Diese Lavendel-Limonade tut gleich mehrfach gut.


In den meisten Haushalten kommt Lavendel aussschließlich getrocknet in altbackenen Leinensäckchen vor. Die steckt man in den Kleiderschrank, wo sie für angenehmen Duft sorgen und fiese Motten vertreiben. Das ist zwar sicher eine ziemlich sinnvolle Anwendung, doch kann der herrlich blumige Duft noch ganz andere Dinge. Vor allem die folgende Anwendung ist wirklich genial.

Studien überall auf der Welt beweisen, was für ein tolles Multitalent die zarten lila Blüten sind. Im US-Bundesstaat Florida fanden Forscher heraus, dass Lavendel den Puls senkt und Ängste mindert. Und bei Tests in Krankenhäusern konnte man ermitteln, dass eine Aromatherapie vor Operationen besser wirkt als Massagen oder Schlaf. Doch die Pflanze kann noch mehr. So reduziert sie Depressionen, Schlaflosigkeit und verschiedene Arten von Schmerz (zum Beispiel Kopfschmerz und Geburtswehen). Außerdem steigert sich die Aufmerksamkeit und Konzentration. In einer Untersuchung wurde nämlich nach 3-minütiger Lavendelölinhalation festgestellt, dass die Probanden Rechenaufgaben viel schneller lösen konnten. Die Medizin benutzt die Pflanze sogar bei Magen-Darm und Gallenbeschwerden.

Um von den positiven Effekten der Pflanze profitieren zu können, kann man Lavendelöl zum Massieren oder Inhalieren nutzen. Doch wusstest du, wie man damit eine geniale Limonade macht? Falls nicht bekommst du hier ein simples, schnelles Rezept.

Du brauchst:

  • 1,5 l Wasser
  • 100 g Honig (am besten dünnflüssig)
  • 3 Zitronen
  • 1 Tropfen Lavendelöl
  • Lavendelzweige zum Garnieren

So geht es:

Teile die Zitronen und entsafte sie. Den Saft gibst du mit Wasser und Lavendelöl in eine große Karaffe. Jetzt nimmst du den Honig, am besten eignet sich dünnflüssiger (denn der lässt sich viel besser einrühren) hinzu und mischst alles gut. Nach Belieben kannst du auch mehr Wasser oder Honig hinzufügen, doch sei vorsichtig mit dem intensiven Lavendelöl. Wenn du alles perfekt in Szene setzen willst, garniere dein Getränk mit frischen oder getrockneten Lavendelzweigen. Und jetzt lass es dir schmecken!

Ich finde es viel besser Lavendelöl auch mal so zu nehmen, denn es hinterlässt nun keinen Fettfilm auf der Haut, wie nach einer Massage oder macht viel Aufwand, weil man erst mal Wasser aufkochen muss zum Inhalieren. Außerdem hält sich das Getränk eine Weile und über den Tag verteilt kann man immer wieder etwas nehmen. Wenn dich die Vielfältigkeit von Lavendel auch fasziniert, dann teile dieses leichte Rezept schnell mit deinen Freunden!

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/lavendellimonade/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Nicht wegschmeißen! 10 Möglichkeiten, gebrauchte Teebeutel zu verwenden.


Der Verwendungszweck von Teebeuteln scheint eindeutig: Sie dienen dem Aufbrühen von Tee. Allerdings können sie sich noch darüber hinaus als äußerst praktisch erweisen und in gebrauchtem Zustand von Nutzen sein. Die folgenden 10 Beispiele zeigen dir überraschende Anwendungsmöglichkeiten für nasse Teebeutel sowie Tee im Allgemeinen.

1. Glasreiniger

Schneide einen gebrauchten Teebeutel auf und wickle die feuchten Teeblätter in ein dünnes Tuch, um damit Spiegel, Fenster und andere Glasflächen zu reinigen. Wische sie danach mit einem zweiten Tuch trocken.

2. Kompost

Solange du die Metallklammer entfernst, kannst du Teebeutel kompostieren. Generell kann es deinem Kompost dienlich sein, wenn du ihn mit zwei oder drei Tassen stark gebrühtem Tee übergießt.

Graham Corney/shutterstock

3. Dünger

Teebeutel sind zwar kein langfristiger Dünger-Ersatz, aber zumindest kurzfristig können mit ihrer Hilfe Pflanzen aufgepäppelt werden. Vergrabe hierfür nach Entfernung der Klammer einen gebrauchten Teebeutel neben der Pflanze.

4. Warzen

Angeblich lassen sich Warzen bekämpfen, indem man mehrere Minuten lang einen nassen Beutel mit grünem Tee auf sie legt. Es heißt, dass sich bereits am nächsten Tag erste Erfolge abzeichnen.

5. Gerüche neutralisieren

Verteile den Inhalt eines gebrauchten und getrockneten Teebeutels auf Textilien, um diese von unangenehmen Gerüchen zu befreien. Lasse alles zehn Minuten einziehen und sauge die Teekrümel anschließend auf.

Phovoir/shutterstock

6. Hände waschen

Falls deine Hände nach dem Kochen nach Zwiebel oder Fisch riechen, kannst du sie von unangenehmen Gerüchen befreien, indem du sie mit dem Inhalt eines gebrauchten, getrockneten Teebeutels einreibst.

Likee68/shutterstock

7. Badezusatz

Tees mit Antioxidantien, wie zum Beispiel grüner Tee, eignen sich als Badezusatz, der neben seiner Aromatherapie einen hautpflegenden Effekt haben soll.

8. Zahnschmerzen

Weiche einen Beutel Kamillentee in warmem Wasser ein und leg ihn auf den Zahn, um kurzfristig Zahnschmerzen zu lindern. Alternativ sind Mundspülungen mit Salbei- oder Kamillentee zu empfehlen.

9. Blaue Flecke

Behandle blaue Flecke, indem du mehrere Minuten lang einen feuchten Teebeutel auf die verwundete Stelle legst. Dieselbe Methode hilft bei Mückenstichen und Sonnenbrand.

Dmitri Ma/shutterstock

10. Wundheilung

Nicht nur bei blauen Flecken, sondern auch bei kleinen Schnittwunden lässt sich die Wundheilung fördern, wenn du einen feuchten Beutel auf die betroffene Stelle legst. Vor allem Kamillen- und Schwarztee eignen sich hierfür.

Die Teebeutel nach dem Teestündchen aufzuheben, kann sich also durchaus lohnen.

Quelle: http://www.genialetricks.de/teebeutel/

Gruß an die Vielfältigkeit

TA KI

Ätherische Öle


Aromatherapie für emotionales Wohlbefinden

Die Verwendung von ätherischen Ölen für das emotionale Wohlbefinden ist oftmals das, was man sich vorstellt, wenn man den Begriff „Aromatherapie“ hört. Obwohl die Aromatherapie kein Wundermittel für schwere emotionale Probleme ist, kann die Verwendung von ätherischen Ölen unterstützend helfen, wenn es um bestimmte emotionale Probleme und emotionale Zustände geht. Darüber hinaus kann der Einsatz von ätherischen Ölen Unterstützung für die Psyche im Alltag bringen.

Ätherische Öle sind schnell verdunstende Flüssigkeiten, deren Moleküle wir schnell einatmen. Das Einatmen dieser kleinsten Duftteilchen lösen in unserem Gehirn Emotionen aus, genauso wie sie auch physischen Einfluss auf unseren Körper nehmen können. So können sie zum Beispiel leistungssteigernd wirken.

Orangenöl ist dafür ein gutes Beispiel. Der Geruch von Orangenöl hilft dabei, emotionale Ausgeglichenheit zu erlangen und bringt uns einen positiven Ausblick auf Kommendes. Orangenöl ist ein wunderbares Öl, allein oder in einer Mischung, gegen den Winterblues, der häufig in der kalten grauen Zeit zum Jahresende auftritt.
Nicht alle Öle wirken auf alle Menschen gleich
Allerdings muss man bei der Wahl der Öle auch etwas aufpassen: Nicht alle ätherischen Öle haben die gleiche Wirkung auf alle Menschen. Der Mensch bindet Erinnerungen aus der Vergangenheit an besondere Aromen, was zu positiven oder negativen Effekten führen kann. Ein Beispiel: Rosenöl wird wegen seiner guten Wirkung in Zeiten der Trauer verwendet. Wenn jedoch Ihre verstorbene Großmutter oft Rosenöl als Duftstoff verwendet hat oder Sie immer mit Ihrer Großmutter in ihrem Rosengarten waren, dann kann die eigentliche Wirkung dieses Öles ins Gegenteil umschlagen, weil dieser Geruch Sie noch tiefer in Trauer stürzen kann, da er Sie immer an die Großmutter erinnert. Was ich damit sagen will: Probieren Sie aus, welcher Duft denn nun wirklich den erwünschten Effekt hat, meist gibt es ja unterschiedliche Düfte, die den gleichen Effekt haben.

Hier eine kleine Liste mit unterschiedlichen Ölen und den dazugehörigen Stimmungslagen:

  • Ätherische Öle bei Ärger
    Jasmin, Petitgrain, Rose, Orange, Ylang-Ylang, Patschuli, Palo Santo, Neroli, Vetiver, Römische Kamille, Bergamotte
  • Ätherische Öle bei Angst
    Lavendel, Rose, Vetiver, Zedernholz, Palo Santo, Salbei, Römische Kamille, Weihrauch, Patschuli, Bergamotte, Geranie, Mandarine, Sandelholz, Neroli
  • Ätherische Öle für mehr Vertrauen
    Jasmin, Zypresse, Rosmarin, Orange, Grapefruit, Bergamotte
  • Ätherische Öle bei Depressionen
    Römische Kamille, Palo Santo, Geranie, Muskatellersalbei, Jasmin, Rose, Zitrone, Ylang-Ylang, Grapefruit, Weihrauch, Orange, Bergamotte, Lavendel, Neroli, Mandarine, Sandelholz
  • Ätherische Öle bei Müdigkeit, Erschöpfung oder auch Burn-out
    Bergamotte, Schwarzer Pfeffer, Basilikum
  • Ätherische Öle für Trauer
    Zypresse, Neroli, Palo Santo, Vetiver, Sandelholz, Weihrauch, Rose
  • Ätherische Öle für Glück und Frieden
    Rose, Neroli, Sandelholz, Grapefruit, Weihrauch, Ylang-Ylang, Geranie, Zitrone, Orange, Bergamotte, Palo Santo
  • Ätherische Öle bei Unsicherheit
    Weihrauch, Vetiver, Bergamotte, Zedernholz, Sandelholz, Jasmin
  • Ätherische Öle bei Reizbarkeit
    Neroli, Sandelholz, Römische Kamille, Lavendel, Mandarine
  • Ätherische Öle bei Einsamkeit und Langeweile
    Bergamotte, Weihrauch, Rose, Römische Kamille, Muskatellersalbei, Palo Santo
  • Ätherische Öle für das Gedächtnis und die Konzentration
    Ysop, Pfefferminze, Basilikum, Zypresse, Rosmarin, Schwarzer Pfeffer, Zitrone
  • Ätherische Öle bei Panik und Panikattacken
    Weihrauch, Rose, Neroli, Lavendel
  • Ätherische Öle zur Stressreduzierung
    Benzoe, Sandelholz, Lavendel, Rose, Grapefruit, Neroli, Mandarine, Weihrauch, Geranie, Patschuli, Jasmin, Römische Kamille, Bergamotte, Palo Santo, Ylang-Ylang, Muskatellersalbei, Vetiver

 

Aromamischungen für mehr emotionales Wohlbefinden

Aromatherapie – Rezept zur Entspannung

Das „Beruhigend und entspannend“ – Rezept

Zutaten:
30 ml Trägeröl, wie z. B.Mandelöl
10 Tropfen Römische Kamille
5 Tropfen LavendelMischen Sie die Öle gut miteinander und geben Sie sie in ein sauberes, luftdichtes, dunkles Glasfläschchen.
Massieren Sie sanft die Füße der Person damit, die mehr Ruhe braucht. Römische Kamille hat eine stark beruhigende Wirkung.

Wenn Sie eine Duftmischung daraus herstellen wollen, machen Sie eine Mischung im Verhältnis 2 Tropfen Römische Kamille zu 1 Tropfen Lavendel und geben Sie sie in eine Duftlampe.

 

Aromatherapie bei Depressionen

Diese Rezepte können in Zeiten der Depression und Angst helfen.
Bei der Auswahl und Verwendung von ätherischen Ölen lesen Sie bitte die Sicherheitshinweise und denken daran, dass die Aromatherapie kein Ersatz für eine angemessene medizinische Behandlung ist.

  • Mischung Nr. 1
    1 Tropfen Rose
    3 Tropfen Sandelholz
    1 Tropfen Orange
  • Mischung Nr. 2
    3 Tropfen Bergamotte
    2 Tropfen Muskatellersalbei
  • Mischung Nr. 3
    1 Tropfen Lavendel
    1 Tropfen Ylang-Ylang
    3 Tropfen Grapefruit
  • Mischung Nr. 4
    2 Tropfen Weihrauch
    1 Tropfen Zitrone
    2 Tropfen Jasmin oder Neroli

(…)
 

Rezepte für mehr Energie und um wach zu bleiben

Diese Mischungen helfen zu beleben und zu stimulieren, wenn Sie müde sind.

Bei der Auswahl und Verwendung von Ölen ist zu beachten: Lesen Sie alle Sicherheitsvorkehrungen und beachten Sie, dass die Aromatherapie nicht als Ersatz für eine angemessene medizinische Behandlung verwendet werden sollte.

  • Mischung Nr. 1
    2 Tropfen Basilikum
    1 Tropfen Zypresse
    2 Tropfen Grapefruit
  • Mischung Nr. 2
    3 Tropfen Grapefruit
    2 Tropfen Ingwer
  • Mischung Nr. 3
    2 Tropfen Rosmarin
    3 Tropfen Bergamotte
  • Mischung Nr. 4
    2 Tropfen Pfefferminze
    1 Tropfen Weihrauch
    2 Tropfen Zitrone

(…)

Aromatherapie bei Angst

Diese Rezepte helfen in Zeiten der Angst.

  • Mischung Nr. 1
    3 Tropfen Grapefruit
    2 Tropfen Bergamotte
  • Mischung Nr. 2 – Für Entspannung und Ruhe
    2 Tropfen Muskatellersalbei
    2 Tropfen Römische Kamille
    1 Tropfen Vetiver
  • Mischung Nr. 3
    3 Tropfen Sandelholz
    2 Tropfen Orange
  • Mischung Nr. 4
    2 Tropfen Jasmin oder 2 Tropfen Neroli
    2 Tropfen Weihrauch
    1 Tropfen Muskatellersalbei

(…)
 

Aromatherapie bei Trauer

Diese Rezepte können in Zeiten der Trauer helfen.

  • Mischung Nr. 1
    2 Tropfen Rose
    3 Tropfen Sandelholz
  • Mischung Nr. 2
    2 Tropfen Rose
    3 Tropfen Zypresse
  • Mischung Nr. 3
    1 Tropfen Neroli
    1 Tropfen Rose
    3 Tropfen Sandelholz

(…)
 

Aromatherapie – Rezepte für mehr Glück

Diese Mischungen können dazu beitragen, dass Sie mehr Glück, Freude und Frieden empfinden.
Citrusöle sind eine wunderbare Wahl, wenn es darum geht, ein angenehmes, glückliches Umfeld zu schaffen.

  • Mischung Nr. 1
    3 Tropfen Bergamotte
    1 Tropfen Ylang-Ylang
    1 Tropfen Grapefruit
  • Mischung Nr. 2
    1 Tropfen Geranium
    2 Tropfen Weihrauch
    2 Tropfen Orange
  • Mischung Nr. 3
    2 Tropfen Sandelholz
    1 Tropfen Rose
    2 Tropfen Bergamotte
  • Mischung Nr. 4
    2 Tropfen Zitrone, Orange oder Bergamotte
    2 Tropfen Grapefruit
    1 Tropfen Ylang-Ylang, Rose oder Neroli

(…)
 

Aromatherapie – Rezepte bei Unsicherheit

Diese Rezepte können helfen, wenn Sie unter einem Gefühl der Unsicherheit leiden und mehr Selbstvertrauen wollen.

  • Mischung Nr. 1
    3 Tropfen Bergamotte
    1 Tropfen Jasmin
    1 Tropfen Vetiver
  • Mischung Nr. 2
    2 Tropfen Zedernholz
    2 Tropfen Bergamotte
    1 Tropfen Weihrauch
  • Mischung Nr. 3
    4 Tropfen Sandelholz
    1 Tropfen Jasmin
  • Mischung Nr. 4
    2 Tropfen Weihrauch
    3 Tropfen Sandelholz

(…)
 

Aromatherapie – Rezept bei Schlaflosigkeit wegen Sorgen

Ätherische Öle können Schlaflosigkeit nicht „heilen“ oder ihre Ursachen beheben, sondern „nur“ beruhigen und entspannen, damit man besser in den Schlaf findet. Die Ursachen für die Schlaflosigkeit muss man aber natürlich auch angehen, sei es Stress, Kummer oder andere Probleme.

Zutaten10 Tropfen Römische Kamille
5 Tropfen Muskatellersalbei
5 Tropfen Bergamotte

Mischen Sie die Öle miteinander und geben Sie 2 Tropfen davon auf ein Taschentuch, das Sie dann auf Ihr Kopfkissen legen.

Lavendelöl kann ebenfalls helfen, er sorgt für Entspannung und mehr Schläfrigkeit. Mehr als 1 – 2 Tropfen können aber auch die gegenteilige Wirkung haben.

 

Aromatherapie – Rezepte bei Reizbarkeit

  • Mischung Nr. 1
    3 Tropfen Mandarine
    2 Tropfen Lavendel
  • Mischung Nr. 2
    2 Tropfen Lavendel
    1 Tropfen Neroli
    2 Tropfen Römische Kamille
  • Mischung Nr. 3
    1 Tropfen Neroli
    4 Tropfen Sandelholz
  • Mischung Nr. 4
    2 Tropfen Mandarine
    3 Tropfen Sandelholz
  • Mischung Nr. 5
    3 Tropfen Römische Kamille
    2 Tropfen Mandarine

(…)
 

Aromatherapie – Rezepte bei Einsamkeit und Langeweile

Diese Rezepte können in Zeiten der Einsamkeit und bei Langeweile helfen.

  • Mischung Nr. 1
    1 Tropfen Rose
    2 Tropfen Weihrauch
    2 Tropfen Bergamotte
  • Mischung Nr. 2
    2 Tropfen Bergamotte
    3 Tropfen Muskatellersalbei
  • Mischung Nr. 3
    3 Tropfen Bergamotte
    2 Tropfen Römische Kamille
  • Mischung Nr. 4
    2 Tropfen Weihrauch
    3 Tropfen Muskatellersalbei

(…)

Aromatherapie – Rezepte zur Verbesserung des Gedächtnisses und der Konzentration

Diese Rezepte helfen, die Konzentration und Merkfähigkeit zu steigern.
Rosmarin gilt als das ätherische Öl, das für das Gedächtnis und die Konzentration steht.
Zitrone, Zypresse und Pfefferminze können diese Wirkung noch steigern.

  • Mischung Nr. 1
    3 Tropfen Rosmarin
    2 Tropfen Zitrone
  • Mischung Nr. 2
    4 Tropfen Zypresse
    1 Tropfen Pfefferminze
  • Mischung Nr. 3
    1 Tropfen Basilikum
    2 Tropfen Rosmarin
    2 Tropfen Zypresse
  • Mischung Nr. 4
    3 Tropfen Zitrone
    2 Tropfen Ysop
  • Mischung Nr. 5
    2 Tropfen Pfefferminze
    3 Tropfen Zitrone

(…)
 

Aromatherapie – Rezepte bei Panik und Panikattacken

  • Mischung Nr. 1
    2 Tropfen Rose
    3 Tropfen Weihrauch
  • Mischung Nr. 2
    1 Tropfen Rose
    4 Tropfen Lavendel
  • Mischung Nr. 3
    1 Tropfen Neroli
    4 Tropfen Lavendel
  • Mischung Nr. 4
    1 Tropfen Rose
    4 Tropfen Weihrauch

(…)
 

Aromatherapie – Rezepte bei Stress

Diese Rezepte können Entlastung in stressigen Zeiten bieten.

  • Mischung Nr. 1
    3 Tropfen Muskatellersalbei
    1 Tropfen Zitronen
    1 Tropfen Lavendel
  • Mischung Nr. 2
    2 Tropfen Römische Kamille
    2 Tropfen Lavendel
    1 Tropfen Vetiver
  • Mischung Nr. 3
    3 Tropfen Bergamotte
    1 Tropfen Geranium
    1 Tropfen Weihrauch
  • Mischung Nr. 4
    3 Tropfen Grapefruit
    1 Tropfen Jasmin
    1 Tropfen Ylang-Ylang

(…)
 

Aromatherapie – Rezepte gegen den Winterblues

Alles ist dunkel und kalt, kein Grün, nur grauer Himmel – das kann zu einem „Winter Blues“ führen.
Typisch dafür sind depressive Stimmungen, Traurigkeit, der Verlust von Energie.

Folgende Öle können helfen, die Symptome der Winterdepression zu lindern.
Zitrusöle helfen ganz besonders gut, da sie anregend wirken und für gute Laune sorgen.

  • Mischung Nr. 1
    3 Tropfen Orange
    2 Tropfen Grapefruit
  • Mischung Nr. 2
    4 Tropfen Orange
    1 Tropfen Ylang-Ylang
  • Mischung Nr. 3
    3 Tropfen Orange
    2 Tropfen Ingwer
  • Mischung Nr. 4
    3 Tropfen Grapefruit
    2 Tropfen Zypresse
  • Mischung Nr. 5
    3 Tropfen Bergamotte
    2 Tropfen Muskatellersalbei
  • Mischung Nr. 6
    3 Tropfen Bergamotte
    1 Tropfen Neroli
    1 Tropfen Jasmin

(…)

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Quelle: http://www.aetherische-oele.net/aetherische-oele/Aromatherapie-emotionales-Wohlbefinden.shtml

Gruß an die Besinnlichen

TA KI

Die Top 10 der Alternativ-Medizin


Der Rücken tut weh, der Magen rebelliert? Für viele Frauen ein klarer Fall für die Naturmedizin: egal ob Akupunktur, Bach-Blüten oder Feldenkrais. Die Hitliste und was ein Experte davon hält.

akupunktur-nadeln

Alternative Heilmethoden sind in Deutschland Frauensache. Eine repräsentative Umfrage der GfK Marktforschung an 1100 Personen zwischen 8 und 69 Jahren belegt: 73 Prozent der Bundesbürgerinnen vertrauen ihre Gesundheit regelmäßig Naturheilverfahren an. Bei den Männern sind es „nur“ 54 Prozent. Der Grund für ihr Vertrauen liegt darin, dass sie sich von der Alternativmedizin als Ganzes erfasst fühlen.

Als komplexe Einheit zwischen Körper, Geist und Seele. Sie doktert nicht nur an Symptomen herum, sondern behandelt eine Krankheit als Notfall des gesamten Menschen. Und sie ist traditionell bewährt, natürlich und risikoarm. Laut GfK-Umfrage haben es den Frauen zehn natürliche Heilverfahren besonders angetan. VITAL sagt, wie sie wirken, wem sie helfen, was sie kosten. Der namhafte Klagenfurter Komplementär-Medziner Dr. Marijan Einspieler bewertet ihren therapeutischen Nutzen.

1. AKUPUNKTUR: Pikser mit bestechendem Therapie-Erfolg.

Die Akupunktur (lat.: „acus“ = Nadel, „pungere“ = stechen) ist eine alte Methode der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM). Nach ihrer Lehre beruhen die meisten Krankheiten auf Störungen des harmonischen Fließens der Lebensenergie Qi auf den sogenannten Meridianen. Der Einstich von Edelstahl-Einwegnadeln in insgesamt mehr als 700 Akupunkturpunkte setzt eine Reihe von Reaktionen des Körpers frei: Z. B. bildet er morphinartige Wirkstoffe und Transmitter-Substanzen an den Schaltstellen zwischen Nerven- oder Muskelzellen, blockiert Schmerzleitungen zum Gehirn oder powert die Durchblutung und Produktion von Abwehrzellen hoch.

HILFT BEI: Migräne, Kopf-, Rücken- Gelenkschmerzen, Erschöpfung, Burnout, Allergien, Asthma, Verdauungs-, Regelproblemen, psychosomatischen Erkrankungen, Raucherentwöhnung.

KOSTEN: 40 Minuten kosten ca. 40 Euro. Die gesetzlichen Kassen zahlen bei chronischen Schmerzen in der Lendenwirbelsäule, Kniegelenksarthrose.

BEWERTUNG: Die Wirkung der Akupunktur ist unbestritten, alle renommierten Studien kommen zu positiven Therapie-Ergebnissen. Sie ist der westlichen schulmedizinischen Standardtherapie von ihrer Langzeitwirksamkeit her deutlich überlegen. Die Akupunktur erzielt Heilerfolge von bis zu 80 Prozent. Sie wirkt, in der Triade der Gesundheit, sowohl auf Körper, Biochemie und Psyche. Sie ist eine umfassende, nahezu nebenwirkungsfreie Therapie.

MEHR INFOS: Deutsche Ärztegesellschaft für Akupunktur, Tel. 0 89/7 10 05 11, www.daegfa.de

VOR- UND NACHTEILE:

+ Die Akupunktur bietet eine sehr gute Kosten-Nutzen-Relation. Und sie ist für alle Patienten – bis auf Kinder unter 14 und Schwangere im ersten Trimester – geeignet.

– Direkt nach der Therapie können Müdigkeit, Kreislaufprobleme, Blutungen an der Einstichstelle, Nadelschmerzen oder eine Erstverschlimmerung auftreten.

Hypnotheraphie

2. HYPNOTHERAPIE: In Trance zu gesundem Bewusstsein.

Hypnose soll die Seele heilen und wird als psychotherapeutisches Verfahren bei seelischen, emotionalen und Verhaltensstörungen eingesetzt. Der Therapeut versetzt den Patienten durch Suggestionen in einen tranceähnlichen Bewusstseinszustand. Dabei werden bei ihm Verstand, Logik und Vernunft gedimmt, Gefühle, Konzentration und Erinnerungsvermögen hochgefahren. Das Besondere: Die Trancezustände werden mit therapeutischen tiefenpsychologischen Gesprächen kombiniert.

HILFT BEI: Angststörungen, Depressionen, psychosomatischen Erkrankungen, Raucherentwöhnung, Reizdarm und -magen, Tinnitus, Migräne, Asthma, Bluthochdruck, Neurodermitis, Schlafproblemen, Stottern, Zwängen.

KOSTEN: 80 bis 120 Euro pro 50 Minuten. Die gesetzlichen Krankenkassen erstatten die Kosten nur in Ausnahmefällen und auf Antrag.

BEWERTUNG: Die Hypnotherapie ist seit Mitte des letzten Jahrhunderts ein in vielen medizinischen und therapeutischen Bereichen bewährtes, wissenschaftlich fundiertes Verfahren. Vor allem zur Behandlung und Unterstützung von psychischen und psychosomatischen Krankheiten. Die Methode ist kein Placebo oder etwa mit einfachen Entspannungsmethoden zu vergleichen. Ihr Vorteil: Der Patient ist der Therapie nicht willenlos ausgesetzt, sondern er entscheidet selbst, was er will. Er ist bei Bewusstsein und zu jedem Zeitpunkt in der Lage, die Therapie zu unterbrechen.

MEHR INFOS: Deutsche Gesellschaft für Hypnose und Hypnotherapie, Tel. 0 25 41/88 07 60, www.hypnose-dgh.de

VOR- UND NACHTEILE:

+ Hypnose kann den Patienten auf positive Gefühle umpolen, ohne seine Persönlichkeit zu verändern.

– Menschen mit ausgeprägten Psychosen und Wahnvorstellungen können in eine schwere Krise geraten. Ebenso Epileptiker und zur Hysterie neigende Menschen. Für Kinder unter dem fünften Lebensjahr ist die Hypnotherapie nicht geeignet.

Bach-Blüten-Therapie

3. BACH-BLÜTEN-THERAPIE: Pflanzen-Essenz entspannt ganz sanft die Seele.

Der englische Arzt Edward Bach (1886–1936) entwickelte die nach ihm benannte Therapieform in den 1930er Jahren. Sie beruht auf der Vorstellung, dass körperliche Erkrankungen wie Kopfschmerzen oder Schlafstörungen durch Charakterschwächen wie Stolz oder Habgier ausgelöst werden. Für Bach gab es 38 negative Seelenzustände und die dazugehörigen körperlichen Beschwerden, die durch die Einnahme von 38 speziellen Blütenessenzen gebessert werden können. Bach-Blüten-Konzentrate sind wässrige Auszüge aus Blüten wild wachsender Pflanzen und Bäume.

HILFT BEI: Erschöpfung, Überlastung, Nervosität und Unruhe, nervösen Magen-Darm-Beschwerden, Schlafproblemen und Verspannungen.

KOSTEN: Ein 10-ml-Fläschchen mit Bach-Blüten-Tropfen kostet ca. 6 Euro. Die Krankenkassen zahlen nicht.

BEWERTUNG: Die Seele wird in die Heilung miteinbezogen, der Mensch als Ganzes behandelt, nicht nur ein Symptom oder eine isolierte Krankheit therapiert. Bach-Blüten sind deshalb als eine sehr gute, sichere Methode anzusehen, die ihren Ansatz in der Triade „Körper-Geist-Seele“ findet. Sie bieten dem Menschen so die Möglichkeit, nach „innen“ zu sehen. Fehlt dieser ganzheitliche Denkansatz, besteht die Gefahr, dass bei ernsthaften Erkrankungen eine notwendige schulmedizinische Behandlung versäumt wird.

MEHR INFOS: Institut für Bach-Blüten-Therapie, Tel. 0 40/43 25 77 10, www.bach-blueten-therapie.de

VOR- UND NACHTEILE:

+ Einfache Handhabung. Ihre Wirkung entfalten die Bach-Blüten auch, wenn der Patient nicht an sie glaubt.

– Die Mittel enthalten Alkohol. Sie sind deshalb bedenklich für Kinder und Schwangere. Durch „Rescue- Tropfen“, die für Akutfälle gedacht sind, könnten ernste Krankheiten übersehen und verschleppt werden.

Fussreflexzonenmassage

4. FUSSREFLEXZONEN-MASSAGE: Leichter Druck lässt die Energie fließen.

Als manuelle Therapieform wird die Fußreflexzonen-Massage von den meisten Schulmedizinern schon längst anerkannt. Die Reiztherapie basiert darauf, dass alle Organe und Strukturen des Körpers bestimmten Bereichen, den sogenannten Reflexpunkten, an den Füßen zugeordnet werden. Bei einem gesunden Menschen strömt die Lebensenergie ungehindert durch diese Bereiche. Ist der Mensch krank, gerät der Energiefluss ins Stocken. Die Massage löst solche Stauungen und Blockaden auf. Die Körperenergie wird harmonisiert, Selbstheilungskräfte gefördert, die Blutzirkulation angeregt, das Nervensystem stimuliert. Die Beschwerden verschwinden.

HILFT BEI: Verspannungen, Migräne, Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit, Rückenschmerzen, Rheuma, Arthritis, PMS, Wechseljahrsbeschwerden, funktionellen Magen-Darm-Störungen, Galleproblemen, Erschöpfung.

KOSTEN: 30 Minuten kosten ca. 20 Euro. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten nicht.

BEWERTUNG: Das Besondere an der Fußreflexzonen-Therapie ist die Möglichkeit der Selbstmassage. Sie ist leicht zu lernen und bringt in Stresssituationen schnelle Hilfe. Dabei gilt als oberstes Prinzip, dass eine Selbstmassage nur dann anzuwenden ist, wenn man sich ausreichend über die verschiedenen Reflexpunkte informiert hat. Denn obwohl die Fußreflexzonen-Massage eine gesunde Regulationstherapie ist, kann sie den Körper in unerwünschte Richtungen beeinflussen.

MEHR INFOS: Bund Deutscher Heilpraktiker, Tel. 0 25 81/61 55-0, www.bdh-online.de

VOR- UND NACHTEILE:

+ Eine Top-Tiefenentspannung und eine effektive Vorbeugung von Krankheiten.

– Die Massage kann zu starken Schmerzen in den Füßen führen. Sie kann Schweißausbrüche, eine rege Blasen- und Darmtätigkeit, eine stärkere Periode, vorzeitige Wehen, einen Kreislaufkollaps auslösen. Nichts für Menschen mit Fußproblemen, Venenleiden, einem fiebrigen Infekt.

Phytotherapie


5. PHYTOTHERAPIE: Fit mit der Heilkraft der Pflanzenmedizin.

Die Phytotherapie (griech. „phyton“ = Pflanze, „therapeia“ = Pflege) behandelt Beschwerden mit Heilkräuter-Wirkstoffen aus Frischpflanzen, getrockneten Pflanzenteilen (Drogen) oder Extrakten. „Phytos“ werden z. B. als Zusätze für Umschläge, Bäder, Inhalationen, als Einreibungen in Salben und Ölen angewendet, als Tees getrunken oder in Form von Säften oder Dragees eingenommen.

HILFT BEI: funktionellen und psychosomatischen Befindlichkeitsstörungen wie nervösen Schlafproblemen oder Magenschmerzen, leichteren Beschwerden wie einfachen Harnwegsinfekten, Verspannungen etc., chronischen Erkrankungen wie Rheuma oder Herz- Kreislauf-Leiden. Vor allem zur Unterstützung einer schulmedizinischen Behandlung. Ideale Stütztherapie zur Vorbeugung z. B. von Erkrankungen an Leber, Niere, Lunge oder Herz.

KOSTEN: Einen Ginkgo-Tee gibt es schon ab ca. 4 Euro. „Phytos“ sind alle nicht verschreibungspflichtig und deshalb von der Erstattung durch die Kassen ausgeschlossen. Ausnahme: Pflanzenmedizin, die bei bestimmten Erkrankungen zum Therapiestandard gehört. Z. B. ein standardisierter Johanniskraut-Extrakt bei leichten Depressionen.

BEWERTUNG: Die Phytotherapie ist eine sehr gute und effektive Therapiewahl. Sie kann bei verschiedenen Krankheitsbildern vorbeugend, lindernd oder heilend wirken. Die Inhaltsstoffe der Pflanzen werden heute mit wissenschaftlichen Methoden analysiert und auf ihre Wirksamkeit hin geprüft. Aber die Forschung zeigt, dass Heilpflanzen nur in ihrer Gesamtheit die beste Wirkung entfalten.

MEHR INFOS: Gesellschaft für Phytotherapie, Tel. 02 21/4 20 19 15, www.phytotherapy.org

VOR- UND NACHTEILE:

+ Standardisierte „Phytos“ (Apotheke) mit einer garantierten Menge des Hauptwirkstoffs helfen effektiv und nebenwirkungsarm.

– Einige Phytopharmaka können aber auch Nebenwirkungen haben: von allergischen Reaktionen bis hin zu Vergiftungen. Besondere Vorsicht gilt bei der Anwendung von ätherischen Ölen bei Kleinkindern.

Feldenkrais-Therapie

6. FELDENKRAIS-THERAPIE: In der Bewegung liegt die Kraft.

Die Feldenkrais-Therapie wurde nach ihrem Erfinder benannt, dem in Russland geborenen jüdischen Physiker und Judo-Lehrer Moshé Feldenkrais (1904–1984). Sie ist eine pädagogische Bewegungstherapie, bei der die eigene Körperwahrnehmung bei jedem Schritt bewusster gemacht wird. Der Anwender erwirbt neue körperliche – und auch geistige – Fähigkeiten. Besonders Haltungs- und Bewegungsstörungen lassen sich mit Feldenkrais gut behandeln. Die Übungen werden in Zeitlupe und bewusst ausgeführt. So lange, bis sie mühelos und selbstverständlich „fließen“. Ohne überflüssigen und für den Bewegungsapparat ungesunden Kraftaufwand. Wie beim Tai-Chi, das bei deutschen Frauen übrigens genauso beliebt ist wie Feldenkrais.

HILFT BEI: Haltungsschäden, Rückenschmerzen, Nervenleiden, Verspannungen, Problemen mit der Halswirbelsäule, chronischen Schmerzen, vielen Problemen am Bewegungsapparat wie z. B. „Tennisarm“ oder Zerrung.

KOSTEN: Ca. 12 Euro pro Stunde in der Gruppe, 50 bis 80 Euro pro Einzelstunde. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen nur in Ausnahmefällen – bei ärztlicher Verordnung und wenn Standardtherapien nicht geholfen haben.

BEWERTUNG: Unter der Anleitung eines professionellen Therapeuten wird eine Vielzahl von möglichen Variationen eines Bewegungsablaufs geübt, um bei Schmerzen und Bewegungseinschränkungen einen neuen Umgang mit sich selbst zu finden. Und um sich z. B. das Leben mit einer körperlichen Einschränkung dauerhaft zu erleichtern.

MEHR INFOS: Feldenkrais- Gilde Deutschland, Tel. 0 89/52 31 01 71, www.feldenkrais.de

VOR- UND NACHTEILE:

+ Die leichten Übungen lassen sich ohne Anstrengung und Schmerzen durchführen. Deshalb ist die Methode für jedes Lebensalter, für jede orthopädische Bewegungseinschränkung geeignet.

– Da Feldenkrais auch einen psychischen Effekt hat, ist es für labile Menschen nicht zu empfehlen.Kein Ersatz für eine Psychotherapie.

Schüßler-Salze & Homöopathie

7. + 8. SCHÜSSLER-SALZE UND HOMÖOPATHIE: Zwei Klassiker, die jeder kennt.

Schüßler-Salze

Ursache vieler Leiden ist vor allem ein gestörter Zellstoffwechsel, in dem bestimmte Mineralsalze fehlen. Zwölf spezielle Heilsalze stimulieren den Zellstoffwechsel, gleichen etwaige Verteilungsstörungen von lebensnotwendigenSalzen aus und regen zudem die Selbstheilungskräfte des Körpers an. Infos: Biochemischer Bund Deutschlands e. V., Tel. 0 21 33/7 20 03, www.biochemie-online.de
Homöopathie

Ihr wichtigstes Prinzip ist „Ähnliches werde durch Ähnliches geheilt“. Ein Krankheitszustand kann also durch ein Mittel gebessert werden, das bei Gesunden ähnliche Symptome wie bei der Krankheit hervorruft. Das Gift der Biene etwa wird gegen bienenstichähnliche Symptome wie Schwellungen eingesetzt. Homöopathische Medikamente aktivieren die Selbstregulationskräfte des Körpers durch feinste Heilreize für das Abwehrsystem. Infos: Bundesverband Patienten für Homöopathie e. V., Tel. 0 55 05/ 10 70, www.bph-online.de

Atemtherapie


9. ATEMTHERAPIE: Zug um Zug mehr Sauerstoff und Energie.

Die Atemtherapie hilft, durch sanfte Übungen einen natürlichen und ausgeglichenen Atemrhythmus zu finden. Die Atmung wird deutlich tiefer, verbessert die Lungenfunktion und steigert die körperliche Leistungsfähigkeit. Die Atemtherapie beruhigt aber auch Herzschlag und Psyche, aktiviert die Selbstheilungskräfte des Körpers und entspannt die Muskulatur. Und sie ist ein perfekter Stress-Helfer, nimmt Ängste, die durch Überforderung entstehen.

HILFT BEI: Asthma, chronischen Atembeschwerden, Stress, Erschöpfung, Schlafstörungen, Migräne, chronischen Schmerzen, seelischen Verstimmungen, nervösen Herz-Kreislauf-Beschwerden.

KOSTEN: In der Gruppe pro Stunde ca. 10 bis 15 Euro, pro Einzelstunde ca. 55 Euro. Wird die Atemtherapie im Rahmen einer Behandlung oder Reha-Maßnahme vom Arzt verschrieben, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen in der Regel die Kosten.

BEWERTUNG: Viele Menschen haben durch ständigen Stress die natürliche Atmung regelrecht verlernt. Sie atmen überwiegend über den Brustkorb und vernachlässigen die Zwerchfell- bzw. Bauchatmung. Atmung ist nach ganzheitlichem Behandlungsansatz nicht nur Gas-, sondern auch Energieaustausch. In diesem Sinne werden wir durch die Therapie zu einem „wachen Beobachter“ unserer Atmung. Nach indischer Philosophie und Gesundheitslehre ist es erst dann möglich, gesund zu bleiben oder zu werden.

MEHR INFOS: Arbeits- und Forschungsgemeinschaft für Atempflege, Tel. 0 30/3 95 38 60, www.afa-atem.de

VOR- UND NACHTEILE:

+ Ist sehr leicht zu erlernen. Kann unkompliziert und schnell aus jeder Stresssituation des Alltags herausführen.

– Menschen mit psychischen Erkrankungen wie Zwängen, Angststörung oder Depressionen können in eine akute seelische Krise geraten. Sie sollten Atemübungen nur beim Psychotherapeuten machen.

Aromatherapie

10. AROMATHERAPIE: Heilsame Düfte für Körper und Seele.

Bei der Aromatherapie werden ätherische Pflanzenöle gezielt zur Behandlung inhaliert, eingenommen oder als Massageöl aufgetragen. Die therapeutische Wirkung ihrer Duftimpulse ist mittlerweile wissenschaftlich belegt. Besonders bei Zitronen-, Orangen-, Pfefferminz-, Vanille-, Neroli- und Lavendelöl.

HILFT BEI: Stimmungsschwankungen, Nervosität, Erkältung, Erschöpfung, Schlafproblemen, PMS, Wechseljahrsbeschwerden,Stress, Atemwegserkrankungen, Kopfschmerzen.

KOSTEN: Ein 10-ml-Fläschchen Aromaöl gibt es ab ca. 3 Euro. Die Krankenkassen zahlen nicht.

BEWERTUNG: Die Duftimpulse der ätherischen Öle stimulieren tatsächlich verschiedene Gehirnareale wie das limbische System, das für Gefühle zuständig ist, und die Kleinhirnrinde. Sie beeinflussen so Körperfunktionen und die Hormonproduktion. Im Vergleich zu synthetischen Substanzen arbeiten ätherische Öle mit und nicht gegen den Körper. Kontrollierte klinische Studien belegen den positiven Effekt der Aromatherapie und verweisen auf ihren nebenwirkungsarmen Einsatz als ergänzende Therapie bei unterschiedlichsten Störungen.

MEHR INFOS: Forum Essenzia – Aromatherapie und Aromapflege, Tel. 0 89/7 14 53 91, www.forum-essenzia.com

VOR- UND NACHTEILE:

+ Ein wirksamer „Erst- Helfer“ für die Selbstmedikation. Aber nur, wenn die Öle 100 Prozent naturrein sind (siehe Etikett!).

– Unverdünnt aufgetragen, können Aromaöle zu Hautreizungen und Allergien führen. Besonders bei Babys und Kleinkindern. Epileptiker und Asthmatiker können einen Anfall bekommen.

Quelle: http://www.vital.de/gesundheit/alternative-medizin/artikel/die-top-10-der-alternativ-medizin

Gruß an die Hinterfragenden
TA KI

 

Aromatherapie – Guter Duft für schöne Stunden


Wussten Sie, dass Ihr Geruchssinn direkt mit dem Gehirn verbunden ist? Deshalb können Sie mit Pflanzendüften auch für gute Laune sorgen – und noch dazu etwas für Ihre Gesundheit tun.

Warum können wir mit Düften unsere Stimmung beeinflussen?

Täglich atmen wir etwa 23.000 mal und bewegen dabei rund 12,5 Kubikmeter Luft.
Bevor wir dabei Gerüche bewusst wahrnehmen, haben wir ihn schon in unserem Unterbewusstsein aufgenommen. Unser Geruchssinn beeinflusst unser Verhalten deshalb viel stärker als uns bewusst ist.
Wenn ein Duftmolekül unsere Nasenschleimhaut erreicht, wird es über die höchste Stelle oben in der Nase an den Geruchsnerv weitergereicht und gelangt direkt in unser emotionales Gehirn, das so genannte limbische System.
Dort ruft es in Bruchteilen von Sekunden ein Gefühl oder eine Erinnerung hervor. Wir riechen zum Beispiel Orangenduft und fühlen uns an den Urlaub auf Sizilien erinnert. Deshalb können wir mit Düften auch eine wohlige und behagliche Atmosphäre in einem Raum schaffen.
Menschen nutzen übrigens seit mehreren tausend Jahren duftende Essenzen: zur Aromatisierung von Speisen, zur Körperpflege, für religiöse Rituale sowie zur Anregung der Sinne und der Sinnlichkeit verwendet.

Was sind ätherische Öle eigentlich genau?

Das Wort ätherisch stammt vom griechischen „Aither“; das bedeutet wörtlich übersetzt „strahlendes, blaues Firmament, wo die unsterblichen Götter wohnen“. Dass damit nicht nur rein physikalische Eigenschaften gemeint sind, ist offensichtlich.
In den ätherischen Ölen ist die Essenz, das Wesentliche, die Seele der Pflanzen eingefangen. Sie entstehen in der Sommersonnenwärme. Hitze und intensives Licht bewirken, dass Pflanzen ätherische Öle bilden. Sie tun das, um Insekten anzulocken, Schädlinge fern zu halten, Energien zu speichern oder Temperaturschwankungen gewachsen zu sein. Ätherische Öle sind höchst komplizierte Gemische aus vielen hundert Komponenten.

Woran erkenne ich die Qualität eines ätherischen Öls

Wirklich gute ätherische Öle sind nicht billig. Die Öle sollten naturrein sein, d.h. nicht mit andern Ölen vermischt oder gestreckt sein. Die Pflanzen, aus denen das Öl gewonnen wurde, sollten aus biologischem Anbau stammen.
Achtung: Synthetisch hergestellte Duftstoffe, die weitaus preisgünstiger sind, enthalten häufig chlorierte Verbindungen, die sich im Körper anlagern und gesundheitliche Beeinträchtigungen hervorrufen können.

Welche Wirkung hat das Limettenöl?

Der Duft der Limetten ist fein-herb und sehr erfrischend. Limettenduft stimmt uns heiter, steigert unsere Konzentrationsfähigkeit und vertreibt Müdigkeit. Er regt die Phantasie an und sorgt für gute Laune – und wirkt auch erotisierend. Und, Limettenduft sorgt für unsere Gesundheit, denn es sind darin Wirkstoffe enthalten, die die Raumluft reinigen. Das schützt uns vor Ansteckung mit Viren und Bakterien. Also ist Limette ideal für die Duftlampe in Zeiten erhöhter Ansteckungsgefahr und besonders in Räumen, in denen viele Menschen ein- und ausgehen, z.B. in Wartezimmern – oder auch in einem Fernsehstudio.

Wie viele Tropfen ätherischen Öls gibt man in eine Duftlampe?

Zunächst befüllen Sie die Schale der Duftlampe mit Wasser und tropfen dann das ätherische Öl hinein. Die Dosierung hängt von der Wahl des Öls und vom Duftträger ab.
Bei schnell flüchtigen Ölen wie den Zitrusölen (Limette,Neroli, Zitrone, Orange, Mandarine) können Sie etwas höher dosieren: etwa 8 Tropfen ätherisches Öl. Das reicht zur Beduftung eines Raums in der Größe von 18 qm. Für einen kleineren Raum reicht entsprechend weniger, also etwa 2 bis 3 Tropfen, aus.

Anstelle einer Duftlampe können Sie auch Duftsteine verwenden, die leichter zu transportieren sind. Hier reichen zur Beduftung 2 bis 5 Tropfen aus. Ein Duftstein reicht nur zur Beduftung von etwa 5 qm aus, legen Sie ihn zum Beispiel auf den Nachttisch oder auch auf den Schreibtisch.

Neroli – der Duft der Orangenblüten

Zu den Zitrusfrüchten gehört auch Neroli – der Duft der Orangenblüten. Es ist relativ teuer, denn für einen Liter Neroli-Öl braucht man eine Tonne frischer Orangenblüten! Neroli hat die Sonne des Südens gespeichert. Wie die Limette muntert auch Neroli unser Gemüt auf.
Wenn Sie der Januar melancholisch werden lässt, ist Neroli der richtige Duft für Sie. Doch auch bei Panikattacken oder in Schocksituationen kann Neroli beruhigend wirken, wenn es auf die Herzgegend und auf den Puls am Handgelenk aufgetragen wird.
Neroli ist sozusagen ein pflanzliches Beruhigungsmittel. Sie können Orangenblütenöl auch auf ein Taschentuch träufeln und mitnehmen, wenn Sie wissen, dass eine angespannte oder beängstigende Situation bevorsteht (zum Beispiel, wenn Sie zu einer Beerdigung müssen).

Vorsichtsmaßnahmen

Wenn Sie ein ätherisches Öl zum ersten Mal verwenden, sollten Sie einen Verträglichkeitstest machen. Verdünnen Sie das ätherische Öl in Trägeröl (1 Tropfen auf 5 ml ), geben es in die Armbeuge und lassen es 2-3 Stunden einwirken. Wenn die Haut rot wird und juckt, sollten Sie dieses ätherische Öl nicht anwenden.
Niemals sollten Sie ein ätherisches Öl direkt auf die Haut geben. Es ist einfach zu hautreizend. Bei Kindern unter 6 Jahren müssen Sie mit der Anwendung ätherischer Öle besonders vorsichtig sein, keinesfalls sollten kleine Kinder direkten Hautkontakt mit ätherischen Ölen haben und bei der Benutzung von Duftlampen im Kinderzimmer sollten Sie immer die Hälfte der für Erwachsenen empfohlenen Dosis nehmen.

Quelle: http://www.kraeuterweisheiten.de/aromatherapie-guter-duft-fuer-schoene-stunden.html

Gruß an die Schnuppernasen

TA KI