Es ist Offiziell: Harvard-Wissenschaftler wollen durch “Stratosphärische Injektion” das Wetter manipulieren


Keine Verschwörungstheorie mehr : Harvard-Wissenschaftler präsentieren von Öl-Industrie befürwortete “Stratosphärische Injektion”.

Gerüchte über “Chemtrails” (künstlich erzeugte Kondensstreifen am Himmel mit Chemikalien) erhielten neue Nahrung, als Harvard-Wissenschaftler ein 20-Millionen-Dollar Geo-Engineerin-Programm ankündigten, dass schon in wenigen Wochen beginnen soll – das erste derart umfassende Projekt dieser Art – mit dem Ziel, den globalen Temperaturanstieg aufzuhalten. Mit anderen Worten, Geo-Engineering machte soeben einen kolossalen Schritt näher an die Realität heran, und zwar in einem riesigen Maßstab, aber was einige Wissenschaftler als eine lebensfähige, kostengünstige Lösung sehen, bei Kosten von 10 Milliarden Dollar, betrachten andere als eine alptraumhafte Entwicklung – welche etztendlich katastrophale Dürre hervorrufen könnte. “Irgendwann im nächsten Jahr”, so erklärt MIT Technology Review, “hoffen die Harvard-Professoren David Keith und Frank Keutsch, von einem Standort in Tucson, Arizona, aus einen Ballon in große Höhen zu starten, der an eine mit Propellern und Sensoren ausgerüstete Gondel gekoppelt ist.

Nach anfänglichen Engineering-Tests würde der ‘StratoCruiser’ einen feinen Nebel aus Materialien wie Schwefeldioxid, Aluminiumoxid oder Calciumcarbonat in der Stratosphäre versprühen. Die Sensoren würden dann die Reflexionsvermögen der Teilchen messen, den Umfang, in dem sie sich verflüchtigen oder miteinander verbinden, und wie sie in der Atmosphäre mit anderen Verbindungen in Wechselwirkung treten.”

“Wir würden gern die ersten Flüge im nächsten Jahr machen”, versicherte Professor David Keith während des Forums über US Solar Geo-Engineering Forschung, welches von der Carnegie Stiftung für Internationalen Frieden veranstaltet wurde. Gemäß MIT Technology Review wird diese umfassende Studie eine der ersten ihrer Art sein, die Geo-Engineering als potenzielles Mittel im Kampf gegen die globale Erwärmung außerhalb der Grenzen eines Labors oder einer sonstwie kontrollierten Umgebung untersucht.

“Das ist nicht die erste oder die einzige Universitätsstudie”, sagte Mitbegründer Gernot Wagner, zitiert von The Guardian, “jedoch ist sie sicherlich die größte und die umfassendste.” Einige Wissenschaftler sind fest davon überzeugt, dass steigende Temperaturen und das gehäufte Auftreten von drastischen Wetterereignissen – sowie die aus diesen beiden resultierende Zerstörung des gesamten Ökosystems – es zu einer vorrangigen Priorität machen, fortgeschrittene Versuche zur Manipulation der Atmosphäre des Planeten und zur Reduzierung der Sonneneinwirkung zu unternehmen. Keith ist sich des Potenzials für Geo-Engineering so sicher – mit Veröffentlichungen zu diesem Thema seit Anfang der 1990er Jahre – dass er bereits 2014 versuchte, die Genehmigung für das Projekt zu erreichen, als es zum ersten Mal vorgeschlagen wurde. Ein Experiment, das für New Mexico geplant war und im Jahr 2012 beginnen sollte, ist nie verwirklicht worden. Aber Anfang Februar 2013 argumentierte der angesehene Wissenschaftler und Ingenieur, dass es “fahrlässig” wäre, keine Experimente durchzuführen, und er fügte hinzu:

