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Kraft und Magie des Makara.


Zur Erinnerung- Dieser Beitrag erschien hier bereits am 13. August 2014

Magie des Frauenhaars 1

Der gesamte Themenkreis Makara-Energie und Makara-Magie beinhaltet gleich mehrere aktuelle Komponenten. Der vielleicht wichtigste Aspekt liegt in der Möglichkeit für jeden einzelnen – resp. hier namentlich für Damen -, sich die Kräfte des Makara selbst zueigen zu machen, mit ihnen umzugehen und womöglich nützliche Wirkungen damit zu erzielen.
Insofern paßt dieses teilweise weit in die Vergangenheit eindringende Thema sehr wohl in den BLICK NACH VORN! , gewissermaßen sogar in einem wörtlich verstandenen Sinn, denn Makara-Magie heißt ja auch, Dinge und Ereignisse im vorhinein zu erschauen…

MAKARA-Energie und MAKARA-Magie

Der Begriff „Makara“ ist geschichtlich gebildeten und esoterisch kundigen Menschen aus der Magie bekannt. Darin liegt auch der Kern der Sache – so weit diese Kraft für den Menschen unmittelbar anwendbar ist. Im Hintergrund steht jedoch ein erweiterter Aspekt: Makara ist eine Energie, eine Kraft, die ihren Ursprung in denm  Überlappungsebenen von Diesseits und Jenseits hat und durch den Äther wirkt. Bei näherer Betrachtung dieses Makara-Aspekts werden wir auf manches stoßen, was mit Wilhelm Reichs Ausführungen zu jener Energie übereinstimmt oder mit dieser Hand in Hand geht, die er „Orgon“ nannte – eine überall im Universum vorhandene Energie. Diese dürfte bis zu einem gewissen Grade übrigens auch Bestandteil der Antriebsquelle „deutscher UFOs“ geworden sein. Dr. Wilhelm Reichs „Orgon“ ist also ein Aspekt dessen, was hier mit dem älteren Namen „Makara“ bezeichnet wird. Makara-Kräfte kommen, der Überlieferung folgend, aus der weiblichen Hälfte der göttlichen
Allschöpferkraftquelle (Ilu), sumerisch „Lahamu“ genannt. So ist die Makara-Energie wohl auch zuerst im sumerisch-babylonischen Kulturraum erkannt und genutzt worden. Aufgrund ihres Ursprungs aus dem weiblichen Ilu, können allein Frauen diese Kraft anziehen und unmittelbar anwenden. Ungeachtet der mesopotamischen Herkunft, stammt die uns durch die Griechen erhaltene Bezeichnung „Makara“ – in frühen Zeugnissen, richtig, Maka’ara – aus der altägyptischen Sprache: MA = Behältnis, KA = Geist (ursprünglich KA’A = Geist des Weibes), RA = Schöpfer.
Wegen des „Transportinstruments“ für diese Energie, wurde sie in den Kreisen der frühen Geheimwissenschaften auch Frauenhaarmagie genannt, was durchaus zutreffend ist. Die über den Äther in das Diesseits dringenden Schwingungen der Makara-Kraft, werden durch Schwingungsaffinität mit dem Frauenhaar von diesem angezogen und gebunden. Damit sie darin auch nutzbar werden können, ist allerdings die bewußte Willenssteuerung durch die betreffende Frau notwendig. Die Kraft, die dadurch gebündelt wird, läßt sich in vielfältiger Weise zur Auswirkung bringen. Im übrigen ist Makara-Magie stets dem Lichte zugewandt, also „weiße“ Magie.
Nach altem Wissen gibt es zwei große einander ergänzende kosmische und gleichsam überkosmische Kraftschwingungen erster Ordnung. Es sind die Schwingungen der göttlichen Allkraft (als Einheit: Ilu, als Zweiheit: Iluhe/Iluim). Dabei gilt die männliche (Lahmu) als die sozusagen abstrakte, und die weibliche (Lahamu), als die praktisch anwendbare Ilu-Kraft.
Magie des Frauenhaars 2

