1960 – 1969 Teil 5


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1960 8.4. Die Amerikaner beginnen mit dem Projekt OZMA, um Kontakt mit außerirdischen Intelligenzen herzustellen. OZMA wurde am 28-m-Teleskop von Green Bank begonnen, wurde aber 1964, nach Fertigstellung der Teleskopanlage auf Puerto Rico, dort weitergeführt. Die über OZMA erzielten Resultate wurden vom Pentagon sofort für geheim erklärt.

Als Zweck dahinter wird der Versuch vermutet, den Funk-Nachrichtencode außerirdischer Flugobjekte zu knacken. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.25)

1960 9.2. Die Leute vom Saturn brachten Reinhold Schmidt nach Ägypten zur Cheopspyramide. Sie erklärten ihm, daß der Aufbau der 54 Tonnen schweren Steine nur möglich gewesen sei, dank der Anwendung der universellen Gesetze und von Naturkräften, welche die Gravitation aufgehoben hätten. Sie führten ihn in einen unterirdischen Raum in der Pyramide, eine dreieckige Kammer, in der sich ein kleines Raumschiff befand – und Beweise für das irdische Wirken Christi. Nach 1998, wenn ein neues Zeitalter beginnt, würden diese geheimen Kammern enthüllt werden, würde die Menschheit erstmals Zeugnisse für das Leben Christi erhalten und seine wahre Herkunft erkennen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 74)
1960 16.10. Hans P. Klotzbach: Dritter Kontakt mit Außerirdischen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 90)
1960 Ein Südafrikaner (Edwin) hat Kontakt zu einem Außerirdischen. Dieser erzählt ihm von seinem Heimatplaneten Koldas und einer Konföderation der 12 Planeten, die hofft, daß die Erde ihr 13. Mitglied werden würde. Es ist nicht die Absicht dieser Konföderation in die Angelegenheiten der Menschen einzugreifen, aber dennoch sind sie sehr besorgt über den Einsatz atomarer Waffen und die Gefahr einer Kettenreaktion, ausgelöst durch die Atombombenversuche.

Viele Tausende von ihnen würden unerkannt auf der Erde leben. Sie blieben zwischen einem und fünf Jahren und studieren in dieser Zeit die Menschen so gründlich wie möglich. Danach würden sie abgeholt und wieder auf ihren Heimatplaneten gebracht werden.

Er warnte vor negativen Gruppen auf der Erde, die verwirrende Botschaften verbreiten. Diese Gruppen werden von einer anderen Raumrasse kontrolliert, welche die Bemühungen Valdars (Name des Außerirdischen) und seiner Gruppe zur Rettung der Erde sabotiert. Diesen Gruppen gelang es zu allen Ebenen der irdischen Gesellschaft und der Regierungen vorzudringen. Seine Gruppe hätte den irdischen Regierungen bereits die Aufnahme in die Galaktische Konföderation der Erde angeboten, ein Ansinnen, welches nur bei einigen Kleinstaaten auf Gehör stieß.

Warnungen der Konföderation an die Welt über künftige drastische Änderungen wurden von den Regierungen ignoriert. Gemäß den Wissenschaftlern der Konföderation treten diese Änderungen auf, wenn sich das Magnetfeld der Erde zwischen dem ersten und zweiten Spannungsfeld normalisiert. Sie erwarten, daß sich die Erdachse leicht verschiebt und dadurch das Abschmelzen der polaren Eiskappen verursacht. Dies wird sich in abnormen Gezeiten, Wetteränderungen und graduellen Überflutungen tiefergelegener Landstriche auswirken. Auch Erdbeben und vulkanische Eruptionen werden erwartet. Im Fall einer Verschlechterung der Lebensbedingungen auf der Erde wäre die Konföderation bereit, eine große Anzahl Menschen zu evakuieren. Tatsächlich hat man dazu schon einen jungen Planeten namens EPICOT vorbereitet, ein Planet im Sonnensystem unserer Milchstraße, der ähnliche Lebensbedingungen aufweist wie die Erde. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 105/6)

1960/70 Starke Welle von UFO-Berichten in Kanada und Grönland. 1970 wurde bestätigt, daß die fliegenden Scheiben in ausgedehntem Maße in der Nähe von Frühwarnstationen gesehen wurden. (UFO-Nachrichten, Nr. 245, Juni 1977)
1961-1963 John Fitzgerald Kennedy (1917-1963) ist Präsident der USA.

Das offizielle Raumfahrtprogramm erhielt durch Kennedy einen wesentlichen Schub. In der Rede anläßlich seiner Amtseinführung rief er das amerikanische Volk auf, vor Ablauf der 60er Dekade einen Menschen zum Mond zu bringen. Dieser Plan erlaubte den Verantwortlichen riesige Geldbeträge für ihre finsteren Zwecke abzuzweigen und das tatsächliche Raumfahrtprogramm vor der amerikanischen Öffentlichkeit fernzuhalten. Ein Parallelprogramm in der Sowjetunion diente dem gleichen Zweck.

Tatsächlich existierte bereits eine gemeinsame Basis der Aliens, der Amerikaner und der Russen auf dem Mond, als Kennedy seine Rede hielt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 16)

1961 Außerirdische entführten das Ehepaar Barney und Betty Hill an Bord ihres Flugobjektes, um sie dort medizinischen Untersuchungen auszusetzen. In Hypnose versetzt konnte sich das Ehepaar später an die kleinsten Einzelheiten dieses Erlebnisses erinnern. Betty gelang es, sich an eine Sternenkarte zu erinnern, die ihr von den Fremden gezeigt wurde. Eine Astronomin identifizierte diese Sternenkarte als exakte Darstellung unserer Milchstraße – gesehen aus der Perspektive eines zum System Ceta Reticuli gehörenden Planeten. (Johannes von Buttlar, Drachenwege, S. 178)
1961 (Sept. 1977: Interview der Autoren mit Prof. Gerstein bezüglich der drei Überlebens-Alternativen der Menschheit) Atmosphärische Veränderungen auf dem Mars wurden beobachtet und wissenschaftlich aufgezeichnet: Der Mars hatte immer einen Wolkenmantel, der in Dichte zu unterschiedlichen Zeiten variierte. 1961 wurde festgestellt, daß Stürme kolossalen Ausmaßes auf dem Mars stattfanden. Als die Wolken sich dann aufklärten, wurden bemerkenswerte Veränderungen festgestellt. Die polaren Eiskappen waren kleiner geworden und um die äquatorialen Regionen hat sich ein breites Band einer dunkleren Farbschattierung erstreckt. Es wurde angenommen, daß dies Vegetation sei. (Alternative 3, S. 175/77)
1962 Jan. Norbert Haase, 18 Jahre alt, wohnhaft in Stendal, DDR sieht ein UFO, verliert das Bewußtsein, wacht mit starken Kopfschmerzen wieder auf. Sein Gesicht war rot wie von einem Sonnenbrand. An der rechten Seite der Nase hatte er eine kleine Wunde, die oberste Hautschicht war entfernt. Die ersten beiden Nächte hatte er starke Alpträume. Unter Hypnose wurden 7-8 Tonbänder aufgenommen. Am letzten Tag bekam er fünf Minuten der Aufnahmen vorgespielt, wo er sich an „schöne, schlanke Menschen mit langen Haaren und weißen Overalls“ erinnert. Er sieht ein Symbol am Kragen, den Baum des Lebens, aber ohne Schlange. Es ist das gleiche Symbol, welches Dr. Daniel Frey am 4.7.50 an der Sitzlehne des Raumschiffes gesehen hat, mit dem er geflogen ist. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 92)
1962 27.1. Der Eisbrecher der U.S.-Navy befand sich auf einer geheimen Mission in der Antarktis, als plötzlich ein ca. 10 Meter langes, silbrig glänzendes, einem U-Boot gleichendes Objekt das ca. 7 Meter dicke Eis von unten her durchbrach und in den Wolken verschwand. Aus dem Loch stiegen ca. 30 Meter hohe Wasserkaskaden empor. (Vi Menn, Nr. 3, 1986)
1962 30.4. Eugenio Siragusa verspürte den heftigen Drang auf den Ätna zu fahren. Dort traf er zwei Individuen mit silbrig schimmernden Raumanzügen, über 1.85 m groß, athletischer Wuchs, lange blonde Haare, die bis auf die Schultern fielen. Sie stellten sich vor als Ashtar und Ithakar. Ashtar ist „der heilige Oberbefehlshaber“ der Flotte in Mission auf unserem Planeten mit Basis auf der Venus. Ithakar ist höchster Repräsentant des Planeten Mars in der Konföderation der Welten. Sie haben Basen auf der Erde u.a: Kanarische Inseln, in der Adria, im Mittelmeer, in der Biskaya und vor den Portugal-Inseln (S. 129).Er sollte eine Botschaft an die mächtigsten Männer der Erde weitergeben. Diese Botschaft wies noch einmal auf die Gefahren, durch die Fortsetzung der über- und unterirdischen Atomversuche hin und auf die mehrmaligen Versuche der Außerirdischen, der Menschheit zu helfen.

„Wir haben versucht, Euch die unaussprechliche Schönheit des Weltalls erahnen zu lassen, mit seinen unerreichbaren Reichtümern der Liebe und des Wohlergehens… Eure tiefverwurzelte Skepsis und die gefährliche Unwissenheit einiger egoistischer Erdenmenschen haben versucht und versuchen noch, unser brüderliches und selbstloses Wirken unwirksam zu machen und zu verdunkeln. Heute breitet sich auf Eurem Planeten ein dunkles und verhängnisvolles Schicksal aus, dank Eurer Taubheit und der gewissenlosen Arbeit Eurer Wissenschaftler, wodurch die schon gefährdete Situation des kosmischen Gleichgewichtes Eures Planeten hartnäckig unterminiert wird. Von unserer Seite aus werden wir möglichst bestrebt sein, das Schlimmste zu verhindern, aber wir können nichts mehr tun, wenn das Gesetz, welches das Gleichgewicht der kosmischen Entwicklung schützt, zu Eurem Unglück wirksam wird. Rettet Euch… Noch habt Ihr Zeit… Wir werden Euch helfen!“

Dann erklärten Ashtar und Ithakar, daß sie Repräsentanten einer intergalaktischen Konföderation sind, der zahlreiche bewohnte Planeten angehören. Die Botschaft, die Siragusa in der selben Nacht tippte, schickte er an den Papst, Kennedy, Chruschtschow, de Gaulle, die Königin von England, den König von Schweden und den Präsidenten Italiens. Nur de Gaulle antwortete.

In der Folgezeit sah Siragusa UFOs und zweimal zigarrenförmige Mutterschiffe über seinem Haus. Tatsächlich meldete die Presse in diesen Tagen eine UFO-Welle über Italien. Zwischen 1962 und 1978 hatte Siragusa 19 physische Begegnungen mit Außerirdischen. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 126/7)

1962 22.5. Marslandung: Temperatur bei Sonnenschein 4 Grad Celsius – Luftdruck 704 mb (Computerausdruck in englisch und russisch). Hintergrundstimmen ebenfalls in englischer und russischer Sprache. Die Stimmen sagen: „22.5.1962. Wir sind auf dem Mars – und wir haben Luft!“

Der dem Buch „Alternative 3“ zugrunde liegende Film wurde von dem englischen Radio-Astronomen Sir William Ballentine über das Jordell-Bank-Teleskop aufgefangen. Diese Aufnahme konnte erst später in den siebziger Jahren durch einen NASA-Dekoder entschlüsselt werden. Ballentine starb am 6.2.1977 bei einem mysteriösen Autounfall, wobei er innerlich verbrannte, wiedurch Mikrowellen bestrahlt. Der Befehl zu dieser Eliminierung wurde vom sowjetisch-amerikanischen „Policy Committee“ gegeben, die diese Art Liquidierung „hot jobs“ nannten. (Buch: Alternative 3, S. 45ff: Die Autoren glauben, daß dieses Band authentisch ist und daß dies die erste, geheime, unbemannte Marslandung war)

Eine unbemannte Sonde landet auf dem Mars und bestätigt die Existenz einer Umwelt, die menschliches Leben ermöglichen konnte.

Nicht lange danach begann man ernsthaft mit dem Aufbau einer Kolonie auf dem Mars. Heute findet man auf dem Mars Städte, bewohnt von besonders ausgewählten Personen aus verschiedenen Kulturen und Berufsgruppen verschiedener Länder.

Obwohl wir in Wahrheit engste Verbündete sind, wird offiziell eine Feindschaft zwischen den USA und der Sowjetunion aufrechterhalten, um so, im Namen der nationalen Verteidigung, Gelder für die Geheimprojekte bereitstellen zu können. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 16)

1962 Juni Geheimnisvolle Flugkörper über Argentinien Glaubwürdige Augenzeugen – Brennstoffproben werden untersucht. (General-Anzeiger Bonn, 8.6.62)
1962 4.9. Eugenio Siragusa fuhr wieder auf den Ätna und traf Außerirdische, ca. 2.15 m groß, in einteilige Raumanzüge mit Helmen gekleidet. Sie stellten sich als Woodock und Link vom Planeten Alpha Centauri/Metaria vor. Sie diktierten eine Botschaft an die Wissenschaftler der Erde. In dieser Nacht haben hunderte Bewohner dieser Region die Scheibe über die Insel fliegen sehen. Die Zeitungen berichteten darüber. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 127)
1963 14.2. Eugenio Siragusa wurde wieder von Ashtar und Ithakar kontaktiert um abermals eine Botschaft an die Völker und Regierungen der Erde entgegenzunehmen:

„Während Eure Wissenschaftler schweigen, beginnen sich die Wirkungen Eurer unverantwortlichen Atomexperimente bemerkbar zu machen. Der magnetosphärische Mantel Eures Planeten hat bereits erhebliche Veränderungen infolge Eurer Atomexperimente in großer Höhe erlitten“. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 127)

1963 16.7. Paul Villa erhielt einen telepathischen Impuls sich seine Kamera zu schnappen und an einen bestimmten Platz zu fahren, wo er eine Landung eines UFOs miterlebte und fotografierte (seine Fotos gehören zu den besten UFO-Fotos der Welt). Es stiegen vier Männer und 5 Frauen aus, alle zwischen 2.10 und 2.70 Meter groß. Sie erklärten ihm, sie seien aus dem Sternbild Coma Berenice. Sie hatten unterschiedliche Haarfarben (blond, kupferrot, schwarz). Sie konnten englisch und spanisch sprechen. Untereinander waren sie in telepathischem Kontakt. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 67)
1963 22.11. J. F. Kennedy wurde während einer Autofahrt durch Dallas (Texas) von tödlichen Schüssen getroffen. Ein Artikel der Bild Zeitung vom 16.11.90 greift dieses Thema nochmals auf. Es wird von „Widersprüchen, die bis heute noch nicht geklärt wurden“ gesprochen.

Kennedy wurde vom CIA erschossen, weil er nicht Mitglied in MJ12 war und er die Öffentlichkeit über diese Projekte informieren wollte, nachdem er Kenntnis davon erhalten hatte. Kennedy wurde – gemäß später sichergestellter Amateurfilme – von seinem Fahrer erschossen. (Lear-Lecture, CBR UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 3a)

Artikel in der Zeitschrift „Globe“ vom 17.3.1992 (Foto)

Zu einem Zeitpunkt während seiner Amtszeit entdeckte Präsident Kennedy Teile der Wahrheit bezüglich der Drogen und der Außerirdischen. 1963 richtete er ein Ultimatum an MJ 12. Der Präsident drohte ihnen, daß wenn sie nicht das Drogenproblem ausräumen würden, er es für sie tun würde. Er informierte MJ 12 von seiner Absicht, im folgenden Jahr dem amerikanischen Volk die Anwesenheit der Außerirdischen bekannt zu machen und rief einen Plan ins Leben, der zur Durchsetzung seiner Entscheidung bestimmt war.

Präsident Kennedy war kein Mitglied des CFR und wußte nichts von Alternative 2 oder 3. Ihre Operationen wurden international überwacht und gesteuert durch ein „Richtlinienkomitee“. In den USA unterstanden seine Mitglieder MJ 12 und in der UdSSR seiner Schwesterorganisation.

Präsident Kennedys Entscheidung verursachte Besorgnis bei den Verantwortlichen. Seine Ermordung wurde deshalb durch das Richtlinienkomitee befohlen und von Agenten des MJ 12 in Dallas ausgeführt. Kennedy wurde durch den Fahrer seines Wagens erschossen. Alle Augenzeugen, die nahe genug am Wagen standen, um zu sehen, wie William Greer Kennedy tötete, wurden selbst innerhalb der nächsten zwei Jahre ermordet. Viele andere Patrioten, die während der nächsten Jahre versuchten, das Geheimnis der Außerirdischen zu lüften, wurden ebenfalls ermordet. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 16/17)

„… Ich (Cooper) habe herausgefunden, daß das Office of Naval Intelligence an der Ermordung Präsident Kennedys mitgewirkt hat. Es war ein Geheimdienstagent, der die Limousine gefahren und Kennedy in den Kopf geschossen hat.“ (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 27)

1964 13.3. Süd-Kurier, Titel: Das Todesdreieck auf der Landkarte

Die US-Marine verwandte 5 Millionen $ für ein Suchprojekt im Bermudadreieck mit Flugzeugen und spezial Such-U-Booten. Ziel war es, das Verschwinden von Flugzeugen und Schiffen der letzten Jahre zu erkunden. (Süd-Kurier, 13.3.64)

Einige Phänomene, die immer wieder auftreten sind:

Funkstille, 
weiße Gewässer, 
Ausfall von Instrumenten und Kompassen, 
unerklärliche Luftlöcher, 
„wie von der Hand eines Riesen“ geschüttelte Maschinen, 
optische Anomalien, bläuliche und grünliche Lichter, die plötzlich Cockpit oder Laderaum der Maschine erhellten, 
Zerstörung der elektrischen Stromkreise, 
heftige Stürme. 
Rauchwolken, die aus dem Wasser aufsteigen, 
Zeitverschiebungen, 
Feuerbälle die auf die Maschinen zurasen und im Meer verschwinden etc. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.33/36)

Vielfach wurde den UFOs/USOs auch unterstellt, sie trieben im Bermudadreieck Menschen, vermutlich als Arbeitssklaven ein. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.40)

1964 24.4. Der Polizist Deputy Marschall Lonnie Zamora entdeckte auf Streife nahe Socorro/New Mexico ein gelandetes UFO. Er konnte ein Emblem sehen, welches er als einen nach unten offenen Halbkreis beschreibt mit einem nach oben zeigenden Pfeil. Zamora sah noch zwei „kleine, schmale Wesen“, die in das Raumschiff einstiegen bevor es startete. Das UFO hinterließ vier kreisförmige Eindrücke im Boden. Die US-Luftwaffe untersuchte und bestätigte den Vorfall. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 90)
1964 25.4. Ein U.S.-Luftwaffenoffizier traf zwei Außerirdische an einer vorbereiteten Stelle in der Wüste von New Mexico. Der Kontakt dauerte etwa zwei Stunden. Es gelang dem Luftwaffenoffizier mit den Außerirdischen grundlegende Informationen auszutauschen. Dieses Projekt wird auf einer Luftwaffenbasis in New Mexico fortgeführt. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 78)

Ein UFO landet auf der Holloman Luftwaffenbasis, New Mexico. Heraus steigen drei menschenähnliche Wesen in engen Raumanzügen. Sie sind etwa 1.60 m groß, ihre Haut ist blaugrau, ihre Augen stehen weit auseinander, wie die der Orientalen. Sie haben eine hervorstehende Hakennase. Sie tragen Kopfbedeckungen. In ihren Händen hielten sie ein Übersetzungsgerät. Der Kommandant und weitere Luftwaffenangehörige begrüßten sie. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 80)

In einem Interview, welches Linda Moulton Howe nach 1983 mit dem Sonderagenten des Luftwaffengeheimdienstes AFOSI, Richard Doty führte, versprach er ihr Filmmaterial über die genannten Regierungsprojekte, darunter Aufnahmen von EBE und einige hundert Meter Film von der Holloman-Landung. Fünf Kameras hätten die Landung gefilmt. Drei UFOs wären erschienen, eines landete, zwei blieben zum Schutz in der Luft. Der Oberst, der EBE betreut hatte (siehe 1949, Seite 84), hätte zum Begrüßungsteam der Außerirdischen gehört. Ein Außerirdischer sei auf der Erde geblieben, im Austausch gegen einen Luftwaffenoffizier, der den Planeten der „EBEans“ besuchte. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 81)

Auch Bill Cooper wurde von Linda Moulton Howe interviewt: In den Geheimakten, so Cooper, sollen sich 20 Fotos befunden haben, Bilder der abgestürzten Raumschiffe, der Leichen, der drei EBEs und der Holloman-Landung.

„Auf einem Foto waren die langnasigen Grauen, die in Holloman landeten besonders deutlich zu erkennen. Ihre Augen waren geschlitzt. Sie sahen richtig böse aus und schienen zu glühen, auf jeden Fall waren sie hellweiß auf dem s/w-Foto. Im Profil schien ihr Kopf sehr weit nach hinten zu reichen. Sie erinnerten mich an Darstellungen aus dem alten Ägypten oder Assyrien“.

Die Holloman-Landung fand statt, nachdem es durch Projekt Sigma gelungen war, mit Hilfe binärer Computersprache und Hochfrequenzwellen mit den Fremden in Kontakt zu kommen und sie so quasi nach Holloman einzuladen.

„Die Außerirdischen landeten in Holloman und man kam zu einer Grundsatzvereinbarung, die dazu führte, daß ein Vertrag ausgehandelt und beim nächsten Treffen unterzeichnet wurde.“ (1)

Die Außerirdischen erzählen uns, sie seien unsere Freunde sie hätten die Menschheit in einer Kreuzung mit den primitiven Primaten geschaffen. Das Ergebnis wäre der Cro-Magnon-Mensch gewesen. Auch hätten sie unsere Religionen geschaffen. Die Regierung glaubte ihnen, weil sie ihr holographische Bilder in einem kristallartigen Gerät zeigten, die das bewiesen. „Aber es heißt auch in den Geheimberichten, daß die Außerirdischen sie belogen haben, und daß sie uns täuschen, daß sie entgegen der Vereinbarung Menschen entführt haben, ohne die Regierung zu informieren.“ (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 85)

Krlll oder Crlll, gesprochen „Krill“ hieß der zweite „EBE“, der 1964 im Rahmen eines Austauschprogrammes nach der Holloman-Landung auf der Erde blieb und zum Botschafter der außerirdischen Nation in den USA wurde. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 85)

1964 April Eugenio Siragusa wurde erstmalig auf einen Raumflug mitgenommen. Sie brachten ihn zum „Schwarzen Mond“, einem künstlichen Satelliten, der im Mondorbit stationiert ist.

Zur Verbreitung der Botschaften, die ihm die Außerirdischen physisch oder telepathisch übermittelten, gründete Siragusa zusammen mit ersten Freunden und Schülern das Centro Studi Fratellianza Cosmica (C.S.F.C), als Studienzentrum für kosmische Brüderschaft. Es existierte bis 1978. Zu diesem Zeitpunkt erklärten die Außerirdischen seine Aufgabe für abgeschlossen.

Bemerkungen zu bzw. von den Außerirdischen: Ihre Körper sind teilweise auf Silizium aufgebaut anstatt auf Kohlenstoff.

Darwins Theorie ist falsch. Die Urväter der Menschen wurden nicht auf der Erde geboren und sind auch nicht das Ergebnis einer tierischen Evolution. Das Universum war und ist immer noch ihre Heimat. Sie kamen auf die Erde um ein Paradies zu schaffen und auch dieser Welt eine große Anzahl Seelen zu geben. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 127/28)

1964 In einem Talkessel bei Arecibo (Puerto Rico) wurde die größte Radio-Raster-Teleskopanlage der Welt, mit einem Durchmesser von 305 Metern errichtet. Sie wurde zwar von der Conell-Universität errichtet, aber gleich nach Fertigstellung vom Pentagon, zur Kontaktaufnahme mit außerirdischen Intelligenzen, übernommen (siehe Projekt OZMA, 8.4.60).

Diese Anlage dient auch dem Weißen Haus, dem Pentagon und der NASA als wesentliche Nachrichtenverbindung, teils gekoppelt mit den Militärsatelliten.

Die UFO-Sichtungen in Puerto Rico; nahmen schlagartig zu, so daß vermutet werden kann, daß diese Nachrichtenzentrale umgekehrt von den UFOs angezapft wurde. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.25/26)

1964 Ludwig Pallmann begegnete auf einer Indienreise einem Außerirdischen in Menschengestalt. Dieser erklärte ihm, vom Planeten ITBI RA II zu kommen. Sein Name sei Satu Ra. Zahlreiche Außerirdische würden auf der Erde leben. Auf seinem Planeten hat man tiefen inneren Frieden gefunden, den die Menschen auf der Erde durch spirituelle Wege zu erreichen versuchen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 137)
1965 März  Unbekannte Flugkörper über Sydney – Rundfunk und Zeitungsredaktionen mit Anrufen überschwemmt. (Rhein-Neckar-Zeitung, 8.3.65)
1964-72 Die USA führt das Apollo-Programm mit dem Ziel einer bemannten Mondlandung durch. Erste bemannte Landung war am 20.7.69.
1965 18.4. Paul Villa wurde zu seinem zweiten Fototermin eingeladen, etwa 40 km nördlich von Albuquerque. Das Raumschiff war begleitet von drei kleinen, runden Kugeln. Villa erfuhr, daß es ferngelenkte „Telemeterkugeln“ seien. Dem Schiff entstiegen drei Besatzungsmitglieder, alle ca. 1.65 m groß, hellbraunes Haar. Sie unterhielten sich 2 Stunden lang in Spanisch. Sie teilten ihm unter anderem mit, daß sie die Indianer seit jeher beschützen und daß speziell die Hopi und Navaho eine wichtige Funktion für das neue Zeitalter hätten. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 67)
1965 7.9. Am 1.10.1971 wurde ein Dokument vom Vorsitzenden des Policy Committee herausgegeben, adressiert an die National Chief Executive Officers. Thema: Batch Consignments (Gruppen-Sendung):„Die Ausführungen des Policy Committees, welche am 7.9.1965 in Umlauf waren, verdeutlichten die Notwendigkeit alle Komponenten geschlechtlich zu neutralisieren:

  1. Um die Möglichkeit für sie auszulöschen ein traditionelles Paarungsverhältnis einzugehen, welches sie von der Effizienz zur Durchführung ihrer alleinigen Funktion ablenken könnte.

  2. Um sicherzustellen, daß die Komponenten sich nicht fortpflanzen und somit aufs geradewohl eine Unterspezies entsteht…“ (Alternative 3, S. 140/41)

1965 Der französische Bauer Maurice Masse sieht auf seinem Feld ein eiförmiges Objekt mit einem sechsbeinigen Landegestell. Daneben standen angeblich „zwei kleine Gestalten mit übergroßen Kahlköpfen, grauen Gesichtern und lippenlosen Mündern“. (Quelle: Die neue Ärztl. vom 20.1.88, Titel: Interstellares Mysterium oder galaktischer Schwindel?)
1966 19.6. Paul Villa wurde zu seinem dritten Fototermin eingeladen. Er fotografierte ein kleineres Raumschiff bei der Landung, das wieder von Kugelsonden umgeben war. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 67)
1966  Pine Gap (Australien), eine weitere Untergrundbasis der Aliens. Finanziert wird sie von der US-Regierung. Sie unterliegt der Verantwortung der US DARPA (Defence Advanced Research Projects Agency). Sie wurde 1966 gegründet und heißt offiziell Joint Defence Space Research Facility. Hier wurden ebenfalls Gehirn- bzw. Gedächtnisauslöschungen am Personal vorgenommen. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 43 und National Review vom 17.5.76)
1966 Prof. McDonald wird von der U.S.-Navy beauftragt, eine Untersuchung bezüglich UFOs über den Meeren von Australien durchzuführen. Seine Berichte über „treibende Riffe“ und glühende Lichtkugeln, welche in der Bass-Straße (zwischen Australien und der Insel Tasmanien) beim Eintauchen beobachtet wurden, sind nie für die Öffentlichkeit freigegeben worden.

Viele Kapitäne und ihre Offiziere haben gigantische, fremdartige Fahrzeuge in der Nähe ihrer Schiffe gesehen. (Zeitschrift „People“, Australien, 22.5.85)

1967 17.2. Ludwig Pallmann wurde in Peru von Satu Ra (siehe Kontaktaufnahme 1964) in einem Raumschiff mitgenommen. Satu Ra erklärte ihm: Vor langer Zeit sei seine Zivilisation zu der Erkenntnis gekommen, daß alle Lebensformen anfällig für Krebs seien, aufgrund eines Lebens in einer ungesunden, künstlichen Umgebung. Sie haben ihren Mond zu einer Art „planetarischen Fabrik gemacht, indem sie alle Industrie dorthin verlegt haben. Als sie die Erde auf einer botanischen Expedition entdeckten, wurde ihnen nach eingehenden Studien klar, daß auch die Erde ein Krebsplanet ist und sich die Krebsrate in den nächsten Jahrzehnten auf 70% der Gesamtbevölkerung erhöhen wird. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 137)
1967 19.2. Dr. James E. McDonald, Professor der Meteorologie an der Universität von Arizona und leitender Physiker am Institut für atmosphärische Physik, kritisiert im „The Enquirer“ die UFO-Verschleierung der Regierung: „Die Air Force blendet die Öffentlichkeit in skandalöser Weise bezüglich der tatsächlichen Vorkommnisse in der Luft. Die Air-Force-Untersuchungen sind absurd, oberflächlich und inkompetent… und die Wissenschaftler rund um die Erde sollten besser aufhören diese lächerlichen Air Force Berichte zu akzeptieren und sofort eigene Untersuchungen beginnen… Dieses Problem verlangt wahrhaftig internationale Untersuchung.“ (Alternative 3, S. 215)
1967 Sept Colorado: Fund eines toten Pferdes. Es war vom Hals aufwärts nur noch ein Skelett aus weißen, ausgebleichten Knochen, die aussahen, als wären sie tagelang der bleichenden Sonne ausgesetzt gewesen. Vom Hals abwärts war es völlig intakt. Es gab keine Spuren von Bißwunden.

Seit dieser Zeit häuften sich die Berichte von sogenannten „Cattle Mutilations“ (Viehverstümmelung). Hunderte von derartigen Fällen wurden aus dem Mittelwesten der USA und Kanada gemeldet, aus Puerto Rico, Mexico, Mittel- und Südamerika, ebenso Australien, England und von den Kanarischen Inseln. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 147ff)

1967 3.12 Der amerikanische Polizeioffizier Herbert Schirmer sichtete auf Patrouille, nachts um 2.30 ein UFO. Er schrieb dies in sein Tagesberichtsbuch. Als er früh morgens vom Dienst nachhause kam, hatte er fürchterliche Kopfschmerzen und Ohrensausen. Als er zu Bett ging, fiel ihm unterhalb des linken Ohres ein Kratzer am Hals auf. Er hatte Gedächtnislücken. Unter Hypnose konnte er sich dann an Einzelheiten erinnern:

Das Objekt hatte die Form eines amerikanischen Footballs. Schirmer wurde an Bord eingeladen. Ihm wurde erklärt, daß das Schiff durch eine Art reversiblen Elektromagnetismus funktioniere.

Sie sprechen nicht durch den Mund sondern durch den Geist.

Sie geben uns nach und nach Informationen, um uns vorzubereiten. Sie bereiten uns auf ihre Invasion vor – nicht um uns zu erobern, sondern um uns etwas zu demonstrieren. Sie stammen aus einem anderen System und haben Basen auf einigen Planeten, beispielsweise auf der Venus.

Auf einem Bildschirm zeigten sie Schirmer ihr weit draußen stationiertes Mutterschiff, ein zigarrenförmiges Objekt, das oben mit vielen mysteriösen Schriftzeichen markiert ist. Schirmer beschrieb die Wesen als 1.35-1.50 Meter groß, mit stark vorgewölbtem Brustkorb, verhältnismäßig großen Köpfen und übergroßen, schrägstehenden Augen. Sie trugen enganliegende Kleidung und auf der Brust das Symbol der geflügelten Schlange. Sie seien hier, um eine Art genetisches Experiment durchzuführen. (J. v. Buttlar, Drachenwege, S. 182)

1967 Prof. Dr. James E. McDonald schreibt an den Generalsekretär der UN in Bezug auf die Verbindung zwischen UFO-Sichtungen und elektromagnetischen Störungen bei Motoren, elektrischen Uhren, Funkanlagen etc.

McDonald wurde am 13.6.71 bei der Canyon-del-Oro-Brücke in Arizona mit einer Kugel im Kopf tot aufgefunden. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 34 u. 45)

1967 Juli Stefan Danaerde, ein bekannter holländischer Industrieller, befand sich beim Segeln auf seinem Boot in der Oosterschelde, einem abgedämmten Nordseearm. Er lief auf einen festen Gegenstand auf, ein scheinbar lebloser Körper, der auf dem Wasser trieb. Er sprang ins Wasser, um ihn zu retten. Erst als er ihn an Bord heben wollte, bemerkte er die feste, metallartige Montur und eine Kugel, in der sein Kopf steckte. Ein Suchlicht richtete sich auf ihn und er bemerkte eine Metallscheibe auf dem Wasser, auf der dunkle Gestalten erschienen, humanoide Wesen, etwa 1.40 groß. Sie hatten eine hohe Stirn, spitze Ohren, schwere Augenbrauenwulste und geteilte Stirnlappen, die den Anfang zu einem Wulst bildeten, der sich vertikal über ihren Schädel zog. Sie sprachen ihn mit einer metallenen Stimme, in gebrochenem englisch an und bedankten sich für die Rettung eines Besatzungsmitgliedes von ihnen.Ihr Planet Jarga liegt etwa 10 Lichtjahre von der Erde entfernt und ist größer als diese. Auf ihrem Planeten herrscht eine Art Superkommunismus ohne gesellschaftliche Unterschiede. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 135/36)
1968 14.3. UFO-Sichtung eines Mannes in Ohio: Er wurde von einem über den Bäumen schwebenden UFO aus einem Rohr gezielt mit einem Lichtblitz beschossen. Seine Kleidung fing Feuer. Seine Verwandten konnten ihn in letzter Minute retten. (NZ, Nr. 23, 1974)
1968 Oktober Argentinien: Beschreibung von Außerirdischen:

Knapp über 1.40 Meter groß, übergroße kahle Köpfe. Sie zapften bei zwei Menschen aus Daumen und Zeigefinger Blut ab und verschwanden.

Argentinien erlebt seit Mai einen UFO-Boom.

Eine andere Sichtung berichtet von drei menschenähnlichen, zwei Meter großen Wesen in phosphoreszierenden Kombinationen.

Sie entstiegen einem gleißenden, hellen und vielfarbig strahlenden UFO. (Quelle: Spiegel vom 14.10.68, Titel: Argentinien – Fliegende Untertassen – Blut abgezapft)

1968/72 In den letzten Jahren trat in der ganzen Welt eine Epidemie von verschwindenden U-Booten auf. Sie scheinen weder der UdSSR noch den USA anzugehören. Zuverlässige, geübte Beobachter, wie Piloten und Schiffskapitäne, beschrieben diese Objekte in seichten Gewässern, wo kein vernünftiges U-Boot einen Einsatz wagen würde. Die Flotten von Neuseeland, Australien, Argentinien und Venezuela liefen aus in der Annahme, die geheimnisvollen U-Boote innerhalb ihrer Hoheitsgewässer zu ertappen. Die Objekte schafften es immer wieder ihren Verfolgern zu entkommen. Hierbei wurden Geschwindigkeiten von mehr als 200 Knoten und Tauchtiefen von 8000 Metern angegeben. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.18)
1969 20.4. Bob Grodin, Apollo-Astronaut behauptet, daß es zu diesem Zeitpunkt ein Zusammentreffen zwischen Russen und Amerikanern im All gegeben hat und daß weder dasjenige vom Juli 1975, noch dieses vom 20.4.69 das erste gewesen sei. „Es gab all die anderen vor ihm“. (Alternative 3, S. 25)
1969 10.5. Enrique Mercado hat in einer mexikanischen Bar eine Begegnung mit einem Außerirdischen. Er bittet um Mithilfe, daß die Menschen ihre Denkweise ändern, hin zum Geistigen, weg vom Materiellen. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 98)
1969 ca. Mai Ein Journalist des Columbus Dispatch (Ohio) schoß auf der NASA-Basis White Sands ein Foto eines merkwürdigen Flugobjektes mit 15 Fuß Durchmesser, was wie ein UFO aussah. Zunächst wollte bei der NASA keiner darüber reden. Es stellte sich heraus, daß diese Maschine von der Martin Marietta Gesellschaft in Colorado gebaut wurde. (Alternative 3, S. 9)
1969 19.7. Einen Tag vor der historischen Mondlandung filmte Edwin Aldrin zwei UFOs. Nach Aussage der NASA-Abteilung (Dr. Maurice Chatelain) erschienen offenbar die selben zwei Raumschiffe am Kraterrand, als die Apollo XI-Fähre auf dem Grund des Kraters landete. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 29)
1969 20.7. Apollo 11 landet mit den Astronauten Buzz Aldrin und Neil Armstrong auf dem Mond. Teile der Konversation zwischen Mission Control und Apollo wurden aus den offiziellen Aufzeichnungen herausgenommen. Eine Aussage war:

„Diese Babys sind groß, Sir.. enorm.. Oh Gott, Sie würden es nicht glauben! … Ich sage ihnen, daß es da draußen andere Flugfahrzeuge gibt.. aufgereiht an der entfernten Seite der Kraterecke.. sie sind auf dem Mond und beobachten uns“. (Alternative 3, S. 10)

Auch Bob Grodin sah bei einer späteren Landung etwas auf dem Mond, was er offensichtlich nicht erwartet hat. Dies war in der Konversation mit Mission Control (MC) der Auslöser, von der Live-Sendung auf einen geheimen Kanal zu schalten.

Grodin: „Oh Mann, es ist wirklich etwas Phantastisches hier. Sie können sich das nicht vorstellen. Da ist eine Art Grat mit einem sehr spektakulären.. oh mein Gott! Was ist da? Das ist alles was ich wissen will. Was zum Teufel ist das?“

MC: „Roger. Interesting. Gehen Sie auf Tango.. sofort.. gehen Sie auf Tango…“

Grodin: „Das ist jetzt eine Art Licht…“

MC: (hastig) „Roger. Wir haben es, wir haben es markiert. Verlieren Sie ein wenig Kommunikation, heh? Bravo Tango… Bravo Tango… Wählen Sie Jezebel, Jezebel..“

Grodin: Ja.. ja.. aber es ist unglaublich… Aufnahmegerät aus, Bravo Tango, Bravo Tango.

Weiter konnte nichts vernommen werden. Grodin hatte auf eine andere Frequenz geschaltet. (Alternative 3, S. 106)

In den Anfangsjahren der Raumfahrt und der anschließenden Mondlandungen wurde jeder Raketenstart von Außerirdischen Flugkörpern begleitet. Apollo-Astronauten sichteten und filmten eine Mondbasis mit dem Decknamen Luna. Auf den Fotografien sind Kuppeln, kegelförmige große Rundbauten, die Silos ähnlich sehen, erkennbar. Riesige T-förmige Bergbaufahrzeuge, die scharfkantige Spuren auf der Mondoberfläche hinterlassen, sowie Außerirdische, kleine und große Flugkörper sind sichtbar. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 17)

1969 In dem unterirdischen Labor Dulce kam es zu einer Konfrontation zwischen unseren Wissenschaftlern und den Außerirdischen. Die Aliens nahmen viele der Wissenschaftler als Geiseln. Delta Teams wurden eingesetzt zu ihrer Befreiung, jedoch waren ihre Waffen denen der Außerirdischen unterlegen. Bei dieser Aktion wurden 66 unserer Leute getötet. Für wenigstens zwei Jahre wurden alle gemeinsamen Projekte unterbrochen. Schließlich fand eine Versöhnung statt und die Regierung nahm die Zusammenarbeit wieder auf. Sie besteht heute noch. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 18/19)

Hamilton spricht davon, daß in der Dulce-Base eine Art Krieg oder Revolte zwischen den Menschen und Aliens ausbrach, als die Menschen herausfanden, was dort an Experimenten durchgeführt wurde, bzw. die Resultate entdeckt wurden. Es gab Tote auf beiden Seiten (66 Menschen – die meisten von den Sicherheitskräften, genannt die Delta Group). Als Waffe wurde eine Art Blitzkanone (Flash-Gun) benutzt, weil diese auf beiden Seiten funktioniert.

Dulce wurde für eine Weile geschlossen. Letztlich gab es Verhandlungen seitens der Regierung und man beschloß die Geschäfte, wie gehabt, weiterzuführen. (Hamilton-Lecture, CBR UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 2a)

Quelle: http://www.freezone.de

Gruß an die Rassenvielfalt

TA KI

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Alternative 3 (4. Teil)


1957: Huntsville/Alabama: Eine Forschungsgruppe aus dem Umfeld des CFR gibt bekannt, daß aufgrund des Treibhauseffektes die Erde in absehbarer Zeit (2100) unbewohnbar sein wird. Zur Lösung des Problems wurden drei Alternativen vorgeschlagen:

  1. Durch Nuklearbomben Löcher in die Atmosphäre zu reißen, so daß die überschüssige Wärme in den Weltraum entweichen kann. Dies soll 1957/58 über dem Südatlantik, am Rande der Antarktis ausprobiert worden sein. Es wurden in der Atmosphäre mehrere Sprengköpfe gezündet.

  2. Menschen, die wertvoll sind, rechtzeitig unterirdisch anzusiedeln und dadurch das Überleben der Menschheit zu sichern (Basen der Grauen?).

  3. Die Auserwählten auf einem anderen Planeten (Mars war die realistischste Möglichkeit) anzusiedeln. [13]

Als Maßnahmen zur Zeitgewinnung sahen alle drei Alternativen Geburtenkontrolle, Sterilisation und die Einführung tödlicher Mikroben zur Steuerung oder Verlangsamung des Bevölkerungswachstumes vor. Aids soll ein Ergebnis dieser Pläne sein. Da man die Reduzierung der Bevölkerung für wichtig ansah, entschied man, daß es im besten Interesse der menschlichen Rasse sei, sich von unerwünschten Elementen unserer Gesellschaft zu befreien. Die gemeinsame US- und Sowjetführung lehnte Alternative 1 ab, befahl aber den sofortigen Beginn der Arbeiten an den Alternativen 2 und 3.

Den Autoren von „Alternative 3“ gemäß, gibt es seit den späten 50er Jahren geheime Zusammenkünfte in Form eines „Policy Committee“ (Richtlinien Komitee) zwischen Amerikanern und Russen in speziellen U-Booten unter der Arktis. Dieses Policy Committee soll eine geheime Abteilung der Bilderberg-Gruppe sein, auf die später noch eingegangen wird. Bei diesen Treffen wurde unter anderem über die Eliminierung gemeinsamer Feinde entschieden, die das Projekt gefährden konnten.

Anmerkung: Das Buch „Alternative 003“ [14] stützt sich im wesentlichen auf folgende Fakten:

Wissenschaftler verschwanden spurlos.
Menschen verschwanden. Ein kleinerer Teil von ihnen tauchte wieder auf, ohne sich an die vorangegangene Zeit erinnern zu können.
Psychiatrische Menschenversuche, mit dem Ziel ihre Persönlichkeit zu verändern und sie geschlechtlich zu neutralisieren.
Eine Aufzeichnung des britischen Wissenschaftlers Ballentine, der über ein Teleskop eine gemeinsame Marslandung der Amerikaner und Russen vom 22.5.1962 aufgefangen hat.
Einem Informanten aus dem Umfeld des Policy-Committees, genannt „Trojan“. Er ist die einzige Quelle für die Marsoperation. Er beschaffte die Besprechungsprotokolle des Policy Committees.

Aus diesen Informationen wird die Theorie abgeleitet, daß auf dem Mars eine Kolonie errichtet wurde, um dort einen auserlesenen Teil der Menschheit anzusiedeln, unterstützt von Arbeitssklaven. Nimmt man nun die neueren Erkenntnisse hinzu und berücksichtigt die relativ ungenauen Zeitangaben, so ist es theoretisch möglich, daß sich das Szenario nicht auf dem Mars sondern in den Untergrundbasen der Grauen abspielt.

27.8.58: Policy Committee zum Thema Batch Consignments (Gruppen-Sendung, Bezeichnung für Arbeitssklaven):

„Jeder Designated Mover (frei übersetzt: ein bestimmter oder besser gesagt ausgewählter Umzügler, womit die Wissenschaftler gemeint sind) benötigt die Arbeitsunterstützung von schätzungsweise fünf Körpern. Diese Körper werden programmiert, die legitimierten Befehle ohne Fragen auszuführen und ihre vorrangige Aufgabe wird in Bauarbeiten liegen. Priorität wird natürlicherweise dem Bau von Unterbringungen für die Designated Movers gegeben…. Die durchschnittliche Arbeits-Lebensspanne menschlicher Batch Consignments wird auf fünfzehn Jahre geschätzt. Im Hinblick auf die hohen Transportkosten wird jede Anstrengung unternommen, diese Periode der Nützlichkeit zu verlängern… Die Einsammlung von Batch Consignments vor dem Transport wird von den National Chief Executive Officers organisiert, die mit Details über Kategorien und Quantitäten versorgt werden“.

22.5.1962: Marslandung – die Stimmen (englisch und russisch) sagen:

„22.5.1962 – Wir sind auf dem Mars – und wir haben Luft!“

Der dem Buch „Alternative 3“ zugrunde liegende Film wurde von dem englischen Radio-Astronomen Sir William Ballentine aufgefangen. Diese Aufnahme konnte erst später in den siebziger Jahren durch einen NASA-Dekoder entschlüsselt werde. Ballentine starb am 6.2.1977 bei einem mysteriösen Autounfall, wobei er innerlich verbrannte, als sei er durch Mikrowellen bestrahlt worden. Der Befehl zu dieser Eliminierung wurde vom sowjetisch-amerikanischen Policy Committee gegeben, die diese Art Liquidierung „hot jobs“ nannten.

4.11.1957: UFO-Sichtung zweier Wachposten in Fort Itaipu (USA): Sie verspürten plötzlich brennende, Blasen auf der Haut erzeugende Hitze. Die Hitze traf die Soldaten plötzlich mit voller Kraft, ohne daß Feuer oder ein Strahl sichtbar gewesen wäre.

 

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14.3.1968: UFO-Sichtung eines Mannes in Ohio: Er wurde von einem über den Bäumen schwebenden UFO aus einem Rohr gezielt mit einem Lichtblitz beschossen. Seine Kleidung fing Feuer. Seine Verwandten konnten ihn in letzter Minute retten. [15]

Die Ausführungen des Policy Committees, welche am 7.9.1965 in Umlauf waren, verdeutlichten die Notwendigkeit alle Komponenten geschlechtlich zu neutralisieren:

  1. „Um die Möglichkeit für sie auszulöschen ein traditionelles Paarungsverhältnis einzugehen, welches sie von der Effizienz zur Durchführung ihrer alleinigen Funktion ablenken könnte.

  2. Um sicherzustellen, daß die Komponenten sich nicht fortpflanzen und so aufs geradewohl eine Unterspezies entsteht…“

In diesem Zusammenhang sei erwähnt, daß in den frühen 60er Jahren bedeutende Fortschritte auf dem Gebiet der Parapsychologie an den Universitäten Kharkov und Leningrad erzielt wurden. Diese umfaßten das Gebiet der Telepathie, genauer gesagt, die Manipulation des Verstandes über weite Entfernungen hinweg. Leute würden darauf ansprechen wie ferngesteuerte Puppen.

Ein Dokument vom Policy Committee mit Datum 1.10.1971 besagt: Der experimentelle Fortschritt von Batch Consignment-Komponenten bringt nun einen 96 prozentigen Erfolg. Dies wird als nicht unbefriedigend angesehen. Es wird weiter von der Schwierigkeit, den eigenen Willen bei diesen Batch Consignments zu eliminieren, gesprochen. Untersuchungen auf diesem Gebiet werden in Amerika, England, Japan und Rußland durchgeführt und brachten nun eine beträchtliche Reduzierung der Fehlerquote. Die „Fehler-Personen“ bekommen ihr Gedächtnis gelöscht und werden freigelassen. Dieses Verfahren wurde nun in Dnepropetrovsk perfektioniert und allen A3-Laboratorien zur Verfügung gestellt. Zukünftig werden Geschlechtsneutralisierungen erst nach Persönlichkeitsabgleichung durchgeführt, damit diejenigen, die eventuell nachhause zurückkehren keine Beweise für eine Laborarbeit tragen.

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6.10.1975: Artikel im Daily Telegraph: Zwanzig Personen verschwanden spurlos aus Gemeinden in Oregon, nachdem ihnen gesagt wurde sämtlichen Besitz abzugeben, ihre Kinder eingeschlossen, so daß sie in einem UFO in ein besseres Leben gebracht werden können. Eine Untersuchung der Polizei führte zu einem Treffen am 14.9. in ein Hotel, dem Bayshore Inn in Waldport, Oregon. Den Menschen wurde gesagt, daß sie ihre Seelen durch ein UFO retten können. Die Leute würden in einem speziellen Camp in Colorado auf das Leben auf einem anderen Planeten vorbereitet.

Ein Zeitungsartikel im Sunday Telegraph vom 28.8.1977 besagt, daß das Gesundheitsministerium in England Statistiken über Operationen sammelt, die in psychiatrischen Anstalten durchgeführt werden, mit dem Ziel, die Persönlichkeit zu ändern. Die Autoren von „Alternative 3“ interviewten den Psychiater Dr. Randolph Crepson-White zu diesem Thema. Crepson hat auf Anweisung 4 Männer und eine Frau in dieser Art operiert, von denen er sagte, daß sie völlig normal gewesen sind. Sie wurden vollkommen geschlechtslos gemacht und ihrer Individualität beraubt. Sie würden jede Order ohne zu fragen befolgen und wie denkende Roboter sein.

1977 13.6.: Neuseeland: 200 Menschen, einschließlich der Bediensteten, verschwanden über Nacht von einem Campingplatz. Es gab keine Zeichen von Gewalt. Keiner dieser Leute wurde wiedergefunden. 14.6.: USA/Wyoming: 76 junge Leute, Durchschnittsalter 19 Jahre, verschwanden auf einem Ausflug. Ihre Fahrzeuge wurden leer, an der Seite einer einsamen Straße, gefunden. Um die Autos herum wurden im Sand wahllose Fußspuren gefunden, die jedoch nirgendwo hinführten. Die Personen wurden nie wiedergesehen. Am gleichen Tag verschwand ein Passagierschiff mit 165 Personen an Bord, auf der Fahrt zwischen Barcelona und Tunis. Es wurden keine Spuren entdeckt.

In dem Policy Committee-Meeting vom 4.8.77 wird davon gesprochen, daß eine ganze Fracht von 300 Körpern auf dem Transport von einem Meteoriten zerstört wurde. Die folgenden Monate brachten Presseberichte darüber, daß in Australien massenweise Menschen verschwunden sind. Ende September wurden viele von ihnen durch Zufall in einer Art Sklaven-Arbeitslager gefunden.

Aug. 1977: Eine große Anzahl Personen tauchten in Deutschland, Frankreich, Italien und Kanada auf, die körperlich fit und normal waren, abgesehen davon, daß sie sich nicht daran erinnern konnten, woher sie kamen oder wo sie gewesen sind. Die Autoren von Alternative 3 betrachten sie als eine Art fehlgeschlagenen oder nicht erfolgreichen Versuch zur Umfunktionierung.

1976/77, Mars-Kolonie: Mit der Kultivierung der neuen Kolonie erwachten dort heimische Bakterien zum Leben und begannen die gezüchteten Pflanzen zu befallen. Das dort ansässige Komitee sah, daß sie den Kampf verlieren würden. Sie benötigen einen bestimmten Bakteriologen aus Deutschland, der jedoch nicht für dieses Projekt zu gewinnen war. Somit wurde beschlossen, einen seiner früheren Assistenten zur Erde zurückzusenden, um ihn zu überzeugen. Was jedoch nicht realisiert wurde war, daß dieser Assistent nicht mit der „Symbiose“ zwischen den Wissenschaftlern und ihren Arbeitssklaven übereinstimmte. Auf dem Rückweg über die Archimedes Basis weihte er die 28 „Designated Movers“ in das für sie noch bestehende Geheimnis ein.

Archimedes Basis: Mondbasis, zum Transfer der „Designated Movers“ und „Batch Consignments“ zwischen Erde und Mars, im Rahmen von Alternative 3 erbaut und später durch Sabotage zerstört. Die Errichtung hat zwei Jahre gedauert. Die Basis lag unter einer hermetisch abgeschirmten, transparenten Blase. Es gab drei separate Lebensbereiche, jeweils für das dort ansässige Personal, die Umzügler in Richtung Mars und die Arbeitssklaven. Einer der Wissenschaftler versuchte die 155 Sklaven zu befreien und kollidierte bei der Flucht in einem Raumtransporter mit der Schutzglocke der Basis, worauf diese total zerstört wurde. Nur wenige (sieben Personen, 5 Mitarbeiter und 2 der „Komponenten“, wie diese Arbeitssklaven auch bezeichnet wurden) überlebten, weil sie sich zu dieser Zeit in einer separaten Luftkammer befanden.

Hamilton (ehemaliger Geheimdienstoffizier) spricht davon, daß 1978 in der Dulce-Base eine Art Krieg oder Revolte zwischen den Menschen und den Grauen ausbrach, als die Menschen herausfanden, was dort an Experimenten durchgeführt und deren Resultate entdeckt wurden. Es gab Tote auf beiden Seiten (66 Menschen – die meisten von den Sicherheitskräften, genannt die Delta Group). Als Waffe wurde eine Art Blitzkanone (Flash-Gun) benutzt, weil diese auf beiden Seiten funktioniert. Dulce wurde für eine Weile geschlossen. Letztlich gab es Verhandlungen seitens der Regierung und man beschloß die Geschäfte, wie gehabt, weiterzuführen. Im Jahre 1989 sagt er auf einer UFO-Tagung, daß „mittlerweile 6.000 Wissenschaftler für den Themenbereich Mind-Control (Verstandeskontrolle) und Gentechnologie angeheuert wurden“.

25.4.1990: Mordversuch von Adelheid Streidl an Oskar Lafontaine. Zitat Streidl: Ich wollte ein Signal setzen gegen Menschenfabriken und unterirdische OP’s, wo Leute geistig und körperlich umfunktioniert werden…[16]

 

 

Kontakte mit freundlichen Außerirdischen

Den „Grauen“ wird unterstellt, daß sie sich Menschen in verschiedenen Gestalten hätten nähern können. Es ist also nicht auszuschließen, daß einige dieser „freundlichen“ Kontakte von ihnen selbst inszeniert wurden.

1952 18.7.: George van Tassel empfing eine Mitteilung von Außerirdischen, die eine klare Warnung vor der Fortsetzung der Atombombenversuche und dem Einsatz der Wasserstoffbombe enthielt. Van Tassel erhielt den Auftrag, diese Botschaft unverzüglich dem Präsidenten der USA, Harry S. Truman zukommen zu lassen. George van Tassel hatte zwischen Frühsommer und August diverse Kontakte mit Außerirdischen, unter anderem mit dem Kommandanten der Galaktischen Konföderation. Er stellte sich ihm vor als Ashtar, Kommandant des Quadra Sektors, der Zwischenstation SHARE. Ashtar warnt vor Atomversuchen und Versuchen mit Wasserstoffelementen: „Wenn sie es spalten, werden sie das Leben auf der Erde bedrohen“. Er fordert van Tassel auf, seine Regierung zu bitten, alle anderen Regierungen über diesen Umstand zu informieren. Ashtar erklärt Tassel, daß sie die Menschheit seit Jahrtausenden beobachten, weil sie unsere Urväter sind. „Die meisten Erdenmenschen sind Kreuzungen zwischen adamitischen Göttersöhnen, unserem Volk, und der irdischen Tierrasse Evas. (…) Viele unserer Lehrer haben ihnen die Gesetze gegeben, denen sie folgen sollen… Wir können nicht einschreiten, ehe Ihr Euch dafür entschieden habt. Wir können nicht gegen das gottgegebene Gesetz des freien Willens verstoßen. Erst wenn sich die Menschheit und ihre mißgeleiteten Autoritäten dafür entschieden haben, werden wir handeln. Wenn sie den Frieden zum Preis einer Wirtschaftskrise wählen, werden wir ihnen zu Hilfe kommen.“

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Wie zur Demonstration dann am 20.7. 1952, UFOs über Kapitol und Weißem Haus. Vier Tage später:

„Auf Anweisung des Präsidenten (Truman) gibt das Verteidigungsministerium Befehl UFOs abzuschießen, wenn sie die Landung verweigern, nachdem sie dazu aufgefordert wurden.“

Am 26.7. 1952 zum zweiten Mal Flugscheibenformation über Washington. Drei Tage später gab es eine Pressekonferenz durch Vertreter der Luftwaffe, die größte seit Beendigung des Zweiten Weltkrieges. General Samford versuchte hunderten Reportern klarzumachen, die UFOs über Washington seien nichts anderes als Radarstörungen gewesen. Das Pentagon hat in diesem Jahr 432 schriftliche Berichte über Sichtungen unbekannter Luftphänomene erhalten. Als im Sommer 1952 die UFO-Welle ihren Höhepunkt erreichte, schaltete sich der CIA ein und setzte eine rigorose Politik der Geheimhaltung durch.

Die Außerirdischen teilen einer Person aus dem Umfeld von George Adamski im Sommer 1952 mit: Sie hätten bereits Kontakt mit der irdischen Regierung aufgenommen. Die Rede ist von Maldek oder Malona, dem fünften Planeten unseres Sonnensystems, der einst zwischen Mars und Jupiter existiert hat, bevor seine Bewohner ihre Zivilisation und ihre Heimat zerstörten. Nach Maldeks Zerstörung sei es auch auf dem Mars zu schweren Katastrophen und vulkanischen Eruptionen gekommen. Die Zivilisation sei ausgelöscht worden, seine Bewohner hätten sich in die beiden künstlichen Satelliten Phobos und Deimos gerettet. [17]

Am 2.8.1952 wird Orfeo Angelucci von einem Außerirdischen über die kritische Situation der Erde gewarnt. Er sprach davon, daß es einst in unserem Sonnensystem einen anderen Planeten, den herrlichsten und strahlendsten von allen gab. Das wäre die Urheimat der Erdenmenschen. Er wurde zerstört und existiert nur noch als Asteroidengürtel im Sonnensystem.

20.11.1952: George Adamski hatte in einer Wüste in Arizona eine einstündige Begegnung mit einem gelandeten Venus-Menschen [18]. Sein Besuch hing mit den Atomexplosionen zusammen, die offenbar den erdnahen Weltraum in Mitleidenschaft ziehen. Adamski machte verschiedene Fotos, die durch die Presse gingen. Er wurde mehrfach von den Fremden kontaktiert.

24.10.1954: Dick Miller wird eingeladen ein gelandetes UFO der Alpha Centaurier zu besuchen. Er wurde zum Kommandanten des Schiffes geführt. Die Erklärungen des Außerirdischen erstreckten sich auf Atlantis, Warnung vor einer Atomkatastrophe und der eventuellen Angliederung der Erde an eine galaktische Konföderation, wenn sie dafür reif ist. „Auch die Erde war einmal, vor der Atlantis-Katastrophe, Mitglied dieser Konföderation. In den letzten Jahren haben wir alle Staatsoberhäupter eurer Nationen kontaktiert, in einigen Fällen mit Wissenschaftlern gesprochen. Leider mußten wir feststellen, daß jene, welche die Macht haben entweder nicht glauben, daß ihr Volk reif für einen derartigen Fortschritt ist, oder aus selbstsüchtigen Motiven nicht wollen, daß diese eine neugefundene Freiheit erleben. Wir können Eure Führer aber nicht zwingen, deshalb kontaktieren wir nun Individuen.“

25.2.1957: Carl Anderson hat Kontakt zu Außerirdischen – Warnung:

Sehr bald werden die negativen Kräfte auf der Erde, die in den letzten 7000 Jahren tätig waren, gestürzt werden. Der Abprall dieser schlechten Kräfte wird jeden Zentimeter dieses Planeten treffen… Verwüstung… ein Drittel der Erdbevölkerung wird umkommen… Gerade vor Eintreffen des Kataklysmus werden Tausende von Euch Menschen gerettet und an Bord unserer Raumschiffe gebracht werden… MILLIONEN Raumwesen warten darauf, Euch sofortige Hilfe zukommen zu lassen. Viele der Außerirdischen sind auf der Erde inkarniert. Sie sind alle aus dem Grund hier, das Menschengeschlecht vor dem gänzlichen Untergang zu retten… Eure großen Führer wurden aufgesucht und gewarnt. Wir wenden keine Gewalt an, aber der Auserwählten wegen hielten wir es für notwendig, unsere Anwendungsmittel durch die Atmosphäre Eures Planeten zu senden, um den größten Teil der tödlichen Radioaktivität aufzusaugen und unschädlich zu machen. Hätten wir das nicht gemacht, wären noch viele Millionen Menschen mehr ums Leben gekommen. Unsere Entgifter sind die grünen Feuerbälle, die in vielen Teilen der Welt gesehen wurden. Wir stehen jetzt mit mehr als 5 Millionen Schiffen aller Arten und Größen bereit. Wir sind jederzeit zu einer Massenlandung bereit, wann immer es notwendig sein wird, die Auserwählten wegzubringen, um unsere Gäste zu sein, bis euer Planet SHAN vollkommen gereinigt und wieder bewohnbar ist. Erst dann wird Euer Meister sein Königreich auf Erden errichten…

9.11.1957: Der kalifornische Getreidehändler Reinhold Schmidt hatte direkten Kontakt mit einem fremden Raumschiff und seiner Besatzung. Die Männer trugen Straßenkleidung, waren annähernd 1,80 m groß und waren ca. 80 kg schwer. „Sie sprachen zu mir in Englisch mit deutschem Akzent. Untereinander unterhielten sie sich in Hochdeutsch..“ [19]

Schmidt hatte weitere Begegnungen am 5.2.58 und am 14.8.58. Er wurde auf einen Flug in die Arktis mitgenommen. Das Schiff kann als Flugzeug, als Schiff im Wasser und auch als U-Boot benutzt werden. Die Fremden sagten, sie seien unparteiisch (bezogen auf Ost und West). Sie werden keinen Atomkrieg zulassen. Die Fremden reinigen unsere Atmosphäre von den Folgen der Atom- und Wasserstoffbombenversuche:

„Die Fortsetzung dieser Versuche würde sehr bald eine totale Unordnung in eurem Klima und ein Herausspringen Eures Planeten aus seiner Achse bewirken. Wenn das passiert, wird die Folge davon eine unvorstellbare Verwüstung sein.“

11/12.10.1973: Enrique Castillo Rincon empfängt eine telephatische Botschaft, die er niederschreibt. Es handelte sich darin um die Gefahr eines Dritten Weltkrieges und die Zukunft seines Landes. Zum Schluß hieß es, andere Brüder kämen jetzt zur Erde, Brüder von Andromeda, die einer kosmischen Konföderation angehörten. Bei einem späteren Treffen wurde er an Bord geholt. Sie selbst kämen von den Plejaden. Tausende bewohnte Planeten würden in kulturellem, technologischem und wirtschaftlichem Austausch miteinander stehen und hätten eine Art Bruderschaft gegründet. Ihm wurde gesagt, daß sie nicht nur von den Plejaden, sondern von verschiedenen Gestirnen kämen. Diese Galaktische Konföderation hätte sie zur Erde geschickt, um eine bestimmte Mission zu erfüllen. Sie hätten schon immer indirekt unsere Evolution gelenkt… Die Bewußtseinsbildung sei das wichtigste für die Menschen in dieser Zeit. Immer mehr Menschen würden in den nächsten Jahren die größte Entdeckung in der Geschichte der Menschheit machen, die Entdeckung, daß es ein Fehler war, Gott irgendwo draußen zu suchen, und daß Gott in Wahrheit in uns ist, in jedem von uns“. Sie hätten einen Plan für die Zukunft und es sei wichtig, daß alle Menschen davon erfahren, auch wenn

„eine sehr mächtige und große Organisation auf der Erde das verhindern will. Dieser Organisation gehören Kirchenleute, Politiker und Militärs an. Ihre Macht ist so groß, daß sie jederzeit einen Krieg entfesseln können. Sie verwirren die Menschen, um sie in dem Moment, den sie für zweckmäßig halten in Angst und Schrecken zu versetzen.“

Juli 1974: Sixto Paz-Wells traf ein Wesen von Apu, einem Planeten im System Alpha Centauri, den Befehlshaber der UFO-Flotte der Mission Rama. Die Gruppe erhielt den Auftrag, auf der Erde die Mission Rama zu gründen und durchzuführen. Ziel dieser Mission sei es, die Menschen „aus der Sklaverei der Unwissenheit zu befreien und ihnen den Weg in die vierte Dimension zu erleichtern“. Bald entstanden weltweit über 600 Rama-Gruppen.

22.12.1974: Prof. R. N. Hernandes, führender Atomwissenschaftler in Mexico hatte Kontakt zu einer Außerirdischen, die sich mit Namen LYA vorstellte und ihn in der Universität besuchte. Sie erklärte vom Planeten Aenstria in der Galaxis Andromeda zu kommen. Bei einem weiteren Kontakt mit LYA, nahm sie ihn mit auf ihr Schiff und zeigte ihm die Strahlengürtel der Erde. Sie spricht von einer Neutralisierung der Ozonschicht durch nuklearchemische Versuche. Ihre Welt sei Teil einer intergalaktischen Gemeinschaft. Ziel dieser Gemeinschaft ist der Austausch von Wissen zum Nutzen aller, unter der klaren Voraussetzung, daß dieses Wissen nie gegen das Leben eingesetzt wird. Nur eine Zivilisation, die sich als vertrauenswürdig erwiesen hat, kann in diese Gemeinschaft aufgenommen werden.

Lya warnte Hernandes vor einer außerirdischen Gruppe, die keinen Emotionalkörper hätte und die lebende Wesen, Kinder und Erwachsene gewaltsam in ihre Schiffe entführt hätte. Sie bräuchten das Oxygen im Blut von Lebewesen. Sie hätten genetische Proben entnommen, um Brutexperimente durchzuführen und eine neue Rasse zu züchten. In der Sprache ihres Volkes hießen sie XHUMZ und kämen seit 6000 Jahren zur Erde, da ihr Planet in Gefahr ist. Wenn wir unsere Welt zerstört hätten, würden die XHUMZ sie übernehmen und kolonialisieren wollen. [20]

Sie erzählte dem Professor weiter, daß die weiße und gelbe Rasse von verschiedenen Planeten kämen. Die weiße Rasse stamme von Bewohnern des Planeten Maldek ab, der einst zwischen Mars und Jupiter existiert hätte, wo sich heute der Asteroidengürtel befindet. Die Bewohner von Maldek wiederum wären Abkömmlinge der Welt von Sion. Nach der Zerstörung ihres Planeten in einem großen Bruderkrieg flohen die Überlebenden von Maldek auf die Erde und begründeten die Zivilisation von Atlantis. Sie entwickelten Anti-Materiewaffen. Als die ursprünglichen Einwohner Atlantis angriffen, weil es Experimente durchführte, welche die Erde gefährdeten, setzten die Atlanter die Waffe ein. Ihr Einsatz führte zu einer verheerenden Katastrophe. Die Anti-Materiewaffe befindet sich noch immer in einer großen Pyramide auf dem Meeresgrund vor Florida, nahe der Insel Bimini und würde noch immer von Zeit zu Zeit Energie aussenden, die zur molekularen Desintegration von allem führt, was in die Nähe kommt – die Ursache für das Verschwinden so vieler Flugzeuge und Schiffe im Bermudadreieck.

24.12.1974: Enrique Castillo Rincon wurde von einem Raumschiff aufgenommen und in ein Hochtal der Anden gebracht. Dort lernte Castillo Kontaktpersonen aus 19 Ländern der Erde kennen. Es waren Wissenschaftler, Künstler, Handwerker und Arbeiter. In der Andenkolonie lebten 218 Menschen aus allen Ländern der Welt, die dort unterrichtet werden und die in ihrer Heimat als „verschollen“ gelten. Insgesamt gibt es in Südamerika zehn solcher Stützpunkte.

1980-1988: James Forbes, 1965 geboren, aus Südafrika hat Kontakt zu Außerirdischen vom Planeten Aenstria in der Andromeda-Galaxie. Bei einem zweiten Kontakt wurden sie (James und sein Freund) mit auf das Basisschiff genommen. Es war ein kreisrundes Mutterschiff, 30.000 km über der Erde stationiert mit „700 km“ Durchmesser. Auf dem Landedeck sahen sie zahlreiche weitere Schiffe unterschiedlicher Größen. Ihnen wurde gesagt, daß diese Schiffe „aus den verschiedensten Regionen des Universums kommen“, alle um der Menschheit in Liebe zu helfen. Fünf Millionen Außerirdische seien hier stationiert, 60% davon seien Frauen. Drei Viertel der Besatzung kämen von Aenstria, der Rest aus dem Sternbild Orion, von den Planeten Mentaka und Auriega. Derzeit würden 2000 von ihnen darauf vorbereitet, auf die Erde zu reisen, um dort unter Erdenmenschen zu leben. Die Bewohner von Aenstria würden ihre ganze Existenz der Kontemplation über das spirituelle Wissen und die Gesetze des Schöpfers widmen… Als sich das erste Leben auf der Erde formte, hat sie das Galaktische Kommando in der Konstellation Orion beauftragt, die Evolution dieses Lebens zu überwachen.

Nach Millionen von Jahren hätte die Erde die Reife gehabt intelligentes Leben zu tragen…

Individuen aus allen Teilen der Galaxis wurden ausgewählt, die Erde zu besiedeln. Man wollte sichergehen, daß der „Herr der Finsternis“ hier keine neue Bastion findet. Ebenso wurde der Planet Maldek im Orbit zwischen Mars und Jupiter besiedelt. Dem Herrn der Finsternis gelang es Kontrolle über die Mars-Kolonie zu bekommen, die Maldek angriff und vernichtete, während die Erde ihren Polsprung erlebte. Der Mensch degenerierte, die Erde wurde zum Kampfplatz zwischen den Kräften des Guten und des Bösen. Sie selbst ließen große Meister auf der Erde inkarnieren, um der Menschheit den Weg zum Schöpfer zu zeigen.

Gott, so sagten sie, ist die Gesamtheit der sichtbaren und unsichtbaren Existenz, immanent in jedem kleinsten Atom. Die Raumbrüder wurden durch die erste Atomexplosion auf der Erde alarmiert. Das kosmische Gesetz verbot ihnen direkt einzugreifen, solange keine akute Notlage vorliegt. Die Atombombenversuche beschädigen die Erdatmosphäre und die Erdkruste. Die größte Gefahr aber drohe dadurch, daß sich auch die magnetischen Schutzgürtel der Erde, die Van Allen Gürtel aufzulösen beginnen… Um die Menschheit zu warnen wurden die führenden Regierungen der Welt kontaktiert, wobei man jedoch auf taube Ohren stieß. Sie verheimlichen sogar die Existenz der Außerirdischen. Ihrer Meinung nach wäre ein Zusammenbruch aller religiösen und wissenschaftlichen Glaubenssysteme die Folge.

Feb. 1987: Oscar Magocsi besuchte die New Age-Kolonie „Sedona“ in Sedona (ein alter Landeplatz der Außerirdischen). Er wurde durch den Felsen in eine unterirdische Kristallhöhle, einer Basis der Außerirdischen, „gebeamt“. Dort wurde ihm der Kampf zwischen Licht und Finsternis geschildert, der nun wohl seine Endphase erreicht hätte. Seit Urzeiten gäbe es neben der positiven „Interdimensionalen Konföderation Freier Welten“ die negative „Imperiale Allianz“. Die Menschheit der Erde stamme ursprünglich aus dem Gebiet der Plejaden. Seitdem sie selbst in Unwissenheit versank, wird die Menschheit von beiden Seiten „umworben“. Die Allianz hat ihren Bodentruppen in Gestalt der weltweiten Verschwörung der Illuminaten, die Konföderation im Netzwerk der Lichtarbeiter und ihre sanfte Revolution. Geführt würde die Konföderation durch das Konzil der Wächter.

Die christliche Mission

Frank Stranges, bekannter amerikanischer Evangelist, wird im Dezember 1959 ins Pentagon eingeladen, um „einen Mann von einer anderen Welt“ zu treffen. Dieser Mann stellte sich als Valiant Thor vor, er komme von der Venus. „Ein Teil seiner Mission sei

  1. diesen Kreaturen zurück zum Schöpfer zu helfen,

  2. ihre kompletten Vorräte an Nuklearwaffen zu neutralisieren und sie nutzlos zu machen, wenn sie nochmals drohten, irgendwelche Mitglieder der menschlichen Familie zu vernichten und

  3. eine „Vereinte Weltregierung“ anzuregen, unter der Kontrolle gottesfürchtiger Gelehrter anstelle der professionellen Politiker, nach den Grundsätzen von Gottes Königreich.“

Er wäre bereits mit verschiedenen führenden Politikern zusammengekommen, unter anderem mit dem Präsidenten. Aber man hätte wenig Interesse für seinen Rat und die angebotene spirituelle Unterstützung gezeigt. Der Präsident meinte, sein Angebot, der Menschheit zu helfen, würde die Wirtschaft der USA in den Abgrund des Chaos stürzen. Außerirdische würden derzeit auf dem Gebiet der USA wirken. Ihre Aufgabe sei es, sich

  1. „unter die Erdmenschen zu mischen und solche zu werden,

  2. an irdischen Unternehmen mitzuarbeiten,

  3. denen zu helfen, die einer möglichen Bedrohung oder Gefahr ausgesetzt sind, während sie für den Weltfrieden arbeiten

ihnen Rat und Schutz zu gewähren,
den, der sich bewährt, mit höherem Wissen bekanntzumachen und
den versammelten Regierungschefs der Erde den Zweck ihrer Mission bekanntzugeben, aber erst, wenn die Zeit reif dazu ist.“

Valiant erklärte, daß auch sein Volk Jesus Christus als „Herrscher des Universums“ verehre, aber keine Bibel bräuchte, da sie „noch immer mit dem Autor in ungetrübter Gemeinschaft und Harmonie leben“.

Im Juni 1974 lernte Charles Silva in Peru eine Außerirdische kennen. Sie erklärte ihm, daß sie aus der Region der Plejaden stamme und daß ihr Volk Basen in den Anden und auf dem Jupitermond Ganymed hätte. Rama sprach über Prophezeiungen bezüglich der Zukunft der Menschheit. Der Erde würden Dürren und Naturkatastrophen bevorstehen. Schließlich würde ein Weltführer, der Antichrist, die Macht ergreifen. Seine Macht würde jäh beendet, wenn ein riesiger Himmelskörper im Jahre 2001 der Erde begegnet und große Fluten, Erdbeben und eventuell eine Polverschiebung auslöst. Es würden vorher jedoch 144.000 Menschen, die Führungselite des Neuen Zeitalters evakuiert, instruiert und später wieder zur Erde zurückgebracht werden, um den Überlebenden den Weg in eine bessere Zukunft zu weisen. Wir Außerirdischen sind die apokalyptischen Engel der Bibel, die Diener Gottes, die den Boden bereiten für die Wiederkunft Christi.

 

Quelle: http://www.freezone.de

Gruß an die Spezies

TA KI