Polen fordert EU-Einreisestopp für Muslime – „Abkehr von europäischer Zivilisation“


Polens Innenminister Blaszczak fordert ein Einreiseverbot von Muslimen in die EU. Der Politiker begründet den Vorstoß mit der Gefahr vor Angriffen durch islamistische Terroristen.

Der polnische Innenminister Mariusz Blaszczak fordert ein Einreiseverbot für Migranten aus islamischen Staaten in die EU. Die Gefahr für Anschläge, die die islamistischen Terroristen in Westeuropa verüben, sei eine Tatsache. Das sind keine bloßen Vorfälle, so Blasznaks Begründung im polnischen Fernsehen. Der Sputnik berichtete.

Blaszczak: Multikulti bringt „faule Früchte“

Die Multikulti-Politik bringe „faule Früchte“ und sei eine „Abkehr von den Wurzeln der europäischen Zivilisation und damit auch vom Christentum“. Dies sei letztlich auch der Grund für die Ablehnung der Flüchtlingspolitik der EU (Stichwort: Quotenverteilung).

Viele aus dem Osten hätten sich bereits gut integriert, aber man lasse nicht zu, dass sich das eigene Land mit der westeuropäischen Epidemie des islamistischen Terrors infiziert, so Polens Innenminister, so neues-deutschland.de.

Umfrage: 70 Prozent gegen Aufnahme von Muslimen

Nach neuesten Umfragen durch das Meinungsforschungsinstitut Ipsos wollen 70 Prozent der Polen keine Flüchtlinge muslimischen Glaubens aufnehmen. Nach dem Anschlag in der Manchester-Arena, bei dem auch ein polnisches Ehepaar starb, habe sich diese Tendenz verstärkt. Dies dürfte sich nach dem neuen Anschlag in London weiter so entwickeln. (dk)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/polen-fordert-eu-einreisestopp-fuer-muslime-a2136759.html

Gruß an die Denkenden

TA KI

Verfassungsschutz als Terror-Helfer? Enthüllungen zeigen V-Männer kannten Amris Pläne – Regierung will nichts gewusst habe


Der Verfassungsschutz wusste schon lange, dass der Tunesier Anis Amri im „Sinne von Allah“ in Deutschland töten wollte. V-Männer hatten mit Amri Kontakt und der Behörde die Gespräche mit ihm gemeldet. Amri erklärte einem V-Mann „mittels Kriegswaffen (AK47, Sprengstoff) Anschläge in Deutschland begehen zu wollen.“ Die Bundesregierung gibt sich ahnungslos.

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Enthüllungen beweisen, dass der Verfassungsschutz ein Vorwissen über die Anschlagsgefahr, die von dem Tunesier Anis Amri ausging, hatte. Der mittlerweile getötete Amri ist der mutmaßliche Attentäter am Berliner Weihnachtsmarkt.

Den deutschen Behörden waren die Anschlagspläne, IS-Kontakte sowie die Recherchen nach Anleitungen zum Bombenbau des mutmaßlichen Attentäters von Berlin bekannt. Amri hatte Kontakt zu V-Männern des Verfassungsschutzes, die ihm sogar beim Umzug halfen. Auf der Fahrt von Dortmund nach Berlin erzählte Amri einem V-Mann, dass er im „Sinne Allahs“ töten werde.  Der Verfassungsschutzmitarbeiter hat diese Information an die Behörde weitergeleitet.

In einem Originalvermerk von 24.02.2016 – 22.03.2016 heißt es:

„Amri verlässt Dortmund und begibt sich erneut nach Berlin. Er wird vom VP (Vertrauensperson) gefahren und macht Angaben dazu, dass sein Auftrag sei, im Sinne von Allah zu töten; ‘die bringen Muslime um, also muss er die umbringen‘.“

Amri hatte bereits 2015 mehrfach gegenüber einer Vertrauensperson des Landeskriminalamtes in Nordrhein-Westfalen davon gesprochen, dass er Anschläge begehen wolle. Dies ergibt sich aus einer Ermittlungsakte, die NDR, WDR und SZ einsehen konnten. Die Zeitungen schreiben:

„Durch eine beim LKA geführte VP wurde erstmals Kontakt zu Anis Amri hergestellt. Im Verlauf der nächsten Tage erklärte Amri mittels Kriegswaffen (AK47, Sprengstoff) Anschläge in Deutschland begehen zu wollen.”

Demnach interessierte sich Amri auch für chemische Formeln, die zur Herstellung von Sprengmitteln genutzt werden können.

