Ein Polizist packt aus: Polizei soll Kriminaldelikte von Migranten verdecken


Ich möchte nicht für andere Menschen sprechen, obwohl ich fest überzeugt bin, dass mich viele Polizisten unterstützen würden, ich spreche nur für mich selbst. Ich bin dafür Polizist geworden, um meine Mitbürgerinnen und Mitbürger, also unschuldige Menschen zu schützen, aber nun wird es mir befohlen, Verbrecher zu verdecken, bloß weil sie Migranten sind. Und noch ein Grund kommt dazu: Das kommt zum Vorteil der Behörden und Frau Merkel persönlich, infolge derer Politik wir in so eine Lage geraten sind. Anders kann ich die Tatsache, dass diese zwei Ereignisse zusammenfallen, nicht erklären.

„Es wird verordnet…“ Ach, da liegt wohl der Hund begraben! Gemäß dieser Vorschrift soll ich als Polizeibeamter, als Ordnungshüter also irgendeinem Arschloch aus z.B. Somalia, der einen Ladenverkäufer halbtot geschlagen hat, auf den ersten Ruf Rotz abwischen. Er ist doch ein Flüchtling! Und wenn zu mir eine verblutende, blaugeschlagene und verweinte Frau kommt und sagt, dass sie von mehreren Migranten vergewaltigt wurde, dann soll ich gemäß den erhaltenen Anordnungen alle Papiere mit dem Bleistift ausfüllen, um das Geschriebene dann später zu verlöschen, und ihre Anzeige gehört in die Eimer. Und das sind doch die häufigsten Delikte von Migranten in Deutschland: Vergewaltigung, Körperverletzung, Beschimpfung von Bekenntnissen. Das sind reale Tatsachen, reale Statistiken, und das weiß ich nicht vom Hörensagen.

Das Strafverfahren nicht einleiten? Jegliche Kontakte mit Massenmedien ausschließen? Die Akten an das Gericht nicht übergeben? Und wo ist die berüchtigte Transparenz dann? Wo ist der Vorrang des Gesetzes dann? Oder darf man darauf sowie auch auf die Ehre und Pflicht der Polizeibeamten pfeifen, um bloß die Folgen der gescheiterten Einwanderungspolitik zu verheimlichen? Wenn ein Staatschef bereit ist, den Wohlstand seiner Bürger als Opfer zu bringen, um eigenen Arsch zu retten, dann ist es die höchste Zeit für seinen Rücktritt! Aber ich für meine Person kann nicht länger schweigen!

Erika Steinbach schreibt zu dieser Anweisung auf Facebook: „Sollte das zutreffen, wäre es ein Verbrechen an unserem Rechtsstaat und strafbar. Allerdings wird so etwas eher nur mündlich geregelt. Bin mir also nicht sicher ob dieses Schreiben echt ist. Dass es in der Praxis sehr häufig so gehandhabt wird, ist mir bekannt. Unter der Hand und sehr vertraulich wurde mir von hessischen Polizeibeamten bereits vor geraumer Zeit berichtet, dass z.B. alles was sich in Asyleinrichtungen an kriminellen Delikten abspielt, nicht aufgezeichnet werden soll.  Das würde sich mit diesem schriftlichen Vorgang decken.“

Das Schreiben:
Quelle des Schreibens: Homment.com

Spürnase: Gernot-C

Politikstube: Auch wir können die Echtheit des Schreibens nicht überprüfen. Wir verfolgen jedoch täglich die Polizeipresse und stellen dabei fest, dass kaum noch die Herkunft / Hautfarbe des gesuchten Täters genannt wird, es sei denn, es handelt sich um einen deutschen Täter bzw. um einen Passdeutschen. Beispiel aus NRW HIER

Das Schreiben soll ein dreister Fake sein, berichtet die WAZ:
Am Mittwoch sah sich auch Innenminister Herbert Reul selbst zu einer Klarstellung auf Facebook genötigt, in der er das Schreiben als dreiste Fälschung bezeichnete. Nach Darstellung seines Ministeriums hat die Polizei Ermittlungen aufgenommen. „Es steckt ja mindestens Urkundenfälschung dahinter“, sagte ein Sprecher zu unserer Redaktion. Das Ministerium hatte schon am Abend klar gestellt: „Die Polizei handelt nach Recht und Gesetz.“ Das mache man „auf allen Kanälen, die uns zur Verfügung stehen“ deutlich, so der Sprecher. „Wir mussten darauf reagieren und klarstellen, dass jemand, der das teilt, in einer ganz falschen Richtung unterwegs ist.“

Quelle: https://politikstube.com/ein-polizist-packt-aus-polizei-soll-kriminaldelikte-von-migranten-verdecken/

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Saarland: Arabisch demnächst Schulfach – Abi-Niveau wird gesenkt


Ab dem Schuljahr 2018/19 sollen im Saarland Arabisch, Türkisch und Russisch als Unterrichtsfächer eingeführt werden. Auch beim Abitur wird es Änderungen geben.

Arabisch, Türkisch und Russisch sollen ab dem Schuljahr 2018/19 an saarländischen Schulen als Unterrichtsfächer eingeführt werden. „Wir fördern die Mehrsprachigkeit. Arabisch hat gute Chancen, einmal eine Weltsprache zu werden“, meint Kultusminister Ulrich Commerçon (SPD), der auch Änderungen beim Abitur in Aussicht stellt.

In der Pressemitteilung auf der Seite Saarland.de heißt es: „Herkunftssprachlicher Unterricht ist Chance. Im Saarland gibt es viele Kinder und Jugendliche, die muttersprachliche Kompetenzen, zum Beispiel in Türkisch, Italienisch, Russisch und auch in Arabisch mitbringen.“

„An ausgewählten Schulstandorten werden wir dann diese Sprachen als Unterrichtsfach mit ausgebildeten Lehrkräften anbieten“, sagt Kultusminister Commerçon. Mit dieser Aufwertung verlassen herkunftssprachliche Kompetenzen ihr randständiges Dasein und werden zum anerkannten Lernbereich für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund, so seine Hoffnung.