“Ich sage nicht, dass es funktionieren wird, und ich sage nicht, dass wir es tun sollten, aber es wäre leichtsinnig, nicht mit ernsthafter Forschung darüber zu beginnen. Je früher wir herausfinden, ob es funktioniert oder nicht, umso besser.” Keutsch äußerte ähnliche Vorbehalte hinsichtlich der Umsetzung von Solar-Geo-Engineering in einem großen Maßstab, und ernannte es “eine erschreckende Perspektive”, welche man vermeiden sollte, solange nicht alle anderen Wege erschöpft sind. Gleichwohl bemerkte er, “Keinesfalls sollten wir in einer solchen Situation der Unkenntnis den Vorrrang gegenüber Wissen überlassen.”

Wenn man Wärme in der Stratosphäre verbreitet, könnte das verändern, wie viel Wasser aus der Troposphäre in die Stratosphäre transportiert wird, und die Frage ist, ein wie starker Domino-Effekt mit allen möglichen Konsequenzen letztlich dadurch kreiert wird?

Was wir tun können, um dies zu quantifizieren, ist mit Laborstudien zu beginnen und versuchen, die relevanten Eigenschaften dieser Aerosole zu begreifen.”

Während die Harvard-Wissenschaftler verhaltenen Optimismus über das Programm vermittelten, sind andere der Ansicht, dass die Verwirklichung von Solar-Geo-Engineering in dem Umfang, der nötig ist, um Effektivität zu erreichen, bestimmte lokalisierte Ökosysteme vernichten könnte – wie etwa die 1,6 Kilometer lange Sub-Sahara-Ausdehnung, die als Afrikas Sahel-Zone bekannt ist.

In einer Studie zur Überprüfung der theoretischen Vorteile des Geo-Engineering kam eine Gruppe von britischen Meteorologen 2013 zu dem Schluss, dass – anstatt ein isolierendes Schutzschild zu schaffen – diese Praxis vielmehr eine Katastrophe unvorstellbaren Ausmaßes bewirken könnte. Obwohl sie sich außerstande sahen, endgültig zu beurteilen, ob künftiges Geo-Engineering tatsächlich die planetarische Katastrophe bedeuten könnte, die sie vermuten, hielten die Wissenschaftler für diese Studie jedenfalls die Aussage fest, dass das “Ausbringen von Aerosolen in der Stratosphäre der nördlichen Erdhalbkugel in der Sahel-Zone Dürre verursachen würde.” Das ist die kritische Entwickungsmöglichkeit, wenn man es in Zusammenhang mit der letzten Sahel-Dürre betrachtet – einer Erscheinung über zwei Jahrzehnte hinweg, von 1970 bis 1990, die mindestens 250.000 Menschen das Leben kostete und weitere 10 Millionen vertrieb -, die als “eine der größten humanitären Katastrophen der Welt” eingeordnet wird. Neben dem Freisetzen von Chemikalien in der Atmosphäre mit potenziell umwälzenden Auswirkungen, geht die Praxis des Geo-Engineering mit einem besonderen Orwell’schen Vorbehalt einher – Indiskretion, die bislang von der sich entwickelnden neuen Regierung von Präsident Donald Trump gezeigt wurde.

Denn trotz der vorausschauenden Warnungen von umsichtigen Wissenschaftlern auf diesem Gebiet scheinen die Beamten nun zu weit ausgedehnten Tests und Experimenten entschlossen zu sein – ohne dabei die dringend erforderliche Vorsicht zu üben. “Eindeutig sind Teile der Trump-Regierung nur zu sehr bereit, die Tür für rücksichtslosen Pläne wie die von David Keith zu öffnen, und vielleicht haben sie bereits heimlich die Genehmigung für Open-Air-Experimente gegeben”, sagte Silvia Riberio, von der Technologie-“Aufpasser”-Organisation ETC Group gegenüber The Guardian. “Besorgniserregenderweise könnte Geo-Engineering sich als der bevorzugte Ansatz der Regierung zum Problem der globalen Erderwärmung herausstellen. Nach ihrer Ansicht könnte der Bau “einer großen schönen Wand aus Sulfat im Himmel” eine perfekte Ausrede dafür sein, um eine unkontrollierte fossile Brennstoffgewinnung zu erlauben. Wir müssen uns auf radikale Emissionskürzungen konzentrieren, nicht auf gefährliche und unbillige Reparaturversuche mithilfe von Technik.”

