Schock-Studie: Cola Light ist schädlicher für die Gesundheit als viele annehmen.


Eine kalte Cola Light als Erfrischungsgetränk zu sich nehmen, weil man Kalorien sparen will? Das solltest du dir lieber zweimal überlegen! Cola Light enthält Aspartam, ein Süßungsmittel, das (fast) keine Kalorien hat und 200-mal süßer als Zucker ist. Es wird vor allem in Softdrinks, aber auch in diversen anderen (Diät-)Lebensmitteln verwendet, um figurbewussten Menschen eine Alternative zum dickmachenden Zucker in Cola & Co. zu bieten. Dass Aspartam nicht unbedingt gesünder als Zucker ist, wissen die meisten Konsumenten. Doch diese Studie wird selbst hartgesottene Fans von Light-Produkten zum Nachdenken anregen. 

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Forscher der University of Iowa schlagen nämlich Alarm. Offenbar ist Aspartam weitaus gefährlicher für die Gesundheit als bisher angenommen. In einer auf über 10 Jahre angelegten Langzeitstudie mit 60.000 Probanden untersuchten die Wissenschaftler die Auswirkungen des Zuckeraustauschstoffes auf die Gesundheit – mit erschreckenden Ergebnissen.

Die Studie hat ergeben, dass nur zwei Diätdrinks pro Tag das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um bis zu 30 Prozent steigern können. Zudem hast du eine um 50 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, an einer Herzattacke zu sterben.

Doch Aspartam hat noch weitere negative Effekte. Es kann das Risiko erhöhen, an Depressionen zu erkranken. Was viele nicht wissen: Depressionen machen anfällig für Herz-Kreislauf-Probleme. Menschen mit Depressionen legen oft Verhaltensweisen an den Tag, die das Herz schädigen können. Dazu gehören übermäßiger Alkoholkonsum, das Rauchen von Zigaretten sowie mangelnde Bewegung.

 

Als ob das nicht schlimm genug wäre, hat Aspartam noch viele weitere schädliche Wirkungen auf den Körper und die Psyche. Es kann folgende Krankheiten auslösen bzw. begünstigen:

  • Hyperaktivität
  • Ängstlichkeit
  • Alzheimer
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Persönlichkeitsveränderungen
  • Aggressionen
  • Lupus
  • ALS
  • Fibromylagie
  • Unterleibsschmerzen

 

Doch es gibt auch andere Untersuchungen, die diese Befunde aus Amerika nicht bestätigen können. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) untersucht regelmäßig die Schädlichkeit von Aspartam. Erst 2013 hat die EFSA noch einmal die Unbedenklichkeit von Aspartam und dessen Abbauprodukten für den menschlichen Körper bestätigt.

Ob du weiterhin Getränke und Lebensmittel mit dem Süßstoff Aspartam zu dir nehmen möchtest, musst du entscheiden. Wie du siehst, scheiden sich bei diesem Thema die Geister. Manche Studien halten den Süßstoff für ungefährlich, wohingegen andere eindringlich davor warnen.

Quelle

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TA KI

Die schleichende Vergiftung-was uns die Massenmedien verschweigen


Die schleichende Vergiftung-was uns die Massenmedien verschweigen Teil1 / Aspartam

Sie erfahren in diesen provokanten und für uns allen wichtigen Video wie wir schleichend vergiftet werden, ohne dies zu merken und uns dessen bewusst zu sein. Wie uns die „global player“ der Lebensmittelindustrie, Pharmaindustrie, Petrochemie, Elektronikindustrie und co mit einer kaum zu fassenden Dreistheit und Kaltschnäuzigkeit, Giftstoffe unterjubelen und uns, unser Kinder und unsere Umwelt dadurch massiv belasten. Durch die Kontrolle der Massenmedien, und damit durch das Vorenthalten wichtiger Informationen werden wir hinters Licht geführt und für dumm verkauft.

Die Informationen in diesem Video finden sie bestimmt nicht in den Mainstream- Medien und gehören somit nicht zum Allgemeinwissen. Wenn durch diese zum Teil schockierenden Informationen ein kleiner Beitrag zur Verbesserung ihrer Gesundheit geleistet wird, durch bewußterem Umgang mit ihren Lebensmitteln, durch umsichtigeren Einnahme ihrer Medikamente und bewußterem Auswählen der Dinge mit denen sie umgeben, ist der Sinn diese Video erfüllt. Weiters erfahren sie natürlich auch was sie ganz praktisch tun können um diesen Giftstoffbelastungen zu entkommen.

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Aspartam: Die Chronik der Legalisierung eines Süßstoffs


Aspartam wurde durch die US-Aufsichtsbehörde FDA mehrfach verboten. Wie kommt es, dass der Süßstoff heute legal ist und in zahlreichen Produkten Verwendung findet? Der bittersüße Streit darüber, ob Aspartam sicher ist oder nicht, zieht sich schon viele Jahrzehnte hin.

aspartam
Aspartam, Foto: Gegenfrage.com

Auf der einen Seite gibt es medizinische Studien, die von dringend vom Verzehr des Stoffs abraten, andere Studien besagen, dass er völlig ungefährlich ist. Dieser Artikel bezieht sich auf die Geschichte des Süßungsmittels in den Vereinigten Staaten.

Alles beginnt im Dezember 1965 in der Firma GD Searle. Einer der dort beschäftigten Chemiker kreiert versehentlich Aspartam bei dem Versuch, ein Heilmittel für Magengeschwüre zu schaffen. Es stellt sich heraus, dass Aspartam 180 mal süßer ist als Zucker.

Searle beschließt im Jahr 1967, für Aspartam die Genehmigung durch die FDA zu erlangen und beginnt mit einigen Sicherheitstests, welche für die Zulassung von Lebensmittelzusatzstoffen erforderlich sind.

Kurz später stellt sich heraus, dass der Verzehr des Süßstoffs schwere gesundheitliche Folgen nach sich ziehen kann. Dr. Harold Waisman, Biochemiker an der Universität von Wisconsin, mischte Aspartam als Süßungsmittel in Milch, welche Affenbabys verabreicht wurde. Von den sieben Affen starb einer, fünf weitere erlitten epileptische Anfälle.

Im November 1970 wurde der Süßstoff Cyclamat verboten, nachdem dessen Verzehr mit Krebs in Verbindung gebracht wurde. Auch Saccharin stand in der Kritik, ein hervorragendes Timing, sodass die Chancen für Aspartam als Ersatzstoff gut standen. Im Dezember 1970 startete GD Searle Kampagnen, um Aspartam ein positive Image zu verleihen und die US-Regulierungsbehörden umzustimmen.

Doch folgte ein weiterer Rückschlag: Im Frühjahr 1971 fand der führende Neurologe Dr. John Olney heraus, dass Asparaginsäure (einer der Bestandteile von Aspartam) Löcher in Gehirnen von Mäusen verursachte.

Die Forschungsabteilung von GD Searle bestätigte die Richtigkeit der Forschungsergebnisse Olneys. Bis Februar 1973 hatte das Unternehmen 10 Millionen Dollar für Sicherheitstests ausgegeben und legte der FDA über 100 Studien vor, welche die Unbedenklichkeit von Aspartam belegen sollten.

Die FDA nahm sich der Sache erneut an und kam wenige Wochen später zum Ergebnis, dass die Informationen nicht ausreichten, um die Toxizität von Aspartam festzustellen. Nach langem Hin und Her erteilte die FDA im Juli 1974 eine erste Zulassung für das Süßungsmittel für den beschränkten Einsatz in Lebensmitteln.

Dr. Olney protestierte dagegen und bezeichnete die Prüfverfahren von GD Searle als „schlampig“. Er startete im März 1976 eine Petition, welche eine erneute Überprüfung von Aspartam durch die FDA erzwingen sollte.

Olney bekam erneut Recht: Die Forscher kamen zum Ergebnis, dass GD Searle die Forschungsergebnisse zu eigenen Gunsten manipuliert hatte und stellten fest, dass sie „noch nie zuvor so etwas schlechtes wie die Searles-Tests“ zu Gesicht bekamen.

FDA klagt gegen GD Searle

Die FDA klagte das Unternehmen im Januar 1977 aufgrund von „Verheimlichung von Fakten und falschen Aussagen“ bei der US-Staatsanwaltschaft an. Dies war das erste Mal in der Geschichte der FDA, dass sie eine strafrechtliche Verfolgung eines Herstellers einleiteten.

GD Searle reagierte schnell und heuerte im März 1977 den ranghohen Minister Donald Rumsfeld erfolgreich als neuen Vorsitzenden des Unternehmens an. Rumsfelds Einfluss machte sich rasch bemerkbar:

Bereits im Juli 1977 trat Samuel Skinner, Chef der US-Staatsanwaltschaft, von seinem Posten zurück und erhielt eine führende Position in der firmeneigenen Kanzlei von GD Searle. Im Dezember 1977 wurde das Verfahren gegen GD Searle eingestellt.

Nach drei voneinander unabhängigen Untersuchungen wurde Aspartam im Jahr 1980 in den USA verboten. Dabei wurde unter anderem festgestellt, dass Aspartam „mit hoher Wahrscheinlichkeit“ die Entstehung von Hirntumoren begünstigt.

Am 21. Januar 1981, nur einen Tag nach Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Ronald Reagan, der äußerst engen Kontakt zu Rumsfeld pflegte, erhielt GD Searle wieder die Zulassung für Aspartam durch die FDA.

Monsanto

Reagans neuer FDA-Kommissar, Arthur Hull Hayes, Jr., ernannte eine fünfköpfige wissenschaftliche Kommission, um das Verbot von Aspartam zu überprüfen. Arthur Hull Hayes, Jr. wechselte später übrigens zu Burstone-Marstella und wurde dortiger PR-Chef für GD Searle und Monsanto. Er verlor nie wieder ein Wort über Aspartam, doch wurde so mutmaßlich die Verbindung zu Monsanto geschaffen.

Am 15. Oktober 1982 erteilte die FDA GD Searle eine Zulassung für Aspartam in als Süßstoff in kohlensäurehaltigen Getränken und anderen Flüssigkeiten. Einige Monate später forderte die National Soft Drink Association die FDA dazu auf, die Zulassung bis auf weiteres zurückzunehmen.

Doch vergeblich: Ab Herbst 1983 kamen erste kohlensäurehaltige Getränke mit Aspartam auf den Markt. Im Jahr 1985 wurde GD Searle von Monsanto übernommen. Zahlreiche Wissenschaftler, Ärzte, Apotheker und Verbraucherschützer sagten, dass Aspartam mindestens 90 schwere gesundheitliche Beeinträchtigungen begünstigt.

Darunter Krebs, Leukämie, Kopfschmerzen, Krampfanfälle, Fibromyalgie und Epilepsie, um nur ein paar wenige zu nennen. Aspartam wird heute als „Canderel“, „Equal“ und „NutraSweet“ vermarktet.

Quellen: sweetpoison, rense, dorway, minds

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Cola light ist gefährlich für den Körper.


Eine kalte Cola Light als Erfrischungsgetränk zu sich nehmen, weil man Kalorien sparen will? Das solltest du dir lieber zweimal überlegen! Cola Light enthält Aspartam, ein Süßungsmittel, das (fast) keine Kalorien hat und 200-mal süßer als Zucker ist. Es wird vor allem in Softdrinks, aber auch in diversen anderen (Diät-)Lebensmitteln verwendet, um figurbewussten Menschen eine Alternative zum dickmachenden Zucker in Cola & Co. zu bieten. Dass Aspartam nicht unbedingt gesünder als Zucker ist, wissen die meisten Konsumenten. Doch diese Studie wird selbst hartgesottene Fans von Light-Produkten zum Nachdenken anregen.

Forscher der University of lowa schlagen nämlich Alarm. Offenbar ist Aspartam weitaus gefährlicher für die Gesundheit als bisher angenommen. In einer auf über 10 Jahre angelegten Langzeitstudie mit 60.000 Probanden untersuchten die Wissenschaftler die Auswirkungen des Zuckeraustauschstoffes auf die Gesundheit – mit erschreckenden Ergebnissen.

Die Studie hat ergeben, dass nur zwei Diätdrinks pro Tag das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um bis zu 30 Prozent steigern können. Zudem hast du eine um 50 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, an einer Herzattacke zu sterben.

Doch Aspartam hat noch weitere negative Effekte. Es kann das Risiko erhöhen, an Depressionen zu erkranken. Was viele nicht wissen: Depressionen machen anfällig für Herz-Kreislauf-Probleme. Menschen mit Depressionen legen oft Verhaltensweisen an den Tag, die das Herz schädigen können. Dazu gehören übermäßiger Alkoholkonsum, das Rauchen von Zigaretten sowie mangelnde Bewegung.

Als ob das nicht schlimm genug wäre, hat Aspartam noch viele weitere schädliche Wirkungen auf den Körper und die Psyche. Es kann folgende Krankheiten auslösen bzw. begünstigen:

  • Hyperaktivität
  • Ängstlichkeit
  • Alzheimer
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Persönlichkeitsveränderungen
  • Aggressionen
  • Lupus
  • ALS
  • Fibromylagie
  • Unterleibsschmerzen

Doch es gibt auch andere Untersuchungen, die diese Befunde aus Amerika nicht bestätigen können. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) untersucht regelmäßig die Schädlichkeit von Aspartam. Erst 2013 hat die EFSA noch einmal die Unbedenklichkeit von Aspartam und dessen Abbauprodukten für den menschlichen Körper bestätigt.

Ob du weiterhin Getränke und Lebensmittel mit dem Süßstoff Aspartam zu dir nehmen möchtest, musst du entscheiden. Wie du siehst, scheiden sich bei diesem Thema die Geister. Manche Studien halten den Süßstoff für ungefährlich, wohingegen andere eindringlich davor warnen.

Quelle: http://www.genialetricks.de/cola-light-schaedlich/

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Sind Süßstoffe schädlich und machen dick?


Kalorienfreie Süßstoffe machen nicht zwingend schlank und können sogar schädlich sein. Das haben Forscher herausgefunden.

US-Forscher haben in Tierversuchen neue Hinweise darauf erhalten, warum kalorienfreie Süßstoffe nicht zwingend schlank machen und sogar schädlich sein können.

Bei Ratten und in Zellversuchen fanden sie heraus, dass sich nach dem Genuss bestimmter Süßstoffe der Stoffwechsel ungünstig verändert und ebenfalls die Auskleidung der Blutgefäße. Allerdings untersuchten Brian Hoffmann (Medical College of Wisconsin) und Kollegen nur Aspartam und Acesulfam.

Die Forscher präsentierten ihre Ergebnisse am Sonntag auf einer Fachkonferenz in San Diego. „Obwohl wir diese kalorienfreien Süßstoffe jeden Tag verwenden, haben Fettleibigkeit und Diabetes drastisch zugenommen“, beschreibt Hoffmann die Situation in den USA.

In einem Teil der Studie fütterten die Forscher eine Gruppe Ratten mit Zucker, eine andere mit Süßstoffen. Nach drei Wochen sahen sie im Blut der zwei Gruppen bedeutende Unterschiede bei bestimmten Typen von Fetten und Aminosäuren – Hinweise darauf, dass die Tiere Fette unterschiedlich verarbeiteten. Auch sammelte sich Acesulfam im Blut an.

Dies könne die Zellen schädigen, die die Blutgefäße auskleiden, berichten die Forscher allerdings nur mit Verweis auf Laborversuche mit Zellen.

Der Körper habe die Fähigkeit, Zucker im moderaten Ausmaß zu verarbeiten, folgert Hoffmann. Jedoch: „Wenn diese Maschine auf lange Zeit überbelastet wird, bricht sie zusammen.“ Wer stattdessen auf Kalorien-freie Süßstoffe setze, nehme wiederum Veränderungen im Fett- und Energiestoffwechsel in Kauf.

Der Mediziner Stefan Kabisch (Deutsches Institut für Ernährungsforschung, Potsdam) betont jedoch, dass die Tierstudie noch viele Fragen offen lasse – und ihre Ergebnisse keineswegs direkt auf Menschen zu übertragen seien.

Auch dass nur zwei Süßstoffe getestet wurden, schränke die Aussagekraft ein. So seien Sucralose, Stevia, Saccharin ebenfalls weit gebräuchlich „und unterscheiden sich von den zwei untersuchten Substanzen in vielerlei Hinsicht“.

Hinweise, dass Süßstoffe nicht automatisch beim Abnehmen helfen oder sogar schädlich sein können, hätten bereits andere Studien erbracht. Die neue Arbeit erweitere dieses immer noch nicht vollständige Bild jedoch. „Einheitlich ist der bisherige Wissensstand nicht.“

Neben Stoffwechselmechanismen könnte auch das Essverhalten bewirken, dass man trotz Zuckerverzicht zunimmt: „Was man an Kalorien mit Süßstoffen spart, legt man – bewusst oder unbewusst – mit anderen Nahrungsmitteln wieder zu.“ Gegenwärtig könnten Süßstoffe weiterhin verwendet werden, die Empfehlungen zur jeweiligen täglichen Höchstdosis sollten aber beachtet werden.

Bisher warnen auch die Forscher in den USA nicht vor moderaten Süßstoffkonsum. Es gibt aber auch keine offizielle Empfehlung, sie zum Abnehmen oder zum Zuckersparen auf Dauer einzusetzen.

Antje Gahl von der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) ergänzt: „Statt Zucker durch Süßstoffe zu ersetzen, rät die DGE die Ernährung grundsätzlich auf „weniger süß“ umzustellen.“

Nach Angaben der Europäischen Lebensmittelbehörde (Efsa) werden die Auswirkungen von Aspartam seit mehr als 30 Jahren in Versuchen mit Tieren und Menschen untersucht. Aspartam und seine Abbauprodukte seien demnach in den derzeitigen aufgenommenen Mengen für den menschlichen Verzehr unbedenklich. Auch Acesulfam ist seit Jahren in der EU zugelassen. (dpa)

Quelle: https://www.epochtimes.de/wissen/forschung/sind-suessstoffe-schaedlich-und-machen-dick-a2407659.html

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Die gefährlichen Substanzen in Mineralwässern und Softgetränken


In Mineralwässern und Softgetränken sind Substanzen enthalten, die die Hersteller auf den Verpackungen legal nicht angeben müssen. Verbraucher wissen also nicht, was tatsächlich in vielen Getränken enthalten ist.

Beispiel natürliche Aromen. Der Verbraucher glaubt vermeintlich, dass es sich bei natürlichen Aromen um Stoffe handelt, die direkt von der Frucht stammen, zum Beispiel bei Zitronengetränken. Dabei müssen sogenannte natürliche Aromen lediglich aus natürlichen Rohstoffen bestehen.

Deshalb müssen sie nicht zwingend von der Frucht stammen, deren Titel das Getränk trägt. Natürliche Aromastoffe können genauso von Pflanzen- oder Fleischabfällen stammen. Durch chemische Reaktionen entstehen dann Aromen oder Düfte, die dem einer echten Frucht gleichen.

Aus der Herstellung von Getränkezusätzen und Aromen hat sich eine ganze Industrie entwickelt. Häufig sind es Abfälle aus der Papierindustrie, die wie Erdbeeren schmecken. Diese landen dann im Erdbeerjoghurt. Denn die „natürlichen“ Aromen sind wesentlich günstiger als beispielsweise der Saft einer Zitrone.

Zudem lösen sich die in Plastikflaschen enthaltenen chemischen Weichmacher in die enthaltene Flüssigkeit. Plastikweichmacher haben eine hormonähnliche Wirkung. Zwar findet sich kaum noch Bisphenol A in PET-Plastikflaschen.

Forscher haben jedoch herausgefunden, dass auch andere, hormonähnlich wirkende Weichmacher in PET-Flaschen enthalten sind, die negative Auswirkungen auf den Körper haben. Eingriffe in den Hormonhaushalt sind auf lange Sicht hochgefährlich für die Gesundheit. Die Weichmacher können zudem Krebs verursachen.

 

Zudem werden oft künstliche Süßstoffe wie Aspartam beigefügt um dem Verbraucher vorzugaukeln, er nehme ein kalorienarmes Getränk zu sich. Tatsächlich werden Menschen durch künstliche Süßstoffe aber dick (Der Süßstoff Aspartam ist ein Betäubungsmittel).

Die deutsche Diabetesgesellschaft stellte in einer Untersuchung fest, dass künstliche Süßstoffe helfen nicht dabei, das Gewicht zu reduzieren, sondern sie tragen zur Gewichtszunahme bei und das Diabetes-Risiko steigt. Das liegt u. a. daran, dass die Süßstoffe die natürliche Darmflora verändern und somit den Stoffwechsel beinträchtigen.

Skandalös ist zudem, dass die Schadstoffgrenzwerte für Mineralwässer in den letzten Jahren erhöht wurden. Dieser Umstand vermittelt den Eindruck, dass Mineralwässer weniger schadstoffbelastet seien als Leitungswasser (Nestlé und Coca Cola privatisieren größtes Wasserreservoir in Südamerika).

Hier findet aber die große Irreführung der Wasserabfüller statt – Allen voran der Lebensmittelkonzern Nestlé. Da die Grenzwerte erhöht wurden, sind in Mineralwässern nicht selten mehr Pestizide, Nitrate, Medikamentenrückstände oder Süßstoffrückstände als im Leitungswasser.

Wer gesundes Wasser zu sich nehmen will, sollte zum einen darauf achten, woher das Mineralwasser kommt und wie die Beurteilungen der Quelle sind. Zudem sollte niemals Wasser aus Plastikflaschen gekauft werden.

Leitungswasser kann durch die Filterung mittels mehrstufigen Hochleistungsfilter und durch anschließende Energetisierung wieder zu hochwertigem Trinkwasser werden.

Verzichten Sie auf industriell gefertigte oder abgefüllte Getränke. Kaufen Sie Wasser in Glasflaschen oder filtern Sie ihr Leitungswasser. Limonade oder Bier kann ganz leicht und gesund auch zuhause hergestellt werden.

Unterschätzen Sie die Belastung von Getränken und Wässern nicht. Die permanente Einnahme der Schad- und Giftstoffe kann langfristig zu Gesundheitsschäden und Vergiftungen führen. Regelmäßige Entgiftungen helfen zudem, Krankheiten vorzubeugen.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Krebszellen lieben Zucker – Patienten brauchen Fett

Pur, weiß, tödlich.: Warum der Zucker uns umbringt – und wie wir das verhindern können.

Garantiert gesundheitsgefährdend: Wie uns die Zucker-Mafia krank macht

Quellen: PublicDomain/watergate.tv am 09.04.2018

Weitere Artikel:

Der Coca-Cola Report: So vermarktet der Konzern süße Krankmacher an Kinder

Nestlé und Coca Cola privatisieren größtes Wasserreservoir in Südamerika

Der Süßstoff Aspartam ist ein Betäubungsmittel

Aspartam: Süßes Gift (Video)

Keine Energy Drinks mehr für Kinder bei Aldi und Lidl – aber nicht in Deutschland

Igitt! Lebensmittelindustrie rechnet sich Nutella, Schokoriegel und Chips gesund

Fastfood: Ungesundes Essen macht unser Immunsystem aggressiv

Lexikon der Lebensmittelzusatzstoffe

Essen, das Sie tötet: Entfernen Sie diese Lebensmittel von Ihrem Speiseplan

Pfui: Rezept von Nutella wieder verändert – hellere Farbe und höherer Zuckergehalt

Teufelskreis Nahrung: Wenn durch gezielte Ausbeutung von Tier und Natur Lebensmittel krank machen (Videos)

Unseren Nahrungsmitteln gehen die Mineralstoffe und Spurenelemente aus – chronische Krankheiten nehmen zu

Quelle. https://www.pravda-tv.com/2018/04/die-gefaehrlichen-substanzen-in-mineralwaessern-und-softgetraenken/

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TA KI

Der Süßstoff Aspartam ist ein Betäubungsmittel


In den USA fällt die Substanz Aspartam unter die Kategorie Betäubungsmittel (Schedule-II Substanzen), weil das darin enthaltene Methanol den Dopamin-Level im Gehirn anhebt.

Eine wiederkehrende, regelmäßige künstliche Anhebung des Dopamin-Levels führt aber zu einer Abhängigkeit. Zudem wird Methanol, auch Methylalkohol genannt, als ein starkes Stoffwechselgift eingestuft.

Zudem ist Aspartam kein natürlich vorkommender Stoff, sondern wird synthetisch hergestellt. Es wird aus den Stoffen Phenylalanin und Asparginsäure synthetisiert. Bei der Verdauung wird Aspartam in zwei Aminosäuren und Methylalkohol aufgespalten. Schedule II Substanzen fallen in den USA unter das Betäubungsmittelgesetz, genau wie Barbiturate oder Amphetamine.

Aufgrund der Abhängigkeitsgefahr dürfen Schedule II Substanzen von Ärzten niemals zweimal hintereinander verordnet werden. Medikamente, die Schedule II Substanzen enthalten, dürfen zudem maximal sieben Tage lang eingenommen werden.

Die Millionen Menschen, die tagtäglich Diätgetränke mit Süßstoffen kaufen, wissen vermutlich nicht, wie gefährlich die Substanz ist. Sie werden von der Getränkeindustrie noch zum Kauf ermuntert, weil sie als gesünder beworben werden, als zuckerhaltige Getränke.

Nach Ansicht von Wissenschaftlern kann Aspartam eine ganze Reihe von beeinträchtigenden Symptomen hervorrufen, z. B. Kopfschmerzen, Sehbeeinträchtigungen, Depressionen oder Gedächtnisschwund.

Jahrelanger Aspartamkonsum kann zu schweren Gesundheitsschäden und Krankheiten führen wie Alzheimer, Multiple Sklerose, ADHS oder Parkinson (Aspartam: Süßes Gift (Video)).

Zudem kann die Einnahme von Aspartam in Verbindung mit anderen giftigen Lebensmittelstoffen wie Mononatriumglutamat oder Medikamenten zu gefährlichen Nebenwirkungen führen. Der Konsum kann zudem Heißhungerattacken auslösen und führt letztendlich zu Gewichtszunahme anstatt zum gewünschten Gewichtsverlust.

Bei übermäßigem Konsum können die Nebenwirkungen von Aspartam hochgefährlich werden und zu Krampfanfällen oder sogar bis zum Tod führen. Die häufigsten dokumentieren Nebenwirkungen sind Migräne, Schwindel, Übelkeit, Benommenheit, Schlaflosigkeit, Durst, Reizbarkeit und Hautausschlag (Igitt! Lebensmittelindustrie rechnet sich Nutella, Schokoriegel und Chips gesund).

Der ehemalige amerikanische Professor für Neurochirurgie, Russel Blaylock beschreibt Asparginsäure als ähnlich toxisch wie Glutamat. Bei beiden Stoffen handle es sich um Substanzen, die das Gehirn überreizen, teilweise bis zum Tod (Keine Energy Drinks mehr für Kinder bei Aldi und Lidl – aber nicht in Deutschland).

Zudem verändere der häufige Konsum von Diät-Getränken die Gehirnbildung bei Föten im Mutterleib, die später zu andauernder Hyperaktivität des Kindes führen könne.

Denn Aspartam beginnt, im Gehirn Neuronen und einen Großteil der Nervenzellen zu zerstören, noch bevor sich eine Krankheit als Ursache des Konsums ausgebildet hat.

Literatur:

Codex Humanus – Das Buch der Menschlichkeit

Krebszellen lieben Zucker – Patienten brauchen Fett

Pur, weiß, tödlich.: Warum der Zucker uns umbringt – und wie wir das verhindern können.

Garantiert gesundheitsgefährdend: Wie uns die Zucker-Mafia krank macht

Quellen: PublicDomain/watergate.tv am 02.04.2018

Weitere Artikel:

Aspartam: Süßes Gift (Video)

Keine Energy Drinks mehr für Kinder bei Aldi und Lidl – aber nicht in Deutschland

Igitt! Lebensmittelindustrie rechnet sich Nutella, Schokoriegel und Chips gesund

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Lexikon der Lebensmittelzusatzstoffe

Essen, das Sie tötet: Entfernen Sie diese Lebensmittel von Ihrem Speiseplan

Pfui: Rezept von Nutella wieder verändert – hellere Farbe und höherer Zuckergehalt

Teufelskreis Nahrung: Wenn durch gezielte Ausbeutung von Tier und Natur Lebensmittel krank machen (Videos)

Unseren Nahrungsmitteln gehen die Mineralstoffe und Spurenelemente aus – chronische Krankheiten nehmen zu

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/04/der-suessstoff-aspartam-ist-ein-betaeubungsmittel/

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Tonnenweise Aspartam und Krebs


Schon ein Light-Getränk pro Tag kann laut einer aktuellen Studie zu einer höheren Krebsgefahr führen. Bekannt war bisher, dass Softdrinks das Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko erhöhen sowie zu Gehirnschäden und bei schwangeren Frauen zu einem höheren Frühgeburtenrisiko führen könnten.

Jetzt kommt dazu noch das verstärkte Risiko, an Leukämie, Knochenmarkskrebs und Lymphdrüsenkrebs zu erkranken. Der Konsum von Softdrinks lohnt sich also nicht wirklich und der Zeitpunkt für eine Änderung der Trinkgewohnheiten war nie passender als heute (Aspartam – der bittersüße Langzeitkiller in Ihrer Cola, Pepsi, im Kaugummi …).

Softdrinks erhöhen Krebsrisiko

Sie stehen auf Cola light, auf Eistee ohne Zucker, auf den roten Bullen sugarfree oder auf Diät-Fruchtschorle? Alle diese Light-Getränke haben eines gemeinsam: Sie enthalten den Süssstoff Aspartam und erhöhen vermutlich aus diesem Grund das Krebsrisiko.

Das zumindest ist das wenig beruhigende Ergebnis einer aktuellen Untersuchung, bei der sich herausstellte, dass zuckerfreie Softdrinks das Risiko für Leukämie (Blutkrebs) erhöhen können.

Bei Männern – so die Studie – zeigte sich durch Diät-Limo-Konsum ferner auch ein höheres Risiko für multiple Myelome (Knochenmarkskrebs) und für das Non-Hodgkin-Lymphom, einer Art Lymphdrüsenkrebs.

Besagte Studie wurde im Vergleich zu anderen Untersuchungen, die sich bislang dem Thema Aspartam als möglichem Krebserreger angenommen hatten, über einen sehr viel längeren Zeitraum durchgeführt.

Gleichzeitig ist es die bisher umfangreichste und detaillierteste Aspartam-Studie und damit deutlich ernster zu nehmen als frühere Studien, in denen anscheinend kein besonderes Krebsrisiko durch Süssstoff-Verzehr erkannt wurde.

Die bisher gründlichste Studie zu Aspartam

Um die Auswirkungen der mit Aspartam gesüssten Softdrinks auf die menschliche Gesundheit herauszufinden, analysierten die Forscher Daten der Nurses Health Studie und der Health Professionals Follow-Up Studie. Insgesamt 77.218 Frauen und 47.810 Männer nahmen an den beiden Studien teil, die über einen Zeitraum von 22 Jahren andauerten.

Alle zwei Jahre wurden die Studienteilnehmer mit Hilfe eines ausführlichen Fragebogens zur Ernährung befragt. Darüber hinaus wurde ihre Ernährungsweise alle vier Jahre erneut beurteilt. Vorhergegangene Studien, in denen keine Verbindung zwischen Aspartam und Krebs festgestellt werden konnte, untersuchten die Studienteilnehmer nur zu einem einzigen Zeitpunkt, wodurch die Genauigkeit dieser Studien doch sehr bezweifelt werden darf.

Ab einer Diät-Limo pro Tag steigt die Krebsgefahr

Die Ergebnisse der aktuellen Aspartam-Studie zeigten nun Folgendes: Schon eine Dose Diät-Limo von 355 ml am Tag führt – verglichen mit Kontrollpersonen, die keine Diät-Limos tranken – zu

  • einem um 42 Prozent höheren Risiko für Leukämie (Blutkrebs) bei Männern und Frauen,
  • einem um 102 Prozent höheren Risiko für multiple Myelome (Knochenmarkskrebs) bei Männern und
  • einem um 31 Prozent höheren Risiko für das Non-Hodgkin-Lymphom (Lymphdrüsenkrebs) bei Männern.

Tonnenweise Aspartam

Welcher Stoff in den Light-Getränken nun konkret das erhöhte Krebsrisiko mit sich bringt, ist ungewiss. Sicher ist jedoch, dass Diät-Softdrinks die (bei weitem) grösste Quelle für Aspartam in der Ernährung des Menschheit darstellen.

Jedes Jahr konsumieren allein die US-Amerikaner 5.250 Tonnen Aspartam (die Europäer 2.000 Tonnen), wovon ungefähr 86 Prozent (4.500 Tonnen) in den täglich konsumierten Light-Getränken enthalten ist (Wie die Zuckerindustrie die Welt täuschte und Sie süchtig machte!).

Frühere Studien bestätigt

Interessant sind in diesem Zusammenhang auch die Ergebnisse einer Studie aus dem Jahr 2006. Dabei erhielten 900 Ratten regelmässig Aspartam und wurden während ihrer gesamten Lebensdauer sorgfältig beobachtet. Obwohl diese Studie an Ratten durchgeführt wurde und immer wieder kritisiert und angezweifelt wurde, rückt sie nun erneut ins Rampenlicht.

Jene Ratten nämlich, die Aspartam gefressen hatten, zeigten genau dieselben Krebsarten wie die Diät-Limo-trinkenden Menschen in oben erwähnter Studie: Leukämie und Lymphome (Medizinskandale: Neue Wege zur eigenen Gesundheit (Video)).

Gesundheitsbehörde verschweigt die Probleme

Die Auswirkungen von Aspartam sind durch die eigenen Daten der FDA (Food and Drug Agency) dokumentiert. 1995 wurde die Agency durch das Gesetz der Freiheit für Information (Freedom Of Information Act) gezwungen, eine Liste von 92 Aspartam-Symptomen, die von Tausenden Opfern berichtet wurden, öffentlich bekannt zu geben. Das ist nur die Spitze des Eisberges.

H.J. Roberts, Medical Doctor, veröffentlichte das medizinische Thema „Aspartam-Erkrankungen“: eine nicht beachtete Epidemie“ – 1000 Seiten über Symptome und Erkrankungen ausgelöst durch dieses Nervengift inklusive der schmutzigen Geschichte über dessen Zulassung.

Gesundheitsrisiken seit 1965 bekannt

Seit der Entdeckung im Jahr 1965 tobten Meinungsverschiedenheiten über die gesundheitlichen Risiken dieses Zuckerersatzes. Aus Labortests dieser Chemikalien an Ratten haben die Forscher entdeckt, dass durch diese Droge Gehirntumore hervorgerufen werden können. Am 30. Sept. 1980 hat das Board of Inquiry der FDA (Untersuchungsausschuss der FDA) dazu beigetragen, den Antrag für Zulassung abzuweisen.

Zulassung mit Unterstützung von Donald Rumsfeld

Im Jahr 1981 hat der neu ernannte FDA-Bevollmächtigte, Arthur Hall Hayes diese negative gerichtliche Entscheidung ignoriert und Aspartam für Textilien zugelassen. Wie in den Aufzeichnungen des Kongresses 1985 berichtet wurde, hat dann Donald Rumsfeld (siehe Titelbild – u.a. ehemaliger US-Verteidigungsminister), der CEO der Searle Laboratories gesagt, er wird seine Gefolgsleute zu Rate ziehen, damit Aspartam zugelassen wird. Rumsfeld war in Präsident Reagans Übergangsteam und hat einen Tag nach seinem Dienstantritt Hayes ernannt. Kein FDA-Bevollmächtigter in den vorherigen 16 Jahren hat erlaubt, dass Aspartam auf den Markt kommt.

Zulassung in Getränken seit 1983

Im Jahr 1983 wurde Aspartam für die Verwendung in kohlensäurehaltigen Getränken zugelassen. Heute wird es in über 5000 Lebensmitteln, Getränken und Arzneimitteln gefunden. Der Neurochirurg Russel Blaylock, Dr. Med., Herausgeber von „Excitotoxins: Der Geschmack, Der Tötet“ schreibt über den Zusammenhang zwischen Aspartam und Makula-Degeneration, Erblindung durch Diabetes und grünem Star (bekannt als Folge von Anreicherung von Excitotoxin in der Netzhaut).

All diese nervenentartenden Erkrankungen werden durch Aspartam noch verschlechtert. Zusätzlich haben wir jetzt Beweise, dass Exitotoxine eine Hauptrolle bei der Verschlimmerung von MS und anderer Störungen inklusive Trigeminus-Neuralgie spielen. Laut Blaylock zeigen neue Studien, dass Exitotoxine einen signifikanten Anstieg von freien Radikalen in den Blutgefässen bewirken, d.h. dass Aspartam einen Anstieg von Herzattacken und Herzinfarkten bewirken kann (Arterienverkalkung).

Krebs, Krebs und nochmal Krebs

Laut ursprünglichen Studien hat Aspartam Gehirntumor, Brustkrebs, Gebärmutterkrebs, Eierstockkrebs, Hodenkrebs, Schilddrüsenkrebs und Bauchspeicheldrüsenkrebs ausgelöst.

Die Angeklagten in den Verfahren sind Coca-Cola, PepsiCo, Bayer Corp., die Dannon-Company, William Wrigley Jr. Company, ConAgra Foods, Wyeth Inc, die NutraSweet Company (*) und die Altria Corp. (Stammgesellschaft von Kraft Foods und Philip Morris). Zivilkläger haben eine gerichtliche Verfügung gefordert, um den Firmen die Produktion, Herstellung, Weiterverarbeitung, Verkauf oder Verwendung von Aspartam zu verbieten.

Die beste Limo ist keine Limo

Falls Sie jetzt mit dem Gedanken spielen sollten, statt Ihrer Cola light doch lieber wieder zur normalen, also mit Zucker gesüssten Cola zu greifen, dann hält die beschriebene Studie für Sie noch eine kleine Überraschung bereit:

Männer nämlich, die eine oder mehrere „normale“ zuckerhaltige Limonaden am Tag tranken, wiesen ein noch höheres Risiko für das Non-Hodgkin-Lymphom auf als die Diät-Limo-Männer. Die gesündeste Limonade ist also eindeutig gar keine Limonade oder selbst gemachte… (Gesunde „Frische-Frucht“ – Zitronen enthalten 22 Anti-Krebs-Verbindungen)

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2017/09/tonnenweise-aspartam-und-krebs/

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Cola Light ist schädlicher als bisher angenommen.


Eine kalte Cola Light als Erfrischungsgetränk zu sich nehmen, weil man Kalorien sparen will? Das solltest du dir lieber zweimal überlegen! Cola Light enthält Aspartam, ein Süßungsmittel, das (fast) keine Kalorien hat und 200-mal süßer als Zucker ist. Es wird vor allem in Softdrinks, aber auch in diversen anderen (Diät-)Lebensmitteln verwendet, um figurbewussten Menschen eine Alternative zum dickmachenden Zucker in Cola & Co. zu bieten. Dass Aspartam nicht unbedingt gesünder als Zucker ist, wissen die meisten Konsumenten. Doch diese Studie wird selbst hartgesottene Fans von Light-Produkten zum Nachdenken anregen.

Forscher der University of lowa schlagen nämlich Alarm. Offenbar ist Aspartam weitaus gefährlicher für die Gesundheit als bisher angenommen. In einer auf über 10 Jahre angelegten Langzeitstudie mit 60.000 Probanden untersuchten die Wissenschaftler die Auswirkungen des Zuckeraustauschstoffes auf die Gesundheit – mit erschreckenden Ergebnissen.

Die Studie hat ergeben, dass nur zwei Diätdrinks pro Tag das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um bis zu 30 Prozent steigern können. Zudem hast du eine um 50 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, an einer Herzattacke zu sterben.

Doch Aspartam hat noch weitere negative Effekte. Es kann das Risiko erhöhen, an Depressionen zu erkranken. Was viele nicht wissen: Depressionen machen anfällig für Herz-Kreislauf-Probleme. Menschen mit Depressionen legen oft Verhaltensweisen an den Tag, die das Herz schädigen können. Dazu gehören übermäßiger Alkoholkonsum, das Rauchen von Zigaretten sowie mangelnde Bewegung.

Als ob das nicht schlimm genug wäre, hat Aspartam noch viele weitere schädliche Wirkungen auf den Körper und die Psyche. Es kann folgende Krankheiten auslösen bzw. begünstigen: 

  • Hyperaktivität 
  • Ängstlichkeit
  • Alzheimer 
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Persönlichkeitsveränderungen
  • Aggressionen
  • Lupus
  • ALS 
  • Fibromylagie
  • Unterleibsschmerzen 

Doch es gibt auch andere Untersuchungen, die diese Befunde aus Amerika nicht bestätigen können. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) untersucht regelmäßig die Schädlichkeit von Aspartam. Erst 2013 hat die EFSA noch einmal die Unbedenklichkeit von Aspartam und dessen Abbauprodukten für den menschlichen Körper bestätigt.

Ob du weiterhin Getränke und Lebensmittel mit dem Süßstoff Aspartam zu dir nehmen möchtest, musst du entscheiden. Wie du siehst, scheiden sich bei diesem Thema die Geister. Manche Studien halten den Süßstoff für ungefährlich, wohingegen andere eindringlich davor warnen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/cola-light-schaedlich/

Gruß an die Süßstoffvermeider

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Die 25 giftigsten Lebensmittel (Opium, Lektin, Phasin, Oxal-, Phytin-, Blausäure, THC, Solanin)


1. Lektine (Phasin) in Hülsenfrüchten (roh essbar = Kichererbsen-, grüne Erbsen-, Linsen-, Adzukibohnen- & Mungbohnensprossen)
2. Gluten in Getreide (glutenfrei = Getreidegräser, Hirse, Teff, Quinoa, Buchweizen, Amaranth & Reis)
3. Phytinsäure in Naturreis
4. Fagopyrin in Buchweizenkraut
5. Aflatoxine in Erdnüssen
6. Fagin in Bucheckern
7. Saponine in Rosskastanien
8. Tannine (Gerbstoffe) in Eicheln
9. Cumarin in Cassia-Zimt
10. Opium in Mohnsamen
11. Urushiol in Cashewkernen
12. THC (Tetrahydrocannabinol) in Hanf
13. Theobromin & andere Suchtstoffe in Kakaobohnen
14. Koffein in Matcha
15. Zucker in süßen Früchten
16. Oxalsäure in Spinat
17. Schale beim Spargel
18. Giftpilze (roh essbar = Shiitake, Champignons, Steinpilze)
19. Solanin in Tomaten Auberginen & weißen Kartoffeln
20. unverdauliche Stärke in weißen Kartoffeln
21. Blausäure (Amygdalin) in Süßkartoffeln, bitteren Aprikosenkernen & Bittermandeln
22. Blausäure (Dhurrin) in Sorghumhirse
23. Blausäure (Linamarin) in Leinsamen
24. Zusatzstoffe (Glutamat, Aspartam) in Fertigprodukten
25. krebserregende Stoffe (PAK, HAA, Acrylamid, Transfettsäuren) in Kochkost

http://NormenNauber.de

Quelle: https://brd-schwindel.org/die-25-giftigsten-lebensmittel-opium-lektin-phasin-oxal-phytin-blausaeure-thc-solanin/

Aspartam ist NICHT sicher: Lesen Sie hier, wie man Sie etwas anderes glauben gemacht hat


Wussten Sie, dass Aspartam – eine Krebs und Hirntumore verursachende Substanz, 200 mal süßer als Zucker – von der US-Gsundheitsbehörde bereits zweimal verboten worden war, bevor Donald Rumsfeld schändlich dazu beitrug, dass es für den menschlichen Verzehr genehmigt wurde? Haben Sie sich auch bereits gefragt, warum und wie dieser chemische Zusatzstoff – der zuvor mehrfach wegen der Angst vor Krebs und Hirntumoren zurückgewiesen wurde – legal geworden ist?

Die schmutzige Geschichte: Wie Aspartam für sicher erklärt wurde

Im Jahr 1965, entdeckte einer der Chemiker bei GD Searle, einem Pharma-Unternehmen, Aspartam zufällig bei dem Versuch, ein Heilmittel für Magengeschwüre zu schaffen. Searle beschloss, seine Entdeckung durch einen Testprozess laufen zu lassen, um es von der Gesundheitsaufsicht genehmigt zu bekommen. Nach der Überprüfung der Testdaten genehmigte die Behörde Searle’s Lebensmittelzusatzstoffanmeldung für Aspartam am 26. Juli 1974.

Doch nachdem Dr. John W. Olney und James S. Turner darlegten, dass Aspartam Hirnschäden verursachen könne, die möglichweise zu geistiger Behinderung führen, zu endokriner Dysfunktion, oder gar zu beidem, widersprach die Behörde der Verwendung von Aspartam in Lebensmitteln. Insbesondere diejenigen Lebensmittel, die von Kindern konsumiert werden, waren das Ziel des Verbots. In der Folge wurde ein Überprüfung der von Searle angewendeten klinischen Methoden durchgeführt, was schlampige Forschung und verschiedene Diskrepanzen in seinem Testprozess offenbarte.

Als Ergebnis stoppte die Gesundheitsbehörde im Jahre 1975 offiziell die Verordnung zur Genehmigung der Vermarktung von Aspartam, wobei festgehalten wurde, dass Searle der Behörde eine unzureichende Studie zur Verfügung gestellt hatte, um die Genehmigung von Aspartam zu beschleunigen. Berichten zufolge habe Searle geltendes Recht gebrochen, indem sie Daten verfälschten, und Searle’s Prüfung sei in Probleme geraten, die jedoch vertuscht wurden anstatt sie zu korrigieren,

Eine Untersuchung von 1977 ergab, dass die Affen und Mäuse, die der Substanz während der Untersuchung unterzogen wurden, Hirnläsionen, Tumore und Krampfanfälle entwickelten, bis hin zur Todesfolge. Im Jahr 1980 stellte die Gesundheitsbehörde fest, dass Aspartam Krebs verursachen könne, setzte das Verfahren zur Regulierung von Aspartam aus, und nachdem sie zu dem Schluss gekommen war, dass Aspartam nicht auf dem Markt sein sollte, bis weitere Sicherheitsprüfungen potenziell gefährliche Nebenwirkungen ausgeschlossen hätten, widerrief sie die Verordnung.

Trotz des Verbots, fuhr Searle fort zu „beweisen“, dass Aspartam sicher sei zur Verwendung als Süßungsmittel in bestimmten Lebensmitteln. Und es funktionierte.

Als Ronald Reagan am 21. Januar 1981 als US-Präsidenten vereidigt wurde, machte er Searle’s CEO Donald Rumsfeld zu einem Teil seines Übergangsteams, der dann den unerfahrenen Dr. Arthur Hull Hayes Jr. als neuen Kommissar der Gesundheitsbehörde auswählte. Searle beantragte abermals die Zulassung von Aspartam zur Verwendung als künstliches Süßungsmittel in Trockenwaren. Hayes kam ihnen entgegen, und so hob die Behörde das Verbot der Killer-Substanz am 18. Juli 1981 auf.

Anfang 1983 schrieb der Verband der US-Erfrischungsgetränkeindustrie einen Brief an die Gesundheitsbehörde und forderte, die Zulassung von Aspartam für kohlensäurehaltige Getränke auszusetzen, bis die Ergebnisse weiterer Tests vorlägen. Die Behörde hielt an der Überzeugung fest, dass flüssiges Aspartam bei Temperaturen über 85 Grad Fahrenheit (30 Grad Celsius) in DKP und Formaldehyd aufbricht, welche beide als Giftstoffe bekannt sind. Trotz der Sorgen der Softdrinkindustrie genehmigte Hayes die Verwendung von Aspartam – patentiert von Searle – in kohlensäurehaltigen Getränken im Juli 1983.

Im September musste Hayes dann zurücktreten, nachdem bekannt geworden war, dass er als Kommissar der Gesundheitsbehörde Werbegeschenke für politische Gefälligkeiten angenommen hatte. Nach seinem Ausscheiden aus der Behörde trat er Searle’s Firma für Öffentlichkeitsarbeit bei als leitender wissenschaftlicher Berater. Im Jahr 1984, dem Jahr, nach dem Aspartam für alkoholfreie Getränke zugelassen wurde, verkaufte Searle Aspartam im Wert von 600 Millionen Dollar unter den Markennamen Equal beziehungsweise NutraSweet. In diesem Jahr haben die Amerikaner mehr als 7 Millionen Pounds (etwa 3,2 Millionen Kilogramm)Aspartam konsumiert, was der Menge von 1,4 Milliarden Pounds (ca. 635 Millionen Kilogramm) Zucker entspricht.

In seiner Rede vor dem US-Kongress im Jahr 1985 bezweifelte Senator Metzenbaum die Richtigkeit der Aspartam-Sicherheitstests und legte einen Gesetzentwurf über die Lebensmittelsicherheit von Aspartam vor, um die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass Aspartam sicher verwendet werde. Die Einführung des Gesetzes sollte die Verbraucher darüber informieren, dass Aspartam nicht zur Säuglingsernährung gedacht ist und sollte zudem zur Einrichtung eines Ausschusses innerhalb der Gesundheitsbehörde führen, um sich um Verbraucher-Bedenken zu kümmern und ihren Ansprüchen nachzugehen. Aus offensichtlichen Gründen ist der Entwurf niemals Gesetz geworden. Später kaufte Monsanto – ja, MONSANTO –  G.D. Searle und zahlte Donald Rumsfeld einen 12 Millionen-Dollar-Bonus.

Während der nächsten 10 Jahre erhöhte sich der Konsum von Aspartam drastisch, aber der Krieg war noch nicht vorbei.

Vorerwähnter Dr. John Olney, langjähriger Aspartam-Kritiker und ein Arzt an der Washington University Medical School, der das Gebiet der Neurowissenschaften namens Excitotoxizität begründete, schloss im Jahr 1996 eine Studie ab, welche die Verwendung von Aspartam mit dem vermehrten Auftreten von Hirntumoren in Verbindung bringt. Dr. Olney versuchte, die Zulassung von Aspartam mit Hilfe von Rechtsanwalt James Turner zu stoppen, aber seine Erkenntnisse wurden von NutraSweet sowie der Gesundheitsbehörde als wertlos zurückgewiesen, wiederum aus offensichtlichen Gründen.

Die verheerenden Auswirkungen von Aspartam auf Ihre Gesundheit

Welchen Schaden kann ein künstlicher Süßstoff – der aus bewiesenen wissenschaftlichen Gründen unsicher ist, jedoch von der US-Gesusdheitsbehörde unter starkem politischen und finanziellen Druck genehmigt wurde – Ihrer Gesundheit antun? Wenn Sie alkoholfreie Getränke, Kaugummis, Diät- und diabetische Lebensmittel, Frühstücks-Cerealien, Marmeladen und Süßigkeiten lieben, oder Vitaminpräparate, rezeptpflichtige und rezeptfreie Medikamente kaufen, sollten Sie auf jeden Fall Marken vermeiden, die Aspartam enthalten. Der einfachste Weg, dies zu tun ist, die Etiketten zu überprüfen, bevor Sie Ihre Lebensmittel und Getränke kaufen.

Die Huffington Post berichtet:

Laut führenden Ärzten und Forschern verursacht Aspartam Kopfschmerzen, Gedächtnisverlust, Krampfanfälle, Verlust der Sehkraft, Koma und Krebs. Es verschlimmert oder imitiert die Symptome solcher Krankheitsbilder wie etwa Fibromyalgie, MS, Lupus, ADD, Diabetes, Alzheimer, chronische Müdigkeit und Depression. Eine weitere Gefahr ist,  dass Aspartam Methylalkohol freisetzt. Die daraus resultierende chronische Methanol-Vergiftung wirkt sich auf das Dopamin-System des Gehirns aus und verursacht Abhängigkeit. Methanol,oder Holzgeist genannt, stellt ein Drittel des Aspartam-Moleküls und wird als schweres metabolisches Gift und Betäubungsmittel eingestuft.

Die Auswirkungen von Aspartam sind durch die US-Gesundheitsbehörde dokumentiert. Im Jahr 1995 wurde die Behörde gezwungen, unter dem Freedom of Information Act eine Liste der Aspartam-Symptome zu veröffentlichen, die Tausende von Opfern im Laufe der Jahre gemeldet haben. Aus 10.000 Beschwerden von Verbrauchern stellte die Gesundheitsbehörde eine Liste von 92 Symptomem, einschließlich Tod, zusammen. Vor kurzem erklärte die US-Umweltbehörde EPA Aspartam zu einer potenziell gefährlichen Chemikalie, ebenso wie etwa die Industriechemikalie BPA (Bisphenol A).

Und, zu Ihrer Information…

Die vermeintlich ‚authentische‘ Quelle im Internet für Informationen über Aspartam — das ‚Aspartam Resource Center‘ – ist Teil der Öffentlichkeitsarbeit von Ajinomoto, einem der weltweit größten Hersteller von Aspartam.

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com  http://anonhq.com/aspartame-is-not-safe-heres-how-you-have-been-tricked-into-thinking-otherwise/

Quelle: http://derwaechter.net/aspartam-ist-nicht-sicher-lesen-sie-hier-wie-man-sie-etwas-anderes-glauben-gemacht-hat

Gruß an die Denkenden

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„Codex Alimentarius“ Das globale „Ernährungsprogramm“ der Vereinten Nationen (UN)


Frubi TV

Gruß an die Wissenden

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Cola Light ist schädlicher als bisher angenommen.


Eine kalte Cola Light als Erfrischungsgetränk zu sich nehmen, weil man Kalorien sparen will? Das solltest du dir lieber zweimal überlegen! Cola Light enthält Aspartam, ein Süßungsmittel, das (fast) keine Kalorien hat und 200-mal süßer als Zucker ist. Es wird vor allem in Softdrinks, aber auch in diversen anderen (Diät-)Lebensmitteln verwendet, um figurbewussten Menschen eine Alternative zum dickmachenden Zucker in Cola & Co. zu bieten. Dass Aspartam nicht unbedingt gesünder als Zucker ist, wissen die meisten Konsumenten. Doch diese Studie wird selbst hartgesottene Fans von Light-Produkten zum Nachdenken anregen.

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Forscher der University of lowa schlagen nämlich Alarm. Offenbar ist Aspartam weitaus gefährlicher für die Gesundheit als bisher angenommen. In einer auf über 10 Jahre angelegten Langzeitstudie mit 60.000 Probanden untersuchten die Wissenschaftler die Auswirkungen des Zuckeraustauschstoffes auf die Gesundheit – mit erschreckenden Ergebnissen.

Die Studie hat ergeben, dass nur zwei Diätdrinks pro Tag das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen um bis zu 30 Prozent steigern können. Zudem hast du eine um 50 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit, an einer Herzattacke zu sterben.

Doch Aspartam hat noch weitere negative Effekte. Es kann das Risiko erhöhen, an Depressionen zu erkranken. Was viele nicht wissen: Depressionen machen anfällig für Herz-Kreislauf-Probleme. Menschen mit Depressionen legen oft Verhaltensweisen an den Tag, die das Herz schädigen können. Dazu gehören übermäßiger Alkoholkonsum, das Rauchen von Zigaretten sowie mangelnde Bewegung.

Flickr/ Adam Hinett

Als ob das nicht schlimm genug wäre, hat Aspartam noch viele weitere schädliche Wirkungen auf den Körper und die Psyche. Es kann folgende Krankheiten auslösen bzw. begünstigen:

  • Hyperaktivität 
  • Ängstlichkeit
  • Alzheimer 
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Persönlichkeitsveränderungen
  • Aggressionen
  • Lupus
  • ALS 
  • Fibromylagie
  • Unterleibsschmerzen 

Flickr/ Andy

Doch es gibt auch andere Untersuchungen, die diese Befunde aus Amerika nicht bestätigen können. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) untersucht regelmäßig die Schädlichkeit von Aspartam. Erst 2013 hat die EFSA noch einmal die Unbedenklichkeit von Aspartam und dessen Abbauprodukten für den menschlichen Körper bestätigt.

Ob du weiterhin Getränke und Lebensmittel mit dem Süßstoff Aspartam zu dir nehmen möchtest, musst du entscheiden. Wie du siehst, scheiden sich bei diesem Thema die Geister. Manche Studien halten den Süßstoff für ungefährlich, wohingegen andere eindringlich davor warnen.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/cola-light-schaedlich/

Gruß an die Wissenden

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Aspartam erhöht Diabetesrisiko


Süssstoffe sind kalorienarm und daher eine beliebte Zutat in den meisten Diäten. Wer abnehmen möchte oder eine Gewichtszunahme verhindern will, greift zu Aspartam & Co. Beim Abnehmen mag diese Massnahme helfen, gesund ist sie aber nicht – so eine Studie der York University vom Mai 2016. Ja, der Glucosestoffwechsel wird mit Süssstoffen offenbar schlimmer beeinträchtigt als bei Menschen, die ganz normalen Zucker verwenden. Mit Aspartam steigt somit auch deutlich das Diabetesrisiko.

Aspartam: Schädlicher als Zucker © Monika Wisniewska – Shutterstock.com

 

Aspartam: Risiko für Diabetes steigt

Normalerweise gilt es als sehr gesund, wenn man Übergewicht abbaut und sich langsam aber sicher dem Idealgewicht nähert. Die Blutfettwerte normalisieren sich, chronische Entzündungen gehen zurück, der Blutdruck sinkt, Gelenkschmerzen werden besser und der Blutzuckerspiegel pendelt sich wieder ein. Letzteres reduziert dann natürlich auch das Diabetesrisiko. Verwendet man aber künstliche Süssstoffe, dann könnte dies das Diabetesrisiko sogar noch erhöhen.

Künstliche Süssstoffe, wie Aspartam, Saccharin, Acesulfam etc. helfen zwar dabei die Kalorienzahl der Mahlzeiten zu reduzieren, da sie selbst keinerlei Energie (Kalorien) liefern und auch nicht verdaut werden. Ganz so unverdaut, wie man bisher glaubte, scheinen manche Süssstoffe nun aber doch nicht den Körper zu verlassen.

Forscher der englischen York University entdeckten jetzt, dass Darmbakterien offenbar in der Lage sind, Aspartam aufzuspalten, was sich auf die Gesundheit alles andere als förderlich auswirken soll.

In der Studie nutzte man die Daten von fast 3000 Erwachsenen aus der sog. NHANES III-Studie (Third National Health and Nutrition Survey).

Aspartam schädlicher als Zucker – zumindest für den Blutzuckerspiegel

„Unsere Studie zeigt, dass übergewichtige Menschen, die künstliche Süssstoffe – insbesondere Aspartam – zu sich nehmen, Probleme mit dem Glukosestoffwechsel haben (Insulinresistenz), und zwar schlimmere als jene, die keine Süssstoffe bzw. ganz normalen Zucker oder Fructose verwenden“,

erklärt Professor Jennifer Kuk, Übergewichtsforscherin an der School of Kinesiology and Health Science.

Das Diabetesrisiko ist also bei Aspartam-Konsumenten deutlich höher als bei Leuten, die Zucker vorziehen.

„Wir stellten fest, dass die darmflorabedingte Aufspaltung nicht bei Saccharin oder natürlichen Zuckerformen stattfindet“,

sagt Kuk.

„Nun müssen wir herausfinden, ob die potentiell schädlichen Gesundheitsauswirkungen von künstlichen Süssstoffen schwerer wiegen als ihre möglichen Vorteile bei der Gewichtsabnahme.“

Da sich in Studien jedoch sogar bereits gezeigt hatte, dass Süssstoffe langfristig sogar zu einer Gewichtszunahme führen, dürften sich die Vorteile in engen Grenzen halten. Wenn man sich dann noch die Folgen einer Insulinresistenz bzw. eines Diabetes vor Augen hält, gibt es kaum noch überzeugende Argumente, die für den Verzehr künstlicher Süssstoffe sprechen könnten.

Diabetesrisiko senken

Wenn Sie hingegen Ihr Diabetesrisiko senken möchten, dann finden Sie hier hilfreiche Tipps: Massnahmen gegen Diabetes

Gesunde Süssungsmittel stellen wir hier vor: Die gesündesten Süssungsmittel

(…)

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/aspartam-diabetes-risiko16050241.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

 

Bei der Verstoffwechselung von Aspartam entstehen gefährliche Nervengifte; Keine Kinder MIT Stevia !!??


Aspartam – Süssstoff mit Nebenwirkungen

Aspartam, der Süssstoff mit vielen Nebenwirkungen, ist nicht halb so unbedenklich, wie die Studien der Hersteller behaupten. Bei seiner Verstoffwechselung entstehen gefährliche Nervengifte. Gedächtnisverlust, Depressionen, Blindheit und Verlust des Hörvermögens sind nur einige ihrer Wirkungen auf den menschlichen Organismus.

Aspartam © Richard Villalon – Fotolia.com

 

Süssstoff verursacht Gesundheitsstörungen

Sie können Krankheitsbilder herauf beschwören, die keiner mit dem „harmlosen“ süssen Stoff je in Verbindung bringt. Manche Symptome führen zu Fehldiagnosen, da sie den Merkmalen von Multipler Sklerose ähnlich sind und zerstören so das Leben von Menschen, denen keiner je gesagt hat, dass der Konsum von Light-Getränken für ihren miserablen Gesundheitszustand verantwortlich ist.

Aspartam ist ein Süssstoff, der genau wie Zucker vier Kilokalorien pro Gramm hat. Da Aspartam aber 200mal süsser ist als weisser Haushaltszucker, benötigt man von diesem Süssstoff nur einen Bruchteil der Zuckermenge und so spielen Kalorien in diesem Fall keine Rolle. Aspartam ist auch als „NutraSweet“, „Canderel“ oder einfach als E 951 bekannt. Es handelt sich um einen beliebten Süssstoff, weil er so „natürlich“ nach Zucker schmeckt. Andere Süssstoffe, wie zum Beispiel Saccharin, haben oft einen leicht bitteren Beigeschmack.

Süssstoff befindet sich in sehr vielen Nahrungsmitteln

Aspartam wurde 1965 in Chicago von einem Chemiker der Searle Company, einer Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, entdeckt. Mittlerweile ist der Süssstoff in über 90 Ländern weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten. Überall, wo zwar süsser Geschmack, aber kein Zucker erwünscht ist, kann Aspartam zum Einsatz kommen. Wenn irgendwo „Light“, „Wellness“ oder „Zuckerfrei“ draufsteht, ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass Aspartam enthalten ist.

Die Gentechnik machts

Die drei Grundsubstanzen von Aspartam sind die beiden Aminosäuren Phenylalanin (50 Prozent) und Asparaginsäure (40 Prozent) sowie der Alkohol Methanol.

Im menschlichen Körper zerfällt Aspartam wieder in seine drei Ausgangsstoffe Phenylalanin, Asparaginsäure und Methanol. Produkte, die Aspartam enthalten, müssen mit einem Warnhinweis versehen sein: „Enthält Phenylalanin“. Diese Aminosäure kann für solche Menschen lebensgefährlich sein, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden. Sie können Phenylalanin nicht abbauen und so reichert es sich in deren Gehirn an. Die Folgen sind „Schwachsinn“ und verkümmertes Körperwachstum.

PKU ist jedoch eine äusserst seltene Krankheit: Lediglich eines von 20.000 Neugeborenen wird mit diesem Gendefekt geboren. Nun hat sich aber gezeigt, dass auch Menschen, die definitiv nicht von PKU gezeichnet sind, sondern einfach nur gerne mit Süssstoff gesüsste Limonaden geniessen, grosse Mengen Phenylalanin im Gehirn anreichern können. Als Symptome treten daraufhin Kopfschmerzen und Gedächtnisverlust auf, aber auch emotionale Krankheiten wie heftige Stimmungsschwankungen, Depressionen bis hin zu Schizophrenie und einer Empfänglichkeit für Anfälle können zum Vorschein kommen – je nach Veranlagung und körperlicher Konstitution.

Eine daraufhin erfolgte Steigerung der Verkaufszahlen von Psychopharmaka – zur Aufheiterung der süssstoffdepressiven Patienten – ist sicher nur unbeabsichtigte Konsequenz der nicht gerade unumstrittenen Zulassung von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz.

(…)Sehen Sie auch diesen Film:

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Stevia ist mit Vorsicht zu genießenStevia-Zucker

Viele Menschen glauben, dass Stevia der einzige natürliche Süßstoff ist und, dass das Süßkraut risikoarmes Süßen ermöglicht. Die Redaktion des Gesundheitsportals http://www.imedo.de informiert darüber, dass Stevia mit Vorsicht zu genießen ist, da die süßen Blätter und der daraus gewonnene Süßstoff möglicherweise nicht unschädlich sind.

Viele Menschen glauben, dass Stevia der einzige natürliche Süßstoff ist und, dass das Süßkraut risikoarmes Süßen ermöglicht. Die Redaktion des Gesundheitsportals www.imedo.de informiert darüber, dass Stevia mit Vorsicht zu genießen ist, da die süßen Blätter und der daraus gewonnene Süßstoff möglicherweise nicht unschädlich sind.

Stevia ist die allgemein übliche Kurzbezeichnung für Stevia rebaudiana bertoni. Neben Stevia sind auch die Bezeichnungen Süßkraut, Süßblatt und Honigkraut bekannt. Bei Stevia rebaudiana handelt es sich um eine Pflanze aus der Gattung der Stevien, die zur Familie der Korbblütler gehört. Auch die Bezeichnung Steviosid ist üblich für das Glycosid des Diterpens Steviol, das einen stark süßen Geschmack hat. Es stammt aus den Blättern der Stevia Pflanze. Das aus den Steviablätten gewonnene Süß-Extrakt enthält vorwiegend Steviosid. Die Pflanze ist seit Jahrhunderten bekannt und wird in den Ländern, in denen Stevia vorkommt, auch als natürlicher Süßstoff und Mittel zur Verminderung der männlichen Fruchtbarkeit verwandt. Zu diesen Ländern gehören die südamerikanischen Länder Brasilien und Paraguay. Zur Süßung können die getrockneten Blätter oder die industriell gewonnenen Konzentrate verwendet werden.

Stevia als Zuckerersatz
Die wissenschaftlichen Akten über Stevia sind noch längst nicht geschlossen. Die bisher vorliegenden Untersuchungsergebnisse sind weit weniger positiv als viele Stevia-Verwender glauben. In Asien wird Stevia trotz der wissenschaftlichen Studien und Veröffentlichungen noch als Zuckerersatz verwendet.

Stevia ist noch nicht zugelassen

Momentan ist Stevia in der Europäischen Union weder als Lebensmittel noch als Süßungsmittel (Süßstoff) zugelassen. Studien zeigen, dass Steviol möglicherweise mutagen und gentoxisch sein könnte und die Sicherheit durch weitere Studien nachzuweisen ist. Sicher dagegen ist eine minimale toxische Wirkung von Stevia, die durch Tierversuche an Ratten, Hamstern und Mäusen belegt ist. Daraus lassen sich aber nicht in jedem Falle Empfehlungen für den Menschen ableiten. Von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) und der Welternährungsorganisation Food and Agriculture Organization of the United Nations (FAO) wurde ein ADI-Wert für Stevia von bis zu 4 Milligramm je Körperkilogramm festgelegt. Der ADI-Wert gibt an, wie viel des Zusatzstoffes der Mensch jeden Tag gefahrlos aufnehmen kann. Die Abkürzung ADI steht für Accetable Dialy Intake. Daraus ist zu schließen, dass Stevia nicht grundsätzlich unbedenklich ist. Andernfalls hätte Stevia den GRAS-Status erhalten. Die Abkürzung GRAS steht für Generally Recognized As Safe. Diesen Status vergibt die US-amerikanische Food and Drug Administration (FDA) für Substanzen wie beispielsweise Lebensmittelzusatzstoffe, die allgemein als sicher angesehen werden. Die Süßstoffe Thaumatin und Aspartam-Acesulfam-Salz werden von der WHO und der FAO im Gegensatz zu Stevia als völlig unbedenklich eingestuft und haben die ADI-Bewertung: „Keine Beschränkung“.

Liebe-machenSeit Jahrhunderten wird Stevia in südamerikanischen Ländern als Verhütungsmittel eingesetzt. Stevia hat scheinbar Einfluss auf das männliche Reproduktionssystem und in Tierversuchen führt Stevia zur passageren Unfruchtbarkeit der männlichen Ratte. Studien, die Stevia negative Wirkungen zuschreiben, müssen kritisch betrachtet werden. Eindeutige Aussagen zu Stevia lassen sich vor dem momentanen Kenntnisstand nicht machen. Allerdings lässt sich die Aussage, dass Stevia sicher und ungefährlich ist, noch weniger belegen. Vorsichtshalber sollte Stevia kein Bestandteil der menschlichen Ernährung sein. Dies gilt bis zu dem Zeitpunkt, an dem die Sicherheit und Ungefährlichkeit eindeutig belegt ist. Erst dann ist Stevia den anderen Süßstoffen gleichzustellen und hat eine ähnliche Sicherheit wie die zugelassenen.

Stevia: Ein süßes Pulver
Stevia ist 70 bis 450 mal so süß wie Haushaltszucker und liegt damit im Bereich der Süßkraft anderer Süßstoffe. Lediglich die Süßstoffe Sucralose, Thaumatin und Neohesperidin-Dihydrochalcon weisen eine höhere Süßkraft als Stevia auf. In Ländern, in denen Stevia erlaubt ist, ist das Süßungsmittel in Pulverform erhältlich. Die in Deutschland eingeführten und meist widerrechtlich verkauften Produkte entsprechen häufig nicht den für Lebensmittel grundsätzlich notwendigen Anforderungen an die Hygiene. Rechtlich bewertet ist Stevia in der Europäischen Union ein neuartiges Lebensmittel (Novel Food) und unterliegt daher der Novel Food Verordnung. Stevia kann in der EU erst nach Zulassung in den Handel gelangen. Ein Zulassungsantrag wurde bereits abgelehnt: Steviosid ist in der Europäischen Union nicht als Süßstoff (Lebensmittel-Zusatzstoff) zugelassen, da die Sicherheitsstudien zu Steviosid nicht ausreichen, die Unbedenklichkeit zu belegen. Auch die Pflanze und ihre Blätter selbst wurden von der EU-Kommission aus diesem Grunde nicht als Novel Food zugelassen. In vielen Ländern derWelt (außer Israel, Brasilien, Neuseeland, Australien, China, Südkorea, Thailand und Japan) darf Stevia nicht eingesetzt werden. In den USA ist Stevia als Süßstoff durch die FDA verboten. Es darf dort nur als Nahrungsergänzungsmittel verkauft werden. In der EU und damit auch in Deutschland ist es untersagt, Stevia in welcher Form auch immer als Süßstoff in den Verkehr zu bringen. Momentan befindet sich die EU-Kommission in der weiteren Entscheidungsphase zu Stevia. Mit einer Zulassung oder einem Verbot von Stevia sollte nicht vor 2010 gerechnet werden.

Stevia Süßpulver aus dem Internet Shop

Grundsätzlich ist Stevia ein praktisch kalorienfreier Süßstoff, der auch für die diabetesgerechte Ernährungsweise geeignet ist. Das aus den Blättern der Pflanze gewonnene Süßmittel ist nicht kariogen und hat einen Geschmack, der dem des Haushaltszuckers (Saccharose) sehr nahe kommt. Für viele Menschen sind andere Süßstoffe wie Aspartam keine Alternative, da sie fälschlicherweise annehmen, dass diese gesundheitsschädlich sind. Grundsätzlich kann festgehalten werden, dass es keine wissenschaftlichen Beweise und noch nicht einmal Hinweise gibt, dass die acht bisher zugelassenen Süßstoffe eine wie auch immer geartete Schädlichkeit aufweisen. Stevia-Interessenten können momentan in Deutschland nur die Pflanze kaufen oder Stevia Süßpulver im Internet bestellen. Aus hygienischen und rechtlichen Gründen sowie im Sinne des gesundheitlichen Schutzes sollten Verbraucher aber darauf vorsichtshalber verzichten, um ihre Gesundheit nicht zu gefährden.

In der Europäischen Union sind momentan acht Süßstoffe zugelassen:

1.    Acesulfam-Kalium (E-950), 130 – 200 x süßer als Zucker, endeckt von Karl Clauß (1967)
2.    Aspartam (E-951), 200 x süßer als Zucker, entdeckt von James M. Schlatter (1965)
3.    Aspartam-Acesulfam-Salz (E-962), 350 x süßer als Zucker
4.    Cyclamat (E-952), 30 – 50 x süßer als Zucker
5.    Saccharin (E-954), 300 – 500 x süßer als Zucker, entdeckt von Constantin Fahlberg / Ira Remsen (1878)
6.    Sucralose (E-955), 600 x süßer als Zucker, endtdeckt vonShashikant Phadnis (1975)
7.    Thaumatin (E-957), 2.000 – 3.000 x süßer als Zucker, Erstbeschreibung 1855
8.    Neohesperidin-Dihydrochalcon (E-95, 400 – 600 x süßer als Zucker, entdeckt von Horowitz und Gentili (1963)

Süßstoffe lösen keinen Hunger aus und können beim Abnehmen helfen
Wissenschaftliche Studien beweisen eindeutig, dass die zugelassenen Süßstoffe weder Hunger noch Appetit auslösen. Außerdem haben sie keine Mastwirkung und finden keinen Einsatz als Mastmittel. Süßstoffe haben keinen Einfluss auf den Blutzucker- und Insulinspiegel. Süßstoffe nehmen keinen Einfluss auf die Hunger-Sättigungsregulation: Wissenschaftliche Studien beweisen, dass Süßstoffe bei der Gewichtsreduktion und der Gewichtsstabilisierung helfen können. Allein durch den Einsatz von Süßstoff können Übergewichtige jedoch nicht abnehmen, da Süßstoffe nicht automatisch schlank machen. Ob Stevia im Rahmen einer Gewichtsreduktion positive Wirkungen hat, ist wissenschaftlich noch nicht nachgewiesen.

Stevia nicht oder nur mit Vorsicht genießen
Da es eine Reihe anderer natürlicher Süßstoffe gibt, die im Gegensatz zu Stevia nachgewiesenermaßen nicht schädlich sind, können diese bis zur Zulassung von Stevia problemlos verwendet werden. Wer Stevia über Internet Shops oder aus dem Gartenhandel erwirbt, muss sich darüber im Klaren sein, dass es möglicherweise gefährlich ist. Es schädigt wahrscheinlich die Fruchtbarkeit und könnte sogar krebserregend sein. Zudem gibt es Hinweise, dass Stevia gentoxisch sein könnte. Vor diesem Hintergrund sollte Stevia mit Vorsicht oder besser überhaupt nicht verzehrt werden.

Erfahren Sie mehr zu diesem Thema in den imedo-Gesundheitsnews:

In vielen Pflanzen wie Stevia stecken natürliche, süße Inhaltsstoffe
Immer mehr Menschen nutzen Süßkraut Stevia zum Süßen
Zucker oder Süßstoff? Gesund oder gefährlich?
Süßstoff Aspartam besteht aus natürlichen Eiweißbausteinen

Eine wissenschaftlich fundierte Abhandlung zum Thema Süßstoff hat die Redaktion des Gesundheitsportals http://www.imedo.de für Sie in den imedo-Gesundheitsnews unter dem Titel „Mit Süßstoff abnehmen?“ zusammengefasst.

In der imedo-Gruppe „Abnehmen“ finden Sie über 500 Menschen, die sich über das Thema austauschen sowie Erfahrungsberichte und Therapiebewertungen.

Wissenschaftliche Quellen:

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/8143647?dopt=Abstract

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/12130868?dopt=Abstract

http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/3887402?dopt=Abstract

Bildquelle: Anita Winkler, pixelio.de

Gefunden bei: http://gesundheitsnews.imedo.de/news/1012960-stevia-ist-mit-vorsicht-zu-geniesen

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Stevia, Gesundheitsrisiko oder Heilpflanze?

Das vorher Geschriebene klingt eigentlich nach einem idealen Süßmittel, dass unsere Ernährungsgewohnheiten revolutionieren könnte, wenn es da nicht rechtliche Bedenken gäbe. In Europa konnte man den Steviaextrakt, -sirup oder -pulver bis im Februar 2000 in Naturspeiseläden und Reformhäusern als Zuckerersatz kaufen.
Danach kam die neue Novel-Foodverordnung der EU in Brüssel heraus, diese zog das »Betriebsverbot« der Pflanze nach sich. Eine unglückliche Verkettung der Umstände, denn eben zu dieser Zeit waren Bio- und Kräuterläden auch in Deutschland auf die Vorzüge von Stevia aufmerksam geworden und hatten im Ausland Ware für die gesundheitsbewussten Verbraucher eingekauft. Eine toxische Bedenklichkeit sprach man nicht aus. Verhehlen darf man aber auch nicht, dass sich die Europäische Kommission schon seit 1989 mit der Pflanze beschäftigt und sie den 1997 gestellten Antrag der belgischen Universität Leuven zur Zulassung von Stevia als Süßungsmittel, nicht genehmigte. Die vorgelegten Studien waren nach Ansicht der Kommission, da meist aus dem fernen Ausland, den Experten nicht lückenlos verständlich und gaben Zweifel auf.

Immer wieder gibt es Hinweise, dass Steviol, ein Abbauprodukt, welches bei der Verdauung von Steviosid entsteht, mutagene Aktivitäten zeigt. Des weiteren weisen die Kritiker darauf hin, dass Stevia das männliche Fortpflanzungssystem beeinflusse, wie Rattenversuche bestätigten. Diese wurden für bis zu zwei Monaten unfruchtbar. Die Wirkung des Verhütungsmittels für Männer hielt auch dann für diese Zeit an, wenn diese die Pflanze nicht mehr einnahmen.

Der wissenschaftliche Lebensmittelausschuss veröffentlichte zwei ablehnende Bescheide. Auch Verbraucherschützer warnten vor dem Genuss von Stevia und beriefen sich auf Studien, die eine nicht erklärbare Beeinflussung des Blutzuckerspiegels ergeben hätten; außerdem bestünden Hinweise auf eine erbgutverändernde Wirkung.

Bei den Befürwortern der Pflanze kam die Frage auf, ob mit dem negativen Bescheid verhindert werden sollte, dass ein »alternatives« pflanzliches Produkt zum Konkurrenten der High-TechSüßstoffe der großen Konzerne aufsteigt. Die Sache ist aber vertrackter, denn sie hat mit den gestiegenen Sicherheitsanforderungen an Lebensmittel und der neuen Novel-Foodverordnung zu tun. Unter Novel-Food fällt nicht nur Genfood, sondern alle neuartigen Lebensmittel und Zutaten. Betroffen sind Fettersatzstoffe, Algen und exotische Früchte. Bisher galt für Lebensmittel das Prinzip: Solange sie nicht gegen allgemeine Vorschriften verstoßen, durften sie vermarktet werden. Jetzt sind die Verbraucher berechtigterweise kritischer, langjährig erprobte Lebensmittel können aber dadurch auch vom Markt verdrängt werden. jedoch existieren auch wissenschaftliche Unterlagen, nach der Stevia auf Herz und Kreislauf ausgleichend wirkt, es den Blutzuckerspiegel harmonisiert, das Wachstum von “schädlichen« Bakterien vermindert und die Nerven beruhigt, so die Informationen des Gesundheitsministeriums.”

Quelle: http://www.diabetespartner.de/patientena…suessstoffe.htm .

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Stellungnahme des Arbeitskreises Lebensmittelchemischer Sachverständiger der Länder und des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (ALS)

[…]

Stellungnahme des Arbeitskreises Lebensmittelchemischer Sachverständiger der Länder und des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (ALS)

Auf der Grundlage von § 8 Nr. 6 der Geschäftsordnung veröffentlicht der Arbeitskreis Lebensmittelchemischer Sachverständiger der Länder und des Bundesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (ALS) die auf der 100. Sitzung am 19. und 20. September 2012 in Berlin beschlossene fachliche Stellungnahme:

Stellungnahme Nr. 2012/41:
Auslobung von Steviolglycosiden
Sachverhalt/Frage:
Mit der Verordnung (EU) Nr. 1131/2011 vom 11. November 2011 wurden Steviolglycoside als Süßungsmittel E 960 in den Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008 aufgenommen. Die Spezifikation dieses Zusatzstoffes ist in der Verordnung (EU) Nr. 231/2012 vom 9. März 2012 aufgeführt. Danach handelt es sich bei E 960 um ein Gemisch aus verschiedenen Glycosiden, die in einem zweistufigen Verfahren aus den Blättern von Stevia rebaudiana Bertoni gewonnen werden.
Sind aufgrund der Tatsache, dass E 960 aus einer Pflanze isoliert wird, Hinweise auf die natürliche Herkunft des Zusatzstoffes zulässig?

Beschluss:
Bei Steviolglycosiden handelt es sich um Zusatzstoffe im Sinne von Artikel 3 Absatz 2 Buchstabe a der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008. Die Verkehrsbezeichnung lautet

„Steviolglycoside“.

Im Zutatenverzeichnis von Lebensmitteln sind diese gemäß § 6 Absatz 4 Nr. 2 LMKV als

„Süßungsmittel Steviolglycoside“

oder

„Süßungsmittel E 960“

anzugeben. Eine darüber hinausgehende Auslobung, welche den natürlichen Charakter des Süßungsmittels betont,

ist nicht zulässig, da während der Herstellung sowohl Reste des zur Aufreinigung verwendeten Ionenaustauscherharzes in das Fertigprodukt übergehen als auch

—>  in der Stevia-Pflanze nicht natürlich vorkommende Steviolglycoside <—

als Nebenprodukt entstehen können.

Das der Spezifikation in der Verordnung (EU) Nr. 231/2012 entsprechende Stoffgemisch unterscheidet sich von den in der Pflanze vorkommenden Steviolglycosiden und ist deshalb nicht „natürlich“.
Auf den Ausgangsstoff, aus dem das Süßungsmittel gewonnen wird, kann außerhalb des Zutatenverzeichnisses durch Angaben wie zum Beispiel „Steviolglycoside (Süßungsmittel) aus der Steviapflanze (aus Steviablättern)“ und „Steviolglycoside (Süßungsmittel) aus pflanzlicher Quelle“ hingewiesen werden.

Quelle:http://www.bvl.bund.de/SharedDocs/Downloads/01_Lebensmittel/ALS_ALTS/ALS_Stellungnahmen_100_Sitzung_2012.pdf?__blob=publicationFile&v=2

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Quelle: https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/05/14/keine-kinder-mit-stevia/

(…)

Beispiel Stevia rebaudiana [dt. Süsskraut, Süssblatt, Honigblatt, engl. Sweet-herb, Honeyleaf [39]]

Stevia rebaudiana hat empfängnisverhütende Wirkung und wird von verschiedenen Primärnationen („Indianern“) im Urwald in Paraguay angewandt [1, S.19] [28] [40].

(…)

Quelle: http://www.soz-etc.com/med/naturmed/verhuetung-u-abort/03d-natuerliche-pflanzliche-verhuetung-primaernationen-S-amerika.html

Gruß an die, die mit Vollrohrzucker, oder am Besten mit Imker Honig süßen

TA KI

ASPARTAM ®


Würden sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Ich bin mir ziemlich sicher, daß sie das nicht tun werden. Warum? Blöde Frage: weil es zum sofortigen Tod führt! Trinken sie stattdessen lieber eine Coke-Light oder kauen sie ein Orbit ohne Zucker? Geben sie ihren Kindern wegen der Karies-Gefahr lieber eine Coke-Light statt einer normalen Cola? Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson’sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz. Aspartam verursacht das und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome. Sie glauben mir nicht? Lesen sie weiter!

Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein sogenannter Zuckerersatzstoff (E950-999). Die chemische Bezeichnung lautet „L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester“. Aspartam besitzt die 200-fache Süßkraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewußten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen „Zucker“-Geschmacks ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma „Monsanto“ bzw. der Tochterfirma „Kelco“ ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten.

Aspartam ist ein sog. Dipeptidester der beiden Aminosäuren L-Asparaginsäure und L-Phenylalanin. Beide Aminosäuren werden mittels Mikroorganismen hergestellt; die amerikanische Firma G.D. Searle & Co., Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, soll ein Verfahren entwickelt haben, um Phenylalanin durch genmanipulierte Bakterien preisgünstiger produzieren zu lassen. Auch die Hoechst AG besitzt angeblich Patente dafür (Quelle: G. Spelsberg, Essen aus dem Genlabor, Verlag Die Werkstatt, 1993).

Das Problem mit Aspartam ist nun, daß es im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40%), Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%) zerfällt:

Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr gefährlich. Durch einen Mangel oder Defekt an dem körpereigenen Enzym Phenylalaninhydroxylase , welches Phenylalanin (das auch im Körper vorkommt) in Tyrosin umwandelt, häuft sich Phenylalanin im Körper an und wird von ihm in Phenylbrenztraubensäure umgewandelt. Die Folgen sind u.a. verkümmertes Wachstum und „Schwachsinn“. Deshalb müssen Lebensmittel mit Aspartam mit dem Hinweis „enthält Phenylalanin“ versehen sein. Außerdem verursacht ein erhöhter Phenylalaningehalt im Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen führen kann. Besonders gefährlich ist ein zu geringer Serotoninspiegel für Ungeborene und Kleinkinder. In einer eidesstattlichen Erklärung vor dem US-Kongress hat Dr. Louis J. Elsas außerdem gezeigt, daß Phenylalanin von Nagetieren (auf denen die Untersuchungen des Herstellers Monsanto beruhen) weit besser abgebaut wird als von Menschen.

Asparaginsäure ist noch gefährlicher. Dr. Russel L. Blaylock von der Medizinischen Universität von Mississippi hat mit Bezug auf über 500 wissenschaftliche Referenzen festgestellt, daß drastisch hohe Mengen freier ungebundener Aminosäuren wie Aspartamsäure oder Glutaminsäure (aus der übrigens Mononatrium-Glutatamat zu 90% besteht) schwere chronische neurologische Störungen und eine Vielzahl andere akute Symptome verursacht. Normalerweise verhindert die sogenannte Blut-Hirn-Barriere (BBB) einen erhöhten Aspatam- und Glutamat-Spiegel genauso wie andere hohe Konzentrationen von Giften in der Versorgung des Hirns mit Blut. Diese ist jedoch erstens im Kindesalter noch nicht voll entwickelt, zweitens schützt sie nicht alle Teile des Gehirns, drittens wird die BBB von einigen chronischen oder akuten Zuständen beschädigt und viertens wird sie durch extremen Gebrauch von Aspartam und Glutamat quasi überflutet.

Das beginnt langsam, die Neuronen zu beschädigen. Mehr als 75% der Hirnzellen werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender Krankheiten auftreten: MS, ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust der Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Hypoglykämie u.a.. Ich bin kein Arzt und besitze keine medizinische Bildung, aber ich wünsche niemandem auch nur ein einziges dieser furchtbaren Leiden. Der Hersteller Monsanto und die offiziellen Behörden der meisten Länder schweigen sich darüber aus oder präsentieren Forschungsergebnisse, die das genaue Gegenteil behaupten. Eigentlich kann einem da nur schlecht werden.

Methanol (auch Holzalkohol genannt, chemisch Methylalkohol) ist mindestens genauso gefährlich. Schon geringe Mengen Methanol, über einen größeren Zeitraum eingenommen, akkumulieren sich im Körper und schädigen alle Nerven, ganz besonders die sehr empfindlichen Sehnerven und die Hirnzellen. In normalen alkoholischen Getränken, die ebenfalls Methanol enthalten, wirkt der Ethylalkohol dem Methylalkohol teilweise entgegen und schwächt seine Wirkungen ab. Nicht in Aspartam!

Methanol wird aus Aspartam freigesetzt, wenn es mit dem Enzym Chymotrypsin zusammentrifft. Die Absorption von Methanol durch den Körper wird noch beschleunigt, wenn dem Körper freies ungebundenes Methanol zugeführt wird. Methanol wird aus Aspartam auch frei, wenn man es über 30°C (86°F) erhitzt. Aspartam zerfällt dann in all seine guten Bestandteile (s.o.). Also lassen sie sich die warme Coke-Light das nächste mal schmecken. Nein; im Ernst: 1993 hat die FDA (Food and Drug Administration, USA) den Gebrauch von Aspartam für Lebensmittel freigegeben, die über 30°C erhitzt werden. Unglaublich, aber wahr!

Es gibt auch Hypothesen, die das sog. Golfkriegs-Syndrom (GWI – Gulf War Illness), mit dem viele US-Soldaten nach Hause gekommen sind, auf überhitzt gelagerte Coke-Light-Dosen zurückzuführen sind, die (in extremen Mengen) den Soldaten den Aufenthalt in der Wüste erträglich machen sollten.

Methanol wird übrigens vom Körper durchaus abgebaut, nämlich zu Formaldehyd (Formalin, chemisch Methanal) und Ameisensäure (chemisch Methansäure). Formalin ist ein tödliches Nervengift und wird vom Körper angesammelt und nicht abgebaut. Aber machen sie sich keine Sorgen: die Mengen Formalin, die ihre Spanplattenschränke und -regale abgeben, sind winzig im Vergleich zu den Mengen eines Dauerkonsums von Aspartam. Auch Ameisensäure ist für den Menschen extrem giftig, wenn es sich im Blutkreislauf befindet.

Noch mal zum nachrechnen: Der ADI (Acceptable Daily Intake – Tägliche akzeptable Dosis) von Methanol ist 7,8 mg/Tag. Ein Liter mit Aspartam gesüßtes Getränk enthält ca. 56 mg Methanol. „Vieltrinker“ kommen so auf eine Tagesdosis von 250 mg. Das ist die 32-fache Menge des empfohlenen Grenzwertes!

Symptome einer Methanol-Vergiftung sind: Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit, Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit, Vertigo, Gedächtnislücken, Taubheit und reißende Schmerzen in den Extremitäten, Verhaltensstörungen und Neuritis. Die bekanntesten Symptome sind aber verschwommenes Sehen, fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes, Zerstörung der Netzhaut und Blindheit. Formaldehyd ist krebserregend und verursacht Zerstörung der Netzhaut, Störungen bei der DNA-Replikation und Geburtsfehler. Durch ein Fehlen von verschiedenen Schlüsselenzymen ist die Wirkung bei Menschen wesentlich stärker als bei anderen Säugetieren. Was wiederum die Tauglichkeit von Tierexperimenten in Frage stellt, die vom Konzern angestellt wurden.

Diketeropiperazin (DKP) ist ein Beiprodukt, das bei der Erhitzung und dem Abbau von Aspartam ensteht und in Verbindung gebracht wird mit Hirntumor. Kein Kommentar.

Jetzt taucht bei ihnen natürlich die Frage auf, warum das nicht allgemein bekannt ist! Dafür gibt es sicherlich zwei Gründe: erstens tauchen solche Meldungen nicht in der Tagespresse auf wie zum Beispiel Flugzeugabstürze und zweitens verbinden die meisten Menschen ihre Beschwerden nicht mit ihrem langandauernden Aspartam-Konsum. Die Freigabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz und Zuckerersatz duch die FDA (Food and Drug Administration, USA) ist ein Beispiel für die Verbindung von Großkonzernen wie Monsanto und den Regierungsbehörden sowie der Überflutung der wissenschaftlichen Gemeinde mit gewollt falschen Informationen und Desinformationen. Es liegen Beweise vor, die bestätigen, daß Labortests gefälscht worden sind, Tumore von Versuchstieren entfernt worden sind und offizielle Behörden bewußt falsch informiert wurden.

(…)
(…)

Quelle: http://www.dg1asc.de/meinung/aspartam.htm

Danke Martin Becker für Ihre Ausarbeitung und den Verweis zu Ihrem Artikel

TA KI

Die Wirkung des Süßstoffes Aspartam


(vor Kurzem in „Amino Sweet“ umbenannt)

 

Von Martin Becker

Aspartam ist es eine der gefährlichsten Substanzen, die jemals als „Lebensmittel“ auf die Menschheit losgelassen worden ist. Würden Sie freiwillig ein Glas Methanol oder Formalin trinken? Ziemlich sicher nicht.  Warum? Weil es zum sofortigen Tod führt! Trinken Sie stattdessen lieber eine Coke-Light? Oder kauen Sie ein Orbit ohne Zucker? Geben Sie ihren Kindern wegen der Kariesgefahr lieber eine Coke-Light statt einer normalen Cola?

Im allgemeinen verursachen Nahrungsmittelzusätze keine Hirnschäden, Kopfschmerzen, der Multiplen Sklerose (MS) ähnliche Symptome, Epilepsie, Parkinson’sche Krankheit, Alzheimer, Stimmungswechsel, Hautwucherungen, Blindheit, Hirntumore, Umnachtung und Depressionen oder beschädigen das Kurzzeitgedächtnis oder die Intelligenz. Aspartam verursacht das und noch ca. 90 weitere, durch Langzeituntersuchungen bestätigte Symptome. Sie glauben es nicht? Lesen sie weiter!

Veröffentlicht von der Federal Drug and Food Administration (F.D.A), der amerikanischen Zulassungsbehörde für Lebensmittel und Medikamente:

Angstzustände, Arthritis, Asthma, Asthmatische Reaktionen, Unterleibsschmerzen, Probleme der Blutzuckerkontrolle (Hypoglykämie und Hyperglykämie), Gehirnkrebs (nachgewiesen), Atembeschwerden, Brennen der Augen und des Rachens, Schmerzen beim Urinieren, Hüftschmerzen, Chronischer Husten, Chronische Müdigkeit, Tod, Depressionen, Durchfall, Gedächtnisverlust, Müdigkeit, Extremer Durst oder Hunger, Durchblutungsstörungen, Haarausfall, Kopfschmerzen, Migräne, Herzrhythmusstörungen, Hoher Blutdruck, Impotenz und Sexualprobleme, Konzentrationsschwierigkeiten, Infektionskrankheiten, Kehlkopfentzündung, Schlafstörungen, Juckreiz und Hautbeschwerden, Schwellungen, Muskelkrämpfe, Schwindelanfälle, Zittern, Nervöse Beschwerden, Gelenkschmerzen, Übelkeit und Erbrechen, Atembeschwerden, Hörbeschwerden, Tinnitus, Menstruationsbeschwerden und Zyklusveränderungen, Gliederschmerzen und Beschwerden, Allergische Reaktionen, Panikzustände, Phobien, Sprachstörungen, Persönlichkeitsveränderungen, Schluckbeschwerden, Sehbeschwerden, Gewichtszunahme.

Aspartam, auch bekannt als Nutra-Sweet, Equal, Spoonfull, Canderel, Sanecta oder einfach E951 ist ein so genannter Zuckerersatzstoff (E950-999). Die chemische Bezeichnung lautet „L-Aspartyl-L-Phenylalaninmethylester“. Aspartam besitzt die 200-fache Süßkraft von Zucker und hat 4 kcal/g (16,8 kJ/g). Nicht nur bei Diabetikern, sondern auch bei Körperbewussten beliebt wegen seines im Vergleich zu Saccharin oder Cyclamat sehr natürlichen „Zucker“- Geschmacks ist Aspartam in mehr als 90 Ländern (seit das Patent der Firma „Monsanto“ bzw. der Tochterfirma „Kelco“ ausgelaufen ist) weltweit in mehr als 9000 Produkten enthalten.

Aspartam ist ein sog. Dipeptidester der beiden Aminosäuren L-Asparaginsäure und L-Phenylalanin. Beide Aminosäuren werden mittels Mikroorganismen hergestellt; die amerikanische Firma G.D. Searle & Co., Tochterfirma des Chemiegiganten Monsanto, soll ein Verfahren entwickelt haben, um Phe- nylalanin durchgenmanipulierte Bakterien preisgünstiger produzieren zu lassen. Auch die Hoechst AG besitzt angeblich Patente dafür (Quelle: G. Spelsberg, Essen aus dem Genlabor, Verlag Die Werkstatt, 1993).

Das Problem mit Aspartam ist nun, dass es im menschlichen Körper wieder in seine Grundsubstanzen Asparaginsäure (40%), Phenylalanin (50%) sowie Methanol (10%) zerfällt:

Phenylalanin ist für Menschen, die unter der angeborenen Stoffwechselkrankheit Phenylketonurie (PKU) leiden, sehr gefährlich. Durch einen Mangel oder Defekt an dem körpereigenen Enzym Phenylalaninhydroxylase, welches Phenylalanin (das auch im Körper vorkommt) in Tyrosin umwandelt, häuft sich Phenylalanin im Körper an und wird von ihm in Phenylbrenztraubensäure umgewandelt. Die Folgen sind u.a. verkümmertes Wachstum und „Schwachsinn“. Deshalb müssen Lebensmittel mit Aspartam mit dem Hinweis „enthält Phenylalanin“ versehen sein. Außerdem verursacht ein erhöhter Phenylalaningehalt im Blut einen verringerten Serotoninspiegel im Hirn, der zu emotionellen Störungen wie z.B. Depressionen führen kann. Besonders gefährlich ist ein zu geringer Serotoninspiegel für Ungeborene und Kleinkinder.

Aspartamsäure ist noch gefährlicher. Dr. Russel L. Blaylock von der Medizinischen Universität von Mississippi hat mit Bezug auf über 500 wissenschaftliche Referenzen festgestellt, dass drastisch hohe Mengen freier ungebundener Aminosäuren wie Aspartamsäure oder Glutaminsäure (aus der übrigens Mononatrium Glutatamat zu 90 Prozent besteht) schwere chronische neurologische Störungen und eine Vielzahl andere akute Symptome verursacht. Normalerweise verhindert die so genannte Blut-Hirn-Barriere (BBB) einen erhöhten Aspartam- und Glutamat-Spiegel genauso wie andere hohe Konzentrationen von Giften in der Versorgung des Hirns mit Blut. Diese ist jedoch erstens im Kindesalter noch nicht voll entwickelt, zweitens schützt sie nicht alle Teile des Gehirns, drittens wird die BBB von einigen chronischen oder akuten Zuständen beschädigt und viertens wird sie durch extremen Gebrauch von Aspartam und Glutamat quasi überflutet.

Das beginnt langsam, die Neuronen zu beschädigen. Mehr als 75 Prozent der Hirnzellen werden geschädigt, bevor klinische Symptome folgender Krankheiten auftreten: MS, ALS, Gedächtnisverlust, hormonelle Probleme, Verlust des Hörvermögens, Epilepsie, Alzheimer, Parkinson, Hypoglykämie u.a. Der Hersteller Monsanto und die offiziellen Behörden der meisten Länder schweigen sich darüber aus oder präsentieren Forschungsergebnisse, die das genaue Gegenteil behaupten. Eigentlich kann einem da nur schlecht werden

Methanol (auch Holzalkohol genannt, chemisch Methylalkohol) ist mindestens genauso gefährlich. Schon geringe Mengen Methanol, über einen größeren Zeitraum eingenommen, akkumulieren sich im Körper und schädigen alle Nerven, ganz besonders die sehr empfindlichen Sehnerven und die Hirnzellen. In normalen alkoholischen Getränken, die ebenfalls Methanol enthalten, wirkt der Ethylalkohol dem Methylalkohol teilweise entgegen und schwächt seine Wirkungen ab. Nicht in Aspartam!

Methanol wird aus Aspartam freigesetzt, wenn es mit dem Enzym Chymotrypsin zusammentrifft. Die Absorption von Methanol durch den Körper wird noch beschleunigt, wenn dem Körper freies ungebundenes Methanol zugeführt wird. Methanol wird aus Aspartam auch frei, wenn man es über 28,5°C erhitzt. Aspartam zerfällt dann in all seine guten Bestandteile (s.o.). Also lassen sie sich die warme Coke-Light das nächste mal schmecken. Nein; im Ernst: 1993 hat die FDA (Food and Drug Administration, USA) den Gebrauch von Aspartam für Lebensmittel freigegeben, die über 30°C erhitzt werden.

Es gibt auch Hypothesen, die das sogenannte Golfkriegs-Syndrom, mit dem viele US-Soldaten nach Hause gekommen sind, auf überhitzt gelagerte Coke-Light-Dosen zurückzuführen sind, die (in extremen Mengen) den Soldaten den Aufenthalt in der Wüste erträglich machen sollten.

Methanol wird übrigens vom Körper durchaus abgebaut, nämlich zu Formaldehyd (Formalin, chemisch Methanal) und Ameisensäure (chemisch Methansäure). Formalin ist ein tödliches Nervengift und wird vom Körper angesammelt und nicht abgebaut. Aber machen Sie sich keine Sorgen: die Mengen Formalin, die ihre Spanplattenschränke und -regale abgeben, sind winzig im Vergleich zu den Mengen eines Dauerkonsums von Aspartam. Auch Ameisensäure ist für den Menschen extrem giftig, wenn es sich im Blutkreislauf befindet.

Noch mal zum nachrechnen: Der ADI (Acceptable Daily Intake – tägliche akzeptable Dosis) von Methanol ist 7,8 mg/d. Ein Liter mit Aspartam gesüßtes Getränk enthält ca. 56 mg Methanol. „Vieltrinker“ kommen so auf eine Tagesdosis von 250 mg. Das ist die 32-fache Menge des empfohlenen Grenzwertes!

Symptome einer Methanol-Vergiftung sind: Kopfschmerzen, Ohrensausen, Übelkeit, Beschwerden des Verdauungstraktes, Müdigkeit, Vertigo (Schwindel), Gedächtnislücken, Taubheit und reißende Schmerzen in den Extremitäten, Verhaltensstörungen und Neuritis.

Die bekanntesten Symptome sind aber verschwommenes Sehen, fortgeschrittene Einengung des Gesichtsfeldes, Zerstörung der Netzhaut und Blindheit. Formaldehyd ist krebserregend und verursacht Zerstörung der Netzhaut, Störungen bei der DNA-Replikation und Geburtsfehler. Durch ein Fehlen von verschiedenen Schlüsselenzymen ist die Wirkung bei Menschen wesentlich stärker als bei anderen Säugetieren. Was wiederum die Tauglichkeit von Tierexperimenten in Frage stellt, die vom Konzern angestellt wurden.

Diketeropiperazin (DKP) ist ein Beiprodukt, das bei der Erhitzung und dem Abbau von Aspartam entsteht und in Verbindung gebracht wird mit Hirntumor. Ohne Kommentar.

Jetzt taucht bei Ihnen natürlich die Frage auf, warum das nicht allgemein bekannt ist! Dafür gibt es zwei Gründe: erstens tauchen solche Meldungen nicht in der Tagespresse auf wie zum Beispiel Flugzeugabstürze und zweitens verbinden die meisten Menschen ihre Beschwerden nicht mit ihrem langandauernden Aspartam-Konsum. Die Freigabe von Aspartam als Nahrungsmittelzusatz und

Zuckerersatz durch die FDA (Food and Drug Administration, USA) ist ein Beispiel für die Verbindung von Großkonzernen wie Monsanto und den Regierungsbehörden sowie der Überflutung der wissenschaftlichen Gemeinde mit gewollt falschen Informationen und Desinformationen. Es liegen Beweise vor, die bestätigen, dass Labortests gefälscht worden sind, Tumore von Versuchstieren entfernt worden sind und offizielle Behörden bewusst falsch informiert wurden.

Als kleine Dreingabe: Aspartam stand bis Mitte der 70er Jahre auf einer CIA-Liste als potentielles Mittel zur Biochemischen Kriegführung. GUTEN APPETIT !!!“

Bei einer internationalen Umweltkonferenz wurde berichtet, dass Krankheiten wie Multiple Sklerose und Lupus sich epidemiartig ausbreiten. Einige Spezialisten waren aufgrund ihrer Forschungsergebnisse der Ansicht, dass der stetig steigende Gebrauch des Süßstoffes Aspartam daran schuld sei.

Wird Aspartam über 28,5 Grad erwärmt, wandelt sich der Alkohol in Aspartam zu Formaldehyd und Ameisensäure um. Dies verursacht eine Übersäuerung im Stoffwechsel (Azidose). Die Methanolvergiftung imitiert die Symptome einer Multiplen Sklerose.

Hierdurch wurden viele Patienten fälschlicherweise als Multiple Sklerose diagnostiziert, obwohl es sich um Symptome einer Methanolvergiftung handelt. Multiple Sklerose ist eine chronisch verlaufende Erkrankung. Methanolbelastung führt zu rasch auftretenden Vergiftungserscheinungen, die zur Erblindung und zum Tod führen kann.

Die Krankheit Lupus erythematodes breitet sich vor allem unter Cola- und Pepsi-light Trinkern aus. Diese Menschen trinken häufig 3 bis 4 Dosen pro Tag und leiden somit unter einer Methanolvergiftung, welche die Krankheit Lupus auslösen kann. Die wenigsten wissen, dass die Inhaltsstoffe ihres Getränkes letztlich die Ursache der Krankheit ist und setzten daher ahnungslos die Zufuhr der Giftstoffe fort. Dies kann unter Umständen zu lebensgefährlichen Situationen führen. Stoppen die Lupuskranken die Zufuhr von Aspartam, verschwinden die Symptome meistens, aber die Krankheitsfolgen sind nicht umkehrbar.

Die falsch diagnostizierten Multiple Sklerose Kranken wurden symptomfrei als die Zufuhr von Aspartam gestoppt wurde. Einige erhielten danach wieder ihre Sehfunktion und das Hörvermögen zurück.

Folgende Symptome können Anzeichen einer erhöhten Aspartambelastung sein: Muskelschmerzen (Fibromyalgie), Krämpfe, einschießende Schmerzen, Gefühllosigkeit in Armen und Beinen, Schwindel, Kopfschmerzen, Ohrensausen, Gelenkschmerzen, Depressionen, Panikattacken, verwaschene Sprache, unscharfes Sehen, Gedächtnisschwund.

Der Botschafter von Uganda bemerkte, dass in seinem Land die Zuckerindustrie nun auch Aspartam herstelle und einer der Söhne des Fabrikbesitzers nicht mehr laufen könne. Eine Krankenschwester stellte fest, dass bei 6 ihrer Kolleginnen – alle regelmäßige Konsumentinnen von Cola-light- plötzlich die Diagnose Multiple Sklerose gestellt wurde.

Bei der Markteinführung von Aspartam, gab es Anhörungen vor dem amerikanischen Kongress. Damals war Aspartam in ca. 100 Produkten zu finden. Auch nach zwei weiteren Anhörungen, wurden keine Konsequenzen gezogen. Mittlerweile verwendet man Aspartam in über 9000 Produkten und der Patentschutz ist abgelaufen. Das heißt, jeder kann nun Aspartam herstellen und verkaufen. Die Taschen der Industrielobby sind sehr tief! Mittlerweile erblinden Menschen, weil Aspartam in der Augennetzhaut (Retina) zu Formaldehyd umgewandelt wird. Die Giftigkeit von Formaldehyd entspricht der gleichen wie Zyanid und Arsen. Beides sind tödliche Gifte.

Aspartam verändert den Stoffwechsel der Hirnnervenzellen. Dies führt zu epilepsieähnlichen Erscheinungen. Parkinson Kranke haben einen verminderten Dopamingehalt, der durch Aspartam zusätzlich gesenkt wird. Aspartam wurde ursprünglich auch als Mastmittel entwickelt, weil es das Sättigungszentrum im Gehirn außer Funktion setzt. Aspartan ist kein Diätprodukt, sondern es fördert die Fettablagerung. Das Formaldehyd wird in den Fettzellen gespeichert. Als mehrere Patienten den Rat ihres Arztes befolgten Aspartam zu meiden, verloren diese neun kg Fett.

Aspartam kann für Diabetiker sehr gefährlich werden. Diabetiker mit einem kranken Augenhintergrund (Retinopathie), sollte man nach ihrem Aspartamkonsum fragen. Häufig ist es nicht der Diabetes, sondern das Aspartam, dass den Augenhintergrund schädigt. Aspartam lässt den Blutzucker verrückt spielen, was zur Unterzuckerung und auch zu diabetischem Koma führen kann. Gedächtnisstörrungen rühren daher, dass Aspartinsäure und Phenylalanin Nervengiftstoffe sind. Sie passieren die Blut-Hirnschranke und zerstören die Gehirnzellen. Aspartam führt so auch zu einer epidemieartigen Zunahme der Alzheimer Krankheit. Mittlerweile werden schon 30-jährige mit der Diagnose Alzheimer ins Pflegeheim überwiesen!

Guter Witz: Der Hersteller von Aspartam (Firma Monsanto) finanziert die Amerikanische Diabetesgesellschaft, die American Dietetic Gesellschaft und die Konferenz des American College of Physicians. Die New York Times legte in einem Artikel von 1996 offen, wie die American Dietetic Gesellschaft Geld von der Lebensmittelindustrie entgegennimmt und dafür deren Produkte fördert.

Es gibt 92 gut dokumentierte Symptome infolge einer Aspartamvergiftung – vom Koma bis zum Tod. Die meisten davon sind neurologischer Art, da Aspartam das Nervensystem zerstört. Aspartam steckt zum Teil auch hinter der mysteriösen Krankheit nach dem Irakkrieg „Desert Storm“. Tausende von Paletten mit Light Getränken wurden dorthin verschifft (man bedenke, wie Hitze Aspartam noch gefährlicher macht). Diese Paletten lagerten über Wochen unter der heißen arabischen Sonne und mehrmals am Tag tranken die Soldaten von den Getränken.

Aspartam kann neurologische Geburtsschäden verursachen. In Tierstudien fand man, dass Tiere Gehirnkrebs entwickelten, wenn man sie mit Aspartam fütterte. Menschliche Gehirntumore enthalten große Mengen an Aspartam. Das Phenylalanin verändert sich zu DXP, welches Gehirnkrebs verursacht.

Das Süßungsmittel Stevia wird aus Pflanzen gewonnen und kann ideal zum kalorienfreien Süßen verwendet werden. Viele Jahre hat die amerikanische Gesundheitsbehörde FDA den Gebrauch und den Verkauf von Stevia verhindert um die Firma Monsanto, welche gerade das Aspartam vermarktete, finanziell zu schützen.

Achtung: Da die negativen Wirkungen von Aspartam immer bekannter wurden, wurde Aspartam von der Industrie vor Kurzem in „Amino Sweet“ umbenannt!

Wie der britische Guardian am 15. Dezember 2005 berichtete, hat der britische Parlamentsabgeordnete Roger Williams, ein Mitglied der Liberal-Demokratischen Partei, bei einer Debatte im britischen Unterhaus ein Verbot des künstlichen Süßstoffs Aspartam gefordert (http://www.guardian.co.uk/food/Story/0,,1667734,00.html).

Literatur (englisch):

Dr. H.J. Roberts:  The Apartam Disease  – an Ignored Epidemic. Sunshine Sentinel Press 2001.
Russell L. Blaylock: Excitotoxins – The Tase that Kills. Health Press NA Inc 1996.
Selbsthilfegruppe für Aspartamopfer (Englisch): http://www.presidiotex.com/aspartame

Siehe auch:
http://www.mmnews.de/index.php/200909033681/MM-News/Aspartam-der-bittersusse-Tod.html

http://www.private-health-organisation.de

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Gruß an die, die wissen, daß Stevia in Südamerika als Verhütungsmittel eingesetzt wird
TA KI

Softdrinks: Getarntes Gift?


Vom Genuss kohlensäure- und koffeinhaltiger Getränke ist dringend abzuraten – sie enthalten eine Vielzahl gesundheitsschädlicher Stoffe.


Im Jahre 1798 kam erstmals der Begriff „Sodawasser“ auf1, doch erst 1885, also fast ein Jahrhundert später, erfand der aus Waco stammende Texaner Charles Aderton den sogenannten „Dr. Pepper Drink“. Heute werden wir geradezu bombardiert mit einer Unzahl Softdrinks, die die Regale der Supermärkte überschwemmen. Sie laufen den traditionellen Getränken den Rang ab, nehmen nach und nach deren Platz ein, obwohl sie ernsthafte Gesundheitsprobleme verursachen.

Doch lassen Sie mich beim Anfang beginnen. Um die schädliche Wirkung von kohlensäurehaltigen Getränken näher unter die Lupe nehmen zu können, müssen wir zuerst einmal vor Augen führen, was „kohlensäurehaltiges Getränk“ eigentlich bedeutet. Softdrinks oder Sprudel werden sie auch genannt, und sie bezeichnen all jene Getränke, die in Wasser gelöstes Kohlendioxyd enthalten. Es ist dieses Kohlendioxyd, das erst den beliebten „Zisch“ in die Flasche bringt.

Dass der „Zisch“ [das leicht brennende Gefühl beim Schlucken] von den kleinen Bläschen im Getränk ausgelöst wird, vermuten die meisten Leute. Jene Bläschen also, die beim Öffnen der Flasche aufsteigen und sich an der Oberfläche sammeln, wenn das in der Flüssigkeit enthaltene Kohlendioxyd unter dem Druckausgleich entweicht. Doch nicht sie sind der Grund für das Brennen im Mund, sondern einzig die im Getränk verdünnte Kohlensäure. Experimentell lässt sich dies in einem Überdruck-Raum nachweisen: Sobald man einen Softdrink in einer Umgebung mit denselben Druckverhältnissen wie im Getränk zu sich nimmt, besteht der brennende Geschmack wie sonst auch, die Bläschen aber sind gar nicht da.2

Neben Kohlendioxyd gibt es jedoch noch eine Reihe anderer „Zutaten“ in einem Softdrink. Joseph Mercola und Rachael Droege weisen in ihrer Studie „The Real Dangers of Soda to You and Your Children“ nach, dass allein eine Büchse etwa zehn Teelöffel Zucker, 150 Kalorien und 30-55 mg Koffein enthält und vor Lebensmittelfarbe und Sulphiden schier birst.3

Eine nicht ganz so süße Angewohnheit …

Sehen wir uns die Sache mit einmal Zucker genauer an: Hauptverbraucher von raffiniertem Zucker sind in den USA die Softdrinkhersteller. Nachgewiesenermaßen liegt der Zuckergehalt fast aller Softdrinks über dem täglichen Tagesbedarf. Wen wundert also, dass gerade Softdrinks in der amerikanischen Ernährungspyramide den größten Einzelbestandteil darstellen: etwa sieben Prozent der Gesamtkalorienmenge. Eine Zahl, die sich auf neun Prozent erhöht, wenn wir die nicht-kohlensäurehaltigen Getränke mit einberechnen. Was Jugendliche betrifft, steigt diese Zahl sogar noch auf 13 Prozent an. 1998 lag der jährliche Verbrauch kohlensäurehaltiger Getränke pro Person bei 212,6 Liter. Und obwohl der Verbrauch im Jahre 2004 in den USA im Gegensatz dazu um sieben Prozent gesunken ist, konsumierten die meisten Amerikaner noch immer übermäßig viele Softdrinks.4

Der us National Softdrink Association (NSDA) zufolge liegt der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch bei sechshundert Einzelportionen von je 355 ml. Der Konsum hat sich damit seit 1978 für Jungen verdreifacht und für Mädchen verdoppelt. Jungen und Männer zwischen zwölf und 22 Jahren liegen hierbei an der Spitze – mit 606 Liter pro Jahr und fast 1,9 Liter pro Tag.5

In Großbritannien sieht es nicht viel besser aus: Dort werden über 5,56 Millionen Liter kohlensäurehaltiger Getränke jedes Jahr konsumiert.6 Mit Blick auf Großbritanniens Einwohnerzahl von ca 60,2 Millionen ergibt das einen jährlichen Pro-Kopf-Verbrauch von mehr als 92 Litern.

Australien liegt nicht sehr viel weit dahinter. Angaben des Australischen Amts für Statistik zufolge ist der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch in den vergangenen dreißig von 47,3 Liter (1969) auf 113 Liter (1999) angestiegen.7 Was raffinierten Zucker betrifft, haben sich die Softdrinkhersteller seit 1970 dafür entschieden, anstelle der aus Zuckerrohr gewonnener Saccharose nun Fruktose-angereicherten Sirup aus Maisstärke zu verwenden, sogenannten „high-fructose corn syrup“, eine Kombination aus Fruktose und Dextrose. HFCS, das u.a. die Aufnahme von Kupfer behindert, wurde für die unzureichende Collagenausbildung bei heranwachsenden Tieren verantwortlich gemacht. Fructose wird in der Leber verstoffwechselt, und bei jenen Tieren, die mit Fruktose aufgezogen wurden, wurden Leberschäden festgestellt, die denen alkoholkranker Menschen gleichen. Auch bei Diabetes und Fettleibigkeit spielt HFCS eine Rolle. Diabetiker, die ihre Blutzuckerwerte regelmäßig kontrollieren müssen, wissen, dass diese Werte nicht korrekt sind, nachdem sie Fruktose zu sich genommen haben. Die Fruktose in Fruktose-angereichertem Maissirup ist konserviert und kaum mehr als „natürlich“ zu bezeichnen.8 Unsere Besorgnis hierüber müsste wachsen, wenn wir uns den hohen Verbrauch an Softdrinks in Erinnerung rufen.

Hat hier irgendwer gelbe Zähne?

Softdrinks bereiten uns noch ein paar mehr Überraschungen, eine davon ist die ernsthafte Schädigung des Zahnschmelzes. Das kann gelbe Zähne zur Folge haben und schließlich zu Zahnerkrankungen führen. Schuld daran ist die Phosphorsäure in Softdrinks, von der man auch annimmt, dass sie die Verdauung erschwert.

Wieso aber schädigt Phosphorsäure eigentlich den Zahnschmelz?

Der Körper ist stets bestrebt, seinen natürlichen, leicht basischen PH-Wert von 7,4 aufrechtzuerhalten. Der PH-Wert von Softdrinks liegt bei 2,0. Ihr Säuregehalt ist damit 100.000 Mal höher als der von reinem Wasser.9 Kohlensäurehaltige Getränke hinterlassen eine Restsäure im Mund, die den natürlichen Basiswert des Speichels senkt.

Dieses Ungleichgewicht aktiviert einen Reparatur-Mechanismus im Körper. Zur Rückumwandlung des sauren PH-Wert [in den normal-basischen] benutzt der Körper sogenannte Neutralisatoren wie etwa Kalzium-Ionen, die z.B. im Zahn vorkommen. Auf diese Weise wird langsam und stetig der Zahnschmelz zerstört. Selbst Getränke, die als „zuckerfrei“ oder „zuckerreduziert“ gekennzeichnet sind, können noch genug Zucker enthalten, um die Zähne zu schädigen, und ihr Säurewert entspricht dem der normalen kohlensäurehaltigen Getränke.10 Jene Säure kann zudem Magenentzündungen verursachen und auf lange Sicht sogar zur Zersetzung der Magenschleimhaut führen. Bedenklicher noch: Die permanente Anstrengung des Körper, sein unnatürliches, weil übersäuertes, Milieu wieder zu „reparieren“, wird auch für Knochenschwund verantwortlich gemacht.

Knochenschwund und Knochenbrüche – Cola ist kein Unschuldslamm

Grace Wyshak, Professorin am Dezernat für Biostatistik, Bevölkerung und Gesundheit an der Harvard School of Public Health, erklärte im Juni 2000 in der Zeitschrift Archives of Pediatric and Adolescent Medicine, dass das Knochenbruch-Risiko bei sportlichen Mädchen, die regelmäßig Cola trinken, um etwa das Fünffache höher läge als bei Mädchen, die keine Cola zu sich nähmen.11 Die Studie basiert auf Angaben von über 460 Neunt- und Zehntklässlerinnen, die zu ihrer Sportlichkeit, ihren Trinkgewohnheiten und zum Auftreten von Knochenbrüchen befragt wurden.

Dieser Studie gingen bereits zwei weitere voraus, in denen Whyshak ebenfalls die Verbindung zwischen dem Genuss von Softdrinks, Sportlichkeit und Knochenbrüchen aufzeigte. Beide Studien führten zu ähnlichen Ergebnissen. Veröffentlicht wurden sie im Journal of Orthopedic Research12 und im Journal of Adolescent Health.13

Erwiesenermaßen haben Ernährungsgewohnheiten Auswirkungen auf unsere Gesundheit. In diesem Falle auf die Gesundheit unserer Knochen. Die Nationale Gesellschaft für Osteoporose der USA führt an, dass etwa 55 Prozent aller Amerikaner, darunter vor allem Frauen, einem erhöhten Osteoporose-Risiko ausgesetzt sind. Und wieder stellt sich die Frage: Tragen Softdrinks eine Mitschuld?

In einem Beitrag, der im Oktober 2006 im American Journal of Clinical Nutrition erschien, wird auf eine kürzlich veröffentlichte epidemiologische Studie von Katherine Tucker und ihren Mitarbeitern hingewiesen. Katherine Tucker ist Leiterin des Ressorts für Bevölkerungslehre und Ernährung am Jean Mayer USDA Forschungszentrum für Ernährung und Alterung der Tufts Universität Boston, und ihre Studie zeigt überzeugend, dass der Genuss kohlensäurehaltiger Getränke die Knochendichte bei älteren Frauen beeinträchtigen kann, was wiederum das Risiko für Osteoporose erhöht.14 Für die Framingham-Osteoporose-Studie haben Tucker und ihre Mitarbeiter Untersuchungen an mehr als 2.500 Untersechzigjährigen durchgeführt. Sie nahmen dafür Knochendichtemessungen an Wirbelsäule und drei verschiedenen Hüftregionen vor und stellten fest, dass sich die Knochendichte bei regelmäßig Cola trinkenden Frauen in allen drei Hüftregionen um vier Prozent verringert hatte, unabhängig davon, wie alt sie waren, ob sie sich in der Menopause befanden, zusätzliche Kalzium- oder Vitamin-D-Präparate nahmen oder Alkohol und Zigaretten konsumierten.

Das Forschungsteam wies ebenfalls nach, dass Colagenuss sich offenbar nicht auf die Hüftknochendichte von Männern auswirkt. Die Wirbelsäule wiederum zeigte sowohl bei Männern als auch bei Frauen keine Beeinträchtigung. Die Ergebnisse waren bei Diät-Cola dieselben und, in etwas geringerem Maße, auch bei entkoffeinierter Cola.

Männer gaben in dieser Studie an, etwa sechs „Portionen“ Softdrinks pro Woche zu konsumieren, wobei eine Portion hierbei als Flasche, Büchse oder Glas festgelegt wurde. Fünf dieser Portionen waren Cola. Frauen gaben fünf Portionen pro Woche an, vier davon Cola. Da die Wissenschaftler keine Verbindung zwischen nicht-kohlensäurehaltigen Getränken und Knochenmängeln feststellten, müssen wir uns die Konsequenz dieser Studie einmal genau vor Augen führen:

Tucker vermerkt, dass es sich bei mehr als 70 Prozent der konsumierten Softdrinks um Colas handelte. Eine Büchse Cola enthält 44-62 mg Phosphorsäure, ein Bestandteil, den nicht-kohlensäurehaltige Getränken nicht aufweisen. Phosphorsäure ist bekannt dafür, erstens die Kalziumaufnahme der Knochens zu behindern und zweitens den Knochen noch zusätzlich Kalzium zu entziehen, da der Körper immer bestrebt ist, ein saures Milieu mit Hilfe von Kalzium zu neutralisieren.15

Tucker: „Eine kalziumarme und phosphorreiche Ernährung kann Knochenschwund begünstigen, weil sie die natürliche Balance zwischen dem Kalziumverlust des Knochens und dem Knochenaufbau aus dem Gleichgewicht bringt. Andere Studien halten häufig dagegen, dass die Phosphormenge in Cola gegenüber der in Käse oder Hühnchen vergleichsweise unerheblich sei. An dieser Stelle sollte die Forschung jedoch nicht aufhören, sondern weitergehen. Wir sollten herausfinden, ob eingefleischte Colatrinker ihre Knochen nicht vor allem dadurch gefährden, dass sie sich regelmäßige Mengen an Phosphorsäure zufügen, denen jedoch [anders als bei Hühnchen oder Käse] jedwedes Kalzium oder ein anderer Neutralisator fehlt.“16

Dr. Mone Zaidi, Leiter der Mount Sinai Knochenstudien an der New Yorker Mount Sinai School of Medicine erläutert, inwiefern die Ergebnisse der Framingham Studie ein Problem besonders für junge Frauen verdeutlichen, deren Knochen ihre höchste Dichte nie erreichen: „Junge Frauen, die Unmengen an Cola trinken, werden Knochen nicht so gut ausbilden wie andere Gleichaltrige. Jahre später, wenn sie dann in die Menopause kommen, wird sich das als großer Nachteil herausstellen.“17

Dr. Bess Dawson-Hughs, Expertin für Knochenkrankheiten am Jean Mayer USDA Forschungszentrum für Ernährung und Alterung der Tufts Universität in Boston, weist ebenfalls auf die Gefahr hin: „Meine Sorge gilt den Mädchen. Die meisten nehmen zu wenig Kalzium zu sich, was sie später für Osteoporose anfällig machen wird. Schon heute stehen sie unter einem erhöhten Risiko hinsichtlich Knochenbrüchen. Die große Beliebtheit von Softdrinks gibt vor allem deshalb Anlass zur Sorge, weil Milch dadurch ganz aus der Ernährung dieser verletzlichen Bevölkerungsgruppe verschwinden könnte.“18

Dr. Dawson-Hughs Befürchtungen waren nicht unbegründet. In der 1998 veröffentlichen Reportage „Liquid Candy“ machten der Verleger des Nutrition Action Health Letter und das Center for Science in the Public Interest CSPI (gemeinnütziges Zentrum für Wissenschaft im öffentlichen Interesse) darauf aufmerksam, dass die heutige Jugend doppelt soviel Softdrinks wie Milch trinken würde, während es vor 20 Jahren noch umgekehrt war.19

Eine Universität North Carolinas wies ebenfalls darauf hin, dass der Milchverbrauch von Erwachsenen zwischen 1965 bis 1996 um 36 Prozent gesunken sei, während der Softdrinkverbrauch sich mehr als verdoppelt habe.20

  • Von 1985 bis 1997 sanken die Milchbestellungen der Schulen um fast 30 Prozent, während die von kohlensäurehaltigen Getränken anstieg.

Leere Kalorien, kleiner Appetit

Es geht nicht darum, Jugendlichen oder Erwachsenen die Alleinschuld an ihrer falschen Ernährung zuzuschieben. Softdrinkkonzerne hingegen und sogar eine Anzahl medizinischer Studien haben es oft recht eilig damit, den Grund für verschlechtertes Knochenmaterial nur bei den Leuten selbst zu suchen, denn wie sollten Softdrinks auch Schuld daran sein, wenn die Leute doch eigentlich nur falsch essen würden. Damit wird jedoch übersehen, dass es gerade die mit den Softdrinks aufgenommenen leeren Kalorien sind, die zuerst zu Appetitverminderung und später dann zur Mangelernährung führen können.

Dieses Problem wird an Jugendlichen besonders augenfällig. Greg Critser erklärt das in seinem Buch „Fat Land: How Americans Became the Fattest People in the World“ wie folgt: „Eine Gemeinschaftsstudie der Harvard University und des Kinderkrankenhauses Boston im Februar 2001 ergab, dass die den Tag über aufgenommenen, in den Softdrinks enthaltenen Flüssigkalorien den Kindern die Lust am Essen während der Hauptmahlzeiten nehmen. Folge davon ist ein Ungleichgewicht im Kalorienhaushalt, das nach gewisser Zeit zur Fettleibigkeit führen kann.“21

Bereits 1998 machte Michael F. Jacobson, Leiter des CSPI, darauf aufmerksam, dass „… viele Jugendliche geradezu in Softdrinks baden. Sie sind zu ihrem Hauptgetränk geworden und machen bereits 15 bis 20 Prozent des Kalorienhaushalts aus. Nahrhaftere Lebensmittel und Getränke werden mehr und mehr vom Speiseplan verdrängt.“22

Der Hauptkonsum von Softdrinks findet bedauerlicherweise in Schulen statt. Marion Nestles Buch „Food Politics“ weist darauf hin, dass die Getränkepolitik an Schulen nur widerspiegelt, was schon lange Trend geworden ist: Softdrinks haben Milch als Hauptgetränk ersetzt. Nicht nur bei Jugendlichen, sondern auch Erwachsenen. Von 1985 bis 1997 sanken die Milchbestellungen der Schulen um fast 30 Prozent, während die von kohlensäurehaltigen Getränken anstieg.23

Zielgruppe Schulkind

Warum kaufen Schulen überhaupt so große Mengen Softdrinks? Diese Frage führt zu einem weiteren Problemfeld: Da das Budget der Schulen oft nicht ausreicht, um alle schulische Bereiche abzudecken – vor allem jene nicht, die der aktiven Erholung dienen und außerhalb des Lehrplans liegen –, gehen viele Schulen Verträge mit Softdrinkkonzernen ein. 1993 zum Beispiel unterzeichnete der elfte Bezirk in Colorado Springs als erster in den USA einen Vertrag mit Burger King, die daraufhin großflächige Werbung mit Plakaten in den Schulkorridoren und den Schulbussen betrieben. Einige Jahre später ging der Bezirk einen Zehn-Jahres-Vertrag mit Coca Cola ein und erhielt dafür 11 Millionen US-Dollar.24 Diese Verträge legen jährliche Mindestabnahmemengen fest, was dazu führt, dass die Schüler offen zum Kauf ermuntert werden und Softdrinks sogar mit Unterricht nehmen dürfen. Da dieserart Verträge immer größere Bedenken auslösen, werden Schulbehörden, die sich an Softdrinkkonzerne verkaufen, heute schärfer kritisiert.

Marianne Manilov, Leiterin des Center for Commercialism-Free Public Education (Zentrum für gemeinnützige öffentliche Bildung) im Kalifornischen Oakland, verurteilte Schulen dafür „… die Gesundheit ihrer Schüler hinzuopfern, indem sie sie an Coca Cola verkaufen. Diese Verträge bereiten den Nährboden dafür, dass immer mehr Kinder immer mehr Softdrinks trinken, dabei wird genau diesen Kindern im Gesundheitsunterricht dringend davon abgeraten. Im Grunde sollten die Steuerzahler das Grundbudget von Schulen sicherstellen, um sie vor der drohenden Abhängigkeit von Fast-Food-Ketten zu retten.“25

Nicht nur Schulen sind Ziel der Cola-Konzerne. Coca Cola z.B. wird nachgesagt, an die Girls and Boys Clubs of America 60 Millionen US-Dollar dafür gezahlt zu haben, dass ausschließlich Coca-Cola-Produkte in den über 2.000 Vereinshäusern verkauft werden. Diese Summe erscheint zunächst gigantisch, aber am Ende streicht Coca Cola doch den höheren Gewinn ein. Denn wenn ein Konzern wie eben Coca Cola seine jährliche Minimalwachstumsrate bei 25 Prozent festlegt, müssen neue Konsumentengruppen gewonnen werden. Der Markt für Erwachsen erweist sich als zäh, und so werden Kinder eben zum Objekt der Begierde. Die Zeitschrift Beverage schrieb 1999: „Einfluss auf Grundschüler zu nehmen, ist für den Softdrinkmarkt von großer Bedeutung.“26

Eine Handvoll Aktivisten versuchen das schlummernde allgemeine Bewusstsein für die Gefahren zu wecken. 1999 z.B. verbot der Schulbezirk San Francisco den Abschluss von Exklusiv-Verträgen für Softdrinks und Junkfood, doch nur wenige folgten diesem Beispiel. Kerry Mazzoni, ehemaliges Regierungsmitglied Kaliforniens, versuchte sogar, einen Gesetzesentwurf zum Verbot von Exklusiv-Verträgen für alle Schulen im Land durchzusetzen. In ihrer Kampagne umschrieb sie den Kerngedanken dieser Verträge als eine Art „Kinderversteigerung an den Höchstbietenden“. Letztendlich musste sie sich mit einem Gesetz zufriedengeben, das die Schulbehörden dazu verpflichtete, eine öffentliche Anhörung vor Unterzeichnung eines solchen Vertrags durchzuführen.27

Auch Senator Patrick Leahy (D-Vermont) reichte 2001 einen Antrag ein, der das USDA aufforderte, innerhalb von 18 Monaten eine Begrenzung oder ein Verbot des Softdrink- und Junkfood-Verkaufs an Schulen vor der Mittagspause durchzusetzen. Leider kam dieser Gesetzesentwurf nicht durch.28

Gesellschaftsbeobachter sehen eine mögliche Alternative im philippinischen Vorbild: Dort wird jeder verkaufte Liter kohlensäurehaltiger Getränke versteuert. Ihr Vorschlag ist, die auf diese Weise eingenommenen Steuern den Schulen zum Auffüllen ihres Budgets zu überlassen.29

Weit von „soft“ entfernt …

  • In dem Beitrag „The ADD Nutrition Solution: A Drug-Free 30-Day Plan“, macht Marcia Zimmermann57 darauf aufmerksam, dass die Ernährung durch den Verzehr von Natriumbenzoat mit Natrium angereichert und die Bereitstellung von Kalium beeinträchtigt wird. Natrium Benzoat kommt als Konservierungsstoff in Lebensmitteln wie Softdrinks, Obstsäften, Margarine, Pralinen, eingelegtem Gemüse und Marmeladen vor.
  • Reaktionen auf Natriumbenzoat schließen Nesselsucht, Asthma und Ekzeme ein.
  • Künstliche Farbstoffe wie Gelb Nr. 5 fördern bei einigen Kindern das Aufmerksamkeits-Definit-Syndrom (ADS) und bei anderen Nesselfieber, Asthma und andere Allergien. Künstliche Farbstoffe können auch Spuren von Mononatriumglutamat (MSG), einem Nervengift, enthalten.
  • Zudem wird Softdrinks nachgesagt, das Wiederauftreten von Nierensteinen zu begünstigen. Deshalb stehen auch Colagetränke auf der Liste der zu vermeidenden Lebensmittel, die das National Institute of Diabetes and Digestive and Kidney Deseases (Institut für Diabetes, Verdauungs- und Nierenkrankheiten) herausgegeben hat.58

Ein Glas Pestizide gefällig?

Nicht nur mit Mangelernährung müssen Softdrinks in Verbindung gebracht werden. Das Wasser, das für ihre Herstellung verwendet wird, kann außerdem größere Mengen an Fluorid und weitere Verunreinigungen enthalten. In den USA können sich im Leitungswasser – dem Hauptbestandteil von in Flaschen abgefüllten Softdrinks – etliche Chemikalien befinden. Chlor zum Beispiel, Trihalomethan, Eisen, Kadmium und einige organische Schadstoffe.30

Nur in den Entwicklungsländern ist die Verschmutzung noch größer. In Indien z.B., wo das Zentrum für Wissenschaft und Umwelt (CSE) – eine unabhängige Organisation im Interesse der allgemeinen Öffentlichkeit – einen noch höheren Gehalt an Pestiziden in einigen Softdrinks festgestellt hat. Trotz drei Jahre andauernder Beratungen und zwanzig Sitzungen hat das Bureau of Indian Standards (BIS) noch immer keine allgemeingültigen Richtlinien für Softdrinks festgelegt. Statt dessen werden Fernsehzuschauer mit einer neuen Art Werbung konfrontiert, wo Stars als Sprachrohr für Softdrinkkonzerne dienen, die sie für die Behauptung, das jeweilige Getränk sei völlig unschädlich, unter Vertrag nehmen.31

Das CSE weist im Besonderen darauf hin, dass „die internationalen Richtlinien bezüglich des Pestizidgehalts in Lebensmitteln die ‚Kompensations-Beziehung‘ zwischen Pestiziden und Nährstoffen anerkennen. Obst und Gemüse haben Nährstoffe. Sie liefern uns also auch etwas „Gutes“ innerhalb der Gift-Nährstoff-Verbindung. Cola jedoch liefert nichts. Nur Pestizide.32

Nährstofflose Plempe … und warum sollten wir das trinken?

Diese Frage trifft den empfindlichsten Punkt. Warum sollten wir etwas trinken, das keinen Nährwert hat und – schlimmer noch – zu Gesundheitsproblemen führen kann? Wurzelt die steigende Beliebtheit von Softdrinks in unserer Sorglosigkeit? Haben die Kritiker keinen Zugang mehr zu den großen Medien?

Bereits 1942 gab der American Medical Association’s Concil on Food and Nutrition (Rat der Medizinischen Vereinigung für Nahrung und Nährwert) folgendes bekannt: „Vom gesundheitlichen Standpunkt aus betrachtet, wäre es angebracht, den Zucker in Lebensmitteln, die wie Süßwaren und kohlensäurehaltige Süßgetränke keinerlei Nährwert haben, zu reduzieren. Der Rat ist der Meinung, dass eine solche Einschränkung, die im Interesse der Gesundheit aller wäre, unbedingt vorgenommen werden sollte, wenn die Proportionen zwischen Nährwert und Nahrung nicht mehr stimmen, wenn also das Lebensmittel neben Zucker kaum mehr aus nahrhaften Zutaten besteht.“33

Sämtliche Softdrinks, darunter auch Energy-Drinks, liefern – und das ist der entscheidende Punkt – nichts Nahrhaftes. Die Kalorien, die sie aufgrund ihres Zuckergehalts mitbringen, werden auch als „leere Kalorien“ bezeichnet; im Körper verwandeln sie sich in Fett und können letztendlich zu Fettleibigkeit führen. Wenn wir uns in Erinnerung rufen, wie hoch der Colaverbrauch in den USA ist, sollte uns das Ergebnis einer kürzlichen Forschungsstudie nicht verwundern: dass nämlich die Hälfte aller Erwachsenen und jedes dritte Kind in den USA unter Übergewicht leiden.34 Unsere moderne „Lebensart“, zu der auch der regelmäßige Genuss von Softdrinks gehört, kann sogar noch schlimmere Konsequenzen haben, denn nicht selten bereitet sie die Grundlage für das Auftreten sogenannter „Zivilisationskrankheiten“ wie etwa Diabetes, Herzschwäche, Herzinfarkte, Schlaganfälle oder gar Krebs.35

  • Diätgetränke sind mit künstlichem Süßstoff versetzt und stecken voller Aspartam, einer Chemikalie, die als Nervengift bekannt ist und Drüsenstörungen verursachen kann.

Aspartam – das tödliche Gift

Konsumenten sollten auch darüber informiert werden, dass sogenannte Diät-Getränke, die zwar einen geringen Zuckergehalt versprechen, statt dessen mit Aspartam aufwarten, einer Chemikalie, die als Nervengift bekannt ist und Drüsenstörungen verursachen kann. Nicht nur mit zahlreichen Krankheiten wie Hirntumoren, Geburtsfehlern, Gefühlsschwankungen oder Epilepsie wird es in Verbindung gebracht – Aspartam geht außerdem, wenn es lange aufbewahrt wird oder in eine warme Umgebung kommt, in Methanol über, ein Alkohol, das sich zu Formaldehyd und Formsäure umwandelt, die uns wiederum als Karzinogene, als krebserregende Stoffe, bekannt sind.36

Carol Simontacchi wird in ihrem Buch „The Crazy Makers“ noch genauer: „Ein Liter eines Getränks, das mit Aspartam-Süßungsmittel versetzt ist, kann 56 mg Methanol bilden. Werden zahlreiche solcher Getränke innerhalb kurzer Zeit (innerhalb eines Tages etwa) getrunken, gelangen nicht weniger als 150 mg Methanol in den Blutkreislauf, das 32-fache des zulässigen Grenzwerts.“37

Der künstliche Süßstoff Saccharin, der heutzutage nur von wenigen Firmen verwendet wird, gilt sowohl in der human- als auch der veterinärmedizinischen Forschung als Mitverursacher von Blasenkrebs, in der Veterinärmedizin wird er außerdem noch mit weiteren Krebsformen in Verbindung gebracht.38

Acesulfam-K, das bei Pepsi One verwendet wird, gilt momentan als unschädlich, doch keiner weiß, was zukünftige Forschungen bringen werden.39

Eine Überdosis Energie

Aktuelle Forschungsergebnisse, die bei der jährlichen wissenschaftlichen Versammlung der Amerikanischen Notärzte in New Orleans vorgestellt wurden, warfen ein äußerst kritisches Licht auf die „Energie“ der sogenannten Energy-Drinks. Über einen Zeitraum von drei Jahren hinweg werteten Dr. Danielle McCarthy und ihre Mitarbeiter von der Northwestern University alle telefonischen Meldungen aus, die im Toxikologischen Institut in Illinois/Chicago eingingen.40 Das Forschungsteam konzentrierte sich hierbei auf Meldungen, die koffeinhaltige Medikamente und Koffein-Ersatzmittel betrafen. Kaffee- oder Teewaren selbst wurden für diese Studie außen vorgelassen.

Die Resultate sind gelinde gesagt schockierend. Es gab über 250 Meldungen von Fällen körperlicher Störungen nach der Einnahme von Koffein-Ersatzmitteln. Zwölf Prozent davon oder anders: 31 Personen brauchten stationäre Behandlung, zwanzig mussten sogar auf die Intensivstation. Die Personen waren im Durchschnitt 21 Jahre alt. Die gemeldeten Fälle von Koffein-Überdosierung betrafen zum großen Teil Jugendliche, die Aufputschmittel wie NoDoz eingenommen oder Energy-Drinks getrunken hatten, häufig in Kombination mit anderen Drogen oder Alkohol. Die Studie wirft ein schrilles Licht auf das allgemein fehlende Bewusstsein und die Ignoranz gegenüber den Nebenwirkungen von Koffein-Ersatzmitteln. Dr. McCarthy spricht eine deutliche Warnung aus: „Jugendliche, die Koffein zum Wachbleiben oder der Glücksgefühle wegen zu sich nehmen, finden sich öfter, als man denkt, in der Notaufnahme wieder. Jugendlichen, die wegen Brustschmerzen oder Herzrhythmusstörungen ins Krankenhaus eingeliefert werden, stellt man nur deshalb so selten Fragen nach dem Konsum von Koffein-Ersatzmitteln, weil jeder sie für ungefährlich hält.“41

Die meisten Leute würden annehmen, dass Jugendliche, die Koffeinmissbrauch betrieben haben, auch andere Drogen eingenommen haben müssen. Was nicht ganz der Wahrheit entspricht, denn in 68 Prozent der gemeldeten Fälle betraf der Missbrauch allein Koffein. Die Personen, die in stationäre Behandlung mussten, hatten zwar meist einen Mix aus Koffein und anderen Medikamenten eingenommen, dennoch sollte es uns nachdenklich stimmen, dass die Überdosis einer Substanz wie Koffein, das im allgemeinen als eine Art „Nahrungsmittel“ gilt, zu erheblichen körperlichen Problemen führen kann.

Den Satz, der jetzt noch folgen würde, habe ich aus Überlegung weggelassen. Er stellt nur eine unnötige und wiederholte Affirmation dar und stört den, wie ich finde, wunderbar auf den Punkt gebrachten Gedankenfluss dieses Kapitels, v.a. aber würde er die Wirkung des obigen Satzes nur schmälern.

  • Die irische Regierung hat „dringende Nachforschungen bezüglich der Wirkung anregender Softdrinks angeordnet, nachdem ein gerichtlicher Untersuchungsausschuss dies nachdrücklich empfohlen hat.“

Energy-Drinks und Alkohol – Ein gefährlicher Cocktail

Im Dezember 2000 schreibt Karen Birchard in einem Beitrag in The Lancet42, die irische Regierung habe „dringende Nachforschungen über die Auswirkung von Softdrinks angeordnet, nachdem ein gerichtlicher Untersuchungsausschuss dies nachdrücklich empfohlen hat.“ Grund für die Untersuchung war der Fall eines 18-Jährigen, der während eines Basketballspiels starb. Er hatte vorher drei Büchsen Red Bull getrunken.

Der Beitrag macht darauf aufmerksam, dass der Mix aus Energy-Drink plus Wodka unter Jugendliche ein beliebter Cocktail sei. Er wies auch darauf hin, dass Personen, die nach größerem Alkoholkonsum bereits träge und schläfrig geworden seien und dann zu Energy-Drinks überwechselten, jäh zu aggressivem Verhalten neigen würden, das nicht selten zu nächtlichen Ausschreitungen führe. Offenbar war dieses Problem weit verbreitet, denn verschiedene Bars und Kneipen hatten bereits den Verkauf von Energy-Drinks eingestellt. Zur selben Zeit unterstützte David Byrne, der eu-Beauftragte für Gesundheit und Verbraucherschutz, die Entscheidung des Untersuchungsausschusses. Wie der Lancet-Artikel betonte, gab Byrne bekannt, dem Wissenschaftsgremium der eu nahegelegt zu haben, Anregungsmittel und ihre körperlichen Auswirkungen noch einmal genauer zu überprüfen.

Safefood, der Ausschuss für ungefährliche Lebensmittel, gründete als Antwort auf die Forderung der Regierung das „Stimulant Drinks Commitee“ und schuf damit die Voraussetzung für eine unabhängige wissenschaftliche Forschung über Energy-Drinks und deren gesundheitliche Folgen. Das Komitee, so erklärte Derek Finnigan in seinem Beitrag im Nutrition Bulletin43, sei im März 2002 darin übereingekommen, dass sämtliche Energy-Drinks mit dem Hinweis „ungeeignet für Jugendliche unter 16, Schwangere und koffein-empfindliche Menschen“ gekennzeichnet werden müssten. Ebenfalls sollten die Verbraucher darauf hingewiesen werden, dass sowohl beim Mixen mit Alkohol als auch in Verbindung mit Sport dringend Achtung geboten sei Diese Warnung sollte deutlich auf dem Getränk erkennbar sein.

Brandmarken

Leider mixen junge Konsumenten auch weiterhin Energy-Drinks mit Alkohol und anderen Drogen. Doch warum allein unserer Jugend die Schuld geben, wenn doch Firmen wie Anheuser-Busch und Miller Brewing nun sogar sogenanntes Energy-Bier produzieren: Bier mit Koffein. Red Bull, das – gemessen am Volumen – 26,5 Prozent des Energy-Drink-Markts ausmacht44, wird, wie der irischen Studie zu entnehmen ist, auch weiterhin mit Wodka zu einem Friday Flattener („Freitags-Plattmacher“) oder zu einem Dirty Pompadour gemixt. Die Namen der Drinks sind Programm, sollen sie doch ihre Zielgruppe erreichen: die Teenager. Der Cocaine Energy Drink, der kürzlich auf den Markt kam, ist ein gutes Beispiel dafür: Sein Name ist suggestiv und in der Lage, einen Sog auf die jugendliche Kundschaft ausüben.45

Wen wundert, dass die Energy-Drink-Industrie auf ein Vermögen von 3,4 Milliarden US-Dollar angewachsen und ein Ende noch nicht abzusehen ist? Simmons Studie weist darauf hin, dass 31 Prozent der Jugendlichen den Konsum von Energy-Drinks bestätigen. In Zahlen übersetzt bedeutet das: 7,6 Millionen Teenager. Das stellt einen Zuwachs von fast drei Millionen dar und dies innerhalb von nur drei Jahren.46

Nicht nur die Vorstellung, Energy-Drinks könnten schlank machen und augenblicklich Energie schenken, sorgt für die anhaltende Begeisterung unter Jugendlichen. Es ist, betont Dr. McCarthy, vor allem die Möglichkeit, auf legale Weise high zu werden.

  • Jeder Konsument von Energy-Drinks, egal welchen Alters, führt sich eine hohe Dosis Koffein zu.

Achtung: Koffeinsucht!

Jugendliche haben selten das Gefühl, etwas falsch zu machen. Tatsache ist aber, dass jeder Konsument von Energy-Drinks, egal welchen Alters, sich eine hohe Dosis Koffein zuführt. In ihrem Artikel erläutert Karen Birchard, dass Energy-Drinks sich aus drei Grundkomponenten zusammensetzen: aus Koffein, Taurin und Glucuronolactone. Ein 200 ml-Getränk enthält 75 mg Koffein. In einer gleich großen Cola sind es 21 mg, in einer Tasse Filterkaffee 80 mg. Da die Energy-Drink-Industrie nun die Getränkebüchsen vergrößert und den Koffeingehalt erhöht hat, ist der Grundstein für einen allgemein steigenden Koffeinverbrauch gelegt.

Auch das CSPI bezeichnet die vergrößerten Portionen als Hauptursache für den anwachsenden Gesamtkonsum. Seit den letzten 40 Jahren ist die Flaschen- und Dosengröße von einem anfänglichen 192-ml-Volumen auf 355 ml und erst kürzlich auf 591 ml erhöht worden. Interessanterweise war eine „Familienportion“ in den 50ern eine 0,769-ml-Flasche. Dem 1,89 Liter großen und 600 Kalorien enthaltenden Softdrink Double Gulp („Doppelschluck“) hat das CSPI nun den Spitznamen Pop Belly Special („Mega-Magen-Fetzer“) gegeben.47

Koffein steht in unmittelbarem Zusammenhang mit einer Anzahl von Gesundheitsproblemen. Mit Nervosität etwa, mit Schlaflosigkeit, hohem Blutdruck, Herzrhythmusstörungen, erhöhtem Cholesterinspiegel, Vitamin- und Mineralienmangel, aber auch mit Knoten in der Brust und sogar Geburtsfehlern. Von Koffein weiß man, dass es die Tätigkeit der Adrenalindrüse anregt. Der Genuss größerer Mengen jedoch kann zum Adrenalinverbrauch und -mangel führen, vor allem bei Kindern.48 Liebhaber von kohlensäurehaltigen Getränken und Energy-Drinks sollten erfahren, dass eine Studie der Johns Hopkins University School of Medicine aus dem Jahre 2000 zu dem Resultat gekommen ist, dass kohlensäurehaltigen Getränken Koffein beigemischt wird, um Konsumenten abhängig zu machen. Die Gefahr besteht darin, dass man nicht weiß, dass man langsam in eine Abhängigkeit gerät. Das Forschungsteam fand heraus, dass nur acht Prozent der regelmäßigen Colatrinker in der Lage waren, jenen kleinen Geschmacksunterschied festzustellen, den eine unterschiedlich hohe Koffeinkonzentration ausmacht. Daraus schlussfolgerten die Wissenschaftler, dass „der Grund für den hohen Konsum koffeinhaltiger Softdrinks wohl weniger in einem besonders aromatischen Geschmack zu suchen ist, sondern eher in der stimmungsverändernden und körperlich abhängig machenden Wirkung des auf das Nervensystem einwirkenden Koffeins.“49

Am 31. Juli 1997 übergab das CSPI der US Food and Drug Administration FDA (Verwaltung für Lebens- und Genussmittel) eine siebzigseitige Petition. Sie stützte sich auf 40 Studien und stellte klar heraus, dass Koffein nicht nur als abhängig machende Substanz zu betrachten sei, sondern außerdem Mitverursacher von Fehlgeburten, Schlaflosigkeit und vieler andere gesundheitlicher Probleme ist.50 Gemeinsam mit bekannten Wissenschaftlern verschiedener Universitäten, wie etwa Yale, Harvard, Duke, Michigan, Berkeley und der Johns Hopkins University, sowie mit der Association of State and Territorial Public Health Nutrition Directors (Vereinigung der Direktoren für Volksgesundheit und Ernährung), dem National Women’s Health Network (Nationales Frauengesundheitswerk), dem Boston Women’s Health Book Collective (Frauengesundheitskollektiv Boston) und der Society for Nutrition Education (Gesellschaft für Ernährungsberatung) forderte das CSPI die FDA auf, den Koffeingehalt von Lebensmitteln auf der Verpackung zu kennzeichnen. Wie es scheint hat die FDA den Antrag noch immer nicht gelesen.

Das CSPI verfasste am 13. Juli 2005 eine neue Petition, in der sie sich wieder für die Kennzeichnung bestimmter Getränke einsetzten.51 Und erst kürzlich forderte das CSPI die FDA auf, strengere Richtlinien für Energy-Drinks und andere sogenannte „functional foods“ („effektvolle Lebensmittel“) durchzusetzen.52

Roland Griffith, Professor am Dezernat für Psychiatrie und Verhaltensforschung an der Johns Hopkins University School of Medicine, fasst unsere gegenwärtige, bedenkliche Lage klar zusammen, und seine Worte richten sich zwar an die Amerikaner, aber jeder, der sich über die Auswirkungen von Koffein nicht bewusst ist, sollte sich angesprochen fühlen: „Wir Amerikaner sollten anfangen, uns Gedanken über unseren Koffeinkonsum zu machen. Der tägliche Genuss koffeinhaltiger Softdrinks in einer Menge, die dem Koffeingehalt mehrerer Tassen Kaffee entspricht, kann zu Schlaflosigkeit, Angstzuständen und Konzentrationsschwäche führen. Menschen, die ihren Koffeinkonsum einschränken oder beenden, zeigen oft Entzugserscheinungen wie Kopfschmerz oder Mattigkeit. Koffein ist eine leichte Droge, und Eltern sollten eigentlich den Wunsch haben, den Konsum ihrer Kinder zu beschränken.“53

Gesundheits- und Ernährungsexpertin Jean Carter macht Frauen in ihrem Buch „Food – Your Miracle Medicine“ ebenfalls auf die Gefahren von Koffein aufmerksam: „Frauen, die täglich auch nur eine Tasse eines koffeinhaltigen Getränks tranken, z.B. Kaffee, Tee oder einen Softdrink, waren PMS-anfälliger. Je mehr Koffein sie konsumierten, um so stärker waren die Symptome.“54

Und Dr. Gary Null machte in seiner Radiosendung „Natural Living“, die sich mit vitalem Altern beschäftigt, auf eine Studie aufmerksam, die die Verbindung zwischen Koffein und Fruchtbarkeit beleuchtet. Ergebnis dieser Studie war, dass allein ein einziger koffeinhaltiger Softdrink pro Tag die monatliche Empfänglichkeit um 50 Prozent herabsetzte.55 Die Verbindung von Koffein und Kohlensäure sei außerdem auch keine gute Entscheidung, wenn man unter Darmproblemen leide.56

  • Koffein + Kohlensäure = Finger weg, nicht nur bei Darmproblemen!

Sie haben die Wahl

Um es kurz zu sagen: Es geschieht häufig, dass Mediziner Forschungsergebnisse präsentieren, die nur auf ein geringes Echo in den Medien stoßen. Forschungsstudien über kohlensäurehaltige Getränke gibt es wie Sand am Meer. Der Situation angemessener als ein spontan aufflammendes und schnell wieder abebbendes Interesse von Medien, die in diesen Ergebnissen „neue Storys“ vermuten, wäre ein Umdenken von uns allen. Eines, das uns dazu ermutigen könnte, unser Leben neu zu definieren und die medizinischen Forschungsergebnisse Ernst zu nehmen, vor allem wenn sie so deutlich unsere Gier, uns an Lifestyle-Vorgaben anzupassen, entlarven.

Sie haben die Wahl. Colas und Energy-Drinks gehören Ihnen, sobald Sie darum bitten. Haben sie Ihrem Körper jedoch erst einmal nachhaltigen Schaden zugefügt, wird Ihnen Bitten nichts mehr nützen. Die Getränke-Industrie wird Ihnen Ihre Gesundheit nicht zurückgeben. Denken Sie darüber nach.

Endnoten

  1. investors.about.com/library/weekly/aa091699.htm
  2. en.wikipedia.org/wiki/Carbonation
  3. Mercola, Joseph und Droege, Rachael: „The Real Dangers of Soda to You and Your Children“, siehe: http://www.mercola.com/2003/jul/6/soda_dangers.htm
  4. CSPI (Centre for Science in the Public Interest): „Liquid Candy: How Soft Drinks Are Harming America’s Health“, siehe: http://www.dspinet.org/liquidcandy
  5. Valentine, Judith PhD, CNA, CNC: „Soft Drinks: America’s Other Drinking Problems“, siehe: http://www.westonaprice.org/modernfood/soft.html
  6. Greenhalgh, Alyson: „Carbonated soft drinks“, siehe: http://www.bbc.co.uk/healt/healthy_living/nutrition/drinks-soft2.shtml und http://www.statistics.goc.uk/CCI/nugget.asp?ID=6
  7. Gill, Thimothy P., Rangan, Anna M. und Webb, Karen L.: „The Weight of evidence suggests that soft drinks are a major issue in childhood and adolscent obesity“, in: The Medical Jounal of Australia, 2006, 184(6), S. 263-64 siehe auch: http://www.mja.com.au/public/issues/184_06_200306/0_i1091587#0_i1091587
  8. Gazzaniga, Martin: Sickenly Sweet: The Effects of High-Fructose Corn Syrup“, in: MSN Health and Fitness, siehe auch: health.msn.com/centers/diabetes/articlepage.aspx?cp-documentid=100118604 und Bray, George A., Nielsen, Samara Joy und Popkin, Barry M.: „Consumption of high-fructose corn syrup in beverages may play a role in the epidemic of obesity“, in American Journal of Clinical Nutrition, April 2004, 70(4), S. 537-543, siehe auch: http://www.ajcn.org/cgi/content/full/79/4/537 und http://www.wisegeek.com/what-is-high-fructose-corn-syrup.htm
  9. Focus-On-Nutrition.com/sodas.shtml
  10. Greenhalgh, Alyson: „Carbonated soft drinks“
  11. Harvard School of Public Health: „Active Girls Who Drink Colas are Five Times More Likely to Fracture Bones“, 16. Juni 2000, siehe: http://www.hsph.harvard.edu/ats(Jun16/june16_02.html
  12. Wyshak, G., Frisch, R. E. und Albright, T. E. u.a.: „Nonalcoholic Carbonated Beverage Consumption And Bone Fractures Among Women Former College Athletics“, in: Journal of Orthopedic Reaearch, 1989, 7, S. 91-99
  13. Wyshak G. u.a.: „Carbonated Beverages, Dietary Calcium, the Dietary Calcium/Phosphorus Ratio, and Bone Fractures in Girls and Boys“, in: Journal of Adolescent Health, 1994, 15, S. 210
  14. Tucker, Katherine L., Morita, Kyoto, Qiau, Ning, Hannan, Marian T., Cupples, Adrienne L. und Kiel, Douglas, P.: „Colas, but no other carbonated beverages, are associated with low bone mineral density in older women: The Framingham Osteoporosis Study“, in: American Journal of Clinical Nutrition, 2006, 84, S. 936-42, siehe auch: http://www.ajcn.org/cgi/content/abstract/84/4/936
  15. „Regular Cola Consumption Linked to Lower Bone Densitiy in Women“, siehe: http://www.medscape.com/viewarticle/461898
  16. Tufts University press release: „Consuming Cola May Up Osteoporosis Risk For Older Women“, 6. Oktober 2006, siehe auch: http://www.emaxhealth.com/4/7732.html
  17. Reinberg, Steven: „Cola Raises Women’s Osteoporosis Risk: Caffeine might be the culprit, experts say“, in: HealthDay, 6. Oktober 2006, siehe auch: http://www.hon.ch/News/HSN/535373.html
  18. CSPI: „Soft Drinks Undermining Americans‘ Health: Teens Consuming Twice as Much ‚Liquid Candy‘ as Milk“, 1998, siehe: http://www.cspinet.org/new/soda_10_21_98.htm
  19. ebd.
  20. Cohen, Ronny: „Schoolhouse Rot“, in: Mother Jones, 10. Januar 2001, siehe auch: http://www.mercola.com/2001/jan/14/soda_dangers.htm
  21. Critser, Greg: Fat Land: How Americans Became the Fattest People in the World, Houghton Mifflin, New York, 2003 zitiert in: Adams, Mike: „The health effects of drinking soda – quotes from the experts“, 8. Januar 2005, siehe: http://www.newtarget.com/004414.html
  22. CSPI: „Soft Drinks Undermining Americans‘ Health“
  23. Nestle, Marion: Food Politics: How the Food Industry Influences Nutrition and Health (drittes Buch in der Reihe der Kalifornischen Studien zu Nahrung und Kultur), University of California Press, 2002, zitiert in: Adams, Mike: „The health effects of drinking soda – quotes from the experts“
  24. Valentine, Judith: „American Trends: The Dangers of Soft Drinks“, siehe: http://www.ghchealth.com/soft-drinks-america.html, siehe auch: Doehrman Marylou: „Marketing company brings business partners to schools“, in: Colorado Springs Business Journal, 14. November 2003, siehe: findarticles.com/p/articles/mi_qn4190/is_20031114/ai_n10044767
  25. CSPI: „Soft Drinks Undermining Americans‘ Health“
  26. Valentine, Judith: „American Trends: The Dangers of Soft Drinks“
  27. Cohen, Ronny: „Schoolhouse Rot“
  28. Senator Patrick Leahy press release, 6. April 2001, siehe: leahy.senate.goc/press/200104/010409c.html und http://www.govtrack.us/congress/bill.xpd?bill=s107-745
  29. Valentine, Judith: „American Trends: The Dangers of Soft Drinks“
  30. Environmental Working Group: „A National Assessment of Tap Water Quality“, 20. Dezember 2005, siehe: http://www.ewg.org/tapwater/findings.php
  31. „The Street Fight“, in: Down to Earth, 15. August 2006, siehe: http://www.downonearth.org.in/cover.asp?FolderName=20060815&FileNAme=news&sid=70&sec_id=9
  32. CSE: „CSE releases new study on pesticides in soft drinks“, 23. November 2003, siehe: http://www.csindia.org/misc/cola-indepth/cola2006/cola-indexhtm
  33. 33 Valentine, Judith: „American Trends: The Dangers of Soft Drinks“
  34. CDR (Commission on Dietetic Registration), siehe: http://www.cdrnet.org/wtmgmt/CertificateOfTraining.htm und „Why Are Our Kids Overweight?“, siehe: http://www.webmd.com/content/pages/18/101908.htm
  35. Partnership for a Healthy West Virgina: „The Burden of Obesity“, wwwhealthywv.com/data/burden_of_obesity.aspx und Schreiner, Barb, Rn, MN: „Promoting Lifestyle and Behavior Change in Overweight Children and Adolscents with Type 2 Diabetes“, in: Diabetes Spectrum, 2005, 18, S. 9-12, siehe auch: spectrum.diabetesjournals.org/cgi/content/full/18/1/9
  36. Mercola, Joseph und Droege, Rachael: „The Real Dangers of Soda to You and Your Children“
  37. Simontacchi, Carol: The Crazy Makers: How the Food Industry is Destroying Our Brains and Harming Our Children“, Jeremy P. Tarcher, New York, 2000, zitiert in: Adams, Mike: „The health effects of drinking soda – quotes from the experts“
  38. Henkel, John: „Sugar Substitutes: Americans Opt for Sweetness and Lite“, in: FDA Consumer, November – Dezember 1999 (Neuaufl. 2004), siehe auch: http://www.fda.gov/fdac/features/1999/699_sugar.html
  39. 39 CSPI: „Soft Drinks Undermining Americans‘ Health“, siehe: http://www.cspinet.org/sodapop/highlights.htm
  40. American College of Emergency Physicians: „Caffeine Abuse Among Young People Discovered in Examination of Poison Center Calls“, 16. Oktober 2006, siehe: www.asep.org/webportal/Newsroom/ NR/general/2006/101606b.htm
  41. Johnson, Carla K.: „Energy drinks wire youths, and experts see trouble: Misuse of the popular beverages is linked to health problems“, Associated Press, 30. Oktober 2006, siehe auch: seattlepi.nwsource.com/national/290422_energydrinks30.html
  42. Birchard, Karen: „Irish concerned about health effects of stimulant soft drinks“, in: The Lancet, 356 (9245): S. 1911, 2. Dezember 2000, siehe auch: http://www.thelancet,com/journals/lancet/article/PIISO14067360573470X/fulltext
  43. Finnigan, Derek: The health effect of stimulant drinks“, in: Nutrition Bulletin, 2003, 28 (2), S. 147-155, sie auch: http://www.blackwell-synergy.com/doi/abs/10.1046/j.14673010.2003.00345.x?journalCode=nbu
  44. Ward, Andrew: „A case of can do: Red Bull is on a roll“, 11. November 2005, siehe: http://www.theaustralian.news.com.au/story0,20867,17204119-27654,00html
  45. Mason, Michael: „The Energy-Drink Buzz is Unmistakable. The Health Impact is Unknown“, 12. Dezmeber 2006, siehe: http://www.drinkcocaine.com
  46. Johnson, Carla K.: „Energy drinks wire youths, and experts see trouble: Misuse of the popular beverages is linked to health problems“
  47. CSPI: „Soft Drinks Undermining Americans‘ Health“
  48. Mercola, Joseph und Droege, Rachael: „The Real Dangers of Soda to You and Your Children“
  49. Cohen, Ronny: „Schoolhouse Rot“
  50. CSPI: „Label Caffeine Contents of Foods, Scientists tell FDA: Health Activists Say Caffeine Causes More Than a ‚Buzz‘“, 31. Juli 1997, siehe: http://www.cspinet.org/new/caffeine/htm
  51. CSPI: „CSPI calls on FDA to Require Health Warnings on Sodas“, 13. Juli 2005, siehe: http://www.goodnutrition.org/new/200507131.html
  52. CSPI: „FDA Urged to Stop Claims for ‚Energy Drinks‘“, 5. Dezember 2006, siehe: http://www.cspinet.org/new/200612051.html
  53. CSPI: „Label Caffeine Contents of Foods, Scientists tell FDA: Health Activists Say Caffeine Causes More Than a ‚Buzz‘“
  54. Carper, Jean: Food – Your Miracle Medicine: How Food Can Prevent and Cure over 100 Symptons and Problems“ HarperCollins, New York, 1993, zitiert in: Adams, Mike: „The health effects of drinking soda – quotes from the experts“
  55. Null, Gary, zitiert in: Adams, Mike: „The health effects of drinking soda – quotes from the experts“
  56. Tresca, Amber: „Avoid Carbonated Beverages“, siehe: ibdcrohns.about.com/od/irritablebowelsyndrome/gt/ibstip19.htm
  57. Zimmermann, Marcia: The ADD Nutrition Solution: A Drug-Free 30-Day Plan, Henry Holt & Co, New York, 1999, zitiert in: Adams, Mike: „The health effects of drinking soda – quotes from the experts“
  58. „What I need to know about Kidney Stones“, siehe: kidney.niddk.nih.gov/kudiseases/pubs/stones_ez/#avoid

Quelle: http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/softdrinks-getarntes-gift?context=category&category=2

Gruß an die, die beim Einkaufen achtgeben

TA KI

DIE WELTWEITE UND SYSTEMATISCHE VERGIFTUNG U.A. DURCH FLUORID


Freie Wissenschaftler sowie Forscher aus der ganzen Welt lassen sich nicht mehr durch schmutziges Geld und Drohungen Mundtot machen, denn was viele Menschen noch immer nicht wissen ist, wie skrupellos die verantwortlichen Machthaber mit unserer Gesundheit umgehen. Schließlich geht um viel Geld und um Macht … durch die Zurückhaltung von Wissen, jenes Wissen, welches mit dem natürlichen Entwicklungsprozess unseres Bewusstseins in Zusammenhang steht! Ist Ihnen klar welches geistige Potential bisher durch Fluorid unterdrückt wurde … und ganz besonders, welche Erkrankungen viele von uns niemals bekommen hätten?!

