Unglaublich – Demenzkranke erkennt nach Ernährungsumstellung plötzlich ihre Kinder wieder!


Sylvia Hatzer, eine 82-jährige Demenzkranke, die ihren eigenen Sohn nicht mehr erkennen konnte, hat ihr Gedächtnis nach einer Ernährungsumstellung plötzlich zurückerlangt. Als sich der Zustand seiner Mutter so verschlechterte, dass sie zu ihrer eigenen Sicherheit im Krankenhaus bleiben musste, glaubte Mark Hatzer, dass er seinen zweiten Elternteil verloren hatte. Sylvia, hatte sogar die Polizei angerufen und die Krankenschwestern, die sich um sie kümmerten, der Entführung beschuldigt. Dank einer bewussten Ernährungsumstellung hat sich der Zustand von Sylvia unverhofft verbessert. Nun werden ihr Rezept sogar von der Alzheimer’s Society weiterempfohlen. Nebst Heidelbeeren und Walnüssen begann sie auch Brokkoli, Grünkohl und Spinat, Sonnenblumenkerne, grünen Tee, Hafer, Süsskartoffeln und als Leckerei dunkle Schokolade mit hohem Kakaogehalt in ihre Ernährung zu integrieren.

Mark, der in Prestwich, Greater Manchester, lebt, hatte seinen Vater 1987 durch einen Herzinfarkt verloren, wie die Manchester Evening News berichteten. Vor drei Jahren bemerkte er zum ersten Mal die Vergesslichkeit seiner 82-jährigen Mutter. Sie hatte plötzlich vermehrt Schwierigkeiten, sich an Geburtstage oder Abmachungen zu erinnern, die sie mit Freunden getroffen hatte. Nachdem dies häufiger vorkam, wurde im Dezember 2016 bei ihr Alzheimer diagnostiziert. Die Verschlechterung war ziemlich schnell. Alzheimer hat oft die Nebenwirkung von Epilepsie – und nach einem Anfall und Sturz im folgenden März wurde Sylvia in das North Manchester General Hospital gebracht. Hier erlebte ihr 50-jähriger Sohn den tiefsten Punkt seines Lebens, als seine Mutter ihn nicht mehr erkannte.

Die Ärzte fragten, ob Sylvia transferiert werden könne, da sie dem Personal vorgeworfen habe, sie entführt zu haben. Obwohl dies am Ende nicht notwendig war, dauerte es ganze zwei Monate, bevor sie wieder entlassen werden konnte. Rund ein Jahr später lebt Sylvia, die ehemalige Telefonistin, wieder zu Hause. Sie hat sich von ihrer Krankheit weitgehend erholen können. Nun wird sie sogar von der Alzheimer’s Society als Beispiel benutzt, um zu zeigen, wie die Krankheit erheblich unterbunden werden kann. Heute kann sie sich wieder an Geburtstage erinnern, geht zu öffentlichen Anlässen und kann einen Grossteil ihrer Pflegebedürfnisse selbst bewältigen.

Ein grosser Teil der Transformation beruht auf einer Diät und Rezepten, die Mark und Sylvia gemeinsam erdacht haben und Walnüsse, Blaubeeren und andere Lebensmittel enthalten, die das Gehirn fördern. Sie entschieden, dass Medikamente an sich nicht genug sind, nahmen zur Kenntnis, dass die Häufigkeit von Demenzerkrankungen in den Mittelmeerländern weitaus niedriger sind und kopierten daher die Essgewohnheiten.

Mark sagte: „Als meine Mutter im Krankenhaus war, dachte sie, es sei ein Hotel – aber das schlimmste, in dem sie je gewesen war. Sie erkannte mich nicht und rief die Polizei an, weil sie dachte, sie wäre entführt worden.“

Was kann man aus Sylvias Ernährungsplan lernen?
(Beeren, grünes Blattgemüse, Süsskartoffeln, wenig verarbeitete Lebensmittel)

–> Heidelbeeren verbessern das Gedächtnis!
Sylvia ernährte sich reich an Heidelbeeren, Brombeeren und Erdbeeren. Beeren sind Flavonoide, die für ihre antioxidativen und entzündungshemmenden Fähigkeiten bekannt sind. 2006 fanden Forscher heraus, dass Blaubeeren einen Teil des Gehirns aktivieren könnten, der das Lernen und das Gedächtnis kontrolliert. Es sind jedoch weitere Studien erforderlich. Sylvia scheint die „praktische Prüfung“ jedoch bereits bestanden zu haben.

Zudem war Sylvias Diät reich an grünem Blattgemüse wie Spinat und Grünkohl. Wie Beeren enthalten auch grüne Blätter und Gemüse einen hohen Anteil an Antioxidantien. Die Alzheimer’s Society postuliert, dass Antioxidantien in hohem Masse helfen könnten, sich vor den Schäden an Hirnzellen zu schützen, die mit der Krankheit verbunden sind.

Entzündungen – in Form einer chemischen Veränderung des Gehirns – stehen im Zusammenhang mit der Alzheimer-Krankheit und anerkannte Studien bestätigen, dass eine Ernährung mit einem hohen Anteil an Antioxidantien diese Entzündung verringert.

Des Weiteren standen auf Sylvias Diätplan Süsskartoffeln und Karotten. Dieses orangefarbene Gemüse ist reich an Beta-Carotin, einem anderen (Antioxidans), von dem einige Wissenschaftler herausgefunden haben, dass es das Gehirn und das Gedächtnis verbessern kann.

–> Wussten Sie, dass Astaxanthin, ein noch wenig bekanntes Antioxidans, 6000-mal stärker als Vitamin C ist?

Sylvia schloss raffinierte Zucker- und zuckerhaltige Getränke, frittierte Lebensmittel sowie Fastfood und Gebäck, Kuchen und Süssigkeiten aus ihrer Ernährung aus. Lebensmittel, die für eine gesunde Ernährung auf ein Minimum reduziert werden sollten.

Alzheimer’s Research UK gab bekannt, dass die auf der Alzheimer’s Association International Conference 2017 vorgestellten Forschungsergebnisse vier Studien hervorhoben, in denen die Vorteile bestimmter Diäten für eine gesunde Alterung des Gehirns und das Verringern des Demeznrisikos dokumentiert werden.

Sylvias Sohn traf den Nagel mit der folgenden Aussage ziemlich genau auf den Kopf:“Viele Leute denken, dass, sobald Sie eine Diagnose erhalten haben, ihr Leben am Ende ist. Sie werden gute und schlechte Tage haben, aber es muss nicht das Ende sein. Für einen 82-Jährigen ist sie sehr gut, sie sieht 10 Jahre jünger aus und wenn Sie sie kennenlernen würden, würden Sie nicht wissen, dass sie all das durchgemacht hat.“

Sehr wichtig ist in dieser Diskussion auch, dass Alzheimer unter anderem auf Aluminiumablagerungen im Gehirn zurückgeführt wird. Um diesen Risikofaktor zu vermeiden, lohnt es sich definitiv den Körper hin und wieder entsprechend zu entgiften.

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Gruß an die Erkennenden

TA KI

Zitrone-Ingwer-Kurkuma-Tee: Ein Heilgetränk das Erkältungen und Grippe heilen und vorbeugen kann


Erlebe ein völlig neues Level mit den starken Entgiftungskräften und entzündungshemmenden Eigenschaften von Kurkuma und Ingwer, indem du sie in dein morgendliches Zitronenwasser gibst.

Dies ist ein einfaches Elixier, das deine Gesundheit verbessern wird, da es reich an Antioxidantien ist und es in der Lage ist, Blut und Leber zu entgiften und dein Verdauungssystem anzuregen.

Dieses Rezept kann dein Immunsystem stärken und die Symptome von Husten, Halsschmerzen, chronischen Schmerzen, Müdigkeit, saisonalen Allergien, Reizdarmsyndrom und einigen anderen Verdauungsbeschwerden lindern. Wir empfehlen dir, frischen, biologischen Kurkuma zu verwenden.

Zitrone-Ingwer-Kurkuma-Tee:

Zutaten:

  • 1  1/2 Tassen Wasser
  • 2 Teelöffel rohen, biologischen Honig
  • Frisch gepresster Zitronensaft aus einer halben biologischen Zitrone
  • 2-3 Prisen biologischer schwarzer Pfefferr (dies erhöht die Bioverfügbarkeit von Kurkuma)
  • 1/2 Teelöffel biologisches Ingwerpulver oder ein Teelöffel geriebene frische Ingwerwurzel
    1/2 Teelöffel biologisches Kurkumapulver oder ein Teelöffel geriebene frische Kurkuma Wurzel

Anleitung:

Gib das Wasser in eine Pfanne und erhitze es. Gib nach ein paar Minuten den Ingwer und den Kurkuma hinein und lass es dann 10 Minuten sieden, aber nicht kochen lassen! Dann kannst du die Mischung in einen Becher geben und dann den Honig und den Zitronensaft hineingeben und gut umrühren.

So wirkt Kurkuma gegen Entzündungen

Rund 3 bis 5 Gramm Kurkuma täglich ist die empfohlene Tagesdosis, um Kurkuma ganz bewusst gegen Entzündungen einzusetzen. In der Praxis wird Kurkuma meist nicht durchgehend verwendet, sondern hat besonders zu Zeiten erhöhter Infektionsgefahr Hochkonjunktur.

Entzündungshemmend, antiviral, antibakteriell und antioxidativ wird Kurkuma nicht nur zur Stärkung des Körpers gegen Entzündungen eingesetzt, sondern auch zur Stärkung des Immunsystems.

Wer ein intaktes Immunsystem hat, wird die eine oder andere Entzündung im Körper vielleicht sogar gar nicht spüren. Vieles regelt der menschliche Körper auch im Alleingang, ohne Krankheitssymptome aufzuzeigen. Erst wenn die körpereigenen Kräfte nicht mehr ausreichen, wird eine Entzündung auch ganz bewusst und deutlich sicht- und spürbar.

Kurkuma hemmt das Gewebehormon Prostaglandine an der Auslösung einer Entzündung. Aufgrund dieser Wirkung wird Kurkuma von der Weltgesundheitsorganisation nachdrücklich für die unterstützende Behandlung von Rheuma und Artritis empfohlen.

Kurkuma reduziert freie Radikale und fungiert somit als wichtiger Zellschutz und als Antioxidans. Diese Wirkung wird mitunter bei der Behandlung von chronischen Herzerkrankungen genutzt .

Magen-Darm-Probleme und Gastritis können auf eine gestörte Fettverdauung zurückgeführt werden. Kurkuma begünstigt die Produktion von Magensaft und lindert so Magen-Darm-Probleme.

Kurkuma ist ein wirkungsvoller Zell-Stimulator: T-Zellen (die bei einer Entzündung als erste zur Stelle sind) werden vermehrt gebildet. Die Bildung von B-Zellen, die selbst Antikörper bilden können, wird begünstigt. Auch die Zellen, die im Kampf gegen Viren, Bakterien und erkrankte Zellen helfen, werden mit der Einnahme von Kurkuma deutlich häufiger ausgebildet.

Eine Krebserkrankung kann mitunter auf eine chronische Erkrankung zurückzuführen sein. Durch die Einnahme von Kurkuma kann die Zellatmung begünstigt und die Vermehrung der Mitochondrien aktiviert Studien weisen in diesem Zusammenhang eine therapeutische wie auch eine präventive Wirksamkeit von Kurkuma aus .

Entzündungshemmende Pflanzenstoffe

Forscher sehen einen Zusammenhang vor allem mit dem Bestandteil Gingerol. Er hemmt das Enzym Cyclooxygenase (COX). Dadurch werden Entzündungsreaktionen reduziert. Sie treten zum Beispiel bei Arthrose und Rheuma auf. Bei Patienten mit schmerzhafter Arthrose entdeckte man: Die Beschwerden konnten mit einem Ingwer-Extrakt genauso gut behandelt werden wie mit dem Medikament Ibuprofen.

Auch dem Bestandteil Shogaol wird als stark entzündungshemmend eingestuft. Darüber hinaus wirkt er antioxidativ. Das bedeutet, er bekämpft freie Radikale.

Forscher fanden ebenfalls heraus: Gingerol, Shogaol und andere Substanzen im Ingwer verhindern die Bildung von Prostaglandinen und Leukotrinen. Und ebenso von entzündungsfördernden Zytokinen. Shogaol soll in Makrophagen die entzündlichen Gene iNOS und COX-2 reduzieren.

Auch NF-κB-Enzyme, die als entzündungsfördernd gelten, werden durch Ingwer herunter reguliert. Diese Enzyme stehen in Zusammenhang mit einer Reihe von entzündlichen Erkrankungen wie: Krebs, Artheriosklerose, Herzinfarkt, Diabetes, Allergien, Asthma, Arthrose, Morbus Crohn, Multiple Sklerose, Alzheimer, Osteoporose, Psoriasis (Schuppenflechte), septischer Schock und AIDS.

 

Quellen: PublicDomain/allhealthalternatives.com/kurkuma-wirkung.de/ingwerteeseite.de am 29.10.2018

Quelle

Gruß an die Gesunden

TA KI

 

Wir brauchen eine neue Medizin! – Dr. Ulrich Werth


Die Zukunft der Medizin muss der Aktivierung der Selbstheilungskräfte eines Menschen dienen, so Dr. Ulrich Werth, der mit seinen fast 70 Lebensjahren noch immer ein Forscher ist und bis zu seinem Lebensende bleiben wird. Selbstheilung ist vor allem Selbstregulierung der körperlichen Prozesse, wie er anschaulich am Beispiel der weiblichen Monatsblutung schildert.

Einer Frau, die aufgrund seltener Monatsblutungen keine Kinder bekommen konnte, wurden an die entsprechenden Ohrakupunkturpunkte die Nadeln gesetzt und die Mensis normalisierte sich derart, dass sie bald darauf schwanger wurde. An die gleichen Punkte wurden einer anderen Frau, die unter zu häufigen und extremen Blutungen litt und kurz vor einer OP stand, bei der die Gebärmutter herausgenommen werden sollte. Die Blutungen normalisierten sich ebenfalls und die OP konnte abgesagt werden. Dr. Werth, der wegen seiner Weigerung, als IM der Stasi zu arbeiten, 15 Jahre Facharztausbildung an allen führenden Kliniken der DDR genoss, bevor er nach der Wende die Facharztprüfung mit Bravour ablegen konnte, hat sich ganz und gar der Ohrakupunktur verschrieben.

Diese hatte er Anfang der Neunziger Jahre in China gelernt und „per Zufall“ zur permanenten Ohrakupunktur weiterentwickelt, der sogenannten „Ewigen Nadel“. Dabei handelt es sich um winzige Titannadeln (1 x 0,6mm), die auf Ohrakupunkturpunkte implantiert werden und dort für immer bleiben und jene Regionen des Körpers stimulieren, die aus der Balance gekommen sind. Über 5000 Parkinsonpatienten konnten auf diese Weise ihre Lebensqualität erheblich steigern und ins Leben zurückkehren. Alzheimerpatienten stehen in Valencia praktisch Schlange, weil die Wirkung der Nadeln noch um Dimensionen schneller abläuft als bei Parkinson aufgrund der Beschaffenheit der Hippocampi, die im Prinzip die plastischsten Teile des menschlichen Gehirns darstellen. Auf die Frage, was denn seiner Meinung gesundheitspolitisch passieren muss, damit die Medizin der Zukunft die Menschen in Balance bringt und vor allem hält, nennt Ulrich Werth vor allem den sogenannten „Bundesmantelvertrag“, der von den Kassenärztlichen Vereinigungen mit den Krankenkassen ausgehandelt wird. Dieser sieht vor, – und das ist der Knackpunkt – dass der Arzt nur aktiv werden darf, wenn eine Krankheit vorliegt. Hier müsse angesetzt werden, allerdings muss dafür die Pharmaindustrie einen Grundschwenk vollziehen, die ja derzeit vor allem an sogenannten „unheilbaren Krankheiten“ wie Parkinson Milliarden verdient. Für unmöglich hält das Dr. Werth nicht angesichts des Wandels in der Gesellschaft hin zu mehr Eigenverantwortung auch in Gesundheitsfragen.

Weitere Informationen zu Dr. Ulrich Werth: http://www.weracu.org

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Gruß an die Wissenden
TA KI

Aspartam ist NICHT sicher: Lesen Sie hier, wie man Sie etwas anderes glauben gemacht hat


Wussten Sie, dass Aspartam – eine Krebs und Hirntumore verursachende Substanz, 200 mal süßer als Zucker – von der US-Gsundheitsbehörde bereits zweimal verboten worden war, bevor Donald Rumsfeld schändlich dazu beitrug, dass es für den menschlichen Verzehr genehmigt wurde? Haben Sie sich auch bereits gefragt, warum und wie dieser chemische Zusatzstoff – der zuvor mehrfach wegen der Angst vor Krebs und Hirntumoren zurückgewiesen wurde – legal geworden ist?

