Wie tiefes Atmen buchstäblich die Struktur Deines Gehirns verändert


13950709_1149339028457821_618164312_o

Was wäre, wenn Du Deinen Geisteszustand ändern könntest nur durch die Veränderung der Atmung?

Eine Studie die tiefes Atmen[1] untersuchte fand heraus, dass es die Teilnehmer entspannter machte und dass es die Gehirnwellen der Teilnehmer beeinflusste. Dies hat Auswirkungen darüber hinaus als nur gesenkter Stress und erhöhtes Wohlbefinden.

Die Studie verwendete ein Elektroenzephalogramm (EEG) um die Wirkung der tiefen Atmung der Gehirnwellen der 16 Teilnehmer zu messen.

Die Atmung dauerte vier bis sechs Minuten mit sechs Atemzügen pro Minute. Die tiefen Atemzüge bestanden für vier Sekunden aus dem Inhalieren mit den Membranen, zwei Sekunden mit dem Halten des Atems und vier Sekunden mit ausatmen.

Die tiefe Atmung erhöhte die Menge an Alpha-, Theta- und Delta-Wellen.

Jetzt magst du dich vielleicht fragen was das bedeutet.

Normalerweise sind wir im Beta-Stadium. Es ist dann, wenn Deine Gehirnwellen eine Frequenz von 16 bis 31 Hz haben (pro Sekunde). Im Beta-Zustand sind wir aufmerksam, aktiv und wachsam. Es reicht von aktiv ruhig zu gestresst oder leicht obsessiv.

Tiefes Atmen ist ein effektiver Weg, deine Gehirnfrequenz auf den Bereich 8-15 Hz senken. Im Alpha-Zustand bist du entspannt und reflektierend. Stressniveaus sind im wesentlichen verringert im Vergleich zu dem Beta-Zustand. Der Alpha-Zustand wurde allgemein anerkannst als ein optimaler Zustand für das Lernen.

Tiefe Atmung erhöht auch die Menge an Theta-Welle, die im Bereich von 4-7 Hz sind. Im Theta-Zustand bist du noch entspannter. In diesem Zustand bist du äusserst empfänglich und offen. Ein Ort, wo wir oft in den Theta-Zustand gehen ist in der Dusche. Die beruhigende Wirkung von fliessendem, warmem Wasser über den Körper fliessen zu lassen, zusammen mit dem weissen Rauschen kann unglaublich entspannend sein. Der Delta-Zustand ist ein weiterer Zustand des Gehirns, der häufig aus dem Theta-Zustand entsteht, wenn wir einige tiefe Einsichten oder Ideen haben. Aus diesem Grund hast Du oft aha Momente oder grosse Geschäftsideen während Du duschst.

Der letzte Zustand des Gehirns, der durch tiefe Atmung auftreten kann ist der Delta-Zustand, der eine Frequenz von weniger als 4 Hz hat. Das ist ein äusserst entspannter Zustand, der meist mit dem Tiefschlaf verbunden ist. Babys sind meistens in diesem Zustand in den ersten 2 Jahren ihres Lebens, weshalb sie von diesen zwei Jahren nicht viel erinnern:

Nur durch das Ändern Deiner Atemmuster kannst Du entspannter und mehr konzentriert werden und in einen kreativeren Zustand eintreten.

 

Quelle:
[1] http://www.mfu.ac.th/school/anti-aging/File_PDF/research_inter/P2557_21.pdf

Quelle: http://www.erhoehtesbewusstsein.de/wie-tiefes-atmen-buchstablich-die-struktur-deines-gehirns-verandert/

Gruß an die Verstehenden

TA KI

Wissenschaftliche Beweise für Jedi – Kräfte und wie man sie entwickelt


Brendan D. Murphy, Gastautor auf  Waking Times ; übersetzt von Taygeta

In diesem Beitrag geht es auch, aber nicht nur, um die übersinnlichen oder übernatürlichen Kräfte, die in den Star Wars Filmen durch die Jedi-Ritter trainiert und ausgeübt werden. Gelehrt werden diese auf der so genannten Macht (‚the Force’) beruhenden Kräfte durch die Jedi-Meister Yoda und Obi-Wan Kenobi.

„Die Macht ist es, die dem Jedi seine Stärke gibt. Es ist ein Energiefeld, das alle lebenden Dinge erzeugt. Es umgibt uns, es durchdringt uns. Es hält die Galaxis zusammen.“
       
      Obi-Wan Kenobi zu Luke Skywalker

Im weiteren Sinne geht es um die metaphysischen Fähigkeiten, die man in der hinduistischen und buddhistischen Tradition als Siddhis bezeichnet, und die man durch eine ausgedehnte spirituelle Praxis erlangen kann. Vielen fortgeschrittenen Yogis und spirituellen Meistern werden solche Kräfte zugeschrieben.

Wie wir von Corey Goode und anderen erfahren haben, erreichten auch die so genannten Supersoldaten durch spezifische Trainingsmethoden gewisse dieser Fähigkeiten. Vgl. zum Beispiel unseren Beitrag ‚Geheime Weltraumprogramme und verborgen gehaltene Wissenschaft 1’

Der Originalbeitrag von Brendon Murphy enthält viele Referenzen zu englischen Artikeln und Büchern. Wir verzichten auf die Angaben dieser Referenzen. Der interessierte und des Englischen kundige Leser möge sich dazu im oben verlinkten Originalbeitrag informieren.

“Wiederholtes, ignorantes oder hartnäckiges Verneinen der Existenz bestimmter Fähigkeiten halten diese nicht davon ab zu existieren — außer für uns!” Harold M. Sherman

Vorwort

Jeder hat gewisse angeborene, intuitive Fähigkeiten, die man seit den Star Wars Filmen auch als Jedi-Kräfte kennt. Dies wurde in den parapsychologischen Forschungen über mehrere Jahrzehnte hinweg in zehntausenden von Studien an tausenden von normalen Menschen ohne bekannte psychische Fähigkeiten wiederholt nachgewiesen. (Dazu kommen natürlich die vielen erfolgreichen Experimente mit gut bekannten Personen, die den Ruf hatten, dass sie “paranormale Kunststücke” ausführen konnten.) Während einige Leute mit offensichtlichen psychischen Fähigkeiten geboren werden, müssen die meisten von uns langfristig viel Zeit und Mühe investieren, um diese aus ihrem latenten Zustand heraus zur Entfaltung zu bringen. (Hinweis: dieser Vorgang erfordert die Aktivierung deiner multidimensionalen DNA und die Erweckung deiner Kundalini.) In diesem Artikel schauen wir auf Forschung, Leitlinien und Grundsätze, die zum Entsperren und Entwickeln deiner angeborenen, intuitiven Fähigkeiten, also deiner Superkräfte, führen können.
So lies also nun weiter, oh Jedi.

