Unsere Vorfahren – die UR-AHNEN der Völker der Erde Teil 1 – Atlantis und Arier-Teil 2 – Die Riesen von Atlantis


Quelle : mike freakman
(youTube)

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Eigener Kommentar :

So, nun wissen wir, WARUM die „WEIßE RASSE – WIR DEUTSCHEN besonders“ – unbedingt ausgerottet werden sollen – WIR sind die „AUSERWÄHLTEN“…..

Gruß an die Wissenden…
Kräutermume

Quelle: https://kraeutermume.wordpress.com/2016/09/24/unsere-vorfahren-die-ur-ahnen-der-voelker-der-erde-teil-1-atlantis-und-arier/

Unsere Vorfahren – die UR-AHNEN der Völker der Erde Teil 2 – Die Riesen von Atlantis

Quelle : satsang – full

Quelle: https://kraeutermume.wordpress.com/2016/09/25/unsere-vorfahren-die-ur-ahnen-der-voelker-der-erde-teil-2-die-riesen-von-atlantis/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

 

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Die Schlüssel zu den zauberhaften Märchen von Stämmen der Slawen und Arier


Damit die Informationen zum Volk kamen, gaben die slawisch -arischen Priester alles sakral -wendische Wissen, dem Volk in Form von Märchen zurück, in welchen die Information für die bildliche Wahrnehmung umgestaltet war. Die Märchen wurden Wort für Wort weiter geben, damit die Information ohne Entstellung oder Verzerrung ankam. Das, was die russo-arische Völker vom Kindesalter an aus den Märchen lernten, waren die wahren und alten Informationen, mit deren Hilfe das Kind ausgebildet wurde, um seine Welt besser zu erkennen. Märchen, Legenden, Sagen, Lieder, Gedichte, Geschichten, Sprichwörter u.ä. – das alles ist die alte Weisheit der slawisch -arischen Völker.

Das Wort „Byl“ (riss. „Быль“) ist von altrussischen Verb – „Byti“ (russ.“быти“) entstanden, das heißt – es geschah in der Welt der Wirklichkeit (Jawi) oder auf deutsch gesagt – wahre Geschichte (historische Sage). Aber die „erfundene“ Geschichte (riss. „небыль“) – was nicht in der Jawi (die Welt der Wirklichkeit grober Materie, Realität) geschah, aber in den Welten: Nawi (die Welten der Geister), Slawi (Ruhme – die Welt der Ahnen) oder Prawi (Lenke – die Welt der Götter), so heißt es – es geschah in anderer Form des Daseins.

Alle Erzählungen wurden von Materialisten – „Bewohnern, Einwohnern, Mitbewohnern“ als Märchen wahrgenommen, d.h. jenen Menschen, die sich in der dreiwertigen Entwicklung (3 Chakren Mensch) befinden und die Verbindung mit ihren Vorfahren und der Weisheit der Ahnen, verloren haben.

Am Ende jedes Märchen gab’s eine sprichwörtliche Redensart: „Das Märchen lügt und deutet an, wer das erkennt – der lernt daran“. Später haben die Christen diese sprichwörtliche Redensart verzerrt: „Das Märchen lügt und deutet an –  Prachtkerl  erkennt und lernt daran“. Warum dürfen nur die Prachtkerle und nicht die holde Maid (reine junge Frau) das Schicksal und die Bestimmung erkennen? Dies geschah, weil nach dem christlichen Lehren eine Frau, ein negatives Element ist. Im Unterschied zur slawischen Tradition, wo die Frau die Göttin und die Hüterin des Heimes und Heimfeuers verkörpert.

Außerdem waren solche Begriffe wie die Lüge und die Wahrheit verzerrt. In der slawischen Tradition, ist das Wort Wahrheit  mit der wahren Welt – Prawi (die Welt der Götter) verbunden. Das Wort Nichtwahrheit  ist es, was nicht zu der Welt Prawi gehört, aber auch eine Information ist. Unwahrheit – ist die verzerrte (gekrümmte) Information, die nicht aus der Jawi (Welt der Wirklichkeit) kommt. Und das Wort die Lüge bedeutete – die oberflächliche Information, die in dieser Gestalt (Bild) ins Innere eindringt.

Die Christen haben nicht nur die russischen Volksmärchen verzerrt, sondern auch eigene erdacht. In solchen Märchen ist der uralte Traum des christlichen Volkes vom „kostenlosen Leben – faulenzen“ primär dargestellt. Während in den russischen Märchen die Hauptfiguren in ihrem Wirken immer nach dem Ziel streben.

Eines der Beispiele der Entstellungen und Verzerrungen ist das Märchen über „Die Rübe“, die man von der frühesten Kindheit kennt. In der ursprünglichen russischen Variante zeigt das vorliegende Märchen auf die Wechselbeziehung zwischen den Generationen, sowie auf die Wechselwirkung der vorübergehenden Strukturen, der Formen des Lebens und der Formen der Existenz. (Abb. 1)

Abb. 1

 In der modernen Variante dieses Märchens fehlt es noch an zwei Elementen, die von vornherein existieren –  der Vater und die Mutter, ohne die sind es nur sieben Elemente, da es bei den Christen das siebenwertige System der Wahrnehmung (7 Chakren), im Unterschied zum russo-arischen neunwertigen System (9 Chakren) gibt.

In der ursprünglichen Variante, waren es neun Elemente, in einem jedem war eine symbolische Gestalt verborgen:

 

  • Die Rübe – symbolisiert den Besitz und die Weisheit des Stammes (Familienstamm) und seine Wurzeln. Sie vereinigt symbolisch das irdische, unterirdische und das überirdische.
  • Der Großvater – symbolisiert die Alte Weisheit.
  • Die Großmutter – die Tradition des Hauses, das rationelle Wirtschaften (Hauswirtschaft).
  • Der Vater – der Schutz und die Stütze.
  • Die Mutter – die Liebe und die Fürsorge.
  • Die Enkelin – symbolisiert die Nachkommenschaft.
  • Der Hund – der Wohlstand im Familienstamm (den Hund wurde für den Schutz des Wohlstandes angeschafft).
  • Die Katze – symbolisiert die wohltuende Lage im Stamm (die Katze — гармонизаторы der Energie des Menschen).
  • Die Maus – symbolisiert den Wohlstand der Familie (es wurde angenommen, dass die Maus dort lebt, wo es die Überschüsse der Lebensmittel gibt).

 

Aber die Christen haben den Vater und die Mutter entfernt, und haben ihre Gestalten entfernt: den Schutz und die Stütze – mit der Kirche, und die Fürsorge und die Liebe – mit Christus ersetzt.

Bei den Russovölkern liegt der ursprüngliche Sinn dieses Märchens im Folgenden verborgen: die Verbindung mit dem Stamm und dem Stammgedächtnis zu haben, in der Harmonie mit den Verwandten zu leben und das Glück in der Familie zu haben.

 

Es gibt noch ein Märchen, das viel verzerrt wurde, dass ist das Märchen „Kolobok“ zu Deutsch „Bällchen“. Hier bieten wir ihnen die ursprüngliche Variante an:

„Tarch Perun erbat Djiwa – erschaffe Kolobok (das „Bällchen“). Und sie rieb den Swarogskreis ab, und fegte die Sternenhäuser aus und formte Kolobok, sie legte ihn in das Fenster des Sternenhauses vom „Rod“ (Stamm) und da, erleuchtete der Kolobok und rollte auf dem Swarog–Wege fort. Aber er rollte kurz, kam ins Sternenhaus des Wildschweins (Äber) und das Wildschwein biss ihn die Seite ab, aber fraß ihn nicht ganz auf. Dann rollte Kolobok fort bis zum Sternenhaus des Schwanes und der Schwan pickte ein Teil aus ihn raus und  im Sternhaus des Raben– pickte der Rabe ihm ein Teilchen aus, in Sternenhaus des Bären – stauchte der Bär eine Seite ein. Der Wolf im seinem Sternenhaus fraß fast die Hälfte auf und als Kolobok ins Sternenhaus des Fuchses kam, da fraß der Fuchs ihn ganz“ (Abb. 2)

Abb. 2

 Dieses Märchen ist eine bildliche Beschreibung der astronomischen Beobachtung unseren Vorfahren über die Bewegung des Mondes am Horizont, vom Vollmond bis zum Neumond. Der Vollmond nimmt seinen Anfang im Sternenhaus (Sternzeichen) Tarcha und Dschiwa von Swarogkreis (Abb. 3) und endet im Sternenhaus des Fuchses im Neumond.

 

Abb. 3

Mit Hilfe dieses Märchens bekamen die Kinder die Anfangserkenntnisse in Astronomie, ihnen zeigte man die gegebenen Sternenhäuser (die Sternbilder) und sie studierten bildlich die Sternkarte der Welt.

Um alte Erzählungen (Märchen) und ihren Sinn zu verstehen, der ihnen gegeben war, muss man auf die moderne Weltwahrnehmung verzichten und durch die Augen der Menschen, die zu den alten Zeiten lebten auf die Welt blicken. Es ist wichtig die bildliche Wahrnehmung zu haben, die unsere Vorfahren hatten.

Als Beispiel werden wir die Beschreibung der Drachen Gorynytsch aus den altertümlichen Märchen nehmen: „Die schwarze Wolke kam angeflogen und verdeckte die rote Jarilo (Sonne). Der starke Wind  ist aufgekommen und in der schwarze Wolke ist  der Drache Gorynytsch (dreiköpfige) herbei geflogen. Er zerstörte die Häuser, die wirbelte die Heuschober auf, und trug die Menschen und das Vieh in Gefangenschaft fort“ (Abb.4)

Abb.4

 

Die Gestalt des „Drachen“ – bedeutet rund und lang, wie die Schlange und „Gorynytsch“ – hoch, wie ein Berg ist. In der gegebenen Beschreibung handelt es sich um solche natürliche Erscheinungen, wie die Windhose oder Tornado. Der Drache Gorynytsch kann dreiköpfig (d.h. aus der Wolke gehen 3 Trichter raus) und neunköpfig, usw. sein.

Besonders stark verzerrt war die bildliche Gestalt von der Heldin aus der russischem Volksmärchen, die die Christen  Baba Jaga (Weib Jaga) nannten. In Wirklichkeit war es die russo-arische Gestalt von Baba Yoga (Mütterchen – Yoginja) – die Beschützerin und Hüterin der Waisenkinder und überhaupt aller Kinder. Sie wanderte über das Land auf dem feurigen himmlischen Wagen und sie sammelte in den Städten und Dörfern die Waisenkinder.

Man erkannte sie an ihren Stiefeln, die mit Gold geschmückt waren und man nannte sie Großmütterchen Yoga – Goldenes Bein.

Sie brachte die Waisenkinder in die Vorgebirgseinsiedelei, am Fuß der Iriey Berge (Altai), wo sie die Kinder mittels Feuer Ritual den alten Göttern weihte. Dazu gab es den speziellen Tempel des Stammes (Rod), der innerhalb des Berges ausgemeißelt war und daneben im Felsen gab es eine spezielle Vertiefung (Grotte), – die „Pesche Ra“ hieß. Aus ihr trat ein Steinsockel heraus, den man Spaten nannte. In eine der Vertiefung hat Baba Yoga die schlafenden Waisenkinder gelegt und in die andere trockenes Reisig, wonach sie den Spaten zurück in „Pesche Ra“ schob und dann das Reisig anzündete. Wenn der Spaten in „Pesche Ra“ eingeschoben wurde, schob ein spezieller Mechanismus eine Steinplatte auf den Vorsprung vom Spaten und trennte die Vertiefung mit dem Kind vom brennenden Reisig ab. Dieses Ritual bedeutete, dass die Waisenkinder den Alten Göttern geweiht waren und über ihr weltliches Leben niemand mehr erfahren wird. Sobald das Feuer brannte, nahmen die Priester des Stammes die Waisenkinder in die Räume des Tempels auf und zogen sie als Stammpriester und Priesterinnen groß (Abb. 5)

Baba Yoga (Mütterchen – Yoginja                          Baba Jaga (Weib Jaga)

Abb.5

 

Diese Gestalt der schönen jungen Göttin wurde in die Gestalt der alten, bösen und buckeligen Frau ausgetauscht, die die kleinen Kinder stiehlt, sie im Ofen brät und auf isst. In dem verzerrten Märchen, lebt sie in einer Hütte auf Hühnerbeinen, umgeben von einem Pfahlzaun mit Schädeln auf den Spitzen. In Wirklichkeit meinten die Slawen, dass der Schädel des gestorbenen Tieres die Weisheit und die Kraft desselben Tier bewahrt. Und wenn der Schädel auf dem Pfahle angebracht wird, so schafft man sich den Schutzkreis gegen die Widersacher aus der Kraft und Weisheit der Tiere. Das machte auch Baba Yoga. Es gibt kein Märchen, wo die Baba Jaga einen Kind oder einen Menschen geessen hatt, sie erschreckte, erprobt und lehrte nur. Und ihre Hütte stand nicht auf Hühnerbeinen, sonder in Wirklichkeit auf Rauch- und feurigen Säulen, d.h. es war ein Flugapparat (der feurige himmlische Wagen). Er hatte noch eine Besonderheit, denn er konnte sich drehen, wenn Baba Yoga sagte: “ Häuslein, Häuslein drehe dich um, zu dem Wald mit Hintern rum und zu mir von Vorne rum.“

In den Märchen erkennen wir die Beschreibungen der Technologien und der Errungenschaften der alten russo-arischen Zivilisation, zum Beispiel: die Tischlein deck Dich, der fliegende Teppich, die Tarnkappe, das Zauber -Schwert, die Zauber Spiegel, der Knäuel und der Faden, der den Weg zeigt usw.

