Natürlicher Shampoo-Ersatz aus Backpulver und Essig. Seidige Fülle!


Katherine Martinko, eine junge Hausfrau und Mutter aus Ontario, Kanada. Als aufopferungsvolle Mama bleibt ihr wenig Zeit für die Pflege ihrer Haare, die Reinigung ist gerade noch drin, an Spülungen und Pflegekuren ist beim besten Willen nicht zu denken.

Kathrine bewundert das volle und gesunde Haar ihres Mannes und ist neidisch darauf, dass er dennoch sehr viel kürzer im Badezimmer braucht, als sie selbst. Sie kommt ins Grübeln und denkt, dass doch etwas dran sein muss, an seinem Haar-Geheimnis.

Twitter/KatherineMartinko

Denn das hat es in sich! Er wäscht sich die Haare nicht nur sehr viel seltener als Katherine, nur alle 4 bis 5 Tage, sondern er säubert sie mit einer ganz speziellen Mischung! Apfelessig und Backpulver sind sein Geheimnis.

Twitter/KatherineMartinko

Katherine traut sich, trotz einiger Zweifel, schließlich den Tipp ihres Mannes zu befolgen und das Experiment zu beginnen. Sie ist abgeschreckt von dem Essiggeruch während des Duschens: „Die größte Hürde für mich war psychologischer Natur: Darüber hinwegzukommen, dass es nach Salatdressing riecht,  wenn ich mir die Haare wasche!“

Twitter/KatherineMartinko

Doch sobald diese Hürde genommen ist, kommt Katherine aus dem Staunen nicht mehr heraus: Sie muss nur noch alle 4-5 Tage die Haare waschen! Seitdem schimmern sie gesund und kräftig und es gibt keinen einzigen „Bad-Hair-Day“ mehr! Der etwas gewöhnungsbedürftige Essig-Geruch verschwindet nach dem Trocknen vollständig.

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Hier ist Katherines Geheimnis, für ihr langes, rotes Haar: 2 Esslöffel Backpulver in ein 500ml-Glas geben. Mit warmem Wasser auffüllen und in die Haare geben. Sanft einmassieren und gründlich auswaschen. Dann 2 Esslöffel Apfelessig in das Glas geben und ebenfalls mit warmem Wasser auffüllen. Über die Haare gießen und gründlich ausspülen.

Twitter/ZLiving

Der alkalische pH-Wert des Backpulvers öffnet die Haarstruktur und Fett und Schmutz werden entfernt. Der Apfelessig schließt durch seinen sauren pH-Wert das Haar, das dadurch Feuchtigkeit speichert und das langfristig. Im Netz kursieren unterschiedliche Meinungen zu der Methode, für Katherine steht jedenfalls fest: Anders wasche ich meine Haarpracht nie wieder!

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Wenn du diesen Trick auf sofort ausprobieren möchtest, dann leg gleich los und teile diese genial einfache und natürliche Methode mit allen, die du kennst!

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TA KI

Hausmittel gegen Tinnitus.


Piepsen, Rauschen, Klingeln – Millionen Deutsche werden von einem Tinnitus geplagt. Die lästigen Ohrgeräusche können das Leben der Betroffenen, je nach Ausmaß der Beschwerden, erheblich beeinträchtigen und eine gute Konzentration oder ausreichend Schlaf verhindern.

Die Ursachen für einen Tinnitus sind vielfältig: Sie reichen von einem Lärmtrauma über eine Mittelohrentzündung bis hin zu Stress. Du solltest dich daher zügig an einen HNO-Arzt wenden, wenn du Ohrgeräusche bemerkst. Je früher der Tinnitus mit wirksamen Medikamenten wie beispielsweise Kortison oder natürlichen Mitteln behandelt wird, desto besser die Heilungschancen. Besteht der Tinnitus länger als 3 Monate, wird er oft chronisch.

Du kannst selbst etwas tun, damit der Tinnitus nachlässt bzw. komplett verschwindet. Auch wenn du keine Medikamente nehmen möchtest, können dir die folgenden 11 Hausmittel helfen.

1.) Öle

Bestimmte Öle wie Lavendel- oder Olivenöl haben sich aufgrund ihrer entspannenden Wirkung bei der Behandlung von Tinnitus als sehr hilfreich erwiesen. Träufle dazu täglich 10 Tropfen rund um deine Ohren.

2.) Ginkgo biloba

Diese Heilpflanze wirkt durchblutungsfördernd. Durchblutungsstörungen sind eine häufige Ursache von Tinnitus. Du kannst Ginkgo als hochdosierte Tabletten täglich einnehmen.