Ein Mitglied der Trump-Administration und ehemaliger Ölindustrie-Top-Boss scheint sich hinter die fabrizierte Lösung für das Problem der steigenden Temperaturen gestellt zu haben, so berichtet der Guardian. “US-Außenminister Rex Tillerson hat sich ebenfalls zu Geo-Engineering bekannt und den Klimawandel als ein ‘technisches Problem’ bezeichnet.

ExxonMobil’s Finanzierung der Industrie, die den Klimawandel leugnet, wird derzeit staatsanwaltschaftlich untersucht in den Vereinigten Staaten, was hingegen weniger bekannt sein mag, ist, dass ExxonMobil-Wissenschaftler unter Tillerson’s Herrschaft als Vorstandsvorsitzender zu den führenden Entwicklern von Geo-Engineering-Technologien wie CO2-Entfernung wurden.”

Zum Thema des schlimmsten denkbaren Ergebnisses für das Klima des Planeten und dem nahezu unvermeidlichen gefährlichen Anstieg des Meeresspiegels – übrigens bereits Realität – sagte Tillerson bei einem ExxonMobil Aktionärstreffen im Jahr 2015, um auf das zu reagieren was auch immer das Klimasystem und seine Auswirkungen uns aufgeben, sei es in Form ansteigender Meeresspiegel, dem, so denken wir, durch verschiedene technische Einrichtubgen in Küstengebieten begegnet werden kann, bis zu Änderungen in der landwirtschaftlichen Produktion aufgrund von Veränderungen der Wetterverhältnisse , die durch den Klimawandel verursacht werden oder auch nicht.”

Gegen ExxonMobil wird, natürlich, ermittelt wegen Beschuldigungen, die bekannten schädlichen Auswirkungen auf die Atmosphäre durch Schadstoffe aus der Öl- und Gasindustrie zu decken – und dass bestimmte Gase tatsächlich die globale Erwärmung verursachen. Ob das Harvard-Projekt Erfolg haben wird – oder ob auch nur ein Flugzeug in diesem Zusammenhang den Boden verlässt – bleibt abzuwarten. Wie Keith neulich beklommen bemerkte, “Wir halten nicht um jeden Preis an dem Experiment fest. Wir sind derzeit in dieset Richtung unterwegs, es zu tun, aber je nachdem, was ein Beratungsausschuss sagt, und was wir technisch lernen, sind wir sicherlich bereit zu stoppen. Unser langfristiges Ziel ist es, eine nachhaltige Anstrengung in der Solar-Geo-Engineering-Forschung zu schaffen, die es uns erlaubt, mehr darüber auszusagen, wie es tatsächlich öffentlichen Nutzen bieten könnte. ”

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://www.trueactivist.com/not-a-conspiracy-theory-harvard-reveals-big-oil-approved-stratospheric-injection-engineering/

Quelle: http://derwaechter.net/keine-verschworungstheorie-harvard-wissenschaftler-prasentieren-von-der-erdol-grosindustrie-befurwortete-stratospharische-injektion

Gruß an die Erwachten

TA KI

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Licht auf Morgellons – dämonische Absichten hinter einer Biowaffe…


