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Gruß an Werner, danke für Deine Arbeit
TA KI
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Kanada bewilligt Export von Panzerfahrzeugen nach Saudi-Arabien


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Ottawa (IRIB) – Dokumenten vom Büro des kanadischen Außenministers Stéphane Dion zufolge, hat dieses Land im Rahmen eines kontroversen Verteidigungsvertrages, den Export von Panzerfahrzeugen im Wert von 11 Milliarden Dollar nach Saudi-Arabien bewilligt.

Diese 11 Milliarden Dollar sind ein Teil des Abkommens über den Export von Panzerfahrzeugen im Wert von 15 Mrd. Dollar.

Menschenrechtsorganisationen wie Amnesty International und die kanadische NGO ‚Project Ploughshares‘ haben zuvor die kanadische Regierung aufgefordert diesen Vertrag zu stornieren.

In diesen Dokumenten wurde auf die Kontroversität dieses Vertrags hingewiesen, aber letztendlich stellte sich heraus, dass keinerlei Verstöße vorliegen, um diesen Vertrag stornieren zu können.

Dem kanadischen Außenminister zufolge wird die Regierung alle Exportgenehmigungen für Saudi-Arabien im Auge behalten, um zu garantieren, dass sie nicht gegen internationale Gesetze, Menschenrechte und nationalen Interessen verstoßen.

Quelle:http://parstoday.com/de/news/world-i5272-kanada_bewilligt_export_von_panzerfahrzeugen_nach_saudi_arabien

Gruß an die, die ihre Unterszützung zum Weltkrieg NICHT leisten

TA KI

Unglaubliche Grausamkeit


Rom (dpa) – Es ist mitten in der Nacht, die Flüchtlinge in dem voll besetzten Fischerboot sind verzweifelt. Sie haben um Hilfe gerufen, ein portugiesischer Frachter nähert sich. Die Migranten wollen die Retter erreichen und klettern auf eine Seite des Bootes.

Daraufhin kentert ihr Schiff, Hunderte Menschen stürzen ins Meer und ertrinken. So rekonstruieren die Einsatzkräfte die erneute Flüchtlingstragödie im Mittelmeer, bei der bis zu 700 Flüchtlinge vor der Küste Libyens ertrunken sein könnten. Das Entsetzen in Italien und Europa ist groß.

„Eine der größten Tragödien, die jemals im Mittelmeer geschehen ist“, sagte Carlotta Sami, Sprecherin des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR, dem TV-Sender Rai. „Die Grausamkeit der Schleuser ist unglaublich, sie haben das Boot bis zum Unmöglichen gefüllt.“ Tausende Migranten fahren jede Woche von Afrika aus ab, fliehen vor Krieg, Konflikten, Verfolgung, Hunger und Verzweiflung. Immer wieder kommt es zu Unglücken, Hunderte überleben die gefährliche Überfahrt nicht.

Als die Retter am Sonntag am Unglücksort nördlich der libyschen Küste eintreffen, können sie kaum noch etwas tun. Fast 700 Menschen werden vermisst, Küstenwache und Marine suchen mit Dutzenden Booten und Hubschraubern hektisch nach Überlebenden. Doch die Einsatzkräfte können nur noch Leichen bergen, 24 tote Körper haben sie bis zum Mittag aus den Fluten gefischt. Das Wasser hat 16 Grad, die meisten der Flüchtlinge konnten zudem wohl nicht schwimmen.

Erst vergangene Woche hatten Überlebende von 400 vermissten Migranten berichtet, vor einigen Tagen schockierten Berichte über einen tödlichen Streit zwischen Christen und Muslimen an Bord eines Schiffes. „Wenn sich die Bilanz dieser erneuten Tragödie bestätigen sollte, sind in den vergangenen zehn Tagen mehr als 1000 Menschen im Mittelmeer ums Leben gekommen“, sagte Sami. Es ist eine schockierende Bilanz – und bei gutem Wetter im Sommer wagen meist sogar noch mehr Flüchtlinge die gefährliche Überfahrt in Richtung Europa.

Bild zu Flüchtlingsdrama vor der libyschen Küste
Als die Retter am Unglücksort nördlich der libyschen Küste eintrafen, konnten sie kaum noch etwas tun.

