Armee gegen Migranten in Frankreich Peter Schmidt A.W. Sauer 20.02.2017


Peter Schmidt Armee gegen Migranten in Frankreich 20.02.2017
Frankreich im Bürgerkrieg Merkel-Migranten an vorderster Front
laut contra-punkt.com
Null bei ARD ZDF N24 NTV
Null bei BBC CNN euronews

Kollege A.W. Sauer
E-Post dsev.info@gmail.com
informierte mich am 20.02.2017 + 21.02.2017 u.a. mit:

Hier ein wirklich guter Artikel vom Contra Magazin in deutsch
https://www.contra-magazin.com/2017/0…

Kommentar aus England, sehr gut, + gute Videos aus Frankreich
Paris Riots 2017 Live Footage: Is This The End Of The Multiculturalism Experiment?
Simon Harris Veröffentlicht am 17.02.2017
https://www.youtube.com/watch?v=uHEK4…

Straßenkampfszenen in Paris (jeweils 2- 3 Minuten) aus Frankreich
https://www.youtube.com/watch?v=HGPyR…
https://www.youtube.com/watch?v=ZW2ox…
https://www.youtube.com/watch?v=OkK3O…
https://www.youtube.com/watch?v=8QOhL…

Zusammenschnitte zur Musik von Alizée – Moi Lolita … Schlüsselsatz darin ist C’est pas ma faute… ist nicht meine Schuld 🙂
https://www.youtube.com/watch?v=D8KN4…

Gudn,

mit diesen Stichworten im Betreff findet man in der Google Suche sehr viele Einträge auf deutsch. Ich checke die gerade.

Frankreich Militär Aufstand Migranten

Die Schweiz macht sich Gedanken und zeigt ein Streitgespräch eines Franzosen mit RTL France über den angeblichen Unterschied zwischen Islam und Islamismus. Der Franzose erklärt, daß es da keinen Unterschied gibt. Islamismus sei eine Wortschöpfung des 18. Jahrhunderts und ist identisch mit dem Begriff Islam.
Heute wird über die Linken aber versucht, einen Unterschied zu machen. Motto: Um den Islamismus (das sind für die franz. Behörden die Terrorboys) zu bekämpfen, soll der Islam gefördert werden. Das ist offizielle Doktrin in Frankreich.

Die Folge sind Moscheenbau überall und Ausbreitung des Islam in Frankreich. Die Franzosen schauen zur Zeit mehrheitlich noch teilnamslos dabei zu, wenn sie die Dimension überhaupt kennen und lassen sich so langsam ÜBERNEHMEN.
http://lesobservateurs.ch/2016/09/07/…

Ich muß diesen Leuten in der Schweiz sehr danken. Die Aufklärung wie man das schlafende französische Volk verarscht, ist bahnbrechend. Jetzt weiß ich doch wie die Römkath damals hier eingesickert ist. Das bedeutet für die Franzosen, daß sobald der Islam sich mächtig genug wähnt, werden die Waffen sprechen. So wie bei uns damals. Erst bescheiden hilflos tun, dann sich ungerecht behandelt fühlen, Forderungen stellen und schließlich mit Gewalt gegen die Ordnungskräfte vorgehen. Ziel ist diesmal sicherlich keine komplette Übernahme der Einheimischenreligion, wie bei uns damals. Römkath ersetzt Armanen. Von Wotan über das römische SOL INVICTUS (Angeblicher Titel des römischen Kaisers Konstantin) zu Jesus. Die Römkath. hatte Wotan einfach umgedeutet, und so die meisten von uns damals damit getäuscht oder beruhigt.

Die Existenz von NoGo Areas in Frankreich bedeutet in etwa das gleiche, wie einst die ersten römkath Enklaven, die wohl anfänglich auch niemand ernst nahm. Wie sagt Guido von List dazu: Römischer Irrglaube.

IM RTL Interview meint der Franzose, daß die Armee diese Gebiete bald zurück erobern werde. Mag sein, daß sich einige französiche Generäle ernsthafte Gedanken machen, aber ob die dann auch dürfen, wage ich zu bezweifeln. Höchstens, um den allgemeinen Bürgerkrieg endlich in ganz Frankreich anzufachen.

Ich würde diese Entwicklung in Deutschland gerne verhindern.

Möge die Dritte Macht mit uns sein.
S. H. Andreas

Weitere Links

„Erhebliche Rechtsverstöße durch die Bundesregierung“: Verfassungsrechtler gibt Klage Chancen
N24 netzreporterin – Antje Lorenz Veröffentlicht am 04.11.2015
Die Flüchtlingsentscheidungen der Bundesregierung verstoßen gleich gegen mehrere Gesetze, kritisiert der Verfassungsrechtler Prof. Rupert Scholz. Das Abkommen von Dublin wurde missachtet eben so wie der Vertrag von Schenken, das Asylverfahrensgesetz und den Asylartikel selbst, so der Jurist. Im Interview begründet er, warum eine Klage vor dem Bundesverfassungsgericht seiner Meinung nach Chancen hätte.

20 Fragen an Moslems, die weh tun (sub)
https://www.youtube.com/watch?v=D-jsY…
Hagen Grell Veröffentlicht am 10.02.2017
Die islamische Welt stellt sich gern als reines Opfer des Westens dar. Der böse Westen gegen friedliche Moslems. Doch ist das wahr?

Es ist ein Geschenk des Lebens, in Deutschland geboren zu sein.
Wir Glücklichen, wir leben im Heiligen Land.
Ich bin gesund. Gott Danke. Thor Danke. Wotan Danke.

Peter Schmidt, Kramstaweg 23, 14163 Berlin, den 21. Februar 2017
D2-Funk-Fon 01520 – 591 47 54   E-Post neomatrix.berlin@t-online.de
Videos   http://www.youtube.com/channel/UCnYoh…
Artikel    http://www.flickr.com/photos/peter-sc…
Peter Schmidts Webseite   http://peter-schmidt-berlin-zehlendor…

Peter Schmidt

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Stuttgart: Waffen aus VS-Militärbasis gestohlen


Das amerikanische Militär untersucht den Diebstahl von Waffen aus einer Waffenkammer in der Panzer-Kaserne der VS-Armee Garnison Stuttgart.

Sonderermittler der VS-Armee untersuchen den Diebstahl von Waffen und anderer militärischer Ausrüstung aus einem Basiswaffensaal in Stuttgart, laut Militärs. „Mehrere halbautomatische Pistolen, ein automatisches Kleinkalibergewehr und eine Schrotflinte sind verschwunden“, so Chris Grey, ein Sprecher der CID, laut der Webseite stripes.com.

Die Armee konnte bisher noch nicht alle gestohlenen Gegenstände identifizieren. Eine aktive Untersuchung finde derzeit noch statt, heisst es. Eine mögliche Beschädigung des Zauns ist auch Teil der laufenden Untersuchung. Informationen an die Medien wurden bisher nicht herausgegeben.

Der Standort ist die auch die Heimat von Eliteeinheiten wie den Army Green Berets und den Navy SEALs, sowie das Hauptquartier der Garnison.

Das Militär gibt an, dass die deutsche Polizei die Untersuchung in der Stuttgarter Basis unterstützen würde. Deutsche Behörden wurden benachrichtigt und arbeiten mit der Armee an der Untersuchung.

Das US-Army Criminal Investigation Command und das Stuttgarter CID Office bieten $ 10.000 Belohnung für jede Information, die zur Wiederbeschaffung der gestohlenen Objekte führt oder Informationen, die bei der Verfolgung derer helfen, die in den Diebstahl verwickelt sind.

Quelle: http://www.stripes.com/news/weapons-stolen-from-arms-room-on-us-military-base-in-stuttgart-1.421510

 

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/nachrichten/ausland/deutschland/27744-Stuttgart-Waffen-aus–Militrbasis-gestohlen.html

Gruß an die, die wissen, daß es nicht so einfach ist aus VS-Besatzer-Einrichtungen etwas zu entwenden

TA KI

Was wird uns verschwiegen?: Polen bereitet sich auf Terroranschlag mit Chemie- oder Bio-Waffen vor


Polnische Sicherheitsbehörden haben gestern in Warschau einen Anti-Terror-Einsatz inszeniert und geübt. Unter dem Titel Patrol-15 wurden mögliche Gegenmaßnahmen gegen biologische und chemische Kontamination durch Simulation eines terroristischen Anschlags in einer U-Bahnstation der Stadt trainiert. Mehr als 200 Mitarbeiter der Armee, Feuerwehr, des sanitär-epidemiologischen Dienst und Notfalleinheiten waren für die Übung im Einsatz.