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Unter dem Titel „Chemtrails und Nanotechnologie” habe ich im ersten Teil (s. r&z Nr. 186) aufgezeigt, wie die Geheimdienste durch das Versprühen von elektro-optisch aktiven Nanopartikeln, Morgellons sowie roten und blauen Quantumdots ein globales System der Überwachung und Bewusstseinskontrolle installieren. Die Leichenteile der Morgellons, das heißt die abgestorbenen Hyphen (Fadenzellen) und die hexagonalen, kristallartigen Basidien (Sporenbildung), die sich mit den Quantumpunkten anreichern, bilden dabei eine Schreib/Leseeinheit. Die von der Körper-DNA ausgesandten Signale, die eine Art DNA-Fingerabdruck darstellen und wahrscheinlich auch etwas über den aktuellen Gefühlszustand verraten, lassen sich vor dem Hintergrund des aus den Chemtrails stammenden Partikelplasmas aus Aluminiumoxid und Barium-Strontium-Titanat dreidimensional orten. Das heißt: Sie wissen, wo wir sind, was wir denken und fühlen und können uns Fremdgefühle und Gedanken per Funk in den Körper einspielen. Die raum&zeit-Redaktion hatte mich gebeten, bei so viel Hiobsbotschaft in einem zweiten Artikel Lösungsansätze nachzuliefern.

Auf der ersten Anti-Chemtrail-Domonstration in Berlin lernte ich eine schwer an Morgellons erkrankte Frau namens Manuela kennen. Ich entschied mich, an ihrer Seite zu bleiben, bis sie geheilt ist. Um ihretwillen und für einen guten zweiten Artikel mit praktikablen Lösungen, für die anderen Morgellonopfer weltweit und für alle anderen Menschen, die die Fasern zwar symptomfrei assimilieren, die aber durch den permanenten Verlust an Biophotonen an Lebensqualität verlieren und womöglich Dinge denken und fühlen, die nicht ihr eigen sind.

Der Lebenszyklus der Morgellons

Manuela hat etwas Unglaubliches geleistet. Sie hat über ein Jahr alle Abgänge aus ihrem Körper gesammelt, gewaschen und fotografisch dokumentiert. Anhand dieses Bilderpools aus Tausenden von Aufnahmen war es zunächst einmal möglich, den Lebenszyklus der Morgellons zu rekonstruieren. Er besteht wie bei allen Pilzen aus Myzel (Gesamtheit des Zellgewebes), Stielknolle, Fruchtkörper, Basidium und Spore. Das Myzel verknotet sich zunächst zu einer etwa zwei Millimeter großen Kugel, die leicht mit einer Fluse von einem roten oder blauen Wollpulli zu verwechseln ist. Diese Fluse beginnt dann aber ein Sekret abzusondern, das sich verfestigt und eine geschlossene Oberfläche bildet:
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Aus tausenden von Aufnahmen war es zunächst einmal möglich, den Lebenszyklus der Morgellons zu rekonstruieren

die Stielknolle. Aus dieser Stielknolle wachsen dann im Magen oder Uterus wesentlich dickere Hyphen als das den Körper durchwuchernde
Morgellon-Myzel. Diese Hyphen verweben sich dann teppichartig zum eigentlichen Fruchtkörper. Hat dieser seine Form gefunden, bildet sich an seiner Oberfläche wie auf dem Hut des Champignons eine geschlossene Haut.
biowaffen

Mimikry

Betrachtet man die Entwicklung des Fruchtkörpers, so erkennt man eine Reihe von immer wiederkehrenden Merkmalen. Die Haut erinnert an
Hühnerhaut, unter der Haut bildet sich eine Art Adersystem ab, der Fruchtkörper formt einen wie beim Seepferdchen geringelten Schwanz, ein Hüftgelenk, eine Nabelschnur und einen Kopf mit Enten-Schnabel, der ein einzelnes Facettenauge auf weist.
Abgesehen davon, dass der Frucht körper nur ein einzelnes Auge trägt, das aus der Morphogenese von Insekten zu stammen scheint, zeigt er damit genau die Form eines menschlichen Embryos.

