Kosmische Ereignisse als Zeichen für eine Neu-Strukturierung unserer Welt?


 

Liebe Freunde,

nach den vielen Artikeln, die ich verfasst habe, habe ich nun einen Punkt erreicht, an dem ich eine Grenze überschreiten möchte. Bisher habe ich in meinen Veröffentlichungen versucht, mich an den allgemein akzeptierten Stand der Wissenschaft zu halten. Dies besonders deshalb, weil ich mit meinen Herleitungen auch die eher reduktionistisch denkenden Menschen erreichen wollte, also die Leute, die man nur dann von Sachverhalten überzeugen kann, wenn sie dem Stand der Wissenschaft entsprechen, den sie in den aktuellen Ausgaben von Schulbüchern nachlesen können. Für mein Bestreben euch über die die jüngsten „unerklärlichen kosmischen Schockwellen – und ihre Wirkungen auf uns“ zu informieren, reichen die schulwissenschaftlichen Modelle nicht mehr aus (deswegen werden sie in den entsprechenden wissenschaftlichen Veröffentlichungen auch als „unerklärlich“ bezeichnet). In dem nun folgenden Artikel werde ich über diese Grenzen hinausgehen. Wie ich euch in meinem vorherigen Artikel „Unerklärliche kosmische Schockwellen sorgen für Ratlosigkeit zum Jahresanfang[2] zugesichert habe, soll es heute um die Fortsetzung gehen.

Auf der Suche nach Erklärungen sind die Grenzen der allgemein anerkannten Naturwissenschaft schnell erreicht. Bei meinen Rückfragen bei Experten zu diesem Thema traf ich fast ausschließlich auf mehr oder weniger ratlose Kollegen. Mich erinnert diese Situation sehr stark an das Jahr 2005, in der ich mein Buch „Transformation der Erde – Interkosmische Einflüsse auf das Bewusstsein“ schrieb. Auch damals zeigten sich Kollegen und Freunde wie der Physiker Prof. Ernst Senkowski eher ratlos, als es um die Deutung der ersten (>1995) Sonnenaufnahmen des NASA-Satelliten SOHO[3] ging. Diese Aufnahmen zeigten Anomalien neben der Sonne, die zunächst keinen verständlichen Sinn ergaben. Ich stecke noch in den Vorbereitungen zu meinem ersten – noch unter meinem Pseudonym Morpheus veröffentlichen – Buch und wollte zumindest einige Erklärungsversuche für diese vielen Sonnenanomalien anbieten. Bedauerlicherweise ist die Erstausgabe von „Transformation der Erde“ schon seit Jahren nicht mehr erhältlich[4]. Ich wusste nur soviel, dass einige dieser – kurzzeitig noch von der NASA unzensierten – Aufnahmen der Sonne die Gemüter bis hin zu höchsten Kreisen erregte.

Unser Sonnensystem erfährt eine „Quanten-Relativistische Verschiebung im Raum-Zeit-Kontinuum“[5]. Was könnte das bedeuten?

Vor langer Zeit hatte ich in auf meiner USA-Reise einen Kontakt zu einer aussergewöhnlichen Forschergruppe die sich „Leading Edge Research“[6] nannte. Von einem dieser Forscher erhielt ich Informationen, die uns bei dem Verständnis der zunehmenden Anomalien helfen können. Ich erinnere mich noch genau an Gerüchte um eine Raum-Zeit-Krümmung, die angeblich bereits seit 1943 (!) beobachtet wurde. Diese Raum-Zeit-Krümmung soll dazu führen, dass „eine Neu-Strukturierung des Raumes in situ (vorort) durch größere Anpassungen am geometrischen Ort der elektromagnetischen und der Gravitationsenergien und -kräfte an irgendeinem beliebigen Sternensystem passierte“.

Wie ich später von diesem Kollegen erfuhr, ereignete sich 1998 zur Frühjahr-Tagundnachtgleiche eine „spürbare Energieverschiebung an unserem Planeten, und wahrscheinlich auch überall im gesamten Sonnensystem. Es ist so, dass diese Veränderungen nicht auf der Ebene einer gesamten physikalischen Dimension geschehen, sondern eher spezifisch auf der hyperdimensionalen Ebene des Quanten-Relativistischen Vereinten Feldes, oder auch der 6. Schwingungsebene.“

Nach Aussage meines Kollegen der Leading Edge Research Gruppe, erschliessen sich diese eher verwirrend erscheindenden Darstellungen erst durch eine Art Hyperphysik. So sollen einige der Mitglieder der geäussert haben, dass die Konzepte der Realphysik (Hyperphysik) vielen orthodoxen Wissenschaftlern fremd sind. In diesem Sinne beeindruckte mich diese Aussage besonders:

Nur dann, wenn die Frequenzveränderungen die Ebene des morphogenetischen Feldes, oder die 4. Ebene (soll wohl 4.Dimension heissen) erreichen, beginnen die resonanten Begleit-Phänomene sich selbst zu manifestieren und zwar auf der Ebene des sichtbaren Lichts, also der 3. Ebene und es ist so, dass immer alles bei der Sonne seinen Anfang nimmt.“

Liebe Freunde,

nach meiner Überzeugung stehen nahezu alle gegenwärtigen Ereignisse in einem übergeordneten kosmischen Zusammenhang. Sich nur auf einzelne Anomalien zu beschränken, würde den ganzheitlichen Überblick behindern. Was gerade mit uns geschieht, ist ein einzigartiger Wandlungsprozess. Im Sinne einer Anamnese sollten wir uns als aktiven Teil des gesamten Kosmos verstehen. Wir sollten verinnerlichen, dass wir nicht nur hypothetisch oder philosophisch alle EINS sind. Das reine Verstandeswissen reicht dafür nicht aus und auch unsere intellektuellen Fähigkeiten sind NICHT das Maß aller Dinge.

Wir leben in einem bis zum letzten Teilchen belebten Universums dessen Evolution letztlich geistiger Natur ist und daher in wechselseitiger Abhängigkeit mit der geistigen Entwicklung des Menschen steht.

Zunächst möchte ich euch die Veröffentlichungen vorstellen, die im Zusammenhang zu den „Kosmischen Schockwellen“ vom Anfang des Jahres (2019) stehen. Sie bilden den Hintergrund für meine Herleitung zur Erklärung für die jüngsten kosmischen Ereignisse.

Aus dem Zentrum unserer Galaxis: „Ein symmetrischer[7] Strahlenkegel, der direkt oder fast direkt in Richtung Erde zeigt

Neue Forschungen bestätigen, dass im Herzen unserer Milchstraße tatsächlich ein Schwerkraftgigant liegt – denn direkt zu sehen ist das Schwarze Loch nicht[8]. Nach Ansicht der Astrophysiker liefern die Messungen eines der weltweit modernsten Teleskope (GRAVITY-Teleskops[9] aus Chile) nun endgültige Beweise für die Existenz von Schwarzen Löchern. „Die Astrometrie mit GRAVITY liefert eine überzeugende Bestätigung der Lehrmeinung, dass Sagittarius A* tatsächlich ein massereiches Schwarzes Loch ist“, berichten Astronomen im Journal Astronomy & Astrophysics aus dem Jahr 2018. Was die Forscher offenbar am meisten verblüffte war, dass unser Schwarzes Loch uns frontal zugewendet zu sein soll. Im Mai und Juli 2018 beobachteten die Astrophysiker von GRAVITY „drei helle Strahlenausbrüche am Schwarzen Loch, die bis zu 90 Minuten anhielten“. Ergänzend hierzu veröffentlichte im Oktober 2018 scinexx einen Artikel mit der Überschrift Milchstraße: Hat unser Schwarzes Loch einen Jet?“[10]. In dieser Veröffentlichung wird berichtet: „Im Visier eines Schwerkraftgiganten: Das Schwarze Loch im Zentrum der Milchstraße könnte einen Strahlenkegel besitzen, der direkt auf unsere Erde zeigt. Indizien dafür haben Astronomen entdeckt, als sie Sagittarius A* mit einem weltumspannenden Netzwerk von Radioteleskopen beobachteten. Demnach kommt die Radiostrahlung des Schwarzen Lochs aus einer überraschend kleinen, symmetrischen Quelle – das wäre für einen auf uns zeigenden Jet[11] typisch.

Radiostrahlung aus dem Kosmos

Das überraschende Ergebnis“ so heißt es weiter, dass „der überwiegende Anteil der Radiostrahlung aus einem sehr kleinen Bereich kommt. Er umfasst nur den 300-millionsten Teil eines Winkelgrades und zeigt eine symmetrische, kompakte Struktur“. Das könnte die Ergebnisse der GRAVITY-Beobachtungen bestätigen, nach denen uns das Schwarze Loch frontal zugekehrt ist.Das bedeutet, dass wir das ‚Biest‘ unter einem besonderen Blickwinkel sehen“, erklärt Professor Issaouns Kollege Heino Falcke. Allerdings wirft die geringe Größe der Radioquelle noch Fragen auf. So könnte „Die beobachtete Strahlung könnte von einer Scheibe einfallenden Gases herrühren, stimmt aber nicht in allen Punkten mit den Modellen überein, wie die Astronomen erklären. Eine weitere Möglichkeit wäre ein Strahlenkegel, der direkt oder fast direkt in Richtung Erde zeigt. Dieser Jet könnte erklären, warum das Radiosignal so stark und symmetrisch ist,“ so die Forscher.