Die schmutzige Geschichte: Wie Aspartam für sicher erklärt wurde

Im Jahr 1965, entdeckte einer der Chemiker bei GD Searle, einem Pharma-Unternehmen, Aspartam zufällig bei dem Versuch, ein Heilmittel für Magengeschwüre zu schaffen. Searle beschloss, seine Entdeckung durch einen Testprozess laufen zu lassen, um es von der Gesundheitsaufsicht genehmigt zu bekommen. Nach der Überprüfung der Testdaten genehmigte die Behörde Searle’s Lebensmittelzusatzstoffanmeldung für Aspartam am 26. Juli 1974.

Doch nachdem Dr. John W. Olney und James S. Turner darlegten, dass Aspartam Hirnschäden verursachen könne, die möglichweise zu geistiger Behinderung führen, zu endokriner Dysfunktion, oder gar zu beidem, widersprach die Behörde der Verwendung von Aspartam in Lebensmitteln. Insbesondere diejenigen Lebensmittel, die von Kindern konsumiert werden, waren das Ziel des Verbots. In der Folge wurde ein Überprüfung der von Searle angewendeten klinischen Methoden durchgeführt, was schlampige Forschung und verschiedene Diskrepanzen in seinem Testprozess offenbarte.

Als Ergebnis stoppte die Gesundheitsbehörde im Jahre 1975 offiziell die Verordnung zur Genehmigung der Vermarktung von Aspartam, wobei festgehalten wurde, dass Searle der Behörde eine unzureichende Studie zur Verfügung gestellt hatte, um die Genehmigung von Aspartam zu beschleunigen. Berichten zufolge habe Searle geltendes Recht gebrochen, indem sie Daten verfälschten, und Searle’s Prüfung sei in Probleme geraten, die jedoch vertuscht wurden anstatt sie zu korrigieren,

Eine Untersuchung von 1977 ergab, dass die Affen und Mäuse, die der Substanz während der Untersuchung unterzogen wurden, Hirnläsionen, Tumore und Krampfanfälle entwickelten, bis hin zur Todesfolge. Im Jahr 1980 stellte die Gesundheitsbehörde fest, dass Aspartam Krebs verursachen könne, setzte das Verfahren zur Regulierung von Aspartam aus, und nachdem sie zu dem Schluss gekommen war, dass Aspartam nicht auf dem Markt sein sollte, bis weitere Sicherheitsprüfungen potenziell gefährliche Nebenwirkungen ausgeschlossen hätten, widerrief sie die Verordnung.

Trotz des Verbots, fuhr Searle fort zu „beweisen“, dass Aspartam sicher sei zur Verwendung als Süßungsmittel in bestimmten Lebensmitteln. Und es funktionierte.

Als Ronald Reagan am 21. Januar 1981 als US-Präsidenten vereidigt wurde, machte er Searle’s CEO Donald Rumsfeld zu einem Teil seines Übergangsteams, der dann den unerfahrenen Dr. Arthur Hull Hayes Jr. als neuen Kommissar der Gesundheitsbehörde auswählte. Searle beantragte abermals die Zulassung von Aspartam zur Verwendung als künstliches Süßungsmittel in Trockenwaren. Hayes kam ihnen entgegen, und so hob die Behörde das Verbot der Killer-Substanz am 18. Juli 1981 auf.

Anfang 1983 schrieb der Verband der US-Erfrischungsgetränkeindustrie einen Brief an die Gesundheitsbehörde und forderte, die Zulassung von Aspartam für kohlensäurehaltige Getränke auszusetzen, bis die Ergebnisse weiterer Tests vorlägen. Die Behörde hielt an der Überzeugung fest, dass flüssiges Aspartam bei Temperaturen über 85 Grad Fahrenheit (30 Grad Celsius) in DKP und Formaldehyd aufbricht, welche beide als Giftstoffe bekannt sind. Trotz der Sorgen der Softdrinkindustrie genehmigte Hayes die Verwendung von Aspartam – patentiert von Searle – in kohlensäurehaltigen Getränken im Juli 1983.

Im September musste Hayes dann zurücktreten, nachdem bekannt geworden war, dass er als Kommissar der Gesundheitsbehörde Werbegeschenke für politische Gefälligkeiten angenommen hatte. Nach seinem Ausscheiden aus der Behörde trat er Searle’s Firma für Öffentlichkeitsarbeit bei als leitender wissenschaftlicher Berater. Im Jahr 1984, dem Jahr, nach dem Aspartam für alkoholfreie Getränke zugelassen wurde, verkaufte Searle Aspartam im Wert von 600 Millionen Dollar unter den Markennamen Equal beziehungsweise NutraSweet. In diesem Jahr haben die Amerikaner mehr als 7 Millionen Pounds (etwa 3,2 Millionen Kilogramm)Aspartam konsumiert, was der Menge von 1,4 Milliarden Pounds (ca. 635 Millionen Kilogramm) Zucker entspricht.

In seiner Rede vor dem US-Kongress im Jahr 1985 bezweifelte Senator Metzenbaum die Richtigkeit der Aspartam-Sicherheitstests und legte einen Gesetzentwurf über die Lebensmittelsicherheit von Aspartam vor, um die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass Aspartam sicher verwendet werde. Die Einführung des Gesetzes sollte die Verbraucher darüber informieren, dass Aspartam nicht zur Säuglingsernährung gedacht ist und sollte zudem zur Einrichtung eines Ausschusses innerhalb der Gesundheitsbehörde führen, um sich um Verbraucher-Bedenken zu kümmern und ihren Ansprüchen nachzugehen. Aus offensichtlichen Gründen ist der Entwurf niemals Gesetz geworden. Später kaufte Monsanto – ja, MONSANTO –  G.D. Searle und zahlte Donald Rumsfeld einen 12 Millionen-Dollar-Bonus.

Während der nächsten 10 Jahre erhöhte sich der Konsum von Aspartam drastisch, aber der Krieg war noch nicht vorbei.

Vorerwähnter Dr. John Olney, langjähriger Aspartam-Kritiker und ein Arzt an der Washington University Medical School, der das Gebiet der Neurowissenschaften namens Excitotoxizität begründete, schloss im Jahr 1996 eine Studie ab, welche die Verwendung von Aspartam mit dem vermehrten Auftreten von Hirntumoren in Verbindung bringt. Dr. Olney versuchte, die Zulassung von Aspartam mit Hilfe von Rechtsanwalt James Turner zu stoppen, aber seine Erkenntnisse wurden von NutraSweet sowie der Gesundheitsbehörde als wertlos zurückgewiesen, wiederum aus offensichtlichen Gründen.

Die verheerenden Auswirkungen von Aspartam auf Ihre Gesundheit

Welchen Schaden kann ein künstlicher Süßstoff – der aus bewiesenen wissenschaftlichen Gründen unsicher ist, jedoch von der US-Gesusdheitsbehörde unter starkem politischen und finanziellen Druck genehmigt wurde – Ihrer Gesundheit antun? Wenn Sie alkoholfreie Getränke, Kaugummis, Diät- und diabetische Lebensmittel, Frühstücks-Cerealien, Marmeladen und Süßigkeiten lieben, oder Vitaminpräparate, rezeptpflichtige und rezeptfreie Medikamente kaufen, sollten Sie auf jeden Fall Marken vermeiden, die Aspartam enthalten. Der einfachste Weg, dies zu tun ist, die Etiketten zu überprüfen, bevor Sie Ihre Lebensmittel und Getränke kaufen.

Die Huffington Post berichtet:

Laut führenden Ärzten und Forschern verursacht Aspartam Kopfschmerzen, Gedächtnisverlust, Krampfanfälle, Verlust der Sehkraft, Koma und Krebs. Es verschlimmert oder imitiert die Symptome solcher Krankheitsbilder wie etwa Fibromyalgie, MS, Lupus, ADD, Diabetes, Alzheimer, chronische Müdigkeit und Depression. Eine weitere Gefahr ist,  dass Aspartam Methylalkohol freisetzt. Die daraus resultierende chronische Methanol-Vergiftung wirkt sich auf das Dopamin-System des Gehirns aus und verursacht Abhängigkeit. Methanol,oder Holzgeist genannt, stellt ein Drittel des Aspartam-Moleküls und wird als schweres metabolisches Gift und Betäubungsmittel eingestuft.

Die Auswirkungen von Aspartam sind durch die US-Gesundheitsbehörde dokumentiert. Im Jahr 1995 wurde die Behörde gezwungen, unter dem Freedom of Information Act eine Liste der Aspartam-Symptome zu veröffentlichen, die Tausende von Opfern im Laufe der Jahre gemeldet haben. Aus 10.000 Beschwerden von Verbrauchern stellte die Gesundheitsbehörde eine Liste von 92 Symptomem, einschließlich Tod, zusammen. Vor kurzem erklärte die US-Umweltbehörde EPA Aspartam zu einer potenziell gefährlichen Chemikalie, ebenso wie etwa die Industriechemikalie BPA (Bisphenol A).

Und, zu Ihrer Information…

Die vermeintlich ‚authentische‘ Quelle im Internet für Informationen über Aspartam — das ‚Aspartam Resource Center‘ – ist Teil der Öffentlichkeitsarbeit von Ajinomoto, einem der weltweit größten Hersteller von Aspartam.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com  http://anonhq.com/aspartame-is-not-safe-heres-how-you-have-been-tricked-into-thinking-otherwise/

Quelle: http://derwaechter.net/aspartam-ist-nicht-sicher-lesen-sie-hier-wie-man-sie-etwas-anderes-glauben-gemacht-hat

Gruß an die Denkenden

TA KI

Ist der Darm zufrieden, geht’s auch uns gut!


Die 300 bis 500 Quadratmeter Darmschleimhaut sind der Nährboden, auf welchem das Pflänzlein unserer Gesundheit gedeiht. Gerät die Ökologie in unserem Verdauungsgarten aus dem Gleichgewicht, sprießen Erkrankungen empor, die auf den ersten Blick nichts miteinander gemein haben: Depressionen und Angstzustände ebenso wie Entwicklungsstörungen und Lernschwierigkeiten, aber auch Allergien und Übergewicht – ja sogar Krankheiten wie Diabetes, Parkinson oder Alzheimer.

Von: Benjamin Seiler

Eigentlich gibt es ja weitaus schlimmere Erkrankungen als eine Magen-Darm-Grippe. Dennoch fühlen wir uns kaum je so schwach und elend, wie wenn der Bauch in den Seilen hängt. Für die Chinesen sitzt die Gesundheit im Darm. Langsam dämmert es auch westlichen Forschern, welch fundamentale Bedeutung in dieser Aussage steckt. Heiko Braak ist einer von ihnen. Der Neuroanatom[1] beschäftigt sich seit bald fünfzig Jahren eingehend mit dem menschlichen Gehirn, in Scheiben geschnitten und eingefärbt. Er hat gar so manches gesehen und so leicht fällt ihm bei seiner Arbeit nicht die Kinnlade herunter. Doch im September 2010 machte der an der Universität Ulm forschende Wissenschaftler eine „enorm verblüffende“ Entdeckung, die ihn „wirklich erschüttert“ hat.

eisen beeinflußt emotionen

Alzheimer und Parkinson

Alzheimer gilt unter Gesundheitsexperten als jene Geißel der Menschheit, welche in naher Zukunft die Krankheitskosten ins Unermessliche wird steigen lassen. Aus diesem Grund untersucht Braak die Hirnsubstanz von unter 30-Jährigen nach Hinweisen auf die Erkrankung. So fand er vor gut zwei Jahren diesen „erschütternden“ doch zweifelsfreien Nachweis auf alzheimertypische Veränderungen im Hirnstamm eines Sechsjährigen. Ein kleines Kind mit Anzeichen von Alzheimer?! Das muss doch wohl ein abnormer Einzelfall sein! Leider nein. Der Forscher fand ebenso „absolut eindeutige Nachweise“ im Gehirn von einem Achtjährigen und weiteren Verstorbenen jugendlichen Alters. Dass der Degenerationsprozess so früh beginnen kann, war ein Schock für Heiko Braak und seine Kollegen.

Informierte ZeitenSchrift-Leser wissen, dass solche Hirnschäden nicht zuletzt durch technische Mikrowellenstrahlung (Mobilfunk, WLAN etc.) ausgelöst werden können. Was bitteschön hat das Thema Demenz also in diesem Artikel zu suchen? Nun, Alzheimer hat eben auch mit einem kranken Darm zu tun. Tübinger Forscher gelang es unlängst, bei gesunden Mäusen alzheimertypische Veränderungen im Gehirn auszulösen, nachdem man den Versuchstieren krankmachendes Protein aus dem Gehirn kranker Mäuse injiziert hatte. Das schädliche Eiweiß wurde nicht etwa ins Gehirn oder ins Blut der gesunden Tiere gespritzt, sondern in deren – Bauch.

Geht Alzheimer etwa (auch) durch den Magen? Genau das glauben neben Heiko Braak immer mehr Neuroanatomen. Denn bei Parkinson, einer mit Alzheimer verwandten Nervenerkrankung, ist es ebenso. Parkinson zerstört nicht nur Teile des Hirnstamms, sondern schädigt auch viele Teile des Nervensystems. „Wir gehen anhand unserer Befunde inzwischen davon aus, dass die Parkinsonsche Erkrankung im Nervensystem des Magen-Darm-Trakts ihren Ausgang nimmt“, erklärt Braak. Das Nervengewebe von Parkinson-Kranken weist nämlich ganz bestimmte Proteinverklumpungen auf. Und ebendiese Klumpen lassen sich schon in einem sehr frühen Stadium in allen Nervenzellen des Magens nachweisen. „Die Krankheit könnte ausgelöst werden durch einen Erreger, der von außen in diesen Teil des Nervensystems eindringt und den Prozess in Gang bringt.“ Eine Forschergruppe aus Dresden lieferte dafür erst kürzlich die Bestätigung.

„Die Mikrobe ist nichts, das Umfeld ist alles!“

Wenn der Nervenspezialist von einem „Erreger“ spricht, der in das Nervengeflecht unserer Verdauung „eindringt“ und Parkinson oder Alzheimer auslösen könnte, so klingt darin die von der pharmazeutischen Industrie vertretene – und von der westlichen Medizin übernommene – Lehrmeinung an, dass Krankheitserreger die eigentliche Ursache von Krankheiten wären. Gemäß dieser Theorie braucht man bloß die schädlichen Mikroben mit entsprechenden Arzneien zu bekämpfen, um den Menschen zu heilen. Im Idealfall gibt es eine Pille für jedes Gebrechen. Dass eine solch oberflächliche Symptombehandlung langfristig nicht erfolgreich sein kann und nur die Geldbeutel der Pharmalobby füllt, zeigt der desolate allgemeine Gesundheitszustand unserer Gesellschaft.

Die Mär vom „bösen Erreger“ ist bestenfalls die halbe Wahrheit. Sie existieren zwar tatsächlich und lösen auch Krankheiten aus. Doch können sie sich nur in einem Umfeld ausbreiten, das bereits aus dem Gleichgewicht geraten ist. Deshalb prägte der französische Mikrobiologe und Arzt Prof. Dr. Antoine Béchamp (1816-1908) schon vor 150 Jahren den weltberühmten Satz: „Die Mikrobe ist nichts, das Milieu ist alles.“ Mit anderen Worten: Ein krankes Terrain begünstigt Krankheitserreger, die in einem gesunden Terrain nicht Fuß fassen könnten – oder gar nicht erst entstehen würden! Günther Enderlein (1872-1968), ein jüngerer Zeitgenosse von Béchamp, hatte nämlich dessen Erkenntnis um eine weitere revolutionäre Entdeckung bereichert. Der deutsche Forscher und Professor wies nach, dass sich Mikroorganismen ihrem Umfeld anpassen können – sich also verändern, wenn sich das umgebende Milieu verändert. So können sich harmlose Mikroben in pathogene [krankmachende] Erreger verwandeln oder umgekehrt schädliche Keime von selbst verschwinden – je nachdem, ob das Milieu (zum Beispiel ein Organismus) biochemisch im Gleichgewicht ist oder nicht. Was wir daraus lernen sollten, ist zwar einfach, zieht aber weitreichende Konsequenzen nach sich: Pathogene Erreger sind nicht die Ursache einer Krankheit, sondern die Folge eines gestörten Umfelds. Dies gilt es für echte Heilung und dauerhafte Gesundheit zu beachten.