Über die rein magische Anwendung hinaus, vor der noch ausführlich gesprochen werden wird, versuchten die Angehörigen der Alldeutschen Gesellschaft für Metaphysik (Virl-Ges.) beispielsweise, solche Energieschwingungen für den Antrieb ihrer „Sternenschiffe“ nutzbar zu machen, beginnend mit dem Experimentalapparat „Jenseitsflugmaschine“ (JFM). Im Jahre 1922 fanden in München diesbezügliche erste Versuche statt. Die Idee bestand darin, jene Kräfte, mit denen eine Frau in ihre langen Haare aufgeladen hatte, auf Amethysten zu übertragen. Inwieweit dies gelungen sein mag, ist unbekannt. Das nutzbare Vorhanden sein der Kräfte ist davon abhängig, daß die Frau diese durch ihren Willen in ihre Haare anzieht und sie darin Haaren festhält, bei etwaigem Abschneiden entweichen sie. Das ist gewiß, denn ein solcher Versuch wurde 1921 unternommen. Die Übertragung der Makara-(„Vril“)- Schwingungen war bloß möglich, wenn es einer Frau gelang, die in ihre langen Haare angezogenen und in ihnen aufgespeicherten Schwingungen kraft ihres Willens auf den Amethysten zu übertragen. Vermutlich geschah dies in ähnlicher Weise wie die „Eröffnung“ eines Makara-Steins (worüber an späterer Stelle noch näher gesprochen werden soll). Dies sind magische Methoden, die ihren Ursprung in ferner Zeit haben – und doch gleichsam der Geist eines neuen, kommenden Zeitalters voller revolutionierender Kräfte sind.

