Jürgen Ziewe Teil 3+4


 

Jürgen Ziewe ist ein Beobachter und ein spiritueller Reporter, der in anderen Welten bzw. Realitäten unterwegs ist. Durch seine Methoden wie:

Meditation, Astralreisen und luzides Träumen, erforcht er seit über 50 Jahren das Unbekannte. Er ist sich sicher, wir stehen noch ganz am Anfang der Erschließung unserer endgültigen Grenzen, unserer wahren Natur unseres Seins und dem Ursprungs unseres Universums, von dem wir noch sehr wenig wissen. Es wäre falsch, seine Erkenntnisse und Methoden abzulehnen, solange sie sich nicht als unzureichende Werkzeuge zur Aufdeckung der Wahrheit erwiesen hat.

Gruß an die Erwachenden
TA KI

 

 

Jürgen Ziewe Teil 1+2


Jürgen Ziewe ist ein Beobachter und ein spiritueller Reporter, der in anderen Welten bzw. Realitäten unterwegs ist.

Durch seine Methoden wie:

Meditation, Astralreisen und luzides Träumen, erforcht er seit über 50 Jahren das Unbekannte. Er ist sich sicher, wir stehen noch ganz am Anfang der Erschließung unserer endgültigen Grenzen, unserer wahren Natur unseres Seins und dem Ursprungs unseres Universums, von dem wir noch sehr wenig wissen. Es wäre falsch, seine Erkenntnsse und Methoden abzulehnen, solange sie sich nicht als unzureichende Werkzeuge zur Aufdeckung der Wahrheit erwiesen hat.

 

Gruß an die, die mehr wissen wollen

TA KI

Jürgen Ziewe: Einsichten durch außerkörperliche Erfahrungen


In der Matrixwissenrunde vom 15.12.2018 hatten wir Jürgen Ziewe als Gast. Jürgen ist ein in England lebender Künster und Illustrator, der seit den 70er Jahren regelmäßig außerkörperliche Erfahrungen gemacht hat, die er im Form von Tagebüchern und Bildern festgehalten hat. Nach 40 Jahren dieser Erfahrungen hat Jürgen die von ihm gewonnenen Einsichten in Form von drei englischen Büchern sowie vielen Vorträge und Interviews geteilt.

Leider ist sämtliches Material von Jürgen Ziewe bisher nur auf Englisch verfügbar, weshalb wir bei dieser Matrixwissenrunde mal ausnahmsweise die komplette Diskussion mit Jürgen veröffentlichen, damit alle Deutschen, die aufgrund der Sprachbarriere bisher noch keinen Zugriff auf das von Jürgen veröffentlichte Material hatten, einen ersten Eindruck gewinnen können.

Ich danke Jürgen für diesen sehr interessanten Austausch und seine Bereitschaft erstmalig in seiner Muttersprache über seine Erlebnisse zu sprechen. Alle anwesenden Teilnehmern der Matrixwissenrunde waren so nett mir zu erlauben, auch ihre Fragen an Jürgen in der öffentlichen Aufzeichnung zu belassen.

 

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Unglaubliche Berichte von Außerkörperlichen Erfahrungen! (Astralreisen)


In diesem Video erfährst du was Menschen über Astralreisen berichten, wie sich eine Astralreise anfühlt und wie du selbst eine Astralreise erleben kannst!

Deine erste Astralreise erleben: https://www.youtube.com/watch?v=u_rfE…

MULTI

Gruß an die Bewußten

TA KI

Spirituelle Persönlichkeit


05.02.2018 | Paul Meek

Nur wenige Menschen sind sich ihrer eigenen spirituellen Persönlichkeit wirklich bewusst. Den meisten ist nicht klar, dass sie Geistwesen und eine Seele sind und einen physischen Körper haben, der zum Leben in der physischen Welt notwendig ist. Darüber hinaus aber haben wir einen Astralkörper, der zur astralen Welt gehört und einen Geist- oder Ätherkörper, der zur Geistigen oder Ätherwelt zählt.

Der physische Körper ist der schwerste dieser drei Körper. Er ist das Rüstzeug, mit dem wir in der physischen Welt leben. Ihn können wir mit den physischen Augen erkennen. Der Astralkörper dient uns auf der Gefühlsebene hier in dieser Welt und steht in Verbindung mit der Astralwelt, der er zugehört. Alles was wir auf der physischen Ebene fühlen, die Erfahrungen die wir machen, sind zuvor auf der astralen Ebene gefühlt und erlebt worden (siehe auch Kapitel 16 – Träume und Gebete). Hellsichtige Menschen können den Astralkörper sehen. Wer sensibel genug ist und um diese Dinge weiß oder auch mit Vibrationen arbeitet, die mit Heilung auf allen Ebenen zu tun haben, kann ihn fühlen. Der Geist- oder Ätherkörper hat seinen Ursprung im Ätherischen, ist nicht fassbar und in dieser Welt unsichtbar für das menschliche Auge.

