Spirituelle Persönlichkeit


05.02.2018 | Paul Meek

Nur wenige Menschen sind sich ihrer eigenen spirituellen Persönlichkeit wirklich bewusst. Den meisten ist nicht klar, dass sie Geistwesen und eine Seele sind und einen physischen Körper haben, der zum Leben in der physischen Welt notwendig ist. Darüber hinaus aber haben wir einen Astralkörper, der zur astralen Welt gehört und einen Geist- oder Ätherkörper, der zur Geistigen oder Ätherwelt zählt.

Der physische Körper ist der schwerste dieser drei Körper. Er ist das Rüstzeug, mit dem wir in der physischen Welt leben. Ihn können wir mit den physischen Augen erkennen. Der Astralkörper dient uns auf der Gefühlsebene hier in dieser Welt und steht in Verbindung mit der Astralwelt, der er zugehört. Alles was wir auf der physischen Ebene fühlen, die Erfahrungen die wir machen, sind zuvor auf der astralen Ebene gefühlt und erlebt worden (siehe auch Kapitel 16 – Träume und Gebete). Hellsichtige Menschen können den Astralkörper sehen. Wer sensibel genug ist und um diese Dinge weiß oder auch mit Vibrationen arbeitet, die mit Heilung auf allen Ebenen zu tun haben, kann ihn fühlen. Der Geist- oder Ätherkörper hat seinen Ursprung im Ätherischen, ist nicht fassbar und in dieser Welt unsichtbar für das menschliche Auge.

Lassen Sie mich in einfachen Worten versuchen, etwas mehr über diese „Körper” zu sagen, über ihren Zweck und über die Welten, denen sie angehören. Wir alle sehen vorwiegend unseren physischen Körper. Wenn wir sagen „Ich habe Rückenschmerzen” oder „Ich fühle mich nicht wohl”, denken wir dabei hauptsächlich an den körperlichen Zustand und vergessen nur zu leicht, dass wir viel mehr als nur Fleisch und Blut sind. Immerhin leben wir aber heute in einer Zeit, in der die Erkenntnisse wachsen, dass viele physische Beschwerden ihre Wurzeln in der Psyche haben, die aber nicht gleichzusetzen ist mit der Seele. Geist und Seele sind nicht krank. Krankheit, Schmerzen und Leid haben ihren Ursprung in unserem Menschsein. Noch immer sind wir vorrangig bestrebt, nur die körperlichen Beschwerden zu sehen und zu behandeln und den psychischen Ursachen weniger Beachtung zu schenken, die damit zwangsläufig unerkannt bleiben. Häufig spricht man auch von einem „nichtssagenden Gesicht” oder „einer schönen Frau” und bezieht sich dabei ebenfalls nur auf die äußere Erscheinung, die äußere „Hülle.” Manchmal aber heißt es auch „Oh, was für ein weiches Gemüt er hat” oder „Was für eine mutige Seele”, und dann meinen wir wirklich den Geist in uns oder unsere Seele und nicht nur den sichtbaren Körper.

Man sagt, der feinstoffliche Körper sei das Abbild des physischen Körpers. In Wirklichkeit aber ist der Astralkörper makellos und nicht wie der physische Körper unterschiedlichen Alterungsprozessen unterworfen. Innerhalb des Astralkörpers haben wir aber einen weiteren, noch viel feineren Körper, den wir Geist- oder Ätherkörper nennen. Für das Erdenleben sind alle drei verbunden durch die sogenannte Silberschnur. Bei Eintritt des Todes spannt sich die Silberschnur dreimal, bevor sie reißt und damit die endgültige Trennung des physischen vom Astralkörper vollzieht. Es ist wichtig zu erwähnen, dass mit der Geburt in diese Welt die Durchtrennung der Nabelschnur erfolgen muss, um das Baby von der Mutter zu lösen und es körperlich von der Astralwelt zu trennen, zu der es bis jetzt gehörte. Natürlich bleibt jeder Mensch trotzdem das ganze Leben hindurch mental mit der Geistigen Welt verbunden.
Der Tod auf der physischen Ebene bedeutet die Geburt in die Geistige Welt. Der Astralkörper wird vom physischen Körper getrennt. Das vollzieht sich auf gleiche Weise durch das Durchtrennen der Silberschnur.

