Identitäre Kampagne ‚Defend Europe‘ wird von Gewerkschaft blockiert!


Unter dem Namen „Defend Europe“ haben die Identitären das Schiff C-Star ins Mittelmeer entsendet. Das Schiff mit seiner internationalen Besatzung soll die Machenschaften der zahlreichen NGO`s beobachten, verhindern und publik machen. Doch gegen die Aktivisten regt sich Widerstand von eher unerwarteter Seite.

Lange Zeit sah es so aus, als würde niemand etwas gegen die Schlepper und die assistierenden „Nichtregierungsorganisationen“ (NGO´s) wie Ärzte ohne Grenzen, Jugend rettet oder etwa die SOS Méditerranée unternehmen. Im Mai lief aber die Aktion Defend Europe der Identitären an und zeigte durchschlagenden Erfolg. Besonders im gebeutelten Italien hat die Fahrt der C-Star ein kollektives Aufwachen ausgelöst.

Am Montag formierte sich nun aber entschiedener Widerstand gegen die C-Star, der in einer aggressiven Blockade des Schiffes beim Einlaufen in die Häfen von Zarzis und Sfax mündete. Fischer verhinderten mit ihren Booten ein Einlaufen der Identitären und somit auch das Auftanken. Dies sollte jeden denkenden Menschen zu eigenen Gedanken anregen, denn was haben ausgerechnet Fischer gegen die Aktion der Identitären? Wieso gibt es eigentlich keine Aktionen dieser Fischer gegen Schlepper, die das Leben von Menschen aus blanker Profitgier gefährden?

Kurze Zeit später trat dann ein großer Player in den Kampf gegen die C-Star und somit gegen Defend Europe ein – kein geringerer als die einflussreiche UGTT, also der tunesische Gewerkschaftsdachverband. Hierbei ist es nur eine Randnotiz, dass diese Organisation im Jahr 2015 den Friedensnobelpreis verliehen bekam. Aber wie passen nun Fischer und eine mächtige Gewerkschaftsorganisation in den Kampf gegen eine Aktion, die die Massenmigration nach Europa verhindern möchte?

Die UGTT war eine der Hauptakteure, die innerhalb  der „Jasmin-Revolution“ für einen Systemwechsel in Tunesien gesorgt hatten. Dies war auch der Grund für die Verleihung des Friedensnobelpreises!

Nun hat besagte UGTT in der bisherigen Bekämpfung der Migrationskrise absolut keine Rolle gespielt. Weshalb sich eine Gewerkschaft für eine Sache jenseits ihres originären Auftrags (Arbeiterrechte) stark macht, erschließt sich dabei kaum. Umso mysteriöser wird es, wenn man zudem auch darüber spekulieren kann, dass dieser Einsatz dem eigentlichen Klientel der UGTT sogar deutlich schaden dürfte. Wenn Tunesien zum Tor nach Europa wird, hat dies eine geradezu magnetische Wirkung auf potenziell Ausreisewillige aus ganz Afrika. Die Mehrheit dieser Menschen kann sich aber wohl kaum die Preise der hiesigen Schlepperindustrie leisten und würde somit in Tunesien verbleiben. Damit würden die Menschen in direkte Konkurrenz zu der dortigen Arbeiterschaft gehen und deren Lage nachhaltig verschlechtern. Welchem Zweck dient also die UGTT wirklich?

Betrachtet man die Ereignisse jedoch aus einer größeren Perspektive, könnte man hingegen auf völlig andere Gedanken kommen. Beginn der Entwicklung, die die heutige Flüchtlingskrise verursacht hat, war sicherlich der Angriffskrieg der NATO gegen Libyen und die folgende Ermordung von Muhammar al-Gaddafi. In zeitlich kurzer Folge kam es zu den „Frühlingen“ in Arabien inklusive der „Jasmin-Revolution“ in Tunesien.  Ironischerweise wurden auch diese Entwicklungen vom Westen bejubelt. Wahr ist jedoch auch, dass die Massenmigration nach Europa ohne die Systemwechsel in den betreffenden Ländern schlicht und einfach unmöglich wäre. Ist es also weit hergeholt, wenn man in diesen Ereignissen keine zufälligen Koinzidenzen, sondern einen gewollten Kausalzusammenhang sieht? In diesem Fall spielt die „preisgekrönte“ UGTT eine völlig andere Rolle, nämlich lediglich die eines ausführenden Organs in einer komplexen Agenda.

Wer noch alle Sinne beisammen hat, sollte seine eigenen Schlüsse ziehen: Der Einsatz der NGO-Schiffe kostet immense finanzielle und personelle Mittel. Der durch die Medien vermittelte Eindruck, dass es sich bei diesen Aktionen lediglich um die Aufwendungen menschenfreundlicher Individuen handelt, kann unmöglich aufrechterhalten werden. Wie wahrscheinlich ist es weiterhin, dass „kleine“ tunesische Fischer von sich aus die Idee und den Antrieb entwickeln, ein ihnen völlig unbekanntes Schiff (die C-Star) flächendeckend und konsequent am Einlaufen in einen Hafen zu hindern? Könnte hier nicht viel eher ein finanzieller Anreiz aus unbekannter Provenienz die Ursache sein?

Alleine die völlig einseitige Berichterstattung über die Ereignisse im Mittelmeer sollte uns aufrütteln. Die Unterstützung von Schleppern und die unkontrollierte und ungebremste Migration nach Europa ist „richtig“, während die Gegenmeinung schlicht und einfach „rechtsextrem“ ist. Momentan häufen sich die Nachrichten, dass 2017 eine Wiederholung von 2015 werden könnte. Welche Maßnahmen wurden ergriffen, um eine Wiederholung zu verhindern? Wollen wir unseren Politikern wirklich glauben, dass diese an einer Verhinderung überhaupt interessiert sind? Was passiert mit unseren Sozialsystemen, wenn diese Art der Migration weitergeht? Wie wird sich das Leben in unserem Land verändern?

Ich habe an dieser Stelle nur einen einzigen Wunsch: Sollte sich 2015 wiederholen, hoffe ich inständig, dass dies vor der Bundestagswahl passiert. Vielleicht hätte dieses „Event“ das Potenzial, unsere bräsig verschlafenen Mitmenschen so stark vor den Kopf zu schlagen, damit diese endgültig aus ihrem Dornröschenschlaf gerissen werden. Ja, ich bin ein Optimist…

Quelle: https://opposition24.com/identitaere-kampagne-defend-europe/347253

Gruß an die Denkenden

TA KI

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Ärzte ohne Grenzen bezeichnen Flüchtlingspolitik der EU als „verheerend“


Wenige Tage vor dem Weltflüchtlingstag hat die internationale Hilfsorganisation die Flüchtlingspolitik der EU verurteilt und Kritik an der Seenotrettung zurückgewiesen.

„Gut ein Jahr nach dem EU-Türkei-Deal kann die wachsende Zahl von Flüchtenden nicht mehr auf die Solidarität der EU und ihrer Mitgliedsstaaten zählen“, so Florian Westphal, Geschäftsführer der deutschen Sektion von Ärzte ohne Grenzen. Menschen würden ausgesperrt und an der Flucht gehindert, sagte Westphal letzten Mittwoch in Berlin.

Dabei wies er Kritik aus der Bundestagsfraktion von CDU/CSU deutlich zurück. Nach Meinung von Stephan Mayer, innenpolitischer Sprecher von CDU/CSU, würde durch die Seenotrettung im Mittelmeer de facto „ein Shuttle-Service zum italienischen Festland beziehungsweise den italienischen Inseln“ bestehen, weshalb die Schlepper Flüchtlinge absichtlich in seeuntauglichen Booten losschicken würden.

Diese Diskreditierung lebensrettender Hilfe sei inakzeptabel. „Sollen wir die Menschen ertrinken lassen?“, so Westphal, der von der Bundesregierung die Schaffung sicherer und legaler Fluchtwege sowie ein ambitioniertes europäisches Seenotrettungsprogramm fordert. Auch sei es verantwortungslos und menschenverachtend, Geflüchtete zurück in die Hölle der libyschen Internierungslager zu schicken, so der Geschäftsführer der deutschen Sektion.

Für Tausende von Flüchtlingen wurde das Mittelmeer bereits zum Grab. Alleine im Jahr 2016 sollen nach Angabe der Uno mehr als 5000 Flüchtlinge, so viele wie nie zuvor, im Mittelmeer gestorben sein. Nur dank der Arbeit privater und staatlicher Seenotretter sind nicht noch mehr Menschen umgekommen.

Im vergangenen Jahr war die Hilfsorganisation in rund 70 Ländern aktiv. Dabei leistete Ärzte ohne Grenzen in mehr als 40 Ländern Hilfe für geflüchtete Menschen. Die deutsche Sektion der Organisation finanziert sich überwiegend aus privaten Spenden und Zuwendungen und konnte im Jahr 2016 einen Spendenzuwachs von rund 14 Prozent gegenüber dem Vorjahr verzeichnen.

Caritas und NGOs: Das Millionengeschäft mit den Flüchtlingen


Die Flüchtlingswelle von 2015/16 war für viele Wohlfahrtsverbände, allen voran die katholische Caritas, ein lukratives Geschäft. Gekonnt positionierten sie sich in den Medien als die Retter der Gestrandeten und sammelten dabei Millionenbeträge ein.

Die Flüchtlingswelle von 2015/16 war für viele Wohlfahrtsverbände, allen voran die katholische Caritas, ein lukratives Geschäft. Gekonnt positionierten sie sich in den Medien als die Retter der Gestrandeten und sammelten dabei Millionenbeträge ein.

Die Spendenbereitschaft der Menschen zur Flüchtlingswelle 2015/16 war tatsächlich sehr hoch.  Doch nicht nur aus diesen Quellen wurde zum Beispiel die Caritas überschwenglich mit Geld versorgt, auch der Staat und somit der Steuerzahler musste der Caritas hunderte Millionen Euro zur Betreuung und Unterbringung zahlen.

Wie das Blatt „Katholische Kirche“ Österreich letztes Jahr berichtete, wurde jeder zweite Asylbewerber (rund 45.000 Personen) von der Caritas betreut. 952 davon waren der Jackpot für Quartiergeber – unbegleitete minderjährige Flüchtlinge (UMFs) mit bis zu 95 Euro Taggeld für die Unterbringung.

Caritas verdiente über 300 Millionen Euro

Im Medienportal „info-direkt.eu“ beleuchtet der ehemalige Leiter zweier privater Flüchtlingsheime in Oberösterreich Florian Machl die Funktionsweise der Asylindustrie und liefert Zahlen.

„Nimmt man die Anfang 2016 gültigen Tarifsätze zur Berechnungsgrundlage, bedeutet dies einen monatlichen Umsatz von ca. 25 Millionen Euro für die Erwachsenen und bis zu 2,7 Millionen Euro für die „UMFs“.  Aufs Jahr gerechnet erhält die Caritas somit über 332,4 Millionen Euro für Belange der Unterbringung, von denen nur ein sehr kleiner Anteil als Essensgeld an die Asylbewerber weiterfließt“, schreibt Machl.

Und noch eine weitere Einnahmequelle sei bisher nie hinterfragt worden, meint Machl. Die Caritas benötige für die von ihr verwaltete Menge an Flüchtlingen österreichweit mindestens 260 Sozialarbeiter. Diese Betreuung sei vertraglich mit den Ländern vereinbart. Wieviel Geld dafür an die NGOs fließe, (welche die Sozialarbeiter zur Verfügung stellen) sei nirgendwo publiziert und sei bis heute von keinem Medium hinterfragt worden. Unbestätigte interne Quellen würden von mindestens 40 Euro pro Asylwerber und Monat sprechen – demnach würden 6.800 Euro pro Betreuer an die NGOs fließen.

Und weiter: „Der Sozialarbeiter erhält einen Mindestlohn von 2.174,90 Brutto im Monat. Es stehen den Dienstgeberkosten von ca. 40.000 Euro pro Person Einnahmen von ca. 81.600 gegenüber, wenn man die 40 Euro als gegeben annimmt. Stimmen die Zahlen, setzt die Caritas über diesen Betreuungsweg weitere 21 Millionen Euro pro Jahr um.“

Noch mehr Ex-Leiter von Flüchtlingsunterkünften packen jetzt aus

Machl ist nicht der einzige ehemalige Leiter einer Flüchtlingsunterkunft in Österreich, der auspackt. Auch Franz Schabhüttl, ehemals Asylheim Traiskirchen, brachte erst im März ein Enthüllungsbuch über die Missstände in der Asylindustrie heraus. Darin erwähnt er unter anderem, dass es weder den Linken noch den Rechten, weder den Politikern noch den Hilfsorganisationen tatsächlich um die Asylbewerber gehe. Der Staat mache sich zum verlängerten Arm der Schlepper, die Hilfsorganisationen würden an den Flüchtlingen verdienen.

Dass die meisten NGO’s mehr am Geld als an der humanitären Hilfe interessiert sind, zeigt sich leider immer wieder. Die russische Journalistin  Darja Aslamowa reiste 2016 auf die griechische Insel Lesbos, um ein Lager für Migranten zu besuchen. Im Gespräch mit ansässigen privaten Helfern musste sie Dinge hören wie: „Wo ist das „Internationale Rote Kreuz“, wo ist die UNO, wo sind die „Ärzte ohne Grenzen“? Wo sind alle diese Organisationen, die milliardenschwere Subventionen vom Staat und Spenden von privaten Sponsoren bekommen? Wir waren naiv. Wir mussten eine Menge schmutziger Dinge über die Welt der Wohltätigkeit lernen.“ Und: „Täuschung, Lügen, riesige Spendeneinkommen und keiner weiß, wofür sie ausgegeben werden. Das aber ist noch nicht einmal so schlimm. Hinter den „Ärzten ohne Grenzen“ versteckt sich jedoch eine sehr verdächtige andere Spur.“ Mehr Klartext über „Ärzte ohne Grenzen“ hier.

Quelle:http://www.epochtimes.de/politik/welt/caritas-und-ngos-das-millionengeschaeft-mit-den-fluechtlingen-a2095657.html

Gruß an die Aufklärer

TA KI

 

Die CIA stellt ISIS, mit Hilfe der chasarischen Mafia der Ukraine, Georgiens, der Türkei und Israels, eine Luftwaffe bereit


Von Ian Greenhalgh / Veterans Today
Übersetzt von wunderhaft

[Anm d. Übers.: Die deutsche Luftwaffe ist seit 7 Monaten in Incirlik stationiert und so muß davon ausgegangen werden, daß die Bundesregierung von den hier beschriebenen Umständen Kenntnis hat. Bitte verbreiten Sie diesen Beitrag.]

Wir wissen, daß ISIS kürzlich schwer wiederbewaffnet, aufgerüstet und gestärkt worden ist und nun seine eigene Luftwaffe erhält – eine Gefälligkeit der CIA

 

MiG-21 der indischen Luftwaffe

14. Juli 2016
Veterans Today ist über unter falscher Flagge operierende Luftstreitkräfte gestolpert, die aus gestohlenen MiGs bestehen und dafür verwendet werden, von der Türkei und Israel aus, Krankenhäuser und Flüchtlingslager anzugreifen.

Im März dieses Jahres berichteten wir über ein wirklich dunkles Geschäft zwischen Kroatien und der Ukraine, bei dem ein Dutzend MiG-21 verschwunden sind. Kroatien hatte sieben MiG-21 zur Generalüberholung in die Ukraine gesandt, um sie danach, neben fünf weiteren, nach demselben Standard überholten Maschinen, zurückzuerhalten. Was sie bekommen haben, wich völlig von dem ab – jede Menge ausgemusterten Schrotts, der zwar aussah wie MiGs aber nicht zu gebrauchen und flugunfähig war. Die Kroaten haben den Betrug untersucht und aufgedeckt – diese MiGs waren nicht jene, die sie zur technischen Überholung dort hingeschickt hatten. Es waren aus Schrotteilen ausgemusterter Flugzeuge zusammengeschusterte Attrappen. Eine hatte einen bulgarischen Rumpf, algerische Tragflächen und Tankbehälter aus der ehemaligen Sowjetunion.

Hier stellt sich die Frage: Was geschah mit den kroatischen MiGs? Sie wurden tatsächlich in der Ukraine generalüberholt, jedoch sahen sie die Kroaten nie wieder, da sie stattdessen an einen anderen Kunden verkauft worden waren – an die russische Mafia.

Was wollte die russische Mafia mit einem Dutzend generalüberholter MiG-21? Zunächst müssen wir begreifen, was die russische Mafia tatsächlich ist – sie ist zu 100% jüdischen Glaubens, und besteht aus direkten Nachfahren der Chasaren. Die Chasaren bevölkerten das Gebiet der heutigen Süd-Ukraine und eine der Hauptstädte ihres Reiches war Odessa, der Schwarzmeerhafen, der heute der größte Hafen in der Ukraine ist. Odessa wird heute von dem ehemaligen Präsidenten Georgiens regiert, dem internationalen Waffenschmuggler und engen Freund Israels, Micheil Saakaschwili.

Saakaschwili wurde Gouverneur von Odessa, um eine riesige Schmuggel-Operation zu leiten, die den Islamischen Staat ausreichend mit Waffen, Munition und allen anderen zur Kriegsführung benötigten Gütern versorgt. Der Weg zum ISIS führt über das Schwarze Meer zum Hafen von Batumi, der Hauptstadt Georgiens, die nur ein paar Meilen von der georgisch-türkischen Grenze entfernt ist. Von Batumi aus gelangen die Lieferungen per LKW in die Türkei und von dort aus nach Süden zum IS. Das ist das Los des Dutzend MiG-21 – sie wurden wurden in Kisten verpackt, von Odessa nach Batumi verschifft und anschließend zum Luftwaffenstützpunkt Incirlik in die Süd-Türkei transportiert. (Dort müssen sie den Söldnern der Bundeswehr aufgefallen sein! Anm. d. Übers.)

Drei von der syrischen Luftwaffe verwendete Farbvarianten

Aber warum sollte die CIA und ihre saudischen Verbündeten ihre Stellvertreter-Armee, den IS, mit 50 Jahre alten MiG-21 ausstatten, wenn sie doch das Geld und die Verbindungen haben so gut wie jede moderne Technik zu bereitzustellen, die ihr Herz begehrt?

Hier kommt der betrügerische Teil der Operation ins Spiel – die syrische Luftwaffe setzt immer noch Mig-21 ein, und so ist es allzu verständlich dieses Dutzend MiG-21 des IS mit syrischen Farben zu versehen, damit sie, aus ruchlosen Gründen, der syrischen Luftwaffe zugeordnet werden.

MiG-21 der syrischen Luftwaffe bei Einsatzvorbereitungen in einem bewehrten Betonhangar

Stellen sie sich die Horrorszenarien vor, die mit diesem Dutzend ´syrischer´ MiGs möglich sind. Wenn die Mainstream-Medien berichten, daß die syrische Luftwaffe ein ziviles Ziel bombardiert hat, sprich ein Hospital von Ärzte ohne Grenzen oder ein Flüchtlingslager des Roten Halbmonds, können Sie sicher sein, daß dies das Werk der falschen ´syrischen´ Luftwaffe der CIA gewesen ist. Und schlimmer noch, wenn Sie sich das Tohuwabohu vorstellen, daß die Mainstream-Medien über Assads Grausamkeit und Unmenschlichkeit lostreten könnten – mit denen ´Faß-Bomben´ auf Zivilisten abgeworfen werden, was zwar wieder völliger Unsinn ist, aber diesmal würde den Medien der Beweis dafür von der CIA in Form von Videomaterial vorgelegt, das eindeutig ´syrische´ MiGs beim Ausführen der Angriffe zeigt.

Syrische MiG-21bis außerhalb eines bewehrten Hangars

Der Krieg in Syrien, weit davon entfernt sich auch nur annähernd seiner Endphase zu nähern, wie es noch vor einigen wenigen Monaten durch die Waffenruhe möglich schien, wird nun zu einem immer gefährlicheren und heftigeren Konflikt und nicht zuletzt, weil die Waffenruhe es dem IS erlaubte seinen Bestand an Waffen, Munition und Gerät wieder aufzufüllen, seine Truppen neu zu ordnen, Verstärkung zu organisieren und als weitaus gefährlichere Macht als je vor der Waffenruhe aufzutreten.

Es sind tatsächlich äußerst beunruhigende Zeiten, besonders aus der Sicht des syrischen Volkes, das die harten Bedingungen, denen es seit 6 Kriegsjahren ausgesetzt ist, weiterhin erduldet jedoch, häufig ohne Elektrizität und Trinkwasserversorgung, fest zu seiner Entschlossenheit steht sich den Terroristen und Militanten, die sein Land drangsaliert, nicht zu beugen. Wir verneigen uns vor seiner Entschlossenheit und werden, im Bewußtsein der Grenzen seiner Belastbarkeit, unsere Arbeit zur Beendigung dieses schrecklichen Krieges fortsetzen.

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Jan Greenhalgh ist Fotograf und Historiker mit einem besonderem Interesse an Militärgeschichte und den tatsächlichen Gründen von Konflikten.
Sein Studium der Geschichte und der Medienwirtschaft haben ihm einen tiefen Einblick in den Gebrauch der Massenmedien beim Erzeugen von Konflikten in der Moderne ermöglicht.
Seine bevorzugten Studiengebiete umfassen staatlich finanzierten Terrorismus, von Medien hergestellte Realität und die Rolle von Geheimdiensten bei der Manipulation der Bevölkerung und der Wahrnehmung von Ereignissen.   

Quelle: http://www.veteranstoday.com/2016/07/14/cia-supplies-isis-with-an-airforce-with-help-from-khazarian-mafia-ukraine-georgia-turkey-and-israel/ 

Gruß an das syrische Volk

TA KI
 

Syrien: Interview mit einem echten Arzt in Aleppo


Für das Verbrechen am syrischen Volk gibt es einerseits Hauptverantwortliche, die die Pläne für den „Umsturz“ schon Jahre zuvor ausgearbeitet haben und es gibt andererseits ihre unabdingbaren Helfershelfer in den Mainstreammedien, ohne deren vorbereitende und flankierende Desinformation und Propaganda dieser von außen  ins Land getragene Krieg nicht möglich gewesen wäre. Diese Helfershelfer, deren Verbrechen jenen der goebbelschen Propaganda in nichts nachstehen, arbeiten in den transatlantischen Konzernmedien von BILD, SPIEGEL bis ZEIT und in den Staatssendern ARD, DLF und ZDF.

Sie haben seit Beginn des Konflikts Verbrechen und Gewalt der Terroristen bis hin zu ethnischen Vertreibungen als „Freiheitskampf“ verbrämt. Sie haben andererseits die syrische Regierung mit Lügen und Propaganda dämonisiert und jeden positiven Aspekt des säkularen, fortschrittlichen und multiethnischen Staates komplett ausgeblendet. Für dieses Verbrechen gehören die Verantwortlichen der Lügenpresse eines Tages vor Gericht – oder vielleicht besser noch in die Hände genau jener fanatischen Halsabschneider, die sie der deutschen Öffentlichkeit seit Jahren als „moderate Rebellen“ verkaufen.

„Seit 4 Jahren liegt Aleppo unter dem Feuer von Terroristen”

von Patrik Paulov                                                          Übersetzung: FritzTheCat

Proletaeren_Syria– Ärzte im regierungskontrollierten Aleppo protestieren nach dem Angriff auf die Geburtsklinik Al-Dabit am 3. Mai 2016 gegen bewaffnete Gruppen


„Der Großteil der Stadt ist unter der Kontrolle der syrischen Regierung. Ein kleiner Teil ist in den Händen bewaffneter Gruppen, oder Terroristen, wie wir sie nennen.” (Dr Tony Sayegh)

Aleppo ist die größte Stadt Syriens. Im ersten Jahr der Auseinandersetzungen war es in Aleppo – im Gegensatz zu anderen syrischen Städten – relativ friedlich. Im Juli 2012 brach die Hölle los. Die Geschichte über das Leben in der Millionenstadt, die uns der Arzt Tony Sayegh erzählt, weicht dramatisch von jener Geschichte ab, die wir normalerweise hören. Im folgenden Interview erzählt er über das Leben im Terror, über die Sanktionen und den Weg zum Frieden.

Die Hölle auf Erden. Krankenhausbombardierungen. Zehntausende Flüchtlinge.

Niemand konnte den dramatischen Nachrichten aus Aleppo im Nordwesten Syriens entkommen. Aber Tony Sayegh ist nicht zufrieden damit wie die westlichen Medien die Situation beschreiben. Als wir ihn am Telefon erreichen, ist das erste, das er sagt: „Danke“.

Tony Sayegh: „Ich sage Danke, denn die westlichen Medien berichten immer nur von der anderen Seite. Wir leben im regierungskontrollierten Teil Aleppos, und wir können nie unsere Ansichten über das Geschehen berichten. Seit fast vier Jahren leiden wir unter dem Beschuss der Terroristen.“

Proletären ist über die Syrian Medical Association in Aleppo in Kontakt mit Tony Sayegh getreten. Er ist Chirurg und unterrichtet an der medizinischen Fakultät der Universität von Aleppo.

Tony Sayegh: „Viele Ärzte haben die Stadt verlassen. Entweder aus Furcht oder weil es keine Jobs gibt. Viele Krankenhäuser und Kliniken wurden zerstört.“

Trotz des Krieges und der Entbehrungen blieb Tony Sayegh und machte mit seinem Leben weiter, so wie die meisten Stadtbewohner. Er bemüht sich, uns seine Sicht auf die Entwicklungen mitzuteilen und uns zu sagen, wer die Schuldigen sind für den Terrorismus und die Angriffe auf Krankenhäuser.

Proletaeren_Al-Dabit– Al-Dabit-Krankenhaus nach dem Terroristen-Angriff vom 3. Mai

Tony Sayegh: „Wir, die wir hier leben, wir weigern uns, von einem Westaleppo und Ostallepo zu reden, als wäre die Stadt in zwei Teile geteilt. Das stimmt nicht. Der Großteil der Stadt ist unter der Kontrolle der syrischen Regierung. Ein kleiner Teil ist in den Händen bewaffneter Gruppen, oder Terroristen, wie wir sie nennen.“

Die Aussagen Tony Sayeghs sind wichtig. Eine große Mehrheit der Einwohner Aleppos, fast 1,5 Millionen Menschen, lebt im regierungskontrollierten Gebiet. Im oppositionskontrollierten und viel kleineren Gebiet leben etwa 300.000 Menschen. Aber in den Medien wird ständig über diese Seite in Aleppo berichtet.

Es ist auch wichtig festzuhalten, dass Opposition in diesem Fall Jabhat al Nusra bedeutet, eine von der UN als Terrororganisation eingestuften Gruppe, und deren Verbündete. Es sind diese Gruppen, die das Oppositionsgebiet in Aleppo kontrollieren.

Frage: Was denken Sie über die Anschuldigungen, Syrien und die russische Luftwaffe würden zivile Ziele im oppositionellen Aleppo bombardieren? Letzten April wurden Fotos vom Al-Quds Krankenhaus verbreitet, in dem „Aleppos letzter Kinderarzt“, Wassim Mohammed Maaz, getötet wurde. Ärzte ohne Grenzen, die Al-Quds unterstützen, verurteilten den Angriff.

Tony Sayegh: „Als Erstes muss ich sagen, dass er uns in der Syrian Medical Association nicht bekannt ist. Jeder Arzt in Syrien muss in der Association gemeldet sein, um praktizieren zu können. Da wir nicht wissen wer er ist, können wir dazu auch keine Meinung äußern. Das Gleiche gilt für andere für tot erklärte Ärzte. Aber ich will ihnen sagen, dass wir viele Ärzte in dem von Terroristen kontrollierten Gebiet kennen. Wir haben dort Ärzte, die für die syrische Regierung arbeiten und von ihr bezahlt werden. Auch die Einwohner dieser Stadtteile brauchen Fürsorge.“

Was das Al-Quds anbetrifft, so sagt Tony Sayegh, dass er den Medienberichten nicht glaubt. Vier Jahre zuvor habe es ein solches Krankenhaus in Aleppo nicht gegeben. Was auch immer dort angegriffen wurde, es war keine bekannte Gesundheitseinrichtung. Tony Sayegh glaubt, dass die Bilder eines anonymen Gebäudes mit Sandsäcken darauf hindeuten, dass es eine militärische Einrichtung war.

Tony Sayegh: „Ärzte Ohne Grenzen ist auch keine saubere Organisation, sie haben ihre Geldgeber und bekommen Unterstützung von außerhalb.“

Ärzte Ohne Grenzen hat vor kurzem eingestanden, dass Lazarette in den Gebieten der syrischen Opposition durch ihre Organisation unterstützt werden und hauptsächlich Kämpfer der Rebellen behandelt werden und keine Zivilisten. Das wird in den Medienberichten nicht erwähnt.

Und es wird auch nicht erwähnt, dass die al Qaeda-Gruppe Jabhat al-Nusra in Aleppo Gesundheitseinrichtungen übernommen und zweckentfremdet hat. Bereits im April 2013 schrieb die New York Times, dass al-Nusra „ihr Lager in einem früheren Kinderkrankenhaus errichtet hat und zusammen mit anderen Gruppen eine Scharia-Kommission in einer benachbarten Augenklinik einrichtete, um die von Rebellen gehaltenen Stadtteile zu regieren.“

Frage: Wie war es vor dem Konflikt in Aleppo? Und was passierte, als der Krieg in die Stadt kam?

Tony Sayegh: „Die Menschen in Aleppo lebten ihr normales Leben, wie in jeder anderen Stadt. Es war eine ruhige Stadt. Aleppo ist die wirtschaftliche und industrielle Hauptstadt Syriens. Im ersten Jahr der Syrienkrise kamen viele Menschen aus anderen Städten, denn in Aleppo war es ruhig und die wirtschaftliche Situation war gut.“

Im Juli 2012 hat sich alles verändert. Aber es waren nicht die Einwohner Aleppos, die gegen die Herrscher rebellierten. Teile der Stadt wurden von bewaffneten Gruppen aus Kämpfern anderer Gebiete Syriens und aus anderen Ländern eingenommen. Tony Sayegh glaubt, dass das Ziel der Invasion viel größer war als die Kontrolle über eine einzelne Stadt.

– Terroristen in Aleppo

 

Tony Sayegh: „Der Versuch, die Regierung Syriens mit Waffengewalt und Unruhen zu stürzen, ist gescheitert. Daraufhin haben sie sich entschieden, ihr Augenmerk auf Aleppo zu richten und damit die syrische Wirtschaft zu untergraben. Die bewaffneten Gruppen haben die Wasserversorgung und die Elektrizität übernommen, um die Versorgung der Einwohner zu unterbrechen. Und sie konzentrierten sich auf die Industrie. Ganze Fabriken wurden zerlegt und in die Türkei geschafft. Sie haben alles gestohlen. Seit dem Punkt steht alles auf dem Kopf und es begann eine schwierige Zeit für Aleppo.“

Frage: Wer war hinter der Invasion und der Plünderung der Industrie?

Tony Sayegh: „Die so etwas getan haben sind Terroristen, egal wie sich nennen. Die meisten waren nicht einmal Syrer, obwohl Syrer unter ihnen sind. Sie bekamen ihre Befehle von außerhalb. Die Plünderung der Fabriken in die Türkei geschah auf Befehl von Herrn Erdogan, dem türkischen Präsidenten.“

Auch vier Jahre nach der Invasion bleibt das Leben im regierungskontrollierten Teil Aleppos schwierig. Die Stromausfälle sind ein Hauptproblem. Es werden Lebensmittel verkauft, aber sie sind teuer. Was das Leben noch schwieriger macht sind die Wirtschaftssanktionen der USA und der EU, die über Syrien verhängt wurden.

Tony Sayegh: „Die Sanktionen treffen nicht die Regierung sondern das Volk. Wir sind es, die den Preis bezahlen. Glücklicherweise hat Syrien noch Freunde, so dass wir Medikamente kaufen können. Obwohl viele Ärzte gegangen sind und Krankenhäuser zerstört wurden, können wir den Patienten eine gute Versorgung bieten, auch wenn es uns an vielem mangelt.“

Seit fast vier Jahren ist die Gewalt allgegenwärtig. In den Wochen vor unserer Unterhaltung gab es Berichte über massive Bombardierungen durch Raketen, Granaten und Gasflaschen auf die Regierungsbezirke. Unter den angegriffenen Orten war auch die Entbindungsklinik al-Dabit, Teile wurden zerstört und 20 Menschen kamen dabei ums Leben.

Tony Sayegh: „Nicht Neues. Wir bekommen von den Terroristen unsere tägliche Ration an Bomben und Granaten. Wir wissen nicht ob das zufällig oder absichtlich geschieht, aber es kommen Unschuldige ums Leben, Frauen und Kinder werden getötet. Das wird im Westen nie berichtet.“

Frage: Wir im Westen hören oft von „gemäßigte Rebellen“ und einer „Opposition“, die für die Demokratie kämpfen und Waffen und militärische Ausbildung vom Westen erhalten.

Tony Sayegh: „Wir wissen immer noch nicht, was „gemäßigte Rebellen“ und „Opposition“ bedeutet. Wir verstehen es nicht, wir können sie nicht finden. Es sind Terroristen, die unter verschiedenen Namen operieren, wie Jabhat al-Nusra oder Daesh, und sie werden von den Golfstaaten unterstützt. Ist Saudi Arabien ein Verteidiger der Demokratie und der Menschenrechte? Vergleichen Sie die Situation der Frauen in Syrien vor dem Konflikt mit der Situation der Frauen in Saudi Arabien. Ihr Gerede von Demokratie und Menschenrechten ist ein Witz.“

Seit über fünf Jahren herrscht in Syrien Krieg. Trotz eines Waffenstillstandes und den von der UN organisierten Treffen geht die Tötung und Zerstörung weiter. Während dieser Artikel verfasst wird, hören wir tragische Berichte über schreckliche Bombenanschläge in den Küstenstädten Jableh und Tartus mit bisher 148 Toten.

Wir beenden die Unterhaltung mit Tony Sayegh mit einer Frage, die wir vielen Syrern während des Konflikts gestellt haben:

Frage: Wie bekommt man in Syrien Frieden? Was sollte die restliche Welt tun, um Syrien und seiner Bevölkerung zu helfen, aus der Hölle des Krieges zu entfliehen?

Tony Sayegh: „Darauf gebe ich eine kurze Antwort. Lasst uns in Ruhe, vergesst uns!“

Frage: Was meinen Sie damit?

Tony Sayegh: „Nun, es ist für uns notwendig, dass uns die USA, Europa, die Türkei und die Golfstaaten in Ruhe lassen und mit der Unterstützung der Terroristen aufhören. Es sollte einen Beschluss des UN Sicherheitsrats geben, der besagt, dass andere Länder sich aus Syrien rauszuhalten haben und jene, die die Terroristen unterstützt haben, bestraft werden sollten.

Wenn Ihr uns in Ruhe lasst, wenn die Grenzen geschlossen werden und ihr uns vergessen habt, dann bin ich fest davon überzeugt, dass uns die syrische Armee den Frieden bringen wird.“

Quelle: https://propagandaschau.wordpress.com/2016/05/31/syrien-interview-mit-einem-echten-arzt-in-aleppo/

Gruß an die Wahrheit

TA KI

 

Ärzte ohne Grenzen veröffentlicht Bericht zu Angriff auf Krankenhaus in Kundus


Kundus Luftangriff Krankenhaus Satellitenbild

Die internationale Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen hat heute einen internen Bericht zu den Luftangriffen der US-amerikanischen Streitkräfte auf ihr Krankenhaus in Kundus (Afghanistan) veröffentlicht. Die chronologische Dokumentation der Ereignisse vor, während und kurz nach dem Bombardement am 3. Oktober gibt keine Erklärung dafür, warum das Krankenhaus angegriffen worden sein könnte. Es waren weder bewaffnete Kombattanten auf dem Krankenhausgelände, noch gab es auf dem Gelände oder von diesem aus Kampfhandlungen. Ärzte ohne Grenzen besteht auf einer unabhängigen internationalen Untersuchung der Ereignisse. Die Organisation setzt zudem die eigenen Untersuchungen der Vorfälle fort.

Kundus 1

 

Die im Bericht festgehaltene bisherige interne Untersuchung beschreibt, wie Patienten in ihren Betten verbrannten, medizinische Mitarbeiter enthauptet wurde oder Gliedmaßen verloren und Menschen aus der Luft beschossen wurden, während sie versuchten, aus dem brennenden Gebäude zu fliehen. Mindestens 30 Menschen starben bei dem Angriff, darunter 13 Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen, 10 Patienten und 7 noch nicht identifizierte Personen.

„Vom Inneren des Krankenhauses aus betrachtet, war der Zweck des Angriffes, zu töten und zu zerstören“, sagt Christopher Stokes, Geschäftsführer der für das Krankenhaus in Kundus verantwortlichen belgischen Sektion von Ärzte ohne Grenzen. „Wir wissen jedoch nicht, warum. Wir haben weder die Sicht aus dem Cockpit, noch wissen wir, was in den militärischen Kommandoketten der Afghanen oder US-Amerikaner geschah.”

Der Bericht enthält Details zur Übermittlung der GPS-Koordinaten des Krankenhauses sowie Protokolle der Telefonanrufe bei den Militärbehörden, mit denen Mitarbeiter von Ärzte ohne Grenzen versuchten, die Luftangriffe zu stoppen. Ärzte ohne Grenzen hatte mit allen Konfliktparteien vereinbart, dass die Neutralität des Krankenhauses gemäß den Regeln des humanitären Völkerrechts respektiert werden würde.

kundus 2 

„Wir haben unseren Teil der Vereinbarung eingehalten. Das Trauma-Zentrum in Kundus war ein voll funktionierendes Krankenhaus, in dem auch zum Zeitpunkt des Angriffes operiert wurde“, sagt Dr. Joanne Liu, internationale Präsidentin von Ärzte ohne Grenzen. „Einrichtungen von Ärzte ohne Grenzen dürfen nie mit Waffen betreten werden, und diese Regel wurde von allen respektiert. Die Mitarbeiter der Klinik hatten vor und während der Luftangriffe die vollständige Kontrolle über die Einrichtung.“ Zum Zeitpunkt des Angriffs wurden in der Klinik 105 Patienten behandelt, unter ihnen waren verwundete Kämpfer von beiden Seiten des Konflikts, sowie Frauen und Kinder.

„Es kursieren einige öffentliche Berichte, dass der Angriff auf unser Krankenhaus gerechtfertigt sein könnte, weil wir Taliban behandelten“, sagt Stokes. „Verwundete Kombattanten sind nach dem Völkerrecht geschützt als Patienten. Sie dürfen nicht angegriffen und müssen ohne Diskriminierung behandelt werden. Medizinisches Personal darf niemals dafür bestraft oder angegriffen werden, dass es verwundete Kombattanten behandelt.“

kundus 3

Der heute veröffentlichte Bericht ist Teil einer andauernden Untersuchung der Vorfälle durch Ärzte ohne Grenzen. Das Dokument basiert auf 60 Gesprächen mit einheimischen und internationalen Mitarbeitern, die in der Klinik in Kundus arbeiteten, sowie auf internen und öffentlichen Informationen, Fotos des Krankenhauses vor und nach dem Angriff, Email-Korrespondenzen sowie aufgezeichneten Telefongesprächen.

„Der Angriff hat unsere Möglichkeiten zerstört, Patienten zu behandeln – und das in einer Zeit, in der besonders dringender Bedarf besteht“, so Liu. „Ein funktionierendes Krankenhaus, das Menschen versorgt, darf nicht einfach seinen Schutz verlieren und angegriffen werden.“

Ärzte ohne Grenzen fordert die unabhängige Untersuchung der Ereignisse in Kundus durch die in den Genfer Konventionen eingeführte „Internationale Humanitäre Ermittlungskommission“. Diese Kommission wurde im Ersten Zusatzprotokoll zu den Genfer Konventionen geschaffen (Art. 90) und ist die permanente Instanz speziell zur Untersuchung von Verletzungen des humanitären Völkerrechts. 76 Staaten, darunter die Bundesrepublik Deutschland, haben eine Erklärung zur Zuständigkeit der Internationalen Humanitären Ermittlungskommission unterzeichnet.

Link zum Bericht: http://msf.de/eG

Link zu Fotos: https://share.aerzte-ohne-grenzen.de/index.php/s/VLMMmccqROHmnPf

Link zu B-Roll von Anfang Oktober: https://share.aerzte-ohne-grenzen.de/index.php/s/5w8CXf3uYuumB6a

 

Quelle: http://www.aerzte-ohne-grenzen.de/kundus-bericht-aerzte-ohne-grenzen-angriff-krankenhaus

Gruß an die Opfer des US- Massackers

TA KI

 

 

Ungeprüftes Ebola-Medikament: Verzweifelte WHO will Ärzte und Pfleger impfen


medizinisches-personal-in-westafrika-soll-jetzt-einen-neuartigen-impfstoff-erhaltenIm Kampf gegen die Ebola-Epidemie in Westafrika will Kanada der Weltgesundheitsorganisation (WHO) einen experimentellen Impfstoff zur Verfügung stellen, der bislang nicht an Menschen getestet wurde. Die ersten Dosen sollen Ärzten und Pflegepersonal verabreicht werden. In vier bis sechs Monaten könne eine größere Menge des Mittels hergestellt werden.

Die WHO werde 800 bis 1000 Dosen des Mittels erhalten, kündigte die kanadische Gesundheitsministerin Rona Ambrose am Dienstag an. Zehn Dosen seien bereits auf Anforderung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen an ein Krankenhaus in Genf versandt worden.

Der Impfstoff wurde von Forschern der Behörde für öffentliche Gesundheit (PHAC) entwickelt und zeigte bei Tieren vielversprechende Ergebnisse.

Medikamente in der Entwicklung

Mehrere experimentelle Wirkstoffe gäben Anlass zur Hoffnung, sagte die stellvertretende WHO-Generalsekretärin Marie-Paule Kieny. Liberia hatte bereits am Morgen angekündigt, das Mittel „ZMapp“ einsetzen zu wollen. Es soll demnach zunächst bei zwei Ärzten verwendet werden.

Die WHO setzt bei Ebola jetzt auch auf kaum erprobte Medikamente. Dieser Schritt sei ethisch vertretbar, entschied die WHO am Dienstag nach Beratungen mit Medizin-Ethikern.

„Das Expertengremium hat Konsens darüber erzielt, dass es ethisch ist, unter den besonderen Umständen dieses Ausbruchs sowie unter Einhaltung bestimmter Bedingungen unerprobte Mittel mit bislang unbekannten Nebenwirkungen als potenzielle Therapie oder zur Vorbeugung anzubieten“, hieß es von der WHO. Die Behandlung müsse in allen Aspekten transparent, der Patient auf Basis seriöser Information einverstanden sein.

Test-Serum rettete Leben

Die WHO-Experten trafen sich, nachdem zwei amerikanische Mitarbeiter von Hilfsorganisationen mit einem experimentellen Test-Serum der kleinen kalifornischen Biotech-Firma Mapp Biopharmaceutical behandelt wurden. Sie hatten sich in Liberia angesteckt.

Die in Westafrika mit Hunderten Mitarbeitern aktive Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen begrüßte die WHO-Entscheidung. Der Einsatz experimenteller Wirkstoffe allein werde die Epidemie aber nicht stoppen, wurde betont. Es sei weiter nötig, die Hilfe vor allem personell massiv aufzustocken.

Das Vorhaben, rasch vielversprechende Therapieansätze auszuwählen, die Produktion der Mittel hochzufahren und den Einsatz im Epidemiegebiet vorzubereiten, habe aber „volle Unterstützung“.

Weiteres Opfer in Nigeria

Unterdessen wird aus Nigeria ein drittes Ebola-Opfer gemeldet: Ein 34-jähriger Mitarbeiter der Westafrikanischen Staatengemeinschaft ECOWAS starb in der Millionenstadt Lagos, wie die Organisation am Dienstag mitteilte.

Nigeria hatte Ende Juli den ersten Ebola-Toten gemeldet, einen aus Liberia eingereisten Mann. In der vergangenen Woche starb eine Krankenschwester, die sich um den Mann gekümmert hatte. Auch der Ecowas-Mitarbeiter stand den Angaben zufolge mit ihm in Kontakt.

Tückisches Ebola-Virus

Das Virus führt in 60 bis 90 Prozent der Fälle zum Tod. Ein lizenziertes Mittel gegen Ebola gibt es nicht. Im Zuge des größten jemals vorgekommenen Ausbruchs der Krankheit starben nach Angaben der WHO seit dem Frühjahr 1013 Menschen, es gibt bisher 1848 vermutete oder bestätigte Infektionen. Die meisten Ebola-Opfer sind Afrikaner.

Zunächst trat Ebola im März in Guinea auf, erreichte dann Sierra Leone, Liberia und auch Nigeria, den bevölkerungsreichsten Staat Afrikas. Das Virus ruft hohes Fieber, Erbrechen und Blutungen hervor, übertragen wird es durch Körperflüssigkeiten.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_70612204/ungeprueftes-ebola-medikament-who-will-aerzte-und-pfleger-impfen.html

Gruß an die Versuchskaninchen der zionistischen Laborratten

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