Schulen als Orte kulturellen Austauschs

„Schulen sollen im Saarland nicht nur Orte des Lernens sein, sondern auch Räume für kulturelle Begegnungen schaffen“, so der Kultusminister weiter. „Das Ziel staatlicher Kulturpolitik muss primär die Schaffung von Strukturen sein, in denen kulturelle Begegnungen und kultureller Austausch möglich sind. Dabei geht es für Schulen nicht nur darum, Kunst zu vermitteln, sondern die Schüler_innen zum eigenen Kulturschaffen anzuregen. Durch eigenes kulturelles Schaffen wird kulturelle Teilhabe immens befördert.“

Integration von Migrantenkindern in Regelklassen

Seit dem Schuljahr 2015/16 gibt es an einigen saarländischen Grundschulen Islamunterricht, an dem Projekt hat der umstrittene türkisch-islamische Dachverband DITIB mitgearbeitet. Dieser Unterricht sei für die „Suche junger Menschen nach einer eigenen Identität genauso wichtig wie für die Werteerziehung“, sagte der SPD-Bildungsminister. Im Frühling 2016 wurde der Bildungshaushalt, zuerst knapp gehalten, durch den Migrationsstrom zum größten Posten im Etat des Landes, berichtete Saarland Online.

Saarland.de schreibt dazu: „Als besondere Herausforderung in diesem Zusammenhang sind die steigenden Zahlen von Flüchtlingskindern, insbesondere der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen, zu nennen, da hier in den meisten Fällen keinerlei deutsche Sprachkompetenz vorhanden ist. Teilweise handelt es sich auch um Kinder und Jugendliche, die keinen Schulbesuch im Herkunftsland vorweisen und damit auch eine Alphabetisierung in ihrer Herkunftssprache fehlt.“

Gesenkte Anforderungen für gymnasiale Oberstufe

Bisher gelten im Saarland Deutsch, Mathematik und eine Fremdsprache als Kernfächer für die Abiturprüfung, zwei davon mit erhöhtem Anforderungsniveau. Ab 2019 soll es nur noch zwei Kernfächer geben und auch die Fächer Physik, Informatik, Musik oder Sport sollen zugelassen werden.

Damit soll Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit eröffnet werden, aus den naturwissenschaftlichen (NW- Fächern), den gesellschaftswissenschaftlichen (GW-Fächern) und aus den Fächern Sport, Informatik oder Musik gemäß ihrer Begabung, Vorlieben und Interessen zu wählen. „Jemand, der beispielsweise Informatik oder Physik studieren will, sollte mit dem Vorwissen eines Leistungskurses an die Uni gehen“, so Commerçon. (aw)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/saarland-arabisch-demnaechst-schulfach-abi-niveau-wird-gesenkt-a2191047.html

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Den Deutschen reicht’s! Mehrheit für Rückführung der Mittelmeer-Migranten nach Libyen


Symbolbild Bootsmigranten

Die Mehrheit der Deutschen verfügt offenbar über einen gesunden Menschenverstand, erstaunlich, der Rest befindet sich weiterhin in einer romantischen Traumwelt und heißt jeden, der nach Deutschland kommt und einen auf „Flüchtling“ macht (von Antänzern und Kriminellen mit multiplen Identitäten über Islamisten bis hin zu Terroristen), „willkommen“. Die anfängliche Euphorie ist verflogen, Skepsis macht sich breit und aus der Skepsis wird mehr und mehr Ablehnung. Eine aktuelle Umfrage zeigt nun einen eindeutigen Mehrheitswillen der Bevölkerung, dass „Flüchtlinge“, die Europa über das Mittelmeer erreicht haben, nach Libyen zurückgebracht werden sollen.

7 von 10 Deutschen haben also erkannt, dass es sich bei den Glücksrittern um keine Goldstücke handelt, die sich ein Ticket für die Überfahrt nach Europa kaufen und freiwillig in Nussschalen steigen, um sich dann nach kurzen Paddelversuchen „retten“ zu lassen.  Wenn diese sieben von zehn Deutschen am 24.09.2017  den Verstand einschalten würden, dann könnte eventuell Deutschland noch eine Chance bekommen.

Die Welt berichtet:

69,8 Prozent der Deutschen fordern ein härteres Vorgehen: Nach ihrer Vorstellung sollen Flüchtlinge, die Europa über das Mittelmeer erreicht haben, nach Libyen zurückgebracht werden. Dies ergibt sich aus dem WELT-Trend, einer repräsentativen Umfrage, die exklusiv vom Meinungsforschungsinstitut Civey im Auftrag der WELT erhoben wurde.

Nur 20 Prozent sind dagegen. Jeder zehnte Deutsche (10,2 Prozent) ist bei diesem Thema aber unentschieden – dies ist im Vergleich zu anderen Umfragen ein recht hoher Wert, so die Meinungsforscher.

Anhänger der Union sind klar mehrheitlich für die Rückführung nach Libyen (77 Prozent Zustimmung und 15,6 Prozent Ablehnung). Ähnlich denken Anhänger der FDP, allerdings sind hier mehr Menschen unentschlossen bei diesem Thema als bei der Union. Anhänger der SPD sind nur zu 52,9 Prozent dafür und zu 33,1 Prozent dagegen, 14 Prozent sind unentschieden.

Anhänger der Grünen (Zustimmung 34,7 Prozent und Ablehnung 48,8 Prozent) sind als einzige Parteigruppe mehrheitlich gegen die Rückführung. Denn Anhänger der Linken (Zustimmung 41,8 Prozent und Ablehnung 42,4 Prozent) sind in dieser Frage klar gespalten.

Erwartungsgemäß am deutlichsten für die Rückführung von Flüchtlingen nach Libyen sind Anhänger der AfD. Hier sprechen sich in Summe sogar 98,8 Prozent der Befragten dafür aus, nur 0,6 Prozent sind dagegen. Auch die Unentschiedenen sind hier am seltensten, nur 0,6 Prozent geben dies an.

Quelle: https://politikstube.com/den-deutschen-reichts-mehrheit-fuer-rueckfuehrung-der-mittelmeer-migranten-nach-libyen/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Die neue Strategie der Bilderberger: Zensur, Gefängnis, Lager, Bürgerkrieg


Oliver Janich

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

 

FLÜCHTLINGSKRIMINALITÄT: So jongliert der Mainstream mit Zahlen & Fakten!


