Fragen Sie lieber nicht Ihren Arzt oder Apotheker – Alfred Dietrich


Die medizinische Wissenschaft hat in den letzten Jahrzehnten so ungeheure Fortschritte gemacht, dass es praktisch keinen gesunden Menschen mehr gibt. (Aldous Huxley,1894–1963) In der Tat, die klassische Medizin scheint eine ununterbrochene Erfolgsgeschichte zu sein – wenn man den Medienberichten Glauben schenken mag. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Eine Medizin, die überwiegend nur Symptome bekämpft, schafft sich ihre Kranken selber. Denn wer nur Symptome unterdrückt, muss sich nicht wundern, wenn die eigentliche Ursache an anderer Stelle verstärkt zum Ausdruck kommt – abgesehen von den zahlreichen Nebenwirkungen der pharmazeutischen Präparate, die ihrerseits wieder medikamentöse Gaben zur Folge haben. Eine Schraube ohne Ende und von erheblicher Auswirkung auf die Gesundheit des Patienten. Doch es gibt für die meisten chronischen Beschwerden und Erkrankungen durchaus erfolgreiche Lösungsansätze – wenn in der klassischen Medizin nur endlich ein Umdenken stattfände. F.A. Dietrich beschreibt in seinem Buch eine Vielzahl von Fällen aus allen Fachbereichen, für die es oftmals verblüffende Lösungen gab und für die die klassische Medizin keine Antwort wusste. Selbst angeblich unheilbare chronische Erkrankungen erweisen sich oftmals als heilbar, wenn man den richtigen Lösungsansatz kennt. Ratschläge für Patienten zu einer Vielzahl von Beschwerden, neuere Ergebnisse aus der alternativen Medizin zu den Themen Krebs, Demenz und andere Erkrankungen, sowie Vorschläge für Ärzte und Heilpraktiker zu einer gänzlich anderen, ursachenorientierten Medizin, die unser Gesundheitssystem von Grund auf ändern könnten, bilden einen gelungenen Abschluss seines Buches. Zum Buch: F.A. Dietrich: Fragen Sie lieber nicht Ihren Arzt oder Apotheker…

Gewusst wie – Heilung ist möglich,

Verlag: Epubli Kontakt: f.a.dietrich@gmx.net

Gruß an die Erwachenden
TA KI
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Gruß an die Denkenden

TA KI

Chemotherapie: Das falsche Versprechen der Heilung vom Krebs


Eine Chemotherapie wird oft als letzte wirksame Behandlung zur Bekämpfung von Krebszellen angesehen. Eine Studie zeigt jedoch das genaue Gegenteil. Demnach beschädigt die Chemotherapie die gesunden Zellen nachhaltig und kann sogar den Tumor stärker wachsen lassen.

Eine Studie des Fred Hutchinson Cancer Research Center in Seattle stellt die Chemotherapie in ihrer Wirkung in Frage. So sei diese schwächende, langwierige und Lebenszeit kostende Behandlung von Krebs alles andere als unbedenklich, warnen die Wissenschaftler. Dabei spielten sowohl die Auswirkung auf die gesunden Zellen als auch die Wirkung auf die Krebszellen eine entscheidende Rolle.

Die Chemotherapie könne sogar das Wachstum von Krebszellen fördern, so die Studie. Diese Erkenntnisse kamen für die Forscher überraschend. Sie gingen ursprünglich der Ursache nach, warum es einfacher sei, Krebszellen außerhalb des menschlichen Körpers zu töten. Dabei zeigten ihre Untersuchungen, dass die Chemotherapie die DNA der gesunden Zellen ändert. Das kann in den gesunden Zellen zur Produktion des gefährlichen Proteins WNT16B führen.

Das WNT16B-Protein helfe den Krebszellen beim Überleben und führe zu einer erhöhten Produktion neuer Krebszellen, zitiert naturalnews.com die Studie. Durch diesen Prozess entstünden so genannte Superzellen: Krebszellen, die später selbst mit einer noch stärkeren Chemotherapie oft nicht mehr abzutöten seien. Das macht den Krebs nach der ersten Chemotherapie also noch gefährlicher.

Wie schwierig es ist, eine wirksame Krebsbehandlung zu finden, zeigte im vergangenen Jahr auch eine andere Studie. Diese fand heraus, dass die bei Krebs angewandte Anti-Angiogenese-Therapie ebenfalls gefährlich sein kann. Hierbei geht es darum, Medikamente zu verabreichen, die die Neubildung von Blutgefäßen verhindern. Die Neubildung von Blutgefäßen ist eine wichtige Voraussetzung für das Wachstum des Tumors. Der Studie zufolge kann die Einnahme dieser Medikamente aber auch dazu führen, dass sich die Metastasen noch stärker ausbreiten.

„Welche Manipulationen an Tumoren wir auch immer vornehmen, diese können versehentlich das Wachstum des Tumors und seiner Metastasen erhöhen“, zitiert naturalnews.com Raghu Kalluri, einen Autor der Studie. „Und das ist es, was die Patienten am Ende des Tages tötet.“

Quelle: http://www.deutsche-gesundheits-nachrichten.de/2013/11/01/chemotherapie-das-falsche-versprechen-der-heilung-vom-krebs/

Gruß an die alternativen Heilmethoden

TA KI

Mein Studentenmädchen


Nachdem wir in den letzten Monaten an hunderten von Patientenfällen die fantastischen Effekte der Originalversion von „Mein Studentenmädchen“ -veröffentlicht in meinem Buch „Die Archaischen Melodien“- bestätigen konnten, möchte ich nun dieses Lied, das sich als wahres Göttergeschenk an die Menschheit herausgestellt hat, all meinen Patienten gratis zur Verfügung stellen.

Es ist unbedingt nötig die Germanische Heilkunde zu kennen, um die wunderbare Wirkung dieser Archaischen Melodie zu verstehen und um die Symptome, die das Hören des Liedes hervorrufen kann, nicht falsch zu deuten. Daher war es mein Anliegen in einem Brief an meine Patienten, den Ihr im folgenden lesen könnt, eine vorzeitige Zusammenfassung der Resultate meiner Forschung darzustellen, welche Ihr im Detail in der 2ten Ausgabe von „Die Archaischen Melodien“ finden könnt.

mein studentenmädchen

Das Lied „Mein Studentenmädchen“ zum download (mp3 Datei, Größe: 7,8 MB). Die „Endlosschleife“ ist nicht Teil des Liedes sondern eine Funktion des Wiedergabegerätes auf dem das Lied abgespielt wird. Um das Lied in Endlosschleife zu hören, müssen Sie also sicherstellen, daß die Wiederholfunktion Ihres Abspielgerätes eingestellt ist. Klicke auf das Bild, wenn Du es einmal hören oder herunterladen möchtest.

Nun habe ich die Nachricht erhalten, daß bereits einige abgeänderte Raubversionen von „Mein Studentenmädchen“im Umlauf sind und sogar kommerzialisiert werden. Ich möchte klarstellen, daß keine einzige dieser alternativen Versionen jemals von mir überprüft oder freigegeben wurde. Die Personen die diese Raubversionen kommerzialisieren haben mich nie informiert oder um Erlaubnis gefragt und ich habe nur über Dritte von der Existenz dieser Versionen erfahren. Daher kann ich nichts über die möglichen Effekte, besonders sogar negative, dieser besagten Versionen sagen.

„Mein Studentenmädchen“, ein Lied das von mir 1976 geschrieben wurde, und dessen Autor ich für sowohl Musik als auch Text bin, ist ausschließlich für den persönlichen Gebrauch auf folgendem Weg erhältlich:

1. in MP3 Format gratis zum Herunterladen

2. auf Audio-CD, exklusiv über meinen Verlag in Spanien ‚Amici di Dirk – Ediciones de la NuevaMedicina‘, in Kürze im Online-Shop auf www.amici-di-dirk.com zu bestellen, zu einem Minimalpreis der notwendig ist um die Produktionskosten zu decken.

Ich bin mir bewusst wie leicht es ist illegale Raubkopien zu erstellen und für kommerzielle Zwecke zu verwenden, was mich jedoch beunruhigt und wovor ich warnen möchte ist, daß jeder der “Mein Studentenmädchen” auf diesem Weg erwirbt, sich dem Risiko aussetzt eine abgeänderte Version der ursprünglichen Melodie zu erhalten, die möglicherweise eine Beeinträchtigung oder Zerstörung der wunderbaren Wirkung dieser ‚Archaischen Urmelodie‘ zur Folge hat.
Des Weiteren bedeutet der Erwerb des Stückes auf legalem Weg die Zusammenarbeit und Unterstützung meiner Forschung und jahrelanger Arbeit, sowie den Entzug einer solchen Unterstützung von Betrügern, die sich ein fremdes Werk zu eigen machen und versuchen, Kapital aus dem Leiden anderer zu schlagen.

Als Autor der Melodie und des Textes von “Mein Studentenmädchen”, möchte ich all meinen Patienten diese magische Melodie schenken und verbiete jegliche Abänderung des Originals, welches ich als heilig und heilend ansehe, sowie auch die kommerzielle Verwertung in jeglicher Hinsicht.

 

Hier geht es zur Quelle des Artikels und auch zu dem Download:

http://universitatsandefjord.com/DOWNLOAD/

mein studentenmädchen 1mein studentenmädchen 2mein studentenmädchen 3mein studentenmädchen4mein studentenmädchen 5mein studentenmädchen 6mein studentenmädchen 7Quelle: http://pulsar.li/downloads/20120929prototypmeinstudentenmaedchen.pdf

Gruß an Herrn Hamer

TA KI