Spannend ist auch, dass die neuen Beobachtungen zeigen, dass der heiße Gasnebel die Beobachtung von Sagittarius A* nur in bestimmten Wellenlängen behindert. „Wir wissen damit, dass die interstellare Streuung kein Hindernis für das Event-Horizon-Teleskop darstellen wird“, stellte Professor Michael Johnson vom Harvard-Smithsonian Center for Astrophysics (CfA) fest. „Das ist eine tolle Neuigkeit.“[12].

Bereits im Juni 2017 berichtete SOTT über die neusten Messergebnisse des berühmten Weltraumteleskops Hubble[13]. Dieser Artikel trägt die Überschrift: „Hubble fotografiert neue Galaxie, deren schwarzes Loch auf die Erde gerichtet ist[14]. Die entsprechende Kernaussage hierzu heißt: „Auf den Fotos ist gut zu erkennen: Die neue Unbekannte hat ihr Schwarzes Loch auf unseren Planeten gerichtet. Was bedrohlich aussieht, erweist für die Wissenschaft als sehr wertvoll. 

Die wohl am meisten beunruhigenden News zu diesem Thema erreichen uns seit Dezember 2018. Ich möchte bereits an dieser Stelle darauf hinweisen, dass ich dieses hypothetische Szenario in einem anderen Licht betrachte, als es die von mir zitierten Astrophysiker tun. Ein apokalyptisches Ende unserer Erde sehe ich nicht. Ich sehe einen Prozessverlauf im kosmischen Maßstab, der einer Homöostase im Sinne eines regulierenden und damit auch reinigenden Prozesses entspricht. Ich empfehle euch daher, die folgende Veröffentlichung unter diesem Gesichtspunkt zu betrachten:

Am 11. Dezember 2018 erschien der u.s. Artikel im Londoner Express[15]

Ein Milliarden Meilen weites Supermassives-Schwarzes Loch ist bereit, die Erde ganz zu verschlingen, warnt der Wissenschaftler Fabio Pacucci[16]. Ein Supermassives-Schwarzes Loch könnte in den kommenden Jahren unseren gesamten Planeten verschlingen: „Nichts, nicht einmal Licht – kann sich schnell genug bewegen, um der Schwerkraft eines Schwarzen Lochs zu entgehen, sobald eine bestimmte Grenze, der so genannte Ereignishorizont, überschritten wird„, verriet Pacucci bei einem Ted-Talk-Ereignis im vergangenen Monat. „Das Schwarze Loch ist Millionen oder Milliarden Mal größer als das unserer Sonne und hat einen Ereignishorizont, der Milliarden von Kilometern umfassen kann.

Die Online-Ausgabe des Daily Star berichtete am 20. Dezember 2018: „NASA warnt davor, dass supermassive Schwarze Löcher die Erde mit „Lichtgeschwindigkeit“ verschlingen würden[17]. Die Erde würde innerhalb von Sekunden von riesigen schwarzen Supermassiven Löchern, die um die Galaxie geschleudert wurden, zerrissen und ihre Überreste in den unbekannten Raum gesaugt, so der Forscher“ erklärte der Astrophysiker Tyson Littenberg von der NASA gegenüber Daily Star Online.[18]

Newshub veröffentlichte am 25. Januar 2019 eine Studie[19] aus dem Fachmagazin ‘The Astrophysical Journal[20] mit dem Titel „Supermassives schwarzes Loch scheint direkt auf die Erde einen Strahl abzufeuern.[21] Wie es heißt, sehen Astronomen „zum ersten Mal ein schwarzes Loch, das einen Stern zerstört. Schwarze Löcher könnten sich zu „weißen Löchern“ entwickeln und alles wieder herausschleudern.“ Was ich auch erstaunlich finde, ist die Aussage „Astronomen entdecken das am schnellsten wachsenden Schwarze Loch aller Zeiten“.

Zu den aktuellsten Berichten zählt eine Veröffentlichung vom 27. Januar 2019. So schrieb Interesting Engineering[22]: Forscher zeigen ein Bild vom Gebiet um das supermassive Schwarze Loch im Zentrum von Galaxie[23]. Neue Forschungsergebnisse eines internationalen Wissenschaftlerteams enthüllen die überraschenden Ergebnisse einer gut abgestimmten Zusammenarbeit zwischen 14 Forschungseinrichtungen auf der ganzen Welt, um ein klares Bild des schwarzen Lochs Schütze A * (Sgr A *) zu gewinnen, das lange Zeit als das supermassive Schwarze Loch vermutet wurde und sich im Zentrum der Milchstraße befindet.

Liebe Freunde, wie ein Sprecher der NASA Mitte 2018 berichtete, haben Wissenschaftler zum ersten Mal überhaupt durch das Fermi-Gamma-Strahlenteleskop der NASA die Quelle eines energiereichen Neutrinos gefunden[24]. Hochenergetische Neutrinos sind schwer zu fangende Elementarteilchen, von denen Wissenschaftler nun glauben, dass sie durch ‘Supermassive Schwarze Löcher‘ entstehen. Die Quelle dieser hochenergetischen Neutrinos stammt von einem Schwarzen Loch außerhalb unserer Galaxis, dass 3,7 Milliarden Jahre weit von uns entfernt sein soll.