Neben dem Blut ist der Verdauungstrakt das wichtigste „Milieu“ in unserem Körper. Wird es geschwächt, können Magen und Darm leicht zum Einfallstor für viele Krankheiten werden, die auf den ersten Blick überhaupt nicht mit der Verdauung in Zusammenhang gebracht werden. Womit wir wieder den Bogen zu Alzheimer, Parkinson und Braak spannen. Auf die Frage, was denn im Gedärm den Startschuss für diese Degenerationskrankheiten geben könnte, antwortet der Neuroanatom, man gehe weniger von einem „klassischen“ Erreger (etwa einem ansteckender Virus) aus, sondern vielmehr „von einem pathologischen Stoffwechselprozess, der defekte Proteine hervorbringt, die selbst infektiös werden“. Einfach ausgedrückt: Durch eine gestörte Verdauung entstehen im Körper selbst gesundheitsschädliche Eiweiße. Ein krankes Milieu gebiert gleichsam Krankheitserreger.

Diese können dann nicht nur Nervenzellen befallen, die letztlich mit dem Gehirn verbunden sind (Stichwort: Alzheimer, Parkinson), sondern sogar die Schleimhaut von Magen und Darm durchstoßen und auf diese Weise ins Blut und damit in andere Organe gelangen. Durch Fehlernährung, Übersäuerung sowie innere und äußere Stressfaktoren gerät unser Verdauungssystem aus den Fugen, was die schützende Schleimhaut massiv beeinträchtigt. Einen Erwachsenen mit gesunder Darmflora zu finden, ist heute bereits die Ausnahme. Fast alle leiden an einer mehr oder weniger gestörten Verdauung, ob sie sich dessen nun bewusst sind oder nicht. Diese unheilvolle Entwicklung gilt zunehmend auch für Kinder.

Die Harmonie im Darm hängt von schätzungsweise 100 Billionen Bakterien ab (das sind zehntausend Mal mehr als alle Sterne der Milchstraße). Je mehr man über die Darmflora lernt, desto zentraler wird sie in den Augen der Forscher. Etliche Studien deuten beispielsweise darauf hin, dass Störungen der Darmflora sowohl die Anfälligkeit für manche Allergien als auch die Neigung zu Übergewicht fördern. Umgekehrt scheint eine Veränderung der Darmflora Fettleibigkeit und Krankheiten wie Diabetes Typ 2 zu bessern. Mit gesunden Darmbakterien reagiert der Körper nämlich viel stärker auf das Hormon Insulin. Man weiß zudem schon länger, dass dünne und dicke Menschen eine unterschiedliche Darmflora besitzen.

Das Gehirn im Darm

Sind wir also auf Gedeih und Verderben von ungefähr zwei Kilo Darmbakterien abhängig? Wenn es nach dem Volksmund geht, schon: Glück geht durch den Magen, heißt es, während schlechte Neuigkeiten auf selbigen schlagen. Und manch einer verlässt sich mehr auf sein Bauchgefühl als auf den vernunftgesteuerten Kopf. Die Wissenschaft spricht sogar von einem „Bauch-Hirn“. Haben Sie beispielsweise gewusst, dass in unserer Darmwand über 100 Millionen Nervenzellen sitzen – mehr als im Rückenmark? Das hat seinen guten Grund, wie wir noch sehen werden.

Forscher aus aller Welt gehen mittlerweile davon aus, dass die Gemütslage des Menschen viel stärker vom Magen-Darm-Trakt und der Ernährung beeinflusst wird als bisher angenommen. Das wissen Heilkundler zwar schon seit Jahrtausenden, doch die moderne Wissenschaft braucht eben immer erst objektivierbare Beweise. Verschiedene Versuche mit Mäusen zeigten, dass die Nager deutlich neugieriger und mutiger wurden, wenn man sie mit Lactobazillus-rhamnosusBakterien fütterte, wie sie in Joghurt enthalten sind. Diese Milchsäurebakterien förderten neben der Darmflora offensichtlich auch das Selbstvertrauen der Mäuse. Tiere mit einer gestörten Darmflora zogen sich hingegen zurück und waren ängstlich, zeigten sogar Anzeichen einer Depression.

Forscher wie der Londoner Immunologe Prof. Graham Rook sind davon überzeugt, dass sich die an Mäusen gewonnenen Erkenntnisse auf den Menschen übertragen lassen. So löst beispielsweise ein belasteter Mäusedarm im ganzen Tierkörper eine leichte Entzündungsreaktion aus, welche dem Nager aufs Gemüt schlägt und ihn ängstlich macht. Beim Menschen ist das genau gleich.

— Ende des Artikelauszugs —
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Gruß an die Wissenden
TA KI

Fressen bis zum Krebs


Zur Erinnerung, erschien hier am 15.05.2013

Lebensmittel, giftig bis zum Krebs

Maggi

Zusammenfassung – WARNUNG –

 

Achtung, Lebensmittelchemie – auch zur Umsetzung UN-Agenda 21: 

1. Unschädliche Zusätze:

E100, E101, E103, E104, E105, E111, E121, E126, E130, E132, E140, E151, E152, E160, E161, E162, E170, E174, E175, E180, E181, E200, E201, E202, E203, E236, E237, E233, E260, E261, E263, E270, E280, E281, E282, E290, E300, E301, E303, E305, E306, E307, E308, E309, E322, E325, E326, E327, E331, E333, E334, E335, E336, E337, E382, E400, E401, E402, E403, E404, E405, E406, E408, E410, E411, E413, E414, E420, E421, E422, E440, E471, E472, E473, E474, E475, E480

2. Verdächtige Zusätze:

E125, E141, E150, E153, E171, E172, E173, E240, E241, E477

3. Gefährliche Zusätze:

E102, E110, E120, E124

4. Störung der Gesundheit:

  • Darmstörung: E220, E221, E223, E224
  • Verdauungsstörungen: E338, E339, E340, E341, E450, E461, E463, E465, E466, Eiscreme E407
  • Hauterkrankungen: E230, E231, E232, E233
  • Zerstörung von Vitamin B12: E200
  • Cholesterin: E320, E321
  • Empfindlichkeit der Nerven: E311, E312
  • Mundfäule: E330 ist am gefährlichsten (Krebserregend) enhalten in z.B. SCHWEPPES ZITRONE, AROMASENF, MEZZO-MIX, KRABBENFLEISCH, BONBEL-KÄSE, PILZE in DOSEN
  • Muskelschmerzen (Fibromyalgie), Krämpfe, einschießende Schmerzen, Gefühllosigkeit in Armen und Beinen, Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Gelenkschmerzen, Depressionen, Panikattacken, verwaschene Sprache, unscharfes Sehen, Gedächtnisschwund uvm. : E951 (Aspartam)

5. Krebserregende Zusätze:

E131, E142, E210, E211, E213, E214, E215, E216, E217, E239

ACHTUNG: E123 ist sehr KREBSERREGEND!! In den USA und den GUS-Staaten verboten.

Auf diese Zusätze besonders bei folgenden Lebensmitteln achten:

E123/E110, VORSICHT!!

Gummibärchen, TREETS, SMARTIES, HARIBO Weingummi, Schokolinsen, ZOTTSahnepudding, IGLO-Fischstäbchen, KRAFT-Dorahm mit Creme-Fraiche, KRAFT-Salami, Streichkäse, Vanille-Pudding E102, E110, Fertigsoßen aller Art.

6. VORSICHT!!!

Bei Guanylat und Glutamat aus der E600-Reihe.

Quelle: https://www.haefnerwelt.de/blog/lebensmittelzusatzstoffe-e-nummern/

 

Schweppes

.
Quelle:

Bonbelhttp://www.code-knacker.de/lebensmittelzusatzstoffe.htm

E-NR. NAME Beschreibung Bemerkungen
100 Kurkumin orange-gelbes kristallines Pulver Gewinnung aus der Gelbwurz, färbt Curry, Senf, Margarine
101 Riboflavin gelbes bis orange-gelbes kristallines Pulver, schwacher Geruch Vitamin B2
102 Tartrazin orange-gelbes Pulver oder Körner allergienauslösender Stoff

Hinweis! Kennzeichnungspflicht:
„Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen“

104 Chinolingelb gelbes Pulver oder Körner allergienauslösender Stoff

Hinweis! Kennzeichnungspflicht:
„Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen“

110 Gelborange S orangerotes Pulver oder Körner allergienauslösender Stoff

Hinweis! Kennzeichnungspflicht:
„Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen

120 Echtes Karmin rot bis dunkelrot, bröckelig, fest oder pulverförmig. Cochenille-Extrakt ist in der Regel eine dunkelrote Flüssigkeit, kann jedoch auch als Pulver getrocknet werden. Lebensmittelfarbstoff aus zu Pulver zermahlene weibliche Koschenilleläuse. Allergische Reaktionen möglich
122 Azorubin (Carmoisin) rotes bis kastanienbraunes Pulver oder Körner allergienauslösender Stoff

Hinweis! Kennzeichnungspflicht:
„Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen“

# Amaranth rötlichbraunes Pulver oder Körner allergienauslösender Stoff. Ist in den USA seit 1976 wegen Verdacht auf krebsfördernde Wirkung verboten
124 Cochenillerot A (Ponceau 4R) rötliches Pulver oder Körner allergienauslösender Stoff

Hinweis! Kennzeichnungspflicht:
„Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen“

127 Erythrosin rotes Pulver oder Körner Eine Förderung der Brustkrebsentstehung ist möglich. Nur noch in Lippenstiften, Cocktail- und Kaiserkirschen zugelassen.
129 Allurarot AC dunkelrotes Pulver oder Körner allergienauslösender Stoff. In niedriger Dosis erbgutschädigend.

Hinweis! Kennzeichnungspflicht:
„Kann Aktivität und Aufmerksamkeit bei Kindern beeinträchtigen“

