GdW-Präsident fordert neues Wohnungsbauprogramm für Zuwanderer


Der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen fordert die Bundesregierung auf, für Zuwanderer ein Wohnungsbauprogramm aufzulegen? Das war zu erwarten! Der Asylantenboom ist nicht nur für die Wirtschaftsunternehmen eine Goldgrube, verheißen diese Menschen ihnen doch enorme Profite, wenn sie für ein Ei und ein Butterbrot die Arbeit leisten, die zuvor besser bezahlte deutsche Arbeitnehmer innehatten. Und nun auch noch die Immobilienlöwen. Die Asylindustrie blüht, wächst und gedeiht.

Die Massenzuwanderung von Flüchtlingen, Asylbewerbern und Wirtschaftsmigranten ist eine Win-Win-Situation für die Caritas, die Helferindustrie, das Rote Kreuz, Kirchen, Johanniter, Malteser, Arbeiter Samariter, die in Schwafelfächern studierten Rot Grünen Nichtsnutze, die sonst keinen anderen Job als in der Rundumbepamperung von Zuwanderern unterkommen, die Wirtschaft, die billige Lohnsklaven für minderqualifizierte Jobs bekommt und nun eben auch die Wohnungs- und Immobilienunternehmen. Jeder bekommt sein Stück vom Kuchen der Migrantenindustrie, gesponsert vom Steuerzahler.

Offensichtlich ist eine Art Willkommenskultur-Revolution ausgebrochen, in der bunten Republik dreht sich alles nur noch um die Neuankömmlinge?

Hamburger Abendblatt berichtet:

Angesichts der steigenden Zahl von Flüchtlingen forderte der GdW-Präsident, Axel Gedaschko, die Bundesregierung auf, ein neues Wohnungsbauprogramm für Zuwanderer aufzulegen. „Der Bund muss für eine Entspannung am Wohnungsmarkt sorgen, damit es nicht zu einem Gegeneinander von Wohnungssuchenden kommt.“ Gedaschko schlägt den Bau von 100.000 Wohnungen in den nächsten fünf Jahren vor. „Dies würde den Bund und die Länder jeweils 300 Millionen Euro pro Jahr kosten“, rechnete Gedaschko vor.

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