Das Grundprinzip der Makara-Anwendung

Die Grundlagen des Makara (ursprünglich MA-KA-RA, bzw. MA-KA’A-RA) gehen also auf das frühe Altertum zurück und war offenbar weit verbreitet, besonders in Mesopotamien (Sumer/Babylonien/Assyrien), aber auch in Persien, Phönizien, Karthago und Ägypten.
Vermutlich auf die Sumerer zurückreichend, wanderte diese magische Schule schon in früher Zeit auch nach Europa, ohne jedoch je „populär“ zu werden, das solche Dinge sich immer mehr oder weniger im Rahmen geheimer Bünde abspielten. Während des Mittelalters wurde die Makara-Magie ausgiebig von der „Geheimwissenschaftlichen Sektion“ des Templerordens verwendet; besonders vermutlich im Kreise der „Herren vom Schwarzen Stein“, wo dies eng mit der Isais-Mythe verknüpft worden war. Nach der Zerschlagung des Templerordens, trat vermutlich eine lange Pause in solchen Dingen ein, jedenfalls, so weit dies bekannt ist. Einen neuen Höhepunkt erreichte die Makara-Magie im XVI. Jahrhundert im Ordo Bucintoro in Venedig, und in jüngerer Zeit insbesondere bei deutschen Geheimbünden, namentlich bei der Alldeutschen Gesellschaft für Metaphysik („Vril“-Gesellschaft). Auch heutzutage bestehen Kreise, in denen mit Makara- Kräften gearbeitet wird, speziell in Italien, Deutschland, Österreich und der Schweiz sowie in Frankreich. Die Grundlagen haben sich seit Jahrtausenden nicht geändert, sie beruhen gewissermaßen auf Urprinzipien.
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Ein sehr wichtiger Vorteil der Makara-Magie besteht darin, daß diese nicht etwa „mediale“ Veranlagung erfordert (denn das ist meistens eine fragwürdige Angelegenheit), sondern vielmehr erlernt werden kann. Die Idee hinter „dem MAKARA“ besteht in einer Verknüpfung von bioenergetischen und spirituellen Vorgängen, also gleichsam der Verbindung von grobstofflicher und feinstofflicher Aspekte. Dadurch werden dynamische Abläufe zwischen Diesseits und Jenseits bewerkstelligt, die eine direktwirkende Kommunikation mit Wesen des Jenseits gestatten, d.h. mit „Göttern“, „Engeln“, „Dämonen“ etc. oder mir Verstorbenen in Verbindung zu treten. Sinn und Zweck des MAKARA liegt vor allem darin, durch eben jene Verbindung zu vielwissenden Wesen des Jenseits Informationen zu erhalten, die zu beschaffen der irdische Mensch allein nicht imstande ist. Diese spezifische Aufgabe oblag traditionell den Frauen; das MAKARA ist also eine typisch weibliche Magie. Priesterinnen berieten mittels „Makara-Befragung“ schon Sargon I, Naram Sin und Teglath Phalasar I., Asur Nazir Bal, Salamanasser III. oder Sargon II., somit also mesopotamische Großkönige, die als Regenten wie auch als Kriegsherren nachweislich besonders Erfolgreich gewesen sind. Am Anfang der praktischen Makara-Magie steht für die mit dieser umgehenden Frau die „Eröffnung“ des Makara-Steins. Darauf wird an späterer Stelle ausführlich eingegangen werden, wenn unsere Abhandlung die praktische Durchführung erreicht. Zunächst soll über sämtliche Grundlagen und Voraussetzungen ausreichend gesprochen werden.Das MAKARA an sich kann als eine spirituell-bioenergetische Feinstoffsubstanz verstanden werden, die für einige Sekunden z.B. in einem dafür geeigneten Stein aufgespeichert werden kann. Dieser „Makara-Stein“ dreht sich sodann auf einer polierten Fläche, um die herum spezielle Zeichen angebracht sind. Wenn der Stein zur Ruhe kommt, zeigt er mit seiner Spitze die übermittelte Botschaft an. Dies ist eine der einfachsten Makara-Handlungen, die jedoch als sehr wirkungsvoll gilt. Sie setzt voraus, daß die handhabende Priesterin die Makara-Scheibe (oder den Makara-Kreis), worauf der Stein sich dreht, in ihren Gedanken unterdessen zu fixieren versteht. Denn die jenseitigen Wesen können nur die Gedanken der diesseitigen Menschen sehen. Die zuvorige „Aufladung“ des Makara-Steins erfolgt durch die Haare der Priesterin, die wie sendende und empfangende „Antennen“ wirken. Die Wirkensweise des Makara durch die Frauenhaare.
Frauen, die sich mit dem MAKARA beschäftigen, etwa Makara-Befragungen ausführen, müssen besonders gut auf ihre beiden dafür wichtigsten Werkzeuge achten. Diese bestehen zum einen in der Konzentrationsfähigkeit ihres Geistes, welche sie üben müssen, und zum anderen in der „Qualität“ ihrer Haare. Das quasi „technische“ Wirkprinzip besteht also darin, Gedanken in Schwingungen umgesetzten, die durch die Haare geleitet werden, womit sie zeitweilig in den Makara-Stein einziehen. Dabei verlaufen die Schwingungen um das im Diesseits nicht sichtbare Astralhaar herum, welches innerhalb des Haarmarkkanals des grobstofflichen Haares verläuft und auch um dies herum. Die im Diesseits unsichtbaren, ausschlaggebenden Astralhaare können im Diesseits aber bloß dann benutzt werden, wenn die diesseitigen Haare in ausreichender Länge und gesunder Güte vorhanden sind. Das ist  ein spezifische weiblicher Aspekt; Frauenhaare blieben in den alten Hochkulturen auch immer lang. Erst mit dem Niedergang der Kultur kamen auch kurze Frisuren für Frauen auf.
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Aus: „Einblick in die Magische Weltsicht und die Magischen Prozesse“. Diese alte Publikation basiert zum Teil auf uralten, wertvollen Quellen. Sie ist noch als Nachdruck verfügbar (Damböck-Verlag).