Die Abgänge aus dem Darm entsprachen nach einem 28tägigen Entwicklungszyklus in ihrer Morphogenese einem menschlichen Embryo in der
20. Schwangerschaftswoche mit einer Größe von zwei bis drei Zentimetern. Der größte gefundene Fruchtkörper war wahrscheinlich über zwei oder
drei Mondzyklen im Uterus gewachsen und wies eine Länge von sechs Zentimetern auf. So unglaublich dies zunächst erscheinen mag, es macht Sinn. Auf der Suche nach einem Ersatz für chemische Insektizide arbeitet die Gentechnik seit geraumer Zeit mit Myko-Insektiziden, die genau diese Eigenschaft haben:
Sie assimilieren die DNA ihres Wirtes, in diesem Fall Insekten, und bilden ihre Fruchtkörper in der Form des Insektes aus:

Metarhizium, Beauveria brongnartii und Basidobulus kämen als Stammvater für die Morgellons in Frage. Demnach wären Morgellons waffenfähig gemachte Bioinsektizide. In diesem Kontext wird auch die Rolle der modifizierten roten Blutkörperchen klar, die immer wieder in Chemtrails gefunden wurden. Sie prägen die Morgellons auf ihren zukünftigen Wirt: den Menschen.

Auf der Suche nach einem Ersatz für chemische Insektizide arbeitet die Gentechnik seit geraumer Zeit mit Mikro-Insektiziden, die genau diese Eigenschaft haben: Sie assimmilieren die DNA ihres Wirtes.

Der Verweis auf die unerträglichen Schmerzen in der Magengegend und das Krabbeln im Körper, das sich anfühlt, als sei eine Heerschar Kakerlaken unter der Haut und in den Eingeweiden unterwegs, brachte im besten Fall eine Überweisung in die Psychiatrie.
Da eigentlich alle Bundesbürger mit Morgellons Kontakt gehabt haben dürften, stellt sich natürlich die Frage, warum es einige Menschen besonders hart trifft. Ich nahm daher Kontakt mit anderen schwer erkrankten auf, um die Krankengeschichten auf Ähnlichkeiten hin zu analysieren. Der gemeinsame Nenner war im medizinischen Bereich eine starke Einschränkung der Entgiftungsfähigkeiten, meist in Kombination mit mehreren Mechanismen: eine schwere Atlasdisplasie, die das Lymphsystem blockiert; eine genetisch erworbene KPU (Kryptopyrrolorie), die zu Zink- und Vitamin-B6-Mangel führt; camouflierte Candidainfektionen, die die Entgiftungsfunktionen des Körpers außer Gefecht setzen sowie eine schwere Borelliose. Pilze mögen Schwermetalle und andere Zellgifte, sie vergiften den Körper mit ihren Abbauprodukten immer weiter. Eine Abwärtsspirale, die letztendlich die Leber verkleben lässt und ausschaltet und den Körper gnadenlos übersäuert. Im sauren Milieu ist die Biophotonenaktivität und damit das gesamte Immunsystem eingeschränkt.