Im Märchen über den Hellen Falken  begibt sich die Heldin – Nastenka zu dem Hellen Falken (Abb. 6) „dreiaufzehnten“ (drei auf zehn-dreizehn) Sternenhaus. Das dreizehnte Sternenhaus (Sternbild) im Swarogskreis ist Sternzeichen Finist (Abb. 3). Das heißt, sie hatte den Weg ins anderes Sonnensystem, mit neun Raumschiffen und neun mal Umsteigen, auf dem Weg neun Paare der eisernen Stiefel (die Schuhe mit der künstlichen Gravitation, für die Bewegung im Raumschiff) verbraucht und aß neun eiserne Brote (die Nahrung der Astronauten, die in der metallischen Verpackung aufbewahrt wird).

Abb. 6

 Nicht jeder Mensch ist fähig, die Alte Weisheit in der ursprünglichen Erläuterung zu verstehen, man muss sie mit Geist, Seele und Herz wahrnehmen können. Das ist gut im Märchen über das Hühnchen Rjabu bildlich dargestellt. Es legte ein goldenes Ei; Der Großvater wollte es aufschlagen und schaffte es nicht; die Großmutter daraufhin ebenso wenig; als jedoch eine Maus vorbeilief und mit den Schwanz wedelte, fiel das Ei und zerbrach (Abb. 7)

Abb. 7

 Als der Großvater und Großmutter zu trauern begannen, da sagte das Hühnchen – ich werde noch ein Ei legen, allerdings diesmal kein goldenes mehr. Hier trägt das goldene Ei in sich die Gestalt der geheimen Stammesweisheit, die die Seele betrifft und die man kurzerhand nicht nehmen kann – egal wie lange man auch schlägt. Gleichzeitig kann dieses System durch zufällige Berührung bis auf wenige Fragmente zerstört werden. Deshalb, sind für die Menschen, welche  noch nicht das Niveau erreicht haben, um das Geheime (goldenes Ei) zu verstehen, die einfachen Informationen (normales Ei) vorrangig.

Die russischen Volksmärchen sind eine vererbte Schatzkammer der geistigen Erfahrung unserer Vorfahren. Es ist ihr Wissen über die Gesetze und des Daseins in der Welten Prawi, Slawi, Jawi, Nawi und Sdrawi. Für den bewussten Menschen stellen diese Märchen unerschöpflich „Brunnen“ der Weisheit dar, der den Menschen ermöglicht bewusst den tieferen Sinn des Lebens zu erfahren, das von unseren Ahnen weiter gegeben wurde.

Durch aufmerksames Lesen und Forschung der zauberhaften Märchen zeigen sich die 9 Bereiche der Sinndeutungen auf:

 

DIE NOT

Infolge des Verstoßes fängt die Not, der Test oder eine Prüfung an. Damit die Not endet, muss jemand sich auf die Reise machen und der jenige braucht eine Rüstung oder entsprechendes Zubehör (oft magische Gegenstände). Am Ende gibt’s immer einen Erfolg im Wohle für alle.

 

DIE AUSRÜSTUNG DES HELDEN FÜR DEN WEG

Die Ausrüstung besteht aus einem Schwert oder magischen Stab, Nahrung und Schuhe – geistige Waffen, die Fähigkeiten sich mit Prana (Lebensenergie, Atemkraft) zu ernähren und Apana (entfernende Hauch, ausscheidende Energie) auszuscheiden – die kosmische Kraft. Man muss auch die Fähigkeit haben sein Körper, die Jawi Welt verlassen zu können ohne zu sterben.

 

DAS ERHALTEN DES ZAUBERMITTELS

Damit der Held sein Ziel erreichen kann, bekommt er oft magische Geschenke und Helfer zur Seite gestellt. In der Regel wird man in den Märchen von Baba Jaga beschenkt («Baba» – das Weib – sehr geachtet, «Jaga» – das Opfergabe – „Yoga“ – die Verbindung mit Höchsten Gott). Es existieren drei verschiedene Gestalten (symbolische Bildnisse) für Weib Jaga:

  1. Jaga – die Gönnerin, die Schenkende, manchmal ist es ein alter Mann (Männchen) oder ein Tier (Totem), das heißt die Hilfe der Vorfahren.
  2. Jaga – die Entführerin, diese prüft den Helden in einem Test oder bestimmte Prüfung, nach dem er eine bestimmte Erfahrung bekommt und wird besser und vollkommender.
  3. Jaga – die Kriegerin, sie bestraft den Helden für die falschen Handlungen, das heißt sie richtet ihn auf den wahrhaften Weg aus. Sie ist die Vollzieherin des Karmagesetzes und die Vertreterin der Grenzkraft  (Schwellenwächterin) von der Welt Slawi, Jawi und Nawi.

 

DAS EINWEIHUNGSRITUAL

Der Held soll dem Ritual unterzogen werden, das sich als ein Weg durch „den dichten, düsteren Wald“ erweist, das heißt der Austritt aus dem Körper in die Welt Nawi (Astralreise). An der Schwellengrenze zwischen den Welten Nawi und Jawi – die Welt der Toten, gibt es immer einen Grenzposten – eine Hütte.

 

DIE HÜTTE AUF DER HÜHNERBEINEN

Der Eingang in die Hütte liegt in der Totenwelt – Nawi. Mit Hilfe der Beschwörung kann die Hütte gedreht werden und beim betreten der Hütte wird man von Baba Jaga nach dem Grund (Ziel) des Besuches gefragt: «Bist Du auf der Suche oder bist Du auf der Flucht?». Der Held des Märchens antwortet nie sofort, sonder sagt folgendes: «Bevor Du Fragen stellst, gib mir was zu essen und zu trinken, führe mich in die Banja (Sauna) und danach kannst Du mich nach den Nachrichten fragen». Die Forderung nach dem Essen, zeigt dass der Held keine Angst von den anderen Welten und ihrer Nahrung hat und das er sich nicht fürchtet. Die Sauna ist das russische Form der Yoga, dadurch führt der Held die Kraft und Stärke aller seinen energetischen Körper vor. Wonach die Baba-Jaga den Helden des Märchens achtet und beginnt ihm zu helfen. Ein lebendige Mensch ist für Baba Jaga nicht sichtbar, sie hört ihn oder sie riecht ihn. Sie erkennt die lebendigen Menschen, weil sie riechen, lachen, gähnen und schlafen und daraus  folgen die entsprechenden Prüfungen.

 

DIE PRÜFUNG

Die Prüfung besteht in der Ausführung der Aufgabe: «Gehe dorthin – weis nicht  wohin und bringe das – weis nicht was». Der Ort wohin der Held geschickt wird, ist «das neunte Reich, der zehnte Staat», das heißt die Welt Slawi. Dieses Ort befindet sich in einem anderen Dimensionsraum und man muss jenes bringen, was unmöglich ist aus der Slawi Welt zu bringen. Man muss über alle geistigen Eigenschaften des Menschen verfügen, um es vorzuführen, dass diese Möglichkeit im Gedächtnis nur auf dem DNA- oder Gen-Niveau des höchsten Bewusstseins – der Weisheit der Vorfahren existiert.

Für den Beweis der geistigen Kraft muss der Held mit den magischen Aufgaben zurechtkommen. Meistens sind es sie drei in verschiedenen Folgeaufgaben: – in der Nacht Brot (Korn) zu säen, wachsen lassen und ernten; – in der Nacht den goldenen Palast mit einer Brücke zu bauen, ein wundervollen Garten zu pflanzen: «… sehe zu, es soll bis Morgen zur der Morgendämmerung (Morgenröte) hinter der neunte Werst (9 x 1066,8 m) auf dem Meer das goldene Reich stehen. Die jene Brücke soll mit teuerem Samt bezogen sein und neben den Geländern zur beiden Seiten sollen die wundervollen Bäume wachsen, auf den die Singvögel mit verschiedenen Stimmen singen. Wirst Du mit diese Aufgabe bis Morgen nicht fertig werden, befehle ich dich in vier Teile zuvierteln». Natürlich, kann das alles nur der Jenige vollbringen, wer die Gesetzmäßigkeiten anderen Welten kennt und sie beherrscht, das heißt, einen hochentwickelten geistigen Körper haben.

Der Beherrschung von der Macht (Kraft) von dem Helden – die mystischen Fähigkeiten des geistigen Körper – ist nicht das Ziel, es ist nur das Mittel für die Verwirklichung der Heldentat – Schlangen- oder Drachenkampf.

DER DRACHENKAMPF

In allen alten russischen Märchen wird die die Gestalt der Drache auf folgende Weise beschreiben: Der Drache konnte fliegen, seine Flügel waren wie Feuer. Der Drache wird immer in Verbindung mit Feuer dargestellt. Die sinnliche Gestalt der Drachen oder Schlange – ist die Kundalini – die geistige Kraft des Menschen, die harmonische Arbeit aller Chakrasysteme. In diesem Fall soll der Held auf dem energetischen Niveau drei Kämpfen bestehen: «Im Feuer nicht verbrennen, im Wasser nicht versinken und in dem Kampf der Sieger sein». Der Drache im Märchen droht immer mit Feuer: «Ich werde dein Reich (d.h. den Körper) mit Feuer verbrennen und deine Asche werde ich verwehen». In den russischen Volksmärchen ist der Drache (Schlange) ein Hüter der Grenzen ins himmlische Reich. Die Grenze selbst wird wie ein feuriges Fluss beschrieben, der Smorodinka (nord. Gjöll, griech. Acheron, Styx u.a.) genannt. Über diesen Fluss führt eine Brücke. Es kann nur der Jenige über die Grenze gehen, wer tatsächlich die geistige Kraft erreicht hat und in allen Welten wirken kann. Und jene Brücke kann nur dann passiert werden, wenn man den Drachen (die Schlange) getötet hat, d.h. die eigene Mängel besieg hat. Der Drache ist unsterblich und unbesiegbar für die, die nicht Geweiht sind und es kann ihn nur ein bestimmter Held zerstören. Der Drache versucht niemals den Helden mit den Waffen, den Klauen oder den Zähnen zu töten, er versucht den Helden in die Erde (d.h. in die Sünde) einzuschlagen und so ihn zu zerstören. Den Drachen kann nur dann getötet werden, wenn man ihn alle seine Köpfe abschlägt. Das bedeutet der Sieg über die eigenen Gefühle. Aber diese Köpfe haben die wunderliche Eigenschaft von neuem zu wachsen, weil die Macht der Gefühle bei ihrer Befriedigung zunimmt: «Hat dem Zauber-Ungeheuer neun Köpfe abgeschlagen aber das Zauber-Ungeheuer hat sie aufgefangen, mit dem feurigen Finger geschnipst und die Köpfe sind wieder angewachsen» (das Zauber-Ungeheuer stellt im Märchen das Vergnügen, die Lüsternheit dar, d.h. der Hauptgegner des Helden ist das Vergnügen und die Gelüste). Nur nachdem der feurige Finger (die Lüsternheit, Gelüste) abgeschlagen wird, gelingt es dem Helden alle Köpfe der Drachen (der Schlange) abzuschlagen.

