Britische Zeitung: Douma-Gasangriff fand nicht statt


Der Britische Independent hat einen Life-Reporter in Douma, wo laut Nato-Angaben Assad „Gaskrieg gegen sein eigenes Volk“ führen soll. Robert Fisk fand dafür KEINE Belege, aber vieles was für eine Kriegslüge der White Helmets spricht.

Von Tim Mahoney – Diese „medizinische Helfertruppe“, die viele für eine vom Westen finanzierte Propagandakompanie halten, soll nach Zeugenaussagen den Gasangriff simuliert haben -und dabei sogar Menschenleben in Gefahr gebracht haben.

White Helmets-Leute kamen laut Fisk-Bericht während der Luftangriffe auf die Islamisten in einen Bunker gerannt, versetzten die dort ausharrenden Zivilisten mit lauten Rufen „Gasangriff! Gasangriff!“ in Panik und begannen mit Wasser imaginäres Gas aus ihren Augen zu „waschen“. Die Bilder davon gingen durch die Westmedien und lieferten Trump, May und Macron ihren Kriegsgrund.

Der Independent tut in seiner Darstellung alles, den Bericht seines Reporters vor Ort, Robert Fisk, herunter zu spielen und macht schon im Titel daraus die „Zweifel nur eines einzigen Doktors an der Chemie-Attacke“. Der ellenlange Text kommt erst gegen Ende langsam mit der Wahrheit heraus, dass auch Independent-Mann Fisk Zweifel an der Version der Westmedien bekommen hat. Dr. Assim Rahaibani war vor Ort und sagt, die Menschen litten nicht unter Giftgas, sondern unter Sauerstoffmangel im überfüllten Bunker. Die Waschungen der White Helmets offenbaren sich damit als medizinisch unnütze, reine Propagandaaktion, ihr ein Panik stimulierendes „Gas“-Geschrei als lebensgefährlich für die dort in Luftknappheit festsitzenden, verängstigten Menschen.

Ferner beschreiben Einwohner Doumas, die nicht mit den Islamisten bzw. (laut syrischer Regierung) Terroristen, vor Assad flohen, ein Terrorregime der Assad-Gegner, die sich Bunkeranlagen von der Bevölkerung in Sklavenarbeit bauen ließen.

Entdeckt hat die Britische Enthüllung F.Rötzer soeben in Telepolis, auch erst am Ende eines Artikels über Kriegslügen „Alternative Fakten…“ und mit der Einschränkung „scheint sich zu bestätigen“:

Interesssant ist der Bericht von Robert Fisk über Douma. Er scheint zu bestätigen, dass es keinen Chemiewaffenanschlag gegeben hat. (Florian Rötzer)

Quellen:

attack-gas-douma-robert-fisk-ghouta-
damascus-a8307726.html

Quelle: http://www.neopresse.com/medien/britische-zeitung-douma-gasangriff-fand-nicht-statt/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

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Training für den dritten Weltkrieg?


Nach dem jüngsten Raketenangriff der Westmächte auf Syrien bestimmen Überraschung und Erleichterung viele Artikel und Kommentare. So hat die „Welt am Sonntag“ getitelt: „Das ist nicht der dritte Weltkrieg“. Was aber sollte dieser auf den ersten Blick völlig sinnlose Angriff bewirken?

Von den über 100 Marschflugkörpern und Raketen, die bei dem jüngsten Angriff auf Syrien abgefeuert wurden, sind die meisten abgefangen worden. Drei unbedeutende Ziele wurden getroffen, drei Personen wurden verletzt. Das ist anscheinend alles.

Unter falscher Flagge

Als Romanautor versuche ich immer, verschiedene Ereignisse, die auf den ersten Blick nichts miteinander zu tun haben, in mögliche Kausalbeziehungen zu bringen. In meinem Kopf baut sich dadurch ein erschreckendes Szenario auf. Soll ich darüber schreiben? Vielleicht beruht alles nur auf meiner überspannten Phantasie, die nichts mehr fürchtet als einen kurz bevorstehenden dritten Weltkrieg, der das Ende der Menschheit bedeuten würde.