Jedi 1

Öffne deinen Geist und beseitige das Verschlossene

Hast du schon bemerkt, dass engstirnige Skeptiker (EsS) selten oder nie Erfahrungen mit den Siddhis (psychischen Fähigkeiten) oder mit “Paranormalem” im Allgemeinen haben? Sowjetische Forschungen mit Nina Kulagina zur Psychokinese zeigten, dass die blosse Anwesenheit eines Skeptikers qualitative Auswirkungen auf das normale Funktionieren ihrer psychischen Fähigkeiten hatte.

Wenn daher ein EsS (oder mehrere) im Zimmer anwesend waren oder sonstwie an den Experimenten beteiligt waren, dann tendierten die psychischen Fähigkeiten eher zu “versagen”, womit dann für den EsS “bewiesen” war, dass er Recht hat (zumindest in seinem eigenen engen Wirklichkeits-Tunnel). Es ist das aber lediglich ein Fall von selbsterfüllender Prophezeiung. Was also deine eigenen Psi-Fähigkeiten (paranormalen/metaphysischen Fähigkeiten) betrifft ist das wahr, was du glaubst, jedenfalls zu einem großen Teil – und leider kann die Gegenwart von Nichtgläubigen in der Nähe oder innerhalb des Versuchsaufbaus tatsächlich schädlich sein.

Die Untersuchen von Dr. Valerie Hunt (dargelegt in ihrem Buch ‚Infinite Mind’) zeigten eine Korrelation zwischen den elektromagnetischen aurischen Frequenzen und der von der betreffenden Person besetzten “Bewusstseinsebene”. Heiler, Medien und Mystiker zeigten höhere Frequenzen in ihren elektromagnetischen Feldern als andere, die nicht zu diesen Kategorien gehörten. Dies illustriert, dass diejenigen mit einem “höheren” Bewusstsein in gewissem Sinne wörtlich “auf einer höheren Frequenz schwingen”. Diejenigen, die nur an eine “materielle Realität” glauben oder darauf fixiert sind, bei denen dominieren die niederen Frequenzen und sie sind der höheren völlig beraubt.

Tatsächlich konnten die Gamma-Frequenzen im Gehirn, die sich zwischen 40 und 100 Hertz bewegen, mit der Fähigkeit in Verbindung gebracht werden, etwas mit Absicht in der Welt manifestieren zu können (das Gamma-Frequenzband ist das höchste der bekannteren Bandbreiten der Gehirnwellen-Frequenzen – das noch höhere Band, Lambda, reicht bis ca. 200 Hz).

Jedi3

Delta-Wellen
Delta-Wellen weisen eine niedrige Frequenz von 0,3 Bis 4 Hertz auf. Delta-Wellen sind typisch für die traumlose Tiefschlafphase.

Theta-Wellen
Als Theta-Welle wird ein Signal im Frequenzbereich zwischen 4 Und 7 Hz bezeichnet. Sie treten vermehrt in den leichten Schlafphasen auf und man reagiert nur noch auf wichtige oder starke Umweltreize.

Alpha-Wellen
Als Alpha-Welle wird ein Signal im Frequenzbereich zwischen 8 und 13 Hz bezeichnet. Ein Anteil von Alpha-Wellen-Unterlegung wird mit leichter Entspannung, bzw. entspannter Wachheit assoziiert.

Beta-Wellen
Beta-Wellen stellen einen bestimmten Ausschnitt aus dem Spektrum des Hirnwellenbildes dar und nehmen einen Frequenzbereich zwischen 14 und 35 Hz (Hertz) ein. Das Auftreten von Beta-Wellen hat verschiedene Ursachen und Bedeutungen, z.B. kommen Betawellen bei ca. 8 % aller Menschen als Normale EEG-Variante vor. Beta-Wellen entstehen aber auch als Folge der Einwirkung bestimmter Psychopharmaka oder kommen im REM-Schlaf vor. Physiologisch treten ß-Oszillationen außerdem z.B. beim konstanten Halten einer Kraft auf.

Gamma-Wellen
Als Gamma-Welle wird ein Signal im Frequenzbereich 35-100 Hz bezeichnet. Sie tritt bei starker Konzentration auf (z.B. beim Lernen).

Wenn ein Gamma-Zustand vorliegt, dann läuft das Gehirn im Hyperdrive-Modus, es arbeitet dann auf seiner intensivsten Stufe. Diese Schwingung ist förderlich für die Schaffung von Verbindungen zwischen vielen Teilen des Gehirns, sie erleichtert das Erreichen eines integrierten Ganz-Gehirn-Zustandes. Paradoxerweise werden den extrem hohen und extrem niedrigen Enden des Gehirnwellen-Spektrums die gleichen Zustände des Bewusstseins zugeordnet. Die zu ihnen gehörenden, verschiedenartigen Schwingungen können gleichzeitig in verschiedenen Teilen des gleichen Gehirns existent sein.

Um dies zu veranschaulichen sei erwähnt, dass der russische psychokinetische (PK) Psi-Star Nina Kulagina (1926 – 1990) tiefe Theta-Gehirnwellen mit 4 Hz aufwies – die normalerweise mit tiefentspanntem Trance-Zustand assoziiert werden – während sie gleichzeitig extreme physiologische Unruhe/Erregung zeigte, einschliesslich einer Pulsfrequenz von 240 Bpm. Kulagina konnte unter anderem, unter kontrollierten Versuchsbedingungen, aus einer Entfernung von 2 Metern einen Eidotter vom Eiweiss trennen, während diese in einer Salzlösung schwebten, und dies ausschliesslich mit ihrer Willenskraft. Nach solchen strapaziösen Anstrengungen war sie absolut erschöpft und, nach dem beschriebenen Experiment, sogar vorübergehend blind.

Jedi 2

Vielleicht erklärt das, warum Kulaginas PK-Fähigkeiten “in einer Atmosphäre von freundlichem, gegenseitigem Vertrauen und Überzeugung besser arbeitete “. Wie wir wissen erfordert PK in der Regel intensive Zustände von physiologischer Erregung und eine höhere Frequenz-Hirnwellentätigkeit. Dies zieht enorme Reserven von Bioenergie ab. PK ist eine höhere Hirnfunktion. Kulagina erlebte weniger Stress, wenn sie allein arbeitete, und es wurde gesagt, dass ihre PK-Fähigkeit abhängig war von der Stimmung (sowohl ihrer eigenen Stimmung als auch die der Beobachter), und sie verbrauchte mehr Energie in einer feindlichen oder skeptischen Atmosphäre (in der die lokalen Bewusstseins-Felder weniger kohärent waren). Feindlich gesinnte Skeptiker haben so etwas wie eine angeborene Psi- oder Bewusstseins-dämpfende Wirkung; sie arbeiten buchstäblich auf einer niedrigeren Frequenz und ihre Gedanken-Felder stören die Testperson und sogar die Zielvorgabe. Die Tatsache, dass verschiedene Gehirne über messbare elektromagnetische Felder (und einige nicht messbaren Felder) miteinander interagieren, wurde von Hunt und anderen nachgewiesen, und ich habe viele Details dieser Forschung in meinem Buch ‚The Grand Illusion’ (TGI) vorgebracht.