3.) Kurkuma 

Kurkuma wirkt entzündungshemmend. Dies ist besonders bei einem entzündungsbedingten Tinnitus von Bedeutung. Schwillt die Entzündung im Ohr ab, verschwindet in den meisten Fällen auch der Tinnitus.

4.) Zink

Nicht nur brüchige Nägel, ein schwaches Immunsystem und Hautprobleme können auf einen Zinkmangel hinweisen, sondern auch das Auftreten von Ohrgeräuschen. Du kannst in diesem Fall Zink als Nahrungsergänzungsmittel zu dir nehmen oder auf zinkreiche Lebensmittel in deiner Ernährung achten. Dazu gehören beispielsweise Rindfleisch, Kürbiskerne, Leber, Muscheln, Wassermelonensamen oder Sesamsamen.

5.) Ingwer 

Ingwer wirkt durchblutungsfördernd. Diese Eigenschaft ist bei der natürlichen Behandlung von Tinnitus ausgesprochen nützlich. Trinke dreimal täglich eine Tasse Tee mit 1 TL frisch geriebenem Ingwer. Achte darauf, ihn vor dem Trinken 10 Minuten lang ziehen zu lassen. Alternativ kannst du auch dreimal am Tag 1 TL Ingwer mit etwas Honig zusammen essen. Belastet dich zusätzlich auch noch Ohrendruck, kannst du auf einer Ingwerscheibe kauen, damit dieser verschwindet.

6.) Vitamin B12

Tinnitus wird oft durch Stress ausgelöst. Zu wenig Vitamin B12 im Körper macht besonders anfällig für einen stressbedingten Tinnitus. Du solltest daher vermehrt Vitamin-B12-reiche Lebensmittel zu dir nehmen. Dazu gehören zum Beispiel Eier, Milch, Leber, Krabben oder Fisch. Da Vitamin B12 ausschließlich in tierischen Lebensmitteln enthalten ist, sollten Veganer ein Nahrungsergänzungsmittel zu sich nehmen. Ein Vitamin-B12-Mangel kann schwerwiegende Folgen für die Gesundheit haben!

7.) Magnesium

Insbesondere wenn du an einem Tinnitus leidest, der durch ein Lärmtrauma oder einen Hörsturz verursacht wurde, kann Magnesium deine Beschwerden zuverlässig lindern. Verschiedene Studien haben dies bereits bestätigt. Bei Tinnitus empfiehlt es sich, täglich 300 mg Magnesium einzunehmen.

8.) Apfelessig

Mithilfe von Apfelessig werden Bakterien, Pilze und Entzündungen im Ohr bekämpft, sodass der Tinnitus verschwindet. Vermische Wasser mit 2 TL Apfelessig sowie etwas Honig und trinke die Mischung 2-mal täglich.

9.) Traubensilberkerze

Studien konnten bereits die Wirksamkeit der Traubensilberkerze bei Tinnitus nachweisen. Du kannst daher täglich 5 mg Traubensilberkerze in Form von Tabletten, Tee oder Trockenextrakt zu dir nehmen. Vorsicht: Frauen, die schwanger sind oder die unter Tumoren in den Geschlechtsorganen leiden, sollten von einer Einnahme dringend absehen. Grund dafür ist die hormonelle Wirksamkeit der Pflanze.

10.) Indisches Basilikum 

Wenn du unter Ohrgeräuschen und Ohrenschmerzen leidest, solltest du auf jeden Fall indisches Basilikum ausprobieren. Es wirkt antibakteriell, sodass tinnitusverursachende Bakterien abgetötet werden. Gib 2 Handvoll Basilikumblätter in einen Mixer, bis eine Paste entsteht. Gib diese anschließend in ein Sieb und extrahiere den Saft mit einem Löffel. Erhitze dann den Basilikumsaft etwas und träufle anschließend mit einer Pipette 2 bis 3 Tropfen davon in die Ohren. Das Ganze solltest du an 4 Tagen hintereinander je 2- bis 3-mal täglich wiederholen.

11.) Vitamin-A-reiche Lebensmittel 

Auch ein Mangel an Vitamin A kann Tinnitus auslösen. Vitamin A ist wichtig für ein funktionsträchtiges Innenohr, sodass Geräusche optimal aufgenommen und weitergeleitet werden können. Vitamin-A-reiche Lebensmittel sind beispielsweise Möhren, Kürbis, Ananas, Süßkartoffeln, Sellerie oder Spinat.