131 Patentblau V dunkelblaues Pulver oder Körner
132 Indigotin (Indigokarmin) dunkelblaues Pulver oder Körner
133 Brillantblau FCF rötlich-blaues Pulver oder Körner
140 i Chlorophylle wachsartiger Feststoff, olivgrün bis dunkelgrün (je nach dem Gehalt an koordinativ gebundenem Magnesium) natürliche Farbstoffe des Blattgrüns
140 ii Chlorophylline dunkelgrünes bis blauschwarzes Pulver
141 i kupferhaltige Kupferomplexe der Chlorophylle wachsartiger Feststoff, blaugrün bis dunkelgrün (je nach Ausgangsmaterial) werden künstlich aus Chlorophyll hergestellt
141 ii kupferhaltige Kupferomplexe der Chlorophylline dunkelgrünes bis blauschwarzes Pulver
142 Grün S dunkelblaues oder dunkelgrünes Pulver oder Körner
150a Zuckerkulör dunkelbraune bis schwarze Flüssigkeiten oder Feststoffe wird aus Invertzucker, Traubenzucker oder Zucker hergestellt
150b Sulfitlaugen-Zuckerkulör dunkelbraune bis schwarze Flüssigkeiten oder Feststoffe wird aus Invertzucker, Traubenzucker oder Zucker hergestellt
150c Ammoniak-Zuckerkulör dunkelbraune bis schwarze Flüssigkeiten oder Feststoffe wird aus Invertzucker, Traubenzucker oder Zucker hergestellt
150d Ammoniumsulfit-Zuckerkulör dunkelbraune bis schwarze Flüssigkeiten oder Feststoffe wird aus Invertzucker, Traubenzucker oder Zucker hergestellt
151 Brillantschwarz BN (Schwarz PN) schwarzes Pulver oder Körner allergienauslösender Stoff
153 Pflanzenkohle schwarzes geruchloses Pulver Herstellung aus Pflanzenasche
155 Braun HT braun allergienauslösender Stoff. Ein Teil des Farbstoffes wird in Nieren und Lymphgefäßen eingelagert.
160a i Beta-Carotin rote bis braunrote Kristalle oder Kristallpulver
160a ii Pflanzliche Carotine
160a iii Beta-Carotin
aus Blakeslea trispora
rote, rötlich-braune oder lila-violette Kristalle oder Kristallpulver (die Farbe unterscheidet sich je nach verwendetem Extraktions-
lösungsmittel und den Kristallisationsbedingungen)
160a vi Algencarotine
160b Annatto (Bixin, Norbixin) rötlichbraune(s) Pulver, Suspension oder Lösung ölige und wässrige Extrakte von Samen – gelten als unbedenklich
160c Paprikaextrakt
(Capsanthin, Capsorubin)
dunkelrote, zähe Flüssigkeit Farbstoffe aus der roten Paprikaschote – gilt als unbedenklich
160d i Lycopin (synthetisch) Red crystalline powderrotes kristallines Pulver gilt als unbedenklich
160d ii Lycopin aus roten Tomaten dunkelrote zähe Flüssigkeit gilt als unbedenklich
160d iii Lycopin aus Blakeslea trispora rotes kristallines Pulver gilt als unbedenklich
160e Beta-apo-8′-Carotinal (C 30) dunkelviolette, metallisch glänzende Kristalle oder kristallines Pulver
161b Lutein dunkle, gelblich-braune Flüssigkeit natürliche Farbstoffe, der aus Algen und Brennnesseln gewonnen wird
161g Canthaxanthin intensiv violette Kristalle oder kristallines Pulver synthetischer Farbstoff – Verdacht auf Leberschäden – vom häufigen Verzehr abzuraten. Kann außerdem zu Sehstörungen führen (wurde in Bräunungspillen verboten). Die WHO befürchtet, dass C. Leberschäden verursacht.
162 Betanin (Betenrot) Flüssigkeit, Paste, Pulver oder Feststoff (rot oder dunkelrot) natürliche Farbstoffe aus der Wurzel der roten Rübe
163 Anthocyane Flüssigkeit, Pulver oder Paste (purpurrot), leichter charakteristischer Geruch natürlicher Farbstoff aus Schalen der roten Weintrauben, Holunder, Preiselbeeren und Rotkohl
170 Calciumcarbonat weißes, kristallines oder amorphes, geruch- und geschmackloses Pulver mineralische Pigmente – gilt als unbedenklich
171 Titandioxid weißes bis schwach farbiges Pulver mineralische Pigmente – gilt als unbedenklich
172 Eisenoxide und Eisenhydroxide gelbes, rotes, braunes oder schwarzes Pulver mineralische Pigmente – gelten als unbedenklich
173 Aluminium silbriggraues Pulver oder dünne Schuppen für Alzheimer Patienten bedenklich
174 Silber silberfarbenes Pulver oder dünne Schuppen in geringen Mengen unbedenklich – mehrere Gramm wirken giftig
175 Gold goldfarbenes Pulver oder dünne Schuppen vom häufigen Verzehr ist abzuraten (Haarausfall, Nierenschäden, Hautveränderungen)
180 Litholrubin BK rotes Pulver allergienauslösender Stoff (nur in essbarer Käserinde und Make-up)
200 Sorbinsäure farblose Nadeln oder weißes rieselfähiges Pulver von schwach aromatischem Geruch; bei Erhitzen auf 105 °C während 90 Minuten keine farbliche Veränderung gilt als unbedenklich (werden im Körper wie Fettsäuren abgebaut)
202 Kaliumsorbat weißes, kristallines Pulver, das sich beim Erhitzen auf 105 °C während 90 Min. farblich nicht verändert gilt als unbedenklich
203 Calciumsorbat Feines, weißes, kristallines Pulver, das sich beim Erhitzen auf 105 °C während 90 Minuten farblich nicht verändert gilt als unbedenklich
210 Benzoesäure weißes kristallines Pulver vom häufigen Verzehr ist abzuraten – allergische Reaktionen sind möglich, besonders bei Personen, die empfindlich auf Azetylsalicylsäure (ASS) reagieren.
Benzoesäure ist in Hunde- und Katzenfutter verboten, da bereits geringe Mengen zum Tod führen können.
211 Natriumbenzoat weißes, fast geruchloses, kristallines Pulver oder Körner
212 Kaliumbenzoat weißes kristallines Pulver
213 Calciumbenzoat weiße oder farblose Kristalle bzw. weißes Pulver
214 PHB-Ester
(Ethyl-p-hydroxybenzoat)
fast geruchlose, kleine, farblose Kristalle bzw. weißes, kristallines Pulver allergienauslösender Stoff
215 PHB-Ethylester-Natriumsalz
(Natriumethyl-p-hydroxybenzoat)
weißes, kristallines, hygroskopisches Pulver allergienauslösender Stoff
218 PHB-Methylester
(Methyl-p-hydroxybenzoat)
fast geruchlose, kleine, farblose Kristalle bzw. weißes, kristallines Pulver allergienauslösender Stoff
219 PHB-Methylester-Natriumsalz
(Natriummethyl-p-hydroxybenzoat)
weißes, hygroskopisches Pulver allergienauslösender Stoff
220 Schwefeldioxid farbloses, nicht entzündbares Gas mit stechendem, atemhemmendem Geruch kann zu Kopfschmerzen, Übelkeit, Durchfall und schweren Asthmaanfällen führen (besonders nach Weingenuss) zerstören Vitamin B1 und Biotin – vom häufigen Verzehr ist abzuraten. Darmschädigungen sind möglich.
221 Natriumsulfit weißes kristallines Pulver bzw. farblose Kristalle
222 Natriumhydrogensulfit weißes, kristallines Pulver
223 Natriummetabisulfit weiße Kristalle oder kristallines Pulver
224 Kaliummetabisulfit farblose Kristalle oder weißes kristallines Pulver
226 Calciumsulfit weiße Kristalle bzw. weißes kristallines Pulver
227 Calciumhydrogensulfit klare grünlich-gelbe wässrige Lösung mit markantem Schwefeldioxidgeruch
228 Kaliumhydrogensulfit klare, farblose wässrige Lösung
234 Nisin weißes Pulver
235 Natamycin weißes bis cremefarbenes, kristallines Pulver
239 Hexamethylentetramin farbloses bzw. weißes, kristallines Pulver
242 Dimethyldicarbonat farblose Flüssigkeit, zersetzt sich in wässriger Lösung; ätzend für Haut und Augen und giftig beim Einatmen bzw. Verzehr
249 Kaliumnitrit weiße bzw. leicht gelbliche hygroskopische Körner Bildung von krebserregenden Nitrosaminen
250 Natriumnitrit weißes, kristallines Pulver bzw. gelbliche Klumpen Bildung von krebserregenden Nitrosaminen
251 Natriumnitrat weißes, kristallines, leicht hygroskopisches Pulver Bildung von krebserregenden Nitrosaminen
252 Kaliumnitrat weißes kristallines Pulver bzw. transparente Prismen mit kühlend salzigem, stechendem Geschmack Bildung von krebserregenden Nitrosaminen
260 Essigsäure klare farblose Flüssigkeit mit stechendem charakteristischem Geruch natürliches unschädliches Säuerungsmittel
261 Kaliumacetat farblose, hygroskopische Kristalle bzw. ein weißes kristallines Pulver, geruchlos bzw. mit leichtem Essiggeruch gilt als unbedenklich
262 i Natriumacetat wasserfreie Form: weißes, geruchloses, körniges, hygroskopisches Pulver
Trihydrat: farblose, transparente Kristalle bzw. körniges, kristallines Pulver, geruchlos bzw. mit leichtem Essiggeruch; verwittert in warmer trockener Luft
gilt als unbedenklich
262 ii Natriumdiacetat weißer, hygroskopischer, kristalliner Feststoff mit essigsaurem Geruch gilt als unbedenklich
263 Calciumacetat Wasserfreies Calciumacetat ist eine weiße, hygroskopische, kristalline Masse mit leicht bitterem Geschmack. Ein schwacher Essigsäuregeruch kann auftreten. Das Monohydrat kann Nadel-, Körner- oder Pulverform haben
270 Milchsäure farbloser oder gelblicher, fast geruchloser zäher bis fester Stoff natürliches unschädliches Säuerungsmittel
280 Propionsäure farblose bzw. leicht gelbliche ölige Flüssigkeit mit leicht stechendem Geruch
281 Natriumpropionat weißes, kristallines, hygroskopisches Pulver bzw. feines, weißes Pulver
282 Calciumpropionat weißes kristallines Pulver
283 Kaliumpropionat weißes kristallines Pulver
284 Borsäure farblose, geruchlose, durchscheinende Kristalle bzw. weiße Körner oder weißes Pulver, fühlt sich leicht fettig an; kommt in der Natur in Form des Minerals Sassolit vor vom Verzehr wird abgeraten  (ist nur noch für Kaviar vom Stör zugelassen)
285 Natriumtetraborat (Borax) Pulver bzw. tafelige durchscheinende Kristalle, die bei Luftkontakt unklar werden; in Wasser langsam löslich vom Verzehr wird abgeraten
290 Kohlendioxid Unter Normalbedingungen farbloses Gas mit leicht stechendem Geruch. Im Handel erhältliches Kohlendioxid wird flüssig in Druckzylindern oder in Großraumspeichersystemen bzw. in komprimierten Festblöcken (Trockeneis) transportiert und gehandelt. In der festen Form sind normalerweise Zusätze wie Propylenglykol oder Mineralöl als Bindemittel enthalten natürlich oder synthetisch – Treibgas (Kohlensäure)
296 Apfelsäure weißes oder fast weißes kristallines Pulver oder Körner natürlich oder synthetisch – Säuerungsmittel – gilt als unbedenklich
297 Fumarsäure weißes kristallines Pulver oder Körner natürlich oder synthetisch – Säuerungsmittel – gilt als unbedenklich
300 Ascorbinsäure weißes bis schwach gelbes, geruchloses kristallines Pulver Vitamin C
301 Natriumascorbat weißes oder fast weißes, geruchloses kristallines Pulver, das unter Lichteinwirkung dunkler wird wird aus der Ascorbinsäure gewonnen – bedenklich
302 Calciumascorbat weißes bis sehr schwach graugelb gefärbtes geruchloses kristallines Pulver wird aus der Ascorbinsäure gewonnen
304 i Ascorbylpalmitat weißes oder gelblichweißes Pulver mit Zitrusgeruch
304 ii Asorbylstearat weißes oder gelblichweißes Pulver mit Zitrusgeruch
306 Stark tocopherolhaltige Extrakte bräunlichrotes bis rotes klares, zähflüssiges Öl mit mildem, charakteristischem Geruch und Geschmack. Wachsähnliche Bestandteile können in mikrokristalliner Form abgeschieden werden Vitamin E
307 AlphaTocopherol gelblich bis gelbbraunes, nahezu geruchloses, klares, zähflüssiges Öl, das unter Luft- oder Lichteinwirkung oxidiert bzw. sich dunkel färbt synthetische Vitamin E-Verbindung – gilt als unbedenklich
308 Gamma-Tocopherol hellgelbes, klares, zähflüssiges Öl, das unter Luft- oder Lichteinwirkung oxidiert bzw. sich dunkel färbt synthetische Vitamin E-Verbindung – gilt als unbedenklich
309 Delta-Tocopherol hellgelbes oder orangefarbenes, klares, zähflüssiges Öl, das unter Luft- oder Lichteinwirkung oxidiert bzw. sich dunkel färbt synthetische Vitamin E-Verbindung – gilt als unbedenklich
310 Propylgallat weißes bis cremeweißes, geruchloses kristallines Pulver allergische Reaktionen möglich
311 Octylgallat weißes bis cremeweißes, geruchloses Pulver allergische Reaktionen möglich
312 Dodecylgallat weißes oder cremeweißes, geruchloses Pulver allergische Reaktionen möglich
315 Isoascorbinsäure weiße oder gelbliche Kristalle, die unter Lichteinwirkung allmählich dunkler werden
316 Natriumisoascorbat weiße Kristalle
319 Tertiär-Butylhydrochinon (TBHQ) weiße Kristalle mit charakteristischem Geruch
320 Butylhydroxyanisol (BHA) weißes oder schwach gelbliches, wachsartiges Pulver oder grobe Kristalle mit leicht aromatischem Geruch kann Überempfindlichkeitsreaktionen und Allergien hervorrufen – reichert sich im Fettgewebe an
321 Butylhydroxytoluen (BHT) weiße kristalline Substanz, geruchlos oder mit charakteristischem, leicht aromatischem Geruch
322 Lecithine Lecithine: braune Flüssigkeit oder wachsartige Masse oder Pulver hydrolysierte
Lecithine: hellbraune bis braune zähe Flüssigkeit oder Paste
wird aus Sojabohnen gewonnen – unbedenklich
325 Natriumlactat farblose, durchscheinende Flüssigkeit; geruchlos oder mit leichtem, charakteristischem Geruch unbedenkliches Salz der Milchsäure
326 Kaliumlactat leicht zähe, klare Flüssigkeit; geruchlos oder mit leichtem, charakteristischem Geruch unbedenkliches Salz der Milchsäure
327 Calciumlactat fast geruchloses, weißes kristallines Pulver oder Körner unbedenkliches Salz der Milchsäure
330 Citronensäure weiße oder farblose, geruchlose Kristalle mit sehr saurem Geschmack. Das Monohydrat verwittert in trockener Luft natürlicher Bestandteil von Zitrusfrüchten; aggressive Säure, die Zähne angreift
331 i Mononatriumcitrat weißes kristallines Pulver oder farblose Kristalle unbedenkliche Salze der Zitronensäure
331 ii Dinatriumcitrat weißes kristallines Pulver oder farblose Kristalle unbedenkliche Salze der Zitronensäure
331 iii Trinatriumcitrat weißes kristallines Pulver oder farblose Kristalle unbedenkliche Salze der Zitronensäure
332 i Monokaliumcitrat weißes, hygroskopisches, körniges Pulver oder durchscheinende Kristalle unbedenkliche Salze der Zitronensäure
332 ii Trikaliumcitrat weißes, hygroskopisches, körniges Pulver oder durchscheinende Kristalle unbedenkliche Salze der Zitronensäure
333 i Monocalciumcitrat feines weißes Pulver unbedenkliche Salze der Zitronensäure
333 ii Dicalciumcitrat feines weißes Pulver unbedenkliche Salze der Zitronensäure
333 iii Tricalciumcitrat feines weißes Pulver unbedenkliche Salze der Zitronensäure
334 Weinsäure (L+) farblose, durchscheinende Kristalle oder weißes kristallines Pulver natürlicher Stoff
335 i Mononatriumtartrat farblose, durchsichtige Kristalle synthetisch oder naturidentisch – Salze der Weinsäure
335 ii Dinatriumtartrat farblose, durchsichtige Kristalle synthetisch oder naturidentisch – Salze der Weinsäure
336 i Monokaliumtartrat weißes kristallines oder körniges Pulver natürlich oder naturidentisch – Salze der Weinsäure  – Weinstein
336 ii Dikaliumtartrat weißes kristallines oder körniges Pulver natürlich oder naturidentisch – Salze der Weinsäure  – Weinstein
337 Kalium-Natrium-Tartrat farblose Kristalle oder weißes kristallines Pulver synthetisch oder naturidentisch Salze der Weinsäure
338 Phosphorsäure klare, farblose zähe Flüssigkeit verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
339 i Mononatriumphosphat weiß, geruchlos, leicht zerfließend; Pulver, Kristalle oder Körner verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
339 ii Dinatriumphosphat Wasserfreies Dinatriumhydrogenphosphat ist ein weißes, hygroskopisches, geruchloses Pulver. Zu den hydrierten Formen zählen das Dihydrat (weißes, geruchlose Kristalle), das Heptahydrat (weiße, geruchlose, verwitternde Kristalle oder körniges Pulver) und das Dodecahydrat (weißes, geruchloses, verwitterndes Pulver oder Kristalle) verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
339 iii Trinatriumphosphat weiß, geruchlos; Kristalle, Körner oder kristallines Pulver verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
340 i Monokaliumphosphat geruchlos, farblos; Kristalle oder weißes körniges oder kristallines Pulver verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
340 ii Dikaliumphosphat farblos oder weiß; körniges Pulver, Kristalle oder Masse; zerfließend, hygroskopisch verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
340 iii Trikaliumphosphat farblos oder weiß, geruchlos, hygroskopisch; Kristalle oder Körner. Als Hydrate verfügbar sind das Monohydrat und das Trihydrat verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
341 i Monocalciumphosphat körniges Pulver oder weiße, zerfließende Kristalle oder Körner verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
341 ii Dicalciumphosphat weiß; Kristalle oder Körner, körniges oder feines Pulver verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
341 iii Tricalciumphosphat weißes, geruchloses, luftbeständiges Pulver verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
343 i Monomagnesiumphosphat weißes, geruchloses, kristallines Pulver, mäßig wasserlöslich verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
343 ii Dimagnesiumphosphat weißes, geruchloses, kristallines Pulver, mäßig wasserlöslich verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
350 i Natriummalat weißes kristallines Pulver oder Stücke unbedenkliche Salze der Apfelsäure
350 ii Natriumhydrogenmalat weißes Pulver unbedenkliche Salze der Apfelsäure
351 Kaliummalat farblose oder fast farblose wässrige Lösung unbedenkliche Salze der Apfelsäure
352 i Calciummalat weißes Pulver unbedenkliche Salze der Apfelsäure
352 ii Calciumhydrogenmalat weißes Pulver unbedenkliche Salze der Apfelsäure
353 Metaweinsäure Kristall oder Pulver, weiß oder gelblich; stark zerfließend und leicht nach Karamell riechend unschädliche Säuren und Salze
354 Calciumtartrat fein kristallines Pulver, weiß oder cremefarben unschädliche Säuren und Salze (Salz der Weinsäure)
355 Adipinsäure Kristalle oder kristallines Pulver; weiß, geruchlos unschädliche Säuren und Salze – Adipat
356 Natriumadipat Kristalle oder kristallines Pulver; weiß, geruchlos unschädliche Säuren und Salze – Adipat
357 Kaliumadipat Kristalle oder kristallines Pulver; weiß, geruchlos unschädliche Säuren und Salze – Adipat
363 Bernsteinsäure farblose oder weiße, geruchlose Kristalle natürlicher unschädlicher Stoff
380 Triammoniumcitrat weiße bis cremefarbene Kristalle oder Pulver unbedenklich
385 Calcium-Dinatrium-
Ethylendiamintetraacetat
weiße, geruchlose, kristalline Körner bzw. weißes bis fast weißes Pulver, leicht hygroskopisch kann zu Stoffwechselbeeinträchtigungen führen – vom häufigen Verzehr abzuraten
392 Extrakt aus Rosmarin Das Antioxidans Rosmarinextrakt wird aus den Blättern von Rosmarinus officinalis durch Extraktion mithilfe eines für Lebensmittel zugelassenen Lösungsmittelssystems hergestellt. Der Extrakt wird bei Bedarf entaromatisiert und entfärbt. Er kann standardisiert werden
400 Alginsäure Alginsäure kommt in faseriger, grob- und feinkörniger und in pulveriger Form vor. Weiß bis gelblich-braun, praktisch geruchlos wird u. a. aus Braunalgen gewonnen, kann vom Körper nicht verwertet werde und bildet mit einigen Spurenelementen, z. B. Eisen, schwerlösliche Verbindungen, die Eisenaufnahme im Körper wird dann behindert
401 Natriumalginat nahezu geruchloses, weißes bis gelbliches faseriges oder körniges Pulver
402 Kaliumalginat nahezu geruchloses, weißes bis gelbliches faseriges oder körniges Pulver
403 Ammoniumalginat weißes bis gelbliches faseriges oder körniges Pulver
404 Calciumalginat nahezu geruchloses, weißes bis gelbliches faseriges oder körniges Pulver
405 ProphylenglycolAlginat nahezu geruchloses, weißes bis gelblich-braunes faseriges oder körniges Pulver
406 Agar-Agar Agar-Agar ist geruchlos oder hat einen schwachen charakteristischen Geruch. Ungemahlenes Agar-Agar liegt normalerweise in Bündeln aus dünnen, häutigen, verklebten Streifen oder in geschnittener, flockiger oder körniger Form vor. Es kann leicht gelblich-orangefarben, gelblich- grau bis hellgelb oder farblos sein. Es ist zäh in feuchtem und spröde in trockenem Zustand. Agar-Agar-Pulver ist weiß bis gelblich-weiß oder hellgelb. Wird Agar-Agar in Wasser unter dem Mikroskop betrachtet, erscheint es körnig und leicht faserig. In Chloralhydratlösung erscheint das Agar-Agar-Pulver durchsichtiger als in Wasser, ferner mehr oder weniger körnig, gestreift und eckig, und es enthält gelegentlich Kieselalgenschalen. Die Stärke des Gels kann durch Zusatz von Dextrose und Maltodextrinen oder Saccharose standardisiert werden unverdauliches Geliermittel aus Rotalgen wie Gelidiaceae und Gracilariaceae
407 Carrageen gelbliches bis farbloses, grobkörniges bis feines Pulver, praktisch geruchlos aus Rotalgen gewonnener allergienauslösender Stoff; kann die Schmerzschwelle senken
407a Verarbeitete Eucheuma-Algen gelbbraunes bis gelbliches, grobes bis feines, praktisch geruchloses Pulver Auch als „PES“ (Akronym für processed eucheuma seaweed) im Handel
410 Johannisbrotkernmehl weißes bis gelblich-weißes, praktisch geruchloses Pulver wird aus Samen des Johannisbrotbaumes hergestellt – für Allergiker bedenklich
412 Guarkernmehl weißes bis gelblich-weißes, praktisch geruchloses Pulver wird aus dem Samen des Guarbaumes hergestellt – für Allergiker bedenklich
413 Traganth Unvermahlenes Traganth kann als Plättchen, band- oder strangförmige gerade oder gebogene Teile oder spiralförmig gedrehte Stücke von 0,5 bis 2,5 mm Stärke und bis zu 3 cm Länge vorliegen. Es ist von weißer bis blassgelber Farbe, aber einige Stücke können eine rötliche Tönung aufweisen. Die Stücke fühlen sich rau an und brechen leicht. Traganth ist geruchlos und hat einen faden, schleimigen Geschmack. Traganth- Pulver ist weiß bis blassgelb oder braunrosa/blassbraun getrocknete Gummiabsonderung der asiatischen Astralagus-Sträucher – schwere allergische Reaktion möglich 
414 Gummi arabicum Unvermahlenes Gummi arabicum tritt in Form weißer oder gelblich- weißer runder Tropfen verschiedener Größe oder in eckigen Fragmenten auf; manchmal ist es mit dunkleren Fragmenten vermischt. Im Handel ist es ferner (bei weißer bis gelblich-weißer Farbe) in Form von Flocken, Körnern oder Pulver oder in sprühgetrockneter Form erhältlich getrocknete Gummiabsonderung aus den Stämmen und Zweigen von bestimmten Akazienarten – selten auftretende Überempfindlichkeit
415 Xanthan cremefarbiges Pulver wird aus der zuckerhaltigen Lösung von Pflanzen gewonnene – gilt als unbedenklich
416 Karaya-Gummi Karaya-Gummi tritt in tränenförmigen Klumpen unterschiedlicher Größe aus und ist in unregelmäßigen Bruchstücken mit charakteristischem halbkristallinem Aussehen erhältlich. Die Färbung variiert von einem blassen Gelb bis Rosabraun; die Stücke sind durchscheined und fühlen sich schwielig an. Karaya-Gummi in Pulverform ist hellgrau bis rosabraun. Der Gummi hat einen charakteristischen Essigsäuregeruch getrocknete Gummiabsonderung aus den Stämmen und Zweigen von bestimmten indischen Stinkbäumen.
abführend – vom häufigen Verzehr abzuraten. Die Mineralstoffaufnahme im Körper kann gestört werden.
417 Tarakernmehl weißes bis weiß-gelbes, geruchloses Pulver wird aus den Samen des Tara-Strauches gewonnen – unbedenklich
418 Gellan cremefarbenes Pulver unbedenklich
420 i Sorbit weißes hygroskopisches kristallines Pulver, Schuppen oder Körner Zuckeraustauschstoff, bei einer Aufnahme von mehr als 50 g am Tag kann Durchfall auftreten, dient auch zum „Weichhalten“ von Süßwaren
420 ii Sorbitsirup klare, farblose wässrige Lösung
