Polen fordert EU-Einreisestopp für Muslime – „Abkehr von europäischer Zivilisation“


Polens Innenminister Blaszczak fordert ein Einreiseverbot von Muslimen in die EU. Der Politiker begründet den Vorstoß mit der Gefahr vor Angriffen durch islamistische Terroristen.

Der polnische Innenminister Mariusz Blaszczak fordert ein Einreiseverbot für Migranten aus islamischen Staaten in die EU. Die Gefahr für Anschläge, die die islamistischen Terroristen in Westeuropa verüben, sei eine Tatsache. Das sind keine bloßen Vorfälle, so Blasznaks Begründung im polnischen Fernsehen. Der Sputnik berichtete.

Blaszczak: Multikulti bringt „faule Früchte“

Die Multikulti-Politik bringe „faule Früchte“ und sei eine „Abkehr von den Wurzeln der europäischen Zivilisation und damit auch vom Christentum“. Dies sei letztlich auch der Grund für die Ablehnung der Flüchtlingspolitik der EU (Stichwort: Quotenverteilung).

Viele aus dem Osten hätten sich bereits gut integriert, aber man lasse nicht zu, dass sich das eigene Land mit der westeuropäischen Epidemie des islamistischen Terrors infiziert, so Polens Innenminister, so neues-deutschland.de.

Umfrage: 70 Prozent gegen Aufnahme von Muslimen

Nach neuesten Umfragen durch das Meinungsforschungsinstitut Ipsos wollen 70 Prozent der Polen keine Flüchtlinge muslimischen Glaubens aufnehmen. Nach dem Anschlag in der Manchester-Arena, bei dem auch ein polnisches Ehepaar starb, habe sich diese Tendenz verstärkt. Dies dürfte sich nach dem neuen Anschlag in London weiter so entwickeln. (dk)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/polen-fordert-eu-einreisestopp-fuer-muslime-a2136759.html

Gruß an die Denkenden

TA KI

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Anschlag oder Unfall? Auto von AfD-Wahlkämpfern in voller Fahrt gerammt


In Köln raste am Dienstag morgen ein Unbekannter mit voller Fahrt auf einen AfD-Kandidaten zu, der am Kofferaum stehend mit Plakaten hantierte. Sein Wagen wurde 8 Meter weit geschleudert. Die Polizei spricht von einem Unfall.

Im Kölner Stadtteil Vingst ereignete sich am Dienstag ein Vorfall, zu dem die Kölner AfD und die Polizei getrennter Meinung sind.

Der AfD-Kreisverband Köln schreibt:

„KÖLN, 09.05.2017. Auf den Kölner AfD-Landtagskandidaten Günter „Gunnar“ Witzmann ist heute Morgen gegen 5 Uhr ein lebensgefährlicher mutmaßlicher Anschlag verübt worden. Zusammen mit einem weiteren Wahlkampfhelfer befand sich Witzmann auf dem Vingster Ring in Höhe des Freibades, um Wahlplakate anzubringen, als ein Auto ohne Kennzeichen auf gerader und voll ausgeleuchteter Strecke mit hoher Geschwindigkeit (ca. 80 bis 90 km/h) auf ihn zusteuerte. Witzmann, der am Kofferraum stehend Wahlplakate präparierte, konnte sich durch einen Sprung zur Seite retten, während sein Auto, das mit eingeschaltetem Warnblinklicht auf dem Grünstreifen neben der Straße stand, hinten links getroffen und gegen einen Baum geschleudert wurde.“

„Beide Autos, ein Suzuki Swift und ein Opel-Kombi, erlitten Totalschaden. Das Auto des mutmaßlichen Täters strandete etwa 80 Meter weiter. Der Fahrer, ca. 1,70 Meter groß und südländischen Aussehens, flüchtete leicht verletzt. Wenig später rückten Polizei und Spurensicherung an, die Strecke wurde während des Berufsverkehrs etwa eine Stunde gesperrt.“

Witzmann erstattete Anzeige gegen Unbekannt. „Ich bin überzeugt, dass es sich um einen politisch-motivierten Angriff gehandelt hat“, so der AfD-Kandidat, der von einem „schockierenden Erlebnis“ sprach.

Das sagt die Polizei:

„Wir können absolut nicht bestätigen, was da in den sozialen Netzwerken verbreitet wird. Wir haben keine Anhaltspunkte für eine politisch motivierte Tat“, so die Pressesprecherin der Kölner Polizei, Natalie Stach, auf Anfrage von „Der Westen“.