Weitere hilfreiche Tipps gegen Tinnitus sind:

  • viel Wasser trinken
  • Alkohol, Koffein und Rauchen meiden
  • viel Bewegung und regelmäßiger Sport
  • gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse
  • gezielte Entspannung der Nackenmuskulatur durch Massagen, Wärmekissen und Nackendehnungen

Wie du siehst, musst du dich keineswegs mit deinem Ohrensausen abfinden, sondern kannst aktiv etwas dagegen tun. Die genannten Hausmittel zeigen ihre Wirkung allerdings nicht sofort, sondern meist erst nach Tagen oder gar Wochen. Hier ist also Geduld gefragt, doch es lohnt sich garantiert!

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TA KI

 

 

 

Wie Du Natron verwenden kannst um 96% aller giftigen Pestizide von Obst und Gemüse abzuwaschen


Ein Produkt mit so vielen praktischen Anwendungen, so magisch und doch so einfach – Natron! Es ist in der Lage, weiße Kleidung zu reinigen, Sodbrennen zu heilen und laut den neuesten Forschungen wurde festgestellt, dass es auch in der Lage ist, 96% der Pestizide aus Gemüse und Früchten zu eliminieren, die wir in den Lebensmittelgeschäften kaufen.

An der Universität von Massachusetts hat eine Gruppe von Forschern die Gala-Äpfel gesammelt und untersucht, um zu sehen, wie effektiv das Natron die Früchte von den Pestiziden befreit.

Während dieser Forschung fand das Team die zwei wichtigsten und häufigsten Pestizide auf den biologischen Gala-Äpfeln, Phosmet und Thiabendazol. Die Wissenschaftler sagten, dass das Phosmet eines der beliebtesten Insektizide ist. Auf der anderen Seite erwies sich das Thiabendazol als in der Lage, in die Schalen des Apfels einzudringen, und es war ein Fungizid.

Während der Untersuchung wusch das Team die Äpfel in drei verschiedenen Flüssigkeiten: eine handelsübliche Bleichlösung, die von der US-Umweltschutzbehörde genehmigt wurde, eine 1% ige Lösung aus Wasser und Natron und Leitungswasser. Die am häufigsten verwendete Flüssigkeit zur Produktreinigung ist die handelsübliche Bleichlösung!

Mit den Endergebnissen wurde gefolgert, dass das 2-minütige Einweichen in der Bleichlösung oder das 2-minütige Leitungswasserlaufen zweimal weniger Pestizide entfernte, als das 2-minütige Einweichen in der Natron-Lösung. Aber es dauerte ungefähr 15 Minuten, um die Pestizide aus den Äpfeln vollständig loszuwerden (Altes Hausmittel: Diese genialen Tricks mit Natron kennen Sie bestimmt noch nicht)

Wie funktioniert das Natron?

Da das Natron ein alkalisches Salz ist und eine effektive und umweltfreundliche Waschlösung erzeugt, kann es auf harthäutigen Früchten und Gemüse verwendet werden, um die Pestizide von ihnen abzuwaschen.

Die Verwendung von Natron für diesen Zweck ist sehr einfach. Das einzige was Du tun musst ist nur, ein paar Esslöffel Natron in eine größere Schüssel Wasser geben, wo das Gemüse oder Obst eingeweicht wird und dann kannst Du es für etwa 5 Minuten dort lassen, bevor Du es mit kaltem, frischem Wasser reinigst.

Du kannst auch einen Pinsel nehmen und dann alle Früchte und alles Gemüse das Du reinigen willst mit etwas Natron und Wasser einreiben.

Diese Methode wird hauptsächlich verwendet, um Pestizide von Produkten wie Moschusmelonen zu reinigen, weil sie Ritzen und Ecken verschiedener Art haben und sie anfällig sind für das Einfangen von Schmutz und Mikroben.

Die einfachste Entgiftungsmethode

Es gibt eine sichere, einfache und vor allem schnelle und preiswerte Methode, dein Obst oder Gemüse appetitlich und frisch zu machen. Eventuelle Pestizide und chemische Substanzen auf der Oberfläche werden dadurch zuverlässig entfernt (Was ist Natron – warum und wie es so gut wirkt).

Und so funktioniert es:

Vermische einen Liter Wasser und 0,25 Liter Haushaltsessig.