DIE AHNENBELOHNUNG

In allen russo-arischen Stammesmärchen wird der Held nach dem Bestehens aller Prüfungen von den Ahnenstamm belohnt: eine schöne Frau (holde Meid), die dann seine Gattin wird. Also ist der Sinn des Märchens – die Liebe – die Harmonie zwischen männlichen und weiblichen Anfang, ein sich liebendes Paar, das ins familiäre eheliche Stammesbündnis übergeht. Und das Märchen endet immer mit der Hochzeit. Hoch-Zeit – die Himmlische Tat der Götter und die Liebe (auf russisch LEU-BO-W`= „LEU“– Leute, „BO“– Götter, „WI“– Wissende) – die Menschen, die das Göttlichen bewusst sind. Und von hier kommt es zu folgenden Ausdruck „Alle Hochzeiten werden in dem Himmel besiegelt».

Der Hauptsinn der märchenhaften Vorschriften unserer weisen Vorfahren besteht in der Stammkraft, die Beachtung der Gebote der Götter: die Reinheit des Stammes (des Geschlechts), die Reinheit der Absichten, die eheliche Treue, die Ehre und das Gewissen und so mit die Fortsetzung des Geschlechtes in der Geburt der Kinder. Damit die Götter der Stammes geboren werden und auf der Erde leben können.

Diese Wunder-Märchen erklären und vorbereiten die Kinder der russo-arischen Stämme zur Errungenschaft der vollen Vollkommenheit, durch das Erreichen von geistige, seelische und körperliche Dreieinheit (Dreifaltigkeit) in der Harmonie mit der wedische Weltwahrnehmung.

So werden die Stammesweden – Stammeswissen aller Völker auf der Midgard-Erde, durch die Märchen von den Vorfahren an die Nachkommen weiter geben. Und mit Hilfe der Märchen ist das Erbe, die wedische Weisheit, die Bräuche, die Tradition und die Kultur der Völker erhalten geblieben.

Quelle: http://www.rodovyeistoki.ru/kapitel-webseite-auf-deutsch-erbe-der-urahnen/novaya-stranica-7/

Gruß an die Märchenhaften

TA KI

Die wedische bildliche Weltwahrnehmung


Die slawisch -arische Völker hatten ihre eigene besondere Wahrnehmung der Umwelt aufgezeichnet, diese unterschied sich von der Wahrnehmung anderer Völker. Man soll die Weltwahrnehmung mit der Weltanschauung nicht verwechseln, denn die Weltanschauung ist die Ansicht auf die Welt, d.h. die Weise der Beobachtung der Welt. Aber die russo-arische Völker beschäftigten sich nicht nur mit der Beobachtung der Welt, sondern sie nahmen seine ganze Mannigfaltigkeit wahr und machten sie  zu Bildern. Weil die symbolische Gestalt (Bildnis, Symbol) viel mehr Informationen als Phonetik, die Gesten (Gebärden) oder die Seh- und Gehörwahrnehmung vermittelt.

Die alte Weisheit muss man nicht nur mit Verstand erkennen, man muss sie mit seinem Herzen annehmen und sich in jede Gestalt einfühlen können. Aber nur wenn, die Information durch das Herz, der Geist, die Seele, der Vernunft und dem Verstand die Lebenserfahrung formt,  wird sie zur Lebensweise (Lebensart). die Information wird dann zu wedischem Wissen!

Unsere Vorfahren haben die Kinder in den Grundlagen der Weltwahrnehmung ausgebildet und dem Kind den Aufbau der Erde auf folgende Weise beschrieben: die Welt hat die Form einer Schildkröte, die im grenzenlosen Ozean schwimmt, auf ihr stehen drei Elefanten und halten die flache Erde (Abb. 1). Auf dem Bild sehen Sie eine wedische, bildliche (symbolische) Darstellung der Aufbau der Erde.

 

Abb. 1

Die modernen Menschen verstehen nicht den Sinn, der von den Vorfahren in das vorliegenden Bildnisse gelegt wurde. Aus zweierlei Gründen: sie verfügen nicht über das bildliches (symbolische) Denken oder wissen nichts über den Sinn dieser Gestalt (dieses Bildes). Diese Gestalt wird so verstanden: die flache Erde – ist die Gestalt des flachen Denkens des Menschen (die zweidimensionale Vernunft oder Dualität d.h. unter den Kategorien „JA“ und „NEIN“. Der Mensch, der auf der Erde lebt, bekommt das Wissen und die Weisheit von einem der drei „Elefanten“, d.h. die Elefanten stehen sinnbildlich für Stützsäulen von der Grundlagen der Weltanschauung. Diese sind: der Materialismus, der Idealismus und die Transzendenz (Mystizismus), d.h. die physische (körperlich), seelische (Gefühl) und geistige Wahrnehmung (dass, was man nicht körperlich, nicht seelisch wahrnehmen und empfinden kann).

Seinerseits bekommen „die Elefanten“ die Informationen von „der Schildkröte“, sie ist der – YUDSCHISM(die Weltwahrnehmung, russ. ЮДЖИЗМ) und ihre Grundlage ist die allgegenwärtige und alles durchdringende Energie. Und „die Schildkröte“ bekommt die Weisheit aus dem Ozean des grenzenlosen Wissens und der absoluten Wahrheit.

So entstehen die folgenden Schlussfolgerungen:

GANZHEITLICHES SLAWISCH – ARISCHES SYSTEM – YUDSCHISM (die Weltwahrnehmung, d.h. die Wahrnehmung aller Systeme zusammen) – die Slawen und Arier

 TRANSZENDENTES SYSTEM – die Hindus, die Buddhisten, die Sintoiten

 IDEALISTISCHES SYSTEM – die Araber, die Chinesen

 MATERIALISTISCHES SYSTEM – ist ein westliches System der Weltanschauung, die Amerikaner, die Europäer u.a.

Das materialistische System der Wahrnehmung verwenden hauptsächlich die Menschen der 1. Kategorie (Niveau) der Entwicklung – 3 Chakren Mensch (Dreiwertiger).

 

Der seelische Mensch der 2. Kategorie (Niveau) – 7 Chakren Mensch (Siebenwertiger) gehört zum idealistischen System.

Das transzendente System der Wahrnehmung – ist bei Menschen der 3. Kategorie (Niveau) – Transzendenter Mensch oder  9 Chakren Mensch (Neunwertiger) zu finden.

Die Slawen verwendeten alle Systeme, da sie das neunwertige Niveau bereits von der Geburt haben und sich bis zum sechzehnwertigen (hexadezimalen)Niveau der Asen  entwickelten.

 

YUDSCHISM – DIE WELTWAHRNEHMUNG – DIE SYMBOLISCHE WAHRNEHMUNG

Dieses Wort wird mit vier Runen geschrieben (Abb. 2) – die erste Rune „YUDSCH“ (russ. ЮДЖ) wird mit der Rune für Yoga geschrieben: die Richtung des Runensymbols zeigt zu einer Seite und zu der anderer Seite und ist wie die Erweiterung des Bewusstseins in beide Seiten aber dabei – vereinigend. Die erste Rune zeigt zwei entgegengesetzte Strukturen. Erinnern Sie sich an die ostchinesisches Symbol YIN und YANG – zwei entgegengesetzte Kräfte.

 

Abb. 2

 

Bei den Slawen und Arier hieß dieses System HА und ТHА. HА – ist eine positive Kraft, deshalb wenn der Menschen sich freut und lacht, kommt bei ihm in der lautlichen Form HA-HA (die positive emotionale Struktur) raus. Entgegengesetzte Kraft ist die ТHА bildet, so als ob würde irgendwo HА geschlossen verhärtend bleiben. Deshalb, wenn beim dem Menschen in lautlichen Form THA-THA rauskommt: dann weint oder schluchzt der Mensch. Das heißt, dass die Freude und der Kummer zwei Gegenseiten sind. Und wenn es sich alles verbindet – wird es zu HATHA – der Yoga, die Vereinigung zweier Gegenseiten.

Die zweiten Rune „ISM“ (russ. ИЗМ) – ist wie die Wahrheit der irdischen Welt. Und hier ist die Wahrheit vereinigt d.h. nicht positiv oder negativ, sonder beide in einer, ein Paar (männlich und weiblich) und stellt die Form der irdischen Welt – Wahrheit da. Es gibt weitere Wahrheiten: die geschriebene Wahrheit, die Ahnenwahrheit, die Natur Wahrheit, die Universum Wahrheit und diese ist die ganzheitliche Irdische Wahrheit der Midgard – Erde.

Мidgard – ist ein altes Titelwort für unsere Erde. Als erstes eine kleine Berichtigung: unsere Vorfahren haben das Wort „Planet“ nicht benutzt es ist ein griechisches Begriff und bedeutet der umherwandernde Stern. Es gab bei unsere Ahnen nichts was im nirgends wo umherwandern und umherirrt, es hatte alles sein Platz, seine Umlaufbahn.

Damit für den modernen Menschen die Erde nicht mehr „flach“ ist und als vollwertige, räumliche Welt erscheint – muss er die alte Weisheit der Vorfahren studieren und sich bemühen die flache Wahrnehmung von der bildliche Gestalt zu ändern. Der Mensch soll beginnen die bildliche (symbolische) Sprache der Vorfahren zu erforschen, denn noch bis zum Anfang des XIX. Jahrhunderts sprachen unsere Völker in der bildlichen Sprache, in der jeder Buchstabe die bildliche Gestalt und Bedeutung hatte.

Quelle: http://www.rodovyeistoki.ru/kapitel-webseite-auf-deutsch-erbe-der-urahnen/novaya-stranica-2/

Gruß an die Urahnen

TA KI

Woher kamen die Ahnen der Slawen und der Arier.


Heutzutage gibt es die Meinung, dass die gegenwärtige Geschichte der Slawen und Arier mit der Christianisierung von Russia anfängt.

Es ist so als ob vor diesem Ereignis keine Slawen und Arier existierten, ob wohl der Mensch sich bereits fortpflanzte, das Territorium bewohnte und  eine Spur in Form vom Glaubenssystemen hinterlies. Der Schrift, der Sprache, der Richtlinien, welche die Wechselbeziehungen des Stammes regulieren,. die architektonischen Bauten, die Rituale, die Sagen und Legenden.

Aus der Hypothese der Zeitgeschichte ist die Schrift und die Grammatik aus Griechenland, das Recht — aus Rom, die Religion — aus Judäa zu den Slawen und Arienrn gekommen.

Das slawische Thema hebend, ist das erste, womit die Slawen das Heidentum verbinden, d.h. der Heide ist ein Vertreter des fremden unbekannten Glaubens.

Es ist seltsame zu denken, dass alles, was lange vor dem Christentum an Erfahrungen gesammelt und an die nachfolgenden Generationen übergeben wurde, Ketzerei und Irrtümer waren. So, das alle Menschen auf der Erde seit Jahrhunderten in der Illusion, den Selbstbetrug und die Selbsttäuschung lebten.

Die Forschung vieler Quellen des reichsten slawisch-arischen Erbes der Vorfahren besagt, dass die Slawen und Arier auf der Erde lange vor den Vertretern anderer Völker erschienen sind. Unsere Erde hatte den Namen Midgard, wo «mid» oder «middle» den mittleren, «gard» – die Stadt bedeutet, d.h. die mittlere Welt (erinnern Sie sich an die Schamanenvorstellung über den Bau des Universums, Babylonier, Sumerer: Heiliger Baum von Eridu, Germanen: Yggdrasil (Esche), daneben noch die Irminsul, Griechen: Baum der Hesperiden, Hebräer: Lebensbaum (Kabbala) (Etz Chaijm), Inder: Asvattha-Baum, Letten:  Eiche, Maya: Wacah Chan (Weltenbaum) und Yax Cheel Cab (Erster Baum der Welt), Perser: Simurgh-Baum (Mutter aller Bäume)).

Vor ca. 460 500 Jahren zurück sind unsere Vorfahren auf dem Nordpol der Midgard-Erde gelandet. Von jener Periode hat unser Planet die bedeutenden Veränderungen, wie klimatisch, als auch geographisch ertragen.

Zu jenen fernen Zeiten war das Festland der Nordpol reich an Flora- und der Fauna, die Insel „Bujan“, auf der die dichte Vegetation wuchs, war von unseren Vorfahren bewohnt.

Das slawisch-arische Geschlecht (Stamm) bestand aus den Vertretern der vier Völker: Da`Arier, H`Arier, Rassenen und Swjatorussen (Heiligrussen).

Als ersten sind die Da`Arier auf die Midgard-Erde gekommen. Sie sind aus dem Sternsystem des Sternbildes Simun oder der Kleinen Bärin (Kleiner Wagen), der Erde Rai gekommen. Die Farbe ihrer Augengrau, silbern – entsprach der Sonne ihres Systems, die den Namen Tara hatte (Abb.1).

Sie haben das Nordfestland, wo sie sich angesiedelt haben, die Darija genannt. Danach sind H`Arier gefolgt. Ihre Heimat – das Sternbild Orion, die Erde Tara, die grüne Sonne – Rada, die in der Farbe ihrer Augen eingeprägt wurde.

Später kamen die Swjatorussen – die blauäugigen Slawen aus dem Sternbild Makosch oder der Großen Bärin (Großen Wagen), die sich auch Swaga genant haben.

Und noch später sind braunäugige Rassen aus dem Sternbild der Rassa und der Erde Ingard, des  Systems des  Beta Löwen erschienen.

Wenn wir die Völkerschaften betrachten, die aus vier Großen slawisch-arischen Geschlechtern (Stämmen) hervor gegangen sind, so sind die von Da`Arier kamen die sibirischen Russitschi, die nordwestlichen Germanen, die Dänen, die Holländer, die Letten, die Litauer, die Esten usw.

Vom Geschlecht (Stamm) der H`Arier sind östliche und Meeres Russen, die Skandinavier, die Angelsachsen, die Normannen (oder Muromzy), die Gallier, Weiswasser Russitschi entstanden.

Augen der Ahnen

Das Geschlecht (Stamm) der Swjatorussen – stellen die Nordrussen, die Weißrussen, die Waldwiesen, die Polen, die östlichen Prussen (Preußen), die Serben, die Kroaten, die Makedonier, die Skandinavier, die Iren, die Assen aus der Iriji, d.h. Assirij.

Und die Rassenen sind die Etrusker(das westliche russisches Volk oder wie die Griechen sie nannten – diese Russen), die Moldawier, die Italiener, die Franken, die Goten und die Albaner, u.a.

Die Urheimat unserer Vorfahren wurde die Hyperborea (griechisch  „Yπερβορέα“ – „jenseits des Nördlichen“, Boreas war der Gott des Nordwinds oder russisch „Гиперборея“, ausgesprochen Giperboreja, „Borej – der Nordwind“ und „giper“ (hyper) – stark) oder Daarija (nach den ersten slawisch-arieschen Geschlecht Da`Arier, die Erde besiedelten) – das Nordfestland der Midgard-Erde (Abb. 2).

Karte von Gerardus Mercator

Hier in Daaria war die Quelle des altertümlichen wedischen Wissens, dessen Körnchen jetzt auf der ganzen Erde unter den verschiedenen Völkern auseinandergeworfen sind.

Aber unsere Vorfahren mussten die Heimat für die Rettung der Midgard-Erde opfern. Zu jenen fernen Zeiten hatte die Erde 3 Satelliten (Begleiter): den Mond Lelja mit einem Zyklus von 7 Tagen,  den Mond Fatta –  mit 13 Tagen und den Mond Monat – mit 29,5 Tagen.

Die dunklen Kräfte aus der technogenen Galaxis der 10 000 Planeten (die Finsternis entspricht der Zahl 10 000), oder Peklo (Glut) Welt genannt, (d.h. die Erden dort sind noch nicht bis zum Ende entwickelt, sie werden noch „gebacken“) haben für sich den Mond Lelja auserwählt, haben auf ihm die Kräfte entfaltet und haben einen Anschlag auf die Midgard-Erde gerichtet.

Unser AR AHN und Höchster Gott – Tarch hat die Erde gerettet, der Sohn von Gott Perun hat den Mond Lelja zerschlagen und die Basis des Dunklen Reiches zerstört. Von hier kommt der Brauch die Eier zu Ostern aufeinander zu schlagen, was den Sieg von Gott Tarch Perunowitsch über das Dunkle Reich – den Todesteufel symbolisiert, der den Tod im Ei fand (den Prototyp des Mondes).

Das Ereignis ist 111 818 Jahren vor unserer Zeit geschehen und dieses  wurde zu einem neuen Punkt des Abzählens der Zeitrechnung von der Großen Übersiedlung. Das Wasser von  Mond Lelja ist auf die Midgard-Erde geströmt und hat den Nordkontinent überschwemmt. Infolge dessen ist Daarija auf den Grund des Nord- Polar- Ozeans gesunken.

Das  war der  Grund der Großen Übersiedlung der slawisch-arischen Stämme aus Darija in Rassenija, auf die südlich liegenden Reste der Inseln der „Neue Erde“.

Die große Übersiedlung dauerte 16 Jahre. So wurde 16 eine heilige Zahl für die Slawen und Arier. Darauf basiert der slawische Swarog Kreis oder Tierkreiszeichen, es besteht  aus den 16 himmlischen Sterneneinhäusern.

Die 16 Jahre – ist ein voller Kreis (Lebenskreis), der 144 Jahre zu je 16 Jahren umfasst, die durch die 9 Elemente (Welten) gehen, wo das letzte 16 Jahr für den Heiligen galt.

Allmählich haben unsere Vorfahren das Territorien besiedelt. Von den „Kletter Bergen“ (russisch „Рипей“,  gelesen Ripey), die mit Kletterpflanzen überdeckt waren oder auch Uralberge („liegend bei der Sonne“) heissen. „U Ra“ – die Sonne, das Licht, den Glanz, den „L“ – die Loge bis zum Altai mit dem Fluss Lena, wo das All oder Universum, eine höchste Struktur ist und von hier aus kommt „all“ die Realität. Die Wiederholung, die Reflexion (die Spiegelung) vom All; „Al“ – das All (Universum) und „tai“- die Berge, der Gipfel heisst zusammen Altai. Sie sind die Berge, die in sich die reichsten Vorkommen in Minen bewahren und der Mittelpunkt der Energie sind – ein riesiger Kraftplatz. Und jener dehnt sich von Tibet bis zum Indischen Ozean im Süden (Iran) und später bis zum Südwesten nach Indie aus.

106 790 Jahre vor unserer Zeit  haben unsere Vorfahren Asgard (die Stadt der Asse) auf der Mündung vom Fluss Iriji (heute Irtysch) und Om wieder aufgebaut.  (heute steht dort die russische Stadt Omks. Der Berg Alatyr („Altar“ heute Belucha) – war ein Tempelkomplex von 1000 „Arschin“, (mehr als 700 m.) in der Höhe und aus vier Tempeln bestehend, diese hatten alle Pyramidenform und wurden übereinander errichtet.

Und so hatte die Heilige Rasse, das Geschlecht der Assen – der Götter, die auf der Erde leben, das ganze Territorium der Midgard-Erde besiedelt, sie hat sich fortgepflanzt und wurde zu einem Großen Stamm, der das Land der Assen – Assija (Assia) heute unter dem Namen – Asien gegründet hat. Sie bauten einen Aria Staat auf – die Große Tartarija.

Das Land nannten sie Belowodje (Weises Wasser) abgeleitet von der Bedeutung des Namens des Flusses Iriji, auf dem Asgard Iriji („Iriji“ – der Weiße, der Reine) aufgebaut war, d.h. nördlicher wahrhafter göttlicher Iriji.

Als der Stamm der Großen Rasse, später vom strengen daarischen Windgetrieben wurde, fingen sie an weiter nach  Süden abzuwandern, um auf verschiedenen Festländern (Kontinenten) anzusiedeln. Der Fürst Skanda hat den Nordteil Weneja besiedelt.

Dieses Territorium wurde später als Skando(i)nav(i)ja (russisch „Скандо(и)навь(и)я“ und heute Skandinavien) bezeichnet. In der Überlieferung heiß es, als der Fürst im sterben lag, hat er folgendes gesagt, „ … dass seine Seele nach dem Tod diese Erde schützen wird.

Die Stämme der Wanen oder Vanen haben die Gebiete hinter dem Kaukasus besiedelt, später habe sie wegen der Dürre südlich von Skandinavien, auf das Territorium der modernen Niederlande umgesiedelt. Als Andenken an die Vorfahren haben die Bewohner der Niederlande die Vorsilbe „Van“ in den Familiennamen (Van Gogh, Van Beethoven u.ä.) behalten.

Die Stämme von Gott Weles oder Veles – die Bewohner Schottlands und Irlands haben zu Ehren der Urahnen und des Beschützers eine der Provinzen, Wales oder genannt. (Teil des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland)

Die Stämme von Swjatorussen haben die östlichen und südlichen Teile der Weneija, sowie baltische Länder besiedelt.

Im östlichen Teil hat sich das Land Gardarika gebildet – das Land der Städte (Gardariki ist der nordische Name für Russland oder die Umgebung Novgorod) es bestand aus: Nowgorod und Pomorsk (Lettland und Preußen), Rote Russia (Polen, Ukraine, Litau, Lettland, Estland, Moldawien, Slowakei und teilweise die Hoheitsgebiete Russland), Weiße Russia (Weißrussland), Kleine Russia (Gebiet Kiew), Mittlere Russia (Gebiet Moskau und Wladimir), Karpaten Russia (die Ungaren und die Rumänen), Silberne Russia (die Serben).

Die Stämme von Gott Perun haben  Persien und die H`Arier Arabien besiedelt.

Die Stämme von Gott Nija oder Neptun wurde auf dem Festland (Kontinent) Atlantis angesiedelt und wurden Atlanter genannt. Dort lebten sie zusammen mit der einheimischen Bevölkerung (Indianer) mit der Hautfarbe des Feuers.

Erinnern Sie sich selbst an die letzte Zivilisation der Inkas, als die Indianer (Mayaindianer) Konquistadoren für die Weißen Götter gehalten haben, oder ein anderer Fakt, Tatsache ist das der Beschützer der Indianer – Die fliegende Gefiederte Schlange Quetzalcoatl – als bärtiger und hellhäutiger Mann beschrieben wird.

Atlantis wurde im russischen Antlan (Антлань) ausgesprochen. Wie die Griechen berichteten wurde  Atlantis zur  mächtigen Zivilisation, wo die Menschen mit der Zeit anfingen ihr Wissen im eigenem Dienste zu missbrauchen. Infolge dessen haben sie die Naturgesetze verletzt. Sie haben den Mond Fatta auf die Erde herabstürzen lassen und haben selbst die Halbinsel überschwemmt.

Infolge der Katastrophe wurde der Swarog Kreis (Sternkreiszeichen) verschoben, die Achse der Erddrehung ist zur Seite gekippt und der Winter oder die slawische Göttin Marena fing an die Erde für  ein Drittel des Jahres mit ihrem Schneemantel zu zudecken. Diese Ereignisse sind vor 13 020 Jahren vor unserer Zeit geschehen und wurden zu einen neuen Punkt des Abzählens der Zeitrechnung vom Großen Temperaturrückgang – Große Eiszeit.

Die Stämme der Atlanter haben sich im Land Ta Kem niedergelassen, wo sie mit den Menschen mit der Hautfarbe der Finsternis lebten und unterrichteten jene in ihrer Wissenschaft, dem Handwerk, der Agrakultur (Landwirtschaft) und dem Bauwerk von pyramidenförmigen Gruften. So entstand das Land Ägypten, das als das Land der Berge, die von Menschenhand geschaffen sind bezeichnet wurde.

Die vier ersten Dynastien der Pharaos waren Weiße, später fingen sie an, die Pharaos von der Auserwählten aus den einheimischen Völkern vorzubereiten.

Später ist der Krieg zwischen der Großen Rasse und dem Großen Drachen (den Chinesen) ausgebrochen, infolge dessen wurde ein Friedensvertrag im Sternentempel (dem Observatorium) zwischen Assur (der As – der Erdgott (ihm vertrautes, bewohntes Territorium) und Ariman (Arim, Ariman – der Mensch mit der etwas dunkleren Hautfarbe) unterschrieben.

Das gegebene Ereignis ist vor 7520 Jahre vor unserer Zeit geschehen und wurde zu einem neuen Punkt des Abzählens, der Zeitrechnung von der Erschaffung der Welt im Sterntempel.

Die Slawen und Arier hießen Assen – Götter die auf der Erde leben, die Kinder der himmlischen Götter – der Schöpfer. Sie waren niemals Sklaven, «der stummen Herde», die keine freie Wahl hat.