Da die Übung der Konzentrationsfähigkeit der Gedanken ganz im Persönlichen liegt und von einer jeden Frau auf ihre eigene Weise vorgenommen werden muß, wozu von außen kaum definitiv wirksam Rat erteilt werden kann, soll vorerst über das Werkzeug Haare genauer gesprochen werden. Für Makara-Handlungen ist der Vergleich der Frauenhaare mit Antennen sehr passend. Je länger und zugleich ebenmäßiger die Haare sind, umso weiter reicht ihre Empfangs- und Sendekraft. So kann jedenfalls grundsätzlich gesagt werden. Aber es gibt verschiedene Makara-Lehren, so daß darüber näher gesprochen werden muß. Immer gilt in der Makara- Magie für Frauenhaare der Leitsatz: Qualität geht vor Quantität. Eine nur mittlere Länge von perfekter, gesunder „Qualität“ kann bereits sehr gut funktionieren. Als sehr wichtig gilt, daß die Haarenden immer eine saubere Schnittkante aufweisen.
Als besonders wichtig ist bei magischen Prozessen zu beachten, daß Makara-Handlungen stets mit seitlich gescheitelten Haaren erfolgen müssen. Dabei geht es darum, daß die Stirnhaare beisammen sind, denn diese, „Lichtsaiten“ genannten, vorderen Haare steuern die Willenskräfte. Im Hinblick auf die für den „Makara-Dienst“ bestmöglichen Haarlänge bestehen zwischen den magischen Schulen durchaus unterschiedliche Auffassungen. Im allgemeinen gelten perfekte ca. 60-70 cm als sehr gut, eine qualitativ perfekte Länge von ca. 80-90 cm als ideal. Darüber hinaus verstärkt sich die Wirkung nur noch geringfügig. In den frühen Schulen des Makara galt aber eine Länge von erheblich über einem Meter als das Optimum. Ein Maß zwischen Taillenlänge und Hüftlänge scheint besonders gut und sicher zu wirken. Mehrere andere Überlieferungen halten Ebenmaß und Dichte für wichtiger als große Länge, solche nennen daher ein Maß von nur ca. 40-50 cm vollkommen ausreichend. Eine einigermaßen gute, gleichmäßige Haarlänge ist aber auf jeden Fall notwendig.
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Umfassende systematische Untersuchungen bezüglich der für die Makara-Nutzung am besten geeigneten Haarlängen der Frauen sind nicht bekannt, wohl aber sind zahlreiche Erfahrungsberichte aufgezeichnet worden. Da meistens eine reichliche Taillen- bis Hüftlänge als wünschenswert bezeichnet wird, kann dies sicherlich als richtig angenommen werden.
Als erprobt darf gelten, daß bei verhältnismäßig großen Längenunterschieden – von knapper Rückenlänge bis mehr als Hüftlänge – sehr gute Resultate erzielbar sind. Somit können also auch Frauen mit nur gut mittellangen Haaren durchaus mit den Makara-Kräften umgehen. Allerdings ist immer Gleichmäßigkeit nötig, Abstufungen oder Pony-Stirnfransen machen den Umgang mit dem Makara unmöglich, ebenso naturgemäß jede kurze Frisur. Insofern muß jede Frau, die sich mit Makara-Kräften näher beschäftigen will, also eine klare Entscheidung treffen. Sie benötigt ausreichend lange Haare, die Gleichmaß haben müssen und besonders sorgsam gepflegt sein wollen. Hin und wieder sollten die Spitzen begradigt werden, ohne die Haare dabei kürzer zu schneiden. Dauerwellen, Färben oder dergleichen würde die Makara- Qualität mindern, Dauerwellen würden diese völlig zerstören. Die Haare müssen gesund und natürlich sein. All dies schließt zwar modische Anpassung aus, bietet aber auch sicher den schönsten Anblick. Frauen, die sich aktiv mit dem Makara befassen, entscheiden sich damit zugleich auf Dauer für lange Haare, da Makara-Schwingungen sich in diesen zunehmend ansammeln. Dies wirkt sich durchaus positiv aus, auch auf Geist und Körper im allgemeinen. Falls solche mit Makara-Schwingungen aufgeladenen Haare jedoch abgeschnitten würden, könnte sich dies negativ auswirken, da jene zusätzlichen Kräfte, an welche die Frau sich inzwischen gewöhnt hat, schlagartig nicht mehr vorhanden wären, sie sich also geschwächt fühlen würde. Darum sollten mit Makara-Schwingungen aufgeladene Haare pro Jahr niemehr als höchstens um ca.1/5 der Gesamtlänge geschnitten werden.
Bezüglich der Längenmaße sprechen wir hier in Zentimetern. In alten Schriften hingegen ist stets von „Ellen“-Maßen die Rede, wobei aber in babylonischen Ellen gerechnet wird. Eine babylonische Elle mißt 26,5 cm. Die für die „hohen magischen Prozesse“ meistens als das Idealmaß genannte Haarlänge von drei babylonischen Ellen bedeutet also rund 80 cm, was schon mehr als einer sehr reichlichen Hüftlänge entspricht. In so langen Haaren sammeln sich die Makara-Schwingungen offenbar am besten, doch so starke Kräfte zu beherrschen erfordert auch viel Übung. In den klassischen Makara-Schulen sind neu eintretende Tempel- Schülerinnen darum zuerst einem mehrere Monate dauernden Test unterzogen worden, bei dem Konzentrationsfähigkeit und Willensstärke geprüft wurden. Je nach dem, wie dieser Test ausfiel, wurde den Mädchen dann eine individuelle Anfangs-Haarlänge bestimmt, von der man annehmen konnte, daß sie die sich darin sammelnden und entfaltenden Makara- Schwingungen sicher beherrschen können. Meistens wurde bei Anfängerinnen die Länge vorerst auf zwei balylonische Ellen, d.h. ca. 53 cm, begrenzt.
Zu alledem muß angemerkt werden, daß Makara-Magie sich ursprünglich nicht auf die Arbeit mit Makara-Kreisen etc. beschränkte, sondern die Hohen magischen Prozesse auch noch ganz anderes kennen, was zwar durchaus in den Bereich der „weißen“ Magie gehört, aber bei falscher Handhabung gefährlich sein kann (etwa der „Astralpfeil“). Außerdem sind auch „schneidemagische Prozesse“ bekannt gewesen, bei denen durch abschneiden einzelner Locken oder sogar eines ganzen Stücks von der Gesamtlänge Spezielles bewirkt werden sollte. Dergleichen ist aber in der Neuzeit nicht mehr geübt worden und findet auch in dieser Betrachtung keinen Platz. Der Wert des Makara-Aspekts in der Gegenwart liegt auch nicht so sehr in der Magie wie vielmehr in der Möglichkeit, positive, die Persönlichkeit stärkende, Lichtkräfte anzuziehen.