Die Meldung vor wenigen Tagen lässt den Mainstream jubeln: Die Zahl der strafauffälligen Flüchtlinge in Deutschland sinkt.

Wenn auch nur geringfügig.

So titelt beispielsweise die Welt:

Quelle Screenshot/Bildzitat

Über den gleichen Sachverhalt schreibt z.B. auch die Passauer Neue Presse. Nur mit einem ganz anderen Kontext:

Quelle Screenshot/Bildzitat

Sie sehen, wie die Schwerpunkte derselben Fakten öffentlich gewichtet werden können:

Einmal mit „Zahl strafauffälliger Zuwanderer hat sich verringert!“

Und das andere Mal mit „Zuwanderer aus Afrika begehen viele Straftaten!“

Auffällig ist, dass die Welt für kriminelle, zum Teil schwerkriminelle, Migranten nicht den Begriff „Straftäter“, sondern „strafauffällige Flüchtlinge“ verwendet.

Das verharmlost. Das macht die Sache ja doch nicht so schlimm, oder nicht?

Fakt ist, dass diese Meldung künstlich hochgepuscht wird! Tatsächlich wurden von Januar bis März 2016 etwa 69.000 solcher Straftaten registriert. Im selben Zeitraum 2017 waren es „nur“ noch 64.700 Delikte.

Und jetzt jubelt ganz Deutschland. Alleine schon die Tatsache, dass es in diesen 3 Monaten zehntausende solcher Straftaten gibt, von Menschen, die hierhergekommen sind, um Schutz vor Krieg und Kriminalität zu suchen, ist schon ein Skandal für sich. Einer, der beileibe nicht bejubelt werden muss!

Doch die aktuellen Infos und Fakten des Bundesinnenministeriums im Innenausschuss des Deutschen Bundestages sagen auch noch was anderes:

2016 standen mit 29,2 Prozent Diebstahlsdelikte (2017: 23 Prozent) an erster Stelle.

2017 entfallen rund ein Drittel der Straftaten jedoch auf Vermögens- und Fälschungsdelikte

Rohheitsdelikte und Strafttaten gegen die persönliche Freiheit kommen sogar auf jeweils 23 Prozent!

Nicht erfasst wurden der Aufstellung zufolge Verstöße gegen asylrechtliche Bestimmungen.

Seit Anfang 2015 kamen 62 Prozent der Zuwanderer aus Syrien, Afghanistan und Irak.

Ihr Anteil an den Tatverdächtigen betrug 37 Prozent.

Aus den Balkanstaaten reisten 11 Prozent der Flüchtlinge ein; ihr Anteil an den Tatverdächtigen machte 16 Prozent aus.

Aus den afrikanischen Staaten Gambia, Nigeria und Somalia kamen vier Prozent der Zuwanderer, deren Anteil an den Tatverdächtigen bei 10 Prozent gelegen habe.

 Zwei Prozent der Einwanderer stammen aus den Maghreb-Staaten Tunesien, Algerien und Marokko – unter den Tatverdächtigen macht diese Gruppe der Statistik zufolge 20 Prozent aus.

Das bedeutet:

Obwohl aus den Maghreb-Staaten die wenigsten Zuwanderer kommen, begehen Menschen aus Tunesien, Algerien und Marokko die meisten Delikte.

 Dazu kommen noch 746 Hinweise auf Terroristen!

Konkret heißt es dazu:

Bis Mitte März 2017 hätten den Sicherheitsbehörden insgesamt 746 Einzelhinweise bezüglich mutmaßlicher Terroristen und Unterstützer von Terrororganisationen vorgelegen. Zu 140 Hinweisen seien Ermittlungsverfahren anhängig, einzelne Hinweise hätten sich als Diskreditierung dargestellt. Hinzu kämen 322 Hinweise, die dem Völkerstrafrecht unterlägen, vor allem bezüglich Syrien und Irak.

Quelle

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/08/05/fluechtlingskriminalitaet-so-jongliert-der-mainstream-mit-zahlen-fakten/

Gruß an die Denkenden

TA KI

Merkels Deutschland: Zweigeteilt, dreigeteilt ? Wie Stiefmutti das Land und die Leute zerlegt Interview* mit Prof. Albrecht Goeschel**


Frage:

Herr Professor. Vor diesem Interview haben Sie uns einen Beitrag zum Lesen gege- ben, den Sie zusammen mit Rudolf Martens im Online-Magazin Makroskop veröffentlicht haben. Titel: „Sozialstaat als Krisenkanal: Die Austerity-Effekte in den Regionen“. Ehrlich: Verstehen wir nicht so ganz, ist das etwas gefährliches ?

Der „Sozialstaat als Spaltkeil der Gesellschaft“ gehört

zum Grundkonzept des Merkel-Regimes.

Goe.:

Ja, das ist etwas gefährliches, weil es die Leute nicht wissen, weil es ihnen die Verantwortlichen wohlweislich verschweigen und weil der „Sozialstaat als Spaltkeil der Gesellschaft“ zum Grundkonzept des Merkel-Regimes gehört.

Frage:

Dann würden wir doch jetzt gerne hören, was der „Sozialstaat als Krisenkanal in die Regionen“ tatsächlich für ein UFO ist .

Goe.:

Allora. Zuerst die Europa-Ebene: In der Vor-Krisen-EU hat es ein pluralistisches Neben- und Miteinander nationaler Sozialordnungen gegeben. Jede nationale Elite hat ihre Arbeitsleute nach Tradition und Gusto so weit ausgebeutet, wie diese sich das haben gefallen lassen. Unter dem Deckmantel der Krise und per Spardiktat des Merkel-Regimes wurden dann aber in den EU-Ländern „Sozial“-Staatsreformen erzwungen und nun herrscht in Europa eine einheitliche Klassengesellschaft der billigen Arbeit. Stichworte: Fiskalpakt, Macron-Reformen.

Außerdem hatten wir in der Vor-Krisen-EU eine polyzentrische europäische Raumordnung. Jede Elite konnte ihre Siedlungskultur, Naturschönheiten, Bodenschätze, Rohstoffe etc. soweit ausplündern und zerstören, wie es halt ging. Seit der Krise und kommandiert vom Merkel-Regime gibt es nun ein Kern-Europa als Zentrum und das Rest-Europa als Peripherie. Angeblichen Krisenländern diktiert das Zentrum nicht nur, dass sie ihre Infrastruktur, z.B. Seehäfen, Schienenwege, Flugplätze, Wasserwerke etc. privatisieren müssen. Das Zentrum will anderen Nachbarländern auch diktieren, dass sie Fremdbevölkerungen aufzunehmen haben. Stichworte: Griechen-landterror, Flüchtlingsquoten.

