„Bewusstseinswandel – Individuell und Global“ – Armin Risi


,Der Ruf nach einem radikalen Bewusstseinswandel wird heute immer lauter und die Notwendigkeit dringlicher. Aber wie müsste ein solcher Bewusstseinswandel aussehen? Was spaltet uns und wie sieht diese Spaltung aus? Wie können die verschiedenen Formen von Einseitigkeiten und Halbwahrheiten erkannt und überwunden werden? Wie gehen wir mit den vielen Formen von Gewalt und Unrecht um? Letztlich wird bei uns allen ganz individuell bemessen, ob unser Leben ein gutes Leben war und ob wir unsere wahren Lebensaufgaben erfüllt haben. Ganz individuell lautet die Frage im Wesentlichen: „Warst du glücklich?“ Und dies wiederum beruht auf der Frage: „Warst du im Frieden mit dir und der Welt und auch im Frieden mit denen, die Böses taten?“ „Im Frieden sein“ heißt nicht etwa, das Unrecht gutheißen. Im Gegenteil, es erfordert ein klares Erkennen und Unterscheiden und ein entsprechendes Ent-scheiden. Auf dieser Grundlage kann ein echter und umfassender Bewusstseinswandel stattfinden, individuell und darauf aufbauend ein globaler Bewusstseinswandel, sowohl in den Wissenschaften als auch in den Religionen und in der Politik. Armin Risi gibt auf dem Regentreff 2017 viele Denkanstöße, wie dieses Ziel zu erreichen ist.

Webseiten von Armin Risi: http://www.armin-risi.ch

Gruß an die Erkennenden
TA KI

Armin Risi – Wiedergeburt, Hölderlin und mein mystisches Erlebnis


Der Autor und Philosoph Armin Risi spricht in diesem Talk über die Wiedergeburt, den Dichter Hölderlin und ein mystisches Erlebnis, das ihn mit diesen Themen verband und gleichzeitig auf den Weg zu seiner Lebensaufgabe brachte. Zu allen Zeiten spielte der Gedanke der Reinkarnation eine große Rolle, und heute glaubt in der einen oder andern Form rund die Hälfte der Menschheit an die Wiedergeburt. Bei Pythagoras, Platon, im alten Ägypten, bei Lessing, Goethe, Schiller und Herder – überall war der Gedanke an die Seelenwanderung präsent. Die Monade, so Leibnitz, ist unser göttlicher Kern, der gleichbleibend unsterblich sich immer wieder neu inkarniert. Ein erstes Mal erzählt Armin Risi von seiner lebensverändernden mystischen Erfahrung. Mit 16 entdeckte er seine Liebe zur Literatur, vor allem Schiller und Hölderlin, und begann, Gedichte zu schreiben. Mit 18 verließ er die Schule, lernte vedische Mönche kennen, aber hatte grundlegende Zweifel: Gibt es einen Gott? Was ist mein Weg und meine Lebensaufgabe? Bei einer improvisierten Meditation im Wald wurde ihm die Antwort gezeigt …

Der 18-Jährige machte einen radikalen Kurswechsel in seinem Leben und wurde Mönch in einem hinduistischen Kloster. Friedrich Hölderlin (1770 – 1843), der in diesem Erlebnis eine Rolle spielte, gilt heute als einer der größten Dichter und Visionäre der Weltliteratur, aber zu Lebzeiten war er weitgehend verkannt. Sein Werk wurde erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts in seiner wirklichen Bedeutung entdeckt. Hölderlin war ein Jugendfreund der später bekannten Philosophen Hegel und Schelling und für sie eine wichtige Inspiration. Er thematisierte in seinen Werken auch die Perspektive der Wiedergeburt und sah in intuitiven und mythischen Bildern den Ursprung der nahöstlichen und griechischen Kultur in Indien (an „des Ganges Ufer“, „aus Wäldern des Indus“). Hier wird noch, wie am Schluss des Interviews erwähnt, die letzte Strophe zitiert, die Hölderlin nur ein paar Tage vor seinem Tod geschrieben hat. 73-jährig, nachdem er für über 36 Jahre lang für verrückt gegolten hatte, schrieb er in diesem letzten Gedicht, das bezeichnenderweise die Überschrift „Die Aussicht“ trägt, folgende Abschlusszeilen (Armin Risi erläutert diese Zeilen im Interview): Daß die Natur ergänzt das Bild der Zeiten, Daß die verweilt, sie schnell vorübergleiten, Ist aus Vollkommenheit, des Himmels Höhe glänzet Dem Menschen dann, wie Bäume Blüt’ umkränzet.

Armin Risi (geb. 1962), Philosoph und Sachbuchautor; besuchte das lateinische Gymnasium in Luzern; gehörte im Alter von 18 Jahren zu den führenden Schach-Junioren der Schweiz; 1979/80 verschiedene Reisen und Naturaufenthalte; verließ 1981 das Gymnasium kurz vor der Matura; lebte von Anfang 1981 bis Ende 1998 als Mönch in vedischen Klöstern in Europa und Indien, studierte die Sanskrit-Schriften sowie westliche und östliche Philosophie, arbeitete an der Übersetzung von über zwanzig Werken der Sanskrit-Literatur mit (aus dem Englischen ins Deutsche); seit 1999 freischaffender Schriftsteller und Referent. Armin Risi ist ein Pionier des aktuellen Paradigmenwechsels, den er als „radikalen Mittelweg“ bezeichnet. Risi verbindet ältestes Wissen und neueste Erkenntnisse als Grundlage für eine spirituell-ganzheitliche Wissenschaft, die von der Multidimensionalität des Kosmos ausgeht und den Menschen nicht materialistisch definiert. Als Konsequenz davon ist der Autor auch ein revolutionärer Urgeschichtsforscher, der über die Weltbilder des Darwinismus und Kreationismus hinausgeht. Die elf Sachbücher, die Armin Risi in den letzten dreiundzwanzig Jahren verfasst hat, sind wegweisende Werke, die heute als Insider-Tipps von immer mehr Menschen entdeckt werden.

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Die 4 geheimnisvollen Zyklen: Die verschwiegene Geschichte der Menschheit – Armin Risi


Armin Risi, der Philosoph und Sachbuchautor, im Gespräch spricht er über das aktuelle Zeitgeschehen und das not-wendige Verständnis von den vier Zyklen der Menschheitsgeschichte. Der Mensch erinnert sich wieder an seinen Ursprung als Lichtwesen und an seine eigentliche Aufgabe im Prozess der Heilwerdung. Das Zeitalter der Spaltung geht nun bald zu Ende und es liegt an jedem Einzelnen von uns, den Übergang in die Neue Zeit so einfach wie möglich zu gestalten. In der Begegnung aber auch Auseinandersetzung mit dem vom Licht Getrennten verbirgt sich die Chance auf Wachstum und Karma-Auflösung. Viele wunderbare Menschen sind rund um die Erde tätig, und das schon seit Jahrtausenden. Energie geht nie verloren, und so wird der Durchbruch des Lichtes durch unser gemeinsames Sein und Wirken geschehen. Buch: „Ihr seid Lichtwesen“ – Ursprung und Geschichte des Menschen und Evolution

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Armin Risi / Wenn Wissenschaftler nur sehen was sie glauben – Neue Wege im Wandel der Zeit 2018


Evolutionstheorie: Wenn Wissenschaftler nur sehen, was sie glauben Eine der grundlegendsten Fragen des menschlichen Forschens lautet: Wie entstand das Leben auf der Erde? Insbesondere: Was ist die Herkunft des Menschen?

Seit über hundert Jahren dominiert in diesen Fragen die Evolutionstheorie die gesamte Wissenschaft und Forschung, und sie wird in Schulbüchern und an Universitäten so präsentiert, als sei sie längst bewiesen. In Wirklichkeit jedoch handelt es sich dabei um ein Theorie, die auf einem materialisti¬schen Weltbild beruht und schon längst ideologisch vereinnahmt wurde. Man glaubt alternativlos an die Evolutionstheorie und interpretiert alle Fakten auf eine Weise, um sie dieser Theorie anzupassen – und behauptet dann, die Fakten würden die Theorie beweisen. Aufgrund dieses Zirkelschlusses sehen die „darwinistischen“ Wissenschaftler diesbezüglich nur, was sie glauben! Wie im Vortrag gezeigt wird, wird die Evolutionstheorie aber von vielen Wissenschaftlern, die an ein anderes Paradigma glauben (meistens an ein kreationistisches), mit hohem Fachwissen kritisiert und praktisch widerlegt, wobei ihr „religiöses“ Erklärungsmodell allerdings ähnlich problematisch ist wie das darwinistische. Armin Risis Ziel ist eine wissenschaftlich-holistische Erklärung, die ältestes Wissen und neuste Erkenntnisse der Menschheit in sich vereint. Diese Erklärung führt zu einem neuen Selbstverständnis, das über den Darwinismus (Materialismus) und Kreationismus (Fundamentalismus) hinausgeht. Diese kritischen Darlegungen jenseits von Darwinismus und Kreationismus zeigen, dass heute ein Denken in neuen Dimensionen erforderlich ist, insbesondere was das Phänomen „Leben“ und die Herkunft des Menschen betrifft.

Armin Risi:

„Dieser Vortrag ist eine Ergänzung meiner zwei anderen Vorträge zum Thema Evolutionstheorie, auf die ich am Anfang des Vortrags hinweise. Bei diesen beiden Vorträgen finden sich zusammen über 1800 Kommentare, und die Diskussionen gehen dort weiter – weshalb ich diesen dritten Vortrag hier in aller Ruhe und ‚kommentarlos’ für sich selbst sprechen lassen möchte.“

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Gruß an die Aufmerksamen
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Dunkelkräfte in neuem Licht betrachtet – Annegret Hallanzy


Götz Wittneben im Gespräch mit der Initiatorin des „Transformalen Netzes“ Annegret Hallanzy

Gibt es tatsächlich „Dunkelkräfte“ und muss ich vor ihnen Angst haben? Ja, es gibt diese Feldkräfte, aber wir brauchen keine Angst vor ihnen zu haben, auch wenn ihre Wirkungen durchaus unangenehm sein können, wie Annegret Hallanzy am eigenen Leib erfahren durfte. Sie stimmt mit Armin Risi überein, der sagt, dass mensch Dunkelkräfte nicht ignorieren, sondern transzendieren solle. Aus psychologischer und politischer Sicht spricht sie über Dualität und Einheit: Liebe ist als Urgrund allen Seins mehr als das Gegenteil von Angst. Dunkelkräfte sind wiederum mehr als Projektionen eigener Angst und haben eigene Feldkräfte. Daher wirken sie auch kollektiv und erfordern eine kollektive Dimension der Heilung oder Befreiung.

Hallanzy geht auf solche Lösungsformen ein – auch aus eigener Betroffenheit von Schwarzmagie und Mind Control. In diesem Interview outet sie sich – genauso wie auch im letzten Kapitel ihres Buches „Die Software der Seele“ – mit ihren Erfahrungen von Gegenkräften, die sich auf ihre Forschung und Netzwerkinitiative „Transformales Netz“ richteten. Dieses Interview musste wiederholt werden, da das erste nicht nur allerhand Störungen während der Aufzeichnung erfahren hatte, die sonst nie bei Interviews vorgekommen waren, sondern vor allem, weil es auf einmal vom Server unauffindbar verschwunden war. Das hatte es noch nie gegeben!

Annegret Hallanzy sieht in den „Dunkelkräften“ letztendlich Kräfte, die die Ernsthaftigkeit unserer Entscheidungen prüfen, indem sie jede Lücke des Zweifels ausnutzen. Mehrere Jahre hat sie sich dadurch von ihrem Vorhaben abhalten lassen, das Transformale Netz zu gründen, jenes Netzwerk, in dem sich sowohl spirituell als auch politisch erwachte Menschen zusammenfinden – ohne Guru und Glaubensbekenntnis – sich austauschen, die allen Menschen innewohnende Sehnsucht nach Gemeinschaft erfüllen und synergetisch wirken wollen. Annegret hatte durch ihre Forschung herausgefunden, dass unter allen individuellen Bedürfnissen das Bedürfnis nach Beziehungsqualität das elementarste ist. In dem Moment, da sie den Zweifel am Gelingen ihres Vorhabens, synergetische Beziehungsqualität in Netzwerken zu fördern, überwand und ihr dabei auch hellsichtige Menschen im Team halfen, nahmen die „Störungen“ immer mehr ab.

Mehr zu Annegret Hallanzy:

http://TransparenteTherapie.de

Quelle

Gruß an Annegret Hallanzy

TA KI

Das Rätsel der immer wieder auftauchenden unbekannten U-Boote an Stockholms Küste


Aufgrund der aktuellen Meldungen in den Nachrichten,
das ein angeblich russisches U-Boot in schwedischen Gewässern gesichtet wurde,
erinnerte ich mich an die Meldungen der unbekannten U-Boote,
die immer wieder in den 80er Jahren vor Stockholms Küste und deren Umgebung auftauchten.
Man konnte sie bis heute nicht identifizieren!
Es wurde sogar berichtet das es sich um deutsche U-Boote gehandelt haben könnte.
Könnte es sich dabei um die 3.Macht handeln?

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

Quelle:
„Machtwechsel auf der Erde“ @ Armin Risi

LG Chembuster33

Danke an Dich und Gruß an Deine Familie und meine alte Heimat

TA KI