Gabriel: „Ich bin jetzt auch ‚Pack’“


Gabriel: „Ich bin jetzt auch ‚Pack'“

Sigmar Gabriel entschuldigt sich für seinen Vorwurf, viele Deutsche seien ein „Pack“. Er gehöre nun selbst dazu, weil er konsequentere Abschiebungen fordert und von der SPD einen scharfen Kurswechsel in der Asylpolitik fordere.

BERLIN (fna) – Noch im September letzten Jahres forderte Sigmar Gabriel, damals noch SPD-Chef, dazu auf, Deutsche wegen ihrer migrationskritischen Haltung einzusperren, weil sie ja nur „Pack“ seien. Heute, nachdem er keine hohe politische Position bekleidet, sieht er das etwas anders und fordert die SPD dazu auf, eine härtere Asylpolitik zu verfolgen.

„Wir haben 400.000 Fälle bei den Verwaltungsgerichten rumliegen. Weil wir uns nicht einfach mal trauen zu sagen: Wir schieben jetzt ab. Wir haben die liberalste Abschiebepraxis in Europa“, sagte Gabriel der „Bild am Sonntag“. Das sei nicht aufgefallen, solange es nur 40.000 Flüchtlinge pro Jahr gab. „Aber jetzt müssen wir wesentlich konsequenter sein.“

„Ja, ich gebe zu, letztes Jahr habe ich das noch ganz anders gesehen“, sagte er zur Nachrichtenagentur fna. „Aber was sollte ich denn machen?“ Der parteiinterne und gesellschaftliche Druck sei zu stark gewesen. „Eigentlich habe ich immer mit dem ‚Pack‘ sympathisiert“, so der ehemalige deutsche Außenminister weiter. „Die AfD hat ja recht wenn sie sagt, dass Deutschland bei der Aufnahmefähigkeit von Migranten eine Grenze hat.“

Und weiter: „Ich bin jetzt auch ‚Pack‘. Ich bin jetzt auch einer, der sagt, dass das so einfach nicht mehr weitergehen kann.“ Die Bundesregierung habe zu lange Probleme ignoriert, „und ich trage als früherer Vizekanzler hier auch eine große Mitverantwortung“, so der ehemalige SPD-Politiker. „Wir haben uns hunderttausende Antisemiten, Homosexuellenhasser, Frauenunterdrücker und Analphabeten ins Land geholt“, kritisiert er die langjährige politische Linie der deutschen Bundesregierung, „und jetzt zahlen wir drauf. Das kann so nicht mehr weitergehen.“

Aus der AfD habe er inzwischen bereits Anfragen bekommen, ob er denn nicht für die Partei als Spitzenkandidat in die Europawahl ziehen möchte. „Klar, die AfD kann auch da die SPD – und damit auch Martin Schulz – überholen“, so Gabriel, „aber ich weiß noch nicht, ob ich dem Bärtigen das wirklich antun möchte. Er hat ja schon bei der Bundestagswahl komplett versagt, nochmal sowas, und er fängt wieder an zu saufen.“ Das könne er „dem Martin nicht antun.“

Bild: Pressedienst des russischen Präsidenten.

Quelle

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Donauwörth: Linksextreme inszenieren Migrantendemo


Wieder einmal wurde das beschauliche Donauwörth zum Schauplatz einer verfehlten Asylpolitik. Nachdem erst vor kurzem randalierende Migranten die Durchsetzung geltenden Rechts verhinderten und die Polizei bedrohten, demonstrierten am 29. März knapp 250 sogenannte „Flüchtlinge“ aus Schwarzafrika. „Ein Prozent“ war vor Ort.

Von EinProzent

Linksextreme Drahtzieher

Die Stimmung in Donauwörth ist aufgeheizt. Nachdem Hunderte Migranten eine Abschiebung verhinderten, versuchen Linksextremisten, sich dieses Gewaltpotenzial zunutze zu machen. Im Namen der „Menschlichkeit“ treiben sie ihr hinterlistiges Spiel und missbrauchen Migranten, die Opfer der liberalen Multikulti-Propaganda wurden, um ihrer zum Scheitern verurteilten Bewegung neues Leben einzuhauchen.