Vor allem das Berliner Spardiktat konnte unter Mithilfe der europäischen Quisling-Regime nur deshalb so rasch und wirksam realisiert werden, weil eben alle europäischen Gesellschaften und Volkswirtschaften zumindest rudimentäre „Sozial“-Sicherungssysteme haben, in und mit denen die jeweiligen Regierungen dann indirekte Lohnsenkung und direkte Daseinsvorsorgeverschlechterung subito exekutieren konnten und können. Der Exportterror der Weltkonzerne aus Deutschland und das angebliche Heilmittel Lohnsenkung und Sozialabbau in den Nachbarländern fressen sich als Familienverarmung und Jugendarbeitslosigkeit noch in die periphersten Regionen in Europa durch. Stichwort: Studiertenarbeitslosigkeit im EU-Süden.

Frage:

Das mit dem Sozialstaat als Krisenkanal, als „Sparknüppel“ haben wir jetzt kapiert: Die deutschen Vorbilder sind wohl „Hartz IV“ und die „Schuldenbremse“. Womit es noch hapert , ist die Sache mit der „Raumordnung“.

Goe.:

Diese Angelegenheit ist auch tatsächlich schwieriger nachzuvollziehen und zu durchschauen. Sozialkürzungen werden coram publico dekretiert und individuale realisiert.

Sozialkürzungen kennen und merken die Leute. Verschlechterungen von Lebensverhältnissen, der Niedergang von Regionen werden nicht ausdrücklich beschlossen und umfassend durchgesetzt. Eine Ausnahme war die „Schuldenbremse“ von 2009 In der Regel werden der Niedergang von Regionen als Schadfolgen von Sparpolitiken, Wirtschaftlichkeitsverbesserungen, Deregulierungen, Privatisierungen, Profitstreben etc. billigend in Kauf genommen oder durch Unterlassen von Gegenmaßnah- men herbeigeführt. Stichworte: Bahn- und Postprivatisierung, Schul- und Krankenhausreformen, Quelle- und Schlecker-Pleite, Opel-Bochumkrise etc.

Regionalniedergang findet überwiegend

als Erosion statt, nicht als Eruption.

Regionalniedergang findet überwiegend als Erosion statt, nicht als Eruption. Die Leute merken es erst, wenn es längst passiert ist, ihr Haus immer weniger wert ist, die Geschäfte schließen, die Nachbarn wegziehen. Dann sind auch die Verantwortlichen, die man meist gar nicht kennt und für deren Taten man gar keine Bezeichnung hat, längst im vergoldeten Ruhestand. Kann sich heute noch jemand an den Postzerstörer Zumwinkel erinnern? Höchstens , dass er Steuern hinterzogen und sich eine Burg in Tenno am Gardasee gekauft hat.

Frage:

Und wie hängen jetzt der Sparknüppel „Sozialstaat“ und die Systemschande „Regionalniedergang“ zusammen ?

Goe.:

Erlauben Sie mir ein Beispiel: Zu den „wissenschaftlichen“ Vorkostern und Einflüsterern des Merkel-Regimes gehört auch eine Akademie für Irgendwas in Halle. Dort haben sich im vergangenen Jahr schon ein paar so genannte „Experten“ zusammen gerottet und ein Papier zusammen geschmiert, in dem sie aus Wirtschaftlichkeitsgründen „empfehlen“, 1600 der 1900 Allgemeinkrankenhäuser in Deutschland zu eliminieren. Das gäbe dann zwar einen enormen Einspareffekt für die Kassenkonzerne und eine regelrechte Gewinnexplosion für die Krankenhauskonzerne, in deren übrig gebliebenen 300 Kliniken dann die 20 Millionen Krankenhausfälle in Deutschland abbehandelt würden, die bisher in 1900 Krankenhäusern versorgt worden sind. Aber viele Regionen würden dabei ihren größten Arbeitgeber verlieren. Von den Qualen für die mindestens 2 Millionen Patientinnen und Patienten, die über 80 Jahre alt sind, ganz zu schweigen. Typisch für das Merkel-Regime wird sein, dass die nächste GroKo nach den Wahlen dann nicht 1600 Krankenhäuser, sondern vielleicht nur 1000 Krankenhäuser und das auf mehrere Jahre verteilt, liquidieren oder zu liquidieren versuchen wird. So zerstört man mit dem Sozialknüppel die Lebensverhältnisse in den Regionen. Ci siamo capiti ?

So zerstört man mit dem Sozialknüppel die

Lebensverhältnisse in den Regionen.

Frage:

Sie haben bei unserer Vorbesprechung angedeutet, dass sich einige Leute über den Beitrag in Makroskop aufgeregt haben. Wer und warum ?

Goe.:

Das sind seit den frühen 1980er Jahren immer die gleichen, z.T. sogar die selben Leute. Damals haben unser seinerzeitiges Institut* und ein paar weitere befreundete Institute begonnen, die Bedeutung der Sozialfinanzen und der Gesundheitsversorgung für die Regionen zu untersuchen. Vor allem die Forderungen der Sozialdemokratie nach Zentralisierung und Konzentration der Sozialversicherung, Zentralisierung der Gesundheitsversorgung etc. haben in diesen Jahren von uns schlechte Noten bekommen. Das haben schon damals die typischen Reform-Sozis, die sich an allen möglichen Universitäten etc. herumgetrieben haben, gar nicht leiden können. Einer der damaligen Lautsprecher hat sich auch jetzt wieder, beinahe posthum, über unseren Makroskop-Beitrag gegiftet. Er will einfach nicht, dass der von der GroKo, also SPD und CDU/CSU ausgekungelte „Gesundheitsfonds“ als das dargestellt wird, was er ist: Ein Mechanismus, mit dem bürokratisch-geräuschlos die stärkeren Regionen auf Kosten der schwächeren Regionen noch stärker gemacht werden.