421 Mannit weißes, geruchloses kristallines Pulver gelegentlich Überempfindlichkeitsreaktionen möglich
421i Durch Hydrierung gewonnenes Mannit
422 Glycerin klare, farblose, hygroskopische, sirupartige Flüssigkeit mit nur leichtem, charakteristischem Geruch, der weder streng noch unangenehm ist unbedenkliche Feuchthaltemittel
425 i Konjakgummi weißes über cremefarben bis hellbraunes Pulver Bei Kindern wurden Erstickungsanfälle beobachtet
425 ii Konjak-Glucomannan weiße bis leicht bräunliche kleine Partikel, rieselfähiges und geruchloses Pulver
426 Sojabohnen-Polyose rieselfähiges weißes oder gelblich-weißes Pulver
427 Cassia-Gummi geruchloses Pulver, blassgelb bis cremefarben
431 Polyoxyethylen(40)stearat bei 25 °C cremefarbene Flocken oder wachsartiger Feststoff, schwacher Geruch unbedenklich
432 Polyoxyethylen-sorbitan-monolaurat (Polysorbat 20) bei 25 °C zitronen- bis bernsteinfarbene ölige Flüssigkeit, schwacher charakteristischer Geruch unbedenklich
433 Polyoxyethylen-sorbitan-monooleat (Polysorbat 80) bei 25 °C zitronen- bis bernsteinfarbene ölige Flüssigkeit, schwacher charakteristischer Geruch unbedenklich
434 Polyoxyethylen-sorbitan-monopalmitat (Polysorbat 40) bei 25 °C zitronen- bis orangefarbene ölige oder gelartige Flüssigkeit, schwacher charakteristischer Geruch unbedenklich
435 Polyoxyethylen-sorbitan-monostearat (Polysorbat 60) mindestens 65 % Oxyethylengruppen, entsprechend mindestens 97 % Polyoxyethylen(20)sorbitanmonostearat in der Trockenmasse unbedenklich
436 Polyoxyethylen-sorbitantristearat (Polysorbat 65) bei 25 °C gelbbrauner, wachsartiger Feststoff, schwacher charakteristischer Geruch unbedenklich
440 i Pektin weißes, hellgelbes, hellgraues oder hellbraunes Pulver wird aus Früchten, z. B. Äpfeln, gewonnen
440 ii Amidiertes Pektin weißes, hellgelbes, leicht hellgraues oder hellbraunes Pulver wird aus Früchten, z. B. Äpfeln, gewonnen
442 Ammoniumphosphatide seifiger bis öliger halbfester oder fester Stoff synthetischer Stoff – gesundheitliche Wirkung unklar
444 Saccharoseacetat-Isobutyrat helle, strohfarbene Flüssigkeit, klar, ohne Ablagerungen, nichtssagender Geruch Wirkung auf den Organismus unklar
445 Glycerinester aus Wurzelharz harter, gelber bis schwach bernsteinfarbener Feststoff unbedenklich
450 i Dinatriumdiphosphat weißes Pulver oder Körner verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
450 ii Trinatriumdiphosphat weißes Pulver oder Körner, kommt wasserfrei oder als Monohydrat vor verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
450 iii Tetranatriumdiphosphat farblose oder weiße Kristalle oder weißes kristallines oder körniges Pulver. Das Dekahydrat verwittert in trockener Luft ein wenig verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
450 v Tetrakaliumdiphosphat farblose Kristalle oder weißes, stark hygroskopisches Pulver verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
450 vi Dicalciumdiphosphat feines, weißes, geruchloses Pulver verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
450 vii Calciumdihydrogendiphosphat weiße Kristalle oder Pulver verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
451 i Pentanatriumtriphosphat weiß, schwach hygroskopisch; Körner oder Pulver verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
451 ii Pentakaliumtriphosphat weiß, stark hygroskopisch; Pulver oder Körner verursacht möglicherweise Hyperaktivität – vom häufigen Verzehr abzuraten (besonders Colagetränke)
452 i Natriumpolyphosphat farblos oder weiß, transparent; Plättchen, Körner oder Pulver stehen im Verdacht, bei regelmäßigem Konsum (z. B. Colagetränke, Schmelzkäse) Osteoporose zu fördern und daher wird vom häufigen Verzehr abgeraten
452 ii Kaliumpolyphosphat feines weißes Pulver oder Kristalle oder farblose glasige Plättchen stehen im Verdacht, bei regelmäßigem Konsum (z. B. Colagetränke, Schmelzkäse) Osteoporose zu fördern und daher wird vom häufigen Verzehr abgeraten
452 iii Natriumcalciumpolyphosphat weiße glasige Kristalle, kugelförmig stehen im Verdacht, bei regelmäßigem Konsum (z. B. Colagetränke, Schmelzkäse) Osteoporose zu fördern und daher wird vom häufigen Verzehr abgeraten
452 iv Calciumpolyphosphat geruchlose und farblose Kristalle oder weißes Pulver stehen im Verdacht, bei regelmäßigem Konsum (z. B. Colagetränke, Schmelzkäse) Osteoporose zu fördern und daher wird vom häufigen Verzehr abgeraten
459 Beta-Cyclodextrin praktisch geruchloser weißer oder fast weißer kristalliner Feststoff
460 i Mikrokristalline Cellulose feines weißes oder fast weißes, geruchloses Pulver unverdauliches Verdickungsmittel – regt die Verdauung an
460 ii Cellulosepulver weißes, geruchloses Pulver unverdauliches Verdickungsmittel – regt die Verdauung an
461 Methylcellulose schwach hygroskopisches weißes bis gelbliches oder leicht grau gefärbtes, geschmack- und geruchloses, körniges oder faseriges Pulver synthetisch – chemisch oder physikalisch behandelte Cellulose
462 Ethylcellulose leicht hygroskopisches, weißes bis cremefarbenes, geruch- und geschmackloses Pulver
463 Hydroxypropylcellulose schwach hygroskopisches, weißes bis gelbliches oder leicht grau gefärbtes, geschmack- und geruchloses, körniges oder faseriges Pulver gilt als unbedenklich
464 Hydroxypropylmethylcellulose schwach hygroskopisches, weißes bis gelbliches oder leicht grau gefärbtes, geschmack- und geruchloses, körniges oder faseriges Pulver gilt als unbedenklich
465 Ethylmethylcellulose schwach hygroskopisches, weißes bis gelbliches oder leicht grau gefärbtes, geschmack- und geruchloses, körniges oder faseriges Pulver gilt als unbedenklich
466 Carboxymethylcellulose, Natrium-Carboxymethylcellulose, Cellulosegummi schwach hygroskopisches, weißes bis gelbliches oder leicht grau gefärbtes, geschmack- und geruchloses, körniges oder faseriges Pulver gilt als unbedenklich
468 Vernetzte Carboxymethylcellulose, Modifizierter Cellulosegummi leicht hygroskopisches, weißes bis cremefarbenes, geruchloses Pulver
469 Enzymatisch hydrolysierte Carboxymethylcellulose, Enzymatisch hydrolisierter Cellulosegummi weißes oder leicht gelbliches oder graues, geruchloses, leicht hygroskopisches körniges oder faseriges Pulver
470a Natrium-, Kalium- und Calciumsalze von Speisefettsäuren leichtes Pulver, Schuppen oder halbfeste Massen von weißer bis gelblicher Farbe gilt als unbedenklich
470b Magnesiumsalze von Speisefettsäuren leichtes Pulver, Schuppen oder halbfeste Massen von weißer bis gelblicher Farbe gilt als unbedenklich
471 Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren hellgelbe bis hellbraune ölige Flüssigkeit oder weiße bis cremefarbene Wachse. Die festen Produkte können die Form von Pulver, Schuppen oder Pastillen haben gilt als unbedenklich
472a Essigsäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren klare leichtflüssige Flüssigkeiten bis feste Wachse von weißer bis gelblicher Farbe gilt als unbedenklich
472b Milchsäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren klare leichtflüssige Flüssigkeiten bis feste Wachse wechselnder Konsistenz und von weißer bis gelblicher Farbe gilt als unbedenklich
472c Citronensäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren gelbliche oder leicht bräunliche Flüssigkeiten bzw. wachsartige oder halbfeste Massen gilt als unbedenklich
472d Weinsäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren klebrige, zähflüssige gelbliche Flüssigkeiten bis harte gelbe Wachse gilt als unbedenklich
472e Mono- und Diacetylweinsäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren klebrige, zähflüssige Flüssigkeiten oder fettähnliche Stoffe bis gelbe Wachse; an feuchter Luft wird Essigsäure freigesetzt wird von der WHO als bedenklich eingestuft
472f Gemischte Wein- und Essigsäureester von Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren klebrige Flüssigkeiten bis feste Stoffe von weißer bis gelblicher Farbe gilt als unbedenklich
473 Zuckerester von Speisefettsäuren steife Gele, weiche Feststoffe oder weißes bis schwach grauweißliches Pulver gilt als unbedenklich
474 Zuckerglyceride weiche Feststoffe, steife Gele oder weiße bis cremefarbene Pulver gilt als unbedenklich
475 Polyglycerinester von Speisefettsäuren hellgelbe bis bernsteinfarbene, ölige bis sehr zähe Flüssigkeiten; hell- bis mittelbraune, plastische oder weiche Feststoffe; hellbraune bis braune harte Wachse gilt als unbedenklich
476 Polyglycerin-Polyricinoleat klare, sehr zähe Flüssigkeit von häufigem Verzehr abzuraten
477 Propylenglycolester von Speisefettsäuren klare Flüssigkeiten oder weiße wachsartige Schuppen, Pastillen oder Feststoffe mit nichtssagendem Geruch gilt als unbedenklich
479b Thermooxidiertes Sojaöl mit Mono- und Diglyceriden von Speisefettsäuren blassgelb bis hellbraun, wachsartig oder fest schwer verdauliches Trennmittel aus Sojaöl – unbedenklich
481 Natriumstearoyl-2-lactylat weißes oder gelblichweißes Pulver oder spröder Feststoff mit charakteristischem Geruch gilt als unbedenklich
482 Calciumstearoyl-2-lactylat weißes oder gelblichweißes Pulver oder spröder Feststoff mit charakteristischem Geruch gilt als unbedenklich
483 Stearoyltartrat gelblichweiße ölige Paste (bei 25 °C) gilt als unbedenklich
491 Sorbitanmonostearat helle, cremefarbene bis gelbbraune Pastillen oder Schuppen oder harter, wachsartiger Stoff mit leichtem charakteristischem Geruch gilt als unbedenklich
492 Sorbitantristearat helle, cremefarbene bis gelbbraune Pastillen oder Schuppen oder harter, wachsartiger Stoff mit schwachem Geruch gilt als unbedenklich
493 Sorbitanmonolaurat bernsteinfarbene, ölige, zähe Flüssigkeit, helle cremefarbene bis gelbbraune Perlen oder Schuppen oder harter, wachsartiger Stoff mit schwachem Geruch gilt als unbedenklich
494 Sorbitanmonooleat bernsteinfarbene zähe Flüssigkeit, helle cremefarbene bis gelbbraune Perlen oder Schuppen oder harter, wachsartiger Stoff mit schwachem charakteristischem Geruch gilt als unbedenklich
495 Sorbitanmonopalmitat leichte cremefarbene bis gelbbraune Pastillen oder Schuppen oder harter, wachsartiger Stoff mit leichtem charakteristischem Geruch gilt als unbedenklich
500 i Natriumcarbonat farblose Kristalle oder weißes körniges oder kristallines Pulver Die wasserfreie Form ist hygroskopisch, das Decahydrat auskristallisiert gilt in normalen Mengen als unbedenklich
500 ii Natriumhydrogencarbonat farblose oder weiße kristalline Massen oder kristallines Pulver gilt in normalen Mengen als unbedenklich
500 iii Natriumsesqui-
hydrogencarbonat
weiße Flocken, Kristalle oder kristallines Pulver gilt in normalen Mengen als unbedenklich
501 i Kaliumcarbonat weißes, stark zerfließendes Pulver gilt in normalen Mengen als unbedenklich
501 ii Kaliumhydrogencarbonat farblose Kristalle oder weißes Pulver oder Körner gilt in normalen Mengen als unbedenklich
503 i Ammoniumcarbonat Weißes Pulver oder harte, weiße oder durchscheinende Massen oder Kristalle. Wird an der Luft undurchsichtig und wandelt sich infolge des Verlusts an Ammoniak und Kohlendioxid schließlich in weiße, poröse Klumpen oder Pulver (aus Ammoniumbicarbonat) um gilt in normalen Mengen als unbedenklich
503 ii Ammoniumhydrogencarbonat weiße Kristalle oder kristallines Pulver gilt in normalen Mengen als unbedenklich
504 i Magnesiumcarbonat geruchlose, leichte, weiße bröcklige Massen oder grobes weißes Pulver unbedenklich
504 ii Magnesiumhydrogencarbonat leichte, weiße bröcklige Masse oder weißes Pulver unbedenklich
507 Salzsäure klare, farblose oder leicht gelbliche ätzende Flüssigkeit von stechendem Geruch Salzsäure –  ist im verzehrfertigen Lebensmittel nicht mehr vorhanden, daher unbedenklich
508 Kaliumchlorid farblose, längliche, prismatische oder würfelförmige Kristalle oder weißes, körniges Pulver; geruchlos gilt in normalen Mengen als unbedenklich
509 Calciumchlorid weißes, geruchloses, hygroskopisches Pulver oder zerfließende Kristalle gilt in normalen Mengen als unbedenklich
511 Magnesiumchlorid farblose, geruchlose, stark zerfließende Schuppen oder Kristalle gilt in normalen Mengen als unbedenklich
512 Zinn(II)-Chlorid farblose oder weiße Kristalle kann schwach nach Salzsäure riechen gilt in normalen Mengen als unbedenklich. In hohen Mengen ist Übelkeit bis Erbrechen möglich
513 Schwefelsäure klare, farblose oder leicht braune, stark ätzende ölige Flüssigkeit die üblicherweise verwendete Mengen gelten als unbedenklich
514 i Natriumsulfat farblose Kristalle oder feines, weißes, kristallines Pulver Decahydrat verwittert auch als Glaubersalz (Abführmittel) bekannt – unbedenklich
514 ii Natriumhydrogensulfat weiße, geruchlose Kristalle oder Körner
515 i Kaliumsulfat farblose oder weiße Kristalle oder kristallines Pulver gilt als unbedenklich
515 ii Kaliumhydrogensulfat weiße zerfließende Kristalle, Stücke oder Körner gilt als unbedenklich
516 Calciumsulfat feines, weißes bis leicht gelbliches geruchloses Pulver gilt als unbedenklich (Gips, Anhydrit)
517 Ammoniumsulfat weißes Pulver, glänzende Plättchen oder Kristallfragmente gelten als unbedenklich
520 Aluminiumsulfat weißes Pulver, glänzende Plättchen oder Kristallfragmente für Alzheimer Patienten bedenklich – von Verzehr abzuraten
521 Aluminiumnatriumsulfat transparente Kristalle oder weißes kristallines Pulver für Alzheimer Patienten bedenklich – von Verzehr abzuraten
522 Aluminiumkaliumsulfat große, transparente Kristalle oder weißes kristallines Pulver für Alzheimer Patienten bedenklich – von Verzehr abzuraten
523 Aluminiumammoniumsulfat Aluminiumammoniumsulfat für Alzheimer Patienten bedenklich – von Verzehr abzuraten
524 Natriumhydroxid weiße oder fast weiße Perlen, Schuppen, Stangen, geschmolzene Masse oder sonstige Form. Die Lösungen sind klar oder leicht trüb, farblos oder leicht gefärbt, stark ätzend und hygroskopisch; an der Luft reagieren sie mit Kohlendioxid und bilden Natriumcarbonat gilt als unbedenklich (Natronlauge)
525 Kaliumhydroxid weiße oder fast weiße Perlen, Schuppen, Stangen, geschmolzene Masse oder sonstige Form gilt als unbedenklich
526 Calciumhydroxid weißes Pulver gilt als unbedenklich
527 Ammoniumhydroxid klare, farblose Lösung mit extrem stechendem, markantem Geruch gilt als unbedenklich
528 Magnesiumhydroxid geruchloses, grobes, weißes Pulver gilt als unbedenklich
529 Calciumoxid geruchlose, harte, weiße oder gräulich-weiße Körnermasse oder weißes bis gräuliches Pulver gilt als unbedenklich
530 Magnesiumoxid stark zu Verklumpung neigendes, weißes Pulver (leichtes Magnesiumoxid) oder dichtes weißes Pulver (schweres Magnesiumoxid) gilt als unbedenklich
535 Natriumferrocyanid gelbe Kristalle oder kristallines Pulver gilt als unbedenklich
536 Kaliumferrocyanid zitronengelbe Kristalle gilt als unbedenklich
538 Calciumferrocyanid gelbe Kristalle oder kristallines Pulver gilt als unbedenklich
541 Saures Natriumaluminiumphosphat weißes geruchloses Pulver für Alzheimer Patienten bedenklich – von Verzehr abzuraten
551 Siliciumdioxid weißes, flockiges Pulver oder Körner; hygroskopisch Kieselsäure gilt als unbedenklich;unverdauliches Trennmittel
552 Calciumsilicat weißes bis cremefarbenes rieselfähiges Pulver, das auch nach Absorption relativ großer Mengen Wasser oder anderer Flüssigkeiten in diesem Zustand verbleibt unbedenklich;unverdauliches Trennmittel
553a i Magnesiumsilicat sehr feines, weißes, geruchloses und nicht sandiges Pulver unbedenklich;unverdauliches Trennmittel
553a ii Magnesiumtrisilicat feines, weißes und nicht sandiges Pulver unbedenklich;unverdauliches Trennmittel
553b Talkum leichtes, homogenes, weißes oder fast weißes Pulver, fühlt sich fettig an gilt als unbedenklich
554 Natriumaluminiumsilicat feines weißes amorphes Pulver oder Kügelchen für Alzheimer Patienten bedenklich – von häufigem Verzehr ist abzuraten  (Kieselsäure)
555 Kaliumaluminiumsilicat hellgrau bis weiß, kristalline Plättchen oder Pulver für Alzheimer Patienten bedenklich – von häufigem Verzehr ist abzuraten (Kieselsäure)
556 Calciumaluminiumsilicat feines weißes, rieselfähiges Pulver für Alzheimer Patienten bedenklich – von häufigem Verzehr ist abzuraten (Kieselsäure)
558 Bentonit für Alzheimer Patienten bedenklich – von häufigem Verzehr ist abzuraten (Kieselsäure)
559 Aluminiumsilicat  (Kaolin) feines weißes oder grauweißes, fettiges Pulver. Kaolin besteht aus losen Aggregaten unregelmäßig ausgerichteter Schichten von Kaolinitschuppen oder einzelner hexagonaler Schuppen für Alzheimer Patienten bedenklich – von häufigem Verzehr ist abzuraten (Kieselsäure)
570 Speisefettsäuren aus Ölen und Fetten gewonnene farblose Flüssigkeit oder weißer Feststoff unbedenkliche natürliche Fettsäure
574 Gluconsäure farblose bis leicht gelbliche, klare sirupartige Flüssigkeit gilt als unbedenklich
575 Glucono-delta-lacton feines, weißes, fast geruchloses kristallines Pulver gilt als unbedenklich
576 Natriumgluconat weißes bis bräunliches, körniges bis feines kristallines Pulver gilt als unbedenklich
577 Kaliumgluconat geruchlose, rieselfähige, weiße bis gelbliche, kristalline Körner oder Pulver gilt als unbedenklich
578 Calciumgluconat geruchlose, weiße, kristalline Körner oder Pulver, an der Luft stabil gilt als unbedenklich
579 Eisen(II)-Gluconat schwach grünlichgelbes bis gelblichgraues Pulver schwach nach verbranntem Zucker riechen Schwärzungsmittel für grüne Oliven – gilt als unbedenklich
585 Eisen(II)-Lactat grünlich-weiße Kristalle oder schwach grünes Pulver mit charakteristischem Geruch Schwärzungsmittel für grüne Oliven – gilt als unbedenklich
586 4-Hexylresorcin weißes Pulver
620 Glutaminsäure weiße Kristalle oder kristallines Pulver MNG kann bei empfindlichen Menschen Schläfendruck, Kopf- und Magenschmerzen auslösen, wird als Geschmacksverstärker in vielen Fertiggerichten eingesetzt (Chinarestaurants) – allergische Reaktionen sind möglich
621 Mononatriumglutamat (MNG) weiße, praktisch geruchlose Kristalle oder kristallines Pulver
622 Monokaliumglutamat weiße, praktisch geruchlose Kristalle oder kristallines Pulver
623 Calciumdiglutamat weiße, praktisch geruchlose Kristalle oder kristallines Pulver
624 Monoammoniumglutamat weiße, praktisch geruchlose Kristalle oder kristallines Pulver
625 Magnesiumdiglutamat geruchlose, weiße oder cremefarbene Kristalle oder Pulver
626 Guanylsäure geruchlose, farblose oder weiße Kristalle oder weißes kristallines Pulver für gesunde Menschen unbedenklich – harnsäureerkrankte Personen sollten diesen Stoff meiden
627 Dinatriumguanylat geruchlose, farblose oder weiße Kristalle oder weißes kristallines Pulver für gesunde Menschen unbedenklich – harnsäureerkrankte Personen sollten diesen Stoff meiden
628 Dikalimguanylat geruchlose, farblose oder weiße Kristalle oder weißes kristallines Pulver für gesunde Menschen unbedenklich – harnsäureerkrankte Personen sollten diesen Stoff meiden
629 Calciumguanylat geruchlose, weiße oder cremefarbene Kristalle oder Pulver für gesunde Menschen unbedenklich – harnsäureerkrankte Personen sollten diesen Stoff meiden
630 Inosinsäure geruchlose, farblose oder weiße Kristalle oder Pulver für gesunde Menschen unbedenklich – harnsäureerkrankte Personen sollten diesen Stoff meiden
631 Dinatriuminosinat geruchlose, farblose oder weiße Kristalle oder Pulver für gesunde Menschen unbedenklich – harnsäureerkrankte Personen sollten diesen Stoff meiden
632 Dikaliuminosinat geruchlose, farblose oder weiße Kristalle oder Pulver für gesunde Menschen unbedenklich – harnsäureerkrankte Personen sollten diesen Stoff meiden
633 Calciuminosinat geruchlose, farblose oder weiße Kristalle oder Pulver für gesunde Menschen unbedenklich – harnsäureerkrankte Personen sollten diesen Stoff meiden
634 Calcium-5′-ribonucleotid geruchlose, weiße oder nahezu weiße Kristalle oder Pulver für gesunde Menschen unbedenklich – harnsäureerkrankte Personen sollten diesen Stoff meiden
635 Dinatrium-5′-ribonucleotid geruchlose, weiße oder nahezu weiße Kristalle oder Pulver für gesunde Menschen unbedenklich – harnsäureerkrankte Personen sollten diesen Stoff meiden
640 Glycin und seine Natriumsalze weiße Kristalle oder kristallines Pulver gilt als unbedenklich
650 Zinkacetat farblose Kristalle oder feines cremefarbenes Pulver
900 Dimethylpolysiloxan klare, farblose zähe Flüssigkeit gilt als unbedenklich
901 Bienenwachs; weiß und gelb gelblich-weiße (weiße Form) oder gelbliche bis graubraune (gelbe Form) Stücke oder Platten von feinkörniger und nichtkristalliner Struktur mit angenehm honigartigem Geruch natürliches, unbedenkliches Überzugsmittel
902 Candelillawachs hartes, gelblich-braunes, undurchsichtiges bis durchscheinendes Wachs Überzugsmittel, wird aus einem mexikanischen Wolfsmilchgewächs gewonnen – gilt als unbedenklich
903 Carnaubawachs hellbraunes bis blassgelbes Pulver, Schuppen oder harter, bröckeliger Feststoff mit harzähnlichen Brucheigenschaften gilt als unbedenklich
904 Schellack gebleichter Schellack: cremefarbenes, amorphes, körniges Harz wachsfreier gebleichter Schellack: leicht gelbes, amorphes Harz auch: TafellackÜberzugsmittel, wird aus Ausscheidungen der Lackschildläuse gewonnen – gilt als unbedenklich
905 Mikrokristallines Wachs Raffiniertes Gemisch aus festen, gesättigten Kohlenwasserstoffen, die aus Erdöl oder synthetischen Grundstoffen gewonnen werden Überzugsmittel, wird aus Erdöl gewonnen
907 Hydriertes Poly-1-decen
912 Montansäureester nahezu weiß bis gelblich; Schuppen, Pulver, Körner oder Perlen vom Verzehr der damit behandelten Zitrusfrüchteschalen ist abzuraten
914 Polyethylenwachs-Oxidate nahezu weiß; Schuppen, Pulver, Körner oder Perlen gelten als unbedenklich
920 L-Cystein weißes Pulver oder farblose Kristalle Schweineborsten oder Menschenhaare
927b Carbamid farbloses bis weißes, prismatisches kristallines Pulver oder kleine weiße Perlen auch: Harnstoffgilt als unbedenklich
938 Argon farbloses, geruchloses, nichtbrennbares Gas gilt als unbedenklich
939 Helium farbloses, geruchloses, nichtbrennbares Gas gilt als unbedenklich
941 Stickstoff farbloses, geruchloses, nichtbrennbares Gas gilt als unbedenklich
942 Distickstoffmonoxid farbloses, nichtbrennbares Gas mit süßlichem Geruch gilt als unbedenklich (Lachgas)
943a Butan farblos; Gas oder Flüssigkeit mit schwachem, charakteristischem Geruch
943b Isobutan farblos; Gas oder Flüssigkeit mit schwachem, charakteristischem Geruch
944 Propan farblos; Gas oder Flüssigkeit mit schwachem, charakteristischem Geruch
948 Sauerstoff farbloses, geruchloses, nichtbrennbares Gas
949 Wasserstoff farblos, geruchlos; leicht entzündliches Gas
950 Acesulfam-K geruchloses, weißes, kristallines Pulver. Etwa 200mal so süß wie Saccharose Link Zuckergilt als unbedenklich
951 Aspartam weißes, geruchloses kristallines Pulver mit süßlichem Geschmack. Etwa 200mal so süß wie Saccharose für Menschen mit Phenylketonurie bedenklich.