Die Slawen und Arier haben niemals gearbeitet. Die Wurzel des russischen Wortes für Arbeit – «работа» ist  «раб» übersetzt heißt das Sklave.   Schauen wir uns das Wort Arbeit an:  (altslawisch: Sklaverei, germanisch: „Arbaiþis“, gotisch: „Arbaiþs“, althochdeutsch: „Arapeit“, mittelhochdeutsch: „Arebeit“ = Arbeit = Mühe, Beschwernis, Leiden, Mühsal).

Unsere Urvölker haben niemals mit Hilfe von Gewalt  fremde Territorien ergriffen und doch wurden sie von den Griechen als Tyrannen bezeichnet, weil sie ihnen nicht gestattet haben, ihre Länder zu ergreifen. Die Slawen und Arier haben für das Wohl ihrer Stämme (Familienstämme) gewirkt und waren selbst die Eigentümer und Schöpfer der Ergebnisse ihrer Werke.

Die Slawen und Arier ehrten die heiligen Gesetze Rita – die Gesetze der Rasse und des Blutes und liessen  gemischte Ehen nicht zu. ( Ehen mit Leuten nicht slawisch-arischer Herkunft)  Dafür wurden  die Russen oft als Rassisten bezeichnet,  Aber auch hier muss man in die Wurzel schauen, um die tiefste Weisheit unserer Ahnen zu verstehen.

Die Erdkugel, gleich einem Magneten mit zwei entgegengesetzten Polen. Die weißen Völker besiedelten den Nordpol (positiven Pol) und schwarze Völker den Südpol (negativen Pol). Alle physischen und energetischen Systeme des Organismus waren entsprechend dem Wirken auf den gegebenen Poenl bestimmt.

Deshalb verliert be deri Ehen zwischen weiß und schwarz das Kind die Unterstützung (Verbindung) der Ahnen von beiden Eltern: +7 und -7 in der Summe ergeben die Null. Solche Kinder sind den Erkrankungen mehr unterworfen, da ihnen die vollwertig Immunität des Schutzes entzogen wird, sie werden oft  Revolutionäre-Aggressoren, die gegen die Systeme protestieren, die sie nicht angenommen oder zurückgestoßen haben.

Auch findet gerade eine Massenverbreitung der indischen Lehren über die Chakren statt, laut der im Körper des Menschen entlang der der Wirbelsäule die wesentlichen 7 Chakren  (Energiezentren) liegen. An diesem Punkt entsteht die Frage : warum tauscht die Energie im Bereich des Kopfes die Zeichen (+ / -) aus? Wenn die rechte Seite des Körpers die positive Ladung hat, so wird diese später in der rechten Kopfseite die negative Ladung bekommen.

Die Energie ist dem elektrischen Strom gleich, der in der Geraden fließt und nirgends gebrochen wird. Dieser kann dieser nicht einfach so das Zeichen (+) auf das entgegengesetzten (-)  wechseln.

Unsere Vorfahren sagten, dass sich im Körper des Menschen 9 wesentlichen Chakren befindet: 7 sind entlang der Linie der Wirbelsäule, und 2 – die  im Bereich der Achselhölen liegen, diese bilden das energetische Kreuz.

So wird die Strömung der Energie in der Mitte vom Kreuz gebrochen und das Zeichen (+)  wird in den Entgegengesetzten (-)  getauscht.

Auch Jesus Christus sagte, dass jeder ein Kreuz trägt, d.h. jeder hat das energetische Kreuz auf sich (Abb. 3).

das energetische kreuz

Heute verspotten die Gelehrten die Vorstellungen unseren Vorfahren über den Bau des Universums, das die Form eines Diskus hat, der ruhend auf drei Elefanten liegt, die auf einer Schildkröte stehen und diese im grenzenlosen weltenweiten Ozean des Universums schwimmt. Das Bild scheint naiv und dumm zu sein, wenn die Sachen flach betrachtet werden.

Die Slawen und Arier wurden gerühmt für ihr bildliches (symbolisches) Denken. Hinter jedem Wort, hinter jedem Bildnis (Gestalt) und in jeder aret und Weise verbarg sich eine Reihe von Sinnen tieferen Bedeutungen. Der flache Diskus – die Erde stellte das flachen alltäglichen Denken und das duale Bewusstsein dar, JA oder NEIN (Abb. 4).

Duale welt

Die vorliegende Welt ruht auf drei Elefanten: der Erste steht für die Materie, die Grundlage des Westens, der Zweite für die Idee, der Grundlagen des Arabischen Ostens und der Dritte, für Transzendenz oder den Mystizismus,  die Grundlage Indiens, Tibets, Nepals u.a

Die Schildkröte ist eine Quelle, des ursprünglichen Wissens, woher „die Elefanten“ die Energie schöpfen. Jene Schildkröte ist der Norden für die übrigen Völker, der direkt zum ursprünglichen Wissen – dem Ozean angeschlossen ist.

Der Ozean symbolisiert das grenzenlose Wissen und die absolute Wahrheit (die Energie).

Ein einfaches,  solares Symbol (Sonnensymbol) der Slawen und der Arier die Swastika, die von Hitler überall verwendet wurde,  war für ihn Mittel zum zwek, das Hauptziel Hitlers – die weltweite Herrschaft zu erlangen.

Für diese Errungenschaft hat er die stärksten und führenden Waffen verwendet. Er nahm als  Grundlage weder die ägyptischen Hieroglyphen, noch die jüdische oder arabische Kabbala Symbole (Zeichen), sondern die slawisch-arische Symbolik, sondern die Swastika. was dem Symbol den negativen Abdruck in der menschlichen Struktur auferlegt hat (Abb. 5).

 

heilige swastika

Also, was ist die Swastika – eine Darstellung des Kreuzes in der Bewegung, dies ist die harmonische Zahl – 4. Die Zahl 4 zeichnet in einem beliebigen Nachkommen der slawisch-arischen Völker im Körper, der ihm die Eltern verliehen haben, die Anwesenheit der Seele, die in diesen Körper von den Götter geschickt wurde, des Geistes – die Verbindung mit den Göttern und den Schutz der Ahnen und des Gewissens auf. Und das Gewissen ist das Maß aller Taten des Menschen und besiedelt diese.

Wir erinnerten uns an den festen zu Ehren des Gott Kupalo (dem Reinen) er, wenn die Menschen sich in den Flüssen wuschen (reinigen den Körper), sprangen über das Feuer (reinigten die Seele), gingen dannach über die glühenden Kohlen (reinigten den Geist). Weitere mit zusammenhängende Feste: Deutschland: Mittsommerfest, Schweden: Midsommar, Dänemark und Norwegen: Sankt Hans, Estland: Jaanipäev, Finnland: Juhannus, Lettland: Jāņi, Spanien: La noche de San Juan, Russland: Iwan-Kupala-Tag, bekannt.

Die Swastika zeichnete den Bau des Universums auf, das aus unserer Welt Jawi  (Wirklichkeit) – die Welt der Menschen und der lebendigen Wesen besteht. Zwei Welten, Nawi (die Welten der Geister): dunklen Nawi und hellen Nawi, Welt Slawi, (Ruhme) – die Welt der Ahnen und die Welt Prawi (Lenke) –  die Welt der Hohen Götter.

Oft sehen die Gelehrten und Wissenschaftler eine Art Unterentwicklung in unseren Vorfahren und in ihren schlawisch-arieschen Mehrgottheiten. Aber auch hier geben die oberflächlichen Urteile das Verständnis auf die Frage nicht preis.

Für die Slawen und Arier ist der höchste Schöpfer der Schöpfung (Gott) das Höchste unerforschbare Dasein (Wesen) – RA-M-CHA („Ra“ – das Licht oder den Glanz, „M“ – die Welt (russisch: Mir), „Cha“ – die positive Kraft (Energie)), die in der Neuen Realität erschienen ist, und mit Manifestation, diese Realität erleuchtete das Große Licht der Freude. Von diesem Licht der Freude wurden die verschieden Welten und die Universen, die Götter und die Ahnen (Vorfahren) und die direkten Nachkommen geboren, d.h. wir sind ihre Kinder.

Ruhmeslied

Mächtiger RA-M-CHA, einheitlicher Schöpfer der Schöpfung, Dein Sein in allen Welten – Überbringer von Leben! Wir rühmen und dreiheiligen Dich, alle Ahgehörigen von klein bis groß, in unseren Tempeln und in den Heiligtümern, in unseren Städten und in den Siedlungen, in unseren heiligen Wäldern und in den Eichenwäldern, an den Ufern unserer heiligen Flüssen und Seen. Für den heiligen Ingling, der für uns das Licht der Liebe und der Freude trägt, und unsere Herzen und Gedanken erleuchtet. Und werde all unser Wirken für deinen Ruhm, Heute und für immer, von Kreis zu Kreis, so war’s, so ist’s, so bleibt’s!

 

Wenn  Ramcha in der Neuen Realität erschienen ist, bedeutet dies es; das noch andere höhere Realitäten existieren, und darüber auch noch usw…  Um alles erkennen und verstehen zu können, war für die Slawen und Arier von den Göttern und den Ahnen (Vorfahren) der Weg der Geistigen Wiedergeburt und der Vervollkommnung durch die Schaffung (Schöpfung), der Bewusstwerdung der verschiedenen Welten und der Unendlichkeiten, der Entwicklung bis zu dem Niveau der Götter bestimmt. Da die slawisch-arischen Götter – die selben Menschen – die Assen sind, die verschiedene  Erdteile besiedelten,. sie wirkten für das Wohl des Geschlechtes (Stammes) und haben den  Weg der Geistigen Vervollkommnung zurücklegt.

Die Gestalten der slawisch-arischen Götter waren und konnten nicht Photografisch sein, sie übergaben nicht die Hülle (Körper), sie kopierten nicht und gaben nur den Sinn der Göttlichen Wahrheit und die Göttliche Struktur weiter.

So verkörperte der Gott Perun mit dem gehobenen Schwert den Schutz der Stämme, Gott Swarog mit dem Schwert und der Spitze nach unten, bewahrte die Alte Weisheit. Der Gott ist deswegen ein Gott, weil es ihm möglich ist in der Offenbarten Welt die verschiedenen Erscheinungen anzunehmen aber sein Wesen und die Wahrheit blieben unverändert.

Es war so ein oberflächliches Verständnis, das den Slawen und Arier  menschlichen Opferungen zu schrieb. Die Materialisten des Westens, die an den Körper gebunden sind, setzen die physische Hülle mit dem Menschen gleich und  können nicht verstehen, dass die Menschen im Feuer nicht verbrannten und verwendeten das Feuer, wie das Mittel der Fortbewegung in andere Welten und Realitäten (erinnern Sie sich an die feurigen Wagen, Feuerross und Feuerrad).

So hat das slawisch-arische Wissen die reichste Geschichte und (die) Kultur, die Wurzeln jener Weisheit, die in der Tiefe der Jahrhunderte und  Jahrtausende zurück liegen.

Wir, die direkten Nachkommen unserer slawisch-arischen Götter und Ahnen (Vorfahren), haben den inneren Schlüssel zum System des gegebenen Wissens, das wir öffnen können und somit öffnen wir den hellen Weg der Geistigen Entwicklung und der Vervollkommnung. Wir öffnen die Augen und die Herzen, wir beginnen zu sehen, zu wissen, zu verstehen, zu glauben, zu leben und zu leiten.

Die ganze Weisheit liegt im Inneren des Menschen und unsere Götter sind immer in der Nähe und bereit in jeder beliebigen Minute, uns beizustehen. Gleich den Eltern, die ihr Leben für ihre Kinder bereit sind herzugeben.

Oft verstehen es die Kinder nicht und suchen die Wahrheit in den fremden Häusern, in den fremden Ländern und in  Übersee. Unsere göttlichen Eltern sind zu uns Kindern immer duldsam und gut, wendet euch an sie und sie werden immer helfen!

der ursprungQuelle: http://www.rodovyeistoki.ru/kapitel-webseite-auf-deutsch-erbe-der-urahnen/novaya-stranica/

Gruß an die Hintergründe

TA KI

 

 

Buch des Lichts Kapitel 4


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Die Vierte Kharatie: der Aufbau der Welten

 

Am Ende des Jahres der Feuer – Priesterin, auf der 576ten Runde des Lebens, nach dem Großen Weggang aus Daaria, nach dem Kalender – Jahreskreis unseres Zahlengottes, nach dem Tag der Großen Inglia, an dem die Allweisen Priester das Heilige Feuer des Lebens in allen Gebieten der Heiligen/Swjata Rasa, und im Asgard Irijskij, angezündet haben.

