Die entscheidende Disclosure-Kraftprobe: Der Kampf um die Wahrheit


David Wilcock Update vom 25. November 2015; Zusammenfassung und Übersetzung von Taygeta

In seinem grossen Update, auf das viele lange gewartet haben, geht David Wilcock (DW) ausführlich auf die jüngsten Ereignisse des Weltgeschehens und auf weitere Informationen ein, die er von Insidern bekommen hat. Er stellt sie in einen grösseren Zusammenhang und zeigt, dass diese Berichte als deutliche Zeichen eines Überlebenskampfes der alten Elite, die ihre Vorherrschaft auf diesem Planeten mit allen möglichen Mitteln aufrecht erhalten will, aufgefasst werden können.

Mit einer gewaltigen Fülle von Detailangaben und von konkreten Links zu Mainstream- und alternativen Medien, ergänzt durch Informationen von zahlreichen Whistleblowern, belegt er seine Behauptungen und zieht weitergehende Schlüsse die zeigen, dass wir tatsächlich in einer Endphase dieses Kampfes angelangt sind, bei der es nur einen Verlierer geben kann: die alten Machthaber und Promoter der NWO (der so genannten Neuen Welt-Ordnung).

Wir bringen hier eine Zusammenfassung des sehr umfangreichen Artikels und lassen die meisten Details weg, die uns nicht wichtig für das Gesamtverständnis scheinen. Alle Details, zusammen mit den vielen die Aussagen belegenden Links, kann man im (oben verlinkten) Originalartikel nachlesen.

Wie üblich überlassen wir es dem Leser und der Leserin, sich die eigene Meinung zu bilden und selbst anhand der im Netz vorhandenen Informationsquellen weiter zu forschen und sich zu informieren.

 

Der Abschuss der russischen Passagiermaschine, der „Herzinfarkt“ des Gründers von Russia Today in Washington DC, die verblüffenden UFO-artigen Raketentests über Los Angeles, die Pariser Massaker und der Abschuss eines russischen Bombers durch ein türkisches Kampfflugzeug können alle als Zeichen aufgefasst werden, dass der Kampf um das Disclosure (die allgemeinen Offenlegungen) einen Höhepunkt erreicht haben.

DW Update 11-15 1

Mindestens sechs verschiedene Insider-Quellen berichten, dass ’Die Allianz’ (die Verbündeten im Kampf gegen die Kabale) eine grossartige Übereinkunft erzielt haben: sie haben einem Voranschreiten in Richtung eines vollständigen Disclosures zugestimmt.

Disclosure bedeutet, dass eine gigantische Menge an Geheiminformationen freigegeben wird, was restlos alles, was wir bisher glaubten zu wissen, verändern wird.

Darin eingeschlossen könnten offizielle Verlautbarungen sein, in nicht allzu ferner Zukunft, dass ausserirdische, intelligente Zivilisationen die Erde besuchen.

Eine kurzfristige Initiative wird bereits jetzt umgesetzt – während bezüglich der längerfristigen Initiativen noch verhandelt wird, wie viel uns erzählt werden soll und wann.

Alle fünf oben genannten Ereignisse sind erst passiert, nachdem die Mehrheit der Insider, unabhängig voneinander, diese neuen Informationen durchsickern liessen.

Nur die Kabale der ‚Alten Welt-Ordnung’ widersetzt sich dem Disclosure. Und wie üblich benutzen sie den Terrorismus, um dies zu verhindern – diesmal gegen Frankreich und Russland.

Diese Attacken sind wohl dazu gedacht, die Länder einzuschüchtern und Ängste zu erzeugen, so dass diese ihre Entscheidungen, die grossen Geheimnisse zu enthüllen, überdenken würden. Unabhängig von diesem geheimen und tödlichen Krieg, der hier ausgetragen wird, werden die kommenden Wochen und Monate sehr aufregende Veränderungen mit sich bringen.

Wie jedermann sonst sind auch wir geschockt und traurig über den Abschuss des russischen Passagierflugzeugs und die Anschläge in Paris. Und unsere Herzen sind bei den Opfern dieser Tragödien.

Und was in aller Welt ist mit den Türken los, einem Alliierten der USA, dass sie ein russisches Kriegsflugzeug abschiessen, das den IS bombardierte, den Terroristen-Erzfeind von uns allen?

Auf Grund von dem, was wir jetzt in den Nachrichten sehen und von Insidern hören, befinden wir uns nun definitiv in der Zeit der Veränderung, die wir erwartet haben.

Das was Insider berichten ist Teil dieser Geschichte

Es folgt eine längere Reihe von Hinweisen auf frühere Artikel, Videos und Veranstaltungen, die belegen, dass Wilcock ausgezeichnete Verbindungen zu Whistleblowern hat und entsprechende Informationen seit über 10 Jahren veröffentlicht, und er betont:

Wir haben auf David’s Blog über viele Jahre hinweg Insider-Informationen veröffentlicht, die viele umstrittene Artikel bewirkt haben, und die im Schnitt je über 100’000 Leser hatten.

Wenn immer möglich haben wir uns mit grossem Aufwand bemüht, überprüfbare Daten zu finden, welche sich mit den Zeugenaussagen der Insider decken.

Auch wenn sich der Fortschritt nur schmerzvoll langsam vollzieht, so wurde doch der von uns dokumentierte Disclosure-Krieg zunehmend offensichtlicher.

Die Wahrheit ist wahrlich merkwürdiger und faszinierender als Dichtung – und du wirst Teil der Lösung sein, wenn du davon erfährst.

Sie brauchen grössere Schläge, um zum selben Resultat zu kommen

Die Ereignisse müssen offenbar mit der Zeit noch grösser und scheusslicher werden, um Massenwirkung zu zeitigen, wie zum Beispiel Angst und Terror – was die Täter ja wollen.

Wenn die Täter einen Krieg in grossem Massstab daraus machen können, oder zumindest ein fragmentartiges Stück des Dritten Weltkriegs (a „piecemeal World War III“ nach Aussage von Papst Franziskus), dann haben sie, was sie wollen.

Die Hauptmedien haben eine kurze Aufmerksamkeitsspanne und fokussieren jeweils auf nur ein Grossereignis zur gleichen Zeit. Ein neuer Krieg oder ein Grossunglücksgeschehen dient als ausgezeichnete Ablenkung. Diese Desaster sind schockierende Erinnerungen daran, dass wir noch keineswegs unser Ziel einer friedlichen, harmonischen Zukunft erreicht haben.

Wir können nicht tatenlos zusehen, nichts tun und auf die nächste Katastrophe warten, in der unschuldige Menschen durch die Hände von Verbrechern sterben. Es ist leicht genug, „einfach wieder ins Bett zu gehen“ nach solchen Geschehnissen – nur um erneut in Ängste zu verfallen, wenn die nächste grosse News-Story kommt.

Durch die Aufdeckung der Wahrheit dessen, was geschieht, können wir daran arbeiten, eine Lösung zu finden für eine Erde, die ein für allemal vom Terrorismus befreit ist.

Ob wir es realisieren oder nicht, indem wir die Wahrheit erfahren und weiter verbreiten helfen wir der Allianz, die fleissig daran ist, die Täter dieser Angriffe zu besiegen.

Wir geben in diesem Bericht neue Detailinformationen zu dieser großen, internationalen Allianz, indem wir übereinstimmende Insider-Daten mit nachweisbaren Fakten liefern.

Dieses Spiel ist so tödlich, und die Verbrecher sind so ruchlos, dass fast jede Aktion der Allianz mit einen Mantel des Geheimnisses umhüllt werden muss.

Wer sind die Terroristen?

Wenn man einmal erwacht ist zur Wahrheit bezüglich dem, was in unserer Welt abläuft, wird man solche Ereignisse des Massenterrors nie mehr in der gleichen Weise betrachten.

Auch wenn überzeugte muslimische Extremisten in Gruppierungen wie dem IS (= Islamischer Staat; bei Wilcock noch immer ISIS)  am Werk sind, so ist doch die weit grössere Frage, von wem sie finanziert werden und zu welchem Zweck. Es gibt einen Überfluss an Beweisen die nahelegen, dass Gruppierungen wie der IS nur „Stellvertreter-Armeen“ sind für die „Kräfte, die waren“, um ihre politischen Ziele zu erreichen.

Geheime Regierungs-Syndikate

Wer sind die „Kräfte die waren“? Nenne sie wie du willst. Es sind die geheimen Syndikate, welche die westliche Welt hinter den Kulissen dominiert haben. Es ist sehr schockierend zu entdecken, dass sie in den beiden grossen Kriegen des 20. Jahrhunderts beide Seiten besessen und kontrolliert haben, wie wir in Financial Tyranny enthüllten. Dies ist keine ‚Internet-Verschwörungstheorie’. Die Daten sind sehr umfangreich und unwiderlegbar. Hitler war nur das scheusslichste Gesicht der Hydra. Zeugenaussagen werden vor Gericht anerkannt, und zahlreiche Zeugen sind schon hervorgetreten und haben belastende Beweise vorgelegt. Nur haben uns diese kriminellen Syndikate gezeigt, wie man solche Whistleblower und Journalisten, welche die Wahrheit ans Tageslicht bringen, attackiert, beschmutzt und lächerlich macht.

Dies wird einen emotionalen Bewältigungsmechanismus erfordern – vor allem für die ältere Generation, die in einer hygienisch gesäuberten Medien-Welt aufgewachsen ist. So können wir die Entdeckung des schockierenden Verrat vermeiden, das Entdecken „des Mannes im Schlafzimmer“, ausgerechnet jenen Mann, den man unterstützt und geliebt hat – in diesem Fall jenen, für den man gestimmt hat.

DW Update 11-15 2

Jeder Insider, mit dem wir gesprochen haben, der über direkte Kenntnisse aus erster Hand verfügte, hat die Tatsache bestätigt, dass diese geheimen Regierungs-Syndikate existieren. Wir haben zahlreiche Beispiele von Informationen dokumentiert, die sich später als korrekt herausgestellt haben – und dann sogar Schlagzeilen gemacht haben.

Diese Syndikate haben gewaltige Ressourcen bereitgestellt, um die Wahrheit lächerlich zu machen und zu begraben, und alles in der Hoffnung, unsere Meinung ins Wanken zu bringen.

Es ist eine viel grössere Geschichte am laufen

Hinter vielen der grössten Schlagzeilen laufen noch viel grössere Geschichten ab, von denen wir nichts wissen. Gemäss vielen Insidern wird die reale, ganz grosse Geschichte bald einem verblüfften Publikum in grossem Stil enthüllt werden.

Die Offenlegung wird sehr rasch das grösste Erwachen der Massen in unserer aufgezeichneten Geschichte bewirken. Die Syndikate halten fortschrittliche Technologien zurück, einschliesslich Freier Energie, Antigravitation, Reisen durch Portale, Geräte zur Materialisation und Hilfsmittel welche die Erde heilen könnten.
Wir sind im Dunkeln gehalten worden über die umfassende Gegenwart von intelligenten Zivilisationen auf und um die Erde, die hunderte von Millionen von Jahren zurück reicht.

Um ehrlich zu sein, ich bin mehr als erfreut als je auf meiner Reise über die letzten Neuigkeiten. Ich kann nicht warten um zu sehen, wie sich das Ganze abspielen wird. Wenn einmal die Dämme brechen – und offensichtlich müssen sie, früher oder später – dann wird das all die unermüdlichen Anstrengungen, die selbst angesichts von tödlichen Bedrohungen und Einschüchterungen aufrecht erhalten wurden, rechtfertigen.

Wird der IS tatsächlich vom Westen finanziert und kontrolliert?

Für den nicht Eingeweihten ist die Idee, dass der IS eine westliche Operation ist, finanziert von Banken die „too big to fail“ sind, so hochverräterisch und verrückt, das man das nicht einmal in Erwägung ziehen will.

Trotzdem, lasst uns von dem, was wir bereits am 24. August im Artikel „Terrifying Global Events“ mitgeteilt haben einiges Revue passieren und weiterentwickeln.

Nach der Explosion des russischen Airliners und den Pariser Attacken stellt sich die Frage „wer und was ist der IS“ umso dringlicher.

In unserem erster Link von der New York Times wird aufgedeckt, dass die höchsten Stellen im Irak und im Iran es als Tatsache betrachten, dass es sich beim IS um eine Stellvertreter-Armee des Westens handelt. (http://www.nytimes.com/2014/09/21/world/middleeast/suspicions-run-deep-in-iraq-that-cia-and-the-islamic-state-are-united.html?_r=1)

Was diese Ankündigung so bedeutend macht ist die Tatsache, dass sie von einer so bedeutenden Institution wie der NY Times überhaupt erwähnt wurde. Sie säten einen neuen Gedanken ins Massenbewusstsein, indem sie „glaubwürdige Bestreitbarkeit“ benutzten, dass es sich nur um eine „Verschwörungstheorie“ innerhalb der Regierungen des Irak und des Iran handle.

Über welche Informationen verfügen denn der Iran und der Irak, dass sie glauben dass der IS eine westliche Kreation sei?

DW gibt nun einige Links und wiedergibt Aussagen aus hohen Kreisen des Iraks, darunter dem stellvertretenden Premierminister Bahaa al-Araji, die beteuern, dass „es offensichtlich ist für jedermann hier, dass der IS eine Kreation der USA und von Israel ist“.

Whistleblower Everett Stern bezeichnet den IS als durch die Banken HSBC und JP Morgan finanziert

DW bringt nun eine längere, sehr detailreiche Darstellung, mit vielen Links zu traditionellen Medien und alternativen Informationsquellen, die diese Aussage begründen (die Interessierten mögen sich bitte mit Hilfe des Original-Artikels informieren).
Speziell wird auch darauf hingewiesen dass HSBC auf Grund eines Gerichtsentscheids eine Busse von 1.9 Milliarden $ bezahlen musste, weil bewiesen wurde, dass die Bank in Geldwäscherei verwickelt war, die der Unterstützung des Terrorismus diente. Diese Tatsache wurde aber von den Mainstream-Medien weitgehend verschwiegen, und erst recht die Tatsache, dass diese Busse nur gerade so viel ausmacht, wie die Bank in 5 Wochen als Gewinn erzielt.

DW Update 11-15 3

HSBC erhält eine kleine Busse wegen Transaktionen für Terroristen

Eine riesige Anzahl von verdächtigen Todesfällen von Bankern

Was hier über die Verwicklung von HSBC in die Finanzierung des Terrors dargelegt wurde ist nur gerade das, was ein einziger Whistleblower aufdecken konnte – sich nur auf eine von einer ganzen Anzahl von „too big to fail“-Banken und Finanzinstituten beziehend.

Es gibt eine lange Liste mit einer grossen Zahl von gewaltsamen Todesfällen in der Bank- und Finanzwelt, die in den letzten drei Jahren geschehen sind. Bedenkt man wie verdächtig die meisten dieser „Suizide“ sind, dann kann man das sehr wohl als eine Massenterror-Operation gegen mögliche Whistleblower betrachten, veranlasst durch die Banken selber.

Die auf der Webseite Secrets of the Fed publizierte Liste umfasst 75 verschiedene verdächtige Tode von Bankern (nebst 125 Todesfällen von Wissenschaftlern sowie einigen Journalisten) in der nahen Vergangenheit, 36 allein im Jahr 2014. Die Liste zirkulierte auf einer grossen Zahl von alternativen Internetseiten. Die Links auf ‚Secrets of the Fed’ verweisen auf einen Blog von „Michael Tyler“, der neben Verschwörungs-Inhalten auch rassistische Beiträge beinhaltet, unglücklicherweise. Es ist nicht klar, ob Michael Tyler eine reale Person ist, auf jeden Fall ist es keine gute Idee rassistische Inhalte zusammen mit solch seriösen Nachforschungen auf derselben Seite zu bringen – aber es ist eine der Taktiken der Kabale um Informationen zu diskreditieren. Auf Tyler’s Liste findet man 66 Bankersuizide, die von 2013 bis Juni bis Juli 2015 verzeichnet wurden. Auf dieser Liste findet man auch Links zu anderen Seiten.

Um die Geheimnisse hinter dieser Liste zu verstehen, sind einige zusätzliche Informationen nötig.

Teams aus fünf Elite-Söldnern werden benutzt, um vorgetäuschte Suizide zu arrangieren

Es wird von den Insidern, mit denen ich gesprochen habe, als „Allgemeinwissen“ bezeichnet, dass die Kabale die Morde an Whistleblowern als Suizide tarnt. Die entsprechenden Jobs umfassen üblicherweise ein 5-Mann-Team aus bezahlten Söldnern, die als „nasse Arbeiter“ bezeichnet werden. Die Gesamtkosten pro solchen Auftrag belaufen sich typischerweise auf 5 Millionen Dollars, wobei der Führer der Gruppe, der die dreckigste Arbeit macht, 2 Millionen bekommt und die anderen vier je 750000. Traditionell wird das Geld in bar ausbezahlt, um nicht rückverfolgbare Transaktionen zu hinterlassen, die bei späteren Nachforschungen entdeckt werden könnten.

Update: Von Insidern haben wir kürzlich die Mitteilung bekommen, dass diese Teams neuerdings nur noch Zahlungen in Gold akzeptieren. Cash ist nicht mehr gut genug; die Zahl von 5 Millionen sei korrekt.

Ein „guter nasser Arbeiter“ hat einen psychopatischen Charakter, der es ihm ermöglicht, keine Angst und keinen Stress zu spüren wahrend er den Job ausführt. Es werden ihnen Informationen gezeigt, die sie davon überzeugen sollen, dass das Opfer eine schreckliche Person sein soll, und dass sie allen einen Gefallen tun, wenn sie diese Person beseitigen. Viele dieser Söldner werden bei Gelegenheit selbst getötet, um das Schweigen sicherzustellen. Die Filme Bourne Identity sind extrem genau in dieser Hinsicht.

DW gibt eine Darstellung für einen möglichen Ablauf einer solchen Aktion, betont aber, das die ‚Workers’ so trainiert werden, dass sie unterschiedliche Methoden verwenden, damit man nicht etwa eine ‚Signatur’ hinter den Todesfällen entdecken kann.
Er ergänzt, dass aufgrund eines geheimen Gesetzes seit 2006 alle Personenfahrzeuge gehackt und mit Fernbedienung gesteuert werden können, was es nochmals leichter mache, jemanden auszuschalten.
Es folgt im Artikel eine chronologische Liste von 49 Todesfällen von Bankern, für den Zeitraum Dezember 2013 bis November 2014, mit Personalien und Hauptdaten zu den Toten, sowie jeweiligem Link zu Seiten mit Detailangaben. Als Todesursache findet man ‚Atemprobleme’, ‚Autounfall’, ’tot aufgefunden’, ‚ertrunken’, ‚Suizid’ oder ‚vermuteter Suizid’ ‚vom Dach herunter gesprungen’, ,vor den Zug gesprungen’, ‚als Radfahrer von Auto erfasst’, ‚Flugzeugabsturz’ und weitere.

Angst erzeugen

Das Mitteilen von solchen Daten ist problematisch, denn Insider erklärten wiederholt, dass es die Kabale liebe, wenn die Leute solche Dinge erfahren, denn das erzeuge „nützliche Angst“. Aber was heisst das? Sie möchten, dass man sich vor ihnen fürchtet, dass man nicht etwa auf die Idee kommt selbst etwas auszuplaudern oder versuchen sollte sie zu stoppen, denn man sollte sich davor fürchten, dass man der Nächste sein könnte.

Es gibt jedoch hunderte von Millionen von Menschen, die sich online über die tiefen Geheimnisse der Kabale kundig machen können, und die Gefahr dabei ist praktisch inexistent. Zahllose Leute schreiben oder erstellen Videos über diese Geheimnisse, und sie können es seit Jahren tun ohne daran gehindert zu werden.

Es gibt Whistleblower, die zum Schweigen gebracht werden, aber das sind extrem seltene Fälle. Einer der Gründe dafür ist, dass es extrem teuer ist, solche Tötungen zu inszenieren. Nur schon das Ermorden von 100 Personen kostet eine halbe Milliarde Dollars.

Offenbar wurden die aufgelisteten Fälle als ernst genug betrachtet um die Ausgaben zu rechtfertigen, auch wenn die finanziellen Ressourcen der Kabale kontinuierlich am schwinden sind. Es ist auch so, dass die Kabale nicht mehr einfach nur neues Geld drucken kann, denn hinter den Kulissen ist der Widerstand dazu zu gross geworden, und es formiert sich ein internationaler Aufstand gegen die Kabale, wie hier noch diskutiert werden wird.

Was ist das Motiv der Mega-Banken für das Töten von Whistleblowern?

In einem Artikel vom 2. Juni 2015 führten Pam und Russ Maartens die Motive an, die die Grossbanken veranlassen ihre Angestellten zu ermorden.

Folgende hauptsächlichen Gründe werden detailreich vorgebracht, ohne dass wir hier diese Ausführungen wörtlich übersetzen.
Zum ersten Mal seit zweihundert Jahren werden die Banken anklagt, weil sie sich kriminell betätigen. Es geht um Manipulationen des Finanzmarktes in grossem Stil, und es steht im Raum, dass noch viel Schlimmeres hervorkommen könnte. Diesbezüglich mögliche Whistleblower werden zum Schweigen gebracht oder eingeschüchtert, weil dies den unvermeidlichen Fall des Machtkartells der Banken sehr stark beschleunigen könnte.

„LIBOR und andere Skandale haben die Mega-Banken derart blossgestellt und sie sehen sich derart zahlreichen Anklagen gegenüber, dass deren Fall unvermeidlich ist.“

Ausserdem: Die Banken bringen es fertig, dass sie für die toten Banker sehr hohe Lebensversicherungs-Auszahlungen kassieren können, ohne das sie dafür belangt werden können – quasi ein Nebengeschäft.
Schliesslich wird gezeigt, wie bereits erwähnt, dass die Banken in die „aufwendigsten und skrupellosesten Massenverbrechen in der menschlichen Geschichte“ verwickelt sind, indem sie Mithilfe leisten bei der Finanzierung des Terrorismus, denn die terroristischen Organisationen wie der IS erhalten direkte Unterstützung via oder von den Mega-Banken. Zwar wurden sie in einzelnen Fällen dafür angeklagt, doch haben sie ganz im Stillen die entsprechenden Bussen bezahlt, ohne dass das in der Mainstream-Presse zu einem Thema geworden wäre. Geld, das für den Bau von Infrastruktur-Projekten und Schulen gedacht war wurde umgeleitet.

„Sorry, wir waren da offenbar ein bisschen zu gierig. Wie konnten wir denn wissen, dass dieses Geld für das Töten von Menschen verwendet werden könnte …“ heisst es dann.
Sie bezahlen die Busse, entlassen vielleicht ein paar Leute des mittleren Kaders und begeben sich zurück ins ‚Rennen’.

Es erweist sich sogar, dass sie verschiedenen Terrororganisationen direkte physische Unterstützung zukommen lassen.

Nicht nur Geld, sondern direkte, physische Unterstützung

Diese umfasst nicht nur die Ausrüstung mit Waffen und Zubehör, wie wir noch sehen werden, sondern auch PR und Marketing-Angelegenheiten für die Terroristen.

Man findet heraus, dass sie Videos produzieren und dafür sorgen, dass diese den ihnen gehörenden und von ihnen kontrollierten Medien gezeigt werden.

Damit haben wir die Linie überschritten. Die Mega-Banken bringen diese Schurken hervor und weisen sie so an, dass sie ihre Pläne zur Kontrolle der Welt erfüllen. So erschafft man die Mega-Verbrecher und erzeugt den psychologischen Effekt der nötig ist, um den Geist von Millionen von Leuten auf einen neuen Krieg einschwenken zu lassen.

Ich verstehe, dass dies sehr verstörend ist. Doch wenn du dies jetzt erfährst, und nicht dann, wenn alle Daten auf einmal an die Öffentlichkeit gelangen, dann kannst anderen helfen damit umzugehen.

Das IS-Enthauptungs-Video scheint eine durch den Westen produzierte Fälschung zu sein

DW gibt Videoanalysen und Links die beweiskräftig nahelegen, dass das Enthauptungsvideo des amerikanischen Reporters James Foley in einem Studio produziert wurde.
So wurde zum Beispiel in einem Fernsehfilmtrailer eines türkischen Fernsehkanals Szenen gezeigt, die haargenau jenen des Enthauptungsvideos entsprechen.
Einem Mitglied der russischen CyberBerkuk Gruppe gelang es, über einen Account eines Beraters von John McCain ein Video zu hacken, in welchem die Enthauptungen des IS von hinter den Kulissen in einem Filmstudio gezeigt werden. Dabei wird klar, dass für die Erstellung des Videos ein grosser („hollywood-artiger“) Aufwand getrieben wurde, der mit grossen Kosten verbunden war. (Es ist höchst unwahrscheinlich, dass ein solcher Aufwand von der Hackergruppe geleistet werden konnte. In einem zynischen Kommentar schrieb die Gruppe: Lieber Senator McCain, wir empfehlen Ihnen, keine geheimen Dokumente mit sich auf Auslandreisen mitzunehmen, speziell nicht in die Ukraine.“)
http://www.infowars.com/evidence-turkish-tv-staged-beheadings/   :    https://www.youtube.com/watch?v=OlohuNJ8T_g

DW Update 15-11-4 DW Update 11-15 5

http://www.veteranstoday.com/2015/07/11/staged-isis-beheading-video-hacked-from-mccain-staffer/

DW Update 11-15 6

(Interessanterweise findet man im Netz eine ganze Reihe von amerikanischen Videobeiträgen, die das Enthauptungsvideo als Schwindel entlarven, aber offenbar kein einziges in deutsch.)
Im Video wird der libanesische Expremier Saad Hariri zitiert, der betonte, dass die USA die IS-Operationen in Irak von ihrer Botschaft in der türkischen Hauptstadt Ankara aus betreiben. Das Ziel sei es, den Irak und damit dessen Ölschätze zu balkanisieren, das heisst in eine Gruppe von Staaten aufzuteilen, damit alles besser kontrolliert werden könne. Es darf angenommen werden, dass Hariri genau wusste, wovon er sprach.

Die Auffassung, dass die Türkei den IS unterstützt, wurde noch bestärkt im Verlaufe des Niederschreibens dieses Artikels. Die Türkei, eine Alliierter der USA, schoss ein russisches Kampfflugzeug ab, das Stellungen des IS bekämpfte, und handelte damit, mit den Worten von Putin, als „Komplize der Terroristen“. Und weiter meinte Putin: „Russland hat schon vor Langem festgestellt, dass unter der Kontrolle der Terroristen Öl von Syrien nach der Türkei fliesst. Der IS hat viel Geld, hunderte von Millionen wenn nicht Milliarden von Dollars durch den Verkauf des Öls (in die Türkei), und er wird durch das Militär und die ganze Nation unterstützt … obwohl die Türkei behauptet zu der von den USA geführten Koalition zu gehören, die gegen den IS kämpft.“

Vgl. auch http://de.sputniknews.com/politik/20151130/306064684/putin-syrien-oel-tuerkei-schmuggel.html
                  https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/35803-irakischer-geheimdienst-wirft-turkei-erdolgeschafte/

Der Abschuss des russischen Bombers erfolgte, obwohl Russland mit den USA ein Abkommen abgeschlossen hatte, das solche Vorfälle in Syrien verhindern soll, ergänzte Putin.

Wenn doch Russland die Positionen des IS bombardiert um den terroristischen Feind der USA zu zerstören, wieso denn versuchen die Türken das zu verhindern?

Obwohl es schwer zu glauben ist, hier ist eine Antwort, die man in Betracht ziehen muss:
Der IS ist die Stellvertreter-Armee der Kabale, die Türkei ist ein kräftiger Unterstützer der Kabale. Die Kabale braucht den IS um ihr politisches Ziel zu erreichen. Eine Attacke gegen den IS ist eine Attacke gegen die Kabale. Und deshalb, aus Verzweiflung, attackierte der nahe Verbündete der Kabale, die Türkei, das russische Flugzeug.

Ein hochgeheimer Bericht zum Benghazi-Überfall im September 2012 zuhanden des Geheimdienst-Ausschusses des Senats enthält, wie kürzlich an die Öffentlichkeit sickerte, Details zu einer Übereinkunft zwischen Obama und dem türkischen Premier Erdogan für den Transport von Militärmaterial von Libyen durch die Türkei in die Hände der Islamisten in Syrien.
Gemäss The Telegraph wurde Jamal Maarouf, der Führer der Syrischen Revolutionären Front – einer Gruppierung, die von der CIA, den Saudis und Qatar aufgebaut wurde – instruiert, die Waffen an die al-Nusra zu liefern. Die Türkei unterstützt die Dschihadisten inklusive der IS-Kämpfer an der syrischen Grenze zur Türkei unter anderem damit, dass diese frei über die Grenze zirkulieren können und sich somit auch leicht in die Türkei zurückziehen und sich dort verstecken können, wie der türkische Kolumnist Orhan Kemal Cengiz letztes Jahr verriet.

Die Kabale bemüht sich in ihrer Hoffnungslosigkeit alles zu schützen, was von ihren Stellvertreter-Armeen noch übriggeblieben ist, denn wenn sie den IS verlieren, dann haben sie auch die Möglichkeit verloren, den Disclosure zu verhindern.

Die Mega-Banken sind Teil des Problems und sind weit mächtiger, als wir es uns vorstellen können

Was wissen wir über die Macht der Banken?

Eine Gruppe von Wissenschaftlern der ETH Zürich unter der Leitung von Dr. James Glattfelder fand heraus, dass 80 Prozent des in der Welt gemachten Profits zu nur gerade 147 internationalen Gesellschaften fliesst.

Siehe unseren ArtikelÖffnung von Lichtportalen für den globalen Wohlstand“.

Kaum jemand kann sich vorstellen, dass sich ein so überwältigend grosser Anteil des finanziellen Gewinns auf so wenige Gesellschaften aufgeteilt.
Und ganz wichtig: zwei Drittel der 50 Top-Gesellschaften dieser 147er Liste sind „too big to fail“ Banken. Und sie sind alle untereinander vielfach vernetzt und spannen insgeheim zusammen als ob sie eine Einheit wären – vereint im grössten Ponzi-Schema der menschlichen Geschichte.

Es ist nötig, diese ultra-geheime Gruppe zu untersuchen, die mit Absicht dazu konzipiert wurde, ein beherrschendes Monopol aufzubauen. Es ist kein Zufall, dass diese Gruppe von „too big to fail“ Banken 80 Prozent der gelderzeugenden Wirtschaft dominieren. Diese geheimen Syndikate wurden in den letzten 300 Jahren genau zum Zweck der globalen Kontrolle erschaffen.

Das Ganze scheint sogar zurück zu gehen auf das Römische Reich, die europäischen königlichen Blutlinien, die Khasaren, die Tempelritter, die Jesuiten und weitere geheime Gesellschaften. Die „Banker-Suizide“ sind denn auch nur die neuesten Unfälle in einer endlos langen Liste von Opfern die ermordet wurden in diesem irren Bestreben nach Macht.

Millionen von Menschen verwenden irreführende Begriffe wie „Illuminati“ und „Neue Weltordnung“, um diese Gruppe zu beschreiben. Wir haben uns entschieden sie „die Kabale“ zu nennen.

Diese Gruppe hat es fertig gebracht die Massenmedien, die Regierungswahlen, das Militär und Unternehmen zu infiltrieren und zu beherrschen. Sie nennen es „vertikale Integration“.

Es ist eine beachtliche Lernkurve nötig, um die seit Jahrhunderten angewandte Gehirnwäsche zu durchbrechen und sich selbst über das Problem kundig zu machen.

Bald wird jedermann realisieren, wie sehr wir angelogen wurden

Wenn wir den Disclosure erleben und die ganze Wahrheit enthüllt wird, werden die meisten Leute viel Zeit und Energie benötigen, um die neuen Informationen zu verdauen. Doch dann werden sie fähig sein, ein viel glücklicheres Leben zu führen.

Auf der positiven Seite arbeitet die Allianz an den Details für Entschuldigungen und Unterstützungszahlungen, die alle erhalten werden als Teil des Heilungsprozesses.

Für den IS und die ihn unterstützenden Leute gibt es ernsthafte Probleme

Ist dir schon aufgefallen wie seltsam das ist, dass die USA angeblich seit langem den IS bekämpften, doch als die Russen kamen richteten sie beim IS in kurzer Zeit einen sehr viel grösseren Schaden an. Sehr peinlich für den Westen: die Russen putzen in kürzester Zeit den gleichen Feind weg, gegen den der Westen seit langem kämpft.

Die ganze Story wurde sogar noch empörender, nachdem die Türkei, ein Alliierter der USA das russische Flugzeug abschoss, das den IS bombardierte.

Den Disclosure organisierend

Am 31. Oktober wurde das russische Verkehrsflugzeug vom Himmel geholt.
Am 6. November starb der Gründer des wichtigsten russischen Medienkanals in einem Hotel in Washington DC unter verdächtigen Umständen. Von den amerikanische Medien wurde das Ereignis kaum zur Kenntnis genommen, für unsere Geschichte hingegen ist es von enormer Bedeutung. Mikhail Lesin war der Gründer von Russia Today (Russlands englischsprachigem Nachrichtendienst), war 1999 – 2004 Presseminister in der russischen Regierung, diente 2004 – 2009 als Putins Presse-Sekretär, und zum Zeitpunkt seines Todes war er immer noch eine Hauptperson in der Medienwelt. Unzweifelhaft war er eine der wenigen Personen, die eine hohe Vertrauensposition erreichten. Er hatte bestimmt kritische Kenntnisse von der Allianz und war fast ganz sicher eine Schlüsselperson in den Bestrebungen um auf dem Planeten wieder Frieden und Freiheit herzustellen.

Möglicherweise war Lesin in Washington anwesend, um eine gewaltige Menge an Snowden-ähnlichen Daten via Russia Today an die Öffentlichkeit zu bringen, in Zusammenarbeit mit bestimmten Personen des Pentagon, die zur Allianz gehören.

Denn Russia Today hatte schon immer grossen Mengen an Informationen veröffentlicht, die die Kabale bloss stellten. Viele unserer Insider haben uns erzählt, dass eine solche Massen-veröffentlichung sehr schnell näher kommt.

DW Update 11-15 7

Sogar dem Daily Mail, aus dem obige Meldung entstammt, schienen die Todesumstände von Lesin so verdächtig, dass sie das Wort „Herzinfarkt“ in Anführungszeichen setzten, konnten es aber nicht lassen, ihn im Artikel noch wie üblich zu verleumden.

In The Huffington Post konnte man nähere Informationen finden ohne die offensichtlichen Propaganda-Verzerrungen wie im Daily Mail. In The Huffington Post konnte man auch lesen, dass Lesin leitender Bevollmächtigter war in Russlands grösster Medien-Holding, der Gazprom-Media, und dort im Todeszeitpunkt immer noch stark involviert war.

Der Pentagon schiesst Test-Rakete in Richtung Russland und China

Nur einen Tag nach Lesins Tod, am 7. November, startete die USA eine Trident II Test-Atomrakete und lässt sie in Richtung China und Russland fliegen.

Wer mag da noch an Zufälle glauben?

Es war kein gewöhnlicher Test. Er erzeugte über der ganzen Westküste die hellste, am weitesten sichtbarste und erstaunlichste Lichtschau seit sehr langem, vielleicht sogar überhaupt seit je. Hunderttausende von Menschen dachten sie sähen ein UFO und entfachten im Internet einen Feuersturm von Tweets, Videos und Spekulationen. Um einen solch hellen Lichteffekt zu erzeugen musste der Abschuss sehr genau bei Sonnenuntergang getimt sein.

DW Update 11-15 8

Militäroperation vor der Küste bewirkt Angst, Konfusion … Einige dachten es sei eine Atombombe … Wieso simulierte das Pentagon einen Angriff auf Los Angeles?

Das Pentagon teilte mit, dass das Navy Strategic Systems Programs einen planmässigen Test mit einer unbewaffneten Trident II (D5) Rakete vom U-Boot USS Kentucky aus durchführte.

Die „Lichtschau“ geschah offenbar absichtlich. Wie die Washington Post bald aufdeckte, sollte diese Aktion eine sehr schlau kalkulierte Drohung an Russland und China sein.

Es ist zweifellos so, dass die abertausenden von Bewohnern der Westküste keinen Kometen und kein UFO sahen, wie von vielen vermutet wurde, sondern eine unbewaffnete Rakete, die durch den Nachthimmel flog.

Aber wie soll das interpretiert werden? Wieso einen Test-Abschuss einer Rakete von einem U-Boot aus in Sichtweite der zweitgrössten Stadt des Landes, viele Leute erschreckt und spekulierend zurücklassend?

Wollte die Navy bewusst die unvermeidliche Reaktion in den sozialen Medien nutzen, um den Beobachtern in Moskau und Beijing Amerikas Militärmacht zu demonstrieren? Die Antwort ist … kompliziert.

Die Navy hätte schon viele Male ähnliche Tests durchgeführt, meinte John Daniels, ein mit Öffentlichkeitsarbeit betrauter Offizier des verantwortlichen Programms, doch noch nie mit visuellen Effekten, welche die Aufmerksamkeit der Menschen von San Franzisco bis Arizona erregte: „Der grossartige, bläulich-grüne Farbton, den alle sahen, war das Resultat jenes genauen Tageszeitpunktes, entstanden nur durch das verblassende Sonnenlicht, das vom Raketenmotor reflektiert wurde. Hätten wir es etwas früher oder etwas später getan, hätte man die Rakete dennoch gesehen, aber wahrscheinlich nicht in derselben Weise.“

*****************************************************

Quelle: http://transinformation.net/die-entscheidende-disclosure-kraftprobe-der-kampf-um-die-wahrheit/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Werbeanzeigen

Geheime Wunderwaffen im Dritten Reich


Berührten hochgeheime Forschungen im Dritten Reich jene sagenumwobene „Neue Physik“, die möglicherweise auch heute noch die Grundlage für viele „schwarze“ Militärprojekte bildet? Ein polnischer Militärjournalist und Kenner der jüngeren deutschen Geschichte ist auf brisantes Material gestoßen.

Der Titel dieses Artikels mag zum einen sonderbar und zum anderen provokant klingen. Eine geheime Technologie? Hat dies vielleicht etwas mit den „Nazi-UFOs“ zu tun? Mit „Haunebus“, „Vrils“ oder neuartigen „Energieumwandlern“? In gewisser Weise schon – es geht um Antigravitation, aber mit Sicherheit nicht um die allgemein bekannte Geschichte. Die geläufige „Legende“ um die oben erwähnten vermeintlichen Erfindungen hat eine gewisse Schwäche: Ursprünglich stammt sie nämlich aus einer Sekundärquelle, dem berüchtigten Brisant-Magazin – und es gibt keine Möglichkeit, die Informationen zu überprüfen. Auch wenn sie einige authentische Elemente enthält, bleibt ihr Hauptproblem, dass sie etwas beschreibt, das nach unserem Verständnis wohl eher als Technologie des 21. Jahrhunderts gelten würde, und es gibt keinen Hinweis, der eine Verbindung mit der Technologie der 1930er und 1940er Jahre, geschweige denn mit bekannten wissenschaftlichen Theorien, erlauben würde. Außerdem konnte keine der erwähnten Einrichtungen gefunden werden und es gibt keine Originalunterlagen, die die Geschichte bekräftigen könnten. Hauptsächlich deswegen schenken Experten der Legende auch keinerlei Beachtung.

Das, was ich hier berichten möchte, und was in meinem zweibändigen Buch „Die Wahrheit über die Wunderwaffe“, das demnächst auf Deutsch erscheint, beschrieben wird, handelt von etwas Ähnlichem, basiert jedoch auf vollkommen anderen Quellen. Sie beruht zum großen Teil auf zuvor unbekannten oder geheimen gehaltenen Dokumenten, bezieht sich auf konkrete wissenschaftliche Erkenntnisse und Bezeichnungen und kann weitgehend überprüft werden.

Diese Geschichte ist im Westen fast völlig und in Deutschland ganz gewiss unbekannt. Es mag merkwürdig erscheinen, aber aus meiner Perspektive – ich wohne und arbeite in Polen – ist es ein wenig klarer.

Das Problem ist, dass die Auseinandersetzung mit der Geschichte des Zweiten Weltkrieges in Deutschland sehr selektiv vonstatten geht, und obwohl viele tausend Historiker sich mit ihr auseinandersetzen, bleiben bestimmte Themen praktisch „unangetastet“ und man muss paradoxerweise in anderen Ländern suchen, um fündig zu werden. Für die interessantesten Forschungsaktivitäten – beispielsweise die gänzlich neuartige Antriebsart für strategische Waffen – war hauptsächlich die SS verantwortlich, und obwohl ein sehr großer Mitarbeiterstab damit beschäftigt war, sind selbst die Namen der führenden Personen (Generäle) im Grunde genommen unbekannt … nicht einmal die Historiker kennen sie. Sämtliche Aufzeichnungen darüber gingen 1945 einfach verloren (immerhin wurde alles unter höchster Geheimhaltung durchgeführt!), sodass in diesem Fall ausschließlich Geheimdienstaufzeichnungen aus dem Ausland als Quellen dienen können. Ich betone hier noch einmal, dass dies eines der größten und wichtigsten Projekte des Dritten Reiches war – etwas, das das Reich retten sollte, selbst nach der Jahreswende 1944/45.

Ich habe über zehn Jahre damit zugebracht, Quellen und Informationen zu sammeln, die Erklärungen liefern könnten. Dazu gehören Nachforschungen in Polen, vier Reisen zu amerikanischen Archiven, darunter das National Air Intelligence Command in Wright Patterson, Recherchen in Deutschland und sogar eine Reise nach Argentinien. Die wichtigsten Dokumente wurden kürzlich in Russland gefunden. Alles in allem nahm es viele Jahre und unglaublich viel Arbeit in Anspruch. Ich widmete diesem Projekt ohne zu zögern einen bedeutenden Teil meiner Karriere, da ich von Beginn an wusste, dass es die wichtigste Forschungsarbeit war, die jemals über das Dritte Reich durchgeführt wurde.
Die ganze Geschichte mag sehr merkwürdig klingen und könnte insbesondere in Deutschland mit gemischten Gefühlen aufgenommen werden, da es die SS war, die das Projekt und damit den technologischen Fortschritt durchaus effektiv vorantrieb. Sie mag Fragen im Hinblick auf die Beziehung zwischen dem Dritten Reich und dem technologischen Fortschritt (oder dem Thema „Hitler und Entwicklung“) aufwerfen – etwas, das im modernen Deutschland bisher kaum zur Sprache gekommen ist – oder gar bereits vorgefertigte Reaktionen darauf beschwören. Es handelt sich jedoch um eine sehr wichtige und zugleich interessante Problematik, die ich vor der Beschreibung der Tatsachen erst einmal definieren möchte. Ich habe mich daher dafür entschieden, diesem Thema ein paar Seiten als Einleitung zu widmen, da ich befürchte, dass die Beschreibung der Rolle der SS ein paar befremdliche Reaktionen auslösen könnte. Einige Fragen müssen einfach geklärt werden.

Es muss wohl niemand davon überzeugt werden, dass Hitler einer der größten, wenn nicht sogar der größte Verbrecher der Geschichte war. Er ahnte wahrscheinlich selbst, dass ihn die Deutschen eines Tages so sehen würden. Meines Wissens wurde z. B. nie ein von Hitler unterzeichnetes Dokument gefunden, das den Holocaust absegnet. Man könnte den Eindruck gewinnen, als hätte er eine weiße Weste behalten wollen. In den Memoiren von Einzelpersonen – Deutschen – erscheint er vielmehr als Staatsmann, Befehlshaber oder Revolutionär des Nationalsozialismus. Nirgendwo taucht er in Zusammenhang mit den 20 Meter hohen Flammen über den Schornsteinen von Auschwitz oder den drei Kilometer langen Eisenbahnrampen dieser Lager auf.

In dem Versuch, ein Bild dieses Mannes zu erhalten, bedienen wir uns daher verschiedener, mitunter ungleichartiger Elemente – kein leichtes Unterfangen. Wir erkennen in erster Linie den Verstand eines kaltblütigen Mörders; das Komplizierte daran aber ist, dass dies nicht der einzige Aspekt seines Charakters ist. Besonders auffallend im Hinblick auf das Reich selbst ist beispielsweise die Vision von der vollständigen Umgestaltung der Gesellschaft in ein Feudalsystem, eine Vision, die man auch als „negative Entwicklung der Zivilisation“ bezeichnen kann.

Die Gesellschaft sollte in ein totalitäres System überführt werden, mit autoritärer Kontrolle über das Individuum – völlige Kontrolle. Die folgenden Zeilen stammen immerhin von Hitler selbst:
„[…] dann kommen sie vier Jahre später vom Jungvolk in die Hitlerjugend und dort behalten wir sie wieder vier Jahre […], dann nehmen wir sie sofort in die Partei oder in die Arbeitsfront, in die SA oder in die SS. […] Und sie werden nicht mehr frei ihr ganzes Leben!“

Wenn wir dies mit unserem eigenen System vergleichen – Demokratie auf Grundlage der Freiheit des Einzelnen –, dann erhebt sich der Verdacht, dass die gesellschaftliche Unterdrückung der Individualität und des Ideenaustauschs die Weiterentwicklung des Dritten Reiches sehr bald gestoppt und materiellen Fortschritt quasi unmöglich gemacht hätte. Befürchtungen dieser Art wurden in Hitlers eigenem Umfeld geäußert, perfekt ausgedrückt durch Reichsminister Speer:

„Unter normalen Umständen werden Menschen, die der Realität den Rücken kehren, vom Hohn und der Kritik aus ihrem Umfeld schnell wieder auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt. Im Dritten Reich gab es solche korrigierenden Maßnahmen nicht. Stattdessen multiplizierte sich jegliche Selbsttäuschung wie in einem Spiegelkabinett, während sie nach und nach zum festen Bestandteil einer fanatischen Traumwelt wurde, die jeden Bezug zur trüben Außenwelt verloren hat. Ich konnte in diesen Spiegelbildern nichts erkennen, außer meinem eigenen mehrfach reflektierten Gesicht.“
Hitler erklärte auch Folgendes:

„Ich will keine intellektuelle Erziehung. Mit Wissen verderbe ich mir die Jugend.“

Doch ist nicht das Anti-Intellektuelle und Anti-Individuelle schädlich für den Fortschritt? Genauso ist es, und genau hier beginnt das Problem. Es kommt nämlich zu einem deutlichen Widerspruch. Wenn wir uns mit Behauptungen und Fakten beschäftigen, dann sollten wir uns bei Diskrepanzen zuerst immer auf die Fakten stützen. Was verraten sie uns?

Ich lasse hier den Umstand eines Übergangs von Elend und Rekordarbeitslosigkeit hin zu Wohlstand, vom Fehlen eines Fahrrads zum Traum vom eigenen Auto weg, denn es gibt bedeutend wichtigere Themen. Obwohl der Totalitarismus erblühte und all seine negativen Folgen mit sich brachte, erfuhr die wissenschaftliche und technische Entwicklung eine Beschleunigung, wie die Welt sie noch nie gesehen hat und auch nie wieder sehen wird. Wissenschaftlicher und technischer – und somit auch intellektueller Fortschritt. Es ist bekannt, dass sich der technologische Stand seit Ende des Ersten Weltkrieges bis 1940 nicht wesentlich weiterentwickelt hat. Pferde und leinenbespannte Holzflugzeuge beherrschten das Bild. Im September 1939 hofften die Polen, die deutschen Panzer mit ihren 7,92 mm-Antipanzer-Gewehren „Ur“ aufzuhalten, die zu Beginn des Kriegs noch geläufige Waffen gegen Panzer darstellten. Die Panzerarmierungen waren damals also noch sehr dünn, und die Panzer aus dieser Periode (inklusive der deutschen Pz. Kpfw. I und II) repräsentierten in etwa den Stand zum Ende des Ersten Weltkriegs. Daran ersieht man, dass in den 20 Zwischenkriegsjahren kein größerer Wandel stattfand, während innerhalb der nächsten fünf Jahre (1940-1945) im Dritten Reich gleich drei neue Generationen entwickelt wurden. In anderen Ländern war dies nicht der Fall. Beispielsweise beendeten die Amerikaner den Krieg mit denselben Panzern, die schon in Produktion waren, als sie in den Krieg einstiegen (Sherman), und dasselbe war für die UdSSR der Fall – ihr wichtigster Panzer ab 1945 (T-34) war schon 1941 in Produktion gegangen.

Es dauerte genau genommen nur ein paar Jahre, bis es eine Rakete gab, die den Weltraum erreichen konnte (die V-2 im Vertikalflug), und das zu einer Zeit, in der in England die Konstruktion einer solchen Rakete noch nicht einmal theoretisch für möglich gehalten wurde. Die Arbeiten an der Rakete waren noch nicht abgeschlossen, als bereits Pläne für eine orbitale Raumstation entstanden (eine Kampfstation), die nach dem Krieg von Wernher von Braun beschrieben wurde. Kurz vor dem Krieg behauptete ein Professor sogar, dass „wir heutzutage praktisch schon alles über Elektrizität wissen“. Nur ein paar Jahre später wurden IR-Halbleiterdetektoren für zahlreiche Anwendungen und Geräte produziert, unter anderem für verschiedene Arten zielsuchender Sprengköpfe für Bomben und Raketen.
Es entstanden Entwürfe eines ersten Halbleiterverstärkers (Heinrich Welker, 1945) sowie eines ersten programmgesteuerten digitalen Computers (Konrad Zuse, 1941), der die Wurzel einer eingegebenen Zahl innerhalb von fünf Sekunden ermitteln konnte. Die Schockwellen, die sich nach der Präsentation des ersten Düsenjägers, der Me-262, ausbreiteten, waren noch zu spüren, da war schon eineinhalb Jahre später die zweite Generation von Düsenjägern testbereit – zum Beispiel der Überschallflieger Lippisch P-13b oder der Focke-Wulf „Triebflügel“, ein Jäger, der vertikal starten und landen konnte. In keinem Land gab es damals vergleichbare Waffen oder Systeme.

Dieses Phänomen zwingt zu einer tieferen Betrachtung, insbesondere in Bezug auf die Gegenwart. Nehmen wir ein Beispiel: Das zur Zeit universelle Passagierflugzeug Boeing 737, das von vielen Fluggesellschaften in Europa benutzt wird, wurde schon in den 1960er Jahren gebaut und beruht zum großen Teil auf Konstruktionselementen der um etwa 12 Jahre älteren Boeing 707. Nach über 40 Jahren wird das Flugzeug auch heute noch produziert und ist gefragt. Es gibt keine Pläne, die Produktion einzustellen. Anfang 2004 hat der amerikanische Präsident George W. Bush Pläne für die „Eroberung“ des Mars im dritten Jahrzehnt dieses Jahrhunderts verkündet, die mithilfe von Raketen- oder Staustrahlantrieb verwirklicht werden sollen, die bereits in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts in groben Zügen existierte.

Es mag sich der Eindruck ergeben, als sei der Fortschritt praktisch zum Stillstand gekommen – im Vergleich zu einer Zeitspanne und einem System, das als Rückschritt für die Zivilisation angesehen wird, als dunkle Sackgasse in der Geschichte unserer Zivilisation. Ein gutes Beispiel, das diesen Widerspruch verdeutlicht, ist das gesamte Thema der deutschen Flugzeugtechnologie, die von den Amerikanern und anderen sehr hoch bewertet wurde.

Senator Harry F. Byrd schrieb von der „Revolutionierung des speziellen Charakters der Luftkriegsführung“, und in einem Interview mit der Presse erklärte General Donald L. Putt:
„Ihr Forschungsfortschritt auf dem Gebiet der Düsen- und Raketenantriebe, Aerodynamik, Thermodynamik, Überschallflieger und in anderen Bereichen war zweifellos allem, was wir besaßen, weit voraus. Ich will damit nicht sagen, dass die Deutschen irgendwie fähiger waren als unsere besten amerikanischen Wissenschaftler und Techniker. Immerhin produzierten wir die Atombombe. Der Unterschied in aeronautischer Hinsicht war, dass wir zwar auf dem herkömmlichen Weg große Fortschritte machten, die Deutschen aber völlig neue Wege in die Luftfahrtzukunft erschlossen und erforscht haben.“

(Übrigens: Von den etwa zwölf leitenden Wissenschaftlern, die an der amerikanischen Bombe arbeiteten, waren nur Feynman, Lawrence und Oppenheimer Amerikaner, wobei letzter in Deutschland ausgebildet wurde.)

Trotz Ideenreichtum und Gedankenfreiheit entwickelt sich unser System nicht weiter, und ein jährliches Wirtschaftswachstum von ein bis zwei Prozent wird in den entwickelten westlichen Ländern als Erfolg gewertet. Dagegen absorbierte das totalitäre System Nazideutschlands neue und innovative Ideen – zumindest auf dem Gebiet der Wissenschaft und der Technologie – mit einer unheimlichen Effizienz sowie mit rasender Geschwindigkeit und beseitigte die systematischen Blockaden, die uns aus der Gegenwart bekannt sind („normale“ Wissenschaft zeichnet sich dadurch aus, dass sie sich nur mit dem beschäftigt, was sie schon kennt).

Ist die These von der Überlegenheit der Demokratie und der Gedankenfreiheit demnach lediglich ein Mythos? Oder ist unsere demokratische Welt bloß eine kurzlebige Episode in der Geschichte? Oder liegt das Problem vielleicht auch woanders – in der Fähigkeit, Gedanken zu schöpfen und Meinungen zu äußern? In dieser Hinsicht wird der Vorzug unseres Systems – die Freiheit des Ideenaustausches – nur zweitrangig, nämlich wenn die Menschen nur innerhalb der Grenzen unserer Massenkultur denken und folglich nichts zum Austauschen haben.

Am deutlichsten sichtbar wird diese Entwicklung in der „Demokratie Nr. 1“ – den USA, die ein sehr niedriges Bildungsniveau aufweist. Oder wie ein führender amerikanischer Wissenschaftler es ausdrückte:

„Viele Pädagogen und politische Entscheidungsträger sind sich darin einig, dass die Vereinigten Staaten in diesem wichtigen Bereich (Bildung) auf dramatische Art und Weise gegenüber dem Rest der Welt in Rückstand geraten. Ergebnisse der Erhebungen des ‚National Assessment of Educational Progress‘ und von der ‚Third International Mathematics and Science Study‘ in 41 Ländern werden oft als Belege für dieses Versagen zitiert.“

Kehren wir jedoch zum Hauptthema zurück – zu Hitler. Ich frage mich, ob sich uns durch einen Einblick in seine Gedankenwelt Spuren von solchen Geistesblitzen offenbaren, die die Fakten untermauern und die uns einen Anhaltspunkt für ihren Ursprung liefern könnten (obwohl Hitler logischerweise nicht derjenige war, der die deutsche Wissenschaft schuf!).

Es lassen sich einige interessante Elemente in Hitlers Irrationalismus finden. Betrachten wir beispielsweise Aussagen, die in der Wolfsschanze geäußert und für die „Tischgespräche“ aufgezeichnet wurden:

„Notwendigkeit lehrt den Menschen nicht nur zu beten, sondern auch Erfindungen zu machen und, was am wichtigsten ist, diese auch zu akzeptieren. Jede neue Schöpfung zerstört den Wert so viel anderer Arbeit, dass es fast immer zu heftigen Kämpfen kommt, um das neu Erschaffene zur Anwendung zu bringen.“ (4 I 1942)

Oder bei einer anderen Gelegenheit:

„Die Menschen denken alle zusammen unlogisch und die Professoren sind dabei am schlimmsten.“
Diese Aussagen scheinen banal zu sein, nicht gerade genial, jedoch ist ein derartiges Verständnis von den Umständen des Fortschritts höchst ungewöhnlich. Wäre es anders, würde derzeit nicht der Usus vorherrschen, dass kein Professor seine Unterschrift unter ein Konzept setzt, das sein Wissen übersteigt. Ein Merkmal des Dritten Reiches war eben, dass die Professoren die Wissenschaft nicht mit Absolutheitsanspruch regierten – Hitler vertraute Intellektuellen nicht. Das System war etwas komplizierter.

Hitler erkannte zwei Entwicklungshemmnisse: die mentale Trägheit akademischer Wissenschaft und …das Christentum. 1941 beispielsweise sagte er in der Wolfsschanze:

„Das Christentum unterdrückte die Blütezeit der deutschen Welt für über 1.000 Jahre – erst im 18. Jahrhundert erreichten wir mehr oder weniger das Niveau, auf dem die Römer sich befanden, bis das Christentum auftauchte. […] Wenn wir diese Plage beseitigen, tun wir etwas für die Menschheit, von dessen Tragweite unsere Männer an der Front keine Vorstellung haben.“

Das Dritte Reich vollbrachte hervorragende Leistungen in Wissenschaft und Technologie. Viele Menschen – vor allem in Deutschland – sehen das anders, aber es ist keine Glorifizierung des Nationalsozialismus, wenn wir diese Tatsache anerkennen oder die Düsenflugzeugkonstruktionen von 1945 bewundern. Man darf die technischen Errungenschaften eines Systems nicht mit seiner moralischen Seite vergleichen.

Dass ein Land technisch entwickelt ist, heißt nicht, dass es nicht kriminell sein kann. (Eine Analogie: Die Griechen des klassischen Altertums vollbrachten außergewöhnliche Leistungen in den Geisteswissenschaften, jedoch nicht in der „Anwendungstechnik“; sie kannten beispielsweise keine mathematischen Gleichungen, alle Beziehungen wurden mit Worten ausgedrückt.)

Die Auseinandersetzung mit den Gründen für die Beschleunigung der wissenschaftlichen und technischen Entwicklung ist wertvoll, notwendig und moralisch angemessen. Wir brauchen Entwicklung, um die Herausforderungen des neuen Jahrtausends zu meistern, ganz abgesehen von der schwächer werdenden Rolle Europas in der Welt. Auf lange Sicht muss die westliche Demokratie „historisch konkurrenzfähig“ sein, um weiterzubestehen. Das ist in erster Linie eine Frage der Überwindung geistiger Barrieren.

Wie ich schon erwähnte: Diese Betrachtungen sind umso relevanter und notwendiger, da ein entscheidender Teil der Entwicklungsarbeit, die den Weg in eine Ära vollkommen neuer Technologie ebnete, von der SS bewerkstelligt wurde. Man mag sich fragen, warum dies so war. Diese Organisation hatte mehrere Vorteile, wenn wir sie beispielsweise mit dem Heereswaffenamt der Wehrmacht oder mit dem formal betrachtet zivilen Reichsforschungsrat vergleichen.

Zunächst einmal schätzte Hitler die SS offener gegenüber neuen Ideen ein als das Heereswaffenamt. Zweitens waren die Chancen der Geheimhaltung des Projektes größer, und das war einfach unerlässlich. Wir müssen uns vergegenwärtigen, dass im System des Dritten Reichs Millionen „unsichere“ Fremdarbeiter integriert waren (direkt oder indirekt), Kriegsgefangene oder Firmen besetzter Länder. Das war unvermeidbar. Die SS war hingegen die einzige Institution mit eigenen Arbeitskräften, die völlig isoliert von der Außenwelt gehalten werden konnten. Derartige Gefangene aus den Konzentrationslagern wurden als „Geheimnisträger“ bezeichnet und sollten als solche das Lager oder selbst das spezifische Kommando, in dem sie arbeiteten, niemals verlassen. Die Befehle waren diesbezüglich sehr strikt und konnten sich auf mehrere Tausend Gefangene erstrecken – die Zahl spielte dabei keine große Rolle. Die SS hatte für Forschung und Entwicklung ihre eigene Befehlshierarchie. Am wichtigsten war jedoch: Sie hatte ihre eigenen Geldquellen. In dieser Situation konnten selbst größere Projekte durchgeführt werden, ohne dass zentrale Institutionen, wie das Reichsministerium für Rüstung und Kriegsproduktion, auch nur die grundlegendsten Informationen erhalten mussten. Das war ein riesiger Vorteil!

Die SS hatte auch ihre eigene „dunkle Welt“ der Forschung entwickelt, von der selbst die führenden Staatsgrößen bis auf Hitler nichts wussten. Zum Beispiel: Das wichtigste unten beschriebene Forschungsprojekt zur Antigravitation wurde von einer streng geheimen Zelle innerhalb des sogenannten SS-Führungshauptamtes kontrolliert und koordiniert (der vollständige Name lautete: „SS-Führungshauptamt, Amtsgruppe „A“, T. Amt VIII – FEP“). Das Problem ist, dass selbst heute nach über 60 Jahren nur sehr wenige Menschen wissen, dass eine derartige Institution überhaupt jemals existiert hat. Außerdem ist der Mann, der das „Amt VIII“ befehligte, praktisch unbekannt – SS-Gruppenführer Otto Schwab, ebenso wie weitere führende Personen, die in dieser Geschichte auftauchen. Auf eine der wichtigsten Personen, die das Dritte Reich vor der Niederlage retten sollte, gibt es im Internet kaum einen Hinweis! Sie waren allesamt hohe Generäle, darunter SS-Obergruppenführer Emil Mazuw und SS-Brigadenführer Heinrich Gärtner. Es ist unwahrscheinlich, dass Sie irgendwas über sie finden werden – einfach aus dem Grund, weil keines der Originaldokumente den Krieg überdauert hat, jedenfalls nicht in Deutschland. Nichts könnte die Möglichkeit der SS, Einzelheiten über spezifische Projekte – ganz abgesehen von ihrem wichtigsten Projekt – geheim zu halten, besser demonstrieren. Die Auflösung dieses Puzzles war wirklich harte Arbeit, glauben Sie mir! Das Rüstungsprojekt unterstand der Leitung von General Kammler. Ihn kennt man; nicht aber die Personen, die für die speziellen Forschungsgebiete verantwortlich waren oder denen Kammler die Berichte übersandte. Das Ziel bestand darin, das bedeutendste Rüstungsprojekt vollkommen unabhängig von den anderen Institutionen durchzuführen, insbesondere ohne dass Speers Reichsministerium für Rüstung und Kriegsproduktion davon erfuhr. Doch was war der Sinn und Zweck dieses ganzen Unterfangens? Wie sollte das Dritte Reich gerettet werden?

Das Paradoxe war, dass es seit 1943 den Krieg praktisch verloren hatte, obwohl es ein Arsenal an Waffen besaß, das dem der Alliierten überlegen war. Was für ein Arsenal war das? Es mag merkwürdig klingen, aber es handelte sich um Massenvernichtungswaffen, möglicherweise tödlicher als die amerikanische Atombombe! Es wurde intensiv an biologischen Waffen gearbeitet (ein SS-kontrolliertes Programm, das im Westen praktisch unbekannt ist), in erster Linie aber an chemischen Waffen, wie den Nervengiften Tabun, Sarin und Soman – auch hier verfügte die SS über ein Versuchsmonopol. Diese Giftstoffe waren um mehrere Größenordnungen tödlicher als entsprechende Waffen der Alliierten. Sie wirkten direkt auf das Nervensystem, hatten aber einen immensen Vorteil: Kein Filter der damaligen Gasmasken konnte sie aufnehmen und sie wurden durch die Haut fast ebenso schnell absorbiert wie über die Lunge. Es war demnach etwas, gegen das überhaupt keine wirksame Verteidigung existierte, und es waren bereits über 10.000 Tonnen produziert worden. Eine weitere Massenvernichtungswaffe war nuklear. Die existierenden Veröffentlichungen zur deutschen Nuklearforschung decken nicht die gesamte Wahrheit auf, einfach weil die Alliierten und die Nachkriegsforscher sich bei ihren Recherchen am amerikanischen Manhattan-Projekt orientierten. Die deutsche Atomforschung war jedoch nicht auf diese Weise organisiert. Die deutschen Aktivitäten waren nicht zentralisiert. Zahlreiche Institute, Organisationen und Gruppen führten ihre eigenen Projekte durch, meistens vollkommen unabhängig von den anderen. Infolgedessen wurden einige der Projekte nach dem Krieg niemals entdeckt, insbesondere diejenigen, die auf dem späteren Gebiet der sowjetischen Zone stattfanden. Eines von ihnen spielt für uns eine besondere Rolle. Es handelt sich um ein Projekt unter der Leitung von Werner Heisenberg, das zusammen mit einem Team der Universität Dresden in der besetzten Tschechoslowakei, nahe der Stadt St. Joachimsthal, durchgeführt wurde. Es verfolgte einen vollkommen anderen Weg zur Konstruktion einer Atombombe oder eines Sprengkopfes und basierte auf einem „Mix“ verschiedener unstabiler Isotope, u.a. Radium (natürlich basieren diese wie auch die anderen Behauptungen auf bis vor kurzem der Geheimhaltung unterlegenen Dokumenten, die in meinem Buch vorgestellt werden). Das Dritte Reich besaß einen großen Vorrat an Massenvernichtungswaffen, wirklich einen sehr großen.

Warum wurde dann davon kein Gebrauch gemacht?

Das Problem war, dass Deutschland seit 1944 von Feinden umzingelt war. Ohne Luftherrschaft über den eigenen Himmel wären größere Manöver (Militärschläge) nur effektiv gewesen, wenn sie in vollem Ausmaß hätten ausgeführt werden können. Das Dritte Reich besaß keine strategischen Bomber, die das gesamte feindliche Territorium mit Industriezentren im Ural oder in den Vereinigten Staaten hätten lähmen können. Der Angriff allein auf London beispielsweise hätte lediglich einen Massenvergeltungsschlag ausgelöst. Tausende von alliierten Bombern hätten nun ihrerseits biologische und chemische Bomben abgeworfen, und das Dritte Reich wäre noch schneller besiegt worden. Die Zerstörung ausschließlich Londons hätte die Dinge nur noch schlimmer gemacht. Mit anderen Worten: Die ganze Idee hätte nur Sinn ergeben, wenn nicht zehntausende von Menschen bei einem Massenangriff getötet worden wären, sondern Millionen! Das deutsche Arsenal an Massenvernichtungswaffen kam nicht zum Einsatz, weil die Geräte fehlten, um die Waffen nach New York, Moskau, Washington sowie in Industrie- und Bevölkerungszentren weit hinter den feindlichen Linien zu transportieren. Darum war auch ein auf neuer Physik basierender Antrieb so wichtig. Er war praktisch das Einzige, das den Verlauf des Krieges hätte verändern können!

Während meiner Recherchen in Archiven fand ich deutsche Dokumente, die bestätigen, dass es sich bei dem beschriebenen Projekt um ein sehr ungewöhnliches und einzigartiges Projekt mit einer ebenso einzigartigen Klassifikation handelte – offiziell wurde es als „kriegsentscheidend“ bezeichnet. Das Antriebssystem basierte wahrscheinlich auf Antigravitation und einer als die Glocke bezeichneten Vorrichtung. Ich will an dieser Stelle einen kleinen Ausschnitt aus meinem Buch zitieren – ein paar Seiten über den Beginn meiner Nachforschungen:

Dieses geheimnisvolle Gerät – die Glocke – schien auf den ersten Blick relativ einfach, wobei die ungewöhnlichen Auswirkungen ihres Einsatzes dem widersprechen. Zugegebenermaßen war die Beschreibung unvollständig und unwissenschaftlich, da sie mir von einem Soldaten gegeben wurde, der keinen Zugang zu sämtlichen Unterlagen hatte, doch selbst unter diesen Umständen enthielt sie viele wertvolle Details. Der Hauptteil der Glocke bestand aus zwei riesigen zylindrischen Trommeln von ungefähr einem Meter Durchmesser, die sich während des Experiments mit unglaublicher Geschwindigkeit in unterschiedliche Richtungen drehten. Die Trommeln bestanden aus einem silbrigen Metall und rotierten auf einer gemeinsamen Achse. Die Achse bestand aus einem ungewöhnlichen Kern, mit einem Durchmesser von ungefähr 12 bis 20 Zentimetern, das untere Ende war in dem massiven Sockel der Glocke befestigt. Sie bestand aus einem schweren, harten Metall. Vor jedem Versuch wurde ein keramikartiger, länglicher (als „Vakuumkolben“ bezeichneter) Behälter in den Kern eingelassen, der von einer ungefähr drei Zentimeter dicken Bleischicht umschlossen war. Er war etwa 1 bis 1,5 m lang und mit einer merkwürdigen, metallischen Substanz mit violett-goldenem Schimmer gefüllt, die bei Zimmertemperatur die Konsistenz von „leicht geronnenem Gallert“ annahm. Aus den vorliegenden Unterlagen geht hervor, dass diese Substanz unter dem Codenamen „IRR Xerum-525“ oder „IRR Serum-525“ lief und unter anderen Bestandteilen auch Thoriumoxid und Berylliumoxid enthielt. Die Bezeichnung „Xeron“ taucht ebenfalls in der Dokumentation auf. Es handelte sich dabei um eine Art Quecksilberverbindung, vermutlich mit verschiedenen schweren Isotopen.

Quecksilber, diesmal allerdings in Reinform, befand sich ebenfalls in den sich drehenden Zylindern. Vor dem Start jedes Experiments, und vielleicht auch während der Durchführung, wurde das Quecksilber intensiv gekühlt. Da Informationen über den Gebrauch großer Mengen von Flüssiggas – Stickstoff und Sauerstoff – auftauchten, scheinen genau diese beiden zur Kühlung benutzt worden zu sein. Der gesamte Apparat, d. h. die Zylinder und der Kern, wurden von dem oben genannten Keramikgehäuse in Form einer Glocke umschlossen – ein Zylinder, der oben abgerundet war und mit einem Haken, oder einer Befestigung abschloss. Insgesamt maß das Gerät etwa 1,5 m im Durchmesser und war ungefähr 2,5 m hoch …

Ein sehr dickes Stromkabel führte auf die „Haube“ zu. An der Unterseite befand sich zudem ein runder, sehr solider Standfuß aus schwerem Metall, dessen Durchmesser geringfügig größer als der des Keramikgehäuses war.

Das war im Großen und Ganzen alles, was ich dem ersten Gespräch über die Konstruktion des Gerätes entnehmen konnte. Es reichte dennoch für die Behauptung aus, dass diese Beschreibung mit nichts zu vergleichen ist, was wir bisher über die geheimen Waffen des Dritten Reiches wussten. Mein Gesprächspartner hat in jedem Fall betont, dass die Bezeichnung Waffe im Zusammenhang mit dem beschriebenen Apparat nicht ein einziges Mal gefallen sei. Es handelte sich einfach um ein Teil von etwas viel Größerem, das im Grunde keine Waffe war, abgesehen von den sehr zerstörerischen Auswirkungen, die es auf seine Umwelt ausübte.

Sehr viel mehr Informationen als über das Problem der Konstruktion blieben über den Verlauf der Versuche selbst erhalten. Jedes Experiment wurde in einer eigens dafür vorbereiteten Kammer durchgeführt. In den meisten Fällen befand sie sich unter der Erde. Ihre Wände wurden mit Keramikkacheln abgedeckt, und auf dem Boden befanden sich schwere Gummimatten. Die Matten wurden nach jedem Versuch zerstört, während die Kacheln mit einer pinkfarbenen salzlaugenartigen Flüssigkeit abgelöst und gewaschen wurden. Im Falle einer Versuchsdurchführung innerhalb einer stillgelegten Mine wurden solche Kammern nach zwei bis drei Tests immer zerstört (gesprengt). Eine der Personen, eine Hauptinformationsquelle, sagte überdies aus, dass es ein spezielles „Set“ für Tests auf offenem Gelände gab, das auf drei Eisenbahnwagen montiert war, die mit drei großen roten Kreuzsymbolen markiert waren. In erster Linie diente die Installation zur Stromversorgung und wurde an gegebenem Standort mit einem Starkstromkabel verbunden. Die Person war ein gewisser Joachim Ibrom, ein Angestellter der Deutschen Reichsbahn im polnischen Verwaltungsbezirk Oppeln. Die Eisenbahnwagen wurden später aus dem Bestand der Oppeln-Leitstelle gestrichen, offiziell aufgrund eines Luftangriffes. Sie wurden mit Flammenwerfern verbrannt; die übrig gebliebenen Metallteile wurden mit Schneidbrennern zerteilt und über den Standort verteilt, zweifellos ein ungewöhnliches Vorgehen. Später war ich jedoch immer mehr davon überzeugt, dass all die von mir während meine privaten Nachforschungen allmählich zusammengetragenen Informationen absolut beispiellos waren und nicht nur etwas vollkommen Neues darstellten, sondern aufgrund der vielen Fakten ein Bild von einem Projekt ergaben, das sich fundamental von allem unterschied, was bisher über die deutsche Wissenschaft während der Zeit des Zweiten Weltkrieges geschrieben wurde. Darüber hinaus hätte ich niemals mehrere Jahre für etwas geopfert, das nicht eine eindeutige und konkrete Herausforderung darstellt. Mein zuvor erwähnter Informant hatte betont, dass es sich bei dieser Sache um eine einzigartiges Geheimprojekt gehandelt habe – das geheimste Forschungsprojekt, das jemals im Dritten Reich realisiert wurde! Damit war klar, dass es sich ungeachtet der enormen Schwierigkeiten lohnt, dieser Aussage nachzugehen. Kehren wir jedoch zu den Beschreibungen der oben erwähnten Versuche zurück.

Zunächst wurde die Glocke gemeinsam mit der beträchtlichen Stromversorgung vorbereitet. Eine ganze Reihe Photoapparate, Filmkameras und vermutlich auch einige Messgeräte wurden auf einem speziellen Gestell in der Forschungskammer selbst angebracht. Danach wurden einige Proben oder Objekte in der Nähe aufgestellt, an denen die Wirkung der ausgestrahlten Energie getestet wurde. Dies waren tierische Organismen (lebendige Eidechsen, Ratten, Frösche, Insekten, Schnecken und aller Wahrscheinlichkeit nach auch Menschen – Insassen des Konzentrationslagers Groß-Rosen), Pflanzen (Moose, Farne, Stachelhalme, Pilze, Schimmel) sowie eine ganze Reihe von Substanzen organischen Ursprungs, wie etwa: Eiklar aus Hühnereiern, Blut, Fleisch, Milch und flüssige Fette. Diese Vorbereitungen wurden natürlich von Wissenschaftlern und Technikern durchgeführt […] sowie einer Abteilung Gefangener aus dem Konzentrationslager Groß-Rosen, die eigens für diese Aufgabe abkommandiert waren. Insgesamt waren bis zu 100 Leute an diesen Vorbereitungen beteiligt. Das Ganze lief unter dem Codenamen „RWS-1“. Kurz vor jedem Experiment wurde das Personal auf eine Entfernung von 150 bis 200 Metern zurückgezogen und es wurden gleichzeitig Schutzkleidung und Helme oder harte Hüte aus Gummi, mit großem roten Visier angelegt.

Es dauerte einige Zeit, bis die Zylinder im Inneren der Glocke in Gang gekommen waren. Nachdem die benötigte Geschwindigkeit erreicht war, wurde der Hauptteil des Tests eingeleitet, bei dem der Apparat an eine Hochspannungsquelle mit hochintensiver Stromstärke angeschlossen wurde. Wahrscheinlich musste das Gerät aus diesem Grund effizient gekühlt werden. Diese Phase dauerte von einer Zehntelsekunde bis zu 1,5 Minuten. Der Betrieb der Glocke offenbarte sich auf zweierlei Art und Weise: Sie erzeugte kurzfristige sowie langfristige Effekte – und vielleicht auch jene, von denen wir nichts wissen. Diese waren ein charakteristisches Geräusch, ähnlich dem Summen von Bienen, die in einer Flasche eingeschlossen sind (daher auch der inoffizielle Name „Bienenstock“, der für die Glocke benutzt wurde) sowie eine Reihe elektromagnetischer Effekte wie: Überspannungen in den umliegenden 220-V-Stromkreisen („explodierende“ Glühbirnen), die bei Bodentests auch noch aus 100 Metern Entfernung beobachtet werden konnten, eine bläuliche Phosphoreszenz (ein blaues Leuchten) um die Glocke herum – offenbar ein Ergebnis der ionisierenden Strahlung –, sowie ein sehr starkes elektromagnetisches Feld. Darüber hinaus fühlten Versuchsteilnehmer Störungen des Nervensystems wie etwa ein „Kribbeln und Stechen“, Kopfschmerzen und metallischen Geschmack im Mund.
Nach einiger Zeit konnten Langzeiteffekte beobachtet werden. Zuerst litten die Angestellten unter Schlafstörungen, Schwindelgefühlen, Gedächtnisverlust, Muskelkrämpfen und verschiedenen Geschwüren. Später konnten diese unerwünschten Wirkungen drastisch eingeschränkt werden.
Die schockierendsten und zuerst vollkommen unerklärbaren Phänomene wurden bei den zuvor erwähnten Organismen und Substanzen beobachtet, die den Tests unmittelbar in der Kammer ausgesetzt waren. Sie erlitten verschiedene Arten von Schäden, darunter vor allem Zerfall von Gewebestrukturen, Gelbildungen und die Ablagerung von Flüssigkeiten (darunter auch Blut) in eindeutig voneinander getrennte Teile. Aus den Informationen geht hervor, dass während der ersten Testphase (Mai bis Juni 1944) jene Nebenwirkungen den Tod von fünf der sieben Wissenschaftler verursachten. Konsequenterweise wurde das erste Forschungsteam aufgelöst. Ich schreibe „Nebenwirkungen“, da aus den Informationen, die den Krieg überdauert haben, hervorgeht, dass eines der Hauptziele der Forschungen darin bestand, diese zu verringern.

Die merkwürdigsten Veränderungen an organischem Material wurden an Grünpflanzen beobachtet.
Während der ersten Phase, also etwa während der fünf Stunden, nachdem ein Test abgeschlossen war, blichen die Pflanzen aus oder wurden grau, was auf einen chemischen Zerfall oder den Abbau von Chlorophyll hindeutet. Das Außergewöhnliche daran ist, dass die Pflanzen trotzdem allem Anschein nach für eine gewisse Zeit normal weiterlebten – etwa eine Woche lang. Dem folgte eine unmittelbare oder stufenartige (8 bis 14 Stunden) Zersetzung in eine schmierige Substanz „mit einer Konsistenz von ranzigem Fett, ähnlich Heizöl“, das die gesamte Pflanze umhüllte. Dieser Zersetzungsprozess wies keinerlei Merkmale einer gewöhnlichen bakteriellen Zersetzung auf – unter anderem fehlte der Geruch. Darüber hinaus geschah es zu schnell, was den Eindruck vermittelte, die gesamte Gewebestruktur wäre verfallen.

Parallel dazu lagerten sich undefinierte Kristallstrukturen in den flüssigen organischen Substanzen ab. Dies konnte bei der Mehrzahl der Proben beobachtet werden.

Am 10. Januar 1945 war es auf unbekannte Weise gelungen, die Anzahl der beschädigten Proben auf 12 bis 15 Prozent zu senken. Am 25. März wurde eine weitere klare Reduzierung dieser Quote auf 2 bis 3 Prozent verzeichnet. Abgesehen davon trat eine weitere Nebenwirkung auf: Nach einer bestimmten Anzahl von Experimenten beobachtete man, dass sich im Metallfundament der Glocke mysteriöse Gasblasen bildeten.

Mir ist bewusst, dass diese Informationen ohne jegliche Interpretation einen unverständlichen Eindruck hinterlassen – als ob es ihnen an Sinn mangelt oder sie einfach unwissenschaftlich sind. Das sind sie jedoch nicht. Mir und vielen Spezialisten gelang es mit unermüdlichem Arbeitseinsatz, sie zu einem kompakten und verständlichen Ganzen zu vereinen, das alle Fakten einbezieht. Letzten Endes verschlang die Beschreibung des Gerätes und seines „Modus Operandi“, der organisatorischen Seite des Projektes und des Spionagewettlaufs nach dem Krieg um das „Know-how“ über 100 Din-A4-Seiten, voll mit spezifischen Informationen. Für den Augenblick bin ich jedoch dazu gezwungen, die Informationen in der Form zu präsentieren, wie sie ein Ausgangspunkt für weitere Forschungen wurden. Ich bitte daher weiter um Geduld.

An diesem „Ausgangspunkt“ besaß ich ziemlich umfassende Informationen über die organisatorische Seite des ganzen Projektes sowie ein gewisses theoretisches Grundwissen.

Ich werde mit diesem zweiten Punkt beginnen, da er einen direkteren Bezug zu den zuvor erwähnten Phänomenen hat. Dieses „theoretische Grundwissen“ war lediglich eine Sammlung wissenschaftlicher Bezeichnungen, mit denen die Funktionsweise des Apparates beschrieben wurde. Von Beginn an waren sie zudem recht geheimnisvoll – und zwar derart, dass es niemanden vor mir gab, der sie zusammenführen oder bestimmten modernen Arbeiten zuschreiben konnte (solche Versuche wurden bereits in den 1960er Jahren unternommen – zumindest die Aspekte der Analyse betreffend). Zwei Ausdrücke wurden offenbar als grundlegend verstanden, und zwar: „Wirbeldruck“ und „Trennung magnetischer Felder“.

Das oben zitierte Fragment repräsentiert, wie ich erwähnte, nur die Anfangsphase meiner Forschungen, es ist eben nur mein Ausgangspunkt. Meiner Ansicht nach war die Quelle dieser Informationen glaubwürdig genug, um nötigenfalls Jahre an Arbeit zu „investieren“ und unabhängige Quellen zusammenzutragen, die bestätigen, dass es wirklich existierte, aber auch um zu klären, was genau es war, welche physikalischen Phänomene ihm zugrunde lagen usw. Ich glaube, dass ich in dieser Hinsicht nicht mehr hätte tun können – wie einer meiner wissenschaftlichen Berater, Dr. Hal Puthoff aus den Vereinigten Staaten, es ausdrückte. „Die Wahrheit über die Wunderwaffe“ beinhaltet hunderte von Quellenangaben – nicht nur zur Glocke, sondern auch zu den zahlreichen Projekten und Waffen, die im Buch beschrieben werden. Eine der härtesten Herausforderungen war die wissenschaftliche Beschreibung, denn schon auf den ersten Blick war es offensichtlich, dass die Glocke nicht den Kanon des akademischen Wissens widerspiegelte. Deshalb musste das Wissen aus verschiedenen Forschungsgebieten zusammengetragen werden; gleichzeitig sollte aber das Gesamtbild wissenschaftlich akzeptabel bleiben. Allgemein gesprochen stellte es sich schließlich als wissenschaftlicher Ansatz für Antigravitation heraus (ich war mir dessen zu Beginn nicht so sicher!), und er musste für einen Wissenschaftler Sinn ergeben, obwohl er in keiner einsatzbereiten Form vorlag. Ein fast unmögliches Unterfangen, aber letztlich zählen die Wissenschaftler zu meinen besten Lesern und es hat sich bewährt! Darüber hinaus stellte sich heraus, dass das theoretische Grundwissen für einen solch innovativen Ansatz zu dieser Zeit im Dritten Reich vorhanden war. Es bezieht sich nicht auf Albert Einsteins Relativitätstheorie, sondern auf einen vergessenen Quantenansatz, der Gravitation mit bestimmten Quanteneffekten und dem Spin in Verbindung bringt (die Arbeiten von Professor Walther Gerlach – dem wissenschaftlichen Leiter dieses Projektes –, einem Australier namens Thirring – sein Arbeitskollege–, sowie von Professor Pascual Jordan). Dies war ein ausreichendes theoretisches Grundwissen, um während des Kriegs mit den Nachforschungen zu beginnen. Ich habe lediglich einen kleinen Teil modernen Wissens in Form einer Analyse der sogenannten „Gravitationssolitone“ [oder „solitäre Gravitationswellen“] hinzugefügt, deren Erörterung in diesem Artikel jedoch zu weit führen würde. Ich möchte nur hervorheben, dass es erklärt werden kann und die Wissenschaftler nicht minder daran interessiert sind als ich. Das Projekt wurde in Niederschlesien und in der besetzten Tschechoslowakei durchgeführt. Beide Gebiete wurden als sicher eingestuft, die Orte befanden sich größtenteils in den Bergen – Niederschlesien wurde von Goebbels einst als „Reichsluftschutzraum“ bezeichnet. In Niederschlesien baute die SS eine gigantische unterirdische Infrastruktur für Produktion und Experimente auf, während sich in der Tschechoslowakei mehrere Fabriken für chemische Waffen sowie das Hauptwissenschaftszentrum der SS/FEP befanden, das in Pilsen an einem auf Nuklearphysik basierenden Antrieb forschte. Es war das „Reichsprotektorat Böhmen und Mähren“, von Hitler auch als „SS-Musterstaat“ bezeichnet. Niederschlesien war jedoch sehr viel wichtiger. Es gab dort ein ganzes Gebiet, das ausschließlich der Forschung gewidmet war. Dort befanden sich viele Objekte und Anlagen, die meisten in der Nähe der Stadt Waldenburg: Hitlers Hauptquartier; die Forschungs- und Entwicklungsabteilung des sogenannten Jägerstabs (man kooperierte dort mit der Luftwaffe); eine Experimentierstation unter der Leitung von Professor Hubertus Strughold, um das Steuersystem der neuen Flugzeuge und dessen Auswirkungen auf den Menschen an geistig behinderten Kindern zu testen (alle in oder nahe Fürstenstein bei Waldenburg); die Untergrundfabrik „Riese“ nahe Wüstegiersdorf, die unter einem ganzen Bergmassiv – dem Eulengebirge, einem gigantischen ehemaligen Kohlenbergwerk – errichtet wurde; und weitere Bauten. All dies befand sich in einem Radius von etwas über 10 km und bekam den SS-Codenamen „Sonderbauvorhaben S-III“. Es entzog sich jeder normalen Geheimhaltungsstufe. Kürzlich gelang es mir, ein Dokument im Berliner Bundesarchiv zu finden, das von SS-Gruppenführer Kammler unterschrieben ist und eindeutig bestätigt, dass es sich um das wichtigste Vorhaben der SS handelte. Immerhin wissen wir aus einem Bericht von Minister Speer aus dem Jahr 1944, dass der „Riese“ allein (ein kleiner Teil des gesamten „Sonderbauvorhabens“) „mehr Stahl und Beton verschlang als für den Bau von Luftabwehrbunkern für die zivile Bevölkerung im gesamten Reich nötig gewesen wäre.“ Und dabei muss man sich vergegenwärtigen, dass in diesem Jahr Luftabwehrbunker in Stückzahlen gebaut wurden, die man sich kaum vorstellen kann, selbst in kleinen Städten.

Wenn wir das „S-III“ mit den anderen Bauten im Protektorat zusammen betrachten, offenbart sich uns ein Unterfangen, das einschließlich der Gefangenen aus Groß-Rosen über 60.000 Menschen beschäftigte – tatsächlich ein echtes Äquivalent des amerikanischen Manhattan-Projekts. Ich halte es jedoch aus noch einem ganz anderen Grund für bedeutend. Es kann uns möglicherweise dazu befähigen, die für die Zukunft entscheidende Technologie zu verstehen – ein völlig anderer Ansatz für Gravitation: das „Tor zu den Sternen.“

Quelle: http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/geheime-wunderwaffen-im-dritten-reich

Gruß an die, die die ganze Wahrheit kennen

TA KI

Geheime Projekte zur Weltraumverteidigung und zum Dialog mit Extraterrestrischen


Status: Nicht existent

Geheime Projekte zur Weltraumverteidigung und zum Dialog mit Extraterrestrischen

Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Neueste Fakten beweisen: Das Militär verfügt über technische Anlagen, die zur Kommunikation mit Extraterrestrischen oder auch zur Abwehr von Angriffen aus dem Weltraum geeignet sind. Den Schlüssel dazu bildet eine Verbindung des Wissens über Antigravitation, Frequenzen und hexagonale Formen. Derartige Technologien existieren tatsächlich, da sie aus dem Orbit auf der Erdoberfläche sichtbar sind. Was unsichtbar bleibt, ist die moderne Gravitationsforschung. Die befindet sich in einer anderen – vermutlich unterirdischen – Etage. Was jetzt bereits klar ist – durch fraktal-hexagonale Strukturen in Verbindung mit geeigneten Frequenzen läßt sich eine offensive Plattform in Richtung Weltraum errichten. Eine solche Militärbasis befindet sich in einer abgelegenen Region im Westen Australiens.

Schreiben Sie nicht an den Präsidenten!

Während seiner Amtszeit veranlaßte der 42. US-Präsident Bill Clinton die Untersuchung zweier Vorfälle, die bis heute die Öffentlichkeit bewegen: Das Kennedy-Attentat und der angebliche Absturz eines extraterrestrischen Raumschiffs in Roswell, New Mexico, im Jahre 1947. Warum haben wir eigentlich nichts über die Ergebnisse dieser Untersuchungen erfahren?

Es gab keine. Mr. President wurde „stonewalled“, wie die Geheimdienstler in ihrem Fachjargon sagen. Er erhielt die gewünschten Auskünfte nicht.

Durften Militärs und Geheimagenten dem Präsidenten, dessen Befehl sie unterstehen, so einfach wichtige Informationen vorenthalten?

Sie durften. Präsident Bill Clinton hatte nicht die erforderliche Security Clearance, d. h. Sicherheitsfreigabe.

Die amerikanische Studie „An Introduction to Planetary Defense. A Study of Modern Warfare Applied to Extra-Terrestrial Invasion“ begründet dies damit, daß es zu unsicher gewesen wäre, Bill Clinton derart sensible Geheiminformationen anzuvertrauen. Bei US-Präsidenten und Mitgliedern des Kongresses in Washington werden normalerweise keine Background Checks durchgeführt, wie sie dem Standard der US-Geheimdienste entsprechen. Daher werden sie über bestimmte Fakten nur „begrenzt informiert“.

Normalerweise sind wir daran gewöhnt zu glauben, daß US-Präsidenten Zugang zu den tiefsten Geheimetagen der militärischen UFO-Forschung haben. Aber das stimmt nicht. Also – schreiben Sie nicht an den Präsidenten, wenn Sie mehr über die geheimen Weltraumverteidigungsprojekte wissen wollen. Es ist durchaus möglich, daß Mr. President keine Ahnung davon hat!

Status: Nicht existent

Grundsätzlich weiß der US-Präsident natürlich darüber Bescheid, daß es eine geheime Agency gibt, die das Wissen über Extraterrestrische hat und entsprechende futuristische Strategien, Pläne und Technologien entwickelt. Gesetzlich soll diese Agency jedoch sogar vor Eingriffen des Präsidenten geschützt werden. Er soll z. B. nicht das Recht haben, sie zu schließen. In der Öffentlichkeit besitzt die Agency ganz offiziell einen Status der Nichtexistenz. Über ihre Arbeit darf man nicht diskutieren. Die einzige Option ist es, „die Öffentlichkeit aus dem Spiel zu halten.“ Die Agency darf nur als schwarzes Projekt ihre Arbeit verrichten, um nicht zu stark politisiert zu werden.

Das Planetary Defense Program muß nach Ansicht der Autoren der oben genannten Studie auf jeden Fall streng geheimgehalten werden. Die Geheimhaltung sollte sich an den Regeln der National Security Agency (NSA) orientieren. Derartige Regeln, die bereits in Kraft sind für hochsensitive Programme, seien derart konzipiert, daß sie die Öffentlichkeit schützen würden vor Verschwörungen innerhalb des streng klassifizierten Vorbereitungsprogramms gegen Alien-Invasionen. Wer’s glaubt!

Die Sicherheitsvorschriften für die Mitarbeiter seien sogar teilweise strenger als bei den Geheimdiensten. Die Security Clearance (und die Schweigeverpflichtung) würde auf Lebenszeit verliehen. Den Mitarbeitern wäre nicht gestattet, die Agency zu verlassen, um anderswo einen besser dotierten Job anzunehmen. Sollte doch einmal jemand aus bestimmten Gründen seine Arbeit bei der Agency aufgeben, dürfte er unter keinen Umständen wieder zurückkehren. Einzige Ausnahme: Der Tag X, wenn tatsächlich die Aliens kämen. Dann würde man jeden Mann brauchen.

Besonders streng würden auch Verstöße gegen die Schweigepflicht geahndet. Sie würden den sofortigen und lebenslangen Ausschluß aus der Agency nach sich ziehen. Die Schweigepflicht würde dennoch weiter in Kraft bleiben. Der Bruch der Geheimhaltung würde sofort vertuscht werden durch eine passende Cover-up-Story, die den Mitarbeiter und seine Geschichte in der Öffentlichkeit lächerlich macht.

Grundsätzlich benutzt die Agency Strategien und Techniken von „außerhalb der Box“.

„In and out of the Box”

Und was ist die Box? Forschung in Naturwissenschaft und Technik spaltet sich in zwei Bereiche auf. Man kann als Forscher zu allen Ehren kommen, sogar Nobelpreise gewinnen. Voraussetzung ist allerdings, man verläßt nicht den Rahmen allgemein akzeptierter Erkenntnisse und Gesetze der Naturwissenschaft. Kurz gesagt – um als Forscher in der Wissenschaftsgemeinde anerkannt zu sein, sollte man innerhalb dieser Box bleiben.

Um zu wirklich epochalen Erkenntnissen zu gelangen, muß ein Wissenschaftler seine Gedanken außerhalb der „Box“ lenken. Sehr oft ist es sogar notwendig zu vergessen, daß es überhaupt eine Box gibt.

Wenn ein Wissenschaftler die allgemein anerkannte Box verläßt, kann er noch so faszinierende Entdeckungen machen – in der Schulwissenschaft wird er auf Widerstand stoßen.

Wer immer sich heutzutage mit der Antigravitationsforschung beschäftigt, muß die Box verlassen. Insofern hat er entweder keine Chance – oder „andere Kreise“ werden auf ihn aufmerksam.

Auch wenn die Box so hermetisch ist – die Spuren der geheimen Forschungen außerhalb der Box sind in der Außenwelt zuweilen sichtbar – oder sogar unsichtbar! Zum Beispiel, wenn es um revolutionäre neue Tarnkappentechnologien geht. Auf jeden Fall haben solche Forschungen offiziell den Status „Nicht existent“.

Die Veröffent­lichung zahlreicher Top-Secret-UFO-Akten durch mehrere Länder in den letzten Jahren legt den Schluß nahe, daß die Zeit für die Offenlegung gezielt gewählt wurde. Das würde bedeuten, daß das Militär mittlerweile etwas hat, das einen Dialog oder eine irgendwie geartete Kommunikation mit diesen Objekten erlaubt bzw. eine Verteidigung gegen sie ermöglicht.

Naval Communication Station Harold E Holt, North West Cape, AustralienAbb. 1: Satellitenaufnahme der Naval Communication Station Harold E Holt, North West Cape, Australien

North West Cape und Pine Gap

Seit langer Zeit vermutet man, daß auf den geheimen Militärbasen am North West Cape und in Pine Gap (beide in Australien gelegen) Geheimprojekte ablaufen, die über die bloße Kommunikation mit Schiffen oder U-Booten hinausgehen. Beide Basen werden bzw. wurden gemeinsam von der US Army und dem australischen Militär betrieben.

Die Basis am North West Cape ist – gelinde gesagt – etwas ungewöhnlich. Sie besitzt eine mehrfach verschachtelte hexagonale Form (Abb. 1).

Hexagonale Antennenanlagen sind aus mehreren Gründen potentiell weltraumwaffentauglich. In der Antennentechnik ermöglichen sie die Fokussierung eines Richtstrahls, was besondere Bedeutung für die dauerhafte Kommunikation mit schnell bewegten Objekten hat. In solch einem Fall muß ja die Richtung des Strahls fortwährend nachkorrigiert werden. In der technischen Erprobung soll sich dabei die hexagonale Anordnung eines Antennen-Arrays bewährt haben. Dies geht aus mehreren US-Patenten hervor

(siehe z. B. US-Patent 6,961,025 vom 1. 1. 2005 „High-gain conformal array antenna“, Abb. 2).

us006961025-001waben

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

.

Diese technischen Fakten führen den offiziell genannten Zweck der Basis – Kommunikation mit U-Booten – ad absurdum, da U-Boote sich bekanntermaßen nur sehr langsam bewegen. Allerdings erfüllen U-Boote einen wichtigen Zweck, weil sie sehr oft als Erklärung für etwas herhalten müssen, dessen wahre Bedeutung die Öffentlichkeit nicht erfahren darf.

Das, was North West Cape tatsächlich wichtig macht, ist seine Form – die Anordnung der Antennen. Nach den Forschungen des russischen Wissenschaftlers Viktor S. Grebennikow sind hexagonal-fraktale Formen der Schlüssel zur Antigravitation und ermöglichen die Konstruktion sowohl neuartiger Antriebssysteme für Flugobjekte als auch perfekter Tarnkappentechnologien. Grebennikow bewies seine Theorien mit Hilfe konkreter wissenschaftlicher Experimente. Die Funktionsfähigkeit seiner Antigravitations-Plattform „Grawitolot“ ist fotografisch dokumentiert.

Abb. 1 zeigt eine Satellitenaufnahme der Basis am North West Cape (offizieller Name: Naval Communication Station Harold E. Holt, kurz NAVCOMMSTA). Die Basis besteht aus drei Bereichen: Area A, B und C. Area A umfaßt die drei Primärstrukturen: das VLF-Antennen-Array, das Transmittergebäude und die Energiezentrale. Hinzu kommt ein 315 Meter langer Navy-Pier in Point Murat. Das VLF-Array besteht aus 13 vertikal polarisierten Monopol-Antennen, die in zwei konzentrischen hexagonalen Ringen angeordnet sind. Wenn man aber die Struktur genauer betrachtet, kann man noch weitere kleinere, konzentrisch sich wiederholende Hexagonalstrukturen erkennen, ähnlich einem Fraktal..

Der zentrale Antennenturm (Tower Zero) ist 387 Meter hoch. Im inneren Hexagramm erreichen die Antennen 304 Meter Höhe und im äußeren 364 Meter. Der Durchmesser der Anlage beträgt etwa 2,4 km.

Die hexagonale Struktur der Basis auf der Erde arbeitet nicht allein. In etwa 30-40 cm Tiefe im Erdboden befindet sich unter der Anlage noch eine Erdungsmatte aus Kupfer.

Das Transmittergebäude befindet sich in der Mitte der Anlage, und der zentrale Turm (Tower Zero) erhebt sich aus seinem Innern. Er war zur Zeit seiner Errichtung die höchste von Menschen gemachte Struktur auf der südlichen Halbkugel.

Die VLF-Anlage am North West Cape hat eine Ausgangsleistung von 2 Megawatt im Frequenzbereich von 14-18,5 kHz. Die Bedeutung dieses Frequenzbereichs, etwa im Bereich Mind Control, haben wir in unserem Buch „Zaubergesang“ genauer besprochen.

In professionellen Kreisen wird die Basis am North West Cape oft als „offensive Platt­form“ bezeichnet, de­ren Zweck es sei, die Erde vor dem Eindringen ex­­­tra­terrestrischer Objekte zu schützen.

North West Cape ist mit zahlreichen Militärbasen in aller Welt vernetzt. Zusammen mit den beiden US-Basen in Jim Creek im Bundesstaat Washington und in Cutler Creek, Maine bildet North West Cape nach offiziellen Quellen ein weltweit lückenloses Marinekommunikationsnetz. Weniger offiziell gibt es aber auch eine Verbindung zur Geheimbasis Pine Gap im Innern Australiens.

Die verfügbaren Satellitenbilder zeigen vom North West Cape nur die riesigen Kommunikationsantennen und einige Versorgungsgebäude. Man kann aber davon ausgehen, daß die wesentlichen Installationen, darunter auch die Hauptenergiequellen, wie üblich unterirdisch angelegt sind.

Pine Gap grossAbb. 3: Joint Defence Space Research Facility (Codename MERINO), Pine Gap, Australien.

Von Pine Gap ist noch weniger zu sehen, das Areal ist auf der Erde relativ klein, und die meisten Anlagen befinden sich unterirdisch. Doch die Bescheidenheit trügt. Einer der nahe gelegenen Hügel soll in Wahrheit eine perfekte Tarnung für ein riesiges Eingangstor bilden, das sich so weit öffnen kann, daß sogar große Helikopter hinein bis ins Innere fliegen können. Mehrere unterirdische Ebenen sollen sowohl irdische als auch geborgene extraterrestrische Objekte mit Antigravitationsfiltern und verschiedene transdimensionale Technologien beherbergen, so heißt es. Offiziell wird die Basis unter dem Namen „Joint Defense Space Research Facility“ (gemeinsame Weltraumverteidigungs-Forschungseinrichtung) von den Streitkräften der USA und Australiens in Kooperation betrieben.

Auch über Pine Gap gibt es nur wenige Informationen. Es wird jedoch vermutet, daß sich dort eine gewaltige unterirdische Antennenanlage befindet, schon aus dem Grund, weil die dort vorhandenen Energie- und Computeranlagen in ihrer Leistungsfähigkeit in keinem Verhältnis zu den oberirdisch sichtbaren Installationen zu stehen scheinen. Die Station hat direkte Verbindung zu Spionagesatelliten und zu den orbitalen Verteidigungsplattformen des Defense Support Program. Diese wiederum werden mit der Beobachtung und Bekämpfung sogenannter Fastwalker-Objekte im Orbit und in der oberen Atmosphäre in Verbindung gebracht (unbekannte Weltraumobjekte, die mit großer Geschwindigkeit in die Erdatmosphäre eintauchen, hier eine Zeitlang operieren und dann wieder verschwinden). Pine Gap wird auch für geheimdienstliche Zwecke und weltweite Abhöraktionen genutzt. Die Basis gilt als eine der weltweit größten terrestrischen Installationen des Spionageprojekts ECHELON.

Professionelle Kreise vermuten, daß in Pine Gap auch unterirdische ELF-Anlagen zum Einsatz kommen.

Greb 10Abb. 4: Viktor S. Grebennikow war Entomologe, Künstler und … Antigravitationsforscher

Antigravitation – Die Tarnkappentechnologie

In unserem Buch „Status: Nicht existent“ stellen wir auch die Forschungsergebnisse von Viktor Grebennikow vor (Abb. 4). Die Forschungen resultierten in der Konstruktion einer Antigravitations-Plattform auf der Basis hexagonaler Wabenstrukturen, mit der er nachweislich mehrere Flüge absolvierte. In seiner Dokumentation schrieb Grebennikow: „In meinen Ohren höre ich, während ich fliege, keinen Wind. Die Plattform erzeugt ein abschirmendes Gravitationsfeld, das sie von der Erdgravitation isoliert. In der ersten Zeitphase des Fluges geht meine Uhr schneller, am Zielort geht sie normal im Vergleich mit anderen Uhren. Vor meinen Augen sehe ich verschiedenfarbige Lichtimpulse, wie Blitze. Meine Plattform ist teilweise für den Beobachter von außen unsichtbar … Alle Antigravitations­plattformen haben etwas gemeinsam sie sind für die Menschen in unterschiedenen Formen sichtbar oder sogar unsichtbar. Einer gewissen ‚Transformation‘ unterliegen auch die Piloten. Sie können als ‚humanoide Wesen mit großen Augen‘ gesehen werden, als ‚zweidimensionale Wesen‘, als ‚sehr kleine Wesen‘ usw. Ich halte es für möglich, daß alle diese ‚Wesen‘ keine Außerirdischen sind, sondern – temporär – optisch  für den Beobachter von außen deformierte irdische Piloten, die die Antigravitationsfilter (Plattformen) testen.“

Diese Schlußfolgerung ist allerdings nicht zwingend. Es ist durchaus auch denkbar, daß extraterrestri­sche Raumschiffe mit einer ähnlichen Antigravitationstechnologie zur Erde kommen. Wenn also eine Lichterscheinung oder ein scheibenförmiges Objekt gesehen wird, so bedeutet es nur, daß bei derartigen Beobachtungen nicht das UFO selbst gesehen wird, sondern ein physikalischer Effekt, der beim Eintritt des UFOs in unseren Luftraum als Nebenwirkung entstand (vgl. Fosar/Bludorf: Top Secret Umbra).

Beobachter gaben zu Protokoll, daß Grebennikow und sein Flugapparat, sobald sie nach dem Start ihre Flughöhe und Reisegeschwindigkeit erreicht hatten, allmählich unsichtbar wurden. Statt dessen sahen die Beobachter eine Lichtkugel, zuweilen auch ein scheibenförmiges Objekt oder eine scharf begrenzte Wolke. Sobald Grebennikow zur Landung ansetzte, wurde er allmählich wieder sichtbar.

Ähnlichkeiten mit zahllosen Sichtungen von UFOs dürften kein Zufall sein.

Wie Grebennikow weiter beschrieb, bildet sich rund um das Fluggerät im Antischwerkraftmodus ein umhüllendes Feld aus, das er auch als „Kokon“ bezeichnete. In diesen Kokon können Lichtwellen zwar eindringen, und so konnte Grebennikow auf seinen Flügen auch alles um sich herum sehen. Reflektiertes Licht jedoch kann den Kokon nicht mehr verlassen, da es nach den Berechnungen einiger Wissenschaftler von den hexagonalen Wabenstrukturen im Antigravitationsmodus absorbiert wird.

Kurz gesagt – Antigravitation ist nicht irgend­eine Tarnkappentechnologie, es ist die Tarnkappentechnologie.

Denken Sie bitte daran, daß die Tarnkappenflugzeuge, die heute offiziell existieren (etwa der Stealth-Bomber), lediglich für das Radar unsichtbar sind, mit bloßem Auge jedoch gesehen werden können. Ein Flugobjekt im Antigravitationsmodus kann im Zusammenspiel mit moderner Technik sichtbar oder unsichtbar gemacht oder in seiner Form verzerrt werden, und das ist ein Prozeß, der steuerbar ist, wenn man über das entsprechende Wissen verfügt. Hierzu gehören wissenschaftliche Theorien und Denkmodelle wie z. B. der Casimir-Effekt, die Leptonen-Hypothese oder die Quantenvakuumfluktuation.

Die oder wir?

Fazit: Die Menschheit verfügt heute bereits über ein Wissen, das eine Kontaktaufnahme mit extraterrestrischen Flugobjekten im Geo-Transfer-Orbit (Erdentfernung zwischen 1000 und 36000 km) bzw. eine Verteidigung gegen sie prinzipiell ermöglicht. Und es gibt Orte, an denen solche Technologien ganz offenbar schon eingesetzt werden.

Das bedeutet aber auch, daß die Konstruktion von irdischen Flugobjekten schon technisch möglich ist, die im Antigravitationsmodus operieren und damit auch perfekt getarnt sind.

Durch die Arbeit der geheimen Agency im Hintergrund sind wir mittlerweile an einem Punkt angelangt, an dem wir nicht mehr sicher sein können:

·        Sind UFOs immer extraterrestrische oder transdimensionale Raumschiffe?

·        Oder sind es „unsere eigenen“ Flugobjekte?

·        Oder alles zusammen, was da über uns herumfliegt?

Das Wissen über Antigravitation und Militärbasen wie am North West Cape macht nämlich vieles möglich.

In unserem Buch „Top Secret Umbra“ stellen wir ein Dokument aus den UFO-Akten der NSA vor, das eine verdeckte Operation („Covered Operation“) beschreibt. In diesem Dokument sind nur Fragmente eines einzigen Satzes nicht geschwärzt: „… fand statt vor sechs Monaten in der … (geschwärzt) … Region, und der Anstieg der Fliegende-Untertassen-Aktivitäten, welche er erklärte als im Zusammenhang stehend mit dem Plan…“

 ufo00044-20Abb. 5: NSA-COMINT-Akte 3/00/9953-79 „Covered Operation“. Der nicht geschwärzte Passus lautet: „…fand statt vor sechs Monaten in der …(geschwärzt)… Region, und der Anstieg der Fliegende-Untertassen-Aktivitäten, welche er erklärte als im Zusammenhang stehend mit dem Plan…“ (Quelle: Fosar/Bludorf: Top Secret Umbra)

Was für ein Plan? Die Aussage des Dokuments ergibt dann Sinn, wenn es sich bei diesen UFOs, die der Text erwähnt, nicht um extraterrestrische Raumschiffe gehandelt hätte, sondern wenn gewisse Kreise mit eigenen geheimen Flugobjekten eine Art Reality Show am Himmel für die Menschen veranstaltet hätten – um damit eben einen bestimmten Plan zu verfolgen.

Antigravitationstechnologien sind längst im Einsatz. Die kosmische Komponente ist für uns im Moment kaum überschaubar, aber das irdische Szenario ist einigermaßen klar: Man braucht eine neue Art von Waffen, und mit diesen Waffen kann man sich zumindest für den Rest unserer Welt unangreifbar machen. Das Wissen außerhalb der Box bleibt geheim, doch gezielte Indiskretionen sind erwünscht.

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/status/index.html

Gruß an Egon Tech

TA KI

 

Geheimprojekte zur Weltraumverteidigung


antigravitation1antigravitation2antigravitation3antigravitation4antigravitation5antigravitation6antigravitation7antigravitation8Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/status/status.pdf

Zitat aus dem Text:

„Hexagonale Wabenstrukturen haben eine Antigravitationswirkung.“
Gruß an Egon Tech – und das BABSI!!..babs-i_2dTA KI