Gesundheitsfonds“: Ein Mechanismus, mit dem bürokratisch-geräuschlos

die stärkeren Regionen auf Kosten der schwächeren Regionen

noch stärker gemacht werden.

Frage:

Wie macht dieser Gesundheitsfonds das ?

Goe.:

Ganz einfach. Die Kassenkonzerne, über denen der Gesunsdheitsfonds installiert ist, kassieren in allen Regionen einen einheitlichen Beitragssatz ab – ohne Rücksicht auf Unterschiede in Wirtschaftskraft, Arbeitsmarkt, Bevölkerungstruktur, Gesundheitswesen und Erkrankungslage. Umgekehrt erhalten aber die Regionen aus den abkassierten einheitlichen Kassenbeiträgen sehr unterschiedliche Kassenleistungen wieder zurück – je nach dem, wie viele Gesundheitsberufe und Gesundheitseinrichtungen in den Regionen vorhanden sind. Nachdem die schwächeren Regionen meist auch die wenigeren Ärzte, Apotheken, Krankenhäuser etc. haben als die stärkeren Regionen , fließen in die schwächeren Regionen proportional weniger Kassenfinanzen zurück, als aus diesen schwächeren Regionen abgeschöpft worden sind. Die Differenz kommt den stärkeren Regionen zu Gute.

*) Studiengruppe für Sozialforschung e.V. – http://www.studiengruppe.com/projekte

 

Umgekehrt treffen die mit der Krisen- und Sparpolitik diktierten Verschlechterungen der Gesundheitsversorgung die schwächeren Regionen besonders. Die Leute dort sind auf die Sozialleistungen auch in der Gesundheitsversorgung stärker angewiesen. Eine saubere „Raumordnung“ ist das, in der die schwächeren Teilräume die stärkeren Teilräume subventionieren müssen.

Frage:

O.K. Das ist jetzt klar: Das Merkel-Regime zerlegt mit Hilfe von Sozialstaats-„Reformen“ Deutschland in seine Bestandteile. Ost gegen West, Abstiegsregionen gegen Aufstiegsregionen. „Marktgerechter Staat“ halt. Das hat aber doch nicht erst mit Merkel begonnen?

Marktgerechter Staat“

Goe.:

Da haben Sie recht. Merkel kann sich ihre Politik des obstinaten Schweigens und der dicken Backen vor allem auch deshalb mit Erfolg erlauben, weil die ewige Regierung Kohl und der Zigarren-Sozi Schröder schon vorgearbeitet haben. Stiefmutti hat hier ein reiches Erbe übernommen.

Losgegangen ist das in der Kohl-Ära mit der scheinbar bequemen Finanzierung der Sozialkosten des DDR-Anschlusses an die BRD nicht aus den Steuermitteln des Staates, sondern aus den Beitragsmitteln der Sozialversicherungen. Die Folge war dann wegen der steil ansteigenden Sozialbeiträge im Westen eine Massenflucht in die beitragsminimalen Minijobs in den westlichen Bundesländern. Seitdem ist der so genannte „Arbeitsmarkt“ in Deutschland zweigeteilt: Hochlöhne und Minijobs im Westen, Dauerarbeitslosigkeit und Vollzeitjobs im Osten. Vor allem aber wurden die Minijobs ein paar Jahre später von „Rot-Grün“ nicht nur massiv gefördert , sondern als eine Art Vorübung für „Hartz IV“ benutzt.

Frage:

Wir wollten eh schon nachfragen, was denn zu den Schreibtischuntaten „Riester- Rente“ und „Hartz IV“ zu sagen ist. Das sind doch die bedeutendsten Erbstücke der Schröder-Episode.

Goe.:

Nach meiner Einschätzung hat Merkel von Riester-Rente und Hartz IV enorm profitiert .Für die schlimmsten Sozialverrätereien braucht man sowieso die Sozialdemo-kraten. Konservative kriegen das nicht so hin, stoßen auf zu viel Widerstand. Merkel braucht also nur einfach so weitermachen wie Schröder. Mit der Riester-Rente ist die Angst vor der Altersarmut angeheizt worden – jetzt klammert sich die Sparbuch- und Eigenheim-Mitte ganz verzweifelt an Stiefmutti. Und wer nicht pariert, dem droht das System mit Einweisung ins „Hartz IV – Ghetto“. Lagerkommandeuse ist dort günstiger weise die Sozialdemokratin Nahles.

Die Riester-Rente hat zu einer Aufspaltung

der Zwangsgemeinschaft der Rentenversicherten geführt.

Die Riester-Rente hat zu einer Aufspaltung der Zwangsgemeinschaft der Rentenversicherten geführt: Die Mehrheit der Versicherten muss mit steigenden Beiträgen oder sinkenden Leistungen eine gut verdienende Minderheit von Versicherten dabei subventionieren, dass sich diese Gutverdiener eine zusätzliche private Kapitalrente aufbauen können. So bringt man Niedriglöhner und Besserverdiener auch außerhalb der Betriebe gegeneinander auf.

Die Hartz IV – Quote im deutschen Osten liegt weitaus höher

als im deutschen Westen, insbesondere höher als im deutschen Süden.

Über Hartz IV braucht man nicht viel zu sagen Jeder weiß, dass hier Millionen Menschen mittels des wundervollen Sozialstaats aus dem Sozialversicherungssystem in ein Fürsorgeguantanamo ausgegliedert worden sind und außerdem als Sündenböcke bzw. Angstmacher benutzt werden. Dabei kommt zur sozialen Spaltung noch eine regionale Spaltung: Die Hartz IV – Quote im deutschen Osten liegt weitaus höher als im deutschen Westen, insbesondere höher als im deutschen Süden.

Frage:

Merkel hat auch selber viel getan, um Land und Leute zu zerlegen – wie sehen Sie das?

Goe.:

Abgesehen von den paar lächerlichen Jahren mit der FDP-Komikertruppe (Brüderle, Rösler, Westerwelle etc.) hatte Merkel eine Traumpartnerin für die Zerstörung der Lebensverhältnisse durch Sozialreformen, für die Zerstörung der Raumordnung durch die „Sozial“-Sicherung: Die Sozialdemokratie, die alle Sozialsauereien sachkundig und eilfertig mitgestaltet hat.