Lassen Sie mich in einfachen Worten versuchen, etwas mehr über diese „Körper” zu sagen, über ihren Zweck und über die Welten, denen sie angehören. Wir alle sehen vorwiegend unseren physischen Körper. Wenn wir sagen „Ich habe Rückenschmerzen” oder „Ich fühle mich nicht wohl”, denken wir dabei hauptsächlich an den körperlichen Zustand und vergessen nur zu leicht, dass wir viel mehr als nur Fleisch und Blut sind. Immerhin leben wir aber heute in einer Zeit, in der die Erkenntnisse wachsen, dass viele physische Beschwerden ihre Wurzeln in der Psyche haben, die aber nicht gleichzusetzen ist mit der Seele. Geist und Seele sind nicht krank. Krankheit, Schmerzen und Leid haben ihren Ursprung in unserem Menschsein. Noch immer sind wir vorrangig bestrebt, nur die körperlichen Beschwerden zu sehen und zu behandeln und den psychischen Ursachen weniger Beachtung zu schenken, die damit zwangsläufig unerkannt bleiben. Häufig spricht man auch von einem „nichtssagenden Gesicht” oder „einer schönen Frau” und bezieht sich dabei ebenfalls nur auf die äußere Erscheinung, die äußere „Hülle.” Manchmal aber heißt es auch „Oh, was für ein weiches Gemüt er hat” oder „Was für eine mutige Seele”, und dann meinen wir wirklich den Geist in uns oder unsere Seele und nicht nur den sichtbaren Körper.

Man sagt, der feinstoffliche Körper sei das Abbild des physischen Körpers. In Wirklichkeit aber ist der Astralkörper makellos und nicht wie der physische Körper unterschiedlichen Alterungsprozessen unterworfen. Innerhalb des Astralkörpers haben wir aber einen weiteren, noch viel feineren Körper, den wir Geist- oder Ätherkörper nennen. Für das Erdenleben sind alle drei verbunden durch die sogenannte Silberschnur. Bei Eintritt des Todes spannt sich die Silberschnur dreimal, bevor sie reißt und damit die endgültige Trennung des physischen vom Astralkörper vollzieht. Es ist wichtig zu erwähnen, dass mit der Geburt in diese Welt die Durchtrennung der Nabelschnur erfolgen muss, um das Baby von der Mutter zu lösen und es körperlich von der Astralwelt zu trennen, zu der es bis jetzt gehörte. Natürlich bleibt jeder Mensch trotzdem das ganze Leben hindurch mental mit der Geistigen Welt verbunden.
Der Tod auf der physischen Ebene bedeutet die Geburt in die Geistige Welt. Der Astralkörper wird vom physischen Körper getrennt. Das vollzieht sich auf gleiche Weise durch das Durchtrennen der Silberschnur.

Viele Menschen haben während ihres Erdenlebens Nahtod-Erlebnisse. Wir wissen, dass Astralreisen eine Tatsache sind. Während solcher Reisen bleibt die dehnbare Silberschnur unbeschädigt, aber sie bewirkt, dass der Astralkörper während einer bestimmten Zeit von der Schwere des physischen Körpers befreit ist. Zahllose Menschen berichten von solchen Erlebnissen während Operationen, nach einem Unfall oder in anderen kritischen Situationen. Viele schweben über ihrem eigenen Körper und beobachten ihn, z.B. während einer Operation. Fast jeder kennt jemanden, der im Zusammenhang mit einem solchen Erlebnis aber auch von einem herrlichen Gefühl der Freiheit und Leichtigkeit spricht. Auch nach der Rückkehr in den physischen Körper berichten alle übereinstimmend von den gleichen Erfahrungen. Sie sahen ein strahlend helles Licht, heller als das der Sonne. Sie bewegten sich durch einen Tunnel diesem Licht entgegen, als ob sie sich damit verschmelzen wollten. Viele entdecken Angehörige, die mit liebevollem Lächeln bereit stehen, sie zu empfangen. Oft hören sie menschliche Stimmen, die sie auf die Erde zurückrufen, oder sie erfahren mittels ihrer Gedankenkraft, dass sie in unserer Welt noch gebraucht werden oder ihre Mission auf Erden noch nicht erfüllt ist.

Der Rückweg durch den Tunnel in den physischen Körper vollzieht sich rasend schnell, wie ein Augenblick. Die Zeit bleibt stehen. Wieder bei Bewusstsein, können die Betroffenen aber nichts über die Länge der Zeit aussagen, die sie außerhalb des physischen Körpers verbracht haben. Erlebnisse dieser Art haben aber ihr Leben und ihre Einstellung zum Tod verändert. Mancher wird davon sprechen, welch ein herrliches Gefühl der Freiheit er erfahren hat, voller Frieden und Harmonie. Soll das der Tod sein? Dann heiße ich ihn willkommen und fürchte ihn nicht mehr. Solch ein Erlebnis berührt viele Menschen auch geistig. Manche suchen wieder den Anschluss an Gott und finden zurück zum Gebet. Andere begeben sich auf einen neuen spirituellen Weg der Reife. Sie erkennen, dass die sichtbare Welt, in der wir hier leben, eine Illusion ist, dass dieses Erdenleben nicht unser wahres Leben ist, sondern nur ein Durchgang. Nach einer solchen Erfahrung ist es nicht mehr schwierig zu verstehen, dass wir einen Astralkörper haben, welcher der Astralwelt angehört.