Übrigens: Nikola Tesla hat nicht gewartet, bis zufällig ein Neutrino vorbeifliegt, um eine Reaktion zu zeigen, er hat sie mit einer (Tesla-) Spule eingesammelt. Mit einer einzigen kleinen Teslaspule lassen sich erheblich mehr Neutrinos einfangen, als mit einem noch so großen Tank.

Die jüngst entdeckten hochenergetischen Ausstöße – auch Jets genannt – sollen allerdings von einem Supermassereichen Schwarzen Loch aus dem Zentrum unserer Galaxis stammen. Diese hochenergetischen Strahlenpakete sind die heißesten Kandidaten für die Ursache der zunehmend auftretenden Anomalien in unserem Sonnensystem und damit auch auf unserer Erde.

Aus meiner Sicht erscheint dieses kosmische Szenario zielgenau orchestriert. Erinnern wir uns an unsere ungetrennte Zugehörigkeit zum Kosmos. Dieser Kosmos steht in ständiger Wechselwirkung mit uns. Er reagiert auf unser Bewusstsein, unsere Gedanken und Emotionen. So sehe ich auch dieses aktuelle kosmische Szenario als eine Reaktion auf unsere gegenwärtige Verfassung.

Welche Bedeutung könnten diese Unmengen von Neutrinos für uns haben?

Nach der Komplexen Relativitätstheorie von Jean E. Charon vermitteln Neutrinos unserem Gedächtnis[25] neue Informationen. Neutrinos sind in der Lage, zwischen unserer Raum-Zeit (x3, x4) und dem Hyper-Raum (x5, x6) zu interagieren.[26]

Wie Michael Talbot, Christine Sutton[27] u.a. bin auch ich der Ansicht, dass Neutrinos dazu beitragen, dass unsere Erwartungen, Wünsche usw. sich manifestieren können. Im Grunde genommen könnten wir Neutrinos auch als einer Art Rohstoff bezeichnen, eine Art Agens, aus dem der gelenkte Geist seine Welt erschafft.

Wir müssen davon ausgehen, dass der Kosmos unmittelbar auf unser Bewusstsein, unsere Gedanken und Emotionen reagiert! Ganz ähnlich, wie jede Zelle unseres leiblichen Körpers, auf all unsere geistigen Regungen reagiert und wechselwirkt. Es hat über ein Jahrhundert gebraucht, bis sich in der Medizin das Konzept der Psychosomatik durchgesetzt hat und man anerkannte, dass der Mensch ein Wesen mit einer untrennbaren Geist-Körper-Beziehung ist. Neu dürfte für die meisten Naturwissenschaftler immer noch sein, dass faktisch jedes Teilchen im gesamten Kosmos, Informationsträger EINES gemeinsamen Geistes ist, der als „göttlichen Funkens“ bezeichnet werden kann (Geist der Materie)[28]. Um nicht im sinnlosen und ungeordneten Chaos unterzugehen, bedarf es einer ständigen Verbindung aller Teilmengen des Seins. Diese ständige Verbindung aller Teile im Seienden[29] ist die Grundlage des Lebens.

So sehe ich auch dieses aktuelle kosmische Szenario als eine Reaktion auf den gegenwärtigen Zustand unserer selbst und unserer Erde. Meiner Überzeugung nach halte ich die Neutrinos – speziell die Neutrinos vom Zentrum unserer Milchstraße – für die unterschätztesten Ereignisse. Obwohl wir nur einzelne von ihnen auf der Erde technisch nachweisen konnten, so wissen wir heute ganz genau, dass Milliarden von ihnen uns in jeder Sekunde durchdringen. Die uns aktuell erreichenden Neutrinos ersetzen die gegenwärtig vorhandenen Neutrinos[30]. Wie der Physiker Louis de Broglie nachwies, können aus zwei Neutrinos ein neues Photon (Lichtquant) gebildet werden[31].

„Quanten-Relativistische Effekte der Krümmung des Raum-Zeit-Kontinuums auf die menschliche Psyche“

Aus späteren schriftlichen Aufzeichnungen der Forschergruppe erfuhr ich, dass „die feinstofflichen und dennoch außerordentlich kraftvollen Veränderungen, die seinerzeit noch nicht auf der physischen Ebene vorhanden waren, von der menschlichen Psyche und den feinstofflichen Körpern (astral, mental und emotional) auf einer sehr tief liegenden Ebene wahrgenommen werden.