Merkel hatte eine Traumpartnerin für die Zerstörung

der Lebensverhältnisse durch Sozialreformen: Die Sozialdemokratie.

Angefangen hat das gleich nach dem Wahlsieg der GroKo-Parteien mit der Erhöhung der „Mehrwertsteuer“ im Jahr 2006 von 16 auf 19 Prozent,die vor allem die Einkommenschwachen seitdem erheblich belastet. Kurz darauf ist dann der „Gesundheitsfonds“ installiert worden, der die reichen Regionen noch reicher und der die armen Regionen noch ärmer macht. Typisch für Merkels Heimtücke war dann, wie sie die weltweite Finanzkrise benutzt hat, um 2009 eine „Schuldenbremse“ in der Verfassung unterzubringen. Diese Schuldenbremse entzieht gerade den schwächeren Bundesländern und ihren Bevölkerungen die Finanzierungsbasis für die Da-seinsvorsorge. Stichworte: Kitas, Schulen, Krankenhäuser, Wohnbauten, Freibäder, Wasserwerke, Straßen, Brücken etc. Mit der Schuldenbremse wurde Deutschland noch krasser in arme Bundesländer und in reiche Bundesländer zerlegt.

Und Merkel zerlegte weiter: 2010 dekretierte ihr Regime ein „Sparpaket“, mit dem Sozialleistungen gestrichen wurden und das in Westdeutschland vor allem den abgestiegenen alten Industrieregionen Ruhrgebiet und Saarland und Ostdeutsch-land insgesamt Milliarden Sozialtransfers, d.h. Kaufkraft entzog. Die als Ausgleich versprochene „Finanztransaktionssteuer“ gibt es bis heute in Deutschland nicht.

Nach der Bundestagswahl machte sich Merkels zweite GroKo dann 2014 so gleich daran, ihre Vorzugsklientele finanziell ordentlich zu privilegieren: Stichworte „Mütter- Maut“ und „Facharbeiter-Rente 63“. Die Kosten für diese Wohltaten für die GroKo- Milieus müssen seitdem von allen Rentenversicherten getragen werden. Ein schöner Beitrag zur künftigen „Altersarmut“.

Frage:

Grauenvoll Geht das noch lange so weiter ?

Merkel fingerte ihren „Flüchtlingsputsch“ und zerlegte damit

die Leute in Deutschland in zwei Gesinnungslager:

Gutmenschen“ und „Fremdenfeinde“.

Goe.:

Ja, das geht noch so weiter, weil Hinterhältigkeit und Heimtücke ja nicht befriedigen, sondern unstillbaren Machthunger erzeugen. Und so kam es, wie es kommen musste: Merkel fingerte ihren „Flüchtlingsputsch“ und zerlegte damit die Leute in Deutschland in zwei Gesinnungslager: „Gutmenschen“ und „Fremdenfeinde“. Merkel hat da- mit den linken Sektor moralisch-politisch erfolgreich paralysiert und den rechtskonservativen Sektor als rassistisch-neofaschistisch diskriminiert.. Sie gibt nun allein die Antworten auf die Fragen, die auch nur allein sie gestellt hat.

Frage:

Damit endlich mit diesem Interview Schluss gemacht werden kann: Welche Gegenmaßnahmen empfehlen Sie ?

Goe.:

Zunächst ist es ganz wichtig, den Leuten klarzumachen, dass der „Sozial“-Staat gerade unter dem Merkel-Regime eine Illusion, ein Täuschungsmanöver ist. Dass er die Arbeitnehmer auf dem Schleichweg der Beiträge ausplündert und die Besserverdiener unter ihnen privilegiert und den Hocheinkommen, Großvermögen, Weltkonzernen und der Finanzindustrie Steuern spart.

Sodann ist es wichtig, in den Abstiegsregionen klar zu machen, dass sie dafür sorgen müssen, dass die Verwendung und die Verteilung von derzeit ca. 900 Milliarden Euro Sozialbudget viel entscheidender für ihren weiteren Abstieg oder ihre Erholung sind, als die lächerlichen paar Milliarden Finanzausgleich. Regionalpolitik muss sich in die Sozialpolitik einmischen. Die Zerstörung der Raumordnung durch die Sozialsicherung muss unterbunden werden.

Zuletzt sollte man sich die so genannte gesellschaftliche „Mitte“ einmal genauer ansehen. Im Kapitalismus ist das jeweils der Rest, der übrig bleibt zwischen der Minderheit der Superreichen und Großprofiteure einerseits und der ausgegrenzten und käfiggehaltenen Reservearmee für den nationalen, europäischen und internationalen Konkurrenzkampf andererseits. Die „Mitte“, das sind jeweils wechselnde Arbeitnehmer- und Erwerbstätigengruppen, die man im Geschäftsmodell Deutschland gerade vorrangig braucht und die man so viel verdienen lässt, dass aus ihrem „Brutto“ die Niedriglöhne ihrer Konkurrenten und Konkurrentinnen aufgestockt werden können.

 

Merke:

Wenn Merkel der „Mitte“ schmeichelt, dann will sie, als verkleidete Stief- mutter, dieser „Mitte“, wie dem doofen Schneewittchen, einen Giftapfel andrehen.

Frage:

War das der Schlusssatz ?

Goe.:

Das war der Schlusssatz.

Danke für dieses Gespräch !

Zum Abdruck mit unverändertem Inhalt frei !

*

Das Interview führte eine Autorengemeinschaft der Accademia ed Istituto per la Ricwrca Sociale Verona.

Der vollständige Interviewtext liegt in der Verantwortung von Prof. Albrecht Goeschel i.S.d. Pressegesetzes.

Mail: mail@prof-goeschel.com

**

Prof. (Gast) Albrecht Goeschel

Staatliche Universität Rostov

Präsidiusmitglied derAccademia ed Istituto per la Ricerca Sociale.

Alle Rechte bei:

Accademia ed Istituto per la Ricerca Sociale Verona 2017

Mail: mail@accademiaistituto.com

Danke an : Akademie und Institut für Sozialforschung e.V. Verona

Gruß an die Klardenker

TA KI

Benjamin Fulford: „Die Fehler der Systeme des Westens – und wie sie zu beheben sind“


spiritscape

von Benjamin Fulford

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Hinweis an die Leser: Durch meinen Jahresurlaub bedingt sind die nächsten zwei Berichte im Voraus geschrieben, es sei denn, ungewöhnliche Ereignisse veranlassen mich, meine Ferien zu unterbrechen, um darüber zu schreiben.