Viele Menschen haben während ihres Erdenlebens Nahtod-Erlebnisse. Wir wissen, dass Astralreisen eine Tatsache sind. Während solcher Reisen bleibt die dehnbare Silberschnur unbeschädigt, aber sie bewirkt, dass der Astralkörper während einer bestimmten Zeit von der Schwere des physischen Körpers befreit ist. Zahllose Menschen berichten von solchen Erlebnissen während Operationen, nach einem Unfall oder in anderen kritischen Situationen. Viele schweben über ihrem eigenen Körper und beobachten ihn, z.B. während einer Operation. Fast jeder kennt jemanden, der im Zusammenhang mit einem solchen Erlebnis aber auch von einem herrlichen Gefühl der Freiheit und Leichtigkeit spricht. Auch nach der Rückkehr in den physischen Körper berichten alle übereinstimmend von den gleichen Erfahrungen. Sie sahen ein strahlend helles Licht, heller als das der Sonne. Sie bewegten sich durch einen Tunnel diesem Licht entgegen, als ob sie sich damit verschmelzen wollten. Viele entdecken Angehörige, die mit liebevollem Lächeln bereit stehen, sie zu empfangen. Oft hören sie menschliche Stimmen, die sie auf die Erde zurückrufen, oder sie erfahren mittels ihrer Gedankenkraft, dass sie in unserer Welt noch gebraucht werden oder ihre Mission auf Erden noch nicht erfüllt ist.

Der Rückweg durch den Tunnel in den physischen Körper vollzieht sich rasend schnell, wie ein Augenblick. Die Zeit bleibt stehen. Wieder bei Bewusstsein, können die Betroffenen aber nichts über die Länge der Zeit aussagen, die sie außerhalb des physischen Körpers verbracht haben. Erlebnisse dieser Art haben aber ihr Leben und ihre Einstellung zum Tod verändert. Mancher wird davon sprechen, welch ein herrliches Gefühl der Freiheit er erfahren hat, voller Frieden und Harmonie. Soll das der Tod sein? Dann heiße ich ihn willkommen und fürchte ihn nicht mehr. Solch ein Erlebnis berührt viele Menschen auch geistig. Manche suchen wieder den Anschluss an Gott und finden zurück zum Gebet. Andere begeben sich auf einen neuen spirituellen Weg der Reife. Sie erkennen, dass die sichtbare Welt, in der wir hier leben, eine Illusion ist, dass dieses Erdenleben nicht unser wahres Leben ist, sondern nur ein Durchgang. Nach einer solchen Erfahrung ist es nicht mehr schwierig zu verstehen, dass wir einen Astralkörper haben, welcher der Astralwelt angehört.

Im Schlaf verändert sich unser Bewusstsein. Wir verlassen die physische Ebene und finden Eingang auf der astralen Ebene, wo wir verschiedene Stadien traumähnlicher Zustände durchleben, die wir mit Schlaf bezeichnen. Diese unterschiedlichen Zustände sind von Nacht zu Nacht verschieden und offensichtlich abhängig vom Schlafzyklus, der Länge und Tiefe des Schlafes. In jedem Fall aber sind wir normalerweise sehr aktiv auf diesen Bewusstseinsebenen und können mit unseren Lieben in der Astralwelt in Verbindung treten. Höhere Wesenheiten leiten uns und geben uns Führung für unser Erdenleben. Weckt man einen Menschen abrupt aus dem Tiefschlaf, sei es durch Schütteln oder lautes Anrufen, so lässt sich eine Wiederkehr von der Bewusstseinsebene der Astralwelt in die physische Welt an einem leichten Ruck oder auch Schütteln erkennen. Die meisten Menschen benötigen dann auch einen Augenblick, um sich den Bedingungen in unserer Welt erneut anpassen zu können. Aber auch hier gibt es Unterschiede, so wie jeder Mensch andere Schlaf- und Aufwachgewohnheiten hat. Die einen brauchen ein bisschen länger, andere sind sofort hellwach. Doch sollte man grundsätzlich vermeiden, einen Menschen zu plötzlich aus dem Schlaf zu reißen, weil es für unsere Nerven immer einen Schock bedeutet.