Am vergangenen Donnerstag war es dann soweit: Das selbsternannte „antirassistische Kollektiv“ Solidarity & Resistance aus München organisierte gemeinsam mit der einschlägigen „Refugee“-Organisation Refugee Struggle for Freedom einen Marsch von angeblichen „Flüchtlingen“. Doch dem Aufruf folgten nicht etwa bedürftige, hilfesuchende Asylbewerber, sondern zu einem Großteil junge männliche Migranten aus Afrika. Auf Flugblättern forderten sie die „Anerkennung unserer Asylanträge“, die „Schließung der Transitlager“, gar den „Transfer in private Wohnungen“, und außerdem das „Recht auf gesellschaftliche Teilhabe“.

Von dem Flugblatt führen die Spuren erneut ins extrem linke Lager. Für das Flugblatt zeichnet ein gewisser „L. Asam“ verantwortlich. Die angegebene Adresse verweist auf den Infoladen Landshut, einem niederbayerischen Antifa-Stützpunkt. Dort gastieren neben der „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten“ auch die DKP sowie die „Rote Hilfe“. Alle drei Organisationen werden vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet.

Aggressive Stimmung

Angesichts der hohen Gewaltbereitschaft der Linksextremen verwundert es nicht, dass dem „Flüchtlings-Marsch“ von Beginn an ein gewisses Aggressionspotenzial innewohnte. Die Polizei war mit einem Großaufgebot vor Ort, um etwaigen Gewaltexzessen vorzubeugen. Die Demonstration führte von der ehemaligen Kaserne am Schellenberg bis in die Innenstadt im Ried. Der Zug bestand hauptsächlich aus Gambiern, die seit geraumer Zeit das Stadtbild der schwäbischen Kleinstadt prägen. Lautstark forderten sie die Freilassung ihrer inhaftierten Landsleute.

Sie betonten, dass sie keine Verbrecher seien. Doch bereits seit dem Frühjahr 2017 häufen sich im Donauwörther Rathaus Beschwerden über Übergriffe, die Bürger fühlen sich im öffentlichen Raum unwohl. Die Stadt hat deshalb ihre Polizeipatrouillen verstärkt. Die „Augsburger Allgemeine“ berichtet von Trinkgelagen und Drogengeschäften. Die Folge: Die autochthonen Bürger nutzen seltener die öffentlichen Verkehrsmittel und meiden die bekannten Brennpunkte.

Bevölkerung wird alleingelassen

Sowohl im Netz als auch auf der Straße machen die Bürger ihrem Ärger Luft. Sie fühlen sich von der Politik und den Medien im Stich gelassen. Es verwundert deshalb auch nicht, dass Vertreter der etablierten Parteien den Migrantenmarsch meiden. Lediglich die Landtagskandidaten der AfD, Rafael Hauptmann und Ulrich Singer, waren vor Ort, um sich ein Bild von der angespannten Lage zu machen. Von CSU, Grünen und Linken keine Spur. Sie scheuen offenbar die Konfrontation mit den Konsequenzen ihrer menschenverachtenden „Refugees welcome“-Ideologie.

Wir fordern eine menschenwürdige Asylpolitik

Masseneinwanderung führt lediglich zur Ausbeutung von Migranten und Einheimischen. Die Profiteure sind die Wirtschafts- und Gewerkschaftsbosse sowie die linksliberalen Willkommensklatscher. Dass sich Linksextreme zum Erfüllungsgehilfen des Kapitals machen, zeigt, dass sie sich längst ihrer Wurzeln entfremdet und von der Arbeiterklasse verabschiedet haben. Übrig bleibt nur das sinnentleerte Parolengebrüll und brutale, sinnlose Gewalt.