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Gruß an die Vorbereiteten
TA KI

Flüchtlingsansturm: Slowenien mobilisiert Armee


slowenien

Slowenien will angesichts der verschärften Flüchtlingssituation auf seinem Gebiet die Armee stärker einbeziehen. Das beschloss die Regierung in einer Dringlichkeitssitzung in der Nacht auf Dienstag. Nun soll möglichst rasch eine Gesetzesnovelle durchgebracht werden, mit der die Armee „bestimmte zusätzliche Aufgaben“ übertragen bekommen soll.

Welche Aufgaben die Armee bekommen wird, wurde noch nicht präzisiert. Nach dem Koalitionsgipfel am Montag, der vor der Kabinettssitzung stattfand, deutete sich allerdings an, dass die Armee die Polizei unterstützen könnte. Laut dem Fraktionschef der Sozialdemokraten, Matjaz Han, könnte sich eine aktivere Rolle der Armee darauf beziehen, für Ordnung an der Grenze zu sorgen.

Kein Ende der Menschenschlangen an der slowenischen Grenze
Foto: APA/EPA/IGOR KUPLJENIK

„Zustrom übertrifft alle beherrschbaren Fähigkeiten“

Slowenien, das seit Samstag endgültig zum neuen und zugleich kleinsten Transitland an der Balkan- Route geworden ist, ist unter starken Flüchtlingsdruck geraten.  „Der Zustrom hat in den letzten drei Tagen alle beherrschbaren Fähigkeiten übertroffen, auf die sich Slowenien vorbereitet hat“, hieß es aus der Regierung. Allein am Montag kamen knapp 8000 Flüchtlinge in Slowenien an. Nur 2000 haben das Land in Richtung Österreich wieder verlassen „obwohl österreichische Behörden beteuern, dass sich ihre Politik bezüglich der Aufnahme nicht verändert hat“, so die Regierung in einer Mitteilung.

Dienstagfrüh befanden sich knapp 3700 Menschen in den Aufnahmeeinrichtungen, die meisten von ihnen im Nordosten des Landes. Weitere rund 4700 wurden noch in den Aufnahmezentren an der Grenze zu Kroatien versorgt. Der Druck der Flüchtlinge, die aus Kroatien kommen, steigt. „Kroatien kündigt die Flüchtlingsankünfte nicht an, sondern schickt sie unkontrolliert, sogar absichtlich zerstreut an die Grenze“, hieß es aus Ljubljana. Dadurch seien allein am Montag rund 6000 Menschen, großteils Frauen und Kinder, in Slowenien geblieben.

Appell an EU- Mitgliedsstaaten

„Slowenien ist das kleinste Land auf der Balkan- Route und hat dementsprechend eingeschränkte Möglichkeiten sowohl hinsichtlich eines effizienten Grenzschutzes als auch der Migrantenverpflegung“, so die Regierung. Ljubljana appellierte daher an andere EU- Mitglieder und Institutionen, sich aktiv einzuschalten, diese „unverhältnismäßige“ Last zu übernehmen. Aus Sicht Sloweniens wird die europäische Solidarität auf die Probe gestellt. „Es ist illusorisch, zu erwarten, dass ein Zwei- Millionen- Land das aufhalten, regeln und lösen kann, was viel größere Mitgliedsstaaten nicht geschafft haben“, so die Regierung von Premier Miro Cerar.

Auf der Balkan- Route, die über die Türkei, Griechenland, Mazedonien, Serbien und nun Kroatien und Slowenien nach Österreich bzw. Deutschland führt, versuchen seit Wochen Zehntausende Flüchtlinge, aus dem vom Bürgerkrieg geplagten Syrien zu entkommen. Seit Ende September bombardiert die russische Luftwaffe Ziele in Syrien. Unten sehen Sie ein Video von einem der Einsätze russischer Kampfjets in der Provinz Homs.

Quelle: http://www.krone.at/Welt/Fluechtlingsansturm_Slowenien_mobilisiert_Armee-Unbeherrschbar-Story-477897

Gruß nach Russland, die Völker Europas und die flüchtenden Familien benötigen Hilfe und Schutz-

Die Regierung des amerikanisch besetzten Deutschland ist nicht fähig die Lawine die sie losrasen ließ zu halten

TA KI

Kommissionschef Juncker fordert eine EU-Armee


Jean-Claude Juncker will Russland zeigen, dass die EU ihre Werte verteidigt: Mit einer eigenen Armee könne Europa glaubwürdig auf Bedrohungen reagieren, glaubt er. Seine Idee erntet viel Zustimmung.

junker

Der Präsident der Europäischen Kommission, Jean-Claude Juncker, hat sich für die Gründung einer europäischen Armee ausgesprochen. „Eine solche Armee würde uns helfen, eine gemeinsame Außen- und Sicherheitspolitik zu gestalten und gemeinsam die Verantwortung Europas in der Welt wahrzunehmen“, sagte Juncker. Mit einer eigenen Armee, so der Luxemburger weiter, könnte Europa glaubwürdig auf eine Bedrohung des Friedens in einem Mitgliedsland oder in einem EU-Nachbarland reagieren. So könne man Russland den Eindruck vermitteln, „dass wir es ernst meinen mit der Verteidigung der Werte der Europäischen Union“.

Der Vorstoß erfährt von verschiedenen Seiten Unterstützung. „Eine gemeinsame Armee ist eine europäische Vision, deren Zeit gekommen ist“, sagte der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Norbert Röttgen (CDU). „Die Europäer geben zusammen enorme Summen für das Militär aus, ein Vielfaches etwa im Vergleich zu Russland. Doch unsere militärischen Fähigkeiten bleiben sicherheitspolitisch unzureichend, solange wir nationale Kleinarmeen unterhalten, die zudem im Kleinformat in weiten Teilen dasselbe machen und anschaffen.“

Die Armee als Ausdruck von Nationalstaatlichkeit habe sich als Idee und politisch überlebt, sagte Röttgen. Im Interesse der europäischen Sicherheit, die durch die hegemoniale Politik Russlands verletzt werde, müsse dieser Anachronismus überwunden werden.

Die Bundeswehr geht als Vorbild voran

Bestätigt fühlen darf sich Juncker auch vom früheren EU-Außenbeauftragten und Nato-Generalsekretär Javier Solana. Der Spanier stellt am Montag in Brüssel die Ergebnisse einer internationalen Expertengruppe vor. Das in sechs Monaten erarbeitete Papier („More Union in European Defence“) empfiehlt eine neue europäische Sicherheitsstrategie, eine „politische und militärische Fähigkeit zur Durchführung autonomer Interventionsoperationen außerhalb der europäischen Grenzen“ sowie die Einrichtung eines militärischen EU-Hauptquartiers in Brüssel.

„Die vergangenen zehn Jahre haben für Europas Verteidigung wenig gebracht. Es braucht einen neuen Schub“, sagte Hans-Peter Bartels (SPD), Vorsitzender des Verteidigungsausschusses im Bundestag, der an dem Papier mitgearbeitet hat. „Deshalb begrüße ich den Vorstoß Junckers. Wichtig ist, dass wir nun zügig konkrete Maßnahmen umsetzen. Wir sollten nicht auf ein Gesamtkonzept aller 28 EU-Mitglieder warten, sondern mit Vereinbarungen zwischen den Nationalstaaten beginnen.“

Die Bundeswehr geht dabei als Vorbild voran. Am Freitag gab das deutsche Heer bekannt, erstmals in seiner Geschichte ein Bataillon mit 600 Soldaten unter polnisches Kommando zu stellen. Im Gegenzug soll eine deutsche Brigade das Kommando über ein polnisches Bataillon übernehmen. Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU), die am Mittwoch nach Warschau reist, sagte, die EU brauche in absehbarer Zeit eine europäische Armee. 2014 hatten die Niederlande bereits 2100 Soldaten unter deutschen Befehl gestellt. Die Bundeswehr plant im Gegenzug, den Niederländern Marinekräfte zu unterstellen.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article138169533/Kommissionschef-Juncker-fordert-eine-EU-Armee.html

Gruß an die Russen

TA KI

Libanon erhält militärische Unterstützung von den USA


usa unterstützt libanon

Die USA haben weitere Waffen an die Armee im Libanon geliefert. Damit sollen die Soldaten im Kampf gegen  Extremisten und Terroristen  an der Grenze zu Syrien unterstützt werden.

Nach Angaben von US-Botschafter Hale handelt es sich um Haubitzen, Munition und Artillerie im Wert von umgerechnet 25 Millionen Dollar.

AFP berichtete heute unter Berufung auf Angaben der  US-Botschaft in Beirut, es  handelt  sich bei dieser Mlitärhilfe um  72  198-mm-Granatwerfer und mehr als 25 Millionen Artilleriegeschosse, Granaten und Kugeln, die demnach der libanesischen Armee geiefert worden sein sollen.  Die US-Botschaft im Libanon teilte heute  in einer Erklärung, der Wert dieser Militärhilfe liegt  25 Millionen US-Dollar. In dieser Erklärung hieß es dazu weiter,  die Unterstützung von der libanesischen Armee sei eine wichtige Priorität der USA. Die USA hatten die libanesische Regierung bereits im vergangenen Jahr mit Waffen im Wert von mehr als 100 Millionen Dollar unterstützt.  Dieser Erklärung zufolge stellten die USA dem Libanon seit 2006 Militärhilfe im Wert von  einer Milliarde Dollar  zur Verfügung.
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Gruß an die wahren Finanzierer
TA KI

Und die Hölle folgte ihnen..


Rostislaw Ischenko

 

Übersetzung nach der englischen Version And Hell was following them, dankenswerterweise von A.L. danach noch einmal mit dem russischen Original abgeglichen

Ich weiss nicht, wer genau es der ukrainischen Armee befahl (Turchinow? Poroschenko?), den Waffenstillstand zu brechen. Aber ich bin mir sicher, die Entscheidung fiel in Washington.

Es ist kein Zufall, dass dieser suizidalen Provokation der Besuch von G. Soros in Kiew vorausging. Dieser ältere „Philanthrop“, der zusammen mit dem US State-Department alle postsowjetischen faschistischen Regimes gefördert hat (von Saakaschwilis Georgien bis zu Poroschenkos Ukraine), war der Geeignetste, um die finanzielle Lage des Kiewer Regimes zu beurteilen und zu entscheiden, ob es noch Sinn macht, die Agonie durch weitere Finanzspritzen zu verlängern. Seine öffentliche Erklärung, die die Medien am 14. Januar wiedergaben, liess keinen Zweifel – der Patient ist tot, der Leichnam ist starr, seine Wiederbelebung sinnlos.

Sicher hat Kiew verstanden, dass, wenn sie die letzten Reste zusammenkratzen und wenn sich Europa anstrengt, es möglich ist, Geld für die weitere Agonie zusammenzusuchen. Aber Soros sagte deutlich, allein für 2015 sei es nötig, 50 Milliarden Dollar aufzutreiben. Während 2014 (als die Trottel noch hofften, das Kiewer Regime zu stabilisieren) die USA, die EU und der IWF zusammen nur etwa 20 Milliarden Dollar ausspucken konnten, die über drei Jahre gestreckt werden sollten. Tatsächlich erhielt Kiew 2014 nur 7,5 bis 8 Milliarden Dollar Kredit. Unter solchen Bedingungen ist es völlig unrealistisch, 50 Milliarden Dollar für ein Jahr zu finden. Soros selbst sagte, er hoffe nur noch auf ein Wunder.

Unmittelbar nach Soros’ unzweideutiger Forderung, die EU solle die Ukraine finanzieren, änderte sich die Medienberichterstattung über die Krise in der Ukraine in Europa drastisch, und es wurde klar, dass es kein Wunder geben wird. Die Europäischen Massenmedien (das deutsche Fernsehen eingeschlossen) und NGOs (einschliesslich Human Rights Watch) sahen plötzlich ‘das Licht’ und fanden heraus, dass das Kiewer Regime einen Krieg gegen Zivilisten führt und die Gesetze und Gebräuche des Krieges verletzt. In Bälde wird Europa bemerken, dass Kiew von einer faschistischen Junta übernommen wurde, die ihre eigene Verfassung mit Füßen tritt, und Sanktionen gegen Russland einführen, weil der Kreml mit dem Naziregime wirtschaftlich zusammenarbeitet (durch die Lieferung von Gas und Kohle).

Europa wird kein Geld geben, die USA werden ebenfalls nicht helfen (wenn sie das tun wollten, würde der IWF nicht sechs Monate zögern, sondern Tranche um Tranche wie vereinbart auszahlen). Unter diesen Bedingungen hat es keinerlei Bedeutung, die zum Mythos gewordene ukrainische Stabilität weiter zu stützen, wie dies Washington seit Ende letzten Sommers getan hat. Im August/September 2014 teilten sich die ukrainischen Politiker in zwei Gruppen: die Mehrheit – jenen, die bereit waren, Poroschenko zu stürzen, und erwarteten, aus dem nächsten Putsch Dividenden zu ziehen, und einer Minderheit, die eine neutrale Position einnahm. Poroschenko selbst hat weder eine eigene Hausmacht noch wirkliche Macht. Er ist nur dank der USA weiterhin Präsident, die damals den Putsch unterbanden.

Washington wusste genau, dass Poroschenko versucht mit Moskau über eine friedliche Lösung zu verhandeln (denn nur Frieden konnte Poroschenko eine Chance geben, nicht nur seinen Präsidentensitz, sondern seinen Kopf zu verteidigen). Die Vereinigten Staaten brauchten einen Krieg, und sie wollten anscheinend den sichtlich verängstigten und verwirrten Petro Alexejewitsch nicht am Steuer belassen. Aber die Amerikaner wurden von der russischen Diplomatie in die Irre geführt. Frieden war günstig für Russland (und ist es weiterhin), weil er die Vereinigten Staaten und ihre europäischen Verbündeten zwingt, das gescheiterte ukrainische Projekt am Leben zu halten, und dafür ihre mageren Ressourcen aufzuwenden. Der ukrainische Putsch, der aus Kiew nicht nur eine unerschöpfliche Quelle der Feindschaft zwischen Russland und der EU machen sollte, sondern auch ein schwarzes Loch, das Moskaus Ressourcen verschlingt, hat keine seiner Aufgaben erfüllt – ein Jahr nach dem Putsch verschlingt die Ukraine weiter die Ressourcen der USA.

Aber da die Ukraine nur einer von vielen Schauplätzen der globalen Konfrontation zwischen Moskau und Washington ist, lohnt es sich für die USA nicht, weitere Anstrengungen auf diesen Ort zu richten. Sie können nicht abziehen, weil dann dieser Schauplatz von Russland genommen wird, was eine geopolitische Niederlage Washingtons wäre. Daher muss der Schauplatz zerstört werden. Soll der Sieger die Ruinen besetzen; wenn sie ihn nicht durch die ganze Ukraine umstricken konnten, dann soll er durch den verrottenden und modernden Kadaver der Ukraine umstrickt werden.

Daher ist es für Russland besser, wenn die USA die Ukraine so spät wie möglich zerstören, und daher hat die russische Diplomatie beinahe ein Jahr lang Schwäche, Verwirrung und die Bereitschaft zur Ergebung dargestellt. In der Erwartung, dass Russland fällt – was all ihre Probleme lösen würde – entschieden die USA, die Ukraine nicht zu erledigen. Warum? Weil sich nach einem Sieg über Russland das Problem, das Kiewer Regime auf Kosten Moskaus zu unterstützen, gleichsam von selbst lösen würde.

Aber alles Gute hat früher oder später ein Ende. Anfang Dezember wurde klar, dass Washington Russland herumschubsen kann soviel es will, es kann es nicht zu Fall bringen, ohne selbst noch zuvor zu fallen. Angesichts der Tatsache, dass die geopolitische Front begradigt, die Kräfte auf die verbliebenen wichtigsten Gebiete konzentriert und verlorenes Gelände verlassen werden muss, tauchte die Frage wieder auf – was tun mit der Ukraine? Sobald es klar wurde, dass Soros die für Kiew nötigen Mittel nicht auftreiben kann, war das Schicksal des Landes, der Politiker, der Öffentlichkeit und sogar der „kreativen Klasse“, die sich aller Probleme enthoben glaubt, besiegelt. Und der Krieg entflammte wieder mit erneuerter Wut.

Die USA wussten sehr gut, wie kampfunfähig die ukrainische Armee war, und wie die bewaffneten Kräfte der DNR/LNR während der Pause an Kraft gewonnen haben. Man muss nicht in den Beratungen der Stabschefs sitzen, es lässt sich aus öffentlichen Quellen erschliessen, dass die ukrainische Armee bei Gefechten solcher Intensität, wie sie am 18. Januar begannen und entlang der gesamten Front fortdauern, binnen drei bis vier Wochen nicht mehr die Kraft haben wird, aktiv zu handeln, und in weiteren ein bis drei Wochen beginnen wird, zu zerfallen. Wenn man die Intensität und die Dynamik des Artilleriefeuers beider Seiten betrachtet, war die ukrainische Armee den beiden Volksrepubliken sogar in der Menge der vorrätigen Munition unterlegen. Während die Republiken klar beständig Nachschub erhielten, konnte die ukrainische Armee die verbrauchte Munition nicht so schnell ersetzen. Nachdem die ukrainische Artillerie keine Möglichkeit mehr hatte, sich mit der Artillerie von DNR/LNR zu messen, war es nur noch eine Frage der Zeit, die ukrainischen Reserven aufzureiben, und wenn die Reserven erst erschöpft sind, ist der Zusammenbruch der Front unvermeidbar. Es war unmöglich, die Verluste durch Mobilisierung zu ersetzen, selbst wenn es möglich gewesen wäre, jedermann zu mobilisieren. Im besten Fall hätten die Rekruten es bis zu den Sammelstellen geschafft, ehe die Front zusammenbricht.

Die Amerikaner wissen das alles, und dennoch drängten sie die ukrainische Armee zu einem sinnlosen Angriff, der nicht einmal ernsthaft anfangen konnte. Das heisst, diese Armee war zur Zerstörung bestimmt, und die Front sollte zusammenbrechen. Wozu brauchen das die Vereinigten Staaten? Weil sie, wie wir oben ausgeführt haben, nicht den unerschwinglichen Sieg in der Ukraine brauchen, sondern ihre Zerstörung, aber durch die Hände eines Dritten und mit grösstmöglichen Vorteilen für sie selbst.

Drei oder vier Wochen intensiver Kämpfe fordern nicht nur einen Blutzoll von der ukrainischen Armee, sie fügen den Streitkräften der DNR/LNR ebenso bedeutende Verluste zu. Von den ersten Tagen an gestanden die Milizen eigene Verluste an Dutzenden, wenn nicht Hunderten Gefallener und Verwundeter ein, auch wenn sie anmerkten, die Verluste der ukrainischen Armee seien weit höher. Aber wir wollen nicht vergessen, dass die Streitkräfte der beiden Republiken 30-40 000 Mann nicht übersteigen, selbst in den optimistischsten Schätzungen. Wenn man davon 10-15 000 abzieht, die in logistischen oder mit Sicherheit befassten Einheiten sind, bleiben nicht mehr als 20-25 000 Mann Kampftruppen. Das heisst, schon ein Verlust von 3-5 000 – und eine solche Zahl an Toten und Verwundeten ist in drei bis vier Wochen intensiver Gefechte durchaus möglich – die Kampffähigkeit der Milizkräfte ernstlich beeinträchtigen.

Das heisst, Mitte bis Ende Februar würde die ukrainische Armee auseinanderbrechen und einen unorganisierten Rückzug antreten, aber die knappen Kräfte der Milizen, die ernste Verluste erlitten haben, wären unfähig, das von den zurückweichenden ukrainischen Truppen geräumte Territorium zu übernehmen. Dadurch würden zwischen DNR/LNR und Kiew grosse Zonen eines Machtvakuums entstehen, in denen sich Milizen und verbliebene Reste von Regierungstruppen abwechseln würden wie Tortenschichten. Bis hin zu dem Punkt, dass Strassenzüge in ein und dem selben Ort von verschiedenen bewaffneten Kräften gehalten werden könnten. Zusätzlich rutscht die Kiewer Armee, während die Streitkräfte von DNR/LNR als mehr oder weniger reguläre Strukturen mit einer einheitlichen Befehlskette organisiert sind, immer weiter in Richtung auf irreguläre Formationen ab, die sich, mit dem Ende der letzten regulären Einheiten, schliesslich in eine Meute aus Nazigangs und offenkundigen Kriminellen, durchsetzt von völlig verrückten „Veteranen der Anti-Terroristischen Operation“.

In dieser Lage werden die Nazibatallione, die in den grösseren Städten des Südostens konzentriert sind, um die Macht in Kiew zu halten, sich noch gereizter fühlen, und die Kiewer Propaganda wird noch nervöser werden. Das wird die Bitterkeit gegenüber der Macht, die „uns verraten hat“, noch weiter erhöhen, ebenso wie die gegenüber den pro-russischen Aktivisten – „die fünfte Kolonne, die uns den Dolchstoss versetzte“. Jeder Vorwand wird genügen, um das ganze Land in Flammen aufgehen zu lassen. Um aber die Weltgemeinschaft zu paralysieren und ihre sofortige und sinnvolle Handlung zu verhindern, muss jedoch der Vorwand für eine Wiederholung des Ruanda-Szenarios (wechselseitiges sinnloses Massaker) jenseits des Glaubwürdigen liegen und gleichzeitig die gegenwärtige politische Situation radikal verändern.

Das heisst, es genügt nicht, einen lauten Terrorakt oder eine Serie solcher Handlungen im Namen der „pro-russischen Partisanen“ oder der Agenten des „FSB (GRU, SVR)“ zu organisieren. Diese Provokation muss die Nazi-Gemeinde bewegen und ihre Bemühungen in die gewünschte Richtung lenken. Zudem muss die ukrainische Regierung paralysiert sein (oder zumindest scheinen). Schliesslich sollte dieses Ereignis blutig genug, unmoralisch genug sein, und jene Schichten der Gesellschaft erreichen, die die Nazis als ihre eigenen ansehen. Diese Bedingungen werden nicht durch einen einzelnen Terrorakt erreicht, selbst wenn dieser spektakulär ist (solche Probleme kann nicht einmal eine Explosion in Tschernobyl lösen).

Zuallererst wäre der Tod einer oder mehrerer wichtiger politischer Figuren nötig, damit die vermeintlich (oder tatsächlich) gelähmte ukrainische Regierung nichts unternehmen kann, die alte Ordnung wieder herzustellen, selbst wenn sie es wollte. Poroschenko ist ein perfektes heiliges Opfer (insbesondere, weil er den Amerikanern als Verräter gilt), aber an Stelle des „jungen Kronprinzen“ Jazenjuk würde ich mich auch nicht entspannen. Nach der Liquidierung der Ukraine wird Jazenjuk überflüssig und gefährlich, da er in irgendeiner Form von „Internationalem Tribunal zur gewesenen Ukraine“ aussagen könnte. Für ein Land ohne Wirtschaft ist dieser symbolische Ökonom so nutzlos wie der grosse Banker Juschtschenko. Mit oder ohne Jazenjuk gibt es kein Geld. Der einzige Nutzen, den er den USA jetzt noch bringen kann, ist sein heroisches Ende. Wen irgend jemand das Parlament in die Luft sprengen würde, während einer Plenarsitzung in Anwesenheit von Poroschenko und Jazenjuk, wer würde noch vor einer Untersuchung für schuldig erklärt? Insbesondere, wenn einige „Rächer des Volkes“ danach die Verantwortung übernähmen?

Natürlich spucken die Nazibatallione auf Poroschenko und Jazenjuk, aber ihre Batallionskommandeure werden ebenfalls dort sein. Jarosch und Sotnik („Anführer der Hundertschaft“, Einheiten des „Rechten Sektors“, Anm. d. Ü.) Parasjuk und der Kosake Gavrjljuk – es wäre so ungehörig, sie nicht zu rächen. Mehr noch, wenn das nicht auszureichend scheint, liessen sich eine Reihe terroristischer Angriffe auf Klinken durchführen, wo die „Helden der ATO“ behandelt werden. Man stelle sich vor, wie diese barbarischen Morde an wehrlosen „Helden“ in den ukrainischen Medien präsentiert würden. Sie werden dafür nicht einmal ein Trainingshandbuch der amerikanischen Botschaft brauchen; sie werden alles ganz allein richtig interpretieren.

Nun, und als „Kirsche auf dem Kuchen“ könnte man die Talsperre des Wasserkraftwerks von Dnjepropetrowsk sprengen. Das würde gleich mehrere US-amerikanische Probleme auf einmal lösen. Zum ersten ist der wirkliche Schaden im Gefolge der Überflutung nicht so gross, aber die Kameras, die man vorher an den richtigen Stellen positioniert, werden Bilder zeigen, die schrecklicher sind als die des Tsunamis in Thailand, und die „Experten“ werden (zufällig, auf eigene Initiative) sofort von Millionen möglicher Opfer sprechen. Zweitens wird das sofort das linke Dnjepr-Ufer vom rechten trennen. Der Damm wird gesprengt, und Brücken werden zerstört. Das heisst die Milizen können den Dnjepr nicht ohne Hilfe der russischen Armee überqueren. Drittens, wenn all das (von der Auslöschung der politischen Elite bis zum menschengemachten technologischen Unglück) binnen drei bis fünf bis zehn Tagen geschieht, und wenn es dann möglich wird (sicher wird es das, wofür wird die CIA sonst genährt?), Russland und DNR/LNR der Beteiligung oder zumindest der indirekten Förderung der Terroristen zu beschuldigen, dann wird die internationale Gemeinschaft nicht schnell und geschlossen die Kontrolle über die Ukraine übernehmen. Jede Beteiligung Russlands wird durch den Westen blockiert, der Moskau beschuldigt, Komplize des Verbrechens zu sein, aber die westlichen Kräfte selbst könnten die Lage nicht stabilisieren (selbst wenn die USA und die EU entschieden, ohne eine UN-Resolution zu handeln, hätten sie nicht die nötigen Handlungskapazitäten und verfügbaren Truppen). Viertens, Turchinow kann sogar Kiew legitim repräsentieren – solange die USA das brauchen – und die Überreste der Regierung führen, und später werden die auch noch überflüssig werden.

Der weitere Verlauf der Ereignisse ist ebenso klar. Die Nazis ziehen los, um ihre „Waffenbrüder“ zu rächen. Die Batallione breiten sich über das Land aus, überprüfen Adressen aus Datensammlungen, die die Nazifreunde in der SBU und in Teilen des Innenministeriums bereitstellen. Die Milizen werden es noch schaffen, Kharkow schnell eine helfende Hand zu reichen, und den auf ihrer Seite des Dnjepr gelegenen Teilen der Bezirke Dnjepropetrowsk und Saporoschje, um einen Landkorridor zur Krim durchzustechen. Aber ohne Russlands Hilfe kommen sie nicht weiter – es gibt keine Brücken. Auf der anderen Seite sind die Guerillatruppen stärker. Natürlich werden sie in Odessa Widerstand leisten, möglicherweise auch in Kiew, aber die Kräfte sind nicht ebenbürtig. Die schlichte Tatsache der Existenz eines Partisanenwiderstands auf dem rechten Ufer wird der Junta die Unterstützung der „kreativen Klasse“ der Ukraine entziehen. Niemand braucht sie in den USA, denn sie können nicht arbeiten, aber sie essen gerne gut. Niemand wird sie wegen ihres „Ukrainischtums“ (wer braucht „Ukrainischtum“ ohne Ukraine?) ernähren. Jeder von ihnen weiss nicht viel, aber zusammengenommen würden ihre Aussagen es erlauben, ein vollständiges Bild zusammen zu setzen. Und wenn sie im Verlauf der ukrainischen Exzesse in ihren eigenen Häusern getötet werden, dann sei es so. „Tutsi“ töten „Hutu“, „Hutu“ töten „Tutsi“ – das ist eine traurige Eigenschaft von Bürgerkriegen.

So, indem sie die Ukraine aus dem Zustand Somalias in den Ruandas versetzen, gelingt es den Vereinigten Staaten, die Wirkungen der russischen Siege zu minimieren, die Spuren ihrer eigenen Verbrechen mit Blut zu überdecken und, was das Wichtigste ist, ihre Beteiligung an einer künftigen Regelung nicht nur nötig, sondern unvermeidlich zu machen, und damit ihre Stellung auf dem europäischen Kontinent und ihre Kontrolle über die verschreckte EU zu erhalten.

Wir haben nur ein Szenario einer möglichen Provokation durchgespielt, das es Washington erlauben würde, das Problem, wie man die Ukraine niederbrennt, zu lösen. Tatsächlich gibt es hunderte ähnlicher Szenarien. Alle sind sie real, und einige davon müssen die Amerikaner bereits entwickelt haben. Andernfalls würden die Nachrichtendienste, das Militär und das State Department für Nichts bezahlt werden. Die Zahl der Verbrechen, die Washington und Kiew bereits begangen haben, legt nahe, dass das obige Szenario nichts Außergewöhnliches ist, ganz im Gegenteil – es liegt völlig in der Logik der bisherigen Handlungen. Im Februar stimulierten hundert Opfer des „Maidan“ den Putsch; dreihundert Opfer der abgeschossenen „Boeing“ erlaubten den Start der Sommeroffensive; zehntausende getötete Ukrainer dienen als Mittel, Russland unter Druck zu setzen. Wie unterscheiden sich dann zehntausende Opfer von hunderttausenden oder gar Millionen? Einzig durch die Tatsache, dass es die USA bisher noch nicht nötig hatten, ein massenhaftes Menschenopfer in der Ukraine zu organisieren. Jetzt ist es nötig.

Zwei Dinge können immer noch Menschen retten:

  • die traditionelle Unfähigkeit der ukrainischen Ausführenden auch nur einen einzigen amerikanischen Plan umzusetzen
  • Putins traditionelle Fähigkeit einen passenden Weg aus den verzweifeltesten Situationen zu finden.

Aber diese Dinge liegen jenseits der Reichweite rationaler Analyse. Sie beruhen auf purem Glück.

Quelle: http://vineyardsaker.de/ukraine/und-die-hoelle-folgte-ihnen/

Gruß an die Russen

TA KI

Spaniens Armee bereitet sich auf Massenunruhen vor


Wie eine spanische Zeitung meldet, hat Spaniens Armee ein “seltsames und nie dagewesenes” Training zur Kontrolle von Massenunruhen durchgeführt. Den Soldaten sei mitgeteilt worden, dass man in diesen unruhigen Zeiten “zu allem bereit sein” müsse.

Proteste-in-Spanien

Im Oktober hat Spaniens Armee in der autonomen Gemeinschaft Valencia an der Mittelmeerküste die “Kontrolle von Massenunruhen” trainiert, wie die spanische Zeitung El Publico am Mittwoch berichtete. Spanische Behörden gaben auf Anfragen keine Stellungnahme ab.

“Sie zeigten uns wie man Menschen verhaftet, wie man Handschellen anlegt und die Massen kontrolliert und solche Dinge, doch wurde uns nicht erklärt, für welche Mission diese Ausbildung erforderlich war”, erklärte einer der Soldaten der Zeitung. Militärische Quellen sagten gegenüber den Reportern, dass sie die Übungen als “seltsam und nie dagewesen” empfanden. Ein Teilnehmer der Übungen gab an, dass den Soldaten in der Kaserne gesagt worden sei, dass sie in diesen unruhigen Zeiten “zu allem bereit sein” müssten. Die Übungen seien sehr hart gewesen, Gewaltanwendung sei trainiert worden und einige Soldaten hätten sich dabei verletzt.

Die Soldaten schilderten, dass sie sehr besorgt seien, da man noch nie zuvor ähnliche Übungen in Spanien durchgeführt habe. Die Gründe für diese Übung seien bis heute unklar. Laut El Publico haben mindestens 200 Soldaten an den Übungen teilgenommen. Unter Aufsicht der spanischen Militärpolizei, welche extra für das Training aus Saragossa anrückte.

Quelle: http://www.gegenfrage.com/spaniens-armee-bereitet-sich-auf-massenunruhen-vor/

Gruß an die Spanier

TA KI

Briten und Amerikaner beenden Kampfeinsätze in Afghanistan


Schlüsselfertig haben britische und amerikanische Truppen zwei ihrer größten Militärbasen übergeben. Afghanistans Armee soll nun die Taliban allein bekämpfen. Doch die sind auf dem Vormarsch.

POIGNANT CEREMONY MARKS END OF UK COMBAT OPERATIONS IN HELMAND PROVINCE

Die letzten amerikanischen Marineinfanteristen und britische Kampftruppe haben am Sonntag ihre Kampfoperationen in Afghanistan eingestellt und zwei wichtige Stützpunkte an die afghanische Armee übergeben. Die einheimischen Sicherheitskräfte haben nun das Kommando über die frühere britische Militärbasis Camp Bastion sowie den benachbarten ehemaligen amerikanischen Stützpunkt Camp Leatherneck in der südwestlichen Provinz Helmand. Die bislang dort stationierten Soldaten kehren in ihre Heimat zurück.

Das nahe der Provinzhauptstadt Lashkar Gah gelegene Camp Leatherneck war der größte Militärstützpunkt der Nato-Truppe Isaf in der Region. In den Jahren 2010 und 2011 waren dort mehr als 40.000 ausländische Soldaten stationiert. Der Rückzug der Nato von dort lief bereits seit Februar. Die Infrastruktur der Basis aus Landebahn, Straßen, Kanalisation und Gebäuden soll nun vom afghanischen Militär genutzt werden. „Wir haben ihnen die Karten und die Schlüssel übergeben“, sagte Colonel Doug Patterson von den Marines der Nachrichtenagentur Reuters. Der afghanische General Sayed Malook erklärte, die Basis werde künftig als Ausbildungszentrum für 1800 Soldaten genutzt. „Ich bin überzeugt, dass wir die Sicherheit gewährleisten können“, sagte Malook.

Ausländische Kampftruppen ziehen ab

Der internationale Kampfeinsatz, der 2001 mit einer von den Vereinigten Staaten geführten Invasion zur Vertreibung der radikalislamischen Taliban begann, läuft zum Jahresende aus. Derzeit sind noch rund 40.000 Nato-Soldaten in Afghanistan stationiert. Nach dem Ende ihres Kampfeinsatzes soll eine kleinere Truppe von etwa 12.000 Soldaten zur Ausbildung und Unterstützung der einheimischen Streitkräfte im Land bleiben, davon 9800 Amerikaner. Deutschland will sich mit bis zu 800 Soldaten an dieser Mission mit dem Namen „Resolute Support“ beteiligen.

Der britische Verteidigungsminister Michael Fallon sagte in der BBC, sein Land vollziehe den Abzug „mit Stolz“, weil man in Afghanistan die bestmöglichen Voraussetzungen für eine stabile Zukunft geschaffen habe. Im Camp Bastion war 2012 auch der britische Prinz Harry stationiert.

Schwierige Aufgabe für Afghanistans Armee

Die Befürchtung ist groß, dass die Sicherheitslage am Hindukusch nach dem Abzug der ausländischen Kampftruppen noch schwieriger wird. In der Provinz Helmand wird ein Großteil des Opiums angebaut, mit dem die Taliban sich finanzieren. In diesem Jahr war es hier zu schweren Gefechten mit der afghanischen Armee gekommen. Es bestehen Zweifel, ob die einheimischen Truppen den Aufständischen auf Dauer gewachsen sind. „Ich bin vorsichtig optimistisch, dass sie sich halten können“, sagte der für die Region zuständige amerikanische Kommandeur, Daniel Yoo. Er sehe die afghanische Armee für ihre neue Aufgabe gerüstet.

Seit 2001 wurden im Afghanistan-Einsatz 2210 amerikanische und 453 britische Soldaten getötet. Nach Angaben der Vereinten Nationen wurden allein im ersten Halbjahr 2014 fast 5000 afghanische Zivilisten getötet oder verwundet, vor allem durch Aktionen von Aufständischen – so viele wie nie zuvor.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/truppenabzug-briten-und-amerikaner-beenden-kampfeinsaetze-in-afghanistan-13231673.html

Gruß an die Drogenmafia

TA KI

Israels Luftwaffe greift 65 Ziele in 24 Stunden an


explosion-nach-israelischem-luftangriff-in-gaza-stadtDer blutige Schlagabtausch zwischen Israel und der im Gazastreifen herrschenden Hamas dauert an. Die israelische Luftwaffe griff in der Nacht zum Montag erneut Ziele in dem Küstenstreifen am Mittelmeer an. Binnen 24 Stunden seien 65 Ziele bombardiert worden, sagte eine Armeesprecherin in Tel Aviv. Sieben aus dem Gazastreifen abgefeuerte Raketen seien in offenem Gelände vor allem im Grenzgebiet eingeschlagen.

Israel griff aus der Luft und mit Panzern an. Ziele seien zwei von Extremisten genutzte Moscheen in Beit Hanun sowie in Gaza Stadt gewesen, so das Militär. Die Gesundheitsbehörden in Gaza teilten mit, dabei sei im Norden des Küstenstreifens eine 42-jährige Frau getötet worden. Ein Luftangriff auf Gaza-Stadt habe zudem einen 22-jährigen Mann das Leben gekostet.

Hamas-Funktionär überlebt gezielten Angriff

Der Hamas-Funktionär Omar al-Bursch, ein Beschäftigter des Justizministeriums in Gaza, überlebte einen Luftangriff auf sein Haus hingegen unversehrt, berichtete die palästinensische Polizei. Eine weitere Attacke auf einen Grenzübergang von Gaza nach Ägypten habe Schäden angerichtet, hieß es weiter. Details dazu gab es nicht.

Im Großraum Tel Aviv heulten am Montagmorgen zweimal die Warnsirenen, Menschen eilten in Schutzräume. Nach Angaben der Armee handelte es sich aber um einen Fehlalarm. Am Sonntagabend zerstörte die Luftwaffe nach eigenen Angaben eine Abschussrampe, von der aus eine Rakete auf Jerusalem abgefeuert worden war.

Keine neue Waffenruhe in Reichweite

Zu Berichten über eine mögliche neue Waffenruhe teilte der Hamas-Funktionär Isat al-Rischek in der Nacht zum Montag mit: „Es gibt nichts Neues. Wenn es irgendeine Entwicklung geben sollte, werden wir es direkt mitteilen.“

Israel hatte am Wochenende seine Angriffe wieder verstärkt, nachdem am Freitag ein vierjähriges israelisches Kind getötet worden war. In dem Konflikt war am vergangenen Dienstag eine befristete Waffenruhe gescheitert. Seitdem gibt es wieder heftige Gefechte. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hatte am Sonntag angekündigt, Israel werde seine Militäroffensive fortsetzen, bis aus dem Gazastreifen kein Beschuss mehr zu erwarten sei.

Mehr als 2120 getötete Palästinenser

Seit Beginn des Gaza-Kriegs vor sieben Wochen sind nach Angaben des Gesundheitsministeriums in Gaza mehr als 2120 Palästinenser getötet und mehr als 10.850 weitere verletzt worden. Unter den Toten seien 90 Familien. Auf der israelischen Seite sind bislang 64 Soldaten und vier Zivilisten getötet worden, Hunderte mussten medizinische behandelt werden.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_70752136/israels-luftwaffe-greift-65-ziele-in-24-stunden-an.html

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Gruß an die Opfer

TA KI

Soldaten sind „Mörder“ – oder nicht?


Was das heutige Thema angeht, kann ich es mir persönlich sehr einfach machen: ich beziehe mich auf den Ausspruch der höchsten Autorität in dem Kulturkreis, in den ich eingebettet bin: DU SOLLST NICHT TÖTEN. Die Autorität nennt sich “Gott” und ist die höchste denkbare Instanz im gesamten Universum – also schon ein Schwergewicht im Reiche der Ideen. Ist also kein Problem für mich, wenn man wieder “zu den Waffen gerufen” wird zu sagen: “Hey, danke, würde ja gerne, erschieße wirklich leidenschaftlich gerne fremde Männer im Ausland – wunderbares Jagderlebnis – doch leider sagt Euer Gott dazu konsequent nein!”. Es gibt zu diesem Nein auch kein “aber”. Keine Ausnahmen. “Töten verboten” steht am Eingang dieser Welt und verpflichtet die Menschen zum friedlichen Miteinander. Da ich nun kein sonderlich gläubiger Mensch bin, habe ich dieses Gebot auch mit der Vernunft kontrolliert und festgestellt: nicht zu töten ist außerordentlich vernünftig – und ganz wichtig für das Funktionieren von Markt und Handel. Schon schlau, dieser Gott.

Nun gibt es Menschen, die das Töten zu ihrem Beruf gemacht haben. Profikiller, sozusagen. Wir nennen sie “Soldaten”, wie ich höre, wurden ihre Waffen sogar von Priestern gesegnet. Früher mussten sogar alle eine Ausbildung zum Killer durchlaufen, für den Fall, dass die Regierung unseres Landes mal Probleme mit der Regierung eines anderen Landes bekam, Probleme, die sich nur durch das gegenseitige kompromisslose Töten der Jugend aus der Welt schaffen ließen. Erinnert zwar an “Neandertal”, ist aber heute noch gängige Politik. Nichts anderes bedeutet die aktuelle “scharfe Warnung” des US-Verteidigungsminister Chuck Hagel an China (siehe Spiegel): “Wenn ihr nicht tut was WIR wollen, werden wir unseren jungen Menschen erlauben, eure jungen Menschen umzubringen”.

Gut, so formuliert würde das nie durchs Parlament gehen – aber dafür spielt man halt gerne mit anderen Worten, die sich harmloser anhören, aber genauso tödlich sind – oder auch einfach nur gelogen.

Ein Beispiel? Der Kosovokrieg, erster Kampfeinsatz deutscher Soldaten seit den Angriffskriegen des Dritten Reiches – die allgemein als verdammenswert gelten. Was wollten deutsche Soldaten dort? Einen Holocaust verhindern. Fakt jedoch war: die Nato (und die deutsche Bundesregierung) haben damals einen völkerrechtswidrigen Krieg vom Zaun gebrochen (siehe Süddeutsche) – einen Krieg, in den das deutsche Volk durch Lügen und Täuschungen des Verteidigungsministeriums hineingetrieben wurde (siehe: Panorama vom 18.5.2000) – was aus den teilnehmenden Soldaten schon irgendwie Verbrecher macht … die selbstverständlich persönlich keine Verantwortung übernehmen, weil sie nur ihre Befehle befolgt haben.

So hatte die Wehrmacht ihre Kriegsverbrechen auch gerechtfertigt – die Deutschen können sich daran erinnern.

“Der Soldat” rückt jetzt gerade wieder in den Fokus der Politik – allerdings nicht als Täter mit Verantwortung, sondern als armes, verfolgtes, schützenswertes Wesen, dem großes Unrecht getan wird.

Damit wir uns nicht falsch verstehen: ich kenne persönlich einige Soldaten. Habe welche im Bekanntenkreis, im Verein, in der Familie. Im Vergleich mit Investmentbankern außerordentlich begrüßenswerte Zeitgenossen: sozial engagiert, hilfsbereit, gemeinschaftsfähig – keine Spur vom rechtsradikalen soziopathischen Massenmörder, der raubend, plündernd, mordend und vergewaltigend durch die Nachbarländer zieht. Ich kenne so auch verschiedene Motivationen, sich freiwillig zur Armee zu  melden: Gratisführerscheine, Lagerfeuerromantik, klare Befehlsstrukturen und niedriges intellektuelles, soziales oder berufliches Anforderungsprofil gehören dazu, auch die Leute, deren Lebensmotto “Ich bin nichts, ich weiß nichts, ich kann nichts” ist, finden dort einen sicheren Hafen, in dem sie versorgt sind … so jedenfalls war es früher. Einige flohen auch sogar extra vor der freien Marktwirtschaft dahin, deren rauhes Klima ihnen nicht gut tat – dagegen war das Leben in der Armee wie im Sozialismus geregelt: man bekommt sein Essen, seine Kleidung, seine Befehle und braucht selber nichts mehr zu tun.

Mich wundert es also nicht, dass “Soldaten” in Deutschland einen schlechten Stand, ein schlechtes Ansehen haben (siehe Welt) – einen so schlechten Stand, dass sie unter Artenschutz zu stellen sind. Irgendwie auch zurecht, denn Soldaten sind auch nur Menschen. Andererseits – ist es eine großartige kulturelle Leistung des deutschen Volkes, ihren Profikillern die Anerkennung zu entziehen. Hut ab: das ist schon mal ein Schritt weiter – wahrscheinlich hat man nicht vergessen, wie Bundeswehrsoldaten anläßlich des G-8-Gipfels in Heiligendamm ein Genmaisfeld vor den Bürgern bewachten … und Lärmterror gegen den Souverän des Landes durchführten (siehe Spiegel): die Leute kriegen so etwas mit, man redet miteinander – und braucht sich über seinen schlechten Ruf wahrlich nicht zu wundern.

Ach ja, “Profikiller” …. schon wieder das böse Wort. Wir formulieren das lieber anders … auch, um die Bezahlung möglichst niedrig zu halten. Hören wir zum Beispiel Frau von der Leyen zu, die aktuell für die Bundeswehr wirbt – siehe Spiegel:

Die Bundeswehr muss einer der “attraktivsten Arbeitgeber Deutschlands” werden. Nur wenn die Truppe bessere Bedingungen als jetzt biete, könne sie am Arbeitsmarkt noch genügend Soldaten für schwierige internationale Einsätze wie in Afghanistan werben, meint die frühere Arbeitsministerin.

“Es ist keine Frage der Gemütlichkeit, sondern der Wertschätzung. Wir verlangen viel von unseren Soldatinnen und Soldaten, mehr als andere Arbeitgeber. Also müssen wir ihnen auch mehr bieten. Nur so kommen auch verantwortungsbewusste und vielseitige Menschen zur Freiwilligenarmee Bundeswehr. Wir wollen die besten Männer und Frauen, die ein Jahrgang zu bieten hat. Nur unter optimalen Arbeitsbedingungen können sie das leisten, was wir von ihnen erwarten.”

Was wird erwartet? Das professionelle Töten von Menschen.

Absurderweise sind nach jedem Amoklauf in Deutschland die Kommentarspalten voll von Meinungen gegen böse Videospiele, in denen das Töten von Menschen gebübt werden könnte – aber niemand nimmt groß Anstoß daran, dass wir hunderttausende Menschen für das echte Töten von Menschen ausbilden. Verrückt, oder? Und das in einer Kultur, in der “Du sollst nicht töten” noch mal deutlich präzisiert wurde durch “Liebe Deinen Nächsten wie Dich selbst” – da wird selbst Notwehr zum Problem.

Aber wenn man wieder Weihnachten an der Front verbringen muss und nicht im trauten Kreis der Familie – dann ist das Geschrei groß, so groß, wie es war, als der Satz “Soldaten sind Mörder” gesellschaftsfähig wurde (siehe Wikipedia), interessant auch die damalige Begründung der Staatsanwaltschaft, die Anklage wegen “Volksverhetzung” geführt hatte.

Die Staatsanwaltschaft vertrat mit Hilfe der von der Bundeswehr gestellten Sachverständigen, eines Generals und eines hohen Ministerialbeamten, die Auffassung, dass die Bundeswehr alleine den Auftrag der Abschreckung und unmittelbaren Landesverteidigung zu verfolgen habe, niemals aber Krieg außerhalb der Bundesrepublik führen werde.

Waren das noch niedliche Zeiten, oder? Dreissig Jahre später sind deutsche Soldaten in der ganzen Welt verstreut – weshalb absurderweise heute die Politik selbst im Geiste der damaligen Argumentation der Sachverständigen der Bundeswehr Soldaten zu Mördern erklärt – potentiellen Mördern.

Klar – ich verstehe die Aufregung, die Erniedrigung und Entwürdigung, die mit dieser Einstellung für Soldaten verbunden ist – aber in einer christlichen Kultur gibt es dazu keine Alternative. Die hat ein anderes Gesellschaftsmodell gepredigt, eines, das für Handel und Wohlstand gesorgt hat. Hätten wir uns alle immer daran gehalten: wir würden heute kleine Götter sein, die in ihren eigenen paradiesischen Gärten wohnen.

Wir haben uns aber anders entschieden.

Klar würde ich auch einschreiten, wenn einer meine soldatischen Bekannten als Mörder bezeichnet würde: die kenne ich persönlich, für die könnte ich bürgen. Ebenso dafür, dass sie eine Ausbildung zum Profikiller durchlaufen haben, die sie dazu befähigt, möglichst viele Menschen ohne eigenes Risiko ins Jenseits zu befördern – und sehe ich sie aus den Augen der unpolitischen Mütter der Gefallenen, so würde ich mir wünschen, sie würden vorher zu Besinnung kommen.

“Stell´ Dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin” – so lautet die einfache Lösung aller menschlichen Kriege. Gäbe es keine Soldaten, die die Befehle von Politikern ausführen würden, gäbe es solche völkerrechtswidrigen Kriege wie im Kosovo gar nicht – und ich als Steuerzahler müßte nicht mit der Bürde leben, den Tod Unschuldiger verantworten zu müssen, weil ich ihn mit finanziert habe … ebenso müßten die Soldaten mit der Tatsache leben, dass sie mitgeholfen haben, dass Völkerrecht zu brechen.

Nach dem Willen der intellektuellen medialen Elite in Deutschland sollen die Entwicklungen aber wieder in eine ganz andere Richtung gehen, siehe FAZ:

Ein Vierteljahrhundert später jedoch erwarten nicht nur Deutschlands Nachbarn im Westen, dass es der Verantwortung gerecht wird, die ihm aus seiner Lage, seiner wirtschaftlichen Stärke und der mittlerweile erlangten politischen Führungsrolle erwachsen ist. Deutschlands Entscheidungen beeinflussen maßgeblich den Gang der Dinge in Europa. Auch der Entschluss, sich aus allem herauszuhalten, hätte schwerwiegende Folgen: Er würde zu Zweifeln an Deutschlands Zuverlässigkeit und Berechenbarkeit, zu einer Verunsicherung der Nachbarnationen und zu einer Destabilisierung des ganzen Kontinents führen. Das bis zur Bewunderung reichende Verständnis, das einem Autokraten wie Putin in Deutschland entgegengebracht wird, lässt schon jetzt die Nachbarn danach fragen, ob die Deutschen denn noch wüssten, wo sie hingehörten – weltanschaulich, politisch, kulturell.

Viele große Worte, oder? Ich kann die übersetzen, die wurden nämlich schon mal geäußert. Was einer der Herausgeber der FAZ hier zu Papier brachte, entspricht dem, was im Jahre 1900 zu einer großen Alllianz von Russland, Japan, Österreich, Frankreich, England, den USA und Deutschland geführt  hatte: “Germans to the front” – der Einsatz deutscher Soldaten während des Boxeraufstandes in China (siehe Wikipedia) … ein ähnlich “schwieriger internationaler Einsatz” – um mit Frau von der Leyens Worten zu reden – wie ihn die Bundeswehr im Kreise der Alliierten gerade in Afghanistan führt – wo auch schon mal hundert Zivilisten (auch Kinder) bei lebendigem Leibe verbrannt wurden (siehe Wikipedia).

“Krieg” ist halt kein Videospiel. Im Krieg wird nicht “Verantwortung wahr genommen”, nicht “maßgeblich der Gang der Dinge in Europs” beeinflusst oder eine “politische Führungsrolle” wahrgenommen, im Krieg werden in erster Linie Menschen GETÖTET, das ist die ominöse “Leistung”, die erwartet wird – eine Leistung, für die man jetzt die “Arbeitsbedingungen verbessern” will.

2012 schrieb der kanadische Ökonom Michael Chossudovsky einige warnende Worte, die 2014 ganz andere Dimensionen berühren:

“Heute herrscht eine Schwarzmalerei vor, die nur zwischen Gut und Böse unterscheidet. Der Öffentlichkeit wird gebetsmühlenartig eingetrichtert: “Wir müssen gegen das Böse in allen seinen Erscheinungsformen kämpfen, um die westliche Lebensweise zu verteidigen”. Wenn ein von den USA unterstützter Nuklearkrieg als “Friedensinstrument” deklariert und von den internationalen Institutionen und höchsten Autoritäten, einschließlich der Vereinten Nationen, stillschweigend geduldet und hingenommen wird, gibt es kein Zurück mehr: Die menschliche Gesellschaft ist unumkehrbar auf den Weg zur Selbstzerstörung gedrängt worden.

Jetzt ist eine Massenbewegung der Menschen notwendig, die mit aller Macht die Legitimität von Kriegen und die Neue Weltordnung kritisiert – eine weltweite Volksbewegung, die Krieg zum Verbrechen erklärt”.

(aus: Chossudovsky Das Szenario eines Dritten Weltkrieges, Kopp 2012, Seite 126).

Die Kriege der Stammesvölker, die oft für den Beleg der Kriegshaftigkeit des Menschen herhalten müssen, waren Kinderkram gegen das, was “demokratische Staaten” sich gegenseitig antun. Dort war noch derjenige der Held, der die meisten Feinde mit dem “Coup-Stab” berührte – der Wunsch zu töten war eher die Ausnahme. So was haben wir auch hier in der Eifel … wenn der Maibaum im Schutze der Dunkelheit aus dem Nachbarort geklaut wird. “Fußball” reicht aber auch hier als “Kriegsform” völlig aus, um den Bedürfnissen der jungen Männer gerecht zu werden. Der Kampf gegen “das Böse” jedoch … der verlangt ganz andere Dimensionen.

Der verlangt Vernichtung. Chossudovsky hatte noch den Iran als Konfliktherd im Auge – mitlerweile ist das ein ganz alter Hut: Russland ist als Feind ins Visier geraten. Aktuell verlangt die USA den Abzug russischer Truppen aus Russland – was früher als Witz gegolten hätte, geht heute widerspruchslos durch die Nachrichtenwelt (siehe Spiegel). Was wäre der Aufschrei groß, wenn Russland den Rückzug von Natotruppen von seinen Grenzen fordern würde – tun die aber nicht.

Was meinen Soldaten dazu? Hören wir den Arbeitskreis Darmstädter Signal:

Die NATO, deren ursprünglicher Zweck die kollektive Selbstverteidigung ihrer Bündnispartner gegen potentielle militärische Aggressionen durch Drittstaaten, insbesondere die Mitgliedsländer der Warschauer Vertragsorganisation (WVO) war, hat sich in den mehr als 60 Jahren seit ihrer Gründung im Jahre 1949 grundlegend gewandelt. Nach dem Ende des Kalten Krieges, der Auflösung der WVO und dem Zusammenbruch der Sowjetunion hat sich die NATO durch die vereinbarungswidrige Einbeziehung ehemaliger Ostblockstaaten weiter in Richtung Russland vorgeschoben sowie mehr und mehr zu einem global agierenden Instrument westlicher Außenpolitik entwickelt. Die im Artikel 1 des Nordatlantikvertrages eingegangene Verpflichtung, “in Übereinstimmung mit der Satzung der Vereinten Nationen jeden internationalen Streitfall … auf friedlichem Wege .. zu regeln”, wandelte sich zu einer Praxis wachsender Einmischung in die inneren Angelegenheiten anderer Staaten bis hin zur militärischen Intervention. Die NATO erweist sich damit womöglich weniger als Garant denn als Störer des Weltfriedens.

Da reden Soldaten. Soldaten, die sich bewusst sind, das nach dem Zweiten Weltkrieg das Konzept der Abschreckung die einzige Existenzberechtigung einer Armee war, Soldaten, denen bewusst war, dass der Krieg und die Politik sie schnell zu Mördern machen können, zu Verbrechern, zu Menschen, die Unrecht tun … wie jene deutschen Soldaten, die dachten, sie würden im Kosovo gute Arbeit leisten anstatt einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg zu führen.

So wie sich die Nato ändert, ändert sich auch das Bild des Soldaten in Deutschland. Zeit, sich mal wieder die Frage zu stellen, ob Soldaten Mörder sind … denn inzwischen sind wieder tausende von ihnen ganz nahe dran, welche werden zu können. Ich finde, sie haben eine Chance verdient, sich über das Thema mal Gedanken machen zu dürfen. Immerhin werden sie es sein, die im Schützengraben zwischen den abgerissenen Gliedmaßen ihrer Kameraden wieder zu “gläubigen Menschen” werden … wenn ich dem Satz trauen darf, dass es im Schützengraben keine Atheisten gibt.

Ich finde, sie haben auch das Recht darauf, schon vorher zu erfahren, dass man von himmlischer Seite aus  – ganz gegen die lange gelebte Praxis der Kirchen – keinerlei Verständnis fürs Töten hat: “Du sollst nicht töten” enthält nichts Kleingedrucktes mit Ausnahmeparagraphen – und möglicherweise erhalten sie als Antwort auf ihre Klagegebete nur diesen Satz … inklusive eines Bildes der goldenen Nahkampfspange, die sie sich durch “harte Arbeit” verdient haben.

Wer aber nun wirklich meint, das Töten sei unverzichtbar, wer meint, die Modelle zur zivilen Verteidigung moderner Flächenstaaten seien viel zu risikoreich für das eigene Leben (was sie sind – aber sie ersparen einem, zum Mörder zu werden … man braucht nur sehr viel Mut dafür), dem sollte man das mittelalterliche Modell empfehlen: man bestimmt – extra zum Schutz der Zivilbevölkerung – einen Ort der Austragung, der streng eingegrenzt wird. Dort können sich alle die niederschießen, die meinen, ohne Tote geht es nicht: so eine Art Fußball mit scharfen Waffen.

Ist aber auch risikoreicher als Bomben auf Zivilisten zu werfen – oder mit Kampffliegern im Tiefflug Demonstranten zu ängstigen.

Man sollte sich zudem wirklich mal Gedanken darüber machen, warum man eigentlich im Frieden keine Menschen töten darf – auf Kommando dann aber doch.

Und was das aus einem machen kann.

Die “besten Männer und Frauen, die ein Jahrgang zu bieten hat”, haben ein Recht auf diese Diskussion – bevor die überall verteilten Eingeweide ihrer Kameraden für überraschende Übelkeit sorgen.

Quelle: http://www.nachrichtenspiegel.de/2014/05/31/soldaten-sind-moerder-oder-nicht/

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Gruß an die Soldaten

TA KI