Verwaltungsrichter spricht TACHELES über ASYLINDUSTRIE: „Einnahmequellen, Gefälligkeitsatteste & falsche Unterlagen!“


Die Verwaltungsgerichte in Deutschland sind hoffnungslos überfordert und überlastet. Denn sie werden mit Asyl-Klagen geradezu überrollt.

Derzeit sind über 193.000 Verfahren anhängig. Und täglich werden es mehr! Vor allem von Afghanen und Syrern. Werden sie als Flüchtlinge anerkannt, erhalten sie bis zu drei Jahre Aufenthaltsrecht und können ihre Familienmitglieder nachholen.

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Führen Sie sich mal folgendes vor Augen: Eine derartige Klage vor Gericht dauert durchschnittlich 6,7 Monate.

Bei 193.000 Verfahren entspricht das annähernd 1.293.100 Monate. Oder anders und statistisch ausgedrückt: Rund 107.758 Jahre!

Das ist purer Wahnsinn!

Damit hat Merkels „Welcome-Refugee-Politik“ sogar die Justiz ausgebremst bzw. lahmgelegt.

Und wie reagieren die „Schuldigen“? So wie man es erwarten kann:

„Die (Bundes-)Länder müssen jetzt ihre Gerichte so organisieren und ausstatten, dass die Klagen schnell abgearbeitet werden können.“ Das erklärte unlängst Stephan Mayer, innenpolitischer Sprecher der CDU/CSU-Fraktion.

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Diese Worte klingen wie Hohn.

Das, was die Politik angerichtet hat, soll jetzt die Justiz im sprichwörtlichen Sinne „richten“.  Denn die Justiz landauf und landab ist bereits hoffnungslos überlastet. Sie hat Probleme, genügend Personal zu finden und viele Richter werden pensioniert.

Der Potsdamer Verwaltungsrichter Wilfried Kirkes spricht hinsichtlich der Asylverfahren und Asyl-Industrie Tacheles! Der Jurist ist zuständig für Asylfragen.

Wie wohl der Mainstream mit dem Richter umgeht, wo doch jeder, der daran Kritik äußert, sofort als Rechter, Populist oder gar Rassist abgestempelt wird?

Man darf gespannt sein.

Auf jeden Fall zeigt der Verwaltungsrichter  jede Menge Zivilcourage, um endlich mal das auszusprechen, was politisch nicht korrekt ist und doch jeder weiß.

„Was hier passiert, ist an der Schwelle zu verfassungswidrigen Zuständen“, sagt er. Und weiter:

– Das Thema Asyl sei kompliziert. Im Bundesamt für Migration und Flüchtlinge kämen zahlreiche Mitarbeiter nicht zurecht. So hätten viele Bescheide Fehler und die Gerichte müssten solche Bescheide dann aufheben.

–  Die lange Verfahrensdauer führe oft auch dazu, dass einige Asylbewerber immer wieder kommen. Der Grund: Wenn etwa das Gericht entscheidet, dass für den Asylbewerber ein anderes Land zuständig ist, muss der Abgelehnte binnen sechs Monaten dorthin zurückkehren oder abgeschoben werden. „Doch damit sind Bundesamt, Ausländerbehörden und Polizei vollkommen überfordert. Ist aber der Asylbewerber sechs Monate nach seiner Ablehnung immer noch in Deutschland, so beginnt das Verfahren von vorn. „Ich habe einige Kläger, die schon zum vierten oder fünften Male ihr Asylverfahren betreiben“, so der Verwaltungsrichter.

– Kirkes spricht auch von einer „Asyl-Industrie“:  „Das ist das Schlepperunwesen mit Menschen- und Drogenschmuggel. Es gibt mehr und mehr vernetzte Systeme in der Anwaltschaft, in der Medizin, in der Psychologie und bei Unterstützerkreisen.“

–  Für die hiesigen Anwälte seien Asylklagen eine sichere Einnahmequelle, da fast alle Asylbewerber staatliche Prozesskostenhilfe erhalten. Auch das trägt nach Kirkes‘ Einschätzung zur Klageflut bei.

