem Wohnhof. Plötzlich hörte er ein lautes Knacken. Im Himmel öffnete sich eine Spalte, in deren Mitte zwei Boot-ähnliche Augen erschienen, mit leuchtenden Pupillen, rund wie die Achse eines Karrens, die ein grelles Licht ausstrahlten. Der gesamte Wohnhof war von hellem Glanz durchflutet. Eine lange Zeit verstrich, bevor die „Augen“ sich wieder schlossen. Die Wissenden sagen, dass „der Himmel seine Augen geöffnet hat“.

Die Sanxingdui-Ruinen

Es heißt, die Ruinen der Sanxingdui-Kultur seien 1929 von einem Bauern gefunden worden, als dieser einen Wassergraben zog. Im Jahr 1986 wurde die Stätte von Archäologen wiederentdeckt. Ihren Namen verdankt sie drei Hügeln, von denen jeder einem Stern ähnelt (Sanxingdui bedeutet „Drei-Sterne-Hügel“). Heute ist die Erforschung der Ruinen ein systematisch geplantes Wissenschaftsprojekt, an dem Spezialisten aus der Archäologie beteiligt sind, der Geologie, Hydrologie, der Umweltforschung und einiger anderer Disziplinen.

Die Grabungsstätte befindet sich beim kleinen Dorf Sanxingdui, etwa vier Kilometer nordöstlich der Gemeinde Nanxing, nahe Guanghan City und der Chengdu-Ebene, am Ufer des Flusses Jian in der Sichuan-Provinz. Am 30. Juli 2003 wurden auf der Website People’s Daily9 faszinierende Informationen über hier gefundene rätselhafte Artefakte preisgegeben (und später von chinesischen Quellen bestätigt), die äußerst untypisch anmuten, vergleicht man sie mit den Funden, die mit irgendeiner prähistorischen Kultur in China oder anderswo auf der Welt in Zusammenhang gebracht werden. Die Artefakte müssen von einer alten Zivilisation angefertigt worden sein, die keine schriftlichen Zeugnisse hinterlassen hat und in den Aufzeichnungen keines anderen Landes erwähnt wird. Die 2003 an der Fundstelle vorgenommenen Ausgrabungen deckten ein Areal von 700 Quadratkilometern ab.

Die Sanxingdui-Stätte gilt als Überbleibsel der ältesten und frühesten Niederlassung des altertümlichen Shu-Stammes, der im späten Neolithikum damit begann, die Sichuan-Region zu besiedeln. Nach Ansicht einiger Archäologen hat sich die frühe Shu-Kultur um 4.800 bis 4.000 vor Christus entwickelt, andere sprechen sogar von 6.800 bis 6.000 vor Christus.10

Die Kultur florierte vor etwa 5.000 bis 3.000 Jahren; vor circa 2.800 Jahren aber verließen die Menschen ihre Stadt unter mysteriösen Umständen. Eine Vielzahl von Theorien rankt sich um den Fall der Sanxingdui-Zivilisation, die offenbar spurlos verschwand.

1986 wurden zwei Opfergruben freigelegt, die hunderte Artefakte aus Gold, Jade und Ton enthielten. Man fand gespenstisch geformte bronzene Köpfe mit Blattgoldmasken, die an die Hollywood-Version von Aliens erinnern; außerdem Statuen, heilige Bäume und andere Relikte. Die Artefakte werden von keinen Inschriften geziert, die Aufschluss über die Zivilisation geben könnten, die sie erschaffen hat, sodass Archäologen und Historiker nur vermuten können, was sie bedeuten. Die bronzezeitlichen Funde wurden mittels Radiokarbonmethode auf das 12. bis 11. vorchristliche Jahrhundert datiert.

(Wenn Sie einige Beispiel begutachten möchten, besuchen Sie die Website des Sanxingdui-Museums unter www.sxd.cn/en/index.html.)

Laut eines China-Daily-Artikels vom 01. November 200711 spekulieren einige Menschen darüber, ob Außerirdische hinter den mysteriösen Relikten stecken könnten. Einheimische behaupteten, sie hätten in den 1980er Jahren UFOs in der Gegend gesichtet. Sollten außerirdische Lebensformen Chinas alten Kulturen Auftrieb gegeben haben?

Es gibt Anzeichen dafür, dass Sanxingdui einst zwölf Quadratkilometer maß, wobei die Stadt selbst vier Quadratkilometer im Zentrum einnahm, von drei Seiten eingefriedet durch einem Lehmwall und an der vierten Seite vom Jian-Fluss geschützt. Sanxingdui scheint ein sehr lebendiges Handelszentrum gewesen zu sein. Seine Einwohner müssen Experten darin gewesen sein, Lehm zu brennen und Bronze zu gießen.

Man nimmt an, dass die Sanxingdui-Kultur einem Sonnenkult anhing. Eine der beeindruckendsten Entdeckungen ist ein gigantischer Bronzebaum, der fast vier Meter emporragt und an dessen Stamm sich blumen- oder tierköpfige Schlangen hinaufwinden. Auf jedem Ast sitzt ein riesiger Vogel. Den Legenden zufolge trägt ein solcher die Sonne auf seinem Rücken über den Himmel.

Archäologen suchen weiter nach etwaigen Überresten des alten Königreichs Shu und nach Antworten auf Fragen, die angesichts dreier verschiedener altertümlicher Kulturen, die sich im alten China separat voneinander entwickelt haben, unergründlich scheinen.

Das Institut für Archäologie der Chinesischen Akademie für Sozialwissenschaften veröffentlichte einen Bericht über einige weitere faszinierende Funde. Ein solcher ist die 800 Jahre alte Grabanlage aus der Song-Dynastie (960 bis 1279 nach Christus), die im Dorf Dengcun im Kreis Changning, Sichuan, freigelegt wurde. Laut einer Meldung der Nachrichtenagentur Xinhua vom 18. Februar 200712 sagte

„Wei Zhijun, ein Beamter des Dorfes, dass zwei Fremde vor einigen Tagen mehrfach zu ihm gekommen seien und ihm zugesichert hätten, sie seien willens, dem Dorf kostenlos eine Straße zu bauen, und dass ihre einzige Bedingung gewesen sei, Grabungen im Boden eines nahen Hügels vornehmen zu dürfen, wobei es keinem Dorfbewohner erlaubt sein sollte, daran teilzuhaben.“

Die Dorfbewohner hätten an der Aufrichtigkeit dieser Worte gezweifelt und den Zwischenfall bei der örtlichen Polizei gemeldet. „Auf diese Weise wurde die Grabanlage entdeckt.“ Aber wer waren die Fremden?

Da archäologische Funde – wie an vielen anderen Orten der Welt – einem Sturmlauf von Plünderern und Grabräubern ausgesetzt sind, hat die chinesische Regierung 2012 beschlossen, ungewöhnliche Mittel zu nutzen, um das kulturelle Erbe von Sichuan zu schützen. Wie die Nachrichtenagentur Xinhua am 30. Mai 2012 berichtete,13 gaben Behörden aus Sichuan bekannt, dass sie Hunde einsetzen wollten, um die regionalen Kulturgüter zu schützen.

„Tang Wenjun, stellvertretender Direktor der Denkmalschutzbehörde der Verwaltungseinheit Anyue, gab an, sein Büro werde 66 Hunde auf die 57 Denkmalschutzbereiche des Kreises verteilen“,

um die bis zu 1.000 Jahre alten Steinschnitzereien zu schützen.

„,Hunde sind manchmal nützlicher als Sicherheitspersonal, gerade wenn es darum geht, kulturelle Hinterlassenschaften zu schützen‘, sagte Tang.“

Im Kreis Anyue gibt es etwa 10.000 altertümliche Steinschnitzereien. Die Bezirksregierung hat bereits Videokameras und Infrarotalarmsysteme installiert, doch die Hunde kann offensichtlich nichts übertreffen, wenn es um den Schutz alter Artefakte geht.

Eines der vielen mysteriösen Fundstücke aus der Sichuan-Provinz. (Quelle: Asian Civilisations Museum,Singapur)

Li Ching-Yuen: Geheimnisse eines langen Lebens

Einer der bekanntesten Bewohner Sichuans war Li Ching-Yuen, der angeblich 256 Jahre lang auf der Erde weilte. Selbstverständlich zog seine Langlebigkeit rund um den Globus heftiges Interesse auf sich. Die meisten von mir hier vorgestellten Informationen stammen aus russischen Quellen.

Chinesischen Aufzeichnungen zufolge erblickte Li Ching-Yuen 1677 in Xian Qujiang, Sichuan, das Licht der Welt, wobei er selbst behauptete, im Jahr 1734 geboren zu sein. Russische Quellen nennen 1680 als sein Geburtsjahr, während in westlichen Dokumenten vom Jahr 1677 die Rede ist und portugiesische Quellen wiederum von 1678 ausgehen. Es ist nicht ganz klar, wann er gestorben ist, aber chinesische Quellen sprechen von 1933.

Li Ching-Yuen verbrachte den Großteil seines Lebens in den Bergen der Provinz damit, Kräuter zu sammeln und die Geheimnisse eines langen Lebens zu erlernen. 1748, im Alter von 71 Jahren, zog er aus Sichuan fort und trat der chinesischen Armee als militärischer Berater und Kampfsportlehrer bei. Li war Arzt, Kräuterkenner, taktischer Berater, Qi-Gong- und Tao-Meister. Gerüchten zufolge hatte Li Ching-Yuen 200 Nachkommen von 24 Frauen, von denen er 23 überlebte. Wenn die Geschichten wahr sind, lebte er sogar länger als der älteste Mensch der UdSSR, Shirali Muslimov, der 168 Jahre alt gewesen sein soll, als er verstarb.

Li Ching-Yuen offenbarte dem chinesischen Kriegsherren Wu Pei-fu einst das Geheimnis seines langen Lebens: „Bewahre ein ruhiges Herz, sitze wie eine Schildkröte, gehe lebhaft wie eine Taube und schlafe wie ein Hund.“

1927 wurde Li Ching-Yuen dazu eingeladen, den Gouverneur von Sichuan zu besuchen, General Yang Sen. Der Gouverneur war begeistert von Lis Kraft, Elan und Fähigkeiten, die er in solch fortgeschrittenem Alter an den Tag legte. Während seines Besuchs wurde das berühmte Foto des chinesischen Oldtimers aufgenommen.

1928 kehrte Li in seine Heimat zurück, wo er fünf Jahre später verstarb. Einer Legende zufolge soll Li Ching-Yuen seinen Freunden vor seinem Tod gesagt haben, dass er alles geschafft habe, was er in dieser Welt hätte tun müssen, und nun nach Hause gehe. Nachdem er diese letzten Worte gesagt habe, sei er verschieden. General Yang Sen befahl seinem Stab, den Wahrheitsgehalt der Geschichte zu überprüfen. Die Gruppe befragte Li Ching-Yuens Angehörige, die angaben, er sei schon immer alt gewesen, solange sie sich würden erinnern können, und dass er schon mit ihren Großeltern befreundet gewesen wäre.

Das Bildnis vom Berg Mengding

Der Berg Mengding ist die Wiege der chinesischen Teekultur. Tee aus Mengding ist im ganzen Land bekannt als der „Tee der Unsterblichen“. Seit tausenden Jahren genießen die Chinesen besondere Teesorten von den nebeligen Bergspitzen des Mengding, deren feuchtkaltes Klima bestens für den Anbau der Pflanze geeignet ist.

Xie Qiang ist ein Forscher am Generalinstitut für Rohstoffabbau und Metallurgie in Beijing. Er stammt aus Ya’an City in der Verwaltungseinheit Mingshan, gelegen im Herzen der Sichuan-Provinz an einem Nebenarm des Flusses Min. Die Stadt befindet sich auf der Nordwestseite des Berges Mengding (auf dem Qinghai-Tibet-Plateau), 128 Kilometer vor Chengdu. Als Xie eine Google-Satellitenkarte heranzog, um sich seine Heimatstadt und die umliegende Region einmal aus der Luft anzuschauen, entdeckte er etwas wirklich Faszinierendes:

Im Norden der Stadt, im Gebiet des Mengding-Berges, machte er ein höchst ungewöhnliches, übergroßes Bildnis [im Gelände] aus. Es erinnerte ihn an eine Person, vielleicht einen Krieger, der eine Federkrone oder einen Helm trägt und neben dem ein Tier steht. Das Tier ließ ihn an eine Figur aus der chinesischen Mythologie denken, die Qilin genannt wird (die chinesische Version eines Einhorns, allerdings mit mehreren Hörnern). Xie errechnete, dass das Bildnis etwa zehn Kilometer lang und drei bis vier Kilometer hoch sein, also eine Fläche von etwa 40 Quadratkilometern bedecken musste. Laut Xie lasse es sich am besten von einem Flugzeug oder Satelliten aus betrachten, in einer Höhe von 30 bis 40 Kilometern über dem Boden. Auf dem Satellitenbild sind Augen, ein Mund und eine Nase im Gesicht der Gestalt zu erkennen. Auf deren Kopf sitzt wahlweise eine Krone oder ein Helm. Etwas, das wie eine Tunika anmutet, bedeckt Teile des rechten Arms und der Schulter der Person, außerdem ist dort ein Armband zu erkennen. Der Ellenbogen des linken Arms ist angewinkelt. Einige Menschen erinnert die Figur an einen römischen Soldaten. Das mysteriöse Bildnis zeigt in Richtung Südwesten. Wer oder was hat es erschaffen? Ist es eine natürliche Geländeformation? Waren hier menschliche oder menschenähnliche Baumeister am Werk? Ist es durch Meteoriteneinschläge entstanden? Der genaue Ursprung bleibt unklar.

Xie Qiang war begeistert und entschied sich, seine Entdeckung zu erkunden. Im Juli 2007 besuchte Xie in Gesellschaft eines Geologen Ya’an City. Sie schlugen sich bis zum Mengding-Berg durch und kamen schließlich dort an, wo der Kopf der Figur lag. Sie entdeckten einige Flüsse in der Gegend und schlussfolgerten, dass die Region um den Berg herum vor Millionen von Jahren von Fluten geformt worden war. Vom Boden aus lässt sich das Bildnis wegen seiner immensen Größe nicht erkennen. Die Chengdu Evening Post berichtete am 03. Mai 2008 über die Geschichte. Xie Qiang besuchte das Gelände vor dem Berg später erneut gemeinsam mit Reportern und Wissenschaftlern, um seine Entdeckung weiter zu untersuchen.

2010 strahlte der TV-Sender China Central Television eine Sondersendung aus, die das mysteriöse Bildnis am Mengding-Berg zum Gegenstand hatte.14 Es handelt sich um eine sauber recherchierte Dokumentation mit englischen Untertiteln.

Darin ist das geheimnisvolle Bildnis sehr gut zu sehen. Die Dokumentation faszinierte die Öffentlichkeit zwar, aber das Bildnis blieb auch weiterhin in ein Geheimnis gehüllt (und ist es noch immer) – genau wie China es über die Zeitalter war …

Besonders das Qilin [das „chinesische Einhorn“] machte mich neugierig. Das erste Qilin soll angeblich im Jahre 2697 vor Christus im Garten des legendären Huangdi erschienen sein, dem Gelben Kaiser. (Mit dem geheimnisumwobenen Gelben Kaiser werde ich mich in einem zukünftigen Artikel ausführlicher auseinandersetzen.)

Im April 2013 erschütterte ein heftiges Erdbeben der Stärke 7 Ya’an City, bei dem etwa 200 Menschen ihr Leben ließen. Da das Epizentrum in der Nähe des Kreises Lushan lag, erlitten viele jahrhundertealte Gebäude beträchtliche Schäden, die bereits im Mai 2008 ein Erdbeben der Stärke 8 zu überstehen hatten. Es ist noch nicht bekannt, wie es dem mysteriösen Bildnis vom Mengding-Berg dabei ergangen ist.

Wilde Männer, Drachen und Türme

Es gibt noch zahlreiche weitere faszinierende Stätten und paranormalen Phänomenen in der Provinz. Beispielsweise kursieren in China seit mindestens 3.000 Jahren Legenden von „Wilden Männern“ (Shanxiao), und viele Berichte über diese merkwürdigen Primaten stammen aus Sichuan.

Eine andere Kreatur mit übernatürlichen Eigenschaften ist der Drache. Über die Generationen sind Drachen zu einem kulturell aufgeladenen Symbol und einem Zeichen von Stärke geworden. Tatsächlich reichen die ersten Aufzeichnungen über Drachen tausende von Jahren zurück.