Die Behörden in Berlin stellten im September dennoch die Überwachung des Tunesiers ein, mit der Begründung: es gebe keinen Hinweis auf eine bevorstehende Straftat. Nur drei Monate später beging Amri offenbar den Anschlag in Berlin.

Während der Bundespressekonferenz in der Bundeshauptstadt fragte Tilo Jung vom Medium Jung & Naiv über den Fall Amri Anis noch einmal genauer nach. Dort sagte Tobias Plate, Sprecher des Bundesministeriums: „Ich möchte dazu sagen – weil das jetzt so im Raum steht, dass der Verfassungsschutz beim Umzug geholfen hätte, und dergleichen – also so etwas ist mir jedenfalls nicht bekannt“.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/verfassungsschutz-als-terror-helfer-enthuellungen-zeigen-v-maenner-kannten-amris-plaene-regierung-will-nichts-gewusst-habe-a2017195.html

Gruß an die Erwachten

TA KI

Deutschland: Merkel soll von möglichen Anschlägen gewusst haben


Liess die deutsche Bundesregierung die Besucher des Weihnachtsmarktes in Berlin trotz Warnungen in den Tod laufen, in dem sie sie ignorierte?

Die Merkel-Regierung wurde wenige Wochen vor dem schrecklichen Angriff in Berlin gewarnt, dass Dschihadisten die Weihnachtsmärkte angreifen wollten, berichtet Daily Express. Im vergangenen Monat hatten amerikanische Anti-Terror – Experten davor gewarnt, dass europäische Länder einem „erhöhten Risiko von Terroranschlägen“ auf weihnachtlichen Veranstaltungen ausgesetzt seien. Das amerikanische Aussenministerium sagte, es habe „glaubwürdige Informationen“ gegeben, dass Militante Anschläge in ganz Europa während der festlichen Jahreszeit planten, heisst es bei express.co.uk.

Das Auswärtige Amt in Grossbritannien hatte ebenfalls britische Reisende nach Deutschland aufgefordert, dass sie auf „Weihnachtsmärkten und anderen wichtigen Ereignissen, die grosse Menschenmengen anziehen könnten“, wachsam bleiben sollten. Selbst die japanische Botschaft warnte ihre Bürger in Deutschland, auf keinen Fall Weihnachtsmärkte zu besuchen.

Erst letzte Woche wurde ein zwölfjähriger mohammedanischer Junge von der Polizei in Haft genommen, weil er plante, einen Weihnachtsmarkt in der Stadt Ludwigshafen zu bombardieren und dabei Hunderte Deutsche töten wollte.

Quelle Daily Express

Holländer klagen Merkel an

Geert Wilders, der niederländische Führer der Freiheitspartei (PVV), ist seit langem ein Kritiker der Einwanderungspolitik der deutschen Bundeskanzlerin. Er hat ein Bild getweetet von Frau Merkel mit Blut an ihren Händen und im Gesicht und mit Blut bespritzter Kleidung.

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Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/deutschland/28988-Deutschland-Merkel-soll-von-mglichen-Anschlgen-gewusst-haben.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Europol: IS plant Anschläge in Europa mit „massenhaft Opfern in der Zivilbevölkerung“


Ein von Europol erstellter Bericht kommt zu dem Schluss, dass die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ insbesondere in Europa Anschläge plant. Bereits am Karneval im Rheinland könne es zu Angriffen mit „Schnellfeuerwaffen und Sprengsätzen“ kommen.

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Die Polizeibehörde Europol warnte vor neuen Anschlägen in Europa. Nach den Paris-Attentaten habe es eine deutliche Wende in der IS-Strategie von Europol gegeben. Die Behörde befürchtet nämlich, dass die Dschihadisten international zusammengestellte Teams ausbilden. Bei dem Training würden sich die Terroristen an den Spezialkräften der Polizei orientieren.

Deshalb zeigte sich der deutsche Terror-Experte Udo Steinbach besorgt über die Entwicklung des Daesh in Europa. Dies sagte er in einem Interview mit der Schweizer Zeitung „Blick“.

Steinbach warnt vor Anschlägen auf „weiche Ziele“ in Europa. Er sagte: „Die Anschläge in Frankreich haben gezeigt, dass auch Jugendliche angegriffen werden. Ich könnte mir daher vorstellen, dass Islamisten auch in Kindergärten zuschlagen könnten.“

Darüber hinaus befürchtet er Attentate auf den bevorstehenden Karneval im Rheinland. „Solche Veranstaltungen sind schwer zu kontrollieren und werden zu neuen Spielwiesen der Islamisten.“ Der Terror-Experte meinte, es könne Angriffe durch Schnellfeuerwaffen und Sprengsätzen geben.