„Ein Prozent“ fordert die Umsetzung einer menschenwürdigen Asylpolitik. Hilfe zur Selbsthilfe und Hilfe dort, wo sie am meisten gebraucht wird, nämlich in den Krisenregionen, müssen Basis dieser neuen sozialen Politik sein. Nur auf diese Weise kann Europa seiner Verantwortung den eigenen Bürgern sowie den Schwächsten dieser Welt gegenüber gerecht werden!

Schluss mit der ideologiegelenkten Masseneinwanderungspolitik!

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2018/04/04/donauwoerth-linksextreme-inszenieren-migrantendemo/

Gruß

TA KI

Die ganze Wahrheit über den Flüchtlingsdeal: Israel will afrikanische Migranten nach Deutschland schicken & rudert VORERST zurück!


Israel will afrikanische Migranten nach Deutschland schicken!

Netanjahu rudert jetzt zurück!

Vorerst!

Hier die ganze Wahrheit über den „Flüchtlingsdeal!“

Erinnern Sie sich? Am 26. März 2018 ging das Foto mit dem Handshake zwischen dem israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und dem neuen Bundesaußenminister Heiko Maas bei seinem Antrittsbesuch in Tel Aviv um die Welt.

Und kaum wenige Tage später diese Meldung: Israel will rund 16.000 Migranten „aussiedeln“ und in westliche Länder „verteilen“. Allen voran Deutschland, Italien und Kanada.

Bravo, Heiko! Gut gemacht!

Oder „weiß“ er gar nichts davon:-)

Hintergrund:

Netanjahu erklärte, Israel habe sich mit dem UNHCR auf eine Umsiedlung von tausenden afrikanischen Flüchtlingen in westliche Länder geeinigt.

Konkret:

Innenminister Arye Dery sagte , dass Israel nach den zähen Verhandlungen mit dem UNHCR zugestimmt hat, einen Asylsuchenden in einem westlichen Land für jeden Flüchtling mit einer befristeten Aufenthaltserlaubnis in Israel umzusiedeln.

Doch nun ruderte Netanjahu VOERST zurück, wie es heißt.

Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat einen Deal mit dem UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR ausgesetzt, wonach das Land 16.000 afrikanische Migranten im Land behalten wolle und im Gegenzug das UNHCR dafür sorgt, dass weitere 16.000 Migranten auf westliche Länder aufgeteilt werden.

Offizielle Begründung für das Aussetzen des Deals:

Im Süden Tel Avivs hätte es Proteste gegen den Verbleib von tausenden Migranten gegeben, teilte Netanjahu auf Facebook mit.

Die Umsiedlung der Flüchtlinge werde innerhalb von fünf Jahren geschehen, hieß es in einer Mitteilung von Netanjahus Büro. In dieser Zeit gebe «es keine Notwendigkeit, die Politik der erzwungenen Ausweisung in Drittstaaten fortzusetzen».

Und weiter schreiben die Deutschen Wirtschafts Nachrichten dazu:

Die Regierung habe versucht, den ursprünglichen Plan umzusetzen. Aber aufgrund von „rechtlichen Zwängen und politischen Schwierigkeiten aufseiten der Drittstaaten“ sei es notwendig gewesen, einen anderen Weg zu finden. Die Einigung mit UNHCR folge internationalem Recht.

„Ich denke, das ist eine gute Lösung“, sagte Netanjahu. „Ich weiß, dass es die Erwartung gab, dass wir jeden durch einen Drittstaat wegbringen können.“

Originalquelle hier anklicken!

Rigorose Flüchtlings-Politik Israels gegen ILLEGALE afrikanischen“Eindringlinge“!

Menschenrechtsgruppen laufen Sturm!

UN-Flüchtlingshochkommissar warnt!

Zunächst hört sich Israels Flüchtlingspolitik moderat an:

3.500 Dollar und zusätzlich ein Flugticket zurück in die Heimat soll jeder der rund 40.000 afrikanischen Einwanderer (überwiegend aus Eritrea und dem Sudan) erhalten, die momentan in dem winzigen jüdischen Staat leben.

Doch dieses Angebot gibt es nicht etwa wie in Deutschland freiwillig.