Inzwischen ist es für jedermann, der tatsächlich sein Gehirn benutzt, offensichtlich, dass irgendetwas in den Führungs- und Regierungssystemen des Westens grundsätzlich schiefläuft. Dies gilt besonders für die Vereinigten Staaten, wo der tatsächliche Lebensstandard seit den späten 1960er Jahren ständig gesunken ist, wobei sich das Land fortwährend im Kriegszustand befand.

In den USA hat die herrschende Klasse die Bevölkerung dermaßen befremdet, dass nur noch weniger als 10% dieser Bevölkerung dem Kongress oder den Medien trauen. Der wichtigste Grund für diese unbefriedigende Situation war das Projekt einer Unter-Gruppe der herrschenden Klasse, derjenigen, die ich die Khasarische Mafia nenne, nämlich deren Plan, die Menschheit zu versklaven und sich selbst zu Gott-ähnlichen Herrschern zu machen.

Das US-Militär und die Weißen Hüte in den Agenturen haben dies herausgefunden und Schritte eingeleitet, die jetzt in der Präsidentschaft Donald Trumps sichtbar sind. Trump hat jedoch als Geschäftsführer ein bankrottes Unternehmen übernommen, und obwohl er sein Möglichstes versucht, sollte er das Unabwendbare anfassen und formal den Bankrott der Vereinigten Staaten erklären. Bankrott sind sie nämlich.

Seit 1976 hatten die USA gegenüber dem Rest der Welt ein Handelsdefizit, dass sich bis heute auf über 10 Billionen Dollar steigerte. Zusätzlich ist die US-Regierung mit 19,1 Billionen Dollar verschuldet und hat 128 Billionen Dollar nicht-fundierte Verbindlichkeiten. Das sind 7mal soviel, wie das Bruttoinlandsprodukt der USA von 18 Billionen Dollar ausmacht. Es ist der wahre Grund, warum die US-Firmenregierung am 3. Mai 2017 de facto bankrott ging, als ihre Tochtergesellschaft namens Puerto Rico mit einer Schulden-Summe von 127 Milliarden Dollar zahlungsunfähig wurde.

Das bedeutet, es ist ganz gleich, was Donald Trump alles versucht, die Probleme der USA kann er nicht lösen, ohne vorher einen formalen Bankrott zu erklären.

Wenn die USA bankrott gehen ist das jedoch nicht das Gleiche, als wenn irgendein anderes Land bankrott ginge. Zunächst würde es eine Bankrotterklärung für die USA unmöglich machen, ihre weltweit rund 800 Militärbasen länger zu unterhalten. Als dieser Autor das erste Mal nach Asien kam und vor zehn Jahren zustimmte, die USA für bankrott zu erklären, schickte das US-Militär einen Agenten mit der Botschaft, die USA würden die Öl-Lieferungen des Mittleren Ostens nach Asien abschneiden, sollten den USA die Finanzierungen abgeschnitten werden. Dies führte zu einem „Mexikanischen Patt“, welches viele Jahre andauerte.

Durch die Teilnahme an dieser Pattsituation auf höchster Ebene zwischen den mächtigsten Staaten der Welt konnte dieser Autor aus erster Hand erfahren, wer die Verhältnisse auf dem Planeten Erde regelt. Die folgenden Informationen basieren auf zahlreichen Treffen mit Quellen der CIA, der NSA, der P2-Freimaurerloge, des MI6, der Asiatischen Geheimgesellschaften usw. usw.

Bis vor kurzem war David Rockefeller das verborgene Oberhaupt des Planeten Erde. Er war Vorsitzender der Bilderberg-Gruppe, des Council on Foreign Relations und der Trilateralen Kommission. Zusätzlich kontrollierte er durch verschiedene Stiftungen das Vermögen von über 500 Unternehmen. Weil er mit einer Italienischen Prinzessin verheiratet war, hatte Rockefeller einen enormen Einfluss auf die P2-Freimaurerloge des Vatikans, der die Katholische Kirche und die Mafia kontrolliert. Rockefeller hatte die Macht, seinen Neffen Bill Clinton in das Amt des Präsidenten zu bringen und strengte sich ohne Erfolg sehr an, aus seiner Tochter Hillary Clinton ebenfalls eine Präsidentin zu machen.

Wenn Rockefeller die Nr. 1 in der alten Macht-Struktur war, dann war George Bush Senior die Nr. 2. Bush kontrollierte den größten Teil der CIA, den weltweiten 2 Billionen Dollar schweren  Drogenhandel und große Teile der Waffen-Industrie. Als sein Sohn George Bush Junior im Jahr 2000 zum Präsidenten gewählt wurde, war Bush Senior er in der Lage, Rockefeller zu übertreffen, indem er den 11. September inszenierte und so in den USA ein Nazi-Regime einführte.

Nachdem die Präsidentschaft von George Bush Junior zu einem Desaster geworden war, konnte Rockefeller in 2008 die Kontrolle zurückholen, indem er seinen Haus-Sklaven Barack Obama in das Amt des Präsidenten setzte.

Nun hat aber der Tod Rockefellers ein riesiges Vakuum an der Spitze der Macht-Struktur der Welt hinterlassen. George Bush Senior hat aufgrund weitreichender Empörung gegenüber den Völkermord-Plänen seiner Nazi-Gruppe jegliche Unterstützung verloren. Er ist auch sehr alt, geistige Klarheit und Unklarheit wechseln sich ständig ab, sagen Quellen aus seiner Umgebung. Deswegen ist Bush Senior nicht länger Nr. 2 oder Nr. 3, weil seine Nazi-Anhänger ihn nicht mehr als ihren Führer ansehen. Die Nazis haben klargestellt, dass sie die Weltherrschaft nicht mehr anstreben.

Rockefellers Tod und Bush Seniors Absturz bedeuten, dass die Posten auf der höchste Ebene der Westlichen Macht noch zu vergeben sind.