Morgellons-Therapien

Letztendlich fanden sich zwei Adressen im deutschsprachigen Raum, die viel versprechende Lösungen anbieten konnten: Urs Surbeck, dessen
bioenergetisches Wasser bisher ohne Ausnahme den Morgellons den Garaus machen konnte (siehe Artikel: „Intelligentes Wasser“ in die ser Ausgabe) und Ekkehard Sirian Scheller (siehe r&z 174: „Morgellonen – Enttarnung und Hilfe bei der Faserkrankheit“), der mit seiner radionischen Anwendung von Zahlenkolonnen die höchste Form der Schwingungsmedizin anbietet.
Das Bioenergetikum von Urs Suhrbeck ist stark basisch. Das Wasser formt auf Clusterebene perpetuierende „Nano-Tornados“, eine fortwährende Quelle von Licht und natürlicher Ordnung – Licht, das von der DNA aufgenommen werden kann und Ordnung, die aus der untersten Ebene der Selbstorganisation der Natur stammt: aus dem Wasserwirbel. Auch die Infozeutika von Scheller setzen dort an, wo die Morgellons ihren Schwachpunkt haben. Sie sind nicht Teil der Schöpfung, und naturnahe Schwingung lässt sie zerfallen.
Grade bei den schweren Fällen ist diesen beiden Wegen im Vergleich zu schulmedizinischen Anwendungen sicherlich der Vorrang zu geben, denn wer einen Pilz tötet, riskiert eine schwere Vergiftung. Den Pilz über seine Entwicklungsphasen zurückzubilden ist da sicherlich der intelligentere Weg. Dieser Rückbildungsweg führt vom parasitären ins symbiontische Stadium und von dort in die Auflösung in einzelne Symbionten. Das braucht eine genaue Kenntnis der Entwicklungsstadien und der möglichen Vorerkrankungen, die zur Morgelloninfektion geführt haben, insbesondere KPU, c-Candida und Borelliose.
pilz

Morgellons sind nicht Teil der Schöpfung und naturnahe Schwingung lässt sie zerfallen.

Radionischer Code

In Zusammenarbeit mit Ekkehard Sirian Scheller, Manuela und mir als raum&zeit-Autor entstand ein Infozeutikum aus radionischen Codes,
Schwingungsprodukten der zu behandelnden Erreger (Nosoden), sowie Zahlencodes, die die unterschiedlichen Aspekte der göttlichen Ordnung
tragen. Dieses Behandlungsmethode geht die Morgellonsche Krankheit von über 30 verschiedenen Aspekten her an, das heißt es ist ein Code, der

alle bekannt gewordenen Vorerkrankungen mit abdeckt. Dies alles in einem Mittel zu vereinen ist möglich, da Infozeutika nicht im klassischen
Sinne wirken, sondern dem Körper nur eine Auswahl an Lösungswegen anbieten, die er annehmen kann, wenn eine entsprechende Indikation gegeben ist. Das Schwingungsprodukt wird in der Bundesrepublik unter dem Namen „Time Loop Solution“ angeboten, für den großen und wichtigen Bereich der USA ist eine Zusammenarbeit mit der Firma Biopur und dem Netzwerk der Klinghardt-Therapeuten vorgesehen. Als flankierende Maßnahme neben dem Infozeutikum ist eine Toxin-Ausleitung mit Zeolith notwendig. Für die Fälle, wo es zu Läsuren an der Haut gekommen ist, ist eine entsprechende Creme in Entwicklung. Bei einer Indikation auf KPU ist die Gabe von bestimmten, für die Kryptopyrrolurie entwickelten stofflichen Mitteln empfohlen. Sämtliche uns bekannten Vorerkrankungen, die dem Morgellon-Komplex angehören, sind berücksichtigt.

Ungeklärte Fragen

Von der medizinischen Warte aus könnte man hier aufhören zu forschen, wenn es nicht einzelne Patienten gäbe, die das Krabbeln haben, aber keine
Morgelloninfektion. Es gibt noch weitere ungeklärte Fragen: Woher kommt die Insekten-Morphogenese des Auges am Morgellon-Fruchtkörper? Sie
ist weder menschlich noch pilztypisch. Auch die Frage, warum es nur ein einzelnes Auge ist, sucht noch nach einer Antwort. Und die menschlichen
Blutkörperchen? Nach Angabe amerikanischer Forscher sind sie ebenfalls genetisch modifiziert, reproduzieren sich außerhalb des Blutkreislaufes und
überstehen sogar das Feuer eines Bunsenbrenners.
Um Gemeinsamkeiten bei den Vorerkrankungen zu finden, habe ich, wie erwähnt, die Lebensgeschichten einiger anderer schwer erkrankter Morgellonopfer miteinander verglichen. Durch diesen Vergleich offenbarte sich ein zweiter, erschütternder Aspekt der Morgellonschen Krankheit.
  •  Bei allen Patienten handelte es sich um Frauen.
  •  All diese Frauen sind in Ihrer Kindheit durch sexuellen und/oder rituellen Missbrauch gegangen.
  • All diese Frauen trugen trotz dieses Leidensweges eine Art bedingungsloser Liebe in sich, waren Zeit ihres Lebens „der Sonnenschein“, auch für ihre Peiniger.
  • All diese Frauen sind als Erwachsene in psychische Abhängigkeit von Männern geraten, die in schwarz-magische Rituale verstrickt waren.Aus unterschiedlichen Ecken: Rock-und Pop-Musiker, CIA-Geheimdienstler, Charaktere aus der Hochfinanz – der gemeinsame Nenner waren die schwarz-magischen Praktiken dieser Männer. In Beziehung mit ihnen begann die Krankheit sich zu entfalten.

 

entwicklungsstadien

Schwarzmagische Rituale

Wer sich ein wenig mit den schwarz magischen Ritualen auskennt, dem ist der Einäugige bekannt. Es ist die Morphogenese des Antichristen, und auch die Feuerfestigkeit der Blutkörperchen passt in dieses Bild. Schaut man auf die historischen Aspekte des gesamten Krankheitsbildes, so tauchen weitere Schnittstellen mit schwarz-magischen Ritualen auf:
Sowohl Morgellons als auch die darunterliegende Borelliose stammen ursprünglich aus der NS-Biowaffenforschung – also von Gruppen von denen bekannt ist, dass sie im inneren Kreis schwarzmagische Riten pflegten. Zusammen mit der Chemtrail-Grundlagenforschung gingen dieses Wissen und dieser Geist nach 1945 via Operation Paperclip in die USA.
Dass die Borellien, insbesondere die Gattung „Burgdorferi“, aus der amerikanischen Biowaffenschmiede entflohen sind, ist ein offenes Geheimnis.
Und auch diese Krankheit ist dafür bekannt, zur Bewusstseinsmanipulation zu taugen. Borellien haben eine DNS, die viel höher entwickelt ist als die
menschliche, und es ist bekannt, dass Borelliosekranke auf dem Weg zum Arzt gerne mal vergessen, wo die Praxis denn eigentlich war, und dass kurz
vor dem Spritzen von Anti-Borelliose-Mitteln Venen plötzlich so schwach durchblutet werden, dass sie vom Arzt nicht mehr gefunden werden.
morgellons hexagonal

Vierdimensionale Biologie

Nimmt man diese Verweise auf einen schwarzmagischen Hintergrund Ernst und zieht die Möglichkeit in Betracht, dass es etwas gibt, das in unserer Kultur als „Dämonen“ bekannt geworden ist, so ergibt sich ein komplexeres Bild:
Da gibt es Menschen, die dem Wahn verfallen sind, sie müssten als auserwählte Kaste den Rest der Menschheit bevormunden, kontrollieren und assimilieren. Und wie es aussieht, sind es genau diese Menschen, die von einer außenstehenden Macht bevormundet, assimiliert und kontrolliert werden. Als Werkzeug für die Übernahme des gesamten menschlichen Bewusstseins.

Was früher als Dämonen gehandelt worden ist, erscheint vor dem Hintergrund aktueller höherdimensionaler Weltbilder als Teil einer vierdimensionalen Biologie. Lesen Sie im kommenden raum&zeit-Heft über die Möglichkeit, dass die Morgellons in Symbiose mit einer transdimensionalen Spezies leben, die als Lichtparasiten von den Biophotonen anderer Lebensformen leben und sich so auf eine höher schwingende Realität bringen konnte. Mit zwei Schnittpunkten:
den Übergabeorganen für die Biophotonen und den Spitzen ihrer Beinchen, die sich bei den Morgellonopfern als Krabbeln bemerkbar machen.

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Gruß an die Forschenden
TA KI