Doch wie viele Menschen tatsächlich Jahr für Jahr im Mittelmeer sterben, weiß niemand so genau. Die meisten Opfer der Schiffsunglücke werden nie geborgen – die Zahlen lassen sich daher nur schätzen. Sicher ist jedoch: In den letzten Jahren sind es mehr und mehr Verzweifelte, die sich auf den gefährlichen Weg machen. Und seit dem Ende der italienischen Rettungsmission „Mare Nostrum“ im vergangenen Jahr steigt auch die Zahl der Toten auf dem Mittelmeer wieder an.

In Italien herrschten nach der Katastrophe Schock und Entsetzen. Papst Franziskus betete in tiefer Trauer auf dem Petersplatz für die Opfer, Regierungschef Matteo Renzi sagte alle Termine ab und kehrte nach Rom zurück, um sich dort über die Geschehnisse zu informieren. In vielen sizilianischen Gemeinden sollten die Fahnen am Montag auf halbmast wehen. Palermos Bürgermeister Leoluca Orlando klagte: „Europa kann sich seine Hände angesichts dieser Massaker nicht weiter in Unschuld waschen. Es muss seine Verantwortung übernehmen.“

Bild zu Bootsflüchtlinge
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Bis zu 700 Tote im Mittelmeer befürchtet

Boot mit Flüchtlingen gekentert – Rettungskräfte bergen erste Leichen.

Damit werden auch die Rufe nach einem entschlosseneren Eingreifen der EU lauter. Ob Politiker, Hilfsorganisationen oder der Papst, alle sind sich einig: Es muss etwas geschehen. „Jetzt ist der Moment für die EU, die Tragödien ohne zu Zögern anzugehen“, erklärte die EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini. Antonio Marchesi, Präsident von Amnesty International Italien, urteilte: „Die Passivität Europas wird angesichts der Tragödien immer skandalöser und unerträglicher.“ © dpa

http://web.de/magazine/panorama/unglaubliche-grausamkeit-30585214

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Gruß an die Retter

TA KI

Militärputsch in Thailand Ex-Premier an geheimem Ort festgehalten


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Thailands Militärjunta will Dutzende Mitglieder der abgesetzten Regierung und Oppositionelle noch bis zu eine Woche lang festhalten. Auf diese Weise sollen die Politiker „Zeit zum Nachdenken bekommen“, wie Armee-Vizesprecher Weerachon Sukondhapatipak sagte. Demnach wurden zudem ihre Handys konfisziert.

In der Gewalt der Militärjunta befindet sich den Angaben zufolge auch Ex-Regierungschefin Yingluck Shinawatra, die ebenfalls mindestens eine Woche festgesetzt werden soll. So könne sie sich „beruhigen“, sagte Sukondhapatipak weiter. Wo Yingluck, ihre früheren Kabinettsminister und deren Gegner festgehalten werden, wollte er nicht sagen.

Nachdem die Armee zunächst 155 Politiker und Aktivisten einbestellt hatte, erging derselbe Befehl an etwa drei Dutzend Akademiker.

Militär übernahm die Macht

Tags zuvor hatte die Militärjunta die gesamte abgesetzte Regierung, deren Vertraute sowie eine Handvoll Oppositioneller einbestellt. Jene, die nicht kamen, wurden mit Ausreiseverboten belegt.

Nach monatelangen regierungskritischen Protesten und politischem Stillstand hatte das Militär am Dienstag zunächst das Kriegsrecht verhängt und zwei Tage später ganz die Macht übernommen.

Armeechef Chan-ocha bezeichnete den Schritt als notwendig, um wieder Stabilität herzustellen und wichtige Reformen umzusetzen. Die Verfassung wurde ausgesetzt und die Regierung ebenso aufgelöst wie die Demonstrationen von Anhängern der beiden verfeindeten politischen Lager. Die Aufgaben der Regierung nimmt nun eine Militärjunta wahr.

„Menschenrechtssituation ist in freiem Fall“

Menschenrechtsorganisation reagierten empört. „Die Menschenrechtssituation in Thailand ist unter der Militärherrschaft in freiem Fall“, sagte Brad Adams von Human Rights Watch. „Wenn Soldaten friedliche Demonstranten festnehmen, ist das ein gefährlicher Präzedenzfall – Menschen, die ihre Meinung sagen, dürfen nicht bestraft werden“, sagte Richard Bennett von Amnesty International.

„Dass das Militär führende Politiker und Zivilisten in Gewahrsam hält, ist höchst beunruhigend“, teilte die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte Navi Pillay mit.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_69574406/militaerputsch-in-thailand-ex-premier-yingluck-shinawatra-an-geheimem-ort-festgehalten.html

Gruß an den Frieden

TA KI