Es wird euch, den Kinder der Großen Rasa, und den Nachfahren der Großfamilie des Himmels, über die uralten und wunderschönen Zeiten erzählt, und über die Ur – Weisheit, die die Priester gehütet haben, über den Aufbau der verschiedenen Welten, und über die neue Große Assa zwischen Licht und Finsternis, die die vier Sternengruppen der Swarga, und die Midgard – Erde umfasste, und für künftige Zeiten von Darrung Wirrit in diesen Licht – Kharaties aufgezeichnet wurde.

Nachdem man allen Hellen und Hohen Göttern, und die Erhabenheit der Großfamilie des Himmels das Loblied gesungen hat, soll jeder in seinem Herzen über die Größe des Lebens in den Welten erfahren, vom Lied, das der Wolkhv Sladagor erzählt hat, und das von der Daarischen Großfamilie/Stamm Pard gehütet wurde.

 Im großen Land Ta-Kemi (15), das sich im Osten von Antlanj (16), und im Süden von der Großen Venea (17) befand, lebten vielzählige Stämme der Hautfarbe der Finsternis (18), und die Stämme der Hautfarbe der Untergehenden Sonne (19). Inmitten dieser Stämmen gab es zwei mächtige Priester – Kasten, und sie haben drei Geistige Lehren gehabt, die ihnen die H`Arier überreicht haben, welche vom Land der Anten kamen.

Die eine Geistige Lehre war – die Äußere, deren Inhalt ohne Geheimnisse war, diese wurde den Ta–Kemi Völkern von den Priestern der ersten Kaste gegeben, die Priester selbst jedoch haben ihren eigenen Glauben anders gesehen. Dort wurde erzählt, dass die Seelen der Menschen nach dem Tod in den Körper eines anderen Menschen wechseln, den der einen oder anderen Kaste, und manchmal sogar in einen großen Herrscher, oder sogar einen Oberpriester. Vorausgesetzt das Leben des Verstorbenen ist hoch und würdig gewesen. Genauso soll die Seele auch in den Körper eines Tieres, Insektes oder Pflanze gehen, wenn das eigene Leben vom Menschen unwürdig gelebt wurde. Die Priester dieser Kaste haben für sich jedoch eine ganz andere Geistige Lehre gehabt.

Sie haben aufrichtig gedacht und geglaubt, dass der körperliche Wechsel der menschlichen Seelen sowohl auf der Midgard – Erde stattfindet, als auch, dass die Seelen der Verstorbenen auf anderen Erden unseres Universums gehen können, wo sie sich, wie in menschliche Körper, so auch als Tiere der anderen Welten inkarnieren, je nach den Taten, welche in der JAWI – Welt auf der Midgard – Erde, geleistet worden sind. Dieses Gesetz haben sie Karma genannt, zu Ehren der Großen Göttin Karna, die darauf achtet, dass das Gesetz der Geistigen Vervollkommnung eingehalten bleibt.

Inmitten der Priester der zweiten Kaste gab es noch eine Gruppe, die etwas mehr eingeweiht gewesen sind, und die kaum ein Priester der untersten Kasten gekannt hat, und diese haben noch eine andere Geistige Lehre gehabt, die sehr viel anders war als die anderen. In dieser Geistigen Lehre wurde gesagt, dass die uns umgebende Jawi – Welt, die Welt der gelben Sterne und Sonnensysteme, nur wie ein Sandkorn im Unendlichen Universum sei. Das es weiße, hellblaue, lila, rosa, grüne Sterne und Sonnen gibt, in einer Farbenpracht, die wir noch nie gesehen haben, und die für unserer Wahrnehmung kaum nachvollziehbar ist. Davon gibt es eine unendlich große Anzahl, in einer grenzenlosen Vielfalt, und unendlich sind die Räume, die diese teilen.

Alle diese vielfältigen Welten sind wenig im Vergleich mit den anderen Welten, die außerhalb unseres Universums liegen, die ebenfalls in einer grenzenlos hohen Menge vorhanden sind, und deren Vielfalt unermesslich groß ist. Eine grenzenlose Ewigkeit trennt all diese verschiedenen und vielfältigen Welten voneinander.

 Die Allweisen Priester haben gelehrt, dass es in unserem Universum einen Goldenen Weg des Geistigen Aufstiegs gibt, welcher nach oben führt, und Swaga genannt wird, auf dem sich die harmonischen Welten befinden, und so folgen sie aufeinander:

 

  • die Welt der Menschen
  • die Welt der Legen (Leg, andersrum „geL“, später AGel, AnGel, EnGel – die gefallenen Legen)
  • die Welt der Arlegen
  • die Welten der Aranen
  • die Welten des Leuchtens (Strahlens/Glänzens)
  • die Nirwana – Welt
  • die Welten der Anfänge/des Beginns
  • die Welt der Geistigen Kraft
  • die Welt der Erkenntnis
  • die Welt der Harmonie
  • die Welt des Geistigen Lichtes
  • die Welten des Geistigen Eigentums/Schatzes
  • die Welt der Gesetze
  • die Welten der Schöpfung/des Aufbaus
  • die Welt der Wahrheit

 

… die Welten der Beschützer, und noch viele andere Welten, so bis in die Allhöchste PRAWI – Welt.

 

Manche Träger des Höchsten Geistigen Schatzes unseres Universums sind wegen ihrer Güte hinabgestiegen, und haben ihre Welten zwischen die Arlegen und Aranen – Welten gelegt, so dass ihre Standorte näher bei den Hilfebedürftigen liegen.

 

Die Welten, die auf dem Goldenen Weg verteilt sind, das sind diejenigen, über die in den Uralten Weden erzählt wurde. Wenn die Welt der Menschen vierdimensional ist (4D = Länge,

Breite, Höhe und Zeit), dann haben die auf dem Goldenen Weg angeordneten Welten folgende Dimensionen:

 

  • die Welt der Legen – 16 Dimensionen
  • die Welt der Arlegen – 256 Dimensionen
  • die Welten der Aranen – 65536 Dimensionen
  • die Welten des Strahlens/Leuchtens – 65536² Dimensionen
  • die Nirwana – Welt – 65536 Hoch 4 Dimensionen
  • die Welten der Anfänge – 65536 Hoch 8 Dimensionen
  • die Welt der Geistigen Kraft – 65536 Hoch 16 Dimensionen
  • die Welt der Erkenntnis – 65536 Hoch 32 Dimensionen
  • die Welt der Harmonie – 65536 Hoch 64 Dimensionen
  • die Welt des Geistigen Lichtes – 65536 Hoch 128 Dimensionen
  • die Welten der Geistigen Schätze – 65536 Hoch 256 Dimensionen
  • die Welt der Gesetze – 65536 Hoch 512 Dimensionen
  • die Welten des Schöpfens/Erschaffens – 65536 Hoch 1024 Dimensionen
  • die Welt der Wahrheit – 65536 Hoch 2048 Dimensionen
  • die Welten der Beschützer/Gönner – 65536 Hoch 4096 Dimensionen

 

Es gibt auch Zwischenwelten: 5, 7, 9, 12 und auch weniger dimensionale Welten. Am Ende der Swaga verläuft eine Grenze, hinter dieser beginnt die Großartige (Erhabene/Majestätische) Prawi – Welt.

Neben den Harmonischen und den Zwischenwelten, die auf dem Goldenen Weg verteilt sind, existieren auch Nebensächliche – Realitäten: der Zeit, des Raumes, der Wander – Geister, der veränderlichen Gestalten/Bilder, des Schattens, der Klänge, der Zahlen, der Welt der Finsternis (auch Peklo/Hölle genannt), der Abgrund, wohin die schwersten Teile der ursprünglichen Finsternis gesunken sind.

Die auf dem Goldenen Weg verteilten Welten sind harmonischer, und mehr vollendet in ihren Erscheinungen, als die Realitäten in den Zwischenwelten. Obwohl in einer fünfdimensionalen Realität mehr Möglichkeiten für die Entwicklung der Geister

vorhanden sind, als in unserer Jawi – Welt, explodieren in deren fünfdimensionalen Welt, wegen dem dort vorhandenen ewigen Chaos/Unordnung, häufig die Teilchen der urgeschaffenen Finsternis,.

Als Beispiele für die weniger dimensionale Räume und Realitäten können die Welten – der Klänge, Schatten, Spiegelbilder, sich ständig ändernden Gestalten/Bilder dienen, wo immer Umwandlungen/Veränderungen stattfinden. Eine Blume kann sich im nächsten Augenblick dort zu eine Schriftrolle mit Kharaties verwandeln, danach in einen Wurm, Luchs usw.. Alle diese Welten und Realitäten sind überhaupt ohne Trennung voneinander, sondern durchdringen sich gegenseitig. Dort, wo in einer Realität große Meereswellen stürmen, rauscht in einer anderen Realität ein Wald, oder stehen hohe Berge mit ewigem Schnee bedeckt.

Die Ursache für den Übergang von einer Realität in eine andere ist – die Veränderung der Strom/Kraft – Leitung der Geister, und das Gesetz der Göttin Karna. Die unendlichen Weltenräume aber, die Realitäten welche diese teilen, sind so etwas wie Straßen in einer großen Stadt, wo sich die Geister aus verschiedenen Welten, in ihrer ursprünglichen Gestalt, treffen können. Doch in dem Moment, in dem die Geister eine fremde Welt oder Realität betreten, müssen sie sich den Gesetzen der jeweiligen Welt anpassen.

Das Besondere an der Struktur der Welten ist es, dass alle Welten und Realitäten, unabhängig von ihrer Dimensionshöhe, sich an der gleichen Stelle befinden, entsprechend dem menschlichen Verstand (~Meinung, ~Bewusstsein), und seiner Unendlichen Verschlossenheit, wobei er jedoch ein ganzes Universum füllt. Zwischen den Welten und Realitäten der unterschiedlichen Dimensionen existieren auch Schranken/Barrieren, die man nur dadurch überwinden, und so bei einer anderen Realität teilnehmen kann, wenn man die entsprechende Menge von Gefühlen und Qualitäten hat, die so einer Welt oder Realität eigen sind.

Manche Welten oder Universen, die die gleiche Dimensionshöhe haben, existieren nebeneinander, wobei die Realitäten sich einander durchdringen. Diejenigen, welche qualitativ unterschiedliche Gefühle, oder verschiedene Lebensformen und

Lebensbedingungen haben, die Bewohner dieser und jener Realitäten, existieren in einer einheitlichen räumlich – dimensionalen Struktur, sie begegnen sich weder gegenseitig, noch erahnen sie die Existenz voneinander.

 In jeder solcher Realitäten ist ihre eigene Natur vorhanden, läuft die eigene Zeit und es gibt eigene Gesetze, die nur dieser Realität eigen sind. Viele dieser Gesetze sind für die Wahrnehmung eines Menschen, der in unserer Jawi – Welt lebt, schwer verständlich, weil sie passen weder in den allgemein anerkannten gesellschaftlichen Rahmen der menschlichen Wahrnehmung, noch in den Rahmen der jeweiligen Form des Lebens, und demzufolge bleibt dem Mensch der Sinn der Gesetze dieser fremdartigen Realitäten nur schwer verständlich.

Die Erkenntnis der umgebenen Welt der Natur, und der eigenen inneren Welt, führt den Menschen dahin, dass er über sich selbst, als ein untrennbarer Teil des Universums klar wird. Und wenn diese Erkenntnis mit der Fähigkeit des Erschaffens ergänzt wird, dann eröffnet es dem Menschen die Möglichkeiten, dass es neben der eigenen Jawi – Welt, auch andere Welten und Realitäten erkennen kann, welche noch jenseits der Wahrnehmungs- und Bewusstseinsschwelle des Menschen liegen.

Der Übergang in eine andere Welt oder Realität ist möglich, nur dafür ist es nötig, dass man über eine Schwelle schreitet, die mit dem Verlust des eigenen Körpers einhergeht, der an diese Dimension gebunden ist. So ein Übergang wird von den Menschen in der Jawi – Welt als Tod bezeichnet. Wenn die Hohen Wesenheiten, der anderen Welten und Realitäten, in diese Welt kommen, dann werden sie hier weniger in ihrer ursprünglichen, echten Form wahrgenommen, sondern nur in Wahrnehmungsformen dieser Welt, die den Bewohnern hier offen sind.