–  Und bei Ärzten und Psychologen gibt es nach seiner Beobachtung schwarze Schafe: „Gefälligkeitsatteste und falsche Unterlagen – das gab es immer schon“, sagt der Richter. „Es ist aber ein sehr massenhaftes Phänomen geworden.“

Kirkes sagt aber auch: „Viele der Verfahren ziehen sich.“ Manche Menschen, mit denen er tun habe, seien schon fünf Jahre in Deutschland und wüssten nicht, wie es mit ihnen weitergeht. „Sie leben in der Warteschleife.  Ich stelle es mir belastend vor.“

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Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/06/27/verwaltungsrichter-spricht-tacheles-ueber-asylindustrie-einnahmequellen-gefaelligkeitsatteste-falsche-unterlagen/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Training für den Ernstfall: Fluchthelfer aus der Politik bereiten ihre eigene Flucht vor


Eine deutsche Eliteeinheit übt derzeit regelmäßig, deutsche Spitzenpolitiker aus künftigen deutschen Unruhegebieten auszufliegen und außer Landes zu bringen. Die Spezialeinsatzkräfte müssen demnach darauf vorbereitet sein, auch andere »wichtige Persönlichkeiten« in konzertierten Geheimoperationen möglichst schnell zu vorbestimmten »Fluchtzielen« zu transportieren.

 

Im neuen Sachbuch Die Asylindustrie wird zum ersten Mal aufgezeigt, welche Interessen deutsche Politiker, Journalisten und die Sozialverbände am Asyl-Tsunami haben. Dort wird auch mit allen Belegen beschrieben, welche Vorbereitungen deutsche Elitetruppen treffen müssen, damit sie das Land noch schnell verlassen können, wenn das System kollabiert.  Nachfolgend ein Auszug aus dem Vorwort des Buches:

Am 22. August 2015 glaubte ich meinen Ohren nicht zu trauen. Der Radiosender SWR3 begann um 15 Uhr die Nachrichten mit der Meldung: »Feldmaus-Plage in Rheinland Pfalz«. Während um uns herum im ganzen Land überall im Akkord Zeltstädte für Flüchtlinge errichtet wurden, Kommunen unter dem Ansturm der Asylbewerber zusammenbrachen, da wurde die Bevölkerung an vorderster Stelle in den Nachrichten über das gehäufte Auftreten von Feldmäusen unterrichtet. Auch Nachrichtenmagazine wie Focus, Zeitungen wie die Welt und fast alle anderen Leitmedien widmeten ihre Aufmerksamkeit in jenen Tagen der »Feldmaus-Plage«. Das alles hatte kabarettistische Züge. Es war aber keine Satire. Es war vielmehr die übliche Ablenkung und Desinformation der Bürger von der Realität. An jenem Samstag beschloss ich, das von mir über viele Jahre zur Asyl-Industrie und zu Flüchtlingsströmen gesammelte Material zu veröffentlichen.

 

Man muss als Hintergrund wissen: Früher wurden Kriege nur mit klassischen Kriegswaffen geführt, mit Geschützen und Soldaten. Heute werden Kriege mit unsichtbaren Waffen geführt, etwa mit Flüchtlingsströmen. Wir erleben mitten in Europa gerade einen solchen Zweifrontenkrieg, der ganz ohne klassische Kriegswaffen gegen uns geführt wird. Denn in Massen werden Flüchtlinge aus Nahost und Afrika ganz gezielt als Migrationswaffe missbraucht, welche die produktiven europäischen Staaten auf viele Jahre hin zerstören wird.

 

Es gibt viele da draußen, die davon profitieren. Im klassischen Krieg profitieren Rüstungsunternehmen. Politiker ziehen dann die Fäden. Und Journalisten liefern die Propaganda. Jeder weiß das. Das erste, was im Krieg auf der Strecke bleibt, ist die Wahrheit. Stattdessen gibt es nur noch Kriegspropaganda.  Und auch bei jenem Krieg, der gerade da draußen skrupellos mit der Migrationswaffe und Flüchtlingsströmen geführt wird, ist das nicht anders. Unsere Leitmedien bombardieren uns mit gleichgeschalteter Propaganda. Und unsere Politiker sitzen an den Schalthebeln der Macht und zugleich auch noch in den Beiräten und Aufsichtsräten jener Asyl- und Sozialindustrie, welche wie die Rüstungsindustrie in den klassischen Kriegen an jedem verkauften Geschütz heute von jedem weiteren »Flüchtling« finanziell profitiert. Ich werde das mit vielen nachprüfbaren Fakten belegen.

Aber wir Steuerzahler sollen das alles nicht hinterfragen. Und wir sollen nicht dagegen protestieren. Denn so, wie die Rüstungsindustrie die Friedensbewegung hasst, so hassen Politik, Leitmedien und Sozialindustrie jene, welche gegen ihren Profit mit den Flüchtlingsströmen und die dahinter stehenden geostrategischen Ziele aufbegehren. Tatsache ist: Es gibt sogar nicht wenige gewinnorientierte Aktiengesellschaften und Banken, die im Flüchtlingsgeschäft an vorderster Front stehen. Das alles sind skandalöse Zustände. Aber unsere Leitmedien schauen weg. Sie berichten auftragsgemäß über Schlepper, die mit Flüchtlingen Millionen machen, während die reichsten europäischen Familien über Schweizer Briefkastenfirmen im Hintergrund Milliarden in der Asylindustrie verdienen. Auch das kann man belegen.

 

Allein die Pharmaindustrie erwartet wegen der jüngsten Flüchtlingsströme jetzt einen zusätzlichen Umsatz im zweistelligen Milliardenbereich. Und zwar nur mit Präparaten gegen Hepatitis C. Wenn Hepatitis-Erkrankungen in bestimmten Ländern extrem häufig auftreten, dann spricht das Auswärtige Amt in seinen offiziellen Mitteilungen von »hoher Durchseuchung«. Die Pharmaindustrie liebt Flüchtlinge aus solchen Ländern mit »hoher Durchseuchung«. Natürlich können die Flüchtlinge nichts dafür, dass ihre Heimat mit hochinfektiösen Krankheiten »durchseucht« ist. Ich schreibe das nicht, um Stimmung gegen Flüchtlinge zu machen, sondern um aufzuzeigen, wer an ihnen verdienen will. Und damit möglichst viele kranke Flüchtlinge möglichst schnell in den Genuss teurer Präparate kommen, wird immer wieder darüber diskutiert, für sie eine kostenlose Gesundheitskarte einzuführen, bei der die Solidargemeinschaft für die chronischen Krankheiten der Asylbewerber haftet. Allen Politikern, die das unterstützen, stehen lukrative Posten als Lobbyisten in der Pharmaindustrie offen.

Und Journalisten, welche die Einführung der Gesundheitskarte für Asylbewerber medial unterstützen, werden mit hoch dotierten Journalistenpreisen geködert oder können auf Jobs in den Pressestellen der Pharmabranche hoffen. Die Bürger da draußen bezahlen die Rechnung – und ahnen es nicht.

(…)

 

 

 

Quelle und ganzer Artikel:http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/redaktion/training-fuer-den-ernstfall-fluchthelfer-aus-der-politik-bereiten-ihre-eigene-flucht-vor.html

Gruß an die Erwachten- wir alle dürfen die Zahl an bezahlten Söldnern und Terroristen nicht unterschätzen die sich mit dieser Völkerwanderung bereits hier ins Land geschlichen haben und wohl bewaffnet sind.

TA KI

Rothschild und die Asyl-Industrie: Das lukrative Geschäft mit den Flüchtlingen


Wegen des enormen Ansturms an Asylbewerbern dürften die Gewinne der Schweizer Firma ORS in 2015 ins Unermessliche ansteigen.

Das Geschäft mit den Flüchtlingen, Asylbewerbern und Armutseinwanderern boomt. Das Leid vieler Menschen hat sich zu einem lukrativen Industriezweig entwickelt. Finanziert vom Steuerzahler spielt diese Krise Milliardenbeträge in die Kassen der Profiteure.

Wer sind die Krisen-Gewinner? 

Einer der größten Gewinner in der Asyl-Industrie ist die Schweizer Firma ORS. In Österreich überlässt der Staat diesem privaten Unternehmen die Betreuung, Bewachung und Versorgung der Asylbewerber. In 2014 erhielt die Schweizer Aktiengesellschaft rund 21 Millionen Euro vom österreichischen Innenministerium. Finanziert wird dies vom Steuerzahler.

Die österreichische Zeitung „Der Standard“ beschäftigte sich mit der Frage, wem die Firma ORS gehört. Bezugnehmend auf das österreichische Flüchtlingslager Traiskirchen, schreibt die Zeitung:

„Ein Sympathisant hält es dagegen für die Wurzel des Übels, dass das Lager von einer Schweizer Aktiengesellschaft betreut wird – und die nur an Gewinn interessiert sei. Wie hoch der ist, ist schwierig zu beurteilen. Die Betreiberfirma ORS gehört der Schweizer Ox Group, die im Sommer 2013 von der britischen Equistone Partners Europe (EPE) gekauft worden ist. Diese wiederum gehört laut Homepage rund 30 institutionellen Anlegern und der Barclays Bank. Bisher hat EPE fünf Fonds im Volumen von bis zu zwei Milliarden Euro aufgelegt.“

Die ORS macht Millionenprofite 

In 1998 machte die ORS alleine in der Schweiz einen Umsatz von 20 Millionen Franken. Dieser Betrag hat sich in der Zwischenzeit fast verdreifacht. Medienberichten zufolge, setzte die ORS gemäß Wirtschaftsauskunftsdienst Teledata in 2010 55 Millionen Franken um. In den darauffolgenden Jahre betrugen die Umsätze über 70 Millionen. In 2014 verdiente die Firma in Österreich 21 Millionen Euro. Durch den enormen Asylanten-Ansturm dürften die Gewinne in 2015 ins Unermessliche steigen.

Das Unternehmen betreibt Asylantenheime in der Schweiz, in Österreich, sowie in den deutschen Städten Ingolstadt und München.

Wer steckt hinter diesen Organisationen?

Hinter der ORS steht die EPE. Wer aber sind die 30 Anleger und die Eigentümer der Barclays Bank, die die EPE kontrollieren? Die Barclays Bank gilt als das einflussreichste Unternehmen der Welt und wird von der Bankerfamilie Rothschild geführt.

Die „Frankfurter Rundschau“ berichtet, dass Forscher der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich genau nachgewiesen haben, welche Konzerne die Weltwirtschaft dominieren und wie weit ihr Einfluss reicht. Sie kamen zu dem Schluss, dass lediglich 147 Konzerne große Teile der Weltwirtschaft kontrollieren. Sie haben gemessen an ihrer Größe überproportional viel Einfluss, heißt es. Besonders dominant sind der Untersuchung zufolge Unternehmen aus dem Finanzbereich, also Banken und Rentenfonds. Als einflussreichstes Unternehmen der Welt stellte sich die britische Barclays Bank heraus.

Der Autor Wolfgang Freisleben bezeichnet die Barclays Inc. als „Rothschild-Schlachtschiff“.

Die wichtigsten Aktionäre der Privatbank sind „NM Rothschild“ und deren Satelliten-Bank „Lazard Brothers“. Langjähriger Vorsitzender von Barclays war der Rothschild-Schwiegersohn Marcus Agius, der mit der Tochter von Edmund de Rothschild, Katherine Juliette, verheiratet ist. Aufgrund des LIBOR-Manipulationsskandals kündigte Agius 2012 als Chef des Barclays-Verwaltungsrates seinen Rückzug aus dem Unternehmen an.

Agius war auch Direktor des britischen Rundfunks BBC und einer der drei Treuhänder des Lenkungsausschusses der Bilderberger Gruppe. (Weitere Infos über die Bilderberger finden Sie HIER)

Auch bei „Equistone Partners Europe“ (EPE), eine Abspaltung der Barclays Bank, ist der Einfluss der Rothschilds groß. Top-Manager von EPE wechseln zu Rothschild und umgekehrt. Konzernübernahmen werden gemeinsam von den beiden Unternehmen geplant und durchgeführt. (so)

Quelle: http://www.info-direkt.at

Quelle: http://www.epochtimes.de/Rothschild-und-die-Asyl-Industrie-Das-lukrative-Geschaeft-mit-den-Fluechtlingen-a1261679.html

Gruß an die Geschäftstüchtigen

TA KI