Du kannst die Mengen bei Bedarf im Verhältnis 4:1 variieren, also vier Teile Wasser auf einen Teil Essig. Dazu gibst du pro Liter Wasser einen Esslöffel Natron und den Saft einer halben Zitrone. Tauche dein Obst, Salat oder Gemüse in diese Flüssigkeit und lasse es mindestens 20 Minuten darin stehen. Anschließend unter klarem Wasser abspülen.

Du wirst überrascht sein, denn manchmal bildet sich danach auf der Wasseroberfläche ein undurchsichtiger Film. Das sind die Substanzen, die Du bestimmt nicht auf deinem Obst/Gemüse haben willst, und die ausgeschwemmt wurden.

Nach dieser Prozedur bist Du sicher, dass dein Obst und Gemüse völlig rein ist und ohne Bedenken konsumiert werden kann. Das ist besonders dann wichtig, wenn Du es liebst, das Gemüse roh zu verzehren.

Diese Methode eignet sich besonders gut für unregelmäßig geformte Gemüse und Blätter wie Brokkoli, Bohnen, Sprossen und Spinat.

Variante für glatte Früchte

Es gibt noch eine einfachere Variante dieses Rezepts, sie ist vor allem für Früchte mit glatter Haut geeignet wie Äpfel, Möhren und Gurken.

Das wird benötigt:

1 Tasse Wasser

¼ Tasse weißer Haushaltsessig oder Apfelessig

2 Esslöffel Natron

Saft einer Zitrone

Alle Zutaten werden gut vermischt und in eine Sprühflasche abgefüllt. Jedes Mal, wenn Du meinst, nicht organisch angebautes Obst oder Gemüse gekauft zu haben, sprühe deine Früchte mit der Lösung ein.

Spüle sie nach kurzer Einwirkzeit mit klarem Wasser ab. Wenn du Obst jedoch direkt aus dem Garten pflückst, kannst du meist auf die Reinigung komplett verzichten. Viele gesunde Vitalstoffe würden durch das Waschen verloren gehen.

Quellen: PublicDomain/allhealthalternatives.com/smarticular.net am 06.09.2018

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TA KI

Warzen auf natürliche Weise entfernen.


Männer wie Frauen sind häufig von kosmetischen Makeln wie Altersflecken, Warzen und Fibromen betroffen. Nicht selten sind schlechte Ernährung oder ein hormonelles Ungleichgewicht die Ursache für diese Hautprobleme – oder sie sind einfach genetisch bedingt .

Anstatt jedoch chemische Mittel auf die betroffene Stelle zu geben und die Haut eventuell noch mehr zu reizen, sollte man auf natürliche (und günstige) Zutaten zurückgreifen. Im Folgenden werden weit verbreitete Hautprobleme und gut verträgliche Lösungen vorgestellt.

1.) Warzen

Warzen werden von humanen Papillomaviren übertragen und treten vor allem an Händen und Füßen auf. Die Behandlung mit Salicylsäure und Kälte ist weit verbreitet, bringt jedoch das Risiko mit sich, die umliegende Haut zu schädigen, weshalb ein Verfahren auf Basis natürlicher Hausmittel besser wäre.

Tipp: Es gibt mehrere Möglichkeiten, den aufdringlichen Warzen den Garaus zu machen. Zum einen kann man jeden Abend, bevor man zu Bett geht, geriebenen Knoblauch oder Bio-Honig auf die Warze auftragen. Nach einigen Wochen sollte sie sich deutlich verkleinert haben oder verschwunden sein. Des Weiteren kann man Apfelessig mit einem Wattebausch aufsaugen und diesen mit einem Verband an der Warze fixieren. Auch hier sind etwas Geduld und eine tägliche Wiederholung der Anwendung gefragt, um einen Erfolg zu erzielen.

2.) Altersflecken

Wie der Name dieses Phänomens schon sagt, treten die dunklen Flecken meistens erst ab einem Alter von etwa 40 Jahren auf. Dabei erscheinen dunkle Stellen auf den Händen, dem Gesicht und den Unterarmen. Neben dem Alter kann auch zu intensives Sonnenbaden für die dunklen Flecken verantwortlich sein.

Tipp: Auch Altersflecken kann man mit verschiedenen natürlichen Methoden behandeln. Dabei trägt man beispielsweise den Saft einer Zitrone oder Aloe-vera-Gel auf die Haut auf und lässt die Tinktur einwirken. Alternativ kann man Apfelessig, vermischt mit Meerrettich, zur Behandlung einsetzen. Bei täglicher Anwendung gehen die Altersflecken zurück.