Im Schlaf verändert sich unser Bewusstsein. Wir verlassen die physische Ebene und finden Eingang auf der astralen Ebene, wo wir verschiedene Stadien traumähnlicher Zustände durchleben, die wir mit Schlaf bezeichnen. Diese unterschiedlichen Zustände sind von Nacht zu Nacht verschieden und offensichtlich abhängig vom Schlafzyklus, der Länge und Tiefe des Schlafes. In jedem Fall aber sind wir normalerweise sehr aktiv auf diesen Bewusstseinsebenen und können mit unseren Lieben in der Astralwelt in Verbindung treten. Höhere Wesenheiten leiten uns und geben uns Führung für unser Erdenleben. Weckt man einen Menschen abrupt aus dem Tiefschlaf, sei es durch Schütteln oder lautes Anrufen, so lässt sich eine Wiederkehr von der Bewusstseinsebene der Astralwelt in die physische Welt an einem leichten Ruck oder auch Schütteln erkennen. Die meisten Menschen benötigen dann auch einen Augenblick, um sich den Bedingungen in unserer Welt erneut anpassen zu können. Aber auch hier gibt es Unterschiede, so wie jeder Mensch andere Schlaf- und Aufwachgewohnheiten hat. Die einen brauchen ein bisschen länger, andere sind sofort hellwach. Doch sollte man grundsätzlich vermeiden, einen Menschen zu plötzlich aus dem Schlaf zu reißen, weil es für unsere Nerven immer einen Schock bedeutet.

Die meisten von uns wissen nichts davon, dass sie sich während des Schlafes auf einer astralen Ebene des Bewusstseins befinden, ebenso wie sie nichts von einem Astralkörper wissen. Im Tod legen wir lediglich unseren physischen Körper ab, den schwersten unserer Körper, der für die niedrigeren und langsameren Vibrationen dieser Welt geschaffen ist. Nach dem Tod geht das Leben weiter in unserem Astralkörper, der den höheren und schnelleren Schwingungen der Geistigen Welt entspricht. Dort setzen wir unser Leben fort und gehen auf unbegrenzte Zeit unseren Weg spiritueller Entwicklung weiter, so wie es dem Stand unseres geistigen Bewusstseins entspricht. Wenn die Zeit reif ist, und das ist abhängig vom Stand unserer geistigen Erkenntnisse, gehen wir weiter und steigen auf in eine höhere Sphäre. Ganz von selbst befreien wir uns dann von unserem Astralkörper, der uns von nun an nicht mehr weiter auf einer Ebene mit noch höheren und schnelleren Schwingungen dienen kann. Für diese neue Bewusstseinsebene wird uns dann der empfindlichste unserer Feinstoffkörper die notwendigen Voraussetzungen verschaffen.

Alle diese Veränderungen sind Naturgesetzen unterworfen, wir brauchen uns deshalb keine Gedanken zu machen. Wir werden für jedes Leben automatisch in der richtigen Weise ausgestattet sein. Stell Dir ein Glas Wasser vor. Wenn das Wasser gefriert, wird es zu Eis, wenn Du es erhitzt, wandelt es sich in Dampf. In Eis und Dampf ist immer Wasser enthalten. Es ist alles eine Frage der Schwingung. Vielleicht macht es dieser Vergleich einleuchtender. In dem Maße wie wir spirituell in der Geistigen Welt wachsen, erweitert sich auch unser Bewusstsein, und stufenweise steigen wir die Leiter ewigen Fortschritts höher. Die Welt um uns ist die Welt, die wir selbst geschaffen haben, sie ist genau die richtige für unser augenblickliches Dasein. Alles geschieht ganz natürlich. Je höher wir kommen, desto durchsichtiger und heller wird es um uns. Wir finden uns im Kreise gleichgesinnter Seelen. Wir gehen ineinander auf, wachsen zusammen, strahlen zusammen und befinden uns in einem Zustand vollkommenen Friedens und Harmonie, den wir hier mit dem Begriff „Himmel” (das Reich Gottes) beschreiben würden.

Quelle

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Drittes Auge: Eine der größten Vertuschungen in der Geschichte der Menschheit (Videos)


Die Zirbeldrüse (auch Epiphysis cerebri, Epiphyse oder „Drittes Auge“ genannt) ist eine kleine endokrine Drüse im Wirbeltiergehirn. Sie produziert das Serotoninderivat Melatonin, ein Hormon, das die Regulierung von Schlaf-Wach-Rhythmen und andere zeitabhängige Rhythmen beeinflusst.

Ihre Form ähnelt einem kleinen Kiefernzapfen (daher der Name), und sie befindet sich in der Nähe des Hirnzentrums, zwischen den beiden Gehirnhälften, eingeklemmt in eine Kerbe, wo sich die beiden rundlichen zum Sehhügel gehörenden Hauptteile verbinden.

Jede menschliche Zirbeldrüse oder jedes Dritte Auge kann durch Frequenzen der spirituellen Welt aktiviert werden und ermöglicht einem ein Empfindungsvermögen der Allwissenheit, göttlichen Euphorie und des Einsseins mit der Umgebung.

Sobald eine Zirbeldrüse mithilfe von Meditation, Yoga und verschiedener esoterischer, geheimer Methoden auf geeignete Frequenzen eingestellt ist, ermöglicht sie einer Person, in andere Dimensionen zu reisen, was gemeinhin als Astralreisen oder Fernwahrnehmung bekannt ist (Die Öffnung des 3. Auges: Quantenphilosophie unseres Jenseits-Moduls).

Das Geheimnis: Was sie Ihnen vorenthalten wollen!

Mit weiter fortgeschrittenen Praktiken und althergebrachten Methoden ist es auch möglich, die Gedanken und Handlungen von Leuten in der physischen Welt zu kontrollieren. Ja, das ist seltsam, aber die Regierungen der Vereinigten Staaten, der Sowjetunion und verschiedene Schattenorganisationen haben diese Art der Forschung seit Langem betrieben und waren damit unvorstellbar erfolgreich.

Die Zirbeldrüse wird auch römischen Katholizismus repräsentiert; dort wird sie künstlerisch als Pinienzapfen dargestellt.

Die antiken Gesellschaften wie die Ägypter und die Römer kannten die Vorteile und versinnbildlichten dies in ihrer weitreichenden Symbolsprache mit dem Symbol eines Auges (Die Öffnung des 3. Auges: Quantenphilosophie unseres Jenseits-Moduls).

 

Ein Verweis auf die Zirbeldrüse ist auch auf der Rückseite der US-Dollar-Note im Zusammenhang damit zu sehen, was als „Allsehendes Auge“ bezeichnet wird, worunter man die Fähigkeit eines Individuums (oder einer Gruppe von Individuen) versteht, diese Drüse dazu zu benutzen, um auf die andere Seite zu gehen (d.h. die spirituelle Welt) und möglichst die Gedanken und Handlungen von Leuten in der physischen Welt zu kontrollieren, durch das Wissen darum, was sie die ganze Zeit über in unserer physischen Welt denken (Spiritualität: Werde übernatürlich – wie gewöhnliche Menschen das Ungewöhnliche erreichen (Video)).

Verschiedene bisher durchgeführte Forschungen bestätigen, dass es zwischen ein und vier Uhr früh bestimmte Phasen während der Nacht gibt, während denen im Gehirn Chemikalien freigesetzt werden, die Gefühle der Verbundenheit mit einer höheren Quelle zustande bringen.

Die Verschwörung: Wie sie Ihre Zirbeldrüse zerstören

Die Zirbeldrüse ist wie ein Magnet für Natriumfluorid. Dies führt zur Verkalkung der Drüse und dazu, dass sie bei der Ausbalancierung aller hormonellen Vorgänge im Körper nicht länger wirksam ist.

Ende der 1990er führte eine Wissenschaftlerin namens Jennifer Luke die erste Studie über die Auswirkungen von Natriumfluorid auf die Zirbeldrüse durch. Sie stellte fest, dass die Zirbeldrüse, die sich in der Mitte des Gehirns befindet, von Natriumfluorid angegriffen wird. Die Zirbeldrüse absorbierte einfach mehr Fluorid als irgendeine andere Materie im Körper, sogar mehr als Knochen.

Verschiedene Forschungen haben seitdem nachgewiesen, dass Natriumfluorid zur wichtigsten Drüse im Gehirn gelangt? Es ist die einzige Sache, die das wichtigste Zentrum unserer Drüse im Gehirn angreift.

Es ist allgemein verbreitet in Nahrungsmitteln, Getränken sowie in unserem Bade- und Trinkwasser. Natriumfluorid wird 90% der Wasserversorgung in den USA beigesetzt. In Supermärkten erhältliche Wasserfilter entfernen das Fluorid nicht. Nur Umkehrosmose oder Wasserdestillation tun dies. Die billigste Möglichkeit besteht darin, ein Wasserdestilliergerät zu kaufen (Der Fluorid-Skandal: Die Lobby und ihr Gift in unserem Trinkwasser).

Natriumflorid ist in unserer Wasserversorgung, in der Nahrung, in Pepsi und Natriumflorid , um buchstäblich die Massen zu verdummen! Das Fluorid gelangte durch die Nazis und Russen ins Wasser ihrer Konzentrationslager, um die Lagerinsassen fügsam zu machen und damit sie sich nicht auflehnen.

Ich bin kein Verschwörungstheoretiker, aber ich glaube, dass wenn man uns den Sitz unserer Seele wegnimmt, dies uns von unserer Einheit und Verbindung mit unserer höheren Macht abtrennt und uns in stumpfsinnige Sklaven von Geheimgesellschaften, Schattenorganisationen und Kontroll-Freaks der Geschäftswelt verwandelt (Stille Revolution: Diese 5 Vorteile bringen Meditation und Achtsamkeit mit sich).

Glaubt nicht an etwas, einfach nur weil ihr es gehört habt. Glaubt nicht an etwas, einfach nur weil es von vielen ausgesprochen und gemunkelt wird. Glaubt nicht an etwas, einfach nur weil es in euren religiösen Schriften geschrieben steht. Glaubt nicht nur an etwas aufgrund der Autorität eurer Lehrer und Ältesten.

Glaubt nicht an Traditionen, weil sie seit vielen Generationen weitergegeben worden sind. Sondern aufgrund von Beobachtung und kritischer Beurteilung, wenn ihr findet, dass alles mit Vernunft übereinstimmt und dem Guten und Nutzen aller zusammen zuträglich ist, dann nehmt es an und erfüllt es mit Leben.

– Buddha

Matthäus 6:22 –

Das Auge ist das Licht des Leibes. Wenn dein Auge lauter ist, so wird dein ganzer Leib licht sein.

 

Videos:

Quellen: PublicDomain/theglobalelite.org/maki72 für PRAVDA TV am 09.02.2018

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Gruß an die Erkennenden

TA KI

Astralreisen: Die ultimative Anleitung für außerkörperliche Erfahrungen


Den Körper verlassen und mit dem Bewusstsein auf spannende Reisen gehen: Astralreisen sind noch immer geheimnisumwittert – ohne den Körper, nur mit dem Bewusstsein, weitere Dimensionen kennenzulernen und zu erforschen, klingt unglaublich.

Doch es ist möglich, das beweisen die vielen Berichte von Menschen, die diese Erfahrung gemacht haben. Überzeugen Sie sich selbst! Der Autor Andreas Schwarz erklärt in seinem Buch “Astralreisen: Die ultimative Anleitung für außerkörperliche Erfahrungen” Schritt für Schritt die einzelnen Stadien bis zum erfolgreichen Austritt aus dem Körper und beschreibt, was Sie dann erleben können.

Er kennt auch Schwierigkeiten und die möglichen Ängste und bietet effektive Techniken, sie zu überwinden. So wird Ihre außerkörperliche Erfahrung zu einem unvergesslichen Abenteuer.

Als außerkörperliche Erfahrung oder Astralreise bezeichnet man ein Erlebnis, bei dem der Betroffene sich nach seinen Angaben außerhalb seines physischen Körpers befindet. Dabei kann er sich unabhängig von Raum und Zeit bewegen, ohne dabei die Verbindung zum physischen Körper zu verlieren. So oder so ähnlich klingen geläufige Definitionen für eine Astralreise.

Überall auf der Welt wird von Astralreisen berichtet, und sie werden unabhängig von Kultur oder Religion immer recht ähnlich beschrieben. Die meisten Menschen haben das Gefühl, sie verlassen ihren physischen Körper und gehen mit ihrem Geist auf Reisen. Die Psychologin und Bewusstseinsforscherin Susan Blackmore schätzt, dass etwa 15 – 20 Prozent der Weltbevölkerung mindestens einmal in ihrem Leben eine Astralreise erlebt haben.

In diesem Zustand hat man Zugriff auf einen weiteren Körper, der auch Astralkörper, feinstofflicher Körper oder nichtphysischer Körper genannt wird. Mit diesem kann man sich bewusst durch Raum und Zeit bewegen, während der physische Körper im Bett verbleibt. Hat sich der Astralkörper getrennt, so kann der Reisende seinen eigenen physischen Körper von außen betrachten.

Viele Menschen berichten nach dieser Erfahrung, dass sie die Angst vor dem Tod verloren haben, da sie erlebt haben, dass das Bewusstsein getrennt vom Körper existieren und so den physischen Tod überdauern kann. Seit einiger Zeit versuchen auch Wissenschaftler, diesem Phänomen auf den Grund zu gehen. Die Existenz der außerkörperlichen Erfahrungen ist jedenfalls nicht abzustreiten.

Das Monroe-Institut, das im Jahre 1974 gegründet wurde und vielen Menschen mit seiner Technologie das astrale Reisen vermittelt hat, untersucht die Veränderung des Gehirns bei Astralreisen. Eine außerkörperliche Erfahrung ist ein tiefgreifendes Erlebnis, das vollkommen klar und als real wahrgenommen wird. Man kann es also nicht mit einem Traum vergleichen. Da in diesem Zustand keine physikalischen Gesetze gelten, ist Fliegen oder Schweben die übliche Art sich fortzubewegen.