 Kennzeichnungspflicht:
„enthält eine Phenylalaninquelle“ oder „mit Phenylalanin“. Kann Heißhunger hervorrufenHinweis! und somit Übergewicht fördern. 

952 Cyclamat praktisch farbloses, weißes kristallines Pulver. Etwa 40mal so süß wie Saccharose in den USA wegen Krebsverdacht verboten – von häufigem Verzehr ist abzuraten
953 Isomalt geruchlose, weiße, leicht hygroskopische, kristalline Masse oder wässrige Lösung mit einer Mindestkonzentration von 60 % vom Verzehr über 20 mg ist abzuraten
954 Saccharin weiße Kristalle bzw. weißes kristallines Pulver, geruchlos bzw. mit leicht aromatischem Geruch etwa 300 bis 500mal so süß wie Saccharose von häufigem Verzehr ist abzuraten
955 Sucralose weißes bis cremefarbenes, praktisch geruchloses kristallines Pulver
957 Thaumatin geruchloses, cremefarbiges Pulver. Etwa 2 000 bis 3 000 mal so süß wie Saccharose natürlicher Süßstoff – gilt als unbedenklich
959 Neohesperidin DC cremefarbenes, geruchloses, kristallines Pulver. Etwa 1 000 bis 1 800 mal so süß wie Saccharose gilt als unbedenklich
960 Steviolglycoside weißes bis hellgelbes Pulver, etwa 200 bis 300mal süßer als Saccharose Süßstoff (Extrakt aus den Blättern der Stevia rebaudiana. Auch als Honigkraut oder Süßkraut benannt)
961 Neotam weißes bis cremefarbenes Pulver Süßstoff aus Aspartam
962 Aspartam-Acesulfamsalz weißes, geruchloses, kristallines Pulver Mischung aus 63 bis 66 % Aspartam und 34 bis 37 % Acesulfam-K

Hinweis! Kennzeichnungspflicht:
„enthält eine Phenylalaninquelle“ oder „mit Phenylalanin“.

964 Polyglycitolsirup farb- und geruchlose klare viskose Flüssigkeit Mischung aus vorwiegend Maltit und Sorbit
965 i Maltit weißes kristallines Pulver vom Verzehr über 30 mg ist abzuraten
965 ii Maltitsirup farb- und geruchlose klare visköse Flüssigkeit oder weiße kristalline Masse vom Verzehr über 30 mg ist abzuraten
966 Lactit Kristallines Pulver oder farblose Lösung. Kristalline Erzeugnisse treten als Anhydrate, Monohydrate und Dihydrate auf. Als Katalysator wird Nickel verwendet vom Verzehr über 50 mg ist abzuraten
967 Xylit weißes, kristallines Pulver, praktisch geruchlos von einmaligem Verzehr von 20 mg oder 50 mg täglich ist abzuraten.
Kann bei übermäßigem Genuss Durchfall auslösen.
968 Erythrit weiße, geruchlose, nicht hygroskopische, hitzebeständige Kristalle, etwa 60-80 % der Süßkraft von Saccharose.
999 Quillajaextrakt Quillajaextrakt in Pulverform ist leicht braun mit Rosatönung; er ist auch als wässrige Lösung erhältlich vom Verzehr wird abgeraten. Die enthaltenen Saponine gelten ab 5 mg/kg Körpergewicht als bedenklich. Ist z. B. in Ginger Ale enthalten.
1103 Invertase Invertase wird aus Saccharomyces cerevisiae gewonnen
1105 Lysozym weißes, geruchloses Pulver mit leicht süßlichem Geschmack Probleme für Hühnerei-Allergiker möglich
1200 Polydextrose weißer bis leicht bräunlicher Feststoff. Polydextrosen ergeben in Wasser nach Auflösung eine klare, farblose bis strohgelbe Lösung gilt als bedenklich
1201 Polyvinylpyrrolidon weißes oder fast weißes Pulver gilt als bedenklich
1202 Polyvinylpolypyrrolidon weißes hygroskopisches Pulver mit einem schwachen, nicht unangenehmen Geruch gilt als bedenklich
1203 Polyvinylalkohol geruch- und geschmackloses, durchscheinendes, weißes oder cremefarbenes körniges Pulver auch: PVAL
1204 Pullulan geruchloses Pulver, weiß bis cremefarben
1205 Basisches Metaacrylat-Copolymer 20,8—25,5 % Dimethylaminoethyl- (DMAE-) Gruppen in der Trockenmasse
1404 Oxidierte Stärke weißes oder fast weißes Pulver, Körner oder (in vorgelatinierter Form) Schuppen, amorphes Pulver oder grobe Partikel gilt als bedenklich
1410 Monostärkephosphat weißes oder fast weißes Pulver, Körner oder (in vorgelatinierter Form) Schuppen, amorphes Pulver oder grobe Partikel gilt als bedenklich
1412 Distärkephosphat weißes oder fast weißes Pulver, Körner oder (in vorgelatinierter Form) Schuppen, amorphes Pulver oder grobe Partikel gilt als bedenklich
1413 Phosphatiertes Distärkephosphat weißes oder fast weißes Pulver, Körner oder (in vorgelatinierter Form) Schuppen, amorphes Pulver oder grobe Partikel gilt als unbedenklich
1414 Acetyliertes Distärkephosphat weißes oder fast weißes Pulver, Körner oder (in vorgelatinierter Form) Schuppen, amorphes Pulver oder grobe Partikel gilt als unbedenklich
1420 Acetylierte Stärke weißes oder fast weißes Pulver, Körner oder (in vorgelatinierter Form) Schuppen, amorphes Pulver oder grobe Partikel gilt als unbedenklich
1422 Acetyliertes Distärkeadipat weißes oder fast weißes Pulver, Körner oder (in vorgelatinierter Form) Schuppen, amorphes Pulver oder grobe Partikel gilt als unbedenklich
1440 Hydroxypropylstärke weißes oder fast weißes Pulver, Körner oder (in vorgelatinierter Form) Schuppen, amorphes Pulver oder grobe Partikel gilt als unbedenklich
1442 Hydroxypropyldistärkephosphat weißes oder fast weißes Pulver, Körner oder (in vorgelatinierter Form) Schuppen, amorphes Pulver oder grobe Partikel gilt als unbedenklich
1450 Stärkenatriumoctenylsuccinat weißes oder fast weißes Pulver, Körner oder (in vorgelatinierter Form) Schuppen, amorphes Pulver oder grobe Partikel auch: SSOSgilt als unbedenklich
1451 Acetylierte oxidierte Stärke weißes oder fast weißes Pulver, Körner oder (in vorgelatinierter Form) Schuppen, amorphes Pulver oder grobe Partikel
1452 Stärkealuminiumoctenylsuccinat weißes oder fast weißes Pulver, Körner oder (in vorgelatinierter Form) Schuppen, amorphes Pulver oder grobe Partikel
1505 Triethylcitrat geruchlose, praktisch farblose, ölige Flüssigkeit
1517 Glycerindiace klare, farblose, hygroskopische, etwas ölige Flüssigkeit mit leicht fettigem Geruch auch: Diacetin
1518 Glycerintriacetat farblose, etwas ölige Flüssigkeit mit leicht fettigem Geruch auch: Triacetingilt als bedenklich
1519 Benzylalkohol farblose, klare Flüssigkeit mit schwach aromatischem Geruch
1520 1,2-Propandiol klare, farblose, hygroskopische, visköse Flüssigkeit auch: Propylenglykol
1521 Polyethylenglykol PEG 400 ist eine klare, zähe, farblose oder fast farblose hygroskopische Flüssigkeit PEG 3000, PEG 3350, PEG 4000, PEG 6000 und PEG 8000 sind weiße oder fast weiße Feststoffe von wachs- oder paraffinartiger Beschaffenheit