Früher wurden Dinosaurierfossilien als „Drachen­knochen“ gedeutet, und als um 300 vor Christus eine entsprechende Entdeckung in Wucheng, Sichuan, gemacht wurde, bezeichnete Chang Qu, ein berühmter Schriftsteller jener Zeit, sie als ebensolche. Die moderne, wissenschaftliche Erforschung der Dinosaurier nahm in China im Jahr 1935 mit Ausgrabungen in der Sichuan-Provinz ihren Anfang, aber zu Knochenfunden war es schon lange vorher gekommen. Darauf fußen die Geschichten und Legenden von Drachen im Reich der Mitte.

Der Drache gilt in China als heiliges Symbol himmlischer und irdischer Kraft. Die mythische und göttliche Figur steht für Unabhängigkeit, Reichtum und Glück. In der chinesischen Mythologie sind Drachen dazu fähig, sich groß wie das Universum zu machen und klein wie eine Seidenraupe. Sie können außerdem ihre Farbe wechseln und blitzartig verschwinden. Im Frühling steigen sie in die Himmel auf und stürzen im Herbst in die Wasser.

Aber sollten Drachen nur in ferner Vergangenheit existiert haben? Sollten wir sie dahin verbannen? Einige Menschen aus dem Westen wollen von chinesischen Familien erfahren haben, die Drachen aufzogen, ihr Blut als Medizin nutzten und ihre Eier hochschätzten. [Der venezianische Entdecker] Marco Polo berichtete, dass der Wagen des Kaisers zu besonderen Anlässen von Drachen gezogen worden sei. Im frühen 17. Jahrhundert bewilligte der Kaiser den Posten des Königlichen Drachenfütterers. Geschichten über „gefallene“ Drachen kursieren selbst in den entferntesten Ecken Chinas. Und was sollen uns die merkwürdigen „fliegenden“ Drachen sagen, die im Januar 2004 in der tibetischen Amdo-Region im Himalaja fotografiert wurden?15

Dann gibt es da noch das Geheimnis um die offensichtlich erdbebenresistenten Türme in Tibet (in den Vorgebirgen des Himalajas) und der Sichuan-Provinz, von denen einige vage erkennbare sternenförmige Verzierungen an den Wänden tragen und andere so hoch aufragen wie 15-stöckige Gebäude. Ihr Ursprung und Alter sind bisher nicht genau bestimmt worden, aber sie dürften zumindest 1.200 Jahre16 oder gar bis zu 1.700 Jahre17 alt sein. Die Türme sind aus gemeißelten Steinen, Ziegeln und Balken gefertigt.

Die französische Amateurarchäologin „Frédérique“ Darragon hat sich darin versucht, das Rätsel der Türme und der unbekannten Kultur zu lösen, die sie erbaut hat. (Davor war Darragon an Tierschutzmaßnahmen in Tibet beteiligt und finanzierte Wohltätigkeitsarbeiten über diverse Stiftungen. Der Discovery Channel verpasste ihr den Spitznamen „Renaissance Woman“; gemeinsam mit der Universität von Sichuan rief sie die Einhornstiftung ins Leben.) Es existiert eine Hypothese, nach der die Türme einem religiösen Zweck gedient haben könnten und vielleicht das Dmu-Band repräsentieren, das einer tibetischen Legende zufolge den Himmel mit der Erde verbindet.

In genau derselben Gegend, in der die Türme stehen, sollen auch die mysteriösen Drachen im Himmel gesichtet worden sein und die Berichte über die „Wilden Männer“ ihren Ursprung haben.

(…)

Quelle: http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/die-erstaunlichen-anomalien-in-chinas-sichuan-provinz?context=category&category=13

Gruß an das Unerforschte

TA KI

1950 – 1959 Teil 4


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1950 Jan./Feb Es wurden ziemlich häufig fliegende Scheiben in dem Gebiet zwischen Pennsylvania und Texas gesehen. (Die Welt, 2.11.50, Titel: Meinung gegen Meinung)
1950 22.3. Memorandum des FBI-Agenten Guy Hottelan an J. Edgar Hoover Informationen über „fliegende Untertassen“: Ein Untersucher der Luftwaffe erklärte daß drei UFOs in New Mexico geborgen wurden. In jedem der Objekte fand man drei menschenähnliche Wesen, jedoch nur 1 Meter groß und mit einem metallischen Anzug aus sehr feinem Stoff. Jeder der Körper war in ähnlicher Form bandagiert, wie die Notanzüge unserer UFOs Testpiloten. Informanten zufolge fand man die UFOs in New Mexico aufgrund der Tatsache, daß die Regierung über ein sehr starkes Radarsystem in dieser Gegend verfügt und man glaubt, daß Radar die Kontrollmechanismen der Untertassen stört. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 73)
1950 17.3 Farmington (New Mexico – USA): Um 10.30 Uhr waren vor zahlreichen Augenzeugen Scheiben – einzeln und in Haufen zu sehen, die sich mit erstaunlicher Schnelligkeit bewegten. Sie flogen auf das hermetisch abgeriegelte Atomsperrgebiet der USA zu. Das Gleiche wiederholte sich am 18. und 19.3. (Die Welt, 2.11.50, Titel: Meinung gegen Meinung)
1950 4.7. Der amerikanische Wissenschaftler Daniel Frey hatte mehrere Begegnungen mit Außerirdischen. Er wurde in ein unbemanntes, ovales Objekt (Durchmesser ca. 9 Meter) eingeladen, welches vom Mutterschiff gesteuert war. Mit diesem Objekt flog er mit einer Geschwindigkeit von ca. 13.000 km/h nach New York und zurück. Er bekam recht detaillierte Erklärungen zum Antrieb der Scheibe. Sein Gesprächspartner „A-Lan“ läßt ihn wissen, daß sein Volk ursprünglich von der Erde stammt und seit Generationen an Bord riesiger Raumschiffe lebt, unabhängig von irgendwelchen Planeten. Er spricht davon, daß sich vor Zehntausenden von Jahren die zwei meistentwickelten Völker der Erde Mu und Atlantis gegenseitig zerstört haben. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 42-45)
1950 4.11. Die Welt; Titel: Suche nach dem Ursprung; Autor: Gerald Heard; Fotos: Karte von USA und Kanada „Durch einwandfreie Zeugen verbürgte Beobachtungen.“Liste: Kalifornien, Mt. Ranier, Boise (Idaho), Arizona, Oklahoma, Arkansas, Mississippi, Alabama, Georgia, Fort Knox, Mt. Vernon (Virginia), Ohio, Columbus, Fargo (North Dacota).
1950 21.11. Memorandum an die kanadische Regierung zum Thema UFOs in den USA. Verfasser ist der Ingenieur Wilbert B. Smith

  1. Das Thema hat die höchste Geheimhaltungsstufe der Regierung der Vereinigten Staaten, noch weit höher als die der Wasserstoffbombe.
  2. Fliegende Untertassen existieren.
  3. Ihr Modus Operandi ist unbekannt, wird aber von einer Gruppe unter Leitung von Dr. Vannevar Bush konzentriert untersucht.
  4. Die ganze Angelegenheit hat für die Behörden der Vereinigten Staaten eine ungeheure Bedeutung. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 35)
1950 6.12. Ein weiteres Objekt stürzte in der Nähe von El Indio, an der Grenze von Texas und Mexico, auf mexikanischem Gebiet ab und brannte völlig aus. Es wurde ebenfalls von der US-Army geborgen, führte aber, laut MJ12-Bericht an Präsident Eisenhower, zu keinen neuen Erkenntnissen. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 42 mit Foto eines Teils des Wracks und einer verkohlten Leiche, S. 79)

Das Objekt wurde auf Radar geortet bevor es abstürzte. Es hatte einen Durchmesser von 30 Metern, war ausgebrannt, und laut MJ12-Bericht offenbar explodiert. Partikel kleiner, unzerstörbarer Folie lagen über das ganze Gebiet verstreut. Es wurde ein verkohlter Körper geborgen, 1.30 groß mit extrem großem Kopf. Die Arme waren länger als die eines Menschen. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 75ff)

Toter Außerirdischer aus dem Absturz vom 6.12.50

Man kann den großen Kopf und die ungewöhnlich langen Arme erkennen. (Foto)

Sein Körper ist teilweise mit einem verbrannten, metallischen Material bekleidet 1951

1950-90 Die Grauen brauchen eine große Anzahl menschlicher Wesen für ihre eigenen Experimente. In den 40er Jahren stieg ihr Bedarf enorm. Sie besorgten sich den Bedarf durch Entführungen. Bald geriet es außer Kontrolle – obwohl sie eine Übereinkunft mit der Regierung hatten, daß sie wenigstens die Namen und Adressen der Entführten der Regierung bekanntzugeben hatten. Die US-Regierung stellte dann fest, daß sie keinerlei Handhabe, bzw. Verteidigung gegen die Grauen hatte. (Hamilton-Lecture, CBR – UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 2b)
1951 20.1. UFO-Sichtung über Sioux City Airport. Armeepiloten wurden hochgeschickt, um dies zu untersuchen. Sie berichteten von einem zigarrenförmigen Objekt, größer als eine B-29. (Alternative 3, S. 23)
1951 15.3. Tausende von Leuten sahen in Neu Delhi ein merkwürdiges Objekt, welches hoch über der Stadt kreiste. Ein Pilot beschrieb es als zigarrenförmig, ca. 100 Fuß lang mit einem Flammenring am Ende. (Alternative 3, S. 24)
1951 Die Amerikaner bauen ihren „Thule“ genannten Stützpunkt auf Grönland; zu einer Großbasis aus. Bis 1956 wurden 2 Milliarden DM für Bauarbeiten aufgewandt. Es wird als der größte Flugstützpunkt der Welt bezeichnet. Es leben 5000 Soldaten und weitere Zivilisten dort. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.136)

Zum ersten Mal wurden Lebewesen, vier Affen, in einer V2-Rakete von White Sands aus in den Weltraum geschickt (Alternative 3, S. 22). Die Bevölkerung wurde in dem Glauben gelassen, daß das erste Lebewesen welches in den Raum geschickt wurde, 1958 ein Hund war. (Alternative 3, S. 133)

1951 Ende EBE wird krank. Medizinisches Fachpersonal war nicht in der Lage, den Grund seiner Krankheit zu bestimmen. Man verfügte auf keinerlei Erfahrung, auf die man zurückgreifen konnte. EBE’s Körperfunktionen waren auf Chlorophyll aufgebaut und er wandelte Nahrung in Energie um, ähnlich den Pflanzen. Abfallprodukte wurden ebenfalls in pflanzenähnlicher Form ausgeschieden. Man beschloß deshalb einen Botaniker zu rufen, und Dr. Guillermo Mendoza, ein Botanikspezialist, wurde beauftragt EBE bei seiner Genesung zu unterstützen. Er wurde so zu einem Spezialisten für Außerirdischen-Biologie. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 4)
1952 Anf. Während des erfolglosen Versuches EBE zu retten, und um gleichzeitig die Gunst dieser uns so überlegenen Rasse zu erringen, begannen die Vereinigten Staaten zu Beginn des Jahres 1952 einen Hilferuf in die Weiten des Weltraums abzustrahlen. Der Ruf blieb unbeantwortet, doch wurde das Projekt weitergeführt, als Zeichen guten Willens. (M. W. Cooper, Die geheime Regierung, S. 4)
1952 25.3. Eugenio Siragusa (Italien) sah „eine Art leuchtenden Kreis, von einem quecksilberartigen Weiß“. Das Licht kam immer näher. Plötzlich traf ihn ein leuchtender Strahl, der ihn ganz durchdrang. Er fühlte eine unbeschreibliche Glückseligkeit und seine Angst schwand. Er fühlte, daß eine Veränderung stattgefunden hatte. Er begann innere Stimmen zu hören, die ihn über die Vergangenheit der Erde belehrten, über versunkene Kulturen und über geologische Veränderungen vor Tausenden von Jahren. Ihm wurden umfangreiche Botschaften diktiert, die er, wie aufgetragen, an die führenden Politiker dieser Zeit schickte (Eisenhower, Chruschtschow). (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 125ff)
1952 23.5. Orfeo Angelucci hat in der Nähe von Los Angeles eine Begegnung mit einem ovalen Objekt, rötlich leuchtend, das vor ihm in der Luft flog und ihn zu führen schien. Angelucci parkte seinen Wagen. Das Objekt schoß in die Höhe und zwei kleine Feuerbälle lösten sich von ihm, stiegen herab und schwebten nebeneinander. Sie schillerten grünlich, hatten ca. einen Meter Durchmesser. Zwischen ihnen bildete sich ein Leuchtfilm, aus dem heraus eine Stimme zu ihm sprach: „… Wir haben zu euch Erdmenschen eine tiefe brüderliche Zuneigung, die auf uralter Verwandtschaft mit der Erde beruht…“ (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 45)
1952 Mitte EBE stirbt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 4)
1952 18.7. George van Tassel empfing eine Mitteilung des „Raumflottenkommandanten Ashtar“, die eine klare Warnung vor der Fortsetzung der Atomversuche und dem Einsatz der Wasserstoffbombe enthielt. Van Tassel erhielt den Auftrag, diese Botschaft unverzüglich dem Präsidenten der USA, Harry S. Truman zukommen zu lassen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 14)George van Tassel hat zwischen Frühsommer und August diverse Kontakte mit Außerirdischen, unter anderem mit dem Kommandanten der Galaktischen Konföderation. Er stellte sich ihm vor als Ashtar, Kommandant des Quadra Sektors, der Zwischenstation SCHARE. Ashtar weist auf die Gefahren der Atomversuche hin. Die Menschheit hätte sich dabei am „Buch des Wissens“ vergangen. Noch schwerwiegender sei der Versuch Wasserstoffelemente zu spalten, da dieses Element lebensgebend sei. „Wenn sie es spalten, werden sie das Leben auf der Erde bedrohen“. Er fordert van Tassel auf, seine Regierung zu bitten, alle anderen Regierungen über diesen Umstand zu informieren.

Ashtar erklärt Tassel, daß sie die Menschheit seit Jahrtausenden beobachten, weil sie unsere Urväter sind.

„Die meisten Erdenmenschen sind Kreuzungen zwischen adamitischen Göttersöhnen, unserem Volk, und der irdischen Tierrasse Evas. (…) Viele unserer Lehrer haben ihnen die Gesetze gegeben, denen sie folgen sollen.“

Die Wirtschaft wurde auf dem Rücken der Umwelt entwickelt. Die Menschheit steht jetzt vor der Alternative, ob sie ihren Planeten noch mehr zerstört, um ihre Wirtschaft zu retten, oder ob sie diese kollabieren lassen.

„Wir können nicht einschreiten, ehe Ihr Euch dafür entschieden habt. Wir können nicht gegen das gottgegebene Gesetz des freien Willens verstoßen. Erst wenn sich die Menschheit und ihre mißgeleiteten Autoritäten dafür entschieden haben, werden wir handeln. Wenn sie den Frieden zum Preis einer Wirtschaftskrise wählen, werden wir ihnen zu Hilfe kommen.“ (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 49)

1952 20.7. UFOs über Kapitol und Weißem Haus. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 23)Die Luftwaffe schickte ihren UFO-Experten E. Ruppelt nach Washington. Seine Nachforschungen ergaben, daß es in der Tat UFOs gewesen sein müssen, die Washington überflogen haben. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 15; div. Artikel)
1952 23.7. Orfeo Angelucci wurde gestattet, in einer unbemannten Scheibe in den Weltraum zu fliegen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 45)
1952 24.7. „Auf Anweisung des Präsidenten (Truman) gibt das Verteidigungsministerium Befehl UFOs abzuschießen, wenn sie die Landung verweigern, nachdem sie dazu aufgefordert wurden.“Dieser Befehl wurde in der Presse behandelt und resultierte in hunderten von Posttelegrammen, von denen das prominenteste von Albert Einstein stammte. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 15)
1952 26.7. Zum zweiten Mal Flugscheibenformation über Washington (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 23). Die Luftwaffe nahm sofort die Verfolgung auf, wurde aber von den UFOs ausmanövriert. Die Presse schrieb ausführlich darüber. Man stand dicht vor einer Massenpanik. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 15)
1952 29.7. Pressekonferenz durch Vertreter der Luftwaffe. Es war die größte seit Beendigung des Zweiten Weltkrieges. General Samford versuchte hunderten Reportern klarzumachen, die UFOs über Washington seien nichts anderes als Radarstörungen gewesen, hervorgerufen durch eine Temperaturinversion. Die visuellen Beobachtungen wurden dabei ebenso ignoriert wie der Umstand, daß die Inversion in keiner dieser beiden Nächte bei über einem Grad lag – viel zu gering, also um eine Radarstörung hervorzurufen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 16)
1952 31.7. Zeitung: New York Times: Titel: Erkundigungen nach UFOs hemmen die Arbeit der Luftwaffe.Die Dienststelle (Pentagon) hat in diesem Jahr 432 schriftliche Berichte über Sichtungen unbekannter Luftphänomene bekommen.