„Wir haben Hinweise darauf, dass der Opel- Fahrer schon Stunden zuvor in einer polizeilichen Kontrolle war. Daher gehen wir davon aus, dass der Fahrer aufgrund von Alkoholeinfluss in das Fahrzeug gerast ist und nicht, weil die Wahlhelfer dort gerade Plakate aufhängen wollten,“ so Stach.

Die Ermittlungen dauern noch an, und die Polizei fahnde nach dem Opel-Fahrer: Gesucht wird nach einem etwa 1,70 Meter großen Mann mit südländischem Aussehen. Er soll sich beim Aufprall leicht im Gesicht verletzt haben, so die Polizei. Mutmaßlich war er unter Alkoholeinfluss gefahren.

„Es war ein Anschlag. Punkt!“

AfD-Politiker Witzmann veröffentlichte daraufhin ein Video vom Unfallort/Tatort und wiederholte in einer Online-Kommentarfunktion seine Darstellung:

„Es war ein Anschlag. Punkt! Das Auto hatte keine Nummernschilder, die vierspurige Straße war taghell beleuchtet, mein Auto war komplett auf dem Grünstreifen neben der Fahrbahn mit eingeschaltetem Warnblinker abgestellt und ich trug eine Warnweste. Ich war dabei für mein Teammitglied die Großplakate auszulegen, die er wenige hundert Meter hinter mir anbrachte. Fühlte sich da jemand provoziert ? Der Fahrer des Opel Kombi zielte auf kerzengerader Strecke etwa 50 mtr von mir entfernt mit großer Geschwindigkeit direkt auf mich, als ich mit Großplakaten in der Hand hinter meinem Auto stand. Ich konnte mich mit einem Sprung in Sicherheit bringen Er traf mein Auto, das etwa acht Meter weit gegen einen Baum geschleudert wurde. Vor dem Aufprall gibt es keine Bremsspur, danach eine Schleuderspur des ebenfalls total beschädigten Opel von etwa 80 mtr. Der Fahrer des Opel flüchtete. Danach legte die Polizei das ganz große Besteck auf, einschließlich Hubschraubereinsatz und mindestens anderthalb Dutzend Polizisten.“

„Wir wollen Aufklärung!“

Witzmann findet es merkwürdig, dass die Polizei mit Hubschrauber nach einem Mann fahndete, den sie nun als „normalen“ Unfallflüchtigen darstellt. Er habe von einem Informanten erfahren, dass der Wagen in der gleichen Nacht bereits wegen Trunkenheit und falschem Kennzeichen aufgefallen sei. „Aber wie kann es sein, dass ein solches Auto ohne Kennzeichen wieder weiterfahren kann?“, fragt Witzmann im Video. Diese „Zufälle“ sollten gefälligst aufgeklärt werden. Er glaube nicht daran, dass es ein „harmloser und allgemeiner Verkehrsunfall“ war.“ „Wir wollen Aufklärung!“

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/unfall-oder-anschlag-auto-von-afd-wahlkaempfern-in-voller-fahrt-gerammt-a2117545.html

Gruß an die Zufallsgläubigen

TA KI

+++Weihnachtsmarkt-Terror in Berlin+++Amokfahrer ein pakistanischer Flüchtling?+++Mainstream-Medien verbreiteten viele Stunden Fake News!+++


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Es ist der blanke Horror!

Auf dem Weihnachtsmarkt auf dem Berliner Breitscheitplatz verursacht am Montagabend gegen 20 Uhr ein LKW, der mit Stahlträgern beladen ist, eine Schneise der Verwüstung. Eine Schneise von Chaos und Tod. Das Fahrzeug rast – ähnlich wie beim Terroranschlag in Nizza – durch eine Budengasse, erfasst Menschen, mehrere Weihnachtsstände werden zerstört.

Bislang werden zwölf Tote und rund 50 Verletzte gemeldet.

Der mutmaßliche Fahrer flieht, wird dann festgenommen. Der polnische Beifahrer, der vermutlich als Geisel genommen wurde, ist tot.

Heute Morgen verdichten sich die Indizien, dass es sich bei dem Amokfahrer mutmaßlich um einen Pakistani handelt, der im Februar nach Deutschland gekommen sein soll.

Als Flüchtling!

Die Bild berichtet, dass der Todesfahrer vor etwa einem Jahr als Flüchtling nach Deutschland eingereist und registriert worden sein soll. Laut Tagesspiegel sei der Festgenommene der Polizei als Kleinkrimineller bekannt.

Quelle 

Zuvor vermeldet die Polizei, es werde geprüft, ob es sich um einen Unfall oder einen Anschlag handelt. Bundesinnenminister Thomas de Maizière erklärt am späten Montagabend: „Ich möchte im Moment noch nicht das Wort Anschlag in den Mund nehmen, obwohl viel dafür spricht.“

Heute am frühen Morgen twittert die Berliner Polizei:

Todesfahrer steuerte Laster vorsätzlich in Menschenmenge. Die Zeichen mehren sich, dass es tatsächlich ein Anschlag war: Die Polizei Berlin teilt via Twitter mit, dass der Fahrer dem Laster vorsätzlich in den Weihnachtsmarkt auf dem Breitscheidplatz gesteuert hat.“

Die Innenminister von Bund und Ländern vereinbaren Krisengespräch, um über die Sicherheitslage zu sprechen. Hessens CDU-Innenminister Peter Beuth meint, die Schutzmaßnahmen für Weihnachtsmärkte in dem Bundesland befänden sich „bereits auf einem hohen Niveau“. Als Reaktion auf den tödlichen Vorfall in der Hauptstadt allerdings werde Wiesbaden „die Polizeipräsenz noch einmal verstärken und zusätzliche verdeckte Maßnahmen einleiten“. Gleichzeitig beruhigt er: „Unsere Sicherheitsbehörden sind wachsam.“

Leere Phrasen, die den Toten und Verletzten von Berlin nichts helfen. Doch diese Worte reichen nicht mehr. Auch nicht die von Bundespolitikern, dass Sie mir ihren Herzen bei den Opfern sind.

Nein, das reicht nicht mehr.

Bei weitem nicht!

Laut der Welt gibt es seit mehreren Tagen Hinweise auf einen möglichen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in der bundesdeutschen Hauptstadt.

Bestätigt sich das, dann haben die Sicherheitsbehörden im rot-rot-grünen Berlin komplett versagt!

Quelle 

Vor allem die politischen und medialen „Verharmloser“ haben Hochkonjunktur.

In den Nachrichtensendung wurde (und wird teilweise noch immer) rumgeeiert, man könne noch nichts Genaues sagen. Zuerst wird von einem vermutlichen „Unfall“ gefaselt, dann von einem „Unglücksgeschehen“, einem „Ereignis“, einem „Vorfall“, einem „Kontrollverlust“. Vielleicht ein „Wahnsinniger“.

Das Wort Terroranschlag nimmt vorerst keiner in den Mund. Denn man solle den Hass nicht in den Vordergrund stellen, Flüchtlinge nicht diskreditieren oder unter „Generalverdacht“  stellen. Spekulationen würden sich verbieten. Man warnt davor, diese Tat für den Bundestagswahl 2017 zu instrumentalisieren.

„Postfaktisch, Fake News, Populismus“ – diese Begriffe werden benutzt, um das böse Wort „mutmaßliche Terrorattacke durch einen Flüchtling“ nicht in den Mund zu nehmen!

Das ist beschämend. Gleich gar, wenn ausländische Medien schon viele Stunden zuvor ganz anders über diese Katastrophe berichteten.

Beispielsweise die Washington Times:

 „The Twitter feed of the Iraqi Popular Mobilization Force said that the Islamic State was claiming credit for the Berlin attack, based on jihadist accounts the IPMF tracks using encrypted technology!“

Längst behauptet der IS für diesen Anschlag verantwortlich zu sein.

Ned Preis, der Sprecher des National Security Council stellte zudem fest, dass das Weiße Haus den Vorfall als „Terroranschlag“ einschätzt. Ebenso der zukünftige US-Präsident Donald Trump, der diese Terroristen vom Angesicht der Erde tilgen will.

Schon regen sich linke Journalisten-Gutmenschen über seine Wortwahl auf! Unglaublich!

Vergessen Sie auch nicht, dass die Amerikaner eine Reisewarnung nach Europa ausgesprochen haben. Und das nicht umsonst.

Die Washington Times schreibt weiter, dass die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel nun unter Druck für ihre Flüchtlingspolitik gerät. Dass sie bereits einen „hohen politischen Preis“ für ihre „offenen Arme“ bezahlen musste.

Quelle

Sie sehen also: Über viele Stunden haben die deutschen Mainstream-Medien Fake News veröffentlicht, haben relativiert, denn es kann offenbar nicht sein, was nicht sein darf.

Obwohl schon längst bekannt ist, dass Terroristen LKW als „Waffen“ benutzen. So ermutigte bereits im September 2014 ein ISIS-Sprecher seine Kämpfer dazu, solche Angriffe durchzuführen.

Quelle 

Ist das alles den Medienkollegen so unbekannt?

Doch nun scheint es fast amtlich: Ein Berliner Weihnachtsmarkt wurde gestern Abend Ort eines verheerenden Terroranschlags. Der Amokfahrer ist ein mutmaßlicher Flüchtling aus Pakistan, der nach Deutschland eingereist  und wohl als Kleinkrimineller bekannt ist.

Wie lange werden die Deutschen für diese tolerante und offene Gesellschaft, die ihre eigene Sicherheit gefährdet, wie niemals zuvor, noch bereit sein?

Ist der Preis für die „Welcome Refugee“-Politik nicht tatsächlich längst schon zu hoch?

Quelle: https://guidograndt.wordpress.com/2016/12/20/weihnachtsmarkt-terror-in-berlinamokfahrer-ein-pakistanischer-fluechtlingmainstream-medien-verbreiteten-viele-stunden-fake-news/

Gruß an die Empörten

TA KI

Berlin: Kein Interesse am sterbenden „Pack“


Nach dem grausigen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Berlin, ist nicht nur die Trauer um die 12 bisherigen Todesopfer gross. Noch grösser ist die Enttäuschung über einen weiteren Affront der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel und der 630 Bundestagsabgeordneten, von denen bisher niemand Zeit und Lust hatte den Tatort oder die vielen Verletzten in den Krankenhäusern zu besuchen

Laut Angaben ihres Sprechers Steffen Seibert, war Angela Merkel nach dem Anschlag mit dem deutschen Innenminister Thomas de Maizière und dem Regierenden Bürgermeister in Kontakt. Auf Twitter schrieb ihr Sprecher: „Wir trauern um die Toten und hoffen, dass den vielen Verletzten geholfen werden kann.“

So gross wie angegeben schien die Anteilnahme dann bei Angela Merkel, die selbst ihren Hauptwohnsitz nur wenige Kliometer entfernt vom Tatort hat, oder den vielen in Berlin anwesenden Bundestagsabgeordneten jedoch nicht gewesen zu sein. Weder sie noch die Kanzlerin eilten zum Tatort, um sich selbst einen Überblick zu verschaffen. Sie und keiner der 630 Abgeordneten die eine Mitverantwortung für den Anschlag tragen, liessen sich blicken, um zu denen zu sprechen die viele von ihnen noch vor einiger Zeit als „Pack“ tituliert hatten und jetzt in ihrem Blut lagen und sterben mussten. Nicht einer wollte den Opfern Trost spenden oder sich bei den vielen Helfern für ihren Einsatz zu bedanken und niemand erschien in den Krankenhäusern, um die Verletzten zu besuchen. Es fand sich auch niemand, der direkt nach dem Anschlag den Bürgern die Vorteile der muslimischen Massenzuwanderung erklären wollte. Nicht einmal Bundespräsident Gauck, der sonst so salbungsvolle Worte findet, um die muslimische Zuwanderung zu einem Märchen zu verklären, liess sich blicken. Auch dies ist ein weiterer Beweis für das kollektive Versagen aller im Bundestag vertretenen Parteien und ihrer Abgeordneten.

Der Enttäuschung über diesen neuen Akt der maximalen Verachtung der Bevölkerung, äussern viele Deutsche in Kommentaren auf Social Media oder in online-Publikationen.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/deutschland/28978-Berlin-Kein-Interesse-sterbenden-Pack.html

Gruß an die die Betroffenen und die Familien der Opfer

TA KI

Istanbul: IS-Attentäter tötet 9 Deutsche


Laut Medien sprengt sich ein syrischer Attentäter in einer deutschen Touristengruppe in die Luft. Der Täter war IS-Kämpfer.

Das Wichtigste in Kürze:

 
▪ Ein Selbstmordattentäter der IS-Terrormiliz hat in Istanbul acht Deutsche mit sich in den Tod gerissen. 
 
▪ Der Angreifer sprengte sich mitten in einer deutschen Reisegruppe in die Luft.
 
▪ Nach türkischen Angaben wurden insgesamt mindestens neuen Menschen getötet und 15 weitere verletzt, darunter neun Deutsche.
▪ Das Auswärtige Amt richtete nach Angaben Merkels einen Krisenstab ein.
Bei dem Terroranschlag in Istanbul sind acht Deutsche getötet worden. Dies bestätig Außenminister Frank-Walter Steinmeier.

Istanbul.Ein Selbstmordattentäter der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat im historischen Zentrum Istanbuls mindestens neun Deutsche mit sich in den Tod gerissen. Der Angreifer sprengte sich nach türkischen Angaben am Dienstag mitten einer deutschen Reisegruppe in der Umgebung der Hagia Sophia und der Blauen Moschee in die Luft. Der 28 Jahre alte Attentäter habe der Terrormiliz angehört, sagte der türkische Ministerpräsident Ahmet Davutoglu in Ankara. Nach Angaben aus Regierungskreisen in Ankara waren 9 der 10 Todesopfer Deutsche. Davutoglu kündigte an, der Kampf gegen den IS werde fortgesetzt, bis die Terrormiliz keine Gefahr mehr darstelle.

In einem Telefonat sprach Davutoglu Bundeskanzlerin Angela Merkel sein Beileid und Bedauern aus, wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu meldete. Nach türkischen Angaben wurden insgesamt mindestens 10 Menschen getötet und 15 weitere verletzt, darunter ebenfalls neun Deutsche. Der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan machte in Ankara einen „Selbstmordattentäter syrischer Herkunft“ für die Tat verantwortlich. Offizielle Zahlen zu den deutschen Opfern gibt es von der Bundesregierung bislang allerdings nicht.

Steinmeier spricht von „barbarischem Akt“

Merkel hatte zuvor gesagt, dass es bei dem Anschlag wahrscheinlich auch deutsche Opfer gegeben habe. „Wir sind in großer Sorge, dass auch deutsche Staatsbürger unter den Opfern und Verletzten sein könnten und wahrscheinlich sein werden“, sagte Merkel nach einem Gespräch mit Algeriens Premierminister Abdelmalek Sellal in Berlin. Die Betroffenen seien Mitglieder einer deutschen Reisegruppe.

 

Video:

Das Auswärtige Amt richtete nach Angaben Merkels einen Krisenstab ein. „Meine Gedanken sind in diesen Stunden natürlich bei den Angehörigen der Opfer und bei den Verletzten“, sagte die Kanzlerin. Außenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD) sprach von einem „barbarischen feigen Akt des Terror“, den die Bundesregierung auf das Schärfste verurteile. Zugleich versicherte er: „Wir stehen fest an der Seite der Türkei.“

Bundespräsident Joachim Gauck hat bestürzt auf das Selbstmordattentat in Istanbul reagiert. „Wieder wurden bei einem hinterhältigen terroristischen Anschlag unschuldige Menschen ermordet, darunter viele Deutsche“, sagte das Staatsoberhaupt in einer am Dienstag vom Bundespräsidialamt verbreiteten Erklärung. „Ich bin tief erschüttert und traurig über diese schlimme Nachricht.“ Sein Mitgefühl und seine Gedanken seien in diesen schweren Stunden bei den Opfern, ihren Angehörigen und Freunden. Gauck wollte noch am Dienstag mit Erdogan telefonieren.

Nach dem Anschlag verhängte die türkische Regierung eine Nachrichtensperre. Zur Begründung teilte die Medienaufsicht RTÜK mit, ein solcher Schritt sei laut Gesetz möglich, wenn er der „nationalen Sicherheit“ diene. Eine dpa-Reporterin wurde von Polizisten daran gehindert, in der Umgebung des Anschlagsortes Fotos zu machen. Die dpa-Reporterin berichtete vor Ort von zahlreichen Polizisten sowie Rettungskräften. Auch Bombenentschärfer seien im Einsatz, sagte sie.

Der IS hatte im vergangenen Jahr mehrere Anschläge in der Türkei verübt, sich dabei aber vornehmlich auf kurdische Ziele konzentriert. Touristen waren bislang kein Anschlagsziel des IS.

Im Südosten des Landes läuft außerdem eine Offensive der türkischen Streitkräfte gegen die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK, die damit gedroht hat, den Konflikt auch in den Westen der Türkei zu tragen. Die PKK greift aber in der Regel staatliche Einrichtungen an und ist bemüht, ihr Verhältnis zu westlichen Ländern zu verbessern.

Eine Reporterin von CNN Türk berichtete von schockierten Touristen, die nach der Explosion auf dem Pflaster gesessen hätten. Augenzeugen hätten gesagt, sie hätten einen Feuerball aufsteigen gesehen. Zu der Detonation sei es an dem ägyptischen Obelisken gekommen, der in der Nähe der Hagia Sophia, der Blauen Moschee und des Deutschen Brunnens steht. Die Explosion um 10.15 Uhr (Ortszeit/09.15 MEZ) war noch in einigen Kilometern Entfernung zu hören.

Auswärtiges Amt rät zur Vorsicht

Nach dem Terroranschlag in Istanbul empfiehlt das Auswärtige Amt deutschen Urlaubern „dringend“, alle Menschenansammlungen in der Millionenstadt zu meiden. Die Reisehinweise auf der Homepage des Ministeriums wurden am Dienstag entsprechend aktualisiert. (dpa)

Quelle: http://www.mittelbayerische.de/politik-nachrichten/istanbul-is-attentaeter-toetet-9-deutsche-21771-art1328673.html

Gruß an die Deutschen

TA KI

Paketbomben-Serie in China: 15 Explosionen mit Toten und Verletzten


In China hat sich eine mysteriöse Bomben-Serie ereignet. Innerhalb von zwei Stunden erschütterten 15 Explosionen die Kleinstadt Liucheng.

Auch in einem Tunnel fand eine Explosion statt.

Auch in einem Tunnel fand eine Explosion statt.

Foto: Screenshot Youtube

Eine Paketbomben-Serie hat heute nachmittag eine chinesische Kleinstadt erschüttert. In der Stadt Liucheng in der Provinz Guangxi wurden der Polizei 15 Explosionen gemeldet. Sie ereigneten sich innerhalb von nur zwei Stunden. Die Bomben explodierten an verschiedenen Orten. Betroffen waren unter anderem Einkaufszentren, ein Supermarkt, ein Gebäude der Bezirksregierung, Straßenmärkte, Bushaltestellen, ein Krankenhaus für chinesische Medizin und ein Arbeitnehmer-Wohnheim. Ein Gebäude wurde zerstört. Bisher wird offiziell von 3 Toten und 13 Verletzten gesprochen, doch die Angaben variieren. Ein Youtube-Video sprach von 6 Toten. Sina Online sprach von dutzenden Verletzten, von denen mindestens 30 ins Krankenhaus eingeliefert wurden.

Sicherheitsbehörden der Stadt bestätigten bereits, dass es eine Paketbomben-Serie war. Zwischen 16.00 und 17.30 Uhr gab die Regierung per SMS eine Warnung an die Bevölkerung heraus, in der sie Empfänger bat, Pakete nicht ohne Sicherheitscheck zu öffnen.

Der Hintergrund der Anschläge ist noch völlig unklar.

Morgen beginnt in China die Woche der Nationalfeiertage, die vom 1. bis 7. Oktober dauert. (jw / rf)

Youtube-Videos und Fotos:

Aus den Socialmedia:

Foto: Weibo
Foto: Weibo
Foto: Weibo
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Gruß an die, die hier einen geopolitischen Zusammenhang erkennen
TA KI

Teenager planten Anschlag nach IS-Vorbild


Zwei Teenager sollen einen Anschlag in Melbourne geplant haben. Als Vorbild nannten sie die Terrormiliz Islamischer Staat. Sie wurden festgenommen. Im Irak fliehen unterdessen Tausende vor dem IS.

Villa-Australien-Teenager-Anschlag

In Australien hat die Polizei Terrorpläne einer Teenager-Gruppe vereitelt. Wie die Behörden mitteilten, wurden am frühen Samstagmorgen in Melbourne bei mehreren Razzien fünf junge Männer im Alter zwischen 18 und 19 Jahren festgenommen. Nach Polizeiangaben planten zwei von ihnen Anschläge am 25. April,

Sie sollen einen größeren Anschlag in der Stadt geplant haben. Ihr Ziel seien in erster Linie Polizeibeamte gewesen. Vorbild der Festgenommenen sei die Extremistenorganisation Islamischer Staat (IS), die große Teile Syriens und des Irak kontrolliert.

Anschlag am Nationalfeiertag

Anlass der Attacke ist den Angaben zufolge der australische Nationalfeiertag am kommenden Samstag. Am 25. April wird der australischen und neuseeländischen Truppen (Anzac) gedacht, die 1915 an der Schlacht von Gallipoli im Kampf gegen das damalige Osmanische Reich in der heutigen Türkei teilnahmen.

In den vergangenen Wochen kamen in Australien Befürchtungen auf, dass IS-Kämpfer anlässlich dieses Jahrestages Anschläge begehen. Mehrere Hundert australische Soldaten bilden irakische Truppen im Kampf gegen IS aus.