Skandal!!! Regierung produzierte bereits 2014 dieses unglaubliche Video in 16 Sprachen (!!!)


Frubi TV

Gruß an die Klardenker

TA KI

Mysteriös: Was verschweigen sie uns über die Antarktis?


Was haben die verdächtigen Todesumstände des (ehemaligen) US-Verteidigungsministers James Forrestal, deutsche Militärbasen und UFO-Technologie im 2. Weltkrieg sowie eine US-Militäroperation von ungefähr 5.000 Mann zur Invasion eines kargen Landes gemeinsam? Die Antarktis, selbstverständlich.

ANTARKTIS – Das unbarmherzigste aller Länder, Temperaturen unterhalb des Gefrierpunktes, unerbittliches Gelände, böse Pinguine – vielleicht; die Antarktis ist für Zivilisten weitgehend ein Mysterium…aber abgesehen von (dem Film) Happy Feet, haben Sie sich jemals gefragt, warum?

Die Antarktis, der Ort mit dem kältesten Klima der Erde, war schon immer von einem Geheimnis umgeben. Was wir wissen, ist, dass es eine trostlose Region und der fünftgrößte Kontinent der Welt ist, dessen Landmasse zu 99,5 Prozent mit Eis bedeckt ist. Die östliche Antarktis hat ungefähr die Größe von Australien und der Westen besteht aus eine Reihe vereister Inseln, die sich bis zur südlichen Spitze Südamerikas erstrecken.

Weil es wenig Regenfälle gibt, wird die Antarktis als Wüste klassifiziert, aber anstatt Sandstürmen gibt es Schneestürme mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 320 km/h.

Die Erforschung setzte ungefähr 1820 ein.

Aber was wir nicht darüber wissen, ist deutlich überwiegend.

Zum Beispiel wurde gegen Ende des 2. Weltkriegs Operation Highjump gestartet. Manche würden sagen, dass die USA in Panik geraten waren, und unter anderen werden Verschwörungstheoretiker für immer die Frage stellen, aus welchem Grund.

Zwischen August 1946 und Februar 1947 wurde Operation Highjump im Rahmen dessen in Anspruch genommen, was manche als Invasion der Antarktis beschreiben. Eine Darstellung der Ereignisse legt nahe, dass die USA in Panik verfielen, um die Vereinigten Staaten vor „fliegenden Objekten“ zu schützen.

Nach einer weiteren, weniger aufregenden Version der Ereignisse, ist das Militär dabei, nach Mineralvorkommen, nämlich Kohle, zu suchen und sie zu erschließen als auch Personal zu trainieren, mögliche US-Basen zu beschließen, zu etablieren und aufrechtzuerhalten.

Aber was auch immer die bevorstehende Aufgabe für den ausgezeichneten Admiral Richard E. Byrd war, den angesehenen Anführer, der mit der Operation betraut wurde, es gehörten auch viele Flugzeuge, 13 Kriegsschiffe, ein Flugzeugträger – die USS Philippine Sea – und ungefähr 5.000 Mann dazu.

Admiral Richard E. Byrd war ein hoch dekorierter amerikanischer Marineoffizier, der sich auf die Auskundschaftung spezialisiert hatte, insbesondere der Antarktis.

Diese Zurschaustellung militärischer Stärke geschah kurz nach dem 2. Weltkrieg, während die Volkswirtschaften Schwierigkeiten hatten, sich über Wasser zu halten. Der Kalte Krieg zeichnete sich ebenfalls ab, indem Russland im Begriff war, zu einer möglichen Supermacht aufzusteigen, und daher wurde die Frage aufgeworfen, warum die USA so viel Geld und militärische Stärke dafür investierten, um zur rauesten, vermutlich unbewohnten, Region in der Welt zu reisen.

Nur wenige Informationen über Operation Highjump sind je veröffentlicht worden, aber die Operation wurde schnell und geheim in Angriff genommen. Zu der Zeit waren selbst die Medien argwöhnisch aufgrund des enormen Aufgebots an militärischer Stärke, welche die Reise erforderte.

Admiral Ramsey bemerkte zur damaligen Zeit, dass „der Einsatzleiter maritimer Operationen nur mit anderen Regierungsbehörden Umgang pflegen wird“ und dass „keine diplomatischen Verhandlungen erforderlich sind und keine ausländischen Beobachter akzeptiert werden“.

Kürzlich wurde auf Google Maps eine Höhle gefunden, wodurch die Debatte um deutsche Untergrundbasen und die Theorie, dass der Planet hohl ist, neu angefacht wurde.

Über 70.000 Fotos aus der Luft wurden während 220 Flugstunden angefertigt, und es war alles von einem Mysterium umgeben. Mehrere Männer hatten Berichten zufolge bei Flugzeugabstürzen ihr Leben verloren.

Bei der Ankunft zuhause, wurde Byrd „nach Washington herbeizitiert und von den Sicherheitsdienten befragt“, bevor er sich mit Verteidigungsminister James Forrestal traf. Im Anschluss daran hieß es: „Adm. Byrd erklärte heute, dass es für die Vereinigten Staaten geboten war, unmittelbare Verteidigungsmaßnahme gegen feindliche Regionen zu iniitieren“, wie El Mercurio am 5. März 1947 berichtete.

Es ist die von Byrd abgegebene Erklärung, die all jene in ihren Bann zieht, die Anhänger von Verschwörungstheorien sind. Fliegende Objekte, „die mit unglaublicher Geschwindigkeit von Pol zu Pol fliegen“, waren die neue Bedrohung. Aber wer waren die neuen Feinde, angesichts dessen, dass Deutschland gerade erst einen vernichtenden Rückschlag während des Krieges erlitten hatte? Manche sagen, es seien die Überreste der deutschen Armee und ihrer Basen, die in der Antarktis eingerichtet wurden. Andere sind sich dessen nicht so sicher.

Aber es waren die fliegenden Objekte, die dieses Mysterium beherrschten. Nach einer vorgebrachten Theorie war es die Fähigkeit Nazi-Deutschlands, UFO-Basen für ihre geheimen Nazi-Waffen einzurichten. Aber hätte dies eine umständliche militärische Reaktion unter dem Vorwand der Erfoschung angezettelt – wenn die Deutschen bereits besiegt worden waren?

Gab es eine deutsche Basis in der Antarktis? Berichten zufolge hatte Hitler vor dem 2. Weltkrieg Erkundungen zu den Polen eingeleitet. Nach dem 2. Weltkrieg waren angeblich 250.000 Deutsche erfasst.

Der andere konspiratorische Faktor umgibt den Tod von Kriegsminister James Forrestal – desjenigen, der Byrd nach Washington herbeizitiert hatte. Forrestal hatte damit begonnen, mit Leuten darüber zu sprechen, was er über die Operation Highjump-Mission gehört hatte, und auch äußerst kritisch für die damalige Truman-Regierung war. Bald wurde er für verrückt erklärt und ins Bethesda Naval Hospital eingewiesen. Seine Familie verklagte die Regierung, damit sie ihn entlässt, und gewann, aber nur einen Tag vor seiner geplanten Freilassung stürzte Forrestal in den Tod. Obwohl es als Selbstmord deklariert wurde, fielen überall an dem geschlossenen Fenster Kratzspuren auf, aus dem er gefallen war. Die hinterlassene Selbstmordnachricht wurde nicht mit seiner eigenen Handschrift geschrieben und viele weitere fragwürdige Faktoren kamen auf.

Heute ist die Antarktis immer noch geheimnisumwittert. Die Regierung hält weiterhin Informationen darüber unter Verschluss. Ungefähr 30 Nationen unterhalten mittlerweile Forschungsstationen Basen auf dem Kontinent. Der Antarktisvertrag verlangt wissenschaftliche Forschung und Zusammenarbeit ohne eine militärische Präsenz, jedoch zeigt das Militär immer wieder Präsenz…

Google Maps enthüllt auch enorme Höhleneingänge, einige erwecken den Anschein, UFO-Basen oder vielleicht alte deutsche Basen zu sein. 2012 erschien die Antarktis in einem noch seltsameren Licht, als bei Google Maps 400 Meilen südlich der Höhlen ein 14 Meilen großer „Gegenstand“ entdeckt wurde, der aus dem Eis herausragte.

Und (der Rüstungskonzern) Lockheed Martin hat einen Vertrag zur „wissenschaftlichen Forschung“ in der Antarktis. Etwas, das erst letztes Jahr zufällig entdeckt wurde und die Frage aufwirft, warum?

Dazu erklärt Disclose TV:

In den Jahren 1983-1997 berichten Forscher und Wissenschaftler, die die Antarktis studieren, von fliegender Fracht in Form von „Silberscheiben“, die um die transantarktischen Berge herumflogen. Die Forschergruppe berichtete auch, ein großes Loch zwischen alten Ruinen gesehen zu haben, das sich nur fünf Meilen vom geographischen Südpol befindet. All dies ereignete sich im gleichen Gebiet, einer angeblichen Flugverbotszone.

Die Forscher dachten sich nicht viel dabei, aber während einer einer medizinischen Evakuierung flogen die Forscher über die Flugverbotszone, und als sie hinunter sahen, sahen sie etwas, das sie nie hätten sehen sollen. Weit unterhalb der Oberfläche war eine vermutlich außerirdische und menschliche Forschungsstation. Danach waren die Wissenschaftler, die dort operierten, zwei Wochen lang verschwunden und als sie in einer Entfernung von mehreren Meilen gefunden wurden, sagten die Piloten, die sie von dort mitnahmen, dass die Forscher verängstigt aussahen.

Die Antarktis ist eingehüllt – genauso eingehüllt in Geheimhaltung wie in Eis. Ich vermute, dass diese sechs Millionen bösen Pinguine schließlich irgendetwas vor der Welt zu verbergen haben.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonymous-news.com/mysterious-what-arent-they-telling-us-about-antarctica/

Quelle: http://derwaechter.net/mysterioes-was-verschweigen-sie-uns-ueber-die-antarktis

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Verfassungsschutzbericht: Welche Täter hätten wir denn gern?


Voll auf Linie: Der Verfassungsschutz (Foto: Durch Gwoeii/Shutterstock)

In Berlin wurde der Verfassungsschutzbericht 2016 vorgestellt. Er gibt Auskunft darüber, wie sich die Bundesregierung die prozentuale Verteilung der Gefahren zwischen Linksextremisten, Rechtsextremisten und Islamisten vorstellt. Wer etwas genauer hinschaut, erkennt auch, wie es der Verfassungsschutz hinbekommen hat, die Erwartungen der Bundesregierung nicht zu enttäuschen. Der Verfassungsschutz scheint nämlich vor dem Problem gestanden zu haben, nicht genügend gewaltbereite Rechtsextremisten auftreiben zu können, weswegen er kurzerhand die Definition für Rechtsextremismus erweitert hat.

 

Erstmals wurden „Reichsbürger“ und „Selbstverwalter“ als „eigenständiger Phänomenbereich“ in den Bericht aufgenommen. Wie uneigenständig dieser Phänomenbereich tatsächlich ist, geht aus dem Bericht eindeutig hervor. Von 12.800 Phänomen-Neubereichlern sind laut Verfassungsschutz 800 dem rechtsextremen Spektrum zuzuordnen. Besonders phänomenal ist, daß es im gesamten Neubereich „eine hohe Affinität zu Waffen“ gebe. Vollkommen egal ist dem Verfassungsschutz dabei, ob diese „Affinität zu Waffen“ aktiver oder passiver Natur ist. Wollen die Waffen-Afficionados mit ihrer Affinität rechtsextremistische Straftaten begehen, oder wollen sie sich „affin“ davor schützen, zu Opfern gänzlich unaffiner islamistischer und linksextremistischer Straftaten zu werden? Die Affinität, also die Vorliebe für Waffen, zählt zur „rechtsextremistischen Gefahr“. Schon passt der Lack und die Bundesregierung ist happy. Und bitte: Frage niemand nach der „Affinität zu Waffen“ bei den Sicherheitskräften, bei der Polizei und bei der Bundeswehr. Die Antwort könnte „Teile der Bevölkerung verunsichern“ (Thomas de Maizière).

Mit der Taktik „Phänomenbereich und Affinität“ ist der Verfassungsschutz ansonsten auf eine sehr erfolgversprechende Gefahrenader gestossen, die sich fast beliebig zur Erstellung regierungskonformer Berichte ausbeuten lässt. Sollten Reichsbürger und Selbstverwalter nächstes Jahr nicht mehr ausreichen, um den gewaltbereiten Linksextremisten eine ebenso besorgniserregende Zahl von Rechtsextremen gegenüberzustellen, könnte man einfach einen neuen „Phänomenbereich“ (eine Begriffsschöpfung zum Niederknien übrigens!) mit einer weiteren Affinität aufmachen.

Sehr gut würden sich beispielsweise Tierfreunde eignen, die eine Affinität für beißfähige Hunde haben. Das einzige, was man sich beim Verfassungsschutz angelegentlich der Erfindung von gefährlicher Affinität nicht überlegt zu haben scheint, ist, daß Leute wie meinereiner den Begriff auch anders verwenden könnten. So könnte ich aus der Tatsache, daß der Verfassungsschutz eine „Affinität für Waffen“ als Beleg einer „rechtsextremen Gefährlichkeit“ behauptet, die Berechtigung ableiten, dem Verfassungsschutz eine Affinität zu regierungsgenehmer Schutzberichtserstattung vorzuwerfen. Vielleicht würde ich dann meinen eigenen Phänomenbereich zugeschrieben bekommen: Affinität zu Leuten mit einer Affinität zu Waffen und daher indirekt rechtsextrem. „Indirekter Rechtsextremismus“ wäre überhaupt geil als berichtswürdige Gefahr, weil er meine Heimtücke belegen würde. Ich würde die freiheitlich-demokratische Grundordnung über Bande gefährden, was man der Bundesregierung ohne weiteres als besonders perfide andienen könnte. Sie würde es dankbar aufnehmen und noch viel mehr Mittel für den „Kampf gegen rechts“ in meiner Tasche locker machen.

Interessant ist auch, wie der aktuelle Verfassungsschutzbericht medial präsentiert wird. Im FOCUS ist zum Beispiel unter dem Bild brennender Autos, die in der Rigaer Straße zu Berlin von Linksextremisten angezündet worden waren – („Affinität zu Feuerzeugen“?) – zu lesen – Zitat: „Neben Rechtsextremen und Islamisten macht sich der Verfassungsschutz auch Sorgen um linksextreme Gewalttäter.“ – Zitatende.

Ist das nicht herzig? Der Verfassungsschutz macht sich laut FOCUS nicht „zusammen“ Sorgen, sondern „neben“: Die Rechtsextremen und die Islamisten auf der einen, die Linksextremisten auf der anderen Seite. Daneben eben. Das ist grotesk. Wenn schon eine 2:1-Teilung, dann doch wohl „Linksextremisten und Islamisten“ zusammen auf einer Seite – und die Rechtsextremen allein auf der anderen, oder? Was haben Rechtsextreme mit Islamisten zu tun? Und warum macht sich der Verfassungsschutz Sorgen „um“ linke Gewalttäter? Sollte er nicht eigentlich Sorgen „wegen“ linker Gewalttäter haben? Wie sehr sich der Verfassungsschutz Sorgen „um“ linksextremistische Gewalttäter macht, anstatt sich „wegen“ ihnen zu sorgen, zeigt auch der Umstand, daß strafbare Hakenkreuzschmierereien in der Öffentlichkeit selbst dann, wenn sie von Linksextremen gesprayt worden sind,  um den Rechtsextremen verfassungsschutzmäßg eine auszuwischen – derartige Fälle sind dokumentiert – , unter „Rechtsextremismus“ subsumiert werden.

Sei es wie es sei: Der Verfassungsschutzbericht kommt jedenfalls auftragsgemäß zu dem Schluß, daß es zwar mehr Links- als Rechtsextremisten gibt, daß die Rechtsextremisten aber trotzdem gefährlicher sind, nicht zuletzt deswegen, weil es bei ihnen einen neuen „Phänomenbereich“ und die „Affinität zu Waffen“ gibt. Molotowcocktails und Feuerzeuge sind keine Waffen im Sinne der Affinität, sondern wahrscheinlich phänomenale, linke Protesthilfsmittel. Der Verfassungsschutzbericht führt dazu aber nichts Genaueres aus. Dafür könnte man ihn vielleicht ein bißchen kritisieren.

Dann gibt es noch 30.000 Ausländer in Deutschland, „um“ die sich der Verfassungsschutz Sorgen macht. 27.000 davon sind Türken, die außerhalb von Verfassungsschutzberichten gerne als Mitbürger mit türkischem Hintergrund bezeichnet werden. Jetzt sind sie Ausländer. Das ist auch insofern logisch, als daß nicht wenige davon Anhänger der „Grauen Wölfe“ sind. Die wiederum sind rechtsextrem und erbitterte Gegner linksextremer Kurden, die gerne der PKK angehören. Wenn man die einfach pauschal dem Rechtsextremismus zugerechnet hätte, anstatt dem „Phänomenbereich Ausländer“ mit seiner offenbar „unklaren Affinität“, hätte sich ein Verfassungsschutzbericht ergeben, in dem Rechtsextreme derartig grotesk in der Überzahl gewesen wären, daß ganz Deutschland bei seiner Veröffentlichung lauthals gelacht hätte. Mit Bauchschmerzen unter dem Tisch gelegen wären erstrecht alle, wenn im Verfassungsschutzbericht unter „Ausländer“ ebenfalls ein „neuer Phänomenbereich“ gelistet worden wäre, dessen Gefährlichkeit in seiner „Affinität zu Lastkraftwagen“ besteht. Wir sind immerhin ein Transitland und die Affinität zu Lastkraftwagen ist bereits für Islamisten reserviert. So lustig wollte die Bundesregierung den Verfassungsschutzbericht dann auch wieder nicht haben. Stimmung ist zwar gut, zuviel davon ist aber nicht gut für das allgemeine Gefahrenbewußtsein. (ME)

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/07/05/verfassungsschutzbericht-welche-taeter-haetten-wir-denn-gern/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

 

Tschechien: Waffenbesitz-Recht nun in Verfassung verankert – Bürger Sollen Sich Bei Terrorangriffen Wehren Können


Tschechische Bürger sollen sich in Zukunft bei Terror selbst mit ihren Waffen schützen können. Dies beschloss das Unterhaus in Prag entgegen der Verschärfung des EU-Waffengesetzes. Dieses würde „einen Teil der Waffenbesitzer entwaffnen“, so der Innenminister, „was schlicht und einfach Unfug“ sei.

Die tschechischen Abgeordneten haben ein neues Verfassungsrecht auf Waffenbesitz gebilligt. Dafür gab es am Mittwoch im Unterhaus des Parlaments mit 139 Ja- und neun Nein-Stimmen breite Zustimmung. Der Gesetzentwurf geht nun in den Senat, wo eine Drei-Fünftel-Mehrheit der Anwesenden notwendig ist.

„Die Bürger der Tschechischen Republik haben das Recht, Waffen und Munition zu erwerben, aufzubewahren und zu tragen“, heißt es in dem Entwurf mit dem Zusatz, dass dies der Sicherstellung der Landessicherheit diene. Die Notwendigkeit, einen Waffenschein zu erwerben, entfällt damit aber nicht.

Mit der geplanten Verfassungsänderung reagiert Innenminister Milan Chovanec auf die im März beschlossene verschärfte EU-Waffenrichtlinie. Das Abstimmungsergebnis ist seiner Ansicht nach ein Signal an Brüssel. „Wir wollen unsere eigenen Leute nicht in einer Zeit entwaffnen, in der sich die Sicherheitslage ständig verschlechtert“, sagte der Sozialdemokrat (CSSD).

Die neue EU-Richtlinie verbietet halbautomatische Schusswaffen mit vergleichsweise großen Magazinen (mehr als zehn Schuss bei Kurz- und 20 bei Langwaffen). In Tschechien mit rund 10,5 Millionen Einwohnern gibt es 300.000 Waffenschein-Besitzer, die rund 800.000 Pistolen und Gewehre registriert haben.

Quelle: http://derwaechter.net/tschechien-waffenbesitz-recht-nun-in-verfassung-verankert

Gruß an die Denkenden

TA KI

Alexander Gauland kritisiert die Entscheidung des Bundestags mit scharfen Worten und bezeichnet das Votum für die „Ehe für alle“ als grundgesetzwidrig.


„Der Bundestag hat sich dem Wunsch einer opportunistischen Kanzlerin gebeugt und einen schweren gesellschaftlichen Fehler begangen. Die Ehe für alle ist grundfalsch, denn sie verkennt die herausgehobene Bedeutung der Familien, in denen Kinder erzogen werden. Denn nur Familien mit Kindern sichern die Zukunft unserer Gesellschaft, unserer sozialen Sicherungssysteme und unserer Wirtschaft.

Artikel 6 des Grundgesetzes wird nun nicht nur ad absurdum geführt, er wird durch die Beliebigkeit der Ehe verletzt. Niemand genießt den dort aufgeführten besonderen Schutz und ein Privileg, wenn es für alle gilt.

Wir sehen die Ehe in der Tradition der christlich-abendländischen Kultur, die die Völker Europas nach wie vor prägt und in der die Ehe seit Jahrtausenden zwischen Mann und Frau als erstrebenswerter Bund ein zentrales gesellschaftliches Element darstellt.

Daher fordert die AfD statt einer beliebigen Ehe für alle, eine Förderung der traditionellen Familie mit Kindern als Kernstütze unserer Gesellschaft.

Dazu brauchen wir mehr Steuer- und Beitragsgerechtigkeit für diese Familien durch einen umfassenden Leistungsausgleich. Geeignetes Instrument dafür ist beispielsweise ein Familiensplitting, das über angemessene Freibeträge pro Familienmitglied zu einer spürbaren Entlastung von Familien führen soll.

Frau Merkel ist auch in dieser wichtigen gesellschaftlichen Frage wieder einmal beliebig und ohne inneren Kompass. Sie verprellt ein weiteres Mal aus Gründen des Machterhalts und der vorauseilenden Befriedigung der Wünsche möglicher Koalitionspartner bürgerlich-konservative Wähler ohne Rücksicht auf gesellschaftliche Verluste. Wie auch schon in der Europa-, Flüchtlings- und Sicherheitspolitik ist Frau Merkel eine von SPD und FDP getriebene Politikerin.

Dass sie dabei ein weiteres kulturelles Kernelement unserer christlich-abendländischen Kultur und den Verfassungsrang der Ehe verwässert, scheint ihr vollkommen egal zu sein.

Die AfD ist die einzige Partei in Deutschland, die diese Werte zugunsten unserer Gesellschaft bewahren will und die gegen eine Wertebeliebigkeit eintritt, die in letzter Instanz unsere gesellschaftlichen Strukturen und unser Fortkommen auflöst.“

Quelle: https://opposition24.com/gauland-die-entscheidung-ehe/335636

Gruß an die Klardenker

TA KI

Drogenhandel und Prostitution: Wie Kriminelle Migranten und Mafia auf Sizilien zusammenarbeiten


Sind schwer beschäftigt: Migranten auf Sizilien (Symbolfoto: Screenshot/Youtube)

Es wächst zusammen, was zusammengehört. In Palermo arbeiten nigerianische Migrantengangs und die sizilianische Mafia im Bereich Prostitution und Heroinhandel inzwischen eng zusammen.

Von Marilla Slominski

Die mit Macheten bewaffneten kriminellen Migranten nennen sich selbst „Die Wikinger“, bringen pro Jahr 8000 Frauen in die italienische Hafenstadt Palermo und zwingen sie in die Prostitution, berichtet The Times.

Die „Wikinger“ haben die Stelle der kriminellen Gang „Schwarze Axt“ eingenommen, eine europaweit operierende Gruppe, die dafür bekannt ist, Voodoo-Rituale anzuwenden, um die afrikanischen Frauen in die Unterwerfung zu zwingen.

“Wenn Du eine Gang von der Straße geholt hast, füllt sofort die nächste die entstandende Lücke“, erzählt der Chef der Sondereinsatztruppe Rodolfo Ruperti.

Für die Polizei ist die nigerianische „Wikinger“-Migrantengang die größere Herausforderung: „Sie sind weniger strukturiert und haben weniger Kodex, als ihre „Schwarze Axt“-Vorgänger. Die waren sehr hierarchisch organisiert, mit Bossen in jeder Stadt, einem Boss für Italien und Wahlen für den Europa-Boss“, heißt es aus Ermittlerkreisen.

Am Tage herrscht in Ballaro reges Markttreiben, in der Nacht übernehmen die nigerianischen Migranten- scheinbar mit dem Segen der Cosa Nostra – die Straßen und frönen dem Drogenhandel.

„In Ballaro sind die Nigerianer zwar untereinander gewalttätig, lassen aber noch die Italiener in Ruhe. Entdecken sie die Polizei, alarmieren sie sofort die Cosa Nostra. So profitieren beide voneinander“, erklärt die Polizei.

Die Angst, dass dieses zerbrechliche Bündnis zwischen alteingesessener Mafia und den neu ankommenden kriminellen Migranten nicht lange hält, ist groß.

Erst im vergangenen Jahr hatten die Mafia-Bosse den Migranten „den Krieg“ erklärt, nachdem Tausende pro Woche in Sizilien und mit ihnen kriminelle Konkurrenz ankam. Damals war ein Gambier am hellichten Tag auf offener Straße mit einem Kopfschuss hingerichtet worden.

Trotz der nun dort herrschenden Zustände hat der Bürgermeister von Palermo Leoluca Orlando einen unverständlichen Sinneswandel durchgemacht. Im vergangenen Jahr verkündete er noch „Palermo ist nicht mehr länger eine italienische Stadt. Es ist auch nicht mehr Europa. Wenn Du jetzt durch die Straßen gehst, fühlst Du Dich wie in Beirut oder Isanbul“. Im April dieses Jahres wandelte er sich zum Willkommensklatscher, der nicht nur alle Asylbewerber aufnehmen will, sondern auch sogenannten Wirtschaftsflüchtlingen ein „Recht auf ein besseres Leben“ zuspricht. Schließlich sei Europa schuld an „Genozid und Sklaverei“, erklärte er in einem Interview mit dem Guardian.

Was Leoluca Orlando zu dieser drastischen 180 Grad Wendung veranlasst hat, bleibt bisher im Dunkeln.

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/06/29/drogenhandel-und-prostitution-wie-kriminelle-migranten-und-mafia-auf-sizilien-zusammenarbeiten/

Gruß an die Sehnden

TA KI

CNN-Skandal: »Eine Schande für alle Medien, für den ganzen Journalismus«


Die Veröffentlichung eines mit versteckter Kamera aufgezeichneten Videos, welches Teile eines Gesprächs mit dem hochrangigen CNN-Produzenten John Bonifield zeigt, löste ein enormes Beben in der US-Medienlandschaft aus. Bonifield hatte dort offen bestätigt, dass der ganze Rummel um angebliche Verbindungen des US-Präsidenten Donald Trump zu Russland und um aktive Eingriffe Russlands in die Präsidentschaftswahlen 2016 eine Luftnummer ist und nur den Quoten dient.

Das Weiße Haus wurde erwarteterweise mit dem Thema konfrontiert und die stellvertretende Pressesprecherin der Trump-Administration, Sarah Huckabee Sanders, nahm bei der Pressekonferenz des Weißen Hauses am 27. Juni 2017 wie folgt Stellung:

»Es macht derzeit ein Video die Runde, ob es zutreffend ist oder nicht, das weiß ich nicht. Aber ich möchte jeden in diesem Raum, offen gesagt, jeden hier im Land dazu anhalten es anzuschauen. Ich denke, wenn es zutreffend ist, dann ist es eine Schande für alle Medien, für den ganzen Journalismus.

Ich denke, dass wir in einem Bereich angekommen sind, in dem – wenn den Medien nicht vertraut werden kann, dass sie die Nachrichten berichten – dann ist dies ein gefährlicher Ort für Amerika. Und ich denke, wenn sich gewisse Medien gezielt dorthin begeben, um ihre Quoten nach oben zu treiben und wenn dies direkt von ganz oben angeordnet wird, dann ist das sogar noch besorgniserregender und gewiss noch schändlicher.

Und ich hoffe, dass dies nicht die Richtung ist, in der wir uns weiterbewegen werden. Ich hoffe, dass Medien, welche fortlaufend entweder unbenannte Quellen nutzen, manchmal Berichte ohne überhaupt irgendeine Quelle … Wir haben diesen Russland-Trump-Hoax nun seit fast einem Jahr, ohne dass es für irgendwas einen Beweis gibt. […] Über diese Geschichte wird Tag ein Tag aus berichtet und ich denke, dass Amerika offen gesagt nach etwas Besserem Ausschau hält, es hält nach etwas mehr Ausschau und ich denke, dass es etwas Besseren von Seiten unserer Nachrichtenmedien verdient.«

Die Herausgeber des mit versteckter Kamera gefilmten Videos, Project Veritas, haben am gestrigen 28. Juni nachgelegt. In einem kurzen Beitrag findet sich der bekannte CNN-Kommentator Van Jones, welcher die fortlaufend kolportierte Russland-Story wörtlich als “Nothingburger“ (sinngemäß ein Luftbrötchen, eine Luftnummer) bezeichnet:

»Die Russland-Sache ist nur ein großer Nothingburger.«

Die Sequenz ist kurz und doch überaus aussagekräftig und die Mimik und Gestik des CNN-Kommentators spricht Bände.

Angesichts der enormen Reichweite eines “Nachrichten“-Senders wie CNN, offenbaren die bisher veröffentlichten Filmbeiträge von Project Veritas die abgrundtiefe Verlogenheit und politisch motivierte Stimmungs- und Meinungsmache durch Sender wie CNN in den Vereinigten Staaten.

Von deutschsprachigen Medien wird dieser handfeste Skandal indes unverblümt verschwiegen, kleingeredet und umgedeutet. Man macht sich traditionsbewusst über Donald Trump her, weil dieser ausgewählte US-LeiDmedien immer wieder als »Fake-News« bezeichnet – dies jedoch offenbar zurecht. Und auch die Tatsache, dass drei CNN-Mitarbeiter aufgrund der falschen Berichterstattung ihren Hut nehmen mussten, wird flott zur Kritik an Trumps umfassender Medienschelte genutzt.

Von dem Video von Project Veritas findet sich dagegen keine Spur und die manipulative Berichterstattung unter Verschweigung der wahren Hintergründe führt bei einer “Stern“-Umfrage gar dazu, dass die Mehrheit der Leser der Ansicht ist, Trump habe “keine Achtung vor der Pressefreiheit“:

Die deutschsprachigen LeiDmedien machen damit Bezeichnungen wie “Lügenpresse“ oder “Lückenpresse“ wieder einmal alle Ehre und die Berichterstattung zeigt einmal mehr überdeutlich, wie sehr die Meinung im Land durch gezieltes Weglassen und Überbetonen von Fakten gesteuert wird. Ein ausgewogeneres Bild können sich die Menschen hierzulande, wie auch überall sonst, nur über alternative Medien machen und der Zulauf zu diesen wächst erfreulicherweise stetig.

Alles läuft nach Plan …


Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle:http://n8waechter.info/2017/06/cnn-skandal-eine-schade-fuer-alle-medien-fuer-den-ganzen-journalismus/

Gruß an die Erkennenden

TA KI