Die besten natürlichen Schmerzmittel aus der Natur


Viele pharmazeutische Schmerzmedikamente, obwohl sie manchmal effektiv und nützlich sind, können geradezu gefährlich sein. Doch zum Glück hat die Natur eine Lösung für dein Schmerzproblem.

“Fast immer, wenn wir Arzneimittel finden, die den Job machen, finden wir eine Pflanze, die den genau gleichen Job macht – und das viel sicherer”,

sagt der Botaniker James A. Duke, PhD, Autor von The Green Pharmacy Guide to Healing Foods.

James N. Dillard, MD, Autor von The Chronic Pain Solution sagt:

“Egal wie gut sie Medikamente verschreiben, chronische Patienten werden nicht vollständig entlastet. Es ist ein enormes Problem, und die medizinische Gemeinschaft löst es nicht richtig.”

Bevor du jedoch irgendetwas tust, solltest du “den ganzen Junk-Food beenden”. Die moderne westliche Ernährung besteht aus hoch raffinierten Lebensmitteln, Zucker und raffinierten Kohlenhydraten, ohne Früchte, Gemüse, Vollkornprodukte, usw. und blockiert die Fähigkeit anderer nicht-pharmazeutischer Mittel, Schmerzen zu stoppen.

Sobald du das getan hast, kannst du dich an die vielen Kräuter wenden, die uns die Natur bietet. Es gibt auch über 60 verschiedene ätherische Öle gegen Schmerzen, die analgetische Eigenschaften haben.

Analgetikum bedeutet, dass eine Substanz gezeigt hat, Schmerzen zu lindern oder zu reduzieren. Es gibt unglaublich viele Pflanzen, die schmerzlindernde Eigenschaften haben.

Hier sind nur ein paar dieser natürlichen Schmerzmittel:

Kurkuma, Ingwer & Heiliger Basilikum – Diese Kräutergruppe bildet eine Art Dreifaltigkeit in der ayurvedischen Medizin. Alle von ihnen haben entzündungshemmende Eigenschaften (Wertvolle „Schätze“ aus der Natur: Mit Olivenöl und Meersalz gegen Schmerzen und Erschöpfung).

Kurkuma (eine Curry-Zutat) enthält Kurkumin, die entzündliche Erkrankungen wie rheumatoide Arthritis und Psoriasis erleichtern, laut dem Methodist Research Institute in Indianapolis. “Jedes Kraut hat seine eigene wissenschaftliche Beweisdatenbank”, sagt James Dillard, MD, Autor von The Chronic Pain Solution.

Birkenblatt (Betula Lenta) – Die Blätter des Birkenbaums wirken ähnlich wie Cortison, was ein verschreibungspflichtiges Medikament zur Behandlung von Störungen des endokrinen Systems, Arthritis, Lupus, Hauterkrankungen, Autoimmunerkrankungen und mehr ist.

Eine wichtige chemische Verbindung in Birkenblättern ist Methylsalicylat, ähnlich Salicylsäure in Aspirin verwendet. Es ist krampflösend, schmerzlindernd, adstringierend, antimykotisch, harntreibend, entgiftend, reduziert oxidative Hautschäden (Faltenunterdrückung) und fördert die Durchblutung. Es fördert auch enzymatische Sekrete im Körper. Es gehört zu den stärksten Schmerzmittel, die jemals verwendet wurden.

Trampelklette (Harpagophytum procumbens) – Dieses ominöse klingende Kraut eignet sich hervorragend zur Behandlung zahlreicher gesundheitlicher Probleme, darunter Sodbrennen und Leberprobleme. Es hat zudem auch eine entzündungshemmende Wirkung und kann Schmerzen durch Arthritis, Kopfschmerzen und Rückenbeschwerden lindern.

Das University of Maryland Medical Center hat mehrere Studien veröffentlicht, die große Erfolge bei der Behandlung von Osteoarthritis mit Trampelkletten berichteten.

Weiße Weidenrinde (Salix alba) Der Wirkstoff in Weiden ist Salicin, das der Körper in Salicylsäure umwandelt. Die Abdeckung dieses Baumes senkt die Prostaglandinspiegel im Körper, hormonähnliche Verbindungen, die Schmerzen und Entzündungen verursachen können.

Weiße Weidenrinde stört den Magen nicht und verursacht keine inneren Blutungen wie viele rezeptfreie Aspirin. Wende dich an dieses Kraut zur Linderung von Menstruationsbeschwerden, Muskelschmerzen, Arthritis oder nach Knie-oder Hüftoperationen, da es den Blutfluss fördert und Schwellungen reduziert.

Kirschen – Aufgrund der Anwesenheit von Anthocyanen genannten Verbindungen – den gleichen Phytonährstoffen, die Kirschen ihren reichen Rubinfarbton verleihen – kannst du dich darauf verlassen, dass Kirschen den Schmerz lindern. Muraleedharan Nair, PhD, sagt:

“Sie blockieren Entzündungen und hemmen Schmerzenzyme, genau wie Aspirin, Naproxen und andere nicht-steroidale Entzündungshemmer.”

Kirschen sollen den höchsten entzündungshemmenden Inhalt von Lebensmitteln haben, was sie großartig macht um Probleme wie Arthritis zu beheben.

Gamma-Linolensäure (GLA) – GLA kann in zahlreichen Samenölen gefunden werden. Laut der Universität von Maryland, sind Menschen, die diese essentiellen Fettsäuren verbrauchen in der Lage, Nervenschmerzen im Zusammenhang mit diabetischen Bedingungen zu reduzieren.

Pfefferminze (Mentha piperita) – Pfefferminze wird am häufigsten als natürliches Heilmittel gegen Zahnschmerzen, Blähungen, Gelenkbeschwerden, Hautirritationen, Kopfschmerzen und Muskelschmerzen verwendet.

Arnika – ein ausgezeichnetes Kräuter-rub, um nach intensiven Sport, einer akuten Verletzung oder sogar nach der Operation zu verwenden, ist Arnika ein bekanntes natürliches Schmerzmittel unter Athleten und Yogis. Es ist von einer europäischen Blume abgeleitet und hat entzündungshemmende Eigenschaften, obwohl die wahre Natur seiner heilenden Wirkung noch unbekannt ist.

Boswellia – Dieses Kraut stammt aus dem Weihrauchbaum. Sein Harz wird verwendet, um chemische Reaktionen zu vereiteln, die Entzündungen und damit Schmerzen verursachen. Ayurveda-Wissenschaftler haben Boswellia seit Jahrhunderten zur Behandlung von arthritischen Zuständen und entzündlichen Darmerkrankungen eingesetzt.

Preiselbeer-Saft – Hast du einen Ulcus-Anfall? Geschwüre resultieren normalerweise aus einem Erreger namens H. pylori, der die Schleimhaut des Magens und des Dünndarms befällt, aber Cranberrysaft kann ihn abtöten – wodurch der Schmerz reduziert wird. Anstatt sich Antibiotika zuzuwenden, zerstöre die Bakterien, die deine Geschwüre und Harnwegsinfektionen verursachen mit Preiselbeeren.

Bromelain – Dieser natürliche Schmerzlinderer kommt von den Enzymen, die in den Ananasstengeln vorhanden sind. Die Forschung zeigt, dass es die Prostaglandinspiegel reduziert, die Entzündungshormone sind. Bromelain kann Menschen mit Arthritis und Zuständen, die durch muskuloskelettale Anspannung gekennzeichnet sind (wie das TMJ-Syndrom), zusätzlich zu denen, die unter Trauma-bedingten Entzündungen leiden, zugute kommen. Das Enzym fördert auch die Heilung in Muskeln und Bindegewebe

Natürlich gibt es noch Hunderte natürliche Schmerzmittel mehr, aber mit denen zu beginnen ist ein guter Anfang.

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

Patientenschützer: Alte Menschen bekommen zu viele Medikamente – Demente als Versuchskaninchen


„Bei den 764 000 Pflegeheimbewohnern gehört der schädliche Medikamentencocktail zum Alltag“, so Stiftungsvorstand Eugen Brysch.

gettyimages-95687537-640x426Jeder vierte über 65-Jährige in Deutschland schluckt nach Angaben der Deutschen Stiftung Patientenschutz zu viele Medikamente. „Und das Risiko verdoppelt sich mit der Pflegebedürftigkeit. Bei den 764 000 Pflegeheimbewohnern gehört der schädliche Medikamentencocktail zum Alltag“, sagte Stiftungsvorstand Eugen Brysch der Deutschen Presse-Agentur.

Von heute an hat jeder gesetzlich versicherte Patient, der drei oder mehr Arzneimittel einnehmen muss, Anspruch auf einen Medikationsplan durch einen Arzt oder Apotheker.

Alte kranke Menschen als Versuchskaninchen

Anfang September sorgte die Änderungen am Arzneimittelgesetz, die die Bundesregierung vor dem Sommer beschließen wollte, für Aufsehen.

Per Gesetzt soll nun erlaubt werden in einigen Fällen medizinische Studien an Menschen zu erlaubt, die beispielsweise aufgrund von Demenz nicht mehr selber einwilligen konnten.

Dies soll auch dann geschehen, wenn die Patienten selber von den Forschungsprojekten nicht profitieren können. Dies sollte zwar nur möglich sein, wenn sie vorher bei klarem Bewusstsein eingewilligt hatten, dennoch stießen die Pläne auf erhebliche Kritik von Patientenschützern, Behindertenverbänden, Kirchen und Gesundheitspolitikern. Da Gesetzesvorhaben erntete auch heftige Kritik von verschiedenen Politikern.

 

(dpa)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/patientenschuetzer-alte-menschen-bekommen-zu-viele-medikamente-alte-als-versuchskaninchen-a1360526.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Resistente Bakterien im Fleisch


Fleisch liegt zwar einwandfrei verpackt in der Kühltheke im Supermarkt. Doch sieht man es ihm nicht an, ob es mit Bakterien verseucht ist oder nicht. Zu allem Überfluss scheinen es immer häufiger Bakterien zu sein, die bereits Antibiotika-Resistenzen entwickelt haben. Sie sind gefährlich und können bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem zu schweren Infektionen und Todesfällen führen. Arzneimittel, die helfen könnten, gibt es dann kaum noch. Die Lösung liegt daher in der Prävention. Auch ist nicht jedes Fleisch mit den problematischen Keimen belastet, sondern bevorzugt jenes aus der Massentierhaltung.

Resistente Bakterien im Fleisch

 

Bakteriengefahr Fleisch

Immer wieder kommt es zu Todesfällen durch antibiotikaresistente Keime. Die Herkunft dieser Keime ist oft ungeklärt. Neue Studien deuten jetzt darauf hin, dass Fleisch aus der konventionellen Massentierhaltung eine der bislang unerkannten Quellen für resistente Erreger wie z. B. Klebsiella pneumoniae darstellt.

Klebsiella ist ein nach dem Bakteriologen Edwin Klebs benanntes Bakterium. Es hält sich an vielen Orten der Natur auf, kann aber auch die Schleimhäute von Menschen und Tieren besiedeln.

Normalerweise geht von diesen Bakterien keine Gefahr aus. Bei Menschen mit geschwächtem Immunsystem oder akuten Infektionen jedoch können sich Klebsiellen als Krankheitserreger entpuppen. Zu den häufigsten Folgen zählen Lungenentzündungen und Harnwegsinfektionen, seltener kommt es auch zu Blutvergiftungen und Wundinfektionen.

Besonders ungünstig ist, dass Klebsiellen inzwischen zu den sog. multiresistenten Erregern gehören.

Klebsiella: Antibiotika wirken nicht mehr

Multiresistente Erreger sind deshalb so gefährlich, da sie gegenüber den meisten Antibiotika unempfindlich sind. Das bedeutet: Wird jemand krank, weil er sich mit multiresistenten Keimen infiziert hat, gibt es kaum Arzneimittel, die ihn noch retten können. Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) geht inzwischen von bis zu 30.000 Todesfällen pro Jahr aus – durch Infektionen mit multiresistenten Erregern.

In Europa sind Antibiotikaresistenzen weiter auf dem Vormarsch. Laut Dr. Elisabeth Meyer vom Institut für Hygiene und Umweltmedizin der Charité in Berlin werden bald mehr Menschen an multiresistenten Keimen sterben als an Krebs. Dabei ist vor allem bei multiresistenten Erregern des Typs Klebsiella ein besorgniserregender Anstieg zu verzeichnen.

Nachdem es im Jahr 2011 in der Früh- und Neugeborenenstation des Klinikums Bremen-Mitte zu einer Infektion mit Klebsiella gekommen war, woran drei der Frühchen starben, wurde die Station geschlossen, desinfiziert und umgebaut. Kurz nach der Wiedereröffnung wurden aber erneut Klebsiellen entdeckt, und erneut kamen zwei Babys zu Tode.

Der grösste Klebsiella-Ausbruch ereignete sich in Deutschland allerdings im Universitätsklinikum Leipzig: Von Mitte 2010 bis Anfang 2013 wurden 63 Menschen infiziert – knapp die Hälfte dieser Patienten ist gestorben.

Massentierhaltung: Quelle gefährlicher Bakterien

Das Robert-Koch-Institut untersuchte das Ausbruchgeschehen in der Leipziger Klinik, wobei insgesamt 72 Fälle unter die Lupe genommen wurden. Die Experten konnten den Keimherd aber nicht ermitteln und gingen letztendlich davon aus, dass der Erreger von Person zu Person übertragen wurde.

Dr. Elisabeth Meyer betont, dass das vermehrte Aufkommen von Krankenhauskeimen darauf zurückzuführen sei, dass Ärzte zu oft und zu unspezifisch Antibiotika verschreiben. Zudem gelte der Einsatz von Antibiotika in der Tierhaltung als eine Ursache des Problems. Denn wenn dort alltäglich mit Antibiotika hantiert wird, haben Bakterien nahezu grenzenlos Gelegenheiten, sich anzupassen und entsprechende Resistenzen zu bilden.

Amerikanische Wissenschaftler versuchten nun herauszufinden, ob die Massentierhaltung nur ein Ort ist, an dem Bakterien Resistenzen entwickeln oder ob Bakterien wie Klebsiella auch durch den Verzehr von Fleisch auf den Menschen übertragen werden können.

Ansteckungsgefahr durch Fleisch

Die im Fachjournal Clinical Infectious Diseases veröffentlichte Studie hat bewiesen, dass Fleisch von Huhn, Truthahn und Schwein aus dem Supermarkt den Krankheitserreger Klebsiella pneumoniae in sich trägt.

Zudem konnte das Forscherteam um Dr. Lance B. Price von der Milken Institute School of Public Health an der George Washington University erstmals aufzeigen, dass das kontaminierte Fleisch eine entscheidende Quelle für Klebsiella-Infektionen beim Menschen sein kann.

Bisher hat sich das U.S. food safety system auf die populären Erreger – wie Listerien und Salmonellen – konzentriert, die jährlich Millionen von Lebensmittelvergiftungen verursachen. Nun steht fest, dass künftig auch Klebsiella zu den riskanten Erregern in der Lebensmittelproduktion gezählt werden muss.

Die Wissenschaftler haben Huhn-, Puten- und Schweinefleischprodukte aus neun grossen Supermärkten in Flagstaff (Arizona) untersucht und mussten mit Entsetzen feststellen, dass fast die Hälfte der rund 500 untersuchten Fleischprodukte Klebsiellen aufwiesen, und überdies zahlreiche der enthaltenen Stämme bereits Antibiotika-Resistenzen entwickelt hatten.

Gleichzeitig wurden Urin- und Blutproben von Bewohnern der Stadt und Umgebung untersucht, die gerade an Infektionen litten. Das Studienergebnis zeigte, dass die in den Fleischproben gefundenen Bakterien für 10 Prozent der grassierenden Harnwegs- und Blutinfektionen verantwortlich waren.

Aus Bio-Landwirtschaft: Fleisch ohne Bakterien

Dr. Lance B. Price sieht nur einen Weg, um den Teufelskreis zu durchbrechen:

„Stoppt den inflationären Einsatz von Antibiotika in der Schlachttier-Produktion.”

Dass auch das Fleisch in unseren hiesigen Supermärkten mit Bakterien verseucht ist, hat gerade kürzlich der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) erneut unter Beweis gestellt: Es wurden 57 Putenfleischproben von deutschen Supermärkten ins Labor geschickt und dann festgestellt, dass sich auf 74 Prozent der Proben mitunter multiresistente Staphylokokken (MRSA) tummelten. Bei den alternativ gehaltenen Puten wurden hingegen keine Belastungen nachgewiesen.

Wir sollten somit alles dafür tun, dass die industrielle Massentierhaltung ein Ende nimmt. Einerseits den Tieren zuliebe. Andererseits zeigt sich jetzt, dass Systeme, die einem anderen Leid zufügen, früher oder später auch dem Verursacher des Leids Schaden zufügen können. Da jedoch die Nachfrage das Angebot bestimmt, kann an dieser Stelle jeder Einfluss nehmen! Und wer weiterhin Fleisch essen möchte, sollte wenigstens auf Bio-Fleisch aus ökologischer Tierhaltung umsteigen.

(…)

Quellen:

.
.
Gruß an die, die achten woher sie ihre Nahrung beziehen
TA KI

Praktisch alle Arzneimitteltests sind manipuliert!


bigpharma

Praktisch alle Arzneimitteltests sind manipuliert!

Pharmaunternehmen haben kein grosses Interesse an Wahrheit. Studien über neue Arzneien werden manipuliert, beschönigt oder gar nicht erst veröffentlicht. Amerikanische Wissenschaftler haben 96 Studien über Arzneimittel ausgewählt und die klinischen Tests mit Publikationen in Fachmagazinen verglichen. So ergab sich, dass 93 von 96 veröffentlichten Studien nicht den tatsächlichen Tests entsprechen.

Es gibt nicht nur in den USA keine Zulassung für ein Medikament ohne klinische Studien. Die Regeln hierfür sind streng und die Resultate transparent. Für eine Zulassung in den USA müssen sämtliche Details über Tests, die Methodik, etc und natürlich die Ergebnisse in der Datenbank ClinicalTrials.gov eingetragen werden sowie in Fachzeitschriften veröffentlicht werden. Wie nun aber US-Wissenschaftler rausgefunden haben, wurden 29 Prozent solcher Zulassungen gar nicht erst publiziert. Und jene, die veröffentlicht wurden, entsprechen nicht den klinischen Studien. Bei 93 der geprüften Studien fanden sich abweichende Angaben vom amtlichen Ergebnis.

Für ihre Studie suchten die US-Wissenschaftler 96 Studien aus der ClinicalTrials.gov-Datenbank heraus, deren Ergebnisse zwischen 2010 und 2011 in hochrangigen Fachjournalen veröffentlicht wurden. Die Diskrepanzen betrafen entscheidende Dinge wie Dosierung und Wirkung der getesteten Medikamente. Das wirft kein gutes Licht auf die Glaubwürdigkeit solcher Arzneimitteltests. 70 Prozent der untersuchten Studien waren von Pharmaunternehmen durchgeführt oder beauftragt worden.

Quelle: http://www.seite3.ch/Praktisch+alle+Arzneimitteltests+sind+manipuliert+/619636/detail.html

Gruß an die Pillendreher

TA KI