3.) Fibrome

Fibrome, auch Fleischwarzen genannt, sind das Ergebnis davon, dass Haut an Kleidung oder anderen Hautpartien reibt. Aus diesem Grund können sie auch am ganzen Körper entstehen, wobei sie meistens an Stellen mit Hautfalten, z.B. an den Arm- oder Kniebeugen und Augenlidern, auftreten. Neben dem unschönen Aussehen können Fibrome Infektionen begünstigen, wenn man sie aus Versehen aufkratzt.

Tipp: Vor allem wenn die Region um das Auge herum betroffen ist, kann man diese gut mit Teebaumöl behandeln. Dabei tränkt man einen Wattebausch in Wasser und gibt dann ein paar Tropfen Teebaumöl darauf. Danach fixiert man die Watte auf dem Fibrom und lässt die Flüssigkeit einwirken. Wiederholt man diese Behandlung einen Monat lang zwei- bis dreimal täglich, kann man sich bald über reine Haut freuen.

4.) Verstopfte Poren

Menschen mit fettiger Haut kennen dieses Problem: große Poren, die bei jeder Berührung schmerzen. Um zu verhindern, dass es zu Schmerzen kommt, sollte man die Verstopfung der Hautporen vermeiden. Dermatologen raten dazu, einmal in der Woche ein Zucker-Peeling durchzuführen, um den Körper von abgestorbenen Hautschuppen zu befreien. Bei stark fettender Haut wird zudem eine spezielle Reinigung empfohlen.

Tipp: Um die Poren zu öffnen und zu reinigen, bietet es sich zunächst an, über einem Topf mit heißem Wasser eine Dampftherapie zu machen. Nach 10 bis 15 Minuten über dem Topf sollte man sein Gesicht gründlich waschen und Apfelessig als Gesichtswasser benutzen, um den restlichen Talg zu entfernen.

Beeindruckend, dass man mit Dingen, die man häufig schon zu Hause hat oder die man für wenig Geld besorgen kann, so viel für seinen Körper tun kann. Die Zeiten der teuren und chemischen Cremes und Peelings sind nun also vorbei.

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TA KI

7 Mittel gegen Hautprobleme, die schon meine Oma kannte.


In der Kosmetikabteilung finden sich unzählige Cremes, Salben und Pasten, mit denen wir unser Gesicht glanzvoll in Szene setzen können. Doch zu all den Kosmetika aus dem Labor bieten sich zahlreiche natürliche Alternativen an, um das Gesicht zu pflegen und Hautunreinheiten sowie kleine Makel zu beseitigen.

Im Folgenden findest du 7 natürliche Möglichkeiten, deiner Haut mit Lebensmitteln wie Kartoffeln oder Olivenöl etwas Gutes zu tun. Für all diese Anwendungen brauchst du nur zwei Zutaten, manchmal sogar nur eine einzige.

shutterstock/Niloo

1.) Hyperpigmentierung

Dunkle Flecken auf der Haut wie zum Beispiel Altersflecken lassen sich mit einer Mischung aus Kartoffeln und Zitronen aufhellen.

  1. Extrahiere den Saft aus einer Kartoffel.
  2. Mische den Kartoffelsaft zu gleichen Teilen mit Zitronensaft aus einer frisch gepressten Zitrone.
  3. Trage die Mixtur mit einem Wattepad auf die betroffenen Stellen auf.
  4. Warte 20-30 Minuten, bevor die Mixtur mit warmem Wasser abspülst.

Wende die Kartoffel-Zitronen-Mixtur zweimal täglich an, bis sich Resultate zeigen.

2.) UV-Schutz

Avocados sind kein Ersatz für Sonnencremes. Doch als Ergänzung zum Sonnenschutz können sie nachträglich genutzt werden, um der DNA der Haut zugutezukommen, die durch das UV-Licht der direkten Sonneneinstrahlung beschädigt wurde.

Zerdrücke hierfür eine Avocado mit der Gabel und trage den Brei auf die betroffenen Stellen auf, um die Haut nachträglich zu schützen.

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3.) Weiterer Sonnenschutz

Auch grüner Tee kann als Ergänzung zum Sonnenschutz dienen. Trage Grüntee-Extrakt auf die Haut auf, bevor du die Sonnencreme aufträgst. Nutze für Letztere am besten Sonnenschutz auf Zinkoxidbasis.

4.) Augenringe

  1. Mische 2 TL Kurkuma-Pulver und 2-3 TL Ananassaft zu einer Paste.
  2. Trage die Paste auf die Augenringe auf und lasse sie ungefähr 10 Minuten einwirken, bevor du sie mit einem weichen Tuch abwischst.