Negativität verursacht Chaos und/oder Entropie in den persönlichen und lokal umgebenden Energiefeldern, wohingegen Positivität, Dankbarkeit oder Liebe — Herz-basierte Emotionen — Kohärenz, Schönheit und Ordnung verursachen. Schaue dir nur die Belege an von den Heiligen und Yogis, deren sterbliche Überreste während Wochen, Monaten und sogar Jahren unempfindlich blieben gegenüber Verwesung.

Diese Überlegungen sollst du in Erwägung ziehen, bevor du dich als Empfänger von entsprechenden Informationen um die Erlangung von Psi-Fähigkeiten bemühst. Auch ist eine vollständige Offenheit die absolute Mindestanforderung, Vertrauen in den Prozess aber noch besser. Darüber hinaus wird ein Zustand von friedvoller, Herzens-basierter Kohärenz deine rezeptiven Fähigkeiten verbessern. In Kombination mit einer festen, bewussten Absicht wird dies nachweislich ausreichen, um DNA-Proben unter Laborbedingungen zu winden und zu entwinden, mit mächtigen Auswirkungen auf die Möglichkeiten zur Selbstheilung (siehe mein Buch TGI).

Die Psychologin und Parapsychologin Gertrude Schmeidler initiierte 1942 ihre berüchtigten “Schaf-Ziege”-Experimente, mit denen getestet werden sollte, ob Glaube und Aufgeschlossenheit die Psi-Funktionen verbessern würden im Vergleich mit Skepsis. Zwei Gruppen, die “Schafe”, die an Psi glaubten oder einfach offen waren dafür und die “Ziegen”, die nicht glaubten, dass das für sie unter Prüfbedingungen möglich sein würde (aber der Idee gegenüber, dass das ihnen oder anderen Personen möglich sei nicht feindlich gegenüberstanden), wurden kontrollierten, identischen ESP-Standardtests unterzogen [ESP = Extrasensory perception = aussersinnliche Wahrnehmung]. Das Ergebnis ergab, dass die an die Möglichkeit von ESP Glaubenden höhere Punktzahlen erzielten als die Nicht-Glaubenden. Also ist der Glaube eine legitime Variable bei der Vermittlung von Psi-Aufgaben. Auch eine Meta-Analyse des Psychologen Tony Lawrence, die 73 Experimente von 37 verschiedenen Forschern abdeckte, bestätigte dies eindeutig.

Der Amerikaner Harold Sherman (1898 – 1987), Medium und Autor, stellte in den frühen 1940er Jahren fest, dass es zwar möglich ist, von einem Skeptiker Gedanken und Eindrücke zu empfangen, dass es aber für einen Menschen mit dieser Denkweise extrem schwierig ist als Empfänger zu fungieren. Sherman, der seiner Zeit voraus war, erklärte, dass wenn man sich selbst mit Überzeugung sagt, dass es keine solche Sachen wie Psi gäbe, dass dies gleichbedeutend sei mit der Anweisung an sein Unterbewusstsein die Psi-Bereiche abzublocken, so dass sie nicht wirksam werden können. In einer traumhaften Realität wie der unsrigen lohnt es sich, offen zu sein – vor allem wenn man intuitiver werden will.

Sinn, Emotion, Bedürfnis, Neuheit und andere Faktoren bei Psi

Es ist seit langem bekannt, dass Bedürfnis, Neuheit und Emotion bei Psi-Phänomenen eine Rolle spielen. Carl Jung (1875 – 1961) – der Begründer der Theorie der psychologischen Archetypen — stellte mit Interesse fest, dass das englische Medium Eileen Garrett sehr schlechte Ergebnisse erzielte bei Experimenten mit den Karten des Parapsychologen J.B. Rhine, da sie keine Gefühle für Rhine’s abstrakte, “seelenlose” Test-Karten herbeizaubern konnte. Viele Experimente haben auch gezeigt, dass Psi-Effekte eine Tendenz haben zu Beginn der Tests bessere Ergebnisse zu liefern und diese dann aber mit der Zeit abfallen, weil die Teilnehmer ihr Interesse verlieren und sich Langeweile einstellt (was den “Ablehn-Effekt” bewirkt).

Charles Tart ging sogar so weit zu sagen, dass das Erraten von Karten eine Technik sei “zum Auslöschen von Psi in den Labors”, weil sie in sich den “Ablehn-Effekt” trügen.

Der Biologe und Autor Lyall Watson merkte in ‚Supernature’ an, dass die effektivsten telepathischen Botschaften an Trauma- und Krisen-Situationen gebunden sind, und tatsächlich gibt es viele Beweise dafür. Watson erklärt, dass dies biologisch Sinn ergibt, weil Zustände von Wohlbefinden und Freude keine Gefühle der Dringlichkeit produzieren — und solche Informationen können auch gemächlich über die “normalen” Kanäle vermittelt werden. Für Alarmsignale ist es jedoch von echtem Nutzen, die schnellste Reise-Möglichkeit zu nutzen. Dieser Weg ist ‚superluminal’ und nichtlokal. Ähnlich wie Cleve Backsters Pflanzen den Tod von Bakterien und Salinenkrebsen in der Nähe erkennen können, so müssen unsere menschlichen telepathischen Verbindungen — allenfalls nur unterschwellig — als biologische Notwendigkeit vorhanden sein, um uns zu helfen zu überleben, indem sie uns Gefahren erspüren und vermeiden lassen.

Das Limbische System umfasst die Amygdala und den Hippocampus und gilt heute sowohl als das emotionale Zentrum im Gehirn als auch als Sitz unseres Überlebensinstinktes. Wir können daher annehmen, dass lebensbedrohliche Ereignisse, die in der Regel stark emotional aufgeladen sind, die Temporallappen und verwandte Strukturen im Gehirn anfachen könnten und dabei nichtlokale Psi-Informationen aus dem Vakuum/Äther herunterladen können. Dr. Melvin Morse glaubt, dass die Menschen eine sechste sensorische Fähigkeit haben, die “innerhalb” des rechten Temporallappens, dem Hippocampus, und in verwandten limbischen Strukturen beherbergt sind. Ihm zufolge “interpretiert diese Region Informationen, die sie über die Kommunikation mit einem interaktiven Universum” erhält, und sie ermöglicht eine telepathische Kommunikation mit anderen Menschen über ihre rechten Temporallappen. “Es geht um die Wahrnehmung von anderen Realitäten.” Er erklärt, dass wir die Tätigkeit des rechten Schläfenlappens als “Intuition” wahrnehmen.