Die Forschergruppe ist der Meinung, „dass sich hinter diesen Veränderungen definitiv eine größere Intelligenz verbirgt, einhergehend mit höchst beachtlichen Beiträgen durch herausragende Zivilisationen, die „Beistand leisten“, denn sogar unsere primäre Sonne unterzieht sich enormen Veränderungen.“

Was könnte das nun für uns bedeuten?

Liebe Freunde,

es gab immer wieder Zeiten, in denen die Wissenschaften mit ihren bisherigen Aussagen an ihre Grenzen stießen und anerkennen mussten, dass die Fundamente, auf denen sie beruhen, noch lange nicht vollständig erkannt und verstanden wurden.

Den Prozess, in dem wir uns aktuell befinden, vollständig zu erfassen, ist uns aus der naturgemäß begrenzten Wahrnehmungsfähigkeit unseres biologischen Apparates vielleicht auch gar nicht möglich, aber wir bekommen ihn derzeit mit allen Sinnen zu spüren und mehr und mehr Menschen werden von einem inneren Wissen erfasst, dass wir vor der großen Chancen stehen, in eine neue Dimension unserer Wirklichkeit einzutreten, wenn wir dazu bereit sind.

Meiner Wahrnehmung nach handelt es sich bei dieser ’Neu-Strukturierung des Raumes’ um eine Art Prozess, eher gar einer Geburt eines weiteren Universums. Ich sehe diese unfassbar erscheinende Ereignis so, dass es nicht unbedingt zu einer neuen Umbildung des alten Universums kommt, sondern eher als ein Splitten zweier Welten. Nach der Multiwelten-Theorie würde es zu der Entstehung eines neuen Universums führen. Quasi eine Aufteilung in Erde 1 und Erde 2 – wobei die (uns bisher bekannten) Erde 1 einen anderen geschichtlichen Verlauf nehmen würde. Sie würde den naturgemässen Verlauf der Homöostase – also eine Reinigung und Regeneration erfahren.

Denkt daran, Evolution, Erleuchtung, Erhaltung und sogar das Überleben sind Wahlmöglichkeiten, die jedem zur Verfügung stehen. Wir müssen lediglich eine persönliche Investition machen und Nägel mit Köpfen machen. Man muss sich täglich darum bemühen, sein Wissen zu vermehren und seine Absichten zu formulieren. Untätigkeit führt zu Stillstand bzw. in unserem Fall würde sie bedeuten, dem Verlauf der Entwicklung tatenlos zuzuschauen, statt an sich den anstehenden Veränderungen zu öffnen und ko-kreativ an ihnen mitzuwirken. Wo wir uns hinbewegen, liegt in unserer Hand. Wir müssen selbst die Veränderung sein, die wir für uns für die neue Welt wünschen! Mein persönlicher Umgang mit diesen Informationen hat mich dazu gebracht, mir meine neue Welt (Erde 2) täglich mehrfach vorzustellen und die gedanklich zu gestalten und mit immer weiteren Visualisierungen immer weiter auszubauen. Hierbei achte ich besonders darauf, mir nur Visionen vorzustellen, die mich im Herzen erfreuen.

In diesem Sinne,

Me Agape,

Euer Dieter Broers

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

ARKAIM- Das russisches Stonehenge


russisches stonehenge 1russisches stonehenge 2russisches stonehenge 3russisches stonehenge 4russisches stonehenge 5russisches stonehenge 6

Quelle: http://www.matrix3000.de/fileadmin/user_upload/documents/Pages_from_Matrix_Mystery2012_Arkaim.pdf

Gruß an die noch zu entdeckenden Mysterien

TA KI

Mikrowellen


Dieser Beitrag stammt aus der Seite „Biology Online“, wo Biologen sich u.a. auch über die MD (Morgellons-Krankheit) streiten. Es gibt harte Auseinandersetzungen. Aber hier schrieb ein Forumsmitglied vor einiger Zeit etwas über Mikrowellen, das sich interessant und auch besorgniserregend liest:

„Die unzensierten Dokumente legen offen, dass Wissenschaftler in der Sovietunion mit Erfolg Mikrowellen zur Schwächung der Blut-Gehirnschranke Mikrowellen eingesetzt hatten vom gleichen Typ, der bei Mobiltelefonen gebraucht wird. Wissenschaftler der US Army waren im Jahr 1977 erfolgreich bei der Wiederholung der Soviet-Experimente – acht Jahre bevor Mobiltelefone in Britannien allgemein erhältlich waren. Diese Arbeiten begründeten sich einerseits auf den Mikrowellen-Bombardements der amerikanischen Botschaft in Moskau und zum anderen auf den Forschungsberichten der Soviets. Zu dieser Zeit waren die Sicherheitsstandards bei der Bestrahluung mit Radiofrequenz-wellen in der Sovietunion wesentlich strenger als in den Vereinigten Staaten und zwar um beinahe das Tausendfache. Die Sicherheitsstandards in Russland und anderen osteuropäischen Ländern bei Strahlungsmengen für Radiofrequenz- und Mikrowellen-strahlung sind viel strenger als in den USA oder Westeuropa.