Ganz im Gegenteil: Verlassen die illegalen Afrikaner das Land nicht bis Ende März, dann drohen ihnen HARTE Strafen!

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sprach in diesem Zusammenhang davon, ansonsten „andere Mittel“ anwenden zu müssen.

Konkret meint er damit: Ab April werden die 3.500 Dollar Heimkehr-Prämie nach und nach gekürzt.

Wer sich dann immer noch weigert, das Land zu verlassen, kommt ins GEFÄNGNIS!

Natürlich laufen die Gutmenschen dagegen Sturm.

Menschenrechtsgruppen verurteilen dieses Vorgehen scharf. „Menschenverachtend und völkerrechtswidrig“ nannte die Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) das Vorgehen.

UN-Flüchtlingshochkommissar Filippo Grandi mahnte: „Israel blickt auf eine schmerzhafte Geschichte von Migration und Exil zurück. Die jüngeren Generationen dürfen nicht vergessen, dass Flüchtlinge nicht freiwillig flüchten, sondern weil sie keine andere Wahl haben.“

Hintergrund:

Am (vergangenen) Mittwoch verabschiedete das Kabinett in Jerusalem seinen Plan zur „Abschiebung illegaler Eindringlinge aus Israel“. Seine Entscheidung begründete der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu damit, dass „jedes Land seine Grenzen schützen“ müsse. Dies sei „sowohl das Recht als auch eine fundamentale Verantwortung eines souveränen Staates“.

20.000 Einwanderer wurden in den letzten Jahren bereits ausgewiesen. Die verbliebenen 40.000 leben in den ärmeren Teilen Israels: Im Süden Tel Avivs, der Grenzstadt Eilat oder Aschkelon, nahe Gaza. 

Darüber berichtet der deutsche Mainstream nicht. Und auch die hiesigen Politiker schweigen dazu.

Aus zwei Gründen:

Zum einen tut man sich hier aufgrund der deutschen „historischen Verantwortung“ sehr schwer mit Kritik an Israel.

Zum anderen würde man dann auf die lasche Flüchtlingspolitik hierzulande indirekt aufmerksam machen.


Was auch nicht thematisiert wird:

Der ungarische Ministerpräsident Viktor Urban wurde für den Bau seines Grenzzauns anfangs hart von der „Gutmenschen-EU“ kritisiert.

Doch bereits 2010 baute Israel einen 240 Kilometer langen Zaun an der Grenze zu Ägypten, um Einwanderer davon abzuhalten, nach Israel zu flüchten. Haben Sie das gewusst?

Übrigens:

Bis 2013 war es afrikanischen Migranten in Israel verboten, überhaupt einen Asylantrag zu stellen. Deshalb erhielten sie auch keinen Flüchtlingsstatus. Seit diesem Jahr haben lediglich drei Eritreer einen solchen erlangt. Von den Sudanesen kein einziger!

Der israelische Ministerpräsident Netanjahu erkennt die afrikanischen Flüchtlinge als solche nicht an.

Er bezeichnet sie konsequent als – EINDRINGLINGE!

Original-Quelle hier anklicken!

Nach der jüngsten Ankündigung, die dann wieder vorerst zurückgezogen wurde, dass Israel afrikanische Flüchtlinge auch nach Deutschland „umsiedeln“ will, wurde es hektisch in der hiesigen Politik und in den hiesigen Mainstream-Medien.

Schnell wurde vermeldet, dass das UNHCR mit Deutschland keine Vereinbarung und kein Abkommen darüber geschlossen habe. Dennoch würde sich das Flüchtlingswerk bemühen, Plätze im Ausland für die Migranten zu finden.

Das UNHCR in Genf bestätigte in einer Mitteilung, dass es in den kommenden fünf Jahren zusammen mit Israel rund 16.000 sudanesische und eritreische Flüchtlinge in andere Staaten umsiedeln will. Infrage kämen dazu etwa Patenschaften, Ressettlement-Programme, Familienzusammenführungen sowie Arbeits- und Ausbildungsvisa für Ausländer. Welche Länder die Migranten aufnehmen, müsse noch festgelegt werden.