Jedi 41889 begann ein Ausschuss von Parapsychologie-Forschern ein Fünf-Jahres-Projekt zusammenzustellen, das sie einen ‚Bericht über die Erfassung von Halluzinationen’ nannten. Es war die erste grosse Forschungsanstrengung zur Erfassung von Daten in diesem Bereich. 2.273 Menschen von den 17.000 Befragten berichteten “Halluzinationen” (Psi-Erfahrungen) gehabt zu haben. Bezeichnenderweise traten die meisten davon während einer Krise, in der Regel einer Tod-Krise auf. Dies belegt die Bedeutung von Emotionen, Bedürfnissen und vor allem von Sinnhaftigkeit für paranormale Ereignisse.

Russel Targ und Harold Puthoff haben in ihrer wissenschaftlichen RemoteViewing-Forschung in den 1970er Jahren noch weitere Faktoren gefunden, die die Psi-Fähigkeiten erhöhen: Neuartigkeit und herausfordernder Schwierigkeitsgrad. Wenn die Tests neu und konstant fordernd waren, mit entsprechenden Feedbacks und ‚Belohnungen’, dann wurden im Gegensatz zu den langweiligen Versuchsanordnungen von Rhine verbesserte Psi-Leistungen erzielt.

In jedem Fall ist, nach Shermans Ansicht, das Fehlen eines starken oder sogar eines normalen emotionalen Faktors ein Hindernis bei Psi-Bemühungen. Aus vielen inzwischen gesammelten Daten wurde klar, dass je stärker die emotionale Belastung ist, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Psi-Daten aus dem “Unterbewusstsein” zum Bewusstsein durchdringen.

Auch unter Okkultisten ist bekannt, dass emotional aufgeladene Ereignisse sich eher dem Geist eines anderen aufprägen, ob versehentlich oder auf eine andere Weise, als Ereignisse mit wenig emotionalem Inhalt. In okkulten Begriffen gesprochen vollzieht sich diese Interaktion jenseits der normalen Raumzeit über die astrale Ebene – der Heimat der Emotionen. Je stärker das plasma-artige Astralkörper-(oder Geist-) Feld als Reaktion auf einen emotionalen Inhalt zum Schwingen gebracht werden kann, desto wahrscheinlicher werden relevante Daten aus der unterbewussten auf die bewusste Ebene des Bewusstseins übertragen.

Wenn Schlaf beteiligt ist, dann scheinen die Bedingungen sogar noch geeigneter zu sein für einen versehentlichen telepathischen Kontakt, als dies in einen veränderten Zustand des Bewusstseins (Theta- und Delta-Gehirnwellen-Status) der Fall ist, denn es werden uns dabei die Frequenzen der astralen oder sogar geistigen Ebenen geöffnet, und der meiste von den physischen Sinnen kommende ‚Lärm’ ist gleichzeitig eliminiert.

Ohne Zweifel sind auch viele “paranormale Phänomene” (einschließlich Poltergeist-Phänomenen, Psychokinese und Telepathie) mit starken emotionalen Inhalten verknüpft. Es gibt Hinweise darauf, dass etwas, was wir als Vorahnung oder Präkognition erleben, in gewisser Weise mit starken emotionalen Inhalten eines wahrscheinlichen, “zukünftigen” Ereignisses in Beziehung steht (das eigentlich in einem Paralleluniversum in der gegenwärtigen Zeit stattfindet, zusammen mit unseren “vergangenen” und “zukünftigen” Leben) und dann “zurück” in unsere unbewusste oder auch bewusste Wahrnehmung gefiltert wird.

Hypnose

Hypnose kann unsere Fähigkeit unterstützen, “zukünftige” Ereignisse und Zeitlinien zu “erspähen“. Die junge Schauspielerin Irene Muza befand sich in einer hypnotischen Trance als sie gefragt wurde, ob sie etwas über ihre Zukunft sehen könne. Sie schrieb, dass ihre Karriere kurz und ihr Tod “schrecklich” sein werde, aber sie wagte nicht anzugeben, wie sie sterben würde. Die Experimentatoren löschten, was sie geschrieben hatte, bevor sie aus der Trance zurück kam, damit sie es nicht erfahren würde. Muza hatte daher keine bewusste Kenntnis von dem, was sie geschrieben hatte. Einige Monate später wurde ihre Vorhersage einer kurzen Karriere und eines schrecklichen Todes plötzlich erfüllt. Als sie bei ihrem Frisör war liess dieser aus Versehen ein paar Tropfen einer antiseptischen Lotion aus mineralischen Essenzen auf einen beheizten Ofen fallen und sofort war Muza von Flammen umhüllt. Ihr Haar und ihre Kleidung entzündeten sich sofort, sie erlitt schwere Verbrennungen starb tragischerweise wenige Stunden später im Krankenhaus.

Hypnose wurde auch zu psychokinetischen Zwecken erfolgreich eingesetzt. Der Amerikaner Ted Serios, der “Gedankengrapher”, (1918 geboren), vermochte Farbbilder auf unbelichteten Filmen einfach durch bloße Absicht zu erzeugen, nur indem er in das Objektiv einer Polaroid-Kamera starrte. Sein Talent entwickelte sich aus einem Selbst-Hypnose-Experiment mit einem Freund, der ihn unter Hypnose anwies, sich den Inhalt seines Geistes zu fotografieren. Das konnte er dann auch, allerdings mit unregelmässigem Erfolg. Serios wurde ausgiebig unter kontrollierten Bedingungen getestet. Interessanterweise musste sich Serios für diese Experimente gewissermassen in einen Zustand der Rage bringen, um erfolgreich zu sein. Auch der israelische “Paranormalist” Uri Geller hat ähnliche Kunststücke erzielt, indem er Fotos von sich selbst auf hochempfindlichen schwarz-weiß-Filmen durch einen massiven, schwarzen Objektivdeckel hindurch machte.

Psychokinese(PK): Fasse einen Vorsatz, lass ihn gehen und “lass es Gott tun”

Während seines ersten Aufenthalts am Stanford Research Institute arbeitete Ingo Swann zusammen mit dem Physiker Hal Puthoff an Experimenten zur Erforschung von Psi-Fähigkeiten. Die Experimente zeigten, dass wir über unseren Geist mit Materie interagieren können, bewusst oder auch unbewusst (und dies auch unter Druck und, in diesem Fall, in Anwesenheit von Skeptikern).ingo-swann

Am Abend des 6. Juni 1972 wurde Ingo Swann gebeten, das Feld im Innern eines Magnetometers zu beeinflussen, das sich Kellergeschoss unterhalb des Labors befand. Was Swann nicht wusste war, dass sich das Objekt in einem massiven Betonklotz drin befand, der eineinhalb Meter tief in den Boden eingelassen war, und dass die gesamte Apparatur zusätzlich in einen Aluminium-Container und einen isolierenden Kupfer-Kanister eingehüllt war. An den Magnetometer war ein Aufzeichnungsgerät angeschlossen, das Magnetwellen anzeigte, und das seit einigen Wochen keine Veränderungen in den stabilen, rhythmischen Schwankungen anzeigte.