Diejenigen westlichen Organisationen, die den Standard bestimmen legen das Gewicht auf den Schutz der RF/MW vor der thermalen Wirkung… während der strengere Standard Russlands auch die Sorge über nicht-thermale Wirkungen und die subjektiven Symptome zum Ausdruck bringt. Biologische Untersuchungen von Enzymen und menschlichen Zellen zeigen eine Anzahl von Auswirkungen, die sich nicht einfach mit den Wärmewirkungen der Strahlung erklären lassen, auf denen unser jetziger Standard beruht. Diese umfassen Veränderungen in der Durchlässigkeit der Zellmembran gegenüber Kalium, Natrium und Kalzium; ferner Veränderungen in der Zusammen-setzung oder dem Verhalten von blutbildenden und immunologischen Zellen,

Veränderungen des Kalzium-Ionen-Austausches im Nervengewebe , Veränderungen im Muster feuernder Neuronen sowie Veränderungen in der Menge von krebsbedingten Enzymen.  Die Bestrahlung eines Mikrowellensenders für Mobiltelefone aus nächster Nähe vergrößert die Wirkung eines chemischen Mutagens auf menschliche Blutzellen, was zur Vermehrung von Anomalien im Chromosom führt.

Quelle: http://www.morgellons-faserkrankheit.de/strahlung-chemtrails/mikrowellen.html

Gruß an die Aufdecker

TA KI

Die Externsteine im Licht der Geomantie


August 1 074

 

Die Externsteine im Licht der Geomantie

 

Ingeborg M. Lüdeling, Schriftstellerin und  Hartmut Lüdeling, Stadtoberbaurat

 

Seit Jahren untersuchen wir Kultplätze auf die unterschiedlichsten feinenergetischen Einflüsse. Hierbei wenden wir Techniken an wie schamanische Reisen, psychometrische Testungen und biophysikalische Methoden wie die Feinradiaesthesie nach R. Schneider. Die auf die Strahlungswellenlängen abzustimmenden H3-Antenne ist zur Zeit bereits auf ca. 27.500 Einstellmöglichkeiten ausgelegt und bietet sowohl im materiellen als auch ätherischen Bereich umfassende Möglichkeiten, Energiefelder präzise zu differenzieren und zu beschreiben.

Im Verlauf unserer geomantischen Forschungen sind wir auf ein interessantes Phänomen gestoßen, welches vermutlich in früherer Zeit ausschlaggebend war für die Platzwahl und Genien-Zuordnung der Kultplätze. Wir konnten mehrfach nachweisen, dass es sich hierbei auch um real in der Geologie vorhandene Anomalien handeln muss, die sich oberhalb der Erdoberfläche in linienförmigen Strahlungsfeldern zeigen, die auf Planeten bzw. wichtige Fixsterne resonant reagieren.

Kulturübergreifend scheinen diese Planetenzuordnungen wiederum Bindeglied zwischen den heidnischen Vorgängerkulten und den später an den gleichen Plätzen eingesetzten christlichen Patrozinien zu sein. So konnten wir vielfach z.B. feststellen, dass Jupiterlinien in römischen Stadtgründungen (nahe des Forums lag oft ein Jupitertempel) dazu führten, dort eine Peterskirche einzurichten. Petrus gilt ebenso wie der Jupiter als Herrscher über das Wetter – ist aber auch der spirituelle Herrscher, der ursprünglich im Petersdom residierte.

Während unserer Untersuchungen im Auftrag der Großglockner Hochalpenstraßen AG 2002 konnten wir in Kärnten ca. 650 historisch interessante Kirchenstandorte auf dieseplanetarischen Zusammenhänge hin erfassen und erkennen seitdem eine entsprechende Systematik in den Patrozinienzuordnungen.

 

Die Externsteine stellen unter Einbeziehung dieser Aspekte eine radiaesthetische Einzigartigkeit dar, die sich in einem ähnlichen Muster erst wieder an der Cheopspyramide in Giseh zeigt. Hier ist ein Kardinalpunkt in dem von uns so bezeichnetem Kessel der Wiedergeburt in der Grotte des Felsen 1 zu nennen, an dem sich zwei Sonnenlinien kreuzen und darin eine dritte Sonnenlinie entspringt (sehr seltenes Ereignis). Diese dritte Linie verläuft leicht oder stärker mäandrierend durch die gesamte Externsteingruppe und windet sich – ähnlich wie die Schlangen des ägyptischen Gottes Thoth – um den Höhenrücken des Eggegebirges, wo sie z.B. durch den Adamstein (Adam und Eva Steine bei Scherfede) verläuft.

Wir konnten diese Linie quer durch die Republik verfolgen und kreuzten dabei mehrfach die Spuren von W. Machalett. Es wäre natürlich vermessen, wenn wir behaupten, dass wir lückenlose Kenntnis des Gesamtverlaufes dieser Linie haben, vermuten aber, sie in der Königskammer der Cheopspyramide wieder entdeckt zu haben.

In dem Kessel gibt es jedoch ein weiteres Strahlungsphänomen: eine Mondlinie. Diese bildet nicht nur den energetischen Widerpart zu den Sonnenlinien, sondern ist gleichzeitig Symbol für die große Polarität zwischen dem Yin unddem Yang. Mutter und Vater, Himmel und Erde usw.

Interessant ist, dass sich diese Polaritäten im oberen Teil des Außenreliefs vor der Grotte wiederfinden.220px-Extern-Relief-P1050037

Einen Ausgleich zwischen diesen Polaritäten bildet der Baum des Lebens, dessen vorchristliches Symbol die Irminsul ist. Auch hierfür findet sich radiaesthetisch eine entsprechende Energie, nämlich oben in dem Sazellum, genau in der Mittelachse der Höhenkapelle. Wir bekommen hier eine Reaktion auf das Strahlungsfeld einer Merkurlinie, die christlich mit Patrozinien besetzt wird, die entweder etwasmit Kommunikation, mit Handel und Wandel oder auch mit Heilungsenergie zu tun hat.

Im vorderen Teil des Sazellums (am Sonnenvisierloch) findet sich die Sonnenenergie (Yang), im hinteren Bereich an der Rückwand die Mondenergie (Yin). Wenn sich jetzt Versuchspersonen mittig zwischen diese beiden Punkte stellen und meditativ in den Platz hineinhorchen, geraten sie nur dann in einen stimmigen Zustand, wenn sich auf den Sonnenplatz eine männlich Person, auf den Mondplatz eine weibliche Person stellt.

220px-Externsteine_Wackelstein

Der Felsen 4, der den berühmten Wackelstein trägt, weist auf seiner Nordostseite eine anscheinend herausgearbeitete Figur auf, die wir als „Der Gehängte“ bezeichnen. Die Frage ist ja häufig, ob sich an den Steinen sogenannte Großskulpturen befinden, die von den Künstlern der Vorzeit in den Felsen hineingearbeitet wurden. Wir können diese Theorie nicht immer stützen, können aber mit unseren Methoden erkennen, ob etwas mit Leib und Seele (alsovon einem Künstler) bearbeitet wurde. Überraschenderweise sendet dieser Gehängte eine sehr deutliche Strahlung aus. Im Bereich seines Scheitelchakras strahlt er eine Energie ab, die wir für uns als spirituelle Energie auf hohemgeistigen Niveau bezeichnen. Wir finden diese Kombination häufig bei Darstellungen erleuchteter Heiliger, jedoch nicht im Korpus von christlichen Kreuzdarstellungen, die ja den bereits verschiedenen Jesus mit der Dornenkrone zeigt.

Früher hat es jedoch öfter den salvatorianischen Jesus (Symbol des Überwinders) gegeben, der aufrecht stehend vor dem Kreuz eben genau diese spirituellen Energien der Erleuchtung ausstrahlte.

Eine weitere starke Energie wird von der als Leberwunde bezeichneten kleinen Höhlung abgestrahlt. Hier entdecken wir die Information von Umwandlung, Reinigung und Transformation – alles Hinweise auf diesen uralten Archetypus in der Tradition von Prometheus, Odin oder auch von Jesus.

Das Arcosolium ist ein Platz, der es ebenfalls feinenergetisch „in sich hat“. Dort befindet sich in der „Halskrause“ der Sarglege eine Art gebündelter Strahlenlaser, der durch Reflexion in der Kopfzone des Nischengrabes und

im Bereich des mystischen Herzens starke stehende Felder bildet. Wer sich dort also hineinlegt, ist diesen Strahlungen genau im Bereich des Herzchakras und des Scheitelchakras ausgesetzt. Dies hört sich im ersten Moment sehr angenehm an, wir haben jedoch festgestellt, dass eine Wellenlängedieses Strahlenlasers in intensiver Weise als kapazitiv linksdrehend einzustufen ist. Wir ordnen dieser speziellen Wellenlänge die Wirkung „Risse, Zerstörung, Verzweiflung“zu.

Die anderen Wellenlängen wiesen in sehr qualifiziertem Maße rechtsdrehende Eigenschaften auf, deuteten also auf einen positiven Platz hin.