Materie wie Wände, Türen oder Fenster können mit dem Astralkörper durchdrungen werden. Selbst die visuelle Wahrnehmung verändert sich, da nicht mit den physischen Augen gesehen wird. Vielmehr hat man eine Übersicht über alles, was um einen herum geschieht, also eine 360-Grad-Sicht. Den Erlebnismöglichkeiten einer außerkörperlichen Erfahrung sind keine Grenzen gesetzt.

Je mehr Erfahrung man sammelt, desto größer wird die Palette an Möglichkeiten. In diesem Teil des Buches stelle ich dir vor, was beim Astralreisen möglich ist. Somit fällt es dir leichter, dir ein genaues Bild davon zu machen. Dabei werde ich dir Beispiele aus meinen persönlichen Erfahrungen liefern, aber auch die von anderen berichten.

Nachdem du erfährst, welches Potenzial in außerkörperlichen Erfahrungen steckt, gehe ich näher darauf ein, was eine mögliche Erklärung für eine Astralreise sein könnte. Dazu werden auch die Meinungen unterschiedlicher Wissensgebiete mit einbezogen. Zum Ende dieses Kapitels gebe ich dir einen Überblick über die verschiedenen Bewusstseinszustände. Nach diesem Teil des Buches wirst du also die notwendigen Grundlagen kennen, damit du im zweiten Teil damit loslegen kannst, das Astralreisen zu erlernen.

Erfahrungen aus Astralreisen

Um zu verstehen, was eine Astralreise ist, muss man wissen, was dabei möglich ist. Die Vielfalt der Möglichkeiten ist schier unendlich. Wie könnte ich dir die Astralreise besser erklären als mit Hilfe meiner eigenen Erfahrungen? Dadurch kann ich dir anschaulich demonstrieren, welche Erfahrungen du selbst machen kannst und wie sich eine solche Erfahrung während des astralen Zustands anfühlt.

Wie bereits erwähnt, ist es während einer Astralreise möglich zu fliegen oder zu schweben. Da man nicht an physikalische Gesetze, wie z. B. Gravitation, gebunden ist, kann man problemlos emporschweben und sich auf jeden Punkt im Raum zubewegen.

Ich spürte wieder das pulsierende Gefühl in meinem Körper. Mittlerweile habe ich mich an diesen Zustand gewöhnt und kann mich darin gut entspannen. Ich entschloss mich dazu, meinen Körper zu verlassen. Ich spürte bereits meinen astralen Körper, als liege er in meinem physischen Körper wie in einer Art Hülle. Ich stellte mir vor, ganz leicht zu werden. Dazu fixierte ich einen Punkt an meiner Zimmerdecke. Ich schwebte empor, und meine Position im Raum bewegte sich von meinem physischen Körper weg. Völlig losgelöst genoss ich das Gefühl zu schweben und flog in Richtung Fenster …

Fliegen und Schweben stellt in einer Astralreise also kein Problem dar. In der Astralebene ist es sogar die natürlichste Fortbewegungsmethode überhaupt! Gehen scheint in der Astralwelt viel zu anstrengend und kompliziert. Während unser Unterbewusstsein in der physischen Ebene problemlos alle neuronalen Schaltvorgänge und die entsprechenden Muskeln aktiviert, wenn wir laufen wollen, ist es bei einer Astralreise anders.

Hier muss man sich aktiv auf jeden einzelnen Schritt konzentrieren. Bein anheben, Bein bewegen, Bein absetzen. Jeder Schritt muss bewusst durchgeführt werden. Während der Astralreise braucht man sich allerdings nicht darum zu kümmern, wie man von einem Ort zum anderen gelangt. Man stellt es sich einfach vor, und im nächsten Moment schwebt oder fliegt man fast automatisch an die gewünschte Stelle.

Es ist sogar problemlos möglich, Gegenstände, Böden oder Wände zu durchdringen. Man ist mit seinem reinen Bewusstsein unterwegs und besitzt somit keine Materie. Da also nicht Materie auf Materie prallt, kann jedes Hindernis überwunden werden.

Ich flog in Richtung Fenster und hatte kurz Angst, gegen die Scheibe zu donnern. Ich reduzierte also meine Fluggeschwindigkeit und hielt kurz davor an. Mit meinen astralen Händen berührte ich die Scheibe und konnte fühlen, wie glatt sie war. Ich stellte mir vor, durch sie hindurchzufassen, und schon geschah es im nächsten Moment. Meine Finger durchdrangen die Fensterscheibe, und ich konnte die kühle frische Luft von draußen fühlen. Ich ließ die ganze Hand folgen und schlüpfte schließlich ganz durch das Fenster. Nun schwebte ich etwa fünf Meter über dem Boden und sah mir die Außenfassade etwas genauer an.