 

So sind noch immer Millionen von Menschen in dem Glauben Fluorid mache die Zähne hart und würde uns gegen zuckrige Angriffe schützen. Die meisten Menschen sind auch in dem Glauben, dass die Moderne Wissenschaft doch alles über solche „Heilmittel“ wisse und sie uns schon informieren würde, wenn dem nicht so wäre.

 

Genauso sind wir in dem Glauben, dass die alternativen Süßstoffe, welche uns vor dem gefährlichen Zucker schützen sollten, mehr positive Eigenschaften haben müssten, als der Zucker selbst. Künstliche Süßstoffe wie z.B. „Aspartam“ (bekannt  durch Produkte wie „Nutra Sweet“, „Canderel“ oder „Sanecta“). „Aspartam“ finden wir auch in Erfrischungsgetränken wie „Coca-Cola Light“ in „Pepsi Light“, aber auch in zuckerfreien Kaugummis, Bonbons und anderen Süßwaren. Vielleicht können sie sich ja schon denken, weshalb „Coca-Cola Zero“ bereits in einigen Ländern verboten wurde? Denn auch hier belegen Studien immer häufiger, wie der gefährliche Umweltgiftstoff  „Aspartam“ alles andere als ein gut gewählter Zuckerersatzstoff ist!

 

Was jedoch viele unter uns nun wirklich nicht wissen ist, dass Fluor ein gefährliches Gift ist, dessen Toxizität oberhalb von Blei liegt und Natriumfluorid aus unserer Zahnpasta zugleich auch den Einsatz bei Rattengift oder als Insektizid findet. Der medizinische Nachweis von Fluor als Kariesprophylaxe ist übrigens bis heute nicht bewiesen! Alle Doppelblindstudien haben bislang nie einen statisch signifikanten Vorteil bei Fluorvergaben erbracht, schlimmer noch haben sogar mehrere Feldstudien in den USA, in Neuseeland oder Kanada gezeigt, dass in Regionen ohne die Trinkwasser-Fluoridzufuhr in Wahrheit weit weniger Karies auftrat!

MANIPULIERTE STUDIEN

Schon öfters wurden wissenschaftliche Studien und Statistiken als Beweis für die angebliche Wirksamkeit von Fluor veröffentlicht, nur viele dieser Studien sind leider so repräsentativ, dass die von den Befürwortern der Kariesprophylaxe mit Fluor vorgelegten Erfolgsstatistiken, vom amerikanischen Berufsstatistiker und Mathematiker Dr. Arnold maximal dafür verwendet werden, um bei Vorlesungen als Anschauungsmaterial verwendet zu werden, wie Statistiken auf keinen Fall gemacht werden sollten.

 

In der Vergangenheit hatten solche Statistiken zur Folge, dass Fluor verschiedene Symptome auslöste bzw. verschlimmerte, die Folge u.a.:

 

  • Allergien
  • Arterienverkalkung
  • Bluthochdruck
  • Herz- und Kreislauferkrankungen
  • Schlaganfälle
  • Thrombosen
  • Erkrankungen des Knochensystems wie Arthritis und Osteoporose
  • Erkrankungen der Leber und der Nieren
  • Muskel-, Gelenk-, Bein- und Rückenschmerzen
  • rheumatische Erscheinungen
  • auch Missbildung bei ungeborenen Kindern können durch Fluoride ausgelöst werden. Die Erscheinungen sind conterganähnlich, Hasenscharte oder Kropf und Gaumenspalte.

 

DIE UNGEFÄHRLICHKEIT VON FLUOR KANN NICHT BEWIESEN WERDEN

Alle Wissenschaftler, die die Harmlosigkeit dieses offensichtlichen Enzymgiftes zuvor bewarben, haben das bis heute auf ehrliche Weise nie bewiesen. Jetzt fragt man sich doch, weshalb uns die Wissenschaftler in dieser Sache überhaupt so sehr von einer nicht existierenden Ungefährlichkeit überzeugen wollen?

 

Natürlich sind wir uns alle über die Schädlichkeit von Zucker bewusst, mehr noch ist sich darüber die Zuckerindustrie bewusst. Sie hat zufälligerweise über Jahrzehnte hinweg viele Millionen von Dollar in die Forschung gesteckt, welche nach anderen Gründen für Karies suchen sollte … leider jedoch ohne Erfolg. Weiterhin ist also größtenteils Zucker, raffinierter Industriezucker die Ursache für Karies! Also suchten sie nach Mitteln die die Zähne vor Karies schützen, ohne das auf den süßen Geldmacher Zucker verzichtet werden muss, dessen Patente größtenteils bei Coca-Cola liegen.

DAS WUNDERMITTEL EIN GIFT

 

Skrupellos und in falsche Statistiken gehüllt, wurde Fluorid in der ganzen Welt massiv als Heilmittel beworben … schlimmer noch, Fluorid bzw. Fluor wurde in den meisten Ländern sogar zur Zwangsmedikation! Unserer Meinung nach berechtigt die heutige wissenschaftliche Beweislage keinesfalls dazu das Trinkwasser mit Fluorid zu versetzen wie es in weiten Teilen der USA, Kanadas und Großbritanniens noch immer der Fall ist. Das ist auch der Grund weshalb CFIDS-Erkrankungen weltweit dort am häufigsten verzeichnet werden – nur in Deutschland und vielen anderen europäischen Staaten sind Fluoridzusätze in Leitungswasser inzwischen verboten worden. Doch dies ist nur ein schwacher Trost, denn noch immer ist Fluorid in nahezu in sämtlichen Lebensmitteln wie z.B. in Speisesalz, Tafel- und Quellwässern, in Hygieneartikel wie z.B. in Zahncremes und Mundwässern ja sogar in der Luft (in Industrienähe) ist es vorhanden. Jedoch kein Heilmittel, sondern ein Gift! Contergan ist dagegen nicht mal halb so giftig! Die Weltgesundheitsorganisation WHO habe diesbezüglich bereits im Jahre 1994 Bedenken wegen neuer karies-präventiver Programme geäußert.

[„Dental and Public health administrators should be aware of the total fluoride exposure in the population before introducing any additional fluoride programme for caries prevention.“ – World He

Besonders unschön finde ich: Fluor wird nachwievor immer noch Kindern vom Säuglingsalter an in Form von Tabletten verabreicht. Zahnärzte tragen es ihren Patienten u. a. als Flüssigkeit direkt auf die Zähne auf und Ärzte verschreiben es den Kranken in Form von angeblichen Medikamenten. Und obwohl Fluor wie Chlor und Brom ein äußerst aggressives Gas aus der Gruppe der Halogene ist, wird es bedenkenlos verbreitet. Fluor kommt zwar auch in der Natur vor, jedoch nie pur, sondern ausschließlich in Verbindung mit anderen Elementen, wie Kalzium Kalziumfluorid und mit Natrium Natriumfluorid als Hauptbestandteil der erwähnten Fluoridtabletten. Natürlich ist Fluor auch als Spurenelement im menschlichen Körper enthalten (ca. 2-3 Gramm) und wird längst durch natürliche Nahrung wie Mandeln, Wallnüsse, Wildpflanzen, Radieschen und auch Blattgemüse in ausreichender Form aufgenommen, sodass praktisch gar kein Ergänzungsbedarf bestünde. Außerdem kann ein durch chemische Prozesse hergestelltes synthetisches Fluor das natürliche Fluor niemals ersetzen, da es mit einem essentiellen Spurenelement  – wie es natürlicherweise in den genannten Lebensmitteln vorhanden ist – nichts zu tun hat! Das bedeutet auch, dass selbst bei einem natürlichen Fluoridmangel im Körber das synthetische Fluor unmöglich als Ersatz genutzt werden könnte.

 

Der Toxizitätsgrad ist bei jeder synthetischen Fluoridverbindung verschieden, so ist Kalziumfluorid ehr ungiftig, da es kaum wasserlöslich ist. Natriumfluorid hingegen ist gut wasserlöslich und somit sehr giftig, so ist es auch im Blut löslich wo es sich leicht mit Kalzium zu Kalziumfluorid verbindet und nun das wichtige Kalzium jetzt nicht mehr für die eigentliche Aufgabe genutzt werden kann. Ohne Kalzium dringen Giftstoffe in unsere Zellen, Säuren können dann nicht mehr neutralisiert werden, was wiederum bis zum Tod führen kann. Weiterhin führt Kalziummangel dazu dass es nun aus den Knochen und Zähnen genommen wird, da der Körper es jetzt viel dringender benötigt, was dann zu chronischem Kalziummangel mit all seinen Folgeerscheinungen wie, Osteoporose und häufigen Knochenbrüchen, Wachstumsstörungen bei Kindern und schließlich zu Karies führt!

 

KONTROLLIERTES DOSIEREN NICHT MÖGLICH

 

Die konventionelle Wissenschaft und ihre vermeintlichen Experten lassen uns glauben, dass die Grenzwerte in Produkten der empfohlenen Menge entsprechen, doch ohne jede Berücksichtigung der tatsächlichen und verständlicherweise nicht nachvollziehbaren Einnahmemenge täglichen Fluorids eines jeden Einzelnen. Denn wer kennt schon die Maximalwerte, die ein erwachsener Mensch pro Tag so zu sich nehmen darf?  In der Fachliteratur finden wir Angeben von: 1,5 bis 4,0 Milligramm Fluorid täglich – und diese stammen aus der „großen Vitamin- und Mineralstoff-Tabelle“ des Gräfe-und-Unze-Verlages, welche als Richtwert für Erwachsene gelten. Eine dauerhafte Überschreitung dieser Werte, so heißt es,  dürfe nur unter ärztlicher Überwachung geschehen. Na prima!

 

Mir scheint es bald so, als sollten hier gar keine natürlichen Produkte zur Errechnung dieser Werte verwendet werden? Jedenfalls gehen unsere vermeintlichen Super-Experten wohl davon aus, dass der gesundheitsbewusste Mensch seinen Fluoridbedarf ausschließlich durch Fluoridtabletten, Fluoridsalz und fluoridhaltigem Trinkwasser abdecken werde, und wir die natürlichen Nahrungsmittel nicht mit berücksichtigen würden … und selbst wenn, dann würde uns dies nur mit sehr mit viel Aufwand gelingen die genauen Mengen an Fluorid aus den einzelnen Produkten zu ermitteln. Wie viel  Fluorid ist denn nun in unseren Wässern? Bei vielen Mineralwässern im Supermarkt sind derartige Fluoridangaben auf dem Etikett Fehlanzeige, und so suchen wir nicht selten vergebens nach einer solchen Mengenangabe auf den jeweiligen Labels. Ein Beispiel hierfür ist der französische Hersteller der Marke „VITTEL Natürliches Mineralwasser“, welches ebenfalls über keine Angaben verfügt. Der Grund hierfür ist ein Gesetz, welches die Kennzeichnungspflicht von Fluorid erst ab einer bestimmten Menge vorschreibt. Demnach liegt der Wert bei der Marke „VITTEL“ also mindestens irgendwo darunter … um genau zu sein beträgt der Fluoridgehalt bei diesem Produkt etwa 152 (µg/l), also unter dem gesetzlichen Maximalwert für eine Kennzeichnungspflicht in Deutschland. Wird der gesetzl. Grenzwert nicht überschritten, steht es den Herstellern frei Angaben diesbezüglich zu machen oder nicht.

 

Wer also auf Nummer sicher gehen will, der sollte sich an die Service-Hotlines der Hersteller wenden und diese Informationen besser selbst erfragen. Ich persönlich empfehle nach Möglichkeit immer ein reines, unbehandeltes und wenn es geht stilles Wasser zu wählen, da dies für unseren physischen Körper immer noch die gesündeste Variante ist. Wer dabei auf unser Leitungswasser in Deutschland zurückgreift, der kann immerhin einigermaßen beruhigt sein, da es im Vergleich zu anderen Ländern noch ganz gut dasteht – wobei es je nach Bundesland auch hier große Unterschiede gibt. So zeigten die jüngsten Proben, z.B. bei Berliner Trinkwasser, ein vergleichsweise zufriedenstellendes Ergebnis an.

 

Nun um beim Thema Fluorid zu bleiben, so sollten wir bei der täglichen Zugabe von Fluorid, außer durch Trinkwasser, auch noch einige weitere Produkte mit in unsere Rechnung einbeziehen: z. B. durch fluoridhaltiges Speisesalz, welches wir womöglich bei der täglichen Zubereitung von Speisen verwenden, weiter die fluoridhaltige Zahnpflege, welche immerhin mit gut 1500ppm (parts per Million) voll aufs Tageskonto schlägt, hinzu kommen Besuche im Restaurant, Biere, Säfte, Schwarztee und Kaffee ja bis hin zu Fertiggerichten, welche allesamt mit in die Wertung einbezogen werden müssten! All das macht eine Berechnung immer fragwürdiger um nicht zu sagen unmöglich, hier die tägliche Menge an Fluoriden genau zu bestimmen – noch dabei haben wir viele weitere Faktoren nicht mal erwähnt: So unterscheiden sich je nach Land, Literatur und Jahreszahl die empfohlenen Fluordosen auch noch gewaltig!

 

Besonders bei Kindern sollte darauf geachtet werden, dass sie bis zu ihrem 8. Lebensjahr nicht mehr als 0,1 Milligramm Fluorid pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen, da dies bei Überschreitung während der Zahnentwicklung zu sichtbaren und nicht mehr rückgängig zu machenden Schädigungen des Zahnschmelzes bleibender Zähne führt! Die sogenannte Zahnfluorose ist jedoch bei Kindern in Großfamilien keine Seltenheit, da die empfohlenen Richtwerte gar nicht eingehalten werden können. Wiegt ihr Kind nämlich beispielsweise 8 Kilogramm, dann hat es bei einem Fluoridgehalt von 0,8 Milligramm pro Liter Wasser, bereits mit einem Liter Trinkwasser das Limit erreicht! Dieses Kind dürfte dann darüber hinaus nichts mehr trinken, zumindest kein fluoridhaltiges Trinkwasser oder fluoridhaltige Lebensmittel wie, Vollkorngetreide, Nüsse, Kartoffeln oder Pommes Frites, kein Gemüse und Obst mehr zu sich nehmen … nicht zu vergessen die fluoridhaltige Zahnpasta am Abend!

 

Leider haben Menschen in bestimmten Regionen gar keine andere Wahl und können vielleicht kein alternatives Wasser wählen, so wie es z.B. heute noch in Großbritannien der Fall ist. Das erweckt in mir deutlich den Eindruck, als lägen die Motive der „Machthaber“ alle male wo anders als in der Gesundheit des Menschen.

 Zahncremes ohne Fluorid

für Kinder und Erwachsene sind im Internet erhältlich!

 

 

DIE FOLGEN DER FLUORIDZUFUHR IM TRINKWASSERSYSTEM

 

Die Auswirkungen einer Fluoridvergiftung sind vorübergehende Härtung des Zahnes, diese führt zur Versprödung von Zahnschmelz und Zahnbein. Die Folge sind schwer zu verankernde Füllungen, unvermeidbare Extraktionen (Zahnziehungen), eine Veränderung der Form der Zähne, Rentnerskelette im Kindesalter, vorzeitiges und zügiges alterndes Skelett, da die Fluoreinlagerung auch nach der Zahnentwicklung bei Kindern weitergeht. In Regionen mit fluoridiertem Trinkwasser kann man bei etwa 15 – 17 Prozent der Kinder Fluorose feststellen.

 

 WAS DIE EXPERTEN KEINEM SAGEN

Fluorid  wird in vielen industriellen Bereichen angewendet, so entstehen in der Metallindustrie, der Erdölindustrie, bei der Farb- und Glasproduktion giftige Fluorgase, die ständig in die Umwelt geblasen werden. Pflanzen aus der Umgebung hat man einen bis zu 95-fachen Anstieg des Fluoridgehaltes nachgewiesen. Tiere umliegender Betriebe leiden unter Fluoridsyndromen. Wer noch nicht auf Bioprodukte oder Nahrungsmittel aus eigenem Anbau gewechselt hat, sollte wissen, dass fluoridhaltige Mineraldünger dafür sorgen, dass der Fluoridgehalt immer weiter und weiter ansteigt.

 

DENKEN SIE MAL DRÜBER NACH

Dann es ist auch wichtig zu wissen, dass sich diese Konzentrations- und Kumulationsgifte in Knochen und Zähnen – aber auch in der Schilddrüse und den Arterienwänden des Körpers – ansammeln, weil sie nicht mehr hundertprozentig ausgeschieden werden. Besonders ernsthaft kann es Menschen an ihre Gesundheit gehen deren Ausscheidungsfähigkeit aufgrund von Alter und oder gesundheitlicher Vorbelastungen, wie bei Nierenkrankheiten, bereits stark beeinträchtigt sind. Ungeborene Kinder sind spätestens an dieser Stelle vergiftet, denn es dringt bis durch die Gebärmutterwand. Der beliebte Spruch der Pharma-Lobby: „die Dosis macht das Gift“ kann bei Fluoriden nicht angewendet werden!

 

WELTWEIT UNBEMERKT VERGIFTET

Seit dem gezielten Einsatz von Fluorid am Menschen, so sagt Pharmakologe und Toxikologe Prof. Steyn aus Südafrika, bilden diese die stärksten Breitspektren-Enzyme die uns bekannt sind. Es hemmt in hoher Konzentration die Tätigkeit des Enzyms Lipase, welches für die Fettverdauung absolut notwendig ist. Tausende von Stoffwechselvorgängen im Organismus laufen durch die Vergiftung unserer Enzyme nicht ordnungsgemäß ab und führt zu erheblichen Beeinträchtigungen des Gesundheitszustandes. Genau aus diesen Gründen kommt es heute zu Symptomen, die fälschlicherweise mit bekannten Zivilisationskrankheiten verwechselt werden. In Wirklichkeit findet jedoch eine schleichende und organisierte Vergiftung statt. Alle bestehenden Krankheiten wie Parodontose, Herzkrankheiten oder Krebs werden durch Fluor drastisch verschlimmert.

DIE WAHREN HINTERGRÜNDE

Fluorid macht willensschwach und versetzt den Menschen in eine Art nebelhaften Geisteszustand! Die eigentliche Wahrnehmung wird durch die gezielte Vergiftung der Zirbeldrüse unterbunden! Es gefällt den Verantwortlichen nicht, wenn wir in der Lage sind Manipulationen zu erkennen. Um dieser drohenden Bewusstwerdung vorzubeugen setzt man Fluorid ein, um leicht manipulierbare Menschenmassen erzeugen zu können. Deshalb ist Fluor auch Bestandteil in weltweit über 60 Psychopharmaka, eben weil bekannt ist, dass Fluor unaufhaltsam den freien Willen des Menschen abschaltet. Fluor ist auch ein Hauptbestandteil von Neuroleptika und wird in der Psychiatrie willkommener weise zur Behandlung von Psychosen eingesetzt. Die Patienten haben kaum noch eine Chance ihrem Betreuer zu entkommen, würde das Medikament permanent angewendet. Jetzt sagen wir uns vielleicht, dass dies ja nur auf einen kleinen Teil der Bevölkerung zutrifft, welcher unter einer derartigen Beeinflussung steht und man ja schließlich nicht die ganze Welt damit füttern könne, ohne dass wir es bemerken würden. Nun wenn man dieses Medikament als „lebenswichtiges Spurenelement“ verkauft und dabei einen Fluoridmangel verantwortlich für Karies macht, dann scheint dies doch gar nicht mehr so weit her geholt. So wird dieses Medikament schließlich kinderleicht vertrieben und freiwillig von den Menschen eingenommen. Durch das verabreichen der Fluoridtabletten bereits im Säuglingsalter, der Fluoridzugabe in jeder Zahncreme (sehr selten finden wir in Supermärkten Fluoridfreie Zahncremes), dem Fluorid im Salz, im Leitungs-* und Mineralwasser sowie in Obst und Gemüsen (außer BIO), sind nahezu alle Menschen in den Großstädten, wo kein eigener Anbau möglich ist, davon betroffen.

 

SEIT WANN GEHT DAS SO?!

 

Der Zahnarzt H.T. Dean behauptete 1938, dass Kinder ohne Fluorid mehr Karies hätten. Somit war die Theorie, dass Fluoridmangel zu Karies führt und demnach Fluorid Karies verhindere, geboren … zumal H.T. Dean gleich auch die passende Studie lieferte. Aus diesem Grund begann man 1945 in verschiedenen amerikanischen Städten mit der TWF – der Zugabe von Fluorid ins Trinkwasser!

Erst viele Jahre später stellte sich dann heraus, dass die Studie des Zahnarztes H.T. Dean in Wahrheit manipuliert wurde – und dies allem Anschein nach andere Hintergründe hatte! Doch nach so vielen Jahren der totalen Fluoridierung und des Unterrichtens in Universitäten wollte das wohl niemand mehr an die große Glocke hängen – Gleichzeitig es immer mehr Probleme mit der Entsorgung von fluoridhaltigen Giftmüll gab, welches Langezeit schon in die Flüsse geleitet wurde, was dann aufgrund des Natriumfluorid gehalts überall zu großem Fische-Sterben führte … jenes Natriumfluorid, welches bekanntlich die Hauptzutat in der „Fluorrette“ ist!

Nach einigen Überlegungen konnte  man dann ein Teil der giftigen Abfälle in Rattengift und Insektenvertilgungsmitteln unterbringen, was aber nur ein Bruchteil der Gesamtabfälle ausmachte.

 

DIE LÖSUNG FÜR DAS PROBLEM … GIFTMÜLLENTSORGUNG FLUORID

 

Und jetzt kommt´s … die Nahrungsmittel-Branche schien die ideale Lösung des Problems zu ein. Man hatte schnell und unbemerkt ein hochgradiges Gift in einen gesunden Nährstoff umgewandelt!

Aber geht das denn so einfach? Wer hat die Behörden dazu überredet? Das der Anwalt der Aluminium Company – welche das Abfallproblem zuvor hatten – Leiter des Nationalen Gesundheitsdienstes ist, wird ja ganz sicher nur ein Zufall sein … oder?! Und auch das Beamte des Gesundheitsdienstes wiederum in führenden Stellen der WHO (Weltgesundheitsorganisation) sitzen, welche sich für die Fluoridierung in der Bevölkerung eingesetzt hatten … ist ganz sicher auch nur Zufall?! All diese schönen „Zufälle“ jedenfalls haben es ermöglicht, dass die WHO das Vorhaben genehmigte und sodann die weltweite Fluor-Kampagne ihren Anfang nahm! Blitzschnell konnte sich auf dieser Grundlage die Fluoridanreicherung  des Trinkwassers in der ganzen Welt ausbreiten!

 

KASSEL ALS VERSUCHSKANNINCHEN UND MÜLLEIMER FÜR HOCHWERTIGEN INDUSTRIEABFALL

Auch in Deutschland stimmte man dem Massenexperiment mit vergiftetem Trinkwasser in den fünfziger Jahren zu! Dieses stillschweigende Experiment traf in Deutschland die Stadt Kassel, wonach man dort rund zwanzig Jahre Fluorid in das Trinkwasser gab … ohne dies jedoch den Bürgern mittzuteilen! Sie sollten die unbewiesene Karies-Prophylaxe mittels Fluor testen und zahlten mit Allergien, Herz- und Kreislauferkrankungen, Arterienverkalkung, Bluthochdruck, Thrombosen, Schlaganfälle, Erkrankungen des Knochensystems wie Arthritis und Osteoporose, Leber- und Nierenerkrankungen, rheumatische Erscheinungen, Muskel-, Gelenk-, Bein- und Rückenschmerzen sowie Missbildungen bei Ungeborenen.

 

Der Versuch für einen Beweis der Unschädlichkeit und der Karies-Prophylaxe

 

Hier hat man seit der Einführung Forschungsgelder locker gemacht, um hoffnungslos die Unschädlichkeit von Fluorid zu beweisen. Auch in Deutschland gründete man eine Arbeitsgemeinschaft für Fluoridforschung und Kariesprophylaxe (ORCA). Das Geld kommt nicht selten von Mitgliedern der Zucker- und Fluoridindustrie, darunter natürlich auch Weltkonzerne wie „THE COCA-COLA COMPANY“ Es wurden seit dieser Zeit permanent Statistiken mit einer ungewöhnlich positiven Wirkung durch Fluorid hervorgebracht, so behaupteten die Lobbyisten, dass sich, z.B. bei Schülern in Graz, nach dem Absetzen der Fluoridtabletten die Karies verfünffacht hätte.

 

DAS VERTRAUEN DER FACHPUBLIKATION

 

Mit viel Geschick und guten Verbindungen zu den Medien war es den Fluor-Lobbyisten möglich einflussreiche Zeitschriften (z.B. Deutsche Zahnärztliche Zeitschrift) für sich zu gewinnen. Bei Kongressen wie zum Beispiel der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund-, und Kieferheilkunde hat man den Teilnehmern die positive Wirkung durch die Trinkwasser-Fluoridierung  regelrecht eingetrichtert. Lehrer und Universitäten leisteten blinde Kooperationsarbeit bei der Unterrichtung dieser unbewiesenen Behauptung. Spätestens jetzt traute sich niemand mehr kritische Äußerungen gegenüber der Massen-Fluoridierung zu machen.  Die Verabreichung von Fluor zur Kariesprophylaxe wurde zu einem Dogma. Wer in den Siebzigerjahren die Schule besuchte der würde solche Dinge ganz sicher nicht mehr auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüfen … und so nehmen heutige Studenten diese These schließlich als eine zweifelsfreie Tatsache hin. Tatsächlich gibt es in den Schulen dieser Welt keine Lehrbücher – und auch keine Geschichtsbücher – in denen die eigentliche Wahrheit steht. Geschichtsbücher die nur Geschichten enthalten und Lehrbücher die leer sind … willkommen im 21. Jahrhundert!

 

DIE URSACHE FÜR KRANKEITEN UNBEKANNT

 

„Karies ist die Folge von Fluoridmangel“ So wird es permanent allen Menschen durch Zeitschriften, Ärzten und Bildung vermittelt. Dies führt mit hoher Wahrscheinlichkeit zu der gewünschten stillen Vergiftung der Bevölkerung und hindert gänzlich daran zu ermitteln, wo viele Krankheiten wirklich herkommen, wenn es sie denn überhaupt gäbe. Niemand ahnt ja schließlich, dass Fluorid die Ursache sein kann oder Karies andere Ursachen haben kann, außer der Folge von Fluoridmangel. Genauso wie Kopfschmerzen selten die Folge von Aspirinmangel sind, verhält es sich mit Karies. Karies wird lediglich durch den übermäßigen Verzehr von isolierten Kohlenhydraten erzeugt! Wir finden isolierte Kohlenhydrate in Produkten die aus Zucker und Weißmehl hergestellt werden.

 

GESUNDE ERNÄHRUNG NICHT ERWÜNSCHT

 

Angeblich wurde oft versucht, die Menschen zu einer gesunden Ernährung zu verhelfen. Was ich jedoch bisher sehe ist, dass keine dieser Maßnahmen so stark propagiert wurde wie die Fluoridierung! Diese wird nämlich systematisch und permanent an Schulen, in Kindergärten, Arztpraxen und Krankenhäusern propagiert. Die Fluoridbefürworter sind der Ansicht, dass die Bevölkerung ernährungstechnisch nicht lernfähig sei und alle Versuche und zu belehren bis heute fehlgeschlagen seien. Wenn wir jedoch genauer hinschauen, hat man jeden Versuch der von unabhängigen Instituten und Ernährungsberatern wie gemacht wurde, belächelt und als unzumutbar abgetan. Die „Reformhausdiät“ von Dr. Knelleken wurde von den Fluoridbefürwortern ins lächerliche gezogen und schlecht geredet.

DAS PROPHYLAXE – PROGRAMM

Empfohlen wird: Jeder soll ausreichend und vor allem regelmäßig Fluorid zu sich nehmen. Zweitens: Jeder soll auf die Mundhygiene achten, also nach der süßen Sünde gründlich und lange genug die Zähne putzen. Dazu soll jeder die verfügbaren Zahnpflegemittel einsetzen, um somit kein Karies zu bekommen. Dabei haben ihre Tierversuche doch bewiesen, dass Zähne auch dann kariös werden, wenn gar kein Zucker gegessen wurde, sondern ihnen nur eine Zuckerlösung injiziert wurde. Das zeigt uns, dass Zähneputzen Karies nicht verhindert, da Karies so oder so aufmacht zu den Zähnen.

Jeder der also das derzeitig gültige Prophylaxe-Programm einhält, sorgt für die gewünschte von den Organisatoren geplante Fluoridzunahme, da besonders durch den Speichel im Mund dieses Gift direkt ins Blut geht und die Zirbeldrüse schwer vergiftet – und das ist auch ihr einziges Motiv. Die Verhinderung von Karies jedenfalls kann es nicht sein. Das einzige wirklich erfolgreiche Programm zur Verminderung des Kariesbefalls konnte die Untersuchung eines Landes aufzeigen, welches den Zuckerkonsum auf circa 30 Kilogramm pro Kopf und pro Jahr senkte. Dabei konnte der durchschnittliche Karies befall der 12jährigen auf 3,0 DMTF* und völlig ohne Zuckerkonsum auf 1,0 DMFT* gesenkt werden.

*krankhafte, gezogene und gefüllte Zähne

JETZT GEHTS´S ERST RICHTIG LOS

Das krasse an der ganzen Story ist aber erst die, dass man feststellte, dass viele Kinder trotz der Einnahme von Fluorid MEHR Karies bekamen als zuvor! Nicht selten hatten diese Kinder mehr Karies als Kinder, die von allen Fluoridprodukten verschont blieben. Kieferorthopädische Behandlungen, sowie plötzliche Zahn- und Knochenfluorose nahmen bei den Kindern mit Fluorid besorgniserregend zu! Das sollte uns zu denken geben. Fluorose entsteht nur während der Zahnentwicklung und lässt erst helle später dunkle Flecken auf den Zähnen entstehen, diese führen wiederum zu Löchern in den Zähnen. Auch wenn wir Erwachsene keine Fluorose mehr bekommen können, kann ich hier keine Entwarnung geben. Fluor sammelt sich nämlich im Körper an und führt ab einer gewissen Menge zu Symptomen, wie sie den meisten von uns bereits bekannt sind. Kalziummangel, Osteoporose und Arterienverkalkungen bis zu Herz- Kreislauferkrankungen ist alles dabei. Speziell bei der Knochenfluorose führen die Fluoride unverhältnismäßig schnell zu einer Alterung des Skelettes, das wiederum immer brüchiger ist. Auch stellte man fest, dass Kinder in Fluoridverseuchten Gegenden bis zu 1 1/2 Jahre später die zweiten Zähne bekamen als Kinder ohne Fluoridvergiftung, da Fluor den zeitlichen Verlauf der Zahnentwicklung stets negativ beeinflusst.

IMMER WIEDER GEFÄLSCHTE STATISTIKEN

Nach so vielen erschreckenden Feststellungen hatte man auch das Ergebnis der Statistik bei den  Grazer Schülern unter die Lupe genommen. Und somit konnte der Statistiker und Mathematiker Rudolf Ziegelbecker, mit dem Spezialgebiet Fluor, das angebliche „Verfünffachen“ als Schwindel entlarven!  Man hatte während der Fluortabletten-Aktion nur die kariösen Zahne gezählt, aber ohne die gefüllten und extrahierten Zähne mitzuzählen. Nach dem Absetzen der Fluortabletten zählte man jedoch die gefüllten und extrahierten Zähne plötzlich mit. Was die ganze Studie zu einer LÜGE machte, einer Lüge um fleißig mit der Fluoridzufuhr weiterzumachen.

DIE MACHTHABER GEBEN NICHT AUF (KINDER SIND DIE ZUKUNFT

 

Von dieser Seite hatte ich den Spruch noch gar nicht betrachtet. Die Pro-Fluor-Kämpfer geben so schnell nicht auf und sind noch immer sehr erfolgreich, so haben sie die Fluorretten, welche immer noch Kindern ab dem Säuglingsalter verabreicht wird. Noch immer wird streng behaupten, dass Fluoridtabletten bei sachgemäßer Einnahme KEINE NEBENWIRKUNGEN haben. Erst wenn man sich lange genug durch den mehrseitigen Beipackzettel gekämpft hat, könnte man  vielleicht fündig werden. So zum Beispiel im Bereich Notfallmaßnahmen oder unter Toxikologische Eigenschaften, ja da bekommt man dann immer mehr zu lesen. Doch wer studiert schon den ellenlangen Beipackzettel von Fluorretten? Wenn sie wüssten welche fürchterlichen Auswirkungen die Tests bei Mäusen, Ratten oder Kaninchen hatten…

 

Krebs war bei den Tests jedenfalls keine Seltenheit, bei menschlichen Neugeborenen kann das Aortenstenosen Syndrom auftreten, eine angeborene Aortenstenose ist eine Fehlbildung desHerzenmit einer Verengung (Stenose) der großen Hauptschlagader (Aorta), die aus dem linken Herz entspringt und den Körper mit sauerstoffreichem Blut versorgt. Angeborene Aortenstenosen machen etwa 5 bis 6 % aller angeborenen Herzfehleraus. Weiterhin kann eine idiopathische Hyperkalzämie, eine angeborene Stoffwechselanomalie auftreten. Anomalien des Gesichts, körperliche Retardierung, Strabismus,Pulmonalstenose (unter diesem Sammelbegriff werden mehrere Einengungen in der Ausflussbahn von der rechten Herzkammer zur Lungenschlagader verstanden.)und Inguinahhernie  (Als Leistenbruch (Hernia inguinalis) bezeichnet man die zunächst meist nur vorübergehende Verlagerung von Bauchorganen durch eine angeborene oder erworbene Lücke der inneren Bauchwand im Bereich des Leistenkanals) konnten ebenfalls beobachtet werden. Die Liste jedenfalls ist lang.

 

Haben wir jemanden vergessen?

 

Ganz sicher niemanden, denn wir Erwachsene können seit 1992 in Deutschland nach dem Krankbringer namens Speisesalz greifen, versehen mit Jod und dem hochdosierten  Fluor mit einer Konzentration von 250 bis 350 Milligramm pro Kilogramm! Zwar wird normalerweise das Fluor auf Salz ausgewiesen, sodass wir meinen es kontrollieren zu können, haben aber die unterschiedlichsten Hersteller von Speisen, Fertiggerichten und die Besuche in Restaurants nicht mit einbezogen … können wir auch gar nicht!

 

Deshalb:  Wann immer ihr die Möglichkeit habt, euch zwischen Pestizid-behandeltem Obst- und Gemüse oder hochwertiger BIO-Kost bzw. BIO-Produkten zu wählen … wähle BIO!

 

…getreu dem Motto:

 

…die Wahrscheinlichkeit, dass es sich bei einem zertifiziertem  BIO-Produkt um ein BIO-Lebensmittel handelt ist höher, als bei einem Produkt ohne BIO-Zertifikat.

 

…es ist unsere Gesundheit … sowie die unserer Kinder und Enkelkinder…

 

Alles Liebe und Bewusste …

Quelle: http://www.spirituellerverlag.de/die-fluorid-l%C3%BCge

Gruß an die Erwachenden

TA KI

„Du darfst“- Du darfst es aber auch einfach lassen


Du darfst nicht

Süßstoff soll gesünder sein als Zucker. Doch das ist eine Illusion. Neue Forschungen beweisen, dass künstliche Süße nicht beim Abnehmen hilft. Manche Forscher halten Lightprodukte gar für gefährlich

 

Cola oder Cola light? Die Frage hat Helen Hazuda jahrelang beschäftigt. Am Ende fand sie heraus, dass das die falsche Frage ist. Die Medizinprofessorin der University of Texas hat über zehn Jahre hinweg 474 Menschen untersucht, die Diät-Limonaden tranken. „Light-Getränke als gesunde Alternative anzupreisen wäre unklug“, musste sie feststellen.

Bei den Versuchsteilnehmern, die Cola light und Co tranken, nahm der Taillenumfang um 70 Prozent mehr zu als bei Menschen, die zu normalen Zuckerlimonaden griffen. Eine erschütternde Erkenntnis für alle Diätwilligen, die sich tapfer seit Jahren mit den künstlich schmeckenden Light-Limos quälen. Mit normaler Zucker-Cola wären sie womöglich heute schlanker.

Bisher galt die Entscheidung „Cola oder Cola light“ als Frage des Bewusstsein. Wer light wählt, der beweist Disziplin, entscheidet sich für Zuckerverzicht, also für Gesundheit und Figur. Süß soll es aber trotzdem schmecken. Das ist dank künstlicher Süßstoffe kein Problem. Ob Cola, Marmelade oder Schokoriegel – Produkte mit Zuckerersatzstoffen gibt es in allen Lebensmittelbereichen, ihre Zahl ist in den vergangenen Jahren geradezu explodiert, weit über 6000 gibt es allein in den USA. Auf diesen Produkten ruhen die Hoffnungen Millionen gesundheits- und figurbewusster Menschen. Es ist ja das große Versprechen der Lebensmittelindustrie: Du darfst.

Doch nun zeigen Forschungen, dass dieses Versprechen nicht zu halten ist: Lebensmittel mit Zuckerersatz helfen nicht beim Abnehmen. Süßstoffe scheinen nicht nur nicht schlank zu halten, sondern dicker zu machen. Manche Forscher verdammen Light-Produkte sogar als gefährlich.

Dabei waren die Gesundheitsforscher zunächst voller Zuversicht. Ein Ausweg aus dem Süße-Dilemma schien gefunden. Denn der Zuckerkonsum steigt in vielen Ländern der Welt stetig. In Deutschland liegt er derzeit bei etwa 35 Kilogramm pro Kopf und Jahr, dreimal so viel wie zu Großmutters Zeiten. Mit dem Genuss aber steigt das Risiko für Übergewicht. An Diabetes, Herzproblemen, Krebs und anderen chronischen Krankheiten leiden übergewichtige Menschen wesentlich häufiger als schlanke.

Geht es um die Gesundheit, zählt jedes Kilo. Weil das jeder weiß, der Mensch aber vom Süßen nicht lassen kann, boomen die Light-Produkte. Sie behaupten, die gesünderen Leckereien zu sein. Winzige Mengen von Süßstoffen wie Aspartam, Cyclamat, Neotam und Sucralose reichen aus, um Bonbons und Cornflakes zuckersüß zu machen. Sorbitol, Maltit und Isomalt sind zwar weniger süß als Haushaltszucker, haben aber auch viel weniger Kalorien. Wie sollen sie da nicht gut für die Figur sein?

Die Medizinerin Helen Hazuda machte es argwöhnisch, dass trotz der kalorienreduzierten Lebensmittel so viele Menschen Übergewicht haben. Um herausfinden, was dick macht und was schlank hält, begann sie, die Diätlimonaden-Trinker zu untersuchen. Dabei kam nicht nur heraus, dass die zuckerfreien Getränke nicht schlanker machen als normale Softdrinks. Hazuda entdeckte auch etwas, das alle entmutigen wird, die stets ihr Süßstoffdöschen dabeihaben, um ohne Reue nachzusüßen: Der Bauchumfang derjenigen, die mehr als zwei Gläser Diät-Limonade am Tag tranken, nahm fünfmal mehr zu als bei Menschen, die ganz auf Limonaden verzichten. Die Botschaft ist eindeutig: Süßstoff macht dick. „Du darfst“, das lässt sich nicht mehr halten.

Fragt man die Behörden, scheint die Süßstoffwelt allerdings völlig in Ordnung. Was verkäuflich ist, gilt als „sicher“. Versuche an Mäusen und Ratten scheinen das zu belegen: Die Tiere bekamen drei Monate lang Wasser zu trinken, welches Süßstoffkonzentrationen enthielt, die dem regelmäßigen Konsum von Light-Produkten bei Menschen entsprechen. Reaktion: keine. Die Mäuse rennen wie eh und je in ihren Käfigen herum. Wie passt das zu der negativen Einschätzung von Süßstoffen in der wissenschaftlichen Literatur? Morando Soffritti vom Cancer Research Center in Bologna erklärt diesen Widerspruch mit den jeweils verschiedenen Perspektiven: „Die Behörden schauen nur, ob Süßstoffe akut schaden. Aber es ist eine andere Frage, ob diese nützen oder ob sie sogar langfristig ungesund sind.“

Die Kinderärztin Cara Ebbeling wollte herausfinden, ob dicke Kinder ein paar Pfunde verlieren können, wenn sie statt zuckerhaltiger Softdrinks nur Light-Getränke zu sich nehmen. Am Kinderkrankenhaus in Boston teilte sie 103 Jugendliche in zwei Gruppen ein: Der einen riet sie, zuckerhaltige Softdrinks durch Light-Getränke zu ersetzen, die sie ihnen frei Haus liefern ließ. Die anderen sollten ihre üblichen Zucker-Limos trinken. 25 Wochen lief der Versuch, doch der erhoffte Effekt blieb aus: Trotz der Umstellung auf Light-Limonaden unterschied sich der Body-Mass-Index, der Indikator für die Leibesfülle, zwischen beiden Gruppen nicht. Erst als Ebbeling sich nur die dicksten Kinder anschaute, bemerkte sie eine geringfügige Gewichtsabnahme, wie sie in der Zeitschrift „Pediatrics“ berichtet. Immerhin ein kleiner Erfolg für die Süßstoffgetränke. Wer ganz viele Pfunde zu verlieren hat, darf manchmal doch?

In anderen Studien jedoch zeigte sich nicht einmal dieser winzige Schlank-Effekt. Im Gegenteil: Die Übergewichtigen legten teilweise sogar noch zu. „Widersprüchlich“ seien die Befunde, fasst die American Heart Association die Studienergebnisse 2012 zusammen.

Beim Süßstoff als Zuckerersatz sind noch viele Fragen offen. Die American Heart Association aber warnt mittlerweile vor der Illusion, dank der Ersatzstoffe ungestraft Süßes essen zu können. „Mit Süßstoffen isst man insgesamt mehr als ohne“, schreibt die American Heart Association. „Die leeren Kalorien werden kompensiert“, erklärt Christopher Gardener, einer der Autoren der Stellungnahme. „Nach der Light-Cola zu Mittag verdrückt man am Nachmittag ein Stück Torte.“ Aus psychologischen Gründen, weil man sich nach dem Diätprodukt ein paar Kalorien extra erlaubt.

Und weil der Stoffwechsel danach verlangt. Nach dem Verzehr des Massensüßungsmittels Aspartam etwa steigt der Hunger stark an. Das liegt vermutlich an den Vorgängen im Gehirn. Süßstoffe regen das Belohnungssystem nicht in gleichem Maß an wie Zucker. Das Sättigungsgefühl stellt sich nicht so schnell ein. Unter anderem Paul Smeets vom University Medical Center in Utrecht konnte das im Hirnscanner zeigen. Der Mandelkern, der über Lust und Hunger wacht, drosselt nach dem Genuss von Traubenzucker seine Aktivität. Der Kohldampf lässt nach. Süßstoffe aber befriedigen ihn nicht.

Der meistverkaufte Stoff für Süßmittel ist Aspartam. Er ist auch der meistuntersuchte Zuckerersatzstoff. Laut den Studien werden nicht alle Kalorien, die dank Aspartam eingespart werden, später wieder angefuttert. Bei fester Nahrung wurden rund 32 Prozent der eingesparten Energie mit anderen Lebensmitteln oder größeren Portionen wieder zu sich genommen. Bei Süßgetränken waren es im Schnitt rund 15 Prozent. Damit bleibt immerhin eine deutliche Reduktion der Energiezufuhr. Die Versuchspersonen sollten also eigentlich sukzessive abnehmen. Tun sie aber nicht.

Warum das so ist, wird unter Forschern heftig diskutiert. Schon heute ist klar: „Wer verlässlich abnehmen will, sollte sich weniger auf Süßstoffe verlassen als vielmehr Sport treiben und auf eine abwechslungsreiche Ernährung umstellen“, rät Christopher Gardener. „Alle Nahrungsmittel, in denen Süßstoffe enthalten sind, sind Junkfood. Gesund ist das nicht, selbst wenn es einen Hauch weniger dick macht als Junkfood mit Zucker.“ Gardener spricht aus tiefer Überzeugung. Keine Cola und kein Kaugummi kommen ihm je ins Haus. Er kocht selbst und hält sieben Hühner, die seine Familie jeden Morgen mit frischen Eiern versorgen.

Manche Forscher warnen sogar davor, dass Aspartam und andere Ersatzstoffe krank machen können. Morando Soffritti vom Collegium Ramazzini und dem Cancer Research Center in Bologna etwa rät Freunden und der Familie ausdrücklich von künstlich gesüßten Torten, Bonbons und Diätgetränken ab. Er warnt sogar vor Tabletten für Kinder, da diese nicht selten mit Aspartam gesüßt sind. Schlagzeilen machte er mit einer Hiobsbotschaft: Süßstoff könne Krebs verursachen.

Über viele Jahre hat Soffritti Tausende Ratten und Mäuse mit Aspartam im Futter versorgt. Nach dem Tod der Tiere sezierte er sie und entdeckte verschiedene Tumoren: Blut-, Leber- und Lungen- und auch Brustkrebs. Aspartam wird im Körper zu einem Teil zu Methanol umgewandelt, ein nachweislich krebserregender Stoff. Der könnte für die Geschwüre verantwortlich sein, glaubt Soffritti.

Sollte ein Stoff, der mittlerweile aus der Lebensmittelwelt kaum mehr wegzudenken ist, tatsächlich krebserregend sein? Die europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) ist dem Verdacht nachgegangen und hat nun den Wissensstand zu Aspartam neu bewertet. Die Daten des Italieners fielen dabei komplett durch: Weil seine Tiere alt waren, hält die EFSA die Tumoren für alters- und nicht für futterbedingt. Die verwendeten Schweizer Mäuse seien außerdem besonders anfällig für Leber- und Lungenkrebs. Methanol werde schließlich auch vom Körper selbst produziert und sei in den geringen Mengen nicht relevant. Überhaupt weise nur eine Studie am Menschen auf ein erhöhtes Risiko für Blasenkrebs durch Süßstoffe hin, sonst gebe es dafür keine Belege. Das Fazit der Behörde: Der Krebsverdacht ist haltlos.

Auf ähnliche Weise reagiert die EFSA auf zwei Studien, einmal aus Dänemark, einmal aus Norwegen, wonach sich Frühgeburten mit dem Süßstoffkonsum in Verbindung bringen ließen. Der Autor der dänischen Veröffentlichung, Thorhallur Halldorsson vom Statens Serum Institut in Kopenhagen, der diesen Zusammenhang entdeckt haben will, fordert nun weitere Untersuchungen. Die europäische Behörde dreht jedoch den Spieß um. Die vorliegenden Daten belegten noch keinen ursächlichen Zusammenhang, bemängelt sie. Aspartam gilt also bis auf Weiteres als sicher – auch für Schwangere.

Sollte man dennoch vorsichtshalber den guten alten Haushaltszucker nehmen? So viel schaden kann er ja nicht, schließlich essen ihn die Menschen seit über zweieinhalbtausend Jahren. Und schon bei Babys ist die Liebe zum Süßen angeboren. Das zeigt sich immer wieder auf Neugeborenenstationen, wo schreiende Babys mitunter beruhigt werden, indem ihnen ein mit dem Zucker Sucrose getränktes Wattestäbchen in den Mund geschoben wird. Das Kind saugt zufrieden an der Watte. Lange bevor der Mensch zu sprechen beginnt, existiert die Lust auf Süßes.

Doch die Weltgesundheitsorganisation WHO warnt nun sogar vor ihm. Anfang März erst hat sie einen Entwurf vorgelegt, mit dem sie den Kampf gegen Fettleibigkeit und Diabetes verstärken will. Der bislang gültige Richtwert soll halbiert werden. Nur noch fünf Prozent der täglichen Energiezufuhr sollen nach dem Willen der UN-Organisation über die weißen Kristalle gedeckt werden. Auch Honig und Fruchtsaftkonzentrate, die zum Süßen verwendet werden, werden in den Zuckerkonsum eingerechnet. Mehr als sechs Teelöffel oder 25 Gramm Zucker sind demnach ungesund.

Du darfst nur sechs Teelöffel? Das ist ziemlich wenig: Schließlich lauert die süße Verführung überall, in Fruchtsäften, Süßungsmittel, Joghurt, Kuchen und Snacks. „Wenn man all das zuckrige Zeug aus den Supermärkten entfernt, bleibt nur noch ein Zehntel übrig“, sagt Simon Thornley, Biostatistiker von der neuseeländischen University of Auckland. Seiner Erfahrung nach bringen es die meisten Menschen auf vierzig Teelöffel Zucker pro Tag. Wer so viel isst, wird allmählich dick. Der Blutdruck steigt. Die Bauchspeicheldrüse kommt nicht mehr richtig mit dem Übermaß an Kohlenhydraten klar: das metabolische Syndrom setzt ein – eine Art Vorstufe zum Diabetes. Auch die Gefahr von Herz-Kreislauf-Erkrankungen wächst.

Besonders tückisch sind Softdrinks. Diese Erkenntnis hat sich unter Wissenschaftlern inzwischen weitgehend durchgesetzt. Doch die Industrie will das nicht publik machen. Das Deutsche Institut für Ernährungsforschung und die spanische Universität Navarra konnten jüngst zeigen, dass 83,3 Prozent der Übersichtsartikel zu den gesundheitlichen Auswirkungen des Limonadenkonsums zu dem Schluss kommen, dass Softdrinks dick machen. Allerdings nur, wenn die Studienautoren kein Geld von der Zuckerindustrie bekommen. Über 80 Prozent der Forschungen, die über solche Drittmittel finanziert werden, befanden, dass die pappsüßen Getränke nicht dick machen. Mit der Unabhängigkeit der Forschung ist es also nicht weit her. Thornley wundert das nicht: „Die Zuckerindustrie ist so mächtig wie die Ölindustrie.“

Nach bisherigem Konsens schadet Haushaltszucker nur indirekt, indem er Übergewicht begünstigt. Vielleicht richtet er aber auch auf direktem Weg Problematisches an. Nach einer Naschorgie zirkulieren nämlich mehr Entzündungssubstanzen im Blut. Diese bahnen wiederum der Zuckerkrankheit den Weg. Und noch ein Verdacht steht im Raum. Er wird keinen verwundern, der je mit dem dunklen Trieb Bekanntschaft machte, der einen spätnachts alle Küchenschränke durchwühlen lässt auf der Suche nach einem Schokoriegel: „Zucker macht süchtig“, sagt Thornley. „Wenn man einer Naschkatze die Süßigkeiten wegnimmt, entwickelt sie schwere Entzugserscheinungen. Sie ist unkonzentriert und denkt ständig daran, wie sie an den Stoff kommt. Typische Zeichen einer Abhängigkeit.“

Der süße Geschmack spricht im Gehirn die gleichen Belohnungssysteme wie Alkohol an. Die amerikanischen Entwicklungsbiologin Julie Mennella fand heraus, dass Kinder aus problematischen Familien mehr Zucker brauchen als Kinder aus harmonischen Elternhäusern. Kinder, deren Eltern Alkoholiker waren, löffelten sich bis zu vierzehn Teelöffel in ein Glas Wasser – doppelt so süß wie handelsübliche Cola.

Wenn es nach dem Neuseeländer Thornley ginge, gäbe es ein radikales Verbot von Süßigkeiten an Schulen. Er selbst geht mit gutem Beispiel voran. Seit fünf Jahren meidet er Süßes und gönnt sich maximal einen Teelöffel Zucker am Tag. „Am Anfang war es richtig hart. Aber dann fühlt man sich wie neugeboren.“

Helen Hazuda und ihre Kolleginnen aus der Süßstoffforschung stimmen ihm zu. Zumindest auf Limonaden, ob mit Zucker oder Süßstoff, solle man verzichten. „Klug wäre es, einfach Wasser zu trinken.“

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Quelle: http://www.welt.de/print/wams/wissen/article127344520/Du-darfst-nicht.html

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Gruß an die Lobby

TA KI