Nachtigall ick hör dir trapsen, sage ich da nur!

Ich bin tausend Prozent sicher, dass Heiko Maas bei seinem Amtsantritt in Israel auch über das Ansiedlungsprogramm gesprochen hat! Verschoben wurde es wohl nur,  weil in Deutschland die Bayernwahl vor der Tür steht!

Wie könnte der neue Innenminister Horst Seehofer dieses „Geschenk“ aus Israel seinen Wählern denn erklären? Gerade der, der so hart in der Asylpolitik sein will? Richtig – gar nicht!

Deshalb wurde dieser „Umsiedlungsplan“ VOERST, wie es heißt, auf Eis gelegt.

 Das deutsche Innenministerium erklärte indes auf Nachfrage der Nachrichtenagentur AFP, Deutschland sei in den vergangenen Jahren „seinen humanitären Verpflichtungen“ unter anderem durch die Aufnahme sogenannter Resettlement-Flüchtlinge „immer umfassend nachgekommen“ und werde dies auch in Zukunft tun. Eine konkrete Anfrage, in Israel lebende Flüchtlinge insbesondere aus afrikanischen Staaten im Rahmen des Resettlement-Programms des UNHCR in Deutschland aufzunehmen, seien dem Ministerium „nicht bekannt“.

Originalquelle hier anklicken!

Hören Sie genau hin, wenn es heißt:

Die Deutsche Botschaft in Israel äußerte sich zunächst nicht zu der Frage, ob Deutschland tatsächlich Flüchtlinge aus dem Kontingent aufnehmen werde. Ein Sprecher sagte der dpa lediglich: „Deutschland nimmt im Rahmen bestehender Resettlement-Programme des UNHCR Flüchtlinge auf.“ 

Originalquelle hier anklicken!

Ich sage Ihnen wieder einmal: Lassen Sie sich nicht für dumm verkaufen!

Quelle: http://www.guidograndt.de/2018/04/03/die-ganze-wahrheit-ueber-den-fluechtlingsdeal-israel-will-afrikanische-migranten-nach-deutschland-schicken-rudert-vorerst-zurueck/

Gruß an die Sehenden

TA KI

Kritik an Asylpolitik: Statt Fluchtursachen zu bekämpfen, „päppeln Union und SPD weiter Regime und liefern Waffen in Krisengebiete“


„Statt endlich Fluchtursachen zu bekämpfen, päppeln Union und SPD weiter zwielichtige Regime, liefern Waffen in Krisengebiete und leisten zu wenig Entwicklungshilfe. Und statt humanitäre Visa und die Verteilung von Flüchtlingen in Europa voranzubringen, sollen diese auf noch gefährlichere Fluchtwege gezwungen werden,“ so die Vorsitzende der Grünen, Simone Peter.

gettyimages-627369410-640x426

Die Opposition kritisiert die Absicht der Bundesregierung, Flüchtlinge aus dem Mittelmeer zurückzuschicken und mit den nordafrikanischen Ländern entsprechende Vereinbarungen abzuschließen, scharf.

Die Vorsitzende der Grünen, Simone Peter, sagte der „Berliner Zeitung“ (Montag-Ausgabe): „Es verwundert kaum, dass Asyl-Hardliner Thomas Oppermann dem Ansinnen des Bundesinnenministers beispringt, Flüchtlingslager in Nordafrika zu errichten. Auch bei früheren Entrechtungsprogrammen für Flüchtlinge stand er gerne Gewehr bei Fuß.“

Sie fügte hinzu: „Statt endlich Fluchtursachen zu bekämpfen, päppeln Union und SPD weiter zwielichtige Regime, liefern Waffen in Krisengebiete und leisten zu wenig Entwicklungshilfe. Und statt humanitäre Visa und die Verteilung von Flüchtlingen in Europa voranzubringen, sollen diese auf noch gefährlichere Fluchtwege gezwungen werden.“

Klar sei jedenfalls, dass die vor Krieg und Massakern Fliehenden weder in Lagern in Libyen bleiben noch in die Kriegsregionen Zentralafrikas zurückkehren würden. Der Vorsitzende der Linksfraktion, Dietmar Bartsch, erklärte der „Berliner Zeitung“: „Mit einer de facto nicht existenten Regierung wie in Libyen kann man keine Verträge schließen. Dieses Vertragswerk wird an der Realität scheitern.“ Was dazu von der Europäischen Union in Malta beschlossen worden sei, sei „ein eklatanter Verstoß gegen die Menschenrechte.

Es ist letztlich nichts anderes als die Mauer, die Trump bauen will, und wird genauso wenig funktionieren.“ Bartsch forderte: „Die Formel `Fluchtursachen bekämpfen` darf nicht zu einer reinen Floskel werden, wie sie es aktuell ist. Europa muss stattdessen deutlich mehr tun, damit die Menschen in ihren Ländern bleiben und ein menschenwürdiges Leben führen können.“

Zuvor hatte SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann dafür plädiert, Bootsflüchtlinge im Mittelmeer zurück nach Nordafrika zu bringen. „Um die Schleuserbanden wirksamer zu bekämpfen, müssen wir ihnen die Geschäftsgrundlage entziehen, indem die im Mittelmeer geretteten Flüchtlinge wieder zurückgebracht und zunächst in Nordafrika versorgt und betreut werden“, schrieb er in einem Gastbeitrag für die „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“.

„Eine Lösung liegt in engerer Zusammenarbeit nicht nur mit dem zerrissenen Libyen, sondern auch mit stabileren Transitländern in Nordafrika – etwa Marokko und Tunesien.“ Damit unterstützt Oppermann eine Initiative von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU), die darauf zielt, ein Auffanglager in Tunesien zu errichten. Am Freitag hatte die EU auf Malta einen Zehn-Punkte-Plan als weiteren Schritt gegen die Flüchtlingskrise beschlossen.

Er zielt darauf ab, die Überfahrt von Zehntausenden Menschen von Libyen nach Italien zu stoppen. Auf der zentralen Mittelmeerroute kamen 2016 mehr als 180.000 Menschen nach Europa. Die EU will nun enger mit Libyen zusammenarbeiten. Ziel ist es, die libysche Küstenwache so zu stärken, dass sie Flüchtlingsboote schon kurz nach dem Start stoppt und die Menschen zurück nach Nordafrika bringt. (dts)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kritik-an-asylpolitik-statt-fluchtursachen-zu-bekaempfen-paeppeln-union-und-spd-weiter-regime-und-liefern-waffen-in-krisengebiete-a2041742.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Ungarischer Außenminister warnt: US-Milliardär George Soros plant Putsch in Budapest


asdcfbgmh54232weqrt-1068x559

Der US-Milliardär George Soros plant einen Putsch gegen die Regierung von Viktor Orbán in Ungarn. Dies erklärte Ungarns Außenminister Peter Szijjarto in einem Interview. Der ungarische Ministerpräsident will als Reaktion auf die Umsturzpläne sämtliche im Land ansässige Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die Verbindungen zum Investmentmilliardär und lautstarken Verfechter der EU und offenen Grenzen, George Soros, haben, an die Kandare nehmen. Der Einflussnahme von außen will Ungarn mit Razzien begegnen. Insider halten aufgrund der offenbar fortgeschrittenen Aktivitäten für einen Putsch jetzt auch generelles Verbot von Soros-Organisationen für möglich.

Die Aktivitäten von Organisationen, die von US-Milliardär George Soros in Ungarn finanziert werden, seien „antidemokratisch“. Diese hätten die Absicht, die Regierung in Budapest zu stürzen. Dies erklärte Ungarns Außenminister Peter Szijjarto in einem Interview.

„Wir halten es für sehr antidemokratisch, wenn jemand aus dem Ausland die ungarischen Stimmberechtigten beeinflussen möchte“, erklärte er. Szijjarto fügte hinzu, es sei selbstverständlich das Recht seines Landes, sich vor äußeren Einflüssen zu schützen.

„Genau das haben wir von den USA in den vergangenen Monaten so oft gehört – dass äußere Einflüsse so gefährlich sind. Wenn das die amerikanische Position ist, so kann das auch unsere Position sein.“

Der milliardenschwere Investor und Philanthrop, George Soros, ist bekannt für seine weltweit agierenden „Wohltätigkeitsorganisationen“. In seiner einstigen Heimat Ungarn beschuldigen ihn jedoch Politiker der versuchten Einmischung in die Politik. Sie empfehlen, von Soros finanzierte Organisationen zu verbieten. Ähnliche Forderungen werden auch aus anderen Teilen Europas laut.

Einem Bericht von Bloomberg zufolge, will der ungarische Ministerpräsident Victor Orbán als Reaktion auf die Putschpläne sämtliche im Land ansässige Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die Verbindungen zum Investmentmilliardär und lautstarken Verfechter der EU und offenen Grenzen, George Soros, haben, an die Kandare nehmen.

Der Parteivize der ungarischen Regierungspartei Fidezs, Szilard Nemeth, habe am Dienstag gegenüber Journalisten erklärt „alle zur Verfügung stehenden Mittel“ anzuwenden, um das Land von den NGOs „auszukehren“. Diese dienten „globalen Kapitalisten und stärken politische Korrektheit statt nationaler Regierungen“.

Über die ungarische Nachrichtenagentur MTI habe Nemeth verkündet, dass aufgrund der Wahl von Donald Trump „eine Möglichkeit dafür besteht, international“. Das Parlament werde sich über einen Gesetzesentwurf beraten, der es den Behörden erlauben würde, Vorstände der NGOs fortan zu kontrollieren. Die Budapester Niederlassung der sogenannten Stiftung hat sich zu den Plänen noch nicht geäußert.

Orbán hat sich konsequent gegen die Asylpolitik der EU aufgelehnt. Wie geleakte Dokumente belegen, ist diese eindeutig von Soros‘ Open Society Foundation und ihren Verbänden geprägt. Als erster Europäischer Politiker hatte Orbán Donald Trumps Wahlkampf unterstützt. Dieser hatte den gebürtigen Ungarn Soros im Wahlkampf bezichtigt, Teil einer “globalen Machtstruktur” zu sein, die für die ungerechte Verteilung des Reichtums der USA verantwortlich sei. Vor allem in Osteuropa ist Soros‘ Einfluss seit dem Sturz der Sowjetunion beträchtlich gewesen, wie unter anderem der von Soros gewollte Regierungssturz in der Ukraine 2014 gezeigt hat.

.
.
Gruß an die Aufklärer
TA KI

Messerangriff auf Arzt in NRW: „Er schrie Allahu Akbar und wollte mich enthaupten“


Am Montag wurde in NRW ein Arzt in seiner Praxis von einem Mann und dessen zwei Söhnen angegriffen. Sie drohten ihm mit einem sogenannten „Rambo-Messer“ mit Enthauptung. Der Kölner Express berichtete den Vorfall, der unblutig ausging. Die Frau des Arztes jedoch erlitt einen Herzinfarkt. Sie war verprügelt worden, als sie versuchte, ihren Mann zu beschützen.

praxisklinik-tan-640x379

Im nordrhein-westfälischen Troisdorf bei Bonn kam es am Montag zu dramatischen Szenen in der Arztpraxis eines Chirurgen. Es war der erste Arbeitstag von Dr. Attila Tan (54) nach seinem Urlaub.

Ein junger Mann (19) wurde Mitte Juli nach der Behandlung eines Wadenbeinbruchs aus dem Krankenhaus entlassen. Anschließend hatte er sich offenbar nicht weiter um die Verletzung gekümmert. Er bekam Schmerzen und suchte Dr. Tan zur Behandlung auf.

Ein aggressiver „Patient“

„Der Patient kam gegen zehn Uhr, er war in Begleitung seiner Freundin, die verschleiert war“, so der Arzt. „Er strahlte Aggression aus, die verstärkte sich, als ich ihn behandelte.“

Offenbar gab es Meinungsverschiedenheiten bei der Wahl der Behandlungsmethode, es brach ein unübersichtlicher Streit aus, bestätigte die Polizei auf Anfrage des „Kölner Express„.

„Ich habe ihm alles erklärt, auch Übungen gezeigt, die er machen soll“, erklärte Dr. Tan. „Aber er hörte mir gar nicht zu.“

Unter wüsten Beschimpfungen verließ der 19-Jährige die Praxis, um kurz darauf mit seinem Vater (45) und seinem jüngeren Bruder (15) zurückzukommen. Die Situation eskalierte.

„Die wollten uns abstechen.“ (Dr. Tan, Chirurg)

„Es war grauenhaft, meine Frau wurde geschlagen und beleidigt. Meine Mitarbeiter haben sich eingeschlossen. Die wollten uns abstechen“, sagte Attila Tan, der Chirurg, rückblickend.

Palästinenser kam laut Express mit „Rambo-Messer“

„Ich operierte gerade, als meine Frau um Hilfe rief“, sagte Dr. Tan. Er rannte sofort nach vorne, um seiner am Empfang arbeitenden Ehefrau (54) zu Hilfe zu eilen. Der Vater des Verletzten war laut Express mit einem sogenannten „Rambo-Messer“ mit gezackter Klinge bewaffnet und kam auf ihn zu.

„Dabei brüllte er ‚Ich bin Palästinenser, ich habe so viele Juden abgestochen’“, erinnert sich der Chirurg, immer noch geschockt. Auch eine Sprechstundenhilfe erinnert sich an die dramatische Situation: „Der Vater trat die Praxistür mit den Worten ‚Wo ist der Hurensohn? Den bring’ ich um‘ auf. Wir sind dann nach vorne und haben gesehen, wie er so etwas wie eine Machete gezogen hatte“, sagte die Mitarbeiterin. Sie sei dann mit zwei Kolleginnen und zwei Patientinnen in eine Behandlungskabine geflohen.

Sie flohen, als die Polizei kam

Währenddessen wollte Frau Tan draußen ihren Mann beschützen, wofür sie beschimpft und geschlagen wurde. Der Palästinenser (45) warf eine schwere Marmorbüste von der Empfangstheke nach ihr, welche sie knapp verfehlte. Die sich verbarrikadierenden Angestellten alarmierten die Polizei. „Währenddessen hörten wir von draußen Schreie und Sachen herumfliegen“, so die schildernde Mitarbeiterin.

„Dann wurde dreimal ‚Allahu Akbar‘ gerufen – in dem Moment dachte ich, es ist alles vorbei. Ich dachte, er hat Dr. Tan und seine Frau getötet.“ (Sprechstundenhilfe)

Zur gleichen Zeit spielten sich draußen dramatische Szenen ab: Die beiden Söhne packten den Arzt und hielten ihn fest.

Ihr Vater schrie mich weiter an: ‚Entschuldige dich bei meinem Sohn, geh auf die Knie und küsse seine Hand’“, so Tan zum „Express“. Dann versuchte der jüngere Sohn ihn von hinten herunterzudrücken.

„Er schrie Allahu Akbar“, erzählt der Chirurg. „Dann wollte er mich enthaupten!“

Als endlich die Polizei zum Tatort kam, flüchtete der Palästinenser mit dem jüngeren Sohn. Der 19-Jährige und seine Freundin wurden festgenommen. Frau Tan erlitt einen Herzinfarkt, kam ins Krankenhaus. Dr. Tan erinnert sich: „Sie wollte mich beschützen. Wie er sie geschlagen hat, tut mir so weh …“

Am Abend stellten sich Vater und Sohn der Polizei. Sie kamen unter Begleitung eines Anwalts auf die Polizeiwache. (sm)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/messerangriff-auf-arzt-in-nrw-er-schrie-allahu-akbar-und-wollte-mich-enthaupten-a1916052.html

Gruß an die Erwachten

TA KI