Und dann lese ich heute einen Artikel über den ehemaligen Präsidenten der UdSSR, Michail Gorbatschow, der sagt: „Der Raketenangriff auf Syrien ist nur Vorbereitungstraining.“

Nun schreibe ich also doch. War der Raketenangriff auf Syrien eine Operation unter falscher Flagge, bei der es in Wirklichkeit um etwas ganz Anderes ging als um Syrien, Assad oder Giftgas?

Testumgebung Syrien

Vor einem Jahr fand ein erster Raketenangriff auf Syrien statt – mit 59 Marschflugkörpern. Russland wurde über diesen Schritt vorgewarnt. Dies könnte ein erster Test der russischen Luftabwehrsysteme gewesen sein, dessen Ablauf von den Amerikanern sicherlich minutiös aufgezeichnet wurde.

Der zweite Raketenangriff auf Syrien vom 14. April wurde mit über 100 Marschflugkörpern durchgeführt. Russland wurde über diesen Schritt nicht vorgewarnt, es war also ein Test quasi unter echten Kriegsbedingungen.

Die französischen Schiffe haben nicht oder kaum geschossen. Aus welchem Grund waren sie vor Ort? Die britischen Schiffe haben anscheinend nur ihre Munition verschossen und kein Ziel getroffen. Aus welchem Grund waren sie wirklich vor Ort? Eigenartig war die Erklärung von US-Präsident Trump, der überbetont deutlich von seinen „smarten“ Raketen sprach. Diese sind also klug – sehr klug.

Vor diesem Hintergrund kommt das von Gorbatschow genannte „Vorbereitungstraining“ ins Spiel. Diente der Angriff auf Syrien vor einem Jahr der Analyse der russischen Luftabwehrsysteme und der Entdeckung von möglichen Schwachstellen? Sollte es so sein, dann war der Angriff vom 14. April ein Test mit klugen, das heißt auf vermutete Schwachstellen der russischen Luftabwehr ausgerichteten Raketen. Dieser Ablauf entspricht exakt den Testläufen für neue Großrechnersoftware, bevor sie in einer Produktionsumgebung angewendet wird.

Schwachstellen der Luftabwehr

Jede effektive Luftabwehr ist heute von Software gesteuert, um vielseitige Aufgaben in kürzester Zeit erledigen zu können. Leider weist jede Software logische Fehler und Programmierfehler auf, weil sie von Menschen programmiert wird. Das kenne ich aus meiner fast 40-jährigen Erfahrung als Programmierer von Großrechneranlagen und Serversystemen.

Selbst eine auf Herz und Nieren geprüfte Software enthält etwa bei jedem zweitausendsten Programmschritt einen Fehler. Das sind nur 0,5 Promille, es klingt nicht nach viel – ist es aber doch!

Zum Vergleich: Die erste Version von Windows XP enthielt über 25.000 Programmierfehler. 99,9 Prozent davon sind harmlos. Aber die übrigen 25 Fehler sind so gravierend, dass sie das gesamte System instabil werden lassen und zum Absturz bringen – „blue screen“.

Fehleranalyse im Pentagon

Ich bin mir inzwischen sicher, dass im Pentagon eine minutiöse Auswertung des Raketenangriffs per Großrechner stattfindet – eine virtuelle Nachbildung im 3D-Raum, die jede Bewegung jeder Rakete zentimetergenau abbildet, inklusive aller Bewegungen und Reaktionen der russischen Luftabwehr. Möglicherweise dienten die britischen und französischen Einheiten der Ortung und Aufzeichnung von Funkfrequenzen und Funksignalen.

Einige wenige der Marschflugkörper dürften so umprogrammiert und mit zusätzlichen Modulen ausgestattet worden sein, dass sie vermutete Schwachstellen der russischen Luftabwehr ausnutzen können. Natürlich dürften längst nicht alle modifiziert worden sein, weil das den Russen aufgefallen wäre. Aus der Analyse der modifizierten Raketen im Vergleich zu den nicht modifizierten kann man ablesen, inwieweit die neue Steuerungssoftware wirklich „smarter“, also intelligenter ist.

Katastrophenvorbereitung

Sollte es wirklich so sein, dann war der letzte Angriff auf Syrien in der Tat nur ein „Training, bevor wirklich zu schießen begonnen wird“, wie Michail Gorbatschow es ausdrückt.