In der Astralebene kann man sowohl Dinge anfassen als auch durch sie hindurchfassen. Entscheidend dabei ist, was man möchte. Durch reines Denken schafft man beides. Das Gefühl dabei ist kaum in Worte zu fassen. Man kann sich das etwa so vorstellen, als ob man eine Oberfläche mit seinen Händen anfasst und anschließend in eine viskose Flüssigkeit eintaucht. Alles, was man in der Astralwelt sieht, sieht man nicht mit seinen physischen Augen. Normalerweise ist unsere Sicht durch die Anatomie unserer Augen beschränkt.

Auf der physischen Ebene können wir nur das sehen, was sich vor uns befindet. Nicht aber so in der Astralebene. Hier sieht man mit seinem Bewusstsein. Man kann alles, was sich um einen herum befindet, gleichzeitig wahrnehmen.

Und da schwebte ich neben unserem Haus in der Luft und nahm mir ein bisschen Zeit, mich umzusehen. Mühelos konnte ich meine gesamte Umgebung beobachten. Ich musste mich nicht umdrehen, um das zu sehen, was sich hinter mir befand. Ich konnte meine Aufmerksamkeit auf bestimmte Dinge richten, jedoch hatte ich immer eine Übersicht über alles, was um mich herum geschah.

Anfangs kann es ein wenig umwerfend sein, wenn man feststellt, dass man in der Lage ist, auf eine komplett neue Weise zu sehen. Da man sein Leben lang die Welt mit physischen Augen betrachtet hat, wird man anfangs in der Astralebene dazu neigen, diese Gewohnheit beizubehalten, und somit nur einen kleinen Teil seiner Umgebung wahrzunehmen. Jedoch nach kurzer Zeit hat man sich an diese Art der Wahrnehmung gewöhnt.

Dann begreift man, dass die Wahrnehmung mit Hilfe des Bewusstseins geschieht. Es gibt kein «über dir», «hinter dir» oder «neben dir». Das eigene Bewusstsein ist vielmehr ein Punkt im Raum ohne festgelegte Orientierung. Mit ein wenig Übung gelingt es sogar, Dinge, die sich «vor» einem befinden, und Dinge, die sich «hinter» einem befinden, gleichzeitig wahrzunehmen. Man merkt schon bald, dass der astrale Körper, der bei Anfängern oft noch das exakte Abbild des physischen ist, in Wahrheit nur eine Projektion des Bewusstseins ist.

Vielmehr ist man ein energetischer Punkt, der fähig ist, jede Form anzunehmen, die man sich vorstellt.

Ich sah also das Haus, die Straße, die anderen Häuser, den Gehweg, unseren Garten, den Himmel und die Wälder um mich herum. Ich lenkte meine Aufmerksamkeit wieder auf mich und stellte fest, dass ich eigentlich gar keine körperliche Form mehr hatte. Ich war eine Kugel aus Energie, in der mein gesamtes Bewusstsein gebündelt war. Mit ein wenig Anstrengung und Vorstellungskraft konnte ich meine körperliche Form wiederherstellen. Erst waren Arme und Beine nur geringfügig erkennbar, aber dann sah ich sie wieder deutlich vor mir. Ich konnte sie auch ohne Probleme bewegen. Meinen Arm konnte ich sogar so lang machen, dass ich das Dach unserer Garage anfassen konnte. Da ich schon immer davon geträumt habe, ein Vogel zu sein, formte ich meinen Körper in die Gestalt eines kleinen, weißen, leuchtenden Vogels.

Verwandlungen sind auf der astralen Ebene überhaupt kein Problem. Mit ein wenig Vorstellungskraft kannst du jede beliebige Form annehmen. Besser gesagt, deine Energie oder dein Bewusstsein formt sich zu dem, was du dir vorstellst. Da man es gewohnt ist, einen menschlichen Körper zu haben, wird bei anfänglichen Astralreisen die physische Form der Standard sein. In der Astralebene ist es nicht nur möglich, Gegenstände zu sehen, sondern man kann ebenfalls Personen wahrnehmen.  Dabei stimmen alle Merkmale dieser Person mit dem Physischen überein.

Als leuchtender Vogel flog ich über die Dächer meiner Stadt. Verblüffenderweise war jedes Haus genau so wie in Wirklichkeit. Ich genoss es, zwischen den Gebäuden hindurchzufliegen, und kam auf die Idee, einen meiner damaligen Freunde zu besuchen. Ich dachte an sein Zimmer und die Route, die ich zu ihm hinfliegen müsste.

Plötzlich geschah alles sehr schnell. Ich fühlte, wie sich die Zeit verzerrte. Allein der Gedanke an sein Zimmer löste einen starken magnetischen Sog aus, der mich im Zeitraffer sofort an Ort und Stelle brachte. In Windeseile flog ich also durch alle Häuser, die meinen Weg kreuzten. Tausend Eindrücke überwältigten mich, bis ich im Zimmer meines Freundes stand und sich alles wieder normalisierte. Er lag in seinem Bett und schlief.