Dass es in Europa Ausbildungslager für die Dschihadisten gibt, glaubt Steinbach nicht. Dafür gebe es zu viele Kontrollen. Am Rand von Europa könne es diese Camps aber durchaus geben. Auch in Libyen, da das Land „zurzeit weniger kontrollierbar“ sei als Syrien.

Auch Europol-Direktor Rob Wainwright zeigte sich beunruhigt über die Entwicklung: Der IS habe „neue gefechtsartige Möglichkeiten“ entwickelt, um weltweit eine Reihe „groß angelegter Terroranschläge“ zu verüben, sagte er. Ein dazu erstellter Europol-Bericht komme zu dem Schluss, dass die Islamisten „insbesondere Europa“ im Visier hätten.

Ziel seien „massenhaft Opfer in der Zivilbevölkerung“. Besonders hoch sei die Anschlagsgefahr laut Wainwright weiter in Frankreich. (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/europol-is-plant-anschlaege-in-europa-mit-massenhaft-opfern-in-der-zivilbevoelkerung-a1302160.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

 

Jugendliche werfen Steine auf Helfer vor Flüchtlingsheim


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  • Am Wochenende ist es in Deutschland zu mehreren Angriffen auf Flüchtlingsunterkünfte gekommen.

  • In Halberstadt haben Jugendliche vor einer Flüchtlingsunterkunft Steine auf Zelte des Deutschen Roten Kreuzes geworfen und eine Helferin verletzt.

  • In Unterkünften in Remchingen-Singen bei Karlsruhe und Waldaschaff im Landkreis Aschaffenburg kam es zu Bränden.

  • Justizminister Maas verurteilt die Anschläge scharf.

Angriff auf DRK-Mitarbeiter in Sachsen-Anhalt

Sechs Jugendliche haben am Sonntag an einer Flüchtlingsunterkunft in Halberstadt in Sachsen-Anhalt Steine auf Helfer des Deutschen Roten Kreuzes geschleudert. Dabei wurde eine 20-jährige Helferin an der Wange getroffen und leicht verletzt, wie die Polizei mitteilte. Zudem sei mehrfach „Ausländer raus“ skandiert worden.

Das DRK hatte Zelte neben einer Sporthalle aufgebaut, in der Asylsuchende untergebracht sind. Die Polizei konnte noch vor Ort einen 15-jährigen mutmaßlichen Steinewerfer fassen. Fünf weitere Verdächtige im Alter von 16 bis 20 Jahren wurden bei einer Fahndung im Umkreis festgenommen. Die Polizei leitete Verfahren wegen Volksverhetzung und gefährlicher Körperverletzung ein.

Brände in Baden-Württemberg und Bayern

In einem derzeit leer stehenden Gebäude in Remchingen-Singen bei Karlsruhe, das als Asylbewerberunterkunft vorgesehen ist, verursachte ein Feuer in der Nacht auf Samstag nach Polizeiangaben einen Sachschaden in Höhe von etwa 70 000 Euro. Verletzte gab es nicht. Die Polizei hegt den „Verdacht einer vorsätzlichen Brandstiftung“. Hinweise auf den oder die Täter gab es zunächst nicht, wie die Polizei mitteilte. Es werde in alle Richtungen ermittelt.

Einen weiteren Brand gab es am frühen Samstagmorgen in der Garage einer Flüchtlingsunterkunft in Waldaschaff im Landkreis Aschaffenburg. Hier gab es nach Polizeiangaben ebenfalls keine Verletzten, auch entstand an dem Gebäude kein Schaden. Warum es zu dem Feuer an einem in der Garage stehenden Papiercontainer gekommen ist, war am Sonntag nach Angaben der Polizei noch ungeklärt.

Justizminister Maas: „Es reicht!“

In den vergangenen Monaten hatte es in Deutschland wiederholt Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte gegeben. Justizminister Maas verurteilte am Wochenende die Angriffe. „Jeder Anschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft ist ein Angriff auf unsere Gesellschaft und ein Angriff auf uns alle“, erklärte er auf Twitter. „Es reicht!“

Quelle: http://www.sueddeutsche.de/politik/halberstadt-jugendliche-werfen-steine-auf-helfer-vor-fluechtlingsheim-1.2573834

Gruß an die, die erkennen, wie der Haß geschürt werden soll

TA KI