Sollten die Westmächte tatsächlich eine gravierende Schwachstelle in der Programmierung der russischen Luftabwehr gefunden haben, dann ließe sich diese generell ausnutzen, und nicht nur in Syrien. In diesem Fall müsste man die Aussage der „Welt am Sonntag“: „Das ist nicht der dritte Weltkrieg“, modifizieren in: „Das war der finale Test vor dem dritten Weltkrieg.“

Gebe Gott, dass ich mich irre! Wenn nicht, wird kein Mensch die Katastrophe überleben, an der die USA, die EU und die Nato herumzünde

Quelle: https://de.sputniknews.com/kommentare/20180416320355762-syrien-raketenschlag-vorbereitung-auf-weltkrieg/

Gruß an die Friedlichen

TA KI

Ohne Genehmigung durch das Parlament: Britische U-Boote auf dem Weg nach Syrien


Ohne Genehmigung durch das Parlament: Britische U-Boote auf dem Weg nach Syrien

Die britische Flagge vor der HMS Ambush, Gibraltar, 21. Juli 2016.

Heute berät das britische Kabinett über einen möglichen Militärschlag in Syrien. Theresa May aber hat britische U-Boote bereits angewiesen, sich auf den Weg nach Syrien zu machen. Man wolle bald bereit sein, Raketen abfeuern zu können, heißt es aus London.

Der Daily Telegraph berichtet, dass es bereits Donnerstag Nacht zu einem britischen Militärschlag kommen könnte. Die US-amerikanische Gruppe der Flugzeugträger USS Harry S. Truman ist noch weit entfernt von der Küste Syriens. Erst in einem Monat werden die Schiffe ihren Bestimmungsort erreichen. Die britischen U-Boote hingegen nehmen bereits Kurs auf Syrien, angeordnet von Premierministerin Theresa May – ohne die Zustimmung ihres Parlaments. 

Neben den Briten könnten sich die Amerikaner im Fall eines Schlags gegen Assad auch auf die Franzosen stützen. US-amerikanische Kampfjets sind bereits in der Region. Die Presse beschwört unterdessen schon den nächsten Weltkrieg herauf. Begründet wird ein möglicher Angriff der Koalition mit dem vermeintlichen Giftgasangriff auf Duma, für welchen immer noch die Beweise fehlen.

Aus Washington hieß es nach den Drohungen vonseiten des US-Präsidenten Donald Trump, dass ein Militärschlag nicht die einzige Option sei. Sarah Sanders:

Es ist sicher eine Option, aber das heißt nicht, dass es die alleinige Option ist.

Quelle: https://deutsch.rt.com/international/68233-britische-u-boote-auf-weg-nach-syrien/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Westlicher FAKE-NEWS-KRIEG in Syrien kann zu ATOMKRIEG gegen Russland ausarten! Merkel & Co. mischen eifrig mit!



Die Welt vor einem Atomkrieg!

Mit Fake News treibt der Westen die Katastrophe voran!

Bundesregierung darin verwickelt!


Unfassbar, was sich da vor den Augen der Weltöffentlichkeit alles abspielt!

Syrien, Russland und dem Iran ist es nach jahrelangen Kämpfen endlich gelungen, die Terrormiliz Islamischer Staat weitgehend zu besiegen. Dabei sah der Westen, angeführt durch eine Koalition der US-Amerikaner, mehr als schlecht aus.

Das kann und darf so nicht bleiben, geht es nach den Lenkern westlicher Staaten. Deshalb will jetzt, nachdem überwiegend die Russen salopp gesagt, die „Drecksarbeit“ gemacht haben, die westliche Allianz Syrien „bestrafen“. Und zwar für einen MUTMASSLICHEN Giftgasangriff im syrischen Duma.

MUTMASSLICH!

Es ist noch nichts geklärt, die Organisation für ein Verbot von Chemiewaffen (OPCW) will erst in Kürze Experten nach Duma schicken, um einen möglichen Angriff mit Chemiewaffen zu untersuchen.

Und selbst der russische Außenminister Sergej Lawrow und die Assad-Regierung haben die Chemiewaffenexperten zu Untersuchungen aufgerufen!

Also gerade jene, die für einen solchen Giftgas-Angriff verantwortlich sein sollen!

Was für ein perfides Spiel, das der Westen da spielt!

In den westliche Mainstream-Medien wird davon berichtet, dass Russland im Weltsicherheitsrat Veto gegen eine Untersuchung einlegte, wer für den jüngsten mutmaßlichen Giftgasangriff verantwortlich sei.

Das stimmt.

Aber genauso stimmt die Information, die Ihnen weitgehend vorenthalten wird: Die USA und andere Staaten verhinderten den russischen Vorstoß, dass der Sicherheitsrat nach einer Untersuchung selbst eine Schuld zuweist.

Und die Bundesregierung? Wie reagiert diese?

Wie kann es auch anders sein, Amerikas „Hündchen“ hechelt seinem „Herrn“ natürlich nach und könnte damit Deutschland in einen verheerenden Krieg treiben, wie ich noch erläutern werde:

In Berlin sagte Regierungssprecher Steffen Seibert, bei dem „Giftgaseinsatz deuten die Umstände auf die Verantwortlichkeit des Assad-Regimes hin“. Russland dürfe nicht länger eine Untersuchung von Chemiewaffeneinsätzen in Syrien blockieren.

 

Die Bundeskanzlerin selbst äußerte sich gestern:

Angela Merkel hält die Nachweise des angeblichen Einsatzes von chemischen Waffen in der Stadt Duma für überzeugend. Diese Auffassung hat sie bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko am Dienstag geäußert.

„Ich glaube, dass die Evidenz, dass dort Chemiewaffen eingesetzt wurden, sehr, sehr klar und sehr deutlich ist“, sagte sie.

„Das kann auch meinetwegen nochmal nachgeprüft werden. Aber das hilft uns bei der Verurteilung des Falles jetzt nicht weiter“, fügte sie hinzu.

Also auch Merkel sagt, sie halte die Nachweise für „überzeugend“.

Ja was heißt das denn? Erstmal muss doch alles nachgeprüft werden und dann kann man zu einer solchen Überzeugung kommen!

Mit diesen Worten also wollen uns Merkel & Co. Deutschlands Beteiligung an einem Krieg in Syrien, vielleicht sogar gegen die Atommacht Russland, verkaufen!

Unfassbar!!!

Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten dazu:

Hintergrund der scharfen Rhetorik ist der Kampf um Ost-Ghouta. Dort sind die internationalen und islamistischen Söldner weitgehend in die Defensive geraten, halten jedoch die Stadt Duma und leisten der Syrischen Armee weiter Widerstand.

Zuvor hatten mehrere von den USA, Großbritannien und Frankreich finanzierte Organisationen sowie die islamistische Söldner-Tuppe Dschaisch al-Islam behauptet, die Syrische Armee habe einen Giftgasangriff geflogen und, so Reuters, „eine Fassbombe mit Giftgas abgeworfen“.

Die Gruppen veröffentlichten verschiedene Fotos und Videos mit Kindern, von denen unter anderem die Financial Times und der Guardian schreiben, dass die Echtheit der Bilder und Videos unabhängig nicht verifiziert werden könne.

Noch etwas: In Duma wurden inzwischen die Opferzahlen nach unten korrigiert und „nur“ noch von 42 statt von 85 gesprochen.

Statt 1.000 Verletzte sollen es jetzt „nur“ noch mehr als 500 sein.

Ja was denn nun?

Das russische Außenministerium hatte die Meldungen über den angeblichen Einsatz von Chlor oder anderen Giftstoffen durch syrische Regierungstruppen als falsch bezeichnet. Das Ziel dieser Falschmeldungen sei, die Terroristen sowie die unversöhnliche radikale Opposition reinzuwaschen und mögliche äußere Militärschläge zu rechtfertigen, hieß es in einer Mitteilung des Außenministeriums.

Genauso ist es auch!

Dennoch poltert US-Präsident Donald Trump los, will in den nächsten Stunden „hart reagieren“, sprich mit einem Militärschlag gegen Syrien.

US-Präsident Donald Trump erklärte am Montag, er werde „Verbrechen wie diese nicht zulassen“ und drohte mit einer „kraftvollen Antwort“ auf die „Gräueltat“ von Duma.

Sprich eine „transnationale militärische Antwort“.

Auch die Franzosen überlegen sich einen geführten Angriff auf Syrien, wie Präsident Emmanuel Macron klar machte.

Weitgehend von der Weltöffentlichkeit verheimlicht: Die Franzosen haben schon vor einigen Tagen mit einer Offensive von Spezialkräften in Nordsyrien begonnen.

Sie landeten mit Flugzeugen und Hubschraubern an US-Militärstützpunkten, um „Patrouillengänge“ vorzubereiten, wie es heißt. Die Spezialkräfte sind bereits in den syrischen Grenzort Tal Abyad einmarschiert.

Frankreich tausche sich mit Partnern aus, vor allem mit den USA und mit Großbritannien: „Wir werden unsere Entscheidung in den kommenden Tagen mitteilen“, sagte Macron.

Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten berichten:

US-Präsident Donald Trump hatte angekündigt, dass sich die USA aus Syrien zurückziehen wollen. Dabei dürfte es sich allerdings um eine Finte gehandelt haben, denn die Amerikaner haben ihre Stützpunkte in Syrien ausgebaut und bisher nicht verkleinert. Es ist auch denkbar, dass die drei Nato-Staaten USA, Türkei und Frankreich gemeinsam eine Formation bilden, um den Einfluss der Russen zurückzudrängen. Ein Dissens zwischen den Nato-Staaten ist aber ebenfalls nicht auszuschließen.

Eingebunden in die Kriegsvorbereitungen sind außerdem Großbritannien, die mit Ihrer Fake-News-Affäre um Ex-Doppelspion Skripal Russland ohnehin auf dem Kieker haben und Saudi Arabien.

Der saudische (sunnitische) Kronprinz Mohammed bin Salman sieht darin eine willkommene Gelegenheit, dem (schiitischen) Erzfeind Iran, der in Syrien mit Russland und dem Assad-Regime kämpft, zu schaden. So finanziert das Ölland schon seit Jahren verschiedene islamistische Söldnertruppen.

Diese Hintergründe müssen Sie wissen. Sie zeigen auf, warum Frankreich mit Saudi Arabien kooperiert:

Zum Abschluss des Frankreich-Besuchs von bin Salman haben Unternehmen beider Länder Wirtschaftsverträge in Milliardenhöhe unterzeichnet. Das Gesamtvolumen der Vereinbarungen belief sich auf über 18 Milliarden Dollar (14,6 Milliarden Euro), wie das französisch-saudiarabische Wirtschaftsforum mitteilte.

Es ging um Absichtserklärungen aus Branchen wie Energie, Wasser, Tourismus und Agrar. So besiegelten die Mineralölkonzerne Total und Saudi Aramco ein Investitionsprojekt.

Und die Deutschen Wirtschafts Nachrichten weiter:

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron empfing bin Salman am Dienstagabend. Bei dem zweistündigen Gespräch und einem anschließenden Abendessen ging es unter anderem um die Krisen in Syrien und im Jemen sowie um die Haltung Saudi-Arabiens gegenüber seinem Erzrivalen Iran.

Paris und Riad seien sich einig, dass dem iranischen „Expansionsstreben“ Einhalt geboten werden müsse, sagte Macron danach.

Verstehen Sie: Wirtschaftsinteressen stehen über dem Leben von Menschen.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow brachte genau dies hinsichtlich der Amerikaner auf den Punkt:

Er sagte, dass die USA versuchen würden, die Gemeinden östlich des Euphrats zu isolieren. „Wir sind sehr besorgt darüber, dass wir in den vergangenen Monaten trotz zahlreicher Beteuerungen, dass das einzige Ziel der USA in Syrien der Anti-Terror-Kampf sei, beobachten, wie sich die USA ziemlich ernsthaft am östlichen Ufer des Euphrats festsetzen – in einem Großteil des syrischen Territoriums bis zur Grenze zum Irak.“

Die USA würden in diesen Gebieten Strukturen und Einrichtungen schaffen, deren Finanzierung ebenfalls von den USA übernommen wird. Die dortigen Milizen seien den USA gegenüber rechenschaftspflichtig und ergeben. „Die USA stärken nicht nur ihre militärischen Einrichtungen, sondern bauen auch eine loyale und finanzierte Macht auf, die diese Gebiete vom restlichen Teil Syriens isoliert”, meint Lawrow.

Auch Israel ist ein weiterer möglicher Aggressor, flog das Land doch bereits in den letzten Tagen einen Angriff auf Syrien.

Eine Eskalation bahnt sich an. Und Deutschland ist mit darin verwickelt:

Die USA haben den Kreuzer USS Donald Cook aus Larnaka ins östliche Mittelmeer entsandt. Der Flugzeugträger USS Harry Truman befindet sich auf dem Weg in die Region, unter anderem begleitet von der Bundeswehr-Fregatte Hessen.  

Außerdem werden der Einsatzgruppe noch der Lenkwaffenkreuzer USS Normandy sowie die Zerstörer USS Arleigh Burke, USS Bulkeley, USS Forrest Sherman und USS Farragut angehören. Später würden sich der Gruppe die Zerstörer USS Jason Dunham und USS The Sullivans anschließen. An Bord der Schiffe sollen sich etwa 6.500 US-Militärs befinden.

Soweit sind wir schon:

Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) hat eine Warnung an zivile Flugzeuge für den Luftraum des östlichen Mittelmeers um Zypern herausgegeben, berichtet die TASS. Sie warnt vor möglichen Luftangriffen in Syrien mit Luft-Boden-Raketen und Marschflugkörpern … Es bestehe die Gefahr, dass die Navigation von Flugzeugen in diesem Gebiet gestört werden könnte.

Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensia erklärte vor Kurzem, dass ein US-Militärschlag gegen Syrien „schwerwiegende Folgen“ haben würde.

Außerdem warnte Moskau Washington bereits, dass es keine Gefährdung russischer Soldaten auf syrischem Boden dulden werde.

Ich sage Ihnen: Kommt es in Syrien aufgrund von Fake News, wie wir sie beispielsweise aus dem Irak kennen, zu einem Militärschlag des Westens gegen Syrien und es werden dabei russische Soldaten getötet, dann wird Putin reagieren (müssen)!

Dann steht die Welt vor einem verheerenden Atomkrieg zwischen den USA und Russland.

Danke Merkel & Co.!

Schickt diese Kriegstreiber alle zum Teufel, damit die Menschen endlich in Frieden leben können!

Quelle 1   Quelle 2   Quelle 3   Quelle 4    Quelle 5   Quelle 6   Quelle 7

Quelle: http://www.guidograndt.de/2018/04/11/westlicher-fake-news-krieg-in-syrien-kann-zu-atomkrieg-gegen-russland-ausarten-merkel-co-mischen-eifrig-mit/

Gruß an die Friedvollen

TA KI

Putin: Kein Beweis für Einsatz chemischer Waffen durch Assad


Der Westen beschuldigt die syrische Regierung, Gasangriffe auf die eigene Bevölkerung zu fliegen. Echte Beweise gibt es dazu aber nicht – sagt der russische Präsident Wladimir Putin.

Russlands Präsident Wladimir Putin hat den Vorwurf eines Chemiewaffeneinsatzes durch syrische Regierungstruppen als haltlos zurückgewiesen.

Er sei überzeugt, dass Präsident Baschar al-Assad das nicht getan habe, sagte er der Zeitung „Le Figaro“. Anfang April waren in Syrien bei einem mutmaßlichen Giftgas-Angriff angeblich mehr als 80 Menschen gestorben.

Westliche Regierungen machten dafür die syrische Luftwaffe verantwortlich. Syrien wies die Schuld von sich. Die Informationen zu dem mutmaßlichen Anschlag stammen aus einem Gebiet, das von Terroristen kontrolliert wird, und sind von unabhängiger Seite nicht nachzuprüfen.

Russland unterstützt Assad im Syrienkonflikt militärisch. Auf Bitten der syrischen Regierung griff Russland Ende 2015 in den Krieg ein. Der Westen bekämpft die Terrormiliz Islamischer Staat, strebt aber auch den Sturz Assads an. Seit über fünf Jahren bombardiert der Westen Syrien. Der Krieg wird ohne UN-Mandat geführt. (dpa/so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/putin-kein-beweis-fuer-einsatz-chemischer-waffen-durch-assad-2-a2131082.html

Gruß an die Denkenden

TA KI

Tulsi Gabbard: Um die Flüchtlingskrise zu lösen, stoppt die Terrorismusfinanzierung!


Die Demokratische Kongressabgeordnete Tulsi Gabbard, die Politikerin, welche die USA zuvor beschuldigt hatte, ISIS zu bewaffnen, appelliert immer noch an die US-Regierung, ihre katastrophale Regimewechsel-Politik im Nahen Osten zu beenden.

Nach einer am Dientag veröffentlichten Pressemitteilung hat Gabbard erneut verlangt, dass die USA ihre Unterstützung für Terroristen wie al-Qaida und ISIS stoppen. Gabbard’s Gast bei der Ansprache des Präsidenten an den Kongress, eine kurdische Flüchtlingsaktivistin, sprach sich ebenfalls für ein Ende der US-Politik eines “Regimewechsels in Syrien” aus.

Gabbard sagte:

“Im Angesicht des unvorstellbaren Herzschmerzes ist Tima zu einer Stimme für diejenigen geworden, die nicht gehört werden, ein Champion für Flüchtlinge weltweit, und ein starker Befürworter für ein Ende des Regimewechsel-Krieges in Syrien. Ich fühle mich geehrt, sie in Washington zu begrüßen heute Abend, an dem wir unsere Stimme erheben, um die Führer unserer Nation Führer dazu aufzurufen, den kontraproduktiven Regimewechsel-Krieg in Syrien zu beenden, der großes menschliches Leid, Flüchtlinge, Verlust von Menschenleben und Zerstörung verursacht. Wir fordern die Führer im Kongress auf,  den Stop Arming Terrorists Act (übersetzt: das Gesetz zur Beendigung der Bewaffnung von Terroristen)  zu bestätigen und unsere destruktive Politik zu beenden, die Dollar der amerikanischen Steuerzahler für direkte und indirekte Unterstützung bewaffneter Kämpfer bereitstellt, die mit Terrorgruppen wie al-Qaida und ISIS in Syrien verbunden sind, und die dafür kämpfen, die syrische Regierung zu stürzen.”

Desweiteren  sagte Gabbard, wie verlautet, gegenüber dem staatlichen russischen Nachrichtensender RT:

“Seit Jahren hat unsere Regierung sowohl direkte als auch indirekte Unterstützung für diese bewaffneten militanten Gruppen zur Verfügung gestellt, die direkt mit oder unter dem Kommando von Terrorgruppen wie Al-Kaida und ISIS arbeiten, alle jeweils in ihren Bemühungen und im Kampf für einen Sturz der syrischen Regierung.”

Die genannte Aktivistin, Tima Kurdi, ist besser bekannt als die Tante eines dreijährigen Jungen, der an der Küste der Türkei im September 2015 ertrank. Das Bild verbreitete sich wie ein Lauffeuer in den Sozialen Medien und wurde rasch von den Massenmedien benutzt, um die Agenda der Vereinigten Staaten in der Region zu fördern, wobei sie nicht ein einziges Mal dem US-Militär-Establishment für Ausgaben in Höhe von mehr als 1 Milliarde US Dollar jährlich für die Bewaffnung syrischer Rebellen Vorwürfe machten.

Laut der Pressemitteilung sagte Kurdi Folgendes:

“Ich bin stolz darauf, mit Tulsi hierzu stehen und unterstütze ihre Arbeit, um den Regimewechsel-Krieg in Syrien zu beenden. Meine Leute haben seit mehr als sechs Jahre genug gelitten, genug ist genug. Tulsi versteht, dass die Bewaffnung der sogenannten “Rebellen” in Syrien nur zu mehr Blutvergießen geführt hat, mehr Leid, und noch mehr Flüchtlinge geschaffen hat. Eine militärische Lösung ist nicht die Antwort auf das Problem. Ich hoffe, dass Präsident Trump die Bewaffnung von Terroristen stoppen und sich zu einer politischen Lösung in Syrien bekennen wird – es der einzige Weg, den Frieden wiederherzustellen.

Gabbard geriet zu Beginn dieses Jahres in die Kritik, als sie eine geheime Reise nach Syrien unternommen und mit Präsident Assad sowie einigen anderen vor Ort zusammengetroffen war. Die Tatsache, dass ihre vorgeschlagene Politik die Unterstützung der Verwandten des ertrunkenen syrischen Flüchtlings hat – dessen Bilder die Medien im Jahr 2015 ausgebeutet haben, um die westliche Erzählung gegen Assad zu fördern – sollte Bände über die Wirksamkeit von Gabbard’s Ansatz sprechen. Trotzdem schenken die Medien Gabbard’s Ideen kaum Beachtung.

Im Jahr 2014 brachte PBS einen Bericht mit einem Interview syrischer Rebellen, die in einem Lager in Katar von der CIA ausgebildet worden waren. Laut einem der Kämpfer:

“Sie trainierten uns, um Regierungs- oder feindliche Fahrzeuge zu überfallen und ihnen den Weg abzuschneiden … Sie trainierten uns auch darauf, wie man ein Fahrzeug angreift, es plündert, Informationen aufspürt oder Waffen und Munition, und wie man Soldaten tötet, die nach dem Überfall noch am Leben waren.“ [Betonung hinzugefügt]

In dem hier hervorgehoben Abschnitt geht es um ein eklatantes Kriegsverbrechen, und es ist auch das Standardverfahren von ISIS. Ungeachtet des Banners, unter dem diese Rebellen operieren, sowas ist in jedem Falle eine Terroristen-Taktik, und es ist definitiv das, was amerikanische Steuerzahler-Dollar in Syrien schon die ganze Zeit machen.

 

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von  http://anonhq.com/tulsi-gabbard-solve-refugee-crisis-stop-funding-terrorism/

Quelle: http://derwaechter.net/tulsi-gabbard-um-die-fluchtlingskrise-zu-losen-stoppt-die-terrorismusfinanzierung

Gruß an die Erkennenden

TA KI

 

Beobachtungsstelle: 630 Tote in Syrien seit Ende der Waffenruhe im September/Assad macht Saudi-Arabien für Blutvergießen verantwortlich


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London/Damaskus(euronews/sputnik/ParsToday)-

Der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte zufolge seien seit dem Scheitern der Waffenruhe im September 630 Menschen getötet, darunter auch 123 Kinder.

Bei einem Autobombenanschlag im syrisch-türkischen Grenzgebiet, Asas, sind am Donnerstag Abend mindestens 15 Menschen getötet worden. Asas liegt in der besonders umkämpften Provinz Aleppo.

Bei jüngsten Gefechten wurden Aktivisten zufolge mindestens vier Kinder getötet. Terroristen  hatten demnach den von der syrischen Armee kontrollierten Westteil der Stadt angegriffen, dabei sei eine Granate in der Nähe einer Schule eingeschlagen, berichtete die in London ansässige Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte.

Syriens Präsident, Assad,  macht Saudi-Arabien für anhaltendes Blutvergießen in seinem Land verantwortlich.

Im Interview mit der russischen Zeitung Komsomolskaja Prawda sagte Assad: Um den islamischen  Radikalismus erfolgreich zu bekämpfen, müssen vor allem dessen Finanzquellen in Saudi-Arabien trockengelegt werden.

„Das Wichtigste ist, den Geldfluss von der saudischen Regierung sowie ihrer NRO und Institute zu stoppen, die die Ideologie der Vahhabiten  auf der ganzen Welt verbreiten. Man kann nicht sagen, dass man diese Ideologie bekämpfen will und es gleichzeitig ihren Scheichs und Imams ermöglichen, diese dunkle Ideologie in ihrer Medrese (Schule für islamische Wissenschaften) zu propagieren“, so Assad.

Dabei betonte der syrische Staatschef, man könne die „ideologischen Kämpfer“ nur auf eine Weise bekämpfen, und zwar indem man diese vernichtet.

„Es gibt keine andere Methode. Sie brauchen keinen Dialog. Und es ist auch keine Zeit mehr für den Dialog. Wir müssen unsere Bürger beschützen und deshalb die Terroristen vernichten. Aber das ist nicht genug. Das erinnert an Videospiele, wo sie immer wieder auftauchen. Man tötet einen Kämpfer und schon erscheinen zehn neue. Und es gibt kein Ende“, so Assad weiter.

Quelle: http://parstoday.com/de/news/middle_east-i16798-beobachtungsstelle_630_tote_in_syrien_seit_ende_der_waffenruhe_im_september_assad_macht_saudi_arabien_f%C3%BCr_blutvergie%C3%9Fen_verantwortlich

Gruß an die Kinder

TA KI