170px-Externsteine_Torbogengrab

Wir haben länger gebraucht, um dieses Phänomen einzuordnen und schließlich die Lösung in einem Kapuzinerkloster in den Sintraer Bergen in Portugal gefunden. Dort hatten wir das Glück, quasi in situ eine original erhaltene Alchimistenküche zu untersuchen. In diesem kleine Raum waren noch die in eine umlaufende Steinbank hineingearbeiteten Feuerstellen erhalten. Drei davon auf der linken Seite des Raumes wiesen die linksdrehendeStrahlung „Risse, Zerstörung, Verzweiflung“ auf, zwei an der gegenüberliegenden Wand die gleiche Wellenlänge, jedoch rechtsdrehend und eine Feuerstelle mittenzwischen den beiden wurde ebenfalls als rechtsdrehend gemutet, diese jedoch in einer Qualität, die wir als „geistigwirkend“ bezeichnen.

Wenn man dieses Ergebnis richtig interpretiert, wird man schnell für den Begriff „Risse, Zerstörung usw.“ mit dem Zustand des Lösens gleichsetzen. Das rechtsdrehende Ergebnis deutet auf gegenteiliges hin: das Verbinden. Hier stoßen wir auf den alten Begriff solve et coagula, lösen und verbinden, dem Grundprinzip der Alchimie. Die dritte Feuerstelle mit der geistigen Energie kann demnach nur den Ort markieren, an dem man sich in der Goldherstellung versuchte…

Zurück am Arcosolium erleben wir folgendes: Sobald sich jemand einem Summton innerhalb des Bogens intoniert oder mit einer Klangschale einen Klang erzeugt, wandeltsich diese „Löseenergie“ in „Bindeenergie“ um, also aus der linksdrehenden Strahlung wird eine rechtsdrehende.

Wenn man jetzt weiß, dass das Arcosolium eine Art rituelle Sarglege für angehende Neophyten gewesen ist, wo diese ihren Einweihungsschlaf abhielten, wird der Prozessdes Lösens und Verbindens hier zu einem unverzichtbarem Element. Während des Tempelschlafes wird beim Lösen die Seele aus dem Körper gewirbelt,; der alte Adam soll undmuss sich auflösen. Nach bestandener Initiation muss es dann zu einem Wiederverbinden kommen und die neu geborene Seele soll sich wieder innig mit dem Körper verbinden.

Das geschah wohl zu früheren Zeiten durch Begleitung durch die Wissenden – vielleicht sogar von der Grotte aus. Denn früher bestand durch eine in den Felsen getriebene Röhre eine Verbindung zwischen Grotte und dem unmittelbar benachbarten Bereich des Arcosoliums.

Wir haben den Strahlenlaser durch die gesamte Externsteingruppe verfolgt und entdecken seinen Ursprung am sogenannten „Gewürmstein“ (Bezeichnung nach O. Hantel). Hier befinden sich auffällige Schlitzmarkierungen – ähnlich wie sie die historischen Steinmetze in den Fels trieben, wenn sie Natursteine gewinnen wollten. Eigenartig ist nur daran, dass wir radiaesthetisch entdecken, dass in diese Lochschlitze Strahlungen hinein geleitet werden, anstatt, wie zunächst vermutet, eine Strahlung herauskommt.

Die hineinlaufende Strahlung fächert sich so auf, dass jedes einzelne Loch eine bestimmte Wellenlänge empfängt.

Innerhalb des Felsens werden die Strahlen dann zu dem Laser gebündelt und von dort Richtung Arcosolium geleitet.

Wenn man jetzt versuchsweise ein Loch mit einer Aluminiumfolie abdeckt, fällt zeitgleich die eigentlich dort empfangeneWellenlänge aus und ist zeitgleich in dem Laserstrahl nicht mehr nachweisbar. Wir haben scherzhafterweise diese Vorrichtung schon als Radiaesthesieorgel bezeichnet: Theoretisch könnte man so schon das austretende Strahlungsbündel verändern, dass stets neue „Klänge“ entstehen.

Ein paar Meter weiter hinter dem Gewürmstein findet sich ein halbschaliges Gesteinsstück, das uns an eine Art Satellitenschüsselerinnert. Es ist in Richtung der Hauptfelsen ausgerichtet, also nach Nordwesten. Hier finden sich ebenfalls diese eingearbeiteten Schlitze. Nur ist hier keine nennenswerte Strahlung. Des Rätsels Lösung ergibt eine kleine „Intensivabfrage“: die Strahlung fällt nur zeitweise ein, undzwar zu Zeiten der Wintersonnenwende.

Tatsächlich konnte einer unserer Bekannten genau zu der Zeit die Felsen unmittelbar nach leichtem Schneefall aufsuchen.

Er berichtete, dass der Schnee nur an dieser Stellegetaut war und sich der Felsen – im Gegensatz zu den anderen- warm anfühlte. Da der Laser sämtliche Energien in das Arcosolium leitet, wäre es wahrscheinlich, dass die Einweihungsriten stets zur Wintersonnenwende vorgenommen wurden.

(…)

Quelle: http://www.mahatma-netzwerk.de/die-externsteine-im-licht-der-geomantie/

Danke an Denise

Gruß an die Kraftorte

TA KI