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Faktor Blutgruppe
Der Stoffwechsel der menschlichen Zellen ist sehr durch die Blutgruppen beeinflusst, siehe Blutgruppenmedizin von Dr. Peter D’Adamo.

Die Zusatzstoffe nach E-Nummern und ihre Wirkung

Merkblatt mit den Zusatzstoffen (E-Nummern)

Merkblatt mit den Zusatzstoffen (E-Nummern) “Zusätze in Lebensmitteln”

Mezzomix

IgloFischstäbchen

MAMBA

 

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Tabellen mit E-Nummern

E 240 und 241: verdächtig
E 540: Verdauungsstörungen

Lebensmittelfarbstoffe
Wirkung Produktebeispiel
E 100: Kurkumin
E 101i: Riboflavin/lactoflavin
E 101ii: Riboflavin-5-phosphat
E 102: Tartrazin gefährlich Vanillepudding
E 104: Chinolingelb
E 110: Gelborange S gefährlich kommt vor in MAMBA-Gummibärchen, Treets, Smarties, Haribo-Weingummi, Schokolinsen, Zott-Sahnepudding, Iglo-Fischstäbchen, Kraft-Dorahm mit Creme Fraiche, Salamistreichkäse von Kraft,, Vanillepudding, Fertigsossen aller Art
E 120: Cochenille/Echtes Karmin gefährlich
E 122: Azorubin
E 123: Amaranth sehr krebserregend ist in den “USA” verboten
kommt vor in MAMBA-Gummibärchen, Treets, Smarties, Haribo-Weingummi, Schokolinsen, Zott-Sahnepudding, Iglo-Fischstäbchen, Kraft-Dorahm mit Creme Fraiche, Salamistreichkäse von Kraft,, Vanillepudding, Fertigsossen aller Art
E 124: Cochenillrot A gefährlich z.B. bei Zwetschgenkonserven von Sun Queen
E 125 verdächtig
E 127: Erythrosin
E 131: Patentblau krebserregend
E 132: Indigotin I
E 140: Chlorophyll
E 141: Kupferkomplexe der Chlorophylle verdächtig
E 142: Brilliantsäuregrün krebserregend
E 150 verdächtig
E 150a-d: Zuckercouleur verdächtig
E 150a: einfaches Zuckercouleur verdächtig
E 150b: Sulfitlaugen-Zuckercouleur verdächtig
E 150c: Ammoniak-Zuckercouleur verdächtig
E 150d: Ammonsulfit-Zuckercouleur verdächtig
E 151: Brilliantschwarz
E 153: Kohlenschwarz verdächtig
E 160a: Carotin und Derivate
E 160b: Bixin
E 160c: Capsantin/Capsorubin/Paprikaextrakt
E 160c: Capsantin/Capsorubin/Paprikaextrakt
E 160d: Lycopin
E 160e: Beta-Apo-8-carotinal
E 160f: Beta-Apo-8-carotinsäure-ethylester
E 161a-g: Xanthophylle
E 161a: Flavoxanthin
E 161b: Lutein
E 161c: Kryptoxanthin
E 161d: Rubixanthin
E 161e: Violaxanthin
E 161f: Rhodoxanthin
E 161g: Canthaxanthin
E 162: Betanin
E 163: Anthocyane
E 170: Calciumcarbonat
E 171: Titanoxid verdächtig
E 172: Eisenoxide/Eisenhydroxide
E 173: Aluminium verdächtig
E 174: Silber
E 175: Gold
E 180: Rubinpigment BK/Litholrubin
E 128: Rot 2g
E 129: Allurarot ac
E 133: Brilliantblau
E 154: Braun FK
E 155: Braun HAT
Konservierungsmittel bzw. auch konservierend wirkende Stoffe
Wirkung Produktebeispiel
E 200: Sorbinsäure Zerstörung von Vitamin B12
E 201: Natriumsorbat
E 202: Kaliumsorbat
E 203: Calciumsorbat
E 210: Benzoesäure krebserregend
E 211: Natriumbenzoat krebserregend z.B. in Nestea
E 212: Kaliumbenzoat
E 213: Calciumbenzoat krebserregend
E 214: p-Hydroxybenzoesäureethylester krebserregend
E 215: p-Hydroxybenzoesäureethylester-Natriumverbindung krebserregend
E 216: p-Hydroxybenzoesäure-n-propylester krebserregend
E 217: p-Hydroxybenzoesäure-n-propylester-Natriumverbindung krebserregend
E 218: p-Hydroxybenzoesäuremethylester
E 219: p-Hydroxybenzoesäuremethylester-Natriumverbindung krebserregend
E 220: Schwefeldioxid Darmstörungen
E 221: Natriumsulfit Darmstörungen
E 222: Natriumhydrogensulfit Darmstörungen
E 223: Natriumdisulfit Darmstörungen
E 224: Kaliumdisulfit Darmstörungen Zitronensaft von Migros
E 225: Kaliumsulfit
E 226: Calciumsulfit
E 227: Calciumhydrogensulfit
E 230: Biphenyl Hauterkrankungen
E 231: Orthophenylphenol Hauterkrankungen
E 232: Natrium-ortho-phenyl-phenolat Hauterkrankungen
E 233: Thiabendazol Hauterkrankungen
E 236: Ameisensäure
E 237: Natriumformiat
E 238: Calciumformiat
E 239: Hexamethylentetramin
E 249: Kaliumnitrit
E 250: Natriumnitrit
E 251: Natriumnitrat
E 252: Kaliumnitrat
E 228: Kaliumhydrogensulfit
E 234: Nisin
E 235: Natamycin
E 242: Dimethydicarbonat
E 280: Propionsäure
E 281: Natriumpropionat
E 283: Kaliumpropionat
E 282: Calciumpropionat
E 284: Borsäure
E 285: Natriumtetraborat (Borax)
E 1105: Lysozym
Antioxydantien bzw. Synergisten
E 270: Milchsäure
E 300: L-Ascorbinsäure/Vitamin C
E 301: Natrium-L-Ascorbat
E 302: Calcium-L-Ascorbat
E 304: 6-Palmityl-L-Ascorbinsäure
E 306: Vitamin E
E 307: Alpha-Tocopherol
E 308: Gamma-Tocopherol
E 309: Delta-Tocopherol
E 310: Propylgallat
E 311: Octylgallat Empfindlichkeit der Nerven
E 312: Dodecylgallat Empfindlichkeit der Nerven
E 320: Butylhydroxyanisol (BHA) Cholesterin
E 321: Butylhydroxytoluol (BHA) Cholesterin
E 325: Natriumlactat
E 326: Kaliumlactat
E 327: Calciumlactat
E 330: Citronensäure krebserregend, am gefährlichsten Maggi, Zitronensaft, Apfelmus von Migros, Schweppes, Aromasenf, Mezzo-Mix, Krabbenfleisch, Bonbel-Käse, Pilze in Dosen
E 331a: Natriumcitrat
E 331b: Dinatriumcitrat
E 331c: Trinatriumcitrat
E 332a: Kaliumcitrat
E 332b: Trikaliumcitrat
E 333i,ii,iii: Mino-, Di-, Tri-calciumcitrat
E 334: Weinsäure
E 335i, ii: Mono-, Ti-Natriumtartrat
E 336i: Monokaliumtartrat/Weinstein
E 336ii: Di-Kaliumtartrat
E 337: Natrium-Kaliumtartrat
E 339 Verdauungsstörungen
E 339a: Mono-Natrium-ortho-phosphat Verdauungsstörungen
E 339b: Di-Natrium-ortho-phosphat Verdauungsstörungen
E 339c: Tri-Natrium-ortho-phosphat Verdauungsstörungen
E 340 Verdauungsstörungen
E 340a: Mono-Kalium-ortho-phosphat Verdauungsstörungen
E 340b: Di-Kalium-ortho-phosphat Verdauungsstörungen
E 340c: Tri-Kalium-ortho-phosphat Verdauungsstörungen
E 341 Verdauungsstörungen
E 341a: Mono-Calcium-ortho-phosphat Verdauungsstörungen
E 341b: Di-Calcium-ortho-phosphat Verdauungsstörungen
E 341c: Tri-Calcium-ortho-phosphat Verdauungsstörungen
E 472c: Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren/verestert mit Citronensäure
E 315: Isoascorbinsäure
E 316: Natriumascorbat
E 1102: Glucoseoxidase
Emulgatoren (Mischhilfen)
Wirkung Produktebeispiel
E 322: Lecithin
E 470a: Na-, K-, Ca-Salze der Stearinsäure
E 471: Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren
E 472a: Mono-, Diglyceride von Speisefettsäuren verestert mit Essigsäure
E 472b: Mono-, Diglyceride von Speisefettsäuren verestert mit Milchsäure
E 472c: Mono-, Diglyceride von Speisefettsäuren verestert mit Citronensäure
E 472d: Mono-, Diglyceride von Speisefettsäuren verestert mit Weinsäure
E 472e: Mono-, Diglyceride von Speisefettsäuren verestert mit Monoacetyl-/Diacetylweinsäure
E 472f: Mono-, Diglyceride von Speisefettsäuren verestert mit Essigsäure und Weinsäure
E 473: Zuckerester
E 474: Zuckerglyceride
E 475: Polyglycerinester von Speisefettsäuren
E 477: Polypropylenglycolester von Speisefettsäuren verdächtig
E 481: Natriumstearoyllactyl-2-lactat
E 482: Calciumstearoyllactyl-2-lactat
E 483: Stearoyltartrat
E 432: Polyoxyethyl-sorbitan-monolaureat(20)
E 433: Polyoxyethyl-sorbitan-monooleat(80)
E 434: Polyoxyethyl-sorbitan-monopalmitat(40)
E 435: Polyoxyethyl-sorbitan-monostearat(60)
E 436: Polyoxyethyl-sorbitan-tristearat(65)
E 442: Ammonsalz von Phosphatidsäuren
E 470b: Mg-Salze der Fettsäuren
E 476: Polyglycerin-Polyricinoleat
E 479a: Thermooxidiertes Sojaöl
E 479b: Thermooxidiertes Sojaöl verestert mit Mono-/Diglyceriden von Speisefettsäuren
E 491: Sorbitan-monostearat
E 492: Sorbitan-tristearat
E 493: Sorbitan-monolaureat
E 494: Sorbitan-monooleat
E 495: Sorbitan-monopalmitat
Zuckeraustauschstoff
Wirkung Produktebeispiel
E 420i, ii: Sorbit/Sorbitsirup
E 421: Mannit
E 935: Isomalt
E 965i, ii: Maltit/Maltitsirup
E 966: Lactit
E 967: Xylit
Süssstoffe
E 950: Acesulfam K
E 951: Aspartam
E 954: Saccharin
E 952: Cyclohexan-Sulfanidsäure
E 957: Thaumatin
E 959: Neohesperidin
Stabilisatoren, Verdickungsmittel bzw. Geliermittel
Wirkung Produktebeispiel
E 400: Alginsäure
E 401: Natriumalginat
E 402: Kaliumalginat
E 403: Ammoniumalginat
E 404: Calciumalginat
E 405: Propylenglycolalginat
E 406: Agar-Agar
E 407: Carragen Verdauungstörungen Eiscreme / Glace
E 410: Johanisbrotkernmehl
E 412: Guarkernmehl
E 413: Traganth
E 414: Gummi arabicum
E 415: Xanthan
E 416: Karayagummi
E 440a: Pektin
E 440b: Amidiertes Pektin
E 1420: Acetylierte Stärke
E 1422: Acetyliertes Distärkeadipat
E 1404: Oxidierte Stärke
E 1410: Monostärkephosphat
E 1412: Distärkephosphat
E 1413: Phosphatiertes Distärkephosphat
E 1414: Acetyliertes Distärkephosphat
E 1440: Hydroxypropylstärke
E 1442: Hydroxypropyl-distärkephosphat
E 1450: Stärkenatriumoctenylsuccinat
E 442: Ammonsalze von Phosphatidsäuren (auch Emulgator)
E 450i: Dinatrium-diphosphat
E 450ii: Trinatrium-diphosphat
E 450iii: Tetranatrium-diphosphat
E 450v: Tetrakalium-diphosphat
E 451i: Pentanatrium-triphosphat
E 451ii: Pentakalium-triphosphat
E 452i: Natrium-polyphosphat
E 452ii: Kalium-polyphosphat
E 460i: Mikrokristaline Zellulose
E 460ii: Zellulosepulver
E 461: Methylzellulose Verdauungsstörungen
E 463: Hydroxypropylzellulose Verdauungsstörungen
E 464: Hydroxypropylmethylzellulose
E 465: Ethylmethylzellulose
E 466: Carboxymethylzellulose Verdauungsstörungen
E 417: Tarakernmehl
E 418: Gellan
E 450iv: Dikalium-diphosphat
E 450vi: Dicalcium-diphosphat
E 450vii: Calciumdihydrogen-diphosphat
E 452iii: Na-Ca-polyphosphat
E 452iv: Calciumpolyphosphat
Geschmacksverstärker, Schaumverhüter bzw. Antiklumpmittel
Wirkung Produktebeispiel
E 170: Calciumcarbonat (auch Farbstoff)
E 260: Essigsäure
E 261: Kaliumacetat
E 262: Natriumdiacetat, Natriumacetat
E 263: Calciumacetat
E 270: Milchsäure
E 290: Kohlendioxid
E 296: Apfelsäure
E 297: Fumarsäure
E 338: Orthophosphorsäure Verdauungsstörungen Coca Cola
E 350i, ii: Natriummalate, Natriumhydrogenmalat
E 351i: Kaliummalate
E 352i, ii: Calciummalate, Calciumhydrogenmalat
E 353: Metaweinsäure
E 354: Calciumtartrat
E 355: Adipinsäure
E 356: Natriumsalz der Adipinsäure
E 357: Kaliumsalz der Adipinsäure
E 363: Bernsteinsäure
E 380: Triammoncitrat
E 385: Ca-diNa-ethylendiamintetraacetat
E 422: Glycerin
E 431: Polyoxyethylen(40)stearat
E 445: Glycerinester aus Wurzelhaar
E 500i, ii, iii: Natriumcarbonat, -hydrogencarbonat, -sesquicarbonat
E 501i, ii: Kaliumcarbonat, -hydrogencarbonat
E 503i, ii: Ammoniumcarbonat, -hydrogencarbonat
E 504i, ii: Magnesiumcarbonat, -hydrogencarbonat
E 507: Salzsäure
E 508: Kaliumchlorid
E 509: Calciumchlorid
E 510: Ammoniumchlorid
E 511: Magnesiumchlorid
E 512: Zinn(II)-Oxid
E 513: Schwefelsäure
E 514i, ii: Natriumsulfat, Natriumhydrogensulfat
E 515i, ii: Kaliumsulfat, Kaliumhydrogensulfat
E 516: Calciumsulfat
E 518: Magnesiumsulfat
E 520: Aluminiumsulfat
E 521: Aluminiumnatriumsulfat
E 522: Aluminiumkaliumsulfat
E 523: Aluminiumammonsulfat
E 524: Natriumhydroxid
E 525: Kaliumhydroxid
E 526: Calciumhydroxid
E 527: Ammoniumhydroxid
E 528: Magnesiumhydroxid
E 529: Calciumoxid
E 530: Magnesiumoxid
E 535: Natriumhexacyanoferrat(II)
E 536: Kaliumhexacyanoferrat(II)
E 538: Calciumhexacyanoferrat
E 541: saures Natriumaluminiumphosphat
E 550: Natriumsilikate
E 551: Kieselsäure, Siliziumdioxid
E 552: Calciumsilikate
E 553a: Magnesiumsilikat, Magnesiumtrisilikat
E 553b: Talkum
E 554: Natriumaluminiumsilikat
E 555: Kaliumaluminiumsilikat
E 556: Calciumaluminiumsilikat
E 558: Bentonit
E 559: Aluminiumsilikat
E 570: Stearinsäure (Fettsäuren)
E 572: Magnesiumstearat
E 574: Gluconsäure
E 575: Glucono-delta-lacton
E 576: Natriumgluconat
E 577: Kaliumgluconat
E 578: Calciumgluconat
E 579: Eisengluconat
E 585: Eisen(II)-lactat
E 620: Glutaminsäure
E 621: Natriumglutamat
E 622: Kaliumglutamat
E 623: Calciumglutamat
E 624: Monoammoniumglutamat
E 625: Magnesiumdiglutamat
E 626: Guanylsäure
E 627: Dinatriumguanylat
E 628: Dikaliumguanylat
E 629: Calciumguanylat
E 630: Inosinsäure
E 631: Dinatriuminosinat
E 632: Dikaliuminosinat
E 633: Calciuminosinat
E 634: Calcium-5-ribonucleotid
E 635: Dinatrium-5-ribonucleotid
E 636: Maltol
E 637: Ethylmaltol
E 900: Dimethylpolysiloxan
E 901: Bienenwachs
E 902: Candelillawachs
E 903: Carnaubawachs
E 904: Schellack
E 912: Montansäureester
E 914: Polyethylenwachsoxidate
E 927b: Carbamid
E 938: Argon
E 939: Helium
E 640: Glycin und Natriumsalze
E 941: Stickstoff
E 942: Distickstoffmonoxid
E 947: Wasserstoff
E 948: Sauerstoff
E 999: Quillayaextrakt
E 1103: Invertase
E 1200: Polydextrose
E 1505: Triethylcitrat
E 1518: Glycerintriacetat/Triacetin