Je komplexer eine Welten – Struktur oder Realität auf einem bestimmten Abschnitt/Gegend des Goldenen Weges ist, umso höher die Chancen für die Bewohner dieser Gegend,das sie sich im Bewusstsein jener Welten oder Realitäten widerspiegeln können, oder in weniger komplexen Realitäten.

Die Grundlage des Goldenen Weges bildet die Welt der Menschen. Der Aufstieg der Menschen in eine höhere Welt oder Realität ist nur bei Geistiger Reife/Weiterbildung möglich. Hierfür sind in der Welt der Menschen die Götter und die Lehrer der Menschheit gekommen. Das sind Wesenheiten, die für die Anleitung/Führung, höherer komplexerer Art sind, damit sie das Höhere Wissen und die Gebote überbringen können, steigen sie herab. Denn an der Geistigen und Seelischen Entwicklung der Wesenheit des Menschen arbeitet neben dem Mensch allein, auch die Kräfte des Universums, die seine Geistige und Seelische Entwicklung entweder erhöhen oder eben auch bremsen können.

Der Aufstieg der Bewohner der einen Realität in eine Höhere Realität kann anders als zwangsläufig allmählich oder stufenweise geschehen. Wenn sich für eine Person in ihrer Entwicklung die Möglichkeit durch Erkenntnis der Komplexität einer der nächstliegenden harmonischen Welten auf dem Goldenen Weg eine Näherung ergibt, dann kann dies mit einem Sprung in die nächst Höhere Welt geschehen, und die verschiedenen Zwischenwelten und Realitäten werden übersprungen. Das Schicksal jeder Geistigen Wesenheit liegt in vielem ganz an der Göttin Karna, die entweder fördern oder die Entwicklung und Wahrnehmung der prinzipiell neuen Strukturen und Formen der Höheren Welten hindern kann.

Wenn die Persönlichkeit/Wesenheit sich vom physischen Körper frei gemacht hat (das, was wir „Tod“ nennen), wählt sie die Realität aus, die ihrer Geistigen und Seelischen Entwicklung am nächsten ist. Diese Realitäten gehören der gleichen Unendlichkeit an, wie die entsprechenden Räumlichkeiten auf dem Goldenen Weg, nur die strukturellen Formen und Inhalte werden dort anders kombiniert angeboten. Den Aufstieg des Geistes im Universum kann nur der eigene Geist hindern.

Nachdem eine Person, je nach der eigenen Geistigen Entwicklungsebene, in eine bestimmte Gegend/Raum der Swaga kommt, fängt ihr Leben dort nach Gesetzen dieser Welt, der gegebenen Unendlichkeit an.

 In der Menge diese Unendlichkeiten gibt es eine, die mehr als nur eine gigantische Kugel darstellt, ihre Oberfläche ist die Grenze dieser Unendlichkeit. An manchen Stellen berührt diese Kugel fast die anderen Unendlichkeiten, die auch wie eine Art Kugel

erscheinen, aber an den Stellen, wo sich zwischen den kugelförmigen Unendlichkeiten die konusförmigen Räume gebildet haben, gibt es Welten, die so etwas wie Pyramiden oder Konusse sind, und die drei Seiten, und die Grundlage dieser, stellen die Oberflächen – Krümmung dar.

Auf einer dieser übergigantischen Kugeln leben hochbegabte Wesenheiten, die den irdischen Maßstäben nach als Menschen bezeichnet werden können, obwohl sie nur weitgehend den Menschen ähnlich sind. Manche ihrer Wohnräume ähneln den Bäumen, andere – gigantischen Pilzen oder wunderschönen Feldblumen, und am Eingang heben sie sich auf speziellen fliegenden Maschinen hoch, die den irdischen Vaitmanen ähnlich sind.

Man kann noch seltsamere Wohnräume antreffen: so etwas wie eine Rauch – Säule, die als breite und lange Spirale sich nach oben zieht, und dort, in den Freiräumen, leben Menschen. Sie alle ernähren sich von verschiedenartigster Nahrung, welche von Energieverdichtungen der entsprechenden Welten bereitet worden sind. Diese Nahrung lässt sich, wenn es notwendig ist, vom Boden und der Luft leicht entnehmen, und wird von ihnen in sehr kleinen Mengen verzehrt. Die Menschen kleiden sich in prachtvolle Stoffe, die aus den unterschiedlichsten Energieströmen gewebt worden sind. So etwas wie unbefriedigte Bedürfnissen oder Ähnliches ist ihnen fremd. Diese Menschen haben die vielfältigsten Maschinen und Mechanismen, die allen Großfamilien gemeinsam gehören, und junge Menschen arbeiten gerne darauf, und von den Energiegerinnseln/Energieverdichtungen erschaffen sie alles Nötige und Wünschenswerte.

 Manchmal kommt eine Wesenheit in die Welten, die in keiner Beziehung mit dem Goldenen Weg stehen, dies sind die nebensächlichen Realitäten: der Zeit, des Raumes, des Karma, des Wahnsinns, der herumwandernden Geister und der Finsteren – Welt, die auch Pekel – Welt/Hölle genannt wird. Außerdem kann eine Wesenheit auch in die Zwischenrealitäten der Swaga kommen, die sich in ihrer Wechselhaftigkeit, gemäss dem Gesetz der Ursache und Wirkung unterscheiden. Hier findet das statt, was die Bewohner der Harmonischen Welten wie Wunder empfinden. Für die Bewohner dieser

zwischenweltlichen Realitäten ist dies aber äußerst unangenehm: man kann niemals genau das Ergebnis des eigenen Handelns einschätzen.

Den ganzen Goldenen Weg entlang gilt nur das Einzig Wahre und Bedingungslose Gesetz der Weltenerschaffung: die Liebe mit allem was ist, und die Schöpfung, und davor, vor der Geburt der Liebe, steht die Erkenntnis der Weisheit. Durch den Weg der Liebe und Wissens wächst jede Geistige Wesenheit, und steigt zum Schöpfer auf, und stufenweise erfasst sie so Seine Schöpfung, und in diesem Verständnis, fängt sie an, dass sie etwas Eigenes erschafft, das mit Liebe erfüllt worden ist.

Die höchste Ausdrucksform der Liebe ist die Selbstaufopferung, dass denjenigen geholfen wird, die noch tiefer stehen. So handeln die Legen, die die Menschen anleiten, und die Allhöchsten Träger des Geistigen Schatzes, die den Menschen das Wissen über die Höchste, vollständige Liebe bringen. Die Liebe lehrt das Einsehen, die Barmherzigkeit und die Aufopferungsbereitschaft. Diese Eigenschaften/Qualitäten bereiten den Menschen vor, dass sie den anderen und der Schöpfung dienen, das als ein Kampf gegen das Böse gesehen werden muss, als tatkräftige Teilnahme des Weltenwandelns.

Es ist notwendig, dass der Kampf mit dem Bösen richtig gesehen wird. Das Böse ist nichts Absolutes. Das Böse ist lediglich nur Ausdrucksform des Entwicklungsmangels und der Unwissenheit. Sogar den Biestern/Teufeln (russ.: Бесы, Teufeln/Dämonen), d.h. den niederen Wesenheiten der Dunkelwelt, ist die Hoffnung für den Geistigen Aufstieg, in einer fernen Zeit möglich, und damit die Befreiung vom Dreck und Bosheit, als Ergebnis eines langen Entwicklungsweges, unter der Leitung der Höchsten Geistigen Lehrer des Goldenen Weges.

 Jede Tat einer Geistigen Wesenheit hat, vor allem, die Auswirkung auf sich selbst. Da jede Individualität/Wesenheit eine absolute Wahlfreiheit hat, wirken ihre Entscheidungen auf ihre eigene Struktur. Die Wahl ergibt das weitere Schicksal: mit einer Art von Taten der sich weiterbildenden Persönlichkeit, fördert sie ihren eigenen Aufstieg nach oben, durch die verschiedenen Gebiete des Goldenen Weges, und mit anderen Taten belastet

zwischenweltlichen Realitäten ist dies aber äußerst unangenehm: man kann niemals genau das Ergebnis des eigenen Handelns einschätzen.

Den ganzen Goldenen Weg entlang gilt nur das Einzig Wahre und Bedingungslose Gesetz der Weltenerschaffung: die Liebe mit allem was ist, und die Schöpfung, und davor, vor der Geburt der Liebe, steht die Erkenntnis der Weisheit. Durch den Weg der Liebe und Wissens wächst jede Geistige Wesenheit, und steigt zum Schöpfer auf, und stufenweise erfasst sie so Seine Schöpfung, und in diesem Verständnis, fängt sie an, dass sie etwas Eigenes erschafft, das mit Liebe erfüllt worden ist.

Die höchste Ausdrucksform der Liebe ist die Selbstaufopferung, dass denjenigen geholfen wird, die noch tiefer stehen. So handeln die Legen, die die Menschen anleiten, und die Allhöchsten Träger des Geistigen Schatzes, die den Menschen das Wissen über die Höchste, vollständige Liebe bringen. Die Liebe lehrt das Einsehen, die Barmherzigkeit und die Aufopferungsbereitschaft. Diese Eigenschaften/Qualitäten bereiten den Menschen vor, dass sie den anderen und der Schöpfung dienen, das als ein Kampf gegen das Böse gesehen werden muss, als tatkräftige Teilnahme des Weltenwandelns.

Es ist notwendig, dass der Kampf mit dem Bösen richtig gesehen wird. Das Böse ist nichts Absolutes. Das Böse ist lediglich nur Ausdrucksform des Entwicklungsmangels und der Unwissenheit. Sogar den Biestern/Teufeln (russ.: Бесы, Teufeln/Dämonen), d.h. den niederen Wesenheiten der Dunkelwelt, ist die Hoffnung für den Geistigen Aufstieg, in einer fernen Zeit möglich, und damit die Befreiung vom Dreck und Bosheit, als Ergebnis eines langen Entwicklungsweges, unter der Leitung der Höchsten Geistigen Lehrer des Goldenen Weges.

 Jede Tat einer Geistigen Wesenheit hat, vor allem, die Auswirkung auf sich selbst. Da jede Individualität/Wesenheit eine absolute Wahlfreiheit hat, wirken ihre Entscheidungen auf ihre eigene Struktur. Die Wahl ergibt das weitere Schicksal: mit einer Art von Taten der sich weiterbildenden Persönlichkeit, fördert sie ihren eigenen Aufstieg nach oben, durch die verschiedenen Gebiete des Goldenen Weges, und mit anderen Taten belastet sie sich, d.h. verstärkt die Anhaftungen, die ihre Entwicklung bremsen, oder sogar nach unten, in die Dunkelwelten lockt.

Genau dies ist auch das Gesetz der Göttin Karna, im Falle, dass der Aufstieg unmöglich wird, entsteht eine Notwendigkeit, der Wiederholung des gesamten Lebens – Kreises, nur eben in einer anderen Realität, dass an der Geistigen Wesenheit die notwendige Arbeit geleistet werden kann.

 In einfacher menschlicher Wahrnehmung widerspiegelt sich das Gesetz der Göttin – Karna als Idee der Drei Großen Gerichte nach dem Tod, welches auch als Schreckliches Gericht (Erlassgericht, Fegefeuer) bezeichnet wird. In Wirklichkeit gibt es kein Schreckliches Gericht, man wird nur bei dem Aufstieg gebremst, und auch nur vorübergehend, weil alles dem Einheitlichen Gesetz des Aufstiegs vom Niederen ins Höhere folgt.

Das Böse, auch wenn es ungewollt verursacht worden ist, belastet immer seinen Schöpfer. Nur dort, wo die Geistigen Wesenheiten so hoch sind, dass der Aufstieg für sie eine natürliche Voraussetzung des Lebens ist, und sie selbst darauf gerichtet sind, dass sie auf die niederen Wesenheiten beim Aufstieg wirken, dort lässt die Karna einen anderen Anfang offen, als die grundsätzliche Gesetzmäßigkeit der Bewegung in der Geistigen Welt, das sich in Form der Liebe zeigt. Die Bewohner der verschiedenen Welten und Realitäten suchen eine maximale Übereinstimmung ihrer Lebensweise und des Eigensinns.

So sehen die Geister der Elementaren – Kräfte ihr Glück im Erlangen der Macht und im Besiegen der Naturelemente; die Geister der Wissens – Sterne sehen ihr Glück im Anhäufen der Weisheit, im Geistigen Erfassen der Welten und sich selbst; für die Todes Geister existiert das Glück im Übergang von einer Realität in eine andere; die Geister des Raumes sind glücklich, wenn sie diesen überwinden. Die Erfüllung vom Glück, kann nur im ständigen Kampf gegen das Böse erreicht werden, dass die Bewohner der finsteren Erden hindert, dass sie den Weg des Aufstiegs über die verschiedenen Gebiete des Goldenen Weges gehen können. Dies ist nur auf dem einen Weg möglich: im Umgang mit den Bewohnern der eigenen Realität, in der Erziehung der Geistigen Wesenheiten des

Menschen, in der Wahrnehmung des allgemeinen Anfangs des Lebens, das sich in allen Gebieten des Goldenen Weges zeigt.

Die Gebote der Höchsten Träger der Geistigen Errungenschaften (Wissensschatz), die den Bewohnern aller Realitäten das Göttliche Licht bringen, sind sich in den Hauptpunkten/Einstellungen einig. Für den Aufstieg ist es wichtig, dass nur die eigene Einheit bewusst erkannt wird, und die untrennbare Verwandtschaft mit den anderen Wesenheiten, wobei man zwischen einem selbst und den anderen die Liebe mit den Gleichen, und das Mitgefühl mit den niederen Lebensformen legt. Die Barmherzigkeit/Sanftmut und der Glauben an das allheilende Gefühl der Liebe und des Guten sind in der Lage, dass künftig sogar die Biester/Teufel gewandelt werden – diejenigen, die als so etwas wie die ewigen Feinde des Göttlichen Lichts erscheinen, die Wesen der Finsteren Welt, die mitunter Menschen der Jawi Welt: die Masslosigkeit/Alleserlaubtsein, die Grausamkeit/Härte, die Gier/Geiz, die Sittenlosigkeit/Egoismus, und das Ende des Daseins predigen.

Die Biester/Teufel, die niederen Wesenheiten der dunklen Welt, sind bei der Geburt der Welten „im Nebel“ entstanden, wobei sie den Legen ähnlich gewesen sind, und sich nur dadurch unterschieden haben, dass sie ursprünglich kein Göttliches Licht hatten.

Die wahren Herrscher der Dunklen Welten sind: die dunklen Legen, die dunklen Arlegen und die Koschtscheji – die Knyazen/Könige der Finsternis. Sie sind in der ursprünglichen Dunkelheit gewachsen, als in ihre Welten die Teilchen der Großen Inglia, des Urerschaffenen Lichts des Lebens hinein kamen. Ihre aktive Entwicklung hat in der Zeit der Großen Assa angefangen, in den dunklen Realitäten, wohin die Samen des Uralten Wissens gefallen sind, damals als der Schwarze Gott die Schutz – Siegel von der Heiligen Ur – Weisheit der Arlegie – Welt zerstört hat.

Nachdem sie an das Uralte Wissen der Arlegie – Welt gekommen sind, haben manche Realitäten der Dunklen Welten sofort angefangen, dass sie mit dem Nebel und Dunkelheit kämpfen, und fingen den Aufstieg nach oben auf dem Goldenen Weg an. Obwohl sie die Macht, und das Uralte Wissen gehabt hatten, versäumten sie es, dass sie

das Gute vom Bösen unterscheiden und erkennen, dass sie die unbeachteten Teilchen der ursprünglichen Ur – Finsternis selber in sich tragen.

Der Anfang der Macht, des Zwanges und der Unterdrückung durchtränkt alle Dunklen Welten und Realitäten. Diese niederträchtige Form möchte dies in die den Dunkelwelten naheliegenden Grenzgebieten einführen. Solche Grenzgebiete sind die Sternengruppen – Makosch (Große Bär), Rada (Orion) und Rasa (Löwe), genauso auch ein Ärmel der Sternengruppe Swata (kein Analog vorhanden), wo sich auch die Jarilo Sonne und unsere Midgard – Erde befindet. All dies führte in eine Neue Große Assa. Diese geschah, weil die Aranen die Dunklen nicht nach oben, auf dem Goldenen Weg, durchgelassen haben, sie haben ihnen vorgeschlagen, dass sie sich als allererstes in die Hellen wandeln, und hierfür haben sie eine Grenze durch die Erden der Jawi – Welt gelegt.

In den Zeiten der Neuen Großen Assa sind die Dunklen von allen Erden verjagt worden, die sich in den Sternengruppen der Makosch, Rada und Rasa aufgehalten haben, und deshalb fing der Weg an, wo die dunklen Geister und Seelen nur durch die Menschen – Welt gehen, die auf den Erden im Ärmel der Sterngruppe Swata leben, und nur durch die Menschen – Welt wurde es möglich, dass man auf dem Goldenen Weg nach oben kommen kann.

Für die Midgard Erde, die sich zwischen Licht und Finsternis aufhält, hat hier eine ganz besondere Rolle angefangen. Aus diesem Grunde haben die Dunkelmächte sich entschieden, dass sie die Macht über die Menschen hier den Biester/Teufeln überlassen. Dies ist die Ursache dafür, dass auf die Midgard – Erde ein Kampf zwischen den Dunklen und Hellen Kräften stattfindet (Dunkelmächte und Lichtmächte), in dem die Menschen aus verschiedenen Großfamilien und Völkern (russ.: Род, НаРод) teilnehmen.

Kommentare:

 

(1) Zahlengott: vor ~26.731 Jahren vor unserer Zeitrechnung (v.Chr.) sind die Licht – Kharaties aufgezeichnet worden.

 

(2) Der Tag der Drei Monde: Feiertag, zu Ehren der Gründung der Heiligen Stadt der Götter – Asgard Irijski. Der Tag, an dem die drei Monde am Himmel in einer Reihe standen. Der Bauanfang des Großen Tempels des Heiligen Ur-Feuers.

 

(3) Asgard/As´Gard Irijskij: die Stadt der Götter an der Kreuzung der zwei Flüsse Irij und Om; As + Gard, As – auf die Erde lebende Gott, und Grad/Gorod – die Stadt. Die Stadt wurde im Jahr/Leto 5028 n. der Großen Auswanderung aus Daaria gegründet (d.h. vor über 100 000 Jahren v.Ch.). Heute befindet sich dort die Stadt Omsk. „Irij“ bedeutet reines, weißes Wasser, Weißwasser/Belowodje. Asgard Irijskij wurde von den Dschungaren Truppen im Jahr/Leto 7038 nach Erschaffung des Friedens im Sternen Tempel (1530 n. Chr.) zerstört und geplündert. 130 J. später der russ. Kartograph u. Historiker Semjon Remesow hat die Landkarten von Sibirien erstellt, und hat dem damaligen Zaren A. Romanov geschrieben, dass an der Kreuzung der Flüsse Om u. Irtysch die alte, zerstörte Stadt unbedingt wiederhergestellt werden müsse. Doch die Romanovs, die damals die Macht in Russland erobert hatten, brauchten die zerstörte Stadt nicht, weil die nicht in die neue Geschichtsschreibung gepasst hat, die sie begonnen hatten für den russischen Staat auszudenken. Deswegen schrieb S. Remesow dasselbe auf das 21. Blatt seines Grafikbuches von Sibirien, welches erst zur Zeiten des Peter I (Sohn von Alexej Romanov) erschien (im Jahr/Leto 7204 n. EFST oder 1696 n.Chr.). Zwanzig Jahre später, nachdem das Grafikbuch von Sibirien herausgegeben wurde (im Jahr 7224 n. E.F.S.T. od. 1716 n. Chr.), ließ Peter I an der Kreuzung der Flüsse Om und Irtysch die Festung von Omsk bauen, dass in späteren Zeiten zur Stadt Omsk wurde. In der alten Russischen Geschichte gibt es die Erwähnung über vier Städte auf die Erde, die den Namen Asgard/As´Gard (Stadt der Ase/Götter) trugen:

 

  1. Asgard Darijski/As´Gard Da´Arijski befand sich auf dem Berg Meru (Weltenberg, Friedensberg, Berg der Welt) im Heiligen Land Daaria/Da´Aria (Dar Aria – Geschenk des Aria), am Nordpol, wurde auch Arktis, Hyperborea, Severea, Arktogea genannt.

 

  1. Asgard Irijski – heute Omsk, wie oben beschrieben.

 

  1. Asgard Sogdijski befand sich in Mittelasien, an der Stadt Aschchabad (heute Hauptstadt von Turkmenistan) im Land Sogdian (Turkmenistan), dem einzigen Land, das der Armee des Alexanders des Großen (von Mazedonien) einen würdigen Widerstand geboten hat.

 

  1. Asgard Switodski befand sich auf dem heutigen Territorium von Skandinavien. Nach dem Asgard Switodski durch einen großen Brand zerstört wurde, wurde dort eine neue Stadt gegründet, die heute Uppsala heißt (Schweden). Skandinavien, Skand + Nawi, d.h. der Knyaz (König) Skand hat seinem Volk versprochen auch nach seinem Tod, dass er von der Nawi Welt, auf sein Volk/Land aufpasst (Schutzgott).

 

(4) Darrung: Dar + Rung/Rune, so wurde ein Mensch genannt, der ein DAR, d.h. die Gabe hatte, dass er die russischen Runen/Obrasi lesen/ deuten, und miteinander verbinden konnte, die geschehene Ereignisse beschreiben, der in der Lage war, dass er die zusammengefügten Obrasi/Bildgestallte in Schlocken/Sätze auch aufschreiben konnte, welche auf hölzernen Brettern, Leder oder Pergamentblätter/Kharaties, und Edelmetall – Platten/Santias aufgetragen wurden.Ein Geschichtsschreiber wurde auch Darrung genannt.

 

(5) Kharaties: Heilige Texte, geistig – philosophische Traktate, geschichtliche Erzählungen, die auf Pergamentblätter niedergeschrieben wurden.

 

(6) Pard: oder Pardus, ein Tier der Katzenfamilie, das früher in Russland gelebt hat und Ähnlichkeiten mit dem sog. Schneebars / Eisbär hat.

 

(7) Der Große Ra-M-Ha: (auf Sanskrit/Sam skrit, selbst/eigen versteckte Sprache: Brahma); ursprüngliche, einheitliche, unfassbare Wesenheit, die das Leben spendende/hervorbringende Licht der Freude und das Ur-Feuer der Weltenschöpfung (Inglia) gesandt hat, von dem alle Universen, bewohnten Welten und Realitäten erschaffen wurden.

 

(8) Großer Inglia Fluss: das Leben hervorbringende Licht und Ur-Feuer der Weltenerschaffung, in dem alle Universen, und unser Jarilo – Sonnensystem mit Midgard – Erde erschienen sind.

 

(9) Große Welten – Bäume: universelle Welten – Strukturen.

 

(10) Himmlischer Irij: so wurde der Goldene Weg des Geistigen Aufstiegs und die Milchstraße bezeichnet.

 

(11) Wirij-Garten: himmlisches Heim aller Weißen Götter und weisen Ahnen der slawisch-arischen Völker.

 

(12) Swarog: slawischer Hauptgott, der über den Himmel (Swarga/16 Sternengruppen) und das Leben in unserem Universum waltet.

 

(13) Welt der Geistigen Kraft: eine multidimensionale und vielfältige Welt, das sich auf die höheren Ebenen des Goldenen Weges befindet.

 

(14) Erden: d.h. Planeten/Objekte im Himmel, die sich um einen zentralen Lichtkörper/Sonne drehen.

 

(15) Ta-Kemi: das Land befand sich im Norden von Afrika, heute ~Ägypten. Östlich von Antlanj, d.h. östlich von Atlantis, und südlich von Venea, d.h. südlich von Europa.

 

(16) Antlanj/Antland: das Land der Anten, was sich auf einer großen Insel befand, die vor ca. 13.000 Jahren im Atlantischen Ozean untergegangen ist. Die Alten Griechen nannten das Land der Anten – Atlantis, und so wurde auch der Ozean genannt.

 

(17) Große Veneja: das Land, in dem die Stämme/Sippen der Veneter leben, heute entspricht dies dem Territorium von Europa.

 

(18) Stämme mit der Hautfarbe der Finsternis: schwarze, afrikanische Völker.

 

(19) Stämme mit der Hautfarbe der untergehenden Sonne: die Indianer, Nord- und Südamerika.