Die meisten von uns wissen nichts davon, dass sie sich während des Schlafes auf einer astralen Ebene des Bewusstseins befinden, ebenso wie sie nichts von einem Astralkörper wissen. Im Tod legen wir lediglich unseren physischen Körper ab, den schwersten unserer Körper, der für die niedrigeren und langsameren Vibrationen dieser Welt geschaffen ist. Nach dem Tod geht das Leben weiter in unserem Astralkörper, der den höheren und schnelleren Schwingungen der Geistigen Welt entspricht. Dort setzen wir unser Leben fort und gehen auf unbegrenzte Zeit unseren Weg spiritueller Entwicklung weiter, so wie es dem Stand unseres geistigen Bewusstseins entspricht. Wenn die Zeit reif ist, und das ist abhängig vom Stand unserer geistigen Erkenntnisse, gehen wir weiter und steigen auf in eine höhere Sphäre. Ganz von selbst befreien wir uns dann von unserem Astralkörper, der uns von nun an nicht mehr weiter auf einer Ebene mit noch höheren und schnelleren Schwingungen dienen kann. Für diese neue Bewusstseinsebene wird uns dann der empfindlichste unserer Feinstoffkörper die notwendigen Voraussetzungen verschaffen.

Alle diese Veränderungen sind Naturgesetzen unterworfen, wir brauchen uns deshalb keine Gedanken zu machen. Wir werden für jedes Leben automatisch in der richtigen Weise ausgestattet sein. Stell Dir ein Glas Wasser vor. Wenn das Wasser gefriert, wird es zu Eis, wenn Du es erhitzt, wandelt es sich in Dampf. In Eis und Dampf ist immer Wasser enthalten. Es ist alles eine Frage der Schwingung. Vielleicht macht es dieser Vergleich einleuchtender. In dem Maße wie wir spirituell in der Geistigen Welt wachsen, erweitert sich auch unser Bewusstsein, und stufenweise steigen wir die Leiter ewigen Fortschritts höher. Die Welt um uns ist die Welt, die wir selbst geschaffen haben, sie ist genau die richtige für unser augenblickliches Dasein. Alles geschieht ganz natürlich. Je höher wir kommen, desto durchsichtiger und heller wird es um uns. Wir finden uns im Kreise gleichgesinnter Seelen. Wir gehen ineinander auf, wachsen zusammen, strahlen zusammen und befinden uns in einem Zustand vollkommenen Friedens und Harmonie, den wir hier mit dem Begriff „Himmel” (das Reich Gottes) beschreiben würden.

Quelle

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Gibt es ein persönliches Weiterleben nach unserem Körpertod?


 

Während der Forschung von H.O. König haben sich im Laufe der Jahren Hunderte von Menschen gemeldet, die zwar körperlich verstorben sind, aber dennoch persönlich weiterleben, so wie sie es selbst immer wieder betonen. Sie nennen ihren eigenen Namen, und sie kennen unseren Namen.

Hierzu einige Beispiele :

“ Anja ruft und lebt” 

“Frank Toelke ruft”

 “Birgit ruft”

 “Leni Schade grüsst, lebe hier mit viele Freunde, grüsse Gretel”

Dank seiner Grundlagenforschung und der Weiterentwicklung der Technik weiss H.O.König auch, dass zum Beispiel die Aussagen von Anja ein anderes Frequenzmuster aufzeigen als wiederum die von Frank Toelke. Dieses individuelle Muster ist für jeden unterschiedlich, persönlich und deutlich messtechnisch zu analysieren. Und genau das deutet auf ein persönliches Weiterleben hin.

Gibt es also ein persönliches Weiterleben nach unserem Körpertod?

 Zu diesem Thema haben wir unsere jenseitigen Freunde auch direkt befragt und im Laufe der Zeit nachfolgende Antworten daraufhin erhalten.

Vorab möchten wir jedoch nochmals darauf hinweisen, dass die grammatische Struktur der Sätze bei den paranormalen Aussagen sehr oft anders geartet ist.

Die bildhafte Vorstellung wird wiedergegeben, und somit kommt oft die grammatikalische Logik durcheinander.

*Frage aus dem Publikum : Ist die Seele nach unserem Körpertod in irgendeiner Weise zerstörbar ?

Antwort : Er wird auch Astralkörper gennant. Dieser Körper ist von keiner irdischen Kraft zu beschädigen, zu verletzten  oder zu zerstören. 

*Frage: Was ändert sich wenn man ‘rüber’ geht?

Antwort: WIR BLEIBEN UNSERE PERSÖNLICHKEIT!

*Frage: Aber es gibt schon verschiedene Entwicklungsstufen?

Antwort: :Durch die Erfahrungswerte, die der Mensch macht, die wir anderen Menschen geben können, wo wir wirklich eine Entwicklung sehen. Es ist für uns eine Weiterentwicklung. Wir werden uns alle dahin begeben, dass wir eine Verschmelzung des Geistigen im Universellen sind. Dann sind wir Gott, wie Ihr sagt, das Göttliche. Das kann nur geschehen durch Menschen, die Erfahrung gemacht haben, eine Evolution des Guten durchgemacht haben. Ihr werdet sagen es gibt weder Gut noch Böse. Ja! Es gibt aber eine Stabilität des ewigen Seins, was im Gutem oder Bösen resultieren kann.

*Frage: Der Mensch bleibt persönlich fortbestehen. In allen Ebenen oder verschmilzt er irgendwann in der göttlichen Ebene, und ist er denn nicht mehr persönlich ?

Antwort: Er wird seine Persönlichkeit verlieren im kosmischen Bereich.

*Frage: In der siebten Ebene?

Antwort: Von der siebten Ebene, ja! Dann hat er das erreicht was er in sein Leben erreichen wollte. Dann ist er verschmolzen mit dem kosmischen Bereich.

*Frage: Dann gibt es auch keine Reinkarnation mehr?

Antwort: Gibt es schon. Es gibt Menschen die sich bereit erklärt haben, nicht viele, anderen Menschen eine Hilfestellung zu geben, zur Entwicklung. Das sind zum großen Teil behinderte Menschen. Ihr nennt sie Engel.

 Wie unsers jenseitigen Freunde uns berichten, gibt es ein persönliches Weiterleben, aber das Persönliche verschmilzt irgendwann mit dem Kosmischen, dem Göttlichen.

 Was dieses ‘Ich’, welches weiterlebt, dann genau ist, bedeutet, bzw. beinhaltet, bleibt noch eine offene Frage.

Dazu vielleicht ein Denkanstoss unserer geistigen Freunde: “ Wir sind die Summe unsere Erfahrungen”

p1000982

Quelle

Gruß an die Erwachten

TA KI

Der Bien – Die wahre Aufgabe der Bienen auf diesem Planeten


 

(…)


Das staatenbildende Volk der Bienen hat seit jeher eine wichtige Funktion in unserer Kultur, der Honig, der Met, das Bestäuben der Pflanzen und der Nutzpflanzen sind zu einem Überlebensfaktor für Flora und Fauna geworden.

Ein Aspekt der jedoch kaum Beachtung findet, ist die wahre Aufgabe der Bienen für die Erde.
Dies soll hierbei beleuchtet werden.
Der Schulungsplanet Erde mit seiner interkosmischen Bibliothek hat eine Vielzahl an Leben hervorgebracht, so kann man die materiellen Erscheinungen in 4 Schöpfungsstufen unterteilen.
Mineral, Pflanze, Tier und Mensch.
Jede Stufe ist grob in 4 Bewusstseinsebenen eingeteilt, die Erscheinungsformen der Körper, die da wären:
der physische Körper (Gruppenseele)
der Ätherkörper (Gruppenseele)
der Astralkörper (Gruppenseele)
der Mentalkörper (Ichseele).

Der Mensch hat durch seinen Mentalkörper die Fähigkeit im Ich-Bewusstsein zu leben und hebt sich dadurch von den anderen Schöpfungsformen ab.
Es gibt jedoch eine Ausnahme in der Fauna und zwar bei allen staatenbildenden Tieren – es ergibt sich aus der Gruppenseele ein übergeordnetes Bewusstsein, speziell bei der Biene ein sog.
Ich-Bewusstsein, das im Folgenden als „BIEN“ bezeichnet wird.

In früheren Zeiten gab es eine Kommunikation zwischen dem „Bienenvater“ und dem „BIEN“.
Der Bienenvater erzählte von den Vorkommnissen und Mühen auf dem Bauernhof und der BIEN verstand über die Frequenzen der Emotion und Gedanken mit Ihm zu kommunizieren.

Damit ein Bienen Ich-Bewusstsein entstehen kann, müssen einige Voraussetzungen gegeben sein.
Die Bienenkönigin ist das Herzstück eines Bienenvolkes und wenn sie, wie heute üblich durch künstliche Befruchtung entsteht, kann sie kein Ich-Bewusstsein entwickeln. Nur wenn sie einer Schwarmzelle entstammt, kann sie zu einem Sonnenwesen werden.
Wenn eine Bienenkönigin aus einer Schwarmzelle schlüpft, fliegt sie der Sonne entgegen, somit haben es die Drohnen als Erdwesen schwer, Ihr zu folgen.
Die Bienenkönigin fliegt dabei bis auf Regenbogenhöhe von ca 2,1 km hoch – genau genommen in den Violettbereich des Regenbogens (Zuchtköniginnen können nicht so hoch fliegen) und wird dort von mehreren Drohnen begattet. Solch eine Bienenkönigin begründet dann mit einem „Ich-Bewusstsein“ ihr Volk.
Mit einem Tonfrequenzmesser können wir Menschen dann auch nachmessen, ob ein Ich in das Volk eingezogen ist oder nicht.
Bei einem Volk mit Zuchtkönigin liegt die Frequenz bei 450 Hz, bei einer Sonnenkönigin bei 566 Hz.

Der nächste wichtige Bestandteil zur Entstehung eines Biens ist die richtige Anordnung der Völker.
Dabei muss man sich den Regenbogen als eine Art Dom vorstellen, der von den Baumeistern der Kathedralen bei uns als Sakralbau erstellt wurde.
Der Siebenstern mit seinem charakteristischen Winkel von 51 52`42“ ergibt bei den frühmittelalterlichen Kathedralen jenen heiligen Raum, wie der von der Kathedrale von Chartre, wo heilige Form und dessen Rhythmus eine heilige Geometrie ausmachen. Die Templer wussten dies umzusetzen, so liegt im Zentrum dieses Siebensterns das Allerheiligste verborgen.

Wenn durch die Bienenkönigin ein solcher Kathedralenbau erzeugt wird, bewirkt ein Aufstellen von sieben Bienenvölkern im Winkel von 51 Grad 52`genau diese heilige Kraft, die einen derart heiligen Ort erschafft.
Der Siebenstern steht auf einem Kreis von 13 Metern Durchmesser, auf dem die sieben Sternspitzen (Bienenvölker) markiert werden (einen Punkt zum anderen hat dabei eine Länge von 5,64 m). Diese Punkte und die Kreismitte dürfen sich auf keiner geopathogenen Zone befinden.
Die Bienenvölker stehen dann auf diesen Punkten auf einem 40 cm hohen Podest, mit dem Flugloch nach Süden gerichtet.
Über jedem Bienenvolk mit einem „Ich“ entsteht dann eine stehende Säulenwelle, die kosmische Energie ( freie Energie, oder Orgonenergie) in die das Bienenvolk zieht. Der Bien transformiert diese Kräfte und Energien von allen sieben Völkern in die Mitte des Kreises – dort werden sie dann in einem Radius von 4,2 Kilometern, kugelförmig, in alle Richtungen ausgestrahlt.

Die stehende Säulenwelle
kann man auch als Vortex bezeichnen, die in einem Wasserstrudel oder einer Windhose zu erkennen ist. Auch unsere DNA-Helix ist in einer Vortex angeordnet und gibt die Grundstruktur des schöpferischen Prozesses vor.
Bei einer Rechtsdrehung des Wirbels wird dabei magnetische Kraft hinzugefügt, bei einer Linksdrehung wird in dem magnetischen System Energie angezogen. Dabei wirkt sich die Richtung direkt auf die Elektronen-Spins aus, die sich als aufbauend(rechts) und abbauend(links) auf organische Systeme auswirken.
Unsere heutige destruktive Verbrennungstechnologie nutzt Frequenzen, also Wellen, als Energieträger, nicht so die Hochkulturen der frühen Kulturen, wie die der Atlanter.
Dort wurden noch die Wirbelenergien, die die Kreatoren der Welten als universelles Prinzip einsetzten, genutzt und auch technisch umgesetzt. Raumfluggeräte und Heilungstechnologie wurde und wird damit betrieben.
Auch die geistige Entwicklung des Menschen wird in solch einer stehenden Säulenwelle enorm beschleunigt, so lässt sich der drehende Wirbeltanz der Maulana-Derwische erklären, den der persische Mystiker Djallaladin Maulana Rumi entwickelte, um eine heilige Vortex über und um den Menschen zu erzeugen.