Die Küstenwache sagte, daß sie bald eine Photographie veröffentlichen würde, die vermutlich fünf mysteriöse Objekte im Flug über Salem (Massachusetts) zeigen würde.

1952 Juli Ein Kapitän (Julian Ardanza) sah, als er mit seinem Lastschiff Naviero vor der brasilianischen Küste kreuzte, eine riesige glühende Zigarre. Sie machte keine Geräusche und es war keine Spur eines Periskops zu sehen. (Zeitschrift „People“, Australien, 22.5.85)Es war von einem selbstleuchtenden, U-Boot-gleichenden Fahrzeug die Rede, ca. 30 Meter lang. Es glühte blau-weiß und verschwand wie eine Rakete über den Wellen. (Vi Men, Nr. 3, 1986)

1952 Sommer Als im Sommer die UFO-Welle ihren Höhepunkt erreichte und bei der Luftwaffe monatlich 250 UFO-Sichtungen gemeldet wurden, schaltete sich der CIA ein und setzte eine bis heute anhaltende rigorose Politik der Geheimhaltung durch. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 48)

Blue Book hatte jetzt 2000 Sichtungsberichte in den Akten, von denen 25% als „unbekannt“ eingestuft wurden. Bereits im September schaltete sich die CIA ein um zu prüfen, ob das Problem die nationale Sicherheit bedrohe. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 16)

1952 Sommer Als im Sommer die USA eine regelrechte UFO-Welle erlebte, versuchte George Hunt Williamson, über Radiotelegraphie, über Radio und schließlich über Telepathie mit den Außerirdischen Kontakt aufzunehmen, was ihm auch gelungen ist. Mit Hilfe dieser Methode bekam Williamson den Termin, an dem dann schließlich George Adamskis Kontakt in der Wüste von Kalifornien stattfand. Williamson war dabei Zeuge.Von den Außerirdischen erfuhr er: Für die Erde habe ein neues Zeitalter begonnen und die Kontakte hingen mit der derzeit kritischen Situation unseres Planeten zusammen. Auch hätten sie bereits Kontakt mit der irdischen Regierung aufgenommen.

Die Rede ist von Maldek oder Malona, dem fünften Planeten unseres Sonnensystems, der einst zwischen Mars und Jupiter existiert hat, bevor seine Bewohner ihre Zivilisation und ihre Heimat zerstörten (Asteroidengürtel). Nach Maldeks Zerstörung sei es auch auf dem Mars zu schweren Katastrophen und vulkanische Eruptionen gekommen. Die Zivilisation sei ausgelöscht worden, seine Bewohner hätten sich in die beiden künstlichen Satelliten Phobos und Deimos gerettet. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 46)

1952 2.8. Orfeo Angelucci begegnet zum ersten Mal einem seiner Raumbrüder in physischer Gestalt. Der Fremde war groß, wohlgestaltet und trug ein enganliegendes Gewand ohne Nähte. Der Fremde sprach über die kritische Situation der Erde und über eine bevorstehende Krise, „das große Unheil“. Er sprach davon, daß es einst in unserem Sonnensystem einen anderen Planeten, den herrlichsten und strahlendsten von allen gab. Das wäre die Urheimat der Erdenmenschen. Er wurde zerstört und existiert nur noch als Asteroidengürtel im Sonnensystem.Im Spätsommer wurde ihm prophezeit, daß die Erde 1986 von einem Planetoiden getroffen würde, sofern sie nicht entscheidende Schritte in Richtung Einigkeit, Verständnis und Nächstenliebe mache. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 46)
1952 11.9. Marschall Chadwell, Assistant Direktor der wissenschaftlichen Abteilung der CIA erklärte in einem Memorandum an den Direktor der CIA: Ein weltweites Meldesystem ist eingerichtet worden, und alle führenden Luftwaffenbasen erhielten Befehl, unidentifizierte Flugobjekte abzufangen… Von den 1500 Berichten führt die Luftwaffe 20% als ungeklärt an… Um das Risiko einer Panik zu verhindern, sollte man eine landesweite Politik ins Leben rufen, was öffentlich über dieses Thema gesagt werden kann… Basierend auf unseren Forschungsprogrammen soll die CIA eine Politik der öffentlichen Information entwickeln und vor dem NSC (National Security Council) empfehlen, um damit das Risiko einer Panik auf ein Minimum zu beschränken. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 48)
1952 4.11. Präsident Truman schuf durch geheimen Präsidentenbefehl die supergeheime National Security Agency (Nationaler Sicherheitsrat – NSA und NSC scheinen das gleiche zu sein). Ihr eigentlicher Zweck war die Dekodierung von außerirdischer Kommunikation und Sprache und die Kontaktaufnahme mit Außerirdischen. Diese höchst dringliche Aufgabe stellte die Fortsetzung früherer Bemühungen dar und wurde mit dem Decknamen Projekt Sigma versehen.Die weitere Aufgabe der NSA bestand darin, weltweit alle Kommunikationen und Aussendungen zu überwachen, unabhängig von ihrem Ursprung, irdisch oder außerirdisch, zum Zweck der Zusammenstellung nachrichtendienstlicher Informationen und um die Anwesenheit der Außerirdischen zu tarnen. Projekt Sigma war erfolgreich. Die NSA unterhält außerdem Kommunikation mit der Basis Luna und anderen geheimen Raumprojekten. Durch diesen Präsidentenbefehl steht die NSA außerhalb all der Gesetze, welche die NSA nicht gesondert erwähnen. Die NSA erhält heute 75% der Gelder, die den Nachrichtendiensten zugeteilt wurden.
Der CIA-Direktor ist nicht mehr als ein Aushängeschild, das man lediglich der Öffentlichkeit zuliebe unterhält.
Die eigentliche Aufgabe der NSA ist heute noch Außerirdische Kommunikation. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 4/5)

Seit dem Roswell-Ereignis hatte Präsident Truman nicht nur unsere Alliierten, sondern auch die Sowjetunion über die Entwicklung des Alien-Problems auf dem Laufenden gehalten. Dies geschah für den Fall, daß sie sich zu einer Bedrohung für die menschliche Rasse entwickeln sollten. Pläne wurden erarbeitet, um die Erde im Fall einer Invasion verteidigen zu können. Die internationale Geheimhaltung traf dabei auf größte Schwierigkeiten. Man erkannte, daß eine Außenseitergruppe notwendig war, zur Überwachung und Koordination der internationalen Anstrengungen zur Wahrung des Geheimnisses und zum Schutz der Regierungen vor Entdeckung durch die Presse. Dies führte im Jahre 1954 zur Formation einer Geheimgesellschaft, die als Bilderberger bekannt wurde. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 5)

1952 18.11. Achtseitiger Kurzbericht an den Präsidentschaftskandidaten Dwight D. Eisenhower mit dem Stempel „Top Secret/Majic – Eyes Only“ und Hinweis auf dem Deckblatt: „Informationen, die von lebenswichtiger Bedeutung für die nationale Sicherheit der Vereinigten Staaten sind. Kopieren und handschriftliche Aufzeichnungen sind strengstens untersagt“. Als Anhang liegt die Kopie eines Memorandums vom 24.9.47 bei, indem Truman seinen Verteidigungsminister über MJ12 informiert. Verfasser des Dokumentes war der erste CIA-Direktor Roscoe R. Hillenkoetter.Eisenhower sollte noch vor Amtsantritt über den aktuellen Stand informiert werden. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 82-83; Hesemann, UFOs: Die Beweise, Seite 10-12)

MJ12 ist eine „Top Secret“ Untersuchungs- und Entwicklungsoperation, die allein dem Präsidenten gegenüber verantwortlich ist. MJ12 wurde auf den Erlaß von Truman vom 24.9.47 hin ins Leben gerufen. Als Forrestal starb wurde General Walter B. Smith Sekretär von MJ12.

Ein kurzes Briefing folgt über die erste, durch Medien publizierte Sichtung am 24.6.47. Es gab keine größeren Erkenntnisse zu diesem Problem bis am 7.7.47 ein abgestürztes UFO mit vier stark deformierten Leichen von Außerirdischen in der Nähe von Roswell gefunden wurde. Am 6.12.50 stürzte ein weiteres Objekt in der Nähe von El Indio an der Grenze von Texas und Mexico ab. Es wurde ebenfalls geborgen, führte aber zu keinen neuen Erkenntnissen. Ihre Motive und Herkunft sind unbekannt. Hinweis auf eine enorme technische Überlegenheit. Eine öffentliche Panik muß unter allen Umständen vermieden werden. MJ12 ist sich einig, daß über neue Administrationen hinaus die Sicherheitsstufe des Projektes gewahrt bleiben muß. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 42ff mit Foto eines Teils des Wracks und einer verkohlten Leiche, S. 40ff)

Aussage von William Cooper: MJ 12 bereitete einen Notplan vor, der jedermann irreführen sollte, der dieser Wahrheit zu nahe kam. Dieser Plan wurde Majestics 12 genannt.

Er wurde durch die Veröffentlichung der angeblich echten „Eisenhower Briefing Documents“ in Gang gesetzt, die später durch William Moore, Jaime Shandera, und Stanton Friedman, veröffentlicht wurden. Dieses Dokument ist eine Fälschung (siehe auch 1988, 14.10.). (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 20)

1952 20.11. George Adamski will in einer Wüste in Arizona mit einem gelandeten Venus-Menschen, der angeblich Fußabdrücke und eine Botschaft hinterließ, eine einstündige Begegnung gehabt haben. Bemerkt werden:

dunkle bzw. schwarze Abzeichen auf den Flanken des zigarrenförmigen Mutterschiffes
dunkelbrauner, metallisch schimmernder Overall und blutrote Schuhe
der Fußabdruck zeigt einige Symbole, die einer irdischen Esoterik zuzuordnen sind
eine Art von Swastika (Umlaufsymbol des „Großen Bären“ um den Polarstern

Adamski’s Geschichte:

An diesem Tag fuhr er mit Freunden in die Wüste (16 km hinter Desert Center). Sie bemerkten zunächst ein zigarrenförmiges Objekt am Himmel, dann eine Untertasse, gefolgt von einem Düsenjäger. Adamski ging in einen Canyon, wo er einen Außerirdischen traf. Zusammenfassung:

der Fremde kam von der Venus,
er kam in friedlicher Absicht und war an Erdstrahlen interessiert,
sein Besuch hing mit den Atomversuchen zusammen, die offenbar den erdnahen Weltraum in Mitleidenschaft ziehen,
die Untertassen werden von großen Mutterschiffen in die Erdatmosphäre gebracht,
beim UFO-Antrieb herrscht das Prinzip von Anziehung und Abstoßung vor, von Magnetismus und Gravitation,
die Außerirdischen glauben an einen Schöpfer des Alls,
auf anderen Planeten lebt man nach den Gesetzen des Schöpfers,
es kommen Besucher von verschiedenen Planeten,
Raumflug ist keine Seltenheit im Weltall,
es sind UFOs abgestürzt,
die Menschengestalt ist universal,
auch Außerirdische sterben, wissen aber, daß der Geist unsterblich ist und weiterlebt.

Adamski machte verschiedene Fotos, die durch die Presse gingen. Er wurde mehrfach von den Fremden kontaktiert. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 20-41)

Eines der Fotos von Adamski 

Die Bilder von dem „Venus“-Raumschiff haben starke Ähnlichkeit mit der deutschen Flugscheibe Haunebu II. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.66, 67)

1952 Nov. Die Kontakte von Dino Kraspedon (Pseudonym eines brasilianischen Wissenschaftsautoren) mit den Außerirdischen begannen: Er wurde zusammen mit anderen an Bord eingeladen und blieb ca. eine Stunde. Ihm wurden viele Fragen beantwortet und weitere Treffen wurden versprochen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 93)
1952 13.12. Adamski wurde zum zweiten Mal von Außerirdischen besucht. Er erhielt eine Filmkassette (die er ihnen beim ersten Besuch überließ). Sie enthielt seltsame Hieroglyphen und Schriftzeichen.Der französische Amazonasforscher Prof. Marcel Homet veröffentlichte 1958 in seinem Buch „Die Söhne der Sonne“ ähnliche Schriftzeichen, die er in der Piedra Piniada in Zentralbrasilien entdeckte. Diese befanden sich in einem Felsmonoliten, der mit zahlreichen uralten Petroglyphen bedeckt ist. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 26)

Ebenfalls große Ähnlichkeit mit den Zeichen, die bei einer Begegnung mit Außerirdischen in Rußland entdeckt wurden. (Tiblissi, 26.-29.10.89, Hesemann: UFOs: Die Kontakte, Seite 184ff und Tiblissi, 4.7.89, Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 98)

1953 Anf. Eisenhower wußte, daß er bei der Lösung des Alien-Problems nicht den Kongreß in das Geheimnis mit einbeziehen konnte. Eisenhower und Nelson Rockefeller begannen eine geheime Organisation zu planen, zum Zweck der Überwachung der Alien-Aktivitäten, die schon innerhalb eines Jahres unter der Idee von Majestics 12 verwirklicht wurde.Innerhalb der ersten Wochen nach seiner Wahl hatte Eisenhower Nelson Rockefeller zum Vorsitzenden eines „Beratungskomitee’s des Präsidenten in Fragen der Regierungsorganisation“ ernannt. Es wurde einem einzigen Ministerium unterstellt, genannt Department for Health, Education and Welfare (Abtlg. für Gesundheit, Erziehung und Wohlfahrt). (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 6)
1953 14.-18.1. Konferenz von 5 Wissenschaftlern und einigen CIA-Agenten (darunter auch Marschall Chadwell (CIA) und dem Majestics 12-Mitglied Dr. Lloyd Berkner) im Pentagon unter Vorsitz von Prof. H. P. Robertson.Auf diesem Symposium verabschiedete man ein „Erziehungsprogramm“ für die Bevölkerung das unter Beteiligung aller Regierungsstellen zwei Hauptziele verfolgen soll: „Schulen und banalisieren“. Das Ziel der Banalisierung wäre eine Reduzierung des öffentlichen Interesses an den fliegenden Untertassen… und könnte durch die Massenmedien wie durch Fernsehen, Kinofilme und populäre Artikel erreicht werden. Die Basis dafür sollten tatsächliche Fälle sein, die zunächst Verwirrung stiften, dann aber erklärt würden. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 50)
1953 9.2. Über Virginia (Franklin) wurde eine Flotte desselben UFO-Types gesehen, welchen Adamski beschrieben und fotografiert hat. Die US-Luftwaffe verfolgte sie, nachdem hunderte Bewohner Meldung gemacht hatten. Eine Panik drohte. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 27)
1953 18.2. Adamski wird in Los Angeles von zwei Außerirdischen, die unerkannt unter uns leben, angesprochen und zu einer Untertasse gebracht, wo er denjenigen von seiner ersten Begegnung wiedertrifft. Er wird an Bord eines Mutterschiffes gebracht. Sie fliegen in den Weltraum. Er begegnet einem Meister, der ihn belehrt und seine Fragen beantwortet. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 29)
1953 April Dino Kraspedon hatte einen weiteren Kontakt mit einem Außerirdischen, der ihm erklärte, von dem Satelliten des Jupiter, Ganymed zu stammen. Er war über 1.80 groß. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 93)
1953 20.5. UFO-Wrack in Kingman (Arizona) gefunden: Ovales Objekt, wie zwei Schüsseln, Rand an Rand zusammengefügt, 10 Meter im Durchmesser. Mattsilbriges Metall, ähnlich wie Aluminium, Aufgangsrampe geöffnet. Innen zwei Drehstühle, eine ovale Kabine und eine Menge Instrumente. Eine metallurgische Analyse ergab, daß das Metall des Objektes auf der Erde unbekannt ist. In einem Zelt lag der Körper eines der Insassen: 1.20 Meter groß, dunkelbraune Haut. Man fand insgesamt vier Insassen zwischen 1.00 und 1.20 Meter groß, haarlos, humanoid. Die Leichen wurden in die Wright Patterson Air-Base gebracht. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 77ff)
1953 24.8. George van Tassel begegnet einem Außerirdischen und bekommt das Schiff gezeigt, welches exakt den Raumschiffen von Adamski glich. An Bord befanden sich drei Humanoide, 1.65 m groß. Die Fremden hatten einen Kristall mit dessen Hilfe sie die Frequenz ihrer Aura so verändern konnten, so daß sie unsichtbar wurden. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 50)
1953 1.9. Adamski trifft die beiden Außerirdischen wieder. Sie beantworten seine Fragen, nehmen ihn aber nicht an Bord des Schiffes. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 30)1953 Nov. Über Norfolk (England) wurde derselbe UFO-Typ, den Adamski beschrieben und fotografiert hat, von sieben Mitgliedern der Britisch Astromomical Society gesehen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 27)
1953-1961 Dwight David Eisenhower (1890-1969) ist Präsident der USA.
1953 Astronomen entdeckten eine große Anzahl von Objekten im Weltraum, die sich der Erde näherten. Zuerst nahm man an, es handele sich dabei um Asteroiden. Spätere Hinweise ergaben, daß diese Objekte Raumschiffe waren. Projekt Sigma fing den Funkverkehr der Außerirdischen auf. Als sie die Erde erreicht hatten, bezogen sie eine sehr hohe Umlaufbahn über dem Äquator. Es war eine Anzahl riesiger Schiffe. Ihre eigentlichen Absichten waren unbekannt. Mit Hilfe von Funkkontakten, unter Verwendung der Binärsprache, gelang es Sigma, sowie einem neuen Projekt Plato eine Landung zu arrangieren, in dessen Folge ein Angesicht zu Angesicht-Kontakt mit Außerirdischen stattfand. Projekt Plato wurde mit der Erstellung diplomatischer Beziehungen zu diesen Weltraum-Fremden betraut. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 6)Die Air Force hatte ein ausgefeiltes Radarsystem entwickelt, mit dessen Hilfe sie dreizehn Mal in diesem Jahr große Raumschiffe orten konnten, die im Orbit (100 bis 500 Meilen) über dem Äquator kreisten. (The Leading Edge, Issue No. 23, 1991, S. 30)

In der Zwischenzeit hatte auch eine andere Rasse von menschenähnlichen Außerirdischen Kontakt zur US-Regierung aufgenommen. Diese Gruppe Außerirdischer warnte uns vor den Fremden, die den Äquator umkreisen und bot uns Hilfe in unserer spirituellen Entwicklung an. Als Vorbedingung verlangten sie von uns den Abbau und die Vernichtung unserer nuklearen Waffen. Sie verweigerten einen Technologieaustausch mit Hinweisen auf unsere spirituelle Unreife und unsere Unfähigkeit, mit der damals schon zur Verfügung stehenden Technologie umgehen zu können. Sie glaubten, wir würden jede neue Technologie nur dazu verwenden, uns gegenseitig umzubringen. Diese Rasse führte an, daß wir uns auf dem Wege der Selbstzerstörung befänden und daß wir aufhören müssen, uns gegenseitig umzubringen, die Erde zu verunreinigen, die natürlichen Ressourcen der Erde zu vergewaltigen und daß wir lernen müssen in Harmonie zu leben.

Diesen Bedingungen wurde extremes Mißtrauen entgegengebracht, besonders der Hauptforderung nach nuklearer Abrüstung. Man glaubte, ein Nachgeben gegenüber diesen Bedingungen würde uns hilflos bei einer möglichen, außerirdischen Bedrohung machen. Nukleare Abrüstung wurde nicht als „im besten Interesse der Vereinigten Staaten“ angesehen und die Angebote abgelehnt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 6)

1953 Die Versuche der Plejadier mit der US-Regierung Vereinbarungen zu treffen, wurden im Jahre 1953 noch einmal abgewürgt, als sie darauf beharrten, daß alle nuklearen Waffen vernichtet werden müßten. Dann kamen die Grauen und es wurde ein Vertrag mit ihnen gemacht. (Matrix III, S. 367, Interview mit Alfred Bialek)

1953 Die nationale Kampagne gegen die UFOs wurde 1953 von der CIA angeordnet. Die CIA publiziert seitdem zahlreiche Studien und siedelte Hunderte von Artikeln in der Presse an, um eine Atmosphäre von Hohn und Spott in der UFO-Sache zu verbreiten. Man ersann falsche „UFO-Kontakte“ und Betrügereien jeglicher Art. Diese Kampagne läuft heute noch und sickert in viele zivile UFO-Kreise ein. (UFO-Nachrichten Nr. 310, Mai/Juni 1988, Bergmann, Deutsche Flugscheiben .. S. 194)
1953 Paul Villa hatte seinen ersten Kontakt mit Außerirdischen. Am Strand traf er einen über 2 Meter großen Mann, der ihn auf das Raumschiff einlud, wo ihn mehrere Männer und Frauen empfingen. Sie haben Stützpunkte auf dem Mond und im Inneren des Marsmondes Phobos. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 65)1953/54 Während des ersten Amtsjahres von Eisenhower wurden mindestens 10 weitere abgestürzte Flugscheiben, mit 26 Toten und vier Lebenden, geborgen. Von diesen zehn fanden vier in Arizona, zwei in Texas, einer in New Mexico, einer in Lousianna, einer in Montana und einer in Südafrika statt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 5)

1953/54 Ein amerikanischer Luftwaffenoberst hat Kontakt zu Außerirdischen: Ihm wird erklärt, daß man sich für das Leben auf diesem Planeten verantwortlich fühlt.

Die Erde sei eine Art Durchgangslager, wo in erster Linie Problemkinder inkarnieren. Ein neues Zeitalter werde beginnen und um das Jahr 2000 seinen Höhepunkt erreichen. Als Vorbereitung dafür seien zahlreiche geographische Veränderungen zu erwarten, ebenso religiöse und politische Revolutionen. Die Bewohner der Erde müssen den Materialismus überwinden. Sie erzeugen Schwingungen überwältigend negativer Art, die den ganzen Kosmos stören. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 69)

1953-59 Dino Kraspedon hat verschiedene Begegnungen mit dem Außerirdischen, in der Öffentlichkeit. Zu den letzten beiden Begegnungen hatte Kraspedon einen Mathematik- und einen Physikprofessor mitgebracht. Gesprächsthema war die Sackgasse der irdischen Wissenschaft und die Gravitation.Grund jedoch für seinen Kontakt mit Kraspedon sei eine Warnung an die Menschheit. Die Atomversuche verändern den Schutzgürtel der Erdatmosphäre, von der wiederum die Stabilität des Planeten abhängt. Diese Schutzgürtel halten nicht nur schädliche Strahlung von der Erde ab, sondern halten sie auch in der Bahn.

Die Guten könnten, wenn es Gottes Wille ist, von den Raumschiffen evakuiert werden, wenn es zur Katastrophe komme.

„Die Menschheit sei das Gegenteil von König Midas, der alles, was er berührt, in Gold verwandelt. Sie würde alles Gold, das Gott ihr anbiete in Schmutz verwandeln, der die Erde verseuche.“

Der Außerirdische warnt ebenfalls vor dem Eintritt einer zweiten Sonne in unser Sonnensystem. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 93, 94)

1954 14.2. England: Zwei Kinder fotografierten ein UFO. Der britische Techniker Leonhard G. Cramp bewies anhand der Fotos, daß sie in Form und Proportion mit denen von Adamski völlig identisch sind.Weitere Sichtungen dieses Typs folgten. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 27)
1954 17.2. Konferenz im Roosevelt-Hotel in Hollywood zwischen Offizieren des Geheimdienstes und Vertretern der Pilotenvereinigung ziviler Fluggesellschaften mit dem Zweck, die Piloten zu veranlassen, in einer „für die Regierung äußerst wichtigen Angelegenheit mitzuarbeiten“. Zu UFO-Sichtungen sollen keine öffentlichen Erklärungen abgegeben werden. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 49)
1954 20.2.  Präsident Eisenhower trifft Außerirdische auf der Edwards Air-Force-Base, was von verschiedenen unabhängigen Quellen bestätigt wird. Fünf verschiedene Raumschiffe landeten auf der Basis, nachdem die Army erfolglos versucht hatte sie abzuschießen. Eisenhower wurde herbeigeholt und es kam zu einem Gespräch mit ihnen, wobei die Außerirdischen Englisch sprachen. Sie sahen wie durchschnittliche Menschen aus.Sie sagten Eisenhower, sie wollen ein Erziehungsprogramm für die Menschen der Erde beginnen, um sie über ihre Gegenwart zu informieren. Eisenhower hatte Sorgen, daß die Welt nicht darauf vorbereitet sei und daß die Bekanntgabe Panik auslösen würde. Die Außerirdischen verstanden das und wollten weiterhin mit Individuen Kontakt aufnehmen. Sie zeigten ihm das Raumschiff und bewiesen sogar die Fähigkeit sich selbst unsichtbar zu machen.

Über ihre Herkunft erklärten sie, daß sie von einem, dem Riesenstern Beteigeuze benachbarten Planeten kommen. Die Lebensbedingungen entsprächen denen auf der Erde. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 57)

Erst wenn wir anfangen uns als Bürger eines planetarischen Systems zu benehmen, können wir mit ihnen in Beziehung treten. Sie seien ein Teil derselben Familie und sollten als solche behandelt werden, und genauso sollten wir die Menschen auf unserer Erde sehen. Sobald wir einmal gelernt hätten mit anderen Nationen friedlich auszukommen, könnten wir interplanetarische Beziehungen aufnehmen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 58)

Bill Cooper erklärte dazu in seinem Papier: „The Secret Government“ (Die geheime Regierung) vom 23.5.89: Die Gruppe Außerirdischer … bot uns Hilfe in unserer spirituellen Entwicklung an (Anmerkung: Anstelle der „…“ steht in dem original Cooper-Papier der Zusatz „warnte uns vor den Fremden, die den Äquator umkreisen und“). Die Hauptforderung von ihnen war, daß wir unsere Atomwaffen abbauen und zerstören. Sie waren nicht bereit uns ihre Technologie zur Verfügung zu stellen, weil wir damit nicht verantwortungsvoll umgehen können, und weil wir jede neue Technologie zerstörerisch benutzen würden. Wir müssen aufhören, uns gegenseitig zu töten, die Erde zu verschmutzen, die natürlichen Bodenschätze der Erde auszubeuten. Wir sollen in Harmonie mit der Schöpfung leben.

Von amerikanischer Seite glaubte man nicht, daß eine Abrüstung im Interesse der USA sein könnte und fürchtete, vor den Außerirdischen wehrlos dazustehen. Das Angebot wurde zurückgewiesen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 59)

1954 28.4. Der amerikanische Wissenschaftler Daniel Frey hatte mehrere Begegnungen mit Außerirdischen. Die erste war am 4.7.1950.Bei diesem erneuten Kontakt erklärte ihm sein Gesprächspartner A-Lan, daß die wenigen Überlebenden dieser prähistorischen Atomkatastrophe auf den Mars flohen, dort Basen errichteten und ihre Großraumschiffe bauten, um fortan von Planeten unabhängig existieren zu können. Sie wollen uns warnen, weil wir abermals vor der Gefahr stehen uns gegenseitig zu vernichten. A-Lan spricht von einem starken Mißverhältnis zwischen den Geistes-, Sozial- und den materiellen Wissenschaften auf der Erde. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 43)

Frey arbeitete zu der Zeit in White Sands, einem Raketenversuchsgelände in New Mexico, wo er auch die Begegnungen hatte. Frey filmte einige Raumschiffe. Sie unterscheiden sich von denen, die Adamski gesehen hatte. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 44-45)

1954 1.7. UFO-Sichtung von U.S. Luftwaffensoldaten: Eine F-94 näherte sich dem Objekt. Beim Anflug füllte das Cockpit plötzlich eine glühende Hitze. Als der Pilot sah, wie der Radarbeobachter zusammenbrach, rettete er sich mit dem Schleudersitz. (NZ, Nr. 23, 1974)
1954 16.7 Eisenhower lädt zu einem Majestics 12-Briefing ins Weiße Haus. Dieses Meeting wird als die Geburtsstunde von Projekt Aquarius bezeichnet. Aquarius wurde durch nicht zu bewilligende Etats finanziert. Sein Ziel ist die Zusammenstellung aller wissenschaftlichen, technologischen, medizinischen und nachrichtentechnischen Informationen über alle UFO-Sichtungen und Kontakte mit fremden Lebensformen. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 91)
1954 Juli Das Gebot „strengster Geheimhaltung“ aller, die fliegenden Scheiben betreffenden Feststellungen und Beobachtungen wurde für die Luftwaffen- und Erdbeobachtungsstationen der europäischen NATO-Staaten verschärft. Anlaß dazu bot die Häufung solcher Beobachtungen in den letzten Monaten, vor allem im skandinavischen Raum.Sichtungen auch über den am weitesten gegen Norden vorgeschobenen amerikanischen und kanadischen Militäranlagen. Ebenso Sichtungen in Sibirien und China.

Bedeutend sind chinesische Beobachtungen, wonach „Fliegende Scheiben“ in größerer Zahl mehrmals über Lhasa, der Hauptstadt Tibets gesichtet wurden. Das führte zu einem Verbot, deren Formationen aufzuzeichnen oder zu fotografieren, und dieses Verbot wurde dem Dalai Lama zur Weitergabe an die Klostersiedlungen zugestellt.

Frankreich: Ein weithin leuchtender, feuerroter Atompilz wurde gesehen. Danach rasten mehrere Feuerreifen über das Firmament. Dann erschien ein schreckliches Gesicht und zwei geballte Fäuste, die sich gegen die Erde richteten. (Neues Europa, 1.7.54, Titel: Wieder Fliegende Untertassen)

1954 23.8. Adamski wird noch einmal an Bord des Mutterschiffes gebracht. Seine Freunde erklären ihm, daß ihre Mission auf der Erde vorerst zu Ende ist und sie auf ihren Heimatplaneten zurückkehren werden. Gemeinsam mit dem Meister wird ein Abschiedsmahl eingenommen. Adamski wird der Heimatplanet der Außerirdischen und die Rückseite des Mondes gezeigt. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 30)Adamski beschreibt riesige Hangars der Außerirdischen auf dem Mond, Anlagen, deren Existenz Fred Steckling anhand akribischer Untersuchungen der NASA-Mondaufnahmen in seinem Buch „We discovered Alien Bases on the Moon“ nachweisen konnte. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 31)
1954 5.10. In einer Durchgabe bestätigten die Außerirdischen der Williamson-Gruppe, daß sie Kontakt mit den Regierungen aufgenommen haben. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 46)
1954 24.10. Dick Miller, Mitglied der Williamson-Gruppe, wird eingeladen ein gelandetes UFO zu besuchen. Es war ein silberfarbenes Objekt, rundes, helles, farbiges Material, 45 Meter Durchmesser. In halber Höhe befanden sich an der Seite des Raumschiffes rechteckige Fenster. Es flog völlig geräuschlos.Miller ging an Bord. Ihn erwartete ein junger Mann, bekleidet mit einem einteiligen, braunen Overall, der ihn zum Kommandanten des Schiffes, sein Name war Sol-Tec, führte. Erklärungen des Außerirdischen:

Zum ersten Mal haben wir Deinen Planeten vor 14.000 Jahren besucht. Seit jener Zeit haben wir in periodischen Abständen den Fortschritt der Erdbewohner beobachtet.

Er spricht darüber, daß sich Atlantis und Lemuria (Mu) mit nuklearen Waffen bekämpft haben, resultierend in einer Zerstörung der Erde. Das gleiche drohe jetzt wieder.

Sol-Tec erklärte, daß sein Raumschiff von einem Planeten im System Alpha Centauri (4,3 Lichtjahre entfernt) stamme. Dieser Planet gehört einer universalen Galaktischen Konföderation von über 680 Planeten an, die durch Erreichung einer bestimmten evolutionären Stufe das Recht auf Mitgliedschaft erworben haben. Diese Planeten befinden sich in weit voneinander verschiedenen Stadien oder Graden der Evolution, und dennoch leben und wirken sie zusammen, zum Wohle aller.

Auch die Erde war einmal Mitglied dieser Konföderation, vor der Atlantis-Katastrophe.

Nach deren Zusammenbruch mußten wir warten, bis wieder eine, ihr vergleichbare Kultur bei Euch entstanden war und wir euch erneut kontaktieren konnten, um Euch die Mitgliedschaft anzubieten.

Jetzt rückt die Zeit rasch näher, in der wir eine solche Einladung an Euch ergehen lassen können. Zunächst aber müßt Ihr den gemeinsamen Versuch unternehmen als Völker brüderlich zusammenzuleben.

In den letzten Jahren haben wir alle Staatsoberhäupter Eurer Nationen kontaktiert. In einigen Fällen haben wir mit Euren Wissenschaftlern gesprochen. Wir schlugen ihnen vor, ihre Feindseligkeiten gegeneinander zu stoppen und erwähnten den technologischen Fortschritt, der ihren Völkern einen neuen Lebensstandard und eine neue Lebensweise schenken könnte. Leider mußten wir feststellen, daß jene, welche die Macht haben entweder nicht glauben, daß ihr Volk reif für einen derartigen Fortschritt ist, oder aus selbstsüchtigen Motiven nicht wollen, daß diese eine neugefundene Freiheit erleben. Wir können Eure Führer aber nicht zwingen, deshalb kontaktieren wir nun die Individuen.(Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 46-48)

1954 6.11. Es hielten sich etwa 100 UFOs von 11-13.30 über Rom auf. Genau um 12.00 formten sie ein riesiges Kreuz am Himmel. Dieses Ereignis wurde von der Presse totgeschwiegen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 32)
1954 29.12. George van Tassel bekommt von den Außerirdischen mitgeteilt, daß die Raumflotte unter Ashtar jetzt ihr Hauptquartier auf der Venus eingerichtet hat, während zwei kleinere Stationen im Erdorbit stationiert sind. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 51)
1954 Geheimprojekt Sigma wurde eingerichtet und 1976 zu einem eigenständigen Projekt. Sein Ziel war die Herstellung einer Kommunikation mit den Fremden. Das Projekt erzielte 1959 den ersten Erfolg, als die USA eine primitive Kommunikation mit den Fremden herstellen konnte. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 91)
1954 Die Rasse der großnasigen grauen Außerirdischen, welche die Erde umkreist hatten, landeten in der Holloman Air Force Base. Ein grundsätzliches Abkommen wurde erreicht. Diese Rasse behauptet, von einem Planeten aus dem System eines roten Sterns in der Konstellation Orion, uns als Beteigeuze bekannt, zu kommen. Ihr Planet starb, und sie würden in nicht zu ferner Zukunft nicht mehr dort leben können.Eine zweite Landung folgte auf der Edwards Air-Force-Base. Dieses historische Ereignis war im voraus geplant und Einzelheiten eines vorgesehenen Abkommens konnten jetzt abgestimmt werden. Eisenhower arrangierte einen Urlaub in Palm Springs. Am vorgesehenen Tag entführte man den Präsidenten, brachte ihn zum Stützpunkt und gab der Presse gegenüber einen Zahnarztbesuch an.

Eisenhower traf sich mit den Außerirdischen und ein formelles Abkommen zwischen dieser außerirdischen Nation und den Vereinigten Staaten wurde unterzeichnet.

Wir empfingen den ersten außerirdischen Botschafter. Sein Name und Titel waren: „Allmächtige Hoheit Krlll“ (ausgesprochen „Krill“). Cooper merkt an, daß die Flagge der Außerirdischen genannt wurde: „die Trilateralen Insignien“. Sie wird an ihren Fahrzeugen und auf ihren Uniformen gezeigt.

Beide Landungen und die Treffen wurden gefilmt. Die Filme existieren heute noch.

Das Abkommen sah folgende Übereinkünfte vor:

Die Außerirdischen mischen sich nicht in die inneren Angelegenheiten der USA und umgekehrt.
Die USA halten deren Existenz geheim.
Die Außerirdischen versorgen die USA mit fortgeschrittener Technologie und helfen ihnen bei der technologischen Entwicklung.
Sie schließen mit keiner anderen Nation der Erde einen Vertrag ab.
Sie dürfen begrenzt und periodisch Menschen entführen zum Zwecke der medizinischen Untersuchung und Überwachung der Entwicklung mit der Maßgabe, daß alle Entführten unverletzt blieben, an den Punkt der Entführungen zurückgebracht würden, von dem Geschehnis keine Erinnerung behielten, und daß die Aliens der Regierung (MJ12) regelmäßig eine Liste aller Entführungen und Kontakte zukommen lassen würden.
Jede Nation sollte einen Botschafter der anderen Seite empfangen, solange das Abkommen inkraft ist.
Es sollen zwischen den Vereinigten Staaten und dieser außerirdischen Nation jeweils 16 Personen, zum gegenseitigen Kennenlernen, ausgetauscht werden. Während die außerirdischen Gäste auf der Erde weilen, sollen die menschlichen Gäste zum Herkunftsort der Außerirdischen reisen.
Zur Nutzung durch die Außerirdischen sollen Untergrundbasen gebaut werden, 2 weitere zur gemeinsamen Benutzung durch die Außerirdischen und die amerikanische Regierung. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 7)
1954 Man erkannte, daß eine Außenseitergruppe notwendig war, zur Überwachung und Koordination der internationalen Anstrengungen, zur Wahrung des Alien-Geheimnisses und zum Schutz der Regierungen vor Entdeckung durch die Presse. Dies führte zur Formation einer Geheimgesellschaft, die als Bilderberger bekannt wurde. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 5)Das erste Treffen fand 1954 im Hotel „Bilderberg“ in Osterbeck, Holland statt und wird seitdem jährlich in einem anderen Land abgehalten. Es ist eine dreitägige Konferenz, an der jeweils etwa 100 führende europäische und nordamerikanische Vertreter aus Hochfinanz, internationalen Organisationen, Industrie, Politik, Gewerkschaft, Militär, Universitäten und Presse teilnehmen. (Diagnosen, Nr. 12/1982, S. 9)

Das Hauptquartier der Bilderberger befindet sich in Genf. Sie entwickelten sich zu einer geheimen Weltregierung, die heute alles steuert und überwacht. Die Vereinten Nationen waren damals und sind immer noch nichts weiter als ein internationaler Witz. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 5)

In einem geheimen Memorandum „NSC 5411“, berief Präsident Eisenhower eine Studiengruppe ein, mit der Aufgabe: „Prüfung aller Tatsachen, Beweise, Lügen und Verschleierungen zur Entdeckung der Wahrheit über die Außerirdischen-Frage“. Die ersten Treffen begannen im selben Jahr unter der Tarnung der „Quantico-Meetings“, da sie auf der Quantico Marinebasis stattfanden. Die Studiengruppe bestand aus 35 Mitglieder des Council on Foreign Relations. Als Direktor für die ersten 18 Monate wurde Dr. Zbigniew Brzezinski, gewählt, Direktor für die zweite Periode von 18 Monaten wurde Henry Kissinger, beginnend mit November 1955. Resultat dieser Studiengruppe war, die Öffentlichkeit sowie den Kongreß weiterhin im dunkeln zu lassen. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 36-39, bezogen auf Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 7/12)

Eisenhowers geheime Präsidentenorder NSC 5412/1 schuf ein Dauerkomittee, Majestics 12 (MJ 12) genannt, welches alle geheimen Aktivitäten, die sich mit der Alien-Frage beschäftigen, überwachen und steuern sollte. Alle Mitglieder von MJ 12 waren Angehörige einer Geheimgesellschaft von Universitätsabsolventen, die sich selbst als die „Jason Society“ oder die „Jason Scholars“ bezeichneten. Sie rekrutierte ihre Mitglieder aus den Reihen der „Skull and Bones“- und der „Scroll and Keys“-Vereinigungen von Harvard und Yale. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 10)

Cooper: „Ich las ein Top Secret Dokument, welches erklärt, daß „Leise Waffen für leise Kriege“ die Doktrin ist, welche vom Policy Committee der Bilderberger während ihres ersten Treffens 1954 angenommen wurde. Eine Kopie davon wurde 1969 in Besitz der Naval Intelligence gefunden.

Ein weiteres Dokument, datiert mit „Mai 1979“, bezieht sich auf den „25. Jahrestag des dritten Weltkrieges, genannt der „leise Krieg“, der mit subjektiver biologischer Kriegführung, mit leisen Waffen, geführt wird“. (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 36)

Der „leise Krieg“ wurde in aller Stille durch die internationale Elite (Bilderberger) auf einem Treffen im Jahre 1954 erklärt. (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 38)

1954 ab In den Gemeinschaftsbasen ist der Technologieaustausch geplant. Sie sollen unter Indianerreservaten im Vierländereck UTHA, COLORADO, NEW MEXICO und ARIZONA liegen. Eine weitere wurde in NEVADA, in dem Gebiet, bekannt als S 4, etwa 7 Meilen südlich der westlichen Grenze der Area 51, auch bekannt als Dreamland“, errichtet.Alle Basen der Außerirdischen befinden sich unter der Kontrolle der US-Marine. Die Arbeiten gingen langsam voran, bis 1957 große Geldsummen zur Verfügung gestellt wurden.

Das Projekt Redlight wurde formiert und Vorbereitungen zu Testflügen mit außerirdischen Flugkörpern getroffen.

Die Basis der Aliens, in der auch der Technologietransfer stattfindet, liegt in dem Gebiet S 4. Dieses erhielt den Decknamen „Die dunkle Seite des Mondes“. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 8)

Seit unser Austausch mit den Aliens begann, gelangten wir in den Besitz von Technologie, die unsere kühnsten Träume überstieg. Ein Flugkörper namens „Aurora“, mit dem regelmäßig Raumflüge unternommen werden, befindet sich in der Area 51. Es handelt sich hierbei um ein einstufiges Schiff mit der Abkürzung TAV (Trans Atmospheric Vehicle). Es kann von einer 12 km langen Startbahn abheben, auf eine hohe Erdumlaufbahn steigen, um dann wieder auf der ursprünglichen Bahn zu landen.

Wir besitzen gegenwärtig einen, den Außerirdischen ähnlichen Flugkörper, atomar angetrieben, der im Gebiet „S 4“ stationiert ist, in Nevada. Unsere Piloten unternahmen schon interplanetare Reisen in diesem Flugkörper, bei denen sie den Mond, Mars und andere Planeten besuchten.

Man hat uns über die wahre Natur des Mondes und der Planeten Mars und Venus belogen sowie über den Stand der Technologie, die wir heute besitzen.

Es gibt Gebiete auf dem Mond, in denen pflanzliches Leben gedeiht, welches seine Farben jahreszeitlich verändert. Dieser Jahreszeiteneffekt wird dadurch hervorgerufen, daß der Mond nicht, wie behauptet, immer der Sonne oder Erde die gleiche Seite zuweist. Es gibt ein Gebiet, das jahreszeitlich aus der Dunkelheit heraustaucht und in der Nähe dieses Gebietes existiert pflanzliches Leben. Auf dem Mond hat man künstliche Seen und Teiche angelegt und es konnten Wolken beobachtet und gefilmt werden. Es ist ein Schwerefeld vorhanden und der Mensch kann sich an der Oberfläche frei bewegen ohne einen Raumanzug tragen zu müssen, nachdem er sich einer Dekompression, ähnlich der bei Tiefseetauchern unterzogen hat. Ich (Cooper) habe Fotografien sehen können und ein Teil davon wurde in dem Buch veröffentlicht. „We discovered Alien Bases on the Moon“ (Wir haben Basen Außerirdischer auf dem Mond entdeckt), von Fred Steckling. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 18)

1955 15.2. Artikel in der Zeitschrift „Mensch und Schicksal“ mit dem Titel: Unbekannte U-Boote in allen Weltmeeren.

Die Bewegungen unbekannter Objekte haben nun auch auf die Tiefe des Meeres übergegriffen und zeigen dort dieselben souveränen Operationsfähigkeiten wie bisher die Objekte in der Luft.

In den letzten Wochen wurden beiderseits des amerikanischen Kontinents solche USOs unter Wasser mehrfach geortet und von Einheiten der U.S.-Navy mit Erbitterung verfolgt. Geschwindigkeit und Wendigkeit übertreffen alles unserer Technik Bekannte. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.18)

1955 März Meldung aus Tibet: Lamas wollen aus der Formation der „Fliegenden Scheiben“ Botschaften herausgelesen haben, in einem uralten Alphabet an den Himmel geschrieben. Danach sollen die UFOs aus Agartha stammen und den Auftrag haben die Menschheit zu warnen. (Neues Europa, 1.7.54, Titel: Wieder Fliegende Untertassen)
1955 24.4. Adamski wird ein letzter Beweis für seine Kontakte erlaubt. Ein Außerirdischer bringt ihn noch einmal in den Weltraum und schießt ein Polaroid-Foto von Adamski und seinem Freund Orthon an den Luken eines Mutterschiffes von einem Scoutschiff aus, welches vor dem Mutterschiff schwebt und dieses teilweise anstrahlt. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 30)Die Mutterschiffe sind teilweise Städte für sich. Ihre Größe variiert von einigen hundert Metern bis hin zu einigen Kilometern Länge. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 33)
1955 Sept. Josef Wanderka bemerkte bei einer Fahrt durch einen Wald im Süden von Wien ein UFO. Er traf sechs Personen, die ihn in seiner Sprache anredeten. Sie kommen, nach irdischen Maßstäben, vom „obersten Gipfel der Kassiopeia“. Sie wollen sich nicht in irdische Angelegenheiten mischen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 119/20)
1955 Die Kommission (MJ 12) fand heraus, daß die Außerirdischen die Verträge brachen. Der Verdacht kam auf, daß die Aliens keine vollständigen Listen über ihre Kontakte mit Menschen und Entführungen an MJ 12 eingereicht hatten. Es wurde deutlich, daß Experimente und Tierversuche stattfanden, die weit über den Rahmen des Vertrages hinausgingen. Menschliche Körper wurden von ihnen mißbraucht, um ihr eigenes Überleben zu sichern. Man erkannte, daß die Aliens größere Zahlen von Menschen benutzten, unter Zuhilfenahme von Geheimgesellschaften, Zauberkraft, Magie, Okkultismus und Religion.

Man verdächtigte sie der Zusammenarbeit mit der UdSSR, und dieser Verdacht bestätigte sich.

Es gab militärische Versuche der Regierung die Aliens loszuwerden, die aber an deren Überlegenheit scheiterten. Weitere Maßnahmen wurden zurückgestellt bis bessere Waffen verfügbar sind. (M. W .Cooper, Die geheime Regierung, S. 11/12)

Ein weiteres bedeutendes Ereignis war, daß die Aliens Menschen wie auch Tiere als Quelle von Drüsensekreten, Enzymen, Hormonen und Blut sowie für schreckliche genetische Handlungen benutzten. Sie erklärten ihre Handlungen als zu ihrem Überleben notwendig. Sie erklärten, daß ihre eigene genetische Struktur soweit geschädigt sei, daß sie sich nicht mehr fortpflanzen können und daß, falls sie ihre Experimente nicht fortsetzen können, ihre Rasse bald aufhören würde zu existieren.

Wir begegneten ihren Erklärungen mit äußerstem Mißtrauen. Da unsere Waffen aber, den Aliens gegenüber wirkungslos waren, beschloß MJ 12 solange freundschaftliche Beziehungen mit ihnen aufrecht zu erhalten, bis es uns gelungen war, eine Technologie zu entwickeln, die uns in die Lage versetzte, ihnen militärisch gegenüberzutreten. Man wollte der Sowjetunion und anderen Nationen anbieten, zum Überleben der Menschheit zusammenzuarbeiten.

Inzwischen wurden Pläne zum Bau von zwei Waffensystemen, unter Einbezug konventioneller und nuklearer Technologie entwickelt, die uns vielleicht einen Gleichstand bringen konnten.

Die Ergebnisse dieser Überlegungen waren die Projekte Joshua und Excalibur.

Joshua war eine Waffe, erbeutet von den Deutschen und schon zu jener Zeit (Zweiter Weltkrieg) in der Lage, 10 cm dicke Panzerplatten, durch Verwendung von gebündelten niederfrequenten Schallwellen, aus einer Entfernung von fast zwei Kilometern zu zertrümmern. Man glaubte diese Waffe wirkungsvoll gegen außerirdische Flugkörper und Strahlwaffen einsetzen zu können.

Excalibur war eine Waffe, die mit einer Rakete hochgeschossen wurde. Sie flog nicht höher als 10.000 Meter, streute nicht mehr als 50 Meter am Ziel und konnte 1000 Meter tief in den Boden eindringen. Sie sollte eine Megatonne Sprengkopf tragen und war dazu bestimmt, die Aliens in ihren Bunkern zu vernichten.

Joshuas Entwicklung war erfolgreich, doch wurde sie nach Cooper’s Wissen nicht eingesetzt. Bei Excalibur bemühte man sich lange nicht um eine Weiterentwicklung, doch man unternimmt gegenwärtig große Anstrengungen zu ihrer Fertigstellung. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 13/14)

1955 George Bush (zu der Zeit stellvertretender (?) CIA-Direktor) wurde vom CFR aufgefordert, mit Hilfe seiner Bohrinsel vor der Küste Drogen nach Amerika zu steuern. Die Gelder flossen in die Untergrund-Projekte der Aliens. (Cooper-Lecture. CBR – UFO-Briefing, 3.3.90 Seite 3a)

1955/56 Die USA und UdSSR begannen Versorgungsgüter in die Antarktis zu bringen. Das Unternehmen erhielt den Namen Deepfreeze und stand wieder unter dem Kommando von Admiral Byrd. Sieben Basislager wurden errichtet. Über 3000 Mann, 200 Flugzeuge, 12 Schiffe und 300 Fahrzeuge gehörten dazu.

Im darauffolgenden Jahr errichteten die Russen 5 Basislager mit 500 Mann.

Insgesamt wurden um den antarktischen Kontinent herum und auf den antarktischen Inseln 60 Basislager aufgebaut.

Während dieser Expedition bezeichnete Admiral Byrd „das Land jenseits des Pols als das Zentrum des großen Unbekannten“.

Wissenschaftler haben festgestellt, daß sich die Antarktis – im Gegensatz zum Nordpol – geradezu ideal als Abhörplatz anbietet, da man von dort aus völlig störungsfrei ins Weltall lauschen, alle Satelliten abhören und so die Nachrichtenverbindungen unter Kontrolle halten könne. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 27)

In einem Video mit dem Titel „UFOs – Das III. Reich schlägt zurück?“ (Verfasser nicht bekannt) wird erwähnt, daß auf dieser Expedition versucht wurde, die deutschen Basen in der Antarktis mit Nuklearbomben zu vernichten. Es sollen Atombomben gezündet worden sein.

1955/56 Elisabeth Klarer bekommt Kontakt zu Außerirdischen. Sie schrieb darüber ein Buch: „Jenseits der Lichtmauer“. Ihre Zivilisation stammte ursprünglich von der Venus. Aufgrund einer Sonnenexpansion wurde sie unbewohnbar, so daß sie Kolonien auf der Erde und auf dem Mars errichteten, bevor sie dann das System Proxima Centauri fanden, welches etwa 4,2 Lichtjahre entfernt ist. Überreste ihrer Ansiedlungen fände man heute noch in der Antarktis und auf dem Mars in Gestalt riesiger Pyramiden undunterirdischen Städte. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 102ff)
1956 Jan. Antarktis: Forscher beobachteten UFOs über mehr als 12 Stunden hinweg. Es waren zigarrenförmige Objekte, die regungslos, metallisch glitzernd im Raum hingen, schräg übereinander, ca. 30¡ nach Norden. Sie bewegten sich nicht und machten keinerlei Geräusche. Nach einiger Zeit setzte sich eines mit ungeheurer Geschwindigkeit in Bewegung und vollführte dabei die unglaublichsten Wendungen in engen Winkeln, dauernd die Richtung wechselnd, mit jähem Anhalten und erneutem Ansteigen.

Als sich das Luftschiff in Bewegung setzte, änderte es im Nu seine Form: Es verwandelte sich in ein leuchtendes Objekt, dauernd die Farbe wechselnd, sämtliche Tönungen des Spektrums hindurch, bis es wieder seine ursprüngliche Form und Farbe hatte. Das nächste vollführte das gleiche Manöver. Es waren während der ca. achtminütigen Show keinerlei Geräusche wahrzunehmen, wobei sie jedoch mehrfach die Schallmauer durchbrochen haben müssen.

Sie waren ca. 150 Meter lang und ca. 25 Meter breit. Errechnete Geschwindigkeiten beliefen sich auf bis zu 40.000 KMH. (UFO-Nachrichten, Nr. 149, Januar 1969)

1956 Mai Prof. Jao Freitas de Guimares beobachtet die Landung eines Raumschiffes, dem zwei Männer entstiegen, 1.75-1.80 groß, mit langen hellen Haaren, klarer Haut und fein gezeichneten Augenbrauen. Sie warnten vor Atomversuchen, welche Zerstörungen in Schichten der Atmosphäre bewirken. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 95)

1956 8.8. Bermudadreieck: Report des Kabelverlegungs- und Forschungsschiffes Yamacraw:

Hunderte Kilometer entfernt vom Festland tauchte eine Geisterinsel, die wie eine riesige Lehmwand aussah, vor ihnen auf. In ca. 300 Metern segelten sie vorbei und trafen auf eine Nebelwand, die aus Schwefeldämpfen zu bestehen schien.

Diese kompakte Masse, die sich weder durch Radar noch durch starke Scheinwerfer durchdringen ließ, war jedoch kein Land, da sie über der Wasseroberfläche zu stehen und unbegrenzt in den Himmel zu ragen schien und sich nach Südwesten in einer anscheinend großen aber nicht festzustellenden Entfernung erstreckte. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.35)

1956 Sept. Howard Menger und eine Gruppe wurden zu einem Besuch auf dem Mond eingeladen. Seine Beschreibung des Mondes wurde 13 Jahre später durch die Astronauten bestätigt. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 65)
1957 25.2 Carl Anderson hat Kontakt zu Außerirdischen: Er schrieb eine Botschaft nieder:

Sehr bald werden die negativen Kräfte auf der Erde, die in den letzten 7000 Jahren tätig waren, gestürzt werden. Der Abprall dieser schlechten Kräfte wird jeden Zentimeter dieses Planeten, von anderen im Universum „SHAN“ genannt treffen. Verwüstung, ein Drittel der Erdbevölkerung wird umkommen… Kurz vor Eintreffen des Kataklysmus werden Tausende von Euch gerettet werden. Sie werden levitiert durch unseren Leitstrahl und an Bord unserer Raumschiffe gebracht… MILLIONEN Raumwesen warten darauf Euch sofortige Hilfe zukommen zu lassen.

Viele der Außerirdischen sind auf der Erde inkarniert. Sie sind alle aus dem Grund hier, das Menschengeschlecht vor dem gänzlichen Untergang zu retten. Große wissenschaftliche Geister unserer Planeten wurden ausgewählt, um als neugeborene Kinder bei euch zu inkarnieren. Eure großen Führer wurden aufgesucht und vor furchtbaren Verwüstungen auf Eurem Planeten gewarnt, wenn sie ihr Tun nicht ändern.

Der Mangel an Verständnis und Mitwirkung Eurer Führer sind höchst bedauerlich und bekümmern uns. Wir wenden keine Gewalt an, aber der Auserwählten wegen hielten wir es für nötig, unsere Anwendungsmittel durch die Atmosphäre Eures Planeten zu senden, um den größten Teil der tödlichen Radioaktivität, die von Euren sogenannten Wissenschaftlern freigelassen wurde aufzusaugen und unschädlich zu machen. Hätten wir das nicht gemacht, wären noch viele Millionen Menschen mehr ums Leben gekommen. Unsere Entgifter sind die grünen Feuerbälle, die in vielen Teilen der Welt gesehen wurden.

Wir stehen jetzt mit mehr als 5 Millionen Schiffen aller Arten und Größen bereit. Wir sind jederzeit zu einer Massenlandung bereit, wann immer es notwendig sein wird, die Auserwählten wegzubringen, um unsere Gäste zu sein, bis Euer Planet SHAN vollkommen gereinigt und wieder bewohnbar ist. Erst dann wird Euer Meister sein Königreich auf Erden errichten, in dem ihr in Frieden und Liebe leben werdet, denn dann wird das Böse in Ketten gebunden sein. Wundert euch also nicht, wenn wir uns eurer Erde in großer Zahl nähern werden. Es ist die Aufgabe derer, die bisher noch keinen Auftrag erhalten haben, die Nachricht von unserem Kommen zu verbreiten, weil eure Regierungen sich geweigert haben mitzuwirken. Ashtar, Kommandant von 10 Millionen Weltraumschiffen von der Weltraumstation SHARE. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 71-72)

1957 Aug. Die in den fast ständig zugefrorenen Häfen Alaskas stationierten amerikanischen Marineaufklärungsflieger sind vom Kommando der Luftüberwachung in Alaska alarmiert worden. Seitdem kreuzen sie tausende von Kilometer weit über den Nordpol, um an einem in der Karte eingetragenen Punkt nach einer geheimnisvollen Stahlkuppel zu suchen. Ein strategischer Bomberverband hatte diese Kuppel vor einem Monat zum ersten Mal gesichtet. Damals verschwand sie blitzschnell in der Tiefe – vermutlich weil die Funksignale des Bomberverbandes empfangen wurden. Sämtliche elektrischen Bordgeräte fielen unmittelbar nach dem Funkanruf aus.

Danach wurden aus der Gegend verschlüsselte Funkzeichen empfangen. Versuche diesen nachzugehen endeten immer 20 Meilen vor der „versenkbaren Station“. (Saarbrücker-Zeitung, 14.9.57)

1957 4.11. UFO-Sichtung zweier Wachposten in Fort Itaipu (USA): Die beiden Posten verspürten plötzlich eine brennende, Blasen auf der Haut erzeugende Hitze. Die Hitze traf die Soldaten plötzlich mit voller Kraft, ohne daß Feuer oder ein Strahl sichtbar gewesen wäre. (NZ, Nr. 23 1974)
1957 9.11. Der kalifornische Getreidehändler Reinhold Schmidt hatte in Kearney, Nebraska direkten Kontakt mit einem fremden Raumschiff und seiner Besatzung. Es schrieb ein Buch: Im Raumschiff zur Antarktis Zwischenfall in Kearney. „Die Männer trugen Straßenkleidung, waren annähernd 1,80 m groß und waren ca. 80 kg schwer. Die beiden Frauen waren ebenso groß, wogen etwa 58-60 kg. Ihr Alter ca. 40 Jahre. Sie sprachen zu mir in Englisch mit deutschem Akzent. Untereinander unterhielten sie sich in Hochdeutsch..“

„(…) Während ich an Bord des Schiffes war, wurde mir gesagt, ich solle meinen Wagen nicht eher anlassen bis sie ganz außer Sicht wären, da er sich sonst nicht in Bewegung setzen ließe.“

Ein Interview mit Schmidt wurde im Fernsehen ausgestrahlt, um seinen Erlebnisbericht zu protokollieren. Am nächsten Tag wurde Schmidt ohne Haftbefehl festgehalten und später in eine Nervenklinik eingeliefert, wurde aber nach einigen Wochen wieder entlassen.

Schmidt hatte weitere Begegnungen am 5.2.58 und am 14.8.58. Er wurde auf einen Flug in die Arktis mitgenommen. Das Schiff kann als Flugzeug, als Schiff im Wasser und auch als U-Boot benutzt werden.

Die Fremden sagten, sie seien unparteiisch (bezogen auf Ost und West). Sie werden keinen Atomkrieg zulassen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 27; Die Rheinpfalz, 7.11.57)

Die Fremden reinigen unsere Atmosphäre von den Folgen der Atom- und Wasserstoffbombenversuche… „Die Fortsetzung dieser Versuche würde sehr bald eine totale Unordnung in Eurem Klima und ein Herausspringen Eures Planeten aus seiner Achse bewirken. Wenn das passiert, wird die Folge davon eine unvorstellbare Verwüstung sein. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 74)

1957 In Huntsville/Alabama fand ein Symposium statt, an dem die bekanntesten Wissenschaftler teilnahmen. Sie kamen zu dem Schluß, daß sich gegen Ende dieses Jahrhunderts der Planet selbst, durch eine anwachsende Bevölkerung und die Ausbeutung der Umwelt, zerstören würde. (Alternative 3, Watkins, Ambrose, 1987) Ein geheimer Präsidentenbefehl beauftragte die Jason Scholars dieses Szenario zu untersuchen und Vorschläge zu erarbeiten. Die Jason Scholars bestätigten die Untersuchungsergebnisse der Wissenschaftler und unterbreiteten drei Vorschläge bzw. Alternativen:Nuklearsprengköpfe sollten Löcher in die Stratosphäre sprengen, wodurch die aufgestaute Wärme und Verschmutzung in den Weltraum entweichen konnten. Ferner die Umkehrung der menschlichen Zivilisationen und der gegenwärtigen Ausbeutung zum Schutze dieses Planeten. Man traute dieser Möglichkeit den wenigsten Erfolg zu, wegen der Unwilligkeit des Menschen zur raschen Wandlung und der zusätzlichen Schäden der Atomexplosionen. (Dies soll 1957/8 über dem Südatlantik, am Rande der Antarktis ausprobiert worden sein. Es wurden in der Atmosphäre mehrere Sprengköpfe gezündet. (Quelle: Der Pandora Aspekt, Elian Lian, 1990, S. 12)

Es sollte ein weitverzweigtes Netz unterirdischer Städte und Tunnelverbindungen gebaut werden, in denen eine Auswahl aller Kulturen und Berufe überleben und für den Erhalt der menschlichen Rasse sorgen konnte. Der Rest der Menschheit müßte an der Oberfläche des Planeten seinem Schicksal überlassen werden.

Alternative 3 sollte unter Einsatz außerirdischer und konventioneller Technologie einer kleinen Auswahl von Menschen gestatten, die Erde zu verlassen und Kolonien im Weltall errichten.

Der Mond, mit Decknamen „Adam“ sollte das unmittelbare Ziel sein, gefolgt von Mars, mit dem Decknamen „Eva“.

Als Maßnahmen zur Zeitgewinnung sahen alle drei Alternativen Geburtenkontrolle, Sterilisation und die Einführung tödlicher Mikroben zur Steuerung oder Verlangsamung des Bevölkerungswachstumes vor.

Aids ist ein Ergebnis dieser Pläne. Es gibt andere. Da man die Reduzierung der Bevölkerung für wichtig ansah, entschied man, daß es im besten Interesse der menschlichen Rasse sei, sich von unerwünschten Elementen unserer Gesellschaft zu befreien.

Die gemeinsame US- und Sowjetführung lehnte Alternative 1 ab, befahl aber den sofortigen Beginn der Arbeiten an den Alternativen 2 und 3. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 13/14)

1957 Die Arbeiten zur Errichtung der Untergrundbasen der Aliens gingen langsam voran, bis 1957 große Geldsummen zur Verfügung gestellt wurden.

Die Army wurde mit dem Aufbau einer supergeheimen Organisation namens National Reconnaissance Organization beauftragt, stationiert in Fort Carson, Colorado.

Die besonders ausgebildeten Teams, zur Bewachung der Projekte trainiert, wurden Delta Forces genannt. Gleichzeitig entstand das Geheimprojekt Snowbird zur Handhabung und Unterdrückung von UFO-Sichtungen. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 36/37)

Ein Multi-Millionen Dollar Geheimetat wurde vom Militärbüro des Weißen Hauses organisiert und geführt, um mehr als 75 Untergrundprojekte zu finanzieren. Der Öffentlichkeit gegenüber wurde die Bautätigkeit als Alternative 2 gerechtfertigt. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 36-39)

Diese Anlagen waren tief genug, um einer nuklearen Explosion standhalten zu können. Sie sind mit den neuesten Kommunikationsanlagen ausgerüstet. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 9)

1958 30.12. Hans P. Klotzbach: Zweiter Kontakt mit Außerirdischen. Ihm wurde gesagt, daß sie nur hinweisend wirken können und dazu brauchen wir Euch, die Menschen der Erde, denn an Euch liegt es, wann wir offiziell Kontakt mit den Menschen der Erde aufnehmen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 90)
1958 27.8. Nach den Autoren von „Alternative 3“ gibt es seit den späten 50er Jahren geheime Zusammenkünfte (Policy Committee) zwischen Amerikanern und Russen in speziellen U-Booten unter der Arktis. Die Treffen kamen aufgrund Alternative 3 zustande. Bei diesen Treffen wurde unter anderem über die Eliminierung gemeinsamer Feinde entschieden, die das Projekt gefährden konnten. Die Gesprächsaufzeichnungen sind auszugsweise an die Autoren gegangen. Sie wurden ihnen anonym (von einem Mann mit Decknamen „Trojan“) zugesandt.Aufzeichnungen des Committees wurden in Washington, Moskau und Genf (Hauptquartier von Alternative 3) aufbewahrt. (Alternative 3, S. 25)
27.8.58: Dokument, herausgegeben vom Vorsitzenden des Policy Committee, adressiert an die National Chief Executive Officers. Thema: Batch Consignments (Gruppen-Sendung):

„Jeder Designated Mover (frei übersetzt: ein bestimmter oder besser gesagt ausgewählter Umzügler) benötigt die Arbeitsunterstützung von schätzungsweise fünf Körpern. Diese Körper, transportiert in Fracht-Gruppensendungen, werden programmiert, die legitimierten Befehle ohne Fragen auszuführen und ihre vorrangige Aufgabe wird in Bauarbeiten liegen. Priorität wird natürlicherweise dem Bau von Unterbringungen für die Designated Movers gegeben….

Die durchschnittliche Arbeits-Lebensspanne einer menschlichen Batch Consignment wird auf fünfzehn Jahre geschätzt. Im Hinblick auf die hohen Transportkosten wird jede Anstrengung unternommen, diese Periode der Nützlichkeit zu verlängern.

Am Ende dieser Lebensspanne sollen sie als „ausgedient“ (engl. „disposable for“) angesehen werden. Obwohl es als bedauerlich betrachtet wird, wird es keinen Platz für niedrigklassige Passagiere in diesem neuen Territorium geben. Sie würden nur Ressourcen konsumieren, die für die Erhaltung des kontinuierlichen Zustroms der Designated Movers gebraucht werden und sie würden den Erfolg unterminieren, der für diese Operation möglich ist.

Die vorrangige Arbeit, diese Batch Consignment Komponenten körperlich und geistig für ihre bestimmten Aufgaben anzupassen, schreitet gegenwärtig voran und der Blickpunkt für diese experimentelle Arbeit muß ausgeweitet werden….

Die Einsammlung von Batch Consignments vor dem Transport wird von den National Chief Executive Officers organisiert, die mit Details über Kategorien und Quantitäten versorgt werden. (Alternative 3, S. 139-40)

Das Hauptquartier dieser im Buch beschriebenen Verschwörung befindet sich in Genf. Der Führungsstab besteht aus Angehörigen der betroffenen Regierungen sowie der führenden Mitglieder der Bilderberger. Zusammenkünfte der „Richtlinienkomitees“ (Policy-Committee) finden sogar in einem Atom-U-Boot unter der Eiskappe des Polargebietes statt. Das Bedürfnis nach Geheimhaltung ist so groß, daß dies die einzig sichere Methode gegen Abhören ist.

Aus eigener Erfahrung und anderen Quellen kann ich behaupten, daß das Buch auf wenigstens 70% Wahrheit beruht. Ich nehme an, daß die Desinformation aber der Versuch war, die britische Fernsehsendung durch Informationen zu diskreditieren, deren Echtheit man leicht widerlegen konnte, ähnlich dem „Eisenhower-Briefing“, welches in den USA als MJ12-Notplan veröffentlicht wurde, und dessen Echtheit ebenfalls widerlegt werden kann. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 17/18)

1958 30.10. Der Roman „Krieg der Welten“ wurde von Orson Wells zur Grundlage eines Hörspiels gemacht, das bei seiner Erstsendung am 30.10.1958 in den USA zu einer Panik führte, weil zahlreiche Menschen die Fiktion vom Angriff der „Martianer“ Ernst nahmen. (Dieter Wuckel, Science Fiction, S. 66)
1959 29.3.

Horst Raps hat mehrere Kontakte zu Außerirdischen: Botschaft: Warnung vor einer großen Gefahr und Versprechen in drei Tagen wiederzukommen, was auch geschah. Diesmal wurde er an Bord gebeten. Dann starteten sie in den Raum. Ihm wurde erklärt, daß sie aus dem System Alpha Centauri kommen.

Bei einem weiteren Kontakt, acht Tage später sagten sie ihm: Ihre Sorge gilt den Atomwaffen auf der Erde. Ein eventueller Atomkrieg kann Euren Planeten aus seiner Polstellung herausreißen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 91)

1959 18.4. Horst Raps – neuer Kontakt: Die Außerirdischen erzählten ihm, daß sie auf dem Mars Überreste einer vergangenen Kultur entdeckt hätten, die Ähnlichkeiten mit der chinesischen Kultur aufwies.

Sie würden selbst von der Erde abstammen. Ihre Vorfahren seien Atlantiden gewesen. Einer der zwei Erdmonde geriet damals außer Kontrolle. Eine Katastrophe drohte – sie verließen die Erde und siedelten sich auf einem der Planeten im Alpha Centauri-System an. Ihr Planet gehört einer Galaktischen Konföderation an. Wenn die Zeit reif ist, würde die Erde ebenfalls eingeladen, dieser Konföderation beizutreten. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 91)

1959 Juni Die US-Luftwaffe verfügt die Geheimhaltung aller UFO-Sichtungen. Der Erlaß Nr. 200-2 besagt:

„Nur Falschmeldungen und unechte UFO-Berichte dürfen veröffentlicht werden. Alle echten Berichte sollen als geheim behandelt und an die vorgesetzte Dienststelle weitergeleitet werden“.

Verletzungen dieser Geheimhaltungsvorschriften stellen ein schweres Vergehen dar und werden mit Gefängnisstrafe bis zu 10 Jahren und 10.000 $ Geldstrafe geahndet. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 39; Bunte Illustrierte 9, 1982)

1959 14.9. Zwanzigseitige Order der US-Luftwaffe mit Bezug auf Order 200-2 an die Flughäfen, wie mit UFO-Sichtungen zu verfahren ist. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 41)
1959 1.12. 

12 Nationen unterzeichnen in Washington den Antarktis-Vertrag.

§1: Die Antarktis wird nur für friedliche Zwecke genutzt. Es werden unter anderem alle Maßnahmen militärischer Art, wie die Einrichtung militärischer Stützpunkte und Befestigungen, die Durchführung militärischer Manöver sowie die Erprobung von Waffen jeglicher Art verboten. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 28/29)

1959 Dez. Frank Stranges, bekannter amerikanischer Evangelist, wird ins Pentagon eingeladen um „einen Mann von einer anderen Welt“ zu treffen. Dieser Mann stellte sich als Valiant Thor vor, er komme von der Venus. „Ein Teil seiner Mission sei:

  1. diesen Kreaturen zurück zum Schöpfer zu helfen,
  2. ihre kompletten Vorräte an Nuklearwaffen zu neutralisieren und sie nutzlos zu machen, wenn sie nochmals drohen, irgendwelche Mitglieder der menschlichen Familie zu vernichten und
  3. eine „Vereinte Weltregierung“ anzuregen, unter der Kontrolle gottesfürchtiger Gelehrter anstelle der professionellen Politiker, nach den Grundsätzen von Gottes Königreich.“

Er wäre bereits mit verschiedenen führenden Politikern unter anderem dem Präsidenten in Kontakt getreten, aber man hätte wenig Interesse für seinen Rat und die angebotene spirituelle Unterstützung gezeigt. Sein Angebot der Menschheit zu helfen würde die Wirtschaft der USA in den Abgrund des Chaos stürzen, hatte der Präsident gemeint.

Siebenundsiebzig Außerirdische würden derzeit auf dem Gebiet der USA wirken. Ihre Aufgabe sei es, sich:

  1. unter die Erdmenschen zu mischen und solche zu werden,
  2. an irdischen Unternehmen mitzuarbeiten,
  3. denen zu helfen, die einer möglichen Bedrohung oder Gefahr ausgesetzt sind, während sie für den Weltfrieden arbeiten,
  4. ihnen Rat und Schutz zu gewähren,
  5. wer sich bewährt, mit höherem Wissen bekanntzumachen und
  6. den versammelten Regierungschefs der Erde den Zweck ihrer Mission bekanntzugeben, aber erst, wenn die Zeit reif dazu ist.

Valiant erklärte Stranges, daß auch sein Volk Jesus Christus als „Herrscher des Universums“ verehre, aber keine Bibel bräuchte, da sie „noch immer mit dem Autor in ungetrübter Gemeinschaft und Harmonie leben“. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 76)

1959 Projekt Sigma erzielte 1959 den ersten Erfolg, als die USA eine primitive Kommunikation mit den Fremden herstellen konnte. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 91)
1959 650 Teilnehmer des Rand-Symposiums, darunter General Electric, AT&T, Stanford Research Institute, Bachtel Corporation (sie sind eng mit der CIA verbunden und viele Angestellte in der amerikanischen Regierung kamen entweder von Bachtel oder sie gingen nach der Pensionierung dorthin. Sie hängen zusammen mit der Trilateralen Kommission und den Illuminaten sowie dem CFR. (Hamilton-Lecture, CBR-UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 2a)

Die Rand Corporation veranstaltete ein Tiefbausymposium. Der Abschlußbericht zeigt Maschinen, die einen Tunnel von 15 m Durchmesser, mit einer Vortriebsgeschwindigkeit von 1.5 m pro Stunde bauen können. Er zeigt außerdem Bilder von riesigen Tunnels und unterirdischen Hallen, die wie es scheint, umfassende Einrichtungen oder gar Städte darstellen.

Eine Möglichkeit der Finanzierung der Außerirdischen und anderer „schwarzer“ Projekte war es, einen illegalen Drogenmarkt aufzubauen.

George Bush, Mitglied des CFR, zu dieser Zeit Präsident und geschäftsführender Direktor der Zapata Oil in Texas, wurde daraufhin angesprochen. Zapata Oil experimentierte damals mit einer neuen Technologie des Offshore-Drillings. Man nahm richtigerweise an, daß Drogen mit Fischerbooten von Südamerika auf die Bohrinsel gebracht, von dort dann leicht mit den Versorgungsschiffen an Land gebracht werden konnten, wobei die Ladung an Zoll und Küstenwache vorbeikam, ohne Kontrollen oder Neugier zu erwecken. Bush willigte ein und organisierte die Zusammenarbeit mit der CIA. Der Plan funktionierte besser als erwartet und wirkt heute in aller Welt. Es gibt aber inzwischen auch andere Methoden, Drogen illegal ins Land zu bringen. Die CIA kontrolliert inzwischen alle Drogenmärkte der Welt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 15/166)

1959 (Sept. 1977: Interview der Autoren mit Prof. Gerstein bezüglich der drei Überlebens-Alternativen der Menschheit) Auf einer Konferenz wurde 1959 die Theorie aufgestellt, daß die Atmosphäre auf dem Mars im Boden eingeschlossen sei, und daß eine kontrollierte nukleare Explosion sie freisetzen könnte.

Im selben Jahr hatten die Russen ein großes Desaster im Weltraum. Nur die nacktesten Fakten wurden herausgelassen, der Rest wurde geheimgehalten. Eine Anzahl von Menschen wurde getötet und das betroffene Gebiet wurde verwüstet. (Alternative 3, S. 175/77)

Quelle: http://www.freezone.de

Gruß an die Mischlinge

TA KI

Geheime Projekte zur Weltraumverteidigung und zum Dialog mit Extraterrestrischen


Status: Nicht existent

Geheime Projekte zur Weltraumverteidigung und zum Dialog mit Extraterrestrischen

Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Neueste Fakten beweisen: Das Militär verfügt über technische Anlagen, die zur Kommunikation mit Extraterrestrischen oder auch zur Abwehr von Angriffen aus dem Weltraum geeignet sind. Den Schlüssel dazu bildet eine Verbindung des Wissens über Antigravitation, Frequenzen und hexagonale Formen. Derartige Technologien existieren tatsächlich, da sie aus dem Orbit auf der Erdoberfläche sichtbar sind. Was unsichtbar bleibt, ist die moderne Gravitationsforschung. Die befindet sich in einer anderen – vermutlich unterirdischen – Etage. Was jetzt bereits klar ist – durch fraktal-hexagonale Strukturen in Verbindung mit geeigneten Frequenzen läßt sich eine offensive Plattform in Richtung Weltraum errichten. Eine solche Militärbasis befindet sich in einer abgelegenen Region im Westen Australiens.

Schreiben Sie nicht an den Präsidenten!

Während seiner Amtszeit veranlaßte der 42. US-Präsident Bill Clinton die Untersuchung zweier Vorfälle, die bis heute die Öffentlichkeit bewegen: Das Kennedy-Attentat und der angebliche Absturz eines extraterrestrischen Raumschiffs in Roswell, New Mexico, im Jahre 1947. Warum haben wir eigentlich nichts über die Ergebnisse dieser Untersuchungen erfahren?

Es gab keine. Mr. President wurde „stonewalled“, wie die Geheimdienstler in ihrem Fachjargon sagen. Er erhielt die gewünschten Auskünfte nicht.

Durften Militärs und Geheimagenten dem Präsidenten, dessen Befehl sie unterstehen, so einfach wichtige Informationen vorenthalten?

Sie durften. Präsident Bill Clinton hatte nicht die erforderliche Security Clearance, d. h. Sicherheitsfreigabe.

Die amerikanische Studie „An Introduction to Planetary Defense. A Study of Modern Warfare Applied to Extra-Terrestrial Invasion“ begründet dies damit, daß es zu unsicher gewesen wäre, Bill Clinton derart sensible Geheiminformationen anzuvertrauen. Bei US-Präsidenten und Mitgliedern des Kongresses in Washington werden normalerweise keine Background Checks durchgeführt, wie sie dem Standard der US-Geheimdienste entsprechen. Daher werden sie über bestimmte Fakten nur „begrenzt informiert“.

Normalerweise sind wir daran gewöhnt zu glauben, daß US-Präsidenten Zugang zu den tiefsten Geheimetagen der militärischen UFO-Forschung haben. Aber das stimmt nicht. Also – schreiben Sie nicht an den Präsidenten, wenn Sie mehr über die geheimen Weltraumverteidigungsprojekte wissen wollen. Es ist durchaus möglich, daß Mr. President keine Ahnung davon hat!

Status: Nicht existent

Grundsätzlich weiß der US-Präsident natürlich darüber Bescheid, daß es eine geheime Agency gibt, die das Wissen über Extraterrestrische hat und entsprechende futuristische Strategien, Pläne und Technologien entwickelt. Gesetzlich soll diese Agency jedoch sogar vor Eingriffen des Präsidenten geschützt werden. Er soll z. B. nicht das Recht haben, sie zu schließen. In der Öffentlichkeit besitzt die Agency ganz offiziell einen Status der Nichtexistenz. Über ihre Arbeit darf man nicht diskutieren. Die einzige Option ist es, „die Öffentlichkeit aus dem Spiel zu halten.“ Die Agency darf nur als schwarzes Projekt ihre Arbeit verrichten, um nicht zu stark politisiert zu werden.

Das Planetary Defense Program muß nach Ansicht der Autoren der oben genannten Studie auf jeden Fall streng geheimgehalten werden. Die Geheimhaltung sollte sich an den Regeln der National Security Agency (NSA) orientieren. Derartige Regeln, die bereits in Kraft sind für hochsensitive Programme, seien derart konzipiert, daß sie die Öffentlichkeit schützen würden vor Verschwörungen innerhalb des streng klassifizierten Vorbereitungsprogramms gegen Alien-Invasionen. Wer’s glaubt!

Die Sicherheitsvorschriften für die Mitarbeiter seien sogar teilweise strenger als bei den Geheimdiensten. Die Security Clearance (und die Schweigeverpflichtung) würde auf Lebenszeit verliehen. Den Mitarbeitern wäre nicht gestattet, die Agency zu verlassen, um anderswo einen besser dotierten Job anzunehmen. Sollte doch einmal jemand aus bestimmten Gründen seine Arbeit bei der Agency aufgeben, dürfte er unter keinen Umständen wieder zurückkehren. Einzige Ausnahme: Der Tag X, wenn tatsächlich die Aliens kämen. Dann würde man jeden Mann brauchen.

Besonders streng würden auch Verstöße gegen die Schweigepflicht geahndet. Sie würden den sofortigen und lebenslangen Ausschluß aus der Agency nach sich ziehen. Die Schweigepflicht würde dennoch weiter in Kraft bleiben. Der Bruch der Geheimhaltung würde sofort vertuscht werden durch eine passende Cover-up-Story, die den Mitarbeiter und seine Geschichte in der Öffentlichkeit lächerlich macht.

Grundsätzlich benutzt die Agency Strategien und Techniken von „außerhalb der Box“.

„In and out of the Box”

Und was ist die Box? Forschung in Naturwissenschaft und Technik spaltet sich in zwei Bereiche auf. Man kann als Forscher zu allen Ehren kommen, sogar Nobelpreise gewinnen. Voraussetzung ist allerdings, man verläßt nicht den Rahmen allgemein akzeptierter Erkenntnisse und Gesetze der Naturwissenschaft. Kurz gesagt – um als Forscher in der Wissenschaftsgemeinde anerkannt zu sein, sollte man innerhalb dieser Box bleiben.

Um zu wirklich epochalen Erkenntnissen zu gelangen, muß ein Wissenschaftler seine Gedanken außerhalb der „Box“ lenken. Sehr oft ist es sogar notwendig zu vergessen, daß es überhaupt eine Box gibt.

Wenn ein Wissenschaftler die allgemein anerkannte Box verläßt, kann er noch so faszinierende Entdeckungen machen – in der Schulwissenschaft wird er auf Widerstand stoßen.

Wer immer sich heutzutage mit der Antigravitationsforschung beschäftigt, muß die Box verlassen. Insofern hat er entweder keine Chance – oder „andere Kreise“ werden auf ihn aufmerksam.

Auch wenn die Box so hermetisch ist – die Spuren der geheimen Forschungen außerhalb der Box sind in der Außenwelt zuweilen sichtbar – oder sogar unsichtbar! Zum Beispiel, wenn es um revolutionäre neue Tarnkappentechnologien geht. Auf jeden Fall haben solche Forschungen offiziell den Status „Nicht existent“.

Die Veröffent­lichung zahlreicher Top-Secret-UFO-Akten durch mehrere Länder in den letzten Jahren legt den Schluß nahe, daß die Zeit für die Offenlegung gezielt gewählt wurde. Das würde bedeuten, daß das Militär mittlerweile etwas hat, das einen Dialog oder eine irgendwie geartete Kommunikation mit diesen Objekten erlaubt bzw. eine Verteidigung gegen sie ermöglicht.

Naval Communication Station Harold E Holt, North West Cape, AustralienAbb. 1: Satellitenaufnahme der Naval Communication Station Harold E Holt, North West Cape, Australien

North West Cape und Pine Gap

Seit langer Zeit vermutet man, daß auf den geheimen Militärbasen am North West Cape und in Pine Gap (beide in Australien gelegen) Geheimprojekte ablaufen, die über die bloße Kommunikation mit Schiffen oder U-Booten hinausgehen. Beide Basen werden bzw. wurden gemeinsam von der US Army und dem australischen Militär betrieben.

Die Basis am North West Cape ist – gelinde gesagt – etwas ungewöhnlich. Sie besitzt eine mehrfach verschachtelte hexagonale Form (Abb. 1).

Hexagonale Antennenanlagen sind aus mehreren Gründen potentiell weltraumwaffentauglich. In der Antennentechnik ermöglichen sie die Fokussierung eines Richtstrahls, was besondere Bedeutung für die dauerhafte Kommunikation mit schnell bewegten Objekten hat. In solch einem Fall muß ja die Richtung des Strahls fortwährend nachkorrigiert werden. In der technischen Erprobung soll sich dabei die hexagonale Anordnung eines Antennen-Arrays bewährt haben. Dies geht aus mehreren US-Patenten hervor

(siehe z. B. US-Patent 6,961,025 vom 1. 1. 2005 „High-gain conformal array antenna“, Abb. 2).

us006961025-001waben

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Diese technischen Fakten führen den offiziell genannten Zweck der Basis – Kommunikation mit U-Booten – ad absurdum, da U-Boote sich bekanntermaßen nur sehr langsam bewegen. Allerdings erfüllen U-Boote einen wichtigen Zweck, weil sie sehr oft als Erklärung für etwas herhalten müssen, dessen wahre Bedeutung die Öffentlichkeit nicht erfahren darf.

Das, was North West Cape tatsächlich wichtig macht, ist seine Form – die Anordnung der Antennen. Nach den Forschungen des russischen Wissenschaftlers Viktor S. Grebennikow sind hexagonal-fraktale Formen der Schlüssel zur Antigravitation und ermöglichen die Konstruktion sowohl neuartiger Antriebssysteme für Flugobjekte als auch perfekter Tarnkappentechnologien. Grebennikow bewies seine Theorien mit Hilfe konkreter wissenschaftlicher Experimente. Die Funktionsfähigkeit seiner Antigravitations-Plattform „Grawitolot“ ist fotografisch dokumentiert.

Abb. 1 zeigt eine Satellitenaufnahme der Basis am North West Cape (offizieller Name: Naval Communication Station Harold E. Holt, kurz NAVCOMMSTA). Die Basis besteht aus drei Bereichen: Area A, B und C. Area A umfaßt die drei Primärstrukturen: das VLF-Antennen-Array, das Transmittergebäude und die Energiezentrale. Hinzu kommt ein 315 Meter langer Navy-Pier in Point Murat. Das VLF-Array besteht aus 13 vertikal polarisierten Monopol-Antennen, die in zwei konzentrischen hexagonalen Ringen angeordnet sind. Wenn man aber die Struktur genauer betrachtet, kann man noch weitere kleinere, konzentrisch sich wiederholende Hexagonalstrukturen erkennen, ähnlich einem Fraktal..

Der zentrale Antennenturm (Tower Zero) ist 387 Meter hoch. Im inneren Hexagramm erreichen die Antennen 304 Meter Höhe und im äußeren 364 Meter. Der Durchmesser der Anlage beträgt etwa 2,4 km.

Die hexagonale Struktur der Basis auf der Erde arbeitet nicht allein. In etwa 30-40 cm Tiefe im Erdboden befindet sich unter der Anlage noch eine Erdungsmatte aus Kupfer.

Das Transmittergebäude befindet sich in der Mitte der Anlage, und der zentrale Turm (Tower Zero) erhebt sich aus seinem Innern. Er war zur Zeit seiner Errichtung die höchste von Menschen gemachte Struktur auf der südlichen Halbkugel.

Die VLF-Anlage am North West Cape hat eine Ausgangsleistung von 2 Megawatt im Frequenzbereich von 14-18,5 kHz. Die Bedeutung dieses Frequenzbereichs, etwa im Bereich Mind Control, haben wir in unserem Buch „Zaubergesang“ genauer besprochen.

In professionellen Kreisen wird die Basis am North West Cape oft als „offensive Platt­form“ bezeichnet, de­ren Zweck es sei, die Erde vor dem Eindringen ex­­­tra­terrestrischer Objekte zu schützen.

North West Cape ist mit zahlreichen Militärbasen in aller Welt vernetzt. Zusammen mit den beiden US-Basen in Jim Creek im Bundesstaat Washington und in Cutler Creek, Maine bildet North West Cape nach offiziellen Quellen ein weltweit lückenloses Marinekommunikationsnetz. Weniger offiziell gibt es aber auch eine Verbindung zur Geheimbasis Pine Gap im Innern Australiens.

Die verfügbaren Satellitenbilder zeigen vom North West Cape nur die riesigen Kommunikationsantennen und einige Versorgungsgebäude. Man kann aber davon ausgehen, daß die wesentlichen Installationen, darunter auch die Hauptenergiequellen, wie üblich unterirdisch angelegt sind.

Pine Gap grossAbb. 3: Joint Defence Space Research Facility (Codename MERINO), Pine Gap, Australien.

Von Pine Gap ist noch weniger zu sehen, das Areal ist auf der Erde relativ klein, und die meisten Anlagen befinden sich unterirdisch. Doch die Bescheidenheit trügt. Einer der nahe gelegenen Hügel soll in Wahrheit eine perfekte Tarnung für ein riesiges Eingangstor bilden, das sich so weit öffnen kann, daß sogar große Helikopter hinein bis ins Innere fliegen können. Mehrere unterirdische Ebenen sollen sowohl irdische als auch geborgene extraterrestrische Objekte mit Antigravitationsfiltern und verschiedene transdimensionale Technologien beherbergen, so heißt es. Offiziell wird die Basis unter dem Namen „Joint Defense Space Research Facility“ (gemeinsame Weltraumverteidigungs-Forschungseinrichtung) von den Streitkräften der USA und Australiens in Kooperation betrieben.

Auch über Pine Gap gibt es nur wenige Informationen. Es wird jedoch vermutet, daß sich dort eine gewaltige unterirdische Antennenanlage befindet, schon aus dem Grund, weil die dort vorhandenen Energie- und Computeranlagen in ihrer Leistungsfähigkeit in keinem Verhältnis zu den oberirdisch sichtbaren Installationen zu stehen scheinen. Die Station hat direkte Verbindung zu Spionagesatelliten und zu den orbitalen Verteidigungsplattformen des Defense Support Program. Diese wiederum werden mit der Beobachtung und Bekämpfung sogenannter Fastwalker-Objekte im Orbit und in der oberen Atmosphäre in Verbindung gebracht (unbekannte Weltraumobjekte, die mit großer Geschwindigkeit in die Erdatmosphäre eintauchen, hier eine Zeitlang operieren und dann wieder verschwinden). Pine Gap wird auch für geheimdienstliche Zwecke und weltweite Abhöraktionen genutzt. Die Basis gilt als eine der weltweit größten terrestrischen Installationen des Spionageprojekts ECHELON.

Professionelle Kreise vermuten, daß in Pine Gap auch unterirdische ELF-Anlagen zum Einsatz kommen.

Greb 10Abb. 4: Viktor S. Grebennikow war Entomologe, Künstler und … Antigravitationsforscher

Antigravitation – Die Tarnkappentechnologie

In unserem Buch „Status: Nicht existent“ stellen wir auch die Forschungsergebnisse von Viktor Grebennikow vor (Abb. 4). Die Forschungen resultierten in der Konstruktion einer Antigravitations-Plattform auf der Basis hexagonaler Wabenstrukturen, mit der er nachweislich mehrere Flüge absolvierte. In seiner Dokumentation schrieb Grebennikow: „In meinen Ohren höre ich, während ich fliege, keinen Wind. Die Plattform erzeugt ein abschirmendes Gravitationsfeld, das sie von der Erdgravitation isoliert. In der ersten Zeitphase des Fluges geht meine Uhr schneller, am Zielort geht sie normal im Vergleich mit anderen Uhren. Vor meinen Augen sehe ich verschiedenfarbige Lichtimpulse, wie Blitze. Meine Plattform ist teilweise für den Beobachter von außen unsichtbar … Alle Antigravitations­plattformen haben etwas gemeinsam sie sind für die Menschen in unterschiedenen Formen sichtbar oder sogar unsichtbar. Einer gewissen ‚Transformation‘ unterliegen auch die Piloten. Sie können als ‚humanoide Wesen mit großen Augen‘ gesehen werden, als ‚zweidimensionale Wesen‘, als ‚sehr kleine Wesen‘ usw. Ich halte es für möglich, daß alle diese ‚Wesen‘ keine Außerirdischen sind, sondern – temporär – optisch  für den Beobachter von außen deformierte irdische Piloten, die die Antigravitationsfilter (Plattformen) testen.“

Diese Schlußfolgerung ist allerdings nicht zwingend. Es ist durchaus auch denkbar, daß extraterrestri­sche Raumschiffe mit einer ähnlichen Antigravitationstechnologie zur Erde kommen. Wenn also eine Lichterscheinung oder ein scheibenförmiges Objekt gesehen wird, so bedeutet es nur, daß bei derartigen Beobachtungen nicht das UFO selbst gesehen wird, sondern ein physikalischer Effekt, der beim Eintritt des UFOs in unseren Luftraum als Nebenwirkung entstand (vgl. Fosar/Bludorf: Top Secret Umbra).

Beobachter gaben zu Protokoll, daß Grebennikow und sein Flugapparat, sobald sie nach dem Start ihre Flughöhe und Reisegeschwindigkeit erreicht hatten, allmählich unsichtbar wurden. Statt dessen sahen die Beobachter eine Lichtkugel, zuweilen auch ein scheibenförmiges Objekt oder eine scharf begrenzte Wolke. Sobald Grebennikow zur Landung ansetzte, wurde er allmählich wieder sichtbar.

Ähnlichkeiten mit zahllosen Sichtungen von UFOs dürften kein Zufall sein.

Wie Grebennikow weiter beschrieb, bildet sich rund um das Fluggerät im Antischwerkraftmodus ein umhüllendes Feld aus, das er auch als „Kokon“ bezeichnete. In diesen Kokon können Lichtwellen zwar eindringen, und so konnte Grebennikow auf seinen Flügen auch alles um sich herum sehen. Reflektiertes Licht jedoch kann den Kokon nicht mehr verlassen, da es nach den Berechnungen einiger Wissenschaftler von den hexagonalen Wabenstrukturen im Antigravitationsmodus absorbiert wird.

Kurz gesagt – Antigravitation ist nicht irgend­eine Tarnkappentechnologie, es ist die Tarnkappentechnologie.

Denken Sie bitte daran, daß die Tarnkappenflugzeuge, die heute offiziell existieren (etwa der Stealth-Bomber), lediglich für das Radar unsichtbar sind, mit bloßem Auge jedoch gesehen werden können. Ein Flugobjekt im Antigravitationsmodus kann im Zusammenspiel mit moderner Technik sichtbar oder unsichtbar gemacht oder in seiner Form verzerrt werden, und das ist ein Prozeß, der steuerbar ist, wenn man über das entsprechende Wissen verfügt. Hierzu gehören wissenschaftliche Theorien und Denkmodelle wie z. B. der Casimir-Effekt, die Leptonen-Hypothese oder die Quantenvakuumfluktuation.

Die oder wir?

Fazit: Die Menschheit verfügt heute bereits über ein Wissen, das eine Kontaktaufnahme mit extraterrestrischen Flugobjekten im Geo-Transfer-Orbit (Erdentfernung zwischen 1000 und 36000 km) bzw. eine Verteidigung gegen sie prinzipiell ermöglicht. Und es gibt Orte, an denen solche Technologien ganz offenbar schon eingesetzt werden.

Das bedeutet aber auch, daß die Konstruktion von irdischen Flugobjekten schon technisch möglich ist, die im Antigravitationsmodus operieren und damit auch perfekt getarnt sind.

Durch die Arbeit der geheimen Agency im Hintergrund sind wir mittlerweile an einem Punkt angelangt, an dem wir nicht mehr sicher sein können:

·        Sind UFOs immer extraterrestrische oder transdimensionale Raumschiffe?

·        Oder sind es „unsere eigenen“ Flugobjekte?

·        Oder alles zusammen, was da über uns herumfliegt?

Das Wissen über Antigravitation und Militärbasen wie am North West Cape macht nämlich vieles möglich.

In unserem Buch „Top Secret Umbra“ stellen wir ein Dokument aus den UFO-Akten der NSA vor, das eine verdeckte Operation („Covered Operation“) beschreibt. In diesem Dokument sind nur Fragmente eines einzigen Satzes nicht geschwärzt: „… fand statt vor sechs Monaten in der … (geschwärzt) … Region, und der Anstieg der Fliegende-Untertassen-Aktivitäten, welche er erklärte als im Zusammenhang stehend mit dem Plan…“

 ufo00044-20Abb. 5: NSA-COMINT-Akte 3/00/9953-79 „Covered Operation“. Der nicht geschwärzte Passus lautet: „…fand statt vor sechs Monaten in der …(geschwärzt)… Region, und der Anstieg der Fliegende-Untertassen-Aktivitäten, welche er erklärte als im Zusammenhang stehend mit dem Plan…“ (Quelle: Fosar/Bludorf: Top Secret Umbra)

Was für ein Plan? Die Aussage des Dokuments ergibt dann Sinn, wenn es sich bei diesen UFOs, die der Text erwähnt, nicht um extraterrestrische Raumschiffe gehandelt hätte, sondern wenn gewisse Kreise mit eigenen geheimen Flugobjekten eine Art Reality Show am Himmel für die Menschen veranstaltet hätten – um damit eben einen bestimmten Plan zu verfolgen.

Antigravitationstechnologien sind längst im Einsatz. Die kosmische Komponente ist für uns im Moment kaum überschaubar, aber das irdische Szenario ist einigermaßen klar: Man braucht eine neue Art von Waffen, und mit diesen Waffen kann man sich zumindest für den Rest unserer Welt unangreifbar machen. Das Wissen außerhalb der Box bleibt geheim, doch gezielte Indiskretionen sind erwünscht.

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/status/index.html

Gruß an Egon Tech

TA KI