Die Gruppe, die Schritte unternahm, um das Vakuum in den USA zu füllen, sind die Gnostischen Illuminaten, diejenigen, die gegen die Herrschaft der Blutlinien opponieren und für sich in Anspruch nehmen, die Urheber der Revolutionen in Frankreich, den USA und Russland gewesen zu sein. Sie leiteten die Säuberungsaktionen gegen seine hochrangigen Sklaven der Blutlinie in den USA, die kurz vor der Vollendung stehen.

Angespornt durch den Sturz ihrer emporstrebenden US-Rivalen unternahmen die Europäischen Familien der Blutlinie zu der Zeit große Anstrengungen, um das Rockefeller/Bush-Vakuum auszufüllen. Ihre Top-Leute sind Queen Elizabeth, Papst Franziskus und die Deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die Europäer waren in der Lage, ihrem Ziel sehr nahe zu kommen, indem sie ihren  „CO2 verursacht globale Erwärmung“-Schwindel zur Aufstellung der Pariser Abkommen benutzten. Das hätte beinahe eine von ihnen kontrollierte Welt-Regierung erzeugt, mit einem größeren Sitz am Tisch der Chinesen.

Die Macht dieser Gruppe wurde beim letzten G20-Gipfel Anfang Juli offensichtlich, bei dem 19 von 20 der sogenannten Anführer der Welt für den CO2-Schwindel ihre Unterstützung ausdrückten. Ohne die Unterstützung der Gnostischen Illuminaten und ohne wissenschaftliche Basis ist der CO2-Betrug jedoch dem Untergang geweiht. Die Gnostischen Illuminaten kontrollieren die Präsidentschaft Trumps und den Militärischen Industriellen Komplex, und nun, wo die Säuberung in den USA mehr oder weniger vollständig ist, beauftragen sie ihre Agenten, die die Herrschaft der Blutlinien in Europa angreifen.

Zurzeit gibt es allerdings im Westen eine Pattsituation zwischen den Europäischen Königlichen Blutlinien, die vom Papst, der Queen und Angela Merkel repräsentiert werden, und den Gnostischen Illuminaten, die von Trump repräsentiert werden.

In Asien haben die Chinesen inzwischen ein alternatives Energie-Importsystem aufgebaut, sodass sie ihre Aktivitäten fortsetzen könnten, selbst wenn sämtliche Öl-Lieferungen aus dem Mittleren Osten abgeschnitten würden. Die Asiatische Allianz schaffte es außerdem, Europa in ihre Asiatische Infrastruktur Investment Bank (AIIB) sowie in ihre gewaltige öffentliche „One Belt One Road“-Arbeitsinitiative (OBOR) einzubinden. Des weiteren haben die Chinesen mit ihren großzügigen Infrastruktur-Programmen große Fortschritte in Afrika und anderen Entwicklungsländern gemacht. Am wichtigsten ist jedoch, dass die Chinesen die wichtigsten Gläubiger der USA sind und diese für bankrott erklären könnten, falls sie so entscheiden sollten.

Natürlich haben die USA immer noch die Möglichkeit, den Dritten Weltkrieg auszulösen, doch das würde zur Zerstörung des Planeten führen, darum versuchen die USA, mit den Russen ein christliches (weißes) Bündnis aufzustellen. Um den Russen einen Anreiz zu geben, wollen die Amerikaner ihnen die Herrschaft über Europa überlassen (ohne Groß-Britannien) und auch über die Hälfte des Mittleren Ostens. Die USA hätten immer noch die Kontrolle über Japan und die Koreanische Halbinsel, einschließlich ihres Lieblings-Schurkenstaates Nord-Korea. Die Amerikaner bemühen sich zudem beharrlich um Indien.

Das Ergebnis aus allem ist bis heute ein „Mexikanisches Patt“ zwischen Ost und West.

Japan wird erwartungsgemäß im kommenden Herbst das entscheidende Schlachtfeld sein. Es ist Geld aus Japans Postsparbüchern, Landwirtschaftsbank, Pensionseinlagen usw., das die USA gerade noch zahlungsfähig hält. Aber die Marionetten-Regierung von Premierminister Shinzo Abe hat in der tatsächlichen öffentlichen Meinung weniger als 10% Unterstützung. Zudem existieren unglaublicher Widerwille und Ärger gegen die Koreanischen Agenten, die von den Besatzungs-Behörden der USA seit Ende des Zweiten Weltkriegs benutzt werden, um Japan zu kontrollieren. Wie durch die Ergebnisse der Regionalwahlen in Tokio im Juni sichtbar wurde, wird die Liberale Demokratische Partei bei den nächsten allgemeinen Wahlen vernichtet werden.

Die White Dragon Society bemüht sich sehr, noch in diesem Herbst in Japan einen Regierungswechsel zu erreichen. Ziel ist es auch, einen Regierungswechsel in den USA einzuleiten, denn Donald Trumps Präsidentschaft erreicht zu wenig, und zu spät.

Notwendig ist eine formale Bankrott-Erklärung der USA, durch die eine vollständige Neugestaltung der bisherigen internationalen Architektur, die nach Ende des Zweiten Weltkriegs eingeführt wurde, eingeleitet werden kann, sodass die gegenwärtigen demographischen und wirtschaftlichen Realitäten der Welt besser dargestellt werden können. Die WDS glaubt auch, dass die Welt außerdem einen grundsätzlichen Katalog von Regeln braucht, damit international operierende Gangster wie die Khasarische Mafia keine illegalen Kriege, Ausplünderungen und andere anti-sozialen Aktivitäten entfalten können. Die WDS glaubt weiter, dass eine wohlwollende symbolische Blutlinien-Herrschaft im Westen und in Asien mit Meritokratie ko-existieren kann.

Die WDS unterstützt ferner den Beginn einer Goldenen Ära, die mit einem Jubiläum beginnt, einer einmaligen Neuverteilung aller Anlagegüter, einer großangelegten Kampagne zur Reinigung des Planeten und einer konsequenten Bemühung, in das Universum zu expandieren. Ein neuer Kalender, der den gegenwärtigen, auf den Westen zentrierten Kalender ersetzt, wäre für den Beginn eines neuen Zeitalters ebenfalls hilfreich.

Quelle: Antimatrix.org

übersetzung: mdd

Quelle: https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-die-fehler-der-systeme-des-westens-und-wie-sie-zu-beheben-sind/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI