Was hat Saison im November?


Grünkohl, Pastinake, Feldsalat, Apfel, Quitte & Co. – im November ist der Einkaufskorb prall gefüllt mit jeder Menge Köstlichkeiten! Probieren Sie sich durch die Gemüse- und Obstsaison im November und genießen Sie die Vielfalt in vollen Zügen.

 

Chicorée:

Die Franzosen lieben den Chicorée so sehr, dass sie fast ihre gesamte Ernte selbst verspeisen. In Belgien baut man lieber gleich so viel an, dass es auch für den Export reicht. Nur bei uns führt das feine Gemüse eher ein Schattendasein. Dabei hat er einige Vorzüge zu bieten: Vitamin A, B und C sowie Kalium, Phosphor, Kalzium und Magnesium.

Feldsalat:

Mauseohrensalat oder Feldsalat hat nach der Petersilie den höchsten natürlichen Eisengehalt von allen Gemüse- und Kräutersorten! Damit nicht genug, bringt Feldsalat es auf 35 mg Vitamin C pro 100 g und steht daher an der Spitze aller Salatgemüse.

Mini Romanasalat:

Dieses helle Köpfchen besteht zu etwa 92 Prozent aus Wasser und kann beachtliche Mengen an gesunden Nährstoffen vorweisen. So stecken Mineralstoffe, B-Vitamine und Vitamin C in dem Blattgemüse. Letzteres ist mit 24 Milligramm pro 100 Gramm vertreten – mehr als in jedem anderen Salat.

Grünkohl: 

Herbstzeit ist Kohlzeit. Der König unter ihnen ist der vor allem im Norden Deutschlands konsumierte Grünkohl. Er punktet mit extrem hohen Vitamin C Gehalt (100 Miligram auf 100 Gramm) und auch beim Kalzium ist er weit vorne dabei. Also ran an die Töpfe!

Champignons:

Ganzjährig sind die deutschen Lieblingspilze in Supermärkten zu bekommen. Warum aber den nicht einfach mal raus in den Wald und selber suchen? Und wenn die Ausbeute doch zu klein ausgefallen ist.. Den wunderschönen Waldspaziergang Revue passieren lassen und ab in den Supermarkt.

Pastinaken:

Die weißen Rüben feiern ihr Comeback! Das Wurzelgemüse ist eigentlich altbekannt, wurde aber in den letzten Jahren in der deutschen Küche sehr vernachlässigt. Jetzt ist die Pastinake zurück und darf in keiner Suppe mehr fehlen.

Petersilienwurzel: 

Bekannt ist sie bei alle Suppenkaspern, aber die weiße Wurzel kann so viel mehr! Mit ihrem fein würzigem Geschmack ist sie auch bei Spitzenköchen gefeiertes Wintergemüse. Wenn die Profis das können, können Sie das doch auch?!

Rettich:

Der große Bruder der Radieschen ist nicht nur größer, sondern auch schärfer. Schuld daran sind die Senföle, die im Rettich enthalten sind. Der  Schwarze Winterrettich hat ab November Saison und ist ebenso scharf und kalorienarm, wie seine hellen Geschwister.

Bohnen:

Die leckeren grünen Hülsenfrüchte dürfen auch im November auf keinen Fall auf unserem Tisch fehlen. Ob als Salat oder Gemüse, Bohnen schmecken einfach lecker. Aber Vorsicht! Niemals sollten Bohnen roh verzehrt werden. Der Stoff Phasin, der in den Bohnen enthalten ist, kann zu schweren Verdauungsbeschwerden führen und muss durch Hitze unschädlich gemacht werden.

Chinakohl:

Chinakohl ist ein echtes Allroundtalent mit vielen kulinarisch und gesundheitlichen Vorzügen. Mit einem hohen Vitamin C Gehalt punktet er in der Kategorie Nährstoffe. Die Einsetzbarkeit in der Küche ist zum ausflippen vielseitig. Ob als Hauptakteur im Wrapgericht oder als Nebendarsteller als Gemüse zum Fleisch, Chinakohl schmeckt.

Rosenkohl:

Klein, aber oho! Diese Minikohle sind beliebte Beilage zu oppulenten Herbst und Weihnachtsgerichten und punkten mit ihrem intensiven Geschmack. Der hohe Vitamin C Gehalt ist eine weiterer Punkt, warum Rosenkohl bei Ihnen im November auf den Tisch kommen sollte.

Schwarzwurzel:

Die Schwarzwurzel ist ein besonders gutes Beispiel für den alten Grundsatz, dass der erste Anschein oft täuscht. Unschön von außen, dafür geballte Nährstoffpower von innen. Der „Spargel des alten Mannes“ ist nach der Erbse und der Bohne, die Gemüsesorte, die am meisten Nährstoffe hat. WOW!

Rotkohl:

Dieser blaue Kohl ist der Star zum winterlichen Menü. Rotkohl schmeckt klassich mit Klößen und einem leckeren Stück Fleisch, aber trauen Sie sich auch mal ein wenig zu experimentieren. Außerdem ist der blaue Kohl eine Vitamin C und K Bombe – schon 200 Gramm Rotkohl decken den Tagesbedarf.

Sellerieknolle:

In der  schrumpeligen Knolle stecken eine Menge Vitamine (A,B,C,E) und ätherische Öle. In jeder hausgemachten Gemüsebrühe darf Sellerie nicht fehlen, aber auch als Püree schmeckt es vorzüglich.

Steckrüben: 

Als Viehfutter verschrien, als wenig lecker verschmäht: Die Steckrübe hat es wirklich nicht leicht. Dabei ist es höchste Zeit, den ramponierten Ruf der Rübe zu retten. Verhasst nachdem ersten Weltkrieg, feiert die Steckrübe jetzt ihren zweiten Frühling. Tipp: Kaufen Sie die kleinen Exemplare, die sind weniger strohig und schön zart.

Weißkohl:

Lassen Sie sich nicht verkohlen: Die Nebenrolle als „Sättigungsbeilage“ hat Weißkohl wirklich nicht verdient. Wer noch kein Weißkohl-Fan ist, wird bestimmt einer – denn sowohl kulinarisch als auch gesundheitlich hat das Gemüse einiges zu bieten. Der hellgrüne „Dickkopf“ hat’s in sich: Schon 200 g Weißkohl davon enthalten mit 94 mg fast unser gesamtes Tagessoll an Vitamin C. 

Porree:

Der Porree ist viel milder in Geschmack und Geruch als seine engen Verwandten Zwiebeln und Knoblauch und nehmen Sie sich besser kein Beispiel an den Nobelköchen in feinen Restaurants. Die schneiden oft den grünen Teil der Porreestange weg und verwenden nur das zarte Weiße. Dabei steckt im Grün 300-mal so viel Beta-Carotin wie im weißen Abschnitt.

Möhre: 

Das Lieblingsgericht der Hasen, ist auch für uns Menschen sehr gesund. Sie sollten Möhren möglichst oft fein zerkleinert und gedünstet als Gemüse essen. Immer mit einer kleinen Menge Öl, Butter, Margarine oder Sahne anrichten, damit das fettlösliche Beta-Carotin vom Körper aufgenommen werden kann.

Wirsing: 

Der grüne Kohlkopf mit den krausen Blättern ist salonfähig geworden: Sogar bei Sterneköchen kommt Wirsing inzwischen in Topf und Pfanne. Das wundert uns nicht, der leckere Kohl überzeugt mit Geschmack und ist zusätzlich noch sehr nährstoffhaltig. Eine spezielle Eigenart von Wirsingkohl ist sein hoher Gehalt an Vitamin B6, das unserem Nervenkostüm besonders gut tut.

Kürbis:

Wer glaubt die Saison für Kürbis ist schon vorbei – der täuscht! Viele leckeren Kürbissorten begleiten Sie auch noch durch den November. Also ran an die Töpfe und neue Variationen ausprobieren. Kürbissuppe ist lecker, aber haben Sie schon mal einen süßen Kürbiskuchen gekostet? Köstlich!

Rote Bete:

Die roten Knollen beglücken uns auch noch im November! Die Vartionsmöglichkeiten sind unzählbar: Carpaccio, Suppe, Risotto oder Pesto. Die Rote Bete macht alles mit und kommt bei Ihnen hoffentlich auch weiterhin auf den Teller. Denn die Knolle hat Power neben Eiweiß, Ballaststoffe, Vitamin C und B, hat die Knolle auch noch Betacyanin (roter Farbstoff), der Ihre Zellen vor Krebs schützt.

Blattspinat:

 Als Kind wird er häufig verschmäht, als Erwachsener lernt man ihn dann zu schätzen. Blattspinat ist nicht nur super gesund, sondern auch unfassbar vielfältig in der Küche einsetzbar. Ob mit Pasta oder auf dem Flammkuchen, jedesmal ein Genuss!

Quelle: https://eatsmarter.de/ernaehrung/gesunde-lebensmittel/saisonkalender-november

Gruß an die Besseresser

TA KI

 

 

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Darmreinigung schnell und effektiv


Millionen Menschen leiden unter Magen-Darm-Beschwerden, Hautkrankheiten, Kopfschmerzen, Müdigkeit und vielen weiteren Wehwehchen. Diese sind oft auf einen kranken Darm zurückzuführen. Es heißt auch, dass das Immunsystem im Darm sitzt. Wer seine Darmgesundheit vernachlässigt, läuft Gefahr, krank zu werden. Das reicht von harmloseren Beschwerden wie Verstopfung bis hin zu ernsthafteren Krankheiten wie einer Colitis oder dem Reizmdarm-Syndrom.

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Wenn der Darm krank ist, stecken zwischen 2,3 und 9 Kilo unverarbeitete Abfälle bis zu 70 Stunden in ihm. Bei einer gesunden Person dauert die Verdauung lediglich 24 Stunden. Ein vergifteter Dickdarm ist für eine Vielzahl an Krankheiten und gesundheitlichen Beschwerden verantwortlich. Der Grund, weshalb so viele Menschen unter Magen-Darm-Beschwerden leiden, liegt häufig in falscher Ernährung. Ein Mangel an Ballaststoffen sowie zu viel Zucker und Fast Food tragen ihren Teil dazu bei.

Mit dem folgenden Super-Smoothie kannst du jedoch anfangen, deinen Darm effektiv zu entgiften, und das ohne viel Aufwand.

Du brauchst: 

  • 1 Tasse Wasser
  • 1 EL biologischen Honig
  • 1 EL Chia-Samen
  • 1 EL Leinsamen
  • 1 Apfel

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So geht es: 

Gib alle Zutaten in einen Mixer, und zwar so lange, bis die Chia-Samen aufgequollen sind. Trinke das Getränk jeden Tag auf nüchternen Magen, und du wirst schon bald merken, wie deine Verdauung angekurbelt wird. Der Darm wird entgiftet, Abfälle werden schneller ausgeschieden.

So wirkt diese natürliche Darmreinigung: 

Honig hat antiseptische, antivirale, antibakterielle und antimykotische Eigenschaften. Daher beugt er auch Darmkrebs effektiv vor. Leinsamen sind reich an Omega-3-Fettsäuren, Antioxidantien und Ballaststoffen, wodurch die Verdauung so richtig in Schwung kommt. Chia-Samen gelten als echte Wundersamen: Sie enthalten Eiweiße, Vitamine, Nährstoffe, Omega-3-Fettsäuren und sind reich an Ballaststoffen. Äpfel enthalten zusätzlich jede Menge an unlöslichen und löslichen Ballaststoffen, welche die Verdauung anregen.

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Dieser selbstgemachte Smoothie ist nicht nur gut für die Darmgesundheit, sondern kann ebenso Herzerkrankungen vorbeugen. Ein echtes Power-Getränk!

Du kannst die Entgiftung deines Darms gezielt unterstützen, indem du deine Ernährungs- und Lebensgewohnheiten veränderst. Du solltest viel Obst und Gemüse sowie Vollkorngetreide essen. Weiterhin ist es hilfreich, den Konsum von Fast Food, Zucker und Weißmehlprodukten zu reduzieren. Weiterhin solltest du Stress, Alkohol, Kaffee und Nikotin meiden. Diese Dinge behindern eine gesunde Ausscheidung des Darms.

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Wenn du deine Ernährung gesünder gestaltest und eine Darmreinigung mit dem Smoothie durchführst, wirst du schon bald viele positive Veränderungen feststellen. Dein Energie-Level wird spürbar steigen. Zudem kannst du deinen Cholesterinspiegel damit senken und gesundheitliche Beschwerden ebenso wie Hautunreinheiten loswerden.

Wenn du also den Verdacht hast, dein Darm könnte an vielen Beschwerden schuld sein, solltest du unbedingt diesen Smoothie ausprobieren. Aber auch wenn du keine Probleme hast, kannst du ihn zur Vorbeugung vor Krankheiten und zur Stärkung deiner allgemeinen Gesundheit trinken. Ab und zu eine Darmreinigung durchzuführen ist sinnvoll, vor allem, wenn man mal etwas häufiger gesündigt hat …

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/darmreinigung-smoothie/

Gruß an die, die auf sich achten

TA KI