Wiederhole die Anwendung jeden Morgen, bis sich Resultate zeigen.

5.) Vergrößerte Poren

Damit die Haut weicher wird und die Poren sichtbar kleiner werden, hilft ein Gesichtspeeling aus rohem Honig und Meersalz.

  1. Mische Honig und Salz zu gleichen Teilen; jeweils 1 TL von beidem dürfte für 2-3 Anwendungen reichen.
  2. Trage das Peeling auf deine saubere, make-up-freie Haut auf, spare dabei die Augenpartien aus und lasse es ein paar Minuten einwirken.
  3. Mit feuchten Fingern massierst du das Peeling in die Haut ein und wäscht es anschließend mit warmem Wasser ab.

6.) Weichere Haut

Olivenöl lässt sich hervorragend als Gesichtscreme verwenden, damit deine Haut weicher und geschmeidiger wird. Durch das Öl wird die Haut sauberer und – man mag es kaum glauben – weniger fettig.

Trage das Olivenöl hierfür direkt auf das Gesicht auf, spare aber die Augenpartien aus. Der Eigengeruch des Öls könnte jedoch für den ein oder anderen gewöhnungsbedürftig sein.

7.) Akne

Akne lässt sich mit Apfelessig behandeln, der organisch, ungefiltert und nicht pasteurisiert ist sowie Essigmutter enthält.

  1. Mische 1 TL Apfelessig mit 2-3 TL gefiltertem oder destilliertem Wasser.
  2. Trage die Mischung mit einem Wattepad auf deine Haut auf, nachdem du dir zuvor das Gesicht mit Wasser gewaschen hast.
  3. Lasse die Mixtur trocknen, bevor du andere Hautpflegeprodukte auftragen solltest.

Wende die Apfelessigmixtur zweimal täglich an.

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Quelle: http://www.genialetricks.de/hautprobleme/

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Schmerzattacken verhindern: natürliche Heilmittel gegen Gicht.


Gicht wurde früher häufig als „Krankheit der Reichen“ bezeichnet, da dieses Leiden oft bei Menschen in den oberen sozialen Schichten auftrat. Es handelt sich um eine Stoffwechselerkrankung, bei der sich zu viel Harnsäure im Blut ansammelt. Dadurch bilden sich Harnsäurekristalle, die sich an verschiedenen Körperstellen ablagern und schmerzhafte Gelenkentzündungen verursachen können.

Wie äußert sich ein Gichtanfall? 

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Steigt die Harnsäurekonzentration im Blut stark an, kann es plötzlich zu extremen Gelenkschmerzen kommen. Das Gelenk fühlt sich dabei heiß an, wird dick, verfärbt sich rot bis hin zu blau und ist entzündet. In manchen Fällen kommt es bereits kurz vor dem Gichtanfall zu Fieber und Kopfschmerzen. Die Symptome dauern oft einige Stunden, manchmal sogar tagelang an und verschwinden anschließend wieder.

Wenn du einige der genannten Symptome bei dir entdeckst und vermutest, unter Gicht zu leiden, solltest du dich generell immer zuerst an einen Arzt werden. Der Arztbesuch ist nicht nur wichtig für die richtige Diagnose und die regelmäßige Kontrolle der Harnsäurewerte: Bei akuten Gichtanfällen ist eine medikamentöse Behandlung, beispielsweise mit Antirheumatika oder Kortison, in manchen Fällen unumgänglich.

Welche Ursachen und Auslöser gibt es? 

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Gicht ist häufig genetisch bedingt. Durch die erbliche Veranlagung bilden die Betroffenen zu viel Harnsäure und/oder scheiden diese nicht in ausreichendem Maße über die Nieren aus. Manchmal führen jedoch auch Krankheiten wie Diabetes Typ 2, Nierenerkrankungen oder Leukämie zum Ausbruch der Gicht. Oft werden die Gichtanfälle durch bestimmte Auslöser provoziert, wie zum Beispiel die Aufnahme hoher Alkoholmengen oder Stoffwechselschwankungen.

Folgende Dinge kannst du selbst tun, um den Gichtanfällen vorzubeugen sowie die Beschwerden zu lindern:

1. Backpulver

Trinke vor dem Schlafengehen ein Glas Wasser mit einem halben Teelöffel Backpulver und senke dadurch deinen Harnsäurespiegel im Blut. Der Grund dafür ist, dass Backpulver alkalisch auf den Urin wirkt und die Harnsäure neutralisiert. Somit kannst du die Beschwerden bei Gichtanfällen effektiv lindern bzw. ihnen vorbeugen.

2. Ernährungsumstellung

Wenn du unter Gicht leidest, solltest du nicht mehr als 500 Milligramm Purin täglich zu dir nehmen. Purine sind einerseits als Bestandteil von Körperzellen für die Erbsubstanz sowie den Aufbau neuer Zellen notwendig. Andererseits sind sie auch in vielen Nahrungsmitteln enthalten. In nur 100 Gramm Schweineschnitzel sind beispielsweise bereits rund 90 Milligramm Purin enthalten. Zudem solltest du fettreiche Speisen meiden, da Fett die Ausscheidung von Harnsäure über die Nieren hemmt. Somit steigt die Gefahr, dass die Harnsäuremenge im Blut ein kritisches Niveau erreicht, bei dem es zu einem Gichtanfall kommen kann.

3. Abnehmen

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Wenn du übergewichtig bist, solltest du dein Gewicht mittels einer gesunden, purinarmen Kost und moderaten Bewegungseinheiten reduzieren. Allein dadurch sinkt die Harnsäuremenge im Blut. Besonders positiv auf Gicht-Symptome wirken sich Zitronen, Äpfel, Bananen, Kirschen, Heidelbeeren, Petersilie, Cayennepfeffer, Selleriesamen und Roter Klee aus.

4. Verzicht auf Alkohol 

Alkohol lässt den Harnsäurespiegel im Blut ansteigen, da er viel Purin enthält und somit die Ausscheidung von Harnsäure über die Nieren erschwert. Studien haben gezeigt, dass insbesondere Bier das Risiko für eine Gicht-Erkrankung erhöht, da es sehr viel Purin enthält. Es konnte jedoch kein Zusammenhang zwischen dem Konsum von Wein und dem Auftreten von Gicht nachgewiesen werden. Dennoch solltest du Alkohol generell meiden oder nur in geringem Maße zu dir nehmen. Befindet sich der Harnsäurewert im grünen Bereich (kleiner als 6 mg/dl), darf der Betroffene sich jedoch ab und zu ein Glas Bier oder Wein genehmigen.

5. Apfelessig

Trinke vor dem Mittag- und Abendessen jeweils ein Glas Wasser mit einem Löffel Apfelessig. Durch dessen antibakterielle Wirkung werden Entzündungen gelindert. Somit kann auch ein Gichtanfall, der mit entzündeten Gelenken einhergeht, verhindert bzw. gelindert werden.

6. Viel Trinken

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Mindestens 2 Liter solltest du täglich trinken. Neben Wasser sind auch Früchte-, Schwarz- oder Kräutertee sowie Kaffee und Kakao erlaubt. Säfte oder Limonade sollten nur in Maßen getrunken werden, da Fruchtzucker den Harnsäurespiegel steigen lässt.

7. Bromelain

Das aus der Ananas gewonnene Bromelain eignet sich ebenfalls hervorragend dazu, die Beschwerden bei Gicht zu verringern. Es wirkt schmerzlindernd und entzündungshemmend. Das pflanzliche Arzneimittel kannst du in Tablettenform ohne Rezept in der Apotheke kaufen.

8. Aktivkohle

Um Gicht zu behandeln, kannst du ebenso Aktivkohle-Kapseln zu dir nehmen, da Aktivkohle überschüssige Harnsäure absorbiert. Zudem kannst du dir ein Bad mit einer halben Tasse Aktivkohle-Pulver gönnen. Dadurch werden Schmerzen und Schwellungen bei einem Gichtanfall gelindert.

Wie du siehst, kannst du einiges tun, damit Gicht und schmerzhafte Gichtanfälle gar nicht erst auftreten. Ganz verhindern lässt sich die Erkrankung aufgrund der Vererbbarkeit zwar nicht in jedem Fall, aber mit rechtzeitiger Diagnose und Behandlung durch einen Mediziner sowie Anwendung der genannten Tipps kannst du akuten Gichtanfällen gut vorbeugen bzw. deine Beschwerden lindern.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/zehe-schmerz/

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TA KI

9 Lebensmittel, die Medikamente überflüssig machen können.


Antibiotika, Schmerztabletten und andere nebenwirkungsreiche Medikamente sind bei vielen Beschwerden eigentlich gar nicht notwendig. Stattdessen solltest du einmal in deine Küche gehen, wenn du dich mit kleineren Infektionen, Wunden oder einer Erkältung herumplagst. Da gibt es nämlich einige Dinge, die dir dabei helfen, schnell wieder gesund zu werden.

1. Knoblauch

Wenn du deine Speisen gern mit Knoblauch würzt, kannst du die Knollen auch zum Heilen verschiedenster Beschwerden nutzen. In Knoblauch ist nämlich die chemische Verbindung Acillin enthalten, die ähnlich wie Penicillin wirkt. Sie hat eine entzündungshemmende, antibiotische, antivirale, antifungale und antiparasitäre Wirkung. Daher wirkt Knoblauch sehr gut gegen Erkältungen und Husten. Zudem enthält es viele Antioxidantien, die vor freien Radikalen schützen. Das wiederum beugt Krebserkrankungen vor.

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2. Apfelessig

Apfelessig ist ein natürliches Antibiotikum. Zudem wirkt es bei Herzproblemen und hilft den Entgiftungsorganen dabei, Schadstoffe wieder aus dem Körper zu transportieren. Weiterhin beschleunigt Apfelessig das Abnehmen und senkt den Cholesterinspiegel. Oft wird Apfelessig auch als Desinfektionsmittel verwendet.

3. Ingwer

Besonders im Herbst und im Winter sollte jeder Ingwer zuhause haben. Ingwertee mit ein wenig Honig wirkt hervorragend gegen Husten und Erkältungssymptome. Auch im Ohr hat Ingwer eine heilende Wirkung. Er wird oft zur Behandlung von Ohrgeschwüren verwendet.

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4. Oreganoöl

Viele Menschen wissen nicht, dass Oreganoöl antibakteriell, antifungal und antiparasitär wirkt. Es kann daher bei Atembeschwerden und Verdauungsproblemen helfen. Die darin enthaltenen Flavanoide und Phenole haben eine antioxidative Wirkungsweise, sodass Oreganoöl auch das Immunsystem stärkt. Dieses Öl macht also nicht nur deine Speisen schmackhafter, sondern ist auch noch überaus gesund.

5. Samenextrakt der Grapefruit 

Im Samen der Grapefruit ist ein wahrer Schatz verborgen: Die extrahierte Flüssigkeit wirkt gegen Pilze sowie Bakterien verschiedenster Stämme. Sie regt nicht nur die Verdauung an, sondern wirkt auch gegen Alzheimer und niedrigen Blutdruck. Da der Samenextrakt das Blut reinigt, können Blutvergiftungen verhindert werden.

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6. Reines Kokosnussöl 

Reines, kaltgepresstes Kokosnussöl wirkt antifungal und hält zudem die Schilddrüse als auch die Blutzuckerwerte im Gleichgewicht. Weiterhin wirkt sich Kokosöl positiv auf das Hautbild und die Haare aus.

7. Kurkuma 

Der gelbe Ingwer ist ein natürliches Antiseptikum. Du kannst ihn dazu verwenden, bei einer Wunde den Blutverlust zu stoppen. Zudem hilft Kurkuma bei allergischen Reaktionen und Erkältungen sowie starkem Husten.

8. Honig

Honig schmeckt nicht nur lecker, sondern hat auch eine heilende Wirkung bei verschiedensten Beschwerden. Er hilft dem Körper dabei, Infektionen schneller zu heilen, und beschleunigt die Ausscheidung von Giftstoffen. Zudem wird die Funktion der Leber durch den Konsum von Honig verbessert. In Kombination mit Zimt stärkt Honig übrigens die weißen Blutkörperchen.

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9. Kohl

Besonders in Eintöpfen oder auch als Gemüsebeilage ist Kohl beliebt. Er enthält Schwefelkomponenten, die das Wachstum von Krebszellen verhindern. Zudem kannst du mit Kohl fast 75 Prozent deines Tagesbedarfes an Vitamin C decken. Dank seiner natürlichen antibakteriellen Wirkung hilft er in Kombination mit Honig bei der Verdauung und der Gewichtsregulation.

Wie du siehst, ist der Gang zur Apotheke nicht immer notwendig. Sollten etwaige Beschwerden jedoch nicht vergehen, solltest du einen Arzt aufzusuchen. Dies gilt ebenso, wenn du sehr starke bzw. belastende Schmerzen hast. In allen anderen Fällen ist es fast immer besser, den Heilungsprozess zuerst mit natürlichen Mitteln einzuleiten. Häufig verschwinden die Symptome dann innerhalb weniger Tage wieder.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/kueche-medizin/

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TA KI