Swann versuchte mental die teure Apparatur im Untergrund zu erfassen, und als er gewisse “metallische Unterschiede” spürte, versuchte er diese zu beeinflussen, jedoch ohne Erfolg, die Sinus-Wellen des Aufzeichnungsgerätes veränderten sich nicht. War das System zu gut abgeschirmt? Swann insistierte, dass er etwas sehen konnte und meinte, dass es die Aufgabe erleichtern könnte, wenn er eine Skizze anfertigen würde. Tatsächlich ergaben sich sofortige Veränderungen in den Linien des Aufzeichnungsgeräts, sobald er zu zeichnen begann, inklusive eines Stopps der Aufzeichnung. Er konnte die Aufzeichnung für 45 Sekunden vollständig unterbrechen – bis er seine enorme Konzentration nicht mehr aufrechterhalten konnte. Sofort erschienen wieder die normalen Wellenmuster.

Der Punkt ist hier, dass die Verzerrung in der Sinus-Welle nicht dann stattfand, als Schwan versuchte, die Ausrüstung zu beeinflussen, sondern als er einfach versuchte zu skizzieren, was er mit seinem geistigen Auge sehen konnte. In dem Momente, wo sein Wollen abgelenkt war, und kurzzeitig nicht mehr auf das Ziel ausgerichtet war, konnte das gewünschte Ergebnis buchstäblich mühelos eintreten. In Labortests mit PK bei normalen Menschen (Swann ist bekannt für seine psychische Begabtung, aber mehr im Bereich des Remote-Viewings als für PK) blieben positive Auswirkungen oft aus bis zum Moment, wo die Aufmerksamkeit vom Thema ablenkt wurde. Dies ist etwas, das der Astral-Reisende Sylvan Muldoon schon vor 80 Jahren schrieb. Er erklärte, dass das Beladen des Verstandes mit Wunsch oder Absicht einen “Stress” erzeugt. Der Geist sucht dann ein Ventil oder eine Freigsetzungsmöglichkeit über einen Teil des Unbewussten, das er das Kryptobewusstsein nannte: “Dann bekommt [er] eine Chance am “Stress” zu arbeiten, um das zu erreichen, was er vorher versucht und aufgegeben hatte zu ‘materialisieren’!”

Tipps für die Entwicklung

  • Öffne deinen Geist für die Möglichkeit, dass Psi für dich arbeiten kann.
  • Glaube an dich selbst.
  • Agiere in einem friedvollen Zustand der Herz-basierten Kohärenz, um für Psi empfänglich zu sein (z. B. um ein telepathisches Signal empfangen zu können).
  • Halte dich fern von Ablenkungen und feindlich oder skeptisch gesinnten Parteien, deren chaotische Energiefelder deine eigenen negativ beeinflussen können.
  • Entferne energisch Blockaden, Versiegelungen und Implantate, die deinen Fortschritt behindern könnten.
  • Aktiviere deine mehrdimensionale DNA. Laut mehreren Quellen brauchen wir nur 144.000 vollständig aktivierte Menschen, um es durch diese Übergangszeit zu schaffen.
  • Meditiere für eine Psi-Entwicklung (je mehr desto besser). Wenn du in einer Gruppe von Menschen mitmachen kannst mit gemeinsamem Interesse an der Entwicklung von Psi-Wahrnehmungsfähigkeit, dann umso besser.
    Eine kohärente Gruppen-Energie wird deine eigene mittels des “Quanten-Additiv”-Effekts erhöhen und verfeinern, und so deine Entwicklung beschleunigen. Als ich aufhörte zu meditieren und nicht mehr an den Gruppentreffen teilnahm, bewegte ich mich mit meinen sich entwickelnden hellseherischen Fähigkeiten leider wieder bis auf Feld eins zurück.
  • Für PK ist ein weniger passiver, sondern erregter Zustand mit erhöhten Emotionen wünschenswert. Wenn du Löffel verbiegen oder das Wetter ändern möchtest könnte es helfen, sich in einen ‚feurigen Zustand’ zu bringen!
  • Beseitige Überzeugungen auf der bewussten Ebene, die sich Psi-negativ auswirken. Du kannst dich dazu über die Realität der Psi-Bereiche informieren (Zum Beispiel mein Buch TGI lesen).
  • Beseitige unbewusste negative (Psi-blockierende) Überzeugungen durch Techniken wie Matrix Reimprinting, PSYCH-K und EFT.
  • Versuche loszulassen und “aus dem Weg zu gehen”. Manchmal kann sich deine Absicht dann manifestieren, wenn deine Aufmerksamkeit durch etwas anderes abgelenkt ist oder, wie einige es nennen, wenn du “es gehen lassen und es Gott tun lassen” kannst. Versuche deine Absicht zu setzen, dann gedanklich loszulassen und darauf zu vertrauen, dass die Sache getan wird.
  • Eine etwas andere Taktik: sei im voraus dafür dankbar, dass dein Versuch bereits erfolgreich gewesen ist. “Alle großen Meister wissen im voraus, dass die Tat geschehen ist.” Der Äther/das Vakuum arbeitet nicht in der linearen Zeit. Es kennt “nur” die Gegenwart. Was für dich in der Gegenwart gilt ist das, was ständig präsent ist, bis sich die Wahrheit ändert.
  • Wenn du Experimente oder Tests entwerfen möchtest, um empfänglich/wahrnehmend zu werden für Psi, dann finde Wege, um sie neuartig und interessant zu machen und für dich persönlich sinnvoll zu machen. Vermeide Langeweile unter allen Umständen!
  • Praktiziere irgendeine Form von Pranayama (yogische Atmung) auf einer täglichen Basis, um deine Gesundheit und die Entwicklung deiner psychischen Fähigkeiten maximal zu fördern.

 

Über den Autor

Brendan D. Murphy Mitbegründer des Global Freedom Movement und Gastgeber von GFM Radio, ist ein australischer Schriftsteller, Forscher, Aktivist und Musiker.