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Nestea

BLICK online 20.7.2007: Lebensmittel-Farbstoff E 128 wird verboten

BLICK online; http://www.blick.ch/news/schweiz/news29294 <BERN – Der Lebensmittelfarbstoff E 128, auch bekannt als «Red 2G», wird europaweit wegen Krebsgefahr verboten. Sobald der Entscheid in der Europäischen Union rechtsgültig ist, wird gemäss Bundesamt für Gesundheit (BAG) auch die Schweiz mitziehen. Verwendet werde der Farbstoff vor allem in den in Irland und Grossbritannien beliebten Frühstückswürstchen und in Hamburgern, erklärte ein Sprecher der EU-Kommission in Brüssel. Das Verbot wird in der EU bereits in einigen Tagen gelten. Produkte, die vor der Entscheidung der EU ausgeliefert wurden, dürfen allerdings noch verkauft werden. Gemäss Angela Scalese vom BAG ist E 128 in der Schweiz «kein breit verankertes Produkt», sondern nur für bestimmtes Hackfleisch mit mehr als 4 Prozent Pflanzenprotein zugelassen. (ap)>

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China-Futter

10.11.2011: Geschmacksverstärker Glutamat provoziert mehr Hunger und mehr Konsum

aus: Welt online: “Chinarestaurant-Syndrom“: Die Mär vom ungesunden Teufelszeug Glutamat; 10.11.2011;
http://www.welt.de/gesundheit/article13707602/Die-Maer-vom-ungesunden-Teufelszeug-Glutamat.html

<Autor: Lajos Schöne Der natürliche Geschmacksverstärker hat ein schlechtes Image 51; zu Unrecht, wie Studien zeigen. Glutamat steckt in den gesündesten Lebensmitteln.

Können sich so viele Menschen wirklich irren? Menschen in Thailand, Vietnam, Japan und China, die ihr köstliches Essen täglich mit glutamathaltigen Soßen würzen und genießen?

Das berühmte “Chinarestaurant-Syndrom” gibt es gar nicht. Schon die erste Mahlzeit des Lebens enthält Glutamat: Es ist ein Bestandteil der Muttermilch Manchen Menschen in westlichen Ländern mit eher mäßigen Küchenerzeugnissen erscheint diese Freude am pikanten Geschmack nicht geheuer: Sie glauben lieber den Miesmachern, die hinter dem Würzmittel finstere Machenschaften von Herstellern vermuten und Glutamat für ein wahres Teufelszeug halten. Der Medienhype um Glutamat ist alt und kam schon 1968 so richtig in Fahrt: Damals veröffentlichte Dr. Robert Ho Man Kwok im 62;New England Journal of Medicine60; einen Bericht über das Auftreten von hochrotem Gesicht, Nackenschweiß, Kopfschmerzen und Übelkeit nach dem Besuch eines chinesischen Restaurants. Andere Wissenschaftler griffen gierig nach dem vermeintlich neuen Leiden, gab es ihnen doch die Möglichkeit, Forschungsgelder zu akquirieren. Das Dumme war: Das so proper klingende 62;Chinarestaurant-Syndrom60; blieb eine Chimäre.

Keine Belege für “Chinarestaurant-Syndrom”

Trotz mehreren Doppelblindstudien gelang es bis heute nicht, das beschuldigte Natriumglutamat als tatsächlichen Auslöser der Symptome zu identifizieren. Mehr noch: Nicht einmal für die Existenz des Chinarestaurant-Syndroms fanden sich wissenschaftliche Beweise.

In kontrollierten klinischen Studien konnten bei keiner der Versuchspersonen, die nach eigenem Bekunden unter der 62;Krankheit60; litten, mit blind verkosteten Nahrungsmitteln mal mit, mal ohne Glutamat die entsprechenden Symptome ausgelöst werden. Paradoxerweise traten die Symptome der 62;neuen Krankheit60; überwiegend bei Amerikanern und Europäern auf. In Ostasien selbst ist die Unverträglichkeit so gut wie unbekannt.

Weitere Studien ergaben, dass gelegentlich auftretende allergische Reaktionen nach asiatischem Essen eher mit anderen Zutaten wie Garnelen, Erdnüssen oder Kräutern in Zusammenhang stehen. Und so fragte sich der britische Journalist Alex Renton bereits 2005 bei der letzten heftigen Glutamatdiskussion: 62;Wenn Glutamat wirklich so schädlich ist, warum haben dann nicht alle Asiaten Kopfschmerzen?60;

Eine berechtigte Frage. Zu den wichtigsten Würzsoßen der asiatischen Küche gehören nämlich die Fischsauce und die Sojasauce und beide enthalten Glutamat. Die Fischsauce 51; 62;nam pla60;, 62;Nuoc Mam60; oder 62;Yeesui60; genannt 51; wird traditionell aus Sardellen und ähnlichen kleinen Fischen hergestellt. Während der etwa 18 Monate dauernden Fermentierung entstehen die für den Geschmack wichtigen Aminosäuren, Peptide und Aromastoffe.

Die Würzkraft der von rund 300 Millionen Menschen konsumierten Würzsauce besteht nicht nur aus Salz, sondern liegt auch im natürlichen Glutamat, das durch die Fermentation entstanden ist. Das unverfälschte Naturprodukt wird anstelle von Salz verwendet und in Thailand, Vietnam, Südkorea und China zum Essen gereicht.

62;Der immer wieder verteufelte Geschmacksverstärker Natriumglutamat ist ein lebenswichtiger Naturbaustein60;, sagt der Münchner Allergologe Dr. Peter Schnabel, Experte für Gewürze und Kräuter: 62;Glutamat ist das Natriumsalz der Glutaminsäure, einer der in der Natur am weitesten verbreiteten Aminosäuren.

Glutamat ist eine natürliche Substanz, die sich besonders in proteinreichen Lebensmitteln wie Milchprodukten, Fleisch und Fisch, aber auch in zahlreichem Gemüse findet. Gerade Lebensmittel, die wegen ihres Aromas geschätzt werden, zum Beispiel Tomaten oder Pilze, enthalten größere Mengen natürlich vorkommenden Glutamats60;.

Das freie Glutamat spielt eine wichtige Rolle für Geschmack und Beliebtheit vieler Lebensmittel. So sind in 100 Gramm Parmesankäse 1206 Milligramm freies Glutamat enthalten. 100 Gramm Tomaten und 100 Gramm Fisch enthalten je 140 Milligramm Glutamat, selbst im Hühnerfleisch finden sich 44 Milligramm Glutamat pro 100 Gramm Grundsubstanz.

Glutamat verstärkt den Eigengeschmack der Nahrungsmittel und lässt außerdem dem Feinschmecker buchstäblich das Wasser im Mund zusammenlaufen, denn es fördert auch die Speichelbildung. Peter Schnabel: 62;In seiner freien Form besitzt Natriumglutamat geschmacksverstärkende Eigenschaften und wird deshalb häufig Lebensmitteln zugesetzt, sowohl als Mononatriumsalz als auch als Eiweißhydrolysat.

Die zur Würzung verwendeten Glutamatsalze sind aber mit der natürlichen, freien Glutaminsäure identisch und werden vom menschlichen Körper auf die gleiche Weise aufgenommen und verstoffwechselt60;.

Auch der Körper produziert Glutamat

Den meisten Menschen, die sich von der Verteufelung von Glutamat haben anstecken lassen, ist nicht bekannt, dass ihr eigener Körper selbst Glutamat produziert. Glutamat übernimmt im menschlichen Organismus wichtige Funktionen: Alle sich schnell teilenden Zellen, etwa die des Immunsystems oder der Darmschleimhaut, brauchen Glutamin.

Es wird auch zur Übermittlung von Informationen im Gehirn benötigt. Interessanterweise benutzen die Nervenfasern, die Riech- und Geschmackempfindungen zum so genannten Mandelkern (62;Amygdala60;) im Gehirn transportieren, den Botenstoff Glutamat als Botenstoff.

Das Geheimnis des Glutamats, ganz gleich ob natürlich oder industriell hergestellt, liegt beim Würzen in der von ihm vermittelter Geschmacksnote.

Sie wird als 62;Umami60; bezeichnet und gilt neben süß, salzig, sauer und bitter als die fünfte Geschmacksrichtung. Das japanische Wort Umami steht für Schmackhaftigkeit oder Köstlichkeit und vermittelt einen vollen, gesättigten, fleischigen, runden, salzig-würzigen Sinneseindruck auf der Zunge.

Obwohl seriöse Expertengremien den vernünftigen Einsatz von Glutamat schon lange für unbedenklich halten, steht der Geschmacksverstärker immer wieder im Mittelpunkt mehr oder weniger sachlich geführter Diskussionen über seine gesundheitliche Verträglichkeit.

Auch beim Thema Übergewicht ist Glutamat in die Kritik geraten. Dass der Geschmacksverstärker per se dick macht, wurde bislang allerdings nicht wissenschaftlich bestätigt.

In vielen Fertigprodukten steckt Glutamat. Einige Ernährungsexperten empfehlen, auch aus diesem Grund während einer Diät auf Tiefkühlpizza und Tütensuppe zu verzichten. Denn der natürliche Geschmacksverstärker soll eine appetitanregende Wirkung haben. Diese Annahme beruht unter anderem auf einer im Jahr 1990 von dem britischen Ernährungspsychologen Peter J. Rogers durchgeführten Studie.

Geschmacksverstärker macht offenbar Hunger

Der Forscher tischte seinen Probanden Rindersuppe auf, der er mehr oder weniger Glutamat zusetzte. Alle bekamen eine gleich große Portion. Die Rindersuppe mit dem Geschmacksverstärker schmeckte den Studienteilnehmern besser. Doch diejenigen, die eine größere Menge Geschmacksverstärker zu sich genommen hatten, bekamen kurze Zeit nach dem Essen schneller wieder Hunger, während die anderen Probanden satt blieben.

Bei einer normalen, ausgeglichenen Ernährung spreche allerdings nichts gegen den Verzehr von Glutamat, heißt es von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE): 62;Glutamat ist natürlicherweise in fast allen Lebensmitteln zu finden. Über die Nahrung nehmen wir bei normaler Mischkost täglich ca. acht bis zwölf Gramm Glutamat auf. Glutamat übernimmt im menschlichen Organismus wichtige Funktionen bei der Übermittlung, Speicherung und Verarbeitung von Informationen im Gehirn.

Nach Ansicht der DGE ist die Glutamataufnahme über die Nahrung, insbesondere bei rationeller Verwendung von Glutamat zur Würzung für die Allgemeinheit unbedenklich und steht in keinem Widerspruch zu einer gesundheitsbewussten Ernährung60;. Selbst große Glutamatmengen verkraftet der menschliche Organismus ohne Probleme.

Die DGE ruft in Erinnerung: 62; Aufgrund einer Modeströmung Ende der Vierziger Jahre wurden Hunderten von Kindern zur angeblichen geistigen Leistungssteigerung bis zu 40 Gramm Glutamat pro Tag über Wochen und Monate hinweg gegeben. Trotz dieser hohen Dosierung wurden weder leistungssteigernde noch toxische Effekte beschrieben60;.

Sogar Alzheimer wurde mit Glutamat in Verbindung gebracht

Dennoch wurde Glutamat von Kritikern der Lebensmittelindustrie auch mit Demenzerkrankungen wie Alzheimer und Parkinson in Verbindung gebracht.

Eine Konsensuskonferenz von zehn deutschen Wissenschaftlern unter Federführung des Heidelberger Molekularbiologen und Nobelpreisträger Professor Dr. Konrad Beyreuther bezog jedoch auch zu dieser Behauptung bereits 2007 eindeutig Stellung: 62;Gegenwärtig sind keine wissenschaftlichen Daten verfügbar, welche die Vermutung stützen, zugesetztes Glutamat sei an der Entwicklung neurologischer Erkrankungen des Menschen beteiligt60;.

Mit der Nahrung zugeführtes Glutamat könne bei Gesunden die Blut-Hirn-Schranke nicht überwinden und somit auch nicht zu einer erhöhten Glutamatkonzentration im Gehirn führen. Aus diesen Ergebnissen schließen die Forscher, dass Glutamat auch keine Rolle als Verursacher der Parkinson’schen oder Alzheimer’schen Erkrankung spielt.

Besonders reich an Glutamat ist übrigens das gesündeste Lebensmittel der Welt und die erste Mahlzeit des Menschen, nämlich die Muttermilch: 100 Milliliter Muttermilch enthalten 22 Milligramm Glutamat und damit wesentlich mehr als Kuhmilch (2 mg in 100 ml).

Der Münchner Allergologe und Gewürzexperte Peter Schnabel: 62;Das bedeutet: Babys an der Mutterbrust konsumieren in dieser Zeit größere Mengen von freiem Glutamat pro Kilogramm Körpergewicht als jemals in ihrem späteren Leben!60;>
Kommentar

Eigenartig erscheint, dass Leute mehr Hunger haben, wenn sie Speisen mit künstlich hinzugefügtem Glutamat essen. Das ist ein Trick der Lebensmittelindustrie, mehr Produkte abzusetzen.

Quelle http://www.geschichteinchronologie.ch/med/merk/merkblatt-zusatzstoffe-e-nummern.html

Weitere Links zu diesem Thema:

http://zusatzstoffe.e314.de/index.php
http://www.heko.ch/toxin/01948b935413b2e01/01948b935414236a7/index.html
http://www.minutella.ch/e/
http://www.engelapo.ch/e_nr.htm
http://www.gifte.de/Lebensmittel/e-nummern.htm
http://www.foodnews.ch/x-plainmefood/20_lebensmittel/E_nach_Nummern.html
http://medmedia.ch/e-nummern.html

Michael Palomino, 10.11.2011

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