Asylkrise: Stimmung bei Polizei am Siedepunkt – Streikdrohung


Foto: APA/ERWIN SCHERIAU
Nachdem die Polizei alleine im September 190.000 Überstunden geleistet hat, erzwingt die Asylkrise noch monatelang weitere Tausende Überstunden, dazu nehmen die Krankenstände aufgrund psychischer Extrembelastungen zu, Polizisten werden im Grenzdienst verletzt: Die Personalvertreter der Exekutive mobilisieren jetzt die gesamte Beamtengewerkschaft – die Stimmung ist am Siedepunkt, die Streikdrohung steht im Raum.

„Es ist wirklich höchste Zeit, dass sich jetzt rasch etwas ändert“, warnt Hermann Greylinger, der Vorsitzende der Polizeigewerkschaft. In dem am Donnerstag abgesegneten Personalvertreter- Beschluss werden erstmals „gewerkschaftliche Maßnahmen zur Durchsetzung der berechtigten Anliegen“ angekündigt. Diese Maßnahmen sind üblicherweise Dienststellenversammlungen oder auch ein Streik.

Flüchtlinge überqueren die Absperrungen im Sammelzentrum an der Grenze in Spielfeld.
Foto: APA/ERWIN SCHERIAU

„Wir haben jetzt alle Problemfelder aufgelistet und wollen, dass sich für die Kollegen endlich etwas ändert“, sieht Greylinger „die Grenzen der Belastbarkeit erreicht und leider auch überschritten“.

Mehr Krankenstände durch mentale Belastung

Viele Polizisten sind der täglichen mentalen Belastung des Grenzeinsatzes nicht gewachsen, zusätzliche Krankenstände sind die Folge. „Und als ‚Belohnung‘ für diese Situation und den erlittenen gesundheitlichen Schaden werden diesen Beamten schon nach dem 30. Krankenstandstag die pauschalierten Zulagen gestrichen“, ist der Gewerkschafter sauer.

Aus dem Video-Archiv: Der Flüchtlingsansturm auf Spielfeld hält an.

Video: Christian Schulter

Außerdem fehle noch immer persönliche Schutzausrüstung für die Polizisten im Grenzeinsatz, die Versorgung der eingesetzten Kräfte sei ebenso wie die Unterbringung „mangelhaft“. Dass die Polizisten in Spielfeld ihre Verpflegung selbst bezahlen müssen, während alle Durchreisenden gratis verköstigt werden, ist für Greylinger „vorstellbar“ eine konkrete Beschwerde liegt bei den Personalvertretern aber nicht vor.

http://www.krone.at/Oesterreich/Asylkrise_Stimmung_bei_Polizei_am_Siedepunkt-Exekutive_ueberlastet-Story-480567

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Gruß an die Polizei

TA KI

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Totales Chaos: 40-50 Prozent der „Flüchtlinge“ nicht registriert


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Schockiert über die chaotische Flüchtlingskrise ist man schon lange nicht mehr, allenfalls kommt man angesichts der Inkompetenz aller verantwortlichen Politiker aus dem Staunen nicht mehr heraus. Die Berliner Regierung hat völlig die Kontrolle verloren und sieht nun ratlos und tatenlos zu, wie alles was Beine hat Deutschland überschwemmt, ohne genau zu wissen, wer da kommt! Dabei ist ihnen sogar, und das ist einmalig in der Geschichte dieses Landes, die innere Sicherheit völlig gleichgültig.

Unglaublich, in Deutschland, wo jede Kleinigkeit geregelt wird, wandern Hunderttausende umher, die man nicht kennt, die sich jeder Mitwirkung entziehen und was passiert? Nichts! Warum besteht überhaupt noch eine Meldepflicht für die Bürger?

[…]„40 bis 50 Prozent der Flüchtlinge werden gar nicht registriert“, sagte SPD-Chef Sigmar Gabriel, als er gegen die von der Union geplanten Transitzonen argumentierte.

Rund 500.000 Illegale nicht registriert in Deutschland? Davon lassen sich fünf Armeen zusammenstellen. Man stelle sich mal vor, nur 20% davon sind Kämpfer, die koordiniert losschlagen. Wie, das ist nicht möglich? Und wenn doch?

[…] Angesichts der derzeitigen Massen wissen wir nicht, wer da alles in unser Land kommt. […]

Ein Satz, der entlarvt, dass die Behörden längst die Kontrolle über die von Merkel ausgelöste illegale Einwanderung verloren haben. Verlorenes Terrain lässt sich nicht mehr zurückerobern, es ist längst zu spät. Illegale sind zu Hunderttausenden in Deutschland abgetaucht. IS-Terroristen? Kriminelle? Keine Behörde weiß, wer sie und wo sie sind.

Zum Chaos der Flüchtlingskrise berichtet Focus Online

https://www.netzplanet.net/totales-chaos-40-50-prozent-der-fluechtlinge-nicht-registriert/

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Gruß an das Chaos

TA KI

Fahndung nach flüchtigem Macheten-Mann nach Netto-Überfall in Freiberg


Nun droht den beiden Tätern eine Heimverlegung. Das hört sich wie ein Witz an, ist es aber nicht. Polizeilicher Schmusekurs mit bewaffneten Asyl-Bewerbern.

Symbol-Foto Netto-Markt

Symbol-Foto Netto-Markt

Foto: JOHN MACDOUGALL/AFP/Getty Images

Erst wurden am Freitag die beiden Asylbewerber beim Ladendiebstahl erwischt, dann griffen sie die Markt-Mitarbeiter an. Sie entkamen zunächst unerkannt. Doch die beiden Männer kehrten mit einer Machete und Pfefferspray bewaffnet zurück und bedrohten das Personal erneut.

Warnschuss der Polizei – Mann mit Machete auf der Flucht

Als die Polizei kam, konnte einer der Täter entkommen, der andere ein 27-jähriger Libyer wurde festgenommen. MoPo24 zitiert einen der Polizisten: „Während sich einer der Tatverdächtigen ohne Widerstand festnehmen ließ, ging der andere, von dem sie ausgehen mussten, dass er die Machete bei sich führt, auf den Polizeibeamten zu. Der Beamte gab daraufhin einen Warnschuss in die Luft ab. Der Tatverdächtige bewarf die Polizisten mit Steinen und flüchtete.“ Die Fahndung wurde eingeleitet.

Verhafteter Libyer wird freigelassen und kommt wieder

Der verhaftete Mann wurde nach Aufnahme der Personalien noch am Freitag wieder laufen gelassen. Doch kaum auf freiem Fuß, kam der 27-Jährige am Samstag wieder in den Netto-Markt zurück. Als ihm daraufhin Hausverbot ausgesprochen wurde, verließ er unter Drohgebärden den Laden. Auf dem Parkplatz fuchtelte er mit einem Messer herum und flüchtete. Der Markt wurde gegen 13 Uhr vorzeitig geschlossen, ein geplantes Kinderfest abgesagt.

Um die Lage zu entspannen, sollen nun die beiden Asylbewerber in ein anderes Heim umgesiedelt werden. Eine solche Verlegung sei durchaus üblich, so der Pressesprecher der Landesdirektion Dr. Holm Felber zur MoPo24. Ansonsten herrscht Schweigen. Holm Felber: „Aussagen zu konkreten Fällen und Personen werden aber nicht gemacht.“ Die Polizei habe auf Anfrage der „Freien Presse“ bestätigt, dass es Hinweise auf die Identität des flüchtigen Asyl-Bewerbers gebe.

Freibergs Oberbürgermeister versteht die Welt nicht mehr

Freibergs OB Sven Krüger (SPD) schrieb dazu auf Facebook und bestätigte dies auch der „Freien Presse“: „Mir fehlen die Worte, und vor allem habe ich kein Verständnis für unsere Justiz, die den Täter, der bereits gestern Angestellte und Polizei bedroht hat, nicht in Haft behielt. So werden wir unsere Bürgerinnen und Bürger nicht schützen und die Arbeit der Polizei verpufft.“ Die Polizei nahm dazu keine Stellung, sondern verwies auf die Staatsanwaltschaft. Auf den flüchtigen Mann mit der Machete angesprochen, sagte der Polizeisprecher: „Wir wissen, um wen es sich handeln soll“ und nehme die Sache sehr ernst.

Weitere Übergriffe von Asyl-Bewerbern, die Polizei macht nichts

Der Filial-Leiter des benachbarten Norma-Marktes Andreas Winkler berichtete, dass in der vergangenen Woche eine Mitarbeiterin geschlagen worden sei, als sie einen Streit an der Kasse schlichten wollte: „Wir werden angespuckt und beschimpft“, so die 55-Jährige. Es gebe auch aufgerissene Packungen und Diebstähle. Die Täter kämen immer wieder und die Polizei mache nichts. Winkler engagierte daraufhin einen Sicherheitsdienst.  (sm)

Quelle: http://www.epochtimes.de/deutschland/fahndung-nach-fluechtigem-macheten-mann-nach-netto-ueberfall-in-freiberg-a1269326.html

Gruß an die Flüchtlingswillkommenheißer

TA KI