Kein Wunder, denn es musste auch spät sein. Ich hoffte, dass er meine Anwesenheit nicht spüren konnte, denn mir widerfuhr etwas sehr Eigenartiges: Ich konnte seine Emotionen deutlich wahrnehmen. Ich spürte, dass er sich über etwas zu ärgern schien, obwohl er total ruhig im Bett schlief. Ich wollte keinesfalls, dass er meine Emotionen auch wahrnehmen konnte. Ich fühlte mich nämlich etwas schlecht dabei, meinen Freund beim Schlafen zu beobachten, und verschwand auch gleich wieder durch die Wand ins Freie.

Trotz meines mulmigen Gefühls, in die Privatsphären anderer ohne deren Wissen einzudringen, war die Neugier einfach viel zu groß. Ich beschloss also, einen kurzen Blick in ein Zimmer seiner Nachbarn zu werfen. Ich flog zur Wand und konnte mein Unbehagen und meine Aufregung deutlich wahrnehmen. Zögernd versuchte ich erst mit meinen Händen, dann mit meinem Kopf (in der Zwischenzeit hatte ich wieder eine körperliche Form angenommen) durch die Wand zu dringen. Meine Aufregung wurde so groß, dass ich wieder einen starken Sog von hinten spürte.

Ich konnte mich nicht dagegen wehren und wurde in Windeseile durch die Häuser gezogen. Wieder überfielen mich tausende Eindrücke gleichzeitig, bis ich realisierte, dass ich in meinem Zimmer angekommen war und sich mein Bewusstsein mit meinem Körper vereinte. Ich nahm einen tiefen Atemzug und nahm wieder die physische Ebene und all ihre Eindrücke mit meinen begrenzten Sinnen wahr. Ich fühlte mich sehr glücklich, sehr erfüllt und genoss den Moment, in dem ich alles noch mal Revue passieren ließ.

Die Astralebene ist also das exakte Abbild der physischen Realität. Man ist in der Lage, Freunde und Verwandte zu besuchen und ihnen bei ihren Aktivitäten zuzusehen. Robert A. Monroe, einer der größten Astralreisen-Pioniere weltweit, war fähig, auf seinen Astralreisen Personen zu beobachten, und konnte später verifizieren, dass sich die betreffende Person tatsächlich so verhalten hatte, wie er es auf der Astralreise beobachtet hatte.

Ich selbst kann darüber keine genaue Aussage machen, da ich, wie in meinem Erlebnisbericht beschrieben, oft den außerkörperlichen Zustand verliere. Vielleicht ist es eine eigene Blockade, die mir diese Erlebnisse verwehrt. Vielleicht ist es aber auch eine Art Schutzfunktion einer jeden Person, die verhindert, dass jemand zu tief in ihre Privatsphäre eindringt.

Neben Erlebnissen, die der physischen Welt sehr ähnlich sind, wird man auch Erfahrungen machen können, die völlig neue Sichtweisen ermöglichen. So schildert folgender Erfahrungsbericht, wie ich nicht nur meinen Körper verließ, sondern auch gleich die Erde.

Wieder konnte ich spüren, wie mein ganzer Körper zu vibrieren schien. Ich verblieb ein wenig in diesem Zustand, bis ich meinen zweiten Körper wahrnehmen konnte. Ich richtete mich mit meinem Oberkörper auf, hatte aber Schwierigkeiten, mich völlig zu trennen. Ich legte mich also noch mal hin und beschloss, mich seitlich aus dem Körper zu rollen.

Ich fand mich anschließend, halb in meiner Zimmerwand eingesunken, wieder. Da ich an diesem Tag eine sehr interessante Dokumentation über unsere Planeten gesehen hatte, kam ich auf die Idee, so weit in die Luft zu fliegen, bis ich die Erde von oben sehen konnte. Wahnsinnige Glücksgefühle überfielen mich. Die Wolken zogen an mir vorbei. Erst konnte ich die Erdkrümmung so langsam erkennen, bis ich schon bald über unserem Planten schwebte. Ich beobachtete die Ozeane in ihrer vollen Pracht. Vereinzelte Wolken verteilten sich über die Kontinente. Ich war voller Neugierde und Erstaunen. Doch es wurde noch faszinierender …

Scheinbar gibt es in der Astralreise keine Grenzen, an welche Orte man sich bewegen kann. Dabei ist es unwichtig, ob die Plätze Kriterien erfüllen, die fürs menschliche Überleben notwendig sind. Da man nicht mit seinem physischen Körper unterwegs ist, spielen Luft, Temperatur, Druck usw. keine Rolle.

Somit kann man sich auch in Gebiete wagen, die eigentlich unmöglich zu bereisen sind. Doch nicht nur Orte scheinen in einer Astralreise ohne Probleme erreichbar zu sein, sondern es ist möglich, jeden Ort zu jeder beliebigen Zeit zu besuchen…

(…)

Quellen: PublicDomain/rowohlt.de am 12.06.2018

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI