8 natürliche Alternativen zu Ibuprofen, Paracetamol & Co.


Kopfschmerzen, Fieber und andere Erkältungssymptome nerven besonders, wenn wir zur Arbeit, zur Schule oder zur Uni gehen müssen. Wenn wir uns nicht ins Bett verkriechen können, um zu warten, bis es uns besser geht, greifen wir nur allzu gern zu rettenden Schmerztabletten, z.B. Ibuprofen, Paracetamol oder Aspirin.

Diese lindern die Symptome meist recht schnell, sodass wir in unserem Tagesablauf kaum beeinträchtigt werden. Daran, dass diese künstlich hergestellten Stoffe auch einige Nebenwirkungen auf unseren Körper haben können, denken viele Menschen jedoch gar nicht. Tatsächlich können die Nieren, der Magen-Darm-Trakt und das Herz-Kreislauf-System durch die Einnahme dieser rezeptfreien Medikamente geschädigt werden.

Aber keine Panik, wer nur im Notfall zur Tablette greift und keine Vorerkrankungen hat, muss sich in aller Regel keine Sorgen machen. Jedoch muss es keineswegs immer chemische Medizin sein, wenn wir unserem Körper helfen wollen. Denn gesunde Hilfe stellt auch „Mutter Natur“ zur Verfügung. Um dir einen kleinen Überblick zu verschaffen, präsentieren wir dir 8 natürliche Schmerzmittel, die du alternativ zu Aspirin & Co. verwenden kannst. Zwar kannst du damit keine schweren Schmerzen behandeln, aber Kopfschmerzen, Muskelschmerzen und Co. können prima gemildert und dein Wohlbefinden gesteigert werden.

1. Ingwer

 

Pinterest

Seit dem 9. Jahrhundert wird die scharfe Wurzel der Ingwer-Pflanze hierzulande zum Würzen von Speisen benutzt. Ob gerieben zu Fisch, Fleisch oder süßen Gerichten oder als Erfrischungsgetränk, Ingwer erfreut sich großer Beliebtheit. In den letzten Jahren wurde die Wurzel auch als Heilmittel immer begehrter. Das im Ingwer enthaltene ätherische Öl Gingerol hilft nämlich nicht nur dabei, das Immunsystem zu stärken, sondern es wirkt zudem entzündungshemmend. Gingerol „bekämpft“ das gleiche Enzym im Körper wie das künstlich hergestellte Aspirin, weshalb es deine Kopfschmerzen abschwächen und lindern kann.

Muskel- und Kopfschmerzen wirkst du entgegen, wenn du ein Stück Ingwer mit kochendem Wasser übergießt, dieses für 5 Minuten ziehen lässt und dann ein Baumwolltuch damit tränkst. Ab damit auf die betroffene Stelle und du bist den Schmerz bald los.

2. Kurkuma

Pinterest

Ein enger Verwandter der Ingwer-Pflanze ist ein weiteres Gewürz aus der indischen Küche. Seit etwa 5.000 Jahren wird Kurkuma als heilige Pflanze verehrt. Vor allem die ayurvedische Küche macht sich seine heilende Wirkung zu Nutze. Das im Kurkuma enthaltene Curcumin wirkt entzündungs- und schmerzhemmend, außerdem wirkt es dem Knochenabbau entgegen.

Als Gewürz in Pulverform kannst du Kurkuma vorbeugend in deine Nahrung einbringen. Wenn dich ein akuter Schmerz, beispielsweise während einer Erkältung, stört, kannst du das gelb-orange Wundermittel aber auch in Kapselform einnehmen.

3. Arnika

Pinterest

Arnika ist vielen als Inhaltsstoff von Salben bekannt. Die Wirkstoffe der Pflanze helfen vor allem bei Muskelschmerzen und Arthritis, da die ätherischen Öle der Pflanze antiseptisch und entzündungshemmend wirken. 2001 wurde die Blume sogar zur Arzneipflanze des Jahres ernannt.

Sie sollte – anders als ihre Vorgänger in dieser Liste – aber nur äußerlich angewandt werden. Entweder du kaufst dir eine fertige Salbe, die Arnika enthält, oder du übergießt die Arnika-Blüten mit heißem Wasser und reibst die schmerzende Stelle mit diesem Aufguss ein.

4. Süßholz

Pinterest

Bekannt ist Süßholz vor allem als Grundzutat für Lakritze. Neben dem leckeren Geschmack hat diese Mittelmeerpflanze auch einiges für deine Gesundheit zu bieten. Die in ihr enthaltene Glycyrrhizinsäure wirkt schleimlösend und antibakteriell, sodass sie das perfekte Mittel gegen eine Erkältung ist. Ein Tee aus Süßholz hilft dabei, deinen Hals zu beruhigen, wenn er anfängt zu kratzen und wehzutun.

Wichtig: Sprich vor der Behandlung mit Süßholz vorher unbedingt mit deinem Arzt. Denn die Inhaltsstoffe erhöhen den Blutdruck, den Cortisolspiegel und die Plazentadurchlässigkeit. Während einer Schwangerschaft etwa ist Süßholz auf jeden Fall tabu.

5. Weidenrinde

Pinterest

Schon seit mehreren tausend Jahren setzen Menschen Weidenrinde ein, um die verschiedensten Leiden zu heilen. Mittlerweile ist die Wirksamkeit der Rinde auch medizinisch bestätigt, sodass auch du sie einmal als natürliches Mittel gegen Kopf- und Rückenschmerzen ausprobieren solltest. Dabei soll die Rinde der Silberweide am wirksamsten sein.

Um deinen Kopfschmerz zu lindern, kannst du dir einen Kaltwasserauszug aus Weidenrinde machen. Übergieße also ca. 7 Gramm der Weidenrinde mit 2 Tassen kaltem Wasser. Lass diese Mischung über Nacht bzw. etwa 8 Stunden ziehen und filtere dann die Weidenrinde heraus. Trinke das „Rindenwasser“ zweimal täglich, um Kopfschmerzen und Fieber loszuwerden.

6. Cayennepfeffer

Pinterest

Und noch ein beliebtes Gewürz zum Kochen kann deine Schmerzen lindern: Cayennepfeffer – welcher in Wahrheit kein Pfeffer ist, sondern aus klein gemahlenen Chilischoten der Sorte Cayenne besteht – wirkt entzündungshemmend. Als Salbe, Ölessenz oder Creme kannst du Cayennepfeffer äußerlich anwenden, während du das Pulver, mit Wasser verdünnt, trinken kannst.

Wichtig: Nicht jeder verträgt die Schärfe des Cayennepfeffers. Teste am besten vorher an einer kleinen Portion, ob das starke Gewürz für dich geeignet ist.

7. Baldrian

Pixabay

Baldrian wird schon lange eine beruhigende Wirkung zugesprochen. Jedoch kann das Gewächs noch viel mehr: nämlich die Konzentrationsfähigkeit fördern sowie Kopfschmerzen und sogar Migräne lindern. Um von der schmerzhemmenden Wirkung der Pflanze zu profitieren, rührst du 1/2 Teelöffel Baldrianextrakt in ein Glas mit Wasser und trinkst es langsam, Schluck für Schluck, aus.

Wichtig: Du solltest nicht mehr als 3 Teelöffel Baldrianextrakt pro Tag zu dir nehmen.

8. Pfefferminze

Twitter/AviNaturals

Das aus der Pfefferminzpflanze gewonnene Öl gilt in der traditionellen chinesischen Medizin als Heilmittel gegen Kopfschmerzen. In Studien wurde festgestellt, dass dieses Öl gegen Spannungskopfschmerzen ebenso wirksam war wie andere Schmerzmittel. Gerade für schwangere Frauen ist das zudem kühlende Öl eine super Alternative zu chemischen Medikamenten, da es bedenkenlos angewendet werden kann. Um von der schmerzlindernden Wirkung zu profitieren, trägst du 1-2 Tropfen Öl auf deine Schläfen auf und massierst es mit kreisenden Bewegungen in deine Haut ein.

Wichtig: Achte darauf, dass das Öl nicht in deine Augen gelangt, denn es reizt die Schleimhäute.

Toll, was die Natur alles zu leisten vermag. Probiere doch mal eines der Mittel aus, bevor du das nächste Mal zur Tablette greifst. Bei stärkeren Schmerzen und anderen Symptomen ersetzen die Heilmittel den Gang zum Arzt natürlich nicht. Aber im Alltag sind sie auf jeden Fall die gesündere Alternative.

Quelle

Gruß an die Heilkraft der Natur

TA KI

So hält Aspirin weiße Wäsche für immer weiß. Tschüss Grauschleier!


Egal wie sehr man sich müht, weiße Wäsche richtig zu waschen, irgendwann bekommt sie ihn doch: den gefürchteten Grauschleier. Ist er erstmal da, scheint die Kleidung mit jedem Waschgang mehr und mehr in einem dreckigen Grauton zu versinken. Dabei braucht es nur eine Zutat aus dem Medikamentenschränkchen, um ihm den Garaus zu machen:

Schnapp dir fünf 325-mg Aspirin-Tabletten und löse sie in acht Liter heißem Wasser auf. Du kannst die Tabletten auch zerbrechen, damit sie sich schneller auflösen.

Nun legst du deine ergrauten Kleidungsstücke in die Lösung und lässt sie dort für acht Stunden, am besten einfach über Nacht. Achte darauf, dass alle Kleidungsstücke vom Wasser bedeckt sind. Alternativ kannst du die Tabletten auch direkt zum Waschgang in die Maschine geben, doch die bessere Variante ist es, sie in einem extra Gefäß aufzulösen.

 

YouTube/ModernWife

Nach dem Aspirin-Bad trocknest du die Wäsche oder wäschst sie normal in der Waschmaschine, falls du das vorziehst. Übrigens entfernen die Tabletten auch gelbe Deoflecken und Blut.

Um Blut zu entfernen, musst du das Aspirin jedoch unbedingt in kaltem Wasser auflösen und das Kleidungsstück für rund zwei Stunden einweichen. Blutflecken niemals mit heißem Wasser entfernen, da dadurch das Eiweiß im Blut verklumpt und sich so noch schlechter entfernen lässt!

Im Aspirin ist eine schwache Säure enthalten, die den tollen Effekt hervorruft. Und ein paar Kopfschmerztabletten findet man doch immer im Medizinschrank. So spart man sich getrost den Gang zur Drogerie, um überteuerte Spezial-Reiniger zu kaufen.

Quelle: http://www.genialetricks.de/eine-tablette-fuer-alle-faelle/

Gruß an die, die wissen wozu Pharmaprodukte effektiv einsetzbar sind.

TA KI

Mumijo – Das schwarze Gold der Berge


Mumijo ist ein altes Naturheilmittel aus den Gebirgen Zentralasiens. Wie Mumijo genau entsteht, ist bis heute nicht bekannt. Die meist schwarzbraune harzähnliche Substanz wird in den Bergen des Himalaya gesammelt und soll insbesondere aufgrund ihres hohen Gehalts an Fulvo- und Huminsäuren zahlreiche heilende Wirkungen haben – zunächst auf den Magen-Darm-Trakt, aber auch auf das Gehirn, die Knochen, das Immunsystem und die Fruchtbarkeit. Seine entzündungshemmenden Eigenschaften machen Mumijo ausserdem zu einer grossen Hilfe bei der Wundheilung.

Mumijo – Ein altes Naturheilmittel aus Zentralasien

Mumijo ist eine rätselhafte Substanz. Es gibt sie nur an wenigen Stellen der Erde und nur erfahrene Sammler erkennen bei ihrem Anblick, ob es sich um Mumijo handelt oder nicht. Es ist eine harzähnliche, zähe Natursubstanz mit glatter, glänzender Oberfläche und rauchigem Aroma. Meist ist Mumijo schwarz-braun, doch kennt man auch gelbliche und sogar rote oder blaue Varianten.

Mumijo wurde im alten Russland Maumasil genannt und bedeutet: Das vor Krankheit Schützende. In anderen Regionen wird Mumijo auch als Shilajit bezeichnet. Weitere Namen sind Kao-tun, Brogschaun oder Arakul dshibal. Alle diese Bezeichnungen deuten auf die Herkunft des Mumijos hin und können mit „Ausschwitzung der Berge“ oder „Blut der Berge“ oder auch „Öl der Berge“ übersetzt werden. Denn Mumijo wird insbesondere in Höhlen und Felsspalten Zentralasiens gefunden, insbesondere im Himalaja, Altai und in den Gebirgen Kasachstans

Bei Mumijo handelt es sich um ein sehr altes Naturheilmittel, das in den Ländern seiner Fundstätten seit Jahrtausenden als Heil- und Stärkungsmittel eingesetzt wird und im heutigen Russland eines der wichtigsten Mittel in der Hausapotheke darstellt.

Meist wird Mumijo traditionell mit Honig verabreicht, da der Honig das spezifische Aroma des Mumijo etwas überdeckt. Gleichzeitig will man die Mumijotherapie mit den Heilwirkungen des Honigs kombinieren. Besonders für Kinder ist die Mumijo-Gabe mit Honig eine gute Idee.

Die Entdeckung des Mumijo – Die Sage von der verwundeten Gazelle

Laut einer alten Überlieferung aus Kirgistan soll Mumijo folgendermassen entdeckt worden sein: Ein wohlhabender Khan war mit seinen Gefolgsleuten auf der Jagd nach Wild. Dabei verletzten sie eine Gazelle, die jedoch entkam. Sie suchten das Tier tagelang und fanden es schliesslich in einer sehr grossen und tiefen Höhle. Es schien trotz der Wunden bereits auf dem Weg der Besserung zu sein. Sie sahen, wie es von einem schwarzbraunen Stein leckte und daran auch seine gut heilenden Wunden rieb. Der Khan liess etwas von dem Stein mitnehmen und übergab ihn seinen Ärzten. Ab sofort sollen viele Kranke mit dem mysteriösen Stein – den wir heute Mumijo nennen – geheilt worden sein.

Mumijo im Altertum und Mittelalter

Mumijo gelangte im Laufe der Geschichte auch in die Hände des grossen griechischen Gelehrten des Altertums, Aristoteles (384 – 322 v. Chr.). Gemeinsam mit seinem Schüler, Alexander dem Grossen, erforschte Aristoteles die Wirkungen des Mumijo und fertigte davon auch Aufzeichnungen an.

Viele weitere berühmte Ärzte und Philosophen beschäftigten sich ebenfalls mit Mumijo, etwa der persische Arzt Avicenna. Er schrieb im 11. Jahrhundert, dass Mumijo äusserlich gut bei Wunden und Prellungen helfe, innerlich gut für den Magen und die Atemwege sei und – in die Gehörgänge gegeben – auch bei Ohrentzündungen helfe.

In der traditionellen Volksheilkunde Zentralasiens wird Mumijo inzwischen bei etlichen Leiden eingesetzt – vom Magengeschwür bis zum Knochenbruch. Da Mumijo auch in Indien gefunden wurde und wird, ist es seit langer Zeit genauso im Ayurveda fester Bestandteil vieler Therapien und wird dort bei fast allen chronischen Beschwerden eingesetzt – ob es sich um ein Venenleiden handelt, eine Blasenschwäche oder um Depressionen.

Die Heilwirkungen von Mumijo

Seit Mitte des 20. Jahrhunderts erschienen immer mehr wissenschaftliche Studien – zumeist aus der damaligen Sowjetunion oder Indien – die sich den Heilwirkungen des Mumijo widmeten und auch Erstaunliches feststellten:

Strahlenschutz durch Mumijo

Das sowjetische Militär setzte Mumijo beispielsweise auf den Speiseplan seiner Elitetruppen, um deren körperliche und seelische Belastbarkeit zu stärken und sie unempfindlicher gegen Stress zu machen. Auch die russischen Astronauten erhielten Mumijo. Sie sollten auf diese Weise besser vor der erhöhten Strahlung im All schützen.

Mumijo schützt überdies vor den negativen Auswirkungen radioaktiver Strahlung. Denn als man nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl die Strahlengeschädigten mit Mumijo behandelte, besserte sich ihr Blutbild auffallend.

Schnellere Genesung mit Hilfe von Mumijo

Sowjetische Sportmediziner berichteten ferner von einer zunehmenden Muskelmasse, mehr Kraft und Ausdauer bei Sportlern sowie von einer schnelleren Genesung nach Verletzungen inkl. Knochenbrüchen, wenn Betroffene eine Mumijo-Kur durchgeführt hatten.

In einer Studie in den 1960er Jahren zeigte sich, dass die zweimal tägliche Gabe von 200 – 300 mg Mumijo über 30 Tage hinweg die Heilung von Knochenbrüchen deutlich beschleunigte. Die Knochenkallusbildung trat in der Mumijo-Gruppe durchschnittlich 14 Tage eher ein. Der Gehalt an natürlichem Strontium soll ein massgeblicher Grund für diese Wirkung sein. Denn Strontium aktiviert die Mineralisierung des Knochens, weshalb Mumijo auch in der Schulmedizin gelegentlich bei Osteoporose gegeben wird.

Offenbar soll noch heute in manchen russischen Kliniken Mumijo vor komplizierten chirurgischen Eingriffen verordnet werden, um den Körper entsprechend zu stärken. Selbst der einstige russische Präsidenten Boris Jelzin soll vor seiner Herzoperation in den 1990er Jahren eine Mumijo-Kur durchgeführt haben – so Dr. Wolfgang Windmann, Pharmakologe, Chemiker, Mumijo-Experte und Autor des Büchleins Mumijo – Das schwarze Gold des Himalaya.

Die unterschiedlichen Einsatzgebiete des Mumijo in der Volksheilkunde lassen sich leicht erklären. Denn die meisten Krankheiten haben ihren Ursprung in einem kranken Verdauungssystem und gehen mit Entzündungsprozessen einher. Mumijo nun scheint beide Probleme zu beheben. Es bringt eine entzündungshemmende sowie stark antioxidative Wirkung mit sich und wirkt sich überdies sehr heilend auf den Magen-Darm-Trakt aus.

Mumijo entgiftet – und heilt Magen und Darm

Im Journal of Ethnopharmacology erschien im April 1990 eine indische Studie, die bestätigte, dass Mumijo aufgrund seiner antientzündlichen Wirkung Arthritis und Ödeme bessere und ausserdem bei Magengeschwüren heilend wirke, da es die Magenschleimhaut stärke.

Dr. Windmann beschreibt dazu eine Studie aus zwei St. Petersburger Kliniken. Dort gab man Patienten mit Magen- bzw. Zwölffingerdarmgeschwüren zweimal täglich 200 mg Mumijo – 30 Minuten vor den Mahlzeiten in warmem Wasser aufgelöst. Nach 26 Tagen legte man eine Pause von 10 Tagen ein, bevor man erneut 26 Tage Mumijo gab. Anschliessend waren alle Patienten beschwerdefrei. Nebenwirkungen zeigten sich keine.

Besonders die in Mumijo enthaltenen Huminsäuren sowie die Fulvosäure sind für den Magen-Darm-Trakt eine Wohltat. Die beiden Säuren wirken ähnlich wie Mineral- und Heilerden. Sie adsorbieren Giftstoffe und überschüssige Magensäure, so dass der Darm entlastet wird und sich daraufhin in aller Ruhe regenerieren kann.

Eine iranische Studie aus dem Jahr 2015 bestätigte, dass Mumijo den Magen schützen könne, da die Substanz die Säuremenge im Magen reduziere und auf diese Weise vor säurebedingten Verletzungen der Magenschleimhaut bewahre. Derartige säurebedingte Schleimhautschäden und Magengeschwüre sind nicht selten die Folge vieler Medikamente (z. B. Cortison, Schmerzmittel (z. B. Ibuprofen, Diclofenac, Aspirin u. ä.)).

Die Forscher empfahlen Mumijo hier als Möglichkeit, den Magen vor den Nebenwirkungen dieser Medikamente zu schützen. Normalerweise werden in diesen Fällen Säureblocker verschrieben (z. B. Omeprazol, Pantoprazol u. ä.). Diese jedoch können starke Nebenwirkungen mit sich bringen, wie wir hier beschrieben haben: PPI – Der Teufelskreis der Säureblocker

Auch bei Hämorrhoiden kann Mumijo eingesetzt werden. Dazu gibt es in manchen Apotheken auf Bestellung Mumijo-Zäpfchen. Diese wirken juckreizstillend, entzündungshemmend, zusammenziehend und schleimhautaufbauend – und versorgen folglich mit allen Eigenschaften, die es (neben einer entsprechenden Ernährung) zur Heilung eines Hämorrhoidalleidens braucht.

Mumijo reguliert die Blutfettwerte und reduziert oxidativen Stress

Eine weitere Studie aus Indien zeigte im Oktober 2003 an freiwilligen Studienteilnehmern, dass sich die Einnahme von 2 Gramm Mumijo täglich über 45 Tage hinweg äusserst positiv auf die Blutfettwerte auswirkte und zudem den Antioxidantienstatus der Probanden deutlich verbesserte.

Mumijo: Ein Mittel gegen die Höhenkrankheit

Im Januar 2010 erschien im International Journal of Ayurveda Research eine Untersuchung zum Thema Höhenkrankheit. Die Höhenkrankheit kann auftreten, wenn man sich in Höhen ab 4000 Meter begibt. Sie geht mit Sauerstoffmangel, Schlaflosigkeit, Lethargie, Appetitmangel, demenzähnlichen Symptomen bis hin zu Ödemen im Gehirn (Höhenhirnödem) einher.

Diese Probleme – die lebensbedrohlich werden können – entstehen aufgrund des in grossen Höhen herrschenden niedrigeren Luftdrucks, den grossen Temperaturschwankungen zwischen Tag und Nacht, den üblicherweise starken Winden und der hohen Intensität der Sonnenstrahlung.

Mumijo verbessert hier nun die körpereigene Fähigkeit, mit höhenbedingtem Stress klar zu kommen, optimiert die Nährstoffaufnahme über den Darm und stimuliert gleichzeitig das Immunsystem. Auf diese Weise kann Mumijo dabei helfen, die chronische Müdigkeit und Lethargie zu überwinden, die mit der Höhenkrankheit für gewöhnlich einhergehen. Mumijo wird daher als Nahrungsergänzung empfohlen, wenn man in grosse Höhen reist oder reisen muss.

Mumijo erhöht die Fruchtbarkeit und Samenqualität

Schon im 12. Jahrhundert hatte der damals angesehene Arzt Muhammed Tabib geschrieben, dass Mumijo die Fruchtbarkeit des Menschen erhöhen könne und sogar Frauen, die als unfruchtbar galten, plötzlich Kinder gebären könnten, wenn sie Mumijo (gemeinsam mit Karottensaft) einnähmen. Ganz so sensationell sind die Ergebnisse entsprechender aktueller Studien zwar nicht, doch zeigt Mumijo auch in Sachen Fruchtbarkeitsstärkung durchaus eine beeindruckende Wirkung.

Im Jahr 2010 erklärten Forscher im Fachmagazin Andrologia, wie Mumijo die Spermienqualität bei 28 ursprünglich unfruchtbaren Männern verbessern konnte. Die Männer erhielten 90 Tage lang zweimal täglich je 100 mg Mumijo in einer Kapsel zum Einnehmen.

Nach Ablauf der drei Monate zeigte sich, dass die Männer über 60 Prozent mehr Spermien hatten und die Spermienbeweglichkeit deutlich zugenommen hatte. Auch der zuvor erhöhte oxidative Stresspegel in den Spermien nahm ab, während der Testosteronspiegel stieg. Gleichzeitig blieben die Nieren- und Leberwerte völlig normal, so dass Mumijo als vollkommen sicher und ungefährlich eingestuft wurde.

Mumijo stärkt das Immunsystem

Aus Beobachtungen weiss man ferner, dass Mumijo auf das Immunsystem eine stärkende und stimulierende Wirkung hat. Wer regelmässig Mumijo nimmt, erleidet z. B. seltener Infekte der Harnwege sowie auch seltener Infekte der Atemwege und der Ohren. Wer unter chronischem Stress leidet, der zu den immunschwächenden Faktoren zählt, kann ebenfalls Mumijo nehmen, um auf diese Weise die Schwächen des Immunsystems zu kompensieren und weniger stressanfällig zu werden.

Die Entstehung von Mumijo – noch immer ungeklärt

Wie Mumijo genau entsteht und ob es nun rein pflanzlich ist oder doch auch tierische Bestandteile enthält, ist noch nicht vollständig geklärt. Man weiss nur, dass zur Entstehung von Mumijo offenbar eine intensive und lange Sonneneinstrahlung erforderlich ist, die Luft besonders sauber sein muss und in der Region bestimmte Pflanzen (z. B. Wolfsmilchgewächse) vorkommen müssen.

Jene Wissenschaftler, die der Meinung sind, Mumijo sei etwas rein Pflanzliches, geben an, dass in Mumijo Stoffe enthalten sind, die es nur im Pflanzenreich nicht aber im Tierreich gäbe, z. B. Alkaloide und Faserstoffe.

Die Theorie, Mumijo enthalte auch tierische Komponenten (fossile Exkremente), ist dagegen kaum haltbar. Denn Mumijo wird auch in Höhen von über 4000 Metern gefunden, wo es keine Tiere gibt, die zu einer derartigen Exkrementansammlung beitragen könnten. Auch müssten dann in Mumijo viel mehr typisch tierische Inhaltsstoffe enthalten sein, als es augenblicklich der Fall ist. Denkbar ist, dass die wenigen gefundenen tierischen Bestandteile auch auf eine Verunreinigung der untersuchten Proben zurückgeführt werden könnten – so Dr. Windmann in seinem Mumijo-Buch.

Windmann zitiert jedoch eine Definition des Mumijo aus dem Jahr 1995, die wohl bis heute noch Gültigkeit hat (und auch bei Wikipedia erscheint): Mumijo sei

ein komplexes hochmolekulares organisch-mineralisches Stoffwechselprodukt aerober Mikroorganismen, entstanden aus dem Verwesungsprozess von Pflanzenresten, Flechten und Harzen aus den Wurzeln der Tanne, Fichte und Kiefer.“

Daneben ist wiederum bekannt, dass es – je nach Fundort – ganz unterschiedliche Mumijoarten geben kann. Sie unterscheiden sich in Bezug auf Konsistenz (mal verkrustet, mal flüssig bis wachsartig) und die Zusammensetzung (mal aus Flechten, dann wieder aus Algen oder aus Wurzelsäften).

Es wundert daher bei den beschriebenen Unsicherheiten und Diskussionen um die genaue Zusammensetzung von Mumijo nicht, dass in der Vergangenheit immer wieder auch Fälschungen oder Produkte minderwertiger Qualität auf den Markt kamen. Mit einer mumijoähnlichen Substanz aus der Antarktis wurden sogar bereits erste Studien durchgeführt, die zeigen, dass es vielleicht gar nicht das EINE WAHRE Mumijo gibt…

Mumijo aus der Antarktis

Im Jahr 2011 las man im Fachmagazin Evidence-Based Complimentary And Alternative Medicine, dass ein mumijoähnliches Material in grossen Mengen in der Antarktis auffindbar sei. In diesem Fall handelte es sich jedoch eindeutig um ein tierisches Produkt, nämlich um ein fossiles Magenöl antarktischer Schneesturmvögel.

Das antarktische Mumijo nun habe immunstärkende, antiallergische und überdies neuroprotektive Wirkungen. Es aktiviere das Nervenzellwachstum und verhindere das Absterben der Nervenzellen durch senile Plaques, wie sie bei Demenz häufig gefunden werden.

Angespornt von diesen Untersuchungen wollten Forscher ein Jahr später wissen, ob das „echte“ (also zentralasiatische) Mumijo – gemeinsam mit B-Vitaminen – bei der Alzheimer-Prävention hilfreich sein könnte und sind der Meinung, dass dies durchaus der Fall ist, so dass die genannte Kombination ein wertvolles Nahrungsergänzungsmittel sei, das bei der Prävention der Demenz eingesetzt werden könnte.

Die Gewinnung von Mumijo

Nur speziell ausgebildete Sammler suchen in den Gebirgen nach Mumijo. Es handelt sich dann um sog. Rohmumijo, das anschliessend erst gereinigt und aufbereitet werden muss. In preiswerten Produkten ist manchmal auch einfach nur das gemahlene Rohmumijo in Kapseln gefüllt. Zwar kann man diese Mumijopräparate als ganzheitlicher betrachten. Die Heilwirkung jedoch soll beim gereinigten Mumijo deutlich stärker sein. Auch wachse sie mit der Qualität des Reinigungsverfahrens noch weiter. Dieses sollte selbstverständlich ohne bedenkliche Lösungsmittel durchgeführt werden.

Die Zusammensetzung von Mumijo

In Mumijo finden sich

  • anorganische Bestandteile:
    • Mineralien
  • organische Bestandteile:
    • Fulvosäuren
    • Huminsäuren
    • Aminosäuren (der Anteil soll bei teilweise über 20 Prozent liegen)
    • Vitamine in Spuren
    • typisch pflanzliche Stoffe, wie z. B.
      • Alkaloide
      • Pflanzliche Fette
      • Ätherische Öle
      • Wachse
      • Polyphenole

Mumijo – Dosierung und Anwendung

Meist nimmt man bei Krankheiten täglich zwei- bis dreimal jeweils 200 bis 300 mg Mumijo in Kapselform etwa 30 Minuten vor den Mahlzeiten. Nach etwa 20 bis 30 Tagen legt man eine zehntägige Pause ein und nimmt dann weitere 20 bis 30 Tage Mumijo ein.

Vorbeugend kann man auch dieses Einnahmeschema anwenden: Zehn Tage Mumijo, fünf Tage Pause, zehn Tage Mumijo, fünf Tage Pause, zehn Tage Mumijo. Dann legt man eine Pause von 20 Tagen ein und beginnt von vorn.

Kinder bis 14 Jahren nehmen die Hälfte der Dosis ein, Kinder über 14 Jahren nehmen die Erwachsenendosis ein.

Denken Sie immer an einen ausreichenden zeitlichen Abstand zwischen Mumijo und anderen Medikamenten (2 bis 3 Stunden – bzw. in Absprache mit dem Arzt), da Mumijo u. U. die Wirkung der Medikamente abschwächen könnte.

Für die äusserliche Anwendung gibt es Mumijolösungen oder auch Mumijocremes. Diese können bei Hautverletzungen die Wundheilung beschleunigen.