Überprüft man die Frequenz des Bienenvolkes eines solchen Siebensterns, so stellt man eine erstaunliche Frequenz von 999.999,9 Hz ( 999,9 kHz) fest!
Stellt man 4 Bienenvölker darauf, bleibt es gleich, doch beim 5ten Volk erhöht sich die Frequenz auf 1.321 kHz. Der Siebenstern überspringt damit die Frequenz der göttlichen Frequenz von 1000kHz.
Um dies verstehen zu können, muss man zu den Anfängen der Bienen auf dem Planeten Erde gehen, nämlich zu den Atlantern, die sie einst mitbrachten.
Dieses Wissen und die Technologie brachten die Bienen als ein eigenständiges, ätherisches Volk der Atlanter mit auf die Erde, die Atlanter wiederum nutzten auch den Siebenstern und verankerten so das Grundgitter des geisigen Lichtnetztes des Planeten. Ziel war es, den Planten Erde in einen Lichtplaneten zu wandeln und somit das Kollektivbewusstsein der Spezies Humanoid zu erheben. Dabei wurde der Ätherkörper der Bien über die schon vorhandene Wespe herausgezüchtet, hohe Atlanter verkörperten sich in einem Akt des Mitgefühls und der Hilfe für den Planeten Erde in das Hohe Beusstsein des BIEN. Dieses Wissen wurde dann nach Ägypten transportiert, wo die Bienen als heilig galten. Später geriet dieses Wissen und die dazugehörige Technologie in Vergessenheit.

Unser heutiges Bienensterben ist in diesem Zusammenhang ein über Pestizide, Elektrosmog, HAARP und Chemtrails ein bewusst geführter Kampf der Dunkelkräfte, auch gegen die wichtige Aufgabe der Bienen und allen Staatenbildenden Insekten, die Grundfesten des spirituellen Lichtgitters des Planeten zu zerstören.

Wir können also zusammenfassend sagen: eine Biene strahlt eine Frequenz von 450 Hz aus, ein Volk einer Schwarmkönigin hingegen 566 Hz. Ein Durchschnittsmensch strahlt eine Frequenz von 642 Hz aus, nach seinem Tod maximal 777 kHz, die somit höchste Stufe der Mentalwelt.
Ein einziges Volk eines Siebensterns hat aber schon eine Frequenz von 999,9 kHz, die höchste Frequenz der Ätherwelt, die sieben Ichs der sieben Völker strahlen dann zusammen und ergeben ein eigenständiges Wesen des BIENS mit einer göttlichen Frequenz von ab 1321 kHz und mit einem Engel als Führungsspitze.
Solch ein Siebenstern kann durch verschiedene äußere Umstände beeinflusst sein und wirkt dementsprechend unterschiedlich in seinem Einzugsgebiet.
Menschen, die eine stark negative Ausstrahlung haben, können die Wirkung drastisch mindern. Menschen die sich schon weiter entwickelt haben, sind in der Lage die hohen Energien aufzunehmen und können sich somit stärken – sowohl geistig als auch körperlich – und saugen diese Frequenzen auf wie ein Schwamm.
Geopathogene Zonen, seien es Erdstrahlen, Erdgase, Wasseradern, Erdverwerfungen (radioaktive Strahlung) und Gitternetzkreuzungen, werden neutralisiert.
Grubengase und Wasseradern sind wiederum bei Ameisenvölkern sehr beliebt.
Auch für diese Ordnung und die damit einhergehende Balance der Kräfte sind bei diesen Bewusstheiten sehr wichtig, daher wäre es interessant, sich mit der Aufgabe der Ameisen, speziell in diesem Zusammenhang, zu beschäftigen. Ameisen benötigen zur Aufzucht Ihrer Brut dieses spezifische Millieu von Wasseradern (Feuchtigkeit) und Grubengasen( Wärme).
Die Neutralisierung der Strahlung hat keinerlei Auswirkung auf diese Parameter.
Auch chemische Gifte werden durch den Siebenstern neutralisiert.
Brunnen die mit verseuchtem Grundwasser gespeist wurden, sind erst wieder mit frischem Wasser genießbar. Hohe Nitratbelastungen werden auf natürliche Weise gesenkt.
Die Effekte der Drehrichtung der Elektronen der Atome, auch Spin genannt, sind von entscheidender Bedeutung, insbesondere bei der Wasserqualität.
Man kann mit einem Pendel nachprüfen ob das Wasser rechts-oder linksdrehend ist.

Rechtsdrehendes Wasser hat einen geordneten Spin, linksdrehendes Wasser einen ungeordneten Spin, demzufolge ist es wertlos.
Die Ordnung des Wassers ist abhängig von der Magnetkraft der Erde. Die Grenze liegt bei 0,45 G (Gauß= Magnetkraft). Bei allen Wassern unter 0,45 G dreht sich das Pendel links herum, bei allen Wassern über 0,45 G entsprechend rechts herum.
Da das Magnedfeld der Erde in den letzten Jahren stark nachgelassen hat, haben alle Hausbrunnen, die mit Oberflächenwasser gespeist werden, linksdrehendes Wasser.
Bei allen Wassern und auch Hausbrunnen, die in einem Siebenstern Wirkungsbereich stehen, bleiben die Drehverhältnisse so wie sie auch vorher waren.
Die Frequenzerhöhung des Siebensternes hat also keine Auswirkung auf die Magnetkraft der Erde.
Jeder Mensch ist aufgrund seiner Physiologie ein elektromagnetisches Wesen.
Das Torusfeld unseres Körpers reguliert dieses Feld, das auch für unser Bewusstsein maßgeblich verantwortlich ist. Wir können diesen Magnetismus somit sehr leicht aktivieren und bewusst/gezielt einsetzten.
Durch das Reiben der Hände entsteht beispielsweise ein elektromagnetisches Feld, das wir laden und somit ein Glas Wasser mit unserer rechten Hand magnetisch aufladen- oder aber mit unser linken Hand über einem Wasserglas magnetisch entladen können. So entsteht auch der Funke, der manchmal beim Händeschütteln mit einem Stromschlag einhergeht.
Auch auf die Lebensmittel hat ein Siebenstern keine Einwirkung, wenn es auf schlechtem Boden gedeiht. Hier ist die Agnihotra-Feuer Zeremonie ein Segen und wird immer verbreiteter angewandt.

Es zeigt sich also ein Bild der Bienen in einer völlig neuen Dimension, nämlich der wahren Aufgabe ihres Seins, wenn man sie in natürlicher Form wieder kultivieren kann, so wird die Erhöhung des Planeten in einer viel rasanteren Geschwindigkeit folgen können.
Beim Lichtkörperprozess von Gaia betrug der Frequenzbereich bis 1945 bei 642 Hz gewesen.
Ab 850 Hz verändert sich die Aura zu einem Lichtplanten, momentan haben wir ein sehr wechselndes, gesamtglobales Feld.
Die Pole sind von der Frequenz her am Höchsten und auch Deutschland liegt in einem recht beachtlichen Frequenzbereich, an manchen Stellen von bis zu 835 Hz . So ergibt das Besprühen mit Chemikalien (Chemtrails), sowie die Bearbeitung mit Hochfrequentstrahlen wieder einen neuen Sinn nebst der Einwirkung auf die von der Sonne kommenden Photonen und auf unsere DNA und unser Bewusstsein.
Die Inkarnierung der atlantischen Seelen und die der BIEN in dieser Zeit sind ein zyklischer Prozess, der immer zu den Zeiten der Wende geschieht. Es sind immer wieder die selben Seelen, jene, die solche Übergangszeiten bestreiten und auch die Widersacher der satanischen Kräfte sind immer wieder die selben, nur drehen sich alle miteinander in der Vortex mit jeder Inkarnation eine Stufe weiter, bishin zum Lichtmenschen und zum Lichtplaneten.
Die neuen/alten Technologien sind unvermeidlich und in bestimmten Kreisen auch nach wie vor in Gebrauch.
Ausschlaggebend für die Nutzung der Masse ist das Gesamtbewusstsein, das mit der uneingeschränkten Macht auch uneingeschränkteVerantwortung mit sich bringt, möchte man die Erfahrungen aus den verschiedenen Untergängen der Hochkulturen nicht immer und immer wiederholen.
Die lichten Imker und Hobbyimker unter uns können durch das Aufstellen von Siebensternen helfen die Aufgabe der Bienen wieder herzustellen. Heilung des Alten und Erweckung des Neuen gehen dabei Hand in Hand und die Frequenzen und Informationen der Lichtwerdung liegen in unser aller Macht.

hier geht es zum download : DER BIEN: klick

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Quelle: http://www.freigeist-forum-tuebingen.de/2015/09/der-bien-die-wahre-aufgabe-der-bienen.html

Gruß an die fleißigen Bienchen

TA KI