Er ist Autor des Sachbuches The Grand Illusion: A Synthesis of Science & Spirituality (GTI).
Webseite: www.globalfreedommovement.org

Quelle: http://transinformation.net/wissenschaftliche-beweise-fuer-jedi-kraefte-und-wie-man-sie-entwickelt/

Gruß an die, die sich ihrer Selbst bewußt sind

TA KI

Persönlichkeitsveränderungen durch Mobilfunk


persönlichkeitsveränderungen durch mobilfunk 1persönlichkeitsveränderungen durch mobilfunk 2persönlichkeitsveränderungen durch mobilfunk 3persönlichkeitsveränderungen durch mobilfunk 4persönlichkeitsveränderungen durch mobilfunk 5persönlichkeitsveränderungen durch mobilfunk 6

Quelle: http://www.strahlung-gratis.de/Persoenlichkeitsveraenderungen_durch_Mobilfunk.pdf

Gruß an die Kabelgebundenen

TA KI

Die Waffe gegen die Kritik


Erschien bereits im April 2014

In seinem Buch Waffentechnische Kuriositäten Journal-Verlag Schwend, Schwäbisch Hall 1990, schreibt der Fachmann für Abhörtechnik, Günther Wahl, über die Strahlenwaffen der Zukunft, die in den Kriegen der Geheimdienste ohne Zweifel immer mehr zum Einsatz kommen. Er zählt folgende Möglichkeiten der Beeinflusssung auf :

Schall ( Infraschall, Ultraschall ),

Licht ( sichtbares Licht, infrarotes Licht, ultraviolettes Licht ),

Magnetfelder ( Gleichfelder, gepulste Magnetfelder ),

niederfrequente elektrische Wechselfelder,

hochfrequente elektrische Wechselfelder,

Röntgenstrahlung und

radioaktive Strahlung.

Infraschall, also Schall dessen Frequenz unter 20 Hertz ( also 20 Schwingungen pro Sekunde ) liegt, regt die inneren Organe wie Herz, Lunge und Magen und deren Blutgefäße zu starken Schwingungen an und führen zum Tod durch innere Blutungen, da die Blutgefäße zerreißen. Diese Blutungen beschränken sich nur auf die inneren Organe, so daß der Eindruck einer natürlichen Todesursache entsteht.

Bei Schallfrequenzen um 7 Hertz soll das Gehirn zur Produktion von Alpha-Wellen angeregt werden, die ebenfalls eine Frequenz von ungefähr 7 Hertz haben. Diese Alpha-Wellen werden vom Gehirn im Ruhezustand produziert. Bei erzwungener Alpha-Wellen Produktion können selbst primitive Rechenaufgaben nicht mehr gelöst werden.

 

Als Ultraschall werden die Schallwellen mit einer höheren Frequenz als 20 Kilohertz bezeichnet.

Ultraschall Bestrahlung führt bei Menschen zu unbewußten Angstzuständen, Übelkeit, Kopfschmerzen, Muskelverkrampfungen, Ohrenklingeln und Ohrenpfeifen.

Auch durch Lichtblitze im Frequenzbereich der Gehirnwellen, können diese in ihrer Frequenz beeinflußt werden, und so z. B. die Produktion von Alpha-Wellen erzwungen werden. Auch läßt sich bei empfindlichen Personen durch Lichtblitze in schneller Abfolge epileptische Anfälle auslösen.

Daß die Geheimdienste aus diesen Erkenntnissen bei Verhören und Gehirnwäschen Nutzen ziehen, muß nicht extra betont werden. Als Psychologisch besonders wirksam haben sich in amerikanischen Tests infraschallüberlagerte Infrarotimpulse mit einer Frequenz von etwa 15 Hertz erwiesen.

Von 100 Personen bekamen 70 Ohrensausen, Hörverlust und Augenflackern, 25 mußten sich übergeben und 5 bekamen epileptische Anfälle.

Mit sehr starken gepulsten Magnetfeldern lassen sich zum Beispiel Lichterscheinungen (Phosphene ) im Dunkeln hervorrufen, die dadurch entstehen, daß die Nerven gereizt werden. Doch ist die Reichweite von entsprechend starken Magnetfeldern physikalisch auf wenige Zentimeter bis vielleicht einen Meter beschränkt.

Auch durch direkte elektrische Stimulation lassen sich Phosphene hervorrufen. Dabei wird über Elektroden an der Stirn und am Unterarm ein Strom von nur 0,4 Milliampere mit einer Frequenz von 30 Hertz zugeführt. Niederfrequente elektrische Felder, wie sie bei Hochspannungsleitungen oder Transformatoren auftreten, können Kopfschmerzen, Unwohlsein, Müdigkeit und Depressionen hervorrufen. Werden diese elektrischen Felder moduliert, so können sie Panikzustände auslösen, und können bei entsprechender Modulationsfrequenz auch gehört werden.

Bei der Beeinflussung durch hochfrequente elektromagnetische Felder unterscheidet man zwischen thermischer Wirkung ( wie sie in der Mikrowelle auftritt ) und nichtthermischer Wirkung.

Die nichtthermischen Wirkungen von Mikrowellen sind jedoch weitaus tückischer.

Dies gilt insbesondere für die gepulste Ausstrahlung von Mikrowellenenergie. Diese nicht-thermischen Effekte verursachen Herzrhythmusstörungen, Arm– und Beinkribbeln, rasche Ermüdbarkeit, nächtliche Schlafstörungen, hohe Schweißabsonderung, Schwindelgefühle und extreme Nervosität. Auch kann es zu generellen Störungen des vegetativen Nervensystems und der Gehirnnervenfunktion kommen.

Durch die Stimulation der Nervenzellen kommt es zu Änderungen der Erregbarkeit, Abweichungen der Biopotentiale und zur Änderung der Weiterleitungsgeschwindigkeit von Anregungen. Durch die Ausbildung von stehenden Wellen innerhalb des Kopfes bei bestimmten Resonanzfrequenzen kann es zu vorrübergehenden Lähmungserscheinungen des Bewegungsapparates kommen.

Durch Bestrahlung mit hochfrequenten elektrischen Wechselfeldern lassen sich Störungen der Bewegungsabläufe und der Sinne (Temperaturwahrnehmung, Tastsinn, das Sehen und die Wahrnehmung des gesehenen im Gehirn ) hervorrufen. Schon relativ kleine hochfrequente Leistungsdichten können zu Koordinationsstörungen führen, wie sie sonst nur durch Alkoholaufnahme entstehen.

In naher Zukunft ist damit zu rechnen, daß gepulste Mikrowellenstrahlung auch zur Manipulation des Menschen eingesetzt wird.

In den Labors der Geheimdienste wird daran zweifellos zielstrebig gearbeitet. Es ist dabei sicher keine abstrakte Überlegung, daß Gedanken und Steuerungsabläufe im Gehirn bei entsprechendem Impuls/Pause-Verhältnis in irgendeiner Weise manipuliert werden können. Eine Reihe von Versuchen scheinen diese Vermutung bestätigt zu haben. So wurde in den USA eine Studie durchgeführt, welche durch gepulste Mikrowellen erzeugte akustische Phänomene analysieren sollte. Auf Entfernungen von mehreren hundert Metern konnten bei entsprechender Modulation Geräusche innerhalb des Gehirns induziert werden. So war es zum Beispiel möglich, ohne Begleiterscheinungen, wie Schwindel oder Übelkeit laut empfundene Schlaggeräusche zu induzieren. Günther Wahl gibt auf Seite 75 eine Tabelle mit den Daten der verwendeten Sendern im Bereich zwischen 425 Megahertz und 2982 Megahertz.

Hohe Frequenzen lassen sich leichter übermitteln, als tiefe. Das Gehirn ist für entsprechend gepulste hochfrequente Strahlung so empfindlich, daß sich Töne noch bei Leistungsdichten von 3 Mikrowatt pro Quadratzentimeter übertragen werden können.

Der Grenzwert für entsprechende Hochfrequenzfelder liegt in Deutschland bei 10 Milliwatt pro Quadratzentimeter, also ungefähr 300 mal höher!

Dieser Wert orientiert sich an der Gefährdung durch Gewebeerwärmung, also thermische Effekte.

In Rußland liegt der Grenzwert bei 10 Mikrowatt pro Quadratzentimeter und deckt somit auch die nichtthermischen Effekte ab. Wie aber kommt es zu den erwähnten Effekten von Hochfrequenzfeldern auf die Körperzellen?

Die Zellmembran arbeitet wie eine Gleichrichterdiode. Das heißt, daß die hochfrequenten Radiowellen beim Durchgang durch die Zellmembran gleichgerichtet und die aufmodulierte Information ( z.B. Töne ) demoduliert wird, wie es auch in normalen Radiogeräten geschieht. Und diese demodulierte Information besteht aus Strom und Spannungsschwankungen, die sich wiederum auf die Nervenzellen auswirken, da die Nervenzellen untereinander ja auch mit Strom und Spannungsschwankungen kommunizieren. In diesen Kommunikationsweg zwischen den Zellen wird also durch die hochfrequenten Elektromagnetischen Wellen eingegriffen.

Auch der Inhalt von Träumen soll sich durch Traummodulation, also wohl durch Übertragung von Information an das Gehirn während der rapid eye movement ( REM ) Phase beeinflussen lassen.

So, wie man wohl auch jemandem etwas im Schlaf einflüstern kann, indem man das entsprechende Wort oder Wortkombinationen während der Traumphase wiederholt. Und das Opfer beschäftigt sich dann im Traum mit diesen Informationen. Zumindest eine Übertragung von Wissen, an die Zielperson ist wohl möglich, denn der Traum orientiert sich an dem, was der Zielperson vorgegeben wird. Auch eine Beeinflussung, in der Art, wie sie zum Beispiel auch durch gute Verkäufer in Geschäften geschieht ist wohl denkbar.

Doch dürften die Übertragungsmöglichkeiten auf diese Art bei einmaliger Anwendung recht beschränkt sein, zumindest, wenn sie unbemerkt bleiben soll. Doch bei längerfristiger Anwendung ist ohne Zweifel eine stärkere Beeinflussung möglich, insbesondere deshalb, weil eigene Gedanken in Form von Träumen und manipulierte Träume nicht auseinander gehalten werden können. Es handelt sich hierbei also um eine Form der Gehirnwäsche. Auf Seite 70 gibt Günter Wahl eine Schaltung zur Traummodulation aus dem Jahre 1968 (!) an, mit der über Elektroden elektrische Impulse, die mit Sprache oder Musik moduliert werden, wohl von außen durch die Haut und den Schädel auf das Gehirn übertragen werden können.

Zu diesem Thema finden wir in Brockhaus´ Konversations Lexikon, Leipzig 1895 in Band 15 unter Traum : …Die Sinne, deren Tätigkeit im Schlafe nicht ganz erlöschen, werden durch die ihnen entsprechenden Einflüsse angeregt. Wenn dieser Eindruck stark genug ist, um empfunden werden zu können, ohne die Erregung bis zum Erwecken zu steigern, so deutet dann die Phantasie denselben auf ihre Weise aus, webt ihn in den Traum hinein oder erzeugt aus ihm weitere Traumbilder. In dieser Art wird besonders das Gehör häufig zum Schöpfer von Traum. Und in Meyers Enzyklopädisches Lexikon, Mannheim,1978 : ( Während der Traumphase ) ist der Schläfer schwer weckbar, obwohl das Hirnstrombild ( EEG ) dem des Wachzustands ähnelt ( „paradoxer Schlaf „; (REM Phase)) und Außenreize ( z.B. Weckerläuten ) wahrgenommen bzw. in den Traum eingebaut werden.

Auch der Blutdruck läßt sich durch elektrische Impulse steuern.

Die Karotis-Sinus-Nerven an der Halsschlagader können durch elektrische Stimulation dem Gehirn einen höheren Blutdruck vortäuschen. Das Gehirn senkt daraufhin den Blutdruck ab. ( Experimentelle Untersuchungen über die Physiologie der Carotisdrüse ). Man kann also vermuten, daß sich der Blutdruck auch durch Bestrahlung mit Hochfrequenzfeldern beeinflussen läßt.

Durch die Gleichrichtung der gepulsten Hochfrequenzfelder können künstliche Nervenimpulse in der Stärke der natürlichen erzeugt werden, so daß die Verständigung zwischen den Nervenzellen gestört oder ganz verhindert wird. Bei einer Störung mit einer Impulswiederholrate von 500 Hertz würde es theoretisch zu einer Lähmung der Arme und Beine, wie bei einer Vergiftung mit dem Pfeilgift Curare, kommen. Die unbewußten, vegetativen Lebensfunktionen wie Atmung, Kreislauf und Drüsen lassen sich wohl nicht so leicht stören.

Und nun noch ein interessanter Satz : „Nach unbewiesenen Berichten sollen von unbekannten Flugobjekten ( sogenannten UFOs ) Frequenzen von circa 3 Gigahertz mit Impulswiederholraten von 600 Hertz und einer Impulsdauer von 2 Mikrosekunden ausgestrahlt werden.“ Man geht wohl nicht falsch in der Annahme, daß die Geheimdienste, vor allem in den USA, bei ihren verdeckten Operationen zur Tarnung gerne den Anschein erwecken, daß es sich um Außerirdische handelt, denn jeder, der nachher von seinem Erlebnis berichtet ( also, daß er Außerirdischen begegnet ist ) macht sich natürlich in der Regel lächerlich und unglaubwürdig. Auch können Geheimdienste und Regierung natürlich jede Verantwortung für das Handeln von „Außerirdischen“ ablehnen. Man könnte auch spekulieren, daß den Geheimdiensten oder der Regierung unliebsame Personen absichtlich für einige wenige Stunden von diesen angeblichen „Außerirdischen“ entführt werden… Eine elegante Lösung, um unliebsame Untertanen zu beschäftigen, auszuschalten und somit ruhig zu stellen.

Auch das Militär interessiert sich für elektromagnetische Waffen, was ein Satz aus dem Buch „Lizenz zu Töten?“ (1997, S. 284) von Jürgen Grässlin belegt: „Der Rüstungsspezialist der Bundeswehr blickt optimistisch in die Zukunft, denn Heckler und Koch hat sich „bereits Gedanken gemacht“, wie „eine Waffe nach der Jahrtausendwende aussehen könnte“. Von neuen Materialien über neue „Wirkmethoden wie Energie in Form von Laser, Millimeterwellen, Mikrowellen und Akustischen Wellen“ kann sich der Bundeswehroffizier alles vorstellen“.

 

Durch radioaktive und Röntgenstrahlung kommt es akut zu Störungen des Blutbildungssystems im Knochenmark, sowie zu Fehlabläufen im Wasser und Elektrolythaushalt einschließlich des Versagens der Schleimhäute.

Erste Anzeichen einer Überdosis Strahlung sind Übelkeit und Erbrechen. Danach kommt es zu einer Schwächung des Immunsystems, also einer Erhöhung der Anfälligkeit gegen Krankheitserreger. Spätschäden sind Tumorbildung, beschleunigter Alterungsprozeß und genetische Schäden. In der DDR hat man sehr wahrscheinlich Dissidenten, mit denen man inhaltlich nicht fertig wurde, und die man auch nicht für lange Zeit im Gefängnis verschwinden lassen konnte, weil sie zu bekannt waren, mit Röntgenstrahlen verstrahlt.

An den Spätfolgen dieser Verstrahlung ist beispielsweise Jürgen Fuchs am 10. Mai 1999 im Alter von 48 Jahren verstorben. Erich Mühsam hat man noch totschlagen und seinen „Selbstmord“ bekanntgegeben müssen.

Nach dieser Betrachtung über die vielen Möglichkeiten der ferngelenkten Beeinflussung von Menschen durch Wellen aller Art braucht sicher nicht besonders darauf hingewiesen zu werden, daß auf diesem Forschungsgebiet ein stetiger Wettkampf zwischen westlichen und östlichen Geheimdiensten stattfindet. Und nun wird es interessant. In der TAZ vom 14. April 1992 finden wir folgenden Artikel von Heide Platen : „Elektromagnetische Wellen als tödliche Waffe“:

mikrowellenpistole1

„Das US-Militär entwickelt eine Mikrowellenpistole, die schwere körperliche Störungen und Herzstillstand verursacht. Die Mikrowellenpistole ist keine Erfindung von Science-fiction-Autoren. Amerikanische Forscher gehen davon aus, daß so eine Waffe vor allem beim „Low Intensity Conflict“, also im Bürger- und Guerillakrieg, eingesetzt werden könnte. Daß es sie praktisch schon gibt, zumindest als Prototyp, behaupten Wissenschaftler derzeit nur unterderhand. Sie gehört in den Bereich der „nichttötlichen Waffen“, an denen amerikanische Militärforscher seit Jahren herumlaborieren. Fachzeitschriften berichteten Anfang des Jahres, die Untersuchungen „auf dem Gebiet der Mikrowellenstrahlung“ seien am weitesten fortgeschritten. Es sei denkbar, so das U.S. Army Laboratory Command in Adelphi, Maryland, den potentiellen Gegner mit Mikrowellen außer Gefecht zu setzen, ohne ihn gleich umzubringen. Die Waffe könne physische und psychische Störungen, Sinnestäuschungen, Bewußtlosigkeit, Sehstörungen, Übelkeit und andere Beschwerden auslösen. Bei weiter Streuung könnten auch große Menschengruppen lahmgelegt werden.

Die Mikrowellenpistole wäre, berichtet ein Techniker, dagegen die kleine Variante zum Einzeleinsatz. Sie kann mit geringerer Leistung betrieben werden, als ein gewöhnlicher Mikrowellenherd. Da sie die Strahlung bündelt, kann sie, zielgerichtet eingesetzt, einen Herzstillstand erzeugen und wandelt sich damit im Grenzbereich der Definition zu einer tödlichen Waffe.

Mikrowellen sind elektromagnetische Wellen von zirka einem Gigahertz und höher.

Sie können, je nach Feldstärke, drei unterschiedliche biologische Wirkungen haben. Durch die „thermische Zerstörung der Zellen“ wird zum Beispiel das Brathähnchen im Mikrowellenherd gar. Bei geringerer Intensität beeinflussen sie das elektrobiologische Leitungssystem des Organismus, das durch Ionenladungen auf den Zellwänden gebildet wird, stören also nachhaltig die Zellkommunikation. Die Wirkung kann von Übelkeit und Desorientiertheit über Herzkammerflimmern bis zum Herzstillstand reichen. In der dritten bekannten Kategorie ist die noch geringere Feldstärke erfaßt. Sie führt langfristig bei dafür disponierten Personen, vor allem alten Menschen, Kindern und Schwangere, zum „Elektrostreß“. Amerikanische Forscher hatten seit vielen Jahren auf erhöhte allgemeine Krankheits- und Krebsanfälligkeit bei Menschen hingewiesen, die an ihrem Arbeitsplatz häufig elektromagnetischen Feldern (EMF) ausgesetzt sind.

Die Erkenntnisse der Militärforscher und die Ergebnisse ihrer Experimente decken sich haargenau mit jenen, die der Biophysiker Dr. Andras Varga vom Hygienischen Institut in Heidelberg längst vorlegte, allerdings im zivilen Bereich. Diese seien, sagte Varga, vor allem von westlichen Kollegen lange heruntergespielt und belächelt worden. Seine letzte Versuchsanordnung ist so einfach wie genial. Er setzte insgesamt 1620 befruchtete Hühnereier im Brutkasten Mikrowellen verschiedener Frequenzen und Intensitäten aus. Das Ergebnis: Küken mit verbogenen, verkrüppelten Beinen und deformierten Schnäbeln. Diese Schädigungen an den Hühnerembryos traten bei Leistungsdichten von 1,5 Milliwatt (mW) Strahlung pro Quadratzentimeter Fläche auf. Der gesetzliche Grenzwert liegt derzeit in der Bundesrepublik bei 2,5 mW ( Anmerkung: der Grenzwert liegt bei 10 mW ). Varga: „Das ist tödlich. Das tötete alle meine Küken.“ Er hält schon Werte über 0.15 mW für bedenklich. Inzwischen werde aber mehr auf seine Erkenntnisse gehört: „Die Leute haben Ohren bekommen.“ (…)

Die Diskussion um die elektromagnetische Strahlung ist, wie auch Andras Varga betont, eigentlich längst überfällig. Daß die westlichen Grenzwerte zu hoch seien, hatten Wissenschaftler aus der Sowjetunion schon Mitte der 60er Jahre behauptet. Dies rief damals einen empörten westlichen Protest hervor. Diese Erkenntnis hätte schließlich, aus welchem Interesse auch immer gewonnen, weitreichende Folgen für Militär, Geheimdienste (!), und Elektrokonzerne gehabt. Die brisante Mischung unsichtbarer Strahlen, umstrittener Forschungsergebnisse, geheimdienstlicher und militärischer Interessen führte auch immer wieder in die Irre menschlicher Randphänomene. Strahlengeschädigte wurden als „Spinner“ behandelt.“

 

.

 

Quelle: http://www.totalitaer.de/waffentechkurio.htm

Gruß an die, die  der Schöpfung verpflichtet sind

TA KI