Für weitere Informationen und Anwendungsmöglichkeiten von Mumijo empfehlen wir das kleine Buch Mumijo – Das schwarze Gold des Himalaya von Dr. Wolfgang Windmann.

(…)

Quelle: https://www.zentrum-der-gesundheit.de/mumijo.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

6 effektive und natürliche Alternativen zu Ibuprofen


6 Alternativen

Es gibt mehrere Gründe zu vermeiden, Aspirin oder Ibuprofen häufig zu nehmen. Sie können nach Alternativen suchen, wenn Sie Schmerz haben, aber lieber herkömmlichen Arzneimitteln fernbleiben. Andererseits könnten Sie jemand sein, der gerade von den potenziellen Gefahren erfahren hat, die mit der Einnahme des Aspirins und Ibuprofen regelmäßig auftreten und zu etwas anderem bereit sind. Ibuprofen und Aspirin sind mit Anämie, DNA-Schädigung, Herzerkrankung, Gehörverlust, Hypertonie, Fehlgeburt und sogar Grippesterblichkeit in Verbindung worden (das sind gerade mal 7 von mehr als 24 nachteiligen Gesundheitseffekten, die damit im Zusammenhang stehen).

“Langfristiger hochdosierter Gebrauch von schmerzstillenden Mitteln, wie Ibuprofen oder Diclofenac, ist in Bezug auf die Gefahr von Herzanfällen ‚ebenso gefährlich‘ wie der Gebrauch des Rauschgifts Vioxx, das wegen seiner potenziellen Gefahren zurückgezogen wurde.” (Reuters)

synthetische PillenObwohl es einige nachteilige gesundheitliche Auswirkungen gibt, die mit Ibuprofen in Zusammenhang stehen, hören wir nicht auf, es in riesengroßen Mengen einzunehmen, weil wir eine Gesellschaft sind, häufig gewöhnt an schnelle Lösungen und kurzfristige Resultate. In Übereinstimmung mit verschiedenen aufgezeichneten Statistiken, wurden allein 1998 mehr als 500.000 Pfund Azetylsalizylsäure (der Hauptbestandteil, der im Aspirin verwendet wird) in den Vereinigten Staaten hergestellt. Diese Menge ist jetzt wahrscheinlich noch größer. Der Gebrauch solcher Arzneimittel kann zurückgeführt werden auf eine kulturelle Konditionierung, bei der wir vergessen, gutes Essen zu schätzen, auf unseren geistigen und emotionalen Zustand achtzugeben, so wie auf unseren physischen Körper.

Die natürliche Methode

Viele von uns könnten überrascht sein zu erfahren, dass die meisten herkömmlichen Arzneimittel aus natürlichen Quellen inspiriert wurden. Pharmaunternehmen werden Tests und Studien über die Wirksamkeit von einer natürlichen Substanz für eine bestimmte Krankheit durchführen. Sobald sie erfahren, dass die Ergebnisse gut sind, werden sie eine synthetische Version des gleichen Stoffes erstellen und patentieren, damit es verkauft werden kann. Manchmal kann die synthetische Version schneller wirken, und je nachdem, ob Sie eine Version mit sehr geringer Qualität der natürlichen Substanz verwenden, kann die synthetische sogar viel besser funktionieren. Die Gesundheitskosten jedoch, die mit den synthetischen Versionen entstehen, lohnen meist nicht den kleinen Vorteil, der eintreten kann oder auch nicht. Da die Natur uns bereits mit allem versorgt, was wir benötigen, um mit unseren möglichen Beschwerden umzugehen – warum versuchen wir sie nicht als beste Lösung für den Körper, gegenüber den synthetischen Varianten?

1. Weiße Weidenrinde: Dieses Kraut war das ursprüngliche Aspirin. Es enthält eine Substanz namens Salicin, die sich im Magen zu Salicylsäure verwandelt. Salicylsäure ist der Hauptbestandteil des Aspirins und hat irritierende Wirkungen auf den Magen, wenn es synthetisch verwendet wird. Weiße Weidenrinde ist wirksam in der Linderung von Schmerz, Entzündung und Fieber. Die empfohlene Dosis ist 1 bis 2 Pipettenfüllungen der Weißen Weidenrinden-Tinktur täglich.

Peperoni2. Capsaicin: Dieses Heilmittel wird gegenwärtig hauptsächlich wirksam angewendet in der Verringerung von Nerven-, Muskel- und Gelenkschmerzen durch die Wirkung einer Chemikalie im Körper, die als Substanz P bekannt ist, die Schmerzsignale zum Gehirn überträgt. Es kommt oft in Gel- oder Cremeform vor und mit einer Vielfalt an Wirkstoffen. Dieses Heilmittel kann drei bis vier Mal täglich verwendet werden. Da Capsaicin aus Chilipfeffer gewonnen wird, haben Erstbenutzer bei anfänglicher Anwendung einen leicht stechenden Schmerz gemeldet. Der verringert sich und verschwindet meist beim weiteren Gebrauch.

Boswellia3. Boswellia: Sie ist auch als „indischer Weihrauch“ bekannt und als eine Ergänzung und aktuell als Creme erhältlich. Es enthält entzündungshemmende Eigenschaften, die von den Boswelliasäuren herrühren, welche aus dem Baum extrahiert werden. Sie verbessert den Blutfluss zu den Gelenken und verhindert Entzündungen durch das Eindringen weißer Blutkörperchen in beschädigtes Gewebe. Die empfohlene Dosis bei Schmerzen ist zwischen 450 und 750 mg täglich für 3 bis 4 Wochen.

Katzenkralle4. Katzenkralle: Auch bekannt als Uncaria tomentosa oder Una de gato wächst die Katzekralle in Südamerika und ist bekannt, ein entzündungshemmende Reagenz zu enthalten, das im Blockieren der Produktion des Hormons Prostaglandine hilft, das zu Entzündungen und Schmerz innerhalb des Körpers beiträgt. Die vorgeschlagene Dosis für Katzenkralle sind Kapseln von 250 bis 1.000 Mg, ein bis dreimal täglich. Wenn man zu viel an einem einzelnen Tag nimmt, kann das zu Diarrhoe (Anm.: Durchfall) führen.

5. Omega-3-Fettsäuren: Die Omega-3-Fettsäuren sind dafür bekannt, entzündungshemmende Eigenschaften zu besitzen, die vorteilhaft für Menschen sind, die an Arthritis, anderen entzündlichen Gelenkerkrankungen und entzündlichen Darmerkrankungen leiden. Zusammen mit ihren Schmerz- und entzündungshemmenden Eigenschaften sind sie auch bekannt für die Risiko-Minimierung von Herz-und Kreislauferkrankungen. Dies ist nicht nur hilfreich für Menschen mit rheumatischer Arthritis, die ein erhöhtes Risiko für kardiovaskuläre Erkrankungen ist, es hilft auch dabei, die Todesursache Nummer eins in der Welt – die Herzerkrankung zu stoppen. Die empfohlene Dosis für Omega-3-Fettsäuren, wie beispielsweise Fischöl, ist 1.000 mg täglich.
Veganer, die auf der Suche nach diätetischem Omega 3 sind, können Hanfsamen, Chia-Samen, Leinsamen, verschiedene Beeren, Seetang, Blattgemüse und weiteres versuchen.

6. Kurkuma: Zuweilen auch bezeichnet als Tumeric ist Kurkuma ein Bestandteil der Heilpflanze Tumeric und als ein starkes schmerzstillendes Mittel bekannt. Wie Capsaicin hilft es, Schmerzsignale zu blockieren, die zum Gehirn laufen. Studien haben gezeigt, dass Kurkuma wirksam ist beim Auftreten von Schmerzen, sogar chronischen Schmerzen und, wenn es zum Behandeln rheumatischer Arthritis kommt. Eine empfohlene Dosis ist 400 bis 600 mg dreimal täglich eingenommen bei Schmerz und Entzündung.
Wie man auch herausgefunden hat, ist Kurkuma ebenso wirksam gewesen wie Prozac in der Behandlung von Depression, jedoch ohne schlimme Nebenwirkungen.

Warum Schmerzen?

Ich finde, dass es wichtig ist sich zu erinnern, dass manchmal, wenn wir die Erfahrung des physischen Schmerzes haben, es mehrere Gründe geben kann, warum er da ist. In unserer Gesellschaft fühlen wir Schmerz und wollen es sofort loswerden, wir denken nicht daran herauszufinden, warum wir den Schmerz haben könnten. Schmerz kann aus verschiedenen Gründen im Körper als einfache physische Beschwerden bis hin zu emotionalen Spannungen auftreten. Beim nächsten Mal, wenn Sie Schmerz fühlen, denken Sie daran, sich einen Moment Zeit zu nehmen und sich zu entspannen. Setzen Sie sich mit Ihrem Körper in Verbindung und fühlen Sie, was los ist. Je mehr wir uns mit unserem körpereigenen Bewusstsein in Kontakt treten, desto mehr erfahren wir darüber, was in uns diese Beschwerden verursacht hat. Schmerz ist wie die Art von Mutter Natur, die uns sagt, dass manches, das möglicherweise transformiert werden müsste, ausschließlich physisch oder sogar etwas Emotionales ist. Es gibt sehr viel, das wir aus unseren Erfahrungen lernen können, wenn wir ihnen Aufmerksamkeit schenken.

Übersetzt von Frank

Quellen:
http://www.collective-evolution.com/2014/06/07/6-effective-natural-alternatives-to-ibuprofen/
http://www.ncbi.nlm.nih.gov
http://www.reuters.com/article/2013/05/29/us-painkillers-risks-idUSBRE94S1FV20130529

Bildquellen:
peruvillage.com
collective-evolution.com
de.wikipedia.org

Quelle: http://www.oppt-infos.com/index.php?p=6_effektive_und_natuerliche_alternativen_zu_ibuprofen

Bombenangriff in der Zelle- Antibiotika und die Gefahr der Antibiose


ANTI-BIO-tika 1ANTI-BIO-tika 2ANTI-BIO-tika 3Quelle:http://lyme-borreliose-hamburg.de/Veroeffentlichungen/Marlene_Kunold_COMED_06-2011.pdf

Gruß an die, die mehr wissen

TA KI