Es ist übrigens ganz natürlich – und vollkommen ungefährlich, ja, sogar notwendig – daß, verschiedenartige Schwingungen in Frauenhaare einströmen, prinzipiell unabhängig davon, wie lang sie sind. Der weibliche Astralkörper braucht solche Schwingungen als „astralen Atem“ (bei Männern funktioniert dieser grundlegend anders). Lange Haare stärken daher immer die geistige wie auch die körperliche Vitalität der Frau sowie ihre Sexualität.
Unabhängig vom Thema Makara sei Frauen, die dennoch kurze Frisuren bevorzugen, gesagt, daß dieser Nachteil bis zu einem gewissen Grade durch die Form ausgeglichen
werden kann, wenn die vorderen Haare am relativ längsten bleiben und betont seitlich gescheitelt sind. Aus Vril-Kreisen kennt man manchmal auch eine äußerliche Unterteilung nach der Funktion, wobei die magisch tätigen Damen ganz lange Haare haben, die anderen aber mehr oder wenige kurze Frisuren mit Seitenscheitel tragen.
Makara-Schwingungen sind Vril-Kraft, und diese ist ihrem Wesen nach eine geistige, eine „gottige“ kraft, wie W. O. Schumann sagte. Ähnlich Wilhelm Reichs Vorstellung vom „Orgon“, ist die Vril-Kraft praktisch allgegenwärtig und kann von dazu befähigten Menschen quasi „angezapft“ werden. Der in vielerlei Hinsicht umstrittene Rudolf Steiner hatte insofern sicher Recht, wenn er – tendenziell „rassistisch“ – meinte die Fähigkeit, Vril-Kräfte zu nutzen, sei von der Entwicklungsstufe des Menschen abhängig (in diesem Punkte hat auch Edward Bulwer-Lytton in seinem Phantasie-Roman „The Coming Race“ das Vril richtig gedeutet.
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MAKARA Magie des Frauenhaars 6

Quelle: http://www.mental-ray.de/MR-2430/Dienste/Magie/Magie1.pdf

Gruß an die magischen  Frauen
TA KI